Alle Beiträge zu social

Die Netzpiloten sind Partner vom Online Handel 2018

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Unter dem Motto „Picking up speed“ könnt ihr beim Online Handel 2018 am 6. und 7. Februar in Berlin alles über die neusten Trends, Tools, Methoden und Innovationen sowie spannende Best Cases der Branche erfahren, die euch für die Transformation eures Online-Kanals inspirieren können. Euch erwarten zwei wissensreiche und spannende [...]
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Freunde finden im Flugzeug: Das ist Social Seating!

FlugzeugadaptedImage-by-StockSnap-CC0-Public-Domain-via-Pixabay
Die Zeiten, in denen man in Flugzeugen nur zwischen vegetarisch oder vegan, am Gang oder am Fenster wählen konnte, sind vorbei. Du hast jetzt auch die Möglichkeit, dich zwischen Tim aus England oder Tom aus Amerika zu entscheiden. Denn die Fluglinie KLM bietet mit dem Internetangebot „Meet& Seat“ seinen Passagieren [...]
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Softe Hardware: Der smarte Schal „SKARV“

SKARV (Image by Lisa Kneidl)
Seit geraumer Zeit „schmücken“ sie schon die Handgelenke der Technik-Enthusiasten von nah und fern, überwachen unseren Schlaf und zählen unsere Schritte. Nicht etwa der dystopische Big Brother, nein – Gadgets wie Smartwatches oder Fitness-Armbänder sind schon längst im öffentlichen Interesse und Gebrauch angekommen. Das sogenannten „Wearable“ ist kein gänzliches neues [...]
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Netzpiloten sind Partner des Mobile Advertising Summit

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Am 30. März findet in Berlin der Mobile Advertising Summit statt. Dieser Gipfel beschäftigt sich mit den Fragen nach der Konzeption und der Umsetzung von Werbung auf mobilen Screens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Wirkung, Formaten und Technologie. Das Motto lautet: Werbung „neu“ denken. Der Veranstalter ist das Magazin „Adzine“ [...]
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Beschreibungen der digitalen Kultur

Icon (adapted) (Image by geralt [CC0 Public Domain] via pixabay)
Brecht und die Emanzipationsbewegung im Social Web – über digitale Kultur und Fürsten-Geheimnisse. Die Dialogformen der sozialen Medien sind nach Auffassung von Professor Peter Weibel, Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe (ZKM), nichts anderes als die demokratisierte Form der Salonkonversation, die früher nur in elitären Kreisen geführt wurde – heute [...]
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Social Impact: Geschäftsideen mit Herz und Verantwortung

Social wörtlich genommen. Dies haben junge Existenzgründer beim „social impact start pitch“ in Hamburg unter Beweis gestellt. // von Oliver Bernt   Eines haben die meisten Startups gemeinsam: Sie wollen eine clevere Geschäftsidee binnen kürzester Zeit vergolden. Getrieben von enthusiastischen Geschäftssinn mit kleinen Dollar-Zeichen in den Augen, suchen die Jungunternehmer [...]
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Zum Abschied: Still ruht der See

Rückblick und Ausblick auf Web 2.0 und social media aus der Sicht des scheidenden Netzpiloten-Autoren Jörg Wittkewitz.

Zum Abschied: Still ruht der See

Das Web 2.0 ist in die Jahre gekommen. Diejenigen, die in seinem Kielwasser zu Ansehen und Reichtum kamen, haben sich abgewandt. Sie verkaufen bestenfalls ein funktionales Verständnis dessen, was eine soziale Bewegung des global vereinigten Individuums hätte werden können. Das Tröstende daran ist, dass alle staunenden Zuschauer jetzt live bei der Entzauberung dabei sind. Offenbar ist die Ära der Projektionen zuende. Das lange bestaunte Web ist zum Alltag geworden.

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Video: Doug Rushkoff on the Self-Reflexive Internet

Douglas Rushkoff hatte leider in Deutschland keine hohen Wellen geschlagen mit seinem aktuellen Buch „Program or be Programmed“. Aber mit dieser Keynote könnte er dem einen oder der anderen verständlicher werden. Es gibt etwas zu lernen. Be prepared for something way beyond bingo-bullshitting. Aus den Staaten etwas über Social Marketing und die Realität:

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Experten-Meinung zum Oops!-Award: Ralph-B. Pfister

PfisterZum diesjährigen Oops!-Award bezieht ein weiterer Experte aus den Medien Stellung, Ralph-Bernhard Pfister, Redakteur Digital/New Media bei W&V/Kontakter:

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 und warum?

Einen ganz so klaren Favoriten wie im letzten Jahr sehe ich diesmal nicht. Auf jeden Fall verdient hätte den Oops! Award 2011 aber Henkel für den Pril-Design-Wettbewerb. Nicht etwa, weil es so viel schlimmer gewesen wäre als etwa Jung von Matts Tramp a Benz. Sondern deshalb, weil Henkel bei der Aktion einen klassischen Fehler nach dem anderen begangen hat – ein Lehrbuchbeispiel also, wie eine Marke nicht vorgehen sollte.

Das beginnt schon mit dem Konzept: Einer Marke muss klar sein, dass Nutzer keine crowdgesourcte Design-Abteilung sind, die nur unternehmenskonforme Vorschläge unterbreiten. Natürlich werden da bunte, witzige, abseitige und auch bizarre Vorschläge eintrudeln. Das muss mir klar, darauf muss ich eingestellt sein. Entweder gilt es dann, von vornherein klare Bedingungen zu formulieren – oder man produziert eben eine Palette im Hähnchen-Design. Was soll’s. Stattdessen dann hektisch in einen laufenden Prozess einzugreifen war der nächste Fehler. Gefolgt davon, dass weder die Eingriffe noch die anschließende Kommentare-Löschung ausreichend transparent und verständlich kommuniziert wurden. Da muss sich die Community verschaukelt vorkommen – was ziemlich genau das Gegenteil dessen bewirkt, worauf das Unternehmen abzielt.
Vom blauäugigen Konzept über das hektische Herumschrauben bis zum falsch geführten Aufklärungsdialog – ein Fehler nach dem anderen und alle vermeidbar. 2011 darf man den Anspruch haben, dass Marken es besser wissen.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht?

Der Wissensstand in Sachen Social Media lässt sich schlecht über einen Kamm scheren – manche sind sehr weit, andere stecken gerade mal den Zeh in die ihnen unbekannten Gewässer. Was gerade Großkonzerne aber im Social Web behindern kann, sind die aus ihrer Größe folgenden Strukturen. Social Media erfordert Mitarbeiter, die bei Bedarf schnell reagieren können und dürfen. Das geben die Entscheidungshierarchien und –Prozesse in vielen Unternehmen nicht her. Der kulturelle Umbruch ist etwas, mit dem sich gerade die großen Marken schwer tun.

Es kann noch immer abgestimmt werden unter diesem Link

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Wenn Konzerne Startups kaufen (und ruinieren) …

Manch einer wird sich in den letzten Wochen schadenfroh die Hände gerieben haben. Rupert Murdoch, der einflussreichste Medien-Inhaber der Welt, hat eine phänomenale Schlappe hinnehmen müssen. Im Jahr 2005 hatte er das Soziale Netzwerk Myspace für 580 Mio. US-$ gekauft – sechs Jahre später hat er es für in Relation geradezu lächerlich anmutende 35 Mio. wieder verkauft. Wie konnte das passieren?

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Google+ und die neue Suche

Jetzt ist es also soweit: Google+ landet in der Suchfunktion von Google, zumindest wenn man bei Google angemeldet ist. Denn dann erscheint in der social search Funktion des Werberiesen unter den angezeigten Links, ob und wer diesen Artikel schon einmal öffentlich bei Google+ mit anderen geteilt hat – zumindest wenn derjenige in den eigenen Circles einsortiert ist. Soweit, so gut. Aber Google will mit der Integration von Sozialen Netzwerken und seiner Suche noch weiter gehen: Quora, flickr und sogar wieder twitter sollen in social search integriert werden. Das erinnert an das selige Google Buzz…und auch twitter war ja schon mal an Bord. Mal sehen, ob social search ein Feature wird, dass wirklichen Mehrwert liefert. Zumindest kann man dann Eli Parisers „Filter Bubble“ live beobachten, wenn unter zwei von drei Links bekannte Gesichter und Namen auftauchen. Mehr hier.

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Die Social Blase im Web

Es kursieren enorme Zahlen durch die Welt der Medien, wenn es um den bevorstehenden Börsengang (IPO) von facebook geht. Allerorten tauchen dann Experten auf, die von solchen Wetten an der Börse abraten. Ältere Semester verweisen auf das bereits erlebte Platzen der ersten Web-Blase vor 10 Jahren. Aber vor 10 Jahren waren noch nicht solche Summen im Markt. Denn seit der Finanzkrise investieren Banken nicht mehr, indem sie Firmen und Staaten mit Schulden überhäufen. Es gibt daher Fantastilliarden freien Kapitals, und das muss einer Vernichtung zugeführt werden, sonst platzt das System. Die Motive liegen etwas weiter zurück…

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Social Business

Seit man nicht mehr 2.0 hinter irgendetwas schreiben soll, weil es die Kunden vergrätzt und seit man auch nicht mehr Social Media oder Social Network im Arbeitsumfeld einsetzen will (soll), hat man sich aus der Welt der Kleinkredite und Philantropie einen Begriff geklaut, der im Grunde Enterprise 2.0 abbilden soll: Social Business, aber diesmal hat eine Beraterfirma sich gedacht, dass sie diesen Begriff am besten ummünzt, damit man sich gern an sie erinnert. Sei’s drum, hier eine Infografik, die einen groben Überblick über das eigentlich gemeinte Themenfeld bietet:

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Woran erkennt man gute Social Media Berater?

Gibt es gute Social Media Berater? Thomas Pfeifer und Bastian Koch meinen ja und nennen Anzeichen für gute Berater:

Social Media: Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen.

Anhand von vielen Praxisbeispielen von kleinen bis großen Unternehmen zeigen die Autoren, wie man Social-Media-Strategien im Unternehmen platziert und pragmatisch umsetzt.

Der Link zum Buch http://www.awl.de/3019

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Social Marketing for free: Haul-Videos

Werbeagenturen, Media-Berater und andere Marketingmenschen könnten in absehbarer Zeit genau da hingehen, wohin vor ein paar Jahren die Druckvorlagenhersteller und Schriftsetzer gegangen wurden: ins Arbeitsamt. Denn junge Frauen machen jetzt selber Werbung. Wer schon immer geglaubt hat, dass viele junge Leute extreme Materialisten sind, der mag nun Recht bekommen. Denn Haul-Videos sind der letzte Schrei im Web. Junge Mädchen setzen sich vor ihre Webcam, halten die erbeuteten Stücke aus der letzten Schnäppchen-Tour in die Kamera und erzählen wo und wie sie das gute Stück ergattert haben.

Die Konzerne sind entzückt. Denn so kann youtube endlich zum fast kostenneutralen Verkaufsmultiplikator genutzt werden. Es könnte sogar sein, dass einige Mädchen ganz inoffiziell bezahlt werden von diversen Firmen und Einzehändlern. Denkbar ist das, sogar möglich. Aber es erfüllt nicht den Tatbestand der Schleichwerbung, weil Social Media keine offizielle Dienstmarke vom heiligen Stuhl des Qualitätsjournalismus erhalten hat. Daher muss die Sonntagsausgabe dieser Videos mit 20seitigen McRonalds-Werbung auch nicht in allen großen Bahnhöfen kostenlos verteilt werden. So eine Art der Auflagensteigerung haben die Mädels gar nicht nötig. Endlich ist die gesamt Web-Jugend dort angekommen, wo die Amerikaner schon immer waren: „We are americans: we don’t think, we shop.“ Wann nun die Jungs nachziehen und ihre smartphones, sneakers und hoodies in die Kamera halten ist sicher bald Gegenstand einer Dissertation… Mehr dazu hier und hier. Und ein Beispiel nach dem Klick: Weiterlesen »

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Die besten Alternativen zu Facebook


Das Facebook-Profil gehört mittlerweile zum guten Ton, aber seit Arbeitskollegen, Mutti und Co. in der Freundesliste sind, ist es mit der heiligen Privatsphäre vorbei. Für alle, die lieber wieder mit Gleichgesinnten plauschen wollen, haben wir vier hoffnungsvolle Alternativen aus USA aufgestöbert:


Snabbo – Baby-Boomer

Auf Snabbo networked die Generation Baby-Boomer ganz entspannt vor sich hin. Auf der einfach gehaltenen Plattform, mit poppiger Oberfläche, finden die in den 50ern und 60ern Geborenen Schulfreunde wieder, stellen alte Schwarz-Weiß-Fotos ein oder lassen die ein oder andere Teenie-Liebschaft wieder hochkochen. Und das alles ganz ungestört und abseits von Facebook – denn auf Snabbo schielen weder Kinder und Enkel auf die Online-Aktivitäten.

 


http://www.snabbo.com/

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Cyberquark: Daten sind das neue Öl

Es gibt einen Kongress namens Online Handel. Da hat der Zukunftspapst Gerd Leonhard mal die ganz dicke Kristallkugel mitgebracht und uns allen verkündet, dass es ab jetzt nicht mehr reiche, in einer Suchmaschine gefunden zu werden, man müsse auch im Social Web auffindbar sein. Offenbar existiert dieses Social Dingsbums abgekoppelt von den Crawlern, Robots und Spider-Technologien von Larry und Sergey. Und sogar das brandneue Thema Cyberwar darf auf so einer Konferenz nicht fehlen (anyone stuxnet?). Und auch Amir Kassaei hat eine Zukunftsvision mit facebook. Aber beginnen wir mit dem Wiedergängner namens Cyberwar…

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Oops! Award 2010 – Das Voting

Die größten Blog-Skandale 2010 – Die Top 5 unserer Leser zur Abstimmung
Unser „Oops! Award 2010“ geht in die nächste Runde: aus allen Vorschlägen unserer Netzpiloten-Leser für spektakuläre und unvergessene Blog-Skandale haben wir die Top 5 mit den meisten Nennungen ausgewählt. Hier stellen wir euch die Anwärter auf den diesjährigen Supergau noch einmal vor. Anschließend gibt es das Online-Voting zur Abstimmung. Der Skandal mit den meisten Stimmen wird mit dem „Oops! Award 2010“ bedacht. Wer in den Kommentaren mitwählt und auf den späteren Sieger tippt, nimmt an einer großen Verlosung der Netzpiloten teil. Hauptgewinn sind 5 Kult-Kopfhörer „Oboe“ von WeSC (legendäre StreetCouture).
Wir freuen uns über rege Beteiligung und sind gespannt, wer das Rennen macht!

Mitmachen könnt ihr unten per Kommentaren oder einfach am Ende des Textes klicken beim twtpoll

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Tipps für den Social Commerce Einstieg

Nachdem wir vor ein paar Wochen schon Social Commerce definiert und die beiden größten Player Etsy und DaWanda verglichen haben, geht’s jetzt ans Eingemachte. Wir machen unseren eigenen Shop. Ein paar Empfehlungen gegen Stolpersteine – und wenn ihr eigene Empfehlungen habt, meldet euch in den Kommentaren!

Ideen sind das A, gute Präsentation ist das O

Ganz am Anfang steht eine simple Frage: Was verkaufe ich eigentlich? Ein paar Dinge fallen direkt schon mal raus, wenn man die Nutzungsbedingungen anschaut, mit denen viele Social-Commerce-Plattformen aufwarten. Meistens dürfen nur selbstgemachte oder alte Dinge verkauft werden. Als nächste Empfehlung gilt: Erst mal gucken, was man am besten kann und was einem selbst gefällt. Was würde ich kaufen, was würden meine Freunde kaufen? Wird etwas Ähnliches schon verkauft, und wenn ja, zu welchen Preisen und mit welchem Erfolg? Wie kann ich mich davon unterscheiden? Und wenn ihr eine eigene Idee habt, die noch von niemandem realisiert wurde, dann überlegt euch gut, was daran das Besondere ist, das ihr unbedingt hervorheben solltet.

Social Commerce heißt auch, die Produktvielfalt mit dem Erscheinungsbild in Einklang zu bringen

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Etsy vs. DaWanda: Kampf der Titanen

Etsy und DaWanda – die beiden Anbieter stehen für Social Commerce: Während andere nur hier und da Elemente in ihre Shops einfügen, setzen sie voll auf die Kraft des sozialen Kaufens und Verkaufens. Das Konzept ist schnell erklärt: DaWanda und Etsy wollen dem Handwerker oder der Bastlerin von nebenan ihren eigenen Shop geben. Zugelassen sind ausschließlich selbstgemachte Produkte, Materialien oder Dinge aus der guten alten Zeit. Finanzieren tut sich dieser Service zum einen durch die Einstellgebühr: Jeder Verkäufer muss pro eingestelltem Artikel einen Betrag bezahlen. Etsy verlangt derzeit 20 (US-)Cents, DaWanda setzt auf ein abgestuftes System zwischen 10 und 30 (Euro-)Cents. Zum anderen gibt es eine Verkaufsprovision: 3,5 % des Verkaufspreises gehen an Etsy, DaWanda verlangt 5 %. Wer sein Produkt gerne auf der Startseite anpreisen möchte, findet dafür verschiedene weitere Preismodelle.

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Die amtlichen Art-T-Shirts

Chocolat Motiv Des Artistes sind die einzigen, denen ich vollumfänglich das Recht einräume, den Platz auf T-Shirts zu bedrucken. Da ich mittlerweile Hirnerweichung erleide bei all den coolen Sprüchen und lustigen Grafiken, ist das hier wirklich und in allem Ernst das Beste auf dem T-Shirt-Markt seit der Erfindung der kontrolliert-biologischen Baumwolle als Fellersatz. Künstler: Ai Weiwei und viele andere. Und die unterstützen auch noch Doctors Without Borders/Médecins Sans Frontières (MSF). Hinsurfen und den Laden leerräumen. Die sind bei mytheresa.com – dort gibt es auch nette Schmücke. So geht übrigens Constructive Capitalism.

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