Tobias GillenYouTube und das Embedding: Kaum Auswirkungen für den Nutzer

Der Europäische Gerichtshof muss demnächst entscheiden, ob das Einbetten von YouTube-Videos eine Verletzungen von Urheberrechten darstellt oder nicht. Das Urteil wird so gut wie alle Menschen betreffen, doch ist die Teilhabe-Kultur des Netzes wirklich gefährdet?

YouTube (Bild: marioanima [CC BY 2.0], via Flickr)

YouTube und andere Videoplattformen bietet die Möglichkeit an, Videos via Embed-Code auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog einzubetten. Das bedeutet, dass die Videodatei zwar auf der Plattform bleibt, der Nutzer auch seine Views ganz normal weiter generiert, aber eben auch die Leser der eigenen Seite das Video bequem schauen können ohne nochmal einen externen Link aufrufen zu müssen.

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Gunnar SohnAngst vor Googles Datenbrille

Die German Angst vor Dauerüberwachung ist wieder da. Aktuelles Opfer: Google und die neue Datenbrille Glass.

Google Glass (Bild: Loic Le Meur [CC BY 2.0], via Flickr

Noch ist die Datenbrille „Google Glass“ nicht auf dem Markt, da erklingen in Deutschland schon die Alarmglocken. Die staatlichen Datenschützer bringen sich in Position und warnen vor dem sogenannten „Lifelogging“, also dem unbemerkten Aufzeichnen von vertraulichen Gesprächen. Das Rechtssystem sei auf das Ausspähen der Umgebung nicht vorbereitet.

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Tobias SchwarzIst es Liebe oder sind das nur Metadaten?

Vergangene Woche präsentierte das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation erste Zwischenergebnisse einer internationalen Studie über emotionale Bindung zu ″Digitalen Dingen″. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Metadaten und individuelle Verknüpfungen für die emotionale Bindung an eigene digitale Inhalte relevant sind.

Server (Bild: Ciprian Popescu [CC BY-SA], via Flickr)

Ein internationales Forschungsteam untersuchte für die Studie 48 jungen Erwachsene in den USA, Südkorea und Spanien im Alter zwischen 25 und 35 Jahren. Dr. John Zimmerman von der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und Heather Moore von Vodafone Group Research & Development stellten die Studie vor, die noch mehr Fragen an und über unsere Gesellschaft aufwirft. Werden wir unseren Ebook-Reader bald genauso wertschätzen wie unser liebstes Kinderbuch? Welche Rollen werden Metadaten in Zukunft haben und wollen wir das überhaupt?

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Tobias SchwarzDaWanda unterstützt die Rails Girls Berlin

Zum ersten Geburtstag der Rails Girls Berlin, einer Initiative die junge Frauen an das Programmieren heranführt, steigt DaWanda als langfristiger Partner ein und unterstützt das Projekt sowohl personell als auch finanziell.

Rails Girls Jubiläumsworkshop_1

DaWanda, der Online-Marktplatz für Selbstgemachtes und Unikate, fördert den weiblichen IT-Nachwuchs in Berlin. Die Rails Girls Berlin wurden im April 2012 gegründet. Sie sind Teil einer internationalen Non-Profit-Initiative, deren Hauptziel es ist, jungen Frauen mit dem bekannten Web-Application-Framework Ruby on Rails, basierend auf der Programmiersprache Ruby, die Welt der Webentwicklung nahezubringen.

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Daniel KuhnBarrierefreiheit als Innovationsbeschleuniger für Technologien

Innovation hat viele Antriebskräfte, auf der diesjährigen re:publica hat Tomas Caspers einen dieser Motoren näher vorgestellt, der wohl den wenigsten einfallen dürfte: Barrierefreiheit.

Screenshot aus der Session von Tomas Caspers (Video: republica 2013 [CC BY-SA 3.0 DE], via YouTube)

Angefangen mit der Schreibmaschine, über das Telefon und den Phonographen, sind viele Technologien, die wir heute als selbstverständlich erachten, für Menschen mit körperlichen Einschränkungen entwickelt worden. Diese Technologien sind stets schnell weiterentwickelt worden und schnell von allen Menschen genutzt. Dies sind aber nur einige Beispiele, wie die Suche nach barrierefreien Zugängen für alle Menschen immer wieder als Innovationsquelle für Erfinder fungierte.

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Gunnar SohnMit Wut und Pathos

Sascha Lobo sagt, die Netzbewegung muss Angela Merkel überzeugen. Denn: Auch in den nächsten vier Jahren sei mit der Kanzlerin zu rechnen.

YouTube-Stars (Bild: Tony Sojka I re:publica 2013 [CC BY 2.0], via Flickr)

„Spiegel Online“-Autor Sascha Lobo hat sich schweren Herzens mit dem Begriff der Netzgemeinde angefreundet. Es sei wie mit einem dreibeinigen blinden Hund: Irgendwann hat man sich daran gewöhnt. Er beschäftigte sich in seinem knapp einstündigen Überraschungsvortrag auf der Berliner Blogger-Konferenz republica mit dem selbst gegebenen Auftrag.

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Tobias Schwarz#rp13: Unsere Sessiontipps für den dritten Tag

Heute endet die Digitalkonferenz re:publica und auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein riesiges Programm. Wir sagen euch, was ihr am dritten Tag nicht verpassen dürft.

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Aus den über 450 Sprecherinnen und Sprechern, 263 Vorträgen, Diskussionen und Workshops, verteilt auf 11 Bühnen, haben wir für euch die heutigen Höhepunkt der Sessions aus dem Bereich ″Business & Innovation″ heraus gesucht. Am dritten Tag stehen die Themen Offenheit und Crowd im Mittelpunkt des Geschehens.

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Gunnar SohnDrosselkom: Gedrossltes Telekom-DSL und die Netzneutralität

Bloß drei Prozent aller Telekom-Kunden seien von der angekündigten Drosselung des Datenvolumens betroffen. Unser Kolumnist glaubt davon kein Wort.

Telephon-Billet (Bild: Kandschwar [Public domain], via Wikimedia Commons)

Wie konnten wir Telekom-Vorstandschef René Obermann nur so verkennen. Bei der Erdrosselung des Netzes geht es gar nicht um den schnöden Mammon, sondern um den Antrag auf Mitgliedschaft bei den barmherzigen Samaritern. Das machte der liebwerteste Magenta-Gichtling in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler deutlich. Es gehe einzig und allein um eine faire Behandlung der Noch-Kunden des Bonner Konzerns und um preiswerte Angebote.

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Tobias Schwarz#rp13: Unsere Sessiontipps für den zweiten Tag

Gestern begann die Digitalkonferenz re:publica und auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein riesiges Programm. Wir sagen euch, was ihr am zweiten Tag nicht verpassen dürft.

rp13-logo_rechteck

Aus den über 450 Sprecherinnen und Sprechern, 263 Vorträgen, Diskussionen und Workshops, verteilt auf 11 Bühnen, haben wir für euch die heutigen Höhepunkt der Sessions aus dem Bereich ″Business & Innovation″ heraus gesucht. Am zweiten Tag stehen das Thema Mobilität und Digitalisierung im Mittelpunkt des Geschehens.

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Tobias SchwarzIN/SIDE/OUT: Das Partizipationspotential der digitalen Öffentlichkeit

Heute beginnt in Berlin die siebte re:publica. Die seit 2007 jährlich stattfindende Bloggerkonferenz dokumentiert nicht nur den Wandel der gesellschaftlichen Sicht auf Internet-basierte Kommunikation.

Stühle (Bild: Alexander Svensson [CC BY 2.0], via Flickr)

Die rasant wachsende Bedeutung der Veranstaltung zeugt auch vom Orientierungsbedarf der Öffentlichkeit bei der Bewertung digitaler Innovationen und neu entstandener Beteiligungsformen. Doch welche Möglichkeiten haben Bürgerinnen und Bürger, das politische und gesellschaftliche Leben mitzugestalten? Wer sich einen Überblick über das Web 2.0 und die dadurch entstandenen gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen verschaffen will, kommt an der re:publica nicht vorbei.

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Tobias Schwarzst_ry: Eine Crowdfunding-Reportage mit Daniel Bröckerhoff

st_ry ist eine Video-Dokumentation im Netz. Produziert von professionellen Fernsehmachern, mitbestimmt und finanziert von der Crowd - also von Fans, Zuschauern, Unterstützern.

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Thema der ersten Doku-Reihe ist “Ich will meine Daten zurück” - unser alltäglicher Umgang mit Datenschutz und Privacy und unsere Angst vor “Datenkraken”. Was weiß Facebook, was weiß Payback, was wissen Schufa und Einwohnermeldeamt von uns? Reporter Daniel Bröckerhoff macht sich über 6 Monate auf die Suche nach Antworten.

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Joachim SchlosserVeränderung durch Digitalisierung der Entwicklung

Unser Kolumnist Nico Lumma hat zum 1. Mai einen Artikel über die Rolle der Digitalisierung der Arbeit geschrieben. Der Autor und Informatiker Joachim Schlosser hat diesen Artikel als Anlass genommen, auch über diese Entwicklung nachzudenken:

Computer-Arbeitsplätze (Bild: Vancouver Film School [CC BY 2.0], via Flickr)

Wir befinden uns mitten in einer Zeit des Umbruchs, in der Zeit der Digitalisierung des Lebens. Nico hat in seinem Artikel zum Ersten Mai »Die Rolle des Menschen bei der Digitalisierung der Arbeit« einen Anstoß für mich geliefert, über Entwicklung im Besonderen zu schreiben. Am ersten Mai wird der Arbeiterbewegung gedacht, die 1856 in Australien und 1886 in den USA mit Massenprotesten für bessere Arbeitsbedingungen demonstrierten. Damals waren die Fronten und Forderungen relativ klar: Kürzere Arbeitszeiten und bessere Bezahlung. Dies als Mission gaben sich später ganze Parteien als Programm.

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Nico LummaBildungsangebote im Web brauchen Breitband

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie.

Nico Lumma

Der große Aufreger der vergangenen Woche war die Ankündigung der Telekom, nicht nur ihre Flatrates künftig mit einer Volumenbeschränkung zu versehen, sondern auch noch ihre eigenen Dienste gegenüber Diensten der Konkurrenz zu bevorzugen. Argumentativ wollte die Telekom die Aufregung dadurch begrenzen, dass sie a) darauf verwies, dass derzeit nur 3% der Telekom-Kunden die Schwelle von 75 Gigabyte erreichen würden, die zur Drosselung führen würde, und dass b) die Regelung erst ab 2016 eingeführt werden würde.

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Gunnar SohnDie Drosselpolitik der Telekom: Langsam ist Schluss

Mit der Volumenbeschränkung ihrer Datentarife kreiert die Telekom eine künstliche Mangelwirtschaft. Jetzt ist die Bundesregierung gefragt – wir brauchen die staatliche Datenautobahn.

Drosselkom (Bild: Digitale Gesellschaft [CC BY-SA 2.0])

Vor rund 13 Jahren träumten die Konzerne für Telekommunikation noch vom mobilen Surfen, lokalen Diensten, Navigationssystemen und M-Commerce. Entsprechend euphorisch wurde die Versteigerung der UMTS-Lizenzen für schlappe 50,8 Milliarden Euro abgefeiert. Der Champagner-Laune folgte bald der Katzenjammer. Schon vier Jahre später wurde klar, dass die Netzbetreiber nicht in der Lage waren, die enormen Ausgaben wieder zu Geld zu machen.

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Tobias SchwarzNEXT 2013 Berlin: Google Glass und Digitaltrends zum Anfassen

Die letzten zwei Tage waren die Netzpiloten auf der NEXT13 und haben neben Google Glass und den neuesten Digitaltrends viele interessante Eindrücke mitgenommen.

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Die Trendkonferenz der Digitalwirtschaft, NEXT Berlin, geht nach zwei erfolgreichen Eventtagen zu Ende. Gäste aus der ganzen Welt nahmen an der Veranstaltung im Berliner Congress Center teil. Höhepunkte waren die Präsentation des Google Glass durch Techblogger Robert Scoble, die Rede von Barack Obamas Digitalkampagnenchef Harper Reed, der Auftritt von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, sowie die Wahl des besten europäischen Start-ups.

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