Heute beginnt die re:publica und in der siebten Ausgabe der beliebten Digitalkonferenz gibt es zum ersten mal eine breite Palette an Apps, die einem helfen, die Übersicht zu behalten.

Dieses Jahr werden über 450 Sprecherinnen und Sprechern insgesamt 263 Vorträge, Diskussionen und Workshops leiten, verteilt auf 11 Bühnen. Aber wir wollen uns nicht beschweren, denn wir haben es ja so gewollt. Und mit diversen Apps wird es in diesem Jahr sogar sehr einfach, den Überblick zu behalten – stilecht mit dem Smartphone natürlich.
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Am Samstag ist es offiziell so weit: Das Samsung Galaxy S4 wird endlich regulär im Handel erhältlich sein. Im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte fand am gestrigen Tag eins kleines Vorpräsentations-Event statt.

Es ist endlich Frühling, die Bäume schmücken sich zaghaft mit Blattwerk und verteilen dabei großzügig Pollen und die Mobilfunkläden der Stadt schmücken sich mit Werbung für die aktuelle Smartphone-Kollektion. Neben dem HTC One, das bereits seit einigen Wochen erhältlich ist, findet sich vielerorts allerdings auch schon das Samsung Galaxy S4 in den Geschäften, obwohl dieses erst am Samstag offiziell über die Ladentheke gehen soll. Dadurch hat das Vor-Verkaufsstart-Event, das im 4010 Telekom Shop in Berlin Mitte gestern Abend abgehalten wurde, bereits im Vorfeld etwas an Exklusivität verloren.
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Gestern Abend wurde in Kalifornien Facebook Home vorgestellt, ein neuer Facebook-zentrierter Launcher für Android-Smartphones, sowie ein dazugehöriges Smartphone, das HTC First.
![Facebook Logo (Bild: mkhmarketing [CC BY 2.0], via Flickr)](http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2013/04/Facebook-Logo-Bild-mkhmarketing-CC-BY-2.0-via-Flickr.jpg)
Es gab im Vorfeld mehrere Gerüchte, was Facebook auf dem gestrigen Android-Event vorstellen könnte: eine neue Facebook App, eine eigene Android-Version oder gar ein eigenes Smartphone. Letztendlich wurde mit Facebook Home sowie dem HTC First gestern nichts von alledem und doch von allem ein bisschen vorgestellt.
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Was bringt das neue Galaxy S4 von Samsung? Daniel Kuhn gibt einen Überblick über Funktionen und Stellenwert des neuen Flagshiffs.

Vergangene Nacht war es so weit, Samsung hat das neue High End-Smartphone Samsung Galaxy S4 vorgestellt. Eine große Überraschung ist es allerdings nicht geworden, eher eine sinnvolle Weiterentwicklung des Vorgängers.
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Von Krise ist bei HTC nichts zu spüren. Zumindest wenn man das neue HTC One als Indikator heranzieht. Daniel Kuhn über das momentane Maß aller Smartphone-Dinge.

Nachdem Sony und Blackberry das neue Jahr mit zwei wirklich tollen Smartphones eingeleitet haben, konnte HTC mit der Präsentation des HTC One eines der wohl schönsten Geräte des Jahres vorstellen, an dem selbst Samsung und Apple nur schwer vorbeiziehen werden.
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Lukrative Investitionen im Games-Segment sah man sich nicht selten in Casino- oder Facebook-Apps. Mit dem Social Game Curiosity geht man kreativere Wege.

Selten hat ein mobiles App-Game so viel Hype erzeugt wie "Curiosity - What’s Inside The Cube?" Natürlich lag das auch an den Entwicklern hinter dem Spiel. Die neu gegründete, britische Software-Firma “22Cans” wurde von Peter Molyneux, ehemaligem Microsoft Game-Entwickler, ins Leben gerufen. Ziel der Firma ist es, 22 einzigartige Spiele zu veröffentlichen, die eher sozialen Experimenten als eigentlichen Games gleichen sollen.
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Schreiben und Zeichnen auf dem Tablet mit dem neuen Stylus Jot Pro V2 Dampening von Adonit. So gut wie auf Papier!

Schreiben auf einem Tablet oder einem Smartphone muss nicht immer über die Tastaturfunktion geschehen. Gerade im Unterricht, Vorlesungen oder auf Konferenzen ist es unerlässlich schnell Notizen machen zu können. Und das geht immer noch am besten mit einem Stift auf Papier. Auf Papier? Nein, nicht unbedingt. Stifte können genauso gut auch auf einem Tablet benutzt werden. Ein neuer Stylus von Adonit optimiert den Schreibprozess auf deinem mobilen Endgerät jetzt um ein Vielfaches.
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Apple scheint seinen Vorsprung auf dem Tech-Markt verspielt zu haben und doch wird das neue iPhone 5 wieder alle Kassen sprengen. Das ist absehbar. Die Apple-Fans kennen nämlich keine Alternative.

Gestern Abend hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Die Reaktionen darauf waren ernüchternd, denn die gewohnten Superlative blieben aus. Kein höher, kein schneller und kein weiter. Apples iPhone hat im Vergleich mit anderen Smartphones der inzwischen starken Konkurrenz aus Asien keinen neuen Quantensprung hingelegt. Vom Design unterscheidet es sich kaum vom Vorgänger 4S. Lediglich schmaler und leichter liegt es in der Hand. Der Screen allerdings gewohnt größer. Ein 4-Zoll-Retina-Display lädt zukünftig zum Wischen und Scrollen ein. [Mehr]

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Die Urlaubszeit geht so langsam dem Ende zu. Und wieder wurde während dieser Tage heiß darüber diskutiert, wie weit die Dauererreichbarkeit während der freien Tage gehen darf. Christian Marx von politik-digital.de hat einmal bei den zwei Webexperten Nico Lumma und Richard Gutjahr nachgehakt und wollte wissen, ob die Beiden das Smartphone abschalten, wenn sie sich am Strand sonnen? Und ob das iPad in die Tasche kommt, wenn es zum Schwimmen oder Wandern geht? Die Antworten auf die Fragen waren mehr als eindeutig…
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Du liebst es deine PlayStation 3 zu drangsalieren und dein Android-Smartphone ist sowieso das Zentrum deines Lebens? Verbinde beides zu einem Gadget und erfinde ein ganz neues Spieleerlebnis.

Die Idee einen PlayStation-Controller mit einem Android-Smartphone zu verbinden ist nicht neu. Die Sixaxis-App hat gezeigt wie es geht. Jedoch war das Spieleerlebnis bisher nicht in vollen Zügen zu genießen. Der Grund? Das Smartphone als Bildausgabegerät, funktionierte nur dann, wenn es in eine bestimmte Ausgangsposition ausgerichtet wurde. Das konnte bisweilen sehr umständlich sein und führte auch nicht selten zu kleinen Übertragungsstörungen.
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Die Smartphone-App Cardagram ist (nach Postagram) eine der ersten, die aus Smartphone-Fotos echte Postkarten erstellt und per Click in die ganze Welt verschickt. Dabei können auch bereits vorhandene Bilder von Facebook, Instagram oder Handyalben verwendet und einfach mit einem individuellen Text versehen werden. Hat man das Design bestimmt, drucken die Entwickler die übertragenen Postkarten und verschicken sie an die bevorzugten Empfänger. Innerhalb Europas in maximal vier Arbeitstagen.
Die App wird voraussichtlich in wenigen Tagen als deutsche Version für das iPhone erhältlich sein, für Android folgt die Version in den Tagen darauf. Der Download der App ist kostenlos, für die Versendung der Karte muss man nur 0,99 Cent zahlen. Die Zustellung ist dann natürlich inklusive. Durch Cardagram spart man sich nicht nur das lästige Briefmarkensuchen und vereinfacht das Senden von Postkarten aus dem Urlaub, man kann mit Sicherheit auch damit rechnen, dass eine Postkarte mal während der Urlaubszeit ankommt und nicht wie so oft tagelang durch Gegend irrt.
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Denkt man an Smartphone-Apps denkt man an tolle Funktionen, aber oftmals auch an Daten die im Hintergrund abgegriffen werden. Doch das muss nicht sein. Es gibt auch eine Menge Applikationen die den Verbraucher stärken und den Konsumenten vor den Handlungsweisen der Industrie schützen wollen. Eine neue Webseite die diese Smartphone-Apps jetzt u.a. listet, heißt www.verbraucher-apps.de und ist das Ergebnis der heute frisch entstandenen Initiative Verbraucher Apps (IVA).
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Das kennen wir gut. Menschen die ständig auf Ihr Smartphone sehen. In der Bahn, im Unterricht oder gar im Meeting. Wir empfinden das teilweise als unhöflich. Gerade wenn die Person, die dies tut, sich eigentlich mit einem selbst im Gespräch befindet. „Smartphone ist in und Knigge ist out, oder was?“, hallt es dann durch die Gedanken. Eine amerikanische Studie hat dieser Smartphone-Obsession jetzt einmal auf den Zahn gefühlt.
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Facebook bestimmt derzeit mal wieder die Titelzeilen der Onlinemedien. Der Kauf von Instagram, der zur Milliardeninvestition wurde und ein verpatzter Börsengang stellen geneigte Glaskugel-Leser vor großen Rätseln. Wie stehen die Zeichen denn nun? Wird der miserable Börsengang der Anfang vom Ende sein? Und wird Facebook weitere große Investitionen wagen? Oder werden Aktionäre der Ausgabenflut ein jähes Ende setzen? Not macht erfinderisch und so lesen wir derzeit von drei großen Zukunftsvisionen.
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Letztens hatte ich euch ja einmal die reaDIYmate-Charaktere vorgestellt, die man sich in Übersee ordern kann. Heute lernt Ihr etwas Ähnliches kennen. Die Berlin Boombox. Diese Box, die wie die reaDIYmates ebenfalls aus Pappe und mit einigen leichten Handgriffen selber gebastelt werden können, ist dabei mindestens genauso ein Hingucker. Was braucht man dafür? Man nehme einen Bastelbogen, ein Lautsprecher-System sowie ein iPhone oder iPod und los geht’s.
Technologie
Der iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.
iPhone- und iPod-User können beispielsweise demnächst über die „Bongiovi DPS-App“, die das Team zusammen mit Bongiovi Acoustics aus NYC entwickelt, einen an die Boxen angepassten Sound ausgeben lassen. Die App arbeitet dabei wie ein Equalizier und holt die bestmögliche Qualität aus der Boombox heraus.
Die Berlin Boombox ist außerdem mit einem großen Aluminium-Drehknopf ausgestattet mit dem man das Lautsprechersystem sowohl anschaltet, als auch die Lautstärke regeln kann.
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