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Kostenloses Weihnachts-Update für Overcooked 2

Weihnachten rückt näher und die Gürtel scheinen aus irgendeinem Grund enger zu werden. Schuld daran ist natürlich vor allem das gute Essen. Für gutes und vor allem schnelles Essen steht auch das Spiel Overcooked 2, in dem ihr allein, miteinander oder gegeneinander dem Chaos der Küche Herr werden müsst. Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten ist ein kostenloses Update mit neuen Inhalten erschienen, das euch die verbleibenden Adventstage nochmal so richtig versüßt.

Kevin’s Christmas Cracker Update

Im Extras-Menü könnt ihr die neuen Inhalte des Updates aktivieren. Im Kevin’s Christmas Cracker Update dürft ihr in fünf brandneuen Küchen antreten. Natürlich dreht sich dabei alles um das Thema Weihnachten. Passend zum Weinachtsthema dürft ihr ganz neue Rezepte kochen, beziehungsweise backen – Mince Pie, Weihnachtspudding und heiße Schokolade sorgen für ordentlich Karies bei euren Gästen.

Euren eigenen Zuckerschock dürft ihr in Overcooked 2 mit den zwei neuen Köchen wählen. Ihr dürft sowohl in die Rolle eines Weihnachtselfs, als auch in die eines Schneemans schlüpfen, um eure Kunden glücklich zu machen.

Neue Onlinefeatures und Trainingsmodus

Das neue Overcooked 2 Update hat aber nicht nur Weihnachtsinhalte. Der Entwickler Ghost Town Games verbessert auch das allgemeine Spielerlebnis. Unter anderem dürft ihr nun auch zu zweit an eurer Konsole Online-Partien beitreten. Zuvor war nur ein Spieler pro Konsole möglich.

Da manche Levels einige Übung bedürfen, bis man den richtigen Rhythmus raus hat, könnt ihr nun einen Übungsmodus nutzen. Dort könnt ihr mit unendlich viel Zeit und nie endenden Bestellungen Erfahrung sammeln, ehe ihr auf die Jagd nach den Sternen geht.

Darüber hinaus hat der Zwiebelkönig einen Satz neuer Zeilen spendiert bekommen, wenn ihr den Thronsaal erneut aufsucht.

Overcooked 2 ist auf Nintendo Switch, Playstation 4, Steam und Xbox One erhältlich.

Overcooked 2 auf Amazon für die Nintendo Switch kaufen (Provisionslink)


Image by Ghost Town Games / Team 17

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Malerische Weihnachten für Android

Weihnachten steht vor der Tür – auch wenn der Blick ins trübe Herbstwetter nicht unbedingt für Adventsstimmung sorgt. Manch Haus wird schon vom Duft nach Zimt und Bratapfel erfüllt und mit leuchtender Dekoration geschmückt. Wer keine Plätzchen und Weihnachtsbeleuchtung hat, kann aber immerhin zum Smartphone greifen. Wir haben uns auch mal im Play Store umgeschaut, welche Apps dort gerade präsent sind. Ins Auge gefallen sind uns mehrere Malen nach Zahlen-Apps. 

Malen-nach-Zahlen ist zwar gerade auf dem Bildschirm nicht all zu anspruchsvoll, dafür aber angenehm entspannend. Weihnachten ist ohnehin viel zu stressig, wenn man bedenkt, dass es doch eigentlich die besinnliche Zeit sein soll. Darum haben wir euch drei Malen nach Zahlen-Apps rausgesucht, mit denen ihr in Weihnachtsstimmung kommt. 

Und da auch die Rentiere des Weihnachtsmanns Verehrer der modernen Künste sind, lassen wir diese auch Apps bewerten. Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und natürlich auch Rudolph bewerten jede App also mit bis zu neun Rentieren. Von Glitzerfarben bis 3D-Pixel-Art ist alles dabei. Also sattelt die Rentiere, und kommt mit in die bunte Welt der Weihnachts-Apps.

Gebt es zu: Auch ihr malt gerne mit Glitzerfarben | Screenshot by Stefan Reismann

Christmas Glitter Color by Numbers

Was ist noch besser als bunte Farben? Glitzerfarben! Mit der „Christmas Glitter Color by Numbers“-App, dürft ihr euch mit Glitzerfarben nach Herzenslust austoben. Die Auswahl der Motive schwankt zwar in der Qualität, dafür könnt ihr die Farben aber frei nach euren Wünschen anpassen.

Für die jeweiligen Farben werden euch die Felder angezeigt, die ihr bemalen müsst. Ein Klick auf das Feld färbt es dann glitzernd ein. Das fertige Bild könnt ihr anschließend über Social Media teilen.

Bewertung: 5 von 9 (Glitzer-)-Rentieren

Hier geht es „Christmas Glitter Color by Numbers“ App im Play-Store.

 

 

 

 

Unser Adventskranz nimmt langsam Form (und Farbe) an | Screenshot by Stefan Reismann

Malen nach Zahlen Weihnachten und neues Jahr 2019

Der Name der App ist schon ein bisschen sperrig. Dafür bietet die App eine große Auswahl weihnachtlicher Pixel-Art-Motive. Das ausgewählte Motiv wird einem zunächst in Grautönen dargestellt. Diese hellen aber auf, wenn man reinzoomt. Die einzelnen Pixel erhalten beim Zoom dann auch ihre Nummern, so dass ihr die Farben zuordnen könnt.

Entweder durch einzelnes Anklicken oder nach längerem Druck durch drüberstreichen, färbt ihr schließlich die Pixel in der gewünschten Farbe. Beim Teilen der fertigen Bilder, könnt ihr zwischen verschiedenen Darstellungsformen wählen, unter anderem auch einen Lego-Stein-artigen Look oder eine Darstellung in Punkten.

Bewertung: 6 von 9 Rentieren

Hier geht es zur „Malen nach Zahlen Weihnachten und neues Jahr 2019“ App könnt ihr euch im Play-Store runterladen.

 

 

Die 3D- überzeugt mit tollen Motiven und guter Handhabung. | Screenshot by Stefan Reismann

Christmas 3D Color by Number: Pixel Art 3D Coloring

Wem das bisher alles zu zweidimensional war, wird sich auf die dritte App im Bunde freuen. Die Christmas 3D Color by Number-App punktet nämlich mit weihnachtlichen Pixel-Art-Motiven in 3D.

Wie schon bei der vorigen App ist die Darstellung bis zum Zoom in Graustufen gehalten, ehe stattdessen die Zahlen in den Vordergrund rücken. Im normalen Modus rotiert ihr das Motiv, indem ihr über den Bildschirm streicht. Habt ihr den Pinsel ausgewählt könnt ihr stattdessen mehrere Felder anmalen, anstatt die Pixel einzeln durchs Antippen einzufärben.

Ähnlich wie bei der Glitter-App könnt ihr die Farben auch nach Herzenslust anpassen. Natürlich lassen sich auch bei dieser App die fertigen Kunstwerke anschließend teilen. Hübscher kann man Weihnachten nicht anmalen.

Bewertung: 8 von 9 Rentieren

Hier geht es zur „Christmas 3D Color by Number: Pixel Art 3D Coloring“-App im Play Store.

 

Fazit: Weihnachten am besten in 3D genießen

Alle drei Apps zeigten sich als kurzweilige Zeitüberbrückung bis Weihnachten. Während die Glitzer-App bei der Motivauswahl zu kämpfen hatte, konnten die anderen beiden durch stilsicheren Pixel-Look begeistern. Am Ende konnte sich die 3D-App als bestes Gesamtpaket durchsetzen. Wir wünschen euch schonmal malerische Weihnachten.  


Image by Stefan Reismann

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Bücher finden leicht gemacht

Geschenke zu suchen ist das Eine, die passenden zu finden, das Andere. Um den Überblick zu behalten, gibt es sogar schon Apps, die uns beim Geschenke managen helfen sollen. Doch greifen wir oftmals auf die üblichen Geschenke zurück, wie beispielsweise Gutscheine, Parfum oder Bücher. Das muss allerdings gar nicht mal schlecht sein. Viele Bücherwürmer freuen sich immer über neuen Lesestoff – allerdings muss dieser auch zu den Vorlieben passen. Dass man dabei das Falsche schenkt, kommt nicht unbedingt selten vor. Hier tut sich somit direkt das nächste Problem auf: Welches Buch soll es sein? Um diese Frage einfacher zu klären, stelle ich euch hier einmal den Buchgeschenkefinder vor.

Online nach passenden Büchern suchen

Wer sich unschlüssig und nicht sicher ist, welches Buch zum Beschenkten passen könnte, der hat es hier einfach. Die Seite Buchgeschenkefinder von der Verlagsgruppe Random House gibt hier beste Anreize und Möglichkeiten den Geschmack der Person, die beschenkt werden soll, zu analysieren. Dabei ist die Seite kein bisschen kompliziert aufgebaut und man findet sich gut zurecht. Der Geschenkefinder springt einem direkt ins Auge und dann kann es auch schon losgehen.

Screenshot by Jennifer Eilitz

Zu allererst werdet ihr auf der Seite gefragt, für wen das Geschenk sein soll. Ihr habt die Wahl zwischen Kindern und Erwachsenen. Klickt euch hier also durch die anschließenden Fragen wie unter anderem, ob das Buch für Mann oder Frau gedacht ist und welche Eigenschaften zur Person passen. Das läuft ganz einfach nach dem Entweder – Oder-Prinzip. Ist die Person anspruchsvoll oder emotional, abenteuerlustig oder doch lieber auf der Suche nach Unterhaltung? Ganze fünf Fragen müsst ihr beantworten, ehe es die ersten Vorschläge gibt.

Anschließend gibt es eine kleine Analyse über den Beschenkten und Vorschläge von verschiedensten Romanen und Sachbüchern. Ab hier geht das eigentliche Klicken dann erst los.

Screenshot by Jennifer Eilitz

Ein Rundumblick

Ihr habt die Fragen beantwortet und könnt jetzt eure Bücher aussuchen. Hierfür schaut ihr euch die Vorschläge an. Interessiert ihr euch für ein bestimmtes Buch, so erhaltet ihr nach einem Klick alles Wissenswerte zum Fundstück.

  • Der Klappentext
  • Leserstimmen und Rezensionen
  • Der Buchpreis
  • Links zu verschiedenen Onlineshops

Wenn ihr dann noch mehr über das Buch erfahren möchtet, dann werft auch gleich einen ersten Blick ins Buch.

Nicht nur zum Verschenken

Wenn du selbst auf der Suche nach neuem Lesestoff bist, dann lass dich inspirieren. Klicke einfach an, wofür du dich interessierst und erhalte im Anschluss eine Reihe toller Romane nach deinem Geschmack. Auch hier kannst du wieder mit einem Klick alle nötigen Informationen anzeigen lassen, um dir deine Entscheidung zu erleichtern.

Screenshot by Jennifer Eilitz

Und weiter?

Sehr viel mehr gibt die Seite allerdings nicht her. Es macht Spaß sich durch die Auswahl an Bestsellern, Klassikern und tollen Romanen und Sachbüchern zu klicken, doch eine Sache fehlt mir persönlich: Die Individualität. Es wäre schon, wenn man seine Interessen genauer detaillieren könnte, um so noch optimierter Buchempfehlungen zu erhalten. Ein paar Filter mehr, könnten hierbei schon helfen noch individuellere Vorschläge zu bekommen.

Allerdings ist es eine schöne Möglichkeit nach einem guten Buchgeschenk zu suchen, wobei man nicht von der massigen Auswahl an Romanen überflutet wird. Die Seite wirkt „einladend“ und so macht das Stöbern gleich mehr Spaß.


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Eine App stellt Fragen zum Thema Weihnachten

Es ist in jedem Jahr dasselbe – auf einmal steht Weihnachten vor der Tür. So plötzlich und unverhofft. Dann geht alles ganz schnell und die Familie, sowie die liebsten und engsten Freunde finden zusammen, um gemeinsam die schönste Zeit im Jahr zu feiern. Aber was wisst ihr eigentlich über das Weihnachtsfest? Kennt ihr die bekanntesten Weihnachtslieder oder die beliebtesten Gerichte am Heiligen Abend? Kennt ihr die bedeutsamsten Traditionen der Weihnachtszeit?

Viele Apps begleiten uns mittlerweile durch die Adventszeit und verkürzen die Tage bis zum großen Fest. Neben Adventskalendern, können wir viele nette Apps auf unser Smartphone downloaden. Mit dem großen Weihnachts-Quiz könnt ihr euer Wissen auf den Prüfstand stellen. Sie steht kostenfrei im Google-Play-Store zum Download bereit und ist ziemlich einfach aufgebaut.

Was erwartet euch?

Es gibt insgesamt 150 Fragen, die es zu beantworten gilt. Hierbei kann man zwischen den einzelnen Kategorien entscheiden, oder sich einfach gleich allen Fragen auf einmal stellen. Entscheidet sich der Teilnehmer für eine einzelne Kategorie, so werden weitaus weniger Fragen gestellt.

Pro Frage bleiben den Teilnehmern 20 Sekunden Zeit, um diese zu beantworten. Ist man sich nicht sicher, so kann man auch auf kleine Joker zugreifen, wie beispielsweise einen Timer, um sich mehr Zeit zu verschaffen oder aber auch die 50:50 Chance. Wer sich ganz unsicher ist, der darf bis zu fünf Mal eine Frage überspringen. Dabei hat der Nutzer drei Leben, ehe er von vorne beginnen muss.

Die Fragen sind jeweils unterschiedlich schwer. Während manche Fragen ganz einfach beantwortet werden können, so muss man bei anderen Fragen wiederum seine grauen Zellen ordentlich anstregen.

Sehr viel mehr gibt die App auch nicht her, aber um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen und nebenbei auch noch Wissenswertes dazuzulernen, kann ja auch nicht schaden, oder?


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Digitale Weihnachten – Ebooks als Geschenkidee

Weihnachten steht vor der Tür. Spätestens jetzt stürzen die Menschen los und machen sich auf die Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk. Da geht es schon mit der ersten Frage los, die oftmals nicht einfach zu beantworten ist: „Was schenke ich bloß?“

Es gibt natürlich so viele Möglichkeiten. Wenn es nicht jedes Jahr den gleichen Pulli, lediglich in einer anderen Farbe oder dasselbe Parfum geben soll, dann gilt es herauszufinden, welche Geschenke besonders angesagt sind. Dafür gibt es im Netz natürlich zahlreiche Anregungen und auch Statistiken, die unter anderem zeigen, welche Geschenke am liebsten verschenkt werden.

In einer Studie vom Handelsverband Deutschland zeigt sich, dass an erster Stelle, der am liebsten verschenkten Sachen zu Weihnachten, Geschenkgutscheine stehen. Kurz danach Produkte zur Kosmetik und Körperpflege. Ich persönliche finde den dritten Punkt ja sehr interessant: Bücher und Schreibwaren. Dabei müssen es ja auch nicht immer physische Bücher sein. Spart euch den Versand oder das Verpacken und verschenkt einfach mal ein Ebook!

Wie verschenkt man Ebooks?

Oft fragt man sich natürlich, wie man eigentlich ein Ebook verschenken kann. Dabei bieten viele Händler diesen Service mittlerweile schon an und das ist gar nicht mal schwer. Kunden, die beispielsweise gerne bei Thalia einkaufen, müssen lediglich das gewünschte Buch auswählen. Anschließend tragen sie den Empfänger mit einem Grußtext ein und dann das Wunschdatum. Schon in wenigen Augenblicken befindet sich das Ebook auf dem Weg zum Beschenkten.

Bei Hugendubel läuft das ganz ähnlich. Auch hier kann das Wunsch-Ebook verschenkt und per Mail mit dem passenden Wunschtermin versendet werden. Probiert es einfach mal aus!

Aber es muss nicht unbedingt dieser Weg zum Verschenken von Ebooks gewählt werden. Es gibt noch weitere Möglichkeiten dies zu tun. Passend zur Studie des Handelsverbands gibt es natürlich noch die Option Ebooks über Geschenkgutscheine zu verschenken. Bei Amazon beispielsweise, kann man digital einen passenden Kindle-Gutschein versenden, der ebenfalls per Email versendet wird. Diese Gutscheine sind eine wirklich schöne Idee, da man in Sachen Gutschein hier die Wahl hat zwischen dem klassischen Kindle-Design, einem eigenen Foto oder einem niedlichen Gruß-Video, welche der Beschenkte per Mail angezeigt bekommt.

Also, versucht es doch mal mit einem digitalen Geschenk, ich bin mir sicher, die beschenkten Bücherwürmer werden sich freuen!


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Weihnachtsgeschenke per App managen

Der erste Advent ist schon vorbei und langsam aber sicher bewegen wir uns mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Wer noch nicht alle Geschenke beisammen hat, für den haben wir hier eine besonders hilfreiche App-Empfehlung.

Den Überlick behalten

Die App “Christmas Gift List” soll euch dabei helfen, eure Geschenke für dieses Jahr zu planen, Ideen zu sammeln und im Weihnachtschaos den Überblick über eure Finanzen zu behalten. Eingeteilt ist das Ganze dann in drei Listen: die Budget-Liste, die Personen, die beschenkt werden sollen und eine Liste für Geschenkideen. Ihr fangt also damit an zuerst euer Gesamtbudget anzugeben. Ist das getan, fertigt ihr eine Liste mit all denjenigen an, die beschenkt werden sollen. Fallen euch zwischendrin noch Geschenkideen ein, könnt ihr diese im Bereich “Gifts” festhalten. Bei den Geschenken könnt ihr noch Bilder hinzufügen und angeben ob es nur eine Idee, bereits gekauft oder bereits verpackt ist.

Praktische App mit Schwächen

Was mir negativ an der App aufgefallen ist, ist der willkürliche Mix von Anwendungssprachen. Die Texte in der App sind an manchen Stellen englisch und an manchen deutsch. Die Navigation in der Anwendung erfolgt zwar intuitiv und sollte auch für Nutzer mit wenig Englischkenntnissen problemlos vonstatten gehen können. Trotzdem kann der willkürliche Mix der Sprachen von Zeit zu Zeit nerven. Auch das hohe Maß an Werbung fällt auf. Klar, eine kostenlose App muss sich mithilfe von In-App-Käufen finanzieren. Werbeanzeigen beim Öffnen einer App sind daher auch üblich und stören eher weniger. Hier werdet ihr aber auch mit Werbeanzeigen konfrontiert, wenn ihr nur zwischen den Reitern „People“ und „Gifts“ hin und herwechselt, was bei Zeiten durchaus abschreckend wirken kann. Alles in allem ist die App aber durchaus hilfreich, um alle Ideen, Käufe und Geschenke-Geistesblitze an einem Ort zu dokumentieren. Im Weihnachts-Stress verliert man sich gerne mal in einem Kaufrausch, da ist es praktisch einen genauen Überblick über sein Budget zu haben. Die App ist kostenlos im Google Play Store erhältlich.


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Fünf unterhaltsame Adventskalender fürs Smartphone

Sobald im September die ersten Lebkuchen in den Regalen stehen, ahnt man es: „Bald“ steht wieder Weihnachten vor der Tür. Auch wenn der Einzelhandel gerne etwas voreilig ist und uns gefühlt im Hochsommer bereits mit Weihnachts-Deko und Schoko-Weihnachtsmännern konfrontiert, ist es langsam nicht mehr von der Hand zu weisen. Heiligabend rückt immer näher. Und damit ist es wieder Zeit für die obligatorischen Adventskalender. Denn nichts drückt vorweihnachtliche Freude mehr aus, als jeden Tag ein kleines Türchen zu öffnen!

Inzwischen hat sich der klassische Schoko-Adventskalender allerdings ein wenig überholt. Es gibt Adventskalender mit Parfum-Proben, mit Edelsteinen, mit Make Up, oder besonders ergiebig, mit klugen Sprüchen. Doch wir finden es muss nicht immer ein Kalender zum Hinstellen in die Wohnung sein: Denn auch fürs Smartphone gibt es inzwischen zahlreiche Adventskalender-Apps.

IKEA Kalender 2018 – Eine App mit Mehrwert

Wie auch in 2017 bietet IKEA wieder einen kostenlosen Adventskalender an, den man sich entweder im App Store oder im Google Play Store herunterladen kann. Sobald man die App startet, erhält man Zugriff auf ein PDF-Dokument mit dem Titelbild des Kalenders. Druckt man dieses aus und scannt das Bild mit dem Handy, kann man nun virtuell jeden Tag ein weiteres Türchen öffnen. Und das Beste daran: Hinter den Türchen verbergen sich schwedische Weihnachtsbräuche, Weihnachtsrezepte und ein schwedisches Wörterbuch mit den wichtigsten Begriffen für die besinnlichen Tage. Somit ist der Kalender nicht nur süß inszeniert, sondern liefert auch noch ein bisschen extra Wissen über das Heimatland des Möbel-Giganten.

Weihnachts-Countdown 2018

Stilvoll in die Weihnachts-Vorfreude. Das verspricht der Weihnachts-Countdown 2018. Mit ihm habt ihr nicht nur einen Adventskalender, bei dem ihr täglich Gedichte, Weihnachtslieder und HD-Bilder freischalten könnt, sondern auch einen wunderschönen Countdown! Den könnt ihr in der App sogar individualisieren. Sucht euch selbst das Hintergrundbild und die Farben aus und wählt dazu den passenden Weihnachts-Soundtrack. Diese App ist ebenfalls kostenlos und kann im Google Play Store und App Store heruntergeladen werden.

Minispiel-Spaß mit Milka

Wer es gerne ein wenig unterhaltsamer mag, der sollte sich die Milka Adventskalender App ansehen. Hier könnt ihr täglich Minispiele spielen und dem Weihnachtsmann durch viele Aufgaben zum gelungenen Weihnachtsfest verhelfen. Die Minispiele eignen sich perfekt für zwischendurch und können auch mit den Kleinsten der Familie ab vier Jahren gespielt werden. Der Milka Adventskalender fürs Smartphone kann kostenlos im App Store oder Google Play Store heruntergeladen werden.

Der Adventskalender 2018

Diese iOS-App verspricht Weihnachtsspaß pur. Sobald ihr euch die App kostenlos im App Store heruntergeladen habt, kann es losgehen. Ihr könnt aus fünf verschiedenen Minispielen auswählen und müsst in jedem Minispiel 24 Level meistern. Egal ob hüpfen mit Geschenkpaketen, á la Doodle Jump oder Kartenspiele im Weihnachts-Design. Die Level werden immer schwieriger und bieten irgendwann echte Herausforderungen. Perfekt für den Spaß zwischendurch.

Screenshot by Leonie Werner

Auch anderen eine Freude machen mit der App Pixmas Advent

Wenn ihr selbstständig einen Foto-Kalender für eure Freunde erstellen wollt, dann ist die App Pixmas Advent genau die Richtige für euch. Ihr könnt ganz einfach direkt vom Smartphone Bilder hochladen und diese dann in die 24 Türen einfügen. Sobald euer Meisterwerk perfekt ist, könnt ihr es direkt durch die App an eure Freunde senden. Diese können natürlich ebenfalls Kalender erstellen und sie an euch senden. Ein nettes Gimmick für die kalten Tage, das richtig Spaß machen kann. Eine Anmeldung ist in der App nicht zwingend erforderlich, ihr könnt die erstellten Kalender auch per Mail oder iMessage verschicken. Die App ist im Moment nur für iOS verfügbar.

Screenshot by Leonie Werner

Screenshots by Leonie Werner and Image by freestocks/ unsplash.com

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
  • YOUTUBE t3n: Youtube will eigenen Musik-Streamingdienst starten: Damit die Nutzer endlich bezahlen, plant Youtube im kommenden Jahr seinen eigenen Streamingdienst. Hierfür habe die Plattform schon das Musiklabel Warner Music Group an Land gezogen. Zudem sei Youtube auch mit Sony und Universal im Gespräch. Diese Gespräche finden allerdings schon seit über einem Jahr statt. Der Versuch von der Plattform einen Streamingdienst einzuführen, ist jedoch nicht das erste Mal. Schon im Jahr 2014 wurde Youtube Music Key ins Leben gerufen, was im Jahr 2016 zu Youtube Red wurde. Die Nutzer zeigten daran nur wenig Interesse. Bleibt abzuwarten, wie sich der neue Streamingdienst, der unter dem Namen Remix erscheinen soll, bei den Nutzern im kommenden Jahr durchsetzen wird.

  • TAXIMARKT Handelsblatt: Angriff auf das Taxi-Monopol: Auf dem Taximarkt herrscht in Deutschland ein stetiger Wandel. App-Anbieter wie Uber, Mytaxi oder auch BlaBlaCar nehmen einen zunehmend großen Stellenwert in der Personenbeförderung ein. Für neue Anbieter wird der Eintritt in den Markt durch verschiedene Regelungen jedoch immer schwieriger. Experten raten der Politik daher, dass sie die Chancen der Digitalisierung nutzen müsse, um den Taximarkt zu liberalisieren. In der vergangenen Legislaturperiode, sah das noch so aus: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) sah zum Thema „Liberalisierung des Taxi-Markts“ keinen Handlungsbedarf. Nun heißt es allerdings vom Digital- und Verkehrsexperten der Unions-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek (CDU), dass eine neue Koalition sich mit der Modernisierung des Personenbeförderungsrechts auseinandersetzen sollte.

  • GROUPON Horizont: Groupon bietet neuen Service für die Geschenksuche: Noch keine Weihnachtsgeschenke zu Weihnachten? Der Rabatt-Anbieter Groupon kann da weiterhelfen. Mit einer SOS-Hotline und einem Geschenke-Guide, soll das Finden von Geschenken für die Liebsten nun einfacher ablaufen. Die Weihnachtskampagne “Die Unbeschenkbaren” stellt daher einen Telefondienst zur Verfügung, der von “echten Schwiegermüttern” besetzt ist. Der Geschenke-Guide bietet zudem Präsent-Empfehlungen an, die dem Suchenden Inspirationen zum Schenken liefern sollen. Wer also auf der verzweifelten Suche nach Geschenken ist und einen “Unbeschenkbaren” in der Familie oder im Freundeskreis hat, sollte dort einfach mal vorbeischauen.

  • CHROME t-online: Warum Sie den Chrome-Browser aktualisieren sollten: Über eine kritische Schwachstelle im Chrome Browser konnten Angreifer ganze Computer übernehmen. Insgesamt gab es 37 Schwachstellen der letzten Version des Browsers, die jetzt mit einem Update geschlossen wurden. In vielen Fällen könnten Angreifer Speicherfehler provozieren und so Schadcodes ausführen. Falls das Update nicht automatisch ausgeführt wird, sollten User beachten es manuell im „Hilfe“-Menü zu installieren. Gleichzeitig zum Sicherheitsupdate wurden zudem die Chrome-Apps aus dem Web-Store genommen. Bereits installierte Apps sollen laut Google noch bis Anfang 2018 funktionieren.

  • INSTAGRAM Giga: Instagram plant Angriff auf WhatsApp mit Aufspaltung: Nach Snapchat sagt Instagram jetzt auch indirekt dem Messenger WhatsApp den Kampf an. Die Facebook-Tochter testet derzeit eine neue App, den Kurznachrichtendienst „Direct, der so mit WhatsApp und dem Facebook Messenger in direkter Konkurrenz stehen soll. Sowohl WhatsApp und Instagram gehören zwar beide zum Facebook-Konzern, ähnlich wie dort sollen aber private Nachrichten und öffentliche Inhalte in Instagram besser getrennt werden. In sechs Ländern ist Direct zum Testen bereits verfügbar und bewirbt sich selbst mit exklusiven Filtern, um sich den Usern schmackhaft zu machen.

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Elf geniale Geschenkideen zu Weihnachten

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Weihnachten – eine besinnliche, jedoch auch stressige Zeit, wenn man bedenkt, dass das Geschenkekaufen nicht immer nach den eigenen Vorstellungen verläuft. Rein in den Laden, mit dem Geschenk unter dem Arm wieder raus, auf „Bestellen“ klicken und nach ein paar Tagen das Geschenk dankbar in Empfang nehmen. Aber wie das immer so ist, gilt es oftmals einige Hürden zu bezwingen, von ausverkauften Artikeln bis hin zum großen Zittern, wenn es heißt, dass der Artikel vor Weihnachten nicht mehr lieferbar ist. Dann ist es wichtig, einen Plan B zu haben, Ruhe zu bewahren und vor allem: nicht zu verzweifeln. 

Für all diejenigen, auf die diese Szenarien zutreffen, haben wir uns mal auf die Suche nach ein paar praktischen Geschenken gemacht, mit denen jeder etwas anfangen kann. Sie sind einfach zu bestellen oder oft auch in den Elektromärkten eures Vertrauens vor Ort vorhanden, nicht zu teuer und als Ausweichgeschenk in letzter Sekunde bestens geeignet:

1. Henry, der Mini Staubsauger

Wer etwas Nützliches schenken, aber auf einen absoluten Hingucker nicht verzichten möchte, sollte sich diesen kleinen Staubsauger einmal genauer ansehen. Oft kennen wir die Situation, dass kleine lästige Brotkrümel ihren Platz in der Tastatur unseres Laptops oder PCs finden. Mit einem großen Staubsauger jedoch, erreicht man nicht immer die kleinen gewünschten Stellen. Der Mini-Staubsauger Henry sieht nicht nur aus wie seine großen Brüder, sondern erfüllt (im Kleinen natürlich) auch die Aufgaben eines herkömmlichen Staubsaugers. Er ist perfekt für kleinere und unerreichbarere Stellen – eben wie eine Tastatur – geeignet. Henry ist zwar klein, aber einfach in der Handhabung. Neben seiner Saugfunktion ist er zudem ein nettes Accessoire für den Schreibtisch und für 16,95 Euro nicht zu teuer. Ein super Geschenk für alle, die viel am PC arbeiten und dort auch gerne snacken.

2. Eine Mütze mit integrierten Kopfhörern

Jogger, Spaziergänger oder Hundebesitzer werden sich über diese innovative Idee besonders freuen. Denn wer gerne draußen ist und dabei einen warmen Kopf behält, ist auch an eisigen Tagen mit dieser Mütze bestens ausgestattet. Zudem versorgt sie einen noch mit Musik. Wie das funktioniert? Ganz einfach! In dieser Mütze verstecken sich integrierte Bluetooth-Kopfhörer mit sehr gutem Klang, welche man super mit dem Smartphone oder dem MP3 Player verbinden kann. Das lästige Herunterfallen der Kopfhörer oder das Drücken von unangenehmen In-Ear-Steckern müssen nicht mehr sein. Es gibt die sogenannten „Earebel“-Mützen in verschiedenen Varianten, Farben und Mustern – oder auch als Stirnband. Das Geschenk ist praktisch und stylisch zugleich. Für etwa 40 Euro kann man die neuen Mützen ganz einfach im Netz bestellen.

3. Clocky, der Weglaufwecker

Ein dankbares Geschenk für besonders Faule, die morgens nicht so einfach aus dem Bett kommen. Clocky ist nämlich ein Wecker der anderen Art, der nicht nur ordentlich Lärm macht, sondern sich auf freche Art und Weise davonstiehlt. Sobald der Weckton – der nicht gerade vergleichbar mit angenehmen Melodien ist– ertönt, rennt der Wecker einfach davon, sodass man gezwungen ist, aufzustehen und ihn auszuschalten. An Schlaf ist dann oftmals nicht mehr zu denken. So kommt man garantiert aus den Federn. Neben einem roboterartigen Aussehen und einem robusten Gehäuse verfügt er zudem über ein beleuchtetes Display und einer Snooze-Funktion. Man kann ihn aber auch ganz einfach ohne Weglauffunktion einstellen. Eine weitere Besonderheit ist, dass Clocky bruchsicher bis 90 cm Fallhöhe ist. So schafft er es auch, vom Nachtschrank zu entwischen und die Schlafmützen aus dem Bett zu holen. Das Geschenk ist für etwa 40 Euro zu erwerben.

4. Der Touchpad-Handschuh

Vermutlich kennen viele das Problem: Im tiefsten Winter, die Hände sind kalt, das Smartphone klingelt. Oftmals sind die umständlichen Versuche, den Anruf mit Handschuhen entgegenzunehmen, nicht gerade erfolgreich. Also: Handschuhe ausziehen und frieren. Die Touchpad-Handschuhe können da Abhilfe schaffen. Mit ihnen kann man auch im Winter das Smartphone problemlos bedienen, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen. Sie halten warm und sehen zudem sehr schlicht aus, womit man nie etwas falsch machen kann beim Schenken. Die Touchpad-Handschuhe kosten nur etwa acht Euro und sind somit ein tolles Geschenk für kleines Geld.

5. Eine Powerbank mit Gravur

Ein ideales Geschenk für alle, deren Akku chronisch leer ist. Mit dieser schicken Powerbank kann das Smartphone auch überall unterwegs aufgeladen werden. Besonders ist die Gravur, die man individuell mit Namen oder einem netten Spruch versehen kann. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Die Powerbank sorgt für etwa ein bis zwei Ladevorgänge und bietet dem Smartphonebesitzer ein paar ruhige Stunden. Ein super Geschenk, was sowohl praktisch als auch sehr persönlich ist. Die Powerbank kann für knapp 16 Euro online bestellt werden.

6. Das Solar-Ladegerät für das Fenster

Passend ist dieses innovative Geschenk für diejenigen, die viel Wert auf Stromsparen legen und sich lieber der Sonnenenergie bedienen. Man muss einfach das Ladegerät an das Fenster kleben und durch Solarenergie das Smartphone, Tablet oder auch iPad aufladen. Zudem ist das Solar-Ladegerät in verschiedene Farben erhältlich. Es ist super Reisen gut geeignet, wo bekanntlich nicht immer eine Steckdose parat ist. Der Preis für dieses praktische Geschenk liegt bei etwa 50 Euro und ist daher etwas kostspieliger. Dennoch ein Geschenk, was seinen Nutzen in jedem Fall erfüllt und den Beschenkten glücklichen machen kann.

7. Der MiniAmp – MP3 Miniverstärker

Gute musikalische Unterhaltung für kleines Geld. Der MiniAmp ist ein kleiner stylischer Lautsprecher, um den Bass, die Lautstärke und die Höhen der Songs zu verstellen. Der MiniAmp kann als Smartphone-, MP3-, oder Computerlautsprecher verwendet werden und ist somit für beinahe jeden geeignet. Der Miniverstärker kann per USB-Anschluss oder mit Batterien betrieben werden. Außerdem ist er für alle Geräte mit 3,5mm Kopfhörerbuchse benutzbar und schon für nur etwa 18 Euro erhältlich. Gerade Leute, die viel via Laptop oder Smartphone Musik hören, werden sich über dieses Geschenk besonders freuen!

8. Der Amazon Fire TV Stick

Der Amazon Fire TV-Stick bietet tausende Serienepisoden und Filme von Amazon Video, ZDF Mediathek, Netflix und vielen mehr an. Außerdem liefert er auch Spiele, Musik und Apps, was das Geschenk nicht so schnell langweilig werden lässt. Der TV-Stick verfügt über einen Datenspeicher von 8 GB. Das Geschenk ist perfekt für unterwegs und gerade Prime-Mitglieder profitieren davon. Der Preis liegt bei etwa 40 Euro und kann bei Amazon direkt bestellt werden.

9. Ein praktischer Handydrucker

Fotobegeisterte werden beeindruckt sein: Ein Drucker für das Smartphone, der direkt über Bluetooth oder NFC-Technologie die geschossenen Bilder ausdruckt! Die Bilder werden auf ZINK Fotopapier gedruckt – das heißt: keine Patrone wird benötigt. Nach 1,5 Stunden Aufladen ist er bereit, um 25 Bilder auszudrucken. Die Fotos haben eine Maße von 2×3 Zoll. Die Vollfarb-Fotos sind wischfest und abziehbar, sodass man diese auch auf Flächen aufkleben kann. Es gibt diesen praktischen Drucker in verschiedenen Farben. Das gute Stück kostet etwa 120 Euro – ein bisschen teurer, jedoch sehr innovativ!

10. Der Nanoheat Tassenwärmer

Ein praktisches Geschenk für die kalte Jahreszeit und für alle, die ihren Kaffee oder Tee gerne nicht nur lau trinken. Einfach das Netzteil in die Steckdose stecken und die Tasse oder den Becher mit dem heißem Inhalt daraufstellen. Der Tassenwärmer hält das Getränk bei 40 bis 50 Grad warm und weist eine Leistung von 10 bis 13 Watt und 220 Volt vor. Er kostet nur 30 Euro und kann ganz einfach bei Amazon bestellt werden.

11. Die Google Cardboard Virtual Reality-Brille

Die wohl beste Geschenk-Alternative für diejenigen, denen eine hochwertige VR-Brille zu verschenken zu teuer ist. Die Google Cardboard VR-Brille ist dank ihrem Uni-Body Design innerhalb einer Minute einsatzbereit und ist passend für Android- und Apple-Smartphones. Die dafür geeigneten Apps gibt es kostenlos im App-Store oder Google Play-Store zum Herunterladen.

Die Brille eignet sich super für Videos und Spiele und bietet Einblicke in die große Welt der Virtual Reality. Zudem kann man die Brille supergünstig für nur knapp zehn Euro bei Amazon bestellen.


Image „Geschenk“ by Pexels (CC0 Public Domain)


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Oh du Rührselige: Die Psychologie der Weihnachtswerbung

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Weihnachten ist traditionell eine Zeit des Gebens. Und für die meisten von uns bedeutet geben vor allem: kaufen – die perfekte Ausrede für große Einzelhändler, Werbespots zu nutzen, die bei uns die richtigen Knöpfe drücken und unsere Geldbeutel leeren sollen.

Saisonale Fernsehwerbung ist normalerweise voll mit Signalen und Symbolen, die mit unserem Unterbewusstsein spielen, und das ist auch im Winter 2016 nicht anders. Allerdings ist in diesem Jahr die Werbung ein bisschen weniger traditionell – manche Spots haben eventuell sogar einen politischen Unterton.

Politische Tiere

Dieses Jahr zeigen John Lewis und deren Schwesterfirma Waitrose Tiere als Hauptcharaktere in der Weihnachtswerbung. Die meisten Leute versuchen bewusst, sich nicht von Werbung verführen zu lassen. Tieren sind also eine gute Strategie, um die Leute zu überlisten – im Prinzip ist nur ein süßer Hund oder ein Rotkehlchen sehen. Und während sie sich auf das Tier konzentrieren, verarbeiten sie unbewusst den Rest der Botschaft.

Interessanterweise gibt es in diesen Fällen eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf den Brexit. Die John Lewis-Werbung beispielsweise dreht sich um Buster, den Boxer. Buster ist ein Name, der sich auf kaputte Dinge beziehen kann. Er könnte die gefühlte Spaltung Großbritanniens in Bezug auf den Brexit darstellen. Die Werbung ist mit haufenweise britischen Insiderinfos gefüllt: ein archetypisches britisches Stadthaus, eine britische Telefonzelle und typische britische Wildtiere. Anhand dieser soll der Zuschauer dazu angeregt werden, sich aufgrund der gefühlten Nationalität und der Heimeligkeit verbunden zu fühlen.

Während sie auf einem Trampolin herum hopsen, gehen die Waldkreaturen zunächst vorsichtig miteinander um, haben dann aber bald Spaß daran, gemeinsam zu spielen. Die Botschaft hier scheint zu sein, dass wir unsere Schüchternheit überwinden und diejenigen, die anders sind als wir, akzeptieren müssen. Es ist eine berührende Szene.

Die John Lewis-Werbung zeigt auch zum ersten Mal eine schwarze Familie – eine klare Bekräftigung der Diversität in Großbritannien. Dazu singt Randy Crawford „Eines Tages werde ich davonfliegen und all dies dem Gestern überlassen“, was suggeriert, dass wir die politische Unsicherheit hinter uns lassen können – zumindest so lange, wie es dauert, sich Waren aus dem Hause John Lewis zu bestellen.

Die Waitrose-Werbung, die unter dem Motto „Nachhause kommen“ steht, erzählt die Geschichte eines Rotkehlchens, das aus kälteren Gefilden nach Hause zurückkehrt. Es ist eine schwierige Reise, die es beinahe das Leben kostet. Glücklicherweise schafft der Vogel es rechtzeitig zurück, um einen Mince Pie mit seinem Freund zu verputzen.

Die Botschaft der Geschichte ist, dass sich Notleiden lohnt, weil man ans Ziel gelangen wird – in diesem Fall stellt dies die Rückkehr in die Heimat dar. Es spiegelt auch Vorhersagen wider, dass Großbritannien bereit ist, auch finanziell harten Zeiten entgegenzustehen, wenn es die EU verlässt. Der kleine Vogel kann metaphorisch für etwas Kleines (Großbritannien) stehen, das auch stark sein kann, wenn es mit großen „Gegnern“ konfrontiert ist.

Wer auf intensive Gefühle baut, kann sichergehen, dass diese Werbung im Kopf bleibt und Menschen sich mit den Botschaften verbunden fühlen.

Die feministische Weihnachtsfrau (und ihr Mann)

In ihrer vornehmen Werbung haben Marks and Spencer eine stylische Mrs. Claus mittleren Alters zum Star der Show gemacht. Mit mehreren Aufträgen bestückt, schickt sie ihren Mann mit seinem Schlitten davon, bevor sie per Schneemobil und Helikopter einen späten Weihnachtswunsch liefert. Während der Präsidentschaftswahlen in den USA waren Debatten zum Thema Feminismus weltweit Thema Nummer Eins. Die M&S-Werbung hat sich dieser Debatte offenbar angenommen, ohne traditionelle Werte zu verfremden.

Mrs. Claus unterstützt ihren Mann und stellt sich selbst dabei heraus. Eine schöne Frau mittleren Alters zum Hauptcharakter zu machen, wird den treuesten Kundenstamm ansprechen, der hauptsächlich aus eben jenen Frauen mittleren Alters besteht. Dennoch muss man wohl berücksichtigen, dass so mancher die moderne Darstellung des Weihnachtsmannes nicht gutheißen wird – wie auch die Eltern, die ihre Augenbrauen nach oben ziehen, als sie die Nachricht auf dem Geschenk für ihre Tochter sehen: „Für Anna, in Liebe, Mrs. Claus“.

Heilsame Werte

Sainsbury‘s animierte Werbung „Das größte Geschenk“ von Sainsbury’s zeigt einen Vater, der Schwierigkeiten dabei hat, alles rechtzeitig für Weihnachten zu besorgen. Durch einen Lebkuchenmann inspiriert, der aussieht wie er, geht er zu einer Spielzeugfabrik, um Nachbildungen von sich herstellen zu lassen. Er schickt diese ‚Doppelgänger‘ dorthin, wo eigentlich er sein müsste, einschließlich der Arbeit, um sicherzustellen, dass er stattdessen zuhause bei seiner Familie sein kann. Das Resultat: ein frohes Familienweihnachten.

Es ist eine entzückende Werbung mit einer tollen Botschaft: während der Feiertage zählt nur die Familie. Mit dem nebenher erwähnten Ziel, Geld für das Great Ormond Street-Krankenhaus zu sammeln, wird deutlich, dass Sainsbury’s ihren Kunden als Geschäft mit Grundwerten entgegentreten will, das da ist, um zu helfen.

Weihnachtsfüllung

Morrisons und Asda haben 2016 eine weniger komplizierte Herangehensweise gewählt. Morrisons konzentrieren sich schlicht auf Essen. Ihr Spot zeigt einen kleinen Jungen, der weihnachtliches Zubehör kauft, während er für eine Runde Trivial Pursuit mit seinem Opa am Weihnachtstag übt.

Und obwohl Asda sich eher für mehrere kurze Clips als für eine Weihnachtswerbung entschieden hat, sind diese gefühlt traditionsbehafteter als viele andere  Weihnachtswerbespots. Einer zeigt ein Kind, das sich entscheiden muss, ob es sich benimmt, um Spielzeug von seinem Wunschzettel zu bekommen. Ein anderer zeigt einfach eine Familie und Freunde, die zusammen an einer langen Tafel sitzen und Teller voller  Essen herumreichen.

Beide Marken nutzen Familienwerte wie fröhliches Beisammensein, ein festliches Essen und weihnachtliche Musik. Die Kunden assoziieren die Marke mit den Kernaspekten eines gelungenen Weihnachtsfests – allerdings müssen sie in diesem Jahr mit den umherhüpfenden Tieren und Mrs. Claus konkurrieren. Welche Spots bleiben uns wohl am ehesten im Kopf? Die zweifelsohne kreativen  Werbespots mit Wiedererkennungswert müssen jedoch stets zusätzlich sichergehen, dass den Kunden weiterhin bewusst bleibt, wofür geworben wird.

Ich habe mir Leuten gesprochen, die die Sainsbury’s-Werbung gesehen haben. Sie konnten sich nicht daran erinnern, welcher Supermarkt beworben wurde – nicht einmal das geschäftseigene Kassenpersonal. Bei so vielen verschiedenen Weihnachtsspots ist es ratsam, die Marke deutlich und durchgängig zu zeigen. Und obwohl das nicht auf die Werbung von John Lewis und Waitrose zutrifft, erinnert man sich an diese sehr viel eher – einfach dadurch, dass auf bereits existierende, tiefsitzende Werte gebaut wird.

Dieser Artikel erschien zuerst auf „The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image „Santa Claus“ by karenwarfel (CC0 Public Domain)


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5 Lesetipps für den 24. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um die Startup-Exits des Jahres, IT-Hilfe für die Familie, den Film „The Interview“ und die #Freiheit-Debatte. Ergänzungen erwünscht.

  • EXIT Inc.com: The 10 Biggest Exits of 2014: Auf Inc.com zeigt uns Jeremy Quittner noch einmal, für welche Startups im Jahr 2014 richtig Geld geflossen ist. Angeführt wird die Liste natürlich von WhatsApp, für das Facebook mehr als 19 Milliarden US-Dollar bezahlte. PLatz 2 nahm Trulla ein, dass von Zillow für vergleichsweise „nur“ 3,5 Milliarden US-Dollar gekauft wurde. Für 3,2 Milliarden US-Dollar erwarb Google dann Nest. Insgesamt waren die Top10-Akquisen alle sehr unterschiedlich: Technologie, etwas mobil, ein bisschen smart.

  • IT CROWD BR Puls: Rechtsklick hab ich gesagt!!!: Spätestens heute muss man sich der wohl härtesten Zeit im Jahr stellen und zum familiären IT-Crack der Familie werden, natürlich ohne ein Einkommen im oberen Bereich. Zu Weihnachten haben Eltern und Großeltern, neben Geschenken, noch jede Menge Computer- und Internetprobleme, die zwischen Familienessen und Großvaters Rumtopf gelöst werden sollen. David Württembeger vom BR war so nett, eine kleine Übersicht zu erstellen, um das Gröbste schneller in den Griff zu bekommen.

  • THE INTERVIEW I Spiegel Online: Sony zeigt „The Interview“ an Weihnachten: Zu Weihnachten wird „The Interview“ dann doch in den Kinos gezeigt. Auch wenn Sony das in öffentlichen Statements anders darstellt, bleibt festzuhalten, dass das Unternehmen dem öffentlichen Druck in den USA, unterstützt vom US-Präsidenten Barack Obama, nachgegeben hat und sich nicht von einem Diktator vorschreiben lässt, welche Filme gezeigt werden dürfen und welche nicht. Zwar bin ich überzeugt, dass die Komödie über Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sicher nicht der beste Film aller Zeiten wird, aber sicher immer noch besser als „Team America“ von 2004, das leider damals wirklich nicht verhindert wurde.

  • THE INTERVIEW II Business Insider: Larry Flynt Making ‚The Interview‘ Into Porn: Regel 34: „Wenn es existiert, gibt es davon Porno. Keine Ausnahmen.“ Und so auch beim wohl schon meistdiskutiersten Film des Jahres 2014, den noch niemand gesehen hat: „The Interview“. Hustler-Chef Larrs Flint hat angekündigt, eine Porno-Version des Films zu drehen. Das läuft zwar entlang bekannter Muster, aber Flints Motivation ist diesmal nicht nur mit einem Porno Geld zu verdienen und dabei den Medien-Hype um den Film zu nutzen, sondern das Recht auf freie Meinungsäußerung durchzusetzen. Im Falle Flint, der dies wirklich stets vor Gericht ausfechtet, kann man ihm dieses politische Engagement sogar glauben, dass Aly Weisman im Business Insider erklärt.

  • #FREIHEIT Broadmark: 8 Fakten über #Freiheit: Die Debatte um den dramatisch initiierten Ausstieg des YouTube-Vlogger Simon Unge aus dem Multi-Channel-Netzwerk Mediakraft wirkt an sich wie die erste Lektion eines jungen Menschens, was es heißt, einen Vertrag abzuschließen. Doch die Zahlen scheinen eine andere Sprache zu sprechen. Unser Autor Lukas Menzel hat auf Broadmark.de insgesamt acht sehr beeindruckende Fakten zu diesem Fall zusammengetragen, die in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #Freiheit diskutiert wird. Die Zahlen zeigen, dass hier etwas Größeres passiert zu sein scheint. Allein das Medieninteresse ist enorm.

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Sponsored Post: Besondere Weihnachtsüberraschung von Edeka

Edeka

Wem das Piepen der Kassen eines Supermarktes zu langweilig ist, der wird vom neuen Edeka Spot begeistert sein.

Edeka

Zu Weihnachten hat sich die Lebensmittelkette Edeka eine Überraschung überlegt und präsentiert seine eigene Kassensymphonie. Wenn die von den Kunden gekauften Produkte über das Kassenband fahren, ertönt für gewöhnlich ein Piepen. Das war Edeka jetzt aber zu langweilig, weshalb die Kassensymphonie ins Leben gerufen wurde. In einer Edeka-Filiale in der Nähe von Koblenz wurde stattdessen ein Remix des Weihnachtsklassikers „Jingle Bells“ angestimmt, um die Kunden in Vorfreude auf das Fest der Liebe zu versetzen. Weiterlesen »

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5 Lesetipps für den 26. November

In unseren Lesetipps geht es um Netzneutralität, mobile Fotografie, das Leistungsschutzrecht, festliches Social Media und ein Projekt der hr-Volontäre. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZNEUTRALITÄT Deutschlandfunk: Von Datenstaus und Monopolen: Vor dem Provider sind alle Daten gleich – oder nicht? Internetbetreiber wie die Deutsche Telekom möchten mit Online-Diensten kooperieren, um am Geschäft im Internet mitzuverdienen. Aktivisten und Verbraucherschützer warnen vor einem Zwei-Klassen-Internet. In einem hörenswerten (und nachlesbaren) Beitrag hat sich unsere Autorin Jenny Genzmer im Rahmen ihres Volontariats mit der Debatte um Netzneutralität auseinandergesetzt.

  • FOTOGRAFIE LightBox: How Smartphones Have Changed the Way We Experience Photography: Im Lightbox genannten Foto-Blog der New York Times hat Krystal Grow einen lesenswerten Artikel über die Wirkung von Smartphones auf unsere Wahrnehmung von Fotografie geschrieben. Schon immer war Fotografie das Ergebnis der technischen Möglichkeiten und mit den Smartphones hat nun jeder Mensch die Möglichkeit ein Foto zu machen. Und nicht nur eins. In der Masse der so einen Auftrieb erfahrenen Fotografie finden sich neue Kunstwerke wieder, die auf das Teilen der Erfahrung setzen und nicht des Moments, der bei den bisherigen Produktionsmethoden im Vordergrund stand.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Internet-Law: Grüne und Linke fordern Abschaffung des Leistungsschutzrechts für Presseerzeugnisse: Die beiden im Bundestag vertretenden Oppositionsparteien haben gemeinsam einen Gesetzesentwurf auf Abschaffung des von Anfang an viel kritisierten Leistungsschutzrecht für Presseverlage gestellt. Leider trat genau das ein, was Kritiker stets betonten: Google wird die Muskeln spielen lassen, die Presseverlage dann einknicken und am Ende wird das Gesetz vor allem auf Startups eine Innovation verhindernde Wirkung haben. Es wird spannend zu beobachten sein, wie die SPD reagiert. Als Oppositionspartei war sie selbst dagegen, jetzt kann sie den Worten als Regierungspartei auch Taten folgen lassen.

  • SOCIAL MEDIA CNET: Facebook, Twitter ruining Christmas, says bishop: Vor dem von Traditionen geradezu übersprudelnden Weihnachtsfest ist stets eine gute Zeit, einmal in Ruhe über neue Angewohnheiten nachzudenken. Manche kommen dabei zu dem wenig überraschendem Ergebnis, dass diese modernen Medien vielleicht etwas unpersönlich sind. Ein britischer Bischof hat sich deshalb vorgenommen, zur Weihnachtszeit auf die sozialen Netzwerke zu verzichten und liebe 60 handgeschriebene Grußkarten zu versenden. Eine nette Geste, über die man zu Weihnachten nachdenken kann, gleich nachdem man ergründet hat, warum diese nette Idee einen Artikel wert war.

  • NACHTAKTIV Hessischer Rundfunk: 8 mal nacht: Im morgendlichen Krautreporter-Newsletter habe ich die Website „8 mal nacht“ der Volontäre des Hessischen Rundfunks gefunden, die acht verschiedene Arten zeigen, wie man die Nacht verbringen kann. Für manche der Nachwuchsjournalisten eine persönliche Grenzerfahrung, sei es beim Telefonsex, der Sauftour oder dem nächtlichen Training im Fitnessstudio. Was an sich ein Übungsprojekt ist, stellt sich zugleich als sehr lesenswertes und schick dargestelltes Rechercheexperiment heraus, dass interessante Einblicke in die hessische Nacht gibt.

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Wearables: Weihnachtsgeschenke für den Early Adopter

MWC Barcelona 2013 - Sony SmartWatch (adapted) (Image by K?rlis Dambr?ns [CC BY 2.0] via Flickr)

Wenn in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum kein Smartphone oder Tablet liegt, dann bestimmt ein Wearable – ganz passend zum Vorsatz, sich mehr zu bewegen. Sie gehören eindeutig zu den Technik-Trends 2014 und werden auch 2015 für jeden Menge Gesprächsstoff sorgen. Wearables sind groß im Kommen, sie sind das nächste große Ding. Es wäre also kein Wunder, wenn unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum eines liegen würde. Die Frage ist nur: Welches soll es sein?

Tech-Liebhaber greifen bitte zur Smartwatch

Das lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Aber man könnte grob zusammenfassen: Technik-Freaks, die zu den Ersten gehören wollen und sich damit auch ganz gerne schmücken, die sollten – wenn nicht zu mehreren Dingen – zu Smartwatches greifen. Mit der LG G Watch R oder der Motorola Moto 360 sind zwei runde Smartwatches erschienen, die einer Uhr noch am meisten ähneln und trotzdem mit Funktionen nicht sparen. Der Nachteil an diesen beiden und vielen anderen Modellen: Sie benötigen ein Smartphone an ihrer Seite, um viele ihrer Funktionen überhaupt nutzen zu können. Der Grund: Sie besitzen kein 3G-Modul und oft auch kein GPS-Modul, womit sie alleine nicht internetfähig sind. Wer eine Standalone-Uhr sucht, der sollte sich das Schmuckstück von Samsung anschauen. Die Galaxy Gear S ist auch ohne Smartphone brauchbar und hat ein besonderes, gebogenes Display. Allerdings ist die Gear S wahrscheinlich nichts für schmale Frauen- (oder Männer-) Arme.

Das Vorsatz-Gadget: Fitnesstracker

Weil Weihnachten ja bekanntlich kurz vor dem neuen Jahr liegt und für das neue Jahr gerne tolle Vorsätze formuliert werden, sind Fitnesstracker eine empfehlenswerte Wearables-Kategorie. Mit den Armbändern können Schritte und Kalorien gezählt, die gelaufene Distanz und sogar der Puls gemessen werden. Jede Menge Gesundheitsdaten, die man für sich nur noch auswerten und nutzen muss. Und wer das nicht alleine schafft, der kann beispielsweise zu einer Software wie KiQplan greifen, die als Personal- und Motivationscoach einspringt. Wenn es dann nicht mit den Abnehm- und Bewegungsvorsätzen klappt…

Alternativ: der Gutschein

Alle diejenigen, die weder eine existierende Smartwatch noch gewöhnliche Fitnesstracker überzeugt, sollten vielleicht noch etwas abwarten und sich einen Gutschein wünschen. Gerade werden beispielsweise jede Menge Tracker entwickelt, die nicht als Armband, sondern als Socke, Schuh, T-Shirt oder Stirnband getragen werden. Oder wie wäre es mit ein bisschen Virtual-Reality? Man kann davon ausgehen, dass im Laufe des nächsten Jahres die VR-Brille von Oculus erscheinen wird. Und auf die Datenbrille Google Glass warten ja auch noch einige. Achso: Die Smartwatch von Apple soll ja auch im Frühjahr erscheinen. Wer ein bisschen mehr Geld in der Kaffeekasse oder einen lieben Weihnachtsmann hat, der kann für 4.000 bis 5.000 Dollar bei der Gold-Version der Apple Watch zugreifen.

Dieser Artikel ist ein Ergebnis der Kooperation von Netzpiloten.de mit dem Branchendienst Techletter, der auch Newsletter zu den Themengebieten Smart Home, Wearables und Connected Car anbietet.


Image (adapted) „MWC Barcelona 2013 – Sony SmartWatch“ by K?rlis Dambr?ns (CC BY 2.0)


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Sponsored Post: Coca-Cola erfüllt Wünsche

Zu Weihnachten dreht Coca-Cola den Spieß einmal um und fragt die Menschen nicht, was sie sich selber wünschen, sondern was sie anderen schenken wollen.

Auftakt zur Coca-Cola Weihnachtstour 2013 in Berlin

Mit der Weihnachtsaktion „Coca-Cola Werbung Weihnachten 2013 – Hilf Santa mach anderen eine Freude“ versucht der wohl bekannteste Hersteller von alkoholfreien Getränken Menschen dazu zu bringen, anderen Freude zu schenken. Markus nutzte die Möglichkeit und wünschte sich auf Coke.de/santa, dass seine gute Freundin Christina einen für ihre Tochter selbstkomponierten Song professionell aufnehmen kann.

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From eBay With Love: Mehr Persönlichkeit für eine Corporate-Page

Wie man mehr Persönlichkeit auf seine Facebook-Page bringen kann, hat eBay am vergangenen Weihnachtsfest gezeigt. Tobias Kärcher fragte nach der Idee und der Umsetzung.

From eBay With Love: Mehr Persönlichkeit für eine Corporate-Page

Engagement der eigenen Mitarbeiter auf einer Facebook-Page ist keine einfache Sache: Will man Mitarbeitern einen eigenen Zugang geben? Sollen sie sich mit ihren privaten Profilen beteiligen, während eine Redaktion für die Hauptinhalte sorgt? Wie sorgt man dabei für die nötige Motivation? Also doch lieber einfach Fotos von der Weihnachtsfeier posten und die Kollegen darauf markieren? Weiterlesen »

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Videotipp: John Lewis Christmas Advert 2012 – The Journey

Alle Jahre wieder, erfrischt uns John Lewis mit tollen Weihnachts-Clips. Dieses Mal:“The Journey“.

Videotipp: John Lewis Christmas Advert 2012 – The Journey

Für mich persönlich beginnt die Vorweihnachtszeit eigentlich immer erst mit den John Lewis Christmas-Werbeclips. Die sind wirklich zauberhaft. Dieses Jahr punktet das Warenhaus mit der Reise eines Schneemanns, der sich trotz aller Gefahren auf den Weg macht, seiner Angebeteten ein herzzerreißendes Geschenk zu machen. Damit ist der Countdown zur Heiligen Nacht offiziell gestartet!

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Sponsored Post: Plötzlich Weihnachten! Suddenly Xmas!

Die Vorweihnachtszeit fängt so langsam an. Der neue Viral von Ebay bringt euch schon einmal in Stimmung.

Sponsored Post: Plötzlich Weihnachten! Suddenly Xmas!

Der überraschendste Weihnachtsmarkt aller Zeiten: Schon im Oktober wurden die Menschen in Leipzig von Schnee, Glühwein und noch viel mehr Weihnachtlichem im Rahmen des aktuellen Ebay-Virals überrascht. Die Show war perfekt möchte man meinen. Was sich genau auf dem Markt abgespielt hat, seht Ihr hier.

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Geschenke für den Mann


Die letzte, aber natürlich nicht unwichtigste Gruppe zuletzt: In unserer kleinen Reihe mit Geschenkideen wollen wir heute die schönsten Geschenke für Männer vorstellen. Für technikbegeisterte Väter, sportliche Brüder und musikalische Onkel ist sicher etwas dabei. Natürlich sind alle Geschenke wieder online bestellbar.


Die einzelnen Beschreibungen und Bezugsquellen findet Ihr nach dem Click… Weiterlesen »

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Geschenke für die Frau

Nachdem wir vor einigen Tagen schon die schönsten Geschenke für unsere lieben Kleinen vorgestellt haben, wollen wir uns heute damit beschäftigen die passenden Geschenke für die Mütter zu finden. Und Tanten, Großmütter, Freundinnen und Schwestern.  Von luxuriös bis elegant ist für jeden Geschmack etwas dabei in unserer kleinen Auswahl. Weitere Ideen gibt es natürlich auch in den zehn Online-Shops, die uns inspiriert haben.


Beschreibungen findet Ihre /finden Sie nach dem Click… Weiterlesen »

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Geschenke für das Kind

Weihnachten steht vor der Tür und Du/Sie noch ohne Geschenke da? Kein Problem, wir haben einen ausgiebigen Rundflug durch die schönsten Online-Shops gemacht und die besten Geschenke für Groß und Klein, Weiblich und Männlich in drei bunten Geschenke-Guides zusammengestellt.Alle vorgeschlagenen Präsente können natürlich online bestellt werden.

Weil Weihnachten das Fest der Kinder ist, beginnen wir heute mit den zehn schönsten Geschenken für die lieben Kleinen. Ist das richtige Geschenk noch nicht dabei? Kein Problem, in unseren neuen Lieblingsshops für Kindergeschenke finden sich noch viele weitere Lieblingsstücke.

Die einzelnen Beschreibungen findet Ihr nach dem Klick…

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Advent in Berlin: Weihnachtsmarkt mal anders

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Und allmählich brennt auch die Frage nach den perfekten Geschenken für die Liebsten – und mit einbrechender, eisiger Kälte auch der Wunsch nach einem wärmenden Glühwein. Berlin kümmert sich natürlich um diese Bedürfnisse: Mit unzähligen Weihnachtsmärkten. Ob in allen Farben glitzernd, wie am Alexa, historisch-romantisch am Schloss Charlottenburg und Gendarmenmarkt oder Chanukka Markt im Jüdischen Museum Berlin. Die Auswahl an traditionellen Märkten ist endlos. Allerdings sucht nicht jedermann nach Nikolausmützen und Schnitzereien aus dem Erzgebirge, wenn er auf den Weihnachtsmarkt geht. Und manch einem sind Temperaturen in empfindlichen Minusgraden auch zu kalt zum gemütlichen Bummeln. Wer einen etwas individuelleren und wärmeren Weg sucht nach Geschenken zu stöbern, für den gibt es jetzt hier ein paar Geheimtipps für die Adventswochenenden:

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HighNoon im BarCamp-Land – Weihnachtliche Gedanken zur Unzeit

Der Barcamp-Wahnsinn im Oktober geht weiter. Das „MonsterCamp“ BarCampBerlin3 wird das Format wohl an seine Grenzen oder vielleicht schon darüber hinaus katapultieren. Ich muss sagen: ich freue mich riesig auf all die Events, auf Berlin, auf Szene, auf Web 2.0-Fuzzies und Nicht-Fuzzies, auf Weihrauch der Selbstbelobhudelung, auf gute Gespräche und fachliches Gesimpel, auf Twitterwalls, auf überlastete W-Lans, auf Buttons, Flyer, Shirts, Mogulus-Sessions, Twitter-Wars, rumge-qik-e, das Schaulaufen der neusten Geadgets, Crumpler-Taschen und Designerbrillen. Weiterlesen »

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Hassen Blogger Weihnachten?

Diese Frage stellt Peer Wandiger auf seinem Blog. Früher, merkt der Autor an, bauten Webmaster (gibt’s das Wort noch?) andauernd fallende Schneeflocken und blinkende Weihnachtssterne in ihre Websites ein. Aber: „Doch davon scheint in der Blogsphäre nichts mehr vorhanden zu sein.“

Recht hat er, die Blogosphäre ist weitgehend schneeflockenfrei. Aber hassen Blogger deshalb gleich Weihnachten? Wer Peers Umfrage nicht beantworten möchte, den bitten wir um Feedback: Wie steht ihr zu Weihnachtsdeko im Netz? Antworten bitte direkt in die Kommentare!

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Weihnachtsaktion: Websites für einen guten Zweck bei Jimdo

Wer sich für einen guten Zweck engagiert, der kommt heute ohne eine Website kaum noch aus. Dennoch fehlt häufig die Zeit, sich mit der Programmierung einer eigenen Internetpräsenz zu beschäftigen. In einer Sonderaktion zu Weihnachten verschenkt Jimdo daher 500 Pro-Accounts ihres Homepagebaukastens für wohltätige Zwecke.

Wer mehr über Jimdo erfahren will, dem sei das Blogpiloten-Interview mit Jimdo-Gründer Matthias Henze empfohlen.

Link zur Weihnachtsaktion.

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Mit der Chargebox zum kabelfreien Leben

So schick die einzelnen Geräte auch aussehen mögen, die wir tagtäglich mit uns herumtragen: Die Eleganz hört da auf, wo die Wartung beginnt. Zuhause verstrickt sich die digitale Bohème in einem Wust von Ladekabeln. Abhilfe soll die Chargebox von Ding3000 schaffen.

Die Chargebox nimmt all die vielen Ladegeräte in sich auf, was bleibt ist diese weiße Box, die auch an der Wand montiert werden kann. Auf ein kabelfreies Leben!

(Ein direkter Link zum Produkt ist leider nicht möglicht. Wo die Chargebox bestellt werden kann, erfährst du auf Ding3000.com > Accessories > Charge Box.)

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