Mehr Follower auf Instagram bekommen – Der ultimative Guide

Du möchtest doch bestimmt mehr Follower auf Instagram bekommen. Verständlich! Man teilt die Bilder ja eher selten als eigene Erinnerung, sondern vor allem, weil andere sie sehen sollen. Am Anfang fängt allerdings jeder klein an. Das tolle an Instagram: Im Gegensatz zu Twitter trudeln selbst ohne Follower schnell die ersten Herzen ein. Unser Guide zeigt dir, wie du mehr Follower auf Instagram bekommen kannst. Der Erfolg auf Instagram ist dennoch ein steiniger Weg und fordert vor allem eines: Durchhaltevermögen. Es geht nicht darum, dich von heut auf morgen berühmt zu machen, sondern dich in deinem Bereich zu etablieren und eine Community aufzubauen.

Unsere ersten Tipps beziehen sich darauf, wie du dich selbst und deine Posts sichtbarer in der Suche platzierst. Am Ende findest du Tipps und Strategien, mit denen du aktiv mehr Follower auf Instagram bekommst.

Tipp 1: Mit der richtigen Nische mehr Follower auf Instagram bekommen.

Um mehr Follower zu bekommen, musst du dich erstmal selbst einschränken. Das gilt nicht nur auf Instagram, sondern auch auf YouTube, Tiktok und anderen Plattformen, auf denen du Personen mit Content begeisterst. Doch warum hat man mehr Erfolg, wenn man weniger Personen anspricht? Ganz einfach: Weil du Experte für das Thema bist.

Nehmen wir an, jemand findet dein Bild von einer Safari in Afrika. Er findet es schön und klickt auf dein Profil, in der Hoffnung noch mehr Bilder von der Natur Afrikas zu finden. Stattdessen findet er eine wilde Mischung von Selfies, Sportwagen, dem Fertiggericht aus Edeka, Memes und ein paar vereinzelte Fotos aus Afrika. Zu viele Sachen, die ihn nicht interessieren – schon ist er weg.

Du musst dich also am besten auf einen Themenbereich konzentrieren, um mehr Follower auf Instagram zu bekommen. Je fokusierter, desto besser für den Anfang. Das hat auch den Vorteil, dass deine Follower aktiver sind. Du postest das, was sie interessiert und deswegen fliegen dir die Herzen zu. Damit bekommst du auch Stammfollower, die auch gerne Kommentare hinterlassen.

Tipp 2: Die richtigen Hashtags nutzen

In keinem Social Network sind Hashtags so wichtig wie auf Instagram. Im Gegensatz zu anderen Sozialen Netzwerken werden nicht nur trendende Hashtags fleißig gesucht. Es ist einfach das wichtigste Werkzeug, um überhaupt gefunden zu werden. Darum solltest du dir auch ein paar Gedanken machen, welche Hashtags du für deine Bilder nutzt.

Du darfst maximal 30 Hashtags pro Post verwenden. Bei der Frage, ob man dieses Limit ausreizen sollte, sind sich Experten uneinig. Manche sind der Ansicht, dass man so viele Kontaktmöglichkeiten zum eigenen Inhalt wie möglich nutzen und damit wenn möglich auch 30 Hashtags ausreizen sollte. Andere sind der Ansicht, dass zu viele Hashtags teils negativ wahrgenommen werden und sehen 11 Hashtags als das perfekte Maß.

Allerdings musst du vor allem die richtigen Hashtags finden, wenn du mehr Follower auf Instagram bekommen möchtest. Such also erstmal, welche Hashtags relevant sind. Ganz wichtig: Die Hashtags müssen zu deinem Thema passen! Nutzt du aktuelle Hashtags, die nicht zu deinem Thema passen, wirkt sich das auf Dauer negativ aus.

Hast du erste Hashtags ausgemacht, kannst du dir die Top-Posts zum Hashtag nach weiteren Hashtags analysieren, die auch für dich in Frage kommen. Versuch dabei nicht nur Hashtags mit Millionen Bilder zu nehmen, sondern auch einige kleinere Hashtags, bei denen du nicht schon nach wenigen Sekunden wieder untergehst. Sie werden zwar weniger gesucht, aber du kannst einfacher auffallen. Am Ende solltest du eine bunte Mischung aus großen und kleinen Hashtags haben, die teils allgemeiner, teils sehr spezifisch sind.

Tipp 3: Name und Benutzername

Es klingt banal, aber auch der Name kann deinen Erfolg auf Instagram beeinflussen. Doch welcher Name überhaupt? Auf Instagram gibt es nämlich gleich zwei Namensfelder.

Benutzername

Dieser Name ist einzigartig, da er gleichzeitig auch Teil der URL deines Insta-Profils ist.

http://instagram.com/benutzername

Der Benutzername ist auf 30 Zeichen begrenzt und darf nur Buchstaben, Zahlen, Unterstriche und Punkte enthalten. Der Benutzername ist oft der erste Kontakt mit dir. Der Name wird über deinen Posts neben dem Avatar angezeigt und ist auch der Name, der in Kommentaren erscheint.

Am besten versuchst du in diesen 30 Zeichen auch ein wichtiges Keyword deiner Nische unterzubringen. Das macht Nutzer schneller neugierig, weil die User sofort wissen, dass das „dein Ding“ ist und sie vermutlich noch mehr entsprechende Bilder bei dir finden. Außerdem kannst du damit auch mehr Follower auf Instagram bekommen, weil du eher bei der Suche nach diesem Keyword vorgeschlagen wirst.

Du kannst deinen Benutzernamen jederzeit ändern. Übertreibe es trotzdem nicht mit den Anpassungen, weil du dann auch deinen Profil-Link auf anderen Seiten auf den neuen Namen anpassen musst. Außerdem könnte es Stammfollower kosten, wenn sie deinen Namen plötzlich nicht mehr zuordnen können und dann nicht mehr ganz so herzig zu dir sind.

Name

Der Name ist mehr noch eine Ergänzung zu deinem zu deinem Benutzernamen. Er erscheint in deinem Profil direkt unter dem Nutzernamen und ebenfalls in der Suche, wenn dein Profil vorgeschlagen wird.

Beim Namen kannst du deutlich kreativer sein. Zwar bist du erneut auf 30 Zeichen beschränkt, kannst aber beliebig mit Emojis, Sonder- und Lehrzeichen arbeiten. Trotzdem ist das eine weitere Möglichkeit dich mit wichtigen Keywords zu beschreiben, die auch wieder Teil Einfluss auf die Platzierung in der Suche haben.

Du kannst deinen Namen jederzeit ändern. Da es nur erweiterte Informationen sind und dein Benutzername im selben Zug immer zu sehen ist, kannst du beliebig damit rumspielen.

Tipp 4: Mit einer guten Bio mehr Follower auf Instagram bekommen.

Die Bio ist dem Namen nicht so ganz unähnlich und bietet dir noch mehr Fläche, um dich anderen Usern vorzustellen. Es ist quasi deine kleine Visitenkarte. Dafür hast du allerdings nur 150 Zeichen, also ungefähr einen halben Tweet, um alle relevanten Informationen aufgeräumt zu präsentieren.

Schreibe am besten stichpunktartig, was du machst und unterstütze verschiedene Punket ruhig mit einem passenden Emojis. Hast du einen Community-Hashtag, über den andere was posten können, bau diesen in die Bio ein.

In deinen Posts kannst du nur mit einem Business-Account Links einbauen. Als Privatnutzer geht das nicht. Darum ist die Bio für dich der beste Ort, einen Link zu platzieren, wenn du parallel beispielsweise einen thematisch passenden Blog betreibst.

Tipp 5: Mehr Follower auf Instagram durch Follow / Unfollow

Bewegen wir uns in eine Grauzone Instagrams, bei der einige Leser vermutlich erstmal Schnappatmung bekommen: Follow / Unfollow.

Bei Follow / Unfollow geht es im Kern darum ganz vielen Nutzern zu folgen und darauf zu bauen, dass ein gewisser Teil zurückfolgt. Nach einer gewissen Zeit (1-2 Wochen) wird wieder entfolgt. Ein Prinzip das von vielen zurecht verhasst wird, vor allem da es sogar Bots gibt, die das ganze automatisiert betreiben. Mittlerweile hat Instagram auch einige Maßnahmen ergriffen, um massives Follow / Unfollow zu bestrafen.

Wir wollen Follow / Unfollow aber ohnehin in einem deutlich geringeren und leicht vertretbaren Rahmen durchführen, bei dem du weder Angst vor Abstrafungen noch vor erbosten Reaktionen fürchten musst.

Du nutzt am besten nämlich erst keinen Bot und folgst nicht x-beliebigen Personen, sondern ausgewählten Personen mit ähnlichen Interessen. Das ist etwas zeitaufwendiger, führt aber am Ende zu neuen Followern, die auch mit deinem Content interagieren – viel wichtiger als ein Haufen Aboleichen im Keller.

Hier findest du deine Follower

Hashtags: Unter den Hashtags findest du Nutzer mit ähnlichem Content, die das gemeinsame Interesse verbindet. Am besten suchst du unter den neuesten Bildern, da viele größeren Accounts in der Regel selten kleinen Fischen zurückfolgen. Gerade am Anfang findest du dabei ganz viele Accounts zum Folgen. Später kann es etwas schwieriger werden, weil man innerhalb des Hashtags schon mit so vielen anderen vernetzt ist.

Die Follower größerer Accounts: Auch größere Accounts können dir helfen. Allerdings eher, indem du dich bei deren Followern umschaust. Wenn sich jemand für den größeren Account interessiert, warum dann nicht auch für deinen Content, der sogar locker mithalten kann? Kleiner Tipp: Nehme dir einen neueren Post dieses Accounts und lass dir anzeigen, wer es geliket hat. So vermeidest du ein Follow bei Benutzern, die schon lange nicht mehr aktiv auf Instagram unterwegs sind.

Instagram-Empfehlungen: Wenn du fast ausschließlich Personen aus deiner Nische folgst, bekommst du von Instagram auch vorwiegend weitere Nutzer aus deiner Nische vorgeschlagen. Darunter auch viele neue Accounts. Zwar weißt du nicht, wie lange diese am Ende durchhalten, aber jeder freut sich am Anfang über erste Follower. Sind die am Ende nicht sehr aktiv, kann man sie später immernoch entfolgen.

Instagram bestraft massives Follow / Unfollow

Follow / Unfollow ist eine unglaublich effektive Methode um vor allem am Anfang schnell Erfolgserlebnisse zu haben. Die ersten 100 Follower sind damit schnell erreicht. Aber auch Instagram ist sich bewusst, dass diese Methode in der Vergangenheit oft übertrieben wurde und geht dagegen vor.

Neben temporären Bans, denen aber auch eine Verwarnung vorweg gehen sollte, gibt es bei Instagram auch sogenannte Shadowbans. Du kannst den Account während eines Shadowbans weiter nutzen, aber du wirst in deiner Sichtbarkeit für einige Zeit eingeschränkt – andere finden dich also nicht so einfach. Auf der Seite tiberr kannst du übrigens (Ohne jegliche Anmeldung) herausfinden, ob du von einem solchen Shadowban betroffen ist.

Maximale Zahl Follow / Unfollow pro Tag

Möchtest du auf Nummer Sicher gehen, beschränke dich auf maximal 150 bis 200 Follow- und Unfollow-Aktionen pro Tag. Diese beiden Aktionen werden von Instagram zusammengerechnet. Brauchst du dieses Limit also fürs Folgen auf, solltest du am selben Tag nicht noch anderen Accounts entfolgen.

Dieses Limit erhöht sich mit dem Alter und der Größe des Accounts. Instagram bringt dir mit der Zeit also mehr Vertrauen entgegen. Fang Vorsichtshalber in der ersten Woche mit 50 oder 100 solcher Aktionen am Tag an und verteile sie etwas auf den Tag.

Follow / Unfollow mit Maß

Es fühlt sich nicht schön an, wenn sich jemand mit dir anfreundet, nur um etwas zu bekommen und sobald er es hat diese Freundschaft fallen lässt. Ein Follower ist natürlich kein Freund, aber schön ist das auch auf Instagram nicht.

Entfolge also nicht jedem, der dir zurückgefolgt ist. Am besten sortiert du diejenigen aus, die dir nach 2 Wochen nicht zurückfolgen. Um diese herauszufinden eignet sich unter anderem die App Follower Analyzer, mit der du sehen kannst, wem du einseitig folgst.

Irgendwann musst du aber auch sehen, dass du dein Follower / Following-Ratio (dazu im nächsten Punkt mehr) auf ein ansprechenderes Niveau bringst. Dann kannst du dich auch langsam von den Accounts trennen, deren Inhalte du einfach nicht ansprechend findest oder die schlicht kaum aktiv sind. Wer alle drei Wochen mal was postet, nutzt Instagram vermutlich ohnehin mehr als Konsument oder ist überhaupt kaum aktiv.

Im Idealfall findest du aber auch einige Accounts in deiner Nische, die echt cooler Posts machen und mit denen du auch gerne mal interagierst. Versuche Follow / Unfollow einfach mit Maß einzusetzen. Damit kannst du nicht nur mehr Follower auf Instagram bekommen, sondern auch mehr Spaß. Denn einfach nur ständig Folgen und Entfolgen ist auf Dauer ziemlich öde.

Tipp 6: Achte auf dein Follower / Following Ratio

Der Mensch ist irgendwo auch ein Herdentier. Führen zwei Rolltreppen nach oben, nehmen die meisten die Rolltreppe, auf der bereits die meisten drauf sind. Das lässt sich auch auf Instagram übertragen. Hast du bereits viele Follower, wirst du noch mehr Follower auf Instagram bekommen. Nicht nur weil du schneller gefunden wirst, sondern auch weil diese Nummer für viele bedeutet, dass dein Content auch gut sein muss.

Bei Instagram zählt aber nicht nur die reine Follower-Zahl, sondern auch das Verhältnis von Followern zu Personen, denen du selbst folgst. 1.000 Follower sind schon eine erste Hausmarke. Folgst du selbst dabei allerdings 4.000 anderen Accounts, wirken die 1.000 Follower nicht so beeindruckend. Man wird skeptisch, wie du deine 1.000 Follower bekommen hast.

Versuche also auch ein Auge darauf zu haben, dass du auf Dauer mehr Follower hast als umgekehrt, am besten sogar doppelt so viele und mehr. In Verbindung mit Follow / Unfollow solltest du es natürlich auch nicht übertreiben. Ja, das ist manchmal ein ziemlicher Eiertanz, das richtige Maß zu finden. Es hängt aber auch davon ab, welche moralischen Grundsätze man an sich selbst für den Erfolg auf Instagram stellt.

Hilfreich ist es schon, wenn du dich beim Folgen auf deine eigene Nische beschränkst. Gegebenenfalls legst du zusätzlich einen Privataccount an, mit dem du abseits deiner eigenen Nische Bands oder anderen Persönlichkeiten als „Fan“ folgst. Neben dem Effekt, dass du damit deine Followings etwas reduzierst, bekommst du auch bei Kanalvorschlägen bessere Empfehlungen, wenn du komplett in deiner Nische bleibst.

Das Follower / Following Ratio verliert ab ~15.000 Followern an Relevanz, da du selbst nur maximal 7.500 Accounts folgen kannst. Ab dem Zeitpunkt hast du sowieso mehr als das doppelte an Followern.

Tipp 7: Interaktion ist wichtig

Soziale Netzwerke haben den sozialen Aspekt bereits im Namen. Je kleiner du auf Instagram bist, um so wichtiger ist es, dass auch du aktiv kommunizierst.

So interagierst du am besten auf deinem eigenen Profil

Follower machen noch keinen Erfolg. Follower bringen dir nichts, wenn sie nicht mit deinem Content interagieren. Wenn du deine Follower innerhalb der eigenen Nische suchst, guten Content bietest und regelmäßig aktiv bist, solltest du zumindest so einige Likes bekommen. Kommentare sind aber nochmal um einiges schöner.

Dafür musst du aber auch selbst aktiv auf Kommentare antworten, den Dialog suchen, zeigen dass du deine Stammleute kennst und wertschätzt. Dann kommentieren sie nämlich auch öfter.

Auch Insta-Storys sind eine mächtige Waffe, wenn es darum geht deine Follower stärker an dich zu binden. Storys sind Momentaufnahmen, Inhalte die man verpassen könnte, wenn man nicht regelmäßig deine Storys anschaut. Und sie geben dir die Möglichkeit für Fragen und Feedback. Es ist ähnlich wie mit YouTube und Twitch. Dein Feed ist YouTube, der Inhalt der langfristig und etwas mühevoller produziert wird. Deine Storys sind Twitch, die authentischen Momentaufnahmen, die dich deinem Publikum näher bringen. Nutze beides zu deinem Vorteil.

Kontakte pflegen außerhalb deines eigenen Profils

Bewege dich aber nicht nur in deiner eigenen Instagram-Welt. Viele User sind dir eher geneigt zu Folgen, wenn du auch ihren Content wertschätzt. Nimm dir am besten also auch Zeit deren Posts anzuschauen, zu liken und zu kommentieren. Und damit meine ich kein einzelnen Emoji. Bezieh dich auf das Bild oder die Beschreibung. Damit zeigst du, dass du dich auch wirklich interessierst und bietest eine bessere Grundlage für einen Austausch in den Kommentaren.

Aus solchen Interaktionen kann schließlich noch mehr werden. Nicht nur macht es Spaß, wenn man jemanden entdeckt, mit dem man auf einer Welle funkt. Wenn man sich gut versteht und den anderen schätzt, unterstützt man sich auch mal gegenseitig. Vermutlich hat man bereits eine gewisse Schnittmenge an Followern, dennoch profitiert man so gegenseitig von der Followerschaft des anderen, die auf einen Aufmerksam wird.

Je nachdem wie geschäftlich du denkst, musst du ein wenig darauf achten, dass du deine Zusammenarbeit auch etwas nach vergleichbarer Reichweite auslegst. Natürlich kannst du das auch einfach aufgrund der gegenseitigen Wertschätzung machen, aber in dem Guide geht es schließlich darum, mehr Follower auf Instagram zu bekommen. Wenn du das zum Ziel hast, bewegst du dich lieber innerhalb vergleichbarer oder leicht größerer Reichweite.

Schlusswort

Alle Tipps im Guide dienen dazu, dir ein Verständnis dafür zu verschaffen, welche Möglichkeiten man selbst in der Hand hat, um mehr Follower auf Instagram zu bekommen. Wie schon im Let’s Play Guide gilt aber auch hier: Wichtig ist es zu wissen, wie Instagram funktioniert und welche Stellschrauben sich für dich ergeben. Ob und wie stark du sie nutzt, ist dabei völlig dir überlassen. Du weißt aber immerhin, was möglich ist und verstehst mitunter auch besser, warum es mal besser oder schlechter läuft.

Wichtig ist ebenfalls, dass du zum einen guten Content machst, zum anderen aber auch am Ball bleibst, auch wenn der Anfang etwas zäh erscheint. Wenn du das schaffst und auch ein paar Tipps beherzigst, wirst du bald mehr Follower auf Instagram bekommen und eine kleine Community um dich herum bilden. Ich wünsche dir viel Erfolg.


Screenshots by Stefan Reismann Image via stock.adobe.com

 

Stefan Reismann

Das Internet ist sein Zuhause, die Gaming-Welt sein Wohnzimmer. Der Multifunktions-Nerd machte eine Ausbildung zum Programmierer, entdeckte dann aber vor allem die inhaltliche Seite für sich. Nun schreibt er für die Netzpiloten und betreibt nebenher einen Let's Play-Kanal, auf dem reichlich gedaddelt wird.


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