All posts under yahoo

Ecosia – die Suchmaschine für den Umweltschutz

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Für gewöhnlich überspringe ich Youtube-Werbung nach den ersten fünf Sekunden. Meine Aufmerksamkeitsspanne reicht da meist nicht mal für einen 15-sekündigen Spot. Bei der Werbung für den Dienst von Ecosia (zur Webseite) bin ich allerdings ausnahmsweise hängen geblieben und verrate euch wieso. Beim Surfen Bäume pflanzen Mit einer Suchmaschine zum Umweltschutz beitragen [...]
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GOOGLE Netzwelt: Google Pixel 2 – Bilder im Netz: evleaks enthüllt neue Smartphones vorab: Am 4. Oktober will Google seine neuen Pixel-Smartphone vorstellen. Doch der Brancheninsider evleaks hat jetzt schon Bilder veröffentlicht, die einen Vorgeschmack auf das Pixel 2 und das Pixel 2 XL geben sollen: Ein neues Design ist [...]
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MEDIENKONSUM horizont: Deutsche verbringen erstmals mehr Zeit mit digitalen Medien als mit TV: Laut einer zentralen Studie des Marktforschers E-Marketer verbringen die Deutschen neuerdings sogar mehr Zeit mit der digitalen Nutzung, als vor dem Fernseher. Die bis jetzt benötigten 214 Minuten stiegen auf 226 Minuten pro Tag an, die Zeit, [...]
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DEUTSCHE BANK MOBILE PAY: Deutsche Bank startet Bezahlen per Smartphone – Apple Pay lässt weiter warten: Ab dieser Woche können Deutsche Bank-Kunden mit ihrer Banking-App auch bezahlen. Kunden mit Android-Smartphone sollen ihre Mastercard-Kreditkarte in die Deutsche Bank App integrieren können und dann per Smartphone bezahlen. Die Funktion groß auszurollen, traut [...]
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CYBERSECURITY heise: Bundesregierung: Mit Verbeamtung IT-Fachkräfte für Cybersecurity gewinnen: IT-Sicherheitsspezialisten können jetzt möglicherweise von der Bundesregierung verbeamtet werden. Dies lies sie zumindest in der Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion verlauten. So soll das neu geschaffene Mobile Incident Response Team (MIRT) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aus [...]
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IPHONE stern: Der Tag, an dem die Taste starb: Vor zehn Jahren, im Jahr 2007, war die Welt noch eine andere. Als ein Mann im schwarzen Rollkragenpullover ein Handy ohne Tasten präsentierte, konnte sich noch kaum jemand vorstellen wie sehr das Smartphone, vor allem eben das iPhone, den Alltag verändern [...]
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DATENKLAU FAZ: Datendiebstahl bei über einer Milliarde Yahoo-Nutzerkonten: Erneut gab der Internet-Konzern Yahoo bekannt, dass Kriminelle an die Daten von Nutzern gelangt sind. Betroffen sind dieses Mal mehr als eine Milliarde Konten. Bereits im September kam heraus, dass mindestens 500 Millionen Nutzerprofile betroffen sind. In Einzelfällen soll den Hackern sogar [...]
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YAHOO heise: Yahoo leitet Mails wieder weiter: Yahoo ermöglicht es seinen Nutzern wieder eingehende E-Mails an andere E-Mail-Adressen automatisch weiterzuleiten. Der Internetdienstleister hat, die in der vergangenen Woche deaktivierte, automatische E-Mail-Weiterleitung wieder aktiviert. Zuvor war es Anwendern nicht mehr möglich gewesen, neue Weiterleitungen einzurichten. Als Grund für den Wegfall der [...]
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AMAZON golem: Amazon will Lebensmittelläden eröffnen: Künftig sollen Amazon-Kunden ihre Bestellungen in eigenen Lebensmittelläden des Onlineversandhändlers abholen können. Der Kunde soll sich die Waren aussuchen können und die von ihm bestellten Artikel entgegennehmen. Damit spart sich Amazon die Lieferung verderblicher oder schwer zu transportierender Waren zum Kunden. Es soll zunächst [...]
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YAHOO heise: Yahoo-Gate: Offenbar wurden nicht nur Emails gescannt: Das Yahoo-Gate wird immer größer: Das von der Regierung beauftragte Scanning ist wahrscheinlich viel weitreichender als bislang bekannt geworden ist. Angeblich seien nicht nur E-Mails gescannt worden, sondern das gesamte Yahoo-Netzwerk. Nach Aussagen früherer Mitarbeiter wurde ein Kernel-Modul für Linux eingeschleust, [...]
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YAHOO t3n: Yahoo hat E-Mails heimlich für US-Geheimdienste durchsucht: Yahoo hat im letzten Jahr heimlich ein Software-Programm gebaut, dass US-Geheimdiensten erlaubte eingehende E-Mails von Yahoo-Nutzern zu durchsuchen. Dies sei angeblich das erste Mal, dass ein US-Internetunternehmen eine solche Anordnung tatsächlich umsetzt. Wonach gesucht wurde und ob auch andere Konzerne solche [...]
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FIREFOX golem: Firefox 49 kann vorlesen: Mozilla hat eine neue Version von Firefox für Windows, Linux, Mac OS und Android veröffentlicht. Ein besonderes Feature des Updates ist die Vorlesefunktion. Diese lässt sich im Reader-Modus, den man über das Buch-Symbol in der Adressleiste öffnen kann, anschalten. Außerdem benutzt die Android-Version den [...]
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GAMESCOM heise: Messe hält Besucherrekord: Die Gamescom ist eine der weltweit größten Events für Computer und Videospiele. Das Event fand vom 17. bis 21. August 2016 statt und erreichte mit mehr als 500.000 Besuchern dieses Jahr einen neuen Besucherrekord. Bereits vor Beginn der Messe waren die Tagestickets ausverkauft. Dieses Jahr [...]
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APPLE t3n: Apple Watch 2: Mehr Power und längere Laufzeit bei gleicher Größe: Vor ungefähr zwei Jahren wurde die erste Apple Watch eingeführt. Nun ist es Zeit für eine neue Version, diese wird noch Ende dieses Jahres vorgestellt. Die Apple Watch 2 wird das gleiche Design wie ihr Vorgänger haben, [...]
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GAMES sueddeutsche: Zurück in die Nullerjahre: De Maizière reanimiert Killerspiel-Debatte: Der Amoklauf am OEZ in München erschütterte am Wochenende die deutsche Gesellschaft. Mehrere Menschen verlieren ihr Leben durch einen Schützen, der seine Opfer wohl gezielt zu einer Fastfoodkette lockte. Der Bundesinnenminister, Thomas de Maizière, machte in einer Rede am Samstag [...]
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PROPAGANDA sueddeutsche: Coole Zeiten in der Hölle – Der Propaganda-Krieg im Netz: „Der IS ist die erste Terrorgruppe, die ein physisches und ein digitales Territorium beherrscht.“ Seit nun zwei Jahren kämpft eine internationale Allianz gegen die Terroristen des sogenannten Islamischen Staates. Warum können militärische Großmächte wie die USA dieser Gruppe [...]
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BuzzFeed gibt es jetzt auch in Japan

Screenshot BuzzFeed Japan (Image by Buzzfeed)
Seit Kurzem gibt es eine japanische Version von BuzzFeed. Der Launch wäre ohne Yahoo nicht möglich gewesen. Anders als bei den früheren Erweiterungen, die voll und ganz BuzzFeed gehören, ist BuzzFeed Japan eine gemeinsame Partnerschaft mit Yahoo Japan. BuzzFeed hat 51 Prozent Beteiligung und Yahoo Japan 49 Prozent Beteiligung an [...]
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5 Lesetipps für den 15. Januar

In unseren Lesetipps geht es um den Tod, digitale Verwaltungen, Twitter und Yahoo, das Ende von Huffpost Live und Kritik an Bitcoin. Ergänzungen erwünscht.

  • TOD Alphr: How Facebook and Twitter are changing the way we think about death: Social Media ist genauso Teil unserer Gesellschaft und unseres Lebens geworden wie der Tod. Über beides spricht man nicht gerne, aber das eine beeinflusst, wie wir über das andere denken. Ein interessanter Artikel von Thomas McMullan über ein Thema, dem man viel mehr Zeit widmen sollte.

  • VERWALTUNG Harvard Business Review: How Local Governments Are Using Technology to Serve Citizens Better: Eine der wichtigsten Aufgaben von kommunalen Regierungen ist die auf den Service der BürgerInnen ausgerichtete Digitalisierung der Verwaltung. Steve Ressler formuliert in seinem Artikel, was dazu nötig ist. Nach der Lektüre ist einem als Berliner aber umso mehr klar, dass nicht für uns alle die Zukunft neue Verheißungen verspricht.

  • TWITTER & YAHOO Pando: What Twitter and Yahoo should do next: Bevor wir uns den zwei Fehlschlägen von Huffington Post und Bitcoin widmen, noch ein kurzer Blick auf Yahoo und Twitter, den stets vor einem großen Fehlschlag stehenden Kandidaten, die es laut Sarah Lacy zumindest noch zusammen schaffen könnten. Sie meint, dass die beiden Unternehmen zusammengehen sollten, Dorsey kann dann weiterhin in Teiltzeit CEO sein, da ja Mayer den Rest des Tages leiten kann. Klingt nach einem Plan.

  • HUFFINGTON POST Observer: The Death of ‘Huffpost Live’: How to Fail at Video: Die Huffington Post stellt ihr täglich achtstündiges Videoformat HuffPost Live ein. Jeff Jarvis kommentiert diesen Entschluss und zeigt, dass die Huffington Post auf den Video-Trend mit einem klassischen Fernsehformat antwortete. Zumindest kann man also aus diesem Fehlschlag, wie aus jedem guten Fehschlag, etwas lernen.

  • BITCOIN Medium: The resolution of the Bitcoin experiment: Den letzten Fehlschlag der Woche legt Bitcoin hin. Mike Hearn hat jahrelang als Entwickler daran mitgearbeitet, die auf Verschlüsselung beruhende Digitalwährung zu entwickeln. Seiner Meinung nach hat Bitcoin versagt, da die Community es nicht geschafft hat, dass die dezentrale Währung von der breiten Bevölkerung angenommen wird. Deshalb ist sie zurzeit arm an Funktionen und unter der Kontrolle von nur einigen wenigen Menschen. Keine vertrauensvolle Grundlage.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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5 Lesetipps für den 15. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Schwachstellen der PlayStation4, einen Hackerangriff auf Twitter-Nutzer, brennende Hoverboards, YouTube und Java. Ergänzungen erwünscht. PLAYSTATION4 WinFuture.de: Playstation 4 ist offen: Kernel-Hacker schafft den Jailbreak: Auch die PlayStation 4 ist nicht ganz ohne Fehler und so wurden auch hier, von einem nicht unbekannten Hacker namens [...]
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Die Basta-Methoden von Yahoo-Chefin Mayer

Daumen CC0 PublicDomain
Heroische und herrische Führungskräfte im Niedergang – Yahoo-Chefin Marissa Mayer wurde vom Handelsblatt zur Absteigerin des Jahres gekürt. Das hat sie sich redlich verdient. Vor drei Jahren ist die ehemalige Google-Managerin regelrecht als Heilsbringerin gefeiert worden. Sie kam, sah – und verlor: Mayer sei es nicht gelungen, den strauchelnden Konzern aus [...]
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BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti mailt seinen Mitarbeitern

Jonah Peretti (image (adapted screenshot) by Re_code)
Am Dienstag wendete sich BuzzFeed-CEO und Gründer Jonah Peretti in einer Mail an die gesamte Belegschaft und verkündete ein paar Neuigkeiten, die es in sich haben. Unter anderem hat BuzzFeed einen Fernseh-Deal mit NBCU geschlossen, kommt mithilfe von Yahoo nach Japan und wird noch stärker Inhalte für andere Plattformen produzieren. [...]
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5 Lesetipps für den 26. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Twitter, Yahoo, Google’s Autos, Tumblr und einen neuen Bereich im AppStore. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER Business2Community: The Biggest Social Media Science Study: What 4.8 Million Tweets Say About the Best Time to Tweet: Eine Auswertung aus über 4,8 Millionen Tweets von knapp 10.000 Usern hat so einige Details gezeigt, zum Beispiel wann die beliebteste Zeit zum tweeten ist, nicht nur in einem Land, sondern in den verschiedenen Zeitzonen. Am Ende wird noch bekannt gegeben, wann wohl die beste Zeit ist, um etwas auf Twitter zu veröffentlichen. Das Ganze wird weltweit gesehen, aber auch in die verschiedenen Kontinente eingeteilt. Für Twitter-User ist das echt mal einen Blick wert!

  • YAHOO The Next Web: Yahoo overhauls its search engine for mobile browsers: Yahoo hat die mobile Suchfunktion geupdated, damit jetzt Bilder, Videos und Reviews ins Rampenlicht gestellt werden können. Diese Veränderung wurde gemacht, um die Yahoo Suche in den US schneller und besser zu machen, damit man sich nicht noch lange durch bestimmte Links klicken muss, um genau das zu finden, was man sucht. Um es auf dem Smartphone zu verwenden, muss nur search.yahoo.com in den Browser eingegeben werden und schon geht es los.

  • GOOGLE Golem: Öffentliche Straßen: Google lässt seine Autos los: Die zweisitzigen Autos von Google, die ihren Weg ganz alleine finden können, werden auf die Straßen Kaliforniens losgelassen. Als im vergangenen Jahr die Fahrzeuge zum ersten Mal gezeigt wurden, saß niemand am Fahrersitz, das ist aufgrund der Zulassungsbedingungen in den USA aber nicht zugelassen, sodass immer ein Fahrer an Bord sein muss, falls die Technik doch mal versagen sollte.

  • TUMBLR Mashable: Tumblr finally gives you a way to watch nothing but GIFs: Für den Fall der Fälle, dass man noch nicht genügend GIFs auf Tumblr gesehen hat, bietet die Blogging-Plattform einen Kanal, auf dem diese durchgehend gespielt werden. Tumblr TV, wie dieser Kanal heißt, zeigt zufällig ausgesuchte GIFs, die irgendwann mal gepostet wurden. Außerdem gibt es zusätzlich die Funktion, dass man sich aussuchen kann, was für eine Art von GIFs man sehen möchte. Ein wahres Geschenk für alle GIF-Liebhaber!

  • APPLE The Next Web: Apple celebrates Pride with new App Store featured section: Pride 2015 steht kurz vor der Tür. Mit dem neuen Bereich im AppStore will Apple an die Probleme gedenken, die sich bei homosexuellen, bisexuellen oder Transgendern mit den Bürgerrechten auftun. Hier besteht das Sortiment aus Büchern, Filmen, Musik, Fernsehsendungen, Podcasts und Apps, die Bezug zu verschiedenen Aspekten der vielseitigen Gesellschaft haben. Egal ob homo- oder heterosexuell, in Pride 2015 kann bestimmt jeder etwas für seinen Geschmack finden und auch noch etwas dazulernen.

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5 Lesetipps für den 22. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Yahoo, den Bahnstreik, Medien, Facebook und UberPOP. Ergänzungen erwünscht.

  • YAHOO Horizont: Yahoo Quartalsbilanz: Internetkonzern mit Fehlstart ins neue Geschäftsjahr: Der US-Internetkonzern Yahoo hat im ersten Quartal 2015 Verluste zu beklagen. Der Gewinn brach im Vergleich zum letzten Jahr um ganze 93 Prozent ab. Auch der Börsenkurs fiel um ca. zwei Prozent. Gründe für die schlechten Zahlen seien wohl immer weniger Werbeeinnahmen, vor allem im Bereich der Desktop-Werbung. Aufgrund der Verluste fordern Investoren, einzelne Unternehmensteile vom Konzern abzuspalten.

  • MEDIEN Horizont: Nielsen-Studie: Jeder vierte Deutsche surft beim Fernsehen im Internet: Laut der Nielsen-Studie „Screen Wars“, welche sich mit der weltweiten Nutzung von TV- oder Videonutzung befasst, nutzt jeder vierte Deutsche beim Fernsehen einen Second Screen. Es soll immer interessanter werden, sich während des Fernsehens auch in sozialen Netzwerken zu engagieren. Doch die Deutschen stehen hinter dem europäischen Durchschnitt zurück.

  • BAHNSTREIK DIE WELT: Arbeitskampf: Millionen Bahnreisende von neuen Streiks betroffen: Nachdem die Lokführergewerkschaft GDL seit Dienstag schon den Güterverkehr bestreikt, hat sie nun in der Nacht zum Mittwoch ihren Streik auch auf den Personenverkehr ausgeweitet. Betroffen sind vor allem Fernzüge und die S-Bahnen. Während des Streiks sollen insgesamt 15-60 Prozent der Züge fahren. Grund für den Streik waren die erneut gescheiterten Verhandlungen zwischen der GDL und der deutschen Bahn. Der mittlerweile siebte Streik der Lokführer soll 43 Stunden dauern und am Donnerstagabend beendet werden.

  • FACEBOOK t3n: „Facebookgeddon“? Facebook setzt Publisher mit neuem News Feed-Algorithmus unter Druck: Facebook hat den Algorithmus für ihren News Feed angepasst. Mit diesem „Facebookgeddon“ will der US-Konzern für mehr Nutzerfreundlichkeit sorgen. Die Nutzer sollen mehr von dem sehen, was ihre Freunde selbst gepostet haben. Was den Freunden gefällt, wird in Zukunft deutlich weniger Priorität gegenüber eigenen Beiträgen besitzen. Dies ist zwar für Nutzer von Vorteil, doch für Publisher und ähnliche Betreiber von Facebook Pages ein großer Nachteil.

  • UBER heise online: Mitfahrdienst UberPOP tritt auf die Bremse: Es gibt eine neue Entwicklung im Fall von UberPOP. Nachdem das Urteil des Frankfurter Landgerichts durch eine Sicherheitsleistung von Taxi Deutschland vollstreckbar geworden ist, hat die US-Amerikanische Firma Maßnahmen ergriffen. Es wurde bundesweit der Kilometerpreis von 35 Cent eingeführt, um so die Kosten auf ein Selbstkostenniveau anzuheben. Damit wird der Dienst deutlich weniger attraktiv.

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5 Lesetipps für den 16. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Vorratsdatenspeicherung, Wireless Charging, digitale FAZ, 7TV Mediathek und Yahoo!. Ergänzungen erwünscht.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG heise online: Justizminister Maas: Vorschlag zur Vorratsdatenspeicherung steht felsenfest: Die Leitlinien für ein zehnwöchiges Aufbewahren von Verbindungsdaten stehen nach Aussage des Justizministers Heiko Maas fest und seien mit höchstrichterlichen Vorgaben vereinbar. Um schwerste Straftaten in Zukunft besser aufklären zu können, sollen die Prinzipen für eine neue Vorratsdatenspeicherung durchgesetzt werden. Damit steht die Grundlage für eine noch ausstehende parlamentarische Beratung. Diese Prinzipien beinhalten nach Aussage des Ministers eine ausgeglichene Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten. Während es von SPD und Union Lob für den Vorschlag gibt, wirft die Opposition Maas vor, die Bürgerrechte für den Vorschlag zu opfern.

  • WIRELESS CHARGING Digital Trends: Ditch your cords with IKEA’s wireless charging furniture: IKEA bringt noch im Frühjahr 2015 in den USA eine neue Mobiliarlinie auf den Markt, in welche Wireless Charging Pads integriert sind. Mit diesen lassen sich durch einfaches Auflegen Smartphones unkompliziert und kabellos laden. IKEA wird Adapter-Hüllen  für Smartphones, welche noch nicht mit dem Qi Wireless Charging kompatibel sind, wie zum Beispiel das iPhone 4 bis 6 und das Samsung Galaxy S3 bis S5, verkaufen. Außerdem werden die Möbel die Möglichkeit eines USB-Anschluss haben, für das klassische Aufladen mit einem Kabel. Neben den in Nachttische integrierte Pads, werden auch einzelne Charging Pads erhältlich sein.

  • FAZ Horizont: „FAZ“: Digitale Zeitung kommt im Spätherbst: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung will ihre Digitalstrategie neu ausrichten. Noch dieses Jahr soll eine multimedial FAZ-Zeitung auf den Markt kommen. Diese soll im Abo für circa 35 Euro erhältlich sein. Allerdings soll die Website der Zeitung weiterhin kostenfrei zu sein, wie der Digitalchef der FAZ sagt. Durch diese will man in Debatten präsent sein und neue Leser an die Marke führen. Letztendlich sollen die Vertriebsumsätze damit höher sein als die digitalen Werbeumsätze, welche mit andere Digitalaktivitäten 10 Prozent des Gesamtumsatzes bisher ausmachen.

  • 7TV Horizont: Pro Sieben Sat 1: 7TV wird um senderübergreifende Online-Mediathek erweitert: Die Sendergruppe Pro Sieben Sat 1 wird die Senderübergreifende App 7TV jetzt auch als Online-Mediathek freischalten. Neben der bisherigen Funktion Programminhalte live oder auf Abruf zu streamen, können Nutzer jetzt die Sendungen auch nach der Ausstrahlung im TV ansehen. Damit folgen sie dem Trend, das vor allem junge Zuschauer zeitversetzt fernsehen. Eine komplette Abbildung des Programms wird es aus lizenzrechtlichen Gründen in der Mediathek allerdings nicht geben, außerdem sind einige Formate nur 7 Tage lang verfügbar. Die Mediathek wird anders als die App komplett werbefinanziert sein. In der App zahlt man für den Zugriff auf den Live-Stream.

  • YAHOO! SmartCompany: Speculation grows about a possible $1.1 billion Yahoo! takeover of Foursquare: Gerüchten zufolge plant Yahoo! Foursquare, ein Check-in App mit lokaler Suchfunktion, zu übernehmen. Damit setzt CEO Marissa Mayer weiter ihre Strategie um, welche aus dem Webdienst eine Dienst für cloud-basierte Apps und Services machen möchte. Verschiedene Medien berichten von einem Deal über 900 Millionen US Dollar, allerdings sagen andere Medien ebenso, dass Yahoo! in keinerlei Gesprächen mit Foursquare ist. Weder Yahoo! noch Foursquare haben sich bisher zu diesen Gerüchten geäußert. Erst Mai letzten Jahres hat Foursquare seine neue App Swarm vorgestellt und gleichzeitig die Hauptapp wieder auf lokale Suche fokussiert, um dem Wachstumsplateau, unter dem die App seit einigen Jahren leidet, zu entkommen.

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5 Lesetipps für den 23. Januar

In unseren Lesetipps geht es um Sperrfristen im Journalismus, Snapchats neue Discover Funktion, Kommentare im Internet, Facebooks Newsfeed und Yahoo im Wandel. Ergänzungen erwünscht.

  • SPERRFRIST Taz: Sperrfristen im Journalismus: Die geschenkte Zeit: Sperrfristen sind auch im digitalen Zeitalter unter Journalisten beliebt. Kein Wunder, nehmen diese Journalisten den Druck, die Neuigkeiten möglichst schnell zu veröffentlichen. Dabei werden die Embargos trotz der digitalen Schnelllebigkeit und dem Aktualitätsdruck nur selten gebrochen, gelten Sperrfristen als eine Art Ehrenkodex der Branche. Doch auch wenn Sperrfristen somit weiterhin Bestand haben, sorgt die Digitalisierung auch für Herausforderungen bei dieser. Beispielsweise veröffentlichten zahlreiche Tageszeitungen ihre Artikel über die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin schon vor der Sperrfrist, da die digitalen Ausgaben bereits am Abend vorher erschienen.

  • SNAPCHAT Digiday: Inside Snapchat’s original media ambitions: Snapchat hat angekündigt, zum Ende diesen Monats eine neue Funktion namens Discover zu launchen. Mit dieser Funktion sollen Medieninhalte von Snapchat selbst und anderen Medienpartnern direkt in Snapchat angezeigt werden. Das Besondere daran ist, dass das Startup plant, selber zum Publisher zu werden. Dafür hat Snapchat einige Journalisten und Blogger angestellt, die Discover mit Inhalten füllen sollen. Somit wagt sich das Unternehmen in die Fußstapfen von Unternehmen wie LinkedIN oder Amazon, die ebenfalls erfolgreich eigene Inhalte publizieren.

  • KOMMENTARE Savage Minds: The Four Types of Comments: Kommentare finden sich im Internet wie Sand am Meer. Diese sind dabei in der Regel sehr unterschiedlich und lassen sich nur schwer kategorisieren. Genau das hat aber nun Kerim Friedman gemacht und seine vier Typen von Kommentaren vorgestellt, die man im Internet findet. So unterscheidet er zwischen dem weisen Kommentar, dem bösen Kommentar, dem ignoranten Kommentar und dem der den Text nicht gelesen hat Kommentar. Dazu gibt er Tipps, wie man auf diese Typen von Kommentaren am besten antworten kann, um zukünftig die Diskussionen produktiver und nachhaltiger zu gestalten.

  • FACEBOOK The Guardian: Facebook’s news feed might be dying but Zuckerberg needn’t worry yet: Facebooks Newsfeed stirbt aus. Das ist Max Tatton-Browns These, die er für den Guardian begründet. So ist der Feed auf dem Weg dahin, sich zur „komischen Familien-Dinnerparty, die man nicht verlassen kann“ zu entwickeln. Auch wenn es für viele so wirken mag, dass der Feed ein zentraler Teil von Facebook ist und die weniger werdende Nutzung zu Problemen für das soziale Netzwerk führen könnte, ist der Newsfeed aber letztendlich nur ein Produkt von vielen. Facebooks Strategie, mehr wie Google zu werden, ist für Tatton-Brown damit ein Schritt in die richtige Richtung.

  • YAHOO New York Times: Turnaround on Track, Yahoo Chief Still Battles: Seit bereits zweieinhalb Jahren ist Marissa Mayer CEO beim ehemaligen Internetgiganten Yahoo. In dieser Zeit hat sie einiges verändert und sie musste auch einiges an Kritik einstecken. Farhad Manjoo hat nun für die New York Times analysiert, wieweit Mayer ihren Plan, das Internetunternehmen zu einem starken Silicon Valley Unternehmen zu machen, umsetzen konnte. Sein Fazit: Mayer ist auf einen guten Weg, Yahoo zu transformieren, auch wenn noch viel zu machen ist.

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5 Lesetipps für den 20. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um ein neues Urheberrecht für Europa, Prashant Fuloria, Überwachung und Forderungen nach einer neuen Netzpolitik. Ergänzungen erwünscht.

  • URHBERRECHT Netzpolitik.org: Was läuft falsch beim EU-Urheberrecht?: „Der Berichtsentwurf von Julia Reda ist zweifellos das fortschrittlichste offizielle EU-Dokument in Urheberrechtsfragen seit das erste Katzenfoto im Internet veröffentlicht wurde.“ Leonhard Dobusch bringt es mit seiner Analyse des von der Europaabgeordneten Julia Reda geschriebenen Entwurfs einer neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie auf den Punkt. Bis dieses Papier in Kraft tritt, wird noch viel Wasser die Elbe hinab fließen und es wird Änderungen und Kompromisse geben, aber etwas wird hängen bleiben und die InfoSoc-Richtlinie aus dem Jahr 2001 modernisiert werden. Der Entwurf von Reda ist der erste konkrete Schritt auf Seiten des Parlaments in Vorbereitung der anstehenden EU-Urheberrechtsreform.

  • YAHOO Wall Street Journal: Meet Yahoo’s New Ad Product Chief Prashant Fuloria: Erst Facebook, dann Google, jetzt Yahoo – Prashant Fuloria ist schon viel herum gekommen und all diese Erfahrung wird er als neuer Chef für Werbung bei Yahoo auch brauchen. Marissa Mayer hat in den letzten Jahren viel eingekauft, z.B. Reichweite mit Tumblr, aber auch jede Menge Unternehmen mit neuen Ideen für digitale Werbung. Es wird Fuloria sein, der mit all diesen Werkzeugen jetzt neue Einnahmen erwirtschaften muss und dazu vor allem neue Produkte entwickeln wird. Es lohnt sich, diesem Namen in den nächsten Monaten mehr Beachtung zu schenken.

  • ÜBERWACHUNG The New Yorker: How to Catch a Terrorist: Der erste Satz von Mattathias Schwartz seinem lesenswerten Artikel im New Yorker gibt einen eigentlich schon genug zu denken: „Almost every major terrorist attack on Western soil in the past fifteen years has been committed by people who were already known to law enforcement.“ Trotzdem reagiert die Politik auf die vermeintliche Angst in der Bevölkerung mit mehr Überwachung, wie Annika Kremer auf Netzpiloten.de erklärt. Die gleiche Debatte läuft in den USA, wo die sowieso schon allwissend wirkende NSA jetzt noch mehr Zugriff haben möchte und zwar auf alle Telefonate der Bevölkerung. Erschreckend, dass das Speichern aller Telefonate schon möglich zu sein scheint, schlimmer noch, dass diese staatliche Überwachung als Terror-Abwehr verkauft wird, bringt sie doch nachweislich nichts. Und dann wäre da noch der erste Satz des Artikels.

  • NETZPOLITIK I Yannick Haan’s Tumblr: Wir brauchen einen netzpolitischen Neuanfang!: Neuanfang statt Neuland. Denn die meisten Diskussionen in Deutschland über die Gestaltung der digitalen Gesellschaft sind älter als es die Worte der Bundeskanzlerin scheinen lassen. Doch die Gesetze sind teilweise veraltet und vor allem auf vermeintliche Kontrolle ausgerichtet (siehe Urheberrecht, siehe Taxi-Monopol, siehe Datenschutz, etc.), die immer mehr schwindet. Die heutigen Debatten werden vor dem Hintergrund dieses Kontrollverlusts stets nur mti Angst geführt, der fast schon berühmten German Angst. Das muss sich ändern, meint Yannick Haan, Sprecher des Forums Netzpolitik der Berliner SPD und Mitglied in der Netz- und Medienpolitischen Kommission beim SPD Parteivorstand. Jemand, auf dem die SPD mehr hören sollte, denn Haan steht in meinen Augen für eine Netzpolitik, die auf Engagement statt Populismus setzt.

  • NETZPOLITIK II Neues Deutschland: Digital ist besser: Dass das Problem der SPD mit einer Angst befreiten Netzpolitik kein Parteiproblem ist, erklärt ND-Chefredakteur Tom Strohschneiders Warnung an die gesellschaftliche Linke, nicht dass zweite Maschinenalter zu verpassen und die Aufforderung, jetzt theoretisch die Zukunft zu gestalten, bevor nur noch Zeit für Abwehrschlachten sind. Das Internet hat es zwar schon in die meisten Wahlprogramme geschafft, bei manchen Parteien auch nur wegen der kurzen Erfolgsphase der Piraten, aber Themen wie z.B. die Automatisierung der Wirtschaft sind noch unzureichend debattiert wurden, die Weichen aber schon längst gestellt. Ein lesenswerter Debattenbeitrag von Strohschneider.

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Yahoo kauft Startup um YouTube Konkurrenz zu machen

Yahoo hat wieder eingekauft – diesmal das Video-Streaming-Startup RayV Inc. Damit unterstreicht das Unternehmen erneut, dass der Video-Bereich ein neuer Fokus ist. // von Daniel Kuhn YouTube hat sich schon vor langer Zeit als die Videoplattform Nummer Eins etabliert, doch in letzter Zeit wächst der Druck von Unternehmen wie Facebook [...]
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Tipps für Blogger: Quellen für rechtssicher nutzbare Inhalte

Home Office (adapted) (Image by markusspiske [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Liste von ausgewählten Quellen für rechtssicher zu nutzende Inhalte, die Blogger kennen sollten. Am Wochenende sprach Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz beim Chemnitzer Blogger-Barcamper myBlögchen über Quellen für rechtssicher zu nutzende Inhalte, wie zum Beispiel unter Creative Commons lizenzierte Bilder oder auch YouTube und Soundcloud, um Videos und Podcasts in eigenen Blogbeiträgen [...]
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5 Lesetipps für den 30. Oktober

In unseren Lesetipps geht es um Nachrichten via App, Apple und Journalismus, Twitter, das Projekt Blogwalk und die Video-Strategie der New York Times. Ergänzungen erwünscht.

  • NEWS-APPS ReadWrite: Flipboard, Circa, And Yahoo Deliver The News: Wie bekommt Ihr eigentlich eure morgenlichen Nachrichten, die über die Themen unserer Lesetipps hinausgehen? Viele nutzen sicher Flipboard, manche auch die tolle News-App von Yahoo, einige das bald auch in Deutschland startende Circa. Owen Thomas gibt auf ReadWrite einen Überblick über die drei News-Apps. Für News-Junkies eine interessante Lektüre über die bekannten Apps.

  • APPLE Krautreporter: Der Apfel fällt nicht weit vom Bann: Auf Krautreporter schreibt Richard Gutjahr über das unegsunde Verhältnis zwischen Apple und den Medien, unter dem auch Gutjahr schon leiden musste (hier ein Interview mit Richard Gutjahr über Apple), bis jetzt aber mitmachte. Damit ist wohl vorbei, denn Gutjahr reicht es wohl, wie der Konzern mit dem oft als „Fanboy“ abgetanen Journalisten umgegangen ist. Andere Kollegen machen weiter, weshalb eigentlich jeder Artikel, der von einer räumlichen Nähe oder privilegierten Zugang zum Unternehmen zeugt, unter Verdacht auf Selbstzensur steht.

  • TWITTER Gigaom: If you don’t like algorithmic filters, you’re probably not going to like the future of Twitter: Schon seit Jahren lässt sich bei Twitter beobachten, dass beliebte Sachen abgeschafft werden, während unbeliebte Features eingeführt werden. Die darunter leidenden Nutzerzahlen sind für Marin Weigert ein Indikator für das Scheitern dieser Strategie, denn Fabric kommt vielleicht zu spät. Sooder so, wird Twitter diesen Weg wohl weitergehen und zu unserem vermeintlichen Nutzen die Plattform gestalten, wie Matthew Ingram auf Gigaom erklärt. Algorithmen übernehmen die Kontrolle über „unser“ Twitter, ob wir es mögen oder nicht.

  • BLOGWALK torial Blog: Bloggen unterm Konzerndach: Im Torial-Blog schreibt der ehemalige Netzpilot Stefan Mey über einen vermeintlichen „Coup“ des Medienkonzern Bertelsmann, der 30 Modebloggerinnen für das RTL-Projekt „Blogwalk“ gewonnen hat. Die Autorinnen schreibe, drehen und besprechen ausschließlich für den Konzern die neuesten Modetrends, der beteiligt die Frauen an den Werbe- und Transaktionserlösen der Plattform. Für RTL ein interessantes Geschäft, für die Bloggerinnen ein möglicher Weg der Professionalisierung, der sich meiner Meinung nach, erst noch beweisen muss.

  • NEW YORK TIMES Digiday: Inside The New York Times’ video strategy: Die New York Times geht im Medienwandel nicht immer voran, aber kein Medium macht sich so viele Gedanken über die Digitalisierung des Journalismus und wird so sehr von der eigenen Branche beobachtet, wie die berühmte New Yorker Zeitung. Neueste Veränderungen auf den Seiten der New York Time sind die Video-Player, die jetzt mehr Platz auf der Seite bekommen. Scheinbar setzen die Verantwortlichen vor allem auf Videos, denn im September wurde ein Drittel mehr Videos veröffentlicht. Viele darin gezeigten Themen wurden erst später auch zu Printartikeln, manche gar nicht. Und der Erfolg der Video First-Strategie führt auch hier zum nächsten Schritt: schon jetzt wird über eine Video-Paywall nachgedacht.

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Das „Recht auf Vergessen“ gefährdet die Pressefreiheit

zensur (adapted) (Image by httpmoty66.ipernity.com [CC BY 2.0] via Flickr)
Das vermeintliche „Recht auf Vergessen“ entwickelt sich immer mehr zur Grundlage von willkürlicher Zensur – die Pressefreiheit ist in Gefahr. Im Mai 2014 urteilte der Europäische Gerichtshof, dass es ein „Recht auf Vergessen“ geben würde und „unter bestimmten Umständen“ Google Verweise auf Artikel aus den Suchergebnissen der eigenen Suchmaschine entfernen [...]
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5 Lesetipps für den 17. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die Faszination und Beliebtheit von Instagram, die Bedeutung von Algorithmen, Yahoos Suchmaschine und Filesharing. Ergänzungen erwünscht.

  • INSTAGRAM W&V: „Instagram funktioniert als Werbeplattform sehr sehr gut“: Anfang des Jahres berichtete Instagram von 200 Millionen Nutzern. Nur wenige davon kommen aus Deutschland. Das Berliner Startup Brandnew IO will das ändern und vermittelt für gemeinsame Kampagnen Kontakte zu sogenannten „Influencern“ auf Instagram. Mit rund 207.000 Followern gehört Sylvia Matzkowiak zu den wenigen großen Instagramern aus Deutschland und arbeitet überdies als Advertiser Relations Manager bei Brandnew IO. W&V Online hat mit ihr über Instagram als Marketing-Tool gesprochen.
  • ALGORITHMUS Medium: The real 10 algorithms that dominate our world: Interessanter Artikel von Marcos Otero, der erst sehr lesenswert erklärt, was ein Algorithmus ist und stellt dann ein paar wichtige Algorithmen ohne Anspruch auf Vollständigkeit vor und erklärt, warum sie für uns wichtig sind.
  • YAHOO Quartz: Why search still matters so much to Yahoo—and why that’s a problem: In den letzten Monaten hat Marissa Mayer als CEO von Yahoo diverse Unternehmen dazu gekauft und sich auf die Geschäftsfelder Mobile, Social und Video konzentriert. Doch trotz jahrelangem Verlust von Marktanteilen gehört die Suchmaschine immer noch zu einem der wichtigsten Produkte von Yahoo. Dan Frommer erklärt bei Quartz, wieso das ein Problem ist.
  • KOMMUNIKATION Wired.com: The TSA’s Instagram Feed Is Terrifying and Totally Awesome: Was die US-amerikanische Flugsicherheitsbehörde TSA so bei Sicherheitskontrollen beschlagnahmt – Waffen, Handgranaten, Drogen und anderen Fundstücken – postet die Behörde auf Instagram. Mehr als 118.000 Follower finden das super. Wired hat sich mit dem zuständigen Mitarbeiter, den Blogger Bob, getroffen. Sehr lesenswert.
  • FILESHARING Golem: US-Anwaltskammer empfiehlt gemäßigtes Vorgehen gegen Filesharing: Die US-Anwaltskammer hat ihre Mitglieder dazu aufgerufen, zurückhaltend gegen Filesharing vorzugehen. Die Begründung: Für Firmen könnten Klagen zu einem Image-Problem führen, denn Filesharing, ob nun zum Austausch von autorisierten oder unautorisierten Dateien, ist ein wichtiger Bestandteil unserer digitalisierten Gesellschaft und eine akzeptierte, soziale Norm.

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Native Advertising: Yahoos Stream Ads auch in Deutschland

Ab sofort bietet Yahoo das Native Advertising-Format Stream Ads auch in Deutschland an. Neuer Zündstoff in der Diskussion um Paid Content? Neben Display- und Search-Advertising bietet Yahoo mit den Stream Ads seinen Werbekunden nun auch in Deutschland ein Natives Advertising-Werbeformat an. Die neuen Stream Ads werden dabei automatisch für Smartphone, Tablet und Desktop optimiert ausgeliefert. Werbekunden solle so laut Yahoo ihre Zielgruppen einfach und effizient über verschiedene Endgeräte hinweg erreichen. Doch den Lesern dürfte nicht immer klar sein, was Werbung und was Content ist.

Yahoo startet Stream Ads in Deutschland

Mit den bereits vergangenen Herbst in den USA gestartetem Native Advertising-Format Stream Ads geht Yahoo den von Marissa Mayer eingeschlagenen Weg in die mobile Zukunft des Unternehmens auch im Werbebereich konsequent weiter. Die Stream Ads werden „nativ direkt und nahtlos in das Content-Umfeld“ auf der Yahoo Startseite eingebaut, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung heute bekannt gab. Desweiteren ist geplant, dass die Werbung auch „in Yahoo Mail und den entsprechenden Apps integriert“ wird. Weitere redaktionelle Umfelder sollen folgen.

Mit dem Relaunch der Yahoo-Startseite im letzten Jahr haben wir die optimalen Voraussetzungen für die Einbettung nativer Werbeformate geschaffen. Die Yahoo Stream Ads sind eine zeitgemäße, content-basierte Werbeform, die ganz klar auch der zunehmenden mobilen Internetnutzung Rechnung trägt und unser Vermarktungsportfolio perfekt ergänzt„, kommentiert Steffen Hopf, Managing Director und Country Commercial Director Yahoo Deutschland. Doch was Hopf als „content-basierte Werbeform“ betarchtet, unterscheidet sich im Contentstream kaum noch von redaktionellen Inhalten.

Für Angela Courtin, Präsidentin der Kommunikationsagentur Aegis Media, ist diese Webeform deshalb auch weniger „native“ als vielmehr kontextuell, wie sie gegenüber Digiday klarstellt: „Ich zögere diese Werbeformen als nativ zu bezeichnen; ich denke sie sind kontextuell„, also im Zusammenhang stehend zu den anderen Inhalten auf einer Seite.

Was ist Werbung und was noch Journalismus?

Und das macht den Erfolg von Stream Ads aus. Leser einer Seite klicken häufiger auf die Werbung, wenn sie zwischen den Artikeln im gleichen Design wie die journalistischen Werke dargestellt werden, als auf Bannerwerbung an den Rändern einer Seite. In dieser Erfolgsstrategie liegt aber auch die größte Gefahr für Yahoo. Manche Leser könnten sich getäuscht sehen, wenn ihnen Werbung für Journalismus vorgemacht wird und sollte es Yahoo nicht gelingen, populäre Marken mit kreativer Werbung für dieses Werbeformat zu gewinnen, könnten die Nutzer den Yahoo-Diensten den Rücken kehren. Wir konsumieren zwar immer lieber Werbung, aber dazu muss sie auch unterhaltsam sein.

Für Henrique de Castro, der bis Anfang des Jahres für das Werbegeschäft bei Yahoo zuständig war, muss deshalb auch bei der Industrie ein Umdenken einsetzen. „Die Industrie erkennt jetzt, dass Content und Kontext wichtig sind„. Er bezeichnete das als „Partnerschaft von Display und Native Display„.

Aktuelle Yahoo-Werbewirkungsstudien zeigen, dass Stream Ads bis zu siebenfach höhere Click-Through-Raten als herkömmliche Display-Kampagnen erreichen. Wie zufrieden die Nutzer damit sind und ob sie tatsächlich Werbung sehen wollten, geben die Studien aber nicht bekannt. In Deutschland, in der jegliche Form von Paid Content und Native Advertising oft sehr kritisch gesehen wird, bleibt abzuwarten, ob Yahoo hierzulande auch Erfolg mit diesem Werbeformat haben wird.


 


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5 Lesetipps für den 6. Mai

In unseren Lesetipps geht es heute um die Huffington Post, Twitter und Amazon, Social Media im EU-Wahlkampf und das Werbegeschäft auf Tumblr. Ergänzungen erwünscht.

  • HUFFINGTON POST 140z.de: Beginn eines neuen Journalismus oder Anfang vom Ende?: Ein halbes Jahr nach dem Start der Huffington Post in Deutschland stellt sich ihr Chefredakteur Sebastian Matthes den Fragen der Nachwuchsjournalisten von der Kölner Journalistenschule. Im Gespräch äußert er sich zuversichtlich, dass die deutsche Ausgabe der Huffington Post in den nächsten Monaten ihren 1000. Gastautor begrüßen kann und erklärt, warum die Plattform für Blogger attraktiv ist, obwohl sie ihnen nichts für ihre Beiträge bezahlt.
  • TWITTER I Slate: Twitter is not dying. It’s on the cusp of getting much bigger.: Wallstreet und Silicon Valley sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere, die sich aber nun einmal, wenn es ums große Geld geht, gerne zusammentun, aber sich dann meist nicht richtig verstehen. Se verwundert es nicht, dass an der Börse das baldige Ende von Twitter herbei geschrieben wird. Eintreten wird das deshalb noch nicht. Was die Wallstreet verstehen muss ist, dass Twitter nicht wie Facebook ist und wenige aktive Nutzer hier wertvoller sind als viele inaktive Nutzer.
  • TWITTER II Business Insider: Amazon + Twitter = #AmazonCart: Jetzt wo wir wissen, dass Twitter wohl doch nicht bald am Ende ist, verkündet der Microblogging-Dienst eine Kooperation mit dem E-Commerce-Riesen Amazon. Der von beiden initiierte Service „#AmazonCart“ lässt Nutzer Produkte, die sie in ihrer Timeline auf Twitter gesehen haben, leicht in den Warenkorb bei Amazon zu schieben. Das geht natürlich nur, wenn es sich um einen Link zu Amazon handelt, aber der nächste Schritt in dieser Partnerschaft lässt sich bereits erahnen.
  • SOCIAL MEDIA Hamburger Wahlbeobachter: Übertragung der politischen Debatte der EU in Soziale Medien: In einem gesponderten Gastbeitrag schreibt Elizabeth Linder, Politics & Government Specialist bei Facebook für Europa, den Mittleren Osten & Afrika, wie sich politische Themen und Debatten im Europawahlkampf auf soziale Netzwerke übertragen lassen. In den letzten Jahren haben sich die traditionellen Barrieren zwischen Wählern und Politikern dank Social Media stark verändert. Der Beitrag ist natürlich auf Facebook ausgelegt, aber sehr interessant, wie schon heute europäische Politiker in den sozialen Netzwerken Kontakt zu den Bürgern suchen.
  • TUMBLR Business Insider: Mark Coatney Says Tumblr Ad Revenue Struggling: Mit der Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr durch Yahoo zogen auch Werbeformate auf die Seite, doch mehr als 10 MOnate hörte man nichts von Marissa Mayer, wie sich denn mit dem für mehr als 1 Milliarde gekauften Dienst Geld verdienen lässt. Laut einem Bericht der New York Times, die sich mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern unterhalten hat, läuft das Werbegeschäft auf Tumblr schlecht. Die zündende Idee ist noch nicht gefunden worden.

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5 Lesetipps für den 5. Mai

In unseren Lesetipps geht es heute um das Ich im Journalismus, Yahoo ignoriert Do Not Track Me, das Ende von Bevation, LinkedIn im Wandel und die Kostenloskultur im Internet. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS Cicero Online: Ichismus – Wie sich die Egomanie in den Journalismus frisst: Im Journalismus macht sich laut Petra Sorge eine Unsitte aus den sozialen Netzwerken breit: das Ich-Narrativ. Statt Inhalte in den Vordergrund zu stellen, betreiben immer mehr Autoren schreiberische Selbstschau. Wo soll das hinführen?
  • DO NOT TRACK ME Heise Online: Yahoo ignoriert Do Not Track bewusst: Auf Heise.de schreibt Daniel Sokolov über die neueste Politik von Yahoo, ab sofort die Wünsche der User, die in ihrem Browser die Einstellung Do Not Track aktiviert haben, zu ignorieren. „Wir glauben grundsätzlich, dass das beste Web ein persönlich zugeschnittenes ist“, schreibt das „Yahoo Privacy Team“ im eigenen Unternehmensblog auf tumblr.
  • BEVATION Gründerszene: Das stille Ende des Bertelsmann-Inkubators: Fast unbemerkt hat sich Bertelsmann aus dem Inkubatoren-Geschäft zurückgezogen: Die Website von Bevation ist offline, es gilt ein Aufnahmestopp. Was ist passiert? Lydia Skrabania gibt sich auf Gruenderszene.de auf eine Spurensuche, an deren Ende der Konzern eine positive Bilanz zieht: „Wir haben gelernt, Hype von echtem Potenzial zu unterscheiden – und Blender von echten Machern“.
  • LINKEDIN Quartz: Why LinkedIn is morphing from a social network into an online newspaper: Happy Birthday, LinkedIn! Das soziale Netzwerk, dass einem in der Arbeitswelt mit anderen verbindet, wird heute 11 Jahre alt. Damit ist es fast ein Jahr älter als Facebook, und damit hören die Gemeinsamkeiten auch nicht auf, denn genau wie das von Mark Zuckerberg gegründete Netzwerk verwandelt LinkedIn sich langsam in eine digitale Zeitung, wie Leo Mirani auf Quartz erklärt.
  • KOSTENLOSKULTUR Hyperland: Die aufgedrängte Kostenloskultur: Fragt man die kommerziellen Anbieter, ist der Geburtsfehler des Internet die als selbstverständlich angesehene “Kostenloskultur”. Falsch, schreibt Torsten Dewl: Die Kunden würden ja gern bezahlen – aber sie können es nicht. Es wurde ihnen 20 Jahre lang abtrainiert, wie er im Hyperland-Blog des ZDF erklärt.

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5 Lesetipps für den 23. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Yahoo, den Bashtag #MyNYPD, Objektivität im Journalismus, den mobilen Goldrausch und den Unterschied zwischen Druckauflage und digitaler Reichweite. Ergänzungen erwünscht.

  • YAHOO ReadWrite: How Yahoo Could Get Back In The Search Game: Im letzten Jahr haben wir viele, sehr viele Zukäufe von Marissa Mayer für Yahoo sehen können und mit der Zeit kristallisierte sich ganz klar die Strategie heraus, an der mobilen Zukunft des Unternehmens zu basteln. In letzter Zeit zeigt sich aber, dass Yahoo auch wieder als Suchmaschine Land gegenüber Google und Microsoft gewinnen möchte. Mit Apple scheint Mayer einen willigen Partner gefunden zu haben.
  • BASHTAG Sueddeutsche.de: #MyNYPD: Mit dem Hashtag #MyNYPD wollte die New Yorker Polizei eine Kampagne starten, in dem Bürger Fotos von ihren Freunden und Helfern in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Doch der Hashtag wurde zum Bashtag, denn unter #MyNYPD werden vor allem Dokumente von Übergriffen der Polizei gesammelt.
  • JOURNALISMUS Message: Objektivität im Journalismus – Ende einer Illusion: „Ein guter Journalist macht sich mit keiner Sache gemein, auch nicht mit einer guten“ – dieses Credo der Tagesthemen-Legende Hanns Joachim Friedrichs galt lange als ehernes Gesetz des deutschen Journalismus. Wie stehen Journalisten heute zum Thema Objektivität? Eugen Epp hat gefragt und die Debatte damit wohl endgültig aus ihren Kinderschuhen heraus geholt.
  • MOBILE CNET: Facebook, Google, Twitter in new scrum over mobile app ad gold rush: Es ist ja nicht nur das Nutzerverhalten, dass Dienste und Netzwerke ins Mobile treibt. Natürlich geht es auch um Geld und zwar um sehr viel Geld, wie Jennifer van Grove auf CNET erklärt. Facebook entdeckte einst diese digitale Goldmine, inzwischen spielen aber auch Google, Twitter & Co. kräftig mit.
  • SOCIAL MEDIA Texten fürs Web: Die Erfolgsgeheimnisse deutschsprachiger Zeitungen im Social Web: Welch enormes Reichweitenpotential sich den Zeitungen gerade auf Social Media-Plattformen eröffnet, dokumentiert eine frisch veröffentlichte Studie von Fink&Partner Social Media Observation Group und Socialbakers, die Journalismus-Professor Stefan Heijnk auf dem Blog „Texten fürs Web“ vorstellt. Fazit: Eine hohe Druckauflage bedeutet nicht zwangsläufig eine hohe Reichweite im Social Web.

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5 Lesetipps für den 18. April

In unseren Lesetipps geht es um den Newsfeed von Facebook und das neue Feature „Nearby Friends“, Biometrie für mehr Sicherheit, investigativer Journalismus in den USA und Yahoo fordert Google heraus. Ergänzungen erwünscht.

  • NEWSFEED Andreasrickmann.de: Was mir der Newsfeed wirklich zeigt und was man daraus lernen kann: Die Freunde und gelikten Seiten eines durchschnittlichen Facebook-Mitglieds erstellen pro Tag rund 1500 Beiträge, Fotos und Status-Updates. Facebook filtert mit einem Algorithmus die Beiträge heraus, von denen das soziale Netzwerk glaubt, dass sie für Nutzer interessant sind. In einem Selbstversuch hat Andreas Rickmann 19 Tage lang rund 360 Statusmeldungen ausgewertet, um zu ergründen, wie Inhalte im Newsfeed der Nutzer dargestellt werden.
  • BIOMETRIE Zeit Online: Biometrie als Garant für Sicherheit?: Biometrische Authentifizierungen sind die jüngste Entwicklung für vermeintliche Sicherheit auf immer mehr personalisierten Geräten, doch nach dem iPhone wurde nun auch der Fingerabdruck-Sensor des Samsung Galaxy S5 überlistet. Dennoch möchten Dienste wie PayPal biometrische Daten künftig stärker einbinden, wie Eike Kühl auf Zeit Online schreibt.
  • JOURNALISMUS Danieldrepper.de: Die neuen Muckraker: Von Buzzfeed bis ProPublica: Der investigative Journalismus steht vor großartigen Zeiten – aber wie werden die aussehen? Daniel Drepper war als Fellow ein Jahr lang an der New Yorker Columbia University hat sich angeschaut, was in den USA passiert und kommt mit viel Optimismus und einigen Empfehlungen nach Deutschland zurück. Für die März-Ausgabe des journalist hat er seine Beobachtungen und zusammengefasst und jetzt auch online auf seinem Blog veröffentlicht.
  • FACEBOOK ReadWrite: Why Does Facebook Want You To Broadcast Your Location To Your Friends?: Mit „Nearby Friends“ bietet Facebook jetzt ein neues Feature an, dass seinen Nutzern ermöglicht, seinen Aufenthalt anderen Nutzern anzeigen zu lassen, ähnlich wie das Google mit seinem inzwischen in Google+ integrierten Dienst Latitude macht. Auf ReadWrite erklärt Selena Larson das neue Feature und was genau dahintersteckt.
  • YAHOO Ars Technica: Yahoo’s strategy: Rebuild search, take share, win iOS from Google: Mit der neuen App für Flickr hat Yahoo scheinbar einen großen Schritt in die mobile Zukunft gemacht (also mir gefällt sie nach dem gestrigen Update viel besser), doch das ist nur der Anfang auf dem Weg, um Google stärker anzugreifen. Der zweite Teil der Strategie hat mit der mobilen Suche zu tun und hier will sich Yahoo auf den Geräten von Apple festsetzen und so ein Gegengewicht zu Googles Suchmaschine auf Geräten mit Android aufbauen.

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5 Lesetipps für den 31. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Deep Learning, Facebooks Zukunft, Propaganda in der Türkei, Hackerangriff auf Yahoo und Googles Quartalszahlen. Ergänzungen erwünscht.

  • DEEP LEARNING Hyperland: Google erkennt Katzen und weiß nicht, warum: Machine Learning Conference, San Francisco: Google-Mitarbeiter Quoc V. Le hält einen Vortrag über “Deep Learning”: Ein künstliches neuronales Netz bringt sich selbst bei, Gesichter auf Fotos zu erkennen. Doch beim Sortieren der Fotos erzeugt es selbstständig eine neue Kategorie – Katzenbilder. Und die Informatiker bei Google wissen nicht so recht, wie ihre Software das gemacht hat.
  • FACEBOOK Cnet News: Zuckerberg outlines Facebook’s ambitious 10-year plan: In wenigen Tagen feiert Facebook seinen zehnten Geburtstag und steht mit gigantischen Umsätzen durch Online-Werbung und mehr als eine Milliarde Mitglieder gut dar. Auf Cnet schreibt Dan Farber aber weniger über die letzte Dekade, sondern gibt einen Ausblick, worauf wir uns in der nächsten Dekade gefasst machen können. Ein lesenswerter Blick in die Glaskugel auf Facebooks Zukunft.
  • TÜRKEI Techdirt: Turkish Government Says Online Freedom Is Like Violence Against Women: Dieser Lesetipp ist nicht unbedingt lesenswert, aber sollte nicht übersehen der Türkei wird gerade viel über ein Zensurgesetz diskutiert, mit dem die türkische Regierung versucht Kontrolle über die andauernden Proteste im Land zurückzugewinnen. Vor diesem Hintergrund wurde eine „Too much Freedom“-Kampagne gestartet, in dem die freie Meinungsäußerung im Internet als ein Verbrechen dargestellt wird, dass mit Gewalt gegen Frauen gleichgesetzt wird.
  • YAHOO t3n: Nutzernamen und Passwörter von Yahoo-Konten gestohlen: Yahoo hat in der Nacht zum Freitag einen Hackerangriff auf die E-Mail-Konten seiner Nutzer bekanntgegeben. Kunden sollten ihre Anmeldedaten auch auf anderen Seiten erneuern, wie Andreas Weck auf t3n berichtet.
  • GOOGLE Zeit Online: Google übertrifft mit seinem Quartalsbericht alle Erwartungen: Wie schon Facebook konnte auch Google im aktuellen Quartalsbericht über enorme Umsätze durch das florierende Werbegeschäft im Internet berichten. Mehr als 3,4 Milliarden US-Dollar wurden umgesetzt, ganze 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Gegensatz zu Facebook, dass sein Geld vor allem mobil verdient, ist Googles Standbein die klassische Textanzeige auf der Suchmaschine.

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Yahoos neuestes Problem: Tumblr stagniert in seiner Entwicklung

Asleep at the Wheel (adapted) (Image by Aaron Jacobs [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Seitdem Yahoo! die Blogging-Plattform Tumblr gekauft hat, stagnieren die Mitgliederzahlen. Der Hype um Tumblr ist scheinbar vorbei. Nach den Jahren der Aufs und Abs hat sich Yahoo! unter der neuen Führung von Marissa Mayer scheinbar gefangen und während der Konsolidierung mehr als 30 andere Unternehmen eingekauft, die alle Yahoo! helfen [...]
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5 Lesetipps für den 8. Januar

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • YAHOO Süddeutsche.de: Tagesthemen aus Sunnyvale: Seit Marissa Mayer bei Yahoo das Sagen hat, vermied sie bislang die ganz große Bühne. Nun hat sie auf der Consumer Electronics Show eine Stunde lang neue Produkte präsentiert. Doch statt Google, Facebook und Twitter müssen sich vor allem Medienhäuser vor dem kalifornischen Unternehmen fürchten.
  • JELLY PandoDialy: Why Jelly could actually work: Jelly ist eine neue Fotosharing-App von Twitter-Mitgründer Biz Stone, die erst einmal viele Zweifel hervorruft. Braucht es noch so einen Dienst. Viele der Funktionen sind von diversen anderen Apps bereits bekannt. Erin Griffith hat ein paar Gründe zusammengetragen, warum der Dienst doch ein Erfolg sein könnte.
  • ÜBERWACHUNG Ars Technica: How should states fight the NSA? Turn off the water, say some: Während sich unsere Bundeskanzlerin nur im Stillen über die Überwachung durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSA beschwert, gehen einzelne US-Bundesstaaten weiter und überlegen, mit was für einem Gesetz sie die Überwachung eindämmen können. Dabei wird auch überlegt, ob der NSA nicht das Wasser und der Zugang zu staatlich finanzierter Infrastruktur verwehrt werden kann.
  • SEHENSWÜRDIGKEITEN Medienrauschen: Meistfotografierte Plätze der Welt: Auf sightmaps.com zeigt Google eine Karte der meistfotografierten Plätze der Welt. Zum neuen Jahr wurde diese aktualisiert und Thomas Gigold hat einen genaueren Blick auf Deutschland geworfen und herausgesucht, wo in Deutschland am meisten fotografiert wird.
  • APPLE Apple Press Info: App Store Sales Top $10 Billion in 2013: Im vergangenen Jahr wurden in Apples App Store für iOS mehr als 10 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Allein im Dezember wurden Apps für über eine eine Milliarde US-Dollar heruntergeladen. Damit haben App-Entwickler seit der Gründung des App Store schon 15 Milliarden US-Dollar verdient. Dafür, dass selbst Steve Jobs am Anfang nicht an den Sinn eines solchen Stores geglaubt hat, ist das von Apple um seine iOS-Geräte geschaffene Ökosystem wirtschaftlich sehr erfolgreich.

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5 Lesetipps für den 27. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Protest auf YouTube, digitale Bildung, eine digitale Bibliothek, Yahoo CEO Marissa Mayer und Facebook rechnet mit „Mobile First“ Weihnachten. Ergänzungen erwünscht.

  • YOUTUBE Hyperland: Der Aufstand der YouTuber: Eine große Zahl von YouTube-Nutzern ist sich einig: Die neusten Änderungen in der Kommentarfunktion durch Google sind furchtbar, viele wollen einfach “ihr altes YouTube zurück”. Doch an den Regeln können sie nichts ändern. Eine Form des zu YouTube passende Protests haben sie trotzdem gefunden, wie Torsten Kleinz auf Hyperland schildert.
  • DIGITALES LERNEN Vodafone Institut: Digitales Lernen fördern, rechtliche Hürden abbauen: Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Bildung und Bildungspolitik: Digitale Medien und Bildungsangebote bieten neue Möglichkeiten, um das Lernen zu verbessern und den Zugang zu Bildung zu erweitern. Doch bislang sind wir hierzulande weit davon entfernt, dieses Potenzial auszuschöpfen, wie David Deißner nach einer gemeinsamen Studie der Vodafone Institut und stiftung neue verantwortung schreibt.
  • DIGITALE BIBLIOTHEK CNET: No books here – new Texas library is all digital: Im texanischen San Antonio hat die erste US-amerikanische Bibliothek eröffnet, in der es keine gedruckten Bücher gibt, sondern ausschließlich E-Books, E-Reader, Computer und Internetzugang. Ein erster Kritikpunkt ist, dass es zu wenig neue Literatur gibt, was an der mangelnden Digitalisierung der Buchbranche und den hohen Preisen für E-Books liegt. Ein auch in Deutschland bekanntes Problem.
  • MARISSA MAYER PandoDaily: When asked “Either/or?” Marissa Mayer says “Yes”: Auf PandoDialy schreibt Sarah Lacy über das große Mysterium des US-amerikanischen IT: Marissa Mayer. Die Entscheidungen der Yahoo!-CEO sorgen für viele Rätsel, denn die große Strategie hinter all den Einkäufen ist nicht für jeden erkennbar – Sarah und uns eingeschlossen. Trotz der offenen Fragen ein lesenswerter Artikel über Mayer und ein Unternehmen wie Yahoo!, dass zwischen Tech und Media Company hin und her springt.
  • MOBILE FIRST Kroker’s Look @ IT: Facebook prophezeiht erstes “Mobile First”-Weihnachten: Auch Facebook möchte immer mobiler sein (weshalb imho die Website etwas vernachlässigt wird) und interessiert sich für die Smartphone-Nutzung der Leute. Aus mehreren Studien zu den Themen Einkaufen im Internet und Smartphone schließen Mark Zuckerbergs Angestellte, dass das erste „Mobile First“-Weihnachten vor der Tür steht.

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5 Lesetipps für den 20. November

In unseren Lesetipps geht es um eine erfolgreiche Datenschutz-Klage gegen Google, Bitcoins sind eher wie Gold als Geld, wie Gamification motivieren kann, Marissa Mayer über Yahoo und schnelle Internetverbindungen. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Zeit Online: Verbraucherschützer klagen erfolgreich gegen Google: Verbraucherschützer haben sich mit einer Klage gegen Google durchgesetzt und zahlreiche Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des Internetkonzerns vorerst zu Fall gebracht. Das Landgericht Berlin erklärte insgesamt 25 Klauseln für rechtswidrig, unter anderem weil sie zu unbestimmt formuliert waren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
  • BITCOIN Neunetz.com: Volatilität von Bitcoin zeigt, dass es näher an Gold als an anderen Währungen ist: Auf Neunetz.com weist Marcel Weiss auf einen interessanten Gedanken hin: Bitcoins sind ein Spekulationsgegenstand – wie Gold. Bitcoins werden „abgebaut“ wie Gold, sie sind quantitativ beschränkt wie Gold und können demnach nicht wie staatlich organisierte Währungen den jeweiligen Entwicklungen entsprechend angepasst werden. Als tägliches Zahlungsmittel sind Bitcoins nach dieser Theorie deshalb ungeeignet.
  • GAMIFICATION PandoDaily: Why gamification is becoming a multi-billion dollar way to motivate people: Bei Gamification geht es nicht an sich um Spiele – aber um sehr viel Geld. Denn mit Gamification können Lern- und Arbeitsprozesse mit Motivation ergänzt werden, wie Rajat Paharia auf Pando Dialy erklärt. Doch es geht auch um einen spielenden Weg, mit Big Data umzugehen, was immer mehr Unternehmen verstehen.
  • YAHOO CNET News: Marissa Mayer says Yahoo is about ‚entertaining‘: Yahoo ist ein von Marissa Mayer geführter Internetriese. Auf mehr können sich die meisten nicht einigen, denn die Frage, was Yahoo für ein Unternehmen ist, ist so alt wie das Unternehmen. Auf der Dreamforce-Konferenz gab Mayer eine eigene Antwort: Yahoo geht es um Unterhaltung. Richard Nieva gibt auf Cnet einen Einblick, was Mayer damit meint.
  • TELEKOMMUNIKATION Süddeutsche.de: Internetanbieter – Superschnell ist nur die Rechnung: Auf Süddeutsche.de hat Wirtschaftsredakteurin Varinia Bernau ein lesenswertes Kommentar über das Thema schnelle Internetverbindung geschrieben. Eine zunehmend digitalisierte Gesellschaft ist darauf angewiesen, doch Politik und Wirtschaft drücken sich bisher im Kleingedruckten darum, denn mit zu viel versprechenden Internettarifen lässt sich mehr Geld verdienen.

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5 Lesetipps für den 7. November

In unseren Lesetipps geht es um nach Berlin geflüchtete Internetaktivisten, Springer will die VG Media das Leistungsschutzrecht wahrnehmen lassen, Kritik am Routerzwang, die Wiedereröffnung der Silk Road und Summly-Entwickler Nick D’Aloisio. Ergänzungen erwünscht.

  • INTERNETAKTIVISTEN Spiegel Online: WikiLeaks-Aktivistin Sarah Harrison in Deutschland: Seit dem Wochenende ist die britische Wikileaks-Aktivistin Sarah Harrison in Berlin und dies wird wohl erst einmal auch so bleiben, denn ihre Anwälte raten ihr von einer Rückkehr nach England ab. Damit entwickelt sich die Bundeshauptstadt langsam zum Zentrum von im Exil lebenden Internetaktivisten aus den USA und Großbritannien und damit wohl auch zum Wien des digitalen Spionagezeitalters.
  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Kress.de: Springer setzt bei Wahrnehmung des Leistungsschutzrechts auf die VG Media: Die Axel Springer AG will Abgaben aus dem Leistungsschutzrecht für Presseverleger von der Verwertungsgesellschaft VG Media eintreiben lassen. Das kündigte Vorstandschef Mathias Döpfner am Mittwoch bei einer Pressekonferenz an. Neben der VG Media hat auch die VG Wort vor, das bisher wirkungslose Leistungsschutzrecht für Presseverleger wahrzunehmen.
  • ROUTERZWANG Zeit Online: Experten kritisieren Einführung von Zwangsroutern: Mit dem Chaos Computer Club, den IT-Mittelstand und 19 Endgerätehersteller haben sich mehrere Organisationen und Verbände in ihren jeweiligen Schreiben an die Bundesnetzagentur gegen den Einsatz vorgeschriebener „Leitungsabschlussgeräte“ gewandt. Mit dem Routerzwang befürchten sie Nachteile für die Kunden und die Produzenten, denn die Einheitsrouter gelten als unsicher.
  • SILK ROAD 2.0 Ars Technica: Just a month after shutdown, Silk Road 2.0 emerges: Rund vier Wochen nach der Verhaftung von Ross Ulbricht, besser bekannt als Silk Road-Betreiber Dread Pirate, wird der digitale Marktplatz „The Silk Road“ wieder online gehen. Am Samstag ist die Neueröffnung unter neuem Management geplant. Die auf TOR und Bitcoins setzende Seite soll noch sicherer werden, wobei das nicht Ross sein Problem war: der Betreiber selbst war zu unvorsichtig, denn ihn zu verfolgen war für die Strafermittlungsbehörden in den USA leichter als die Seite direkt anzugreifen.
  • NICK D’ALOISIO WSJ.com: How Teen Nick D’Aloisio Has Changed the Way We Read: Diesen Monat wird Nick D’Aloisio 18 Jahre alt. Grund genug für das Wall Street Journal den britischen Wunderjungen vorzustellen, denn mit seiner App Summly hat D’Aloisio die Art wie wir lesen für immer verändert. Auch wenn wir das noch nicht ganz merken. Yahoo hat es bemerkt und Summly im März für 30 Millionen US-Dollar gekauft.

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5 Lesetipps für den 1. November

In unseren Lesetipps geht es heute um das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken, die fragwürdigen Dementis der NSA, Yahoos Ziele in Deutschland, was das Silicon Valley eigentlich tun sollte und Gedanken über die Sprache. Ergänzungen erwünscht.

  • SOZIALE NETZWERKE W&V: Bitkom-Studie: Facebook schlägt sie alle: Die Mehrheit der Nutzer von sozialen Netzwerken schützt aktiv ihre Privatsphäre. Das belegt eine Studie des Branchenverbands Bitkom, für die über 1.000 Internet-Nutzer befragt wurden. Demnach geben in allen untersuchten Altersgruppen mehr als die Hälfte der Befragten an, sich mit den Privatsphäre-Einstellungen des genutzten Social Networks auseinandergesetzt und diese gegebenenfalls geändert zu haben.
  • ÜBERWACHUNG Zeit Online: Die Dementis der NSA, die keine sind: Die NSA weist Vorwürfe zurück, die so niemand erhoben hat, sie definieren zentrale Begriffe anders, als es die Allgemeinheit tut, oder verengen selbst die Fragestellung. Mit Spitzfindigkeiten versuchen sich die Verantwortlichen aus der Affäre zu ziehen. Auf Zeit Online schreibt Patrick Beuth über die PR-Rhetorik und nennt fünf Beispiele für die Dementis, die keine sind.
  • YAHOO Hyperland: Yahoo versucht auch in Deutschland den Neustart: Wenn von globalen Netz-Firmen die Rede ist, fallen in Deutschland stets vier Namen: Google, Amazon, Facebook, Apple – Yahoo gehört meist nicht dazu. Im Mutterland des kommerziellen Webs aber gibt es eine überraschende Entwicklung: Zum dritten Mal in Folge landete Yahoo bei den absoluten Nutzerzahlen vor dem omnipräsenten Google – nun soll Deutschland folgen, wie der ehemalige Netzpilot Stefan Mey im Hyperland-Blog erklärt.
  • SILICON VALLEY PandoDaily: Liberty needs a lobbyist, and that lobbyist has to be Silicon Valley: Es ist unklar, inwiefern die großen IT-Unternehmen des Silicon Valley an der Überwachung des Internets beteiligt sind, ob freiwillig, gezwungen oder was sie überhaupt wussten. Hamish McKenzie fragt, ob sich die Unternehmen wirklich daran beteiligen sollten. Denn es geht nicht um Überwachung, sondern Freiheit. Anstatt überwachte Sicherheit, braucht es Freiheit und gerade das Silicon Valley könnte dazu beitragen.
  • SPRACHE Paroli: Für alle Zeit verklungene, erste Worte: Für viele Experten war die Entstehung der Sprache ein langwieriger Prozess, der niemals endet. Andere wiederum schreiben sie einer höheren Macht zu; denn nur der Schöpfer selbst könne die Menschheit zu mündigen Lebewesen machen. Ein Diskurs für die Ewigkeit und lesenswerter Beitrag von Jan Michael Marchart auf Paroli.

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5 Lesetipps für den 13. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Ihre Innovation und die von Apple, wie die Kunst auf Überwachung reagiert, Twitters Börsengang und Yahoos neue Mitgliederzahlen. Ergänzungen erwünscht.

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5 Lesetipps für den 3. September

In unseren Lesetipps geht es um Technologien und unsere Gesellschaft, Microsoft kauft Nokias Handy-Sparte, Yahoo! verlässt China und T-Online möchte ein bekanntes Nachrichtenportal werden. Ergänzungen erwünscht.

  • MICROSOFT/NOKIA Spiegel Online: Microsoft kauft Nokias Smartphone-Geschäft: Seit Jahren wird über dieses Geschäft spekuliert, dass jetzt Realität ist. Nokia trennt sich von seiner es berühmt gemachten Handy-Sparte und will sich künftig mehr auf das Netzwerkgeschäft konzentrieren. Käufer ist Microsoft, dass bereits mit mit dem mobilen Betriebssystem Windows Phone auf allen Smartphones von Nokia vertreten ist.
  • GESELLSCHAFT Techland: 3 Critical Tech Issues for Divorcing Couples to Address: Wie sehr wir in einer digitalisierten Gesellschaft leben zeigt dieser Artikel von Elizabeth Harper, die Paaren in kriselnden Beziehungen drei wichtige Internet-Tipps gibt, wie man miteinander umgehen soll, wenn es zur Zeit nicht mehr so gut läuft.
  • TECHNOLOGIE LinkedIn: The Four Disruptive Technology Forces that Will Change the World: Im LinkedIn-Blog schreibt der CEO des britischen Mobilfunkanbieters Everything Everywhere Ltd., Olaf Swantee, über vier unsere unserer digitalen Gesellschaft verändernden Kräfte, die sowohl nützlich als auch zerstörerisch wirken können.
  • YAHOO! TechWeek Europe: Yahoo! zieht sich aus China zurück: Yahoo! verlässt still und leise China. Es ist anzunehmen, dass Alibaba, das chinesische Unternehmen, dass Yahoo!-Dienste in China betrieb, mehr aus der Kooperation zog als Yahoo! und Marissa Mayer das nicht länger dulden wollte.
  • T-ONLINE W&V: T-Online startet News-Offensive: T-Online will stärker als Nachrichtenportal wahrgenommen werden. Der Leiter des Portals, Rolf Baumann, schickt dazu einen Teil der insgesamt 140 Redakteure in die Telekom-Büros in Bangkok und Peking und führt einen 24 Stunden-Dienst ein.

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5 Lesetipps für den 23. August

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Beispiel für deutsche Fehlerkultur, ein Porträt von Marissa Mayer, das Ubuntu Edge, ein Interview mit Alan Rusbridger und Yahoo überholt Google. Ergänzungen erwünscht.

  • FEHLERKULTUR Stuttgarter Zeitung: Nur wenige gescheiterter Gründer wagen ein zweites Mal: Experiment. Fail. Learn. Repeat. Jede fünfte Gründung in Deutschland wird von einem Unternehmer getätigt, der bereits mit einem Projekt gescheitert ist. Die Stuttgarter Zeitung stellt einen Jungunternehmer vor, der mehr als einen Versuch gewagt hat und dann doch erfolgreich war. Ein Plädoyer für eine Fehlerkultur à la Silicon Valley.
  • MARISSA MAYER Vogue: Yahoo’s Marissa Mayer – Hail to the Chief: In der Vogue ist einer der interessantesten und zugleich längsten Artikel über Yahoo!-Chefin Marissa Mayer erschienen. Jacob Weisberg gibt einen detaillierten Einblick in das Leben und den Arbeitsalltag der zur Zeit wohl berühmtesten CEO der Welt.
  • UBUNTU EDGE Mobiflip: Canonical äußert sich zu gescheitertem Ubuntu Edge Projekt: Es sollte nicht sein. Mit 12,8 Millionen US-Dollar hat Canonical zwar eine Rekordsumme via Crowdfunding gesammelt, jedoch die angezielten 30 Millionen US-Dollar für das Smartphone Ubuntu Edge nicht erreicht.
  • ALAN RUSBRIDGER Frankfurter Allgemeine: Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger im Gespräch: In der Frankfurter Allgemeine interviewt Gina Thomas den Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger und fragt ihn nach den Konsequenzen des Überwachungsskandal und der Berichterstattung für den Journalismus .
  • YAHOO Futurezone.at: Yahoo! überholt Google in USA: Das erste Mal seit Mai 2011 hat Yahoo! in den USA mehr Unique Visitors als Google. Laut ComScore liegt das von Marissa Mayer geleitete Unternehmen mit nur 330.000 Besuchern nur knapp vor Google. Mit der Tumblr-Übernahme hat das aber nichts zu tun, denn das die Blogging-PLattform wird seperat gerechnet.

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5 Lesetipps für den 18. Juli

In unseren Linktipps geht es heute um britischen Forschergeist, eine personelle Bereicherung für Berlin, ein neues Feature auf Tumblr, einen weiteren Neueinkauf von Yahoo und Googles TV-Pläne. Ergänzungen erwünscht.

  • FORSCHUNG Stern.de: Mit Urin das Handy aufladen: Die einzig sichere Waffe gegen schlechte Einfälle sind gute Einfälle. Und so einen hatten scheinbar ein paar britische Wissenschaftler, die durch eine Studie belegt haben, dass mit Urin ein Handy aufgeladen werden kann. Die Forscher nutzten die Stoffwechselprozesse von Bakterien, um aus menschlichem Urin eine Energiequelle zu machen.
  • INTERNET-URGESTEIN Deutsche-startups.de: Nico Lumma geht unter die Inkubatoren: Das Inkubatoren-Programm von nugg.ad bekommt ein prominentes Gesicht: Unser Netzpiloten-Kolumnist Nico Lumma wird sich zukünftig “um die Gewinnung und Förderung von neuen Geschäftsmodellen, speziell um datengetriebene Business-Modelle” kümmern.
  • TUMBLR TechCrunch: Tumblr Lets Users Make Gifs From Their Webcams, But Not Yet From The App: Ab jetzt können Tumblr-Nutzer mit Hilfe der eigenen Webcam animierte GIFs erstellen und über das soziale Blogging-Netzwerk teilen. Die Funktion wird es erst einmal nur bei der Web-App geben.
  • YAHOO ZDnet: Yahoo buying AdMovate to accelerate mobile advertising plans: Kurz nach dem ersten Jahrestag von Marissa Mayer als Yahoo-Chefin geht die Einkaufstour weiter. Yahoo hat das Stratup AdMovate gekauft, dass mobile Werbung entwickelt, die sich dem Surfverhalten der Nutzer anpasst. Der Einkaufspreis dieser strategischen Akquise ist noch nicht bekannt, AdMovate wird Teil von Yahoos Display-Werbe-Abteilung.
  • GOOGLE WSJ.com: Google plant internetbasiertes Pay-TV: Ein weiteres Geschäftsmodell, dass sich neben Apple. Sony und Intel auch Google aufbauen will, ist internetbasiertes Pay-TV. Zur Zeit führt Google laut Presseberichten Vorgespräche mit Fernsehsendern in den USA. Ein mögliches Produkt könnte dem „Entertain“-Paket der Deutschen Telekom ähneln – ein Fernseher mit Internetzugang, so dass Nutzer auch Filme aus Online-Mediatheken streamen können.

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5 Lesetipps für den 17. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Google Streetview auf und vom Pariser Eiffelturm, eine Zahl mit vielen Nullen und Rocket Internet, Yahoos erstes Jahr unter Marissa Mayer, Netzneutralität in Europa und in Kalifornien designte Probleme unserer Gesellschaft. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE STREETVIEW Google Blog: Mit Google Street View den Eiffelturm erklimmen: Das Google Cultural Institute hat in Zusammenarbeit mit der Betreibergesellschaft “Société d’Exploitation de la Tour Eiffel” drei Online-Ausstellungen geschaffen, für das ein Street View-Team mehrere Stockwerke des Eiffel Turms Erklommen und spezielle Aufnahmen machten. Die Aufnahmen zeigen einen 360 Grad-Rundumblick auf die Architektur des Bauwerks und eine tolle Aussicht auf Paris.
  • ROCKET INTERNET Heise.de: Über eine Milliarde US-Dollar von Investoren: Der Berliner Startup-Entwickler Rocket Internet hat 2013 bislang Investitionen von rund einer Milliarde US-Dollar (rund 764 Millionen Euro) angezogen. Rund 650 Millionen US-Dollar flossen dabei von verschiedenen Investoren an einzelne Startups, 400 Millionen gingen von den beiden großen Geldgebern Kinnevik und Access direkt an die Muttergesellschaft Rocket Internet, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
  • YAHOO WSJ.com: Yahoo’s Marissa Mayer Hits One-Year Mark: Das WSJ lässt das erste Jahr von Yahoo unter Marissa Mayer noch einmal Revue passieren. Mayer hat es bisher geschafft, neben einer Vielzahl von zum Teile spektakulären Einkäufen, dass Unternehmen positiver in die Schlagzeilen zu bringen. Die Aktionäre scheinen den Versuch einer strategischen Neuaufstellung zu belohnen, denn zumindest an der Börse hat sich Yahoo wieder erholt.
  • NETZNEUTRALITÄT Golem.de: EU-Kommission will Zwei-Klassen-Internet erlauben: Während in Deutschland über die Notwendigkeit der gesetzlichen Festlegung von Netzneutralität diskutiert wird, ähnlich wie in den Niederlanden, geht die EU-Kommission in die andere Richtung. Nach dem Willen der EU-Kommissarin Neelie Kroes sollen die Internetprovider freie Hand für die Bevorzugung von Inhalten bestimmter Anbieter bekommen.
  • APPLE Fastcodesign.com: Designed in California: Designed in California. Der neue Werbeslogan von Apple beschreibt nicht nur ziemlich gut den Zeitgeist der digitalen Gesellschaft, sondern zugleich auch das Problem. Mark Wilson hat die neue Apple-Werbung die Augen geöffnet und er hofft, dass wenn das Problem einmal erkannt wurde, es nicht mehr zu ignorieren ist.

 

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