All posts under ipod

Der langsame Abschied vom Apple iPod: Ein Blick zurück

ipod

Falls ihr euch einmal überlegt habt, einen Apple iPod anzuschaffen, standet ihr sicherlich spätestens bei der Recherche nach dem geeigneten Modell vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe. Bei den zahlreichen Modellen mit unterschiedlichen Funktionen und in verschiedenen Generationen, kann man anfangs schon mal leicht den Überblick verlieren. Aber damit ist im Store von Apple jetzt Schluss. Apple nimmt euch die Entscheidung ab, welchen Music-Player ihr kaufen wollt. Übrig bleibt nämlich nur noch ein Modell, da der Nano und Shuffle aus dem Sortiment geflogen sind. Reisen wir also einmal gemeinsam durch die Zeit und sehen uns an, wie sich Apples Klassiker in den vergangenen 17 Jahren entwickelt hat.

Zuerst gehen wir zurück ins Jahr 2001, als Steve Jobs der Welt erstmals einen Musik-Player von Apple präsentierte. Anfänglich hielt sich die Begeisterung damals allerdings in Grenzen. Vor allem, weil der erste Apple-MP3-Player nur mit Apples eigenen Computern kompatibel war, wurde der erste iPod kritisiert. Obwohl die erste Variante für heutige Verhältnisse riesig war, wies sie eine schlankere Linie als seine Konkurrenz-Geräte auf. Mit seinen fünf GB Speicherplatz besaß das erste Modell zudem richtig viel Speicherplatz. Dies ließ sich Apple gehörig was kosten: Er wurde zu einem Preis von 399 US-Dollar eingeführt. Die Keynote mit Steve Jobs aus 2001 könnt ihr euch hier ansehen:

Apples Click Wheel kam erst mit der 3. Generation

Obgleich nur wenige Monate vergangen waren, präsentierte Apple noch im selben Jahr die nächste iPod-Generation. Sie war mit einer zehn oder 20 GB großen Festplatte ausgestattet und konnte außerdem mit Windows-Computern verbunden werden. Somit erreichte Apple wesentlich mehr Menschen mit dem iPod. Der erste Nachfolger, der sich optisch von den ersten beiden Geräten abhob, gehört allerdings zur dritten Generation, die Apple 2003 mit bis zu 40 GB Speicherplatz auf den Markt brachte. Das berühmte und beliebte Click Wheel nahm hier konkrete Formen an. Bis zum Jahr 2009 sollten noch sechs weitere Classic-Modelle folgen, die sich Schritt für Schritt zügig den technischen Möglichkeiten anpassten und beispielsweise mit Farbdisplays und Video-Funktionen ausgestattet waren.

Anschließend präsentierte Apple die erste Auskopplung mit Namenszusatz „mini“ im Jahr 2004. Der iPod mini war, wie der Name schon sagt, kleiner als der Classic, fasste dafür aber auch maximal 6 GB an Daten. Der Mini gilt infolgedessen als der Vorreiter des iPod nano. Dieser erschien erst im Jahr 2005 mit einem rund 60 Prozent kleinerem Gehäuse als sein Vorgänger. Der Nano war vorerst in den drei Speichergrößen 1 GB, 2 GB und 4 GB, sowie in Schwarz oder Weiß erhältlich. Vom allseits bekannten Nano als Miniatur-Viereck war damals allerdings noch nichts zu sehen.

Der klassische Miniatur-iPod mit Touch-Display kam erst im Jahr 2010 auf den Markt. Trotz des Displays sollte der Nano der sechsten Generation mit seinen 21,1 Gramm das Fliegengewicht seiner Klasse bleiben. Immerhin war das 1,54-Zoll-Display erstmals über Multi-Touch bedienbar und bot eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Wohingegen sein Nachfolger, der Nano der siebten Generation, 2012 präsentiert, merklich in die Höhe gewachsen war. Es sollte übrigens der letzte, jemals produzierte iPod nano in Apples Sortiment sein.

Alle iPod-Generation in der Übersicht

Bild 2 crosspost
Images by Apple

Der Shuffle – geliebt oder verhasst

Parallel zum Nano der ersten Generation präsentierte Apple im Folgenden einen Musikspieler, dessen Funktionsweise auf ein Minimum reduziert wurde. Wie sein Name bereits verrät, kann der Shuffle Musik folglich nur in fester Reihenfolge beziehungsweise zufälliger Reihenfolge (eng. to shuffle) wiedergeben. Dies entschied der Besitzer, indem er einen Stellschalter betätigte. Aber nicht jeder wollte seinem Musik-Player einfach die Kontrolle über die Playlist überlassen. Insofern fand der Shuffle entweder leidenschaftliche Anhänger oder kopfschüttelnde Verweigerer. Zwischen 2006 und 2010 sollten ferner drei weitere iPod Shuffle die außergewöhnliche Produktlinie komplettieren. Allerdings bekam keiner der Shuffle je ein Display spendiert.

Wem die Shuffle-Geschichte zu lästig war, konnte zum Beispiel auf den deutlich luxuriöseren iPod Touch zurückgreifen, den Apple erstmals im 2007, im Erscheinungsjahr des iPhones, der Öffentlichkeit präsentierte. Dabei sah der Touch dem ersten iPhone zum Verwechseln ähnlich. Auch funktional leistete der Touch mit den Jahren immer mehr, sodass die jüngste Generation aus 2015 alles kann, was das iPhone ebenfalls bietet. Ein fehlender SIM-Karten-Slot für mobiles Internet, Telefonate oder SMS unterscheidet den iPod Touch aber grundlegend vom iPhone.

Somit ist der iPod Touch der einzige Musikspieler, der von Apple ab sofort offiziell vertrieben wird. Apple senkt außerdem die Preise für die sechste Generation des Touch-Players um bis zu 100 Euro. Allerdings bietet Apple nur noch die 32-GB-Variante für 199 Euro und die 128-GB-Version für 299 Euro im Apple Store online oder in einer Filiale an. Wenn ihr trotzdem noch eines der Auslaufmodelle Nano oder Shuffle kaufen möchtet, werdet ihr im Internet noch bei zahlreichen Elektronik-Händlern fündig.

iPod nano und shuffle passen nicht mehr ins Apple-Konzept

Ungeachtet dessen verschlankt Apple nun sein MP3-Player-Angebot deutlich. Denn die beiden Urgesteine der iPod-Produktfamilie passen einfach nicht mehr ins iTunes-Konzept. Apple möchte unter dem Strich mit seinem 2003 eingeführten Music-Store vor allem die Apple-Music-Abonnements in die Höhe treiben. Weder der Nano noch der Shuffle waren bisher mit dem Musik-Streaming-Dienst kompatibel. Deshalb bleibt nur der iPod Touch im Programm. Das ist schließlich das einzige Modell, das derzeit auf Apple Music zugreifen kann. Da immer mehr Menschen ihre Musik mit Streaming-Diensten konsumieren und dabei auch immer häufiger das Smartphone nutzen, ist es nicht verwunderlich, dass Apple sich von zwei Legenden verabschiedet. Daher sagen wir schlussendlich: Bye, bye iPod Nano und iPod Shuffle.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Applepiloten


Teaser Image „iPod“ (adapted) by herbert2512 (CC0 Public Domain)
Images by Apple


Weiterlesen »

Deezer denkt europäisch, sucht aber nach globalen Antworten für die Zukunft

Man with Headphones ? (adapted) (Image by Sascha Kohlmann [CC by 2.0] via flickr)

Es sind die europäischen Startup-Zentren, die die weltweite Innovationskultur vorantreiben – so wünscht es sich zumindest die hiesige Politik und versucht ein wirtschaftliches Umfeld zu schaffen, indem überhaupt noch Konkurrenz zu den bisher den Lauf der Dinge bestimmenden Unternehmen aus den USA entstehen kann. Am besten noch, bevor die asiatischen Unternehmen mit ihren Millionen an Nutzern neue globale Standards setzen. Beim Streaming von Musik sieht die europäische Bilanz eigentlich ganz gut aus. Mit Spotify aus Stockholm, dem Berliner SoundCloud und Deezer aus Paris kommen gleich drei große Streaming-Anbieter, die in Konkurrenz zu Apple und Google stehen, aus Europa. Das ist bei der europäischen Kulturpolitik nicht immer ein Vorteil. Daniel Marhely, der zuvor das Projekt Blogmusik.net gestartet hatte, gründete im Jahr 2007 mit Deezer den ersten legalen Streamingservice Frankreichs. „Wir sind natürlich gerne europäisch“, erkärt Gerrit Schumann, Chief International Officer bei Deezer, beim Interview im Berliner St. Oberholz. Der Gründer des deutschen Online-Musikdienst Simfy ist Ende 2013 als Vice President Europe zu Deezer gekommen, welches im vergangenen Jahr dann auch noch die Nutzer von Simfy übernahm, nachdem das Unternehmen den Dienst einstellte. Die Herkunft ist für Schumann aber nicht entscheidend, viel mehr spielt für ihn das Verhältnis in der Plattform-Landschaft eine entscheidende Rolle.

Ich würde sagen, dass wir ein europäisches Unternehmen sind. Wir sind mit Stammsitz in Paris und 80 Prozent unseres Teams in Europa. Aber ist das jetzt ein Vorteil? Deezer steht gut in den europäischen Märkten dar, aber ist denn die Frage, ob amerikanisch oder europäisch überhaupt wichtig? Es geht eigentlich mehr darum, auch in der Industrie ein gesundes ausgewogenes Verhältnis in der Plattform-Landschaft zu haben.

Gerrit_Schumann_1_Deezer
Gerrit Schumann, Deezer

Schumann spielt auf den Status Quo der Musikindustrie an. Diese ist in einer starken Abhängigkeit von Google und Apple. Letzeres war es, das damals mit dem iPod und iTunes den Preis von 99 Cent pro Lied festlegte. Die Musikindustrie, damals vom Thema Piraterie besessen, freute sich zumindest, dass es endlich ein technisch gutes Angebot kam, bei dem überhaupt noch für Musik bezahlt wurde. Mit YouTube war Google die Plattform für Musikvideos in den letzten zehn Jahren. Das Verhältnis zu diesen Plattformen ist laut Schumann deshalb ebenso wichtig „für die Musikindustrie, als auch für die Künstler. Darum geht es eigentlich. Das ist entscheidend. Ob wir jetzt europäisch sind oder nicht, das ist daher nicht so wichtig“. Mit mehr Streaming-Unternehmen kann die Musikindustrie auch besser mitreden, zu welchen Preisen ihre Kataloge angeboten werden. Denn der Streaming-Markt wird immer wichtiger für die Musikindustrie:

„Wir sind ein sehr dynamischer Markt. In den letzten Jahren sind wir zu dem geworden, was wir vor fünf Jahren gesagt haben, was es sein wird: der Ort, an dem der Hauptkonsum für Musik stattfindet. Mittlerweile ist der Musikmarkt an sich digital und hat den physischen Markt überschritten – Musikstreaming macht im Schnitt inzwischen 15 Prozent am Gesamtumsatz aus und der Trend schreitet fort.“

Doch auch die Online-Musikdienste sind sich dieser Bedeutung bewusst. Schumann meint, dass man alle zwei Jahre, spätestens aber nach fünf Jahren, die Lizenzstrukturen noch einmal überprüfen sollte. Denn neben der wirtschaftlichen Bedeutung von Streaming verändern sich auch die Produkte der Online-Musikdienste und solche Verträge sollten stets „den aktuellen Bedarf und die aktuelle Marktsituation abbilden“. Bei neuen Produkten arbeitet auch Deezer mit den Plattformen zusammen. Während auch Apple und Google ebenfalls im Streamingbereich aktiv sind, arbeitet Deezer mit beiden Firmen beim Thema Auto zusammen. Deezer ist sowohl bei CarPlay als auch dem Android Auto mit unterwegs. Mit Amazon, das immer mehr auch für den Musikbereich spannende Geräte anbietet, sucht Deezer ebenfalls die Kooperation. Schumann spricht von „Frenemies“ – Freundfeinden. Der Begriff beschreibt das Verhältnis zwischen den USA und Europa oft recht treffend. Doch Unternehmen wie Deezer müssen internationaler denken als geopolitische Konzepte es ermöglichen. Zur Fußball-Europameisterschaft der Männer wird es die aus nationalen Ligen bekannten Livestreams der Fußballspiele geben. Neben Fußball soll es bald auch Content zu anderen Themen geben. Und nicht nur Musik, sondern auch News und Entertainment, wie Schumann aufzählt. Aufgrund der Masse an Content ist für ihn deshalb die Frage wichtig: „Wie bringe ich ihn dem Nutzer eigentlich möglichst einfach näher?“ Deezer setzt zurzeit auch auf Kuration durch die eigene Musikredaktion, das Hauptthema der Zukunft ist aber Personalisierung: Eine internationale Herausforderung für Content-Anbieter.


Image (adapted) „Man with Headphones ?“ by Sascha Kohlmann (CC BY-SA 2.0)


Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 13. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um kostenloses WLAN in Regionalzügen, neue Supercomputer, Androids Streit mit Google, den Tod von Nintendo-Chef Satoru Iwata und ein Gerücht um neue iPod-Modelle. Ergänzungen erwünscht.

  • WLAN-NETZWERK Golem.de: Mobilfunknetzbetreiber: Kostenloses WLAN für Regionalzüge kommt: Ab Dezember 2015 soll es ein erstes WLAN-Netzwerk für Regionalzüge geben. Auf Bundesebene läuft eine flächendeckende Analyse der Netzabdeckung von Schienenstrecken durch die Mobilfunknetzbetreiber. Wie der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Roger Lewentz (SPD) bekannt gab, soll ein Regionalexpress kostenlos WLAN erhalten. Bundesweit herrscht großes Interesse an einer solchen Einführung. Ein erstes kostenfreies WLAN werde es ab Dezember 2015 im Elektro-Netz Niedersachsen Ost geben.

  • SUPERCOMPUTER heise online: Supercomputer: Deutschland dreht auf, China schwächelt: Auf der diesjährigen ISC in Frankfurt am Main, wurde die Liste der neuen Top 500 Supercomputer vorgestellt. Die aktuelle Liste zeigt zwar im Vergleich zum Vorjahr wenig Veränderungen an der Spitze, allerdings findet diese dahinter statt. So investierten beispielsweise Deutschland und Polen erheblich ins High Performance Computing. Insgesamt sind gegenüber dem Vorjahr 87 Systeme neu eingezogen, 34 davon in den USA, gefolgt von Deutschland mit 12 Neusystemen vor Japan mit 11. Die große Überraschung ist aber Polen. Im letzten Halbjahr konnte man dort den Anteil von 2 auf 7 Systeme hochschrauben.

  • ANDROID Frankfurter Allgemeine: Streit mit Google: Streben nach mehr Freiheit für die Android-Apps: Viele Android-Programmierer fühlen sich von Google bevormundet. Sie sind nicht mehr der Meinung, dass das Management von Google wirklich am Android-Betriebssystem als eine offene und freie Software interessiert ist. Aus diesem Grund wünschen sie sich mehr Unabhängigkeit von Google. Bereits auf der Droidcon-Entwicklerkonferenz wurde über die Perspektiven von Android als Open-Source-Projekt diskutiert.

  • NINTENDO Horizont: Spiele-Spezialist: Nintendo-Chef Satoru Iwata gestorben: Im Alter von 55 Jahren ist der Chef des japanischen Spiele-Spezialisten Nintendo an Krebs gestorben. Bereits vor einem knappen Jahr wurde er an dem Tumor im Gallengang operiert. 2002 wurde Iwata der erste Präsident, der nicht zu der Gründerfamilie Nintendos gehörte und begeisterte 2006 mit der Spielkonsole Wii viele User. An die Erfogle des Gameboys konnte Iwata mit dem klappbaren Modell DS mit zwei Bildschirmen anknüpfen. Sein Plan für die Zukunft war, Nintendo in das Gesundheitsgeschäft zu bringen, mit einem bisher noch unbekannten Gerät.

  • APPLE t3n: Heißes Gerücht: Apple stellt neue iPod-Modelle vor – schon morgen: Obwohl die iPods auf Dauer nicht mit den iPhones mithalten konnten, will Apple ihnen anscheinend eine zweite Chance geben: Nur ein paar Tage, nachdem Apple Music gestartet wurde, soll der Konzern schon morgen neue, überarbeitete iPod-Modelle vorstellen. Ob die Neuerungen ausreichen werden, ist abzuwarten, da ins besondere der iPod nano und iPod shuffle wohl nur eine neue Farbauswahl spendiert bekommen. Der neue iPod touch hingegen soll der schnellste iPod in der Unternehmensgeschichte werden.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Apple wird untergehen – ein Zwischenruf der letzten Woche

Für Julian Reichelt von Bild.de wird Apple untergehen – Philipp Biel setzt sich mit dieser mehr oder weniger aussagekräftigen „Analyse“ auseinander. // von Philipp Biel

Julian Reichelt (Screenshot aus einem Video von 20zwoelf.de)

Auch wenn ich als notorischer Nichtleser der Bild-„Zeitung“ gelte, zog sie letzte Woche doch meine Aufmerksamkeit auf sich, da sich vermehrt Freunde und Familie um meine Meinung zu speziell einem Artikel baten. „Warum Apple untergeht“ lautete der Titel der, aus meiner Sicht, erfolgten Pseudoanalyse des Bild.de-Chefredakteurs Julian Reichelt, der mit den unterschiedlichsten Argumenten, Mitteln und Wegen, sowie verschwiegenen Fakten, einen Untergang Apples zu prognostizieren versuchte.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Apple-Patent 8.280.465 – Ende des Adapterchaos?

Ein Funkadapter soll Apples Produkte mit dem Zubehör verbinden. Ist das das Ende des teuren Adapterchaos?

Apple bittet richtig zur Kasse wenn es um die zahlreichen Kabel-Adapter der hauseigenen Produkte geht. Mit einem jetzt zugesprochenen Patent, das eine Funkverbindung zwischen iPods, iPhones und iPads mit den jeweiligen Zubehören sicherstellen soll, könnte sich das ändern. Ob Apple damit wirklich einen Kurswechsel vornehmen wird, bleibt fraglich.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Eisenhower-App: Zeitmanagment nach der Eisenhower-Methode

Ein gutes Zeitmanagment und einen Überblick seiner täglichen Aufgaben zu haben, ist unabdingbar für eine effiziente Arbeitsweise.

eisenhower appJeder hat da so seine eigenen kleinen Tricks und Methoden seine täglichen To-dos zu organisieren. Einige nutzen das Pareto-Prinzip, andere die ABC-Analyse. Wiederum andere schwören auf die Eisenhower-Methode, die die zu erledigende Aufgaben in vier Quadranten einteilt: wichtig und nicht wichtig, sowie dringend und nicht dringend. Diese vier Quadranten werden in einer Matrixform gegenübergestellt und helfen bei der Prioritätensetzung.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

WhoSampled: Cover-Versionen beliebter Songs entdecken

WhoSampledManchmal hört man einen Song und weiß ganz genau, dass dieser gecovert wurde. Doch von wem war das Original? Was der geneigte Musikfan nicht mehr weiß, ist WhoSampleds täglich Brot. Denn die App hat eine riesige Musikbibliothek im Hintergrund, die sie nach der Komposition abfragt.

Gleichzeitig erhält man auch noch Spezialwissen, welches den Nutzer glänzen lässt. Wie viele Remixes gibt es von dem Stück? Wie viele Cover-Versionen? Und wie oft wurde der Song bereits gesampled? Alles Fragen auf die WhoSampled seit einigen Tagen eine Antwort gibt. Nicht zuletzt auch mit Hilfe einer intuitiven Suchfunktion. Doch auch die eigene Musikbibliothek auf dem iPod, iPhone oder iPad kann durchleuchtet werden. Dafür muss man sich nur im WhoSampled-Dienst anmelden – entweder per Anmeldedaten oder Facebook-Login.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Du brauchst eine schnelle Meinung? Thumb hilft dir dabei!

ThumbEin Muss für alle Unschlüssigen ist wohl die aktualisierte iOS-App „Thumb“. Fragen wie: „passt die Hose zu dem Shirt?“ oder: „esse ich heute Nudeln oder Reis?“ beantwortet dir zukünftig deine Community.

„Thumb“ gibt es schon seit 2010 jedoch wurde sie derzeit mit dem 3.0-Update um einige tolle Funktionen erweitert. Dazu gehören u.a. die Möglichkeiten zu kommentieren sowie private Messages verschicken zu können. Das Grundprinzip kann man wohl mit dem alten Hot-or-not-Beispiel erklären. Man postet ein Bild seiner zur Auswahl stehenden Optionen und bekommt von seinen Freunden entweder ein Like oder eben ein Dislike.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

3 Apps und Spiele zur Steigerung der Kreativität

3 Apps und Spiele zur Steigerung der Kreativität

Als ich noch ein kleiner Junge war, habe ich gerne gemalt. Stunden habe ich damit verbracht, weißes Papier mit allen Farben und Formen zu spicken. Irgendwann habe ich zwar die Lust am Malen verloren und mehr Spaß am Fußballspielen und Fahrradfahren gewonnen, doch bin ich überzeugt, dass die Entwicklung meiner Kreativität, gerade und überhaupt erst durch diese Kindheitsphase so richtig an Schub aufgenommen hat.

Heute geht es Kindern genau wie mir damals, nur dass sich bei einigen das Medium verändert hat. So kritzeln nicht wenige heutzutage mehr auf Papier herum, sondern auf Papis iPad oder Mamis iPhone. Diesen Umstand haben sich Entwickler zunutze gemacht und an interessanten Apps und Spielen gefeilt, die der Kreativität einiges abverlangen und diese somit ein Stück weit steigern können.

Eine kleine Liste dieser Entwicklungen habe ich euch einmal zusammengestellt.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

EM-Spicker: Mobiles Know-how zu allen EM-Mannschaften

Derzeit gibt es so einige EM-Apps im iTunes-Store. Eine davon ist EM-Spicker. Die mobile App für dein iPod, iPhone und iPad kommt im Spielekarten-Look daher und zeigt interessante Hintergrund-Infos aller 16 EM-Mannschaften auf.

em-spickerNeben der Mannschaftsvorstellung gibt die Applikation zudem immer auch ein Verweis auf einen besonders herausragenden Spieler der jeweiligen Nationalmannschaft und klärt über dessen Erfolge und Fitness auf. Im Retro-Osteuropa-Design gibt der EM-Spicker also so einiges an Wissen weiter. Man könnte sogar meinen vom Fußballer zum Fan. Und das ist nicht übertrieben.

Thomas Hitzlsperger alias „The Hammer“ kommt nämlich in dieser App zu Wort und gibt eigene persönliche Einblicke in und um die Zeit während eines solchen Turniers preis. Neben diesen Einblicken, erwartet den Fans außerdem ein großes Interview mit dem deutschen Meister von 2007 und auch eigene Prognosen zu Spielverläufen und Favoriten.

Wer die EM-Spicker-App nun herunterladen möchte, der kann dies kostenlos im iTunes App-Store tun.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Music-Quiz: Teste dein Musikwissen rundum deine iPod-Bibliothek

Ihr seid Musikfans? Ihr meint euer Wissen darüber ist unanfechtbar? Dann fordert euch selbst heraus mit der neuen Music-Quiz-App für euren iPod und beantwortet Fragen rundum um die Bands und Titel aus eurer persönlichen Musik-Bibliothek.

Music-Quiz iPod AppEs gibt dabei drei verschiedene Modi. In „20 Rounds“ geht es darum aus 20 verschiedenen Tracks den richtigen zu erraten. „Survival“ lässt euch so lange Songs raten, bis Ihr den ersten falschen Tipp gegeben habt und in „Open End“ spielt man einfach so lange bis man keine Lust mehr hat (oder das Ende seiner Reise erreicht hat).

Das Spielekonzept innerhalb der Modi ist dann ziemlich einfach. Immer dann wenn ein Song gespielt wird, bekommt man selber fünf Antworten vorgelegt und man muss sich dann nur noch entscheiden. „Wer wird Millionär“ für Tonbegeisterte also.

Die App ist dabei sicherlich nicht für jeden was. Denn wer mit 20 Tracks in der Bibliothek aufwartet und diese von der letzten Bravohits abspielt, wird eher weniger Fails erzeugen. Wer allerdings eine spannende und vielseitige iPod-Bibilothek vorweisen kann, der wird mit dieser App sicherlich seinen Spaß haben und sein persönliches Sammelsurium auf jeden Fall neu entdecken.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Stuffle: Der Flohmarkt für dein iPhone

stuffleWenn man Stuffle (Wortmix aus „Stuff“ und „Sale“) mit etwas vergleichen müsste, dann wohl mit einem digitalen Trödelmarkt oder, um es noch ein wenig konkreter zu machen, womöglich mit eBay-Kleinanzeigen. Stuffle ist aber viel schicker und so haben manche auch schon den Vergleich mit einem mobilen Pinterest angestellt. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Doch absolut klar ist, Stuffle macht Spaß, Stuffle ist nützlich und Stuffle hat das Zeug zur neuen ersten Anlaufstelle der Gebrauchtartikel-Plattformen zu werden.

Die Gründe dafür sind ganz einfach, denn Stuffle kommt mobil daher und legt sein Augenmerk auf den Dialog zwischen den Anbietern und den Interessierten. Außerdem ist der Trödelmarkt Location-based, was den Kennern unter den Nutzern sicherlich noch mehr Freude bereiten wird. Die Macher versprechen: „Entdecke mit Stuffle, was deine Nachbarn Tolles zu verkaufen haben – oder erstelle im Nullkommanix dein eigenes Angebot.“

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Berlin Boombox – DIY-Ghettoblaster für iPhone und iPod

Berlin BoomboxLetztens hatte ich euch ja einmal die reaDIYmate-Charaktere vorgestellt, die man sich in Übersee ordern kann. Heute lernt Ihr etwas Ähnliches kennen. Die Berlin Boombox. Diese Box, die wie die reaDIYmates ebenfalls aus Pappe und mit einigen leichten Handgriffen selber gebastelt werden können, ist dabei mindestens genauso ein Hingucker. Was braucht man dafür? Man nehme einen Bastelbogen, ein Lautsprecher-System sowie ein iPhone oder iPod und los geht’s.

Technologie

Berlin BoomboxDer iPod, das iPhone und selbstverständlich auch alle anderen Smartphones und Mp3-Geräte werden über einen 3,5mm-Klinkenstecker vom Kopfhöreranschluss an das Soundsystem angedockt. Die Lautsprecher, die mit 2x-1-Watt-Boxen laufen, sorgen sicherlich nicht für genauso so einen starken Beat, wie man es von einem herkömmlichen Ghettoblaster erwartet, aber die Entwickler feilen bereits an einem erweiterten Klangerlebnis.

iPhone- und iPod-User können beispielsweise demnächst über die „Bongiovi DPS-App“, die das Team zusammen mit Bongiovi Acoustics aus NYC entwickelt, einen an die Boxen angepassten Sound ausgeben lassen. Die App arbeitet dabei wie ein Equalizier und holt die bestmögliche Qualität aus der Boombox heraus.

Die Berlin Boombox ist außerdem mit einem großen Aluminium-Drehknopf ausgestattet mit dem man das Lautsprechersystem sowohl anschaltet, als auch die Lautstärke regeln kann.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Steve Jobs ist gestorben

Der legendäre Apple-Mitbegründer Steve Jobs war bis vor gut einem Monat noch CEO des Computerherstellers. Präsident Obama stellt ihn in die Reihe der größten Amerikaner. Bill Gates erklärte, er werde ihn vermissen. Das ist nur zu verständlich, waren doch viele Ideen, die Jobs seinerzeit von Xerox Parc übernahm für den ersten Personal Computer, auch Vorbild für Microsofts Windows.

Jobs hatte nach einer lange Durststrecke von Apple 1997 das Ruder wieder übernommen, den Umsatz verzehnfacht und mit seinen Neudefinitionen bestehender Produkte wie iMac, iPod und dem iPhone das Unternehmen aus Cupertino zu einer der wertvollsten börsennotierten Firmen gemacht. Auch die immer lauter werdende Kritik an Jobs Führungststil, dem geschlossenen System, dass Apple rund um seine Computer aufgebaut hatte, kann die eigentliche Leistung von Steve Jobs aus wirtschaftlicher Sicht kaum schmälern.

In Zukunft wird sich zeigen, ob man ein Unternehmen wie Apple nur mit Mut und viel Macht führen kann. Jobs wird sicher auch im Jenseits Bekanntes neu- und umgestalten. Wir wünschen ihm dabei eine ruhige Hand und ewigen Frieden.

Und nach dem Klick ein Video von Jobs‘ berühmter Stanford-Rede:

Weiterlesen »

Weiterlesen »

iPad Nano mit Multitouch

Der kleinste Bruder des iPad heißt ja bekanntlich iPod Nano und ist nun bald mit einem Multitouch-Display und 8GB im Laden zu finden. Das ist sehr gut für alle Leute mit Kleidergröße 36 oder Menschen unter 1,20m. Meine Bratpfannenhände sind nicht geschaffen für diese Welt des Mini und Nano. Interessant ist noch, dass Apple tatsächlich fast 50 Dollar Fabrikationskosten berappem muss, was eine denkbar schlechte Marge ermöglichen würde. Aber dafür kann man es ja beim „kaum“ teureren iPhone wieder von den Lebenden nehmen. Ich denke, es wird bald Zeit, einfach überall eine Eins davor zu schreiben bei allen Mac-Produkten unter 1000 Euro, damit nicht jeder Hinz und Kunz…aber das ist ein anderen Thema. Denn ich musste neulich meinem Filius ein MacBook für die Schule kaufen, weil die in der Klasse das jetzt einführen. Zarte Hinweise auf ein anderes Unix namens Linux als edubuntu mit einem 08/15-Netbook oder Ähnliches wurden von der Lehrerschaft jovial abgebügelt, weil die Macs ja so zuverlässig seien. Hatte ich in den letzten Jahren schon mal einen Ausfall eines meiner ubuntu-Rechner? Ja, stimmt, das war 2005 als ich noch Windows benutzte. Aber das kleine MacBook kostet ja nur 1000 EUR, für einen 13jährigen ist das ja mal ein angemessens Gadget für die Schule. Mal sehen, wer da demnächst um die Umkleideräume schleicht…

Weiterlesen »

Lifestyle Lektüre vom 25. August 2010

1. Riechen wie die Sex Pistols, das ist mal was Neues. Viele Stars und Sternchen haben ja bereits ihre eigenen Parfums, meist mädchenhaft und floral. Von einer englischen Punk Band erwarte ich etwas Exotischeres. Vorauf wir uns gefasst machen sollten, sagt uns Refinery 29.

2. König Karl bei der Arbeit über die Schulter schauen? Chanel News macht es möglich und hat Lagerfeld beim aktuellen Shooting zur Herbst/Winterkollektion 2010/11 begleitet.

3. Seit neuestem sind Socken nicht mehr nur dazu da Füsse zu wärmen, jetzt sind sie das Trend-Accessoire. Fröhliche Füsse in bunten Modellen zeigt uns Backyard Bill. Nachmachen empfohlen.

4. Vogue schwelgt in Vorfreude auf Fashion’s Night Out in Berlin und zeigt uns schon mal, welche Zuckerstückchen uns am 10.9.2010 erwarten. Auf das internationale Shopping Event zur späten Stunde können sich alle schlaflosen Fashionistas freuen.


5. Das ist doch mal was für den gestressten Geschäftmann in der BusinessLounge internationaler Flüge: Schnell und bequem Luxusmode per ipad bestellen. Herrenausstatter macht es mit einer neuen app möglich.

6. Und hier gleich noch eine app, diemal für den guten, alten ipod. Diesmal für umweltbewusste Konsumenten. Als Virtual Waters bezeichnet man die Wassermengen, die bei der Herstellung von Produkten verbraucht werden. Bewusstseinserweiterung der anderen Art bei Design made in Germany.

7. Und damit zum letzen Product mit dem kleinen i: Eine schöne Idee und die Vereinigung von zwei Designklassikenr ist das Little Black Book. Ein iphone Etui der nostalgischen Art im Stil eines Notizbuchs. Gefunden auf Pad and Quill.

8. Was kam zuerst? Mad Men oder der Petticoat? Auf jeden Fall kommt der 50ties Style mit voller Kraft zurück. Schöne Einblicke ins Original bietet uns A Blog Curated By mit wunderschönen Fotografien von Olivier Theyskens.

9. Kunst an der Küche zeigt uns Design Boom. Interior Designer Burkhard Schäller hat die wohl praktischste Mini Küche entwickelt. Stylish, klappbar, Augenschmaus. Damit wird der Kochplatz auch im kleinsten Apartment zum Hingucker.

10. Und zum Ende noch etwas schlechter Geschmack. Bad Yearbook Photos zeigt uns, warum man im Alter von 15 bis 18 Kameras meiden sollte. Ein Glück, das Yearbooks in Deutschland selten sind.

(Fotos: www.refinery29.com, http://chanel-news.chanel.com, www.herrenausstatter.de, http://www.backyardbill.com/, www.designmadeingermany.de)

Weiterlesen »

Linktipp: 100 Arten, mit deinem iPod zu lernen

The iPod Hacker ist zwar offenbar brandneu (bislang bietet das Blog genau einen Eintrag), könnte sich aber durchaus zu einer feinen, kleinen Quelle für iPod-Hacks entwickeln.

iPod Hacker hat eine Liste der besten Lernhilfen für deinen iPod zusammengestellt: „From downloadable podcasts to just-for-iPod study guides and applications, learning on the go has never been easier.“

Link

Weiterlesen »