PROJEKTE

Wir ohne Grenzen

Videotipp: Trekkies And We Know It Parody

Wir sind ja jeden Tag auf's neue überrascht, was man mit "Sexy and I know it" alles machen kann. Da hat sich mal ein schöner Meme entwickelt. Jetzt gibt's auch eine passende Star Trek Version für die Trekkies.

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Ihr seid Musikfans? Ihr meint euer Wissen darüber ist unanfechtbar? Dann fordert euch selbst heraus mit der neuen Music-Quiz-App für euren iPod und beantwortet Fragen rundum um die Bands und Titel aus eurer persönlichen Musik-Bibliothek.

Music-Quiz iPod AppEs gibt dabei drei verschiedene Modi. In „20 Rounds“ geht es darum aus 20 verschiedenen Tracks den richtigen zu erraten. „Survival“ lässt euch so lange Songs raten, bis Ihr den ersten falschen Tipp gegeben habt und in „Open End“ spielt man einfach so lange bis man keine Lust mehr hat (oder das Ende seiner Reise erreicht hat).

Das Spielekonzept innerhalb der Modi ist dann ziemlich einfach. Immer dann wenn ein Song gespielt wird, bekommt man selber fünf Antworten vorgelegt und man muss sich dann nur noch entscheiden. „Wer wird Millionär“ für Tonbegeisterte also.

Die App ist dabei sicherlich nicht für jeden was. Denn wer mit 20 Tracks in der Bibliothek aufwartet und diese von der letzten Bravohits abspielt, wird eher weniger Fails erzeugen. Wer allerdings eine spannende und vielseitige iPod-Bibilothek vorweisen kann, der wird mit dieser App sicherlich seinen Spaß haben und sein persönliches Sammelsurium auf jeden Fall neu entdecken.

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Felix Petersen ist der Gründer der erfolgreichen Plattformen Amen und Plazes. Ich habe ihn vor einigen Tagen im Rahmen der NEXT12, zu der Berliner Startup-Szene interviewt, über die er dort mit Mike Butcher von TechCrunch, Edial Dekker von Gidsy und David Nöel von Soundcloud eine Podiumsdiskussion geführt hat. Felix beleuchtet unter anderem einmal, was die Berliner Szene heut, von der Anfangszeit unterscheidet. Und was Politiker tun können, um Innovationen zu fördern. Auf ein Wort.


Es gab dieser Tage eine Menge Gerede darüber, dass die Berliner Start-up-Szene zwar eine sehr kleine, aber dennoch sehr aufgeschlossene und inzwischen sehr aufbauende Branche geworden ist. Ist das tatsächlich der Fall? Wie macht sich das deutlich?

felix petersenJa, es ist immer noch eine sehr kleine Szene. Sie startete aber aus dem nichts. Ich glaube so in etwa 2004… und hat seitdem viele Phasen durchlebt. 1999/2000 war da nur so etwas wie eine Community, als z.B. auch die Netzpiloten starteten. Aber es war auch eine andere Ära. Sie war weniger produktorientiert. Da waren nur einige Entrepreneure von Business Schools, Geschäftsleute die ein wenig Geld mit Internet-Dingen machten, aber dann auch recht schnell mit ihren Firmen pleitegingen oder deren Geschäftsmodelle änderten und dann irgendwann verschwunden waren.

Als ich, sagen wir mal 2004 mein erstes Unternehmen in Berlin startete, war da nicht viel. Dieser Tage ist es hier sehr pulsierend, doch immer noch klein. Ich meine alle reden davon, dass Berlin, dass neue Silicon Valley ist, aber wenn du auf die Zahlen schaust, im Vergleich zu London, sind hier nicht so viele Firmen aktiv, und dennoch wächst die Zahl ständig. Ich meine hier sind inzwischen 11.000 Jobs rundum die Start-up-Szene in Berlin entstanden. Da sind über 1.000 neue Unternehmen, ich glaube überwiegend Tech-Start-ups, entstanden. Aber es gibt auch andere Branchen. Die Musik-Branche ist eine dieser. Da sind eine Menge Leute, die sich um sich herum bewegen, sich anziehen und die gleiche Idee davon haben, was für ein Unternehmen sie aufbauen und welche sie gerne erfolgreich sehen wollen. Was ich also sagen will ist, dass da heute eine mehr international-denkende Welle entstanden ist, die auch mehr produktorientiert agiert. So wie z.B. auch Amen.

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Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • INTERNET Botschaften für das Internet der Zukunft: Politiker, Wissenschaftler, Netzaktivisten und IT-Experten waren sich beim 4. Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D) am 7. Mai in Berlin einig: Menschenrechte, Freiheit und Cyber-Security sind die dringlichsten Themen für ein globales Internet. Gemeinsam erarbeiteten sie Deutschlands Beitrag für das internationale Internet Governance Forum der Vereinten Nationen, das im November in Baku stattfindet.

  • DIGITALER MINIMALISMUS Ein Lebensstil für die Zukunft: Digitale Technologien ermöglichen einen neuen, befreiten Lebensstil, bei dem die Bedeutung von physischem Besitz in den Hintergrund tritt.

  • START-UP Kroatische Kinder-App will die Welt erobern: Drei junge kroatische Frauen wollen mit einer iPad-App für Kinder den internationalen Durchbruch schaffen. Mit Enthusiasmus und Zuversicht ließen Jelena Kovačić, Kristina Šoštar and Jelena Brezovec ihre alten Jobs hinter sich und wagten den Neuanfang unter schwierigen Bedingungen. Welche Idee hinter dem Spiel “Natures’ Friends” steckt, welche Hürden ein Start-up in Kroatien zu überwinden hat und welche Ziele sich die drei Frauen gesteckt haben, erzählen sie im Gespräch mit der futurezone.

  • NETZPOLITIK "Mails zu verschlüsseln, hilft gegen Überwachungsgesetze nichts": Nerds, interessiert euch für Politik und Gesetze, fordert der Autor Cory Doctorow. Denn solange ihr euch nur für die Technik begeistert, könnt ihr die Welt nicht ändern.

  • GOOGLE RESEARCH Find facts and do research inside Google Documents: Today we’re introducing the research pane—a new feature that brings the web’s wealth of information to you as you’re writing documents. The research pane taps into Google Search directly from Google documents, so whether you want to add a cool destination to your itinerary for an upcoming trip to India or you're looking for the perfect presidential quote for a political science paper, you don’t even have to open a new tab.
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Videotipp: Noah Cover of

Zum Feierabend nun noch etwas leicht verdauliches:

Beste Freunde trennt nichts. Für eine beste Freundschaft kämpft man. Mit allen Mitteln. So wie auch Hund Harvey, der angesichts der drohenden Gefahr durch Herrchen tief in die Mitleidskiste greift. Doch seht selbst! Was erzählt ich hier eigentlich?!

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Die Gesternbranchen blasen zur letzten Jagd auf die, die sie Raubkopierer nennen. Dabei überspielt der ganze Trubel doch nur, dass sich die Manager im kollektiven Dornröschenschlaf befunden haben. Profitieren werden nun andere, insbesondere Apple.

Kampf um das Copyright - Bestraft uns

Der liebwerteste Zeit-Gichtling Adam Soboczynski ist ein heldenhafter Kämpfer für die Rechte von geknechteten, gebeutelten und verarmten Künstlern, die in den Fängen von freibeuterischen Piraten bald ein Dasein am Hungertuch fristen müssen. Die Wochenblatt-Edelfeder macht sich wenig Gedanken, wie das Vollzugsdefizit des Urheberrechtes beseitigt werden kann und schreibt in unnachahmlicher Klarheit, dass sich die Künstler mit ihrer Protestnote „Wir sind die Urheber“ bemerkenswert kompromisslos in Szene setzen. Achtung, ich verdinge mich jetzt als Kopist und zitiere Sobo in Auszügen, bitte nicht abmahnen:

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Das Urheberrecht ist derzeit mal wieder Thema Nummer Eins. Es streiten sich Urheber, Verwerter und Nutzer zugleich. Dabei reden viele auch einfach aneinander vorbei und für einige ist es derzeit nur noch schwer nachvollziehbar, wer eigentlich welche Positionen vertritt. Ich habe unter all den vielen Künstlern, die Buchautorin des Romans „Suna“, Pia Ziefle, einmal für ein Interview begeistern können und wollte nunmehr Ihre Sicht der Dinge zu der aktuellen Debatte erfahren sowie einen Einblick ihrer persönlichen Erfahrungen bekommen. Heraus kam ein sehr interessantes Gespräch.


Hallo Pia, schön dass du heute Zeit für mich gefunden hast.

Hi Andreas, sehr gerne!

Die Debatte um das Urheberrecht unterliegt derzeit einer ziemlich heftigen Diskussion, die weit über das Handeln von Politikern und Rechtsexperten hinausgeht. Der Spiegel zählte jüngst mehr als 1.500 prominente Autoren, Künstler und Schauspieler, die vor der Abschaffung des Urheberrechts warnen. Müssen sich Kreative tatsächlich vor dem Ende des Urheberrechts fürchten? Oder glaubst du da werden mehr Ängste geschürt, als tatsächlich notwendig sind? Welchen Standpunkt vertrittst du selber, als Buchautorin, in dieser Debatte?

Pia ZiefleEs wird kein Ende des Urheberrechtes geben - am Ende des Tages werden alle ums Lagerfeuer sitzen und sich einig geworden sein. Es schwirren viele Kampfbegriffe herum, und noch mehr Halbwissen aus einem einfachen Grund: Das Urheberrecht in seiner bestehenden Form gibt einen Handlungsrahmen vor, innerhalb dessen Urheber, Verwerter und Nutzer agieren können. Dieser Rahmen ist sehr weit gesteckt und lässt sehr sehr viel Spielraum für individuelle vertragliche Regelungen. Das hat unter anderem zur Folge, dass wir unglaublich viele Gruppen von Urhebern haben, die unter dem Dach des Urheberrechtes vereint, die ganze Zeit aneinander vorbei reden. Die einen sind Sachbuchautoren, die zweiten Musiker, die dritten Wissenschaftler, Fotografen etc. Dazu kommt, dass alle Urheber ihre Werke in verschiedenen Arbeitssituationen schaffen: die einen sind angestellt, die anderen frei, sie schaffen im Auftrag, oder sie schaffen ein Werk und verkaufen es dann. Jede dieser Situationen benötigt andere vertragliche Regelungen, um Sicherheit zu schaffen für Auftraggeber, Nutzer und Urheber.

Mein Standpunkt ist der des autonomen Urhebers, der seinen Markt und dessen Gesetze kennt, für den die Verträge die er unterschreibt keine Bücher mit sieben Siegeln sind, und der mit den Verwertern seiner Werke auf Augenhöhe agieren kann.

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Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZKULTUR Nachrichten aus dem digitalen Jenseits: Das Internet kann offenbar dermaßen süchtig machen, dass einige Nutzer sich auch noch aus dem Jenseits am stetigen Strom der Onlinekommunikation beteiligen wollen. Und auch für dieses Bedürfnis gibt es im Netz die entsprechenden Angebote.

  • SOCIAL MOVIE Zuschauer dürfen bei "Move On" ihren Senf dazugeben: Regisseur Leth und Telekom produzieren Mitmach-Film: Die Zuschauermeinung ist gefragt: Die Telekom produziert gemeinsam mit Hollywood-Regisseur Asger Leth den Film "Move on", bei dem das Publikum ein Mitspracherecht hat. Von der Vorproduktion bis hin zur Nachbearbeitung dürfen Filmfans bei der Auswahl der einzelnen Elemente ihren Senf dazu geben (demnächst unter "move-on-film.com"). Dazu gehören Drehorte in elf Ländern, die Namen der Charaktere sowie die Filmmusik.

  • CLOUD-SPEICHER Fraunhofer-Forscher warnen vor Dropbox & Co.: Cloud-Speicherdienste bieten oft eine unzureichende Sicherheit. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie, das die Dienste Dropbox, Cloudme, Crashplan, Mozy, Teamdrive, Ubuntu One und Wuala getestet hat.

  • APPELLE Gegenaufruf zu "Wir sind die Urheber" unterzeichnen fast 5.000: Mit der Aktion "Wir sind die Bürger" mischen sich Aktivisten mit versöhnlichen Tönen in den Streit um ein neues Urheberrecht ein. Anonymous veröffentlicht indes Adressen.

  • STARTUP-TRENDS Von Carsharing bis Mobile Payment – 10 Trends, die die Gründerszene bewegen: Tagtäglich berichtet deutsche-startups.de über aktuelle Neuigkeiten aus der deutschen Gründerszene, brandneue Start-ups und große Finanzierungsrunden. Mit unseren “10 Trends, die die deutsche Gründerszene momentan bewegen” werfen wir zudem regelmäßig einen Blick auf die wichtigsten Trends in Deutschland.
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Piratenpartei LogoStatista hat sich einmal die Mühe gemacht und eine Infografik erstellt, die den Aufstieg der Piratenpartei in Deutschland aufzeigt. Die Deutschlandkarte zeigt in welchen Landtagen die Piraten vertreten sind, in welchen Bundesländern sie bei der Sonntagsfrage bei 5% oder mehr liegen und wie sich die Mitgliederentwicklung vollzieht. Außerdem werfen die Kollegen einen Blick auf die Entwicklung der bundesweiten Popularität.

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Welche Apps und Spiele waren letzte Woche der Renner im iTunes App Store? Freddy und Fabian von appgefahren.de verraten es euch immer pünktlich zum Wochenauftakt. Diese Woche mit dabei: Flug+, LostWinds2 und eBay für das iPad.

iTunes-Überblick Apps und Spiele der vergangenen Woche KW19

iPhone-App der Woche – Flug+: Über fünf Reiter kommt man im Hauptmenü zu den wichtigsten Punkten innerhalb der App: Flüge, Flughäfen, Fluglinien, Karte und Einstellungen kann man so schnell erreichen. Die Daten reichen dabei von Abflug- und Ankunftszeiten bis hin zu Twitter-Feeds der Fluggesellschaften. Im Flüge-Menü kann man beispielsweise eigene Flüge einstellen. Das geht ganz einfach über eine integrierte Suche, die man mit Daten wie Datum, Start/Ziel, Fluglinie und Flugnummer befüllen kann. Den gefundenen Flug kann man dann einfach zu seinen Details hinzufügen und weitere Informationen abrufen. Leider sind gerade in Deutschland nicht alle Informationen vollständig und die Übersetzungen nicht immer ganz perfekt. (iPhone, (2,39 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – LostWinds2: Bereits der Vorgänger LostWinds hat im App Store für Furore gesorgt. Ausgestattet mit einer kleinen Geschichte geht es in LostWinds2 durch verschiedene Jahreszeiten. Mit den Wind-Kräften wird nicht nur die Spielfigur durch die Gegend gewirbelt, sondern auch andere Objekte und Gegner. Immer wieder gilt es, kleinere Rätsel zu lösen, um die nächste Hürde zu nehmen. Für uns ist das Spiel eines der besten Jump’n'Runs des Jahres, allerdings sollte man die Steuerung wohl lieber auf das D-Pad umstellen. (Universal, 2,99 Euro)

iPad-App der Woche – eBay für das iPad: Die eBay-Applikation wurde erst vor einigen Wochen runderneuert und hat ein neues Design spendiert bekommen. Mit der mobilen App kann man unterwegs nicht nur Schnäppchen machen, sondern auch gleich seine Produkte bei eBay einstellen. Der Download ist natürlich kostenlos, alle allgemeinen Informationen rund um das Verkaufsportal dürften wohl bekannt sein. (iPad, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – LostWinds2: Nein, wir haben uns nicht verschrieben! Die Redaktion von Apple hat LostWinds2 als iPhone- und iPad-Spiel der Woche eingestuft. Wir finden das etwas schade, denn es gab sicherlich genug andere Spiele, die den Titel verdient hätten. (Universal, 2,99 Euro)

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  • GOOGLE+ IPHONE-APP With Its New Google+ iPhone App, Google Finally Gets It Right: Some people just love Google+ and others just hate the company’s efforts to create a social network and a social layer across all of its services. Google itself seems to be pretty happy with the results it is getting from Google+ so far – or at least that’s what the company is saying publicly. No matter your overall feelings about Google+, though, Google’s new native Google+ app for iPhone is worth a look, especially because it’s hopefully just a first glimpse at what more of Google’s mobile apps will look like in the near future.

  • ITV Apple soll Kauf von Loewe planen: Apple soll über 87 Millionen Euro für den deutschen Hersteller Loewe bieten. An dessen Hauptaktionär Sharp hält Foxconn eine große Beteiligung an einer 10G-Displayfabrik, die große Panels und Module herstellt. Laut Loewe sei an dem Bericht "nichts dran".

  • NETZFREIHEIT "Unsere Freiheit im Netz verteidigen": Gibt es im Web ein Leben jenseits von Google, Amazon, Facebook, Ebay? Es fing alles so frei und pluralistisch an - und nun: Bilden sich zunehmend Monopole. Ein Grund zur Sorge. Die Freiheit steht auf dem Spiel.

  • URHEBERRECHTSDEBATTE Schluss mit dem Hass: Vielleicht kann man damit aufhören, seine Zeit mit Trivialitäten zu vergeuden, und an ein paar Grundtatsachen erinnern. Die erste lautet: Der Künstler arbeitet für Geld. Die anderes behaupteten, waren leider in erster Linie die Künstler selbst. Es ist aber nicht wahr und im Übrigen auch nicht schlimm. Er arbeitet des weiteren, wie der hier unverzichtbare Peter Hacks notiert, „weil er das Ergebnis seiner Arbeit von der Welt gebraucht glaubt“. Übertragen auf heutige Verhältnisse heißt das eine Bezahlinhalte und das andere Reichweite. Der Schriftsteller will bezahlt, aber auch gelesen sein.

  • FILESHARING Facebook startet File-Sharing für Gruppen: Facebook entdeckt den Bereich Filesharing für sich. Nachdem ein entsprechendes Feature bereits in den kürzlich erschienen Groups for Schools aktiviert worden war, sollen jetzt alle Gruppen von der Möglichkeit Daten auszutauschen profitieren können. Vermeintlich vorprogrammiertem Missbrauch soll mit einer Volumenbegrenzung pro hochgeladener Datei und einer Sperre für bestimmte Dateitypen begegnet werden.
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Videotipp: Noah Cover of

Da sitzt man hier um kurz vor Mitternacht gelangweilt vor seinem Screen und dann das! Ein YouTuber hat es sich zur Aufgabe gemacht den wohl schlechtesten Song der Welt mal neu aufzusetzen. Was da raus kam, ist der Oberhammer. Noah mit "Sexy and I Know It" von LMFAO. Viel Spaß!

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PicPack LogoSeit dieser Woche hat sich ein neues kleines Startup aus Berlin mit ihrer Idee aus der Betaphase gewagt. Die Rede ist von Picpack. Picpack bietet seinen Kunden den Dienst an, deren beliebteste Instagram-Bilder auf Magnete zu drucken. Die tolle Idee verlangt ein wenig Augenmerk und so habe ich Jakob Fricke, einem der kreativen Köpfe hinter dem Projekt einmal vier Fragen gestellt, um euch Picpack ein Stück näher zu bringen.


Ihr seid mit eurer Idee auf den anhaltenden Hype der Foto-App Instagram aufgestiegen. Wie seid Ihr darauf gekommen, das Instagram-Bilder sich auch gut als Magnete machen?

Letztlich ist die Idee schon über ein Jahr alt. Die Tocher von Thomas, einem der drei Mitgründer, kam eines Tages nach Hause und brachte irgendwelche Werbemagneten und die Frage mit: »warum kann ich die Magneten nicht mit meinen eigenen Bildern haben?«. Thomas war damals schon ein begeisterter Instagram-Nutzer und gleichzeitig ist er seit Jahren für einen Digitaldruckdienstleister tätig. So lag letztlich die Idee für Picpack nahe.

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Eigentlich versuchen wir Netzpiloten uns unparteiisch zu geben. Keine direkte Werbung für irgendwelche Parteien. Keine Heroisierung irgendwelcher Polit-Meister und ihrer Adepten. Bestenfalls berichten wir und stellen so manche Sache auch mal in Frage. Das ist unser Anspruch.

Wir Urheber

Was die Haltung in der Urheberrechtsdebatte angeht, sind wir aber geprägt und haben eine klare Meinung, die wir auch nicht immer für uns behalten (wollen!). Seit dem das Handelsblatt und seit gestern auch die ZEIT mit propagandistischer Finesse dem geneigten Leser „die“ Urheber vorstellte, die gegen ein neues Urheberrecht sind, versucht auch der betroffene Bürger, sich in irgendeiner Weise eine Stimme zu verschaffen. Zumeist über Blogs bzw. über Meinungsträger im offenen Web.

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