KOLUMNEN

Kolumne

Daniel KuhnWas ist Geofencing und warum ist es wichtig?

Das Internet der Dinge ist längst eine uns umgebende Realität. Doch damit die kommenden Milliarden Geräte wissen, wo sie hingehören, ist Geofencing nötig. // von Daniel Kuhn

OpenStreetMap GPS trace density in and near Europe (Image:Eric Fischer [CC BY 2.0], via Flickr)

Das Internet der Dinge ist die wohl größte technische Entwicklung seit dem Internet selbst und deshalb auch eine gewaltige technische Herausforderung. Mehrere Milliarden Geräte umgeben uns bereits und die Zahl steigt stetig an. Wie können wir also die nächsten 10 Milliarden Geräte mit dem Internet verbinden und dafür sorgen, dass sie sicher und zufrieden sind und mit Updates versorgt werden? Die Lösung heißt Geofencing, also das Erstellen von virtuellen Grenzen und Arealen, in denen sich diese „Dinge“ aufhalten und gegebenenfalls bewegen können. [Mehr]


AdvertorialSponsored Post: Onlinewerbung einmal anders

Onlinewerbung einmal anders – warum Internetportale für Onlineshops ein so wichtiges Marketinginstrument sind.

Sponsored Post: Livingo über Onlinewerbung

Das Internet als Shoppingparadies wird von immer mehr geschäftstüchtigen Händlern und shoppingbegeisterten Kunden für sich entdeckt. Die Werbemöglichkeiten sind aber trotz aller Vielseitigkeit für alle Onlineshops auf das Gleiche beschränkt. Daher kommt es also nicht nur darauf an, gesucht zu werden, sondern vielmehr, gefunden zu werden, sich eine Bahn durch den Einkaufsdschungel des Internets zu schlagen und sofort mit seinen Produkten in den Fokus der Kunden zu gelangen.

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Adrian Wulfram5 Lesetipps für den 29. Mai

In unseren Lesetipps geht es heute um Überwachung, Startups, Netzpolitik, Datenschutz und Netzkultur. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZKULTUR Kleinerdrei: Es kann ein wenig lauter werden: Über das Diskutieren im Netz: Intoleranz im Netz ist bei vielen ein präsentes Thema, wenn es um die Kommunikation im Internet geht. Hasserfüllte Kommentare, Beleidigungen und harte Diskussionen gehören leider nicht mehr der Seltenheit an. Aber gehört es auch manchmal dazu, dass der Ton in einer Diskussion etwas umschlägt? Ist es überhaupt möglich, in jedem Gespräch freundlich und fokussiert zu bleiben?

  • ÜBERWACHUNG Frankfurter Allgemeine: TV-Kritik: Supernerds: Was passiert mit uns bei der Digitalisierung?: In einer TV Kritik des Feuilleton der Frankfurter Allgemeine wird der „Supernerd-Überwachungsabend“ des WRDs genauer unter die Lupe genommen. In dieser Sendung ging es um ein Multimediales Experiment, bei dem den Zuschauern vermittelt werden sollte, wie präsent die Überwachung und das Sammeln von Daten in der Zeit der Digitalisierung geworden sind. Hierfür sollten die Zuschauer vor Ort digital „ausgezogen“ werden.

  • STARTUP Gründerszene: Fruit Salad Tonight: Wie zwei Weltenbummler dazu kamen, eine Sexspiel-App zu entwickeln: Bei einer App mit dem Namen „Fruit Salad Tonight“ würde man wohl kaum an eine App für Erwachsene denken. Doch bei der App, welche die beiden Backpacker Ting Wong und Dominic Bräunlein zusammen entwickelten, handelt es sich um eine App, welchen Paaren Sex-Spiele näherbringen soll. So wollen sie verhindern, dass Sex in einer Beziehung zu etwas alltäglichem wird und spannend und aufregend bleibt.

  • NETZPOLITIK Politik Digital: VDS: Späte Kritik von Datenschützerin Voßhoff: Am Dienstag, dem 26.05.2015, hielt Andrea Voßhoff, die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, einen Gastvortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort forderte sie die Aufwertung ihrer Behörde. Um ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen benötige sie mehr Geld, mehr Personal und mehr Kompetenzen. Auf den aktuellen Entwurf zur Vorratsdatenspeicherung ging sie nicht ein. Auf Nachfrage verwies sie auf eine später veröffentlichte Stellungnahme.

  • DATENSCHUTZ Datenschutzbeauftragter: E-Health-Gesetz: Digitales Gesundheitswesen in der Kritik: Am 27.05.2015 hat das deutsche Bundeskabinett das E-Health-Gesetz beschlossen. Dieses Gesetz soll dafür sorgen, dass eine umfassende digitale Infrastruktur im Gesundheitswesen geschaffen wird. Maßnahmen hierfür sind unter Anderem ein eigenes Datennetz für Patientendaten sowie die Einführung einer elektronischen Krankenakte. Bisher können Patienten laut dem Entwurf nicht entscheiden, ob ihre Daten gespeichert werden sollen. Dieser Umstand sorgt für starke Kritik.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Anja C. WagnerDie neue soziale Arbeit: Trägst auch du zum Elitenreichtum bei?

Die Reichen werden immer reicher und der Anteil der Armen wächst. Absolut wie relativ und besonders in Deutschland, sagt der aktuelle Sozialbericht der OECD. Das Ergebnis ist hausgemacht. // von Anja C. Wagner

Lamborghini Aventador und LaFerrari (Image: Axion23 [CC BY 2.0], via Flickr)

Die klassischen Medien fassten den OECD-Bericht wie folgt zusammen: Die Reichen werden immer reicher. Die Einkommensschere geht zumindest in Deutschland nicht weiter auf. Aber die vielen armen Haushalte verhindern weiteres Wachstum. Es müsse mehr getan werden, z.B. durch einen Kitaausbau, damit mehr Frauen Vollzeitjobs annehmen können. Jedoch: Es steht noch viel mehr drin in dem Bericht – und es betrifft auch die Wissensarbeiter/innen, also uns.

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AdvertorialSponsored Post: President of Sneakers

Schauspieler Oliver Korittke hat nicht nur eine große Leidenschaft was Sneaker angeht, er besitzt auch besondere Expertise zu dem Thema. Deichmann machte ihn daher jetzt zum „President of Sneakers“.

PresidentOfSneakers 200x200 Screenshot

Oliver Korittke, der für seine Rolle als „Keek“ in dem Kultfilm „Bang Boom Bang“ bekannt wurde, steht im Rahmen der ZDF-Krimiserie „Wilsberg“, auch aktuell wieder vor der Kamera in seiner Rolle als „Ekki Talkötter“. Die Schauspielerei ist aber nicht Korritkes einzige Leidenschaft. Er ist nämlich auch noch bekennender Sneakerfan. In seiner privaten Sammlung hat der Schauspieler mehr als 2.500 Paar Turnschuhe.

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Gunnar SohnDigitale Agenda gesucht

Von Abfall bis Zahnbürste, alles wird digital. Wie aber bringen wir Gabriel und Co. dazu, das auch zu verstehen? // von Gunnar Sohn

Digital DNA, City of Palo Alto, Art in Public Places, 9.01.05, California, USA (Image: Wonderlane [CC BY 2.0], via Flickr)

In der Netzökonomie-Campus-Initiative ist ein höchst pragmatischer Vorschlag in die Diskussion geworfen worden, wie man internet-aversive Unternehmer, Verbandsfunktionäre und sonstige relevante Entscheider in Teutonien ins Netzzeitalter katapultieren könnte. Man ummantelt schlichtweg die analogen Organisationen, Maschinen, Produkte, Services und Verwaltungsaufgaben mit einer digitalen „Schicht“. So eine Art „Verwaltungsschale“. [Mehr]


Annika KremerÜberwachung: Die schleichende Eskalation von Grundrechtseingriffen

Aktuelle Diskussionen bestätigen: Überwachungsmaßnahmen werden vor Einführung nur selten gründlich evaluiert – und hinterher schon gar nicht. // von Annika Kremer

Heiko Maas (Image: SPD Saar)

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat erklärt, den Nutzen der Vorratsdatenspeicherung könne er noch nicht beweisen, da diese ja noch nicht eingeführt sei. Die Forschung spricht eher gegen einen signifikanten Nutzen dieser Maßnahme. Eingeführt werden soll sie trotzdem – und auch eine spätere Evaluation ist nicht vorgesehen. Das ist leider symptomatisch für das Vorgehen unserer Regierungen in den letzten Jahren: Staatliche Befugnisse werden immer wieder ausgeweitet, aber nur selten kritisch geprüft oder gar zurück genommen. Die Verhältnismäßigkeit bleibt dabei auf der Strecke.

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Daniel KuhnLivestreaming kann unsere Privatsphäre gefährden

Es scheint so, dass eine sehr teure und seltene Datenbrille mit Kamera eine größere Bedrohung für die Privatsphäre darstellt(e), als allgegenwärtige Smartphones mit den neuen Apps zum Livestreaming. // von Daniel Kuhn

Meerkat App and Periscope App from Helicopter over New York City (Image: Anthony Quintano [CC BY 2.0], via Flickr)

Einst war Google Glass für viele Kritiker der größte Feind der Privatsphäre, da der Träger vermeintlich unbemerkt Fotos und Videos von einem aufnehmen und im Internet veröffentlichen konnte. Dabei kann jeder Smartphone-Besitzer mit den uns allgegenwärtig umgebenden Geräten nicht nur Fotos und Videos von uns aufnehmen und teilen, sondern dank Livestreaming-Apps wie Meerkat und Periscope auch Videos live streamen. Diese Apps scheinen vergleichsweise eine große Bedrohung für die Privatsphäre – umso überraschender, dass dies niemanden zu stören scheint.

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AdvertorialSponsored Post: Castrol EDGE Titanium Challenge #Virtual Drift

Formula Drift Fahrer Matt Powers hat sich der Castrol EDGE Titanium Challenge #Virtual Drift gestellt: „Das war das aufregendste und anspruchsvollste Erlebnis meines Lebens“.

Castrol EDGE Titanium Challenge #DigitalView (Bild: Castrol)

Die Zutaten für die Challenge klingen spannend: Ein Fahrer, sein Auto und ein Oculus Rift Development Kit 2 Headset. Der Fahrer, Matt Powers, trägt das Headset während er fährt und tauscht damit die reale Welt gegen eine virtuelle. Durch ein umgebautes Auto und die Virtual-Reality-Technik wird auf die Bewegungen von Fahrer und Wagen in Echtzeit reagiert und eine Computer-generierte Welt geschaffen. Castrol verbindet somit Videospiel-Technologie mit einem realen Fahrerlebnis.

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Ole WintermannThis is not a Rückblick

Das Digitale offenbart eine politische und moralische Systemkrise. Die Verweigerer der digitalen Entwicklung beschimpfen uns aus Hilflosigkeit als Taliban und Maoisten. Wir sollten diese Versuche, uns Digitale zu diskreditieren ignorieren und uns auf die wichtigen gesellschaftlichen Fragen konzentrieren. // von Ole Wintermann

I Can't See You... (Image_ Peter [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Die re:publica lebt meiner Meinung nach immer davon, dass erstens vor Ort spontane Eindrücke von neuen Projekten, Ideen oder spannenden Personen gesammelt werden können, die in dieser Form online zu nachzuvollziehen sind. Zugleich geht es aber zweitens immer darum, langfristige Trends zu diskutieren und eine persönliche Landkarte der wichtigsten Eindrücke zu erstellen, die dann doch zumindest 12 Monate Gültigkeit behalten sollte. Bei einem Rückblick (nicht nur auf die #rp15 sondern auch die netzpolitischen Debatten der letzten Wochen) und zugleich einem Blick nach vorn stellen sich mir die folgenden fünf Fragen für die Zukunft der Digitalisierung in Deutschland.

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Tobias SchwarzVox Media kauft ReCode

Vox Media kauft das Technik-Blog ReCode auf und macht damit den nächsten Schritt zum digitalen Medienimperium. // von Tobias Schwarz

Walt Mossberg und Kara Swisher verkaufen ReCode an Vox Media (Image: Asa Mathat)

Anderthalb Jahre nach der Abspaltung vom Wall Street Journal, verkaufen Walt Mossberg und Kara Swisher die auf Technik-Meldungen spezialisierte Webseite ReCode an Vox Media, dass dadurch neben dem beliebten Sportblog SB nation und dem ebenfalls auf Technologie spezialiserten Blog The Verge ein weiteres namhaftes Medium sein Eigen nennen darf. Finanzielle Details sind noch nicht bekannt.

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Joseph LichtermanWie BBC News mehrsprachige Social News zusamenfassen will

Mit mehrsprachigen Nachrichten in den unterschiedlichsten Formaten erreicht die BBC vollkommen neue Zielgruppen. // von Joseph Lichterman

BBC News setzt auf mehrsprachige Nachrichten in Instagram und Line (Image: BBC)

Wir wollen einem Publikum, das normalerweise eine festgesetzte Meinung über die BBC hat, zeigen, dass sie auch mit der neuen Zeit mithalten kann„, begründet Hernando Alvarez die Versuche der BBC, Nachrichten in den unterschiedlichsten Sprachen in den verschiedensten Formaten auf den mannigfaltigsten Medien zu verbreiten. Und das mit Erfolg.

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AdvertorialSponsored Post: Crewmeister

Crewmeister ermöglicht kleinen Unternehmen jetzt unkompliziert und einfach die Arbeits- und Urlaubszeit der Mitarbeiter zu verwalten.

Image by Crewmeister

In der Netzpiloten AG haben wir Crewmeister im gesamten Team getestet und uns ein eigenes Bild über das Zeitmessungstool gemacht. Crewmeister gibt es neben der Online-Version als kostenlose App für Android und iOS. Dabei ist Crewmeister speziell auf die Bedürfnisse kleinerer Unternehmen zugeschnitten und bietet zwei Funktionen: Zeiterfassung und Urlaubsplanung. [Mehr]


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