Cognitive Cities Conference

Cognitive Cities ConferenceStädte, Städte überall: Im Jahr 2050 werden drei Vierten der Weltbevölkerung in Städten oder Megastädten leben. Zwischen Massenarmut und Slums einerseits, High-Tech und nachhaltiger Lebensführung andererseits gibt es eine ganze Reihe großer Herausforderungen für uns alle. Glücklicherweise gibt es auch jetzt schon smarte, kreative Lösungansätze für einige dieser Fragen. Heute werden die Weichen gestellt für die Zukunft der Städte.

Und genau darum geht es bei der Cognitive Cities Conference (#CoCities) am 26./27. Februar 2011 in Berlin. 20 Netzpiloten-Leser kommen günstiger auf die Konferenz: Einfach hier mit dem Discount-Code „netzpiloten“ ein Ticket bestellen.

Details nach dem Sprung.

Hier treffen sich Technologiebegeisterte, Forscher, Geeks, Stadtplaner, Designer, Architekten und all diejenigen, die sich für die Zukunft unserer Städte begeistern können. Die Sprecher kommen aus aller Welt und werden spannende Projekte und Erfahrungen aus ihren Fachdisziplinen mit dem Publikum teilen. Zugesagt haben u.a.: Adam Greenfield (Urbanscale), Dannie Jost, Georgina Voss (Homesense), Juha van’t Zelfde (Vurb), Matt Biddulph (Nokia), Same Niemelä (Nordkapp), Ton Zijlstra (FabLab.nl), Vini Tiet (ICADE) und Warren Ellis (warrenellis.com). Durch das Programm führt Ben Hammersley von WiredUK.

Tag 1 ist komplett auf Englisch, ein Ticket kostet regulär 99 Euro, Tag 2 ist gratis und findet an verschiedenen Locations in Berlin statt.

Disclosure: Der Autor ist – in anderer Rolle – Mitorganisator der hier beschriebenen Veranstaltung. (Danke für den Hinweis auf die fehlende Offenlegung, Marcel!)

Peter Bihr

war Netzpiloten-Projektleiter von 2007-2010. Heute hilft er als freier Berater Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.


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4 comments

  1. Hm, ich mag sowohl Third Wave als auch die Idee hinter Cognitive Cities. Aber bin ich wirklich der Einzige, der findet, dass hier irgendwo ein Disclosure stehen müsste, dass der Autor des Artikels auch einer der Veranstalter der Konferenz ist?

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