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Facebook, WhatsApp und Instagram – Der Mega-Messenger kommt!

Facebook ist ein wahrer Social Media-Riese. Er besteht schon längst nicht mehr aus Facebook selbst, sondern auch aus dem bekannten Messenger WhatsApp und der Foto-Sharing-Plattform Instagram. Die beiden Dienste wurden vor wenigen Jahren durch Facebook übernommen. Mehr als 2,6 Milliarden Menschen nutzen mittlerweile diese drei Dienste.

Nun plant Facebook die Messenging-Dienste aller drei Plattformen zu bündeln. Die Dienste sollen weiterhin autark funktionieren, nur auf einer gemeinsamen, technischen Infrastruktur laufen.

Wird das ein Whatsabook?

Das klingt nun so, als plant Facebook den großen Über-Messenger zu bringen, um sich ein Marktmonopol zu sichern. Doch im Prinzip ist das ein logischer Schritt. Eine einheitliche Infrastruktur vereinfacht die Pflege der Plattformen und lässt Features einfacher für die jeweils andere Plattform implementieren.

Außerdem schafft man mit der Vereinheitlichung der Messenger eine viel breitere Vernetzung. Es beschwert sich schließlich auch niemand darüber, dass man mit dem Telefon oder dem Internet an sich Personen aus unterschiedlichen Netzen erreicht.

In ihren Kernkompetenzen bleiben die drei Plattformen zudem treu. Es geht nur um die Messenger der drei bekannten Dienste.

Warum dann die Aufregung?

Trotzdem ist die Zusammenlegung der Messenger-Funktionen für viele Nutzer ein rotes Tuch. Das liegt unter anderem auch an einem Versprechen Facebooks bei der Übernahme WhatsApps. Damals wollte man die Nutzerdaten der beiden Dienste getrennt halten. Bereits der Abgleich von Telefonnummern zwischen Facebook und WhatsApp stieß auf Widerstand durch Datenschützer und wurde in Europa sogar ausgesetzt.

Hinzu kommt, dass WhatsApp der einzige der drei Messenger ist, der mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mehr Sicherheit gewährleistet. Bis zu ihrem Abgang, haben sich die WhatsApp-Gründer Brian Acton und Jan Koum offenbar noch gegen Pläne zur Aufweichung dieser Verschlüsselung gewehrt. Mit dem gemeinsamen Messenger würde die Verschlüsselung vermutlich komplett wegfallen. Außerdem wäre der Weg frei, noch mehr Daten zwischen den Diensten auszutauschen. In Anbetracht des Cambridge-Analytica-Skandals lässt sich auch hier eine gesunde Skepsis verstehen.

Brian Acton gestand übrigens später gegenüber Forbes: „Letztendlich ist es so, dass ich mein Unternehmen verkauft habe. Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer für einen größeren Gewinn verkauft. Ich habe eine Entscheidung und einen Kompromiss getroffen. Und damit lebe ich jeden Tag.“

Facebook könnte sich selbst ins Bein schießen

Vor allem in Europa können wir fest damit rechnen, dass die Messenger-Pläne wieder die Datenschützer auf den Plan rufen. Doch das ist nicht das einzige Problem, dem Facebook gegenüber stehen könnte.

Derzeit trennen die Nutzer noch stärker zwischen Facebook, Instagram und WhatsApp. Es sind gewissermaßen Konkurrenten, wenn sie am Ende auch demselben Unternehmen angehören. Ein Wegfall dieser geistigen Trennung könnte dafür sorgen, dass die tatsächlichen Konkurrenten profitieren.

Auf der anderen Seite sinkt mit dem gemeinsamen Messenger aber auch die Barriere, die jeweils andere Plattform zu nutzen. Der Wechsel auf eine andere Plattform hängt meist davon ab, ob das soziale Umfeld an einem Strang zieht. Wessen Freunde alle nur auf Facebook sind, zieht es nicht unbedingt nach Instagram. Wenn er von dort jedoch auch noch seine Facebook-Kontakte hat, ist die Hürde eines Wechsels oder der Parallelnutzung deutlich geringer.

Bis der gemeinsame Messenger fertig ist, wird jedoch einige Zeit vergehen. Geplant ist ein Release bis Ende 2020. Nachdem sich Mark Zuckerberg bereits nach dem Cambridge-Analytica-Skandal vor Senatoren erklären musste, ist davon auszugehen, dass der Zusammenschluss der Messenger mit sehr scharfem Auge beobachtet wird.

Ein kritischer Blick auf Zuckerberg und Facebook im Film „The Social Network“ auf Amazon (Provisionslink).


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Social Media – Ein eigenes Universum

Social Media hat sich über die letzten Jahre fest in unserem alltäglichen Leben verankert. Der morgendliche Blick auf das Smartphone ist fast schon so normal geworden wie die Tasse Kaffee. Bei den ganzen Social Media-Angeboten kann einen schnell der Überblick verloren gehen.

Visual Capitalist haben sich die Social Media Landschaft geschnappt und sie visuell aufbereitet – in Form eines kleinen Universums. Wir haben euch interessante Erkenntnisse aus der Grafik zusammengefasst.

Der Zuckerberg Cluster

Lange Zeit war Facebook der Inbegriff eines Social Networks und nahezu konkurrenzlos unterwegs. Trotz aller Kontroversen um Facebook, zuletzt der Datenskandal um Cambridge Analytica, sitzt Facebook weiter sicher auf dem Thron. Monatlich melden sich über zwei Milliarden Nutzer bei Facebook an. Das sind mehr als die Hälfte aller weltweiten Internetznutzer!

Dank geschickter Aufkäufe hat sich das Zuckerberg Cluster zudem um weitere Big Player vergrößert. Der 2012 von Facebook aufgekaufte Microblogging-Dienst für Bilder, Instagram, hat mittlerweile eine Milliarde monatliche Nutzer zu vermelden. Der 2014 übernommen Instant-Messaging-Dienst WhatsApp, hat mit 1,5 Milliarden monatlichen Nutzern sogar eine noch größere Reichweite.

Fast wäre übrigens auch noch Snapchat der erfolgreichen Facebook-Familie beigetreten. Zwei Angebote über eine, später drei Milliarden US-Dollar hat der innovative Instant-Messaging-Dienst abgelehnt. Vielleicht würde Snapchat derzeit nicht straucheln, wenn sie das Angebot des Social Media-Riesen angenommen hätten.

YouTube und sein Schatten

Von vielen nicht direkt als solches wahrgenommen, liegt YouTube auf Rang 2 der Social Networks. Auch YouTube war damals ein geschickter Einkauf von Google. Mit 1,9 Milliarden Nutzern profitiert YouTube stark von seinem Quasi-Monopol als Videosuchmaschine.

YouTubes tatsächlicher Social Media-Arm Google+ ist dagegen ein Sonderling. Da jeder YouTube-Account auch automatisch ein Google+ Profil besitzt, hat das Netzwerk eine hohe Nutzerzahl, gilt aber faktisch als tot. Entsprechend zieht Google, nach einem vorangegangenen Datenleck-Skandal, im kommenden Jahr den Stecker für sein gescheitertes Netzwerk.

Es wird noch gezwitschert

Auch Twitter hat eine Art Sonderstatus. Mit seinen „nur“ 336 Millionen Nutzern im Monat ist der 2006 gegründete Microblogging-Dienst weit abgeschlagen von der Spitze. An Aktualität ist Twitter jedoch kaum zu übertreffen. Wenn etwas Spektakuläres passiert, trendet der Hashtag nur kurze Zeit später. Auch Unternehmen und sogar Politiker twittern munter ihre Meinungen und Neuigkeiten in die Welt und sorgen dabei mitunter für Schlagzeilen.

Social Media in allen Bereichen

Mittlerweile wird in sozialen Netzwerken fast alles abgedeckt. LinkedIn ist beispielsweise mit fast 300 Millionen monatlichen Nutzern führend bei der beruflichen Vernetzung. Für die berufliche Kommunikation hat der Messenger Slack seine Nische gefunden. Die virtuelle Pinnwand Pinterest kommt immerhin auf 200.000 Nutzer im Monat. Ello, ein Netzwerk für Kreative, hat seinen großen Hype hinter sich, hält sich mittlerweile aber wieder stabil. Der in Deutschland eher unbekannte Social News-Aggregator Reddit freut sich monatlich über 330 Millionen Nutzer.

Obwohl im Universum viele ausgegraute Planeten gescheiterter Netzwerke zu sehen sind, sorgt Myspace für eine kleine Überraschung. 80 Millionen Nutzer finden noch immer auf das Urgestein unter den Social Networks, das vor dem Aufstieg Facebooks noch an der Spitze stand.

Die Konkurrenz aus Fernost

Trotz der weltweiten Vernetzung gelten für den asiatischen Markt ganz andere Regeln. Im Westen kaum wahrgenommen, ist dort eine Social Media-Landschaft entstanden, die es durchaus mit den uns bekannten Marktführern aufnehmen kann. Vor allem China dominiert den asiatischen Markt, allen voran das Internetunternehmen Tencent. Zu Tencent gehören unter anderem die Social Media Plattform QZone und die Messenger-Dienste QQ und WeChat. Letzterer hat als erstes asiatisches Netzwerk eine Milliarde monatliche Nutzer geknackt. Insgesamt 5 chinesische Social Networks können höhere monatliche Nutzerzahlen aufweisen, als Twitter.

Neben den USA und China schafft es aber kaum ein anderes Land, in der obersten Liga mitzuspielen. Der russische Unternehmer Pawel Durow konnte sich mit seinem Instant Messenger Telegram und seinem Netzwerk Vkontakte einen kleinen Teil des Social Media-Kuchens sichern. Letzteres ist allerdings vorwiegend in Russland, Weißrussland und Ukraine populär.

Aus Japan kommen die Messaging-Dienste Line und Viber, die immerhin beide auf über 200 Millionen monatliche Nutzer kommen. Line ist in Japan unangefochtener Spitzenreiter unter den Messengern. Nach Angaben der Line Corporation nutzen 85 Prozent aller japanischen Smartphone-Nutzer mindestens einmal im Monat deren App. Line wurde übrigens aus der Not heraus entwickelt, als das japanische Telefonnetz nach dem Tōhoku-Erdbeben 2011 nur schlecht funktionierte.

Ständig in Bewegung

Im Social Media-Universum sind die Planeten stets in Bewegung. Manche werden aufgekauft und damit Teil eines neuen Systems, andere verschwinden von der Bildfläche. Doch wie lange werden Asien und die restliche Welt noch voneinander isoliert sein? Ständig entstehen neue Social Networks, die neue Möglichkeiten bieten, sich zu vernetzen. Wir sind gespannt, wo sich die Planeten in den nächsten Jahren hinbewegen.


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SwiftKey – die App, die von dir lernt

Rund 55 Milliarden Nachrichten werden täglich durch den Messenger-Dienst Whatsapp versendet. Umgerechnet bedeutet das eine bedeutende Menge an Tipparbeit. Diese „Arbeit“ zu verändern und zu vereinfachen, ist das Ziel der App SwiftKey. Die App ist eine der ersten Keyboard-Apps, die mithilfe einer künstlichen Intelligenz das individuelle Tippverhalten des Users studiert und sich dessen anpasst. In einer Zusammenarbeit mit Microsoft kam nun ein weiteres tolles Feature dazu – das direkte Übersetzen von Nachrichten in der App. Bisher gibt es die App nur für Android im Google Play Store.

SwiftKey im Überblick

Die App besteht schon seit einigen Jahren und konnte schon immer die User mit den tollen Features überzeugen. So kann man bei SwiftKey aus hunderten von vorgefertigten Tastatur-Designs wählen, oder sein ganz eigenes erstellen. Also ist dank SwiftKey schon mal Schluss mit der endlosen Screen-Eintönigkeit. Des Weiteren kann man mit SwiftKey ganz einfach in einem Schwung alle Buchstaben anwählen, die man für das jeweilige Wort benötigt. Nachdem man ein Wort eingegeben hat, wird es automatisch korrigiert. Wer seine Nachrichten ein wenig auflockern möchte, der kann mit SwiftKey problemlos Sticker, GIFs und Emojis einfügen. Außerdem kann man eigene Fotos direkt im Keyboard bearbeiten und dann verschicken.

Ähnlich wie bei der Standard iOS-Tastatur lernt Swiftkey von den eigenen Schreibgewohnheiten und schlägt Wörter vor, die man als nächstes verwenden könnte. Etwas, das nicht jede Tastatur bietet, ist die Möglichkeit, in fünf verschiedenen Sprachen zu tippen, die die App automatisch erkennt und dementsprechend die Rechtschreibung in der jeweiligen Sprache überprüft. Insgesamt unterstützt SwiftKey das Tippen in über 200 Sprachen.

Neue Features

Micrsoft übernahm SwiftKey in 2016. Zusammen haben die Unternehmen nun ein neues Feature integriert, das Sprachbarrieren beim Chatten in Zukunft beseitigen soll. Dank einer neuen künstlichen Intelligenz wird das Getippte direkt in die Sprache übersetzt, die der Chat-Partner verwendet. Zudem ist es möglich, empfangene Nachrichten direkt in der App in die eigene Muttersprache zu übersetzen. Insgesamt soll diese Neuerung fähig sein, in über 60 verschiedene Sprachen zu übersetzen.

Dieses Feature solle vor allem die Kommunikation zwischen Familien, Freunden und Kollegen aus aller Welt vereinfachen. So die Senior Product Managerin Colleen Hall von SwiftKey London. Man wolle eine möglichst einfache Kommunikation ermöglichen.

Hier seht ihr, wie die KI funktioniert:

Um das neue Tool zu aktivieren, muss der User nur auf das Microsoft Translator-Icon klicken. Außerdem merkt sich die App automatisch, welche Sprachen man mit welcher Person verwendet und welche Sprachen von dem User besonders häufig verwendet werden. Wenn man auch offline darauf zugreifen möchte, sollte man sich den Microsoft Translator herunterladen.


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  • UBER Heise: Uber will verstärkt E-Bikes und Elektroautos in Deutschland vermitteln: Neben seinen Autos, will der Fahrdienst-Vermittler in Zukunft auch E-Bikes in Berlin auf die Straßen lassen. Schon ab Sommer sollen Nutzer dann, laut Uber-Chef Dara Khosrowshahi, die E-Bikes nutzen können. Dies ist der Beginn einer neuen Uber-Strategie, um künftig nicht nur Autos auf der Plattform anzubieten. Zudem gab es eine weitere Neuerung, die in den vergangenen drei Monaten in München getestet wurde und nun auch in Berlin Anklang finden soll. Hierunter wurden unter dem Namen UberGreen etwa 30 Elektroautos in München getestet. Sobald der Dienst auf Berlin ausgeweitet wird, wird, so wie in München auch, voraussichtlich das Modell Renault Zoe angeboten.

  • WHATSAPP Chip: Das Foto-Chaos ist vorbei: Neue Version von WhatsApp behebt nerviges Problem: Vermutlich kennen viele WhatsApp-Nutzer das Problem: Sobald Fotos über den Messenger ausgetauscht werden, finden diese sich auch im eigenen Fotoalbum wieder. Manchmal können Bilder dann doppelt und dreifach im Ordner auftauchen und man muss anfangen Bilder auszusortieren. In seiner neuesten Beta-Version hat WhatsApp nun eine Lösung für das Problem gefunden. Die Funktion “Medien Sichtbarkeit” soll nun verhindern, dass Bilder ungewollt im Fotoalbum landen. Mit einem Haken können Nutzer dann einstellen, ob sie die Bilder und Videos auch gleichzeitig im Fotoalbum speichern wollen oder nicht. Vorerst ist die Beta-Version nur für Android-User nutzbar, iPhone-Nutzer müssen sich scheinbar noch gedulden. Zudem bleibt abzuwarten, wann das Feature in der richtigen WhatsApp-Version verfügbar sein wird.

  • AMAZON WirtschaftsWoche: Amazon vernichtet massenhaft Neuware: Derzeit werden bei Amazon massenhaft neuwertige Produkte entsorgt. Hierbei handelt es sich laut einigen Aussagen der Mitarbeiter, neben Retouren, auch um neuwertige Produkte wie beispielsweise Spülmaschinen, Kühlschränke, Matratzen und Möbel. Der Onlinehändler streitet diesen Vorwurf nicht ab, erklärt aber, dass es stetig auf der Suche nach Verbesserungen in den Prozessen sei, um so wenig Produkte wie nur möglich entsorgen zu müssen. Staatssekretär im Bundesumweltministerium – Jochen Flasbarth – fordert Amazon auf, für dieses Verhalten eine Erklärung abzugeben. Auch die Umweltorganisation Greenpeace fordert ein gesetzliches Verschwendungs- und Vernichtungsverbot für Ware die noch gebrauchsfähig oder neuwertig ist.

  • APPLE MacTechNews: Sammelklage wegen Apple Watch: „Alle Apple-Uhren haben Konstruktionsfehler“: Apple wird sich auf eine Sammelklage wegen potenzieller fehleranfälliger Hardware einstellen müssen. Laut der Klageschrift sollen bei der Apple Watch alle Modelle, die bislang veröffentlicht wurden, wegen eines Konstruktionsfehlers besonders anfällig für Beschädigungen sein. Hierbei sind scheinbar alle Displays der Geräte bei normaler Nutzung schon nach wenigen Wochen kaputt. Beispielsweise bricht hierbei der Display oder löst sich vom restlichen Uhrengehäuse. Zudem lautet der Vorwurf, dass Apple schon zum Verkaufsstart von dem Konstruktionsmangel gewusst habe.

  • GOOGLE MAPS Chip: Google Maps als Navi nutzen: Feature in iOS 12 wird Autofahrer freuen: Eine gute Nachricht für Apple-Nutzer: In Zukunft werden diese nämlich nicht mehr auf die Apple-eigenen Navis angewiesen sein, sondern können mit dem Feature CarPlay künftig auch Navi-Apps von Drittanbietern integrieren. So kann auf dem Apple-Phone problemlos Google Maps als Navi genutzt werden. Diese Möglichkeit bietet sich dann mit Erscheinen des neuen Apple Betriebssystems iOS 12.

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WhatsApp und seine neuen Updates

Bei WhatsApp hagelt es seit einiger Zeit Updates. Nachdem wir uns schon darüber gefreut haben, dass man WhatsApp-Nachrichten jetzt auch im Hintergrund hören kann, gibt es neben einem weiteren neuen Gruppen-Feature jetzt auch die Möglichkeit sich in Gruppen per Videochat zu unterhalten.

Gruppenchats besser organisieren

In Gruppenchats gibt es ja oft das Problem, dass wenn jemand im Nachgang hinzugefügt wurde, dieser noch einmal die wichtigsten Fakten der Gruppe erklären muss, oder worum es sich in der Gruppe handelt. Jetzt kannst du aber eine Gruppenbeschreibung direkt hinzufügen. Was du da rein schreibst, bleibt dir als Gruppenadmin natürlich selbst überlassen. Das kann zum einen der Zweck der Gruppe, wichtige Daten, oder auch Regeln für die Gruppe sein. Diese Informationen kannst du dann unter der Gruppeninfo abrufen und bist sofort auf dem neuesten Stand.

Gruppen können detailiert geschrieben werden. Screenshot by Jennifer Eilitz

Lege Admins fest

Wenn du Admin einer Gruppe bist, dann kannst du jetzt auch festlegen, welche der anderen Administratoren ihre Rechte wieder verlieren sollen. Außerdem kannst du als Admin auch entscheiden, ob andere Mitglieder in der Gruppe befugt sind, das Gruppenbild zu ändern, oder die Gruppenbeschreibung oder den Betreff zu bearbeiten.

Nicht den Überblick verlieren

Wer in vielen Gruppen unterwegs ist, in denen viel geschrieben wird, der wird das Problem kennen, nicht immer alles mitzubekommen. Mit dem neuen Update kannst du jetzt allerdings über die @-Suchfunktion herausfinden, wann du erwähnt wurdest. Dafür kannst du einfach im Chatfenster rechts unten neben dem @ deinen Namen schreiben. Anschließend kannst du sehen, wann dein Name erwähnt wurde, oder aber auch, wer auf deine Nachrichten geantwortet hat – vorausgesetzt, derjenige hat auch die @-Funktion im Chat benutzt.

Wer suchet, der findet

Besonders bei Gruppen mit vielen Mitgliedern, weiß man manchmal gar nicht, wer sich eigentlich alles in der Gruppe befindet. Bei großen Gruppen kann es deshalb manchmal ganz nützlich sein einen besseren Überblick zu bekommen. Daher kannst du jetzt auch über die Suchfunktion in der Mitgliederliste nach den Leuten suchen.

Und du bist raus

Manchmal wird es jedoch in einigen der Gruppen einfach zu viel. Ein Blick auf das Smartphone und schon findet man gefühlt 1.000 neue Nachrichten auf dem Display. Wem das zu viel wird, der kann natürlich auch Gruppen verlassen. Wenn du allerdings erstmal eine Gruppe verlassen hast, dann kann man dich nicht mehr so schnell wieder in diese Gruppe aufnehmen.

Für diejenigen, die tatsächlich viel die Gruppen-Funktion nutzen, für die wird das Update ganz gelegen kommen, denn endlich es ein bisschen mehr Ordnung und Möglichkeiten innerhalb der Gruppen, was ja vorher erst noch ein bisschen dürftig war.

Von Angesicht zu Angesicht

Jetzt ist eine weitere Neuheit im Gespräch: Gruppen-Video-Chats. Dass man sich per Videoübertragung via WhatsApp mit seinem Chatpartner unterhalten kann, ist ja keine Neuigkeit mehr. Aber in Zukunft sollen auch Gruppen davon profitieren können. Wann diese Funktion allerdings verfügbar sein wird, kann man noch nicht genau sagen, denn lediglich diejenigen, die WhatsApp-Beta Funktion 2.18.162 nutzen, konnten von dem neuen Feature bisher Gebrauch machen.


Rachit Tank / unsplash.com

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WhatsApp Sprachnachrichten – Endlich auch im Hintergrund aktiv

oatawa - stock adobe com

Kennt ihr das? Ihr habt euren Freunden einiges mitzuteilen, aber keine Lust das Ganze mühselig abzutippen? Und auch ein Anruf passt ausgerechnet in diesem Moment nicht. Dafür gibt es bei WhatsApp ja Gott sei Dank die Sprachnachrichten-Funktion, die bisher noch nicht hundertprozentig ausgereift war.

Beim Abhören der Nachricht ist der Nutzer mehr oder weniger dazu gezwungen den Chatverlauf geöffnet zu haben. Bei kurzen, knappen Nachrichten eigentlich nicht weiter wild. Aber bei mehreren Minuten kann das schon mal nervig sein. Doch sobald man die App schließt, wird auch die Nachricht beendet. Das soll jetzt ein Ende haben.

Mit dem Update auf die Version 2.18.40 können Nutzer in Zukunft die App schließen, während sie eine Sprachnachricht hören und sich somit anderen Dingen auf ihrem Smartphone widmen. Die Nachricht läuft dann einfach im Hintergrund ungestört weiter.

Android-Nutzer müssen sich noch gedulden

So gut die neue Funktion auch klingt – Android-Nutzer müssen leider noch warten. Bisher ist die neue Sprachnachrichten-Funktion nur für iPhones verfügbar. Wann auf Android-Smartphones die Neuerung freigeschaltet ist, ist bisher noch unbekannt.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten für die Nutzer von Android-Smartphones. Schon seit einiger Zeit können Sprachnachrichten auf WhatsApp auch ohne dass der Finger auf dem Mikrofon gedrückt sein muss auf iPhones aufgenommen werden. Jetzt können auch Android-Nutzer auf diese Funktion zurückgreifen. Wer also freihändig eine Sprachnachricht aufnehmen möchte, muss lediglich das Mikrofon-Symbol mit einem Wisch nach oben schieben.


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  • FALCON HEAVY deutschlandfunk: Falcon Heavy erfolgreich gestartet: Das wahre Wettrennen kommt erst noch: Am Abend des 6. Februars, gegen 21:45 Uhr, war es soweit, die Falcon Heavy startete erfolgreich Ihren Erstflug. An Board der Rakete von SpaceX befand sich zudem ein Tesla Roadster des Firmengründers Elon Musk. Der PR-Coup wirkt fast perfekt, nach nur sieben Jahren hat es SpaceX geschafft mit der Falcon Heavy eine der leistungsstärksten Raketen zu Bauen, die sich jetzt, unterlegt mit “Life on Mars” von David Bowie, auf dem Weg in eine Mars-Umlaufbahn befindet. Das nächste Space-Race, das es so schon in den 1960er Jahren gab, könnte jetzt kurz bevorstehen. Konzerne wie Boeing sitzen SpaceX schon im Nacken.

  • GEOBLOCKING gamestar: Online-Einkäufe – EU verbietet Geoblocking – außer bei Digital-Inhalten: Häufig werden EU-Bürger davon abgehalten in Online-Shops aus dem Ausland einzukaufen. Das Ganze nennt sich Geoblocking. Die Händler sperrten bisher Käufer aus dem EU-Ausland auf diese Weise von ihrem Angebot aus und verhinderten eine potenzielle Schnäppchenjagd in anderen Ländern. Das hat jetzt ein Ende, wie das EU-Parlament mit einer deutlichen Mehrheit beschlossen hat. Unabhängig vom Wohnort können EU-Bürger jetzt also grenzübergreifende Einkäufe tätigen. Einzig digitale Inhalte wie e-Books, Filme, Musik und Online-Spiele sind davon ausgenommen.

  • WHATSAPP engadget: Bezahlen via WhatsApp gestartet: Die bargeldlose Gesellschaft scheint kurz bevor zu stehen. In China ist das Bezahlen per App – WeChat in diesem Fall – quasi schon Gang und Gäbe. WhatsApp testet jetzt ebenfalls eine Bezahl-Funktion. In vorerst nur Indien startet jetzt die Betaversion. Dort wird das ganze über ein so genanntes Unified Payments Interface realisiert, was Banken in Indien ermöglicht, direkte Zahlungen über Smartphones von Bankkonto zu Bankkonto in Sekundenschnelle zu realisieren.

  • JOHN PERRY BARLOW heise: Er kam aus dem Cyberspace. Zum Tode von John Perry Barlow: Internet-Aktivist und Gründer der Bürgerrechtsorganisation EFF John Perry Barlow ist am Mittwoch im Alter von 70 Jahren verstorben. Seines Zeichens war Barlow Kämpfer für die Unabhängigkeit des Internets und kämpfte 1996 dafür mit der “Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace”. Neben zahlreichen Auftritten für die EFF arbeitete John Perry Barlow am Berkmann Center for Internet & Society und war „Professor of Cyberspace“ an der Schweizer European Graduate School. Neben seinem Engagement für die Freiheiten im Internet gehörte die eigenständige Entwicklung von Afrika zu seinen Herzensangelegenheiten.

  • IOS t3n: „Größter Leak der Geschichte“: iOS-Quellcode geklaut und ins Netz gestellt: Eine ältere Version des Quellcodes der Trusted-Boot-Routine iBoot, eine Komponente von Apples iOS, wurde jetzt von Anonymen auf der Software-Plattform GitHub veröffentlicht. Es ist einer der größten Leaks dieser Art und kann es Cyber-Kriminellen ermöglichen, leichter Zugang zu Sicherheitslücken zu erhalten. Deshalb werden in Zukunft neue Jailbreaks befürchtet.

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Mit SMS informiert: Purple setzt auf 90er-Technik statt Push-Nachrichten

Should we call for help (adapted) (Image by Clem Onojeghuo [CC0 Public Domain] via Unsplash

Das Nachrichten-Startup Purple, das vor Kurzem eine Testphase hinter sich gebracht hat, richtet sich hauptsächlich an Journalisten, die bereits über eine große eigene Followerschaft in sozialen Netzwerken verfügen. Wie sich herausgestellt hat, eignet sich SMS-Messaging besser als der Facebook Messenger für die Art und Häufigkeit von Nachrichten und Informationen, wie sie Purple seinem handybewehrten Publikum liefern will.

Ich glaube, im Messenger-Ökosystem zu sein, macht es Leuten viel einfacher, Purple zu verbreiten. Hier können sie interessanten und wichtigen Content, über den wir [auf Purple] reden, mit ihren Freunden zu teilen”, sagte Rebecca Harris, Purple-Chefin und Mitbegründerin, im letzten Sommer gegenüber dem Lab. Der Dienst konnte einen beachtlichen Erfolg vorweisen: Sein Channel zur US-Wahlberichterstattung im November 2016, der von Harris verwaltet wurde, wuchs auf rund 18.000 Subscriber an, wenn man alle SMS-Messaging- und Facebook Messenger Distributionsoptionen zusammenzählt.

Jetzt lässt Purple sein Angebot für den Facebook Messenger zurück und konzentriert sich auf den Ausbau seiner SMS-Messaging-Plattform für einzelne Schöpfer. Hier können sie eine Gebühr für die Subscriber festsetzen – eine Art reduziertes, SMS-basiertes Patreon. Purple hatte sich dazu entschieden, aus finanziellen und technischen Gründen die Mehrheit seiner Dienste auf Facebook zu verschieben. Dann jedoch drohte der Messenger zu einem unüberschaubaren Ort zu werden, der nur so von Bots wimmelte.

„Facebook Messenger war in vielerlei Hinsicht toll. Er ist gratis – was ein großes Argument dafür ist. Das User Interface gibt einem mehr Flexibilität, man kann seine Buttons nutzen, es gibt mehr Funktionalität. Aber wir hörten wieder und wieder von Nutzern, dass er einfach nicht so persönlich ist“, sagt Harris. „Eine Person beschrieb ihn so: ‘Ich simse mit Freunden und Familie. Auf dem Facebook Messenger schreibe ich mit Leuten, mit denen ich nicht so gut bekannt bin, dass ich Ihnen tatsächlich meine Nummer geben würde.’ Ich denke, das fasst das Verhältnis vieler Menschen zum Messenger zusammen.

„Man ist auch mit dem Hindernis konfrontiert, sicherzustellen, dass Leute verstehen, dass man kein Bot ist, denn die Leute haben viele mittelmäßige bis schlechte Erfahrungen mit Facebook Messenger-Bots gemacht,” fügte sie hinzu. “Es braucht mehr Überzeugungsarbeit als wir uns wünschen würden, dass da wirklich ein echter Mensch auf der anderen Seite ist.“

Der neue Purple-Dienst, momentan in einer privaten Beta-Version erhältlich, richtet sich hauptsächlich an Journalisten, die bereits über eine große eigene Followerschaft in sozialen Netzwerken verfügen. Nach dem Beta-Test wird die Plattform jedem offenstehen, der Interesse am Erschaffen eines Kanals für zahlende Subscriber hat – Creators setzen ihre eigenen Preise fest, beginnend bei drei US-Dollar pro Monat – und Leser kommen zur Plattform, um nach Personen zu suchen, denen sie folgen und die sie finanziell unterstützen möchten. Ein Teil dieses potentiellen Einkommens fließt in die Abdeckung der Messaging-Kosten und die Gebühren für das Bezahlsystem Stripe, das Purple nutzt, um die Subscriptions zu verwalten. Den Autoren bleiben am Ende wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent des Geldes, was ihre Leser zahlen, so Harris. Mitbegründer David Heinmann konstruierte den Rest der Plattform betriebsintern.

„Wir stellen uns vor, dass Purple in Zukunft ein Ort sein wird, wo man hingeht, um die besten Quellen zu finden und direkt zu jedem beliebigen Thema zu subscriben. Es soll ein Ort sein, der geschaffen wurde, um Leuten zu helfen, mit jeder individuellen Quelle weiter in die Tiefe zu gehen“, sagte Harris. „Ich glaube nicht, dass wir Mitglieder erleben werden, die mehr als eine Handvoll Purpler, so nennen wir die Content Creators, abonniert haben werden. Du abonnierst ein paar wenige. Das sind deine Experten, deine Personen der Wahl.“

Ein Kanal ist bereits gestartet: Ein News-Service für fünf Dollar im Monat, der von einigen Mitgliedern des Breaking News-Teams betrieben wird. Purple hatte Al Boe und sein Team angefragt, einen Kanal für Eilmeldungen zu starten, sagte Boe – außerdem war er bereits ein früher Purple Nutzer. Für diese Summe erhalten seine Subscriber um die fünf wichtigsten Kurzmeldungen, bald kommen noch Anpassungsoptionen und direkter Zugang zum Nachrichtendienstpersonal hinzu. Der Preis berechnet sich daraus, “was ich für einen Premiumdienst verlangt hatte, den ich über Patreon betrieben habe”, so Boe, und auch seine Patreon-Unterstützer hat er auf Purple verlagert.

„Wir ermuntern unsere Subscriber, uns alle Fragen oder Feedback zu schreiben und wir schreiben direkt zurück. Die Fragen müssen sich nicht einmal auf eine Geschichte beziehen, die wir behandelt haben“, schrieb Boe in einer Email. „Nachrichtenkonsum ist nicht länger einseitig und es bietet eine noch persönlichere Verbindung als eine, wie man sie auf einem Dienst wie Twitter haben könnte.“

Purples Plattform sammelt alle von Nutzern gesammelten Nachrichten und bildet sie in einem dezidierten Slack ab, in dem Creators alle eingehenden Fragen verfolgen und beantworten können. Die Plattform vollzieht auch Analyseparameter wie Churn, Verbleibquote, Klickraten von Links nach und wird mit Beta-Testern arbeiten, um herauszufinden, welche anderen Tools sie vielleicht gerne im Backend zur Verfügung hätten.

„Es gibt verschiedene Tools da draußen, die von Leuten benutzt werden, um Lösungen zusammenzubasteln“, sagte Harris, mit Blick auf die Newsletter von Jamelle Bouie und Sam Harris. „Wir haben den ganzen Zahlungsstrom für euch arrangiert. Wir geben euch eine Möglichkeit, eure Mitgliedschaften zu managen. Wir geben der Zielgruppe ein überzeugendes Nutzenversprechen, das letztlich auf exklusives Engagement durch Text hinausläuft.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf „NiemanLab“ unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.


Image (adapted) „Should we call for help“ by Clem Onojeghuo (CC0 Public Domain)


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  • BITCOIN faz: Nobelpreisträger fordert Bitcoin-Verbot: Joseph E. Stiglitz ist ehemaliger Chef der International Economic Association und 2001 wurde ihm der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Stimmen wurden kürzlich laut über ihn, da der Nobelpreisträger nun ein Bitcoin-Verbot fordert. Die Kryptowährung erlebt gerade einen regelrechten Hype und wer sich früh damit eingedeckt hat, kann im digitalen Geld schwimmen. Stiglitz spricht Bitcoin jedoch jeglichen Nutzen ab und plädiert daher über ein Verbot. Der US-Amerikaner hält das Konzept nur aus zwei Gründen für erfolgreich. So ist es nicht reguliert und umgeht staatliche Kontrollen, Stiglitz sieht die Aufgabe der Schaffung einer Währung eher in den Händen einer Regierung.

  • MACOS heise: Root-Lücke in macOS High Sierra: Sicherheits-Update hat Nebenwirkungen: Der Schock war erstmal groß, als Experten am Dienstag eine dramatische Sicherheitslücke im neuen MacOs High Sierra von Apple entdeckt haben. Das Update, das die Lücke schließen soll, ist jetzt verfügbar und wird von allen Rechnern mit Online-Verbindung automatisch heruntergeladen. Zwar wurde die Lücke nun geschlossen, so kommt das Update gleichzeitig aber auch nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Das Update führt unter Umständen zu Problemen bei der Dateifreigabe. Nutzer berichten, dass der entfernte Zugriff auf die per File Sharing geteilten Verzeichnisse des Macs nicht länger funktionieren. Einen manuellen Workaround hat Apple zur Abhilfe bereits veröffentlicht.

  • TWITTER zeit: Ein Deutscher will Donald Trump gelöscht haben: Für ungefähr 11 Minuten war es in Twitter regelrecht ruhig – ungewohnt ruhig. Wie sich herausstellte war der Account des US-Präsidenten Donald Trump – @realdonaldtrump – auf der Kurznachrichten-Plattform für die Dauer des Zeitraums offline. Trump nutzt Twitter nur zu gerne für seine geistigen Ergüsse und verbrachte gefühlt auch einen Großteil seines Wahlkampfes auf der Plattform. Jetzt soll sich ein Deutscher dazu bekannt haben. Das Ganze ist angeblich unabsichtlich und als “Verkettung unglücklicher Zufälle”, aber gleichzeitig auch am letzten Arbeitstag des zuständigen Mitarbeiters geschehen.

  • SNAPCHAT wired: Ein Redesign soll Snapchat retten: Nachahmung ist bekanntlich die höchste Form der Anerkennung. Im Geschäft kann das allerdings schnell zum unverhofften Aus des Konkurrenten führen. So geschieht das derzeit auch langsam zwischen Snapchat und Instagram. Das Story-Feature der Plattform Instagram hat Snapchat fast den Garaus gemacht. Ein Update soll die App jetzt doch noch vor dem Aus bewahren. Das neue Design soll über getrennte Feeds für News und Freunde verfügen. Dieser Schritt soll auch der Verbreitung von Fake News entgegenwirken, wie Snap-Chef Evan Spiegel erklärt.

  • WHATSAPP t3n: Whatsapp down: Messenger auch in Deutschland mit Störungen: Über Nacht trendet #whatsappdown mit derzeit fast 48.000 Tweets auf Twitter. Auch die Whatsapp-Alternative Telegram schafft es dank des Ausfalls bei dem Branchenprimus in die Trending Topics. Denn am vergangenen Donnerstagabend ging bei dem Kurznachrichtendienst WhatsApp erstmal gar nichts mehr. Der letzte Totalausfall des Messengers ist dabei noch gar nicht mal lange her. Diesmal klagten Benutzer weltweit, vor allem aber in Europa und Südamerika, über Störungen bei der App.

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  • POST Tagesspiegel: Post testet Begleit-Roboter für Briefträger: Immer mehr Menschen bestellen am liebsten bequem von Zuhause bei sämtlichen Online-Shops und lassen sich die Ware direkt vor die eigene Haustür liefern. Daher testet die nordhessische Kleinstadt Bad Hersfeld derzeit sechs Wochen lang den sogenannten Postbot. Hinter diesem versteckt sich ein vierrädriger Roboter mit einer Höhe von 1,50 Meter, der dem Postboten hinterherfährt und so 150 Kilo Briefe und Pakete transportiert. Eingebaute Sensoren sorgen dafür, dass der Postbot die Beine des Zustellers erkennt und ihm somit in Schrittgeschwindigkeit folgen kann. Die Angst dahinter, dass der Postbot Arbeitsplätze wegnehmen könnte, ist allerdings unbegründet. Der Roboter ist vielmehr ein Helfer, der die Arbeit der Zusteller und Postboten, die die Post zu Fuß austragen müssen, erleichtern soll.

  • WHATSAPP Welt: WhatsApp bekommt eigene Emojis und so sehen sie aus: Emojis sind aus unseren Chats gar nicht mehr wegzudenken. Das Unicode-Konsortium entscheidet darüber, welche Emojis verfügbar sind, doch kann sich das Design je nach Plattform, Betriebssystem und Hersteller leicht unterscheiden. Bisher hat man auf Whatsapp die Emojis von Apple vorgefunden – auch auf Android-Geräten. Allerdings gibt es derzeit eine Betaversion des Messengers, auf der es nun von Whatsapp entworfene Emoticons geben wird. Bisher sind die Unterschiede kaum erkennbar und erst beim zweiten Mal hinsehen, werden diese teilweise sichtbar. Leicht abgeänderte Frisuren oder Kleidungen von Personen oder andere Farben deuten auf eine Veränderung hin. Dazu können Nutzer sich allerdings auf ganz neue Emojis wie Fantasy-Figuren freuen. Unklar ist jedoch, wann das neue Design bei Whatsapp zu finden sein wird.

  • GOOGLE Chip: Angriff auf Amazon: Google bringt smarten Lautsprecher zum Schleuderpreis: Google setzt mit seinen smarten Lautsprechern jetzt auch auf einen guten Klang. Beim neuen vernetzten Lautsprecher Google Home Max wurden daher zwei Tieftöner, Hochtöner und empfindliche Mikrofone im Inneren verbaut, damit Sprachbefehle auch bei lauter Musik deutlich verstanden werden können. Zudem soll der neue Lautsprecher die beste Tonabstimmung ermitteln können. Hier kann das Gerät seine Position und Umgebung besser einschätzen und somit den Ton entsprechend anpassen. Schon ab Dezember soll der smarte Lautsprecher für etwa 400 US-Dollar – vorerst in den USA – auf den Markt kommen.

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  • MESSENGER Welt: Nutzung von Messengern im Job „massiv problematisch“: Die meisten nutzen mittlerweile sämtliche Messenger wie WhatsApp, den Facebook Messenger und Co. Auch im Berufsleben hat sich die Art miteinander zu kommunizieren etabliert und sogar werden schon teilweise Emails durch Messenger ersetzt. Allerdings ist das nicht immer so hilfreich, wie man womöglich denken mag. Viele Nutzer sprechen dadurch berufliche Termine und andere wichtige Dinge ab, aber auch andere nutzen sie gleichzeitig für private Absprachen und Zwecke. Die Nutzung sehen Experten eher als problematisch, weil Nutzer gegen Datenschutzrichtlinien verstoßen könnten. Es könnte sein, dass Unternehmen künftig eigene Richtlinien zur Nutzung von Messengern einführen.

  • IPHONE ZDNet: Bericht: Apple untersucht Akkus aufgeplatzter iPhone 8 Plus: Aufgeblähte Akkus beim iPhone 8 Plus? Hoffentlich sind es nur zwei Einzelfälle, die bisher gemeldet wurden. In beiden Fällen haben die Besitzer berichtet, dass der Akku sich so stark aufgebläht habe, dass sich sogar das festverklebte Display vom Rahmen gelöst hatte. Einer der beiden Käufer habe sein iPhone schon beschädigt im Karton vorgefunden. Apple untersucht derzeit die Vorfälle. Schon im vergangenen Jahr gab es immer wieder Meldungen von Samsung Galaxy Note 7-Besitzern, die über überhitzte Akkus geklagt haben. Der Herstellungsfehler hatte in Einzelfällen sogar für Brände und Personenschäden gesorgt. Bleibt zu hoffen, dass es bei Apple durch überhitzte Akkus nicht erneut zu solchen Vorfällen wie beim Samsung Galaxy Note 7 kommt.

  • ZTE Golem: ZTE soll faltbares Smartphone mit zwei Displays planen: Ob es in Deutschland dieses Smartphone geben wird, ist noch unbekannt, aber dennoch ist es ziemlich interessant zu sehen, wie sich Smartphones weiterentwickeln. Auch wenn das Prinzip nicht ganz neu ist, plant der chinesische Hersteller ZTE ein Smartphone mit zwei Displays. Unter dem Namen Axon M soll es sich anhand eines Scharniers aufklappen lassen und zugleich so zu nutzen sein, wie ein Tablet. Der Bildschirm hat dann eine Größe von 6,8 Zoll. Auch die Ränder sollen so schmal gehalten sein, dass diese beim Aufklappen kaum auffallen dürften. Auf jedem Bildschirm können dann beispielsweise unterschiedliche Apps gestartet und genutzt werden. Am 17. Oktober will ZTE auf einer Pressekonferenz seine neuen Smartphones vorstellen – vielleicht befindet sich darunter auch schon das neue faltbare Axon M.

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  • GESICHTSERKENNUNG heise: Face++: Das Gesicht als Universalschlüssel: Ein chinesisches Startup aus Peking hat ein Face-Scanning entwickelt. Demnach funktioniert Vieles in China jetzt nur noch via Gesichtserkennung. Ob der Zugang zum Bahnsteig, ins Büro oder aber zum Geld abheben, überall muss man nur sein Gesicht vor die Kamera halten. Das Unternehmen, das hinter diesem Konzept steckt wurde 2011 gegründet und heißt Megvii und scheint Erfolg zu haben, da sich das Gerücht, dass auch das neue iPhone 8 mit dieser Technik ausgestattet sein wird, hartnäckig hält. Können iPhone-Nutzer demnach ab jetzt ihren Bildschirm nur mit ihrem Gesicht entsperren? Es bleibt weiterhin spannend.

  • TWITTERgruenderszene: Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump verbannen: Er polarisiert und ist Meister des Twitters, Donald Trump. Wie man seine Tweets zukünftig stoppen könnte, möchte eine ehemalige CIA-Agentin zeigen. Sie will nämlich Twitter aufkaufen um somit Trumps Account schließen zu können. Die speziell dafür ins Leben gerufene Crowdfunding-Kampagne soll dies finanzieren. Sieben Tage wird sie noch genau laufen und als gewünschtes Ergebnis schließlich verhindern, dass weiterhin Journalisten beschimpft werden und sich der Konflikt mit Nordkorea weiterhin aufheizt.

  • GAMESCOM golem: Aufstand der Androiden: Für die Playstation 4 arbeitet das Entwicklerstudio Quantic Dream an dem Adventure-Thriller Detroid Become Human. Getestet wurden kleine Sequenzen bereits auf der Gamescom 2017. Unter anderem besteht das Spiel aus dem Android Markus, der wundersamerweise menschliche Gefühle entwickelt hat und von dem Wunsch nach Unabhängigkeit getrieben wird. Spannend ist, dass er außerdem die Fähigkeit besitzt diese Gefühle auch auf andere Androiden zu übertragen. Sein Gegner wird von dem wirklichen Androiden Connor gespielt, der Markus und seine Pläne unscharf machen soll. Durch die sehr emotionalen Bilder soll ein hautnahes und menschliches Spielgefühl entstehen. Wann genau das Spiel erhältlich sein wird, ist noch nicht genannt worden, dennoch ist sicher, dass es nicht nur allein für die Playstation 4 erscheinen wird.

  • DROHNEN wired: In Island startet der erste echte urbane Drohnenlieferdienst: In Island ist es jetzt soweit; der erste Drohnenlieferdienst startet. Vorerst dient diese Funktion Lieferdienst Restaurants und Geschäften bei Bestellungen. Aufgrund der Zeiteinsparung, die bei der Benutzung von Drohnen ermöglicht wird, erhoffen sich die Geschäftsführer eine Kosteneinsparung von 60 Prozent. Demnächst soll zudem auch nach Festlandeuropa und Südamerika expandiert werden, so das Unternehmen. In Gebieten wie Ruanda beispielsweise können mit den Drohnen bereits sogar Blutkonserven transportiert werden.

  • CHATBOT gruenderszene: Fünf Millionen Euro für Münchner Chatbot-Spezialist: WhatsBroadcast hilft Unternehmen besser mit ihren Kunden über Messenger zu kommunizieren, über 800 sind es seit der Gründung 2015 nach eigenen Angaben. Das Münchner Startup bekam jetzt wieder fünf Millionen Euro um seine Dienste weiterhin ausbauen zu können. Dass sich diese Investition lohnt, zeigen die derzeitigen Entwicklungen, denn WhatsApp, WeChat und Facebook Messenger ermöglichen den Unternehmen den direkten Kundenkontakt. Auch für Startups lohnt sich das Anbieten dieser Dienstleistung, da nach der Investmentmanagerin Tanja Emmerling vom HTGF der Messenger-Bereich in Zukunft ein Milliardenmarkt werden könnte.

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  • GAMESCOM Handelsblatt: Gaming wird zum Breitensport: Was für Themen sind auf der Gamescom in diesem Jahr besonders wichtig? Nachdem gestern die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gamescom eröffnete, dreht sich alles um das Social Gaming oder aber auch um E-Sports. Dennoch gibt es viele weitere Trends, die vor allem die Gamer derzeit begleiten. Spannende Virtual Reality-Welten warten auf die Besucher, sowie die ewig lebende Spielkonsole Nintendo. Aber in diesem Jahr spielt auch die Politik eine wichtige Rolle, da sich hier unter anderem die Frage stellt, ob man sich künftig auf eine finanzielle Förderung in der Gaming-Branche freuen kann oder nicht.

  • ANDROID 8 Welt: Google veröffentlicht Android 8 Oreo: Die meisten haben es schon vermutet: Das neue Betriebssystem Android 8 wurde nach dem berühmten Oreo Keks benannt. Nutzer können sich auf einige Neuerungen freuen. Für jede App können Benachrichtigungen jetzt individuell gesteuert werden. Zudem können Bild-in-Bild-Videos auf dem Smartphone abgespielt werden. Hier kann der Nutzer beispielsweise während eines Videochats zur gleichen Zeit ein anderes Video auf seinem Display aufrufen. Auch der Stromverbrauch lässt sich im neuen Update gut in den Griff bekommen, da Nutzer auf eine stromsparende App-Bremse zugreifen können.

  • PASSWORT Golem: Angriffe auf Microsoft-Konten um 300 Prozent gestiegen: Der IT-Sicherheitsbericht von Microsoft zeigt auf, dass Angriffe auf Microsoft-Nutzerkonten im ersten Halbjahr 2017 um 300 Prozent gestiegen sind im Gegensatz zum Vorjahr. Ein Grund dafür sei unter anderem die schlechte Wahl von Passwörtern. Oftmals sind diese unsicher und zu einfach gewählt. Zudem sind viele veröffentlichte Passwörter durch Hacks im Netz verfügbar. Microsoft empfiehlt seinen Nutzern daher Passwörter zu benutzen, die eine angemessene Länge aufweisen und am besten nur einmal genutzt werden. Außerdem zeigt der IT-Sicherheitsbericht die steigende Zahl von Loginversuchen, die von bösartig eingestuften IP-Adressen ausgehen.

  • ALDI Mobilegeeks: ALDI life wird jetzt auch zur Gaming-Plattform, startet am 22. August: Wie passen Gaming und Aldi zusammen? Seit gestern sogar ziemlich gut, denn Aldi vertreibt auf seiner Online-Plattform „ALDI life“ jetzt auch Games. Vorher gab es für die Nutzer eine Flatrate des Partners Napster, bei der sie eine Vielfalt an Songs und Hörbücher hören oder auch günstig E-Books erwerben konnten. In der Zusammenarbeit mit dem Partner Medion gibt es hier jetzt auch Spiele für sämtliche Spielkonsolen, wie beispielsweise die PlayStation, Xbox oder für aber auch für den PC. Wer sich hier ein Spiel kauft, erhält dabei einen Online-Code, mit dem das Spiel auf der jeweiligen Konsole oder auf dem PC aktiviert werden kann.

  • WHATSAPP Netzwelt: WhatsApp: So nutzt ihr die neue Status-Funktion unter iOS und Android: Auf WhatsApp gibt es mittlerweile immer mehr Funktionen für die Nutzer, um den Messenger-Dienst stets interessant zu halten. Hier kann ein eigener Status anhand von Bildern oder kurzen Videos mitgeteilt oder auch die Datenschutzeinstellungen beliebig angepasst werden. Und mit dem neuen Update kommen auch wieder neue Funktionen. Nutzer finden schon bald farbenfrohere Status-Updates, bei denen neben dem Schriftstil auch die Hintergrundfarbe geändert werden kann. Für die neuen Funktionen gibt es hier eine genaue Anleitung.

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  • WHATSAPP Chip: WhatsApp immer besser: Diese Foto-Funktion gibt es endlich für Android: Foto-Fans können sich freuen, denn der Messenger WhatsApp möchte nun auch endlich auf angesagte Filter in der Foto-Funktion umsteigen. Bisher können Nutzer ihre Bilder lediglich zuschneiden oder mit einem Smiley aufbessern, was dennoch für die meisten als langweilig gilt. Die Anzahl der Nutzer, die Bilder direkt über den Messenger aufnehmen, gehen zudem immer weiter zurück. Daher möchte Whatsapp schon bald dem Trend mit angesagten Filtern für schönere Fotos ebenfalls nachgehen.

  • NINTENDO Heise: Klage gegen Nintendo: Switch-Controller sollen Patent verletzten: Gamevice verklagt Nintendo. Laut dem US-amerikanischen Hersteller von Gaming-Zubehör für Smartphone und Tablets, sollen die neuen Controller von Nintendo, die unter dem Namen „Nintendo Switch“ bekannt sind, zu sehr den Controllern einer Spielekonsole aus dem Jahr 2012 ähneln. Bislang war Nintendo mit seinen Controllern am Markt sehr erfolgreich. Gamevice aber fordert nun Schadensersatz und einen Verkaufsstopp.

  • APP Golem: Forscher finden über 4000 spionierende Android-Apps: Seit Anfang des Jahres soll ein Anbieter etwa 4.000 Apps auf den Markt gebracht haben, die teilweise auch über den Google Play-Store verbreitet wurden. Diese Apps können sowohl das Mikrofon am Smartphone aktivieren als auch Telefonate mitschneiden und SMS versenden. Die Sicherheitsfirma Lookout gab dieser Malware-Familie den Namen „Sonic Spy“. Die Gefahr bei diesen Apps besteht vor allem darin, dass beispielsweise teure Sondernummern angerufen und Log-Daten und Informationen über WLAN-Access-Points übertragen werden können.

  • HOMEOFFICE Zeit: Wer flexiblere Heimarbeit fordert, droht mit Schlafentzug: Ein Traum für viele Arbeitnehmer: Acht Stunden für die Arbeit, acht Stunden Freizeit und dazu noch acht Stunden Schlaf. Schlafforscher finden dies genau richtig, denn derzeit sieht der Arbeitsalltag für die meisten Arbeitnehmer ganz anders aus. Weniger Schlaf, lange Arbeitszeiten und eine ständige Erreichbarkeit. Wichtig wäre es hier einmal genauer darüber nachzudenken, die digitalen Möglichkeiten zu nutzen und Home Office zu einem wesentlicheren Bestandteil im Arbeitsalltag zu machen.

  • ANDROID T-Online: Kurz vor Start: Das kann Android 8.0: Jetzt dauert es nicht mehr lange, bis die finale Version des neuen Betriebssystems Android 8 veröffentlicht wird. Auch wenn der Name noch nicht bekannt ist – viele spekulieren, dass der Name Oreo, benannt nach der bekannten Keksmarke, sein wird – gibt es schon einige Details zu den neuen Funktionen des Betriebssystems. Nutzer können sich unter anderem über individuelle Benachrichtigungen, Bild-im-Bild-Videos oder über die stromsparende App-Bremse freuen.

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  • ROAMING netzpolitik: Das Ende der Roaming-Gebühren: Erfolgsgeschichte mit Lücken: Seit dem 15.Juni werden in der EU keine Aufschläge für Roaming mehr eingezogen und Nutzer können grenzübergreifend mit ihrem regulären Vertrag im mobilen Datennetz surfen. Die Nutzung ist vorerst allerdings auf vier Monate beschränkt. Damit möchte die Kommission verhindern, dass sich Reisende mit günstigen ausländischen SIM-Karten eindecken und den Inlandsmarkt dadurch umgehen. Laut der EU-Kommission haben bereits einige Anbieter Einschränkungen erbeten, da sie ihr Geschäftsmodell bedroht sehen. Nutzer sollten bevor sie ins Ausland reisen ihren Mobilfunkvertrag überprüfen, ob dieser eine Roaming-Option enthält.

  • FILESHARING sueddeutsche: EuGH: Filesharing-Plattformen sind für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich: Die Filesharing Plattform „The Pirate Bay“, auf der von Usern geschützte oder illegale Dateien zum Download bereit gestellt haben, wurde nun von dem Europäischen Gerichtshof für rechtswidrig erklärt. Die Betreiber der Website seien sich bewusst, dass der Service für illegalen Datenaustausch verwendet wird. Mit diesem Urteil soll es Gerichten in Zukunft erleichtert werden entsprechende Filesharing-Plattformen zu sperren. Die öffentliche Wiedergabe der urheberechtsgeschützten Inhalte war der entscheidende Punkt. Nach EU-Recht dürfen nur die Urheber die Verbreitung oder Bereitstellung ihrer Inhalte erlauben oder verbieten.

  • APPLE PAY golem: Transaktionen in Messages können teuer werden: Mit iOs 11 und MacOS High Sierra können sich Apple-Nutzer über die Einführung einer Apple Pay Funktion in die Messenger App freuen. Der Apple Pay-Service ist in Deutschland derzeit noch nicht verfügbar, in Großbritannien, Frankreich und Italien jedoch schon zahlreich genutzt. Die neue Bezahlfunktion ist insbesondere für kleine Transaktionen zwischen Freunden und weiteren Privatpersonen gedacht. Nutzer müssen jedoch damit rechnen, dass Gebühren anfallen. Beispielweise müsse für Zahlungen mit einer Kreditkarte mit einer Gebühr von 3 Prozent gerechnet werden.

  • ADS curved: Instagram zeigt künftig, ob Posts Eurer Lieblings-Influencer bezahlt sind: Influencer Marketing ist ein wachsender Trend in der Marketing Branche. Besonders beliebt ist hierbei das Soziale Netzwerk Instagram. Nach vielen Vorwürfen zu ungekennzeichneter Werbung, führt Instagram nun die „Branded Content“-Funktion ein. Damit können Influencer deutlicher Kennzeichen, ob ein Post von einer Marke gesponsert wurde oder nicht. Künftig ist direkt unter dem Namen des Influencers im Feed der Nutzer der Zusatz „bezahlte Partnerschaft mit …“ über dem bezahlten Beitrag zu sehen. Instagram selbst möchte bei Verstößen gegen die Kennzeichnung bezahlter Posts künftig härter durchgreifen. Wenn bezahlte Beiträge künftig nicht gekennzeichnet sind, müssen User mit Strafen rechnen.

  • KI t3n: The Art of the Deal: Facebook-KI lernt zu lügen, um ihren Willen zu bekommen: Die Entwickler der Facebook KI-Systeme entwickeln eine Software, die lernt, wie man handelt. Überraschend ist, dass die Software ohne menschliches Zutun absichtliche Täuschung angewendet hat. Das Experiment wurde mit zwei Chatbots durchgeführt, die eine bestimmte Anzahl an Gegenständen untereinander aufteilen sollten, jeweils mit eigenen vorausgesetzten Zielen, die sie einhalten sollten. Die Bots begannen zu handeln und Interesse an Gegenständen zu bekunden, die sie nicht haben wollten, um Kompromissbereitschaft vorzutäuschen.

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  • SMART HOME golem: Amazon sieht anderen Ansatz bei Apples Homepod: Man mag es kaum glauben, aber Apple ist in einer Kategorie – Smart Home – tatsächlich mal nicht Hardware-Vorreiter. Zuvor hatten schon Amazon und Google ihre Smart-Home-Lautsprecher veröffentlicht, mit dem Homepod zieht jetzt auch Apple nach. Auch der Homepod wird wie bisherige Apple-Systeme mit der digitalen Assistenz Siri ausgestattet. Wie auch die Vorgänger der Konkurrenz soll der Homepod den Alltag des Anwenders vereinfachen, indem er Fragen beantwortet und das Smart Home bedient.

  • WIKILEAKS heise: 10.000 Dollar für „termination“: Wikileaks setzt Kopfgeld auf Journalisten aus: Es gleicht einer Kopfgeldjagd – Wikileaks setzt 10.000 Dollar auf den “Kopf” eines US-Journalisten aus. Grund dafür ist, dass der Journalist seine Quelle, eine NSA-Mitarbeiterin, nicht geschützt haben soll. Mittels eines Tweets fordert die Plattform die „termination“ des Journalisten Matthew Cole von der Webseite „The Intercept“. Damit gemeint ist eine öffentliche Bloßstellung und die Entlassung Coles. Das öffentliche Gesicht Wikileaks’, Julian Assange, äußerte sich wenig später ähnlich kritisch zu dem Vorfall. Seit gestern sitzt die betroffene Whistleblowerin, die 25-jährige Reality Leigh Winner, in Haft, über eine mögliche Freilassung wurde sich beraten.

  • DIGITALISIERUNG t3n: Studie: Unternehmenskultur behindert Digitalisierung: Man nehme an, Unternehmen streben danach sich möglichst zielstrebig in den verschiedenen Departements zu digitalisieren, laut einer Studie der Strategieberatung Capgemini fehle aber der Mehrheit von 340 befragten Unternehmen eine “digitale Vision”. Die Studie von Strategieberatungsfirma war global angelegt und hat ergeben, dass 62 Prozent der Teilnehmer der im März und April 2017 weltweit durchgeführten Umfrage die etablierte Unternehmenskultur als eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einer digitalen Organisation sehen. In Deutschland liege der Wert mit 72 Prozent sogar leicht darüber.

  • ROAMING ntv: Verbraucherzentralen warnen vor Fallen: Ab dem 15. Juni werden die Roaming-Gebühren für Mobilfunknutzer im EU-Ausland abgeschafft. Damit soll teuren Gebühren entgangen werden und den Nutzern die gleichen Tarife wie im eigenen Land ermöglicht werden. Grundsätzlich gilt aber immer, dennoch im Kleingedruckten des eigenen Vertrags nachzulesen. Denn auch wenn die Neuregelung von Vebraucherschützern generell begrüßt wird und als „Meilenstein für die Verbraucher“ bezeichnet wird, so Isabelle Buscke vom Brüsseler Büro des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, sollten Verbraucher auf der Hut sein.

  • WHATSAPP sueddeutsche: Whatsapp führt Foto-Filter ein: Meist bringen App-Updates nur kleinere Veränderungen mit sich. Seit Anfang der Woche ist die Version 2.17.30 von Nutzern der iOs-Variante von WhatsApp verfügbar. Am interessantesten ist dabei wohl das neue Feature von Foto-Filtern, mit dem sich der Messaging-Dienst noch weiter an Konkurrenten wie Snapchat oder Instagram annähert. Für mehr Übersichtlichkeit werden zudem mehr als vier Bilder oder Videos die gleichzeitig gesendet werden von WhatsApp sortiert und automatisch in eine Art Mini-Album eingeführt.

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  • KATAR heise: Vereinigte Arabische Emirate: Für Online-Sympathie mit Katar droht Gefängnis: Das Emirat Katar auf der Arabischen Halbinsel wurde vergangene Tage isoliert. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Ägypten brachen jeglichen Kontakt zu Katar ab, Überflüge wurden verboten und Staatsbürger wurden gezwungen zurückzukommen. Grund hierfür waren Anschuldigungen, das Land würde Terroristen unterstützen. Wer jetzt online Sympathiebekundungen für das Emirat Katar macht, muss mit Sanktionen rechnen. US-Präsident Trump unterstützt diese Entscheidung trotz der großen Militärbasis Vorort in Katar.

  • WHATSAPP welt: Whatsapp-Update bringt Ordnung in den Chat: Das neue Whatsapp- Update hat nicht nur mehr Funktionen, sondern sorgt auch für mehr Ordnung auf dem Handy. Die Version 2.17.30 lässt zu, dass Bilder gleich im Messenger selbst verändert werden können und verschickt Serien von Fotos nicht mehr einzeln. Ab vier Fotos hat der User die Möglichkeit die Bilder in einem separaten Album zu verschicken. Ideal für kreative Leute mit einem Sinn für Ordnung. Große Verbesserung auch im Gruppenchat, Nachrichten zitieren geht jetzt ganz einfach ohne das umständliche Öffnen eines neuen Dialogfensters. Von links nach rechts wischen und das Feature wurde genutzt. Das Update für Android lässt nicht lange auf sich warten und erscheint in den nächsten Tagen.

  • MARKETING omr: DIESE MENSCHEN VERRATEN EUCH, WIE MARKETING AUF NEUEN PLATTFORMEN FUNKTIONIERT:
    Am 2. August startet wieder die Konferenz New Platform Marketing in Hamburg, wo die Möglichkeit besteht, einen detaillierten Einblick in die Branche des Marketings zu bekommen. Eine kleine Änderung besteht jedenfalls, das Event konzentriert sich ab jetzt nicht mehr nur auf die „klassischen Media Geschäfte“, sondern öffnet seine Kanäle auch für weitere Arten des modernen Marketings, aufgrund des riesigen Hypes über die Influencer. Prominente Models wie Lena Gercke oder Eva Padberg haben ihren eigenen Shop auf der derzeit sehr berühmten Plattform About You. Informationen über diese neue Art des Marketings gibt es auf diesem Event zu bestaunen.

  • CHAOS t3n: Produktiv-Expertin Claire Burge: „Slack ist schlimmer als E-Mail“: In Zeiten von Technik & Co. ist auch unsere Arbeit keine übersichtliche Sache mehr, eine Studie zeigt, dass sich rund 75% der Menschen überfordert fühlen. Doch anstatt daran zu verzweifeln, müssen Unternehmen lernen mit diesen Neuerungen umzugehen, dieser Meinung ist Claire Burge, die Unternehmen hilft ihre Ressourcen gewinnbringend zu nutzen. Das Commerce Unternehmen Etsy beispielsweise lässt seinen Mitarbeitern nicht nur bei der Hardware freie Hand, sie dürfen zusätzlich ihren Arbeitsplatz nach freier Wahl selbst einrichten. Raum für Spontanität und Auszeit geben und das Chaos kreativ nutzen, das ist die Kunst eines gute funktionierenden Managements.

  • APP gruenderszene: Dieses Startup belohnt dich fürs Telefonieren: Hiermit kann man punkten. Mit der App Goodie Call bekommen Nutzer, indem sie nach jedem Anruf die App Freunden weiterempfehlen, ein Profil erstellen oder nur ein kurzes Video anzuschauen, Punkte. Diese können wiederum bei Amazon oder Spotify eingelöst werden. Gelauncht wurde diese Android-App im April 2017 von Michael Eisenbach und seinem Partner Jan Holzapfel. Die Geschäftsidee scheint aufzugehen, denn mehr als zwei Millionen Euro wurden bereits von Bohlekn, dem Ex-Manager bei der Deutschen Post und zusätzlichen Business Angels in die Firma.

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Halla Walla: Die Khaleeji-Emoji-Familie fürs Handy

Image (adapted) Abdulrasheed by Dielmann [CC0 Public Domain], via Pixabay

Yalla!! Nicht mehr und nicht weniger braucht man, um auf Arabisch zu sagen: Mach doch mal schneller, ich warte hier schon ewig im Cafe auf dich. Mit der neuen regionalen App Halla Walla gibt es sogar die passenden Emojis dazu. Seit Februar bringt sie arabisches Flair in jeden mobilen Chat und macht die Konversationen so bunt wie die Emirate selbst.

„Wir wollten etwas schaffen, was eng mit unserer Khaleeji-Kultur verbunden ist und zugleich ihre Kreativität zeigt. Schon lange haben wir gemerkt, dass die Stimme des Nahen Osten in den Sozialen Medien fehlte. Unsere lauten Familien, die riesigen Feste mit der Verwandtschaft, die unverkennbaren Ausdrücke, unser Verständnis von Fashion, Fußball, unsere Shisha-Kultur oder ganz einfach das Shawarma als Mitternachtssnack – das arabische Leben sprüht nur so vor Insidern!“, erklärt Yasmin Rasool, Co-Founderin der App und Gründerin von YERV. Und der Bedarf ist gegeben. Wohnungssuche, Essensbestellung oder auch der Kontakt zur nächsten Apotheke – alles läuft in den Vereinigten Arabischen Emiraten über Whatsapp. Aktuelle Studien belegen: Neben Facebook ist es das zweitstärkste soziale Netzwerk, über das kommuniziert hier wird. Es ist also an der Zeit, diese auch der Region anzupassen.

Zusammen mit ihrer Kollegin Eriko Varkey zaubert sie seit Februar Ahmed, Shaikha, Lulu und Waleed aufs Handy. Die Khaleeji-Emoji-Familie bringt die arabische Kultur bildtechnisch auf den Punkt und bereichert via Download jeden Chat. Genutzt werden können die Smileys und animierten Sticker von Waleed in seiner Kandura oder typischen arabischen Essen in der Halla Walla-App selbst oder mit allen anderen Chat-Funktionen des Handys. Habibi kann nun ganz einfach per Emoji zum Tee neben der Moschee eingeladen werden.

Über 200 arabische Emojis

Nach dem Herunterladen warten über 200 arabische Emojis und animierte Sticker auf ihren ersten großen Auftritt. “Was geht” – so wie die App aus dem Khaleeji Slang frei übersetzt heißt – kann für umgerechnet 1,77 Euro in englischer und arabischer Sprache für IOS und Android heruntergeladen werden. Ein bisschen soll durch Applikation auch Völkerverständigung betrieben werden. Die Welt der Bilder kann jeder entschlüsseln und sie zeigt zugleich, wie nah sich Menschen in ihrer Menschlichkeit stehen: Wer sieht schon einen Unterschied, wenn der coole Ahmed mit seinem Käppi einen anblinzelt oder Shaikha mit tränennassen Augen auf traurige Nachrichten reagiert? Also – ab in den Appstore und Khalas!


Images via YERV

Image (adapted) Abdulrasheed by Dielmann (CC0 Public Domain)


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  • WHATSAPP t3n: CSU will Zugriff auf Whatsapp-Gespräche: Über WhatsApp den Terror bekämpfen? Genau das plant jetzt die CDU und fordert den Zugriff auf WhatsApp-Gespräche zur Terrobekämpfung. Terroristische Aktivitäten sollen in der Vergangenheit bereits über die Messenger-App geplant worden sein, eine gesetzliche Kontrollmöglichkeit sei nach Meinung der CDU dringend und würde nach der Wahl weiterverfolgt werden. Gleichzeitig kann sowas jedoch auch Hacker anlocken und ihnen Türen zu sensible Nutzerdatern öffnen.

  • WLAN welt: EU will kostenloses WLAN an Tausenden Orten finanzieren: Im EU-Raum soll es künftig mehr kostenlose Internetzugänge geben. Was in deutschen Großstädten meist kein größeres Problem darstellt, soll in der EU bald massiv ausgebaut werden, so die Pläne aus Brüssel. An tausenden öffentlichen Plätzen sollen EU-Bürger bald über EU-finanzierte Hotspots ins Internet können. Es sollen rund 120 Millionen Euro in das Unterfangen gesteckt werden, weitere Details sollen bis Ende des Jahres geklärt werden. Vor allem für die Touristik und Dienstleistung könnte ein solcher Ausbau des Netzes interessant werden.

  • DISPLAYWEEK golem: Die Display-Welt wird rund und durchsichtig: In Los Angeles hat vergangene Woche die Displayweek stattgefunden – ja, eine ganze Messe allein im Zeichen des Displays. Hersteller und Froscher zeigten dort vor allem einen Trend: flexible Displays. Durch neue Techniken kann das Verbauen von Displays also künftig in allen Formen und an allen Orten möglich sein. Dem südkoreanischen Unternehmen Samsung ist sogar die Entwicklung eines dehnbaren Displays gelungen. In Zukunft werden Displays also in sehr viel mehr Anwendungsbereichen eingesetzt werden können.

  • CROWDFUNDING suedeutsche: Facebook-Nutzer können jetzt bei ihren Freunden Geld einsammeln: Facebook ist nicht das erste Unternehmen, das das Konzept Crowdfunding für sich entdeckt. Die Social Media-Plattform führt jetzt eine neue Funktion ein, über die es möglich werden soll Geld zu sammeln – ob für den Kampf gegen Krebs oder Silikonbrüste ist dabei egal. Facebook verspricht, sämtliche Spendenkampagnen innerhalb von nur 24 Stunden auf ihre Aufrichtigkeit zu überprüfen. Bedenkt man die Art und Weise, wie das Netzwerk bislang die Kommunikation seiner Mitglieder moderiert, darf das allerdings bezweifelt werden.

  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ heise: Künstliche Intelligenz berechnet die Schönheit: Schönheit liegt doch bekanntlich im Auge des Betrachters. Wenn es nach bestimmten Startups und Forschern geht allerdings in der Vermessung durch Algorithmen. Bilderdienste, wie das Online-Angebot “EyeEm” eines Berliner Startups, sollen fortan das Maß an Schönheit in einem Bild errechnen und diese dann möglichst prominent platzieren, um dem Fotografen die Auswahl zu erleichtern. Seit Jahren forschen Wissenschaftler und Unternehmen daran, neuronalen Netzen einen Sinn für Schönheit beizubringen.

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  • FACEBOOK horizont: Wie Facebook um Journalisten wirbt und gegen Fake News kämpft: Im Januar hatte Facebook ein Journalismus Projekt ins Leben gerufen und eine Partnerschaft mit Medienunternehmen, die gemeinsam mit Facebook neue Medien für das Internet entwickeln sollten. Facebook selbst, sei kein Nachrichtenunternehmen, aber ein wichtiger Bestandteil. Beispielweise startete Facebook die „Instant Articles“. Mit der neuen Initiative möchte das Unternehmen auch weiterhin gegen Fake News vorgehen und in digitale Bildung investieren. Ebenso werden weitere Mitarbeiter zur Prüfung fragwürdiger Inhalte eingestellt.

  • APPLE cnn: Apple News is getting its first ever editor in chief. Die Chefredakteurin vom New York Magazine, Laura Kern, wurde von Apple als Leitung des neuen Apple News Angebots eingestellt. Somit wirbt nach Facebook auch Apple erneut um Journalisten um ihr Nachrichtenangebot auszuweiten. Die Apple News App bezieht ihre Artikel von anderen Plattformen wie der New York Times, CNN, Buzzfeed und adaptiert sie für die App.

  • HATE SPEACH netzpolitik: Bundesratsausschüsse fordern Nachbesserungen beim Hate-Speech-Gesetz: Mehrere Ausschüsse haben ihre Empfehlungen zu Änderungen des angestrebten Hate-Speach-Gesetzes abgegeben. So Fordert der Wirtschaftsausschuss genauere Formulierungen, und kritisiert den Umfang der Beschränkungseffekte. Beispielsweise wurden unter dem Begriff „Soziale Medien“ auch Online-Spiele und Messenger erfasst. Die Empfehlungen werden im Bundesrat am 2. Juni abgestimmt.

  • ONLINE SHOPPING t3n: Buy-Button: Shopping direkt aus den Google-Ergebnissen: Google entwickelt sich weiter in Richtung Marktplatz. In den USA wurde nun der Buy-Button in die Beta-Phase eingeleitet. Der Button soll direkt in den Suchergebnissen erscheinen und Händlern ermöglichen ihre Waren direkt in der Google Suche zu verkaufen. Mit diesem Angebot würde das Unternehmen Händler noch abhängiger von sich machen. Beispielsweise müssen Verkäufer Google Wallet als Bezahlmethode anbieten um vom Buy-Button profitieren zu können. Für Anbieter, die keine optimierten Landingpages besitzen könnte diese neue Verkaufsmethode große Vorteile mit sich bringen. Wann das Angebot nach Deutschland kommen wird ist noch unklar.

  • MESSENGER heise: Bayern: Neuer Polizei-Messenger für Streifenbeamte: In Bayern sollen Beamte mit einem Kurznachrichtendienst ausgestattet werden. Das Pilotprojekt startet in Franken und soll bis 2018 in ganz Bayern verwendet werden. Über den Messenger sollen beispielsweise Ermittlungshinweise, Fahnungsfotos und Einsatzdetails schneller an die Beamten übermittelt werden können. Der Dienst soll von Speziellen, besonders geschützten, Servern gesteurt werden, damit kein Risiko im Bezug auf Datenschutz besteht.

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  • FACEBOOK businessinsider: Facebook wants to launch its big attack on TV next month – here’s what we know Facebook hat schon vor einer Weile angekündigt den Streaming-Platzhirschen Amazon Prime und Netflix Konkurrenz machen zu wollen. Im Juni soll nun das Projekt rund um eigens produzierte Serieninhalte starten. Derzeit sind rund zwei Dutzend Serien geplant. Facebook will damit einen weiteren Schritt in die Richtung gehen, um mehr Kontrolle über den Kontent auf der eigenen Plattform zu haben. Für den Angriff auf TV und Streaming-Konkurrenz hat sich Facebook im Dezember den Collegehumor-Mitgründer Ricky Van Veen an Bord geholt, der seitdem als strategischer Kreativdirektor fungiert.

  • APP spiegel: Wie Tellonym mit Mobbing kämpft Die Anonymität im Netz ist einer der größten Katalysatoren für Cyber-Mobbing und ein stets ernstzunehmendes Problem. Mit jedem Aufkommen von neuen Plattformen zur sozialen Interaktion, gibt es auch neue Möglichkeiten Hassbotschaften zu verbreiten. Die App „Tellonym“ gibt den Nutzern die Möglichkeit anonyme Nachrichten zu verschicken. Schon die Frage-und-Antwort-Plattform Ask.fm stand vor Jahren in der Kritik eine ideale Cybermobbing-Plattform zu sein. Auch Tellonym hat solches Potential, behauptet aber aktiv dagegen vorzugehen.

  • RE:PUBLICA zeit: Mit den Trollen tanzen: Die re:publica, die Konferenz rund um soziale Medien und die digitale Gesellschaft, steht in den Startlöchern! Rund 8.000 Menschen diskutieren ab heute bis Mittwoch über Digitalisierung und was sie mit uns macht. Die erste re:publica fand 2007 in der Kalkscheune neben dem Friedrichstadtpalast statt. Der Mann, an dem sich die Netzgemeinde in diesem Jahr inhaltlich abarbeiten wird, ist Donald Trump.

  • MESSAGING heise: Datenschutzbeauftragter warnt vor WhatsApp & Co. An Schulen: Messaging-Dienste wie WhatsApp, der Facebook Messenger, Telegram und Co. gehören zum Alltag dazu, so natürlich auch zu dem von deutschen Schülern. Der Datenschutzbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Dieter Kugelmann, weist darauf hin, dass WhatsApp zu schulischen Zwecken tabu ist. Manch ein Lehrer sage, in einer WhatsApp-Gruppe könne er am einfachsten Hausaufgaben verteilen. Kugelmann sieht darin aber ein Risiko. Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg darf Facebook weiter keine Daten deutscher Nutzer von WhatsApp nutzen.

  • STROMNETZAUSBAU heise: Stromnetzausbau: weiter Rückstand bei Autobahnen: Jahrelang ging es beim Stromnetzausbau kaum voran. Jetzt nimmt der Ausbau langsam Fahrt auf. Die Bundesnetzagentur hofft, mit Erdkabeln langwierige juristische Streitigkeiten zu vermeiden. Der für die Energiewende dringend nötige Stromnetzausbau kommt nach jahrelangen Verzögerungen langsam in Gang. Es bleibt aber dabei, dass die drei großen neuen Nord-Süd-Stromautobahnen zur Versorgung Bayerns und Baden-Württembergs bis zur Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke 2022 noch nicht fertig sein werden.

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  • SPACEX golem: SpaceX startet geheimen Militärsatelliten: Am gestrigen Montag fand der erste Start einer Falcon-9-Rakete unter erheblichen Geheimhaltungsmaßnahmen statt. Die Falcon 9 ist der erste Satellit, der dem amerikanischen Militär durch das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX – einem weiteren Standbein von Unternehmer Elon Musk – vorgestellt wurde. In welchen Orbit die Rakete fliegen soll ist nicht bekannt gegeben worden, soll aber schon bald durch Amateure aufgespürt werden können.

  • SNAPCHAT horizont: Snapchat feiert erste deutsche “Our Story” zum Maifeiertag: Erst kürzlich gab das Unternehmen Snap – Mutterkonzern der Messaging-App Snapchat – Partnerschaften mit großen deutschen Medienkonzernen bekannt – Bild, Vice, Sky Sport und Spiegel Online. Das Unternehmen weitet sich auf dem deutschen Markt zusätzlich aus und hat seit gestern auch das „Our Story“-Feature in Deutschland verfügbar gemacht. In der „Discover“-Rubrik von Snapchat werden dabei Inhalte von welweiten Nutzern kuratiert und als orts- und themenbezogene Story zusammengeführt, beispielsweise zu besonderen Aktionstagen oder Festivals.

  • WIKIPEDIA heise: Türkei blockiert Wikipedia und verbietet Datingshows: In der Türkei ist das Online-Lexikon Wikipedia nicht mehr erreichbar, seit Samstagmorgen ist die Seite blockiert. Laut Berichten sollen die Webseiten-Betreiber nicht auf Forderungen der türkischen Regierung reagiert haben. Die Seite solle laut des türkischen Kommunikationsministeriums Texte zur Verfügung gestellt haben, die Terror propagieren und die Türkei mit Terroristen gleichstellen sollen. Nachdem Forderungen zur Entfernung nicht beachtet wurden, wurde die Seite gesperrt.

  • US-REGIERUNG recode: President Trump is launching a new tech group to ‘transform and modernize’ the U.S. government: US-Präsident Donald Trump will mit Hilfe des Silicon Valley die US-Regierung modernisieren. Trump nutzt seien Verbindungen und will mit dem „American Technology Council“ und Silicon-Valley-Unternehmen wie Apple, Facebook und Google Innovation in die Bürokratie bringen. Im Juni lädt Trump außerdem wieder zu einem Gipfeltreffen. Washingtons Digitalisierung war schon für Obama eine große Herausforderung – er startete das Projekt des „U.S. Digital Service“ -, Trump hat es mit wachsender Unbeliebtheit auch nicht leichter.

  • APPS spiegel: Das sind die spannendsten Apps des Monats April: Spiegel Online stellt zum Ende des Monats April ihre zehn belibetesten App-Entdeckungen vor. Darunter „Giphy Says“, das Bilder zum Sprechen bringt, der Laser-Shooter „Virexian“ und eine abgespeckte Version des Facebook Messengers. Der Messenger Lite nimmt nur etwa 15 Megabyte Speicherplatz ein und hat die App auf die wichtigsten Chatfunktionen reduziert. Auch Skype und Facebook bieten solche Lite-Versionen ihrer Apps an.

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Stories: WhatsApp, Instagram und Snapchat im Vergleich

Titelbild-Stories-Applepiloten (adapted) (Image by Julia Froolyks)

Snapchat kann es von Anfang an, Instagram schon länger und WhatsApp-Nutzer können es nun ebenfalls tun: sogenannte Stories erstellen und mit Freunden oder einem anonymen Publikum teilen. Besonders die jüngeren Generationen nutzen Snapchat und Instagram bereits seit deren Erscheinen. Mit der neuen Status-Funktion in WhatsApp kommen nun vermutlich auch ältere Semester mit dem sozialen Tool in Berührung. Doch die Stories-Funktionen sind nicht identisch. Welche App ist in dieser Hinsicht die richtige für euch? Ich erkläre die Unterschiede.

Visuelle Geschichten mit Stories erzählen

Stories Snapchat
Screenshot by Julia Froolyks

Sogenannte Stories sind Bilder-Inhalte, die neben Videos, Fotos und bei WhatsApp auch animierte GIFs enthalten können. Stories bleiben nicht permanent sichtbar, sondern werden nach 24 Stunden wieder gelöscht. Die eigenen Kontakte oder Follower können bis dahin auf Inhalte der Geschichte reagieren und diese kommentieren. So lässt sich eine im besten Fall unterhaltsame Chronologie eines besonderen Ereignisses oder des ganz normalen Alltags-Wahnsinns erstellen.

In Snapchat kann jeder die Stories sehen

Der erste Unterschied zwischen den drei Diensten besteht zuerst einmal in der Auswahl eurer Zuschauer. Während Instagram und Snapchat als soziales Netzwerk durchgehen, ist WhatsApp seit eh und je ein purer Messenger.

In WhatsApp können immer nur die eigenen Kontakte auf gepostete Inhalte in der Status-Leiste zugreifen. Bei Instagram könnt ihr hingegen festlegen, ob die gesamte Community oder ausschließlich eure Follower die Inhalte sehen kann. Außerdem könnt ihr in dem Foto-Netzwerk unliebsame Leser auf Instagram blockieren. Im Vergleich dazu bietet Snapchat keine Möglichkeit, das Publikum zu filtern. Alle, die bei Snapchat angemeldet sind, können eure Inhalte 24 Stunden lang betrachten.

Keine Filter für Status-Update in WhatsApp

Stories
Screenshot by Julia Froolyks.

Weitere Unterschiede der drei Apps bestehen in der Erstellungsphase von Story-Inhalten. Während beim Status-Update von WhatsApp das Bild mit einer Bildunterschrift versehen und zugeschnitten werden kann, müssen etwaige Beschriftungen bei Snapchat und Instagram ausschließlich freihändig skizziert werden.

Die sogenannten Doodle-Zeichnungen können bei Snapchat und WhatsApp zwar farblich angepasst werden. Allerdings bietet Instagram beim Malen auf den Bildern wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten. So lassen sich dort etwa die Linien in der Dicke anpassen oder mit Leuchteffekten versehen.

Zwar fehlt bei Instagram und Snapchat die Möglichkeit einer Bildunterschrift, dafür bieten beide Apps im Story-Modus eine Fülle an Filtern für Bilder an. WhatsApp verzichtet auf Filter. In allen drei Apps können Emoji und Bilder in den Stories-Beitrag eingefügt werden.

Bei Snapchat ist alles live

Als Manko bei Snapchat bewerte ich die Tatsache, dass keine bereits vorhandenen Bilder oder Videos in die Story gepostet werden können. Hier müssen die Aufnahmen „live“ in der Story erstellt werden. Verständlich wird das nur, wenn man das Posten von aktuellem Material als eigentlichen Kern der Stories-Funktion betrachtet: Schließlich soll sie ein aktuelles Ereignis zeitnah dokumentieren. WhatsApp und Instagram sehen das aber anders und setzen euch nicht unter Zeitdruck. Dort könnt ihr auch Videos, Fotos und GIFs nutzen, die bereits früher erstellt und gespeichert habt.

Mehr Sicherheit bietet WhatsApp

Stories WhatsApp
Screenshot by Julia Froolyks

Sicherheitstechnisch liegt WhatsApp vorn. Weder Snapchat noch Instagram verschlüsseln ihre Inhalte. Hingegen in WhatsApp werden neben dem Chat auch das Status-Update via Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

Fazit: Euer Geschmack entscheidet

Die Stories-Funktion jeder App hat Stärken und Schwächen. Vorteil von WhatsApp: Da vermutlich die meisten eurer Freunde und Verwandten die App nutzen, könnt ihr eure Stories mit sehr vielen Menschen teilen, die euch besonders nah stehen. Negativ fällt mir bei WhatsApp auf, dass sich Bilder nicht optimal bearbeiten lassen, bevor man sie in die Welt hinausschickt. Ich finde die Handhabung nicht intuitiv.

Bei Snapchat gefallen mir die witzigen und täglich wechselnden Filter sehr. Sobald ihr die Bilder veröffentlicht, kann sie allerdings jeder sehen. Ihr könnt den Kreis der Zuschauer nicht beeinflussen. Zum Glück können die Bilder, die dort entstehen, auf dem Smartphone gesichert werden, und müssen nicht zwingend hinaus in die Welt posaunt werden.

Am meisten Spaß macht die Stories-Funktion natürlich, wenn die Geschichten, die ihr betrachtet, auch wirklich etwas zu erzählen haben. Wer eine sehr große Auswahl an wirklich unterhaltsamen oder originellen Geschichten verfolgen will, ist meiner Meinung nach am besten bei Instagram aufgehoben. Denn dort sind – mehr noch als bei Snapchat – inzwischen viele Unternehmen, Organisationen und Promis unterwegs, die sehr viel Wert auf professionelles Storytelling legen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Applepiloten.


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  • TECHNIK heise: Lithium-Ionen-Akku-Pionier stellt Arbeiten für neuen Akku vor: Ein Team der University of Texas hat im Energy & Environmental Science Journal Forschungsarbeiten für einen neuen Akku vorgestellt, der sich besonders für Mobilgeräte, elektrische Fahrzeuge und stationäre Energiespeicher eignen soll. Im Vergleich zu den heute gängigen Lithium-Ionen-Akkumulatoren soll die Ladezeit der Neuentwicklung deutlich geringer ausfallen und sowohl in Sachen Haltbarkeit als auch Energiedichte Vorteile bringen. Besonders für die Automobilindustrie könnten die schnell aufladbaren neuen Akkus durch ihre höhere Energiedichte von Interesse sein. Außerdem sollen sie mit der neuen Technik länger halten und weniger anfällig für Feuer und Explosionen sein.

  • FACEBOOK t3n: Facebook testet Dislike-Button – vorerst im Messenger: Schon oft wurde darüber spekuliert, ob Facebook die Möglichkeit einführen würde, „Gefällt mir nicht“-Angaben für Beiträge zu machen. Bislang hat sich in der Richtung nichts getan, auch nachdem mit der Reactions-Funktion weitere Möglichkeiten eingeführt wurden, Beiträge zu bewerten. Jedoch haben User in der neusten Beta-Version des Facebook-Messengers den nach unten zeigenden Daumen entdeckt. Facebook hat das neue Feature gegenüber dem US-Techportal Techcrunch bestätigt. Dass der Dislike-Button auch in den Newsfeed kommt, ist allerdings eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Facebook selbst sieht den Dislike-Button eher als eine Art „Nein“ als Antwort in Diskussionen.

  • ENERGIE golem: Stadtwerke bieten 1 GBit/s zum Preis von 100 MBit/s: Die Stadtwerke der nordrhein-westfälischen Stadt Gronau bieten seit letzter Woche einen symmetrische Datenrate von 1 GBit/s an. Die Datenrate wird zusammen mit dem deutsch-niederländischen Netzwerk NDIX realisiert. Bestandskunden und Interessenten für das Projekt Gigabitcity Gronau bekommen als Startangebot die GBit/s-Verbindung zum Preis einer 100-MBit/s-Verbindung. Das schnelle Internet wird im gesamten Stadtgebiet angeboten werden und bietet die Geschwindigkeit von 1 GBit/s sowohl beim Upload als auch beim Download.

  • FINANZEN Gründerszene: Bitcoins sind erstmals mehr wert als Gold: Die digitale Revolution hat nun auch die Hackordnung an den Finanzmärkten verändert. Zum ersten Mal in der Geldgeschichte ist die Kryptowährung Bitcoin mehr wert als die Feinunze Gold. Beide gelten als eine Alternative zum Papiergeld und damit als Art globale Schattenwährung, die Menschen nutzen, um ihr Erspartes in Sicherheit zu bringen. Bisher war Gold deutlich wertvoller als der Bitcoin. Seit gestern nicht mehr. Der Wert des Bitcoin schoss am Donnerstag um mehr als drei Prozent in die Höhe und markierte bei 1.269 Dollar einen neuen Rekord. Gleichzeitig rutschte der Goldpreis um fast zwei Prozent auf 1.230 Dollar ab.

  • GOOGLE GoogleWatchBlog: Rechtliche Probleme bei der neuen Bildersuche: Google stellt die deutschen Gerichte immer wieder vor Herausforderungen und sorgt für völlig unterschiedliche Einschätzungen, Urteile und Diskussionen in den Rechtsabteilungen. Schon vor über vier Jahren hat Google die neue Bildersuche vorgestellt und in Deutschland und einigen anderen Ländern vorerst noch nicht eingeführt. Das hatte aber keine technischen sondern rechtliche Gründe, und die liegen vor allem an der Art der Einbindung der einzelnen Bilder. Statt wie in der alten Variante nur Thumbnails anzuzeigen und mit diesen auf die ursprünglich Webseite zu verlinken, bekommt der Nutzer in der neuen Version deutlich größere Bilder zu sehen.

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Safer Internet Day: Messenger für eine sichere Kommunikation

Computer Sicherheit Vorhängeschloss (adapted) (Image by TheDigitalWay [CC0 Public Domain], via pixabay)

Jedes Jahr am zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats findet der Safer Internet Day (SID) statt, in diesem Jahr am 7. Februar. Der Safer Internet Day ist ein von der Europäischen Union initiierter jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema sichere Messenger.


Auch im Jahr 2017 ist die E-Mail noch nicht von der Bildfläche verschwunden, sie wird es wahrscheinlich auch noch lange nicht sein, allerdings schreiben wir inzwischen häufiger mit sogenannten Freunden. Über den Facebook Messenger zu schreiben ist heutzutage genauso normal wie mit den Eltern über WhatsApp zu chatten oder die Kollegen auf Arbeit schnell via Skype-Chat zu fragen, wer mit einem zum Mittagessen begleiten möchte.

Messenger sind kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken und bereits feste Apps auf unseren Smartphones. Indem wir sie benutzen, gebe wir viele Informationen über uns preis, die wiederum für Kriminelle, Werbetreibende und auch Geheimdienste interessant sind. Doch sicher und privat zu kommunizieren ist keine technische Hürde mehr, denn im Zeitalter nach den Snowden-Veröffentlichungen ist Datenschutz eine gefragte Funktion geworden.

Sicherheit durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Eine hundertprozentige Sicherheit kann einem selbstverständlich kein von Menschen geschaffener Messenger garantieren, denn Fehler bei der Programmierung sind möglich und jeder technische Sicherheitsstandard wird irgendwann einmal geknackt werden. Das ist vollkommen normal. Zwei Merkmale von Messengern bieten allerdings zurzeit eine sehr hohe Sicherheit an: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und ein Quelloffenheit.

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt dafür, dass die zu sendenden Informationen zuerst auf Senderseite verschlüsselt und erst nach dem Empfang der Nachricht wieder entschlüsselt werden. Dadurch können Nachrichten nicht auf dem Übertragungsweg abgefangen und gelesen werden. Mit Quelloffenheit ist gemeint, dass der Quelltext einer Software öffentlich ist und von Dritten eingesehen und somit überprüft werden kann.

Inzwischen bieten auch der Facebook Messenger und WhatsApp eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an. Beliebte Alternativen sind der Schweizer Messenger Threema, dessen Server nach eigenen Angaben nur in der Schweiz stehen und unter den örtlichen Datenschutz fallen, sowie der russische Messenger Telegram. Zwar ist Telegrams serverseitige Infrastruktur proprietär, alle offiziellen Apps sind aber quelloffen.

Sicherheit durch Offenheit

Quelloffene Messenger sind deshalb als sicherer anzusehen, da der Programmiercode der Software einsehbar und somit überprüfbar ist. IT-Experten können dann getroffene Aussagen zur Sicherheit in einem IT-Sicherheitsaudit durch eine Risiko- und Schwachstellenanalyse überprüfen. Bei proprietärer Software geht das nicht, da die Firmen keinen Einblick in den Code ihrer Software erlauben. Man kauft quasi die Katze im Sack.

Zwei der zurzeit sichersten Messenger sind der in San Francisco beheimatete Messenger Signal und der in Berlin entwickelte Messenger Wire. Beide Messenger sind quelloffen, allerdings braucht man für die Nutzung von Signal eine Telefonnummer und die Server von Wire sind vorläufig nicht quelloffen. Wire hat den theoretischen Vorteil, dass es nicht der Gerichtsbarkeit in den USA unterliegt. Bisher war dies aber für Signal kein Nachteil.

Auf der Webseite securemessagingapps.com findet man eine Übersicht der verschiedenen Funktionen diverser Messenger. Auch hier schneiden Signal und Wire am besten ab. Vom Design und der Bedienung her, kann ich persönlich Wire empfehlen. Gerade aber die Übersicht zeigt einem, dass die Unterschiede zwischen vielen Messengern gering sind und in manchen Details dem persönlichen Anspruch an Sicherheit und Datenschutz genügen.


Image (adapted) “Computer Sicherheit Vorhängeschloss“ by TheDigitalWay (CC0 Public Domain)


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  • KI heise: „Moderne Medizin ohne KI nicht denkbar“: Die Zukunft der Medizin liegt in der künstlicher Intelligenz, so Jochen Werner, CEO des Universitätsklinikums Essen. „Künstliche Intelligenz hat begonnen, die Arbeit von Spitzenkräften zu übernehmen. Sie kann eine CT-Untersuchung mit mindestens vergleichbarer Qualität befunden wie erfahrene Radiologen.“ Für ihn stehe daher fest, „dass eine moderne Medizin ohne künstliche Intelligenz nicht mehr denkbar sein wird“.

  • FACEBOOK t3n: Facebook testet Werbung im Messenger: Der Messenger wird zur Werbefläche, zumindest in einer Testphase, die Facebook diese Woche in Australien und Thailand startet. Die Anzeigen werden in der App-Übersicht, eingeblendet. „Diese Ads werden nicht in euren Konversationen auftauchen“, betont das Unternehmen im offiziellen Messenger-Blog. Ein Klick auf die Werbung im Messenger könnte aber zu einer Konversation mit der jeweiligen Marke führen.

  • GOOGLE googlewatchblog: Google hat allein im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden Anzeigen blockiert: Mit Tools wie Safe Browsing kämpft Google gegen Malware und Spam in den Suchergebnisse und im Chrome-Browser. Aber auch das eigne Werbenetzwerk muss von solchen Links freigehalten werden. Jetzt lässt sich Google etwas in die Karten blicken und hat verraten, dass allein im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden Werbeanzeigen blockiert wurden.

  • MICROSOFT datenschutzbeauftragter-info: Urteil: Microsoft muss Kundendaten nicht herausgeben: Microsoft hat in dem Rechtsstreit um die Herausgabe von Nutzerdaten in den USA einen Sieg errungen. Am Dienstag urteilte ein Berufungsgericht in New York, dass US-Behörden keinen Zugriff auf Daten haben, die von US-Unternehmen auf ausländischen Servern gespeichert werden. 

  • TUNNELBAU golem: Elon Musk will bohren: Seit Wochen twittert Tesla-und SpaceX-Chef Elon Musk über Verkehrsprobleme und wie er sie lösen will: Tunnel sollen den Verkehr unter die Erde verlagern. Musk will zunächst einen Tunnel vom SpaceX-Hauptquartier in Südkalifornien aus zum Flughafen von Los Angeles bauen. Ob Musk Ambitionen hat, weitere Tunnel zu bauen, ist nicht bekannt.
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  • E-COMMERCE t3n: 2017 ist da – und das sind die 4 wichtigsten E-Commerce-Trends: Trends sind im Allgemeinen vor allem eins – kurzlebig. Deswegen beleuchten die Kollegen von t3n vor allem langfristige Entwicklungen im E-Commerce 2017. Sogenannte „Monobrands“ sollen Markenerlebnisse schaffen, dabei stützt sich eine Marke auf ein einzelnes, zentrales Produkt und baut ihr gesamtes Konzept darum auf. „Neue Marken“ entstehen so auch direkt in Online-“Ökosystemen” wie den Amazon- oder eBay-Marktplätzen. Außerdem wird sich die Frage gestellt, ob der klassische Händler stirbt und wie wichtig eigene Produkte und Handelsmarken sind und Verbesserung, Modifizierung und Entwicklung von Produkten ist.

  • INTERNET zeit: Die große Angst vor dem Internet: “Das Internet ist für uns alle Neuland” ist ein Satz, den die Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits vor Jahren äußerte. Tatsächlich sei die Angst der Politik vor dem Internet groß wie nie. Infolge des Medientrubels um die US-Wahl sind die Bedenken in Bezug auf Fake-News, Social Bots und bezüglich Leaks groß. Die Bundesregierung befürchtet eine ähnliche Welle an Fake-News (eine mazedonische Kleinstadt lebte während der US-Wahl quasi davon) wie in den USA und entsprechenden gezielten Desinformationskampagnen.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG heise: Wegen Vorratsdatenspeicherung: Threema prüft Wegzug aus der Schweiz: Vorratsdatenspeicherung ist ein leidiges Thema, denn wenn man in beliebten sozialen Netzwerken unterwegs ist, kommt man über kurz oder lang nicht darum herum. Threema ist ein im deutschsprachigen Raum beliebter Krypto-Messenger, das heißt er ist zumindest sicherer als andere beliebte Messagingdienste. Die Firma will sich jetzt aufgrund eines neuen Verordungsentwurfs ihrer Heimat, der Schweiz, entziehen. Gemeint ist das für den März angesetzte überarbeitete Bundesgesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF).

  • AMAZON golem: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button: Das Prinzip des Amazon Dash-Buttons ist einfach, drückt man ihn, wird automatisch das jeweilige alltägliche Verbrauchsgut nachbestellt. Der Hardware-Hacker „hunz“ hat den Button jetzt auseinander genommen und es ermöglicht Code auf dem Gerät auszuführen. Dies hat er auf dem Chaos Communication Congress in Hamburg präsentiert und schilderte den Vorgang bis ins Detail und zeigte so auch Schwachstellen in der Firmware von Amazon und in Bezug auf den Verbraucherschutz auf. Hunz plant keine weitere Forschung am Gerät, steht Bastlern aber zur Seite.

  • BIG DATA ndr: Big Data: Gefahren für Journalisten: David Kriesel speichert jeden Artikel von Spiegel Online – und das seit zwei Jahren. Auf dem Hackerkongress 33c3 in Hamburg hat er die Ergebnisse seiner Analyse vorgestellt. Er zeigt auf, welche, teils sensible, Erkenntnisse durch solche öffentlich verfügbaren Daten gewonnen werden können, wie beispielsweise Kategorien wie Veröffentlichungszeitpunkt, Artikellänge oder Ressort (wie „News“, „Kultur“ oder „Politik“).

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  • IBM horizont: IBM und Accenture eröffnen Zentrum für künstliche Intelligenz: Künstliche Intelligenz und IoT nehmen in den nächsten Jahren enorm zu. Sowohl im privaten, als auch beispielsweise im Dienstleistungsbereich. Gerade da gäbe es zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für KI. Allein die Beantwortung von Kundenfragen durch virtuelle Agenten oder die Automatisierung von dokumentationspflichtigen Abläufen, könnte durch KI einen enormen Vorsprung erleben. Deshalb eröffnet IBM, in Zusammenarbeit mit Accenture, ein Zentrum für künstliche Intelligenz in Frankfurt. Als starker Industriestandort werde Deutschland von der Nutzung intelligenter Roboter und selbstlernender Maschinen profitieren.

  • GOOGLE googlewatchblog: Vom Hoffnungsträger zum Mega-Flop: Kaum jemand nutzt Googles Messenger Allo & Duo: Für Google läuft es dieser Tage schlecht, zumindest aus der Sicht von Social Media und Messaging. Bis auf Gmail konnte Google kein einziges Produkt hervorbringen, was gegen Facebook, Whatsapp und Co. nur im Geringsten ankommen könnte. Auch die Hoffnungsträger Allo & Duo konnten an dieser Sache nichts ändern. Zwar stieg die Nutzerzahl in den ersten fünf Tagen schon auf fünf Millionen Downloads. Allerdings passierte danach auch nicht mehr viel. 60 Tage nach Relaunch verharrte Allo zwischen 5-10 Millionen Downloads. Duo kam zwar etwas besser weg, verbesserte die Laune des Unternehmens aber auch nicht wirklich. Was sollte Google also tun?

  • ARBEIT 4.0 deutschlandfunk: Nahles macht Vorschläge zur Arbeit 4.0: Es ist ein neuer Kompromiss zwischen Sicherheit und Flexibilität, den Arbeitsministerin Andrea Nahles mit ihrem „Weißbuch Arbeiten 4.0“ anstrebt. Gedacht als Diskussionsentwurf, Ergebnis eines zweijährigen Diskussionsprozesses zwischen Politik, Praxis und Wissenschaft. Es sind vor allem die Folgen der Digitalisierung, auf die die Arbeitswelt und ihr rechtlicher Rahmen reagieren müssen, versucht die SPD-Politikerin am Beispiel von Großunternehmen aufzuzeigen.

  • TELEKOM zeit: BSI: Bei Angriff auf Telekom „noch einmal Glück gehabt“: Seit Sonntagnachmittag waren rund 900.000 Router der Telekom ausgefallen. Angblich wurde der Schadcode durch eine Sicherheitslücke im Router eingeschleust. Doch die Software sei offenbar nicht in der Lage gewesen, sich selbst in das Dateisystem zu schreiben. Deshalb habe sie einen Neustart nicht überlebt. Seit Dienstag wollte die Telekom die Störungen wieder weitestgehend in den Griff bekommen. Doch wenn so eine Attacke schon der Telekom passieren kann, wie steht es dann um „kleinere““ Unternehmen oder gar Privatpersonen, sind wir Attacken damit schutzlos ausgeliefert?

  • HACKER faz: Merkel: Hacker-Angriffe werden zum Alltag: Werden Hacks nun zum Alltag? Dieser Meinung ist zumindest Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die russische Strategie von „hybrider Auseinandersetzung“ setze sich mit dem Ausfällen der Router der Deutschen Telekom gleich. „Solche Cyber-Angriffe, auch solche wie es in der Doktrin ja auch Russlands heißt, hybride Auseinandersetzungen, gehören heute zum Alltag“, sagte Merkel am Dienstag in Berlin. „Wir müssen lernen, damit umzugehen.“

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  • APPLE t3n: Neue Macbook-Modelle kommen Ende Oktober: Das Warten auf die neuen Macbooks hat wohl bald ein Ende. Schenken wir dem japanischen Apple-Blog Macotakara Glauben, dann können wir uns gegen Ende Oktober auf ein weiteres Apple-Event gefasst machen, auf dem dann die lang erwarteten neuen Macbooks enthüllt werden. Neben dem Macbook Pro (MBP) soll Apple auch ein neues Macbook Air mit 13-Zoll-Display vorstellen. Allerdings soll Apple das Elf-Zoll-Modell aufs Altenteil schicken und nicht weiter anbieten – dieses Gerücht kursierte schon im Juni. Durch die Reduzierung des Macbook-Air-Portfolios soll das Macbook weiter in den Vordergrund gestellt werden – möglicherweise bekommt der 12-Zoller sogar Gesellschaft von einem 14-Zoll-Modell.

  • AUDI golem: Audi will Elektroautos E-Tron nennen: Audi nutzt den Namen E-Tron laut einem Bericht von Autocar bald auch für seine reinen Elektroautos. Bisher wurden Hybridfahrzeuge und der R8 mit Elektroantrieb so bezeichnet. Letzterer wurde ohne Ankündigung eingestellt. Der elektrisch betriebene Sportwagen mit zwei Elektromotoren und insgesamt 340 kW Leistung erreicht 100 km/h in 3,9 Sekunden. Er wurde nur auf Kundenwunsch für angeblich eine Million Euro gebaut. Einem Bericht von Car & Driver zufolge wurden weniger als 100 Stück fertiggestellt.

  • FACEBOOK fortune: Facebook’s Messenger App Wants to Help You Strike Up a Conversation: Ihr wollt jemanden über den Facebook-Messenger kontaktieren, aber euch fehlt der richtige Gesprächseinstieg? Das Problem scheint auch die Facebook-Entwickler zu beschäftigen, und so testet das Unternehmen jetzt eine neue Funktion, die euch bei dem Problem helfen soll. Wie mehrere Nutzer anhand von Screenshots belegen, testet der Social-Media-Gigant derzeit ein Feature, das euch aktuelle Informationen zu euren Messenger-Kontakten anzeigt. Direkt unterhalb des jeweiligen Kontaktes zeigt die Funktion zuletzt besuchte Orte, kürzlich angehörte Lieder oder Events an, die die betreffende Person interessant findet. Die Daten dazu stammen offensichtlich von Facebook.

  • INTERNET heise: Sicher surfen im Gratis-WLAN: Freie WLAN-Hotspots sind auch in Deutschland längst keine Seltenheit mehr: Ob Shopping-Center, Kneipe oder Friseur-Salon – fast jeder bietet seinen Kunden kostenfreien Zugang zum Internet. Der Einfachheit halber sind die Hotspots in der Regel nicht verschlüsselt, sodass der Datenverkehr belauscht werden kann. Glücklicherweise sorgen immer mehr Webseiten-Betreiber für Übertragungen via HTTPS, sodass laut Mozilla inzwischen über 50 Prozent der Übertragungen zwischen Browser und Webservern verschlüsselt sind. Bei Bank-Geschäften, in modernen Online-Shops und bei Mails ist man daher üblicherweise auch in offenen WLANs vor Lauschangriffen geschützt. Doch fast die Hälfte des Web-Traffics erfolgt nach wie vor unverschlüsselt; und wie etwa ihre Smartphone-Apps mit dem Internet kommunizieren, wissen die meisten Anwender nicht.

  • APPLE techcrunch: Apple hires CMU professor as director of AI research to smarten up Siri: Apple verstärkt seine Bemühungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI): Das Unternehmen hat mit Russ Salakhutdinov einen in Universitätskreisen renommierten Experten angeworben, der nun als „Director of AI Research“ unter anderem an Verbesserungen der Sprachassistentin Siri arbeiten soll. Salakhutdinov war bislang Associate Professor in der Abteilung Maschinelles Lernen des Instituts für Informatik der Carnegie Mellon University (CMU). Die Hochschule in Pittsburgh, Pennsylvania, gilt als eine der Top-Universitäten im KI-Bereich – einer der Gründe, warum etwa der Fahrdienst Uber in der Stadt Forschung betreibt.

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Wie nutzen die Deutschen das Internet?

Die Online-Nutzung steigt weiter an, das Smartphone wird immer wichtiger und die Bedeutung von Messengern wie WhatsApp nimmt deutlich zu. Das sind die zentralen Erkenntnisse der neuen Online-Studie 2016 von ARD und ZDF, die von den beiden öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jährlich in Auftrag gegeben wird.

Die Zahl der Onlinenutzer ist im Vergleich zu 2015 um 4,3 Prozentpunkte auf 83,8 Prozent gestiegen, wobei die Studie bereits die Kategorie „zumindest selten genutzt“ als regelmäßige Internetnutzung definiert. Das etwas härtere, aber aussagekräftigere Kriterium: 65,1 Prozent der Deutschen nutzen die Möglichkeiten des Internets täglich (das sind bis zu zwei Prozentpunkte mehr), während 11,2 Millionen Menschen das Internet weiterhin verschmähen.

Wenig überraschend ist die Lücke zwischen den Generationen – immerhin kommen 9,2 Millionen Menschen ab 60 ohne Internet aus. Während 91,5 Prozent der 14- bis 19-Jährigen das Internet täglich nutzen, ist es in der Generation 60+ gerade mal jeder Dritte. Das drückt sich auch in der durchschnittlichen Nutzungsdauer aus: Vier Stunden und fünf Minuten verbringt ein 14- bis 29-Jähriger täglich im Internet, während die Deutschen insgesamt im Mittel nur auf 128 Minuten kommen.

Damit überschreitet die tägliche Nutzungsdauer erstmals die Marke von zwei Stunden. Ebenfalls interessant: Menschen mit mobilem Internetzugang verbringen durchschnittlich 35 Minuten mehr Zeit im Internet als die Gesamtbevölkerung. Die meiste Zeit geht für die Kommunikation drauf (39 Prozent der Zeit im Netz), wobei es in dieser Hinsicht im Vergleich zum Vorjahr über alle Gruppen hinweg einen Zuwachs gab, vor allem aber bei den 14- bis 29-Jährigen sowie bei den Frauen.

Das wichtigste Internetgerät: Das Smartphone

Erstmals gelang es dem Smartphone darüber hinaus, das wichtigste Internetdevice zu werden, nachdem es 2015 noch der ärgste Verfolger des Spitzenreiters Laptop war. 66 Prozent gehen mit dem Smartphone ins Netz, der Laptop folgt mit 57 Prozent abgeschlagen auf Rang zwei. Vor allem bei den 30- bis 49-Jährigen gab es bei der Smartphone-Nutzung einen gewaltigen Sprung von 69 auf 86 Prozent. In der Gesamtbevölkerung drücken vor allem die älteren Mitbürger diesen Wert auf 66 Prozent (das entspricht täglich 49 Prozent).

Bei den Jüngeren nähert sich das Smartphone derweil zunehmend der Komplettversorgung an: 95 Prozent der 14- bis 29-Jährigen gaben an, mit dem Smartphone online zu gehen, die tägliche Nutzung liegt bereits bei 86 Prozent. Dabei sind das Verschicken von Nachrichten und das Musikhören die wichtigsten Smartphone-Dienste für die 14- bis 29-Jährigen. Telefonieren landete nur auf Platz Vier.

Jeder Dritte benutzt sein Smartphone täglich unterwegs, beispielsweise an einer Bushaltestelle, um im Internet zu surfen. Bemerkenswert sind vor allem die Zuwachsraten: 2015 lag dieser Wert noch zehn Prozentpunkte niedriger. Im Allgemeinen nutzen aber schon 68 Prozent der Befragten immer wieder das Smartphone unterwegs – eine Steigerung von 13 Prozentpunkten.

Aber auch die Bedeutung von Tablets hat zugenommen: 38 Prozent der Deutschen nutzen die Geräte, um ins Internet zu kommen – elf Prozentpunkte mehr als 2015. Einzig und allein bei Smart-TVs lässt sich keine solche Dynamik erkennen: Stagnierende 17 Prozent der Deutschen nutzen den Fernseher als Internetdevice. Darüber hinaus wurden in diesem Jahr erstmals auch Streaming-Boxen und -Sticks wie Google Chrome oder Amazon Fire TV in die Studie einbezogen, die von insgesamt neun Prozent der Befragten genutzt werden.

Amazon Prime vor Netflix

Im Allgemeinen bleibt das Senden und Empfangen von E-Mails der wichtigste Online-Dienst, den die Deutschen nutzen – gefolgt von der Suche nach Informationen und dem Schauen von Videos, das sich erstmals vor das Lesen von Artikeln im Internet drängt. Das audiovisuelle Medium hat dabei im Vergleich zum Vorjahr hohe Wachstumsraten zu verzeichnen. 72 Prozent der Befragten schauen Onlinevideos – im vergangenen Jahr lag der Wert noch sieben Prozentpunkte darunter.

Mittlerweile schaut jeder Vierte täglich Videos im Netz, bei den Jüngeren ist es sogar jeder Zweite. In erster Linie fallen darunter Videoportale wie YouTube, die von 59 Prozent mindestens einmal wöchentlich aufgerufen werden, von 12 Prozent sogar täglich.

Auch die Nutzung der Mediatheken von TV-Sendern wird in diesem Zusammenhang zunehmend wichtiger, wenngleich die Reichweite der Online-Angebote noch weit unter der des linearen Fernsehens liegt. 42 Prozent der Befragten schauen TV-Sendungen live oder zeitversetzt im Internet. Die Zuschauer über 30 sind im Internet eher den Angeboten der TV-Sender sowie YouTube und Co. zugeneigt, während Streamingdienste wie Netflix für Menschen ab 50 beinahe keine Relevanz haben.

Die VoD-Plattformen erreichen in der Gesamtbevölkerung Werte in Höhe von 18 Prozent, während sie allerdings nur von drei Prozent der Menschen täglich genutzt werden. Dabei ist Amazon Prime in der Gesamtbetrachtung klarer Spitzenreiter, auch wenn Netflix bei der täglichen Nutzung siegt und einen höheren Anteil von 14- bis 29-Jährigen des Gesamtpublikums hat.

Social Media: Facebook bleibt der Platzhirsch

Facebook ist in diesem Zusammenhang eines der wichtigsten sozialen Medien. Jeder Dritte gab an, Videos auf Facebook zu schauen – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Und auch im Allgemeinen wuchs die Nutzung der Zuckerberg-Plattform trotz aller Unkenrufe und Kritik weiter: 26 Prozent der Befragten nutzen Facebook täglich (bis zu drei Prozentpunkte mehr), 41 Prozent mindestens einmal wöchentlich (bis zu sieben Prozentpunkte Zuwachs). Noch höhere Werte erzielt die Plattform bei den 14- bis 29-Jährigen: 70 Prozent der jungen Deutschen sind regelmäßig auf Facebook unterwegs.

Damit liegt das soziale Netzwerk klar vor sämtlichen Konkurrenten – Instagram folgt auf Platz Zwei mit nur elf Prozent in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen mit 37 Prozent). Erstmals ermittelte die ARD-/ZDF-Studie auch die Werte von Snapchat, das sich mit sechs Prozent unmittelbar auf Platz Drei der sozialen Netzwerke drängte. Dabei geht die Nutzung des Dienstes fast vollständig auf die 14- bis 29-Jährigen zurück: 23 Prozent gaben an, den Dienst mindestens einmal pro Woche zu nutzen.

Twitter bleibt derweil in Deutschland ein Randphänomen, das nur von jedem Zwanzigsten regelmäßig genutzt wird. Aber auch die beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn kommen nicht über drei bzw. ein Prozent hinaus.

Zweistellige Zuwachsraten beim Instant Messaging

Besonders beeindruckend sind die Wachstumsraten des Instant Messagings. 68 Prozent der Deutschen gaben an, Dienste wie WhatsApp regelmäßig zu nutzen – das sind immerhin 14 Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Bei den 14- bis 29-Jährigen nähert sich diese Nutzung zunehmend den 100 Prozent an: 92 Prozent schicken mithilfe dieser Dienste mindestens einmal die Woche Nachrichten – 84 Prozent machen das sogar täglich (das entspricht einem Zuwachs von 13 Prozentpunkten).

Aber nicht nur die Messenger verzeichnen zweistellige Zuwachsraten. Die kurioseste Statistik der neuen Studie gibt es zum Schluss: vor allem bei den 70-Jährigen stieg im Vergleich zum Vorjahr der Spieltrieb. 14 Minuten verbringen die Senioren täglich mit Online-Games, im vergangenen Jahr waren es nur drei. Sie sind damit die einzige Gruppe mit einer massiven Steigerung zum Vorjahreszeitraum – Candy Crush und Co. lassen grüßen.


Image „Macbook“ by FirmBee (CC0 Public Domain)


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