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3 Apps und Spiele zur Steigerung der Kreativität

3 Apps und Spiele zur Steigerung der Kreativität

Als ich noch ein kleiner Junge war, habe ich gerne gemalt. Stunden habe ich damit verbracht, weißes Papier mit allen Farben und Formen zu spicken. Irgendwann habe ich zwar die Lust am Malen verloren und mehr Spaß am Fußballspielen und Fahrradfahren gewonnen, doch bin ich überzeugt, dass die Entwicklung meiner Kreativität, gerade und überhaupt erst durch diese Kindheitsphase so richtig an Schub aufgenommen hat.

Heute geht es Kindern genau wie mir damals, nur dass sich bei einigen das Medium verändert hat. So kritzeln nicht wenige heutzutage mehr auf Papier herum, sondern auf Papis iPad oder Mamis iPhone. Diesen Umstand haben sich Entwickler zunutze gemacht und an interessanten Apps und Spielen gefeilt, die der Kreativität einiges abverlangen und diese somit ein Stück weit steigern können.

Eine kleine Liste dieser Entwicklungen habe ich euch einmal zusammengestellt.

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CloudOn – Microsoft Office für dein iPad

In den USA ist CloudOn schon länger erhältlich und eine gern gesehen Applikation. In Deutschland startet der cloudbasierte Dienst nun auch und verspricht mindestens genauso erfolgreich zu werden.

Mit CloudOn ist es möglich online die Infrastruktur von Microsoft Office zu nutzen und die bearbeiteten Dokumente in seiner Dropbox oder auf Google Drive zu speichern. Zu den Funktionen zählen Word, Excel und PowerPoint. Wer also auf dem Weg zu einer Präsentation ist oder schnell noch ein paar Tabellen oder Artikel abändern möchte, der kann seine Dokumente über die Cloud öffnen und sie hervorragend unterwegs editieren.

CloudOn – Microsoft Office für dein iPadIn den Staaten war der Release vor einem halben Jahr so begehrt, dass CloudOn zwischenzeitlich offline gehen und auch die App aus dem iTunes Store nehmen musste. Der Andrang war so fulminant, dass die Server den Downloads wohl nicht mehr standhielten. Ob sich eine so große Nachfrage auch bei den deutschen Nutzern einstellen wird, bleibt abzuwarten. Die Tatsache, dass der Dienst ab sofort kostenlos erhältlich ist und die Macher aber in der nächsten Zeit bestimmte Features, dann doch gegen Bezahlung freistellen werden, könnte dafür sorgen, dass zumindest gegenwärtig die Downloadzahlen hochschießen werden.

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EM-Spicker: Mobiles Know-how zu allen EM-Mannschaften

Derzeit gibt es so einige EM-Apps im iTunes-Store. Eine davon ist EM-Spicker. Die mobile App für dein iPod, iPhone und iPad kommt im Spielekarten-Look daher und zeigt interessante Hintergrund-Infos aller 16 EM-Mannschaften auf.

em-spickerNeben der Mannschaftsvorstellung gibt die Applikation zudem immer auch ein Verweis auf einen besonders herausragenden Spieler der jeweiligen Nationalmannschaft und klärt über dessen Erfolge und Fitness auf. Im Retro-Osteuropa-Design gibt der EM-Spicker also so einiges an Wissen weiter. Man könnte sogar meinen vom Fußballer zum Fan. Und das ist nicht übertrieben.

Thomas Hitzlsperger alias „The Hammer“ kommt nämlich in dieser App zu Wort und gibt eigene persönliche Einblicke in und um die Zeit während eines solchen Turniers preis. Neben diesen Einblicken, erwartet den Fans außerdem ein großes Interview mit dem deutschen Meister von 2007 und auch eigene Prognosen zu Spielverläufen und Favoriten.

Wer die EM-Spicker-App nun herunterladen möchte, der kann dies kostenlos im iTunes App-Store tun.

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QuickEuro2012: der mobile EM-Spielplan

QuickEuro2012Die Europa-Meisterschaft steht vor der Tür und sein wir mal ehrlich… zu solchen Events sind wir alle Fußballfans. Public Viewing, Abseits und Spielpläne werden in den kommenden Wochen die Stammtische der Nation beschäftigen. Gut wenn man dann top informiert ist. Die Spielplan-App QuickEuro2012 für das iPad wird dabei nicht nur für geneigte Aushilfsexperten zum wertvollen Begleiter.

Die App übernimmt dabei die Rolle des allseits beliebten Posters, welches einst Kinderzimmer und Küchenwände geschmückt hat und in denen man die Mannschaften bei deren Spielen mit dem Eintragen der Ergebnisse begleitet. Wenn alles gut läuft bis ins Finale.

QuickEuro2012 ist Retina-Display-optimiert und mit 1,8 MB relativ schlank. Die App aktualisiert sich ständig neu, trägt die Ergebnisse ein und kalkuliert beispielsweise die Tabellenplätze in der Gruppe. Man muss eigentlich nichts weiter tun. Alles wird einem abgenommen. Und ganz ehrlich, dass ist es doch was man will. Oder hat schon mal jemand die Poster bis zum Schluss mit Ergebnissen befüllt?

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Deepa Iyengar: „The brain cells work electrically“

Ich habe im Rahmen der NEXT12, die Co-Gründerin und Direktorin von MindGames, Deepa Iyengar, einmal zu dem Projekt interviewt. MindGames hat die ersten gedanken-kontrollierten iPhone- und iPad-Spiele wie z.B. 28 Spoons Later und W.I.L.D entwickelt. Wie die Spielhandhabung funktioniert und wie die Idee zu dem Projekt entstanden ist, erzählt uns Deepa in diesem Gespräch, welches wir heute einmal im Originalton in englischer Sprache veröffentlichen.


So, Deepa, you tell me a little bit about your background in
cognitive neuroscience and how MindGames started.

Well, I took a masters degree some years back at MIT in their
brain and cognitive sciences department. That’s a good department if
you have a wide interest in the area because they’ve got people all
the way from psychology to going into monkey’s brains. My field was
cognitive neuroscience, which is interdisciplinary. But what I worked
on was habit learning and trying to understand how habit learning
works in the brains of rats. Not how the learning process works, but
where is the brain activity that has correlates with habit learning.

How did MindGames start?

Deepa IyengarWell after MIT I went to art school (laughing) for a little
while. I think that might have something to do with it. About three
years back I first heard about these kind of technologies that were
becoming commercial for ordinary people and these brain-controlling
technologies. And it was really just a vision that happened. I
thought, well, I’d really love to play a video game, maybe like Myst
or something, but where I have to solve some of the puzzles say by
relaxing to open up a new path or something. And that’s really how I
got the idea. It just came in sort of a vision after hearing about
this technology. Then when I looked back I said, ok, but the idea of
playing a game to learn something is about trying to learn a habit in
a fun. And maybe that really connects back to school.

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Stuffle: Der Flohmarkt für dein iPhone

stuffleWenn man Stuffle (Wortmix aus „Stuff“ und „Sale“) mit etwas vergleichen müsste, dann wohl mit einem digitalen Trödelmarkt oder, um es noch ein wenig konkreter zu machen, womöglich mit eBay-Kleinanzeigen. Stuffle ist aber viel schicker und so haben manche auch schon den Vergleich mit einem mobilen Pinterest angestellt. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Doch absolut klar ist, Stuffle macht Spaß, Stuffle ist nützlich und Stuffle hat das Zeug zur neuen ersten Anlaufstelle der Gebrauchtartikel-Plattformen zu werden.

Die Gründe dafür sind ganz einfach, denn Stuffle kommt mobil daher und legt sein Augenmerk auf den Dialog zwischen den Anbietern und den Interessierten. Außerdem ist der Trödelmarkt Location-based, was den Kennern unter den Nutzern sicherlich noch mehr Freude bereiten wird. Die Macher versprechen: „Entdecke mit Stuffle, was deine Nachbarn Tolles zu verkaufen haben – oder erstelle im Nullkommanix dein eigenes Angebot.“

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Warum das iPad in deutsche Schulen gehört

warum das ipad in deutsche schulen gehört

Computerunterstütztes Lernen oder auch e-Learning ist eines der großen Themen, das Medienwissenschaftler und Bildungsexperten nicht erst seit gestern umtreibt. Klar ist, dass der Computer und alle seine Ableger in Verbindung mit dem Internet große Chancen eröffnen auf Wissen zuzugreifen und es zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite streiten sich aber auch die Geister, wie viel Konsum dieser digitalen Medien gut für uns ist und vor allem wie der Aufbau der Infrastruktur von Print auf Digital finanziert werden soll. Möchte man aber über vorteilhafte Entwicklungen sprechen, dann kann man aktuell kaum ein geeigneteres Beispiel heranziehen als den Einfluss des iPads in der Bildung.

Der Tablet-Computer iPad hat in seiner kurzen Lebenszeit von in etwa zwei Jahren einen beeindruckenden sowie rasanten Einfluss ausgeübt, dessen Einzug vor allem auch in den Universitäten und Schulen weltweit zu spüren ist. Wofür andere Medienträger wie Computer, Laptop, DVD-Player oder gar der Videoplayer lange Zeit brauchten, um von den Bildungseinrichtungen anerkannt und genutzt zu werden, hat das iPad nur wenig Monate gebraucht um Akzeptanz zu finden. Oft genug haben sich Schulträger in der Vergangenheit erst dann einem Fortschritt geöffnet, wenn dieser schon längst wieder durch andere Innovationen ersetzt wurde. Das hing zum einen damit zusammen, dass alteingesessene Strukturen nicht in Frage gestellt worden und zum anderen aber auch dass den meisten Schulen, gerade in Deutschland, ganz einfach das Geld für eine flächendeckende Anschaffung neuer Geräte fehlte.

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Neues Handynetz? – iPhone App “NetzFinder” informiert dich

Automatisch informiert werden, sobald Freunde und Bekannte das Mobilfunknetz wechseln – ein einzigartiges Feature der neuen Version der iOS-App NetzFinder. Handykosten sparen wird somit für diejenigen ohne Flatrate nicht nur einfacher sondern auch deutlich bequemer.

LivingHandy.de hat nun die die Kostenkiller-App NetzFinder in der neuesten Version 1.5.1 gelauncht. Neben internen Verbesserungen, einer Retina-Unterstützung für das neuste iPad 3, gibt es jetzt auf Wunsch auch eine bequeme Erinnerungsfunktion, falls sich das Mobilfunknetz eines Kontakts ändert. Und das, ohne die Nummern stets manuell abfragen zu müssen. Einfach, bequem und sicher laut Hersteller.

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PowerSketch-App verwandelt Photos in Zeichnungen

Photo-Apps gibt es wirklich viele. Besonders für iPhone. Und in Zeiten von Instagram denkt man wozu brauche ich noch mehr? Nun ja, in dem Fall von PowerSketch ist es einfach so, dass die App Photos in ziemlich gute Zeichnungen umwandelt und derzeit kostenlos ist.

PowerSketchDie PowerSktech-App ist 16,8 MB groß und verarbeitet sowohl neuaufgenommene, wie auch bereits im Album liegende Bilder. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass man den Filter bereits im Vorfeld aussuchen und während des Shoots in Echtzeit den Effekt bestaunen kann (großer Vorteil gegenüber Instagram). Sobald man die PowerSketch-App öffnet ist man direkt im Aufnahmemodus und kann loslegen. Möchte man ein altes Bild mit einem der zehn Filter versehen, so geht man im Menü einfach ins Album. Die Bedienung ist wirklich sehr leicht und geht auch schnell von der Hand.

Die bearbeiteten Bilder kann man zeitgemäß ganz einfach in Facebook, Twitter oder per Mail teilen. Per Click. Also wer die ansonsten 0,79 Cent teure Applikation mal testen möchte, kann das derzeit im iTunes App Store tun.

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Startup-Interview: Marcel Dües von Tweek TV

tweek tvTweek TV ist das TV-Pendant zu Musikdiensten wie Spotify oder Last.FM und hat in den vergangenen Wochen einen rasanten Start in der Berliner Internet-Gründerszene hingelegt. Ich habe mich einmal mit dem Founder Marcel Dües über das Start-up, die Funktionen ihres Dienstes Tweek TV, deren zukünftige Pläne und ein wenig über deren Background unterhalten. Herausgekommen ist ein interessantes Interview, in dem an manchen Stellen auch einfach mal Klartext gesprochen wurde.


J: Ok, also heute bin ich hier bei Marcel, einem der Gründer von Tweek TV. Danke, dass du heute mit uns Netzpiloten sprichst.

M: Danke dir, dass du vorbei gekommen bist.

J: Erzähl unseren Lesern doch als erst einmal, worum es bei Tweek TV geht. Welche Funktionen und Features vereint Ihr auf eurer Plattform?

M: Du möchtest etwas über die Idee hinter dem Projekt wissen?

J: Genau!

tweek tv ipad appM: Also Tweek TV verbindet soziale Netzwerke mit dem TV. Was wir versuchen aufzubauen, ist eine neue Form Filme und TV-Shows zu entdecken. Wir glauben nämlich, dass es problematisch ist für viele Konsumenten gute Videoinhalte zu finden, die außerdem auch unterhaltend sind. Wir haben zum Beispiel jede Menge Freunde, die abends nach Hause kommen und sagen: „Hey, jedes Mal, wenn ich den Fernseher anmache, kommt da nur Mist. Ich zappe durch die Programme und ich bin echt enttäuscht, weil ich mich eigentlich nur zurücklehnen möchte und mich beim Fernsehen entspannen will. Aber da ist nichts“.

Auf der anderen Seite wissen wir aber auch, dass da eine Menge cooler Inhalte draußen sind, die bisher nur ziemlich schlecht zu finden sind. Nehmen wir doch einmal das Beispiel iPad. Darauf findest du auf dem Startbildschirm jede Menge App-Icons, hinter denen sich vermutlich genauso viele gute Inhalte verstecken. Dahinter steckt wiederum iTunes. In Deutschland könnte man sich darüber im Grunde sein Programm selber aussuchen. So ziemlich jeder Fernsehsender hat eine App. Aber wie kann man die Inhalte nun einfach finden? Du möchtest natürlich nicht in jede App gehen und dich fragen: „Oh, was für Shows könnten hier sein? Mh.. nee. Ich guck mal in die nächste App“.

Was wir also versuchen, ist ein Discovery-Layout anzubieten. Dein persönlicher TV-Guide, so zusagen. Du öffnest ihn, wenn du fernsehen möchtest. Auf dem iPad ist das dann quasi dasselbe. Du schaltest es ein. Du siehst was gerade erreichbar ist und was deine Freunde gerade sehen oder was sie mögen. Wir geben dir dann eine Empfehlung dieser ganzen Inhalte und kreieren somit diesen persönlichen TV-Guide. Dann bekommst du noch einen Zugang dazu und kannst dir die Inhalte per Click direkt anschauen. Du bekommst also neben den Empfehlungen auch einen direkten Anschluss zu den Inhalten und den Quellen.

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Memefier – A new way to have fun with memes

Memefier - A new way to have fun with memesEin Foto-Filter der etwas anderen Art könnte man meinen. Mit Memefier ist ein App herausgegeben worden, die die Gesichter deiner Freunde in Memes verwandelt, während du ein Bild von Ihnen via Smartphone knipst.

Mit der integrierten Gesichtserkennung wird der Spaß dabei zum Kinderspiel. Es gibt bei Memefier drei Aufnahmemodi: Einfach, Mehrfach und Random. Diese Modi kannst du vorab einstellen um entweder Single-Bilder oder Gruppenfotos direkt zu bearbeiten. Natürlich gibt es auch die inzwischen standardisierte Share-Funktion, die es uns bei Apps dieser Art ermöglicht das aufgenommene Bild direkt in Facebook oder Twitter zu posten.

Der Spruch, dass es für alles eine App gibt, ist hier näher denn je. Ob man diese braucht, entscheidet natürlich jeder für sich. Doch der Spaß ist garantiert. Soviel kann ich versprechen.

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Google Search App – gehorcht aufs Wort

Die Google Search App für das iPad wurde runderneuert und soll durch intuitive Sprachsteuerung die zumeist schwerfällige Touchpad-Tastatur ablösen. Siri lässt grüßen! Die App ist seit Montag im iTunes Store abzuholen , benötigt mindestens iOS 4.0 und kostet… gar nichts!

Nicht nur durch die Sprachsteuerung ist die iPad App erweitert worden. Bei der Eingabe weniger Buchstaben, reagiert die App bereits und gibt sinnverwandte Beispiele aus. “You’ll notice that searching is faster and more interactive from your first keystroke,” sagt der Software-Entwickler der Google Search App im Google Blog. Das ist gut, denn Zeit haben bekanntlich ja die Wenigsten.

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Facebooks iPad App: für mehr Spaß beim Bahnfahren

Facebook iPad AppFacebook hat nach langer Zeit und vielen Spekulationen endlich seine iPad Version veröffentlicht. Im Juli wurde schon eine Version geleaked, die tatsächlich verblüffend ähnlich im Vergleich zu der jetzigen App war.

Die Facebook iPad App ist ab sofort im iOS App Store erhältlich. Was direkt auffällt, ist das klare Bekenntnis zu den Bilder-Funktionen. Sie gibt Fotos und Bilder großzügig aus und bildet sie breit über die ganze Bildfläche aus. Hat schon was von einem großen digitalen Bilderrahmen das Ganze. Fließend und intuitiv ist die Navigation. Wie von einer gut funktionierenden iPad App erwartet, reagiert die Navigation auf jede Bewegung. Von links nach rechts, Vergrößern und Verkleinern sowie schnelles Umblättern der Fotoseiten geschehen tadellos…

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Erste ROLLING STONE-App startet in Deutschland

ROLLING STONE-AppEines der bekanntesten Musikmagazine feiert sein Debüt auf dem iPad – das ROLLING STONE Magazin! Seit 1967 versorgt es Musikfans mit den neuesten News und Trends rundum die Musikbranche und hat schon Stars wie Brian Warner (Marylin Manson), Janet Jackson, Jay-Z und Kurt Cobain auf dem Titel gehabt. Seit 1994 ist das Magazin auch in Deutschland erhältlich. Vergleichsweise spät! Umso interessanter, dass nun gerade die deutsche Version, die erste weltweit ist, die digitale Wege geht. Da will wohl jemand etwas gut machen denkt man sich? Nein – tatsächlich hat der First-Time-Release wohl eher damit was zu tun, dass der deutsche Musikmarkt der drittgrößte Markt der Welt ist. Davor rangieren nur noch die USA auf Platz 1 und Japan auf Platz 2. Wie auch immer. Wir freuen uns darüber und hoffen, dass das Magazin in Form einer App genauso erfolgreich wird. Einen ersten Einblick, wollen auch wir Netzpiloten euch nicht verwehren.

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Video: Die Wunder-App namens TheDaily

Lang aufgebauscht und nun sichtbar. Die Zeitung ist tot, es lebe die Zeitung.

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Google Android 3.0 für tablets

Auf der CES in Las Vegas zeigt Google jetzte seine neueste Android-Version 3.0 inklusive den dazugehörigen ersten tablets von Motorola (Xoom) und Asus (Eee pad). Unter dem Codenamen Honeycomb vermarktet Google damit das erste auf tablets optimierte Android mit einer „holographischen“ Oberfläche, also der Illusion von 3D auf einem 2D-Monitor, um den geringen Platz bei den tablet-Oberflächen in die virtuelle Tiefe zu erweitern. Ansätze davon kennen die Nutzer von OSX und Windows7 schon etwas länger. Wenn man sich das Video unten ansieht und die Plattform auch nur geringfügig offener ist und bleibt als die geschlossene Apple-Welt, dann stehen dem exklusiv nur für tablets verfügbaren Android 3.0 in Tateinheit mit guten Hardware-Ideen von Samsung, Asus und Co. rosige Zeiten ins Haus.
Honeycomb wird anscheinend recht umfangreich werden. es erfordert einen Doppelkern-Prozessor, der in den meisten Fällen wohl vom Grafikkartenspezialisten Nvidia kommen wird unter dem Namen Tegra 2. Auch HTC wird mit dem neuen Android ein tablet namens scribe zeigen. Wie sich Apple mit dem iPad 2 dazu verhalten wird, bleibt abzuwarten. Aber das Rennen um die Leistungskrone wird nun auch bei den tablets eingeläutet.

Mehr Videos zu Honeycomb auf einem LG G-Slate hier.

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CoolTool: iStreamer fürs iPad

iStreamer von AllOfMe ist was fürs iPad. Es ist für all die Informationsflüsse und -fluten, die man im Realtime Web so auf sich einprasseln lassen will, vom RSS-Feed über 1001 Statusmeldung bzw. tweet sowie auch spezielle Suchbegriffe oder Bilder aus der eigenen Freundeswelt. Man kann sogar rein und rauszoomen aus den Streams der Freunde und Freundesfreunde. CoolTool-Award des Tages! Now available on iTunes. Die Lightversion wird laut crunchgear nur einem Stream folgen….da gibt es auch ein Video dazu.

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Lifestyle Lektüre vom 25. August 2010

1. Riechen wie die Sex Pistols, das ist mal was Neues. Viele Stars und Sternchen haben ja bereits ihre eigenen Parfums, meist mädchenhaft und floral. Von einer englischen Punk Band erwarte ich etwas Exotischeres. Vorauf wir uns gefasst machen sollten, sagt uns Refinery 29.

2. König Karl bei der Arbeit über die Schulter schauen? Chanel News macht es möglich und hat Lagerfeld beim aktuellen Shooting zur Herbst/Winterkollektion 2010/11 begleitet.

3. Seit neuestem sind Socken nicht mehr nur dazu da Füsse zu wärmen, jetzt sind sie das Trend-Accessoire. Fröhliche Füsse in bunten Modellen zeigt uns Backyard Bill. Nachmachen empfohlen.

4. Vogue schwelgt in Vorfreude auf Fashion’s Night Out in Berlin und zeigt uns schon mal, welche Zuckerstückchen uns am 10.9.2010 erwarten. Auf das internationale Shopping Event zur späten Stunde können sich alle schlaflosen Fashionistas freuen.


5. Das ist doch mal was für den gestressten Geschäftmann in der BusinessLounge internationaler Flüge: Schnell und bequem Luxusmode per ipad bestellen. Herrenausstatter macht es mit einer neuen app möglich.

6. Und hier gleich noch eine app, diemal für den guten, alten ipod. Diesmal für umweltbewusste Konsumenten. Als Virtual Waters bezeichnet man die Wassermengen, die bei der Herstellung von Produkten verbraucht werden. Bewusstseinserweiterung der anderen Art bei Design made in Germany.

7. Und damit zum letzen Product mit dem kleinen i: Eine schöne Idee und die Vereinigung von zwei Designklassikenr ist das Little Black Book. Ein iphone Etui der nostalgischen Art im Stil eines Notizbuchs. Gefunden auf Pad and Quill.

8. Was kam zuerst? Mad Men oder der Petticoat? Auf jeden Fall kommt der 50ties Style mit voller Kraft zurück. Schöne Einblicke ins Original bietet uns A Blog Curated By mit wunderschönen Fotografien von Olivier Theyskens.

9. Kunst an der Küche zeigt uns Design Boom. Interior Designer Burkhard Schäller hat die wohl praktischste Mini Küche entwickelt. Stylish, klappbar, Augenschmaus. Damit wird der Kochplatz auch im kleinsten Apartment zum Hingucker.

10. Und zum Ende noch etwas schlechter Geschmack. Bad Yearbook Photos zeigt uns, warum man im Alter von 15 bis 18 Kameras meiden sollte. Ein Glück, das Yearbooks in Deutschland selten sind.

(Fotos: www.refinery29.com, http://chanel-news.chanel.com, www.herrenausstatter.de, http://www.backyardbill.com/, www.designmadeingermany.de)

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Iconist Magazin: Luxus auf dem Apple-Tablett serviert

“Man versehe mich mit Luxus. Auf alles Notwendige kann ich verzichten,” soll Oscar Wilde gesagt haben. Sicherlich wäre er begeistert gewesen von “The Iconist”. Das Ipad Magazine aus der Redaktion der Welt-Gruppe bietet Stil, Kultur und Gesellschaft in digitaler Form. Bei der Präsentation im Hotel de Rome in Berlin konnten wir schon einmal hinein schnuppern.

In der ersten Ausgabe finden wir 15 bunte Beiträge. Darunter einen Reisführer in die Kulturhauptstadt Istanbul, sowie einen interaktiven Rundgang durch das Berliner Szenerestaurant Grill Royal. „The Iconist“ zeigt uns, was Jamie Oliver für Angela Merkel kochen würde, welche Inhaltstoffe Luxusparfums zum Duften bringen und welcher Wein zum Lieblingsessen passt. Stargeiger David Garrett und die Schauspielerin Natalia Avelon führen in Bildern und Videos Mode vor, und wir können den neuen Rolls-Royce in seiner ganzen Pracht von innen und außen besichtigen. Weiterlesen »

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Springer-Verlag auf dem iPad

The Iconist ist das iPad-Flaggschiff des Springer Verlags, das quartalsweise erscheinen soll. Gute Idee. Das nenn‘ ich mal slow media wörtlich genommen. Wenn ich mir das Video ansehe, dann ist mein Problem weniger die sehr langsame Publikationsfrequenz sondern die Idee, einfach Papier hinter Glas einzusperren. Ich bin wohl zu alt für solche Sachen:


via ipony

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Google baut iPad-Killer

Nach den etwas glücklosen neuen Produkten wie Google Wave oder Google Buzz ist sich auch Google offenbar nicht zu schade, sich in die lange Schlange hinter dem iPad einzureihen und einen tablet pc anzukündigen. Wall Street Journal berichtete gestern, dass sie zusammen mit Amerikas größtem Mobilfunkanbieter Verizon Wireless ein dolles Ding auf die Beine stellen werden. Verizons CEO Lowell McAdam erklärte gegenüber der WSJ, ”Wir sehen uns alles an, was in Googles Archiven schlummert und das wir in einen tablet einbauen können, damit es eine großartige Erfahrung wird, es zu benutzen.“ Zumindest könnte es großartig werden, wenn nicht der Teilemarkt derart leer gekauft wäre. Dieser Umstand wird nicht gerade dadurch entkräftet, dass Trilliarden anderer Hersteller auf den tablet pc aufspringen wollen, was allerdings die aktuelle Windows Version 7 nicht wirklich ermöglicht.

Tja, und da die Skepsis vieler Konsumenten gegenüber Linux leider groß ist, dürfte es ein enormes Kommunikationsproblem werden oder man schlägt sich wieder mit einem Win7 rum, dass den tablet alt aussehen läßt und schimpft auf die Technik. Insofern hätte Google mit seinem eigenen Chrome OS ein Ass im Ärmel, wenn es wirklich tablet-tauglich wäre. Aber da es hier eigentlich um den Kampf zwischen AT & T und Verizon Wireless geht, wird der Kampf in den USA um geolocation services im OS gehen und um 3.5G oder gar 4G und was nicht alles demnächst im Markt des mobilen Webs kommen wird. Vielleicht sogar endlich ein payment service der das Haus rockt. Meine Prognose: Wer als Erster mit dem mobile web die Kreditkarte überflüssig macht, der wird Google, Apple und Microsoft einfach zum Nachtisch verputzen. Und Google wird – falls diese Kooperation klappt – seinen ersten wirklichen iPhone-Killer zum Dank mit speziellen Verizon-Flatrates in den Markt drücken dürfen. Denn dieser Markt scheint das eigentlich Ziel zu sein und der steht und fällt mit einem breitbandigen und zuverlässigen Internetzugang.

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28. Mai: iPad in Deutschland

Ende Mai ist es soweit: Abermillionen werden vor den Läden übernachten, um eines der wenigen ausgesuchten iPads zu ergattern. Ab dem 10. Mai kann man schon im Online-Shop Vorbestellungen abgeben. Laut heise.de stehen die Preise noch nicht fest, dürften sich aber an den anderen europäischen Ländern orientieren: In Spanien kostet das WiFi-Modell ohne UMTS dann 479, 579 oder 679 € (16, 32, 64 GByte), das iPad WiFi + 3G 579, 679 sowie 779 € – in Frankreich sind sie um jeweils 20 Euro teurer. Unklar ist immer noch, wie und wann das deutsche eBook-Angebot vertrieben wird. Man kann auf apple.de das iPad sogar direkt mit SIM-Card von O2 oder vodafone mitbestellen, macht natürlich nur Sinn beim Modell Wi-Fi + 3G .

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Video: Das WePad könnte doch irgendwann kommen

Diesmal keine Videodemo sondern ein echtes Hands On WePad. Naja fast. Sagen wir es so: Wenn es innerhalb von 8 Monaten erhältlich ist und bezahlbar, dann könnte es sein, dass der brand neofonie ein für alle mal weg von der Assoziation glückloser Suchmaschinenhersteller hin zu so etwas wie einem Maxfield-Wunder werden könnte. Oder der Besitzer wird in einem Jahr Milliardär. Falls nicht, sollte er eine starke Werbepartnerin brauchen.

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