st_ry ist eine Video-Dokumentation im Netz. Produziert von professionellen Fernsehmachern, mitbestimmt und finanziert von der Crowd - also von Fans, Zuschauern, Unterstützern.

Thema der ersten Doku-Reihe ist “Ich will meine Daten zurück” - unser alltäglicher Umgang mit Datenschutz und Privacy und unsere Angst vor “Datenkraken”. Was weiß Facebook, was weiß Payback, was wissen Schufa und Einwohnermeldeamt von uns? Reporter Daniel Bröckerhoff macht sich über 6 Monate auf die Suche nach Antworten.
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Morgen findet in Berlin die Fachkonferenz ″The Future of Crowdfunding″ statt. Netzpiloten.de wird als Medienpartner mit vor Ort sein und via Twitter von der Veranstaltung berichten. Im Anschluss wird es einen Artikel über die Veranstaltung geben.

Die Konferenz wird vom Institut für Kommunikation in sozialen Medien, kurz Ikosom, zusammen mit dem Crowdsourcing Verband und der Crowdsourcing Week organisiert und ist Teil der diesjährigen Crowdsourcing Week Berlin. Zu der Veranstaltung werden Branchenexperten aus zwölf europäischen Ländern erwartet, die auf sieben verschiedenen Panels zusammen über aktuelle Entwicklungen diskutieren.
Crowdfunding und Crowdinvesting gehören zu den meist diskutierten Themen zur Zeit. Mit Wolfgang, Gumpelmaier, Steffen Boller, Jeff Lynn und Max Valentin haben namhafte Speaker bereits zugesagt. Ikosom wird auf der Konferenz auch das Buch ″Visions on the Future of Crowdfunding in Europe″ vorstellen, indem unter anderem eine Übersicht aller Crowdfunding-Plattformen Europas, inklusive der Geschäftsmodelle, rechtlichen Strukturen und Erfolgsgeschichten dargestellt wird.
Mehr Veranstaltungsinformationen finden Sie hier.
Wilkommen bei der SXSW – der größten und bedeutendsten Technologie-Messe. Wo Startups und neue Spielereien das Licht der Welt erblicken und alte Haudegen vor einer „hacked democracy“ warnen.
![SXSW 2011 (Bild: Nan Palmero [CC BY 2.0], via Flickr](http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2013/04/SXSW-2011-Bild-Nan-Palmero-CC-BY-2.0-via-Flickr.jpg)
Adrian Rosenthal und Lucas Mohr waren auf der South by Southwest (SXSW) und haben sich die aktuellen Trends im Bereich der politischen Kommunikation angeschaut. Ein Bericht aus Tausend und einer App. Die vielleicht wichtigste Veranstaltung im Bereich digitaler Kommunikation, die South by Southwest (kurz SXSW), findet jedes Jahr Anfang März in Austin, Texas statt. Was ursprünglich als Festival zur Förderung lokaler Bands und Filmemacher begann, ist heute als Geburtsstunde bekannter Startups wie Twitter und Foursquare bekannt und hat dieses Jahr mehr als 25.000 Besucher angezogen.
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Wer es mit Transparenz und Demokratie ernst meint, muss öffentliche Vorhaben mittels Crowdfunding finanzieren – auch Beethoven verdient das.

Crowdfunding hat das Potenzial, die Spielregeln der Ökonomie radikal zu verändern – und nicht nur die digitale Variante. „Das Fundraising-Prinzip als neues Paradigma revolutioniert Motivationen und Verhaltensweisen der Marktteilnehmer. Der Anbieter wirbt nicht mehr für den Kauf eines Produktes, sondern für die freiwillige Unterstützung bei der Realisierung (Pre-Order-Modell) und bei der Aufrechterhaltung des Angebots“, schreibt Ansgar Warner in seinem Buch „Krautfunding – Deutschland entdeckt die Dankeschön-Ökonomie“.
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Kreativität kennt keine Grenzen. Nicht mal wenn es um Netzstecker und Kabelsalat geht.

We love our gadgets! Wir bekleben Sie. Kaufen uns coole Cases und legen viel Wert darauf, dass sie edel oder kreativ aussehen. Das einzige Manko ist oftmals ein Büschel an Ladekabeln und Peripherie-Steckern, die nicht selten aus der Wand oder dem Device ragen und unser Stil-Bewusstsein irgendwie angreifen. Dass das aber nicht sein muss, zeigt uns das Whooz?-Kickstarter-Projekt.
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Interview mit Wolfgang Gumpelmaier und Frederic Bartl zum Crowdfunding im Musikgeschäft und dem B.Fresh-Projekt "256".

Der Medienwandel stellt die bisherige Geschäftswelt auf den Kopf. Besonders spürt das die Kreativwirtschaft. Musiker, Künstler und Filmemacher versuchen sich über neue Finanzierungsmodelle selber eine Zukunft zu sichern. Mithilfe des Crowdfundings – also der Schwarmfinanzierung durch Fans und private Gönner – werden heutzutage nicht wenige Projekte realisiert. [Mehr]
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Eine Studie des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom) hat ergeben, dass Crowdfunding zunehmend als alternative Filmfinanzierung genutzt wird, aber häufig in Kombination mit anderen Finanzierungsprojekten. Dies ist ein Trend, der auch im Crowdfunding generell zu beobachten ist, wie das Projekt "Ein Blick Iran" auf startnext zeigt. Obwohl 52.000 Euro über die Plattform eingesammelt wurden, so kamen doch nur 20.000 Euro über Crowdfunding im klassischen Sinn zusammen. Steffen Peschel hat für seinen Artikel "Das Crowdfunding-Prinzip allein reicht noch nicht" die Hintergründe zu diesem Erfolg recherchiert und darin wird sehr deutlich: Crowdfunding funktioniert oft nur im Rahmen einer Mischfinanzierung.
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Crowdfunding ist dabei eine kleine Revolution loszutreten. Das glauben zumindest zum einen die Macher der ersten Crowdfunding-Doku in Spielfilmlänge „CAPITAL C“, aber auch angesehene Forscher wie der MIT-Professor Eric von Hippel, der da sagt: "Crowdfunding ist ein wichtiger Beitrag zur Demokratisierung der Innovation - der größte Paradigmenwechsel seit der industriellen Revolution".
Dass so manches Projekt ohne Crowdfunding womöglich gar nicht erst entstanden wäre, liegt dabei auf der Hand. Gerne erinnere ich mich beispielsweise an den Film „CHI LA VISTO – Wo bist du?“ von Claudia Rorarius zurück. Wir berichteten darüber. Rorarius gab damals zu wissen, wie es beispielsweise in der Filmwelt oft dazu kommt, dass tolle Projekte wegen unzureichender Finanzierung es nie bis an die Kinokasse schaffen. "Zwar werden unabhängige, deutsche Produktionen in der Herstellung massiv gefördert, im Vertrieb dagegen bleiben die kleinen Filme seit einigen Jahren auf der Strecke", resümierte die Regisseurin damals. "Bei ca. 190 deutschen Filmen pro Jahr sind die Mittel bei weitem nicht ausreichend, um alle Produktionen entsprechend zu unterstützen“. Crowdfunding half Ihr damals dabei Ihr Spielfilmdebüt zu realisieren.
So wie Claudia Rorarius ging es vielen ideenreichen Kreativen. Davon handelt jetzt auch die erste Crowdfunding-Doku in Spielfilmlänge „CAPITAL C – how the crowd liberates itself“.
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Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist zu einem originellen Tool geworden um Projekte zu unterstützen, die fernab vom herkömmlichen Investitionsweg der Banken oder eines liquiden Gönners funktionieren soll. Wer eine coole Idee hat und sie hier hochlädt, konnte schon so manches Mal darauf vertrauen, die letzten paar Kröten für die Organisation seines Festivals oder der breiten Produktion seines Technologie-Projektes zu ergattern.
Das ist super für die Entwickler. Und natürlich auch für diejenigen die das Projekt mit Ihrer Spende ermöglicht haben. Was allerdings nicht so super ist, ist die peinliche Angewohnheit, dass man fast ausschließlich dann spendet, wenn das Projekt von einem Freund ist oder von einem Freund empfohlen wurde. Der Grund darin liegt nicht unmittelbar darin, dass man bei anderen Projekten nicht Willens ist zu spenden, sondern vielmehr liegt er darin, dass man von den anderen Ideen eher weniger mitbekommt. Wer klickt sich schon durch die vielen Konzepte? Vor allem dann wenn man nicht einmal die Ausgabe durch Kategorien etc. einschränken kann.
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Drüben in meinem Social Film Marketing Blog habe ich vor einigen Tagen eine Blogparade zum Thema "Crowdfunding als Perspektive in der Filmfinanzierung" gestartet. Ausgehend von einem Kommentar im Blog zum Kinderfilm Manusha – Die kleine Romahexe möchte ich eure Meinungen und Erfahrungen sammeln und sie Anfang November in meinem Blog auflisten.
Für alle, die sich fragen, was eine Blogparade ist und wie das funktioniert, gibt’s hier die Erklärung von blog-parade.de:
"Ein Blog-Karneval bzw. eine Blog-Parade ist eine Blog-Veranstaltung, bei der ein Blog-Betreiber als Veranstalter ein bestimmtes Thema festlegt (z.B.: Was ist Deine originellste Methode, eine Flasche Bier zu öffnen?), dieses als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger dazu auffordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (üblich ist ein Zeitraum von 1-4 Wochen) einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter entsprechend über die Veröffentlichung zu benachrichtigen. Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums listet der Veranstalter des Blog-Karnevals in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel und kommentiert diese entsprechend, fasst diese zusammen und/oder vergibt z.B. Prämien für die besten oder etwa originellsten Artikel. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt."
Genaueres dazu gibt’s in meinem Blog, hier noch einmal der Link:
"Crowdfunding als Perspektive in der Filmfinanzierung"
Ich freue mich auf eure Beiträge und eine spannende Diskussion!
TEIL 6: Hoffnung
Peter Wiechmann reibt sich verwundert die Augen … und als er sie wieder öffnet, sind die Helfer wie zwei märchenhafte Flaschengeister verschwunden.
Hinterlassen haben sie den Optimismus, dass scheinbar Unmögliches durchaus machbar sein könnte!
Wunschbilder ziehen herauf. Die drei gewichtigen Buchbände nehmen Form an und krönen das vor kurzem noch – selbst in kühnsten Träumen – unerreichbare Ziel.
Und selbst der als Realist bekannte Comic-Kreative kann sich kurzzeitig vorstellen, durch Gönner, Geber, Goodwill den nötigen Auftrieb zum erhofften Gelingen seines ehrgeizigen Primo-Plans zu bekommen …
… vorausgesetzt die angesprochene Zielgruppe erhört – in beiderlei Wortsinn – die Botschaft!
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TEIL 5: Sicherheit für den Sponsor
" …Und so funktionierts: Interessierte erfahren die Details auf Deiner PRIMO-Projektseite. Da steht alles über Deine Beweggründe, die Titanen-Trilogie als Gemeinschaftswerk entstehen zu lassen! Und sie können sich mit den stattlichen Prämien ebenso anfreunden, wie mit den beiden Optionen, zu investieren:
Einmal über die elektronische Online-Verbindung zum Sammelkonto von MySherpas – oder bequem und vertraut per Überweisung bei der nächsten Bank!"
Lachend zeigt der Sherpa Zähne. "An alles ist gedacht! Natürlich auch und vor allem an die Sicherheit der Geber. Kommt das Projekt wider Erwarten nicht zustande, dann erhält jeder Investor seine Einlage zurück. Das garantiert MySherpas!"
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TEIL 4: Fast zu schön, um wahr zu sein …
Unser Azubi in Sachen Crowdfunding kann es nicht glauben: „Sponsoren? … Sind gar Geld-ge-ber gemeint? … Förderer, die die Finanzierungs- problematik der immensen Druck-Vorkosten für die Produktion der Titanen Trilogie* aus der Welt schaffen?“
Peter Wiechmann sieht die Revue der fast ruinösen Rechnungen vor seinem inneren Auge und bangt: gleich muss der schöne Traum einfach platzen!
Doch der Sherpa muss Gedanken(blasen)-Leser sein, denn er posaunt fröhlich heraus: „Deine gute Idee gibt den Impuls und bei MySherpas gehen in stetigem Strom die Sponsoren-Spenden ein! … Solange, bis sich die Kosten-Bremsklötze problemlos beiseite räumen lassen … die privat nicht tragbaren Kosten kein Thema mehr sind und der Produktion der Titanen Trilogie nichts mehr im Wege steht!“
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TEIL 3: Frohe Botschaft
Die beiden Extrem-Climber im Zwillingslook bauen sich lächelnd vor Peter Wiechmann auf.
„MySherpas“ buchstabiert Deutschlands dienstältester ‚Comicer’ auf den Westen der freundlichen Sendboten aus lichter Höhe.
Und schon hebt der Erste an und verkündet: „Ich bin der Internet-Sherpa! … Ich mache Dein PRIMO-Projekt schlagartig im weltweiten Netz bekannt!“
Und der Zweite steht dem Ersten in nichts nach: „Ich bin der Medien-Sherpa! Ich informiere die offline-Medien! Die Presse, den Rundfunk, das Fernsehen! … Wie Du siehst: wir ergänzen uns prächtig im ehrgeizigen Ziel, Sponsoren für Dein ‚Best-of-Primo’ zu begeistern!“
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TEIL 2: Oberirdische Erscheinung im freien Fall?
Und wie er so sitzt, kräftig mit dem Schicksal hadert und grübelnd sinnt … stürmen vom nebelumwölkten Gipfel zwei Gestalten herab. Mit gemsenartiger Geschwindig- und Geschicklichkeit – fast schwerelos! Schlichtweg Schwindel erregend!
Selbst dem Fantasie-erprobten Comic-Veteranen stockt fast der Atem: derartig traumwandlerische Trittsicherheit kennt er sonst eigentlich nur von den sagenhaften Sherpas aus den Himalaya-Regionen auf dem Dach der Welt.
Eine mystische Erscheinung in unserer aufgeklärten Zeit? … Bahnt sich da in fast doppelter Fallgeschwindigkeit ein mittleres Wunder an?
Peter Wiechmann kneift sich vorsichtshalber fest in die Spürnase …
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