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Netzpiloten @E-Commerce Week

Die Online-Konferenz E-Commerce Week widmet sich eine ganze Woche lang dem elektronischen Handel und findet konsequenterweise genau dort statt wo der Umsatz gemacht wird, nämlich online. 50 erfahrene Speaker der Branche halten vom 20. bis zum 24. Mai praxisnahe Vorträge und teilen ihre Erfahrungen aus dem Marketing, der Conversion-Optimierung, dem CRM, den Marktplätzen und weiteren Bereichen des E-Commerce. Wir freuen uns als Partner erstmals mit an Bord zu sein und sind gespannt auf eine prallgefüllte E-Commerce-Woche.

Welche Speaker werden da sein?

Eröffnet wird die E-Commerce Week durch Martin Sinner, Gründer von idealo und Angel Investor. In seinem Vortrag gibt er einen Blick auf den Status Quo im deutschen E-Commerce.

Kai Herzberger zeichnet sich selbst als empathischer Leader mit hohem digitalen und stationärem Business-Verständnis aus. Derzeit leitet er den Commerce & Transformational Retail, Finance & Travel-Bereich von Facebook in Europa. Sein Thema: A Commerce Manifesto.

Erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategien für 2019 erklärt euch Valerie Baumgart. Sie ist CRM & Partner Managerin bei Newsletter2Go und ist Spezialistin in der Gewinnung, Bindung und Reaktivierung von Kunden durch strategische Automation-Mailings.

David Odenthal referiert auf der E-Commerce Week darüber, wie man Menschen im digitalen Umfeld beeinflusst – sei es durch Ur-Instinkte oder Einhörner. David Odenthal ist seit mehr als 10 Jahren selbstständig im Bereich der digitalen Kundenkommunikation unterwegs und ein Experte für die Bedürfnisse von Usern.

 

Welche Themen erwarten euch?

So unterschiedlich die Fachgebiete der Speaker sind, so abwechslungsreich sind auch die Themen der E-Commerce Week. Diese Themen erwarten euch unter anderem:

  • 7 psychologische Booster für Ihre Instagram und Facebook Ads
  • Digitized Logistics Management als Erfolgsfaktor im E-Commerce
  • Learnings aus 1.000 SEO-Checks
  • So nutzen kleine Händler die Kraft von Influencern
  • E-Commerce in China und wie verkaufe ich dorthin
  • Mobile First, Local Firster – das unterschätzte Potential lokaler Suchanfragen
  • The Erosion of Brand Trust: Transparenz als Weg zu mehr Kundenbindung

 

Und sonst noch? – 199 Euro sparen mit Netzpiloten-Rabatt!

Mit unserem Gutscheincode „netzpiloten“ spart ihr übrigens 199 Euro und nehmt somit kostenlos an der E-Commerce Week teil. Bestellt dafür einfach unter diesem Link euer Ticket. Genießt eine Woche lang 100 Prozent E-Commerce. 

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Erfolg auf Instagram: 6 Tipps von Selfmade-Fotoprofi Jörg Nicht 

Porträt Jörg Nicht - Image by Daniel Helgert

Jörg Nicht lebt den Traum. Seine Uni-Karriere hat der promovierte Erziehungswissenschaftler vor drei Jahren hinter sich gelassen und sich als Reisefotograf selbständig gemacht. Sein Sprungbrett und immer noch wichtigstes Schaufenster: Instagram. Begeistert von den Fotoqualitäten des iPhone (Provisionslink), meldete er sich dort damals direkt zum Start an und sicherte sich den unglaublich kurzen Account-Namen @JN. Inzwischen begeistert Jörg Nicht auf Instagram als einer der erfolgreichsten deutschen Fotografen über 520.000 Abonnenten. Uns verriet er im Interview seine besten Tipps rund um Motive, Bildlooks, Ausrüstung und Monetarisierungsstrategien für den Erfolg auf Instagram. 

1. Die erfolgreichsten Motive für Einsteiger: Sehnsuchtsfotos und Selfies

Wer den Erfolg auf Instagram sucht, sollte sich nicht an meinem Feed orientieren. Als ich im Oktober 2010 eine Woche nach der Veröffentlichung der iOS-App auf Instagram einstieg, hatte ich einen Startvorteil, den es angesichts der heutigen Plattformgröße nicht mehr gibt. Mit demwas ich fotografiere, würde ich jetzt als Neuling keinen Blumentopf gewinnen.  

Die Mehrheit der Nutzer möchte heutzutage etwas anderes auf Instagram sehen. Leichte Kost, die nicht zu stark irritiert. Etwa Landschaften, die vom nächsten Urlaub träumen lassen. Sozusagen Sehnsuchtsfotos, gleich welcher Art. Gleichzeitig hat sich Instagram vom Fotoschaufenster zu einer personenzentrierten Plattform gewandelt. Menschen, die Geschichten aus ihrem Leben erzählen und viel von sich zeigen, erlangen große Aufmerksamkeit. Deshalb sind Accounts von Models, Fußballern, Influencern und anderen Celebreties beliebt.“ 

2. Jagt nicht fremden Hashtags hinterher – kreiert eigene

Gerade zu Beginn die richtigen Hashtags zu verwenden, ist wichtig, weil das die Chance erhöht, in kuratierten Vorschlägen zu erscheinen. Wie effektiv dies für die eigenen Sichtbarkeit ist, variiert aber stark. Der Algorithmus wird ständig angepasst. Mal ist man sichtbar, mal nicht. Daher sind Hashtags für den Erfolg auf Instagram eine schwer planbare Größe. Deswegen beschränke ich mich auf Hashtags für die verwendete Kamera und den fotografierten Ort. Teilweise streue ich Vorschläge des Hashtag-Generators von Sistrix ein. 

Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass es wichtiger istsich um den eigenen Content zu kümmern, statt fremden Hashtags hinterherzujagen. Wenn es dann noch gelingt, selbst einen Hashtag zu prägen, ist das natürlich schön. Meine Bilderreihe mit dem Hashtag #ASundayCarPic hat beispielsweise kürzlich das Interesse eines österreichischen Stahlherstellers, der Autorennen sponsort, an einer Kooperation geweckt.

3. Monetarisierung: Mit Stockfotografie über Instagram hinausdenken

Wie kann ich von meiner Fotografie leben? Instagram ist für mich auch ein Kanal für das Kooperationsgeschäft mit Marken aus dem Foto- und Technikbereich. Fotografen können Instagram aber ebenfalls als Schaufenster nutzen und dadurch ihre Tätigkeit auf eine breitere finanzielle Basis stellen. Aufgrund meiner Bilder erhalte ich beispielsweise immer wieder Anfragen, Workshops zu geben.

Jörg Nicht Adobe Stock Portfolio Screenshot
Ein Standbein von Jörg Nicht: Fotos als Stockmedien zu verkaufen. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Außerdem habe ich begonnen, Fotos als Stockmedien auf Adobe Stock zu verkaufen. Ich kann noch nicht sagen, ob ich eines Tages von der Stockfotografie leben kann. Aber als eines von mehreren Standbeinen ist das Geschäft ernstzunehmen. Das Fotografieren für Instagram lässt sich sogar prima damit verbinden. In den vergangenen Jahren hat sich eine Wechselwirkung zwischen Trends in der Stockfotografie und Instagram als populärster Fotoplattform herausgebildet. Die Insta-Ästhetik beeinflusst diejenige von Stockmedien. Ein positiver Look, der nicht zu weichgespült ist, aber eine einfache Aussage mit hellen und pastelligen Farblooks kombiniert – das geht hier wie dort gut. 

4. Mit Bildlooks den Algorithmus hacken – aber der persönliche Stil ist wichtiger

Geht es um erfolgreichen Content auf Instagram, ist technische Bildqualität nicht der alleinige Faktor. Bestimmte Bildlooks und Inhalte bewertet der Algorithmus höher als andere. Ästhetische Konventionen wie der Einsatz von Komplementärfarben – etwa Türkis und Orange – werden vom Algorithmus belohnt. Das Gleiche gilt für einfache, leicht erfassbare Bildkompositionen mit hellem Look. 

Allerdings geht Gefühl über Kalkül. Ich wende solche Algorithmus-Hacks nur an, wenn es aus meiner Sicht zum Bild passt. Im Wesentlichen setze ich im Anschluss an die Entwicklung in Lightroom immer wieder einen von drei Filtern der VSCO-App ein, um meinen Bildern den finalen Look zu geben. Andere, sehr erfolgreiche Accounts verwenden zum Beispiel ausschließlich Schwarz-Weiß-Filter. Die Wiedererkennbarkeit des eigenen Stils ist nämlich auf lange Sicht wichtiger als ein kurzfristig besseres Ranking. 

Jörg Nicht hat mit seinen Fotos großen Erfolg auf Instagram
Jörg Nicht hat mit seinen Fotos großen Erfolg auf Instagram. Angesichts von über 520.000 Abonnenten zählt er zu den populärsten deutschen Fotografen auf der Plattform. Image by Berti Kolbow-Lehradt

5. Smartphone oder Systemkamera? Mit beiden ist Erfolg auf Instagram und in der Stockfotografie möglich

Immer wieder kommt die Frage nach der richtigen Kamera. Ich kenne Instagramer und Stockfotografen, die nur mit dem Smartphone fotografieren und damit sehr erfolgreich sind. Smartphones bieten inzwischen eine hohe technische Bildqualität. Allerdings ist man trotz großer Fortschritte immer noch mit Beschränkungen konfrontiert, wenn es um das Spiel mit dem Bokeh, den Einsatz verschiedener Brennweiten und eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit geht.  

Mit einer Systemkamera bin ich flexibler. Damit kann ich auch Bildideen umsetzen, wenn die Lichtbedingungen nicht ideal sind und es schnell gehen muss. Ergänzend nutze ich das Smartphone als unauffällige Reportage-Kamera, um mir an neuen Orten Fotonotizen zu machen. Tatsächlich verkaufe ich auf Adobe Stock dann aber nur Bilder, die mit meiner Lumix-Systemkamera (Provisionslink) entstehen. Das ist jedoch eher eine persönliche Vorliebe als eine technische Notwendigkeit. 

6. Instagram ist für aufstrebende Foto-Talente wichtig. Aber setzt nicht alles auf eine Karte!  

Die Wertschätzung für Instagram als Schaufenster für Foto-Talente ist groß. Instagram ist die Plattform, auf die man schaut. Fotografen, die dort nicht vertreten sind, existieren in gewisser Weise nicht. 

Trotzdem empfehle ich, sich nicht auf einen Kanal zu verlassen. Ein Portfolio an anderer Stelle bleibt wichtig, sei es nun eure eigene Webseite oder ein Account bei einem Marktplatz für Stockfotografie. Allein schon als Absicherung, wenn sich die Plattform-Landschaft wandelt. Wer erinnert sich etwa heute noch an Myspace?

Foto-Smartphone auf Amazon bestellen (Provisionslink)
Lumix-Systemkamera auf Amazon bestellen (Provisionslink)


Images by Daniel Helgert, Berti Kolbow-Lehradt

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Der Kampf gegen die Handysucht – unsere fünf Top-Tipps

Symbolbild Kampf gegen die Handysucht

Das Smartphone zu jeder Zeit dabeizuhaben, ist inzwischen für viele Menschen normal geworden. Doch dort, wo viele 2015 und 2016 noch anprangerten, wir würden alle süchtig sein nach unserem Handy und die Außenwelt gar nicht mehr wahrnehmen, sind viele Kritiker mittlerweile verstummt. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Handysucht existiert und ganz reale Konsequenzen hat. Von dem Vernachlässigen des eigenen Schlaf-Rhythmus‘, über Eltern, die ihre Kinder aufgrund der Smartphones ignorieren, bis hin zu tödlichen Verkehrsunfällen. Ausgelöst, weil man noch eben schnell eine Nachricht abschicken wollte. Auch wenn es manchmal so scheint, als hätten wir uns als Gesellschaft damit abgefunden, dass das Smartphone wichtiger ist als die reale Welt, so macht uns die exzessive Nutzung vom Handy launisch und unaufmerksam. Wir müssen also anfangen, uns aktiv für den Kampf gegen die Handysucht einzusetzen.

Nun hat sogar Tim Cook, seines Zeichens CEO von Apple, quasi dem Erfinder des Prestige-Smartphones, vor den Folgen von Handysucht gewarnt. Und auf der TIME 100 Summit ausgesagt, dass wir alle ein besseres Verständnis für die Gefahren von Smartphones und Apps brauchen. Wir wollen mal mit gutem Beispiel vorangehen und eröffnen euch fünf Tipps, wie ihr eure Handyzeit reduziert.

Führt euch eure Handynutzung vor Augen

Nicht nur auf dem iPhone kann man inzwischen einsehen, wie viel Zeit man am Smartphone täglich verbringt. Sondern auch auf allen Android-Geräten, die mindestens Android neun installiert haben. Wir waren geradezu erschlagen und leicht beschämt, als wir uns unserer Statistiken ansahen. Nicht nur die schiere Menge an Zeit, die täglich für das Nutzen des Smartphones draufgeht, macht betroffen, sondern auch die Anzahl der Benachrichtigungen, die uns täglich erreichen. Bei uns waren das 83 Stück pro Tag und somit über 500 in der Woche. Wer braucht eine solche Reizüberflutung? Führt euch vor Augen wie viel ihr euer Smartphone täglich nutzt und analysiert, wofür ihr am meisten Zeit investiert. Ein guter Anhaltspunkt im Kampf gegen die Handysucht ist also, sich zu fragen: Was ist sinnvoll und wo kann Zeit eingespart werden?

Notifications ausschalten

Denn sie erregen immer sofort unsere Aufmerksamkeit und machen uns dementsprechend auf Dauer nervös. Jedes Mal, wenn das Handy surrt, blinkt oder aufleuchtet ,wollen wir sofort gucken: Hat uns wer geschrieben? Sollten wir darauf antworten? Gibt es einen interessanten Tweet? Ein Thema über das alle reden? Diese Angst etwas zu verpassen, auch genannt Fomo (Fear Of Missing Out), kann ein immenser Stressfaktor sein. Gerade, wenn sich die Nachrichten häufen, oder sie völlig irrelevant sind. Sortiert also sorgfältig aus, welche Benachrichtigungen Sinn machen und welche Apps ihr zum schweigen bringen könnt.

Bei Smartphone Sucht: Das Handy bewusst zur Seite legen

Auch wenn es zu Beginn schwerfällt. Legt für euch selbst Aktivitäten fest, wie Joggen, Lesen, oder sogar Fernsehen, bei denen ihr das Smartphone ganz bewusst zur Seite legt und am besten auch komplett stumm stellt. Gönnt euch eine komplette Auszeit von dem „ständig erreichbar sein“ und lernt wieder, euch auf Dinge bewusst zu konzentrieren und zu fokussieren. Wir wissen selbst, wie schwer es sein kann, bewusst abzuschalten. Denn natürlich bietet das Smartphone gerade bei Notfällen eine tolle Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben. Dennoch ist das Abschalten im Kampf gegen die Handysucht essentiell. Und längerfristig betrachtet: wenn wir nicht lernen, uns bewusst von diesem Stressfaktor abzukoppeln, kann das psychische Folgen haben.

Apps reduzieren

Welche Apps brauche ich wirklich? Und welche nehmen nur unnötige Zeit in Anspruch? Auch eine gute Frage, die man sich stellen sollte, wenn man der eigenen Handysucht entgegenwirken möchte. Egal ob ihr fünf Shopping-Apps, oder zehn Social-Media-Apps auf dem Smartphone habt. Hinterfragt, welche Apps euch wirklich einen Mehrwert bringen und welche ihr regelmäßig verwendet. Und löscht die Apps, die euch nur unnötige Mitteillungen schicken und euch nur belasten.

Zeiten zur Nutzung festlegen

Dieser Tipp kann euch besonders helfen, wenn eure Handysucht von einer Social-Media-Sucht herrührt. Wenn ihr also ständig das Bedürfnis habt, Facebook, Instagram und Co zu checken. Legt euch bestimmte Zeiten fest, an denen ihr einmal die Feeds der entsprechenden Apps durchguckt und danach das Handy wieder zur Seite legt. Somit habt ihr meistens nicht nur einen besseren Überblick über eure Handy-Nutzung, sondern lernt auch Social Media wieder viel bewusster zu erleben.

Der Kampf gegen die Handysucht geht nur mit Selbstdisziplin

Dass das Smartphone mit vielen interessanten Ablenkungen lockt, wissen wir selber gut genug. Es ist so schön einfach, tollen Content zu den Themen zu finden, die einen wirklich interessieren. Oder wahlweise natürlich auch Streit mit wildfremden Menschen anzufangen. Das Internet ist Unterhaltungs- und Bildungsmagnet zugleich und das Smartphone bündelt das alles auf einem kleinen handlichen Gerät, das buchstäblich immer verfügbar ist. Aber trotzdem sollten und müssen wir lernen, dass unsere Zeit eigentlich zu kostbar ist, um sie nur vor einer virtuellen Welt zu verbringen. Das Handy bietet unerschöpfliches Material, aber das echte Leben ist es, das den Großteil unserer Aufmerksamkeit benötigt.


Image by John Johnsson / unsplash.com

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Netzpiloten @Social Conference

Die digitalgetriebene Marketingwelt fordert bestehende Geschäftsmodelle immer wieder heraus.

Um sich dieser Herausforderung zu stellen, öffnet die Social Conference auch dieses Jahr am 23. Mai wieder ihre Türen und lädt 400 Teilnehmer nach München. Einen Tag lang geht es um die Entwicklungen in der Welt des digitalen Marketings. Die Teilnehmer können sich mit den Trends, Strategien und Usecases der Digital-Marketing-Welt vertraut machen und mit der rasanten Entwicklung Schritt halten. So wird unter anderem die Frage behandelt, wieso Nutzer immer mehr Zeit mit Instagram Stories verbringen und wie Unternehmen das für sich nutzen können. Wir Netzpiloten sind zum zweiten Mal Partner des Events und sind schon gespannt auf die Vorträge, die das Team rund um Collin Croome zusammengestellt hat.

Welche Speaker werden da sein?

Zu den Speakern auf der Social Conference gehört unter anderem Curt Simon Harlinghausen. Er ist Data Lead bei Publicis Sapient und somit für die Bereiche Data, Machine Learning, Business Intelligence und Analytics verantwortlich. Sprechen wird er über den Wert von Daten sowie den Aufbau einer Datenbasis zur Vereinfachung von Entscheidungen. Auch Michaela Linhart ist mit von der Partie. Die Digital Analytics Consultant der Firma e-dialog wird über die Differenz der Analysedaten von Facebook und Google Analytics sprechen. e-dialog beschäftigt sich mit den Themen Performance Marketing, Konzeption, Setup und Optimierung von Webanalyse und Conversion Optimierung. Auch Alexander Wunschel gehört zu den Rednern der Social Conference. Der audiophile Digital-Marketer und Podcast-Pionier hat unter anderem Podcasts für den Playboy, Starbucks oder Microsoft produziert. Aktuell ist der Produzent und Moderator des DMEXCO-Podcasts und wird auf der Konferenz über die Möglichkeiten für Unternehmen im derzeit wachsenden Podcastmarkt referieren.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Social-Marketing Expertenwissen
  • Datenbasierte Marketing-Entscheidungen
  • Entwicklungen, Trends, Strategien und Usecases im Digital-Marketing
  • Networking mit Entscheidern
  • 400 Teilnehmer, 20 Speaker, 15 Slots

Und sonst noch?

Mit dem Rabattcode “netzpiloten” bekommt ihr hier 10 Prozent Vergünstigung auf euer Ticket für die Social Conference. Nach der Konferenz wartet auf die Teilnehmer außerdem eine gemeinsame After-Show-Party. Wie klingt das? Sehen wir uns in München?

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April, April! Die besten Aprilscherze im Netz

Na, seid ihr heute auch schon reingelegt worden? Zugegeben sind weder alle Aprilscherze geschmackvoll, noch mag man in jeder Situation zum Opfer eines solchen werden. Viele große Unternehmen nutzen den Tag jedoch für kleine und größere Späße, die teilweise echt gut sind. Für manche ist es sogar eine gute Möglichkeit, virales Marketing zu betreiben. Einige große Unternehmen machen bereits seit Jahren mit und wissen, dass Teile des Internets geradezu auf die neuesten Absurditäten warten. 

Wir haben das Internet durchforstet, um euch die tollsten Aktionen am 1. April zu zeigen. 

Artikel 13 im Eilantrag abgelehnt

Einen ganz fiesen Aprilscherz erlaubte sich Christian Solmecke von der Kanzlei WBS. Der bekannte Rechtsanwalt erlangte jüngst einen großen Bekanntheitsschub durch seinen Einsatz gegen den umstrittenen Artikel 13. Ausgerechnet diesen Einsatz nimmt er zum Aufhänger eines Aprilscherzes und verkündet, dass Artikel 13 durch eine Eil-Abstimmung im EU-Parlament gekippt wurde. Dass er damit einige Zuschauer auf dem falschen Fuß erwischt hat, zeigt sich an der hohen Zahl negativer Bewertungen. Bereits in der Beschreibung wird aber darauf hingewiesen, dass das Video am 1. April erschien und nicht am 31. März, wie YouTube es darstellt. Auch im angepinnten Kommentar schreibt die Kanzlei WBS „Für uns ist #Artikel13 eben einfach nur ein schlechter Scherz! #gehtwaehlen P.S.: Sorry an alle, die kurz Hoffnung hatten…“.

Die Rückkehr der Telefonzelle

Auch T-Mobile besinnt sich auf einen alten Hut, den sie natürlich als innovative Neuigkeit präsentieren. Kennt ihr auch das Problem, dass ihr mit dem Smartphone einfach keine ruhige Umgebung habt, weil ständig jemand um euch herum ist? Die T-Mobile BoothE soll Abhilfe schaffen. Eine Zelle für eine einzelne Person soll euch auch unterwegs ein ungestörtes Telefon-Erlebnis bieten. Wir finden diese Innovation super!

Google Maps lässt euch Snake spielen

Google Maps lässt euch dieses Jahr einen alten Spieleklassiker neu erleben. Bild: Stefan Reismann.

Google Maps bringt schon seit Jahren immer wieder lustige Spielereien. Unter anderem zeigte sich der Kartendienst bereits im Look einer Overworld-Map, wie sie einem alten Supernintendo-Spiel hätte entspringen können. Schade, dass diese Features anschließend wieder verschwinden.

Vor vier Jahren konntet ihr außerdem Pac-Man auf dem berühmten Kartendienst spielen. Die Straßen wurden einfach zum Labyrinth, in dem die gelbe Spielfigur ihren berühmten Heißhunger auf Punkte stillt und dabei den farbig eingefärbten Gespenstern aus dem Weg gehen muss.

Dieses Jahr gibt es auch wieder Retro-Spaß für Gaming-Fans. Google-Maps gibt es nicht nur wieder im Pixel-Look, ihr könnt dieses Mal sogar Snake darauf spielen. Statt einer Schlange dürft ihr allerdings den öffentlichen Nahverkehr bedienen. Neben Fahrgästen müsst ihr gelegentlich auch Wahrzeichen der gewählten Stadt mitnehmen, die euch zusätzliche Punkte versprechen. Lasst euch von eurem Spieltrieb aber nicht komplett von der Arbeit ablenken.

Elon Musk rappt über Harambe

Eine ganz kuriose Aktion macht auch Elon Musk. Der Tesla-Gründer veröffentlicht einen Rap-Song über den Gorilla Harambe, der 2016 erschossen wurde, nachdem er einen dreijährigen Jungen durchs Wasser zog, der ins Gehege gefallen war. Die Reaktion des Zoos sorgte damals schon für starke Kritik, aber auch für etliche Memes. Nun erinnert Musk mit dem Rap „RIP Harambe“ wieder daran zurück. Das Lied von „Emo G Records“ ist auf Soundcloud verfügbar. Kurz nach Veröffentlichung schrieb Musk, der sich derzeit „Jung Musk“ nennt, auf Twitter: „Ich bin enttäuscht, dass mein Musiklabel gescheitert ist“.

Smartphone-Spuren in U-Bahn-Stationen

Auch für Verkehrsverbünde gehört Social Media mittlerweile zum gängigen Handwerk. Die Wiener Linien haben sich zum 1. April etwas ganz besonderes einfallen lassen. Auf einem Bild zeigen sie gekennzeichnete Wege für Smartphone-Nutzer und Smartphone-Verweigerer. Das Konzept der getrennten Wege soll das Zusammenleben verbessern und für weniger Zusammenstöße sorgen. Ein harmloser, aber lustiger Aprilscherz.


Image by New Africa via stock.adobe.com

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Nutella Brot für nen Facebook-Like!

Das kennt man schon: um auf Facebook möglichst viele Likes zu bekommen, lassen sich einige Accounts was einfallen. Manche bestechen mit Gewinnspielen andere mit lustigen Bildern oder es wird einfach ganz direkt um das Häkchen gebettelt.

Eine richtig charmante Verführ-Version haben wir im Hamburger Hotel Superbude entdeckt. Dort steht am Tresen ein großes Glas Nutella neben einem selbstgebackenen Brot. Daneben ein freundliches Schild: „Nutella Brot for free! Als Danke gib uns ein LIKE auf Facebook“  – Das muss man vielen der meist jungen Hotelgäste sicher nicht zweimal sagen!

Ist die Superbude schon superreich an Facebook-Likes?

Immerhin stattliche 31.000 Likes kann das nette Hotel in Hamburg aufweisen! Ob sie alle dem Nutella Brot zu verdanken sind, kann man natürlich nicht hundertprozentig sagen. Jedenfalls seien die Gäste sehr angetan von der Aktion, erzählt die Junior Managerin Ally. Sie ist für Guest Relations & Content Marketing der Superbude zuständig. Die Idee mit dem Schoko-Gold stammt von ihrem Chef, Jörn Hoppe, dem General Manager des Hotels. Und ganz todernst sei die Aufforderung zum Liken im übrigen nicht gemeint. In erster Linie soll es eine kleine  Aufmerksamkeit an die Gäste sein. Wenn hier und dort ein Like auf Facebook dabei abspringt, umso besser! Besonders freut sich die Truppe, dass durch diese Geste immer wieder nette posts auf Facebook und Instagram auftauchen. – Also ran ans Glas wenn ihr das nächste Mal in Hamburg übernachtet. Die Superbude ist an zwei Standorten in Hamburg zu finden und plant einen dritten demnächst in Wien. 

Superbude Facebook – Screenshot by Moritz Stoll

 


Image Superbude Nutella Brot by Moritz Stoll

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Subscribe this! – Instagram Tipps für’s Aprilwetter

Was ist das Beste an Regentagen? Sie sind die perfekte Ausrede für einen Nachmittag auf dem Sofa. Il dolce far niente – zum süßen Nichtstun passt die Auswahl an originellen und humorvollen Instagram-Accounts. Leichte Kost, die amüsiert und inspiriert. Sie betrachten die Welt aus einer anderen Perspektive, suchen Schätze aus den sozialen Medien, nehmen die Hauptstadt unter die Lupe, führen die Influencer-Community ad absurdum und zeigen Visionäre, die aus Plastik und Putzschwämmen Kunst zum Nachdenken und Schmunzeln machen. Hier sind meine Empfehlungen für’s Aprilwetter – Subscribe this!

The Best Social Media DE

Das Team von The Best Social DE sieht sich selbst als die „Pfadfinder im digitalen Chaos. Wir sammeln täglich die lustigsten, kreativsten und bemerkenswertesten Updates aus dem Social Web. Dadurch wollen wir unentdeckten Querköpfen, witzigen Internet-Helden, originellen Marken oder interessanten Diskursen ein Podium bieten.“ Dabei amüsieren sie auch durch gekonnte Post-Texte und Interaktionen mit ihren Followern. Interessant wird der Instagram-Account auch durch Stellenanzeigen rund um Social Media Jobs, die von Digital-Agenturen auf dem Feed, Stories und der dazugehörigen Webseite platziert werden. Vorbeischauen lohnt sich!

The Best of Social Media DE auf Instagram

Notes of Berlin

„Hallo Rawaj melde dich, du wirst Vater!“ Diese und andere Botschaften findet man an Berlin’s Hauswänden, Kellereingängen oder Fahrradständern. Der Instagram Account von Joab Nist ist eine „Hommage an all die Notizen, die Berlin im Stadtbild hinterlässt.“ Ein Sammelsurium von schrägen, griesgrämigen, romantischen und verrückten Ideen und Gedanken, die die multikulturelle Gesellschaft und zugleich den Charme der Hauptstadt ausmacht. Alles fing 2010 mit dem Umzug des Gründers von München nach Berlin an. Er bemerkte nicht nur schnell die vielen Zettel, die die Sprache der Metropole sprechen, sondern fing auch an, sie fleißig auf seinem Blog und Social Media Plattformen zu sammeln. Mittlerweile hilft ihm eine ganze Community dabei, den Feed von Tag zu Tag mit Berliner Schnauze zu füllen.

Notes of Berlin auf Instagram

Insta_Repeat

Instagram ist der perfekte Nährboden für die neue Generation der #Travelblogger Community, die #LiveToExplore diese #Fantastic_Earth und dabei Fotos #FromWhereIStand machen. Dabei kommt es zu #breathtaking Schnappschüssen: Das offene Zelt direkt vor dem See; wehendes Haar am Felsen stehend oder die ausgestreckte Hand in endlose Weiten. Déjà Vu? Ja, das haben wohl die Gründer von Insta_Repeat auch gemerkt. Sie fassen ähnlich anmutende Fotos auf ihrem Account zusammen: „Person in middle of snowy road“. Herrlich trocken und amüsant!

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VonWong

Benjamin Von Wong ist Konzeptfotograf und Aktivist, der sich in seinen Foto-Projekten mit Umweltproblemen befasst. Sein Account inspiriert durch ausdrucksstarke Bilder, die zum Nachdenken anregen. Von Wong thematisiert besonders gerne die Verschmutzung durch zu hohen Plastikkonsum. Doch macht er es nicht – wie oft schon gesehen – durch schockierende Fotos. Er berührt durch Ästhetik, um dann den Betrachter nachdenklich zu stimmen. Von Wong ist es besonders wichtig, dass bei seinen Projekten nichts gephotoshoppt wird. Das demonstriert er in seinen Videos, die jedes Mal den Entstehungsprozess des Projektes zeigen, bei denen meist viele Volontäre helfen Plastikflaschen zu säubern, Strohhalme zu sortieren oder Plastikbecher zu schneiden und kleben.

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Olaf Breuning

Wer kennt das nicht – man schneidet einen Apfel und kaum liegen beide Hälften auf den Küchentisch, sieht das Gehäuse auf einmal aus wie ein Gesicht. Oder die schmutzige Wäsche auf den Boden scheint einen schon morgens mit einem verschmitzten Lächeln aus Socken und T-Shirts zu begrüßen. Nicht anders geht es dem Schweizer Multimediakünstlern Olaf Breuning. Ihm scheinen diese Alltagswesen des Öfteren zu begegnen und so hat er sich entschieden Mr WinterIsOver, Mr Avo, Mrs Fleck und Mr Useful einen ganzen Account zu widmen. Originell und humorvoll zugleich – und freut das innere Kind.

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Instagram Tipps für Bücherfreunde

Bücherwürmer freuen sich immer über buchigen Input. So hat unsere Autorin Jennifer Eilitz hier ihre Empfehlungen speziell für Bücherfreunde aufgelistet:

Ich bin selbst Buch-Autorin und liebe es anderen Usern zu folgen, deren Lebensinhalt eben auch zum Großteil aus Büchern besteht. Dabei treffe ich auf Rezensions-Beiträge, bei denen der Text ebenso wichtig ist, wie das Bild oder aber auf Lesemomente, die mit tollen Bildern festgehalten wurden. Zudem befinden sich zahlreiche Autoren in meiner Timeline, die mit ihren Bildern ihren Autorenalltag dokumentieren. Oder Blogger, die mit Tipps und Tricks rund um das Schreiben und Lesen von Büchern mit flotten Sprüchen und Bildern umso spannender machen.

Pinkfisch

Es startet mädchenhaft pink und auch der Name lässt erahnen, wie die Seite dahinter aussehen mag. Pinkfisch befasst sich, wie schon angekündigt, mit Büchern. Die Buchhändlerin Sarah beschäftigt sich hier vor allem mit ihren eigenen Leseerfahrungen und –eindrücken, empfiehlt und schwärmt nach Lust und Laune. Besonders ansprechend sind dabei ihre Bilder. Neben schick inszenierten Motiven, gibt es für die Follower auch immer mal wieder Schnappschüsse und Denkanstöße – stets mit einem gewissen Grad an Humor. Pinkfisch nimmt euch mit auf eine Reise querbeet durch alles, was irgendwie mit Büchern zu tun hat. Interviews, Statements, Eindrücke – es geht um die Stimmung in Büchern, und diese bringt euch Sarah auf sympathische Weise näher ;)

 
 
 
 
 
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diepetzi

Wer Bücher, Blumen, gutes Essen und vor allem die schönen Dinge im Leben liebt, der teilt seine Vorlieben mit diepetzi. Die Liebe zu den Büchern ist ein Account, der mir vor allem wegen der Vielfalt so gut gefällt. Während ich als Follower alles Mögliche an Literatur aus dem Belletristik und Sachbuch-Bereich vorgestellt bekomme, gibt es immer wieder wunderbare Eye-Catcher, die meine Timeline mit Blumen und tollen Gerichten verschönern.

Lasst euch mitziehen von den schönen Dingen des Alltags!

Die Liebe zu den Büchern auf Instagram

elizabeth_sagan

Bücher sind nicht nur zum Lesen da. Das beweist Elizwardbirth auf ihrem Account. Während andere in Büchern blättern, nutzt sie ebendiese literarischen Werke, um buchstäblich mit ihnen zu verschmelzen. Ob als Rock oder Superheldenumhang – Elizardbirth kommt wirklich auf fantastische Ideen Bücher in ihre Bilder zu integrieren. Wer also neben Büchern noch auf Kunst steht, der sollte einen Blick auf das Profil werfen!

 
 
 
 
 
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buchschnack

Lasst uns über Bücher schnacken! Mit tollen Beiträgen hat sich auch der Buchschnack in mein Herz gepostet. Schöne Bilder, Buchrezensionen, Ankündigungen und kurze Videos machen Buchfans wie mir natürlich sehr viel Spaß anzusehen. Wer also Abwechslung mag und nicht nur klassische Buchbilder sehen möchte, dem rate ich einmal beim Acoount von Buchschnack vorbeizuschauen. Hier führen euch Steffi und Sandra in die Welt der Bücher und haben dabei immer eine gewisse Prise Humor in petto.

buchschnack auf Instagram

dbroesel

Niemals langweilig wird es mit den Beiträgen von Brösels Bücherregal. Die Literaturbloggerin besticht nicht nur mir ihrer super sympathischen Ausstrahlung, sondern vielmehr noch mit tollen Bildern aus der Welt der Bücher und witzigen Zitaten, die einem beim Durchscrollen der Timeline ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Empfehlenswert also einfach mal einen Blick auf Brösels Account zu werfen, wenn ihr mit lehrreichen Sprüchen und aktuellen Rezensionen zu Büchern, vorlieb nehmen wollt.

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Faktencheck gegen Fake News!

DAS FINDEN WIR GUT: Das unabhängige Recherchezentrum CORRECTIV, das mit einer eigenen Redaktion falsche Informationen im Internet bekämpft! Ihr Projekt  CORRECTIV.Faktencheck hat es sich zur Aufgabe gemacht Meldungen, die eventuell Falschmeldungen sein könnten,  sachlich, neutral und faktenbasiert zu überprüfen. Übrigens versucht die Redaktion die Bezeichnung „Fake News“ zu vermeiden, da sie den Begriff oft politisch instrumentalisiert sieht. 

Es geht also um gezielte Falschinformationen, die zum Teil aus wirtschaftlichen, zum Teil aus politischen Zwecken verbreitet werden. Dabei versuchen solche Fake News so auszusehen wie die News etablierter Medien, was den Verbraucher täuschen soll. Insbesondere die Sozialen Medien eignen sich offenbar hervorragend, um solche falschen Informationen zu verbreiten. Ein populäres Beispiel für die Wirkung von Fake News ist der letzte US-Wahlkampf. Auf Facebook verbreiteten sich besonders in der Endphase des Wahlkampfs vermehrt falsche Informationen. Laut Spiegel Online richteten sich diese mehrheitlich gegen die Verliererin Hillary Clinton

Journalismus ohne wirtschaftliche Zwänge

CORRECTIV ist ein gemeinnütziges Recherchezentrum mit Büros in Essen und Berlin und wurde 2014 gegründet. Das Zentrum hat sich den unabhängigen und wahrheitsgemäßen Journalismus auf die Fahne geschrieben. Die gemeinnützige GmbH finanziert sich dabei hauptsächlich über Spenden und darf aufgrund ihrer Unternehmensform keine Gewinne erwirtschaften. Neben den Faktenchecks betreibt CORRECTIV auch unabhängige Recherchen zu aktuellen Themen und stellt diese Kooperationspartnern, Bürgern und Bloggern zur Verfügung. Das Ziel der Organisation ist es, eine aufgeklärtere Gesellschaft durch ihren gemeinnützigen Journalismus zu fördern.

Das Unternehmen ist dabei transparent, was seine eigene Arbeitsweise angeht. Für seine eigenen Recherchen, hat sich CORRECTIV zum Beispiel ein Statut verfasst, das öffentlich einsehbar ist. Auf der Webseite findet ihr außerdem Beschreibungen zu der Vorgehensweise bei den Recherchen sowie den Faktenchecks des Recherchezentrums.

Wie kommen die Beiträge zu CORRECTIV.Faktencheck?

Die Beiträge, die das Recherchebüro prüft, kommen über mehrere Wege. Zum einen gibt es für Nutzer die Möglichkeit Artikel oder Posts, die dubios erscheinen bei Facebook, oder direkt an CORRECTIV.Faktencheck zu melden. Zum Anderen ist CORRECTIV.Faktencheck Teil einer Kooperation mit Facebook. Dadurch schlägt ein Algorithmus von Facebook der Redaktion Videos, Bilder und Posts mit Links zu Artikeln vor, die potenziell falsch sein könnten. Häufig handelt es sich dabei um Posts, die Nutzer als Falschmeldung gemeldet haben. Andere Aspekte, wie die Kommentare unter einem Post, beleuchtet der Algorithmus dabei vermutlich auch. Es ist aber nicht ganz klar wie der Algorithmus genau funktioniert.

Zu den geprüften Meldungen veröffentlicht CORRECTIV.Faktencheck auf seiner Seite Artikel, in denen die Redaktion die Meldung einordnet und bearbeitet. Solltet ihr also im Internet oder sonst wo irgendwelche Fakten aufschnappen, die euch unglaubwürdig erscheinen, könnte es sich lohnen einen Blick auf die Seite zu werfen. Falls es zu der Meldung noch keinen Artikel gibt, könnt ihr sie direkt an CORRECTIV.Faktencheck weitergeben.

Die Kooperation mit Facebook

Facebook hat 2016 eine Kooperation mit 35 Faktencheckern aus 24 Ländern ins Leben gerufen, um Falschmeldungen entgegenzuwirken. CORRECTIVE.Faktencheck ist Teil davon. Die  teilnehmenden Organisationen sind dabei alle von dem unabhängigen International Fact Checking Network (IFCN) verifiziert und müssen dementsprechend unparteiisch sein und strenge Auflagen an ihre Transparenz erfüllen.

Im Rahmen dieser Kooperation veröffentlicht die Redaktion auf ihrer Website ebenfalls Artikel zu den Facebook-Meldungen und verknüpft diese mit den entsprechenden Facebook-Beiträgen. Die Facebook-Posts bewertet das Redaktionsbüro dabei als „Wahr“, „Gemischt“, „Falsch“, „Meinung“, „Satire“ oder „Falsche Überschrift“. Laut Facebook werden die mit „Falsch“ markierten Beiträge nun seltener ausgespielt oder erscheinen weiter unten im Newsfeed. Außerdem erhalten Nutzer, die den Beitrag teilen wollen einen Hinweis, dass es sich dabei um eine falsche Meldung handelt. Sehen Nutzer den entsprechenden Post, zeigt Facebook ihnen darunter direkt den Artikel von CORRECTIV.Faktencheck. Dabei geht schon aus der Überschrift hervor, ob es sich um eine Falschmeldung handelt oder nicht.

Wie läuft die Prüfung eines Beitrags?

Hat CORRECTIV.Faktencheck eine Meldung über eine potenzielle Falschinformation erhalten, beginnt die eigentliche Überprüfung des entsprechenden Artikels. Das Recherchebüro geht dabei verschiedene Punkte durch. So zum Beispiel, um welchen Verfasser es sich bei einer Meldung handelt und ob sich dieser verifizieren lässt. Auch beleuchtet man die Intention des Beitrags. So gelten satirische Beiträge zum Beispiel nicht als Falschmeldungen. Die Frage wer von einem Artikel betroffen ist sowie der Kontext, indem Aussagen getroffen werden, spielen ebenfalls eine Rolle. Schlussendlich werden aber auch die harten Fakten, Zahlen und Quellen überprüft. Eine detailliertere Ausführung dazu findet ihr hier.

Die Bewertungskala

Um eventuelle Falschmeldungen richtig einordnen zu können, benutzt CORRECTIV.Faktencheck eine Skala aus sieben Punkten. Diese reicht von „gänzlich richtig“, über „in einigen Teilen falsch“ bis hin zu „gänzlich falsch“. Eine genauere Aufschlüsselung der Bewertung findet ihr dann jeweils in den dazugehörigen Artikeln.

In Zeiten in denen Falschmeldungen teilweise als Instrument zur Meinungsbildung dienen, ist es in meinen Augen wichtig, dass es unparteiische Prüfer wie CORRECTIVE.Faktencheck gibt. Ich hoffe dieser Artikel erinnert euch daran, nicht alles, was ihr im Internet lest, zu glauben! (Bis auf diesen Artikel natürlich)


Image by Corrective Presse

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Netzpiloten @AllFacebook Marketing Conference

Ohne Facebook, Instagram, WhatsApp, Pinterest, Twitter und YouTube geht heute nichts mehr im Marketing. Da sich die mächtigen Social Media Plattformen stetig weiterentwickeln, sind Veranstaltungen wie die AllFacebook Marketing Conference enorm wichtig, um am Ball zu bleiben. Am 2. April wird in München auf fünf Bühnen reichlich Fachwissen von über 50 Speakern ausgebreitet. Es geht um Trends, Entwicklungen und Strategien des Social Media Marketings. Wir sind gerne wieder als Medienpartner mit dabei.

Welche Speaker werden da sein?

Wir freuen uns auf die Keynote des Online-Marketing-Experten Karl Kratz über die „Die Kunst digitaler Berührung“. Spannend wird es sicherlich auch mit Verena Hensler. Sie macht Social Media Marketing bei John Deere und spricht über B2B Social Media Marketing. Über dieses wichtige Thema referiert auch Shankho Mukherjee vom Management-Beraterteam bei LinkedIn Marketing Solutions. Persönlich freuen wir uns außerdem auf ein Wiedersehen mit Social Media & Content-Marketing Managerin Melanie Kröpfl.  

Um welche Themen und Formate geht es?

  • Expertentalks, Studententalks & Workshops
  • Deepdives, Analytics
  • Content Creation, Video Content
  • Social Advertising
  • Politics & NGO
  • Influencer, Case Study
  • Networking

Und sonst noch? – 15% Netzpiloten Rabatt!

Gute Workshops mit spannenden Aufgaben und Networking-Gelegenheiten erwarten euch. Es gibt Rabatte für Behörden, NGOs und Studenten. Man kann außerdem unterschiedliche Ticket-Kategorien erwerben. Vom einfachen Konferenzticket bis hin zum Platinumpass ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Und dann das noch: 15% Rabatt gibt es mit dem Code NETZPILOTENAFBMC. Jetzt Tickets sichern für den Social Media Marketing Booster!

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Super Social Media Week Hamburg!

Vergangene Woche fand die Social Media Week in Hamburg statt. Prunkstück der Social Media Week war die dreitägige Fachmesse in Hamburg Altona. Bereits vor Konferenzstart waren die Free- und Standard-Tickets vergriffen und der Veranstalter zieht mit rund 3.000 Teilnehmern ein erneut durchweg positives Fazit. Auch wir haben die Konferenz an allen drei Tagen besucht und können schon einmal so viel verraten: Es war großartig!

Drei sehr unterschiedliche Hubs

Die Konferenz der Social Media Week fand auf drei Hubs verteilt statt, die auf gerader Linie und dicht beieinander lagen. Die University of Applied Science Europe war direkt am Ausgang des Bahnhofes zu finden. Hier fand das Programm des Premium Passes, die Workshops und Masterclasses statt. Auch gab es eine Lounge für Premium Pass-Besitzer, die sich hier stärken oder an ihrem Laptop arbeiten konnten.

Das Altonaer Museum bot allen Ticket-Besitzern ein buntes Programm auf zwei Bühnen, sowie eine kleine Interactive Area mit Ständen der SMWHH-Partnern. Auch konnte man sich hier etwas ausruhen oder networken. Die Interactive Area bot zugegeben nicht wirklich viel um dort länger zu verweilen. Dafür war der Galionsfigurensaal der absolute Hingucker der Social Media Week.

Das Altonaer Theater erweiterte die Konferenz erstmals als dritter Hub und bot zusätzlich eine sehr große Bühne für Keynotes, Panels und andere Vortragsformate.

Ein spannendes „Standard“-Programm

Auch wenn ich stolzer Besitzer eines Premium-Tickets war, stand für mich am Mittwoch „nur“ das Standardprogramm an. Den Anfang machte ein Beitrag über den Kampf gegen die German Angst, der Angst der Deutschen vor Veränderung – in diesem Falle, technologischem Wandel. Eine sehr spannende Keynote, die leider relativ spärlich besucht war. Vielleicht lag es aber auch am ersten Veranstaltungstag und der frühen Uhrzeit.

Nach dem Mittag stand für mich dann E-Sports an. Erfolgsfaktoren und Best Practise für Brand-Engagement waren Thema des Panels. Für mich interessant war, das zur Gesprächsrunde auch Marketing-Experten von Wüstenrot und Warsteiner gehörten, zweier eigentlich sehr klassischer Unternehmen. Da merkt man erst, wie stark das E-Sport-Thema tatsächlich in der Breite angekommen ist. Das Panel fand im Galionsfigurensaal des Hamburger Museums statt, der für mich ein Highlight war. Der Saal war fast immer gut gefüllt und die Themen vielfältig. Außerdem war er – mit den Galionsfiguren an der Längsseite, lila beleuchtet in Szene gesetzt – ein absoluter Hingucker.

In beiden Locations gab es übrigens auch eine Social Media Wall. Mit etwas Glück konnte man dort sogar den ein oder anderen eigenen Tweet finden. Allgemein war im Social Media, entsprechend der Thematik, eine Menge los und auch in den Panels, Keynotes, Masterclasses und Workshops waren mehr Smartphones als Notizbücher zu finden, immer mal wieder eines nach oben gereckt, um ein Foto zur eigenen Dokumentation oder für Twitter und Co zu schießen.

In die Tiefe mit dem Premium Pass

Am Donnerstag ging es dann so richtig los. Gleich drei Angebote des Premium Passes standen für mich an und machten die Universität an diesem Tag zu meinem Arbeitsplatz. Hier war deutlich mehr Zeit, um in die Tiefe zu gehen. Während die Vorträge auf den großen Bühnen meist um die 45 Minuten gingen, waren die Slots der Workshops und Masterclasses doppelt so lang. Auch die Räume waren deutlich kleiner und damit der Austausch etwas direkter.

Die Themen waren bunt gemischt. Der Schlaumacher erklärte in seinem Workshop, warum YouTube für Unternehmen interessant ist und wie der Suchalgorithmus funktioniert. Im nächsten Workshop lernte ich einiges über Artificial Storytelling, also KI-Technologie in Journalismus und Marketing. Wichtige Erkenntnis: KI wird uns Redakteure weniger ersetzen, als uns viel mehr zu unterstützen. Den Abschluss meines zweiten Tages bildete ein Beitrag über das Nutzen der Reichweite von Influencern für die eigenen Inhalte.

Durch die ganzen Workshops und Masterclasses konnte ich leider nicht zur Podiumsdiskussion zum Thema New Work, bei der auch unser Editor-at-Large Tobias Kremkau auf der Bühne war. Zum Glück hat er aber einen Artikel über seine Eindrücke geschrieben, bei der auch die Aufzeichnung eingebettet ist.

Am nächsten Tag ging es nochmals in die Universität für eine Gesprächsrunde über konstruktiven Journalismus. Es entstand eine kritische Diskussion über die Auswirkung der vorherrschenden Negativ-Berichterstattung und wie man damit brechen kann. 

Gespannt aufs nächste Jahr

Für mich war die Social Media Week ein kleines Abenteuer, da ich beruflich erst seit kurzem in der Medienwelt unterwegs bin. Hier merkte ich aber, was für ein breites Wissen ich mir bereits als YouTuber angeeignet habe, da ich bei vielen Programmpunkten einen eher überschaubaren Erfahrungsgewinn hatte. Trotzdem gab es natürlich zahlreiche Impulse und auch Anregung für künftige Artikel. Auch die gesamte Atmosphäre und die rege Social Media-Aktivität haben mich richtig begeistert. Überrascht war ich, dass der in den sozialen Medien so heiß diskutierte Uploadfilter, hier nicht ein einziges Mal Erwähnung fand.  

Schon jetzt bin ich auf die nächste Social Media Week gespannt. Dann bin ich weniger grün hinter den Ohren und kann auch Vergleiche zur vorigen Veranstaltung ziehen. Die Veranstalter wollen bis dahin weiter die Strukturen ausbauen. Wie wichtig die Social Media Week für den Digitalstandort Hamburg ist, erkennt auch Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Mit der Social Media Week Hamburg hat unsere Stadt einen festen Platz im globalen Netzwerk der Digital- und Kreativwirtschaft“, äußerte sich dieser zur Konferenz.


Image by Malte Klauk: Die CARL GROUP im Expertengespräch mit Natascha Ochsenknecht, Jonas Kölln, Flemming Pinck und Sönke Nieswand. 

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All Doors in Flight @SMWHH, Philipp Löhmann und Victor Hoffmann?

In Hamburg steht eine Woche lang alles im Zeichen der sozialen Medien, wenn vom 25. Februar bis zum 1. März die Social Media Week Hamburg stattfindet. Auch die Netzpiloten sind zum wiederholten Mal am Start und brennen bereits auf das starke Programm. Kurz vor Start der SMWHH bekommen wir Philipp Löhmann (PL) und Victor Hoffmann (VH) zu fassen, um ihnen noch drei Fragen zur kommenden Veranstaltung zu stellen.

Ihr habt für eine ganze Woche Social-Media-Themen auf die Beine gestellt. Respekt! Wie laufen die Vorbereitungen?

Wir befinden uns kurz vor der Konferenz, die Tage werden länger und Nächte kürzer. Wir arbeiten seit über vier Monaten an der 8. Ausgabe der Social Media Week Hamburg und freuen uns auf das große Finale – die dreitägige Vor-Ort-Konferenz von Mittwoch, 27.02. bis Freitag 01.03.19. Mit unserem tollen Team und allen weiteren Beteiligten wie dem Beirat, Partnern und natürlich unseren fantastischen Eventhosts haben wir wieder eine abwechslungsreiche Agenda zusammengestellt. Unser Programm steht, was bei mehr als 120 Einzelevents immer eine spezielle Herausforderung ist. Und wie immer haben wir einige Neuerungen im Vergleich zur #SMWHH 2018. Jetzt gilt es, die letzten Dinge in unseren Locations zu organisieren und nach den Erfahrungen aus dem letzten Jahr auch das ein oder andere Stoßgebet Richtung Petrus zu schicken, damit wir von einer Kältewelle verschont bleiben.

Es scheint, dass weltweit in der Digital-Szene das Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung immer wichtiger wird. Wie ernst seht ihr die Lage?

Wir diskutieren schon seit mehreren Jahren immer wieder diese Thematik auf der Social Media Week und auch dieses Jahr haben wir viele Sessions, die sich hiermit befassen. Es ist schön, zu sehen, dass auch abseits von Konferenzbühnen und Expertenrunden über das Thema gesprochen wird. Besonders der Umgang miteinander in eigentlich „sozialen“ Medien ist in gewisser Weise besorgniserregend, ebenso die Verbreitung von falschen Informationen und natürlich Nutzung und Umgang mit persönlichen Daten. Aber Nachhaltigkeit und Verantwortung werden nicht nur in der Digital-Szene wichtiger. Man merkt, dass gerade zunehmend die jüngere Generation sich dessen bewusst wird, dass es nicht mehr weiter geht wie bisher – in vielen Bereichen des Lebens. Da müssen, wollen und sollten private Nutzer, Unternehmen und Agenturen natürlich mitziehen – hoffentlich nicht, um Trends zu bedienen und Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, sondern aus Überzeugung, etwas zu bewegen.

Was sind Eure persönlichen Highlights vom 25. Februar bis 1.März‬? ‬‬‬‬

VH: Traditionell ist das #SMWHH Pre-Opening am Dienstag mein Highlight, welches in diesem Jahr das erste Mal bei Design Offices Domplatz mit atemberaubenden Blick über Hamburg stattfinden wird. Im Programm freue ich mich auf das Event „Alexa wird zu Relaxa – vom Prototyp zum Amazon-Liebling in 8 Wochen“. Hier bekommen die Besucher einen tollen Einblick in die Entwicklung des Themas „Voice“. Die Techniker Krankenkasse wird einen super Case präsentieren und aufzeigen, wie sich eine neue Technologie sinnvoll einsetzen lässt. Für alle HR- und New-Work-Interessierten empfehle ich unser Panel „Wie social darf’s denn sein? – HR Trends 2019“ mit unserem Beirat Torsten Panzer und tollen Gästen, sowie „Employer Branding – Vom Storytelling zum Storydoing“ von XING am Donnerstag.

Wer ein wenig Abwechslung von all den Vorträgen oder Workshops braucht, dem können wir die Interactive Area im Altoner Museum nur wärmstens ans Herz legen. Viele unserer Partner und Sponsoren laden dort an ihren Stand ein und haben interaktive und unterhaltsame Ideen im Gepäck, die man am besten einfach mit Händen und Füßen ausprobiert, bevor es dann wieder Input für den Kopf gibt.

PL: Für mich sind es vor allem unsere Streaming-Angebote, die wir dieses Jahr weiter ausgebaut haben. Am Anfang der Woche erwartet uns eine fantastische Pre-Show mit tollen Gästen, um auf die #SMWHH einzustimmen. Zur Konferenz wird es neben Streams von unseren Main Stages auf YouTube auch einen kuratierten Stream über Facebook geben. Hier läuft jeden Morgen unsere Morning Show, wir geben Einblicke ins Geschehen vor Ort und diskutieren mit unseren Speakern abseits der Bühne. Im Programm freue ich mich besonders auf die Session „Fight the German Angst!“ und hoffe auf eine gute Diskussion, in der wir mehr über die Furcht vor Digitalisierung erfahren und die aktuelle Situation in Deutschland hinterfragen. Außerdem gespannt bin ich auf die Session „eSport: Nische war gestern! Erfolgsfaktoren und Best Practice für Brand-Engagement“, da das Thema meiner Meinung nach die nächsten Jahre, nicht nur im Bereich Marketing, immer präsenter und wichtiger werden wird.

Weitere Informationen zum Event

Viermal jährlich findet in mehreren Metropolen der Welt zeitgleich die Social Media Week statt. Dort steht dann eine Woche lang Social Media im Fokus. Vom 25. Februar bis 1. März findet zum achten Mal die Social Media Week Hamburg statt. Als Hamburger Unternehmen sind wir besonders stolz, zum siebten Mal die SMWHH als Medienpartner zu begleiten.

Neben einer dreitätigen Konferenz erwarten euch bereits am Anfang der Woche tolle Online-Events auf der Digitalkonferenz. Das globale Motto lautet dieses Jahr „STORIES – With Great Influence Comes Great Responsibility“. Erwartet werden mehr als 3.000 Teilnehmer aus über 50 Ländern. Dazu finden über 120 Sessions statt. Mehr als 200 Speaker teilen außerdem ihre Erfahrungen.

Welche Speaker werden auf der Social Media Week Hamburg sein?

Zu den 200 Vortragenden auf der Social Media Week Hamburg gehört unter anderem die digitale Marketingstrategin Kristina Kobilke. Svenja Biermann erzählt außerdem, wie sie von der Personalberaterin mit Tinnitus zum Karriere- und Motivationscoach, Food Entrepreneurin, Autorin und Social Networkerin wurde. Technologisch wird es bei Prof. Dr Andreas Moring, der über Artificial Storytelling referiert. Um SEO und Content geht es bei einem Vortrag von Patrick Klingberg, Geschäftsführer von artaxo, einer Agentur für Suchmaschinenoptimierung und Content Marketing.

Welche Themen erwarten euch?

Die Themen der Social Media Week sind so vielfältig wie die Branche selbst. Anlässlich des diesjährigen Mottos, gibt es viele Vorträge zum Thema Storytelling. Unter anderem wird das 360-Grad-Erlebnis einer Marke am Beispiel „GRIP – Das Motormagazin“ beleuchtet. Zukunft und Gegenwart der Technologie ist ein weiteres beliebtes Themenfeld. „Fight the German Angst!“ widmet sich dabei der charakteristischen Angst der Deutschen vor allem was neu ist.

Ob B2B oder die Arbeit mit Influencern – auf der Social Media Week Hamburg wird jede Social Media Plattform und jede Perspektive abgedeckt – mal aus Business-Sicht, mal gesellschaftlich hinterfragt.

Und sonst noch?

Tickets für die SMWHH könnt ihr euch hier sichern. Für Studenten, Schüler, Erwerblose, Schwerbehinderte und Rentner gibt es außerdem ein Kontingent kostenloser Tickets für das Konferenzprogramm. Diese sind allerdings limitiert und müssen ebenfalls über den Ticket-Shop bezogen werden. Bei Erhalt eines Free Tickets ist zusätzlich ein Ermäßigungsnachweis (Stundentenausweis, Behindertenausweis, etc.) mit sich zu führen.

Auf Social Media könnt ihr der Veranstaltung übrigens über den Hashtag #SMWHH verfolgen und natürlich aktiv mitwirken. Wir sehen uns!


Image by SMWHH, Victor Hoffmann (links) und Philipp Löhmann (rechts)

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Jump! Ins Praktikum. In Hamburg. Bei uns!

Wer uns als Leser/in bereits kennt, weiß dass wir neugierig, leidenschaftlich und locker über alle Themen berichten und nachdenken, die sich mit den digitalen Welten beschäftigen. „In Blogs We Trust“ – In der Zusammenarbeit mit Hunderten von Bloggern versuchen wir Schritt zu halten mit den digitalen Veränderungen, die uns täglich beschäftigen. Also sind wir eigentlich ständig online und verbreiten uns auf zahlreichen Diensten und Plattformen. Wenn du Lust auf ein spannendes Praktikum hast, bist du bei uns genau richtig!

Als Unternehmen sind die Netzpiloten ein stolzes Internet-Startup der ersten Stunde! Trotz unserer langjährigen Erfahrungen haben wir uns den Spirit einer kreativen und offenen Internetfirma aber ganz gut erhalten, finden wir. Deshalb hat bei uns ein Praktikantenjob garantiert nichts damit zu tun, ständig Kaffee zu kochen oder Stunden am Scanner zu verbringen. Bei uns wirst du vom ersten Tag an in den Redaktionsalltag eingebunden. Du wirst recherchieren, schreiben, veröffentlichen. Wir nehmen dich mit zu Interviews, Veranstaltungen und du wirst spannende neue Arbeitsweisen kennenlernen. Ein Praktikum bei uns ist ein super Crashkurs in Sachen moderner Kommunikation.

Wir sitzen mitten im Hamburger Schanzenviertel und lieben es hier! Unser Büro strotzt von netten Mitarbeitern, frischem Obst, Tausend Tees und sogar ganz passablem Kaffee. ;)

Ab sofort Plätze für Praktika frei !

Regulär sind ab sofort wieder freie Plätze verfügbar. Interessiert? Dann informiere dich über die Details zur Bewerbung und lass von dir hören: Praktikum

„Ich habe viel gelernt. Ich weiß jetzt, wie man diverse Social Media Plattformen optimal nutzt, habe gelernt Menschen zu interviewen, zu recherchieren, den Umgang mit WordPress, Newslettern und vielem mehr. Ich habe meine HTML-Kenntnisse und mein Wissen über CC-Lizenzen aufgefrischt, meine Begeisterung für Social Media vertieft und an meiner Schreibweise gearbeitet. Das Programm Slack habe ich zu lieben gelernt, ich kann mir eigentlich kein Arbeitsleben ohne vorstellen! Auch meine zwischenmenschlichen Skills sowohl mit Kollegen, als auch mit Interviewpartnern und ‚Kunden‘ am Telefon (ein Hoch auf die Zentrale) hat das Praktikum deutlich verbessert.“

– Alexandra aus Hamburg

„Ich habe vor etwa einem halben Jahr bei den Netzpiloten angefangen. Als Praktikant habe ich schnell verantwortungsvolle Aufgaben übernommen, wie die täglichen Lesetipps (#FollowUs), das Anlegen von Artikeln renommierter Autoren wie Gunnar Sohn und das Verbreiten dieser Texte über unsere Social-Media-Kanäle. Klar habe ich auch mal Kaffee gekocht, aber das macht hier jeder, selbst der Vorstand. Als Praktikant bei den Netzpiloten kann man sich einbringen und wunderbare Projekte vorantreiben, ohne dabei ein Risiko einzugehen. Wenn euch Schreiben Spaß macht, ihr eure Fertigkeiten in HTML und Social Media ausbauen wollt und euch eine entspannte, liebevolle und verständnisvolle Atmosphäre wichtig ist, seid ihr bei den Netzpiloten genau richtig. Ich freue mich, dass ich das letzte halbe Jahr so sinnvoll genutzt habe und bin froh, auch weiterhin noch für die Netzpiloten, Androidpiloten und Applepiloten schreiben zu können.“

– Niklas aus Hamburg

Weitere Eindrücke ehemaliger Praktikanten finden sich hier.


Image by Olia Nayda via unsplash.com

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Netzpiloten @Internet World Expo

Die Internet World Expo gehört zu den renommiertesten und größten Veranstaltungen im E-Commerce Bereich. Am 12. und 13. März  findet die führende Messe bereits zum 22. Mal in München statt. Wir Netzpiloten sind wieder als Medienpartner mit dabei und neugierig darauf, welche Strategien, Neuheiten und Trends den Online-Handel beherrschen. Alle Retail-relevanten Themen werden aufgegriffen und in Seminaren, Workshops und von vielen interessanten Speakern vertieft, wie etwa von Max Amordeluso von Amazon. Wir freuen uns drauf!

Welche Speaker werden da sein?

Zu den vielen internationalen Gästen gehört unter anderem Stefano Balestra, Head at Collabary bei Zalando. Er widmet sich dem Thema Influencer und ihren Einfluss auf das Konsumverhalten („Holistischer Influencer Marketing“). Des Weiteren darf man sich auch auf Laura Noltemeyer freuen, der Founderin von Designdschungel, die über Marketingmodelle im Social Media Bereich berichten wird. Ein weiterer herausragender Redner ist Prof. Sami Haddadin von der Technischen Universität München, der über Zusammenhänge und die Notwendigkeit von Robotik und künstlicher Intelligenz im E-Commerce spricht.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • E-Commerce, B2B
  • Multichannel
  • Online Marketing
  • Logistik
  • Software
  • E-Payment
  • Usability
  • Social Media

Und sonst noch?

Die zwei-tägige Großveranstaltung punktet auch mit zahlreichen Side-Events, wie die POS connect und die Amazon World Expo. Tickets für die Veranstaltung findet ihr hier. Wir sehen uns in München!

 

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Netzpiloten @Hochschulbarcamp

Hochschulen sorgen für die Experten von morgen. Die Bereitschaft neue Impulse aufzunehmen und weiterzugeben, muss auch über die Grenzen der Hochschule genutzt werden. Beim Hochschulbarcamp treffen sich in der FOM Hochschule in Essen daher am 7. und 8. März Expertinnen und Experten zum Thema „Social Media & Hochschule“, um sich zur gegenseitigen Information und Weiterbildung auszutauschen. Die Netzpiloten sind erstmals als Partner dabei und gespannt, was das Team um Holger Gottesmann auf die Beine gestellt hat. Das Barcamp unterscheidet sich gegenüber klassischer Konferenzen schon dadurch, dass die Teilnehmer das Programm vor Ort erst abstimmen.

Wer nimmt teil?

Folgende Teilnehmende sind beim Hochschulbarcamp zu erwarten:

  • Mitarbeitende von Hochschulen / höheren Bildungseinrichtungen
  • Mitarbeitende aus dem Bereich Hochschulmarketing
  • Alumnimanagerinnen und Alumnimanager von Hochschulen
  • Mitarbeitende aus der Hochschulkommunikation
  • Mitarbeitende aus der Studierendenberatung/-betreuung
  • Social Media Expertinnen und Experten mit Schwerpunkt Bildung
  • Hochschullehrende
  • Studierende
  • Social Media Anbieter

Welche Themen erwarten euch?

Den Themen sind keine Grenzen gesetzt. Auch wenn das Thema „Social Media & Hochschule“ heißt, sind die Themen von den Teilnehmern selbst abhängig. Der erste Tag beginnt mit einer Vorabsession, die den Ablauf eines Barcamps erklärt, sowie einer kleinen Vorstellungsrunde. Anschließend wird der Sessionplan für den Tag erstellt. Der Tag ist in fünf Sessionphasen unterteilt, die unterschiedliche Themenschwerpunkte haben können. 

Auch am zweiten Tag gibt es vorab eine Erstellung des Sessionplans. Außerdem könnt ihr euch für den Social Media Innovationspreis bewerben. Am Nachmittag des zweiten Tages finden die Pitches für den Preis statt.

Und sonst noch?

Auf der Ticket-Seite des Hochschulbarcamps könnt ihr auch die Tickets für die Veranstaltung erwerben. Hochschulangehörige profitieren von besonders niedrigen Preisen. Interessenten sollten sich beeilen, da nicht mehr viele Tickets erhältlich sind. 

Um die Planung einfacher zu gestalten, könnt ihr Sessionvorschläge bereits einreichen und einsehen.

Die Netzpiloten freuen sich auf spannende Themen und einen regen Austausch beim Hochschulbarcamp.

 

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Artikel 13: Uploadfilter doch nicht gekippt, sondern verschärft

Als der Rechtsausschuss des EU Parlaments im Juni 2018 den Artikel 13, einen Uploadfilter für hochgeladene Inhalte beschloss, ging ein Aufschrei durch das Internet. Das Internet, so wie wir es kennen, ist in Gefahr – so zumindest der Tenor vieler Gegner des Filters. Auch auf YouTube fürchteten Kanäle um ihre Zukunft und die Untergangspropheten sprossen (mal wieder) aus dem Boden empor.

Vor kurzem dann die große Erleichterung. Der EU-Ministerrat legte die Einführung des Leistungsschutzrechts (Artikel 11) und des Uploadfilters (Artikel 13) vorerst auf Eis. Da sich elf Mitgliedsstaaten, darunter auch Deutschland, gegen den rumänischen Kompromissvorschlag stellten, ergab sich keine gemeinsame Verhandlungsposition.

Nun ist der Uploadfilter wieder zurück auf dem Verhandlungstisch – in einer noch aggressiveren Form als zuvor. Die Nachrichtenseite Politico leakte eine Einigung zwischen Deutschland und Frankreich in Bezug auf die Filterpflicht. Diese Übereinkunft schließt nur noch wenige Unternehmen aus der Pflicht eines Uploadfilters aus.

Was ist an der Deutsch-Französischen Lösung anders?

Zwar gibt es wie bei vorigen Kompromissen Ausnahmen aus der Filterpflicht, doch diese gestalten sich in der neuesten Version als ziemlich gering. Laut des Leaks sind Plattformen von der Filterpflicht ausgeschlossen, die keine der folgenden Ausnahmen erfüllen:

  • Die Plattform ist weniger als drei Jahre alt
  • Der Jahresumsatz beträgt weniger als zehn Millionen Euro
  • Die Plattform hat weniger als fünf Millionen Nutzer

Während die letzten beiden Bedingungen kleinere Dienste ausklammern, ist die erste Bedingung umso härter. Sie würde auch kleinere Communities wie etwa Diskussions-Foren mit einschließen, die teils nicht einmal kommerzielle Absichten verfolgen.

Was ist der Artikel 13 eigentlich?

Artikel 13 ist ein Teil des „Vorschlags für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“. Es geht um eine gemeinsame europäische Richtlinie zum Schutz des Urheberrechts.

Der Artikel 13 dieses Entwurfes macht Betreiber von Internetdiensten haftbar für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer. Teil des Artikels ist auch ein Uploadfilter, der Urheberrechtsverletzungen schon beim Hochladen von Dateien erkennen und blockieren soll.

Warum die Aufregung?

Wenn das geistige Eigentum geschützt wird, müsste das ja eigentlich gut sein, möchte man meinen. Doch die Internetkultur ist von der Popkultur durchzogen. In den schlimmsten Interpretationen eines solchen Uploadfilters würden auch die im Internet bekannten Memes, oft mit Bildern aus Filmen, aussterben. Das hätte Einfluss auf weite Teile des Internets, allen voran soziale Medien, in denen die Antwort per Bild oder animiertem GIF Alltag ist.

Auch auf YouTube befürchten viele Kanalbetreiber und Nutzer, das ein großer Teil der Inhalte dem Filter zum Opfer fallen würden. Man befürchtet auch, dass ein solcher Uploadfilter zu streng sein könnte und Inhalte sperrt, die eigentlich keinen Rechtsverstoß begehen. YouTube nutzt eigentlich bereits einen sehr hochentwickelten Filter um Rechtsverstöße, vor allem bei der Verwendung von Musik, zu erkennen.

Ist schon etwas beschlossen?

In Stein gemeißelt ist nachwievor nichts. Man rechnet damit, dass am Freitag, den 8. Februar, die Ratsposition beschlossen wird und schon am 11. Februar der Trilog stattfinden könnte. So nennt sich die Verhandlung der Vertreter nationaler Regierungen, bei denen Parlament, Rat und Vertreter der EU-Kommission am Tisch sitzen. Ein Artikel der Tagesschau erklärt übrigens genauer, wie ein EU-Gesetz entsteht.


Image by tanaonte via stock.adobe.com

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Netzpiloten @hallo.digital

Die Wirtschaft 4.0 fordert großes Umdenken von allen Unternehmern und Mitarbeitern. Digitale Transformation heißt die Herausforderung, mit der sich Unternehmen heutzutage beschäftigen müssen. Die hallo.digital macht Karlsruhe am 9. und 10. April zwei Tage lang zum Zentrum dieser Umwälzung. Wir freuen uns, erstmals als Partner mit dabei zu sein und sind gespannt, was die netzstrategen GmbH dieses Jahr auf die Beine gestellt hat.

Am ersten Tag erwarten euch auf drei Bühnen Vorträge zahlreicher Online-Experten zum Thema Digitale Transformation. Am zweiten Tag werden die Impulsvorträge schließlich fundiert um praxisnahe Workshops ergänzt. Außerdem bietet die hallo.digital den idealen Rahmen um bei einem guten Drink zu netzwerken. 

Welche Speaker werden da sein?

Zu den Referenten der hallo.digital gehören unter anderem unser Hamburger Freund Nico Lumma vom next media accelerator, sowie Luisa Dziki von der Seokratie GmbH. Mit Michael Döhler und Stephan Sperling sind außerdem auch Experten aus dem eCommerce auf der hallo.digital vertreten. Wir freuen uns auf Manuel Dietrich als Experte im Bereich KI und Machine Learning sowie auf die Woman.Digital-Gründerin Halide Ebcinoglu und Dr. Jürgen Rink, den Chefredakteur vom c’t Magazin.

Welche Themen erwarten euch?

  • SEO: Damit Produkte und Websites gefunden werden, müssen sie für die Suchmaschinen optimiert aufgebaut werden.
  • Social Media & Content-Marketing: Soziale Medien sind wichtiger Bestandteil der Marketings. Umso wichtiger ist der Kampf um mehr Reichweite.
  • KI / Machine Learning: Künstliche Intelligenz ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien, die unsere Arbeitsprozesse weitreichend verändern wird. 
  • eCommerce: Der stationäre Handel nimmt immer mehr ab. Es ist wichtiger denn je, sich online möglichst stark zu positionieren
  • Design / UX: Design und Bedienbarkeit kann den Unterschied machen, ob ein Kunde auf der Seite bleibt oder gleich wieder geht.
  • Data & Tracking: Nicht nur für KI, sondern auch für das Unternehmen selbst ist es wichtig, das Nutzerverhalten zu kennen.

Und sonst noch?

Tickets zur hallo.digital erhaltet ihr direkt über die Webseite der Veranstaltung. Solange der Vorrat reicht, gibt es noch das stark reduzierte Blind Bird Kombi-Ticket für 219 Euro, das unter anderem auch die After-Show-Party und einen 10 Prozent-Gutschein für den Workshop Day beinhaltet. Workshops sind entsprechend noch nicht in den Tickets enthalten. Für Studierende, Rentner und Menschen mit Behinderung, bietet die hallo.digital zudem ein preislich nochmal reduziertes Kombi-Ticket für 149 Euro an.

Wir freuen uns auf die hallo.digital und wünschen allen Teilnehmenden zwei bereichernde Tage. Vergesst nicht den Hashtag #HalloDigital, um die digitale Transformation auch ins Social Media zu tragen.

 

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