Welcher Alexa-Lautsprecher ist der richtige? Der große Vergleich

Seit Amazon 2016 den ersten Alexa-Lautsprecher vorgestellt hat, hat sich einiges getan. Amazon bietet für verschiedenste Bedürfnisse mittlerweile sieben Modelle in der Echo-Serie an. Außerdem haben auch andere Hersteller wie Sonos die Sprachassistentin Alexa in ihre Lautsprecher integriert. Amazons eigenes Portfolio unterteilt sich in die Kategorien smarte Lautsprecher, smarte Lautsprecher mit Display und Alexa zum Nachrüsten für bestehende Geräte. Drittanbieter wie Sonos, Bose, Gigaset und Ultimate Ears bieten noch weitere Gerätekategorien an. In diesem Vergleich gebe ich euch einen Überblick, welcher Alexa-Lautsprecher für welches Einsatzszenario am besten geeignet ist.

Die Alexa-Lautsprecher mit und ohne Display auf einen Blick

Alexa immer mit identischem Funktionsumfang

Bei der Suche nach eurem Alexa-Lautsprecher geht es darum, ein Gerät zu finden das vom Klang und weiteren Features wie einem Display oder speziellen Anschlüssen am besten zu euch passt. Da Alexa vollständig in der Cloud arbeitet, antworten günstige Lautsprecher genauso schnell und zuverlässig wie teurere Modelle. Denn auf die eingebaute Elektronik und Rechenleistung kommt es dabei nicht an.

Der Funktionsumfang von Alexa ist auch immer identisch. Einzig Funktionen die einen Display erfordern, wie zum Beispiel das Anzeigen von Videos sind natürlich Geräten mit Display vorbehalten. Manche Features stehen zumindest zum aktuellen Zeitpunkt nur auf Amazon-eigenen Geräten zur Verfügung. Dazu zählen die Alexa-Sprachanrufe sowie die Möglichkeit mehrere Geräte zu koppeln und ein Multiroom-Musiksystem zu erstellen.

Die 4. Generation der Alexa Lautsprecher in der Kaufberatung

Am 22. Oktober kommen die neuen Lautsprecher von Amazon in euer Smart-Home. Die vierte Generation der Alexa-Lautsprecher kommt, sowohl als klassisches Echo, als auch als Dot. Die Hauptneuerung liegt im Design. Beide Amazon-Produkte kommen jetzt im runden Spheren-Boxen-Style mit vier haptischen Knöpfen auf der Oberseite. Der mit 100mm Durchmesser, kleinere Dot ist perfekt, um auf dem Nachtisch zu stehen und dort als Wecker und Radio zu dienen. Amazon hat für diesen Zweck sogar ein kleines LED-Display eingebaut, das euch z.B. wie ein Digitalradio die Zeit anzeigt. Für größere Räume ist der Amazon Echo 4 zu empfehlen, da er mit 144mm Durchmesser um einiges mehr Klang erzeugt.

Amazon hört auf seine Kunden, aber nur wenn sie es wollen, deswegen gibt es einen extra Knopf bei beiden Geräten, der das Mikrophon komplett abstellt. Ein weiterer Kaufgrund für die neue Generation für die Alexa-Schnittstelle ist, dass Amazon stark auf die Nachhaltigkeit bei der Herstellung geachtet hat. Sowohl der Lautsprecher als auch die Verpackung der Geräte ist zum Großteil aus wiederverwertbarem Material hergestellt worden. So wird der Echo zum Eco.

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Der Lautsprecher-Klassiker: Echo 3

Der „normale“ Echo (zum Test der ersten Generation) war Amazons erster smarter Lautsprecher. Inzwischen gibt es ihn der dritten Generation. Bei dieser Auflage hat Amazon die Klangleistung verbessert. Zum Einsatz kommen ein 76-Millimeter-Tieftöner und ein 20-Millimeter-Hochtonlautsprecher. Beide Komponenten sind größer als in den Vorgängern und bieten dadurch gleichzeitig mehr Wumms und Klarheit. Einen normalgroßen Raum zu beschallen, ist für den Lautsprecher kein Problem.

Die ersten beiden Echo-Generationen boten im Vergleich nur einen durchschnittlichen Musikklang. Inzwischen eignet sich der Alexa-Lautsprecher auch zu mehr als nur einem Küchenradio oder im Schlafzimmer für Podcasts sowie Hörbücher zum Einschlafen. Wer allerdings sehr guten Musikklang sucht, greift stattdessen trotzdem lieber zum noch besseren Echo Studio. Den dritten Echo gibt es mittlerweile in vier Farben: Dunkelblau, Hellgrau, Dunkelgrau und Sandstein. Ihr bekommt ihn weiterhin für einen Preis von 100 Euro.

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Amazon Echo zweite Generation
Der ganz normale Echo – hier in der zweiten Generation – ist noch immer der Klassiker. Image by Timo Brauer

Sound für jeden Raum: Echo Dot 3 – mit und ohne Uhr

Mit einem regulären Preis von rund 60 Euro ist der Echo Dot (zum Test) im Vergleich Amazons günstigster Alexa-Lautsprecher. Auch er ist zwischen in der dritten Generation erhältlich. Der jüngste Ableger ist sogar in zwei Varianten zu haben: eine ohne und eine mit LED-Anzeige, die Uhrzeit, Außentemperatur, Timer und Alarme anzeigt.

Im Angebot gab es den kleinen Lautsprecher oft für 35 Euro und vereinzelt auch mal für 20 Euro. Aufgrund der geringen Größe müsst ihr bei der Soundqualität kleinere Abstriche machen. Zwar genügt der verbaute 41-Millimeter-Lautsprecher, um sich mit Alexa verständlich zu unterhalten oder Musik am Schreibtisch zu hören. Aber er eignet sich nur bedingt, um damit raumfüllend Musik wiederzugeben.

Wegen des niedrigen Preises kommt der Echo Dot allerdings als Inventar für das ganze Haus infrage. So könnt ihr wenig genutzte Räume oder zum Beispiel das Badezimmer mit Alexa ausstatten. Per Multiroom-Funktion lässt sich so auch ein Podcast oder Musik weiterhören, wenn ihr euch in einen anderen Raum begebt. In dieser Hinsicht ist der Echo Dot mit dem Google Nest Mini (zum Test) vergleichbar. Amazons Echo Dot 3 gibt es sowohl mit als auch ohne Uhr in jeweils vier Farbvarianten: Grau, Hellgrau, Lila und Sandstein.

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Der Amazon Echo Dot 3
Der preiswerte Echo Dot 3 – hier ohne LED-Uhranzeige – ist perfekt, um alle Räume mit Alexa auszustatten. Image by Timo Brauer

Für Smart-Home-Fans: Echo Plus 2

Mit einem 76-Millimeter-Woofer und einem 20-Millimeter-Hochtonlautsprecher bietet der Echo Plus 2 (zum Test) im Vergleich zu Amazons „normalem“ Echo keinen besseren Klang mehr. Es gibt aber dennoch weiterhin einen guten Grund, sich für diesen Alexa-Lautsprecher zu entscheiden. Er verfügt nämlich über eine ZigBee-Basis.

Das ist für Smart-Home-Fans interessant. Denn dadurch lassen sich Geräte wie Lampen von Phillips Hue oder Ikea Tradfri oder andere Smart-Home-Geräte ohne zusätzliche Schaltzentrale einbinden und steuern. Gerade wenn ihr Geräte verschiedener Hersteller mit ZigBee-Protokoll kombinieren möchtet, ist diese Möglichkeit praktisch, da sich dann alle Geräte in einer App steuern lassen. Kleiner Haken: Die bessere Update-Versorgung bieten weiterhin die originalen Hersteller-Gateways. Trotzdem ist der Echo Plus zum Preis von 150 Euro eine tolle Kombination aus Musiklautsprecher und Smart-Home-Schaltzentrale.

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Alexa-Lautsprecher Amazon Echo Plus 2
Klingt besser als der „normale“ Echo und bietet noch einen ZigBee-Hub: der Alexa-Lautsprecher Amazon Echo Plus 2. Image by Timo Brauer

Für Musikfans: Echo Studio

Lange Zeit konnten die Alexa-Lautsprecher von Amazon nicht die hohen Ansprüche von Musikfans erfüllen. Mit dem Echo Studio hat sich das geändert. Dieser klingt deutlich besser und begeistert die Fachwelt, da er mit 200 Euro moderat bepreist ist.  In dem vergleichsweise kompaktem Gehäuse bringte Amazon je einen 51-Millimeter-Mitteltonlautsprecher, 25-Millimeter-Hochtonlautsprecher und 133-Millimeter-Woofer unter. Das sorgt für Klarheit, Tiefe und raumfüllenden Klang. So gut spielte bisher kein Alexa-Lautsprecher auf. Weil die Klangwahrnehmung auch stark von der Umgebung abhängt, hat Amazon eine automatische Raumklangmessung eingebaut. Dadurch erkennt der Echo Studio die akustischen Gegebenheiten des Raumes und passt die Wiedergabe an.

Alexa-Lautsprecher Amazon Echo Studio
Der Echo Studio sieht im Wohnzimmer ganz nett und harmlos aus, hat aber ordentlich Wumms für raumfüllenden Musikklang unter der Haube. Er bietet im Vergleich der Alexa-Lautsprecher den besten Klang überhaupt. Image by Amazon

Für Stereo-Klang lassen sich zwei Echo Studios koppeln. Mit einem Fernseher verbunden, kann der Alexa-Lautsprecher Dolby Atmos wiedergeben. Außerdem verfügt er wie der Echo Plus 2 über einen integrierten Smart-Home-Hub für ZigBee-Geräte. Zusätzliche Schaltzentralen kann man sich dadurch sparen.

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Alexa zum Nachrüsten: Echo Input

Mit dem Echo Input könnt ihr jedes Gerät mit Klinkenkabelanschluss Alexa-fähig machen. Das Gerät eignet sich für alle, die bereits Lautsprecher wie beispielsweise eine Stereoanlage besitzen und über diese Alexa benutzen möchten. Der Echo Input verfügt über keine eigenen Boxen, sondern wird per Klinkenstecker mit einer vorhandenen Musikanlage verbunden und bringt so alle Alexa-Features wie Multiroom oder Spotify Connect auf eure Lautsprecher. Mit einem Preis von 40 Euro ist das Gadget relativ günstig. Meistens ist dies jedoch eher umständlich, da das verbundene Gerät dauerhaft eingeschaltet und auf Audio-Input gestellt sein muss, um es mit dem Echo Input und Alexa nutzen zu können.

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Echo Input auf einem Beistelltisch
Wer Alexa für bereits vorhandenen Lautsprechern aufrüsten will, greift am besten zum Echo Input. Image by Amazon

Display-Original: Echo Show (2. Generation)

Der Echo Show war der erste Alexa-Lautsprecher mit einem Display. In der zweiten Generation ist er mit einem Preis von 230 Euro weiterhin der teuerste Echo in Amazons Portfolio. Dafür erhaltet ihr aber auch einen 10 Zoll großen Touchscreen, auf dem ihr Videos schauen, Rezepte lesen oder eure Smart-Home-Geräte steuern könnt. Dieser Alexa-Lautsprecher eignet sich besonders in der Küche, wo ihr beim Kochen Rezepte anzeigen oder euch die Wartezeit mit Video-Streaming überbrücken könnt. Auch bei eingeschalteter Dunstabzugshaube oder anderen lauten Geräuschen ist der Echo Show dank seiner beiden 10-Watt-Lautsprecher noch gut zu hören. Wird das Gerät nicht benutzt, zeigt Alexa euch ein Hintergrundbild eurer Wahl, neue Schlagzeilen und die aktuelle Temperatur. Mit der eingebauten Kamera erkennt das Gerät, wenn ihr den Raum betretet und schaltet das Display automatisch an.

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Alexa-Lautsprecher mit Display Amazon Echo Show 2
Die zweite Generation des Echo Show bietet ein zehn Zoll großes Display für Youtube, Rezepte, Videochats und mehr. Image by Amazon

Kleines Display für kleines Geld: Echo Show 5

Mit einem regulären Preis von rund 90 Euro ist der Echo Show 5 (zum Test) zwar nicht der allergünstigste verfügbare Alexa-Lautspecher, eignet sich aber dank des kleinen Displays perfekt für Einsteiger, die sich noch mit der Bedienung per Sprache vertraut machen müssen. Wer erst einmal in das Thema digitale Assistenten hinein schnuppern möchte, ohne gleich viel Geld zu investieren, ist hier richtig. Bestellt man den Echo Show 5 direkt bei Amazon, erhält ihn bereits eingerichtet und muss sich lediglich noch mit seinem WLAN  verbinden. Der 4-Watt-Lautsprecher ist ausreichend laut um einen mittelgroßen Raum zu beschallen und bietet für die Größe auch einen anständigen Bass. Auf dem verbauten Display könnt ihr euch eine Uhr anzeigen lassen, das Gerät als digitalen Bilderrahmen nutzen, Videos schauen oder euch Rezepte anzeigen lassen.

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Alexa-Lautsprecher Amazon Echo Show 5
Amazons Echo Show 5 ist ein empfehlenswerter Display-Lautsprecher für Einsteiger. Image by Timo Brauer

Die goldene Mitte: Echo Show 8

Euch ist der Echo Show in 10 Zoll zu groß und in 5 Zoll zu klein? Kein Problem. Dann greift doch mit mit dem Echo Show 8 einfach zur goldenen Mitte. Zum Preis von 130 Euro bietet das Gerät ein 8-Zoll-Display. Mit 1.280 x 800 Pixel ist es genauso scharf wie das des größeren Echo Show und schärfer als das des Echo Show 5. Die Klangleistung liegt in der Mitte. Wie alle Display-Lautsprecher von Amazon verfügt auch dieses über eine Kamera für Videochats, die sich mit einer Kappe abdecken lässt, wenn ihr sie nicht braucht.

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Fürs Heimkino: Sonos Beam

Mit der Soundbar Sonos Beam kommen Heimkino-Freunde auf ihre Kosten. Alexa ist direkt an Bord, muss nicht über einen Echo-Lautsprecher gekoppelt werden. Praktisch: Mittels eines Sprachbefehls könnt ihr ohne Fernbedienung gleichzeitig Smart-TV und Soundbar anschalten. Das ist eine Besonderheit, die sich Sonos aber auch kräftig bezahlen lässt. Mit rund 400 Euro ist der TV-Lautsprecher definitiv kein Schnäppchen, bietet aber einen tollen Klang bei gesprochenen Inhalten sowie Musik. Außerdem fällt die Soundbar trotz guten Sounds sehr kompakt aus und passt auch auf kleine Möbel.

Es hat Vor- und Nachteile, zu einem smarten Lautsprecher zu greifen, der nicht direkt von Amazon stammt. So stehen auf Nicht-Amazon-Produkten im Vergleich nicht alle Alexa-Features wie Sprachanrufe und Multiroom-Klang zur Verfügung. Praktisch ist aber, dass Sonos ermöglicht, neben Alexa wahlweise auch Google Assistant auf Modellen wie der Beam-Soundbar zu verwenden.

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Alexa-Lautsprecher fürs Heimkino: Sonos Beam
Heimkino-Freunde kommen mit der Soundbar Sonos Beam auf ihre Kosten. Image by Sonos

Alexa für unterwegs: Ultimate Ears Blast und Megablast

Neben Amazons Echo-Modellen gibt es auch Alexa-Lautsprecher von anderen Herstellern. Besonders interessant sind die Bluetooth-Boxen Blast und Megablast von Ultimate Ears (zum Test). Mit diesen habt ihr die Möglichkeit Alexa auch unterwegs (WLAN-Verbindung vorausgesetzt) zu nutzen. Im Test überzeugen sie mit tollem Klang für mobile Speaker. Wie bei allen Nicht-Amazon-Produkten müsst ihr allerdings im Vergleich auch hier auf Features wie Sprachanrufe und Multiroom verzichten. Der kleinere Blast kostet je nach Farbe zwischen 70 und 90 Euro, für den größeren Megablast werden rund 130 Euro fällig.

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Ultimate Ears Blast und MegaBlast im Vergleich
Klangstark, mobil und bunt: DIe Alexa-Lautsprecher Blast und Megablast von Ultimate Ears. Image by Jonas Haller

Alexa für den Roadtrip: Anker Roav VIVA

Mit dem kleinen Alexa-Device für den 12-Volt-Anschluss macht ihr euer Auto Alexa-fähig. Der Roav Viva von Anker stellt eine Verbindung zu euerem Handy her und benötigt keine eigene Internetverbindung. Per Klinkenstecker könnt ihr das kleine Gerät mit der Musikanlage eures Autos verbinden. Der sonst identische Roav Viva Pro verfügt auch über einen FM Transmitter, sodass ihr Alexa über eine wählbare Radiofrequenz kabellos empfangen könnt. Außerdem bietet der Roav Viva noch zwei USB Anschlüsse, um eure mobilen Geräte per Fast-Charge aufladen zu können.

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Alexa-Adapter für unterwegs: Anker Roav Viva
Roadtrip gefällig? Mit dem Roav Viva müsst ihr auf Alexa nicht verzichten. Image by Anker

Telefonieren mit Alexa: Gigaset Smart Speaker L800HX

Der Alexa-Lautsprecher Gigaset Smart Speaker L800HX kann nicht nur Musik streamen und Wissensfragen beantworten, sondern auch telefonieren. Bei dem Lautsprecher mit integrierten Mikrofonen handelt es sich nämlich um ein sprachgesteuertes Freisprechtelefon, das mit einer DECT-Basis oder einem Router verknüpft wird und dann jeden Festnetz- und Mobilfunk-Anschluss anrufen kann.

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Gigaset Smart Speaker L800HX
Gigasets L800HX bietet im Vergleich mehr als alle anderen Alexa-Lautsprecher: Er funktioniert nämlich wie ein DECT-Mobilteil und kann telefonieren. Image by Gigaset

Fazit: Der richtige Alexa-Lautsprecher für jeden Zweck

Als Alexa Anfang 2017 in Deutschland auf den Markt kam, gab es nur zwei Lautsprecher zur Auswahl. In den vergangenen drei Jahren hat Amazon sein Echo-Sortiment stark vergrößert und bietet für beinahe jeden Einsatzzweck Alexa-Lautsprecher an. Durch das Alexa-Voice-Kit ist es auch anderen Herstellern wie Sonos, Bose, Gigaset und Ultimate Ears möglich, Alexa in ihren Geräten zu verbauen. Leider müssen diese jedoch auf einige, wenige Features verzichten. Dennoch bieten Dritthersteller im Vergleich interessante Geräte an, die sich von Amazons Portfolio abheben und zum Teil praktische Vorteile bieten.

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Images by Amazon, Jonas Haller, Timo Brauer, Sonos, Ultimate Ears, Anker

Timo Brauer

beschäftigt sich mit jedem Technikprodukt, das ihm unter die Finger kommt. Besonders Gadgets fürs Smart Home haben es ihm angetan. Wenn er nicht gerade mit Technik herumspielt, ist er auf Reisen - Smartphone und Kamera immer dabei.


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