Daniel Kuhn

Daniel KuhnDaniel Kuhn ist Wahl-Berliner mit Leib und Seele und arbeitet von dort aus, als Freier Tech-Redakteur in der androidnext-Redaktion. Bei den Netzpiloten schreibt Daniel über aktuelle Gadget-Releases, mit Vorliebe allerdings, über Mobile Devices rundum Android. Wer Daniel folgen möchte, der kann seine News u.a. auf Google+ und Twitter verfolgen.

Daniel Kuhn5 Tipps von Edward Snowden für mehr Online-Sicherheit

Edward Snowden hat nicht nur die Massenüberwachung durch die Sicherheitsdienste aufgedeckt, er hat immer wieder auch Tipps gegeben, wie man seine Daten schützen kann. // von Daniel Kuhn

internet_mausefalle (Bild: Dennis Skley (CC BY-ND 2.0))

Eine große Umfrage des unabhängigen kanadischen Think Tanks CIGI (Centre for International Governance Innovation) hat ergeben, dass insgesamt 60 Prozent der 14.000 Befragten bereits von Edward Snowden und seinen Enthüllungen gehört haben. Bei den Befragten aus Deutschland waren es sogar überwältigende 94 Prozent. Doch tatsächlich etwas am eigenen Verhalten geändert haben davon gerade einmal 39 Prozent. Das Thema Sicherheit ist in den Augen der meisten Nutzer komplex, kompliziert und unbequem. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man seine Daten und seine Privatsphäre bereits sehr effektiv schützen.

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Daniel KuhnBeats Music zieht in den Kampf um die Music-Stream-Marktanteile

Musik wird heute nicht mehr gekauft, sondern gestreamt. Die amerikanische Firma Beats Music will in dem hart umkämpften Markt nun mitmischen. // von Daniel Kuhn

Musik Streaming Plattform Beats Music (Bild: Beats Music)

Musik-Streaming-Dienste wie Spotify werden als Heilsbringer, oder Todesurteil der Musikindustrie gesehen – je nachdem, wen man fragt. Der Markt ist hart umkämpft und während die Großen mit immer härteren Mitteln um die Aufmerksamkeit der Hörer kämpfen, müssen ehemals angesagte Download-Portale wie Musicload bereits die Segel streichen. Trotz alledem traut sich mit Beats Music nun ein weiterer Wettbewerber auf den Markt. Ist der Dienst DOA, oder hat er reale Chancen?

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Daniel KuhnIst Lossless-Music das nächste große Ding?

MP3-Dateien klingen nicht wirklich gut. Dies sollen nun verlustfreie Formate und entsprechende Abspielgeräte ändern. Doch ist Klangqualität wirklich das nächste große Ding? // von Daniel Kuhn

Lossless verspricht Musik mit hoher Klangqualität (Bild: Grooveaddicted [CCo], via pixabay)

 

Lange Zeit galt die MP3-Datei als Inbegriff eines neuen Mobilitätsgefühls, das einst durch den Walkman ins Rollen gebracht wurde. Dank der Komprimierung von Musik gelang es, tausende Songs auf ein kleines Gerät zu. Doch einen Nachteil haben diese komprimierten Formate, die Klangqualität leidet mitunter sehr stark. Im vergangenen Jahr hat der Musiker Neil Young quasi als Gegenbewegung den Pono-Player vorgestellt, der verlustfreie Musikdateien abspielt. Sony zieht mit einem High-End-Walkman nach, so dass sich nun die Frage stellt, ist Lossless Music tatsächlich das nächste große Ding oder doch nur ein Marketing-Stunt?

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Daniel KuhnMicrosoft und Google arbeiten an Übersetzung in Echtzeit

Microsoft und Google kommen dem Traum von Übersetzung in Echtzeit immer näher – wann fällt die Sprachbarriere? // von Daniel Kuhn

Videokonferenz (Bild: Fuelrefuel [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)

Als Douglas Adams 1979 seinen Protagonisten Arthur Dent “Per Anhalter durch die Galaxis” schickte, löste er das alte Problem der Sprachunterschiede mit dem Babelfisch. Dieser kleine gelbe Fisch lebt im Ohr seines Wirts, ernährt sich von dessen Gehirnströmen und hat den positiven Nebeneffekt, dass man alles versteht, was in einer anderen Sprache gesagt wird. Auch wenn dieser Kunstgriff in vielerlei Hinsicht eine Parodie auf die Science-Fiction-Literatur war, hat sie doch zumindest bei Microsoft und Google den Ehrgeiz geweckt, dass Smartphone zu einen eben solchen Echtzeituniversalübersetzer zu machen.

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Daniel KuhnYahoo kauft Startup um YouTube Konkurrenz zu machen

Yahoo hat wieder eingekauft – diesmal das Video-Streaming-Startup RayV Inc. Damit unterstreicht das Unternehmen erneut, dass der Video-Bereich ein neuer Fokus ist. // von Daniel Kuhn

yahoo, logo

YouTube hat sich schon vor langer Zeit als die Videoplattform Nummer Eins etabliert, doch in letzter Zeit wächst der Druck von Unternehmen wie Facebook und Twitter, die ebenfalls ein Stück vom Kuchen abbekommen möchten. Auch Yahoo hat gerade ein weiteres Unternehmen aufgekauft, das auf Video-Streaming spezialisiert ist. Damit macht der Konzern unter Marissa Mayers Führung erneut deutlich, dass auch für Yahoo Online-Videos zu einem der wichtigsten Kerngeschäfte werden sollen. Dabei soll YouTube aber nicht bloß kopiert werden, sondern eine Mischform aus YouTube und Netflix für den gewünschten Erfolg sorgen.

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Daniel KuhnWas bewegt die Technologie-Branche im Jahr 2015?

Traditionell lassen zum Jahreswechsel viele Menschen das alte Jahr Revue passieren, und einige wagen sogar einen Blick in die Zukunft, so auch in der Technologie-Branche. // von Daniel Kuhn

Tech-Branche

Die Tech-Branche ist extrem schwer vorherzusagen, was durchaus seinen Reiz hat und sie eigentlich erst spannend macht. Klar ist, was uns 2015 in Sachen Technologie erwartet, ist längt in Planung. Was die Sache aber so schwer vorhersehbar macht ist, dass es sich nicht immer nur um Weiterentwicklungen handelt, sondern immer wieder auch ein revolutionäres neues Produkt oder ein Dienst auf den Markt kommt. Spaß macht es aber trotzdem zu orakeln, wie es 2015 für die großen Unternehmen weiter geht. Diesen Spaß hat sich auch Ben Evans nicht nehmen lassen und auf seinem Blog 20 Fragen für 2015 formuliert.

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Daniel KuhnFacebook und Twitter bringen im Marketing nichts

Zu erfolgreichem Marketing gehört heutzutage definitiv auch eine Social-Media-Strategie. Diese bringt für viele Marken allerdings nicht so viel Erfolg, wie gedacht. // von Daniel Kuhn

Facebook Newsfeed (Bild reynermedia [CC BY 2.0], via Flickr)

Social Media ist heutzutage sehr wichtig, keine Frage. Auch an den Marketing-Abteilungen dieser Welt ist diese Erkenntnis natürlich nicht vorbei gegangen. Entsprechend ist nahezu jede Marke auch auf Facebook, Twitter und Co. vertreten. Ein Bericht von Nate Elliott, Vice President des Marktforschungsunternehmens Forrester, legt nun allerdings nahe, dass sich dieser Zeit- und Geldaufwand für viele Firmen überhaupt nicht im erhofften Ausmaß lohnt. In den meisten Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

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Daniel KuhnDas “Spotify-Problem” und wie man es lösen kann

Spotify ist großartig für Nutzer und katastrophal für die Künstler. Doch dabei wäre es so einfach, den Streaming-Dienst für alle gleich ansprechend zu machen. // von Daniel Kuhn

Spotify

Das Spotify-Problem lässt sich leicht darauf herunterbrechen, dass Musiker für ihre Musik nicht angemessen bezahlt werden. Darüber wird nicht erst seit dem medienwirksamen Rückzug von Taylor Swift  in den Medien diskutiert. Alle waren damit beschäftigt, den Nutzer vom illegalen Download von Musik abzuhalten – mit Spotify und Co. ist dies endlich gelungen. Allerdings ist das daraus entstandene Geschäftsmodell zu sehr zugunsten der Nutzer ausgefallen. Doch während sich alle einig sind, dass sich etwas daran ändern muss, gibt es nur wenig konstruktive Vorschläge, wie man dieses Problem lösen kann, wie die Seite Startupmusician zeigt.

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Daniel KuhnDitto-Gründer David Rose: In Zukunft keine Werbung mehr

Keine sichtbaren Werbeanzeigen mehr in der Zukunft, dafür aber lauter verzauberte Objekte. Auf der LeWeb hat Ditto-Gründer David Rose die Zukunft erklärt. // von Daniel Kuhn

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Das Unternehmen Ditto hat im Sommer für Aufsehen gesorgt, als die Zusammenarbeit mit Tumblr bekannt wurde. Das Scannen der öffentlich geposteten Fotos nach Markenzeichen und deren Auswertung sind nicht ganz unumstritten. Zum einen gibt es Bedenken was die Privatsphäre betrifft, zum anderen wurden die Nutzer nicht über den Deal informiert. Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz hat nun den Firmengründer David Rose auf der LeWeb getroffen und mit ihm über Tumblr, die Zukunft der Werbung und verzauberte Objekte gesprochen.

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Daniel KuhnSony kämpft nach Hack um das Vertrauen der Nutzer

Ende November wurde Sony Pictures durch einen massiven Hack getroffen. Experten zweifeln nun aber an den Aussagen des Unternehmens, das noch nie viel Wert auf Sicherheit gelegt hat. // von Daniel Kuhn

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Das volle Ausmaß des Schadens, den Sony Pictures durch den Hacker-Angriff Ende November erlitten hat, ist immer noch nicht vollständig bekannt. Neben diversen, bisher unveröffentlichten Filmen sind auch die Gehälter der Mitarbeiter, Drehbücher kommender Filme und Passwörter der Mitarbeiter an die Öffentlichkeit gelangt. Sony hat die Attacke als beispiellos, einmalig und nicht bemerkbar bezeichnet. Unabhängige Experten zweifeln nun allerdings daran – vielmehr scheint Sony dadurch zu versuchen, von eklatanten Sicherheitslücken abzulenken, was ein weiterer Hack allerdings erschwert.

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Daniel KuhnWarum ist Google+ ein Schiff ohne Kurs und kein Moonshot?

Der ehemalige Google-Designer Chris Messina hat Kritik am Kurs von Google+ geäußert. Unklar sind vor allem Zweck, Stellenwert und Zukunft des sozialen Netzwerks. // von Daniel Kuhn

Google+ (Bild: Charlie Wollborg [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Google+ ist vor etwas über drei Jahren als Konkurrenz zu den damals schon mächtigen Facebook und Twitter ins Rennen geschickt worden. Ungefähr genauso lange steht das soziale Netzwerk in der Kritik. Immer wieder wird das Bild einer Geisterstadt bemüht und nun meldet sich mit Chris Messina auch noch ein ehemaliger Google-Mitarbeiter kritisch zu Wort, der lange Zeit selber als Designer an dem Projekt mitgearbeitet hat. Nachdem Google anfangs sehr viel Zeit und Ressourcen in Google+ investiert hat, scheint es nun ohne Kurs auf den virtuellen Weltmeeren herumzuirren.

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Daniel KuhnWir müssen Push-Benachrichtigungen wählerischer einsetzen

Fast jede App versorgt uns mit Push-Benachrichtigungen, wenn etwas passiert. Um dieser konstanten Ablenkung aber zu entgehen, müssen wir wählerischer sein. // von Daniel Kuhn

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Ein leichtes Vibrieren und ein leiser Ton reichen aus, um uns kurzzeitig in leichte Aufregung zu versetzen. Unser Smartphone teilt uns mit, das irgendetwas in unserer vernetzten Welt passiert ist. Unmittelbar lenkt unser Gehirn die Aufmerksamkeit auf das eventuell wichtige Ereignis, dass sich letztendlich in den meisten Fällen als ziemlich unwichtig erweist. Jemand hat meinen Facebook-Beitrag oder mein Instagram-Bild gelikt. Toll. Doch Push-Benachrichtigungen sollten uns nur in wirklich dringenden Fällen von tatsächlich wichtigen Tätigkeiten abhalten. Es wird also Zeit, uns von ihnen zu trennen.

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Daniel KuhnQuo Vadis Nokia? Ein Android-Tablet als Neuanfang?

Die Mobilfunksparte von Nokia wurde an Microsoft verkauft, doch die finnische Firma lebt weiter und versucht mit dem Android-Tablet N1 den Neuanfang. // von Daniel Kuhn

Android-Tablet Nokia N1 (Bild: Felicitas Hackmann)

Nokia, einst weltgrößter Hersteller von Mobiltelefonen hat in den letzten Jahren einen harten Abstieg erlebt, der im Verkauf der Mobilfunksparte an Microsoft gipfelte. Doch auch wenn Microsoft inzwischen den Namen Nokia für die eigenen Smartphones eingestampft hat, ist die finnische Firma noch nicht am Ende. Gestern wurde das Android Tablet Nokia N1 vorgestellt und auch wenn viele nun lamentieren, dass der Schachzug gute vier Jahre zu spät kommt, markiert das Android-Tablet, das dem iPad Mini sehr ähnelt, für andere den Neuanfang für Nokia. Doch hat das Unternehmen mit einem Android Tablet und ohne Smartphones auf dem hart umkämpften Markt eine überhaupt Überlebenschance?

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Daniel KuhnGeheimdienstmitarbeiter verteufeln starke Verschlüsselung

Die Geheimdienste sprechen sich gegen die Verschlüsselung privater Kommunikation aus, denn sie erschwert die eigene Arbeit. // von Daniel Kuhn

fernglas_spionage

Früher war die Welt der Geheimdienste noch in Ordnung. Kommunikation zwischen Privatleuten verlief unverschlüsselt und falls doch mal etwas mit einer Verschlüsselung übermittelt wurde, konnte man sich sicher sein, dass diese Person etwas zu verbergen hat. Doch das Internet und die Tatsache, dass immer mehr über Smartphones kommuniziert wird, macht es auch für jedermann einfacher, Verschlüsselung einzusetzen. Das gefällt den Geheimdiensten natürlich nicht, da es ihre Arbeit erschwert. Aus diesem Grund ziehen sie nun mit alten Argumenten in einen Krypto-Krieg gegen die Zivilbevölkerung.

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Daniel KuhnBleecker Street: Konzertmitschnitte statt Smartphone-Fotographie

Das Unternehmen Bleecker Street will mit professionellen Audio- und Video-Aufnahmen Konzertbesucher daran hindern, selber mit dem Smartphone zu filmen. // von Daniel Kuhn 

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Konzerte sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Früher wurden je nach Musikrichtung entweder Fäuste oder Feuerzeuge in die Luft gereckt – heute sind es Smartphones. Jeder Besucher versucht den Moment festzuhalten, statt ihn schlicht zu genießen und verhindert dadurch auch, dass die Mitbesucher sich dem Moment so richtig hingeben können. Aber diese Bildschirm-Flut soll nun eingedämmt werden, wenn es nach dem Unternehmen Bleecker Street geht. Professionelle Ton- und Videoaufnahmen werden unmittelbar nach dem Konzert auf USB-Sticks zum Kauf angeboten.

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