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Honor 8A bringt Technik und Style in die Einsteigerklasse

Honor spricht wieder die Einsteigerklasse an. Das Honor 8A soll als Rundum-sorglos-Paket auch den schmaleren Geldbeutel mit einem soliden Smartphone beglücken. Das Einsteiger-Smartphone bietet dabei ein 6,09 Zoll FullView Display, welches 87 Prozent der Gehäusefläche einnimmt. Dieses ist im klassischen Honor Dual-Textur-Design gehalten und verfügt auf der Rückseite über einen Fingerabdrucksensor. Zusätzlich wurde kräftig an der Audio-Technik geschraubt. Ein großer Resonanzkörper und ein Hochleistungs-SmartPA-Verstärker sorgen für 30 Prozent mehr Volumen im Vergleich zum Vorgänger. Mit brillianterer Klangqualität, bewirbt Honor das 8A als Heimkino für die Tasche.

Damit das Auge weniger schnell ermüdet, kommt das Honor 8A auch mit einem Bildschirmmodus, bei dem das abgegebene blaue Licht reduziert wird. Damit lassen sich auch bis tief in die Nacht noch Serien schauen. Neben dem Honor View 20 und dem Honor 10 Lite, deckt die Huawei-Tochter nun ein noch breiteres Preisspektrum mit seinen aktuellsten Produkten ab.

KI-Unterstützung auch im unteren Preissegment

Auf technischer Seite lässt sich das Honor 8A auch nicht lumpen. Der nicht mehr allerneueste Achtkern-Prozessor und die 2 GB RAM limitieren das Gerät zwar bei anspruchsvollen Anwendungen, dürften aber für die wichtigsten Apps völlig ausreichen. Das Honor 8A besitzt außerdem eine 13 MP Haupt-Kamera mit f/1,8 breiter Blende, sowie eine 8 MP Front-Kamera. Trotz Einsteigerpreis, verfügt das Honor 8A über KI-Unterstützung für Selfies.

Ein 3.020 mAh Akku sorgt außerdem dafür, dass dem Smartphone nicht allzu schnell die Puste ausgehen sollte. Der Festspeicher beträgt nur 32 GB, lässt sich aber immerhin um bis zu 512 GB erweitern.

Smarte Technik für unter 200 Euro

Für nur 159 Euro ist das Honor 8A ab heute in den Farben Schwarz, Blau und Gold erhältlich. Das Einsteiger-Smartphone erhaltet ihr auf Amazon, bei MediaMarkt, Saturn oder bei HiHonor, dem Honor-eigenen Shop.

Zusammenarbeit zwischen Honor und 1&1 wird ausgebaut

Nicht nur der Verkauf des Premium-Flaggschiffs Honor View 20 lief mit 1,5 Millionen verkauften Geräten gut. Auch die Zusammenarbeit mit Mobilfunkanbieter 1&1 soll künftig weiter ausgebaut werden. Das wird indes mit besonderen Angeboten gefeiert.

Das Honor 8A in Schwarz gibt es für 9,99 Euro pro Monat im ersten Jahr mit der LTE All-Net-Flat und ohne Anzahlung.

Das Honor 8X erhaltet ihr ab 11,99 Euro pro Monat im ersten Jahr ebenfalls in der LTE All-Net-Flat ohne Anzahlung.

Zudem bekommt ihr das Honor View 20 in der Farbe Sapphire Blue in der Premiumversion für 29,99 Euro pro Monat im ersten Jahr.

Den Ausbau der Kooperation sieht Honors Deutschland-Chef Andy Fan als wegweisend an: „Dies ist ein weiterer, wichtiger Schritt, um jetzt zur Top 3 Smartphone-Marke auf dem deutschen Markt aufzusteigen.“

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Image by Honor

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Skillshare – Lernen im 21. Jahrhundert

Schon seit geraumer Zeit steht in meinem Zimmer diese wunderschöne Western-Gitarre. Mit 17 hatte ich mir in den Kopf gesetzt, in Zukunft Gitarre spielen zu wollen. Und von dort an folgte eine zweijährige Odyssey durch das Internet, auf der Suche nach dem perfekten Gitarrenkurs. Heute kann ich sagen: Ich habe meinen Meister gefunden. In der App Skillshare.

Die meisten Seiten und Apps, die ich vorher probierte, riefen bei mir nichts als Frustration hervor. Natürlich ist es theoretisch möglich, allein anhand von YouTube-Videos ein Instrument zu lernen, aber die schiere Menge an Videos hat mich dann doch überrumpelt. Dazu kam noch, dass gefühlt jeder selbsternannte Gitarren-Guru im Netz wieder seine eigene Herangehensweise an das Thema hatte. Zu oft landete die Gitarre nach einer kurzen Lern-Session wieder in der Ecke. Bis ich eben auf diese wundersame App traf.

Ambivalent und abwechslungsreich

Skillshare gibt es auch als Website. Dort habe auch ich dieses außergewöhnliche Konzept kennengelernt. Die Idee hinter der Website bzw. App ist, dass Lehrer aus der ganzen Welt einen Online-Kurs mit Videos, Arbeitsblättern und sogar dazugehöriger Software erstellen können, den die User von Skillshare sich dann ansehen können. Gegen eine monatliche Gebühr von 14 Euro kann man als User auf tausende von Online-Kursen zugreifen. Und diese tauchen in allen Formen und Facetten auf.

Grob unterteilt sind die Kategorien auf Skillshare in Creative, Business, Technology und Lifestyle. Und zu jeder übergeordneten Kategorie gibt es dann noch einmal viele, viele Unterkategorien mit entsprechend vielen Videos. Egal, ob man ein Instrument lernen will, oder sich die Grundpfeiler des Zeichnens aneignen will, oder seinen Schreibstil verbessern möchte. Ich war selbst wirklich überrascht, wie viele interessante Kurse es gab, bei denen ich sofort auf „Follow“ klicken wollte.

Und wie lernt es sich so?

Ich hatte bereits vor einiger Zeit, als ich Skillshare 30 Tage kostenlos getestet habe, mit einem Musik-Theorie Kurs angefangen, bei dem der Lehrer eine kostenlose Software benutzt hatte, anhand derer man Musikstücke Note für Note analysieren konnte. Er gab seinen Schülern immer eine Art „Hausaufgabe“ in Form von einem Arbeitsblatt, das man sich herunterladen konnte. Jeder Lehrer gestaltet seinen eigenen Kurs natürlich anders. Außerdem kann nicht jeder einfach Lehrer werden. Man muss, wenn man selbst einen Kurs auf Skillshare anbieten möchte, nachweisen, dass man qualifiziert ist. Der Anteil, den man als Lehrer bekommt, ist jedoch allgemein nicht so hoch, dass er unbedingt Betrüger anlocken würde, die nur schnell Geld verdienen wollen.

Auch mit meinem Gitarrenkurs bin ich bis jetzt sehr zufrieden. Nach nur zwei Wochen täglichen Übens kann ich schon zwei Lieder ganz gut spielen. Ich bin jetzt mit Skillshare schon deutlich weiter gekommen, als mit meinen monatelangen Versuchen auf YouTube. Besonders gut gefällt mir, in welchem Tempo die Lernfortschritte auf Skillshare vermittelt werden. In jedem Kurs, in den ich bis jetzt hereingeschaut habe, hat der Lehrer seine „Unterrichts-Einheiten“ in sinnvolle Teilschritte zerlegt und auch immer wieder auf Schwierigkeiten und Tipps hingewiesen. Toll finde ich außerdem, dass Skillshare das erste Online-Lern-Tool ist, bei dem ich bei jeder Fähigkeit, die ich lernen wollte, sehr schnell erste Erfolgserlebnisse hatte. Das finde ich besonders wichtig, da meine Frustrationstoleranz allgemein nicht so hoch ist. Natürlich bleibt es am Ende nicht aus, dass man sich selbst hinsetzen und üben muss. Gitarre spielen, oder Zeichnen lernen geht schließlich nicht rein durchs Zugucken.

Was bleibt noch zu sagen?

Wenn ihr einen passenden Kurs sucht, lohnt es sich auch die Bewertungen der anderen User anzusehen. Es wird wahrscheinlich nicht jeder Kurs so professionell sein wie die, in die ich bis jetzt reingeschnuppert habe. Aber die Bewertungen haben mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen. Außerdem gibt es bei Skillshare eben nicht nur kreativ-Kurse, sondern auch Kurse die euch helfen können, eure berufliche Laufbahn voranzutreiben. Oder einen erfolgreichen Blog zu eröffnen, oder euch selbstständig zu machen. Oder, oder, oder. Die meisten Kurse sind dabei in Englisch, aber wer genau sucht, der wird auch einige deutsche Kurse finden.

Ich muss selbst zugeben, dass ich mir Skillshare nur geholt habe, weil ich Gitarre lernen wollte. Mal eben in einem Monat alle Lektionen des Gitarrenkurses durchgucken und Skillshare schnell wieder deabonnieren, bevor die nächste Abrechnung kommt. Das war mein Plan. Aber beim Stöbern durch die App, die es übrigens für Android und iOS gibt, sind mir viele tolle Kurse aufgefallen, die ich mir unbedingt noch angucken will. Wieso denn nicht lernen wie mein ein professionelles Video mit dem iPhone aufnimmt, oder wie man tolle Kurzgeschichten schreibt? Und seit ich wieder Gitarre spiele kam in mir auch wieder der Wunsch hoch, mir eine E-Gitarre zuzulegen und diese ebenfalls spielen zu lernen. Wie praktisch, dass es auch dafür einen passenden Kurs auf Skillshare gibt.


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Huawei Mate X: 5G Falt-Smartphone für 2299 Euro!

Nachdem der eher unbekannte, chinesische Hersteller Royole den Startschuss abgefeuert hat, legen nun auch die großen Hersteller nach. Erst kürzlich kündigte Samsung sein Galaxy Fold an, jetzt setzt Huawei bereits nach. Auf dem Mobile World Congress (MWC) wurde das Foldable Huawei Mate X vorgestellt. Das Mate X setzt neben dem faltbaren Display auf High-End-Technologie. Herausgekommen ist das bislang teuerste Smartphone der Welt.

Richard Yu, CEO von Huawei CBG äußert sich zum neuen Flaggschiff: „Der revolutionäre Form-Faktor des Huawei Mate X wurde durch Huaweis unermüdlichen Einsatz in Forschung und Entwicklung erreicht. Es spiegelt eine Reise in neue Gefilde wieder. Als eine neue Art der Smartphones, kombiniert das Huawei Mate X 5G, einen faltbaren Bildschirm, KI und eine völlig neue Art des Interfaces, um Konsumenten eine noch nie dagewesenen Nutzererfahrung zu bieten.“

Revolution des Phablet

Mit allgemein immer größeren Smartphones, ist der Begriff Phablet fast schon wieder aus der Mode geraten. Für das Huawei Mate X ist es jedoch einfach das passendste Wort. Das faltbare OLED-Display bringt es schon zusammengefaltet auf 6,6 Zoll auf dem Hauptdisplay, sowie 6,4 Zoll auf der Rückseite. Die ungleiche Größe entsteht durch eine Wulst am rechten Rand des Geräts mit der die linke Hälfte beim Zusammenklappen abschließt.

Ausgeklappt kommt das Huawei Mate X sogar auf eine Größe von 8 Zoll, bei 2.480 x 2.200 Pixeln. Im Gegensatz zum Galaxy Fold verzichtet Huawei zudem auf eine deutliche Kante. Die zuvor erwähnte Wulst bietet außerdem mehr Griff, wenn das Gerät ausgeklappt ist. Der „Falcon Wing“ getaufte Klapp-Mechanismus soll Technologie und Ästhetik auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Aufgeklappt ist das Display 5,4 mm dünn, zusammengeklappt bringt es das Mate X auf 11 mm.

5G und ein geteilter Akku

Auch hinter dem Display lässt Huawei sich nicht lumpen. Mit dem Ziel die Tür zum Smart Living zu öffnen, kommt das Huawei Mate X bereits mit 5G auf den Markt. Der neue Mobil-Standard kann also kommen. Das im Januar erst vorgestellte Balong-5000 5G-Modem wird zusammen mit einem leistungsstarken Kirin 980 verknüpft.

Damit dieses Powerhouse auch genug Saft hat, setzt der chinesische Hersteller auf einen zweigeteilten Akku – einen je Displayhälfte. Zusammen bringt es der Akku auf eine stolze Kapazität von 4.500mAh. Mit Huawei Super Charge braucht der Akku lediglich 30 Minuten, um wieder auf 85 Prozent zu laden.

„Nur“ drei Kameras

Im Vergleich zur Samsung-Konkurrenz ist Huawei fast schon sparsam und stattet das Mate X mit nur drei Leica-Kameras aus. Eine Unterscheidung in Vorder- und Rückkameras fallen durch das faltbare und damit beidseitig nutzbare Design weg. Alle drei Kameras sind in der Wulst des Smartphones untergebracht.

Besonders praktisch: Zusammengefaltet zeigt das Huawei Mate X auf beiden Seiten eine Vorschau, sodass sich auch das Motiv entsprechend sehen und darauf reagieren kann.

Preis und Release

Das Huawei Mate X soll Mitte 2019 mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher für 2299 Euro auf den Markt kommen. Damit ist das Huawei Mate X das teuerste Smartphone der Welt.

Nicht faltbar, dafür günstiger. Jetzt das Honor View20 auf Amazon bestellen (Provisionslink)


Images by Huawei

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Insomnia – Apps gegen Schlafstörungen

Die Mondblutphase ist vorüber, meine Müdigkeit hingegen ist keinen Zentimeter gewichen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Schlaflosigkeit nicht mit dem Winkelgrad von Himmelskörpern zusammenhängt oder das Ergebnis mythischer Phantastereien ist. Die einzige Erkenntnis daraus ist die Notwendigkeit von Schlaf und die Einsicht, dass Schlafmangel auf Dauer krank macht. Auf der Suche nach dem ultimativen Einschlaftipp, habe ich schon diverse Sachen ausprobiert. Es will mir einfach nicht mehr gelingen, dieser nächtlichen Sättigungsreise beizuwohnen. Wahrscheinlich habe ich noch nicht das passende Patentrezept entdeckt. Eine neue Strategie muss also her und war auch schnell erörtert. Ein Bekannter schilderte mir von seiner abenteuerlichen Reise und verriet sein Erfolgsgeheimnis. Diese bestand einfach darin, bestimmte Rituale zu inszenieren und Vorkehrungen zu treffen, um den Schlafhunger zu stillen. Er plante regelrecht seine Nächtigungsaktionen und zwar so sorgfältig, dass man meinen konnte, er bereite sich auf seine erste Hochzeitsnacht vor.

Die Vorbereitung auf den Schlaf kann mitunter umständlich sein und eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Wenn man den Ratschlägen diverser Schlafexperten folgt, sind einige grundlegende Dinge dabei zu beachten. Am nächsten Tag startete ich gleich mit dem Selbstversuch. Eine gute Vorbereitung sei also bei der täglichen Suche nach Nachtruhe unabdinglich. Denn selbst das Schlafen muss erst erlernt werden. Die künstliche Stilisierung dieses Phänomens finde ich hingegen lächerlich, obwohl es für viele eine ernste Angelegenheit darstellt. Doch das soll uns erst einmal nicht im Weg stehen, da uns eine Aufgabe erwartet. „Ein gut erholter Körper bei Nacht sorgt für einen frischen Geist am Tag“, ist eine vortreffliche Formulierung für Schlafapologeten. Mit diesen Worten im Hinterkopf, begebe ich mich auf die rätselhafte Suche nach dem Mysterium. Bei meinen Planungen stelle ich fest, dass die Umsetzung nicht so leicht ist, da es einiges vorab zu erledigen gilt. Viel Recherchearbeit ist erforderlich.

Schlaflos – Was tun?

Die ersten Maßnahmen werden getroffen. Ich bin dabei, perfekte Bedingungen zu schaffen. Auf meinem Nachttisch steht ein Glas Wasser und eine Abendlektüre. Der Raum ist komplett verdunkelt und schweigt beharrlich, wie ein Mönch in seiner Klosterzelle. Die Temperatur in meinem Zimmer liegt bei konstanten 18 Grad. Meine dunklen Vorhänge verdecken die Abendlichter, die pausenlos anklopfen. Doch das Licht macht mir am wenigsten Sorgen, vielmehr breitet sich in mir ein mulmiges Gefühl aus. Meine innere Stimme verrät mir nämlich, dass ich trotz aller Vorkehrungen, kein Auge zukriegen werde. Schnell verdränge ich diese dunklen Gedanken. Zu viel Grübelei soll ja nicht förderlich sein. Kommen wir zu den Fakten. Im Weiteren erfahrt ihr alle relevanten Tipps, die ich zu diesem Thema zusammenstellen konnte:

  • Nichts schweres Essen, da man sonst Gefahr läuft seine Nachtruhe zu verpulvern. Nur leichte Mahlzeiten zu sich nehmen,
  • Keine aufregenden Nachrichten, Filme oder Bücher lesen. Lieber leichte Lektüre bevorzugen
  • Sanfte Musik hören – eine Massage kann auch helfen
  • Versuchen vom Tag abzuschalten, keine großen, geistigen Anstrengungen mehr unternehmen
  • Immer zur gleichen Zeit zu Bett gehen und auf das Mittagsschläfchen verzichten
  • Störfaktoren wie Licht, schlechte Luft und Lärm beseitigen. Der Schlafbereich sollte einer Ruheoase gleichen
  • Wie man sich bettet, so liegt man. Eine gute Matratze ist daher Pflicht
  • Elektromagnetische Einflüsse wie TV, Handy, Radio nicht in Bettnähe. Das blaue Licht der LED-Bildschirme, das mehr kurzwellige Anteile enthält, beeinflusst den Melatoninspiegel negativ
  • Alkohol, Nikotin, koffeinhaltige Getränke vermeiden
  • Bei unruhigen Gliedern die Magnesiumzufuhr erhöhen. Bananen und Milch enthalten viel Magnesium
  • Falls die Gedanken nicht zur Ruhe kommen, Atemübungen machen. Langsam und tief einatmen und die Atemzüge bis 10 zählen
  • Wie gesagt, die optimale Raumtemperatur beträgt 18 Grad. Die Luft sollte nicht zu trocken sein

Man kann die Liste sicherlich noch um einige Punkte erweitern. Aber eigentlich sollte dem Schlafvergnügen nichts mehr im Wege stehen. Falls das nicht der Fall sein sollte, gibt es immer noch eine Menge Tipps und alternative Hilfestellungen.

Einschlaf Apps und was sie bringen

Der Markt bietet eine Vielzahl von Einschlaf-Apps an. Während manche Apps eine integrierte Schlafweckfunktion besitzen, sammeln andere Daten, um eine Bestandsanalyse zu erstellen, die dabei helfen soll, individuelle Schlafgewohnheiten zu messen. Android bietet beispielsweise mit Sleep Cycle eine App an, welche sich auf die Bewegungen des Schläfers stützt. Kurz vor dem Zubettgehen legt man das Smartphone mit dem Display nach unten auf die Matratze neben dem Kopfkissen. Aufgrund der Bewegungen wird die Schlafintensität gemessen. Je öfter man sich bewegt, desto wahrscheinlicher ist die Aufwachphase. Die App registriert diese Phase als Leichtschlafphase und weckt uns automatisch auf. Ein Diagramm zeichnet die Schlafkurve auf und ermittelt dann die optimalen Aufwachzeiten. So wird die Schlafqualität gemessen und wieviel Zeit man im Bett verbringt. Allerdings muss man erwähnen, dass hier eigentlich nicht das Schlafverhalten gemessen wird, sondern nur die Bewegungen, woraus dann Rückschlüsse auf die Schlafqualität gezogen werden.

Eine ähnliche Funktionalität verspricht die App Sleep Better von Runtastic. Ähnlich wie bei Sleep Cycle wird auch hier der perfekte Weckmoment mithilfe eines Bewegungssensors ermittelt. Im Gegensatz zu Sleep Cycle bezieht die App jedoch auch andere Faktoren in die Schlafanalyse mit ein, etwa äußere Einflüsse wie das Ess- und Trinkverhalten, Sport oder den Schlafort. Man kann darüber hinaus auch ein Tagebuch erstellen. Der einzelne Lebensstil spielt also eine große Rolle bei der Bewertung.

Weitere Einschlaf- und Entspannungshelfer sind sogenannte Geräusche-Apps. Vom Meeresrauschen bis hin zur Entspannungsmelodie ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nature Soundscapes bietet von Meeresrauschen, über Lagerfeuer- und Wasserfallgeräusche bis hin zum Rascheln von Blättern insgesamt 15 Geräusche an, die man auch in Dauerschleife abspielen kann oder über die integrierte Sleep-Timer-Funktion. Ein Oszillator-Feature lässt die Lautstärke langsam ab- und wieder aufsteigen, so dass man den Ruhe-Effekt noch stärker wahrnimmt.

Klassische Ohropax bei Lärm

Es gibt natürlich kein Allheilmittel für das nächtliche Ruhen. Es kann durchaus sein, dass keines dieser Tipps oder Apps dir weiter hilft. Daher wäre es wichtig zu wissen, was die eigentliche Ursache für die Schlaflosigkeit ist. Ich persönlich kann keinen Lärm ausstehen. Daher ist mein ultimativer Tipp bei hartnäckigem Lärm oder Geräuschen, wie etwa Schnarchen oder laute Musik von Nachbarn, klassische Ohropax aus Wachs, die den Gehörgang komplett abdichten. Des Öfteren haben die hautfarbenen, klebrigen Wachskügelchen meine Nächte versüßt. Der einzige Nachteil war, dass ich das Gefühl hatte, mein Schädel würde durch die zugestopften Ohren und den anschwellenden Druck platzen. Ob App oder Ritual, jeder sollte den wahren Grund seiner Insomnie kennen.


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40 Jahre LEGO Minifiguren-Geschichte als Mobile Game

LEGO beflügelte schon die Fantasie von Generationen. Fast jeder hat als Kind mit den bekannten Bausteinen gespielt. Zu LEGO gehören aber nicht nur die Steine, sondern auch die Minifiguren. In 40 Jahren sind so mehr als 8.000 unterschiedliche Figuren mit 650 einzigartigen Gesichtern entstanden. Zu Beginn gab es lediglich 20 LEGO-Charaktere.

Um das 40-jährige Jubiläum der Kult-Figuren zu feiern, kündigen Gameloft und die LEGO Gruppe ein neues Mobile Game an.

Drei Figuren stehen schon fest

Genauere Details über das Gameplay liegen noch nicht vor. Das LEGO-Spiel soll jedoch die 40-jährige Geschichte der Figuren und ihre dazugehörigen Welten in das Mobile Game übertragen. LEGO-Fans jeden Alters eröffnet sich eine ganz neue LEGO-Welt und entführt sie in ein grandioses Abenteuer. Die Spieler sollen die gleiche Kreativität vorfinden, die sie bereits von der beliebten Marke kennen und lieben gelernt haben.

Die ersten drei Figuren des mobilen Abenteuers stehen bereits fest. Der klassische rote Astronaut aus dem Jahr 1978 war eine der ersten Figuren und darf sich auf eine digitale Renaissance freuen. Auch Käpt’n Rotbart aus dem Set 6270 von 1989 entert eure Bildschirme. Die aktuellste der drei Figuren ist der Hot Dog Man aus der LEGO Serie 13 von 2015.

Bis zum Start des Spiels, der für 2019 geplant ist, werden stets weitere Charaktere veröffentlicht werden.

Von der Partnerschaft überzeugt

Gameloft CEO Stéphane Roussel äußerte sich zur Partnerschaft: „Wir sind stolz darauf, dass wir Partner von Lego sind und ein LEGO mobile Game entwickeln. Noch dazu eins, das Gamer schon lange fordern und erwarten. Unsere beiden Unternehmen haben viel gemeinsam, besonders weil wir Kreativität und Phantasie in den Mittelpunkt der von uns geschaffenen Welten stellen. Diese Partnerschaft mit einer weltweit anerkannten und renommierten Marke, ist ein wirkliches Privileg für uns. Wir arbeiten mit der LEGO Gruppe an diesem Projekt bereits seit einiger Zeit zusammen, und setzen all unsere Kräfte, Kreativität und Können ein, um es perfekt zu machen. Genauso, wie es jeder Spieler und LEGO Fan verdient.“

Auch Sean McEvoy, Vice President bei LEGO Games und der LEGO Gruppe, zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit. „Die LEGO Gruppe hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von lustigen und kreativen Spielen, die das klassische LEGO Spiel erweitern und ergänzen. Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit Gameloft, dass LEGO Universum in die Hände von LEGO Fans und mobile Gamern zu legen.“


Image by The LEGO Group

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