Daniel Kuhn

Daniel KuhnDaniel Kuhn ist Wahl-Berliner mit Leib und Seele und arbeitet von dort aus, als Freier Tech-Redakteur in der androidnext-Redaktion. Bei den Netzpiloten schreibt Daniel über aktuelle Gadget-Releases, mit Vorliebe allerdings, über Mobile Devices rundum Android. Wer Daniel folgen möchte, der kann seine News u.a. auf Google+ und Twitter verfolgen.

Daniel KuhnWir müssen Push-Benachrichtigungen wählerischer einsetzen

Fast jede App versorgt uns mit Push-Benachrichtigungen, wenn etwas passiert. Um dieser konstanten Ablenkung aber zu entgehen, müssen wir wählerischer sein. // von Daniel Kuhn

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Ein leichtes Vibrieren und ein leiser Ton reichen aus, um uns kurzzeitig in leichte Aufregung zu versetzen. Unser Smartphone teilt uns mit, das irgendetwas in unserer vernetzten Welt passiert ist. Unmittelbar lenkt unser Gehirn die Aufmerksamkeit auf das eventuell wichtige Ereignis, dass sich letztendlich in den meisten Fällen als ziemlich unwichtig erweist. Jemand hat meinen Facebook-Beitrag oder mein Instagram-Bild gelikt. Toll. Doch Push-Benachrichtigungen sollten uns nur in wirklich dringenden Fällen von tatsächlich wichtigen Tätigkeiten abhalten. Es wird also Zeit, uns von ihnen zu trennen.

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Daniel KuhnQuo Vadis Nokia? Ein Android-Tablet als Neuanfang?

Die Mobilfunksparte von Nokia wurde an Microsoft verkauft, doch die finnische Firma lebt weiter und versucht mit dem Android-Tablet N1 den Neuanfang. // von Daniel Kuhn

Android-Tablet Nokia N1 (Bild: Felicitas Hackmann)

Nokia, einst weltgrößter Hersteller von Mobiltelefonen hat in den letzten Jahren einen harten Abstieg erlebt, der im Verkauf der Mobilfunksparte an Microsoft gipfelte. Doch auch wenn Microsoft inzwischen den Namen Nokia für die eigenen Smartphones eingestampft hat, ist die finnische Firma noch nicht am Ende. Gestern wurde das Android Tablet Nokia N1 vorgestellt und auch wenn viele nun lamentieren, dass der Schachzug gute vier Jahre zu spät kommt, markiert das Android-Tablet, das dem iPad Mini sehr ähnelt, für andere den Neuanfang für Nokia. Doch hat das Unternehmen mit einem Android Tablet und ohne Smartphones auf dem hart umkämpften Markt eine überhaupt Überlebenschance?

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Daniel KuhnGeheimdienstmitarbeiter verteufeln starke Verschlüsselung

Die Geheimdienste sprechen sich gegen die Verschlüsselung privater Kommunikation aus, denn sie erschwert die eigene Arbeit. // von Daniel Kuhn

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Früher war die Welt der Geheimdienste noch in Ordnung. Kommunikation zwischen Privatleuten verlief unverschlüsselt und falls doch mal etwas mit einer Verschlüsselung übermittelt wurde, konnte man sich sicher sein, dass diese Person etwas zu verbergen hat. Doch das Internet und die Tatsache, dass immer mehr über Smartphones kommuniziert wird, macht es auch für jedermann einfacher, Verschlüsselung einzusetzen. Das gefällt den Geheimdiensten natürlich nicht, da es ihre Arbeit erschwert. Aus diesem Grund ziehen sie nun mit alten Argumenten in einen Krypto-Krieg gegen die Zivilbevölkerung.

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Daniel KuhnBleecker Street: Konzertmitschnitte statt Smartphone-Fotographie

Das Unternehmen Bleecker Street will mit professionellen Audio- und Video-Aufnahmen Konzertbesucher daran hindern, selber mit dem Smartphone zu filmen. // von Daniel Kuhn 

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Konzerte sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Früher wurden je nach Musikrichtung entweder Fäuste oder Feuerzeuge in die Luft gereckt – heute sind es Smartphones. Jeder Besucher versucht den Moment festzuhalten, statt ihn schlicht zu genießen und verhindert dadurch auch, dass die Mitbesucher sich dem Moment so richtig hingeben können. Aber diese Bildschirm-Flut soll nun eingedämmt werden, wenn es nach dem Unternehmen Bleecker Street geht. Professionelle Ton- und Videoaufnahmen werden unmittelbar nach dem Konzert auf USB-Sticks zum Kauf angeboten.

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Daniel KuhnSpotify laufen die Künstler weg – allen voran Taylor Swift

Taylor Swift ist nicht die erste Künstlerin, die ihre Musik komplett aus dem Spotify-Katalog hat entfernen lassen und sie wird sicher auch nicht die letzte sein. // von Daniel Kuhn

Taylor Swift verlässt Spotify (Bild: Eva Rinaldi [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Taylor Swift war mir persönlich bis vor kurzem überhaupt kein Begriff. Aber das ist das ja kein Maßstab, wie ihre Millionen Fans weltweit deutlich zeigen. Die werden allerdings wenig Erfolg haben, wenn sie bei Spotify nach dem neuen Album der Künstlerin suchen, da sie sich weigert es dort zu veröffentlichen. Auch ihre restliche Musik hat sie vom Streaming-Dienst entfernen lassen und es damit vielen anderen Künstlern, wie Thom Yorke, den Black Keys oder David Byrne nachgetan. Zudem könnten ihrem Beispiel viele Künstler folgen – dass Spotify darüber nicht erfreut ist, überrascht dabei nicht.

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Daniel KuhnFlipboard 3.0 bringt neues Design und mehr Themenauswahl

In der neuesten Version 3.0 orientiert sich Flipboard deutlich an Foursquare, doch kann das reichen um sich gegenüber Facebook als Newsquelle durchzusetzen? // von Daniel Kuhn

Flipboard (Bild: Johan Larsson [CC BY 2.0], via Flickr)

Es gibt unzählige Apps, die versuchen, News-Artikel für den Nutzer interessant aufzubereiten. Alle haben jedoch ein gemeinsames Problem: Immer mehr Nutzer bedienen sich bei Facebook und Co als Newsquelle. Flipboard, eine der erfolgreichsten News-Apps, versucht nun mit dem Update auf Version 3.0 diesem Trend etwas entgegenzusetzen. Ähnlich wie beim neuen Foursquare kann der Nutzer aus einer riesen Auswahl an Themen auswählen, die ihn interessieren, um die Artikelauswahl noch persönlicher zu gestalten. Doch reicht das, um sich gegen die Social Networks durchzusetzen?

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Daniel KuhnWie schützt man sich in öffentlichen WLANs?

Öffentliche WLANs sind unsicher – selber für Sicherheit sorgen ist unbequem und unsexy. Es wird Zeit, für einen Sinneswandel: Sicherheit muss sexy werden. // von Daniel Kuhn

Open WiFi (Bild: chriscodyyy, via PicsaStock)

Image: chriscodyyy, via PicsaStock

Vor knapp zwei Wochen habe ich in einem Artikel aufgezeigt, wie einfach sich in einem öffentlichen WLAN die Login-Daten, Identitäten und sogar Online-Banking-Zugänge von den Nutzern in dem Netz erlangen lassen. Meine erste Reaktion war, keine öffentlichen WLANs mehr zu nutzen. Doch ganz so einfach ist das ja auch nicht immer und diese Reaktion dann vielleicht auch überzogen. Es muss doch Möglichkeiten geben, wie man sich vor derartigen Attacken schützen kann – stimmt, die gibt es.

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Daniel KuhnTwitter Fabric: Der Stoff aus dem App-Entwicklerträume sind?

Mit der Fabric-Plattform hat Twitter eine Reihe Tools für Entwickler von Mobile Apps vorgestellt, die gleichzeitig eine Abkehr vom bisherigen Kerngeschäft. // von Daniel Kuhn

Twitter Flight (Bild: Twitter, CC BY-NC-SA 2.0)

Mittwoch fand die erste Entwicklerkonferenz von Twitter unter dem Namen Twitter Flight statt und markiert einen gewaltigen Kurswechsel für das Unternehmen. Kern dieser Neuausrichtung ist die Fabric-Plattform, die die Tools Twitter Kit, MoPub und Crashlytics bietet. Mit dieser Plattform, die nahezu gar keine Verbindung zum bisherigen Kerngeschäft aufweist, will das Unternehmen App Entwickler für sich gewinnen. Ganz einfach wird dieses Vorhaben allerdings nicht, da Twitter genau diese Entwickler in der Vergangenheit mit API-Restriktionen vergrault hat.

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Daniel KuhnPreiskampf bei Streaming-Diensten: Keine gute Nachricht für Musiker

Noch bevor Apple selber Musik-Streaming anbietet, hat der Konzern bereits einen Preiskampf mit Spotify begonnen, unter dem besonders die Künstler leiden werden. // von Daniel Kuhn

Beats Headphones Wallpaper (Bild: Paul Mood)

Nächstes Jahr will Apple in das Musik-Streaming-Business einsteigen, indem der kürzlich gekaufte Dienst Beats Music in iTunes integriert wird. Doch bereits jetzt fordert das Unternehmen aus Cupertino, dass der Dienst-übergreifende Standardpreis von 10 Dollar halbiert werden müsse. Spotify hat umgehend mit einer Preissenkung reagiert, die sich hinter einem sogenannten Familientarif versteckt. Während sich die Konsumenten und die Musikindustrie freuen, gucken die Künstler erneut in die Röhre. Von den bereits geringen Erlösen aus dem Streaming wird am Ende noch weniger übrig bleiben.

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Daniel KuhnSicherheit: So gefährlich können öffentliche WLANs sein

Öffentliche WLANs sind unsicher. Soweit nichts Neues. Doch wie leicht Hacker letztlich an sensible Daten und Passwörter gelangen, liest sich wie eine Horrorstory. // von Daniel Kuhn

Wifi and coffee (Bild: Valerie Everett [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Ein öffentliches WLAN in einem Café, Flughafen oder größerem Geschäft kann einem vorkommen wie eine Oase in der Wüste. Die häufig geäußerten Warnungen und Sicherheitsbedenken ignoriert man als Nutzer dabei geflissentlich, man möchte ja nur eben E-Mails checken, eine Statusmitteilung über Facebook teilen oder andere Dinge erledigen. Wie leichtsinnig dies jedoch ist, zeigt ein Hacker nun einem Redakteur des Magazins Medium. Innerhalb weniger Minuten erhält er private Informationen aller Art inklusive E-Mails und Passwörter der Menschen um ihn herum und das mit erschreckend geringem Aufwand.

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Daniel KuhnSicherheit: Nutzer reagieren mit Gleichgültigkeit auf steigende Gefahr

2014 ist ohne Zweifel das Jahr der Sicherheitslücken. Doch statt erhöhte Alarmbereitschaft lösen all diese Sicherheitslücken Gleichgültigkeit bei den Nutzern aus. // von Daniel Kuhn

internet sicherheit

Je mehr Online-Dienste wir nutzen, desto größer ist die Gefahr für unsere dort hinterlegten Daten. Als Nutzer vertraut man den Anbietern, den Dienst vor Angreifern zu schützen. Doch in den vergangenen Monaten haben immer mehr Sicherheitslücken und Datenlecks für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, dass die Daten nicht immer so sicher sind wie gehofft. Statt nun aber beunruhigt zu sein oder gar in Panik zu verfallen, macht sich eher Müdigkeit und Gleichgültigkeit unter den Nutzern breit.

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Daniel KuhnDemonstranten nutzen FireChat, um Internetsperren zu entgehen

Nachdem die chinesische Regierung Instagram als Kommunikationskanal für die Demonstranten geblockt hat, organisieren diese sich dank FireChat per Mesh-Netzwerk. // von Daniel Kuhn

Revolution (Bild: umbrella revolution_4738 [CC BY 2.0], via Flickr)

Früher hatte jede Revolution einen Helden aus Fleisch und Blut, heute dagegen eine Technologie, die sich in den Protesten gegen die Regierung einen Namen macht. Bei den Unruhen in London war der BlackBerry Messenger noch das Kommunikationsmittel der Wahl, Twitter hat eine essentielle Rolle beim Arabischen Frühling gespielt und in der Türkei konnten die Internetsperren mit VPNs umgangen werden. Auch die Proteste in Hong Kong haben einen technologischen Helden, die Messenger-App FireChat, die dank Mesh-Netzwerk auch ohne Internetverbindung genutzt werden kann. [Mehr]

Daniel KuhnOfftime: App und Studie zum Abschalten des Smartphones

Wie stark sich das gezielte Abschalten des Smartphones auf unser Leben auswirkt, zeigen die heute offiziell vorgestellte App Offtime sowie eine begleitende Studie. // von Daniel Kuhn

Offtime – eine App zum Abschalten

Immer erreichbar zu sein, wird durch Smartphones immer mehr zum Fluch unserer Gesellschaft. Es wird inzwischen bereits erwartet, dass wir auf E-Mails, Nachrichten und Anrufe reagieren. Ein gezieltes Abschalten des Smartphones wird da zum Luxus, den sich dank der heute erschienenen App Offtime nun jeder leisten kann. In enger Zusammenarbeit mit der Berliner Humboldt-Universität ist zudem eine Studie entstanden, die belegt, wie positiv sich die bewussten Smartphone-Auszeiten auf die Work-Life-Balance auswirken.

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Daniel KuhnMit Google 2.0 will Larry Page Flughäfen und sogar ganze Städte bauen

Suchmaschine, Android und selbstfahrende Autos? Das alles reicht Google-Gründer Larry Page nicht. Er will, dass Google 2.0 auch Flughäfen und ganze Städte baut. // von Daniel Kuhn

Google Logo in Building43 (Bild: Robert Scoble [CC BY 2.0], via Flickr)

Google ist längst aus den Anfangstagen als Suchmaschinenanbieter entwachsen. Natürlich gehört die Suche immer noch zum Kerngeschäft, ist aber nur noch ein Teilbereich dessen. In Versionsnummern ausgedrückt befindet sich Google immer noch in Version 1.x. Doch Mitbegründer Larry Page denkt bereits weit voraus und hat längst Pläne für Google 2.0. Der Konzern soll sich im neu gegründeten Forschungslabor Google Y noch stärker um humanitäre Probleme und mögliche Lösungen konzentrieren.

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Daniel KuhnBBC News nutzt Line-Messenger als Distributionskanal für Videos

Die britische BBC hat einen eigenen Account im Instant Messenger Line gestartet. Über den Kanal will man international Nachrichten in Form kurzer Videos verbreiten. // von Daniel Kuhn

Line Messenger (Bild: LINE)

Die BBC experimentiert viel mit Distributionskanälen für die eigenen Nachrichten herum. Eines dieser Experimentierfelder sind Chat-Apps für Smartphones. Nach einigen Testläufen, die auf bestimmte Länder und News-Ereignisse beschränkt waren, hat die BBC nun einen eigenen internationalen Kanal in der Messenger-App Line gestartet. Hier werden in Form von 15 Sekunden kurzen Videos die wichtigen News-Themen des Tages an die Nutzer gesendet.

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