5 Lesetipps für den 6. Januar

In den Lesetipps geht es um Sprachsteuerung per Smartwatch, Twitter und seine Kurzbeiträge, Facebook, einen fragwürdigen Wahlkampfspot und um Elektroautos. Ergänzungen erwünscht.

  • SPRACHSTEUERUNG Golem.de: Sprachsteuerung per Smartwatch: Volvo lässt Fahrer mit ihrem Auto sprechen: Mit seinem eigenen Auto sprechen? In Zukunft möchte Volvo genau das! Über das “Fitness-Wearable Microsoft Band 2” sollen Autobesitzer künftig per Spracheingabe mit ihrem Auto kommunizieren können. Mit diesen Sprachbefehlen sind Navigationsziele ganz einfach einzugeben. Selbst die Türen lassen sich mit der Volvo-On-Call-App öffnen. Mit diesen und vielen anderen Möglichkeiten, ist diese App zwar nicht die erste, mit der man Autos über eine Smartwatch bedienen kann, aber die erste, mit der man Sprachbefehle an sein Auto sendet. Schon im Frühjahr soll die Sprachfunktion bei den Volvo-Modellen, ab dem Baujahr 2012, möglich sein.

  • TWITTER SPIEGEL ONLINE: Twitter: 140 Zeichen Grenze soll offenbar 10.000 Zeichen weichen: 140 Zeichen reichen nicht. Twitter ist dabei, die 140-Zeichen-Grenze von Tweets aufzuheben und diese auf 10.000 Zeichen zu erhöhen. Jack Dorsey begründete, dass die derzeitigen Tweets bereits umgangen werden, indem viele Nutzer Screenshots von längeren Texten posten. Das Verhalten der Nutzer beobachte er schon seit längerem. Wie es heißt, würde sich an der Darstellung der Nachrichten nichts ändern, da sie dennoch in Kurzform angezeigt und sich erst bei einem Klick auf die Meldung komplett öffnen würden.

  • FACEBOOK t3n: Ohne Google: Facebook arbeitet an Notfallplan für Android-App: Facebook hat anscheinend für alles eine Lösung. So auch für den eventuellen Rauswurf der Facebook App aus dem Google Play Store. Zwar ist davon bislang noch nicht die Rede, jedoch ist nicht zu vergessen, dass Google und Facebook Kontrahenten sind und sich jeder um sich selbst kümmert. Für diesen Fall versucht Facebook jetzt verschiedene Wege zu finden, um die App weiterhin bereitstellen zu können, sollte der Fall eines Rauswurfs eintreten. Neben vielen Ideen besteht unter anderem die Option, dass das soziale Netzwerk mit Smartphone-Herstellern kooperiert, damit diese die Anwendung auf den Geräten schon vorinstallieren können.

  • WAHLKAMPFSPOT FOCUS Online: Donald Trump: Wahlkampfspot verwechselt Mexiko mit Marokko: Bei der US-Präsidentschaftskandidatur steht Donald Trump derzeit an der Spitze. Mit seinen provozierenden Äußerungen erlangt er stets die Aufmerksamkeit der Wähler. So auch in einem Fernsehspot, wofür er eine Menge Kritik einstecken musste. Denn in diesem Spot wetterte Trump gegen Einwanderer aus Mexiko und zeigte stattdessen Bilder von Menschen aus Marokko. Das Wahlkampfteam von Trump jedoch wehrte sich gegen die Kritik der Wähler und erklärte, dass man die Bilder “bewusst” ausgewählt habe.

  • ELEKTROAUTOS heise online: Umfrage: Großes Interesse an Elektroautos in Deutschland: Wie eine Bitkom-Studie ergab, interessieren sich rund 69 Prozent der Deutschen für Elektroautos – allerdings gibt es ein paar Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Die Akkuleistung sollte, laut den Befragten, genauso lange anhalten wie eine normale Tankfüllung. Auch der Preis spielt eine große Rolle und ebenso der Komfort, auf den viele Autofahrer nicht verzichten möchten. Der Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder schließt aus diesen Ergebnissen jedoch, dass die Verbraucher durchaus offen für E-Autos sind.

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Jennifer Eilitz

Jennifer Eilitz

kommt aus der Lüneburger Heide und studiert Bibliotheks- und Informationsmanagement an der HAW in Hamburg und arbeitet nach ihrem sechsmonatigen Praktikum bei den Netzpiloten, dort weiterhin als studentische Aushilfskraft.

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