Amicella

PROJEKTE

Wir ohne Grenzen

Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 9. April

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.
  • FACEBOOK Süddeutsche.de: Facebook testet Bezahlsystem für Nachrichten auch in Europa: Das in den USA bereits geteste Bezahlsystem für das Versenden von Facebook-Nachrichten kommt jetzt auch nach Europa. Bald müssen Facebook-Nutzer wohl auch hier für Nachrichten im sozialen Netzwerk bezahlen. Dabei soll es sich um Centbeträge handeln, aber wer Berühmtheiten anschreiben will, muss mehr ausgeben.
  • PODCAST neunetz.com: Folge 21 von neunetzcast: In der neuesten Folge von Neunetzcast spricht Marcel Weiss mit Carsten Pötter über Facebook Home und die Implikationen für Android, Google und Apple, sollte Facebook damit erfolgreich sein. Außerdem geht es um die Übernahme von Goodreads durch Amazon und die Entstehung der neuen Megaplattformen und damit auch steigender “Strategiesteuern” für die Konzerne.
  • SOCIAL MEDIA W&V: Google+ ist das markenstärkere Netzwerke: Auf W&V hat Uli Busch nach einer Analyse des Marktforschungsinstitut Mofa.de eine Übersicht über die bestehenden sozialen Netzwerke erstellt. Demnach ist Google+ markenstärker als Facebook und obwohl die Einzigartigkeit von Twitter festgestellt wurde, wussten die meisten Probanden nicht, ob es etwas für sie ist.
  • PAYWALL Carta.info: Wie Paywalls Diskussionen vor der Öffentlichkeit aussperren: Zeitungen sollen Orte der öffentlichen Diskussion sein. Im Online-BEreich versuchen die Zeitungen sich aber mit Paywalls dieser Öffentlichkeit zu entziehen, um über den exklusiven Zugang Geld zu verdienen. Auf Carta.info schreibt Thomas Wiegold über eine besorgniserregende Folge von Paywalls auf den Websites der Zeitungen: die Öffentlichkeit wird von meinungsbildenden Debatten ferngehalten.
  • URHEBERRECHT The Atlantic: Wie das Urheberrecht uns ein ganzes Jahrhundert vergessen lässt: Beim Online-Händler Amazon gibt es zweimal so viele Bücher aus dem Jahr 1850 als aus dem Jahr 1950. Grund dafür ist das Urheberrecht mit seinen Schutzfristen. Erst 70 Jahre nach dem Tod des Autors werden Werke gemeinfrei, was bis dahin nicht veröffentlicht wird, existiert quasi nicht. Auf diese Art und Weise geht unsere Gesellschaft fast ein ganzes Jahrhundert an kulturellen Werken verloren, wie Rebecca Rosen im The Atlantic feststellt.
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Philippe WampflerGedanken über die Zukunft von Social Media

Social Media wird oft als Synonym für das Web 2.0 angesehen. Doch was kommt danach? Wie wird das Web 3.0 aussehen? Wo liegt die Zukunft von Social Media? Der Schweizer Gymnasiallehrer Philippe Wampfler hat sich darüber einmal Gedanken gemacht.

Social Media Class (Bild: Fora do Eixo [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

In seinem Beitrag zeigt Wampfler den Kerngedanken des Web 2.0 auf, wie es sich vom Netz einer digitalen Avantgarde in ein soziales Netz vieler verwandelte. Von seinen Annahmen ausgehend, wie das Web 3.0 gestaltet sein wird, zeigt Wampfler auf, wie Kommunikation in der Zukunft gestaltet sein könnte und plädiert für die Einführung der temporären Kommunikation in der digitalen Sphäre.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 8. April

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.
  • WHATSAPP Digitaltrends.com: Google steht kurz davor WhatsApp zu kaufen: Aus dem Gerücht scheint schnell ein Fakt zu werden. Offensichtlich hat Google vor, die Chat-Anwendung WhatsApp für mehr als eine Milliarde US-Dollar zu kaufen. Bereits seit mehr als vier Wochen soll es Verhandlungen geben, in denen WhatsApp den Preis stets hochtreiben konnte. Google, dass erst vor kurzem den zentralen Chat-Dienst Babble angekündigt hat, scheint sich für den richtig großen Einstieg ins mobile Messaging vorzubereiten.
  • TUMBLR Politico.com: Tumblr hat es in die Politik geschafft: In den USA läuft gerade eine Debatte über die Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Paare. Mit Spannung wird auf das Abstimmungsverfahren der Senatorinnen und Senatoren geguckt. Die demokratische Senatorin aus Missouri, Claire McCaskill, wollte ihre Position zu dem Thema erklären und wählte dafür ihren Tumblr-Blog, den sie sonst eher für private Zwecke nutzt. Das soziale Blog scheint den Durchbruch geschafft zu haben - es ist bedeutend.
  • JOURNALISMUS Mulinblog.com: Stand des Online-Journalismus in den USA: Der Medienforscher Mu Lin hat seit September 2012 mehr als 500 Journalismus-Kurse in den USA ausgewertet und darunter 108 Kurse entdeckt, die sich mit Online-Journalismus beschäftigen. Seine Ergebnisse hat Mu Lin in einer Karte eingetragen, die damit einen interessanten Überblick über den Stand von Online-Journalismus in den USA zeigt. Dazu gibt es eine sehr schicke Grafik.
  • RECRUITING t3n: Wie funktioniert die Stellen- und Personalsuche im Web?: In Zeiten von Karrierenetzwerken wie Xing und LinkedIn gehören handschriftliche Bewerbungen bei der Stellen- und Personalsuche schon lange der Vergangenheit an. Social Media hat den Online-Trend weiter voran getrieben. Unser ehemaliger Netzpilot hat dazu die Bewerberin Christine Heller und dem Recruiting-Experten Jan Kirchner interviewt.
  • INNOVATION Wallstreetjournal.de: Über die Entstehung von Ideen und Innovation: Auf Wallstreetjournal.de stellt Sue Shellenbarger verschiedene Studienergebnisse zum Thema Geistesblitze und Kreativität vor. Besonders interessant geht Tor Myhren vor, der die Kampagne für den Online-Broker E-Trade entwickelt hat. Nach Phasen massiver Reizüberflutung mit Kreativität jeglicher Art, setzt er sich Phasen der kompletten Isolation aus, um im Anschluss einen klaren Kopf für neue Ideen zu haben.
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AdvertorialSponsored Post: Die Top 3 vom März 2013

Viel Spaß mit den beliebtesten Videos unseres Sponsored Posts Partners im Monat März:

Top3-SP2Teaser

Wenn Legenden Fußball spielen, ein Rhinozeros durch London rennt oder sogar normale Menschen zu Paparazzis werden, dann handelt es sich um unsere Sponsored Posts. Wir geben euch nochmal die Möglichkeit den letzten Monat revue passieren zu lassen und zeigen euch unsere persönlichen Highlights der Redaktion.

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Daniel KuhnFacebook Home: Umfassende Software für Android-Smartphones vorgestellt

Gestern Abend wurde in Kalifornien Facebook Home vorgestellt, ein neuer Facebook-zentrierter Launcher für Android-Smartphones, sowie ein dazugehöriges Smartphone, das HTC First.

Facebook Logo (Bild: mkhmarketing [CC BY 2.0], via Flickr)

Es gab im Vorfeld mehrere Gerüchte, was Facebook auf dem gestrigen Android-Event vorstellen könnte: eine neue Facebook App, eine eigene Android-Version oder gar ein eigenes Smartphone. Letztendlich wurde mit Facebook Home sowie dem HTC First gestern nichts von alledem und doch von allem ein bisschen vorgestellt.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 5. April

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  • FACEBOOK Wired.com: Mark Zuckerberg über Facebook Home, Geld und die Zukunft der Kommunikation: "Let's say we did build a phone. We'd reach 1 or 2 percent of our people. That doesn't do anything awesome for us." Im Interview mit Steven Levy redet Mark Zuckerberg über den gestern von Facebook vorgestellten Android-Launcher namens Home, Geld und die Zukunft der Kommunikation.
  • DIGITAL RIGHTS MANAGEMENT Netzpolitik.org: Hollyweb, W3C und Lobbyisten für “Digital Rights Management” im HTML5-Standard: Der fast fertige HTML5-Standard für Webseiten soll technische Möglichkeiten zur Inhalte-Kontrolle erhalten. Mit dem gefährlichen “Digital Rights Management” (DRM) ist aber schon die Musikindustrie gescheitert, wie Mirko Boehm auf Netzpolitik.org erklärt. Netzpolitische Organisationen rufen dazu auf, eine Petition dagegen zu unterzeichnen.
  • GOOGLE+ Smartblogs.com: Warum Google+ die perfekte Werbeplattform ist: Eine Community, ein eigener E-Mail-Dienst, Analytics, eine Dokumentenablage, Fotos, Videos und vieles mehr. Google+ hat dies alles. Das soziale Netzwerk von Google hat heute schon mehr als 500 Mio. Nutzer und verlangt, im Gegensatz zu Facebook, kein Geld für Reichweite. Für Natascha Thomson ist Google+ die perfekte Plattform für Social Marketing.
  • DATENJOURNALISMUS Mashable.com: Daten sind die Geheimwaffe der Financial Times: Durch den Medienwandel hat sich das Verhältnis zwischen Zeitungen und ihren Lesern enorm verändert. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Finanzierung von Journalismus gehen Verlage verschiedene Wege. Die Financial Times (FT) setzt auf ihre über 125 Jahre gesammelten Daten. Es gibt wohl keine Zeitung, die soviel über ihre 2,1 Millionen Leser weiß, wie die FT.
  • GOOGLE LEAD digital: Google wird in der öffentlichen Wahrnehmung immer wichtiger: Das Suchmaschinen-Unternehmen Google hat laut dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com seit 2007 in der Beliebtheit zugenommen. Microsoft ist im gleichen Zeitraum als ehemalige Großmacht im Netz weit hinter Google zurück gefallen. Wichtiger als die Beliebtheit ist jedoch der Bedeutungszuwachs von Google in der öffentlichen Wahrnehmung.
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Tobias GillenTumblr ist angekommen zwischen Twitter und Facebook

Deutschland hat aktuell etwas mehr als 82 Millionen Einwohner. Genauso viele Posts wurden bis 11 Uhr allein heute auf Tumblr veröffentlicht. Das 170 Mitarbeiter-Unternehmen aus New York City durfte vor ein paar Tagen Blog Nummer 100.000.000 feiern, hat inzwischen 44,6 Milliarden Einträge gesammelt und existiert in 12 Sprachen. Eine Erfolgsgeschichte, die einen neuen Höhepunkt gefunden hat und zunehmend auch in Deutschland Zuspruch findet.

Tumblr (Bild: joshwept [CC BY 2.0], via Flickr)

Schon seit einiger Zeit befindet sich Tumblr, das immer wieder als Microblogging-Dienst bei Seite geschoben wird, auf einem aufsteigendem Ast. Die Mischung zwischen Twitter und Facebook sowie Multimedia-Plattformen wie Instagram, Flickr und YouTube scheinen zunehmend auch in Deutschland anzukommen. Auch wenn hier bekanntlich alles Digitale meist ein bisschen länger braucht als in den USA: Tumblr hat sich einen Status erkämpft, den zuvor nur WordPress und Blogger inne hatten. Tumblr wird nämlich nicht mehr mit dem Blog-Tool für Hipster assoziiert („Ein bisschen Foto, ein bisschen Mode und coole Zitate“), sondern inzwischen in der Branche der sozialen Netzwerke akzeptiert - und das aus gutem Grund.

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Benedict SchultheißZukunft Zeitung, mehr Flexibilität gefordert?

Dank dem Internet ist Informationsübermittlung wesentlich einfacher, aktueller und vielfältiger geworden. Davon sollten doch alle, vor allem auch die regionalen Zeitungen profitieren. Doch warum verliert die Tages- und Regionalzeitung immer mehr an Gewicht? Warum geht die Anzahl der Leser stetig zurück?

Zeitungen (Bild: NS Newsflash [CC BY 2.0], via Flickr)

Vergangene Woche fragte der Blogger Richard Gutjahr 6 sogenannte Medienprofis, wie die Zukunft der Zeitung aussehen wird. Allen war klar, dass die Printmedien sich verändern müssen. Warum, hat ein 18-jähriger Schüler in einem Kommentar unter dem Blogpost am besten zusammengefasst. Für Netzpiloten.de hat Benedict Schultheiß seine Ansichten noch einmal niedergeschrieben.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für für den 4. April

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  • INTERNETWIRTSCHAFT Forbes.com: Wie baut man ein 1-Milliarde-Dollar Internetunternehmen?: Der Venture-Capitalist James Slavet schreibt über die Internetunternehmen, die es geschafft haben, eine Milliarde US-Dollar und mehr wert zu sein. Die Anzahl ist überraschend gering und seit Amazon und Yahoo in den Neunziger Jahren, haben es nur noch soziale Netzwerke nach der Jahrtausendwende geschafft. Die Zukunft gehört seiner Meinung nach den Unternehmen im Bereich des mobilen Internets.
  • DATENJOURNALISMUS Süddeutsche.de: Das größte Datenleck der Geschichte: In einem bisher beispiellosen Fall von geleakten Geheimdaten der Öffshore-Steuerparadiese, haben Medien aus 31 Ländern beim Projekt OffshoreLeaks das größte Datenleck der Geschichte ausgewertet. Aus Deutschland waren der NDR und die Süddeutsche Zeitung an der weltweiten Kooperation beteiligt und haben Millionen von Datenbankeinträgen, Verträgen, Urkunden und E-Mails aus dem Innenleben etlicher Steueroasen ausgewertet. Die Daten geben Einblick in eine geheime Welt. Sie identifizieren mehr als hunderttausend Kunden, unter ihnen Staatsoberhäupter und Waffenschmuggler, Steuerflüchtlinge und Mittelständler, Prominente und Betrüger. In der Serie "Offshore-Leaks" werden die spektakulärsten Fälle vorgestellt.
  • MICROSOFT Fastcompany.com: Über Microsofts verrücktesten Entwickler: Stevie Bathiche ist für den Wahnsinn bei Microsoft zuständig. Den Wahnsinn, der Innovationen auslöst und Fortschritte ermöglicht. Mit seinem Team an kreativen Freigeistern erfindet er die neueste Microsoft Hardware. Das Geheimnis seines Erfolgs ist die Freiheit zu haben, versagen zu dürfen und ein gewisses Timing.
  • FACEBOOK Wollmilchsau.de: Folgen des Nutzerschwunds für Facebook-Recruiting und Personalmarketing: Im Agenturblog Wollmilchsau.de schreibt Tobias Kärcher, was das stockende Wachstum von Facebook für das soziale Netzwerk, aber auch für Werbetreibende und Recruiter bedeutet. Seiner Meinung nach wird sich bei Facebook noch einiges ändern, unsere Nutzung des Netzwerks ebenfalls.
  • GOOGLE GLASSES Meedia.de: Die ersten Tester der Google Glasses stehen fest: Das Kai Diekmann eine Google-Brille bekommt, wussten wir ja schon. Das Jeff Jarvis eine erhält, war abzusehen. Das aber auch US-Serienstar Neil Patrick Harris und "Star Trek"-Legende Geordi La Forge zu den Testern zählen, ist neu. Die vom Stanford-Studenten Andrej Karpathy erstellte Tester-Liste enthält aber noch mehr Stars und Sternchen, die als Multiplikatoren nützlich für Google sein könnten - wenn das Feedback positiv ausfällt.
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Tobias GillenShortcut Reader: Echter Mehrwert für die Print-Leser

Unser Autor Tobias Gillen hat das Osterwochenende für einen Test der App Shortcut Reader genutzt. Sein erstes Fazit fällt durchaus positiv aus, auch wenn deutsche Medien mal wieder ein Trauerspiel abgeben.

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Die Medien-App Shortcut Reader stellt eine der innovativsten Antworten auf den Medienwandel in der Zeitungsbranche dar. Wenn Nutzer ein Foto eines Artikels knipsen, stellt die App eines Schweizer Startups eine Verbindung zum digitalen Gegenstück des Artikels her. Print und Online verschmelzen dadurch ein Stück mehr und hinterlassen zufriedene Zeitungsleser. Leider noch kaum in Deutschland, wie unser Autor in seinem Test schreibt.

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Christian BuggischSocial Scoring Dienste im Check: Ist Klout eigentlich legal?

Klout ist ein weitgehend vollautomatischer elektronischer Dienst zur Messung der Online-Reputation von Personen. Grundlage der Analyse sind soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Twitter und Facebook. Alles Humbug, wie der Blogger Christian Buggisch meint.

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Buggisch ist kein Fan von Klout und hat erst vor kurzem in einem lesenswerten Blogbeitrag fünf Gründe für einen Ausstieg aus dem Analyse-Dienst aufgelistet. Im Interview mit Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht und Partner bei Härting Rechtsanwälte, geht Buggisch der Frage nach, wie sich Klout mit Recht und Datenschutz verhält.

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Dr. Carlo PiltzEuropa gegen Google? – Die “Task-Force” macht ernst

Die Privatsphäre-Bestimmungen von Google kommen auf den Prüfstand. Ein europäisches Vorgehen gegen einen Internetkonzern stellt ein Novum dar, weshalb die Entwicklung dieser Verfahren mit Spannung beobachtet werden darf.

Privacy (Bild: opensourceway [CC BY-SA 2.0], via Flickr

Wie die französische Datenschutzbehörde (CNIL) sowie auch der Hamburgische Beauftrage für Datenschutz und Datensicherheit in Pressemitteilungen verkündeten, werden in sechs europäischen Ländern Untersuchungen und Prüfungen der jeweiligen Datenverarbeitungspraxis auf Grundlage der bestehenden Datenschutzerklärung (für Deutschland) von Google vorgenommen. Je nach Ausgang dieser Verfahren könnten aufsichtbehördliche Maßnahmen, wie etwa Bußgelder, die Folge sein.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 3. April

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.
  • KOMMUNIKATION Politik-Digital.de: Wie erreicht man Nichtwähler?: Auf Politik-Digital.de geht Martins Fuchs der Frage nach, wie die Politik Nichtwähler erreichen kann und analysiert dafür die forsa-Studie ”Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013″. Vor allem in sozialen Netzwerken und internetbasierter politischer Kommunikation sieht Fuchs ein enormes Potential für die Ansprache von Nichtwählern.
  • KREATIVWIRTSCHAFT Newthinking.de: Wie sieht die Zukunft der Digital Bohème aus?: Die Berliner Agentur Newthinking veranstaltet im Vorfeld der von ihr organisierten re:publica 2013 einen Workshop, in dem Kreative aus New York, Amsterdam und Berlin miteinander diskutieren, wie die Zukunft der Digital Bohème aussieht, welche alternativen Modelle funktionieren und wie junge Kreative eine neue Wirtschaft bereichern können.
  • TWITTER Socialmediatoday.com: Twitter kündigt Neuerungen im mobilen Bereich an: Auf einer eigens organisierten Entwicklerkonferenz in San Francisco kündigte Twitter neue Features für den mobilen Bereich an. Die bereits existierenden Twitter Cards werden um die Kategorien App, Produkt, Galerie und Deep-linking erweitert. Profitieren werden davon vor allem die Entwickler der Apps, die ihre Produkte kundenspezifischer gestalten können.
  • SOCIAL BUSINESS Futurebiz.de: Soziale Technologien in den Unternehmen: Es ist ein langer Lernprozess, doch immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile des Einsatzes neuer Technologien. Eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey kommt zu dem Ergebnis, dass je früher soziale Technologien interne verwendet werden, umso effizienter agieren die Mitarbeiter, wovon dann das ganze Unternehmen profitiert.
  • SOCIAL MEDIA Shopify.com: Social Media Marketing à la Oreo: In den vergangenen Monaten hat der US-amerikanische Keksproduzent Oreo einen Marketingerfolg nach dem anderen gelandet. Die Grundlage des Erfolgs stellte jedesmal der kreative Einsatz von Social Media dar. Mark Hayes hat die Aktionen zusammengefasst und vier Rückschlüsse für andere Firmen aus Oreos Social Media Marketing gezogen.
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Adrian RosenthalRückblick SXSW 2013: Techniktrends und Politik

Wilkommen bei der SXSW – der größten und bedeutendsten Technologie-Messe. Wo Startups und neue Spielereien das Licht der Welt erblicken und alte Haudegen vor einer „hacked democracy“ warnen.

SXSW 2011 (Bild: Nan Palmero [CC BY 2.0], via Flickr

Adrian Rosenthal und Lucas Mohr waren auf der South by Southwest (SXSW) und haben sich die aktuellen Trends im Bereich der politischen Kommunikation angeschaut. Ein Bericht aus Tausend und einer App. Die vielleicht wichtigste Veranstaltung im Bereich digitaler Kommunikation, die South by Southwest (kurz SXSW), findet jedes Jahr Anfang März in Austin, Texas statt. Was ursprünglich als Festival zur Förderung lokaler Bands und Filmemacher begann, ist heute als Geburtsstunde bekannter Startups wie Twitter und Foursquare bekannt und hat dieses Jahr mehr als 25.000 Besucher angezogen.

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Tobias SchwarzWie ein New Yorker Viereck die Zukunft von Social Media wird

Foursquare ist mit seinen weltweit 30 Millionen Nutzern ein eher kleines soziales Netzwerk, doch durch die mehr als 5 Millionen Check-ins pro Tag verfügt das Unternehmen aus New York über eine der wertvollsten Datenbanken der Welt.

Two girls reading map of NYC (Bild: Jazz Guy [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons)

Die mit Ortsangaben aus aller Welt gefüllte Datenbank wird immer mehr zum wichtigsten Kapital des Unternehmen, ungeachtet der vergleichsweise geringen Anzahl an Nutzern. Schon jetzt bauen die meisten sozialen Dienste im mobilen Internet auf das Wissen von Foursquare – selbst Konkurrenten wie Facebook und Twitter.

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