KOLUMNEN

Kolumne

Alexandra von Heyl5 Lesetipps für den 4. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Buyable Pins auf Pinterest, AppleTV, Politwoops, Uber und das Ende von Google+. Ergänzungen erwünscht.

  • PINTEREST PandoDaily: Pinners’ Delight: Buyable pins are coming to Pinterest (But no sex toys allowed): Pinterest führt kaufbare Pins ein und wird damit zu einem E-Commerce-Unternehmen. Damit wird es möglich sein, Sachen direkt über Pinterest zu kaufen. Für Apple User wird das schon ab Ende Juni verfügbar sein, Android wird später folgen. Pins von bestimmten Verkäufern werden einen kleinen blauen Button erhalten, welcher den Nutzer direkt in das Zahlungsverfahren via Stripe oder ApplePay leitet. Das ist für Amerikas Unternehmen eine großartige Neuigkeit, genauso wie für kleine Läden, welche auf Kunden setzten, die Markenketten vermeiden. Allerdings werden Sex-Spielzeuge wahrscheinlich ausgeschlossen sein.

  • APPLE TV Golem.de: Heimautomation: Apple TV wird offiziell das Zuhause für Homekit: Für das neue Homekit von Apple wird die Fernseh-Set-Top-Box AppleTV als Zentrale fungieren. Sobald der User die Steuerung über das Internet nutzt, ist die Box notwendig. Befindet sich das Smartphone selbst in der Nähe der Geräte jedoch nicht. Damit soll sich sowohl die Steckdose, als auch Heizung und Rolladen und mehr via Siri steuern lassen, sofern die kompatible Hardware vorhanden ist. Dazu wird erwartet, dass Apple eine neue Generation des AppleTV vorstellt.

  • POLITWOOPS TNW: Twitter hid behind its developer agreement to shut Politwoops down, and it could get messy: Politwoops sammelt gelöschte Tweets von Politikern auf seiner Website, und benutzt dabei einen API. Das gefällt Twitter allerdings nicht: In einem veröffentlichten Statement erklärt das Unternehmen, dass sie den Dienst herunterfahren. Allerdings betont Twitter, dass die Absichten hinter der Website (Transparenz in der Politik zu schafen und zivile Technik und Daten zu nutzen, um sie den Wählern zugänglich zu machen) zu unterstützen. Laut Autor gibt es die Möglichkeit der Screenshots, welche auch automatisiert erstellt werden können und von Twitter erlaubt ist. Vielleicht wäre das ja eine Zukunftsoption für Politwoops.

  • UBER CNET: Uber celebrates its fifth birthday with optimism: Uber sieht an seinem fünften Geburtstag der Zukunft sehr optimistisch entgegen. „Wenn wir so viel in fünf Jahren erreichen konnten, stellt euch nur vor was wir in den nächsten fünf Jahren schaffen können.“, so Ubers CEO Travis Kalannick. Uber begann in San Francisco 2009, die App verbindet private Fahrer mit Kunden. Mittlerweile operiert das Unternehmen in 300 Städten in 58 Ländern und ist 41.2 Milliarden Dollar wert. Allerdings wurde Uber in einigen Städten stark wegen seiner erhöhten Gebühr kritisiert, genauso wie in vielen Ländern die rechtliche Lage gerade überprüft wird.

  • GOOGLE+ t3n: Das leise Ende von Google : Google lässt Hinweise auf das Social Network verschwinden: Still und heimlich lässt Google immer mehr Hinweise auf Google+ verschwinden. Bisher hatte Google immer abgestritten, das Soziale Netzwerk einstellen zu wollen. Zuerst trat der Google+-Manager Vic Gundotra zurück. Anschließend gestand der Chefdesigner mit den Worten „I fucked up“ den Misserfolg von Google+ ein. Google Links zu den Nutzerprofilen wurden aus Suchergebnissen, von der Homepage und von Gmail entfernt. Unter dem Usernamen wird man nicht mehr auf das Profil geführt, sondern es öffnet sich ein Drop Down-Menü. Auch aus den Google+ Notifications wurden Googe Notifications. Der Start des von Google+ losgelösten Fotodienst Google Photos ist ein weiterer Indiz. Abzuwarten ist nun, wie es weitergeht.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Tobias SchwarzBruno Crolot: Streaming ist die Schlüssel-Technologie

Die Digitalisierung hat die Musik-Branche mächtig durchgewirbelt – im Interview erkennt Midem-Direktor Bruno Crolot Zeichen eines Neuanfangs. // von Tobias Schwarz

Midem-Direktor Bruno Crolot

Am Freitag beginnt im französischen Cannes die Midem, die weltweit größte Konferenz der Musikbranche. Vier Tage lang besprechen Branchenvertreter, Musiker und Unternehmensgründer, was die Zukunft bringt. In Vorbereitung auf unseren diesjährigen Besuch der Konferenz, haben wir den Direktor der Midem, Bruno Crolot, interviewt. (Das komplette Interview in Englisch findet sich auf meinem Blog Isarmatrose.com.)

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Daniel KuhnWas passiert mit meinen Daten wenn ich sterbe?

Es gibt ein Leben nach dem Tod – zumindest online. Wenn der digitale Nachlass nicht geregelt ist, wird es schwer zu klären, was mit den persönlichen Daten geschieht // von Daniel Kuhn

Tombstone in Jewish cemetery (Bild: Jakub T. Jankiewicz [CC BY-SA 2.0] via Flickr)

Wer wird schon gerne an die eigene Vergänglichkeit erinnert? Dabei ist es in einigen Bereichen eine gute Idee, bestimmte Vorkehrungen für das eigene Ableben zu treffen, denn schließlich kann es einen überraschend jederzeit treffen. Doch während die meisten Menschen zumindest den analogen Nachlass rechtzeitig klären, sieht es digital deutlich schlechter aus. Eine Umfrage des Bitkom hat ergeben, dass nur einer von zehn Befragten bereits seinen digitalen Nachlass geregelt hat. Ein großes Problem, denn die digitale Identität lebt weiter, wenn niemand Zugriff auf die Daten hat.

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Gina SchadInterview mit Inga Bremer über die Dokumentarfilm-Regie

Inga Bremer studierte Dokumentarfilm-Regie an der Filmakademie Ludwigsburg. Nach ihrem Studium gründete sie mit drei Kolleginnen die Produktionsfirma soilfilms in Berlin und arbeitet als Regisseurin verschiedener Genre und als Produzentin. // Von Gina Schad

Inga Bremer im Schnitt (Bild: Inga Bremer)

Regie, Schauspiel, Kamera – bei all diesen Ausbildungen handelt es sich um künstlerische Berufe. Bei der Aufnahmeprüfung an den Filmhochschulen wird bereits aussortiert, nach der Ausbildung beginnt jedoch erst das Kämpfen. Es erfordert viel Kraft, sich als Kreative durchzusetzen und von seinem Berufsziel eines Tages leben zu können. Das Internet kann bei dieser Arbeit künftig helfen. Die Dokumentarfilm-Regisseurin Inga Bremer verrät uns daher im Interview, warum Dokumentarfilme oftmals so spät am Abend gezeigt werden, von welchen Institutionen man heutzutage als junge Regisseurin abhängig ist, und ob es sich überhaupt noch lohnt, Dokumentarfilm-Regie zu studieren.

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Osabuohien AmienyiWarum afrikanische Anführer ihre Kommunikation verbessern müssen

Das oft klischeehafte Bild afrikanischer Politik beruht auch auf der Unfähigkeit der politischen Spitzen, richtig mit den Medien und der Öffentlichkeit zu kommunizieren. // von Osabuohien P. Amienyi

50th anniversary African Union Summit in Addis Ababa, Ethiopia (Image: State Department [Public Domain], via Wikimedia Commons)

Hin und wieder passiert einem der afrikanischen Anführer ein Ausrutscher und sie sagen oder tun etwas Unangebrachtes. Ob das nun absichtlich passiert oder nicht, diese Pannen tragen unbeabsichtigt zu der negativen und stereotypischen Wahrnehmung bei, die Afrika von inneren und äußeren Kritikern einzusammeln scheint.

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Ken DoctorKann man aus Yelp ein Herzstück der lokalen Presse machen?

Der Preis für Yelp wäre nicht gering, aber er könnte es wert sein, um einen Teil der alten Zeitungen wiederzubeleben: die Lokalnachrichten und den Service. // von Ken Doctor

Yelp Sticker (Image: John Fischer [CC BY 2.0], via Flickr)

Yelp steht zum Verkauf, und man vermutet die gewohnten Interessenten, die hier aufgelistet sind: Google, Amazon, Apple, Yahoo und Facebook. Es ist, als wäre alles Geld der Unternehmenswelt vom Tisch gefegt und ins Silicon Valley gespült worden. Vergessen Sie die alten Experimente von wegen „eine-Woche-ohne-Internet“! Ist es überhaupt noch möglich, eine einzige Woche zu verbringen, ohne über diese Firmen zu sprechen?

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Wolfgang MachtFox & Sheep: Gute Apps nutzen die Möglichkeiten der Technik

Fox & Sheep entwickelt Apps für Kleinkinder – wir haben uns mit den beiden Gründern Verena Pausder und Moritz Hohl unterhalten. // von Wolfgang Macht

Vox&Sheep-Gründer Verena Pausder und Moritz Hohl

Vom Tier-Puzzle bis zum Eins-bis-Zehn-Zählen erlernen Kinder bereits im Vorschulalter mit Apps spielerisch die neuen Medien. Die App-Entwickler Verena Pausder und Moritz Hohl holen Eltern und Kinder mit ihren Spiel- und Lernwelten besonders früh ab: Ihr Streichelzoo zum Beispiel ist empfohlen für Kinder bis fünf Jahre. Wir sprachen mit den beiden „Fox & Sheep„-Gründern in Berlin.

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Jakob SteinschadenGoogle: Android Auto soll Apples CarPlay davonfahren

Die IT-Riesen kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße: Google hat 35 Autohersteller als Partner, Apple kooperiert mit 34 Autofirmen. // von Jakob Steinschaden

 Smartphone am Steuer (Bild: Pexels [CCO])

Virtual Reality, das Internet of Things, ein mobiles Bezahlsystem, smarte Kleidung und eine neue Android-Version: Google hat auf seiner Hauskonferenz I/O vergangene Woche in San Francisco eine ganze Reihe an neuen Produkten vorgestellt, die ganz klar auf die meisten großen IT-Trends einzahlen. Wann das alles beim Konsumenten ankommen wird, muss man erst einmal abwarten. Eine Sache, mit der Verbraucher aber sehr bald konfrontiert werden, ist Android Auto.

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Anna-Maria LandgrafWie nutzen Menschen mit Behinderung das Internet?

Wie nutzt ein Mensch ohne Hände das Internet? Oder ein vollständig Gelähmter? Die Bandbreite der Hilfsmittel ist so vielfältig wie die verschiedenen Grade der körperlichen Behinderungen. Wichtig ist, dass die Webseiten für alle Mittel ausgerichtet sind. // von Anna Maria Landgraf

Rollstuhl in Lisboa (Image: Andreas Kollmorgen [CC BY 2.0], via Flickr)

In Deutschland gibt es zirka sieben Millionen Menschen mit einer Behinderung – ob durch Unfall, Erkrankung oder genetischen Defekt. Sie sind es, die vom Internet am meisten profitieren: Umfragen zufolge nutzen Menschen mit Behinderung das Internet häufiger als Menschen ohne Beeinträchtigung. So haben sie leichteren Zugang zum sozialen und kulturellen Leben.

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Daniel KuhnWas ist Geofencing und warum ist es wichtig?

Das Internet der Dinge ist längst eine uns umgebende Realität. Doch damit die kommenden Milliarden Geräte wissen, wo sie hingehören, ist Geofencing nötig. // von Daniel Kuhn

OpenStreetMap GPS trace density in and near Europe (Image:Eric Fischer [CC BY 2.0], via Flickr)

Das Internet der Dinge ist die wohl größte technische Entwicklung seit dem Internet selbst und deshalb auch eine gewaltige technische Herausforderung. Mehrere Milliarden Geräte umgeben uns bereits und die Zahl steigt stetig an. Wie können wir also die nächsten 10 Milliarden Geräte mit dem Internet verbinden und dafür sorgen, dass sie sicher und zufrieden sind und mit Updates versorgt werden? Die Lösung heißt Geofencing, also das Erstellen von virtuellen Grenzen und Arealen, in denen sich diese „Dinge“ aufhalten und gegebenenfalls bewegen können. [Mehr]


AdvertorialSponsored Post: Onlinewerbung einmal anders

Onlinewerbung einmal anders – warum Internetportale für Onlineshops ein so wichtiges Marketinginstrument sind.

Sponsored Post: Livingo über Onlinewerbung

Das Internet als Shoppingparadies wird von immer mehr geschäftstüchtigen Händlern und shoppingbegeisterten Kunden für sich entdeckt. Die Werbemöglichkeiten sind aber trotz aller Vielseitigkeit für alle Onlineshops auf das Gleiche beschränkt. Daher kommt es also nicht nur darauf an, gesucht zu werden, sondern vielmehr, gefunden zu werden, sich eine Bahn durch den Einkaufsdschungel des Internets zu schlagen und sofort mit seinen Produkten in den Fokus der Kunden zu gelangen.

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