Papergirl: Rollbare Kunst für Berlin

papergirl
Das Berliner Kunstprojekt Papergirl geht in die vierte Runde. Warum der Name? „Papergirl wird wie eine Zeitung verteilt, aber nicht editiert oder gedruckt, sondern besteht aus künstlerischen Originalen, die gerollt werden.“

Die Kunstwerke werden am Ende der Ausstellung, in er alle Arbeiten gemeinsam zu sehen sind, verschenkt, vom Fahrrad aus an Passanten auf der Straße. In diesem Jahr voraussichtlich in Neukölln. Ein sehr schönes Projekt – wer freut sich nicht über ein spontanes Kunstgeschenk?

Bis zum 17. Juni könnt ihr künstlerische Arbeiten einreichen. Wie und wo steht nach dem Klick.

Einreichen kannst du jede Art von Kunst. Einzige Bedingung: rollbar muss das Werk sein, damit es (wie der Name schon andeutet) wie eine amerikanische Tageszeitung zusammengerollt und vom Fahrrad aus verteilt werden kann. An der offiziellen Website wird noch gebastelt, dort wird es aber konkrete Infos geben, wo und wie die Kunstwerke eingereicht werden können. Bis dahin am besten einfach kurz per Email nachhaken info@papergirl-berlin.de

Einen Eindruck vom letzten Jahr (Papergirl #3) vermittelt dieses Video:

Peter Bihr

war Netzpiloten-Projektleiter von 2007-2010. Heute hilft er als freier Berater Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.


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