We’ve recently been doing a number of interviews on the Quantified Self, the trend of capturing behavioral and body data for analysis and sharing. One of the questions that keeps popping up in these interviews and everyday conversations alike is: Where will this lead down the road? In other words, how will our life change if we continue on this path?
It’s a loaded question of course, and has many aspects – of societal change, the perception of the self, business models, privacy, ownership and control, just to name a few.
So I’m going to engage in a little speculation and write a scenario of an everyday scene. Please think of it as playful exploration, a thought experiment rather than full-blown forecasting scenarios or predictions.
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Image by Anthony Volodkin, some rights reserved
Quantifying ourselves means tracking the most sensitive kind of data: Our behavior and our location.
The conversations we have on a day-to-day basis about body tracking and the Quantified Self clearly show that most people are acutely aware of just how sensitive this type of data is. In fact, privacy implications tend to be one of the first issues to come up.
And this most certainly isn’t just an exaggerated reaction, but rather the sensible thing to think about. But let’s take it step by step.
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Image by Marc Smith (some rights reserved)
If there’s one area where we can really see tracking taking off, it’s medical and lifestyle. We deliberately combine both as the boundaries are increasingly blurry: Whereas medical emcompasses all things health-related, by lifestyle we mean to include the kind of active lifestyle that the fitness & sports industries portrait.
There’s hardly a week where no new service or app is launched, or a new self-tracking hardware shipped.
That’s not surprising in itself. After all, in the medical sphere tracking body data has always been a tool of the trade. Tell a diabetic about your fascination with body tracking and they’ll give you an odd look, after all they’ve been doing it for years. What is fascinating, though, is how QS applications have been moving towards the mainstream. Step by step, these services have become easier to use, slicker, better designed. In other words, they’ve started to make it fun to track your body.
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Hunderte Veranstaltungen simultan rund um die Welt: die Social Media Week (SMW) hat sich in ihrer kurzen Geschichte seit 2009 zu einer der größten Veranstaltungen zum Thema Social Media gemausert.
Im September ist es wieder soweit. In 12 Städten rund um die Welt treffen sich Tausende Interessierte und Experten, um zu diskutieren, wie sich unsere Gesellschaft durch die digitale Vernetzung verändert, neue Web 2.0 Dienste auszuprobieren und gemeinsam die Digitalisierung zu feiern.
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Einmal im Jahr versammelt sich die Web-Szene im sonnigen Austin, Texas. SXSW, kurz für "South by South-West", heißt dieses Klassentreffen dann, und auch wenn der Name in Deutschland nicht übermäßig bekannt ist, ist es mit gut 15.000 Besuchern doch das vermutlich größte Meet-Up weltweit. Und dieses Jahr war das Treffen wahrhaftig global, auch aus Deutschland war eine ganze Reihe bekannter Gesichter zu sehen. Das Besondere an SXSW: Es ist eigentlich ein Musikfestival, aus dem vor einiger Zeit auch ein "interaktiv"-Segment erwachsen ist.
SXSW, häufig liebevoll als "Southby" bezeichnet, gilt als der zuverlässigste Trendindikator. Das nächste große Ding wird häufig hier entdeckt - 2006 war das Twitter, 2008 Foursquare. Wer ein heißes Internet-Startup hat, versucht hier als erstes aufzutreten und hier - zwischen Massenmarketing und Margaritas - einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Eine solche Killer-App hat sich dieses Jahr noch nicht herauskristallisiert. Es gibt aber freilich ein paar vielversprechende Dienste:
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Städte, Städte überall: Im Jahr 2050 werden drei Vierten der Weltbevölkerung in Städten oder Megastädten leben. Zwischen Massenarmut und Slums einerseits, High-Tech und nachhaltiger Lebensführung andererseits gibt es eine ganze Reihe großer Herausforderungen für uns alle. Glücklicherweise gibt es auch jetzt schon smarte, kreative Lösungansätze für einige dieser Fragen. Heute werden die Weichen gestellt für die Zukunft der Städte.
Und genau darum geht es bei der Cognitive Cities Conference (#CoCities) am 26./27. Februar 2011 in Berlin. 20 Netzpiloten-Leser kommen günstiger auf die Konferenz: Einfach hier mit dem Discount-Code "netzpiloten" ein Ticket bestellen.
Details nach dem Sprung.
[MEHR]Gemeinsam mit der Good School haben wir die besten 100 Links gesucht - und mit den Schülern der Good School auch eine schöne Liste gefunden, die Good 100.
Die Top 10 des Schüler-Votings - eine bunte Mischung aus Design, Tools & Kampagnen - zeigen wir nach dem Sprung.
[MEHR]Schon länger wird heftig ein umstrittenes Leistungsschutzrecht für Verleger diskutiert. Heute ist die Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL) gestartet, die wir Netzpiloten ebenfalls unterstützen:
"Zur Idee, ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger einzuführen, gibt es inzwischen Stimmen aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft. Rechtswissenschaftlich wird das Thema schon seit vielen Jahren behandelt, in unserer Quellensammlung stammt die erste wissenschaftliche Monografie dazu aus 2004. Als nächstes wurde die Forderung nach einem neuen Leistungsschutzrecht - kaum verwunderlich - zunehmend in den Medien selbst hörbar, zunächst in Print, später teils kritisch beantwortet von reinen Online-Medien.
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Mark Surman ist Executive Director der Mozilla Foundation und Initiator des Drumbeat Learning, Freedom and the Web Festival. Im Gespräch erklärt er, worum es bei Drumbeat geht und warum das Open Web so relevant ist.
[MEHR]Wer oder was sind Infografiken und wenn ja, wieviele? Edial Dekker von Yourneighbours.de erklärt, was es mit Infografiken und Datenvisualisierung auf sich hat.
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Am 1. Oktober erscheint Ihr neues Buch "politik digital. Online zum Wähler". Für Querleser: Wie würden Sie die Kernthese Ihres Buchs in drei Sätzen zusammenfassen?
Da genügt beinahe schon ein Satz: "Das Internet verändert unser Handeln, und nicht nur unser Denken." Die Grundidee dabei ist, dass in den vergangenen Jahren bereits so viele Dinge geschehen sind, die im Netz oder durch das Netz hindurch den Alltag vieler Menschen unmittelbar beeinflusst hat. Die Wahl Barack Obamas, der Online-Wahlkampf zur Bundestagswahl, die Zensursula-Debatte oder der Aufstieg der Piratenpartei sind dabei die dominieren Themen der letzten beiden Jahre. In Zukunft dürften die "Szenen" und "Milieus" hinter den digitalen Eliten eine wichtige Rolle für die Entwicklung einer "Netzpolitik" spielen, ebenso die wird sich die Organisation der politischen Parteien noch stärker an den Möglichkeiten der Online-Kommunikation orientieren. Und wir werden angesicht der sinkenden Wahlbeteiligung wohl auch wieder Wahlgeräte reden müssen.
[Das gesamte Interview folgt nach dem Sprung.] [MEHR]
Ein Leben ohne Wikipedia können wir uns kaum noch vorstellen. (Hand auf's Herz: wie oft hast du diesen Monat dort schon etwas nachgeschaut?) Doch auch in der Wikipedia gibt es noch immer Lücken. Damit diese schneller geschlossen werden, vergibt Wikimedia Deutschland Wikimedia - Betreiber der deutschen Wikipedia - einmal pro Jahr einen Preis für herausragende neue Lexikonbeiträge. Die Zedler-Medaille belohnt seit 2007 Beiträge aus den Kategorien Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.
Anlässlich des Wissenschaftsjahres 2010 mit Schwerpunkt "Zukunft der Energie“ geht der Zedler-Sonderpreis diesmal an einen herausragenden Artikel im Themenfeld Energie und Energieforschung. Und weil ein gutes Lexikon nicht nur von Texten, sondern auch von aussagekräftigen Illustrationen lebt wird es dieses Jahr begleitend einen Bildwettbewerb geben, der Fotos und Grafiken auszeichnet.
Teilnahmeschluss für die Einreichung von Beiträgen ist der 30. September, die Details gibt's bei Wikimedia. [MEHR]