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6+ Fähigkeiten, die der Journalist von heute drauf haben sollte

Während die Medienhäuser ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen müssen, gilt es für Journalisten gleichzeitig ihr Können zu erweitern.

6+ Fähigkeiten, die der Journalist von heute drauf haben sollte

Print-Redaktion bauen nicht erst seit der Financial Times Deutschland und der Frankfurter Rundschau Stellen ab. Vieles verlagert sich ins Digitale. Die neuen Jobs in den Online-Medien sind daher hart umkämpft und setzen zudem eine Vielzahl von Fähigkeiten voraus, die man als festes Mitglied einer Print-Redaktion bisher nicht zwangsläufig mitbringen musste.

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Ulf Hundeiker kämpft: „Aurela darf nicht sterben!“

Wie Ulf Hundeiker Social Media einsetzt für einen guten Zweck und Spenden für die kleine Aurela einsammelt.

Ulf Hundeiker hat eine Mission: Er kämpft um das Leben der einjährigen Aurela Flamur Haliti. Das aus dem Kosovo stammende Kind von Mutter Kosovare und Vater Flamur ist seit einigen Monaten an Blutkrebs (akuten myeloischen Leukämie) erkrant und benötigt dringend eine Behandlung. Diese kostet zwischen 80.000 Euro (Russland / Jordanien) und 250.000 Euro (Deutschland) – unglaubliche Summen für eine Privatperson.

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SM-Recruiting im Web – der Status Quo aus Sicht von Experten (4/4)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Personaler und Branchenprofis nach dem Status Quo zum Social-Media-Recruiting im Web.

Boarding Call Social Media Recruiting

Soziale Medien haben Karrierepotenzial. Das haben viele Personalmanager in den letzten drei Jahren mehr und mehr erkannt. Doch wie stellen sich Unternehmen inzwischen an, wenn es um die Talentsuche im Netz geht? Wir haben in den letzten drei Teilen Experten nach dem Status Quo des Recruitings via soziale Netzwerke gefragt. Heute lest Ihr Jörn Hendrik Ast mit einem Brief an das „Social Media Recruiting“. Die Message: halte durch, alles wird gut!

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SM-Recruiting im Web – der Status Quo aus Sicht von Experten (3/4)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Personaler und Branchenprofis nach dem Status Quo zum Social-Media-Recruiting im Web.

Soziale Medien haben Karrierepotenzial. Das haben viele Personalmanager in den letzten drei Jahren mehr und mehr erkannt. Doch wie stellen sich Unternehmen inzwischen an, wenn es um die Talentsuche im Netz geht? Welche Probleme haben sie und welche Chancen ergeben sich, wenn sie diese überwunden haben? Welche Kampagnen haben besonders beeindruckt? Diese Fragen beantworten uns heute die beiden HR-Profis Robindro Ullah und Steve Fogarty.

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SM-Recruiting im Web – der Status Quo aus Sicht von Experten (2/4)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Personaler und Branchenprofis nach dem Status Quo zum Social-Media-Recruiting im Web.

Soziale Medien haben Karrierepotenzial. Das haben viele Personalmanager in den letzten drei Jahren mehr und mehr erkannt. Doch wie stellen sich Unternehmen inzwischen an, wenn es um die Talentsuche im Netz geht? Welche Probleme haben sie und welche Chancen ergeben sich, wenn sie diese überwunden haben? Welche Kampagnen haben besonders beeindruckt? Diese Fragen beantworten uns heute die beiden HR-Profis Jochen Mai und Jan Kirchner.

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SM-Recruiting im Web – der Status Quo aus Sicht von Experten (1/4)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Personaler und Branchenprofis nach dem Status Quo zum Social-Media-Recruiting im Web.

Soziale Medien haben Karrierepotenzial. Das haben viele Personalmanager in den letzten drei Jahren mehr und mehr erkannt. Doch wie stellen sich Unternehmen inzwischen an, wenn es um die Talentsuche im Netz geht? Welche Probleme haben sie und welche Chancen ergeben sich, wenn sie diese überwunden haben? Welche Kampagnen haben besonders beeindruckt? Diese Fragen beantworten uns heute die beiden HR-Profis Jo Diercks und Eva Selan.

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Theatercamp – Social Media für die Bühne

Kann Social Media in Zeiten klammer Kulturkassen dem Theater ein Revival bringen? Das und mehr im Gespräch mit Karin Janner.

 

Passt die neue Social-Media-Welt zum klassischen Theater? Ein Gespräch mit Karin Janner, der Organisatorin des ersten Barcamps zu Theater und Social Media, über Marketing mit und Herausforderungen durch Social Media für die Bretter, die die Welt bedeuten.

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Like-a-hug – Social Media Jacke umarmt Nutzer nach Likes

Not macht erfinderisch. Wer sein Leben nur noch digital verbringt, dem werden Berührungen irgendwann fehlen. Eine neuartige Jacke könnte helfen.

Like-a-hug – Social Media Jacke umarmt Nutzer nach Likes

Wenn es etwas gibt, das die moderne (Internet)-Gesellschaft mitunter definiert, dann ist es die Sehnsucht nach Relevanz. Likes, shares, retweets oder +1 – viele Nerds fühlen sich erst dann wohl, wenn sie massig davon auf ihren Social-Media-Accounts vereinen. Das MIT Media Lab versucht nun das digitale Gepamper, auch in die analoge Welt zu holen. Auf ungewöhnliche Art und Weise.

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MySpace 2.0: Gibt es wieder Hoffnung für den Ex-Marktführer?

MySpace versucht einen Relaunch und punktet mit einem tollen Design. Doch reicht das um sich wieder einen Platz an der Sonne zu sichern?

MySpace 2.0: Gibt es wieder Hoffnung für den Ex-Marktführer?

Was einmal der unangefochtene Platzhirsch in der Social-Network-Branche war, wird heutzutage meist nur noch dazu gebraucht, die Sterblichkeit von sozialen Netzwerken zu belegen und die Facebook-Euphorie zu bremsen. MySpace wurde lange Zeit totgeredet, lag quasi jahrelang im Wachkoma, während Facebook, Twitter und Google+ die Herren über des Nutzers Daten wurden.

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Add a Friend – TV-Serie mit Thema Videochat und Social Media

Die zehnteilige Dramedy-Serie über sechs Menschen und deren Leben im Social Web erhebt die digitale Kommunikation zum Leitmotiv.

Add a Friend – TV-Serie mit Thema Videochat und Social MediaDass Menschen im Web leben oder dort inzwischen eine Identität haben, erscheint gar nicht mehr so unwirklich wie noch vor einigen Jahren. Das Social Web ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und auch im TV wird dieser Umstand derzeit thematisiert. Der Bezahlsender TNT, der in Deutschland via Kabel ausgestrahlt wird, feiert heute mit „Add a Friend“ eine Premiere.

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HR in Social Media – wie man es macht und wie man es besser lässt

Neue Mitarbeiter auf sozialen Medien zu suchen ist nicht mehr unbedingt ein Experimentierfeld. Viele Arbeitgeber trauen sich inzwischen in den direkten Dialog mit den Internetnutzern zu treten.

HR in Social Media – Sparda Bank, Edeka, Springer Verlag, BMWEs hat sich viel getan in den letzten Jahren in Sachen Social Media und HR. Die Personalabteilungen nutzen die Facebook- und YouTube-Auftritte ihrer Arbeitgeber mehr und mehr um für Nachwuchs zu sorgen. Satte 71 Prozent der Befragten einer Social-Media-Recruiting-Studie gaben dieses Jahr beispielsweise an, die Unternehmenskanäle zur Nachwuchsbeschaffung genutzt zu haben. Das sind 13 Prozent mehr als im letzten Jahr und ist definitiv ein Fortschritt.

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adidas im Interview: Employer Branding und Social Media

Die adidas AG beschäftigt knapp 47.000 Mitarbeiter und teilt sich mit Nike den Platz der größten Sportartikelhersteller weltweit. Seit 2006 gehört auch Reebok zur Unternehmensfamilie, die sich zusätzlich im Bereich (Street)-Fashion international einen festen Platz erarbeitet hat. Bei dieser Vielzahl von Märkten und Zielgruppen ist es nicht verwunderlich, dass adidas einen ganzen Blumenstrauß an Marketingkanälen im Social Web hält – unter anderem ein tolles Unternehmensblog und eine Karriere-Page auf Facebook. Wie das Thema Social Media und Employer Branding in Herzogenaurach in der Praxis gehandhabt wird, erzählen uns Frank Thomas und Steve Fogarty von adidas:

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Mobile Crowd – von der neuen Social-Media-Offensive der DB

„Die Bahn macht mobil“, lautet das Credo und dieses soll jetzt mal wieder auf die Probe gestellt werden. In einer neuen Social-Media-Offensive, die mir und ein paar weiteren Webbies vergangenen Mittwoch im Max & Consorten in Hamburg präsentiert wurde, geht die Bahn neue Wege und möchte Interessierte mobilisieren. Der Ansatz: „in einem Crowdsourcing-Projekt Ideen der Teilnehmer auf recht ungewöhnliche Art ins real life holen“. So wurde es mir vermittelt in der anfänglichen Korrespondenz.

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Gegenwart und Echtzeit – Ohne Internet fehlt etwas?

Im Urlaub kann man Glück haben. Ganz weit weg. Also wenn man so weit weg ist, dass die Roaminggebühren für eine Woche eher das Jahresbudget des deutschen Wirtschaftsministeriums sprengen würden, dann ist es müßig ins Netz zu gucken. Und dann passiert es…

In den ersten Tagen wird man alle paar Stunden unruhig, weil man schon lange nicht mehr bei den Mails oder SMS nachgesehen hat, was es Neues gibt. Dann, ganz langsam wird es still im Gemüt. Die Brise rieselt den Kalk aus dem Hirn, die Möwen kreischen sich die Lunge aus dem Leib und gegrillte Meeresfrüchte tun ihr Übriges: Die Gegenwart hat uns wieder. Also die echte Gegenwart, nicht die Echtzeit. Denn Letztere ist nicht selten ein röhrendes Vakuum. Echtzeit ist alles Mögliche – außer echt.

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Kommunikation als Bling-Bling?


Seit fünf Jahren gibt es den European Communication Monitor. Da werden allerlei Fragen zur Kommunikation von Firmen (neudeutsch PR) in einer großen Umfrage beantwortet und ausgewertet. Wichtigste Erkenntnis dieses Jahr:“84 Prozent der europäischen Kommunikationsprofis glauben, dass die Geschäftsleitung die Notwendigkeit von PR nicht versteht.“ Wieso sollten sie diese Ansicht überhaupt haben. In den allermeisten Fällen geht es um Umsatzsteigerung oder um das Ruhigstellen der Investoren, was in vielen Fällen ineinanderfällt. Wer sich den Luxus angetan hat, sich Geld über Venture Capital oder Aktien zu besorgen, der hat sie im Haus: die grauen Herren mit den Zigarren.

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Studie: Tagsüber twittern und abends auf Facebook sein

Wer einen Blog führt oder für einen Online-Medium arbeitet, der kommt um Studien die sich mit optimalen Posting-Zeiten beschäftigen nicht herum. Wann sind User auf Twitter, Google+ und Facebook aktiv? Das ist eine zutiefst subjektive Frage dachte ich immer. Denn man muss grundsätzlich unterscheiden, wer zum Klientel gehört. Wer allerdings das breite Spektrum bedienen möchte, der bekommt mit einer neu-erschienen Studie von Buddy-Media einen guten Einblick in das Nutzerverhalten der User.

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Tweets in den Zeiten der Cholera

Tweets in den Zeiten der CholeraEin Kontinent entdeckt die sozialen Medien – und folgt millionenfach seinen Staatschefs. In Lateinamerika treten Politiker in sozialen Netzwerken persönlicher, polemischer und populistischer auf als hierzulande. Ist der zum Teil despektierliche Schlagabtausch mehr als nur ein Spiegel der politischen Kultur?

Hugo Chávez besitzt keinen Facebook-Account. Dennoch erreicht der venezolanische Präsident auf dem Online-Reputationsindex Klout einen annähernd hohen Wert wie US-Präsident Barack Obama. Mit 91,3 von 100 möglichen Punkten wäre Chávez demnach der zweiteinflussreichste Politiker weltweit. Über den Sinn und die Zuverlässigkeit dieses und weiterer Indexes, die die Reichweite sozialer Medien in gesellschaftliche Einflussnahme übersetzen, wird gestritten. Im Fall Chávez erklärt sich der hohe Wert allerdings mit der beachtlichen Twitter-Aktivität, die der volksnahe Regierungschef seit dem April 2010 an den Tag legt. Als @chavezcandanga verfasste Chávez seither über 1.600 Tweets.

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Social Media machen dumm – in Echtzeit

[Anmerkung: Das Lesen dieses Textes dauert Zeit.] Vor längerem ließ der Social Media Berater Johannes Kleske per Pressemitteilung verlauten: “Die Gesellschaft entwickelt sich weg von einer hierarchischen, hin zu einer Netzwerkstruktur. Heute geschieht Kommunikation in Echtzeit. In Zukunft müssen auch Unternehmen ihre Strukturen anpassen. […] Alle werden in den Kommunikationsprozess eingebunden sein”. Bam! Ende der Durchsage.

Aufgeregtes Gewusel in den Kommunikationsabteilungen der Republik, alles flach, alles schnell, alle alles rund um die Uhr. Als wären PR-Manager die besseren Day-Trader und jeder Unternehmens-Tweet ein schicksalhafter Impuls im Mahlwerk der internationalen Börsen. Das Monitoring-Geschäft boomt, jeder gerade ausgesonderte Satzfetzen, der auch nur im Entferntesten überhaupt nichts mit Marke, Produkt und Unternehmen zu tun hat, wird ausgewertet. Denn der nächste Shitstorm ist nur einen Klick entfernt und kann praktisch sofort losgehen.

Social Media Manager sind dieser Tage Gralshüter. Der heilige Kelch, aus dem sie beständig nippen, enthält den Nimbus der Rastlosigkeit. Ihre Antwort auf alle Fragen ist nicht 42, sondern 24/7. Und sie arbeiten gerade daran, die Kommunikationskultur ihrer Arbeitgeber zu zerstören.

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Infographic: Macht uns Social Media sozial ungeschickt?

Make Social Media us Socially Awkward?Laut einer Umfrage von Schools.com haben satte 24% der Befragten einen wichtigen Moment in deren Leben verpasst, nur weil sie so sehr damit beschäftigt waren, diesen im Social Web zu teilen, anstatt ihn auszukosten. Ein Umstand der aufhorchen lässt. Während einige die soziale Müdigkeit ausrufen, sagen andere wiederrum, dass wir nur noch für soziale Netzwerke leben. Ein paar Fakten, die Aufschluss geben könnten, hat diese Infografik zusammengefasst, die zudem versucht zu erfassen, wie stark unser digitales Leben, unser analoges Dasein ersetzen dürfte.

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Service im digitalen Zeitalter – Sprech-Blase

Kunden im Netz, in den Apps und im Social Web: Sie alle wollen Ansprache und direkten Service von Unternehmen. Doch die stellen oft auf Durchzug. Wie es anders geht, zeigt ein erfolgreicher PC-Hersteller.

„Die Kunden wollen uns nicht am Telefon, sondern dort, wo soziale Austauschprozesse stattfinden. Sie beobachten, wie wir mit User-Feedback umgehen“, so das Credo von Michael Buck, Director Online-Marketing bei Dell. Der Kunde solle näher an das Unternehmen herangebracht werden. Es müsse mehr Zugangspunkte zu den Entscheidern geben. Dabei gehe es nicht nur um die Ansprechbarkeit des Servicepersonals, sondern auch um die Führungskräfte.

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Seagate präsentiert erste Social-Media-Festplatte

Seagate präsentiert erste Social-Media-Festplatte

Daten zu sichern ist notwendig, wenn man nicht Gefahr laufen möchte, dass diese irgendwann einmal verschwinden. Wir laden so etliche Bilder, Videos und manchmal auch Dokumente in unser soziales Netzwerk des Vertrauens hoch und denken gar nicht daran, diese gleichzeitig auch auf einer Festplatte zu sichern.
Auch wer nicht daran glaubt, aber auch Daten auf den Servern dieser Dienste können gelöscht werden, sei es durch technische Pannen oder dem Eingriff Dritter auf diese Datenbanken. Dank der brandneuen Backup Plus-Produktfamilie des Festplattenherstellers Seagate ist es nun möglich, mit nur einem Klick alle wichtigen Social-Media-Daten lokal zu speichern und gleichzeitig Inhalte in Netzwerken wie Facebook und Flickr zu teilen.

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IN EIGENER SACHE: Wolfgang Macht im Interview mit LEAD Digital

Der LEAD Digital-Redakteur Frank Zimmer hat unseren Herausgeber Wolfgang Macht einmal zu seinem frisch im Handel erschienen Buch „Wir ohne Grenzen“ interviewt, welches er mit Katrin Viertel zusammen produziert hat. Mit freundlicher Genehmigung LEAD Digitals, könnt Ihr, liebe Netzpiloten-Leser, nun einen Crosspost des Interviews auch hier lesen. Viel Spaß dabei.


Social-Media-Buch: Wolfgang Macht: „Digitale Mediennutzung gehört als Unterrichtsfach in die Schulen“

    Wir ohne GrenzenBrauchen wir gedruckte Social-Media-Anleitungen? Netzpiloten-Gründer Wolfgang Macht hat gemeinsam mit Katrin Viertel das Buch „Wir ohne Grenzen – Social Media in Firma und Familie“ geschrieben. LEAD Digital wollte wissen, warum.

    Alle reden über Social Media und du lässt ein Buch dazu drucken. Was hat so ein Digital-Thema im Buchregal verloren?

    Unser Netzpiloten-Report soll idealerweise gar nicht erst in die Bücheregale der Käufer wandern. Wir malen uns aus, dass er in den Büros und zu Hause viele Monate verführerisch herumliegt. Er soll Angestellte und Eltern dazu einladen immer wieder mal hineinzuschauen und sich ein paar Tipps, Hintergründe und Neuigkeiten im Umgang mit Social Media abzuholen: Wie lesen sich die Social Media Guidelines einer Firma wie Audible? Wie streng oder locker sollte ich sein, wenn meine Kinder stundenlang bei Facebook abhängen? Was ist ein Haul-Video? – Wir haben bewusst eine lockere Mischform aus Buch und Broschüre gestaltet mit der wir möglichst viele Social Media –Interessierte und Gelegenheitsnutzer ansprechen wollen. Denn in diesem Punkt sind wir tatsächlich altmodisch: Wir verstehen uns seit Mitte der 90er Jahre als leidenschaftliche Mittler zwischen den Welten.

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Experten-Meinung zum Oops! Award: Olaf Kolbrück

Olaf KolbrückOlaf Kolbrück vom Branchenmagazin Horizont und Blogger bei off the record ist Experte zum Thema Social Media und hat anläßlich unseres Votings für den Oops! Award 2011 zu einige Fragen der Redaktion Stellung genommen.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 unter den Top acht und warum?

Natürlich wäre der Staatstrojaner angesichts der Brisanz ein heißer Kandidat. Doch das ist kein Oops, kein „Huch, dumm gelaufen“, sondern ein Anschlag auf demokratische Grundrechte. Den symbolträchtigsten Ausrutscher leistete sich vielmehr Schlecker. Der Fall zeigt, wie sehr individuelle Fehler und vor allem persönliche Eitelkeiten eine Marke schrotten können. Denn Kommunikation hängt in Zeiten von Social Media vor allem auch von der Haltung jener ab, die einem Unternehmen Stimme geben. Wer als Kommunikationschef redet und textet, als seien ihm seine Kunden eher peinlich und unterhalb des eigenen intellektuellen Niveaus, der hat den Oops! Award verdient. Erst recht, wenn er Kritiker dann mit der ihm eigenen Arroganz über den Mund fährt und deutlich macht, dass er Kritik und Diskussion nicht wertschätzt.

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Infographic: What’s really scary about Social Media

Shoutlet hat diese Infografik veröffentlicht, die uns zeigt welche Ängste Betreiber von Social Media Seiten so haben. Mit Aussagen wie: 77% der Befragten haben Angst mal als Worst-Case-Beispiel hinhalten zu müssen oder 86% haben Angst, dass deren Accounts mal gehacked werden, machen diese Grafik zum (nachträglichen) Halloween-Schocker für alle Experten.

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Interview: The End of Business as Usual

Brian Solis erklärt Robert Scoble in diesem Video seine Thesen, die er in seinem neuen gleichnamigen detailiert Buch darlegt: Stop Looking at Facebook and Twitter!

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Social Media Week Berlin

Social Media Week Berlin
Hunderte Veranstaltungen simultan rund um die Welt: die Social Media Week (SMW) hat sich in ihrer kurzen Geschichte seit 2009 zu einer der größten Veranstaltungen zum Thema Social Media gemausert.

Im September ist es wieder soweit. In 12 Städten rund um die Welt treffen sich Tausende Interessierte und Experten, um zu diskutieren, wie sich unsere Gesellschaft durch die digitale Vernetzung verändert, neue Web 2.0 Dienste auszuprobieren und gemeinsam die Digitalisierung zu feiern.

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ZDFzoom: Hilfe, ich bin nackt!

„Facebook, Google und Apple haben zusammen mehr Daten als jedes Einwohnermeldeamt. Wie nackt sind wir im Netz?“ – ZDFzoom gibt Antwort darauf. Die gestrige Sendung die (nur für kurze Zeit) in der Mediathek zu sehen ist, beschäftigt sich mit Datenschutz im Netz! Also wer heute Mittag noch nichts vor hat. Ist allerdings nicht so ganz tief recherchiert…

Datenschutz auf ZDF

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Sind wir nicht alle irgendwie Social Media?

Von den Illusionen einer Facebook-Ökonomie und dem Kanonenfutter im Kundenservice…

Hurra, wir sind Teil einer Facebook-Ökonomie, kommunizieren in einer bisher nicht gekannten Weise mit unseren Kunden, beteiligen sie an der Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen, organisieren brav unseren Service via Twitter und bieten der Social Media-Welt das „Du“ an. Diesen Eindruck vermittelt zumindest das Handelsblatt. Da setzt zum Beispiel die Telekom Facebook erfolgreich im Kundendienst ein und „lässt Anfragen schnellstmöglich von Mitarbeitern beantworten.“ BMW teilt die Liebe zu den neuen Modellen mit einer immer größeren Fangemeinde im Netz. Otto rekrutiere bereites einen großen Teil seiner Nachwuchskräfte auf der Freunde-Plattform. Was passiert aber, wenn das Ganze nur Kulissenschieberei ist? Die Düsseldorfer Wirtschaftszeitung bringt zwar einige kritische Einwände und die üblichen Unfälle zur Social Media-Kompetenz der Unternehmen in Deutschland – vom lecker nach Hähnchen schmeckenden Putzmittel von Henkel bis zum Gefällt mir-Votum von Daimler-Mitarbeitern für die Aussage, dass der oberste Boss Dieter Zetsche zur „Spitze des Lügenpacks“ der Stuttgart 21-Garde zählt… Weiterlesen »

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Social Media Guideline – at its best

Genauso geht das mit dem guten Vorbild und der schönen Umsetzung. Tchibo macht es vor, wer hätte das gedacht. Chapeau an die Agentur:

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Social Media Trendmonitor 2011

Präsentation der Ergebnisse des Social Media Trendmonitor 2011 KOMMUNIKATION von news aktuell (Faktenkontor):

Beim Social Media-Trendmonitor wurden Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen von Unternehmen und aus PR-Agenturen sowie Journalisten zu den folgenden Themenschwerpunkten befragt:

•Persönlicher Umgang mit Social Media
•Social Media-Aktivitäten in Pressestellen, PR-Agenturen und Redaktionen

Nur jede dritte Redaktion (33 Prozent) und jede vierte Pressestelle (28 Prozent) hält sich laut Studie für den Umgang mit Social Media „gut“ bis „sehr gut“ gerüstet. Hier sehen vor allem Online- Redaktionen (43 Prozent) und Nachrichtenagenturen (33 Prozent) optimistisch in die Zukunft. Weniger selbstbewusst zeigen sich dagegen Zeitschriften- und Tageszeitungsredaktionen. Nur jede fünfte unter ihnen (jeweils 21 Prozent) fühlt sich gut gewappnet im Umgang mit dem Web 2.0. Nicht wenige halten Social Media für reine Nervensägerei…
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Wie PR Social Media zerstört…

Es gibt nicht nur in Deutschland viele PR-Berater und PR-Experten, die mit dem Thema Social Media Umsätze generieren, die sie vorher nie hatten. Aber viel mehr Agenturen versuchen mehr oder weniger erfolgreich die wegbrechenden Umsätze seit dem Siegeszug des Web durch das Thema Web 2.0 und Social Media aufzufangen. Brian Carter hat nun zu diesem Thema einen bemerkenswerten Beitrag ins Netz gestellt.

Er vertritt darin die These, dass PR-Menschen nicht selten den Bereich Social Media in einer Weise „verschmutzen“, der weder den alltäglichen Besuchern noch den engagiert professionellen Arbeitern nutzt. Denn sie verwirren sowohl diejenigen, die Social Media und Soziale Netzwerke einfach so nutzen als auch die Menschen, die dafür zu zahlen bereit sind.

Er nennt sie „Ignorant Opportunists“ und charakterisiert sie mit den folgenden Eigenschaften: Kein Hintergrundwissen in Marktforschung und Marketing (was ich für nicht so tragend halte), keine Erfahrung in Social Media vor 2008 (was wirklich ein wichtiger Punkt ist), der sinkende Umsatz hat sie zum Thema Social Media getrieben (ja, da kenne ich eine Menge), sie favorisieren twitter vor allem anderen (twitter ist ja auch toll, oder) und, was wahrscheinlich der größte Fehler ist: Sie glauben, dass alle Social Media Aktivitäten unter den PR-Hut gehören. Vor allem der letzte Punkt lässt erkennen, dass ihnen die Begriffe HR, Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur völlig abgehen. Dass die PR-Umsätze gefallen sind, dürfte demgegenüber vielen aufgefallen sein (Quelle 123).

Brian Carter geht von den harten Fakten aus und den Diskussionen rund um ROI bei PR-Maßnahmen, im speziellen bei Social Media.

Er vergleicht die Kompetenz von arbeitslosen Immobilienmaklern und die der PR-Berater für den Komplex rund um Social Media. Dabei kann er kaum erkennen, dass PR-Menschen besser vorbereitet wären für den Dialog mit den Webnutzern. Er wirft allerdings ein, dass Makler immer mit den Interessenten reden. PR-Menschen wären aber klassischerweise Leute, die nur Informationen gesendet hätten. Presseinformationen wurden und werden nicht selten wie Brandbomben über den Redaktionen abgeworfen und man hofft, dass wenig Blindgänger darunter sind. Dialog mit den Journalisten hat es selten gegeben und wenn dann nur, um nachzufragen, ob denn auch die Informationen angekommen seien und ob man ein Belegexemplar haben können… Weiterlesen »

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Woran erkennt man gute Social Media Berater?

Gibt es gute Social Media Berater? Thomas Pfeifer und Bastian Koch meinen ja und nennen Anzeichen für gute Berater:

Vimeo

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Social Media: Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen.

Anhand von vielen Praxisbeispielen von kleinen bis großen Unternehmen zeigen die Autoren, wie man Social-Media-Strategien im Unternehmen platziert und pragmatisch umsetzt.

Der Link zum Buch http://www.awl.de/3019

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Social Media Marketing stirbt?

Seit einem Jahr ist jeder Werbetreibende, Agenturinhaber, Marketingverantwortliche mit dem Unvermeidlichen konfrontiert. Andere haben es schon 2008 irgendwo mal gelesen: Social Media und Marketing haben irgendwie irgendwas miteinander zu tun. Sollten es zumindest, wenn man die Konferenzen und Expertenbeiträge in Stadt und Land näher betrachtet. Amerika, ja Amerika, da geht es ganz nach vorn. Die sind ja schon so viel weiter, hört man den Senior Berater der 2007 gegründeten Social-Media-Agentur XYZ tönen.

Und in der Tat: Die Amerikaner sind tatsächlich weiter. 90% der Nutzer von Sozialen Netzwerken verlassen die Fanseiten, tweets und andere wohlfeile Social Media Marketing Wunderwaffen laut einer StudieWeiterlesen »

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Buchrezension: Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0

Satte 418 Seiten habe ich durchgearbeitet und einiges an neuen Erkenntnissen zum Umgang mit den neuen Medien und zur Pressearbeit mitgenommen. Bei dem Buch Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 von David Meerman Scott handelt es sich um die zweite Auflage mit den neuen Regeln aus der social media Welt.

Anfänger müssen sich erst einmal zurechtfinden in dem Dschungel der Medienvielfalt. Aber es ist absolut lohnenswert. Auch für Fortgeschrittene halte ich das Buch für einen wichtigen Impulsgeber. Man kann es gut querlesen und ausgesuchte Kapitel genauer studieren.

Das Web 2.0 bietet zwischenzeitlich einen ganzen Katalog an Möglichkeiten, wie wir uns beim Kunden, bei Interessenten und in der Öffentlichkeit präsentieren können. David Meerman Scott stellt sie alle vor: Foren, Wikis, Blogs, Netzwerke, Website, Online-Presse, Audio und Video. Er weist immer wieder darauf hin, dass diese nicht nur ein neues Denken bei den Business Ownern und Marketing Verantwortlichen erfordern, sondern auch eine Ressourcen-Umstellung. Mitarbeiter brauchen andere Qualifikationen und der Informationsgehalt muss sich verändern. Ich denke, alten Marketinghasen fällt das Umdenken nicht grad leicht. Sie sind ja nicht durchweg mit Twitter, YouTube, Facebook & Co. im Einklang und können oder wollen meist auch nicht damit umgehen.

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Digitale Wirkungslosigkeit?

Nico Lumma ist Director Social Media bei der Werbeagentur Scholz & Friends. Er hatte damals die Sache mit vodafone geplant (die Social Media Pressekonferenz und die Werbewelle mit Sascha L. im Bus) bei der die eine oder andere Bloggerin vor die Hunde ging. Nun ist offenbar Gras über die Sache gewachsen und er versucht seine Erfolge mit beratungsresistenten Kunden zu erklären. In seinem Artikel Auch in 2011: Digitale Hilflosigkeit erklärt er uns, dass das Web eine disruptive Entwicklung in der zivilisierten Welt ausgelöst hat und das kein Stein mehr auf dem anderen bleibe. Er repetiert öfter das Wort neu.
Wer dabei an den OPEL-Begriff frisches Denken erinnert wird, liegt gar nicht so falsch. Alles muss neu, alles muss anders. Er erkennt, dass operative Hektik nur Symbolpolitik ist. In vielen Firmen werden Webprojekte mit voller Absicht mit lächerlicher konzeptionelle und finanzieller Ausstattung an die Wand gefahren, damit die alten Gleise nicht durch neue Züge und andere Schaffner verdrängt werden. Wer mal einen Verlag in Sachen Web beraten hat, weiß, was ich meine. Dort wird vornehmlich das Geld mit Anzeigen im Print verdient und auf Google geschimpft. Eigenen Projekte sind bestenfalls metoo-Geschäftsmodelle oder Feigenblätter nach dem Motto „Papier hinter Glas“.

Aber das ist ja alles seit mindestens 3 Jahren ein alter Hut. Und dass nur Apple am iPhone- und iPad-Boom verdient, ist jetzt sogar dem heiligen Döpfner klar geworden. Spitzenmanager brauchen eben auch spitzenlange um Spitzenideen zu verstehen. Und durch Lummas rant wird klar, warum auch Agenturen wie Scholz & Friends im Web einige Millionen Euro ihrer Kunden in den Sand setzen… Weiterlesen »

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Soziale Netzwerke 2010 in Zahlen

Soziale Netzwerke gelten bei einigen „Experten“ ja als Social Media. Beim Wort Medien horcht man dann auf und betrachtet Reichweite und TKP. Ergo sind aktuelle Zahlen genau das was der große Manitu namens Controller vorgesetzt bekommt. Was ist schon target marketing, wenn man Millionen aufweisen kann. Compass Heading hat aktuelle Zahlen vorgelegt und Xing ist der ganz große Verlierer mit 25%. LinkedIn kann allerdings nix aufholen und bleibt abgeschlagen im B2B-Netzwerkumfeld. Die vielen Neuerungen bei Xing haben aber genauso wenig Erfolg gebracht wie das tiefe Murmeln bei LinkedIn.

Mit 23 Millionen unique visitors liegt facebook im Dezember vorn, sehr knapp dahinter kommt wer-kennt-wen.de mit 5 Millionen und stayfriends mit fast 4 Millionen. Wenn das so weitergeht, dann kann facebook bald sogar Geld verdienen und muss nicht über den IPO. Aber wann dort ein breakeven in Sicht ist, ist ja egal, weil demnächst alle an der Börse wetten, dass es facebook 2014 nicht so ergeht wie Xing jetzt. Welchen Anlaß sie für diese Wette haben, kann ich nicht ausmachen.

Insgesamt erkennt Compass eine Stagnation des Marktes bei rund 53 Millionen Nutzern. twitter gilt noch immer als soziales Netzwerk. Ähem. Holtzbrinck hat ja gerade angekündigt mehr als 150 Millionen in deutschen bzw. europäischen Startups zu investieren. Es bleibt zu hoffen, dass sie etwas schlauer vorgehen als beim metoo-Netzwerk aus der VZ-Reihe. Denn dort verliert man gern mal fast das Doppelte des Xing-Verlustes an Nutzern. Und anders als die Hoffnungen auf den großen Werbekuchen, die facebook noch zwei bis drei Jahre beatmen, ist bei der VZ-Reihe die Luft raus. Mehr dazu hier bei media-treff.de.

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Experten-Meinung zum Oops!-Award: Tanja Gabler

Eine weitere Stimme zum Oops! Award, bei dem das WeTab (neofonie) den großen Preis der Grand Jury namens Netzpiloten-Leser gezogen hatte. Heute mit Tanja Gabler, Bloggerin und Leiterin der Online-Redaktion von Internet World Business.

1. Was ist für Sie der größte Blog-Skandal unter den Top 5 und warum?

Unangefochten auf Platz eins: Helmut Hoffer von Ankershoffen. Weil er Rezensionen auf Amazon unter falschem Namen veröffentlicht hat. Weil er als Pseudonym den Namen eines bekannten Bloggers gewählt hat, nämlich den von Peter Glaser. Weil er dazu nicht nur sein Konto, sondern auch das seiner Frau verwendet hat. Weil er überheblich genug war, um zu glauben, dass das nicht herauskommt. Weil er sein Amt als WeTab-Geschäftsführer zuerst nur „ruhen“ ließ, bis er sich im Oktober auch aus der Geschäftsführung des IT-Dienstleisters neofonie zurückzog…

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Experten-Meinung zum Oops! Award: Olaf Kolbrück


In loser Reihenfolge werden Experten zum Thema Social Media Fail anläßlich unseres Votings für den Oops! Awards 2010 Stellung nehmen. Der Erste ist Olaf Kolbrück vom Branchenmagazin Horizont und Blogger bei off the record.
1. Was ist für Sie der größte Blog-Skandal unter den Top 5 und warum?
Ganz klar: Nestlé. Der eigentliche Skandal ist, dass Nestlé trotz eines gigantischen Kommunikationsapparates nicht in der Lage ist, auf krisenhafte Erscheinungen adäquat zu reagieren. Ein Unternehmen, das wie kaum ein Zweites mit seinen Produkten Teil des Alltags der Menschen ist, versteht es nicht, kundennah und menschlich zu agieren – oder – sarkastisch gesagt – dies zumindest zu simulieren. Das ist kurzfristig nicht einmal ein ökonomisches Problem. Die monetären Folgen des Kitkat-Falles sind homöopathisch. Mittelfristig aber hat das Verhalten Auswirkungen auf das Selbstverständnis der Mitarbeiter und die Chance, in Zukunft qualifizierte Leute zu finden. Unternehmen, die in ihrem Verhalten derart institutionalisiert agieren, sind unfähig zu kultureller Veränderungen und damit auf lange Sicht in einer immer offeneren Gesellschaft nicht wettbewerbsfähig…

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Oops! Social Media Fail Compilation 2010

Der Jahresrückblick mit Sandra Maischberger steht schon in den Fernsehzeitungen. Spekulatius und Lebkuchen hängen uns schon seit Ende August aus den Ohren raus. Aber ein kleines Dorf unbeugsamer Social Media Experten wartet noch auf sein Lametta: Was war der schlimmste Fauxpas in Sachen Social Media in diesem Jahr? Wer hatte bei twitter die engste Verbindung zum hastag #fail?

Die Deutsche Bahn und die Süddeutsche Zeitung haben es getan, WeTab Geschäftsführer Helmut Hoffer, und Konstantin Neven Dumont auch. Die Rede ist von gekauften Blogbeiträgen und gefakten Kommentaren im Web. Seit Social Media immer mehr zur Unternehmenssache wird, häufen sich auch die Meldungen über Fakes und anonyme Beschimpfungen im Web 2.0. Jüngstes Beispiel: Der Fall „Konstantingate“. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier beschuldigte den Verlagserben Konstantin Neven Dumont, unter einem Pseudonym in seinem Blog unflätige und kritische Kommentare hinterlassen zu haben.

Konstantingate ist sicher ein Anwärter auf den Skandal des Jahres. Oder war es diese tolle Sache von vodafone? Eine Social Media Pressekonferenz voller Sprechblasen ohne eigentlichen nachrichtlichen Wert? Das Armageddon jeder PR-Agentur plus TV-Spot on heavy rotation? Kann sich keiner mehr erinnern? Tja. [war übrigens 2009, danke Robin]

Doch jetzt seid erst einmal ihr dran, die Leser von netzpiloten.de. Was war für euch persönlich der größte Fehlschlag in der Blogosphäre bzw. im Social Media Land? Welcher Skandal hat euch besonders beschäftigt oder aufgeregt? Hier habt ihr die Möglichkeit euren persönlichen Blog-Skandal 2010 einzustellen: Schreibt uns einfach in das Kommentarfeld unter diesem Beitrag, warum genau dieser Case euch am meisten beschäftigt hat und aus welchem Grund er aus eurer Sicht der Supergau 2010 war. Die zehn schlimmsten Cases werden anschließend von unserem Redaktions-Team vorgestellt und über ein Online-Voting zur Abstimmung durch die Leser freigegeben. Wir sind gespannt, welcher der SocialMedia-Skandal 2010 wird!

Wir suchen dann die meistgenannten und/oder am häufigsten im Web diskutierten Skandale heraus. Dann gibt es eine Umfrage zum Anklicken: Derjenige Skandal, der die meisten Stimmen erhält, wird mit dem „Oops! Award 2010“ bedacht.

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