TV ist tot, das Internet befreit uns von der Knechtschaft der stumpfen Flimmerkiste! So etwa wurde eins das Ende des Zeitalters der Massenmedien vorhergesehen, und so sagen manche auch heute noch. So gerne ich es würde: Ich kann daran noch nicht so recht glauben. Der Fernseher, Inbegriff passiven Konsums, Verstumpfungsmaschine: Lange vorbei die Zeiten, in denen Fernsehen ein Fenster war in die große, weite Welt, Zugang zu Politik, Wirtschaft, Sport, dem Weltgeschehen eben. Ob Quotendruck oder Verflachung des gesellschaftlichen Diskurses, aus irgendwelchen Gründen scheint das TV heute dümmer - oder vielmehr, als habe es sich nicht im gleichen Tempo weiterentwickelt. Fernsehen hat einen schalen Beigeschmack. [MEHR]
... behauptet man jedenfalls drüben auf ReadWriteWeb.
"In thirty years, the internet will stop working! Apparently, a bug similar to the millennium bug will affect Unix-based systems, like those that run the tubes, in the year 2038. The bug, being dubbed the "2038 bug", arises because Unix-based systems store the time as a signed 32-bit integer, in seconds, from midnight on January 1, 1970. And the latest time that can be represented in that format, by the Posix standard, is 3:14 a.m. on January 19, 2038. After that, times will wrap around and be represented as a negative number."
In 30 Jahren bin ich im Ruhestand, da brauch´ ich kein Internet mehr. Dann lese ich gedruckte Tageszeitungen, sofern diese bis dahin nicht auch schon tot sind. Frage in die Runde: Auf welches Medium könntet ihr heute am ehesten und auf welches am wenigsten verzichten? [MEHR]