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Der neue Magenta Smart Speaker von Telekom: Eine Entwicklung voller Besonderheiten

Smart Speaker Magenta by Telekom

Auch die Telekom macht es: auf der IFA 2018 wurde der Lautsprecher von Telekom vorgestellt – der Magenta Smart Speaker. Der Sprecher bildet eine Konkurrenz für Google, Amazon und Apple.

Wer bisher keinen perfekten smarten Assistenten für sich gefunden hat, der kann sich auf den Speaker von Telekom freuen. Magenta erhielt eine weibliche Stimme, die dazu sehr natürlich klingt. Mit dem einfachen Signal „Hallo Magenta“ wird sie aktiviert. Die Antworten lernt sie noch, ist aber auf einem guten Weg zum würdigen Konkurrenten auf dem bisherigen Smart-Speaker-Markt.

Magenta Smart Speaker und seine Funktionen

Die Telekom arbeitet noch an den Sprachbefehl-Antworten. Wie jeder Lautsprecher muss auch Magenta erkennen können, wann sie nach dem Wetter gefragt wird. Egal ob der Nutzer „Wie ist das Wetter heute?“ fragt oder einen Spruch wie „Muss ich einen Schirm einstecken?“ in den Raum wirft. Die Wetterinformationen werden von Wetter Online geliefert.

Jeder, der schon im Besitz von einem Magenta SmartHome ist, sollte sich so schnell es geht darum kümmern, die Hände auch an den Magenta Speaker legen zu können. Denn sie ist perfekt für diese Funktionen gemacht. Für die Entertain TV-Nutzer erleichtert sie auch die Auswahl des TV-Programms. Beim Suchen kann man einfach den gewünschten Titel aussprechen und sich somit das lästige Tippen ersparen.

Außerdem ist es möglich, mit dem Sprecher Anrufe anzunehmen und Telefongespräche durchzuführen. Für Festnetzanrufe ist allerdings ein Telekom-Anschluss erforderlich.

Für die Musik-Fans unter uns gibt es enttäuschende Neuigkeiten: Der Magenta Speaker kann Radiosender wiedergeben, aber Streaming-Dienste sind bisher, im Gegensatz zur Konkurrenz von Google, nicht verfügbar. Doch zu dem Thema werden bei der Telekom Gespräche geführt, ob und welche Dienste unterstützt werden sollten. Ich drücke die Daumen, dass Music On Demand bald einen Teil der Magenta Software bilden wird.

Was für viele User eine angenehme Abweichung vom Alltag sein könnte, ist eine Kooperation zwischen Telekom und Rewe. Es besteht die Möglichkeit Lebensmittel auf Zuruf zu bestellen oder sich Rezepte diktieren zu lassen.

Magenta Smart Sprecher by Telekom

Wen es abschreckt, dass Magenta noch lange nicht so „smart“ ist wie Alexa oder Google Assistant, der kann jetzt ausatmen. Die Telekom hat angekündigt, dass der Lautsprecher auch die Software von Alexa unterstützt. So kann man beide Assistentinnen zugleich nutzen.

Was macht den Magenta Smart Speaker besonders?

Telekom verspricht, dass die von Magenta gesammelten Daten nicht an den US-Servern abgespeichert werden. In der Tat sollen die Nutzer-Informationen innerhalb der Europäischen Union bleiben. Die Box zeichnet auch keine Gespräche auf und soll, laut Telekom, bis zu dem Aufruf „Hallo Magenta“ taub bleiben.

Bisher ist der Magenta Smart Speaker nicht auf dem Markt. Der Preis soll ungefähr 150 Euro betragen. Zurzeit sucht die Telekom noch einige Testnutzer. Voraussetzung ist ein Festnetzanschluss der Telekom mit laufendem Entertain TV. Die 1000 Kunden, die ausgewählt werden, erhalten den Speaker kostenlos. Hier könnt ihr euch anmelden.

Möglicherweise kommt der Speaker Ende des Jahres auf den Markt, so wie es ursprünglich geplant war. Doch Telekom entscheidet dann, ob der Magenta Smart Speaker reif genug ist, um die Wünsche der Nutzer vollständig erfüllen zu können. Und bevor das passiert, müssen wir uns noch gedulden.


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Telekom präsentiert „ELI’s Traum wird wahr – Im besten Telekom Netz“

elis-traum-im-besten-telekom-netz

Es fing alles mit einem Traum an. Schon als Kind war es der größte Wunsch von Elias Breit – aka “ELI” – seine Musik mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen. Denn die kann sich auch definitiv hören lassen – ELI hat eine unverwechselbare Stimme.

Es gibt keinen Plan B

ELI lebt für die Musik. Der 20-jährige tritt schon seit seinem 15. Lebensjahr als Musiker auf, übte erst nur zuhause und versuchte sich dann als Straßenmusiker. Mit der E-Gitarre hat es angefangen, später kam durch Youtube-Tutorials das Klavier dazu. In Sache Gesang ist ELI Autodidakt – Unterricht hatte er darin noch nicht und Noten lesen kann er laut eigener Aussage auch nicht wirklich. Aber das braucht er auch nicht – mit seinem Talent überzeugt der Singer-Songwriter definitiv!

In seiner Wahlheimat Berlin will sich der Kölner jetzt ganz und gar auf seine Musik-Karriere konzentrieren – denn einen Plan B gibt es nicht. ELI’s Ziel ist es von seiner Musik zu leben.

Verstecktes Talent im großen Rampenlicht

Die aktuelle Telekom-Kampagne hat es ELI möglich gemacht, seinen Traum zu verwirklichen. Sein erstes großes Konzert am 28.04 wurde für den Straßenmusiker und die Zuschauer zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Telekom übertrug diesen unvergesslichen Moment für den aufstrebenden Musiker nämlich live und deutschlandweit im besten Telekom Netz!

“Change your Mind” – der Song aus dem Werbespot

Im Zentrum der Kampagne steht ELI’s Song “Change your Mind”, den er mit einem guten Freund zusammen geschrieben hat. Der Song handelt von Verlust, Abschied, aber auch Hoffnung – jemandes Meinung zu ändern, der eigentlich schon aufgegeben hat. ELI hat seinen Traum der Musik nie aufgegeben und mit Telekom und MagentaMusik 360 hat er es geschafft seine Musik einem Weltpublikum zu zeigen.


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  • AMAZON golem: Amazon Go: Sechs weitere kassenlose Supermärkte geplant: Können Aldi, Lidl und Co. bald einpacken? Es scheint manchmal so, je mehr News man zu dem kassenlosen Supermarkt Amazon Go des E-Commerce-Riesen hört. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Online-Versandhändler auch in die analoge Verkaufswelt ging. Im Januar 2018 öffnete dann der erste Supermarkt ohne Bezahlen. Jetzt – knapp einen Monat später – sind bereits weitere sechs kassenlose Supermärkte geplant. Nach der ersten Filiale im Amazon-Sitz Seattle sind weitere dort und in Los Angeles geplant. Das Konzept scheint anzukommen! Allerdings kommt keine digitale Neuerung ohne Startschwierigkeiten aus. Bei Amazon Go kommt es so vor allem zu Anstehzeiten an den Kassen, aufgrund der Identifizierung des Kunden durch einen QR-Code.

  • TWITTER t3n: Twitter sperrt tausende verdächtige Konten und verschärft Regeln für Automatisierungen: Auf Twitter kommt es derzeit vermehrt zu verdächtigen Aktivitäten. Das Unternehmen reagierte und sperrte jetzt mehrere tausend Accounts auf einmal. Dies geschah um ihre Echtheit zu prüfen und Social Bots auszuschließen. Erst nach Angabe der Telefonnummer dürfen sie wieder aktiviert werden. Twitter stand zuletzt im Zuge der Russlandermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller wegen seiner Sicherheitsstandards in der Kritik. Twitter will es Social Bots dadurch schwerer machen, die Trendthemen auf seiner Plattform zu manipulieren.

  • IPHONE heise: „iPhone-Thriller“ von Starregisseur Steven Soderbergh startet auf Berlinale: Die meisten von uns drehen auf ihrem Smartphone maximal ein kleines Urlaubsvideo mit einer Höchstdauer von ein paar Minuten. Der Gedanke einen ganzen Film auf den mobilen Geräten zu filmen wirkt ungewöhnlich. Im Zuge der Berlinale wurde in dieser Woche der Psychothriller “Unsane – Ausgeliefert” von Regisseur Steven Soderbergh präsentiert, der komplett mit einem iPhone in 4K gedreht wurde. Genau das hält der Regisseur für einen „Game Changer“ fürs Kino. Technisches Experiment oder eine tatsächliche Alternativen zu klassischem Equipment?

  • INSTACARD gruenderszene Das Imperium des 2012 von Apoorva Mehta gegründeten Lieferdienst-Giganten “Instacard” bröckelt. Schlechte Kunden- und Mitarbeiterbewertungen, Geldstrafen sowie Herausforderungen für die Zukunft – für das 2015 von “Forbes” als “vielversprechendste Firma Amerikas” ausgezeichnete Unternehmen könnte es trotz gutter Bilanzen besser laufen. Seit der Übernahme des wichtigen Kooperationspartner “Whole Food” durch E-Commerce-Riese “Amazon” steht die Firma vor schweren Verhandlungen über die zukünftige Geschäftsausrichtung des einstigen Startups. Hinzu kommen hohe Bußgelder wegen Steuerbetruges sowie Beschwerden von Arbeitnehmer- und Kundenseite aufgrund von Hungerlöhnen beziehungsweise fehlender Betriebsstruktur.

  • TELEKOM t-online: AVM stellt Fritzbox 7583 für Highspeed-Internet vor Es ist soweit – Eine neue Fritzbox, die Fritzbox 7583, wurde entwickelt. Die Firma AVM stellt das neue Router-Modell pünktlich auf der MWC in Barcelona vor. Sowohl für Provider mit Breitbandanschluss (Supervectoring), sowie diejenigen mit Glasfasernetzwerk (G.fast) ist das “Multitalent” zu haben. Dennoch werden Benutzer vorerst nicht das Privileg der Spitzensurfgeschwindigkeit haben. Das deutsche Netz wird weiterhin nicht mehr als die Hälfte der jetzt möglichen 600 Mbit/s beziehungsweise 3 Gbit/s unterstützen. Auch SPD und CDU streiten nach wie vor über den Ausbau der deutschen Netzversorgungen, weshalb der Empfang wohl weiter, mit wenigen Ausnahmen, vom Verteiler der jeweiligen Einzelhaushalte abhängen wird.

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    Neue Provinz: Der ländliche Raum braucht Glasfaser statt Kupfer

    Tobias Kremkau

    Warum Neue Provinz? Die erste Ausgabe der neuen Kolumne erklärt die Titelwahl.


    Das Wort „möglichst“ steht im angestrebten Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien und den Sozialdemokraten genau 22 Mal drin. Bereits bei der zweiten Verwendung des Adverbs geht es indirekt um den ländlichen Raum. Genau genommen geht es um den Breitbandausbau. Die beiden ehemals als Volksparteien bezeichneten Koalitionspartner CDU/CSU und SPD wollen gemeinsam die Gigabit-Netze in alle Regionen bringen… auf einmal, denkt man sich insgeheim. Dafür planen sie zehn bis zwölf Milliarden Euro, um flächendeckende Glasfaser-Netze möglichst direkt bis zum Haus zu ermöglichen.

    Da war es. Ist es Ihnen aufgefallen? „Möglichst“. Die Glasfaser-Netze sollen „möglichst direkt bis zum Haus“ kommen, steht in dem von den Parteien noch zu beschließendem Vertragswerk. Doch bei diesem Thema zeigt sich auch der ganze Ärger des Wortes „möglichst“. Das Wort bedeutet leider nichts anderes als „wie sich ermöglichen lässt“ oder „wenn möglich“, also auch „wenn es sich ermöglichen lässt“. Zumindest laut Duden. Dort werden unter anderem auch zwei Synonyme für „möglichst“ angeboten: „besser“ und „klugerweise“. Beide Worte hätte ich lieber im Koalitionsvertrag gelesen als besagtes „möglichst“.

    Dann würden die Politiker*innen der alten und auch neuen Großen Koalition vereinbaren, dass „flächendeckende Glasfaser-Netze klugerweise direkt bis zum Haus“ gebaut werden. Das klingt doch schon ganz anders. Allerdings wohl auch nur in den Ohren von uns leidgeplagten Bürgern – in der Stadt und auf dem Land. Denn in den Ohren der Deutschen Telekom klingt das alles andere als gut. Es würde nämlich verhindern, dass sie aus dem jetzigen Mangel der Infrastruktur auch noch ein gutes Geschäft machen könnten. Dann wären sie womöglich noch genötigt, selber Glasfaser-Netze bis zum Haus zu bauen.

    Nur Marktversagen, wenn die Deutsche Telekom es will

    Genau diese sind aber nötig, um den ländlichen Raum attraktiv für die Menschen und auch Unternehmen zu machen. Seit zwei Jahren verfolge ich den Kampf um bessere Glasfaser-Netze in der Region. In der Altmark will man nicht mehr auf die Politik warten. Bereits vor über fünf Jahren gründete sich der Zweckverband Breitband Altmark, ein Zusammenschluss von 20 Gemeinden aus den zwei Landkreisen der Altmark, die gemeinsam das schaffen wollten, was die Deutsche Telekom der Region im Norden von Sachsen-Anhalt verwehrt(e): Glasfaser-Netze. 2016 begann der Ausbau der 4.700 Quadratkilometern großen Region.

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    Unser Autor Tobias Kremkau in der Altmark, die viel Platz, aber wenig Netz hat.

    Dies rief die Deutsche Telekom auf den Plan. Nach Jahren des Nichtstuns wollte das Unternehmen doch ausbauen – mit Vectoring-Technik. Diese ermögliche Anschlussgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s, der Zweckverband setzt auf Glasfaser-Netze mit 300 MBit/s und auch 500 MBit/s Geschwindigkeit. „Das Problem ist, dass das private Unternehmen auch noch wunderbar mit Kupferkabeln verdient“, erklärt Andreas Brohm, Bürgermeister von Tangerhütte. Als er laufende Bauarbeiten der Telekom stoppen lässt, eskalierte die Situation. Der Streit ist nun deutschlandweit ein Thema.

    Brohm sieht in Glasfaser einen Standortvorteil, den die Region dringend braucht. Bernd Beckert, Innovationsforscher am Frauenhofer-Institut, stimmt ihm im Gespräch mit den Netzpiloten zu: „Aus Innovationssicht ist Vectoring suboptimal, eine Brückentechnologie.“ Für ihn haben Initiativen wie der Zweckverband deshalb Pioniercharakter. Sie könnten langfristig dafür sorgen, dass Deutschland beim Glasfaser-Ausbau im internationalen Ländervergleich aufschließt. „Der Schritt speist sich aus dem Versorgungsgedanken, dass Breitband genauso wichtig ist wie Wasser und Strom,“ erklärt Beckert nachvollziehbar.

    Schnelles Internet ist Grundlage von einfach allem

    Doch privatwirtschaftliche Investitionen von Telekom & Co. fehlen nicht nur in der Altmark. Im baden-württembergisch Karlsdorf können sie Ähnliches berichten: Die Telekom ignorierte Anfragen nach Netzausbau, woraufhin die Gemeinde selber tätig wurde und Glasfaser-Kabel verlegte. Erst danach baute auch die Telekom aus, die Straße wurde ein weiteres Mal aufgerissen und ein Telekom-Kabel verlegt. Nun droht der Gemeinde der Verlust der Investition von 500.000 Euro, wenn sich Anwohner*innen für das Angebot der Telekom entscheiden. Das gleiche passiert auch im Nachbarort Forst. Das Satiremagazin extra3 berichtete darüber:

    Im brandenburgischen Finsterwalde wollte man ähnlich wie in der Altmark nicht mehr auf die Versprechen der Politik warten. Bereits vor vier Jahren stiegen die Stadtwerke Finsterwalde ins Glasfaser-Geschäft ein und versorgen inzwischen die halbe Stadt mit Glasfaser-Kabeln. Statt auf staatliche Förderprogramme setzen sie auf Unternehmen aus der Region. So können sie teilweise die 20-fache Geschwindigkeit der privaten Konkurrenz anbieten und sparen mehr als ein Drittel der Ausbaukosten, indem sie sich an sowieso geplante Straßenbauprojekten wie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung dranhängen.

    Klugerweise warten Kommunen nicht mehr auf die Landes- oder Bundespolitik, die in einer einmaligen Art und Weise den Wandel bisher verschlafen haben. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land, die Menschen brauchen Glasfaser-Netze für einen schnellen Zugang zum Internet. Dies ist sowohl Grundlage der neuen Arbeitswelt, die aufgrund der Digitalisierung ortsunabhängig und damit genauso in ländlichen Regionen entstehen, als auch der privaten Gestaltung seines eigenen Lebens und der Teilhabe an unserer auch online stattfindenden Gesellschaft. Ohne schnelles Internet kann es keine neue Provinz geben.

    

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    Telekom präsentiert: „Telekom Sport mit Sky Sport Kompakt: Alle relevanten Top-Ligen live erleben“

    Telekom-Sky-Sport-Kompakt-Advertorial

    Telekom bringt das Runde ins Eckige (Fernsehgerät)! Die ganze Welt des Sports erwartet Fans des gepflegten Ballsports jetzt, denn Telekom hat sein Live-Sport-Angebot erweitert. Seit dem 02. August 2017 habt ihr alles an einem Platz – Telekom bietet jetzt alles im Sky Sport Kompakt Bundle.

    Volles Programm – auch für Fußball-Muffel

    Wer wird Bundesliga-Meister und wer holt die Championsleague-Trophäe nach Hause? Über Sky Sport Kompakt können jetzt die Original Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga, die Topspiele der Frauen-Bundesliga, der UEFA Championsleague und der 3. Liga live verfolgt werden. Wer jetzt kein großer Fußball-Fan ist, kommt aber trotzdem auf seine Kosten. Auch für die Fußball-Muffel sind genügend andere Sportarten im Angebot. Das Programmpaket enthält außerdem Spiele der DKB Handball Bundesliga, alle Partien der Basketball Bundesliga und der Deutschen Eishockey Liga. Sky Sport Kompakt ist zwar ausschließlich für Telekom Kunden verfügbar, Sportfans können das Telekom Sport Angebot aber auch separat buchen.

    Premium-Inhalte live und on-demand

    Was Film- und Serieninhalte angeht, geht der Trend stark zu on-demand. Live-Sport ist aber nach wie vor ein unvergleichliches Erlebnis. „Telekom Sport liefert Sport- Fans ein unschlagbares Angebot: Alle relevanten Top-Ligen, dazu exklusive Inhalte, live und on-Demand und alles in HD-Qualität.“, sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden der Telekom Deutschland.

    Die Kunden sind zudem Gewohnheitstiere, was man durch andere Anbieter und Streaming-Plattformen kennt, möchte man auch beim Sport nicht missen. Deswegen gibt es alle Spiele und Berichte sowohl im TV, Web als auch in der App für iOs- und Android-Geräte. Über das Webportal Telekomsport.de

    Das gibt es sonst nirgendwo!” sagt Dr. Holger Enßlin, Geschäftsführer Legal, Regulatory und Distribution von Sky Deutschland. Denn die Telekom setzt hier nicht nur inhaltlich, sondern auch preislich neue Maßstäbe. Telekom Kunden erhalten das Komplett-Paket mit Sky Sport Kompakt ab 9,95 Euro im Monat, Nicht-Kunden haben aber auch die Chance eine Einzeloption ab 9,95 Euro im Monat zu buchen.

    Über die Deutsche Telekom

    Um auch weiterhin erfolgreich zu sein entwickelt sich die Deutsche Telekom heute schon von einer klassischen Telefongesellschaft hin zur Servicegesellschaft ganz neuen Typs. Deswegen engagiert sie sich offensiv in anderen Geschäftsfeldern, in denen sich neue Wachstumschancen eröffnen. Dadurch ist sie auch in mehr als 50 Ländern vertreten, in welchen sie rund 66 Prozent ihres Umsatzes erzielte.


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    • TELEKOM Welt: Wie die Telekom den Kampf mit Apple und Google aufnimmt: Nach einigen Jahren der geheimen Vorarbeit startet die Telekom nun den Kampf gegen Apple, Amazon und Google. Die Telekom möchte mit einem eigenen smarten Lautsprecher und dem Magenta-Assistenten gegen die Riesenkonzerne antreten und bietet daher ein erstes Angebot nach deutschen Datenschutzgesetzen. Das Ziel dahinter ist weniger in einer Nische mitzuspielen, sondern vielmehr auf gleicher Augenhöhe mit Amazon, Google und Apple zu sein. Anders als diese Konzerne, möchte die Telekom den smarten Lautsprecher vorerst nicht in sämtliche Geräte verbauen, sondern den Magenta-Assistenten derzeit lediglich als smarten Speaker zur Verfügung stellen. Ob dieser in Zukunft in anderen Geräten integriert werden soll, schließt das Unternehmen jedoch nicht aus.

    • CORADIA ILINT Abendblatt: Ein Zug mit Wasserstoff-Antrieb: Eine Weltpremiere am Donnerstagmorgen in Wolfsburg. Am Hauptbahnhof wurde der „Coradia iLint“ vorgestellt – der Zug, der seine Energie für den Elektromotor aus der kalten Verbrennung von Wasserstoff zu Wasser erhält. Somit ist der „Coradia iLint“ weltweit der erste Brennstoffzellenzug. Noch auf dem Bahnsteig wurden Verträge für eine Lieferung von 14 Brennstoffzellenzügen unter anderem vom Land Niedersachsen und der Landesverkehrsgesellschaft Niedersachen unterzeichnet. Das Ziel ist das Ersetzen von Dieseltriebwagen auf den nicht elektrifizierten Bahnstrecken zwischen Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude.

    • BEWERTUNGEN Focus: Schlechte Bewertung nach Abmahnung nicht einfach löschen: Sobald man für ein Produkt, welches man in einem Online-Shop bestellt hat, eine schlechte Bewertung schreibt, kann es durchaus passieren, dass man eine Abmahnung von einem Anwalt erhält. Dennoch sollte man diese Bewertung nicht einfach löschen. Sobald der Kunde das tut, erkennt dieser auch den Anspruch und die Gebühren für den Anwalt an. Sicherer ist es, sich vorher eine Rechtsberatung zu suchen. Sollte die bestellte Ware allerdings beschädigt sein, so ist es zudem sinnvoller den Mangel beim Verkäufer zu reklamieren, anstatt das Geld direkt zurück zu verlangen und eine schlechte Bewertung zu hinterlassen. Reklamiert der Käufer den Mangel, dann hat dieser Anspruch auf eine Neulieferung oder auf eine Reparatur.

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    • TELEKOM t3n: Bundesnetzagentur untersagt Teile des Stream-On-Tarifs der Telekom: Der umstrittene Streamingdienst von Telekom – StreamOn – wurde jetzt von der Bundesnetzagentur geprüft und einige Details davon untersagt. Der Tarif ermöglicht es bestimmte Dienste wie Netflix oder Spotify nicht aufs Datenvolumen anrechnen zu lassen. Das Verbot geht auf die Kritik zurück, dass das Angebot nicht europaweit verfügbar ist. Entsprechende Aktivisten werfen der Telekom also eine Verletzung der Netzneutralität vor, die Roamingfreiheit wird also verletzt. Neben der Telekom ist auch Vodafone seit Ende September mit einem solchen Tarif auf dem Markt. Nach aktueller Aussage der Telekom teile man die Auffassung der Behörde aber nicht. Die Bundesnetzagentur hat hier ebenfalls eine Prüfung angekündigt.

    • SAMSUNG curved: Galaxy S9 soll im Februar vorgestellt werden: Das neue Modell der beliebten Samsung Galaxy Reihe – das Galaxy S9 – soll Gerüchten zufolge im Februar 2018 vorgestellt werden. Dieser Meinung ist zumindest der rusissche Redakteur Eldar Murtazin auf Twitter, der auch schätzt, dass das Smartphone mit dem Snapdragon 845 ausgestattet werden wird, dem Nachfolger-Chipsatz des Snapdragon 835. Mit einer Präsentation im Februar 2018 würde Samsung nach dem Galaxy Note 7 Akku-Disaster 2016 und der verspäteten Veröffentlichung des Galaxy S8 2017 wieder zum gewohnten Zeitplan von Präsentationen im Frühjahr zurückkehren. Eine Veröffentlichung während des nächsten Mobile World Congress scheint also wahrscheinlich.

    • GOOGLE t3n: Auch Google findet massenhaft Politik-Anzeigen aus Russland: Nicht nur Facebook sei zum US-Wahlkampf im Auftrag Russlands für Anzeigensysteme genutzt worden sein, auch Google-Dienste wären laut eines Zeitungsberichts der Washington Post von ähnlichen Anzeigen mit Falschinformationen betroffen gewesen. Der Konzern habe Hinweise auf entsprechende Werbung zum Beispiel bei Google-Tochter YouTube und beim E-Mail-Dienst Gmail entdeckt. Facebook hatte im September Stellung zu den Inhalten genommen und wird sich, ebenso wie Twitter, zum 1. November nochmals vor dem US-Kongress zu dem Thema äußern. Google hat sich bisher noch nicht zum Thema geäußert und ob der Konzern ebenfalls an der Anhörung teilnehmen wird, bleibt offen.

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    Telekom präsentiert „Entertain Serien“

    Telekom_EntertainmentSerien

    Achtung Suchtfaktor! Mit „Entertain Serien“ kommen jetzt die heißesten Serien-Exportschlager nach Deutschland: Ab dem 04.10. könnt ihr The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd, Better Things und Cardinal exklusiv und ohne Aufpreis bei EntertainTV sehen.

    The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd

    Diese Serie zeigt eine düstere Zukunft in Amerika und ist nichts für schwache Nerven: Religiöse Fundamentalisten haben einen totalitären Staat aufgebaut. Durch Umweltkatastrophen sind fast alle Frauen unfruchtbar geworden – die wenigen, die noch fruchtbar sind, müssen als Mägde in reichen Häusern leben und den männlichen Herrschern Kinder gebären. Grundlage für die Serie war der Roman „The Handmaid’s Tale“ von Margaret Atwood, das bereits 1985 erschien.

    Better Things

    Better Things handelt von einer alleinerziehenden Mutter und davon wie sie ihre drei Töchter, ihre Schauspielkarriere und ihr Liebesleben unter einen Hut zu bekommen versucht. Schon die Episodentitel wie „Only women bleed“ (auf Deutsch: Nur Frauen bluten) lässen vermuten, dass die Serie mächtig Spaß macht. Die Ereignisse basiern zudem auf den echten Erlebnissen der Hauptdarstellerin und Produzentin Pamela Adlon und machen die Serie nicht nur schreiend komisch, sondern auch rührend – dafür gibt es in den USA viel Lob!

    Cardinal

    Diese Geschichte spielt im kanadischen Winter, wo der zwielichtige Polizeikommissar John Cardinal als Einziger bei dem Verschwinden eines 13-jährigen Mädchens einen Mord wittert. Als schließlich die Leiche des Mädchens gefunden wird, nimmt er die Spur wieder auf – doch Cardinal selbst hat keine lupenreine Vergangenheit. Seine Partnerin, Lisa Delorme, ermittelt deswegen zugleich heimlich gegen ihn. Die Story der ersten Staffel basiert auf dem Krimi vom kanadischen Schriftsteller Giles Blunt, mit dem Titel „Forty Words for Sorrow“.

    Schon gewusst?

    Die exklusiven Top-Serien bei EntertainTV gibt es jetzt ohne Aufpreis! Nur bei Telekom könnt ihr The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd, Better Things und Cardinal ab dem 04.10 in Deutschland sehen. Doch es gibt noch viele andere Serien-Highlights zu entdecken: Holt euch jetzt EntertainTV und genießt die ganze Vielfalt!

    Dieser Artikel wurde in freundlicher Zusammenarbeit mit der Telekom verfasst.

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    • WDR horizont: WDR legt im Juni beim Markenwert zu, die Telekom schwächelt: Der öffentlich-rechtliche Sender WDR legt trotz Kritik in den letzten Wochen an Markenwert zu, die Telekom muss hingegen mit einem Verlust von 28% bei der letzten Monatsauswertung rechnen. Experte Brecht verbucht diesen Erfolg aufgrund der positiven Assoziation mit der Marke, die als „modern„ und „innovativ“ beschrieben wird. Ein Ritterschlag in den kritischen Zeiten der Fake News. Zu der Telekom äußert sich Brecht, indem er feststellte, dass Telekom, um wieder wettbewerbsfähiger zu werden, mehr als nur gute Finanzen bräuchte.

    • BOSCH golem: Bosch testet selbstfahrende Taxis ab 2018: Selbstfahrende Autos scheinen immer attraktiver zu werden. So auch für das Unternehmen Bosch, welches jetzt selbstfahrende Taxis testen will. Ab 2018 soll diese Idee realisiert werden und erste kleine Robo-Taxis in deutschen Städten getestet werden. In welchen Städten genau diese Taxis dann zum Einsatz kommen werden, ist noch unklar. Fest steht jedoch, dass diese neue Technologie zum einen die Sicherheit auf den Straßen minimieren soll, zum anderen soll es die ebenfalls neue Idee des Carsharing attraktiver machen.

    • TENCENT heise: Chinesische Internetriesen liefern sich Wettkampf in Deutschland: Von China zu Deutschland, Alibaba und Tencent werden jetzt auch in Deutschland ihre Programme für mobiles Zahlen etablieren. Vorerst ist dies jedoch nur für chinesische Touristen möglich, die somit über das Chatprogramm WeChat von Tencent in Deutschland per Handy bezahlen können. Das sich diese Investition lohnt, zeigte die Auswertung des Unternehmen Wirecard, da chinesische Touristen pro Kopf ca. 3000€ während ihres Aufenthaltes ausgeben. Die Ausgaben konzentrieren sich dabei vor allem auf Luxusartikel wie Bekleidung, Schmuck und Kosmetik. Welche Marktmacht beide Unternehmen von China besitzen, ist alleine an der Anzahl der Nutzer, 938 Millionen, die WeChat-Nutzerkonten bei Tencent, sowie 400 Millionen Nutzer von Alipay, der Konkurrenzmarke von Alibab, zusehen.

    • KONKURRENTEN t3n: Apple vs. Google: Das sind die Stärken und Schwächen der beiden Tech-Riesen: Apple und Google sind die Großkonzerne. Die stärksten Konkurrenten wurden jetzt getestet und miteinander verglichen, unter anderem wurden die Aspekte Desgin und Userinterfaces miteinander verglichen, wobei Apple besser abschnitt. Doch Aussehen ist nicht alles, entschieden sich die Nutzer, bei der Software lag Google eindeutig vorne, nicht schön, aber zuverlässig sei die Google-Web-Software, zudem hatte sie noch keinerlei Skandale im Bezug auf Datensicherheit und Verlusten. Doch nicht nur bestehende Funktionen werden genauer gegenübergestellt, auch die Frage wie zukunfts tauglich beide Unternehmen mit dem Thema der künstlichen Intelligenz umgehen, wird auch dargestellt.

    • HACKERATTACKEN wired: Hackerattacken auf die Ukraine sind nur der Vorgeschmack: Die Ukraine als Testlabor für kommende Hackerangriffe? Die Ukraine ist ein beliebtes Land für viele Hackerangriffe, warum gerade dieses Land damit zu kämpfen hat, haben Experten untersucht und stellen ihren Verdacht nun vor. Ob Medien, der Finanzsektor, Transport, das Militär, oder die Energie, alle diese Sektoren waren schon einmal Opfer eines Angriffes, keiner war sicher vor dem gehackt werden, berichtete Kenneth Geers, der NATO-Botschafter mit Fokus auf die IT-Sicherheit. Nicht gänzlich unwichtig ist die Beziehung der Ukraine zu Russland, Spekulationen, dass es sich bei diesen systematischen Hackerangriffen womöglich um den russischen Geheimdienst handle, weisen Sicherheitsexperten zwar noch von sich, der Präsident Poroschenko hingegen ist sich sicher. Sicherheitsexperten betrachten diese Vorfälle geopolitischer und entwickeln die Theorie, dass es sich hierbei um ein Versuchsgebiet Russlands für einen Cyberkrieg gegen die USA handle.

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    • ALEXA t3n: User-Interfaces für Sprachassistenten: Die Magie von Alexa erklärt: Alexa und Co. sind Teil unseres Alltages geworden. Sie helfen uns schnell und einfach bei den verschiedensten Dingen. Doch wie genau funktionieren sie eigentlich und wie müssen die Anwendungen entwickelt werden, damit User sie überhaupt problemfrei nutzen können? Diese und weitere Fragen beantwortet der Artikel im Detail. Für alle, die schon einmal mehr hinter die Magie von Voice-User-Interfaces schauen wollten.

    • ROBOCUPheise: Meisterschaft der Maschinen: Fußball mit Algorithmen: Auf die richtige Software kommt es an. In der Standard Platform League (SPL) treten Roboter beim Fußball gegeneinander an und zwar mit den gleichen Voraussetzungen. Die Roboter-Plattform ist bei allen Spielern dieselbe, deswegen ist das Augenmerk bei diesem Event auf das Team mit der besten Software gerichtet. Die Herausforderung bei diesem Event ist es u.a., dass die Roboter den Ball von ihren Gegnern zu unterscheiden wissen, aber auch die Entscheidung zu treffen, welche Aufgaben sie welchem Teammitglied zutrauen.

    • TELEKOM golem: Bis 2018 flächendeckend Vectoring in Nordrhein-Westfalen: Nordrhein-Westfalen, das Bundesland mit der höchsten Bevölkerungszahl, hat sich auf Glasfaser festgelegt. Das stellt eine deutliche Herausforderung für die Telekom dar, da es enorme Kosten bedeutet. Der Deutschland-Chef der Deutschen Telekom, Niek Jan Van Damme, stellt jedoch einen Plan auf, nach dem bis 2026 ein flächendeckendes Glasfasernetz ausgebaut sein soll. Die neue Regierung sprach sich für diesen Plan aus, wie das Landeswirtschaftsministerium erklärte. Zwar sind sich das Unternehmen und die Landesregierung einig, dass die Zukunftstechnologie Glasfaser sei, dennoch warnt Van Damme vor einem zu zuversichtlichen Versprechen, da die Investition für die Unternehmen sehr teuer sei und nicht sofort umsetzbar.

    • AMAZON chip: Amazon Prime: Kunden bekommen neuen Gratis-Vorteil: Alle Leseratten unter den Prime-Mitgliedern haben wieder einen Grund zur Freude. Der neue Gratis-Vorteil von Amazon bietet die Möglichkeit auf eine ganze Bibliothek. Das neue Angebot heißt „Amazon Prime Reading“ und bietet aktuelle Digitalausgaben u.a. von „Focus“ und „Fit for Fun“. Für diejenigen, die sich noch nicht sicher sind, bietet Amazon eine kostenlose, 30-tägige-Probemitgliedschaft für Prime an. Die Verlängerung dieser Probezeit kostet dann im ersten Jahr 49€, darauf folgend dann jährlich 69€.

    • VERBOT handelsblatt: Mit dem Smartphone auf Tour: Smartphones sind unsere ständigen Begleiter, wir benutzen und brauchen sie jederzeit. Doch beim Autofahren ist das nicht möglich und ist aufgrund der vielen Unfälle auch strikt verboten. Wer jedoch trotzdem nicht während der Fahrt auf sein Smartphone verzichten kann, sollte sich beim Telefonieren eine Freisprechanlage einrichten und die Finger von komplizierteren Apps lassen. Wird man beim Schreiben von Textnachrichten oder Anschauen von Filmen und Videoclips ertappt, verstößt man gegen eine Ordnungswidrigkeit, die derzeit mit einem Punkt in Flensburg und 60€ bestraft wird.

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    • ANDROID golem: Rechtemissbrauch ermöglicht unsichtbare Tastaturmitschnitte: Forscher haben kontrollierte Angriffe auf Android Apps durchgeführt und dabei Sicherheitslücken fast aller Android Versionen gefunden. Betroffen waren Apps, die die Funktion „Lay on Top“ nutzten, die zum Beispiel für Warnmeldungen oder unsichtbare Overlays verwendet werden können. Mit einem Missbrauch der Funktionen könnte von der Tastatur abgelesen oder sogar neue Apps installiert werden. Google reagierte mit einem Ausschluss von Apps, die diese Funktionen nutzen und kündigte an die Sicherheitslücke in Android O zu beheben.

    • TELEKOM handelsblatt: Verbraucherschützer fordern Verbot von „Stream On“: Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat die Telekom aufgefordert, ihren Datentarif mit Streamingangebot zu verbieten. Das Angebot verstößt gegen die Netzneutralität, da alle Daten diskriminierungsfrei zugänglich sein müssen. Der Dienst steht ebenfalls unter Prüfung der Bundesnetzargentur. Der Tarif, bei dem Streaming über bestimmte Dienste nicht mehr auf das Datenvolumen angerechnet wird, könnte die Wahlfreiheit der Verbraucher beeinflussen und sich negativ auf Innovation auswirken. Die Telekom äußerte Widerspruch, da jeder Anbieter Partner des Stream On Angebots werden kann.

    • CARSHARINGt3n: Car2Go und Drivenow: Daimler und BMW könnten Carsharing-Geschäft bündeln: Die beiden größten Carsharing Unternehmen kündigten an, ihre Angebote zu fusionieren. Schon im Dezember wurden in Gerüchten Fusionspläne behandelt, nun ist klar, dass bis zum Ende des dritten Quartals dieses Jahres DriveNow und Car2go unter einem neuen Namen fahren werden. Das neue Unternehmen soll ebenfalls offen sein auch weitere Partner aufzunehmen. So werden beispielweise myTaxi oder Moovel mitgehandelt. Mit der Verschmelzung der Unternehmen werden Daimler und BMW deutliche Marktführer für Mobilitätsdienste in Europa und stärken ihre Marktposition gegen Fahrdienste wie Uber aus Amerika.

    • KI heise: Apple: KI-Prozessor für iPhones: Nach Google zieht jetzt auch Apple nach und entwickelt nun Prozessoren für Algorithmen Künstlicher Intelligenz. Funktionen wie der Sprachassistent Siri oder Worterkennung auf der Tastatur zeigen Aufgaben von künstlicher Intelligenz. Quellen behaupten, dass schon auf der Entwicklerkonferenz „WWDC“ für Mac und iOS-Entwickler die „Apple Neural Engine“ angekündigt werden soll. Momentan arbeiten alle großen Unternehmen, führend Google und Nvidia an der Entwicklung von kleinen Prozessor-Chips. Funktionen wie maschinelles Lernen, Deep Learning oder Cognitive Computing nehmen noch große Rechenzentren in Anspruch.

    • LEAKS spiegel: So funktioniert digitale Desinformation: Das Thema Leaks ist besonders in der heutigen Zeit von Cyberangriffen wie WannaCry wieder in den Fokus gerückt. Vor einer Woche ist ein Bericht über russische Missinformationsmethoden aufgetaucht. Hacker manipulieren digitale Dokumente und verschaffen sich zum Beispiel über E-Mail Konten Zugang zu den Daten. Laut dem Toronto „Citizen Lab“ stellen diese manipulierten Dateien in einem Kontext von echten Dokumenten ein Problem dar, da sie nicht ausgiebig auf Ihre Echtheit überprüft werden.

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    • BND heise: Der BND spioniert am größten Internetknoten der Welt: In Deutschland liegt der wohl größte Internetknoten der Welt. Schon vor zwei Jahren lag die Kapazität der Internet-Drehscheibe De-Cix bei 12 TBit/s, auch wenn in der Regel nur rund 3,5 TBit/s übertragen wurden. Der Bundesnachrichtendienst BND hat versucht, an diesem Punkt Daten abzugreifen, um sie auszuwerten. In der Nähe von De-Six liegt ein Rechenzentrum der Telekom. Dort hat der BND zunächst das Verfahren erprobt, um Zugriff auf den Knoten zu erhalten. Dort werden sowohl innnerdeutsche, als auch sogenannte „Mischdaten“ übertragen, also Daten deutscher und ausländischer Bürger. Die Gesetzeslage ist unklar, da die Richtlinien aus einer Zeit vor der paketvermittelten Netzkommunikation stammen und nichts zum „Mischverkehr“ sagen.

    • INDUSTRIALISIERUNG t3n: Merkel eröffnet Hannover Messe: „Apokalyptische Thesen“ nicht erfüllt: In Hannover hat am Sonntag zum nun 70. Mal die Hannover Messe begonnen. Die Messe, die sich mit Neuerungen der Industrie befasst, wurde am Abend von Bundeskanzelerin Angela Merkel eröffnet. Das Thema ist dieses Jahr erneut die vernetzte Industrie, bei der Roboter eine zunehmende Rolle spielen werden. Laut Merkel seien die „apokalypthischen These“, die Roboter würde die Menschen verdrängen, nicht eingetroffen. Zur Hannover Messe werden rund 200.000 Besuchen und 6.500 Aussteller erwartet.

    • APPLE golem: Patentverwerter klagt gegen Apple und Mobilfunkanbieter: Der bekannte Patentverwerter Cellular Communications Equipment (CCE) klagt derzeit wegen angeblichen Patentmissbrauch. Neben Apple sind auch Mobilfunkanbieter wie AT&T, T-Mobile und Verizon angeklagt, da sie die Geräte von Apple vertreiben. Die vier Patente beziehen sich auf verschiedene Mobilfunktechniken, darunter etwa, schnell einen Notruf absetzen zu können. Diese Patente wurden zwischen 1997 und 2010 von Nokia angemeldet. CCE klagt häufiger im Auftrag des finnischen Unternehmens. Im Jahr 2011 gab es eine Einigung zwischen Apple und Nokia, nachdem die beiden Firmen einen jahrelangen Rechtsstreit geführt hatten. Apple selbst hatte im Dezember eine Kartellrechtsklage gegen Nokia eingereicht.

    • MEDIEN Netzpolitik.org: EU-Richtlinie wird Video-Anbieter zwingen, legale Videos zu löschen: Auf EU-Ebene wird derzeit die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste überarbeitet. Vor knapp einem Jahr hat EU-Kommissar Günther Oettinger seinen Vorschlag für eine Änderung der Richtlinie vorgelegt. Jetzt ist das Parlament am Zug. Berichterstatter sind die beiden deutschen Abgeordneten Sabine Verheyen (Christdemokraten) und Petra Kammerevert (Sozialdemokraten). Am Dienstag wird der federführende Kulturausschuss des Europaparlaments seinen Bericht zur Richtlinie in erster Lesung beschließen.

    • ADBLOCK Zeit: Blockst du mich, block ich dich: Im Internet findet ein Wettrüsten statt. Auf der einen Seite stehen die Betreiber von kommerziellen Websites und ihre Werbepartner. Auf der anderen Seite stehen Start-ups, besorgte Nutzer und Datenschützer. Und zwischendrin: Entwickler, Forscher und Unternehmen wie Google, Apple und Facebook, die vermitteln wollen. Es geht um Ad-Blocker und Anti-Ad-Blocker zur Gegenwehr. Nachdem es Ad-Blocker, also Browser-Erweiterungen, die Werbeelemente auf Websites ausblenden, schon lange gibt, schlägt die Werbebranche zurück. Sie setzt vermehrt Technik ein, die entweder Werbung gezielt verschleiert oder die Ad-Blocker erkennen und blockieren soll – nur wer den Ad-Blocker deaktiviert, kann dann die Inhalte der Website lesen. Die Nutzer und Entwickler der Blocker versuchen ihrerseits wiederum, diese Mechanismen auszutricksen.

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    Wie Telekom mit der StreamOn-Funktion die Netzneutralität gefährdet

    Telekom-StreamOn-Teaser-AP

    Mobilfunkverträge mit inklusivem Datenvolumen sind hierzulande ja ein leidiges Thema. Während Anbieter in Nachbarstaaten wie Finnland mit Dutzenden Gigabytes um sich werfen, erhält der Otto Normalverbraucher in Deutschland nur ein mickriges Inklusiv-Volumen. Bei Verwendung von Streamingplattformen wie Spotify oder YouTube ist das schnell aufgebraucht. Abhilfe soll beim größten deutschen Mobilfunkanbieter Telekom die neue Option „StreamOn“ schaffen. Doch was gut gemeint ist, könnte den Streaming-Wettbewerb womöglich spürbar verzerren.

    StreamOn: Streamingdienste vom Inklusivvolumen ausgenommen

    Streaming ist der Trend der letzten Jahre. Songs und Videos müssen nicht mehr auf dem kostenbaren Speicher des mobilen Endgeräts gespeichert, sondern können unterwegs „on-the-fly“ von den Webservern abgerufen werden. Gerade das kostet allerdings eine Menge Bandbreite, die bei den meisten Verträgen rar ist. Der Netzanbieter Telekom hat diese Entwicklung erkannt und bietet ab 19. April eine neue Option mit dem Namen StreamOn an.

    Dabei ist der Name Programm: Der Nutzer kann Musik hören und Videos schauen, ohne dass das im Tarif enthaltene Highspeed-Datenvolumen belastet wird. Die Telekom selbst gibt sich selbstbewusst und Unternehmenssprecher Niek Jan van Damme tönt: „Mit StreamOn werden wir den deutschen Mobilfunkmarkt revolutionieren. Das neue Angebot ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, unseren Mobilfunkkunden auch unterwegs eine uneingeschränkte Nutzung von Audio- und Videoinhalten im besten Mobilfunknetz zu bieten.

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    Spotify ist zum Marktstart von StreamOn noch nicht enthalten. (Image by Jonas Haller)

    Doch uneingeschränkt gilt nicht ganz: Für die Aufnahme in die Liste der ausgewählten Dienste müssen die Anbieter Telekom-Partner sein oder werden. Zum Start werden im Audiosegment lediglich Apple Music, Amazon Music Unlimited, JUKE, Napster sowie radioplayer.de unterstützt. Verhandlungen mit Spotify laufen nach Unternehmensangaben, eine Einigung wurde aber noch nicht erzielt. Soundcloud oder Google Play Music wurden gar nicht angefragt. Auch im Videobereich sind zwar die Big Player wie YouTube, Netflix, Amazon Prime Video, Sky Go oder das ZDF an Bord, allerdings fehlen Dienste wie Google Play Filme, Vimeo oder die ARD. Letzteres Angebot steht lediglich über den Telekom-eigenen Service EntertainTV live zur Verfügung.

    Selektierung von Seiten der Telekom

    Das Dilemma der kostenlos hinzubuchbaren Option ist die Willkürlichkeit des größten deutschen Netzbetreibers. Schlussendlich entscheidet er, welche Streaming-Dienste es wert sind, für StreamOn freigeschalten zu werden. Zwar verspricht Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland GmbH, dass keine Einschränkungen vorliegen und jeder Anbieter von legalen Audio- und Video-Inhalten Partner werden kann, allerdings müssen die Streaming-Unternehmen erst auf die Telekom zugehen. Und das ist die falsche Vorgehensweise. Der Mobilfunkanbieter bevorteilt einmal mehr die großen Content-Lieferanten und beschneidet etwaige Mitbewerber in ihrer Konkurrenzfähigkeit.

    Fazit: Entweder alle oder keine

    Auf dem ersten Blick ist StreamOn eine echte Revolution für den Mobilfunkmarkt. Gerade große Datenmengen bleiben von der Anrechnung an das Datenvolumen verschont. Der zweite Blick offenbart allerdings vielmehr einen Rückschritt – vor allem in Sachen Netzneutralität. Kooperierende Streaming-Anbieter werden durch die Funktion in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bevorteilt. Der Mobilfunkbetreiber sollte nicht die Schlüsselrolle spielen, warum ein Kunde genau diesen Streaming-Dienst nutzt. An die Telekom gilt deswegen der Appell: entweder alle oder keine. Entweder, man spendiert den Kunden echte Flatrates oder bleibt weiterhin im alten System der engen Datenvolumina.

    Dieser Artikel erschien zuerst auf Androidpiloten.


    Image by Telekom


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    • DEUTSCHE BANK MOBILE PAY: Deutsche Bank startet Bezahlen per Smartphone – Apple Pay lässt weiter warten: Ab dieser Woche können Deutsche Bank-Kunden mit ihrer Banking-App auch bezahlen. Kunden mit Android-Smartphone sollen ihre Mastercard-Kreditkarte in die Deutsche Bank App integrieren können und dann per Smartphone bezahlen. Die Funktion groß auszurollen, traut sich die Bank offenbar noch nicht: Vorerst sollen nur 300.000 von acht Millionen Kunden den Service nutzen können, wie das Handelsblatt berichtet.

    • TOR golem: Tor-Entwickler experimentieren mit Rust: Die Entwickler des Browsers Tor, der als sicherer als andere Browser gilt, denken darüber nach, die Sprache des Programms zu wechseln. Die Sprache, die bisher zum Einsatz kommt, ist C. „Ein kleiner Fehler in C könnte echte Konsequenzen für echte Menschen haben“, sagte allerdings Entwicklerin Isis Aora Lovecruft auf Twitter. Beim einem Treffen letzte Woche wurde diskutiert, ob statt C nun die Sprache Rust Einzug halten soll. Sie soll bald für erste Tests genutzt werden.

    • SMARTHOME heise: Versteckte Mikrofone in euren Haushaltsgeräten: Alles wird smart: Überwachungskameras, Heizungsthermostate und Schaltsteckdosen kommunizieren munter über das Internet mit ihren Herstellern und verwandeln die Router-Firewall in einen Schweizer Käse. Was genau die IoT- und Smart-Home-Geräte tun, erfahren die Kunden jedoch nicht. In Ausgabe 8/2017 hat das c’t magazin am Beispiel etlicher Geräte aus dem Fundus der Mitarbeiter untersucht, wie es um die Sicherheit von IoT- und Smart-Home-Geräten bestellt ist, ob die Privatsphäre gewahrt bleibt und welche Möglichkeiten der Kunde hat, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden.

    • TELEKOM Welt: Gratis-Streaming beim Telekom Mobilfunk: Niek Jan van Damme, Deutschland-Chef der Telekom, hat angekündigt, dass für Nutzer, die den Magenta-Mobil-Tarif L gebucht haben, künftig Video- und Musikstreaming „kostenlos“ sein werden. Damit gemeint ist, dass sich das Datenvolumen nicht mehr dadurch verringert, dass Musik oder Videos gestreamt werden. Laut van Damme haben viele Nutzer „Angst davor, ihr Datenvolumen zu verbrauchen“. Ihnen wolle man mit der neuen Option die Angst nehmen. Hingegen anders lautender Vermutungen, dieses Angebot würde die Netzneutralität gefährden, sagte der Telekom-Chef: „Wir verletzen hier keine Netzneutralitätsregeln, weil wir alle Interessenten und Partner gleich behandeln“.

    • YAHOO kurier.at: Aus AOL und Yahoo soll Oath werden: Das US-Internetunternehmen Yahoo soll nach seiner Übernahme durch den US-Telekommunikationsriesen Verizon offenbar mit der Verizon-Tochter AOL zu einer Einheit verschmelzen, die offenbar den Namen Oath tragen soll. „TakeTheOath“ schrieb AOL-Chef Tim Armstrong am Montag im Kurzmitteilungsdienst Twitter und machte damit ein Wortspiel, das sowohl „Nimm Oath“ als auch „Leiste den Eid“ bedeutet. Den geplanten Zusammenschluss nannte Armstrong ein „nicht zu bremsendes Team“.

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    • CEBIT heise: Eröffnung der CeBIT: „Digitalisierung führt zu Demokratisierung“: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die CeBIT mit dem eindringlichen Appell eröffnet, vom digitalen Wandel verunsicherte Menschen nicht zu missachten. Es gehe um „Millionen von Menschen, die zum Teil noch nicht wissen, was sie erwartet“, sagte Merkel am Sonntagabend auf dem Messegelände in Hannover. Sie in das neue Zeitalter der Digitalisierung mitzunehmen werde die Politik aber nicht allein schaffen, sagte sie an die Adresse der Industrie. Man müsse unter anderem das Bildungssystem anpassen und zum lebenslangen Lernen kommen.

    • CYBER-ATTACKS t3n: BSI-Chef warnt vor deutlicher Zunahme von Cyberattacken:Die Zahl der Cyberattacken auf die Bundesregierung, Behörden und Unternehmen steigt. Die Lage soll sich im Vorfeld der Bundestagswahl im Herbst noch einmal deutlich verschärfen, wie Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), in der Welt am Sonntag warnt. Das Lagezentrum der Cyberabwehr sei in „erhöhter Bereitschaft“, um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Schon jetzt registriere Deutschlands zentrale Cyberabwehr-Behörde täglich Angriffe gegen die Regierungsnetze, wie Schönbohm erklärt.

    • TELEKOM golem: Deutsche Telekom bietet 1-GBit/s-Zugänge an: Auf der CeBit gab Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland bekannt, dass ab sofort der Ausbau von Glasfasernetzen in Gewerbegebiete startet. Der Anlass sei, dass die Kunden Geschwindigkeiten von 1 GBit/s verlangten. Darüber hinaus soll es Vectoring-Angebote geben. Am 19. März seien die Bauarbeiten in den ersten hundert Gewerbegebieten gestartet. Angaben zum Preis konnten noch nicht gemacht werden.

    • ASYLVERFAHREN Zeit: Spracherkennungssoftware zur Herkunftsüberprüfung: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) will in Zukunft möglicherweise mittels einer Software für Spracherkennung prüfen, ob die Dialekte von Asylbewerbern zu ihrer Herkunftsangabe passen. Das ist nicht nur ethisch fragwürdig, die Technik wird absehbar auch fehleranfällig sein. Schon heute werden in Einzelfällen Sprachgutachten in Asylverfahren angefertigt, jedoch nicht von Maschinen, sondern von Menschen. Denn für die Beurteilung ist ein tiefes Wissen über die sprachliche Situation in den Herkunftsländern erforderlich. In manchen Fällen haben die Ergebnisse schon zu Abschiebeentscheidungen beigetragen, wie ein Analyst der Süddeutschen Zeitung sagte.

    • DIGITALPOLITIK Spiegel: Deutsche sagen Silicon Valley den Kampf an: Pünktlich zur Eröffnung der Computermesse Cebit kommende Woche in Hannover legt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) ein hundertseitiges Weißbuch vor, das den ersten umfassenden Versuch der Regierung darstellt, eine mögliche Ordnungspolitik für das Internetzeitalter zu entwerfen. Das Werk fordert einen Bruch mit dem Laisser-faire-Prinzip, mit dem in den USA marktbeherrschende Portale entstehen konnten. Vorgeschlagen wird ein „dritter Weg“, der sich von der strengen Regulierung der Digitalbranche in Asien abheben soll.

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    • KI heise: Automatische Gesprächsanalysen sollen Arbeit von Call-Centern verbessern: In einigen Call-Centern bekommen Mitarbeiter bei Kundengesprächen Hinweise von Software, die die Art ihrer Dialoge analysiert. Angeboten wird solche Software auch von Cogito, einem Unternehmen aus Boston. Die Kundenzufriedenheit soll sich durch ihren Einsatz um 28 Prozent erhöht haben. Recherchen von Cogito haben gezeigt, dass Call-Center ihre Mitarbeiter nicht abschaffen wollen, aber daran interessiert sind, ihre Arbeitsweise zu verbessern.

    • GOOGLE googlewatchblog: Viele kleine Verbesserungen: Chrome for Android 56 wird ausgerollt:Eine Woche nachdem Chrome 56 für Windows, Mac und Linux erschienen ist, wird die aktuelle Version nun auch für Android ausgerollt. Aufgrund der großen Unterschiede zwischen den Plattformen bekommt dieser Browser immer einige andere Updates als die Desktop-Version. Der Browser bekommt vor allem einige Verknüpfungen mit denen sich Alltags-Aufgaben schneller erledigen lassen.

    • APPLE golem: Firmware-Update für Apples Airpods: Apple hat ein Firmware-Update für die Airpods bereitgestellt, das bei verbundenem iPhone oder iPad automatisch auf die Bluetooth-Ohrhörer aufgespielt wird. In den Einstellungen des iOS-Geräts kann der Nutzer die Version kontrollieren. Vorher nannte Apple diese 3.3.1, nach dem Update wird die Version als 3.5.1 ausgewiesen. Welche Fehler sie behebt, ist bisher nicht bekannt.

    • TELEKOM golem: Kunde wartet seit einem Jahr auf FTTH der Telekom: Ein Anwohner eines Neubaugebiets im Allgäu, wo die Deutsche Telekom Fiber To The Home (FTTH) anbietet, wartet seit rund einem Jahr auf seinen Anschluss. Wegen einer laufenden Klage äußert sich das Unternehmen nicht zu dem Fall. „Da dieser inzwischen einen Rechtsanwalt eingeschaltet hat, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir ihnen dazu keine Auskunft geben können“, sagte Telekom-Sprecher Peter Kespohl.

    • GITLAB t3n: Gitlab löscht versehentlich 300 Gigabyte – und bekommt dann Probleme mit dem Backup: Ein Administrator von Gitlab löschte ein vermeintlich leeres Verzeichnis von den Servern des Anbieters. Nach Abbruch des Löschvorgangs sind von den ursprünglichen 310 Gigabyte an Daten nur noch 4,5 Gigabyte übrig. Um sich abzusichern, hat das Startup daher gleich fünf Backup-Mechanismen am Start. Das ist für die betroffenen Gitlab-Kunden allerdings kein echter Trost, denn wie sich herausstellt, haben alle fünf versagt.

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    Mirai: Es wird Zeit für ein tragfähiges Sicherheitskonzept

    Der Angriff, der vor Kurzem die Router zahlreicher Telekom-Kunden außer Gefecht setzte, ist symptomatisch für einige größere Probleme. Er zeigt, wie schon die vor einer Weile erfolgte Attacke auf DynDNS, dass viele Geräte im Internet (gerade im sogenannten „Internet of Things“) nicht ausreichend abgesichert sind. Leider zählen auch viele Router dazu. Das muss sich ändern, denn hier bietet sich Kriminellen ein gefährliches Einfallstor. Letztendlich war es nur eine fehlerhafte Programmierung der Schadsoftware, die die Opfer – und die Allgemeinheit – vor Schlimmerem bewahrte.

    Angriff legt Router lahm

    Vor Kurzem wurden zahlreiche der von der Deutschen Telekom an ihre Kunden verteilten Speedport-Router durch einen Angriff zeitweise außer Gefecht gesetzt. Zunächst wurde vermutet, dass eine Schwachstelle in der Fernwartungs-Schnittstelle die Router angreifbar gemacht hatte. Über diese Schnittstelle kann der Provider beispielsweise neue Konfigurations-Informationen, aber auch Sicherheits- und sonstige Software-Updates verteilen.

    Die Telekom erklärte den Vorfall jedoch in einer am 30. November veröffentlichten Erklärung ein wenig anders. Demnach sei die Fernwartung bei den fraglichen Routern gut abgesichert – und sei auch nicht angegriffen worden. Ziel des Angriffs war demnach ein anderer Daten-Port, auf dem sogenannte „Connection Requests“ eingehen – hierüber wird eine sichere Verbindung ausgehandelt, bevor die Fernwartung überhaupt durchgeführt werden kann.

    Dieser Port, der in einem Protokoll festgelegt und daher bei allen Router-Typen identisch ist, wurde laut der Telekom im Übrigen gar nicht angegriffen, um der Telekom selbst zu schaden. Vielmehr sei vor Kurzem eine ernste Schwachstelle bei der Absicherung dieses Ports für einen anderen, von der Telekom nicht verwendeten Router-Typ dokumentiert worden. Kriminelle hätten deswegen einen großflächigen Angriff auf diesen Port (Port 7547/tcp) durchgeführt.

    Das Ziel der Angreifer war laut Telekom „die Installation einer Schadsoftware auf den Routern, damit diese als Teil eines sogenannten Botnetzes fungieren, also als fernsteuerbare Infrastruktur für weitere Angriffe zur Verfügung stehen.“ Die Telekom-Router wiesen aber nach aktuellem Kenntnisstand keine Schwachstelle auf, die die Installation einer Schadsoftware durch einen solchen Angriff ermögliche. Allerdings habe der Angriff zum Ausfall einiger Router-Funktionen geführt, sodass Kunden mitunter das (per IP-Telefonie umgesetzte) Telefon sowie das Internet nicht nutzen konnten. Das sei aber durch einen Neustart der betroffenen Geräte in der Regel zu beheben. Dieser löscht bei infizierten Routern die Schadsoftware aus dem Arbeitsspeicher des Geräts. Andere Router, die keine entsprechende Schwachstelle besitzen, wurden durch die schiere Anzahl eingehender Anfragen auf Port 7547 in einen Absturz getrieben und könnten durch einen Neustart ebenfalls wieder in den normalen Betrieb übergehen.

    Zudem hat die Telekom mittlerweile einen Software-Patch zur Verfügung gestellt, der die Router gegen derartige Angriffe unempfindlicher machen soll.

    Sicherheitslücken im Internet of Things

    Laut IT-Sicherheits-Experte Brian Krebs handelt es sich bei der für den Angriff verwendeten Schadsoftware um eine neue Variante des Mirai-Wurms. Dieser befällt unzureichend abgesicherte Geräte des sogenannten „Internet of Things“ (IoT), etwa Überwachungskameras, digitale Video-Recorder oder nun offenbar auch Router. Der Mirai-Wurm war aktuellen Erkenntnissen zufolge schon für den großen Angriff auf den DNS-Provider DynDNS verantwortlich, der im Oktober zum Ausfall zahlreicher, teils sehr populärer Internet-Dienste führte. Neben derartigen DDoS-Angriffen wird Mirai unter anderem auch benutzt, um Online-Kriminellen eine Anonymisierung ihrer Aktivitäten zu ermöglichen.

    Die neue Mirai-Variante ist eine von mittlerweile Dutzenden, die in den letzten Monaten entstanden sind und um unzureichend abgesicherte IoT-Devices konkurrieren. Laut Brian Krebs ist die Schadsoftware recht klug programmiert: kaum hat sie sich über die Fernwartungs-Lücke eingenistet, schaltet sie dieses Feature komplett ab, um eine Säuberung des Gerätes durch den Hersteller und die Installation von Sicherheits-Updates zu verhindern. IT-Sicherheits-Experten vermuten, dass das so entstandene Botnet für kriminelle Dienste an Dritte vermietet werden soll. Die Betreiber haben allem Anschein nach ein großes und professionelles Cybercrime-Projekt im Sinn. So haben sie große IP-Adress-Bereiche für Mirai-Kontrollserver reserviert.

    Nicht auf Schwächen der Gegenseite verlassen

    Wie schon der Angriff auf DynDNS zeigt die aktuelle, vor allem die Telekom betreffende Attacke, dass dringend mehr für die Absicherung von IoT-Geräten getan werden muss. Im Falle von Routern, die fast immer über die Fernwartung aktualisiert und abgesichert werden, sind hier eindeutig die Hersteller in der Pflicht. Sie müssen Berichte über Sicherheitslücken künftig ernster nehmen und Schwachstellen zeitnah beheben.

    Letztendlich war es pures Glück, dass der neue Wurm so schlampig programmiert war, dass er zu Abstürzen und Ausfällen führte. Statt einer diskreten Installation von Schadsoftware und der anschließenden Übernahme der Geräte kam es so zu einer großflächigen Störung, die die Telekom und die IT-Sicherheits-Branche auf die Problematik aufmerksam machte. Obwohl der zeitweise Ausfall von Internet und Telefon für die Betroffenen zweifellos ärgerlich war, wurde so auf längere Sicht Schlimmeres verhindert. Hunderttausende Router in der Hand von IT-Kriminellen hätten zweifellos ein ungleich größeres destruktives Potential gehabt.

    Da wir uns zweifellos nicht immer darauf verlassen können, dass der Gegenseite derartige Fehler passieren, ist es an der Zeit, das Sicherheits-Niveau in diesem Bereich deutlich zu verbessern. Noch immer wird im Bereich IoT der Sicherheit oftmals nur eine untergeordnete Bedeutung eingeräumt. Die aktuellen Angriffe zeigen, dass wir uns das nicht mehr leisten können. Es ist auch in diesem Bereich an der Zeit für tragfähige Sicherheitskonzepte und deren konsequente Umsetzung. Anderenfalls wird der nächste Angriff womöglich weiter reichende Folgen haben.


    Image “security” by pixelcreatures (CC0 Public Domain)


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    • IBM horizont: IBM und Accenture eröffnen Zentrum für künstliche Intelligenz: Künstliche Intelligenz und IoT nehmen in den nächsten Jahren enorm zu. Sowohl im privaten, als auch beispielsweise im Dienstleistungsbereich. Gerade da gäbe es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für KI. Allein die Beantwortung von Kundenfragen durch virtuelle Agenten oder die Automatisierung von dokumentationspflichtigen Abläufen, könnte durch KI einen enormen Vorsprung erleben. Deshalb eröffnet IBM, in Zusammenarbeit mit Accenture, ein Zentrum für künstliche Intelligenz in Frankfurt. Als starker Industriestandort werde Deutschland von der Nutzung intelligenter Roboter und selbstlernender Maschinen profitieren.

    • GOOGLE googlewatchblog: Vom Hoffnungsträger zum Mega-Flop: Kaum jemand nutzt Googles Messenger Allo & Duo: Für Google läuft es dieser Tage schlecht, zumindest aus der Sicht von Social Media und Messaging. Bis auf Gmail konnte Google kein einziges Produkt hervorbringen, was gegen Facebook, Whatsapp und Co. nur im Geringsten ankommen könnte. Auch die Hoffnungsträger Allo & Duo konnten an dieser Sache nichts ändern. Zwar stieg die Nutzerzahl in den ersten fünf Tagen schon auf fünf Millionen Downloads. Allerdings passierte danach auch nicht mehr viel. 60 Tage nach Relaunch verharrte Allo zwischen 5-10 Millionen Downloads. Duo kam zwar etwas besser weg, verbesserte die Laune des Unternehmens aber auch nicht wirklich. Was sollte Google also tun?

    • ARBEIT 4.0 deutschlandfunk: Nahles macht Vorschläge zur Arbeit 4.0: Es ist ein neuer Kompromiss zwischen Sicherheit und Flexibilität, den Arbeitsministerin Andrea Nahles mit ihrem „Weißbuch Arbeiten 4.0“ anstrebt. Gedacht als Diskussionsentwurf, Ergebnis eines zweijährigen Diskussionsprozesses zwischen Politik, Praxis und Wissenschaft. Es sind vor allem die Folgen der Digitalisierung, auf die die Arbeitswelt und ihr rechtlicher Rahmen reagieren müssen, versucht die SPD-Politikerin am Beispiel von Großunternehmen aufzuzeigen.

    • TELEKOM zeit: BSI: Bei Angriff auf Telekom „noch einmal Glück gehabt“: Seit Sonntagnachmittag waren rund 900.000 Router der Telekom ausgefallen. Angblich wurde der Schadcode durch eine Sicherheitslücke im Router eingeschleust. Doch die Software sei offenbar nicht in der Lage gewesen, sich selbst in das Dateisystem zu schreiben. Deshalb habe sie einen Neustart nicht überlebt. Seit Dienstag wollte die Telekom die Störungen wieder weitestgehend in den Griff bekommen. Doch wenn so eine Attacke schon der Telekom passieren kann, wie steht es dann um „kleinere““ Unternehmen oder gar Privatpersonen, sind wir Attacken damit schutzlos ausgeliefert?

    • HACKER faz: Merkel: Hacker-Angriffe werden zum Alltag: Werden Hacks nun zum Alltag? Dieser Meinung ist zumindest Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die russische Strategie von „hybrider Auseinandersetzung“ setze sich mit dem Ausfällen der Router der Deutschen Telekom gleich. „Solche Cyber-Angriffe, auch solche wie es in der Doktrin ja auch Russlands heißt, hybride Auseinandersetzungen, gehören heute zum Alltag“, sagte Merkel am Dienstag in Berlin. „Wir müssen lernen, damit umzugehen.“

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    • TELEKOM golem: Telekom-Schadsoftware „war schlecht programmiert“: Die Angreifer-Software gegen die Router der Kunden der Deutschen Telekom war nach Angaben des Unternehmens schlecht programmiert – sonst wäre der Schaden noch größer gewesen. Die Schadsoftware „hat nicht funktioniert und hat nicht das getan, was sie hätte tun sollen. Ansonsten wären die Folgen des Angriffs noch viel schlimmer gewesen“, sagte Telekom-Sprecher Georg von Wagner im RBB-Inforadio am 29. November 2016. „Die Zahl der akut betroffenen Router ist von 900.000 dramatisch zurückgegangen, wir gehen davon aus, dass wir heute keine Probleme mehr sehen werden.“

    • CYBER-ATTACK heise: BND-Chef warnt vor russischen Hackern und Internet-Trollen: Der neue Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Bruno Kahl, hat vor dem Wahljahr 2017 vor Daten-Hacks und Desinformations-Kampagnen gewarnt, die aus Russland gesteuert würden. Es gebe „Erkenntnisse, dass Cyber-Angriffe stattfinden, die keinen anderen Sinn haben, als politische Verunsicherung hervorzurufen“, sagte Kahl der Süddetuschen Zeitung im Hinblick ausdrücklich auf russische Internet-Aktivitäten. „Hier wird eine Art von Druck auf den öffentlichen Diskurs und auf die Demokratie ausgeübt, der nicht hinnehmbar ist.“ Die Täter hätten ein Interesse daran, „den demokratischen Prozess als solchen zu delegitimieren. Egal, wem das nachher hilft.“

    • CYBER-MONDAY onvista: Rabattschlacht „Cyber-Monday“ beschert US-Onlinehandel Rekordabsatz: Beim alljährlichen Shopping-Spektakel rund um den US-Feiertag Thanksgiving sind die digitalen Geschäfte weiter auf dem Vormarsch. Der „Cyber Monday“, bei dem mit Online-Rabatten gelockt wird, übertraf die Erwartungen in diesem Jahr deutlich. Nach vorläufigen Schätzungen der Marktforschungsfirma Adobe Digital Insights (ADI) gab die US-Kundschaft am Montag den Rekordwert von 3,39 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro) im Internet aus. Das entspreche einem Plus von 10,2 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

    • AMAZON t3n: Warum der Onlinehändler massiv in Sportrechte investiert: Mit der Übertragung von populären Sportarten will Amazon vor allem neue Kunden für seinen Dienst Amazon Prime anlocken. Basketball, Football und Baseball gehören in den USA zu den Top-Sportrechten. Nach Informationen des „Wall Street Journal“, das in dieser Woche über die Verhandlungen von Amazon mit den großen Ligen NBA (Basketball), NFL (Football) und MLB (Baseball) berichtet hatte, bereitet Amazon ein „exklusives“ Angebot vor. Die Spiele sollen einerseits einzeln verkauft werden, vor allem aber neue Kunden von dem Premiumdienst Prime überzeugen. Die Prime-Mitgliedschaft beinhaltet neben dem Gratisversand von Bestellungen bei dem Onlinehändler auch unbegrenzten Zugriff auf Amazon Video und den Musikdienst Amazon Music.

    • DIGITAL FREEDOM FESTIVAL startstories: Fake News als größte Bedrohung für die Internetfreiheit: Nichts Gutes schwant dem früheren estländischen Staatschef Toomas Hendrik Ilves nach den Erfahrungen mit der US-Wahl, wenn er an die 2017 anstehenden Urnengänge etwa in Deutschland, Tschechien, Frankreich oder Ungarn denkt. „Immer mehr Wahlen geraten unter den Druck autoritärer Regime“, warnte er am Montag auf dem Digital Freedom Festival (DFF) in Riga. Dieser werde spätestens seit 2014 manifest anhand von „Desinformation auf industrieller, staatlich-unterstützter Ebene“ und jüngst in Form von „Fake News“, die sich über soziale Medien rascher verbreiteten als Qualitätsjournalismus.

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    • AMAZON futurezone: Wer gleich das erste Angebot im Einkaufsfeld auf Amazon bestellt, zahlt in 75 Prozent der Fälle nicht den günstigsten Preis, so eine Studie. Investigative Journalisten von Pro Publica haben herausgefunden, dass in vielen Fällen Amazon als preisgünstigster Händler in den Suchergebnissen gelistet war, obwohl es andere, günstigere Händler gab. Amazon selbst gibt an, die Preise für Prime-Kunden optimiert zu haben.
    • WEB t3n: Web.de wird zum Stromanbieter: Das bekannte Internetportal Web.de will jetzt zum Stromanbieter werden. Unter dem Namen Web.de Strom bietet das Portal ab sofort drei unterschiedliche Stromtarife an. Den Strom produziert Web.de allerdings nicht selbst, sondern kauft ihn zu tagesaktuellen Preisen auf dem Strommarkt ein. Die Kunden will die United-Internet-Tochter mit Ökostrom und Bonuszugaben, wie einem iPad Air 2, überzeugen.
    • STARTUP heise online: Hamburger Start-up Protonet verschiebt Smart-Home-Projekt „Zoe“: 318.000 US-Dollar hatte das Start-up Protonet für seine Smart-Home-Zentrale Zoe gesammelt, nachdem es aber Verzögerungen gab, soll das Geld wieder an die Unterstützer zurückgehen. Vier Monate nach dem erfolgreichen Abschluss einer Crowdfunding-Kampagne für die datenschutzfreundliche Smart-Home-Zentrale „Zoe“ hat das Start-up Unternehmen Protonet das Projekt auf eine unbestimmte Zeit verschoben.
    • EUROPA SPIEGEL ONLINE: EU-Kommission schafft Roaming-Gebühren doch ab: Ab Mitte 2017 sollen Handynutzer ohne zeitliche Begrenzung kostenfreies Roaming im EU-Ausland nutzen können. Jeder Nutzer soll „wie daheim“ Roaming nutzen können. Allerdings müssen Missbrauche verhindert werden können. Anbietern werden dafür eine Reihe von Möglichkeiten an die Hand gegeben. Der endgültige Vorschlag soll nun im Dezember angenommen werden. Zuvor sind Beratungen mit der europäischen Regulierungsbehörde Berec, den EU-Staaten und weiteren Beteiligten wie Telekom-Unternehmen geplant.
    • APPLE Süddeutsche Zeitung: Apple soll Interesse an McLaren haben: Apple ist an der Übernahme des britischen Sportwagenherstellers McLaren interessiert. McLaren baut straßentaugliche Sportwagen, die bis zu einer Million Euro kosten können. In den vergangenen Jahren erlöste McLaren damit jeweils rund eine Viertelmilliarde Pfund. McLaren könnte bis zu 1,7 Milliarden Euro wert sein. Zuletzt hieß es in Medienberichten, das Interesse von Apple verlagere sich eher auf die Entwicklung von Software für Roboterwagen.
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    • APPLE giga: Apple zum Verkaufsstart des iPhone 7: Schlechte Chancen für direkte Store-Mitnahme: Heute sollte eigentlich der Verkaufsstart des neuen Apple iPhone 7 sein. Wer plante heute in den Apple Store zu gehen und das neue Handy ohne Vorbestellung zu kaufen, muss sich wohl etwas anderes überlegen. Laut Apple sind in den Läden nämlich nur noch wenige Stückzahlen verfügbar und manche Modelle sogar gar nicht mehr. Das iPhone 7 Plus und das iPhone 7 in Diamantschwarz (Jet Black) sind zurzeit ausverkauft. Grund dafür ist die hohe Nachfrage während der Vorbestellphase seit dem 9.September.

    • SAMSUNG t3n: Samsung Galaxy S8: Früherer Release, mit Dual-Kamera und ohne 3,5-mm-Kopfhörerbuchse: Aufgrund der Probleme mit dem Galaxy Note 7 gibt es nun das Gerücht, dass Samsung die Vorstellung und den Verkaufsstart des Galaxy S8 vorziehen möchte. Durch dieses Verfahren könnte das Unternehmen die durch den Note-7-GAU verfehlten Umsatzziele teilweise wieder auffangen. Außerdem wird es das Galaxy S8 wahrscheinlich ausschließlich im edge-Design geben und es werden zwei Varianten erscheinen. Eine weitere Vermutung besagt, dass dem neuen Modell der Kopfhöreranschluss fehlen wird und eine Dual-Kamera vorhanden sein wird. Noch sind es nur Gerüchte, aber es ist durchaus möglich, dass der Sprung zum Galaxy S8 größer wird als der vom S6 zum S7.

    • AMAZON heise: Verbraucherzentrale NRW klagt gegen Amazons Dash-Knöpfe: Die Verbraucherzentrale NRW möchte nun vor Gericht gegen die Dashbuttons von Amazon vorgehen. Unter anderem fehle der Hinweis, dass ein Druck auf den Knopf eine kostenpflichtige Bestellung auslöst. Ein weiterer Kritikpunkt sei, dass der Gesamtpreis und die wesentlichen Produkteigenschaften bereits vor der Bestellung deutlich werden müssen. Bei dem Dashbutton erfolgt das, aber erst nachdem man den Knopfdruck betätigt hat. Hinzu kommt, dass Amazon sich erlaubt den Preis und die Versandkosten für die jeweiligen Produkte zu ändern.

    • TELEKOM golem: Update auf iOS 10 bringt WLAN-Telefonate auf das iPhone: Mit Apples neuem Software-Update iOS 10 können iPhone-Besitzer nun ohne Mobilfunkempfang telefonieren, wenn sie Kunden der Telekom sind. Dazu wird lediglich eine WLAN-Verbindung benötigt. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn der Mobilfunkempfang schlecht ist, aber man eine gute WLAN-Verbindung hat. Die Nutzer sind bei WLAN Calling weiterhin über ihre Mobilfunkrufnummern erreichbar.

    • DATENSCHUTZ stern: Diese Internetriesen lauschen mit – aber was passiert mit den Daten?: Seit dem iPhone 4s erlebte die Sprachsteuerung eine rasante Entwicklung. Egal ob Siri, Google Now oder Amazons Lautsprecher Echo – alle drei hören zu und schicken die Daten durchs Netz. Das Vorgehen der digitalen Assistenten ist immer gleich: Man gibt einen Befehl, dieser wird aufgenommen, in die Cloud geschickt und dort verarbeitet. Google wertet die Audioanfragen aus, um die eigenen Dienste und die persönliche Nutzererfahrung zu verbessern. Teilweise können aber auch Werbeeinblendungen auf den gesammelten Daten basieren. Wie die Daten genau bearbeitet werden ist unbekannt. Auch Apple speichert die Audiodaten zur Qualitätskontrolle für zwei Jahre. Jedoch werden diese anonymisiert und vom Benutzer entkoppelt.

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    • KI deutschlandfunk: Künstliche Intelligenz macht Musik: Zwar sorgte folgendes Musikstück schon Anfang Juni für große Aufregung, allerdings ist der Wirbel für diesen „speziellen“ Song ein anderer. Denn dieses Stück wurde von einer Künstlichen Intelligenz von Google geschrieben. Genauer gesagt handelt es sich beim „Magenta Projekt“ um Computer, die zu Künstlern werden. Aber was Google kann, konnte David Cope schon in den 90ern. Damals hatte eine Künstliche Intelligenz ebenfalls schon Stücke komponiert.

    • MOBILE golem: Eine Woche in Deutschland im Funkloch: Heutzutage rechnet man eigentlich nicht mehr mit Funklöchern, andererseits ist man dennoch wenig überrascht, wenn mal wieder nichts geht. Oft bekommt man so einen Zustand bei belebten Zugstrecken zu spüren oder wenn man am Wochenende die Oma im 500 Selen Dorf besucht. Doch warum ist das auch noch 2016 so? Im folgenden Beitrag wird gezeigt, warum trotz einer 90 prozentigen LTE-Abdeckung in Deutschland manchmal gar nichts mehr geht.

    • STARTUP gruenderszene: Wie leitet man ein Startup vom Strand aus?: Minecraft-Erfinder Markus Persson hat es getan. Tinder-Geschäftsführer Sean Rad ebenso. Und Snapchat-Gründer Evan Spiegel. Sie haben ihre Heimat oder das Silicon Valley gegen ein neues Zuhause eingetauscht, wo sie Meer, Strand und Wellen ganz nah sind – im Fall der drei oben genannten ist das Los Angeles. Dahinter steht das Lebenskonzept eines digitalen Nomaden, also eines Gründers, der sein Unternehmen von unterwegs aus leitet. Technik macht es möglich, dass sie von vielen Orten der Welt aus arbeiten können – und das nutzen sie aus. Manche von ihnen bleiben nur wenige Tage an einem Fleck: Ansonsten reisen sie ständig von einem Hotspot zum anderen. Andere lassen sich ein paar Wochen oder Monate dort nieder, wo es ihnen gefällt.

    • BILDUNG t3n: Technikfeinde sind eine Gefahr für unsere Kinder – nicht Smartphones: Die Diskussion um die Nutzung von Smartphones von Kindern ist mittlerweile ein recht weit verbreitetes Thema. Sollte man Kinder lieber komplett von der Mediennutzung abschotten oder auf einem gesunden Level daran heranführen? Der Lehrer Arne Ulbricht verteufelt auf Spiegel Online Smartphones und Mediennutzung der Kinder. Und ist zusammen mit der alarmistischen Diskussion um digitale Demenz selbst ein Teil des Problems. Ein Kommentar.

    • AIRBNB engadget: Airbnb tests an app that plans your trips: Der Vermittler für Apartments, Wohnungen und Unterkünften arbeitet an einer App, die Nutzern Restaurants, Lokale oder Bars vorschlagen soll. Mit „Airbnb Trips“ will das Unternehmen eine App schaffen, die eigenständig funktionieren soll und dem Nutzer passende Tipps für die Umgebung liefert.

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    • AIRBNB fortune: Airbnb Sues Its Hometown Over Latest Short-Term Rental Crackdown: San Francisco möchte, dass sich Anbieter von Privatunterkünften bei der Stadt registrieren. Für Airbnb ein Grund gegen seine Heimatstadt zu klagen. Die Stadt hatte damit gedroht, Verantwortliche von Airbnb ins Gefängnis zu stecken, wenn sich die Wohnungsvermieter nicht bei der Stadt registrieren lassen. Das Unternehmen wollte dies nicht hinnehmen und reichte Klage ein. Laut Airbnb verstoße die Auflage der Stadt San Francisco gegen zwei Bundesgesetze und die Bundesverfassung.
    • MICROSOFT theverge: Microsoft pays woman $10,000 for forcing Windows 10 installation: Viele Leute haben sich schon über die aggressive Strategie geärgert, wie Microsoft sein neues Betriebssystem „Windows 10“ auf die PCs bringt. Öfter wurde angegeben, dass sich das System ohne Erlaubnis auf den Computern von Windows-Nutzern installiere. Auch bei Teri Goldstein war dies der Fall. Nachdem sich das Betriebssystem automatisch auf ihrem Computer installiert hatte, funktionierte dieser nicht mehr richtig. Goldstein ging vor Gericht und Microsoft wurde zu einer Geldstrafe von $10.000 verurteilt, die an Teri Goldstein ausgezahlt werden müsse. Dieses Urteil könnte mehrere solcher Klagen für Microsoft bedeuten.
    • PETITION golem: 300.000 wehren sich gegen Ende der iPhone-Kopfhörerbuchse: Apple’s Pläne, die 3,5mm – Klinkenbuchse beim neuen iPhone7 wegzulassen stößt bei den Kunden auf wenig Zuspruch, sodass sich 300.000 Stimmen nun mit einer Petition, veranlasst von der Organisation Sum of Us, wehren wollen. Ein Nachteil bedingt durch die Änderung wäre, dass man zum Einstecken von Kopfhörern einen extra Adapter bräuchte, was natürlich mehr Aufwand für den Kunden mit sich bringt.
    • TELEKOM heise: Nutzerdaten zum Verkauf: Telekom fordert Kunden zum Passwortwechsel auf: Die Deutsche Telekom fordert ihre Kunden zum Passwortwechsel auf. Derzeit verkaufen Kriminelle in Online-Underground-Foren die Log-In-Daten von t-Online- Mailadressen einschließlich der Passwörter. Mit dem Zugriff auf das Konto und dem gleichzeitigen Zugang zum Kunden-Center, können die Hacker Bestellungen und Vertragsänderungen verrichten. Betroffen sein sollen zwischen 64.000 und 120.000 Konten.
    • ENTWICKLUNG t3n: Von Instagram bis Whatsapp: So haben sich einige der bekanntesten Apps über die Jahre verändert: Manchmal muss man den Blick auf die Vergangenheit richten, um zu sehen, wie sich Dinge über die Jahre entwickelt haben. Die Website „Great Apps Timelime“ nimmt sich nun populäre Apps als Beispiel und zeigt welche Veränderung, beispielsweise Whatsapp und Instagram, im Laufe der Jahre erfahren haben. Ein Ausbau der Seite durch weitere Apps (bisher sind es acht) soll in Zukunft folgen.
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    • CAR SHARING welt: Das ist Volkswagens peinlichstes Investment: Smartphone-Revolution und Digitalisierung werfen auch die Regeln der Mobilität um – das versetzt nun auch die großen Autokonzerne in Aufruhr. Japans Autoriese Toyota hat sich an der Taxi-Konkurrenz Uber beteiligt, und auch Daimler zeigt sich seit Neuestem gerne im Glanz des wertvollsten Tech-Unternehmens abseits der Börse – und deutet Kooperationen an. Nur VW will Car Sharing irgendwie noch nicht so richtig wahrhaben.
    • GOOGLE heise: Googles Forscher bauen analogen Quantencomputer mit neun Qubits: Forscher bei Google und an der Universität des Baskenlandes haben einen so genannten analogen Quantencomputer mit neun Qubits entwickelt. Derartige Quantencomputer unterscheiden sich stärker von konventionellen Rechnern als die digitale Variante, die bislang die meiste Forschungsarbeit und die höchsten Budgets auf sich gezogen hat. Analoge Quantencomputer sind theoretisch weniger gut verstanden, könnten sich aber als leichter zu skalieren erweisen, wie Technology Review online in „Quantencomputer: Analog statt digital“ berichtet.
    • APPLE internetworld: WWDC: Apple setzt auf künstliche Intelligenz und Apple Pay: In San Francisco findet gerade die Worldwide Developers Conference (WWDC) statt. Auch Apple stellt hier neue Software für die Zukunft vor. Experte Marc Gurman verkündet, dass Apple für 2017 Großes geplant habe. Gerüchten zufolge, soll sich Apple zum Beispiel im Bereich Virtual Reality einige Patente gesichert haben und an einem Apple-Elektro-Auto arbeiten. Genaue Angaben sind hier aber noch nicht gemacht worden. Wir dürfen also gespannt sein!
    • TELEKOM golem: Telekom bietet Wi-Fi-Paket für Städte: Die Deutsche Telekom will Städten und Kommunen ein Paket für den Ausbau von offenem Wi-Fi in öffentlichen Einrichtungen anbieten. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf das Unternehmen, die Telekom hat Golem.de den Bericht bestätigt. Die Pakete sollen unter dem Namen Public WLAN 4.0 verkauft werden. Mit ihnen sollen Nutzer an öffentlichen Plätzen in Zukunft eine Stunde lang kostenlos online gehen können oder Flüchtlingsunterkünfte mit Internet versorgt werden. Wi-Fi-Hotspots entlasten zudem das Mobilfunknetz.
    • BILDUNG politik-digital: Juuuport – Jugendliche helfen Jugendlichen im Internet: Cybermobbing, Sexting oder unseriöse Geschäftsmodelle – die Unweiten des Internets und der sozialen Medien konfrontieren Kinder und Jugendliche heutzutage mit vielen Fragen rund um den richtigen Umgang mit der digitalen Welt. Was, wenn Eltern und Lehrer keine Antworten parat haben? Das Portal „Juuuport“ bietet ein Konzept auf Augenhöhe: Jugendliche beraten Jugendliche.
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    • WIKIPEDIA torial: Redaktionskonferenz bei Wikipedia: Leitlinien, Quellenkritik und Stilvorgaben: Wie arbeitet eigentlich Wikipedia? Täglich wird die Plattformen mit Suchanfragen bombardiert. Wikipedia ist längst kein unkoordinierter Haufen von Laien mehr. Locker organisierte, thematische Redaktionen achten auf inhaltliche Qualität und Vollständigkeit. Ein Einblick in die Arbeit drei ehrenamtlicher Wikipedia-Redaktionen: was machen sie, wer ist dort aktiv, und was motiviert die Beteiligten?

    • SMART CAR handelsblatt: Lange Leitung beim vernetzten Auto: Das Auto der Zukunft ist vernetzt. Der Wandel der Autos zum rollenden Computer ist für die Hersteller eine immense Herausforderung, die Milliardeninvestitionen nötig macht. Bis zum Jahr 2020 sollen acht von zehn neuen Autos über vernetzte Technologien verfügen. Doch gerade für Deutschland sind die Vorurteile gegenüber der neuen Technologie besonders groß, zeigt nun eine internationale Studie. Für die Hersteller ist das ein Problem.

    • WORK xing: Die Vermischung von Job und Privatleben birgt Gefahren: Die Vermischung von privaten und beruflichen Aspekten birgt eine Reihe von Gefahren. Sowohl Chef als auch Angestellter sind durch diesen fließenden Übergang durchsichtiger bzw. transparenter geworden. Für beide Seiten ein negativer Aspekt meint Simone Janson. Auch Freundschaften unter Kollegen könnten Probleme hervorrufen. Denn sobald sich Beziehungs- und Sachebene miteinander vermischen, können Konflikte entstehen

    • BILDUNG faz: Telekom-Chef will Programmiersprachen zum Schul-Pflichtfach machen: „Wir sind in einer Phase angekommen, in der Software Denkarbeit ersetzt. Nachdem erst Blaumänner betroffen waren, geht es jetzt den Anzugträgern an den Kragen“ meint Telekom-Chef Tim Höttges. Weil die Digitalisierung in Zukunft viele hochqualifizierte Arbeitsplätze bedrohen wird, fordert Höttges Reformen im Schulsystem. Programmiersprachen zu können sei ebenso wichtig wie Multiplizieren oder Lesen.

    • SAMSUNG golem: Mach die Biege, Smartphone!: Mit biegbaren Displays lassen sich komplett neuartige Smartphone-Designs realisieren. Diese Möglichkeiten will Samsung mit zwei Modellen ausreizen, an denen derzeit gearbeitet wird, berichtet Bloomberg mit Verweis auf Personen, die mit Samsungs Plänen vertraut sind. Damit würden verschiedene Einsatzmöglichkeiten abgedeckt.

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    • TWITTER meedia: Twitter auf neuem Tiefpunkt: „Hoffnung ist keine Strategie“: Es hilft alles nichts: Twitter hat sein 140-Zeichen-Limit neu definiert und Nutzern, die Fotos und Videos posten, mehr Platz spendiert – doch die Wall Street reagiert mit Kopfschütteln auf die mikroskopischen Änderungen. Die schwer abgestürzte Twitter-Aktie kam an einem freundlichen Handelstag weiter unter die Räder und markierte unter 14 Dollar neue Allzeittiefs. Der Tenor der Börse bleibt unverändert: Jack Dorseys Maßnahmen kommen zu spät und sind nicht grundlegend genug.

    • LIZENZEN kress: Zwischen Lizenzen und verschwundenen Metadaten: Der Basis-Werkzeugkasten für Bildersucher: Für alle Bildurheber, die ihre Arbeiten im Netz veröffentlichen, empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit die Suchmaschinen zu bemühen. Unabhängig von Zufallsfunden eigener Bilder auf fremden Websites, die einen Verdacht auf Bildklau nahelegen: Mithilfe unterschiedlicher Helfer von Bing bis Yahoo lässt sich die Suche mittlerweile ziemlich engmaschig gestalten. Und das gezielte Aufspüren von Veröffentlichungen aller Art hilft nebenbei auch bei der jährlichen Meldung an die VG Bild-Kunst.

    • FACEBOOK watson: Microsoft und Facebook bauen sich einen Daten-Highway über den Atlantik: Microsoft und Facebook bauen gemeinsam ein neues Transatlantik-Datenkabel. Das Projekt mit dem Namen «Marea» solle im August in Angriff genommen und im Oktober 2017 fertiggestellt werden, teilten die beiden US-Technologie-Unternehmen am Donnerstag mit.

    • TELEKOM golem: Telekom stattet zwei Städte mit Vectoring aus: Es geht weiter mit dem Vectoring-Ausbau bei der Deutschen Telekom. Auch wenn die Technologie umstritten ist, gibt es bis zu 100 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload. Diesmal werden 27.500 Haushalte und Firmen angeschlossen. Bis Jahresende sollen es dort 50.000 sein.

    • ANDROID heise: US-Jury: Googles Nutzung von Oracles Java-APIs in Android ist „Fair Use“: Die Geschworenen haben gesprochen: Google muss Oracle für die Nutzung von Java-APIs keine Entschädigung zahlen. Für Google ist das ein wichtiger Sieg, Oracle will erneut in Berufung gehen.


    Image chalabala / 123RF Lizenzfreie Bilder


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    Netzneutralität: Indien verbietet Gratis-Internet von Facebook

    Wifi Router (adapted) (Image by Sunil Soundarapandian [CC BY 2.0] via flickr)

    Eigentlich hätte Mark Zuckerberg Indiens Internetnutzern etwas Gutes tun wollen – mit dem Dienst Free Basics wollte seine Firma Facebook in dem nach China bevölkerungsreichsten Land der Erde ein Bündel an Internet-Diensten kostenlos anbieten. Doch die Telecom Regulatory Authority of India (TRAI) sieht dadurch das Prinzip der Netzneutralität verletzt und dreht Facebook den Saft ab.

    Free Basics ist ein Bündel an Internet-Diensten, bestehend aus Facebook und 37 weiteren Webseiten, die Nutzern in Ländern wie Sambia, Kenia, Kolumbien, Indonesien, Bangladesch oder Pakistan kostenlos zur Verfügung stehen. Weil Facebook mit etwa 35 lokalen Mobilfunkern in 30 Ländern zusammenarbeitet, müssen die User nicht für die geladenen Daten bezahlen. Gebühren entstehen ihnen nur, wenn sie außerhalb des “Free Basics”-Angebots surfen. Insgesamt sollen etwa 19 Millionen Menschen weltweit das Angebot verwenden. Die große Idee von Zuckerberg: Er will Menschen in armen Ländern, die sich Internetzugang nicht oder nur schwer leisten können, auf diese Art und Weise online bringen. “Besser wenig Internet als gar keins”, argumentierte Zuckerberg.

    Und genau dieser Umstand schmeckt der TRAI nicht. Sie bezeichnet Free Basics als diskriminierenden Tarif, der die kostenlosen Web-Dienste bevorzugt und jene, nicht nicht in dem Bündel sind, benachteiligt, weil ihre Nutzung Kosten verursacht. Dies verstieße gegen die Prinzipien der Netzneutralität, der zufolge alle Daten gleich behandelt werden müsse – es dürfe kein Zwei-Klassen-Internet entstehen, in dem kostenlose Dienste gegenüber Diensten, die Kosten verursachen, bevorzugt werden. Würde Facebook Free Basics weiter in Indien anbieten, würden Strafzahlungen drohen. Diese wären allerdings durchaus bezahlbar, denn Verstöße werden mit 50.000 Rupien (etwa 660 Euro) bestraft.

    Für Zuckerberg, der Free Basics unter dem Namen Internet.org startete, bedeutet die Entscheidung von TRAI einen herben Rückschlag. Indien ist ein sehr wichtiger Wachstumsmarkt für Facebook, und Free Basics hätte der Firma geholfen, viele Menschen mit seinen Diensten, die im Kern des Bündels stecken, in Kontakt zu bringen. Immerhin lautet Zuckerbergs ambitioniertes Ziel, bis 2030 fünf Milliarden Mitglieder in seinem Online-Netzwerk zu haben.

    Dass ein Rückschlag droht, war Facebook bereits Ende letzten Jahres bewusst geworden. Vor allem Netzaktivisten hatten gegen Free Basics wegen der Verletzung der Netzneutralität mobil gemacht. Deswegen versuchte Facebook, das Blatt mit PR-Maßnahmen doch noch zu wenden. Mit einer Studie wollte man zeigen, dass die Mehrheit der Inder Free Basics begrüßen würden – mit rund 3000 Befragten war diese Untersuchung aber wohl kaum repräsentativ für ein Land mit fast 1,3 Milliarden Einwohnern.

    Außerdem öffnete man das Programm für Entwickler, die ihre Dienste für die Aufnahme einreichen konnten und dazu einige technische Anforderungen (kein JavaScript, kein Flash, mobil für Feature-Phones optimiert, Fotos mit maximal 200 kb, etc.) erfüllen mussten. Wer bei Free Basics aufgenommen wurde, wird dann aber immer von Facebook entschieden – eine Gate-Keeper-Rolle, die nicht jedem behagt.


    Image (adapted) “Wifi Router” by Sunil Soundarapandian (CC BY 2.0)


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    5 Lesetipps für den 24. November

    In unseren Lesetipps geht es heute ums Urheberrecht, Flipagram, wie Snapchat funktioniert, Science Fiction bei Microsoft und die Antiwerbung der Telekom. Ergänzungen erwünscht.

    • URHEBERRECHT Tom Hillenbrands Blog: Armer Autor, Du hast echt keine Freunde: In seinem Blog kommentiert der Schriftsteller Tom Hillenbrand das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Urheberpauschale und erklärt die Thematik und Entwicklung an sich. Es geht darum, ob die Verlage etwas von der eingesammelten Urheberpauschale wie bisher abbekommen oder nicht, vor allem da das EuGH diese Praxis als rechtswidrig ansieht. Fazit der ganzen Geschichte ist eigentlich die Erkenntnis, die man bei jeder Debatte um das Urheberrecht bekommt: Es geht nie um Rechte, sondern stets um Geld.

    • FLIPAGRAM Forbes: Flipagram Could Be Bigger Than Instagram: Mit Flipagram können aus Bildern, Videos und Musik kurze Mashups erstellt und in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Die App hatte nach einem Jahr bereits 30 Millionen Nutzer, eine Benchmark für die Facebook drei Jahre gebraucht hat, Snapchat immerhin zwei Jahre. Kathleen Chaykowski geht für Forbes der Frage nach, ob es sich bei Flipagram um das nächste Instagram handelt und gibt einen interessanten Einblick in die Entwicklung durch den Gründer Farhad Mohit.

    • SNAPCHAT Medienspinnerei: Was ist Snapchat? Wie geht das? Wozu brauche ich das?: Snapchat ist ein Messenger, mit dem man zeitlich nur begrenzt angezeigte Bilder und Videos veröffentlichen kann. Soweit so gut, was Snapchat ist, kann man leicht erklären, aber wie es funktioniert und wie man es nutzen kann, fällt mir persönlich schon schwerer zu erklären, denn bisher hat es für mich nur in der direkten Kommunikation mit meiner Freundin Sinn ergeben. Etwas mehr Klarheit bringt dieser Artikel von Falk Sieghard Gruner, der gleich auch ein paar Beispiele für gelungene Kommunikation mithilfe von Snapchat anzeigt.

    • MICROSOFT The Next Web: 9 sci-fi authors went to Microsoft’s research labs and wrote a book: Microsoft hat neun Science-Fiction-Autoren – Elizabeth Beat, David Brin, Nancy Kress, Greg Bear, Ann Leckie, Seanan McGuire, Jack McDevitt und Robert J. Sawyer – in sein Forschungslabor eingeladen und ihnen die vermeintliche Zukunft gezeigt. Herausgekommen ist ein Buch mit Science-Fiction-Literatur über eine mögliche Version der Zukunft, in dem es vor allem um das Verhältnis zwischen Mensch und Technologie geht. Amanda Connolly zeigt sich in ihrem Artikel auf The Next Web beeindruckt.

    • DEUTSCHE TELEKOM Horizont: Warum die Antiwerbung in Wahrheit ein Geniestreich ist: Marco Saal kommentiert die aktuellen Werbespots der Telekom, die sich mit dem Thema „Digital Detox“ auseinandersetzen und, für einen Telekommunikationsanbieter sicher ungewöhnlich, es beinahe propagieren, im Familienkreis auch einmal die vielen Geräte wegzupacken, die uns sonst so wichtig geworden sind. Doch von Antiwerbung kann keine Rede sein, wie Saal erklärt, sondern von einem aus Markensicht gelungenen Geniestreich, auch wenn der Vertrieb der Telekom vielleicht ganz leichte Bauchschmerzen bekommt.

    CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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    5 Lesetipps für den 16. Juni

    In unseren Lesetipps geht es heute um Facebooks Rivale Minds, BlackBerry, Google Maps, Rechte im Web und Freifunk der Telekom. Ergänzungen erwünscht.

    • FACEBOOK t3n: Facebook-Rivale Minds will mit Punktesystem und Open Source punkten: Mit ganz besonderen Eigenschaften will Minds User von Facebook weglocken und für sich gewinnen. Das Social Network setzt vor allem auf Sicherheit und Open Source und ist damit laut CEO Bill Ottman momentan das einzige Open-Source-Social-Network, das gut verschlüsselt ist. Auch die beschränkte Reichweite von Facebook, die viele Nutzer verärgert hat, soll es bei Minds nicht geben, hier kann man sich die Reichweite über ein Punktesystem verdienen. Mit kritischen Facebook-Seiten mit zusammen über 1,5 Millionen Fans könnte es Ottman schnell gelingen, eine Reihe von Nutzern für sich zu gewinnen.

    • BLACKBERRY Stern: BlackBerry plant angeblich Android-Smartphone mit Google-Software: Laut ein paar Insidern denken die Kanadier darüber nach, ein neues Smartphone mit der Android-Software von Google zu bestücken. Bisher wurde das Betriebssystem von dem Unternehmen gemieden und hoffte mit den neuen 10er-Modellen Marktanteile zurückzugewinnen, jedoch war das nicht so erfolgreich wie erhofft. Ob BlackBerry mit der Android-Software eine große Konkurrenz für Apple und Samsung darstellen würde, bleibt abzuwarten.

    • GOOGLE Mashable: Google Maps now warns if a store will close before you arrive: Mit der Landkarten-App ist es leicht von einem zum anderen Ort zu kommen, doch was ist, wenn der Zielort dann schon geschlossen hat? Genau dieser Gedanke kam jetzt auch Google, denn die App gibt nun mit einer Warnung, wie „Ihr Ziel könnte zu dem Zeitpunkt, an dem sie ankommen, geschlossen sein“, Bescheid, ob der Ort, den man ansteuert, dann überhaupt noch geöffnet hat.

    • DATENSCHUTZ Stern: EU-Datenschutzreform: Mehr Rechte für Nutzer im Web: In Europa soll es nach zwei Jahrzehnten nun neue Regeln für den Datenschutz im Internet geben. Dadurch erhalten Nutzer einen besseren Schutz und mehr Rechte, was ihre persönlichen Daten gegenüber Google, Facebook und Co. angeht. Die EU-Justizminister einigten sich auf eine umfassende Datenschutzreform. Demnächst können dann die Verhandlungen mit dem Europarlament beginnen, damit die Reform schnellst möglich steht und in ein paar Jahren gültig ist.

    • TELEKOM Bitpage: Deutsche Telekom greift Freifunk Initiative an: Obwohl Wörter wie „frei“ und „kostenlos“ oder „Internet“ und „WLAN“ nicht das gleiche bedeuten, werden sie in einem Video der Telekom, „Mythos kostenloses Internet“, fälschlicherweise synonym benutzt. Freies WLAN beziehungsweise Freifunk wird als Vorhaben angepriesen, das aber nicht realisierbar ist. Wie es in dem Video dargestellt wird, ist es aber gar nicht. So „kostenlos“ sind Freifunk Hotspots wirklich.

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    Die 68er-Generation in Politik und Wirtschaft

    Hippies giving flower away (adapted) (Image by CasparGirl [CC BY 2.0] via Flickr)

    Obwohl als „Alt-Hippies“ verrufen, bringen die 68er frischen Wind in die Führungsebenen. Aber auch sie stoßen an ihre Grenzen – wie das Beispiel Telekom zeigt. Die 68er-Bewegung war wohl weit mehr als eine Protestnote der revoltierenden Studenten gegen die Biedermeier-Atmosphäre der Adenauer-Ära. Liest man die jüngst herausgegebenen Autobiografien des Politik-Managers Peter Radunski und des früheren Telekom-Personalvorstandes Thomas Sattelberger, war diese Phase des universitären Daseins ein Trainee-Programm fürs Leben. Der Eine nutzte sie als „alternativer 68er“ für eine Karriere in der CDU, der Andere brachte es zu einflussreichen Posten in DAX-Konzernen.

    Rudi Dutschke als Lehrmeister

    Für den früheren CDU-Bundesgeschäftsführer Radunski galt der Studentenführer Rudi Dutschke als Vorbild, Lehrmeister und Motivator. Er habe dabei gelernt, Autoritäten nicht zu überschätzen, Politik mit und in den Institutionen zu machen, als Einzelner etwas bewegen zu können, politische Alternativen mit eigenen Gedanken zu entwickeln, Revolutionen als Reformen in kleiner Dosis zu verabreichen und Idealismus mit Pragmatismus zu verbinden, schreibt Radunski in seinem Buch „Aus der politischen Kulisse“ (Siebenhaar Verlag).

    Zudem galt das Otto-Suhr-Institut an der FU Berlin als wichtiges Pflaster für die Bildung von Netzwerken, auf die man in späteren Konstellationen als Wahlkampf-Organisator für Helmut Kohl und Heiner Geißler sowie als Senator unter Eberhard Diepgen zurückgreifen konnte. Bei Thomas Sattelberger entwickelte sich der Marsch durch die Institutionen als „echter 68er“ in einer linken Studentenorganisation allerdings etwas untypisch für deutsche Verhältnisse.

    Wirtschaftskarriere statt Ministerposten

    Statt Studienrat, Parteisoldat oder Minister zu werden, wählte er die Laufbahn eines Managers und liegt damit eher beim Lebensentwurf der amerikanischen Hippies, die mit ihrem anarchischen Selbstverständnis die Bastionen des Kapitalismus stürmten und erfolgreiche Unternehmer im Silicon Valley wurden. Die Außerparlamentarische Opposition war für Sattelberger ein Territorium, auf dem er Grenzerfahrungen machen durfte. „Für mich waren diese APO-Jahre, insbesondere noch in der antiautoritären Phase, auch einzigartige Lehrjahre für Führen und Managen„, schreibt Sattelberger in seinem Opus „Ich halte nicht die Klappe„, erschienen im Murmann-Verlag.

    Wieder tauchen Klugheitslehren auf, die man auch bei Radunski nachlesen kann: „Gelehrt haben mich diese Jahre, wie man Netzwerke aufbaut, wie man unabhängige Geister mit unterschiedlichem, spezifischem Interessenhintergrund unter einem gemeinsamen Dach versammelt und für Sinn vergemeinschaftet. Da habe ich Großprojekte zu managen gelernt.“ Etwa, wie man 15.000 Flugblätter von 60 Leuten an 30 verschiedenen Orten morgens um fünf Uhr zur Verteilung bringt. Auch so etwas erforderte saubere Planung, Logistik, Organisationstalent und Überzeugungskraft gegenüber Langschläfern.

    Wie man sich in Kaderstrukturen durchsetzt

    Er lernte, wie man sich in machtvollen Kaderstrukturen durchsetzt – was in der Wirtschaft an der Tagesordnung ist. Nur machtorientierte Menschen können Machtorganisationen ändern. Was es heißt, gegen das sektenhafte Mantra der Positionselite der Deutschland AG anzurennen, lernte er nicht erst als Personalvorstand der Telekom kennen. Aber das Thema Frauenquote für Funktionen im Top-Management, die er gemeinsam mit Telekom-Chef René Obermann auf den Weg brachte, erzeugte die üblichen Pawlowschen Reflexe der elitären männlichen Dirigenten in den Chefetagen der deutschen Konzerne.

    Beide wurden zu Parias unter den DAX-30-Konzernen erklärt. „Ich habe selten erlebt, wie nachtragend die deutsche Wirtschaftselite sein kann. Bei Obermann hieß es zum Beispiel hinter vorgehaltener Hand, ihm habe wohl seine Frau, die TV-Moderatorin Maybrit Illner, die Leviten gelesen, damit er sich für die Frauenquote starkmache. Bei mir hieß es: Der will sich nur politisch in Szene setzen und bei den Fraktionsfrauen jeglicher Couleur punkten, um nach seiner Zeit als Manager politisch Karriere zu machen„, so Sattelberger.

    Stahlgewitter beim Arbeitgeberverband

    Den Tiefpunkt des Stahlgewitters der Macho-Chefs erlebte er bei der Jahresversammlung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Hauptgeschäftsführer Reinhard Göhner hat ihn von der Bühne herab abgekanzelt. Es ging um die Frage, wie man mit anonymen Bewerbungen diskriminierungsfreie und chancengerechte Karrierewege ermöglicht. Ein Versuch, mehr nicht. Für Göhner reichte das, um Sattelberger vor den BDA-Mitgliedern bloßzustellen.

    Ich saß ja im Publikum und konnte nicht öffentlich auf der Bühne Stellung beziehen.“ Ein in seiner Art einzigartiger Vorgang in der Geschichte des BDAs. Solche brüsken Zurückweisungen erntete sonst nur der „gewerkschaftliche Klassenfeind“. Das war der erste, aber nicht der einzige Versuch seiner verbandsöffentlichen Demontage. Bis heute habe sich das nicht geändert. Die Arme eines geschlossenen Systems sind lang und reichen weit. Normabweichler versucht man abzustrafen und zu verfolgen. Im Gefüge der Telekom konnte sich Sattelberge erfolgreicher durchsetzen.

    Bolschewistische Starrheit durchbrechen

    Etwa bei der Rekrutierung junger Menschen mit Migrationshintergrund. Er habe dafür Sorge getragen, dass signifikant mehr Mitarbeiter mit biografischen Brüchen eingestellt wurden. Darüber hinaus wurden mehr Kandidaten in die Organisation geholt, die nicht von ökonomischen, juristischen oder technischen Fakultäten kamen. Also Philosophen, Soziologen und Kulturwissenschaftler. Facharbeitern bot er mit dem Projekt Bologna@Telekom die berufsbegleitende Hochschulausbildung an.

    Nach wie vor ist es in Deutschland so, dass Akademikerkinder mit einer bis zu siebenmal größeren Wahrscheinlichkeit studieren werden als Arbeiterkinder. Die Hochschulen bleiben ihnen als Berufstätige ebenso weitgehend verschlossen. Ein hochundurchlässiges System also.“ Als aktiver Ruheständler hat er sich der Aufgabe verschrieben, die geschlossenen Systeme der Deutschland AG aufzubrechen und zu transformieren. Der politische und zivilgesellschaftliche Druck auf Unternehmen müsse zunehmen.

    Die Digitalisierung wirke dabei wie ein Transmissionsriemen. Die Internetökonomie mit Netzcommunities durchpflügen tradierte Geschäfte, Machtstrukturen und Prozesse. Es werde immer schwieriger, als verschworene Gemeinschaft zu agieren, sich von der Außenwelt abzuschotten und zu glauben, mit Versteckspielchen über die Runden zu kommen. Die Vielfalt einer Organisation müsse noch vielfältiger sein als die Umwelt, in der sie agiert. Wer auf den Wandel mit bolschewistischer Starrheit reagiert wie die Funktionäre des BDA, Dialoge auf eine Propagandamaschinerie reduziert, wer die Führungskultur weiter auf Stromlinienförmigkeit trimmt, Vielfalt nicht erträgt, sondern ausschwitzt, wird als Unternehmen keine gute Zukunft erleben.

    Club der toten Dichter für unternehmerische Freidenker

    Diesen Wandel wollte Sattelberger mit der „Telekom School of Transformation“ vorantreiben. Sie sollte hierarchielos sein, sie sollte offen sein für alle gesellschaftlichen Milieus auch außerhalb der Firma, sie sollte eingebunden sein in deren Trends und Dispute – auch nach dem Motto „Bürger entwickeln Telekom mit„. „Also Formate, bei denen Bürger aus ihrer Perspektive die Unternehmensentwicklung der Telekom mitdiskutieren.

    So eine Art „Club der toten Dichter“, wie in dem gleichnamigen Film von Peter Weir: „Darin ermuntert der Lehrer John Keating – gespielt von Robin Williams – seine Schüler mit ungewöhnlichen Methoden zu freiem Denken und selbständigen Handeln.“ Ein soziales Laboratorium, um sich der Außenwelt zu öffnen. Leider haben die liebwertesten Gichtlinge der Telekom-Chefetage dieses Vorhaben vor wenigen Monaten beerdigt. Höttges und Co. lamentieren lieber über die Marktmacht von Google statt sich neuen Konzepten in der vernetzten Ökonomie zu widmen.

    Dieser Beitrag erschien zuerst auf The European.


    Image (adapted) „Hippies giving flower away“ by CasparGirl (CC BY 2.0)


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