Daniel Kuhn

Daniel KuhnDaniel Kuhn ist Wahl-Berliner mit Leib und Seele und arbeitet von dort aus, als Freier Tech-Redakteur in der androidnext-Redaktion. Bei den Netzpiloten schreibt Daniel über aktuelle Gadget-Releases, mit Vorliebe allerdings, über Mobile Devices rundum Android. Wer Daniel folgen möchte, der kann seine News u.a. auf Google+ und Twitter verfolgen.

Daniel KuhnWarum ignorieren Nutzer die Sicherheitswarnungen von Browsern?

Browser-Hersteller versuchen die Nutzer zu schützen, doch unsere Gehirne sind so veranlagt, dass wir die meisten Warnmeldungen schlicht ignorieren. // von Daniel Kuhn

System Lock (Bild: Yuri Samoilov [CC BY 2.0] via flickr)

Wir verlassen uns zwar immer stärker auf unsere Computer, wenn diese uns jedoch auf Online-Sicherheitsbedrohungen hinweisen, verschließen wir die Augen. Google musste gerade die Warnhinweise des Chrome-Browsers überarbeiten, da die meisten Nutzer diese schlicht ignorieren. Besonders beunruhigend ist daran allerdings, dass unsere Gehirne veranlagt zu sein scheinen, dies zu tun. Aber reicht es, die Warnungen zu überarbeiten, oder sollte der Nutzer gar völlig aus dem Entscheidungsprozess ausgeklammert werden?

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Daniel KuhnAndroid Wear: Smartwatch-Durchbruch dank Google-Starthilfe?

Nachdem letztes Jahr Google mit Android Wear den Durchbruch im Wearable-Markt nicht schaffen konnte, könnte 2015 nun das Jahr der Smartwatch werden – Apple sei dank. // von Daniel Kuhn

Android-Wear-Image

Smartwatches und Wearable Devices gelten schon seit einiger Zeit als das nächste große Ding in der Technikwelt – bis heute konnte allerdings keines dieser Geräte auf dem Markt signifikante Erfolge feiern. Nachdem bisher jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kochte, hat Google im vergangenen Jahr mit Android Wear ein Betriebssystem speziell für Wearable Devices vorgestellt, mit dem Google der noch jungen Gerätekategorie helfen wollte, in der breiten Masse anzukommen. Die hat Google bislang aber nicht geschafft und noch immer sind Wearables nur eine Nische. Jetzt könnte aber neuen Schwung in den Wearable-Markt kommen, bringt mit Apple ein weiterer Big-Player eine Smartwatch auf den Markt.

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Daniel KuhnWarum sind sichere Passwörter so schwierig zu erstellen?

Wer technisch halbwegs bewandert und besorgt um die Sicherheit seiner Daten ist, wird Wert auf sichere Passwörter legen. Doch diese sind oft gar nicht so sicher, wie man denkt.

Passwort (Bild: Tim Reckmann [CC BY-NC-SA 2.0] via flickr)

Was macht ein Passwort sicher? Mindestens acht Zeichen, die aus einer Mischung aus Groß- und Kleinbuschstaben, Zahlen und Satz- oder Sonderzeichen bestehen und nicht in Wörterbüchern zu finden sind, auch nicht mit ausgetauschten Zeichen, wie etwa in ‘P@sswort’. Diese Regeln befolgst du akribisch und betest sie in- und auswendig jedem deiner technisch weniger versierten Freunde vor? Du fühlst dich und deine Daten so sicher, wie möglich, denn wer um alles in der Welt könnte diese willkürliche Zahlenfolge erraten? Du musst jetzt tapfer sein. Ich hoffe du sitzt? Denn das meiste, was du über Passwörter weißt, ist nicht korrekt. [Mehr]

Daniel KuhnAdware und Bloatware birgt viel öfter Sicherheitsrisiken als gedacht

Das Beispiel um die gefährliche Superfish-Adware auf Lenovo-Laptops ist kein Einzelfall. Es ist daher an der Zeit, dass Hardware-Hersteller aufhören, die Sicherheit ihrer Kunden aufs Spiel zu setzen. // von Daniel Kuhn

Adware Detected Laptop (Bild: Isaiah van Hunen [CC BY-SA 2.0] und HP Deutschland [CC BY-NC-SA 2.0])

Unter den Begriffen Ad- und Bloatware versteht man Software, die ein Hardware-Hersteller auf seinen Laptops, Smartphones etc. vorinstalliert – die drei Probemonate für Antiviren-Software kennt wohl jeder. Diese Apps können aber nicht nur lästig, sondern auch geradezu gefährlich sein, wie der Fall Superfish auf Lenovo-Laptops zeigt. Dass Ad- bzw. Bloatware allerdings Sicherheitslücken mit sich bringt, kommt häufiger vor, als man denkt. Die daraus resultierende Gefahr für den Nutzer ist das wohl überzeugendste Argument gegen den Bloatware-Wahn der Hersteller.

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Daniel KuhnLassen sich digitale Sicherheitslücken in Zukunft vermeiden?

Unsere Daten sind bei immer mehr Unternehmen verteilt untergebracht, wodurch auch die Gefahr durch potenzielle Sicherheitslücken steigt. Aber lassen sich derartige Pannen eigentlich verhindern? // von Daniel Kuhn

Security (Bild: pixelcreatures [CC0 Public Domain], via pixabay)

Es ist noch gar nicht lange her, da sind eine Menge Bilder, auch unbekleideter Natur, von iCloud-Profilen Prominenter geleakt worden. Dies war zwar das medial größte Datenleck des vergangenen Jahres, aber bei weitem nicht das einzige oder das schwerwiegendste. Die Sicherheitsrisiken nehmen stetig zu, während sich viele Unternehmen des Ausmaßes der Gefahr oftmals gar nicht bewusst sind. Dabei geraten immer mehr sichergeglaubte Nutzerdaten an die Öffentlichkeit oder gar in kriminelle Hände. Darüber, ob und wenn ja, wie derartige Datenpannen verhindert werden können, gibt es unterschiedliche Ansichten.

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Daniel KuhnTipps zum Schutz vor ausspionierender Technologie

Nicht nur die Geheimdienste, auch die uns im Alltag umgebende Technologie spioniert uns aus. Wir müssen den großen Tech-Unternehmen aber nicht zu viel von uns preisgeben.  // von Daniel Kuhn

Überwachung (Bild: Namelas Frade [CC BY-NC 2.0], via Flickr)

Wir werden täglich ausspioniert, jeder Klick, jeder Like und unsere Positionsdaten werden von den verschiedenen Geräten, die wir täglich nutzen, mitgeschnitten und an diverse Unternehmen übermittelt. Mit diesen persönlichen Daten zahlen wir letztendlich für die vielen kostenlosen Dienste von Google, Facebook und Co. – der Nutzer ist nicht Kunde sondern das Produkt. Doch mit wie vielen Informationen wir für diese Dienste bezahlen, können wir zu einem gewissen Grad selber bestimmen, auch wenn dies immer mit Kompromissen verbunden ist.

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Daniel KuhnPaywall für Kommentare als Mittel gegen Trolle und leere Kassen?

Das Tablet Magazin hat vielleicht einen Weg gefunden, gleichzeitig Trolle aus Diskussionen zu verbannen und Geld zu verdienen: Mit einer Paywall für Kommentare. // von Daniel Kuhn

Paywall (CC BY-SA 2.0) by The Sociable)

Die Diskussionskultur im Internet ist… wie drücke ich es möglichst positiv aus… katastrophal. Nicht ohne Grund gab es bis vor kurzem einen Twitter-Account, der einen täglich daran erinnert hat, ja einen großen Bogen um die Kommentarsektionen unter Artikeln zu machen. Doch das Magazin Tablet hat eine Idee, wie man die Diskussionskultur verbessern und gleichzeitig noch die Kasse etwas aufbessern kann: Kommentare zu verfassen kostet ab sofort Geld.

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Daniel KuhnPayOrShare: Wer nicht zahlen will, muss teilen

Mit Inhalten im Netz Geld zu verdienen ist nicht leicht. Das Startup PayOrShare bietet einem neuen Ansatz: Inhalte entweder in sozialen Netzwerken teilen oder dafür bezahlen. // von Daniel Kuhn

Fiona Brandes und Max Fielker (Bild: PayOrShare)

Es gibt viele Ideen und Versuche, wie mit Inhalten im Netz Geld zu verdienen ist, von denen die meisten bisher allerdings eher erfolglos waren. Derzeit wird hauptsächlich auf Werbung gesetzt und/oder auf Paywalls – doch die wenigsten Nutzer wollen Geld für Inhalte ausgeben und zu viel Werbung kann einem mitunter gehörig auf die Nerven gehen. Das Hamburger Startup PayOrShare versucht es nun mit einer anderen Strategie: zahlen oder teilen. Also entweder man zahlt einen kleinen Betrag oder teilt Inhalte in den sozialen Netzwerken.

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Daniel Kuhn5 Tipps von Edward Snowden für mehr Online-Sicherheit

Edward Snowden hat nicht nur die Massenüberwachung durch die Sicherheitsdienste aufgedeckt, er hat immer wieder auch Tipps gegeben, wie man seine Daten schützen kann. // von Daniel Kuhn

internet_mausefalle (Bild: Dennis Skley (CC BY-ND 2.0))

Eine große Umfrage des unabhängigen kanadischen Think Tanks CIGI (Centre for International Governance Innovation) hat ergeben, dass insgesamt 60 Prozent der 14.000 Befragten bereits von Edward Snowden und seinen Enthüllungen gehört haben. Bei den Befragten aus Deutschland waren es sogar überwältigende 94 Prozent. Doch tatsächlich etwas am eigenen Verhalten geändert haben davon gerade einmal 39 Prozent. Das Thema Sicherheit ist in den Augen der meisten Nutzer komplex, kompliziert und unbequem. Doch mit ein paar einfachen Tricks kann man seine Daten und seine Privatsphäre bereits sehr effektiv schützen.

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Daniel KuhnBeats Music zieht in den Kampf um die Music-Stream-Marktanteile

Musik wird heute nicht mehr gekauft, sondern gestreamt. Die amerikanische Firma Beats Music will in dem hart umkämpften Markt nun mitmischen. // von Daniel Kuhn

Musik Streaming Plattform Beats Music (Bild: Beats Music)

Musik-Streaming-Dienste wie Spotify werden als Heilsbringer, oder Todesurteil der Musikindustrie gesehen – je nachdem, wen man fragt. Der Markt ist hart umkämpft und während die Großen mit immer härteren Mitteln um die Aufmerksamkeit der Hörer kämpfen, müssen ehemals angesagte Download-Portale wie Musicload bereits die Segel streichen. Trotz alledem traut sich mit Beats Music nun ein weiterer Wettbewerber auf den Markt. Ist der Dienst DOA, oder hat er reale Chancen?

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Daniel KuhnIst Lossless-Music das nächste große Ding?

MP3-Dateien klingen nicht wirklich gut. Dies sollen nun verlustfreie Formate und entsprechende Abspielgeräte ändern. Doch ist Klangqualität wirklich das nächste große Ding? // von Daniel Kuhn

Lossless verspricht Musik mit hoher Klangqualität (Bild: Grooveaddicted [CCo], via pixabay)

 

Lange Zeit galt die MP3-Datei als Inbegriff eines neuen Mobilitätsgefühls, das einst durch den Walkman ins Rollen gebracht wurde. Dank der Komprimierung von Musik gelang es, tausende Songs auf ein kleines Gerät zu. Doch einen Nachteil haben diese komprimierten Formate, die Klangqualität leidet mitunter sehr stark. Im vergangenen Jahr hat der Musiker Neil Young quasi als Gegenbewegung den Pono-Player vorgestellt, der verlustfreie Musikdateien abspielt. Sony zieht mit einem High-End-Walkman nach, so dass sich nun die Frage stellt, ist Lossless Music tatsächlich das nächste große Ding oder doch nur ein Marketing-Stunt?

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Daniel KuhnMicrosoft und Google arbeiten an Übersetzung in Echtzeit

Microsoft und Google kommen dem Traum von Übersetzung in Echtzeit immer näher – wann fällt die Sprachbarriere? // von Daniel Kuhn

Videokonferenz (Bild: Fuelrefuel [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)

Als Douglas Adams 1979 seinen Protagonisten Arthur Dent “Per Anhalter durch die Galaxis” schickte, löste er das alte Problem der Sprachunterschiede mit dem Babelfisch. Dieser kleine gelbe Fisch lebt im Ohr seines Wirts, ernährt sich von dessen Gehirnströmen und hat den positiven Nebeneffekt, dass man alles versteht, was in einer anderen Sprache gesagt wird. Auch wenn dieser Kunstgriff in vielerlei Hinsicht eine Parodie auf die Science-Fiction-Literatur war, hat sie doch zumindest bei Microsoft und Google den Ehrgeiz geweckt, dass Smartphone zu einen eben solchen Echtzeituniversalübersetzer zu machen.

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Daniel KuhnYahoo kauft Startup um YouTube Konkurrenz zu machen

Yahoo hat wieder eingekauft – diesmal das Video-Streaming-Startup RayV Inc. Damit unterstreicht das Unternehmen erneut, dass der Video-Bereich ein neuer Fokus ist. // von Daniel Kuhn

yahoo, logo

YouTube hat sich schon vor langer Zeit als die Videoplattform Nummer Eins etabliert, doch in letzter Zeit wächst der Druck von Unternehmen wie Facebook und Twitter, die ebenfalls ein Stück vom Kuchen abbekommen möchten. Auch Yahoo hat gerade ein weiteres Unternehmen aufgekauft, das auf Video-Streaming spezialisiert ist. Damit macht der Konzern unter Marissa Mayers Führung erneut deutlich, dass auch für Yahoo Online-Videos zu einem der wichtigsten Kerngeschäfte werden sollen. Dabei soll YouTube aber nicht bloß kopiert werden, sondern eine Mischform aus YouTube und Netflix für den gewünschten Erfolg sorgen.

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Daniel KuhnWas bewegt die Technologie-Branche im Jahr 2015?

Traditionell lassen zum Jahreswechsel viele Menschen das alte Jahr Revue passieren, und einige wagen sogar einen Blick in die Zukunft, so auch in der Technologie-Branche. // von Daniel Kuhn

Tech-Branche

Die Tech-Branche ist extrem schwer vorherzusagen, was durchaus seinen Reiz hat und sie eigentlich erst spannend macht. Klar ist, was uns 2015 in Sachen Technologie erwartet, ist längt in Planung. Was die Sache aber so schwer vorhersehbar macht ist, dass es sich nicht immer nur um Weiterentwicklungen handelt, sondern immer wieder auch ein revolutionäres neues Produkt oder ein Dienst auf den Markt kommt. Spaß macht es aber trotzdem zu orakeln, wie es 2015 für die großen Unternehmen weiter geht. Diesen Spaß hat sich auch Ben Evans nicht nehmen lassen und auf seinem Blog 20 Fragen für 2015 formuliert.

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Daniel KuhnFacebook und Twitter bringen im Marketing nichts

Zu erfolgreichem Marketing gehört heutzutage definitiv auch eine Social-Media-Strategie. Diese bringt für viele Marken allerdings nicht so viel Erfolg, wie gedacht. // von Daniel Kuhn

Facebook Newsfeed (Bild reynermedia [CC BY 2.0], via Flickr)

Social Media ist heutzutage sehr wichtig, keine Frage. Auch an den Marketing-Abteilungen dieser Welt ist diese Erkenntnis natürlich nicht vorbei gegangen. Entsprechend ist nahezu jede Marke auch auf Facebook, Twitter und Co. vertreten. Ein Bericht von Nate Elliott, Vice President des Marktforschungsunternehmens Forrester, legt nun allerdings nahe, dass sich dieser Zeit- und Geldaufwand für viele Firmen überhaupt nicht im erhofften Ausmaß lohnt. In den meisten Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

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