Add a Friend – TV-Serie mit Thema Videochat und Social Media

Die zehnteilige Dramedy-Serie über sechs Menschen und deren Leben im Social Web erhebt die digitale Kommunikation zum Leitmotiv.

Add a Friend – TV-Serie mit Thema Videochat und Social MediaDass Menschen im Web leben oder dort inzwischen eine Identität haben, erscheint gar nicht mehr so unwirklich wie noch vor einigen Jahren. Das Social Web ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und auch im TV wird dieser Umstand derzeit thematisiert. Der Bezahlsender TNT, der in Deutschland via Kabel ausgestrahlt wird, feiert heute mit „Add a Friend“ eine Premiere.

Dabei heißt es auf der Webseite zur Handlung: In „Add a Friend“ begleiten die Zuschauer sechs Menschen, deren Beziehungen zueinander vor allem im Netz stattfinden, also über Webcams, Chats und soziale Netzwerke. Sie tun alles, was früher offline geschah: Sie reden und sie streiten sich, sie verlieben und belügen sich, sie suchen und sie finden sich, sie gewinnen und sie verlieren, sie leben und arbeiten online“.

Die Hauptrollen dieser Social-Media-Serie werden von Ken Duken (Zweiohrküken, Inglourious Basterds), Friedrich Mücke (Russendisko, Friendship!), Friederike Kempter (Kokowääh, Vollidiot), Emilia Schüle (Gangs, Freche Mädchen), Gisela Schneeberger (Man spricht deutsh, Eine ganz heiße Nummer), Martin Brambach (Tatort, Barfuß bis zum Hals), Volker Brandt (Tatort, Die Schwarzwaldklinik), Dietrich Hollinderbäumer (Der Untergang, Ein Fall für Zwei) und Ralph Herforth (Unter anderen Umständen, Knockin’ on Heaven’s Door) gespielt.

Regie bei „Add a Friend“ führte Tobi Neumann, der zuletzt „Der Wixxer“, „Ladykracher“ und „Der Vollidiot“ auf die Leinwände brachte und in dieser Serie eine echte Herausforderung in der „fernmündlichen Kommunikation“ gesehen hat, wie er selber in diesem Interview beschreibt:



“Add a Friend” kommt witzig und zeitgemäß daher. Die Premiere findet heute um 20:15 auf TNT statt. Einige Bilder und weiterführende Informationen dazu findet Ihr auch in dem offiziellen Trailer oder im Kommentar zur Serie von Stefan Niggemeier auf Spiegel Online.



Andreas Weck

schreibt seit 2011 für die Netzpiloten und war von 2012 bis 2013 Projektleiter des Online-Magazins. Zur Zeit ist er Redakteur beim t3n-Magazin und war zuletzt als Silicon-Valley-Korrespondent in den USA tätig.


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