Amicella

KOLUMNEN

Kolumne

AdvertorialSponsored Post: Zurich Versicherungen schützt, was Menschen lieben

Die Sonne scheint, der letzte Schnee ist geschmolzen. Alles was du in deinem Leben geliebt hast, ist verloren.

Zuricher Versicherungen Schneemann

Das ist das Thema der neuen Kampagne von den Zurich Versicherungen. Unter dem Motto “Rette deinen Schneemann” hat sich das Team für ihr neues Video am ersten Frühlingstag irgendwo in die Alpen begeben und will verhindern, dass der oben beschriebene Zustand tatsächlich eintritt. Also werden die letzten dahinschmelzenden Schneemänner eingesammelt und unter größtem Aufwand in die Alpen gefahren: dorthin, wo noch Schnee liegt.

[Mehr]


Gunnar SohnDie rückständige Internetnutzung der Deutschen

Ohne Vorbilder gibt es keine digitale Alltagstauglichkeit: Lehrer, Politiker, Führungskräfte und Kulturschaffende müssen den Einsatz von digitalen Werkzeugen vorleben. // von Gunnar Sohn

internet

Rund 33.000 Menschen wurden in Deutschland zu ihrem Internetnutzungsverhalten befragt. Die Digital Index-Studie ist in den vergangenen Tagen schon ausführlich besprochen worden. Ein Ergebnis möchte ich noch einmal besonders hervorheben: Nur 27 Prozent der Umfrageteilnehmer stimmen der Aussage zu, dass für sie ein Wegfall des Internets sehr negative Auswirkungen auf das tägliches Leben hätte.

[Mehr]


Niklas Möller5 Lesetipps für den 27. November

In unseren Lesetipps geht es um das Web-Adressbuch, Google und die neuen Herausforderungen, den GPRA-Vertrauensindex, den Bitkom-Trendkongress und den gescheiterten Versuch, die Privatsphäre zu schützen. Ergänzungen erwünscht.

  • WEB-ADRESSBUCH Online Marketing Rockstars: Die 18. Auflage vom Web-Adressbuch: Das Internet auf Papier: Seit 1998 liefert das Web-Adress-Buch die relevantesten Webseiten im Buchformat. Über 500.000 Exemplare hat Gründer Mathias Weber von seinem Buch bereits verkauft. Seit 17 Jahren recherchieren er und sein Team nach den besonderen Internetseiten, die zwar auch einen Antrag stellen können, aber meistens abgelehnt werden müssen. Finanziert wird die Idee durch Anzeigen. Für 600 Euro können Unternehmen einen Screenshot ihrer Webseite buchen. Etwa 125.000 Euro sind auf diese Weise alleine im Jahr 2013 zusammengekommen.

  • GOOGLE Netzwertig: Neue schwierige Zeiten für den Internetriesen: Google braucht keine Zerschlagung, Herausforderungen gibt es genug: Die angeblich vom Europaparlament geplante Zerschlagung von Google wird vorerst nicht durchgesetzt werden. Dieses Vorhaben war geplant gewesen, da Google derzeit über eine wettbewerbsschädigende Marktstellung verfügt. Nun steht jedoch auch der Marktführer selbst vor einigen Herausforderungen, die es zu überwinden gilt. Im Bereich der Apps, die derzeit die mobile Internetnutzung dominieren, ist es Google nicht gelungen einzugreifen und hat somit zuletzt an Umsatz eingebüßt. Und auch im Bereich der Smartphone-Messenger sind WhatsApp oder SnapChat die führenden Akteure. Für Google brechen schwere Zeiten an.

  • GPRA-VERTRAUENSINDEX Horizont: GPRA-Vertrauensindex: Datenschutzprobleme nagen am Image der sozialen Netzwerke: Die sozialen Netzwerke leiden unter Problemen mit dem Datenschutz. Der Vertrauensindex, herausgegeben von der Gesellschaft Public Relations Agenturen kommt zu dem Ergebnis, dass das Vertrauen der Nutzer in die sozialen Netzwerke, insbesondere in Marktführer Facebook, sehr niedrig ist. Gerade einmal 33 Prozent der Befragten äußerten sich demnach Facebook gegenüber positiv, hinsichtlich Datenschutzfragen, während selbst Google+ als Spitzenreiter gerade einmal 60 Prozent der befragten Nutzer vertrauen. Das Problem sei, dass die sozialen Netzwerke sich kaum ernsthaft mit den Nutzern über das Thema Datenschutz unterhielten.

  • BITKOM-TRENDKONGRESS heise online: Bitkom-Trendkongress: Die Innovation trägt nicht mehr Anzug: Auf dem Bitcom Trendkongress wurde über die Zukunft der Digitalwirtschaft, insbesondere dem digitalen Wandel, diskutiert. Hierbei wurde deutlich, dass viele Unternehmen aus Europa Angst haben von der Entwicklung und US-Unternehmen überrollt zu werden. Aus diesem Grund soll die digitale Binnenwirtschaft in der EU unterstüzt werden. Beispielsweise möchte Brüssel europäische Unternehmen, vornehmlich aus dem Infrastrukturbereich fit für den globalen Wettbewerb machen. Auch die IT-Sicherheit, Big Data und die Förderung von Startups waren Themen auf dem Kongress

  • PRIVATSPHÄRE New York Times: U.N. Urges Protection of Privacy in Digital Era: Die Vereinten Nationen haben eine Resolution, die alle Länder auffordert das Recht auf Privatsphäre in digitaler Kommunikation zu schützen , verabschiedet. Deutschland und Brasilien führten die Bemühungen für eine Lösung zum Schutz der Privatsphäre an. Ohne die richtige Überprüfung würden wir Gefahr laufen den Überwachungsstaat zu stärken, sagte der deutsche Botschafter Harald Braun. Neben Deutschland und Brasilien wurde die Resolution auch von 62 weiteren Staaten unterstützt. Die „fünf Augen“ (USA, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Canada votierten aber dagegen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.


Daniel KuhnWir müssen Push-Benachrichtigungen wählerischer einsetzen

Fast jede App versorgt uns mit Push-Benachrichtigungen, wenn etwas passiert. Um dieser konstanten Ablenkung aber zu entgehen, müssen wir wählerischer sein. // von Daniel Kuhn

push, benachrichtigung, notification

Ein leichtes Vibrieren und ein leiser Ton reichen aus, um uns kurzzeitig in leichte Aufregung zu versetzen. Unser Smartphone teilt uns mit, das irgendetwas in unserer vernetzten Welt passiert ist. Unmittelbar lenkt unser Gehirn die Aufmerksamkeit auf das eventuell wichtige Ereignis, dass sich letztendlich in den meisten Fällen als ziemlich unwichtig erweist. Jemand hat meinen Facebook-Beitrag oder mein Instagram-Bild gelikt. Toll. Doch Push-Benachrichtigungen sollten uns nur in wirklich dringenden Fällen von tatsächlich wichtigen Tätigkeiten abhalten. Es wird also Zeit, uns von ihnen zu trennen.

[Mehr]


Philipp BielApple unter Beschuss: Der chinesische Klon Xiaomi kommt

Nach Samsung muss Apple nun einen weiteren Konkurrenten fürchten: Xiaomi nagt langsam an Apples etablierter Zweitplatzierung. // von Philipp Biel

Greift Xiaomi jetzt Apple an?

Xiaomi – eine Firma die hierzulande kaum jemanden ein Begriff ist. Dennoch ist sie mit knapp sechs Prozent Marktanteil der weltweit drittgrößte Smartphone-Hersteller. Auf der chinesischen World Internet Conference nun der Eklat: Mitbegründer und CEO Lei Jun greift in aller Öffentlichkeit Apple und Samsung an. “Bis spätestens 2025 wird man die Nummer 1 unter den Smartphone-Herstellern sein“, so Lei. Der Klon aus China, wird er zu Gefahr für Apple und Samsung?

[Mehr]


Lars SobirajErklärt Facebook mehr als 25.000 Nutzer für geschäftsunfähig?

Facebook lässt wirklich keine Gelegenheit aus, um die österreichische Sammelklage der 25.000 Personen zu behindern. Im August haben sich an einem Tag mehr als 20.000 Nutzer für die Klage registriert. // von Lars Sobiraj

Die Debatte um Datenschutz bei Facebook geht weiter

Die Sammelklage von 25.000 Teilnehmern wird organisiert von der Datenschutzvereinigung Europe versus Facebook. Facebook hat sich zur Abwehr schon einiges einfallen lassen. Im September wurde behauptet, man könne kein Deutsch, weswegen der Schriftsatz übersetzt werden musste. Nun führt man aus, das Verfahren sei abzuweisen. Es gebe keinen Beweis für die Geschäftsfähigkeit der Kläger.

[Mehr]


Lukas MenzelUber: Zwischen Krise und Wachstum

Eigentlich müsste bei Uber alles auf Wachstum stehen, würde der Fahrdienst-Vermittler nicht von einer in die nächste Krise stolpern, wie in der letzten Woche. // von Lukas Menzel

uber

Kaum ein Unternehmen hat in den letzten Wochen und Monaten für so viel Wirbel gesorgt wie Uber. Fast täglich kamen neue Informationen über die Praktiken und Pläne des amerikanischen Startups ans Licht. Alleine letzte Woche sorgte der Top-Manager Emil Michael mit Plänen zu einer Schmutzkampagne gegen Journalisten für Entsetzen und die “God View” sowie die damit verbundenen laxen Datenschutzbestimmungen, bei der  in Echtzeit auf die Fahrtdaten zugegriffen werden kann, für Beunruhigung. Damit taumelt das Unternehmen zurzeit von einer Krise zur nächsten, obwohl eigentlich alle Zeichen auf Wachstum stehen.

[Mehr]


Gina SchadLektionen aus einer gescheiterten Crowdfunding-Kampagne

Gina Schad ist zwar mit ihrem Crowdfunding-Projekt “Durchgedreht mit…” gescheitert, doch die Erfahrungen haben ihr auch so weitergeholfen, wie sie uns in einem Gastbeitrag erklärt. // von Gina Schad

Gina Schad über ihr Crowdfunding-Projekt

Seit einiger Zeit blogge ich im Internet; angefangen bei meinem Blog medienfische und seit Anfang diesen Jahres bei den Netzpiloten. In meinen Artikeln habe ich mich immer auf schriftliche Interviews beschränkt, im Frühjahr hatte ich jedoch die Idee, eine neue Interviewreihe mit Video-Interviews zu starten: “Durchgedreht mit…”.

[Mehr]


Jakob SteinschadenCash, Comics & Gossip: Das Wettrüsten der Messaging-Apps

Rund um den Globus kämpfen Internetfirmen wie Snapchat und Facebook aus den USA, Tencent aus China, Naver aus Südkorea oder Rakuten aus Japan um die Gunst der chat-verrückten Nutzer. Ein Überblick über die Strategien. // von Jakob Steinschaden

Messaging-Apps (Bild: junpinzon, via PicsaStock)

Spätestens seit der 21-Milliarden-Dollar-Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist klar: Messaging-Apps sind das nächste große Business nach Social Media. Ging es bei Facebook und Twitter noch darum, Privatnutzern Öffentlichkeit im Internet zu verschaffen und ihre Daten und Inhalte mit Werbung zu monetarisieren, sind Messaging-Apps von Natur aus privater Natur. Mit digitaler Werbung kann man in die intimen Chats kaum eindringen, weswegen die Betreiberfirmen andere Monetarisierungsmöglichkeiten suchen. So sehen die Strategien der Messaging-Apps aus.

[Mehr]


Felicitas HackmannMesser, Gabel, iPhone. Was gehört auf den Tisch und was nicht?

Manieren 2.0 oder analoges Benehmen im digitalen Zeitalter? Was gehört sich heute noch und was nicht? Zeit für ein paar Gedanken dazu. // von Felicitas Hackmann

Manieren 2.0 oder analoges Benehmen im digitalen Zeitalter? Was gehört sich heute noch und was nicht?

Nachdem Mobilfunkgeräte erst so klein wurden, dass sie in der Hosentasche verschwanden, sind sie jetzt wieder gewachsen. Unter anderem ist das ein Grund dafür, warum sie in Cafés und Restaurants auf den Tischen liegen. Doch auch, weil wir immer alles sofort wissen, reagieren und beantworten wollen. Aber für wie viel WhatsApp, Twitter und Klingelgewitter ist am Tisch Platz? Und müssen wir wirklich immer alles sofort wissen?

[Mehr]


Tobias SchwarzKann man über Europapolitik im Netz kommunizieren?

Zwischen Hashtags und Politik – kann Europapolitik im Netz diskutiert werden? // von Tobias Schwarz

Europapolitik im Netz – Albrecht und Müller diskutieren (Bild: Jens Schicke)

Im Berliner Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland diskutierten letzte Woche Freitag auf der Veranstaltung “Hashtags & Politics: Europapolitik im Netz diskutieren!” der Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht mit dem Blogger Manuel Müller, moderiert von Martin Fuchs, wie Europakommunikation in digitalen Öffentlichkeiten gelingen kann.

[Mehr]


Lukas MenzelDie Trends des Monats – November

Gemeinsam mit der Standortinitiatve der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, präsentieren wir euch ausgewählte Trends des Monats. // von Lukas Menzel

man_internet

Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es ein neues, innovatives Medienprojekt, ein praktisches Gadget oder ein neues digitales Geschäftsmodell. Wir stellen euch dieses Mal ein Bitcoin-WIFI System, die interaktive Radioshow Crowdstory, das neue Crowdsourcing Projekt der New York Times, Madision, das werbefreie, digitale Magazin Latterly und das soziale Netzwerk Tsu vor.

[Mehr]


Neuere Beiträge[1][2][3][4][5][6][7][8]...[432][433][434]Ältere Beiträge