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Kolumne

Jakob Steinschaden10 Webseiten, die deinen Blick auf die Welt verändern können

Wann werde ich sterben? Was will ich davor noch schaffen? Und wie wärmt man Mikrowellenessen eigentlich richtig auf? Das Netz hält auf diese und viele andere Fragen Antworten parat.// von Jakob Steinschaden

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Du fühlst dich gefangen in den News Feeds und Update-Streams des Internet? Bist ein Opfer der Algorithmen, die dir vorgeben, was du denken sollst? Findest in den nie enden wollenden Posts deiner “Freunde” und Branchenbekannten gerade keine Klick-würdigen Links? Dann surf´ doch wieder einmal hinaus ins World Wide Web – zum Beispiel zu diesen zehn spannenden Webseiten.

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Lukas Menzel5 Lesetipps für den 17. November

In unseren Lesetipps geht es um Apple Pay, eine Partnerschaft zwischen Uber und Spotify, Axel Springer und das Leistungsschutzrecht, Facebook at Work und den Bundesnachrichtendienst. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE PAY New York Times: Apple Pay Gives Glimpse of Mainstream Appeal for Mobile Payments: Vor drei Wochen ist Apples mobiler Bezahldienst Apple Pay gestartet. Nun gibt es erste Zahlen, die zeigen, dass Apple Pay und andere mobile Bezahldienste auf den Weg in den Mainstream sind. So konnten zahlreiche Handelsketten und andere Anbieter von Apple Pay in den USA eine deutliche Steigerung erkennen. Bis der Dienst jedoch endgültig im Mainstream angekommen ist, dürften noch einige Jahre vergehen, schätzen Experten.

  • UBER CNET: Uber and Spotify set to announce partnership?: Wie es scheint, planen Uber und Spotify eine Partnerschaft, bei der die Kunden von Uber unterwegs ihre Playlists des Streamingdienstes weiterhören können. Dafür sollen die beiden Unternehmen ein System entwickelt haben, bei dem die Kunden einfach nur in ein Fahrzeug von Uber einsteigen müssen, wo dann automatisch das gerade gespielte Lied weitergespielt wird. Wie diese Technologie funktionieren soll, ist noch nicht bekannt, doch planen die beiden Unternehmen wohl zeitnah eine gemeinsame Vorstellung der Partnerschaft.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Online Marketing Rockstars: So streitet ein Springer-Mitarbeiter mit Döpfner über das Leistungsschutzrecht: Sebastian Ginter, Entwickler bei einer Tochter von Axel Springer, hat sich per Mail an den Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner gewandt und diesem mitgeteilt, dass er sich schäme für Axel Springer zu arbeiten. Grund hierfür sei, dass Springer mit dem Durchsetzen des Leistungsschutzrechtes versuche, allseits gültige Wirtschaftsprinzipien auf den Kopf zu stellen. Döpfner antwortet auf diese Vorwürfe erstaunlich souverän und ein reger Dialog zwischen den beiden entspinnt. Online Marketing Rockstars hat diesen Mail-Wechsel dokumentiert.

  • FACEBOOK FAZ: Neues Firmenprodukt geplant: Facebook will das Büro erobern: Facebook möchte Xing und LinkedIn Konkurrenz machen, denn das soziale Netzwerk will nun auch in der Arbeitswelt deutlich mehr Präsenz zeigen. „Facebook at work“ soll dafür die Möglichkeit bieten mit Kollegen zu chatten, professionelle Kontakte zu erwerben und gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Damit möchte das Unternehmen aus dem Silicon Valley gleichzeitig auch einen Angriff auf Cloud- und Softwaredienset wie Google Drive oder Microsoft Office starten.

  • BUNDESNACHRICHTENDIENST Golem: IMHO: Die Anarchos vom BND: Wie im NSA-Untersuchungsausschuss deutlich wurde, scheint der BND eine eigene Rechsauffassung zu haben. Beispielsweise vertritt der Bundesnachrichtendienst die Auffassung, dass im Weltraum gar keine Gesetze gelten und dies ein rechtsfreier Raum sei. Dazu haben laut dem BND Funktionsträger keinen Anspruch auf die Grundrechte. Warum dies rechtlich aber nicht stimmt, hat Golem anhand von insgesamt drei Beispielen deutlich gemacht und damit eine Diskussion angestoßen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.


Tobias SchwarzDurchgedreht mit… Jo Schück

In der siebenten Folge von “Durchgedreht mit…” spricht Jo Schick über das lineare Fernsehen, Kulturformate im Internet und seine ganz eigene Durchgedrehtheit:

Die Crowdfunding-Kampagne von “Durchgedreht mit…” auf Startnext.de war leider nicht erfolgreich. Trotzdem wird Gina Schad das Projekt beenden, weshalb Spenden immer noch willkommen sind. Wer auch jetzt noch “Durchgedreht mit…” finanziell unterstützen möchte oder Fragen hat, kann sich bei uns melden, damit wir den Kontakt vermitteln.


AdvertorialSponsored Post: Wie #spontanero bist du?

Im Allgemeinen gelten die Deutschen als ein wenig spontanes und eher langweiliges Volk. Doch genau das versucht Havana Club jetzt mit der neuen Kampagne “Wie #spontanero bist du?” zu verändern.

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Die kubanische Rum-Marke Havana-Club hat sich etwas Neues einfallen lassen. Mit der aktuellen Kampagne sollen die Freude und das positive Lebensgefühl des Karibikstaates bis in das kalte und regnerische Deutschland transportiert werden. Und man möchte herausfinden, ob die Deutschen nicht doch auch spontan sein können, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. [Mehr]


Daniel KuhnGeheimdienstmitarbeiter verteufeln starke Verschlüsselung

Die Geheimdienste sprechen sich gegen die Verschlüsselung privater Kommunikation aus, denn sie erschwert die eigene Arbeit. // von Daniel Kuhn

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Früher war die Welt der Geheimdienste noch in Ordnung. Kommunikation zwischen Privatleuten verlief unverschlüsselt und falls doch mal etwas mit einer Verschlüsselung übermittelt wurde, konnte man sich sicher sein, dass diese Person etwas zu verbergen hat. Doch das Internet und die Tatsache, dass immer mehr über Smartphones kommuniziert wird, macht es auch für jedermann einfacher, Verschlüsselung einzusetzen. Das gefällt den Geheimdiensten natürlich nicht, da es ihre Arbeit erschwert. Aus diesem Grund ziehen sie nun mit alten Argumenten in einen Krypto-Krieg gegen die Zivilbevölkerung.

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Lukas MenzelRezension: From Bedrooms to Billions

Der Dokumentarfilm “From Bedrooms to Billions” zeigt die Entwicklung der Spieleindustrie in Großbritannien. Eine Rezension. // von Lukas Menzel

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Am 11. November 2014 luden Gaming-Aid und gamecity:Hamburg zu einem exklusiven Kinoabend in das Abaton Kino in Hamburg ein. Zusehen gab es dort nicht nur den Dokumentarfilm “From Bedrooms to Billions“, sondern auch die Produzenten des Films, Nicola und Anthony Caulfield, sowie der britische Game-Designer Simon Butler waren vor Ort. Diese stellten sich in einem Q&A den Fragen von Tashin Avci (Gaming-Aid, Pop Rocket Games), Stefan Klein (gamecity:Hamburg) sowie dem Publikum und erzählten so ein wenig über den Film und die Spielebranche in Großbritannien. Anschließend gab es dann den Film zu sehen, der die Entwicklung der britischen Spielebranche von den 1970er Jahren bis heute zeigte.

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Niklas MöllerDie Geschichte der Computerspiele in Großbritannien

Anfang der 1980er Jahre herrschte Aufbruchstimmung in Großbritannien, denn eine neue Industrie war geboren: die Computerspiele-Industrie. // von Niklas Möller

Shadowfire

Zu Beginn der 1980er eroberten die ersten Heimcomputer die Welt und somit auch das Vereinigte Königreich. Der BBC Micro, Sinclair ZX Spectrum oder Commodore 64: sie alle sollten dazu beitragen, das Leben zu verändern. Und dabei hat die Spieleindistrie, die heute unzweifelhaft zu den wichtigsten Unterhaltungsbranchen der Welt zählt, einmal ganz klein angefangen.

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Anna-Maria LandgrafStephan Lamby startet Videoplattform dbate

Der neue Internet Sender dbate.de von Dokumentarfilmer Stephan Lamby bietet alternative Erzählformen, die Videoblogger aus aller Welt mit einbeziehen. // von Anna-Maria Landgraf

dbate

Die Seite dbate.de ist diese Woche gestartet und bietet eine neue Form des Geschichtenerzählens. Bilder von zerstörten Häusern in Doneszk oder deutsche Fans bei der Fußball-WM in Brasilien: mit Hilfe von Youtube, Facebook und Co lassen sich Reportagen produzieren, die emotional ganz dicht dran sind.

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Tobias SchwarzDigital-Index 2014: Umgang mit dem digitalen Grabem

Wie umgehen mit dem digitalen Graben? Der Digital-Index 2014 gibt darauf eine bisher kaum beachtete Antwort. // von Tobias Schwarz

Mind The Gap (Bild: Pawel Loj [CC BY 2.0], via Flickr)

In der vergangenen Woche stellte die Initiative D21 ihren jährlichen Digital-Index vor, in dem die Entwicklung des Digitalisierungsgrads der deutschen Bevölkerung – ihr Zugang, ihre Kompetenz, ihre Offenheit sowie ihre Nutzungsvielfalt bezogen auf digitale Medien und das Internet – genauer untersucht werden. Diese Studie habe ich bereits grundlegend besprochen, die zwar mit einem Anstieg von nur 0,1 Index-Punkten eine Stagnation der Entwicklung vermuten lässt, aber vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung und der allgemeinen Verunsicherung durch den politisch ohne Konsequenzen gebliebenen Überwachungsskandal auch positiv gelesen werden kann.

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RedaktionPicsaStock – Marktplatz für kreative, inspirierende Stock Fotos

Seit ein paar Monaten arbeiten wir mit dem Berliner Startup PicsaStock zusammen und nutzen immer mehr die mobilen Schnappschüsse der kreativen Mitglieder, die ähnlich wie wir die Möglichkeiten mobiler Technologien nutzen. Das bezeugen wir auch in einem Testimonial im neuen Image-Video der Foto-Plattform:

In einem Artikel auf Venture Village stellt unsere Autorin Felicitas Hackmann das Startup PicsaStock genauer vor.

PicsaStock gibt es im App Store und in Google Play als App.


Gunnar SohnWie Manager in dynamischen System scheitern

Wie wichtig das Internet ist, haben die deutschen Unternehmen verstanden. Nur können sie mit dieser Erkenntnis überhaupt nichts anfangen. // von Gunnar Sohn

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Die Systemarchitektur der digitalen Netzwerke hat die Spielregeln der Wirtschaft schon längst verändert, bemerkt Professor Peter Kruse in einem Vortrag über den Wandel der Arbeitswelt.

Der Organisationswissenschaftler spricht von einer nicht mehr überschaubaren Vernetzung vieler Teilnehmer, die zu hohen Spontanaktivitäten und Aufschaukelungseffekten führt. Neue Geschäftsmodelle wie WhatsApp können etablierte Geschäftsmodelle in kürzester Zeit pulverisieren. Ablesbar an den sinkenden SMS-Umsätzen, die vor allen Dingen die liebwertesten Gichtlinge der Telekommunikation in den Wahnsinn treiben. Da kann sich Günther Oettinger als “digitaler Irrläufer” der EU-Kommission noch so viele Maßnahmen ausdenken, um den Netzbetreibern ein Ruhekissen zu verschaffen. Vorhersagen kann man solche Entwicklungen nicht.

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Daniel KuhnBleecker Street: Konzertmitschnitte statt Smartphone-Fotographie

Das Unternehmen Bleecker Street will mit professionellen Audio- und Video-Aufnahmen Konzertbesucher daran hindern, selber mit dem Smartphone zu filmen. // von Daniel Kuhn 

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Konzerte sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Früher wurden je nach Musikrichtung entweder Fäuste oder Feuerzeuge in die Luft gereckt – heute sind es Smartphones. Jeder Besucher versucht den Moment festzuhalten, statt ihn schlicht zu genießen und verhindert dadurch auch, dass die Mitbesucher sich dem Moment so richtig hingeben können. Aber diese Bildschirm-Flut soll nun eingedämmt werden, wenn es nach dem Unternehmen Bleecker Street geht. Professionelle Ton- und Videoaufnahmen werden unmittelbar nach dem Konzert auf USB-Sticks zum Kauf angeboten.

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AdvertorialSponsored Post: Neulich in der IT

Dell präsentiert das wahre Leben in der IT. Mit der Comedy-Serie „Tough Enough“ stellt Dell den Alltag in der IT-Branche auf eine unterhaltsame Art dar.

 dell250x140Es geht nicht immer ernst zu in der IT-Branche, sondern hin und wieder ist es auch entspannend und lustig. Neben komplizierten oder vollkommen sinnfreien Fragen von überforderten Nutzern, mit denen sich der IT-Experte im Kundendienst in der Regel herumschlagen muss, bleibt auch die Zeit für den persönlichen Telefon-Support. [Mehr]


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