Tobias Gillen

Tobias GillenTobias Gillen ist freiberuflicher Medienjournalist aus Köln. Er schreibt auf Papier, ins Netz und für die Ohren über alte, neue und soziale Medien. Zudem ist er Inhaber der Online-Agentur "GILLEN MEDIA" und Blogger auf tobiasgillen.de. Im Netz ist er auf seiner Website, Twitter, Google+ und Facebook zu finden.

Tobias GillenGnip übernommen: Twitter weitet Daten-Business aus

Mit der Akquise des Social Data-Analyst Gnip geht Twitter den nächsten Schritt zum Ausbau des eigenen Werbegeschäfts. // von Tobias Gillen

Social Data Image (Bild: Mapbox [CC BY 2.0], via Flickr)

Daten sind Macht und Geld. Das wissen insbesondere all jene Unternehmen, die von dieser Macht – und dem Geld – leben. Neben Amazon, Facebook oder Google sind das etwa Yahoo, Microsoft, Apple oder Twitter – letztlich jeder, der was mit diesem Internet und Nutzerdaten macht. Neben den großen Playern sind das auch kleinere Firmen, die ihr Geschäft auf die Auswertung und Aufbereitung von Daten spezialisiert haben.

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Tobias GillenMobile Payment: Warum alle Square jagen

Es scheint so, dass Apple und Google am Mobile Payment-Dienst Square interessiert sind und das aus gutem Grund. // von Tobias Gillen

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Mobile Payment, ein Buzzword aus dem E-Commerce, wird sich in den nächsten Jahren stark entwickeln. Laut einem Bericht sind Apple und Google an einem Spezialisten auf diesem Gebiet, Square, interessiert. Square pokert allerdings hoch – und sucht nicht aktiv nach einem Käufer. Für Apple und Google steht auf dem Gebiet viel auf dem Spiel, schließlich geht es auch um etliche Nutzerdaten, die Google etwa für die Werbung verwenden könnte.

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Tobias GillenZwischen Schimpferei und sexueller Belästigung: Firechat floppt

Firechat trendet aktuell im App Store. Netzpiloten-Autor Tobias Gillen hat die App getestet – und ist wenig begeistert. // von Tobias Gillen

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Mit Firechat bietet Nutzer eine direkte Kommunikation mit anderen in unmittelbarer Nähe. Für die Chat-Funktion braucht es nicht einmal eine Internet-Verbindung, da die Nutzer durch durch eine Peer-to-Peer-Verbindung via WLAN oder Bluetooth miteinander verbunden sind.Nach einer Woche habe ich die App von meinem Smartphone wieder gelöscht. Warum die Anonymität und die neue Technologie nicht der Technik letzter Schluss ist.

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Tobias GillenToywheel: “Digitale und physische Welten verbinden”

Evgeni Kouris ist Gründer und CEO des Startups Toywheel. Im Interview spricht er über seine junge Firma, medienkompetente Erziehung und den Besuch in Diekmanns Silicon-Valley-WG. // von Tobias Gillen

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Toywheel ist ein Berliner Entwicklungsstudio für Digital Toys, das das intuitive Erlebnis von klassischen Spielzeugen in die digitale Gegenwart überführt. Eigens für Kinder kreiert und designed, verknüpfen die Toywheel Apps die Realität und den Umgang mit neuen Medien. Hinter den digitalen Werkzeugmachern für Kinder stecken die beiden Gründer Evgeni Kouris und Christian Bittler. Finanziert wird das Unternehmen durch diverse Business Angels, unter anderem Brendan Donovan, Vater von drei Kindern, IT-Unternehmer und vertraut mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality.

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Tobias Gillen2048 – Erfolgs-App punktet mit offener Lizenz

“2048″ rockt momentan die App Stores. Das Spiel punktet hauptsächlich mit einer offenen Lizenz und crowdbasierter Mitarbeit. // von Tobias Gillen

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Das Rechen-Spiel 2048 erinnert an den Kassenschlager Threes. Das Spiel aus der Feder eines 20-Jährigen entstand aber hauptsächlich durch die Mitarbeit der Crowd. Und wird inzwischen vielfach kopiert. Möglich macht das eine offene Lizenz, die die Entwickler für das Spiel gewählt haben.

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Tobias GillenNun beschlossen: Einheitliche Ladekabel kommen 2017

Das EU-Parlament hat am Donnerstag über einheitliche Ladekabel für Smartphones und Tablets abgestimmt: Ab 2017 gilt die neue Regelung. // von Tobias Gillen

Ladekabel (Bild: Sebastian Michalke [CC BY 2.0], via Flickr)

Nachdem eine freiwillige Vereinbarung der Gerätehersteller für gemeinsame Standards bei Ladegeräten von Smartphones und Tablets gescheitert ist, hat das EU-Parlament nun entschieden, dass ab 2017 in allen neuen Geräten ein und dieselben Anschlüsse verbaut werden müssen. Dies ist nicht nur gut für die Verbraucher, sondern auch für die Umwelt. Für die Unternehmen wird das erst einmal mühsam, denn sie müssen sich nun auf gemeinsame Standards einigen.

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Tobias GillenDer eigene URL-Shortener: Mission failed?

Mitte Januar hat sich Netzpiloten-Autor Tobias Gillen einen eigenen URL-Shortener eingerichtet und hier diskutieren lassen, ob das Sinn macht. Inzwischen weiß er es. // von Tobias Gillen

URL (Bild: Chris Dlugosz [CC BY 2.0], via Flickr)

Links bestimmen unser digitales Leben. Wer keinen Link hat, hat meist nichts zu teilen. Denn hinter all den schönen Sachen in diesem Internet steht immer auch ein Link, so wie hinter diesem Artikel auch. Gekürzte Links mit bit.ly oder goo.gl sieht man tagtäglich viele in den sozialen Netzwerken. Um einen Überblick über seine Links zu bekommen, hat sich unser Autor einen eigenen Shortener für seine Links angelegt und berichtet nun von seinen Erfahrungen und der Frage, ob das Sinn macht oder verzichtbar ist.

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Tobias Gillen“Wir hoffen, dass Aurela noch eine Weile stabil bleibt”

Mithilfe der Möglichkeiten des Internets sucht Ulf Hundeiker auf eigene Faust nach Spenden für ein krankes Mädchen namens Aurela aus dem Kosovo. // von Tobias Gillen

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Sich um die Probleme dieser Welt zu sorgen ist das eine. Das andere ist, sich dafür einzusetzen, dass sich auch wirklich etwas ändert. Dabei muss man nicht immer die ganze Welt retten, manchmal reicht es schon, wenn man sich kleinere Ziele setzt. Kleiner, aber dafür nicht minder bewundernswert, ist, was Ulf Hundeiker mit seiner Initiative “Aurela darf nicht sterben” seit eineinhalb Jahren umsetzt.

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Tobias GillenFacebook kauft die Kernkompetenzen von WhatsApp im Mobilen

Facebook kauft WhatsApp, um schnell Kompetenzen im Mobilen und der privaten Kommunikation zu lernen, aber wie damit Geld verdient werden kann, ist noch offen. // von Tobias Gillen

WhatsApp (Bild: Jan Persiel [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Sogar ein bisschen mehr: Insgesamt bezahlt Facebook vier Milliarden Dollar an WhatsApp aus, 12 Milliarden Dollar gibt es in Aktien dazu. Das entspricht etwa 11,65 Milliarden Euro. Zusätzliche drei Milliarden Dollar folgen dann später, ebenfalls in Aktien. Ob das noch in irgendeiner Verhältnismäßigkeit steht, ist fraglich. Aber in einer Welt, in der selbst Fussballspieler über 90 Millionen Euro kosten, spielt das dann auch keine große Rolle mehr.

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Tobias GillenFritzbox gehackt? Drei Schritte zum Sicherheitsupdate von AVM

Von mehreren Nutzern wurde in den letzten Wochen die Fritzbox gehackt, doch die erhältlichen Sicherheitsupdates von AVM werden nicht angenommen, wie es scheint. Das BSI warnt. // von Tobias Gillen

FRITZ!Box von AVM

Man stelle sich vor: Da gibt es ein Sicherheitsleck bei der Fritzbox von AVM, das binnen weniger Minuten behoben werden könnte – und kaum einer macht mit. So hat man zumindest momentan den Eindruck, wenn man sich die Mitteilung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) durchliest. Aktuell haben, das gab Fritzbox-Hersteller AVM unterdessen bekannt, erst 20 Prozent der Nutzer das wichtige Sicherheitsupdate installiert. Damit wird ein unerlaubter Fernzugriff verhindert, der in der letzten Woche bei Nutzern, deren Fritzbox gehackt wurde, für viel Ärger und hohe Telefonrechnungen gesorgt hat.

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Tobias GillenNeue Anzeichen: Netflix nun vor Deutschland-Start?

Netflix wird bei vielen deutschen Streaming-Nutzern sehnlichst erwartet. Nun scheint sich ein Deutschland-Start zu konkretisieren. // von Tobias Gillen

Netflix (Bild: Shardayyy [CC BY 2.0], via Flickr)

In den USA ist Netflix mitunter populärer als so mancher Fernsehsender. Und auch in Übersee sammelt der Dienst, der unter anderem mit Eigenproduktionen wie “House of Cards” glänzt, fleißig Nutzer – allerdings nur in ausgewählten Ländern. Darunter in Irland, den Niederlanden, Skandinavien und England. Schon mit dem ersten Schritt gen Europa hatten viele Fans in Deutschland gehofft, Netflix bald auch nutzen zu können. Bislang blieben sie enttäuscht.

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Tobias GillenCNN und Musiklabel wollen Twitter-Frühwarndienst aufbauen

Big Data ist so ein Ausdruck, der inzwischen in der Gesellschaft angekommen ist. Ebenso bei den großen Unternehmen, die von den großen Datenmengen aus sozialen Netzwerken profitieren wollen. // von Tobias Gillen

Twitter (Bild: Pete Simon [CC BY 2.0], via Flickr)

Nein, nicht erst seit der “Spiegel” im Mai 2013 in einer Titelgeschichte über das “Leben nach Zahlen” berichtet hat, ist Big Data bei uns angekommen. Es ist eines dieser Buzzwörter, das seit einiger Zeit schon ständig mal hier, mal dort durch die Medien wandert. Und spätestens seit der NSA-Affäre wissen wir, dass er “Spiegel” mit seiner Story und der Frage, “wie Staaten berechnen, was wir tun werden” wenige Wochen vor den Snowden-Enthüllungen schon ganz schön nah dran war.

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Tobias GillenWLAN-Tracking: Von Mülleimern mit Werbedisplays

Mit WLAN-Tracking erfährt der Einzelhandel nun endlich auch mehr über seine Kunden, wenn die das wollen oder vergessen dies zu unterbinden. // von Tobias Gillen

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Wer weiß, wo die Kunden sind, weiß auch, wo er sie ansprechen muss. Eine These, für die es aufzustellen keiner besonderen Risikofreudigkeit bedarf. Ebenso für folgende: Wer weiß, wo die Kunden sind, weiß auch, wofür sie sich interessieren. Oder: Wer weiß, wo die Kunden sind, weiß auch, was sie gerne machen. Je mehr dieser Daten man hat, desto genauer lässt sich das Profil erstellen. Und je genauer es ist, desto wertvoller ist es. Die Rede ist natürlich von Geodaten, also den Daten über unseren Standort.

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Tobias GillenTraurig, aber wahr: Nur 25 Prozent zahlen für Journalismus im Netz

Die Finanzierung von Journalismus ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben, doch die Zahlen sehen düster aus. // von Tobias Gillen

Newsroom (Bild: David Sim [CC BY 2.0], via Flickr)

Es ist – aus Verlagssicht – eines der größten Probleme im (nicht nur) deutschen Journalismus: Die Finanzierung. Während die Verlage mit sukzessiv sinkenden Abo-Zahlen im Printbereich kämpfen müssen und dadurch ihre Online-Portale nicht mehr quersubventionieren können, mangelt es an der Zahlungsbereitschaft der Leser für Journalismus im Internet.

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Tobias GillenDer eigene URL-Shortener: Sinn oder Unsinn?

Die sogenannten URL-Shortener sind nützliche Dienste mit denen man sich eine lange und meist umständliche URL verkürzen lässt. Doch wie nützlich sind sie wirklich? // von Tobias Gillen

URL (Bild: Chris Dlugosz [CC BY 2.0], via Flickr)

Links bestimmen unser digitales Leben. Wer keinen Link hat, hat meist nichts zu teilen. Denn hinter all den schönen Sachen in diesem Internet steht immer auch ein Link, so wie hinter diesem Artikel auch. Weil diese aber immer komplizierter, länger und kryptischer werden, boomen seit einiger Zeit so genannte Link- oder URL-Shortener. So wird aus einem ellenlangen Buchstaben-, Zahlen- und Zeichensalat ein kurzer, handlicher Link.

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