Tobias Gillen

Tobias GillenTobias Gillen ist freiberuflicher Medienjournalist aus Köln. Er schreibt auf Papier, ins Netz und für die Ohren über alte, neue und soziale Medien. Zudem ist er Inhaber der Online-Agentur "GILLEN MEDIA" und Blogger auf tobiasgillen.de. Im Netz ist er auf seiner Website, Twitter, Google+ und Facebook zu finden.

Tobias Gillen“Das Meme Journal” – Journalismus mal anders

Wie bekommt man Nachrichten an den jungen Konsument? Karsten Schmehl und Duygu Gezen haben eine Idee: Das “Meme Journal”. // von Tobias Gillen

Memes im Journalismus

Der Journalismus hat ein großes Problem: Die jungen Leute. Denn die sind auf den herkömmlichen Wege, nämlich durch das Kaufen einer Printzeitung am Kiosk, kaum mehr für Nachrichten zu begeistern. Und auch der Altersschnitt der Tagesschau dürften kaum ein anderes Bild zeigen. Grund genug also, sich um die Zukunft von Nachrichten Gedanken zu machen und zu überlegen, wie man junge Menschen für wichtige News begeistern kann.

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Tobias GillenSpezielle Top-Level-Domains: Wie .tv-Domains reich machen

Der Boom sogenannter Medien-Domains hat längst begonnen – und spiegelt eine interessante Entwicklung im Internet wider. // von Tobias Gillen

Briefmarke aus Tuvalo mit der eigenen Top-Level-Domain

Amazon kauft Twitch.tv für eine knappe Milliarde US-Dollar ein – und schnappt den Zocker-Streaming-Dienst damit Google vor der Nase weg, die ebenfalls Interesse gehabt haben sollen. Twitch.tv ist ein gutes Beispiel für den Wandel der Medienwelt. Nicht nur, dass inzwischen teils mehr Leute Videos davon schauen, wie andere Leute Spiele spielen als so mancher Fernsehsender zur Primetime Quote hat – nein, auch die Domain steht für eine spannende Entwicklung.

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Tobias GillenMemento mori: Was tun mit dem digitalen Nachlass?

Was macht man mit dem digitalen Nachlass? Twitter und der US-Staat Delaware planen Neuerungen. // von Tobias Gillen

Digitaler Nachlass (Bild: Chris Maidlow [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Ein Todesfall ist nicht nur mit Trauer verbunden, sondern auch mit vielen Aufgaben für die Hinterbliebenen. Neben der Trauerfeier, der Beerdigung und den Erbschaftsangelegenheiten gibt es heutzutage in der vernetzten Welt auch noch andere offene Fragen, die möglicherweise wichtig werden können. So etwa der digitale Nachlass.

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Tobias GillenSIMSme: Deutsche Post scheitert an überflüssiger „E-WhatsApp“

Die Deutsche Post startet mit SIMSme einen angeblich sicheren Messenger – und lässt jegliches Verständnis für die mobile Welt vermissen. // von Tobias Gillen

SORRY (Bild: Ed Schipul [CC BY 2.0])

Die Deutsche Post will jetzt so richtig durchstarten. Nach dem E-Postbrief gibt es nun – na? na? – einen sicheren Messenger für Android und iOS – Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Selbstzerstörungsfunktion inklusive. Aber: Was taugt SIMSme wirklich? [Mehr]

Tobias GillenSmart Home: Braucht der “Einbrecher der Zukunft” noch eine Brechstange?

Das “Internet der Dinge” wird unser vernetztes Zuhause künftig erobern. Doch was bedeutet das für den “Einbrecher von Morgen”? // von Tobias Gillen

Smart Home (Bild: wissenschaftsjahr [CC BY 2.0], via Flickr)

Das “Internet der Dinge” ist der Wachstumsmarkt der Technologie-Branche. Alles wird vernetzt, getrackt, analysiert und ausgewertet. Bei allen Vorteilen bringt und dieser Trend aber schnell auch wieder zu altbekannten Fragen nach Sicherheit, Verschlüsselung und Sensibilität.

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Tobias GillenMehr Schein als Sein? Google versucht, legales Streaming zu pushen

Google versucht mit kleinen Anzeigen über Suchanfragen nach unautorisierten Streams, legales Streaming zu pushen. // von Tobias Gillen

Google Breaking Bad Torrent

Suchmaschinen stehen immer irgendwie dazwischen – oder konkreter: Google steht zwischen Rechteinhabern und Nutzern, die gerne geschütztes Material schauen möchten. Nun versucht man mit Werbung zu legalen Streams gegen unautorisierte Streams vorzugehen – mit fraglichem Optimismus.

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Tobias GillenLocation Based Services: Google und Yelp vereinfachen die Nutzung

Im Markt der Location Based Services tut sich mal wieder einiges. Diesmal die Hauptakteure: Google und Yelp. Aber auch auf den Nebenschauplätzen tut sich einiges. // von Tobias Gillen

Bike (Bild: Pabak Sarkar [CC BY 2.0], via Flickr)

Popcorn, bitte! Es geht weiter im Wettstreit zwischen den großen Technologie-Konzernen um den besten Location-based Service. Vor ca. einem Monat haben wir an dieser Stelle bereits über die Aussage von Foursquare berichtet, dass die lokale Suche “grundlegend kaputt” sei – ein klarer Seitenhieb gegen die Konkurrenz von Yelp, Google, Facebook oder Apple. Nun gibt es wieder Neuigkeiten.

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Tobias GillenLetzte Ruhe: Wie Aschersleben den Friedhof modernisiert

Im sachsen-anhaltischen Aschersleben wird die Friedhofsanlage teilweise digitalisiert – mit QR-Codes. Ob das sinnvoll ist? // von Tobias Gillen

Friedhof (Bild: Martin Abegglen [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Aschersleben, Sachsen-Anhalt. Auch an der ältesten Stadt des Bundeslandes geht der demografische Wandel nicht spurlos vorbei: Hier trifft das Ungleichgewicht zwischen Geburten- und Sterberate ebenso stark auf das Stadtbild wie in vielen anderen Teilen in Deutschland auch. Immer weniger Neugeborene kommen auf eine immer älter werdende Gesellschaft – die Folgen sind in Politik, Einzelhandel und auch auf dem örtlichen Friedhof natürlich ein Thema. Aschersleben möchte auf Letzterem nun mit Technik punkten.

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Tobias GillenDie richtige Social Media-Frequenz: “Fail again. Fail better.”

Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn – auf welchem Social Media-Kanal sollte man wann wie viel posten? Der Frage gehen unzählige Statistiken nach. // von Tobias Gillen

Schedule (Bild: flik [CC BY 2.0], via Flickr)

Auf wie viele Tweets kommen wie viele Posts bei Facebook oder Google+ und was kann man eigentlich mit LinkedIn anfangen? Der Grat in den verschiedenen Social Media-Kanälen zwischen informativ und nervig ist ein sehr schmaler. Umso wichtiger ist es, sich über die richtige Social Media-Frequenz Gedanken zu machen. Doch – helfen dabei nur Statistiken?

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Tobias GillenNachhaltigkeit: Zu viele offene Fragen beim Ranking

Wie nachhaltig produzieren eigentlich die Elektronikhersteller? Eine Untersuchung zur Nachhaltigkeit gibt darüber nur bedingt Aufschluss. // von Tobias Gillen

Handyschrott (Bild: MikroLogika [CC BY-SA 3.0], via Wikipedia)

Das EU-Parlament hat im März beschlossen, dass sich die Hersteller von Smartphones und Tablets bis spätestens 2017 auf ein einheitliches Ladekabel einigen müssen. Grund dafür ist hauptsächlich der Umweltschutz, denn durch die Ladekabel-Redundanz werden jährlich viele Tonnen überflüssigen Elektro-Schrotts produziert. Nun hat ein Ranking-Portal ermittelt, welche Tech-Konzerne am nachhaltigsten produzieren.

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Tobias GillenFoursquare bezeichnet den Markt als “grundlegend kaputt”

Foursquare versucht mit seiner neuen App Swarm noch mehr lokale Interaktionen aus seinen Nutzern zu schöpfen – und attackiert damit Yelp. // von Tobias Gillen

Foursquare (Bild: Vadim Lavrusik [CC BY 2.0], via Flickr)

Wann wer wo ist und was wem wann und wie sehr gefällt – das ist das Geschäft von Foursquare und – im Ansatz – auch von Konkurrenten wie Yelp, Facebook oder Google. Nachdem sich Yelp (Qype) und Google (u.a. Zagat) zusätzliche Kompetenzen gekauft haben, erklärt Foursquare den Markt in einem Blogpost mal eben für “kaputt” – und zwar “grundlegend“. In Zukunft könnte für die mobile App die Personalisierung der Empfehlungen den Unterschied machen.

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Tobias Gillen“Tippen tötet”: Niedersachsen will Autofahrer warnen

Zu viele Unfälle passieren, weil Menschen SMS hinter dem Steuer schreiben. In Niedersachsen soll eine Warnaktion nun Bewusstsein schaffen. // von Tobias Gillen

Texting (Bild: Jason Weaver [CC BY 2.0], via Flickr)

Viel zu schnell ist das kleine Gerät in der Hosentasche gezückt, wenn der leichte Vibrationsalarm anzeigt, dass eine Nachricht eingegangen ist. Leider auch während der Autofahrt, was jährlich etliche Menschen in Unfälle verwickelt oder sogar tötet. Die Aktion “Tippen tötet” soll nun nach internationalem Vorbild in Niedersachsen vor den Gefahren warnen. Tobias Gillen ist dennoch skeptisch.

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Tobias GillenUnabhängige Kommunikation ist schwerer als gedacht

Wie viele E-Mails gehen eigentlich wirklich an Datenkraken? Ein Web-Aktivist hat die Kommunikation nun einmal aufgeschlüsselt. // von Tobias Gillen

Gmail (Bild: Mario Antonio Pena Zapatería [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Wie viel Sinn macht ein auf Privatsphäre und Sicherheit ausgelegter E-Mail-Anbieter, wenn Google und Co. trotzdem den Großteil der Kommunikation bekommen? Dieser Frage ist Benjamin Mako Hill, engagierter Web-Aktivist, in seinem Blog nachgegangen.

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Tobias GillenCrowdspondent sucht jetzt Unterstützung per Crowdfunding

Im Interview mit Tobias Gillen reden Lisa Altmeier und Steffi Fetz über neue Crowdspondent-Projekt: eine Deutschland-Reise // von Tobias Gillen

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Nach dreimonatiger Recherche-Reise durch Brasilien ist das zweiköpfige Team von Crowdspondent wieder auf der Suche nach neuen Themen – diesmal soll es um Deutschland gehen. Vorher muss allerdings noch Geld bei Startnext eingesammelt werden. Im Netzpiloten-Gespräch haben sich die Macherinnen, Lisa Altmeier und Steffi Fetz, den Fragen von Tobias Gillen  gestellt.