All posts under Google Glass

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GOOGLE GLASS t3n: Google Glass ist zurück – und soll diesmal die Industrie erobern: 2014 wollte Google die Augmented-Reality-Brille im Konsumentenbereich etablieren und konnte sich im Handel nicht durchsetzen. Ein Jahr später wurde der Verkauf bereits gestoppt. Jetzt soll die Brille – jetzt nur noch Glass genannt, da sie nicht [...]
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WHATSAPP spiegel: Whatsapp wird Snapchat ähnlicher: Imitation ist die höchste Form der Schmeichelei, so wohl auch zwischen App-Entwicklern. So sollen jetzt auch die Grenzen zwischen Whatsapp und Snapchat verwischen. Nach dem Status-Update ist es dem Whatsapp-Nutzer möglich, Bilder und Videos mit mit einer Lebensdauer von 24 Stunden an ihre Kontakte [...]
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5 Lesetipps für den 29. Dezember

In unseren heutigen Lesetipps geht es um das pushTAN-Verfahren via App, Content Marketing, Google Glass 2.0, den Kraftstoff LNG und Neujahrsgrüße. Ergänzungen erwünscht. PUSHTAN Spiegel Online: pushTAN-Verfahren: Hacker knackt Onlinebanking-App: Das pushTAN-Verfahren soll Online-Banking mithilfe von zwei Apps noch einfacher und schneller machen. Der Hacker Vincent Hauper hat auf dem Hacker-Kongress jedoch [...]
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5 Lesetipps für den 24. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Google Glass, Meerkat, einen Patentantrag von Apple, Google+ Photos und Amazons Quartalszahlen. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE GLASS DIE WELT: Google Glass – Alle Fakten und Gerüchte zur Datenbrille: Bei Google arbeitet man mit Hochdruck an der nächsten Generation der Google Glass, die noch Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Die erste Version der Datenbrille, wurde nie richtig fertiggestellt. Anfang des Jahres beendete Google dann die offene Betaphase und trennte das Projekt aus der Forschungseinrichtung Google X heraus. Die Arbeit findet jetzt hinter verschlossenen Türen statt. Einen öffentlichen Testlauf wird es nicht geben.

  • MEERKAT CNET: Meerkat will now let you live-stream video from GoPro: Meerkat gab am Donnerstag im Rahmen der VidCon online video convention in Kaliforniern bekannt, dass GoPro-Nutzer nun in der Lage seien werden, Videos live von ihren Aktion-Kameras zu streamen. Meerkat genoss enorme Popularität in dem Monat nach der Veröffentlichung auf Apples iOS und Googles Android. Allerdings wurde diese Popularität wenig später von der Veröffentlichung von Periscope im März überschattet. Seitdem hat Meerkat eine Reihe von Funktionen hinzugefügt, wie z.B. die Facebook-Zusätze “mobbing“ und “Cameo“.

  • APPLE Golem.de: Homekit: Apples Fernbedienung soll Benutzer erkennen: Apple hat eine Fernbedienung, die ihren Benutzer identifizieren kann, um dessen gewünschte Raumtemperatur oder Lieblingssender im Fernsehen einzustellen, zum Patent angemeldet. Die Identifizieren soll per Fingerabdruck oder Spracherkennung erfolgen. Im Patentantrag wird sogar eine Iriserkennung per Kamera erwähnt. Sollte aber eine Fernbedienung für ein Apple TV entwickelt werden, die in der Lage ist den Anwender zu erkennen, dürfte eher Touch ID das Mittel der Wahl sein. Ein konkretes Produkt gibt es bislang aber nicht. Das Ganze ist zu diesem Zeitpunkt noch eine Erfindung auf dem Papier.

  • GOOGLE+ PHOTOS GWB: Nach Google Photos Einstellung: Hangouts setzt in Zukunft auf die Picasa Web Albums: Google+ Photos ist Geschichte. Das gesamte Angebot wird innerhalb der nächsten zwei Wochen komplett eingestellt werden. Verwunderlich ist das aber nicht, da der Nachfolger bereits seit einigen Monaten Online ist und auf die gleiche Datenbank zugreift. Die ursprüngliche Online-Fotoverwaltung Picasa Web Albums ist bis heute online und wird nun auch tatsächlich wieder aktiv genutzt. Vor einigen Tagen wurden Google Apps Admins darüber informiert, dass ab sofort die Web Albums zum Teilen von Fotos in Hangouts zum Einsatz kommen werden.

  • AMAZON DIE WELT: Quartalszahlen: Amazon überrascht mit 92 Millionen Dollar Gewinn: Bezüglich der Quartalszahlen konnte Amazon die Anleger überraschen. Während ein Verlust von bis zu 14 Cent pro Aktie erwartet wurde, lieferte Chef Bezos einen Quartalsgewinn von 19 Cent pro Aktie, was rund 92 Milliarden US-Dollar sind. Damit übertraf Amazon die Umsatzerwartungen mit einem Quartalsumsatz von 23,2 Milliarden Dollar. Das sind 20 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums. Da Bezon im Vorjahresquartal einen Verlust von über 120 Millionen US-Dollar melden musste, kommt der Gewinn der letzten drei Monate aus Sicht der Anleger völlig unerwartet.

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5 Lesetipps für den 29. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um den Start von Apple Music, Verbesserungsmöglichkeiten der Google Glass, Paypal und Ebay, Apple News und iOS 9. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE MUSIC Horizont: Apple Music startet morgen: Wird Apples Musikdienst zum Wegbereiter der Streaming-Revolution?: Der Countdown läuft: Morgen startet Apple Music und eröffnet damit eine neue Ära des Musik-Geschäftes. Das Streaming von Musik steht damit vor dem Sprung in den Massenmarkt. Apples klarer Vorteil ist der Stamm von 800 Millionen Kunden, welche es gewohnt sind, für Dienste und Musikdownloads zu zahlen. Drahtlos wird der neue Service mit der bisherigen Musik-App verknüft. Auch eine Android-App wird im Laufe des Jahres erscheinen. Jetzt liegt es an den Kunden, sich zwischen CD, Download oder Gratis-Musik auf YouTube zu entscheiden. Die Musikkonzerne wollen ganz klar, dass kostenlose Streamingdienste verschwinden. Diese setzen dafür auf Apples Zugkraft.

  • GOOGLE GLASS heise online:Bessere Optik für Google Glass und Co.: Forscher am Frauenhofer-Institut in Jena arbeiten an einer kleinen und dezenten Datenbrille. Damit soll die Technik endlich Endkunden-tauglich sein und gleichzeitig neue Möglichkeiten schaffen. Bisher war die Google Glass aufgrund ihres Auffälligen Aussehens kein Erfolg. Die Forscher bringen eine unsichtbare Gitterstruktur auf das Glas an; Per App soll die Brille dann auf weitsichtige Nutzer eingestellt werden können. Diese Verfahren sind Massentauglich und kosteneffizient. Auch Kurzsichtigkeit und Astigmatus soll die Brille teilweise kompensieren können.

  • PAYPAL Horizont: Endgültige Trennung: Ebay spaltet Paypal am 17. Juli ab: Ebay und Paypal trennen sich. Am 17. Juli wird der Bezahldienst Paypal sich von der Online-Handelsplattform Ebay abspalten. Dabei sollen dann alle Ebay-Anteilseigner eine Paypal-Aktie bekommen, nachdem Paypal am 20.7. an die Börse gegangen ist. Getrennt sollen beide Teile erfolgreicher sein. Sowohl Ebay als auch Paypal stehen großer Konkurrenz gegenüber: Amazon und Alibaba sind die stärkste Konkurrenz für Ebay. Neue Bezahldienste von Apple und Google starten. Durch die Abspaltung hat Paypal jetzt die Möglichkeit auch mit Konkurrenten von Ebay zusammen zu arbeiten.

  • APPLE NEWS FAZ: Artikel im Einzelverkauf: Wie Apple und Facebook den Journalismus filetieren: Mit Apple News wird der Journalismus wieder ein bisschen mehr filletiert. Damit vernichtete Apple sein bisheriges Zuhause für News App, denn jetzt sollen Nachrichten aufs schönste mit Bilder, Videos und Audios präsentiert werden, in einem für Apple typischen schlichten Design. Wie damals Apple mit iTunes für die Musikindustrie ein Erlösmodell geschaffen hat (und damit das insolvente Schicksal von Napster besiegelte), könnte das jetzt der „Steve-Jobs-Moment“ für den Journalismus sein. Größter Kritikpunkt: Wie auch schon Facebook entscheidet Apple dann genau, was die Leser zu Gesicht bekommen – und was nicht.

  • iOS 9 Golem.de: Leistungsreduktion: So spart Apple bei iOS 9 Strom: iOS 9 wird einen Energiesparmodus haben. Damit ermöglicht Apple unter einigen Bedingungen eine längere Akkulaufzeit. Allerdings wird das das iPhone wohl einiges an Leistung kosten, von bis zu 40 Prozent ist die Rede. Aus Testergebnisse wird geschlossen, dass Apple nicht nur einzelne Komponenten abschaltet, sondern die komplette Leistung herrunterfährt. Im Hintergrund werden keine Aktualisierungen mehr durchgeführt und Mails werden nicht mehr in regelmäßig Abständen geladen. Das iPhone schaltet nicht automatisch in den Modus, das muss der User selbst tun.

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Livestreaming kann unsere Privatsphäre gefährden

Meerkat App and Periscope App from Helicopter over New York City (adapted) (Image by Anthony Quintano [CC BY 2.0] via Flickr)
Es scheint so, dass eine sehr teure und seltene Datenbrille mit Kamera eine größere Bedrohung für die Privatsphäre darstellt(e), als allgegenwärtige Smartphones mit den neuen Apps zum Livestreaming. Einst war Google Glass für viele Kritiker der größte Feind der Privatsphäre, da der Träger vermeintlich unbemerkt Fotos und Videos von einem [...]
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5 Lesetipps für den 23. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Adblock, Amazons neue Briefkastenidee, die Google Glass, Facebook und Project Fi von Google. Ergänzungen erwünscht.

  • ADBLOCK Digital Trends: German Regional Court Upholds Legality Of Adblock Plus: Millionen Menschen nutzen Adblock Plus, eine Browsererweiterung, welche Werbung auf Webseiten blockiert. In einem viermonatigen Prozess ist nun geklärt worden, ob die Erweiterung legal ist. Zeit Online und Handelsblatt hatten gegen die Eyeo GmbH geklagt, welche Adblock Plus betreibt. Dieses sollte auf den Webseiten der Kläger verboten werden. Das Gericht stellte sich auf die Seite von Eyeo, Adblock darf weiterhin auch auf den Webseiten von Zeit Online und dem Handelsblatt Werbung unterbinden. Die Rechtsprechung gilt vorerst nur für Hamburg, es ist abzuwarten, was andere Gerichte in solchen Fällen entscheiden. 

  • AMAZON DIE WELT: Pilotprojekt: Amazon will den Kofferraum zum Briefkasten machen: Audi, DHL und Amazon testen in einem neuen Projekt die Zustellungen von Paketen direkt ins Auto. Mittels Online-Anbindung erhält der Paketbote Zugang zum Kofferraum des Autos. Durch die Auto-Onlineanbindung Connect von Audi ist das Auto dauerhaft mit dem Internet verbunden. Der Eigentümer des Autos teilt den Standort seines Autos mit, der DHL-Bote bekommt ebenfalls via App den Standort mitgeteilt. Durch einen einmaligen Zugangscode für den Kofferraum des Autos, kann er diesen öffnen und die Pakete einladen. Mit derselben Funktion könnten auch Freunde ihr freigeschaltetes Smartphone als Zündschlüssel benutzen. Allerdings erhält der Bote keinen Zugang zu der Fahrertür oder gar dem Zündschloss. Wird das Auto nach dem Einladen wieder verschlossen, bekommt der Besitzer eine E-Mail; Klappt das Verschließen nicht, wird ein Alarm ausgelöst. In München wird in Kürze ein Pilotprojekt gestartet.

  • GOOGLE GLASS GWB: Google Glass: Neues Patent zeigt Trennung von Kamera und Display: Die technische Entwicklung der Google Glass geht weiter: Google hat ein neues Patent angemeldet, was die Trennung von Kamera und Display zeigt. Damit wird das, wahrscheinlich noch in diesem Jahr vorgestellt Modell, nicht mehr ganz so dezent sein wie sein Vorgänger. Allerdings soll die Google Glass ja auch als solche erkennbar sein. Im neuen Patent ist das eigentliche Glass-Modul nun auf beide Seiten der Brille aufgeteilt und angebracht. Die Kamera wird sich weiterhin an der rechten Seite befinden, allerdings ist das Prisma, welches die Informationen anzeigt, nun auf der linken Seite und erstreckt sich fast über das gesamte linke Glas. Damit ist es deutlich größer und eher ein Bildschirm, als ein Projektor. Das deutet darauf hin, dass die Informationseinblendung nicht mehr auf dem Auge, sondern vor dem Auge stattfindet, auf einer Art Mini-Display. Abzuwarten ist allerdings noch das endgültige Design der neuen Google Glass.

  • FACEBOOK t3n: Telefon-App „Hello“: Jetzt weiß Facebook, wer euch anruft: Facebook bringt seine nächste Standalone-App auf den Markt: „Hello“. Die neue App will eine Alternative zur Telefonfunktion von Android sein. Gibt der User seine Telefonnummern auf Facebook an, werden diese mit der Anwendung synchronisiert. Über Wifi oder VoIP können dann Anrufe getätigt werden. Anrufe können aber auch blockiert werden, oder es kann direkt eine Nachricht über den Messanger verschickt werden. Damit weiß Facebook nun auch Bescheid, wer wen anruft und versucht damit, über die Grenzen des Social Networkings hinauszugehen. Vorerst gibt es „Hello“ allerdings erst in den USA, Brasilien und Nigeria, allerdings ist ein internationaler Launch geplant. Nur für Apple wird die App vorerst nicht verfügbar sein, da für iOS die erforderlichen Rechte nicht freigegeben werden.

  • GOOGLE Golem.de: Project Fi: Google will Mobilfunk umkrempeln: Google will jetzt ein eigenenes Mobilfunkangebot auf den Markt bringen: Project Fi. Vorerst soll dieses aber nur für das Nexus 6 nutzbar sein. Das Netz setzt auf Hotspots und die LTE- und 3G-Netze von den US-Mobilfunkprovidern Sprint und T-Mobile. Zwischen Wlan und Mobilfunk muss nicht mehr manuell umgeschaltet werden: Teilnehmende Hotspots werden automatisch erkannt, der Nutzer wird drahtlos aus und in den nächsten Hotspot eingeloggt. Dieser Wechsel ist das Kernstück des Projekts. Dazu kommen noch monatliche Gebühren von 10 US-Dollar pro 1GB. Wird das Datenvolumen nicht verbraucht, bekommt man das Geld zurückerstattet. Auch im Ausland soll surfen zu diesen Tarifen möglich sein, es entstehen also keinerlei Roaminggebühren.??

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

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Der nächste Milliarden-Markt: Augmented und Virtual Reality

Woman Using a Samsung VR Headset at SXSW (adapted) (Image by Nan Palmero [CC BY 2.0] via Fickr)
Heute rätselt die Welt noch darüber, ob Smartwatches sich am Konsumentenmarkt durchsetzen werden. Doch in die Laboren der Hightech-Giganten wird bereits die nächste Technologie-Disruption vorbereitet: die Brille. Man kann es sich heute noch gar nicht richtig vorstellen, aber die Tech-Giganten setzen bereits voll darauf: Virtual Reality und Augmented Reality. Noch entstehen [...]
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Können Wearables den Journalismus bereichern?

Smartwatch (adapted) (Image by Unsplash [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Immer mehr Medienunternehmen investieren in Wearables. Google Glass und Smart Watches wie Samsung Gear S bieten viele neue Vorteile für Journalisten und Rezipienten – eine Entwicklung im Journalismus von mobile zu wearable? Im Oktober kommt die Smartwatch Samsung Gear S auf den Markt, Apple plant eine eigene Apple Watch für [...]
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5 Lesetipps für den 2. Juli

In den Lesetipps geht es um das Leistungsschutzrecht, eine neue Serie von Amazon, E-Books, wie Ikea Instagram nutzt und ein Google Glass-Verbot in Kinos. Ergänzungen erwünscht.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT VOCER: Wiederholt sich mit dem LSR die Geschichte?: Mit der Klage der VG Media und einer Kartellbeschwerde gegen Google geht die Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Presseverlage (LSR) in die nächste Runde. Um den Kontext der Debatte zu verstehen und ihre Entwicklung abzuschätzen, hilft der Blick zurück. Im VOCER-Blog bieten Heidi Tworek und Christopher Buschow einen sehr lesenswerten und vielsagenden Rückblick auf eine ganz ähnliche Debatte Anfang der 1920er.
  • AMAZON CNET: Amazon announces original thriller about a social media plague: Nach Serien wie „Betas“ und „Alpha House“ plant Amazon eine weitere Eigenproduktion namens „Hysteria“. Wie auch bei anderen Serienprojekten ist zuerst ein Pilot geplant und wenn dieser ankommt, wird erst die Serie gedreht. Mena Suvari spielt in dem Projekt eine Ärztin, die mithilfe von Social Media die Ausbreitung eine Seuch untersucht.
  • E-BOOKS 3sat: Völlig entblättert – E-Books sind die Zukunft des Buches: Vor anderthalb Wochen fand in Berlin die erste Messe für E-Books statt und die Netzpiloten waren dabei (Fotos von der Veranstaltung findet Ihr auf unserem Instagram-Account). In einem 3sat-Beitrag, der noch 5 Tage in der Mediathek zu sehen ist, wird die Messe als Anlass genommen, sich einmal mit der Zukunft des Buches zu beschäftigen. Im Gegensatz zum typischen Feuilleton wird das hier ohne Kulturangst des Bürgertums vorgenommen, was den Beitrag sehr sehenswert macht.
  • INSTAGRAM W&V: Ikea kapert Instagram und baut Webseite nach: Nach Ikea Norwegen, dass im letzten Jahr eine interessante Kampagne auf Instagram startete, zeigt nun Ikea Russland ein tieferes Verständnis für das von Facebook aufgekaufte Foto-Netzwerk. Durch die Verlinkung diverser Accounts auf den Fotos wird der Katalog des schwedischen Möbelhaus smart auf Instagram abgebildet.
  • GOOGLE GLASS tragbar.technology: Google Glass in britischen Kinos verboten: In Großbritannien ist kurz nach Einführung eine interessante Abwehrreaktion auf die neue Technologie zu beobachten. Der Kino-Branchenverband Cinema Exhibitors’ Association (CEA), in dem nach eigener Aussage 90 Prozent der Kinobetreiber organisiert sind, verbietet Google Glass in seinen Kinos. Grund ist die Angst vor Filmpiraterie, also dem illegalen Mitschneiden und Veröffentlichen von Filmmaterial. Wer die Brille schon einmal nutzte und kennt, kann darüber nur den Kopf schütteln.

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5 Lesetipps für den 14. Mai

In unseren Lesetipps geht es um Google Glass, das undemokratische Verhalten der Bundesregierung, Fernsehen von Amazon, das „Google-Urteil“ des EuGH und die Kosten von Journalismus. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE GLASS CNET: Google Glass Explorer program finally opens to public: Google hat in den USA die Beta-Phase des Verkaufs der Google Glass verlängert bzw. an sich beendet und verkauft die Brille jetzt ganz offiziell. Zumindest solange die Vorräte reichen. Damit kann jeder die Glass Explorer Edition für 1.500 US-Dollar kaufen. Zusätzlich zur Meldung zeigt Eric Mack auf CNET noch ein Video, was bis jetzt für Anwendungen für die Brille entwickelt wurden.
  • (UN)DEMOKRATIE Techdirt: German Government Hires DC Law Firm To Threaten Its Own Parliament With Criminal Prosecution For Talking To Snowden: Es ist fast beschämend, dass die deutlichsten Worte zum von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten von einem US-amerikanischen Tech-Blogger kommt und nicht von der deutschen Presse: „German Government Hires DC Law Firm To Threaten Its Own Parliament With Criminal Prosecution For Talking To Snowden“. Dieses Gutachten, dass direkt an die Presse und nicht zuerst an die Parlamentarier gegeben wurde, hat wirklich keine andere Funktion als demokratisch legitimierte Volksvertreter einzuschüchtern. Die Bundesregierung von Angela Merkel will damit verhindert werden, dass die Überwachung durch westliche Geheimdienste in Deutschland aufgeklärt wird.
  • AMAZON Fortune Tech: How to make good TV for the web, according to Amazon: Wie macht man eigentlich gutes Fernsehen? Roy Price, Direktor der Amazon Studios, glaubt die Antwort zu kennen und erklärt im Interview mit Fortune-Redakteurin Jessi Hempel, wieso alle Folgen einer Sendung vom Start an verfügbar sind, was eine gute Fernsehsendung kostet und was der Unterschied zwischen guten Fernsehen in der Vergangenheit und heute ausmacht.
  • RECHT AUF VERGESSEN Lummaland: Die Sache mit dem EuGH-Urteil und dem Recht auf Vergessen: Das gestrige Urteil des Europäischen Gerichtshof der EU hat viel Beachtung gefunden. Auch auf Netzpiloten.de fragte sich Dr. Carlo Piltz, ob es nicht übers Ziel hinaus schoss. Auf seinem Blog kommentiert Netzpiloten-Kolumnist Nico Lumma das Urteil und zeigt auf, dass das Urteil für noch mehr Rechtsunsicherheit sorgen wird, denn es sorgt nicht für ein „Recht auf Vergessen“, sondern bestenfalls ein trügerisches “Recht auf Verschleiern” und damit ist niemandem geholfen.
  • JOURNALISMUS Rottin‘ in Denmark: Warum Journalismus teuer ist: Über 900.000 Euro will das Journalismus-Projekt Krautreporter sammeln und seinen Redakteuren ein Monatsgehalt von bis zu 2.500 Euro zahlen. Journalismus ist teuer, dass vergessen wir oft. Auch wenn ich selber diese Gehälter kritisch sehe (da es sich um Zusatzverdienste in Höhe von Monatsgehältern anderer handelt), hilft dieser Text des freien Journalisten Michael Hobbes, den viele als Betreiber des Blogs „Rottin‘ in Denmark“ kennen, einmal in Ruhe über Geld und Leistung im Journalismus nachzudenken. Anhand eines seiner Artikel zeigt er auf, was er für 4.000 Wörter machen muss un wie diese vergütet werden.

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5 Lesetipps für den 11. April

In unseren Lesetipps geht es heute um gemeinfreie E-Books, Amazon kauft Comixology, Hashtag-Kapagnen, Google Glass und Journalismus sowie Heilmittel gegen Heartbleed. Ergänzungen erwünscht.

  • E-BOOKS e-book-news.de: „Pro Monat setze ich rund 30.000 E-Books ab“: Der Neusser Jürgen Schulze hat Deutschlands vermutlich erfolgreichsten Ein-Mann-Verlag auf die Beine gestellt: Null Papier. Schulze verkauft ausschließlich E-Books, mit dem Schwerpunkt auf gemeinfreien Klassikern, monatlich rund 30.000 Stück. Derzeit steht er mit einer Gesamtausgabe von Grimms Märchen bei Google Play auf Platz eins in den E-Book-Charts. Im Interview spricht er über Vorurteile gegen E-Books, den Unsinn von hartem Kopierschutz, die abnehmende Dominanz von Amazon, die Prüderie im iBooks Store und die Zukunft des digitalen Buchmarkts.
  • AMAZON CNET: Amazon snaps up digital comics retailer Comixology: Amazon hat den digitalen Comicladen Comixology gekauft. Was in erster Linie wie der Zukauf einer sehr tollen Firma in einem sehr speziellen Bereich für Publikationen aussieht, ist in Wahrheit eine viel tiefer gehender Akquise. Jeder, der eine Comic-App nutzt, die die von Comixology entwickelte Tap-To-Read-Methode nutzt, weiß was damit gemeint ist. Amazon hat sich hier Technologie eingekauft, die unser Leseverhalten auf Endgeräten verändern wird.
  • HASHTAG W&V: Warum wir momentan so viele Hashtag-Kampagnen sehen: Kaum eine Kampagne kommt heute mehr ohne einen Hashtag aus. Warum das so ist und wie der perfekte Hashtag aussieht, darüber hat W&V Online mit Michael Kamleitner gesprochen. Er ist Geschäftsführer und Mitgründer der Wiener Agentur Die Socialisten und hat zuletzt auf der AllFacebook Marketing Conference über das Thema gesprochen.
  • GOOGLE GLASS AJR.org: How Journalism Professors Are Bringing Google Glass into the Classroom: Die Datenbrille von Google namens Glass polarisiert, aber abseits von erdachten Worst-Case-Szenarien sind die Anwendungsmöglichkeiten vielfältig. In den USA haben nun Professoren für Journalismus über den Einsatz von Google Glass in der Uni nachgedacht. Studenten könnten mit der Brille ganz neue Techniken der Reportage in der Erste-Person-Perspektive erlernen und weiterentwickeln.
  • HEARTBLEED Zeit Online: Heilmittel gegen Heartbleed im Test: Die simple Konsequenz aus dem Heartbleed-Bug in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL ist, alle Passwörter (mindestens von Diensten, die bekannterweise betroffen sind) zu ändern. Das ist aber dann doch nicht so einfach für die Nutzer, sprich mühsam. Auf Zeit Online stelle Thorsten Schröder ein paar Programme vor, die helfen könnten, zumindest nach einem ersten Akt der Initiative zu mehr Sicherheit.

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Facebook vs. Google: Der Kampf um unsere Sicht auf die Welt

DIY Augmented Reality, MoMA NY (adapted) (Image by sndrv [CC BY 2.0] via Flickr)
Daten-Brillen wie Glass und Oculus könnten in Zukunft für Google und Facebook berechnen, welche Werbung wir sehen und wie wir darauf reagieren. Welche Mega-Technologie kommt nach dem Smartphone? Die Hightech-Branche glaubt, eine Antwort darauf gefunden zu haben: Wearables, also am Körper tragbare Computer, ausgerüstet mit allerlei Sensoren zum Datensammeln und [...]
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5 Lesetipps für den 19. März

In unseren Lesetipps geht es heute um die Wikipedia, das Ende der Netzneutralität, Amazon Imprints in Deutschland, Google Glass und ein TED-Interview mit Edward Snowden über Überwachung. Ergänzungen erwünscht.

  • WIKIPEDIA Netzpolitik.org: Wie die Kluft zwischen Wikipedia und Wikimedia zum Autorenschwund beiträgt: Auf Netzpolitik.org setzt sich Leonhard Dobusch mit dem Autorenschwund in der Wikipedia auseinander und beschreibt das Problem so wie verschiedene Lösungsansätze. Dabei geht es vor allem um die Strukturen der Wikipedia – zwischen Community und Stiftung –, die sich vielleicht einer Professionalisierung unterziehen müssen.
  • NETZNEUTRALITÄT Zeit Online: EU-Ausschuss akzeptiert Zwei-Klassen-Internet: Der Industrieausschuss des EU-Parlaments hat beschlossen, dass künftig sowohl Provider als auch Inhalteanbieter mit den Nutzern „Spezialdienste“ vereinbaren dürfen. Kritiker befürchten das Ende der Netzneutralität, doch noch können auf der Plenarsitzung des Parlaments Anfang April Korrekturen vorgenommen werden. Sonst droht ein Zwei-Klassen-Internet und die Grundlage für die Totalüberwachung.
  • AMAZON IMPRINTS e-book-news.de: Amazon-Imprints bald auch in deutschen Buchhandlungen erhältlich?: Erst die Kurzstrecke, nun der Marathon: Amazon Publishing erweitert die Verlags-Aktivitäten in Deutschland – nach dem Start der deutschsprachigen Kindle-Singles Ende 2013 folgt nun im Frühjahr 2014 ein Belletristik-Programm für längere Texte made in Germany.
  • GOOGLE GLASS CNET News: Hotel offers free drink if you wear Glass: In San Francisco könnte ein Hotel zum Paradies für Besitzer von Google Glass werden, denn es gibt an der Bar ein Freigetränk, wenn man seine Datenbrille trägt. Dahinter könnte aber mehr als nur ein Marketing-Gag stecken, denn Vorreiter einer kommenden Welle von Wearables finden hier einen ersten Ort, an dem sie keine Glassholes sind, sondern akzeptiert werden. Ähnlich wie vor vier Jahren, als das ständige Einchecken mit Foursquare weniger normal war als heute und es auch noch Freigetränke für Mayors gab.
  • ÜBERWACHUNG TED.com: Interview mit Edward Snowden über die Rettung des Internets: Auf der TED2014 hatte Edward Snowden einen Gastauftritt via Videokonferenz und sprach mit Chris Anderson über Datenschutz nach seinen Veröffentlichungen. Für ihn darf dieses Recht auf Privatsphäre kein einem von Partisanen betriebener Krieg gegen die Überwachung sein, sondern muss Grundlage eines massiven Umdenkens seitens unserer Gesellschaft sein, wie wir in einer digitalisierten Welt leben wollen.

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5 Lesetipps für den 3. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um das Phänomen Likehype, die Expansionspläne von Netflix, Facebook ist wichtiger als Google (zumindest für BuzzFeed), einen Share-Button für Whatsapp und eine Gesichtserkennung-App für Google Glass. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL MEDIA ffluid: Warum Likehypes verblöden: Als Online-Magazin, dass seine Artikel auch in diversen sozialen Netzwerken teilt, schaut man manchmal ganz ungläubig auf die Interaktionen bei anderen Magazinen, vornehmlich denen aus den USA. Im bis 4- bis 6-stelligen Bereich werden da Artikel geteilt, geliked oder bekommen ein +1. Likehype nennt sich das, doch was erstrebenswsert wirkt, ist für Jörn Hendrik Ast ein zu kritisierendes Phänomen, doch mehr dazu auf seinem Blog.
  • NETFLIX Wall Street Journal: Netflix Gears Up to Expand in Europe: Vor rund zwei Wochen haben wir auf Netzpiloten über Stellenanangebote des On-Demand-Videostreaming-Anbieter Netflix berichtet, in denen vor allem nach zukünftigen Mitarbeitern mit Deutsch- und Französisch-Kenntnissen gesucht wurde. Das Wall Street Journal berichtet jetzt, dass das Unternehmen begonnen hat, mit US-amerikanischen Entertainmentunternehmen über Lizenzrechte für Frankreich, Deutschland und andere europäische Länder zu verhandeln. Dies deutet daraufhin, dass der als Zukunft des Fernsehens gepriesene Dienst noch in diesem Jahr hierzulande starten könnte.
  • FACEBOOK Re/code: The Year Facebook Blew Past Google: Das es Facebook ausgezeichnet geht, wurde ja nun auch mit Verwunderung in Deutschland festgestellt und wie relevant Facebook ist, obwohl bekanntlich die Jugend beginnt fernzubleiben, zeigt eine Grafik von BuzzFeed, die Auskunft darüber gibt, wie die Leute den Weg auf das viel diskutierte Nachrichtenportal finden. Für BuzzFeed keine Neuigkeit, haben sie genau das seit Jahren vorausgesagt, doch Facebook bringt inzwischen ein Vielfaches mehr an Besuchern als Google.
  • WHATSAPP Björm Schumachers Blog: Whatsapp Share Button – Social Media in privaten Netzwerken: Sharing is caring, aber was ist, wenn die meisten Menschen gar nicht in den sozialen Netzwerken sind, zu denen es Share-Buttons unter Artikeln gibt? Mehr als 400 Millionen Menschen sind z.B. bei Whatsapp, viele von ihnen ausschließlich da. Buzzfeed ermöglicht wahrscheinlich als erste Plattform das Teilen via Whatsapp und erlaubt es Menschen, Artikel über den SMS-Ersatzdienst zu teilen und damit die Grenzen von sozialen Netzwerken zu durchbrechen. Björn Schumacher hat auf seinem Blog ein paar Gedanken über die Möglichkeiten zusammengefasst.
  • GOOGLE GLASS The New Yorker: Through a Face Scanner Darkly: Eigentlich hätte spätestens ein Produkt wie Google Glass vielen Menschen die Augen öffnen müssen, dass es beim Datenschutz nicht um den Schutz von Daten, sondern um den Schutz der Privatsphäre von Menschen gehen sollte. Doch ohne eine gesetzliche Grundlage wird es weiterhin Apps wie NameTag geben, eine von FacialNetwork.com entwickelte Anwendung für Google Glass, mit der Fotos von Menschen gemacht werden können und der Brillenträger dann öffentlich zugängliche Informationen aus sozialen Netzwerken über die fotografierte Person angezeigt bekommt. Betsy Morais setzt sich mit der App und dem Problem auf Newyorker.com auseinander.

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5 Lesetipps für den 23. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um die Rettung des Internets, Unternehmen und Twitter, Bitcoin, Watson und warum Google Glass in einem Kino nichts zu suchen hat. Ergänzungen erwünscht.

  • INTERNET Heise Online: Experten-Ausschuss soll das Internet retten: Internationale Thinktanks haben die Freiheit des Netzes als schützenwertes Gut identifiziert und auf dem Weltwirtschaforum in Davos erstmal einen Ausschuss gegründet. Der soll jetzt mit Hilfe der Öffentlichkeit herausfinden, ob das Internet noch zu retten ist. Der schwedische Außenminister Carl Bildt steht dem Ausschuss vor.
  • TWITTER Mashable: Most Top Brands Still Don’t Engage With Twitter Followers: Zugegeben, Twitter und andere Social Media-Kanäle sind noch relativ jung, aber die Ergebnisse des Marktforschungsunternehmen Simply Measured überraschen dann doch ein wenig, wie schwer sich Unternehmen noch mit der Kommunikation tun. Zwar haben 98 der 100 größten Marken der Welt ein Twitter-Konto und twittern zwischen 1 und 12 Tweets am Tag, aber die Möglichkeiten der Interaktion mit Kunden wird kaum genutzt. 54 Prozent der Unternehmen senden weniger als einen Tag am Tag an einen Follower.
  • BITCOIN Politik-Digital.de: (R)Evolution des Währungssystems durch Bitcoins?: Als die Finanzkrise 2009 die breite Öffentlichkeit erreicht, ist klar: Es gibt ein Problem mit dem globalisierten Wirtschaftssystem. Staaten sind in einem historisch einmaligen Maße von Finanzmärkten abhängig und Reformvorschläge wie die Tobinsteuer werden aus genau diesem Grund verworfen. Ein Vorschlag jedoch setzt sich immer mehr durch, der nicht von Staaten abhängig ist: Die Revolution des Währungssystems durch rein elektronisches und dezentrales Geld: „Bitcoins“.
  • WATSON Ausgeheckt: Watson – ein Bild-HuffPost-Buzzfeed-Mix: Die Welt – na ja, zumindest die Schweiz – hat sehnsüchtig auf den Start gewartet. Um 21:00 Uhr gestern Abend ging dort das neue Newsportal online: Watson. Angelehnt an die englische Phrase “What’s on” soll der Name scheinbar Programm sein: darstellen, was in der Schweiz und auf der Welt los ist. An das 20 Millionen Euro teure Projekt werden hohe Erwartungen geknüpft.
  • GOOGLE GLASS Süddeutsche.de: US-Behörde hält Google-Glass-Träger stundenlang in Kino fest: Die berühmt berüchtigte Raubmordkopie ist kein Kavaliersdelikt, wie Kinowerbung über inhaftierte Urheberrechtsverletzer einem erklärte. In den USA kam es jetzt noch ein Stück härter: ein Mann wurde stundenlang von einer Teilbehörde der Homeland Security vernommen, weil er seine Datenbrille während einer Filmvorführung anbehalten hatte. Bei Urheberrechtsverletzungen kennt man im Land der Filmindustrie scheinbar kein Pardon.

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5 Lesetipps für den 17. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Journalismus nach Edward Snowden, den Kindle Kiosk von Amazon, die beschlagnahmten Bitcoins der Silk Road werden versteigert, Google Glass und eine neue Erfindung von Google X. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS Horizont Mobile: Die fesselnde Keynote des Guardian-Chefredakteurs Alan Rusbridger: Am Dienstabend hielt der Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger eine bewegende Keynote bei der Verleihung des HORIZONT Award in der Alten Oper in Frankfurt. Mit der Veröffentlichung des Snowden-Materials habe der Guardian „daran erinnert, was Journalismus ist und was er sein sollte“. Der politische Druck, die Informationen unter den Tisch fallen zu lassen, sei sehr groß gewesen. „Das Angebot Snowdens war ein Testfall für den unabhängigen Journalismus“, so Rusbridger.
  • KINDLE KIOSK e-book-news.de: Amazon testet “Kindle Kiosk”: Anlässlich der “Consumer Electronics Show” (CES) in Las Vegas hat Amazon eine ganz besondere Form von Guerilla-Marketing betrieben: am McCarran International Airport der Wüstenstadt wurde ein Kindle-Automat aufgestellt, ganz selbstverständlich neben Geldautomaten und Wurlitzern mit Getränkedosen und Schokoriegeln.
  • BITCOINS Ars Technica: Feds ready to auction off $25 million in Silk Road Bitcoin: In einer Pressemitteilung gab die Staatsanwaltschaft des südlichen Distrikts von New York bekannt, dass die 29.655 Bitcoins, die im Sommer auf den Servern des Online-Schwarzmarkts Silk Road beschlagnahmt wurden, versteigert werden. Die Bitcoins haben einen Wert von rund 25 Millionen US-Dollar.
  • GOOGLE GLASS Zeit Online: Autofahrerin entgeht Strafe wegen Google-Glass: Eine US-Amerikanerin hat sich vor Gericht gegen ein Bußgeld für das Tragen von Google Glass während der Fahrt im Auto gewehrt – mit Erfolg. Cecilia Abadie plädierte darauf, dass ihr nicht nachgewiesen werden kann, ob die Brille während der Fahrt eingeschaltet gewesen sei oder nicht. Sie wurde mangels Beweisen freigesprochen. Der Rechtsstreit galt als erstes solches Verfahren im Zusammenhang mit der High-Tech-Brille des Internetkonzerns Google.
  • GOOGLE X Süddeutsche.de: Google entwickelt Elektro-Kontaktlinse: Googles Labor für Experimente, treffend Google X genannt, hat wahrscheinlich einen Volltreffer entwickelt. Eine elektronische Kontaktlinse mit Antenne, Kondensator und Rechenchip, die nicht dem Projekt Google Glass Konkurrenz machen soll, sondern Diabetes-Patienten helfen kann, wie Pascal Paukner auf Süddeutsche.de schreibt. Die Linse kann nämlich die Glucose-Konzentration in der Tränenflüssigkeit messen und bei Abweichungen Alarm schlagen.

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5 Lesetipps für den 6. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um zwei Interviews mit Georg Mascolo und Steffan Heuer, Vorratsdatenspeicherung, die Berliner Polizei entdeckt Social Media und Google Glass. Ergänzungen erwünscht.

  • GEORG MASCOLO Journalist: Ex-Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo über Snowden, die NSA und die Rolle der Journalisten: Im Interview mit dem journalist spricht Spiegel-Redakteur Georg Mascolo über das Ausmaß der Geheimdienstüberwachung, über politische und journalistische Konsequenzen und darüber, welche Informationen noch ans Licht kommen könnten.
  • VORRATSDATENSPEICHERUNG Zeit Online: Heiko Maas verschiebt Vorratsdatenspeicherung: Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will die umstrittene Vorratsdatenspeicherung vorerst nicht einführen, wie der SPD-Politiker im Interview mit dem Spiegel erklärte. Maas setzt sich damit über den Koalitionsvertrag von Union und SPD hinweg, in dem die Vorratsdatenspeicherung vereinbart ist. Der große Wurf ist das zwar nicht, aber vielleicht ein Anfang.
  • SOCIAL MEDIA Tagesspiegel: Berliner Polizei setzt auf Facebook und Twitter: Die Berliner Polizei hat nun die sozialen Medien für sich entdeckt: Bei Demos oder anderen Großveranstaltungen will sie Nachrichten über Facebook und Twitter verbreiten. Und zwar um Tipps zu geben oder die Sicht der Polizei bei brisanten Einsätzen zu kommunizieren. Andere Berliner Behörden sind da schon weiter, wie Jörn Hasselmann auf Tagesspiegel.de schreibt.
  • GOOGLE GLASS Business Insider: Even Google Employees Are Giving Up On Google Glass: Das Google Glass zumindest in Deutschland auf Widerstand stoßen würde, war zumindest seit der Streetview-Aufregung absehbar. Inzwischen scheint es aber , dass sogar die eigenen Mitarbeiter von Google kein großes Interesse mehr an der Datenbrille hat. Jay Yarow vernimmt zumindest immer mehr Unwohlsein mit Google Glass, auch weil Google-Mitarbeiter so wohl schneller als Mitarbeiter von Google erkennbar sind.
  • ÜBERWACHUNG Futurezone.at: „Google & Co. sind ein schlechter Deal“: Gemeinsam mit der dänischen Journalistin Pernille Tranberg hat Steffan Heuer das Buch “Mich kriegt ihr nicht!” verfasst, das Hilfestellungen zum Schutz der Privatsphäre liefert. Die futurezone hat mit Heuer über die Datensammelwut gesprochen und wie man sich gegen kommerzielle und staatliche Überwachung zur Wehr setzen kann.

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5 Lesetipps für Freitag, den 13. (Dezember)

In unseren Lesetipps am Freitag, den 13, geht es um Kritik an der Vorratsdatenspeicherung, Streit um die Gebühren der GEMA, ein Livestream mit Google Glass, die zweitmeist geteilte Website der Welt und TV-Werbung. Ergänzungen erwünscht.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG Heise Online: Vorratsdatenspeicherung widerspricht EU-Recht: Die von CDU/CSU und SPD angekündigte Vorratsdatenspeicherung verstößt nach Ansicht eines Gutachtens des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof gegen EU-Grundrechte. EU-Generalanwalt Cruz Villalón erklärt in seinem Gutachten, die EU-Direktive zur Vorratsdatenspeicherung aus dem Jahr 2006 verletze das Grundrecht auf Datenschutz und Achtung des Privatlebens.
  • GEMA Neue Osnabrücker Zeitung: Kommentar zum Streit über die GEMA-Gebühren: Die Gebührenordnung der GEMA vom letzten Jahr zeugte von vielem, nur nicht von Weitblick. Jahrelang tobte der Streit um die Gema-Gebühren. Jetzt haben sich Rechteverwerter und Musikveranstalter auf neue Tarife verständigt. Aber ist diese Lösung auch sinnvoll? Ralf Döring kommentiert die Entwicklung auf der Website der Neuen Osnabrücker Zeitung.
  • GOOGLE GLASS The Trigger: First live broadcast with Glass: Damien Spleeters ist Student an der New Yorker Columbia University Graduate School of Journalism und beschreibt auf seinem Tumblr, wie er mit einer Google Glass einen Livestream eingerichtet hat. Es war scheinbar nicht ganz leicht, aber die Verwendung in der journalistischen Arbeit ist interessant und sicherlich ein Teil der Zukunft des Journalismus.
  • TWENTYTWOWORDS.COM Esquire: The Second-Most Shared Website in the World is Run by One Guy: Die zweitmeist geteilte Website der Welt ist „TwentyTwoWords.com“ und wird von einer einzelnen Person geleitet – Abraham Piper. Der Esquire-Reporter Ned Hepburn hat sich mit Piper getroffen und ihn über seinen Erfolg im Internet , „content ethos“ und das Bauchgefühl beim Kuratieren interviewt.
  • FERNSEHEN W&V: Wie sich TV-Programm und Werbung verändern werden: Abrufportale, Mediatheken, Smart TV oder der Hang des Zuschauers zu immer mehr parallelem Nutzen des viel beschworenen Second Screen – das bleibt für RTL, ProSieben und Konsorten nicht ohne Folgen. Die reichenweitenstarken werbefinanzierten TV-Sender bereiten sich bereits auf Veränderungen in Programm und Werbung vor. Das geht aus einer Studie im Auftrag von Eutelsat hervor.

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5 Lesetipps für den 25. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um unsicheres Online-Banking, wer für die Sicherheit von Merkels Handy verantwortlich ist, Google testet Werbebanner, Konkurrenz für Google Glass und eine Übersicht zur Überwachung. Ergänzungen erwünscht.

  • ONLINEBANKING Zeit Online: Bankbetrüger knacken mTAN-Verfahren: Das mTAN-Verfahren sollte das Onlinebanking sicher machen. Dabei erhalten Kunden per SMS einen Code für ihre Transaktion aufs Handy. Doch jetzt häufen sich Betrugsfälle. Angela Gruber erklärt, dass Bankbetrüger das vermeintlich sichere Verfahren scheinbar geknackt haben.
  • MERKELPHONE Carta: Wer ist für das Handy der Bundeskanzlerin verantwortlich?: Auf Carta schreibt Frank Lübberding, dass das Handy von Bundeskanzlerin Merkel ein legitimes Ziel für auswärtige Geheimdienste ist. Die zu klärende Frage ist eigentlich, was für Aufgaben die deutsche Spionageabwehr hat, wer dafür die Verantwortung trägt und wer das alles beaufsichtigt.
  • GOOGLE Süddeutsche.de: Google testet Werbebanner über Suchergebnissen: Der Internetriese Google testet erstmals große Werbebanner über seinen Suchergebnissen. Seit Mittwoch werden über den Treffern der Suchmaschine von Google in einigen Fällen große Fotos angezeigt, die auf Unternehmen verlinken. Darunter präsentiert Google weitere Einzeltreffer von der Internetseite des Unternehmens.
  • GOOGLE GLASS Ars Technica: Move over Google Glass, here comes $300 competition from France: Das französische Startup Optinvent hat eine eigene Version einer Datenbrille entwickelt, die mit 300 US-Dollar deutlich preiswerter als Google Glass sein soll. Ars Technica-Redakteur Cyrus Farivar stellt den etwas klobigeren Konkurrent von Google Datenbrille dar, der zeigt, dass es wohl doch einen Markt für mehrere Anbieter gibt.
  • ÜBERWACHUNG Spiegel Online: Was in der NSA-Affäre bisher enthüllt wurde: Auf Spiegel Online hat Ole Reißmann eine Übersicht des durch Edward Snowden aufgedeckten Überwachungsskandal erstellt, die zeigt, wie die NSA das Internet und Telefonate überwacht, wie die NSA Verschlüsselungen knackt und wie der US-amerikanische Geheimdienst andere Regierungen ausspioniert.

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5 Lesetipps für den 26. September

In unseren Lesetipps geht es u.a. um das genaue Hinhören bei den Koalitionsverhandlungen, Jugendbewegung in der DDR, Pippi Langstrumpf Prinzip, 100 Tage mit Google Glass und das Filmfest in Hamburg. Ergänzungen erwünscht.

  • POLITIK lumma: Legenden der politischen Argumentation: Nach der Wahl ist bekanntlich vor den Koalitionsverhandlungen. Eine eindeutige Zuordnung der Argumente bzw. der Argumentationen einzelner ist nicht neu. Den tieferen Sinn, diese  zu deuten und zu verstehen, das ist die Kunst.
  • DOKU kaputtmutterfischwerk: “This ain’t California – Rollbrettfahrer in der DDR”: Freundschaft die sich verliert, als die Freiheit beginnt. Ein Kontrast zwischen Staat und jungen Leben – Auf der einen Seite Hotpants, Sex und Musik, auf der anderen die Verordnung und Eingrenzungen. “This ain’t California” ist eine gelungene Collage von einer enormen Jugendbewegung in der DDR. Die DDR konnte auch anders.
  • MARKT t3n: Das Pippi-Langstrumpf-Prinzip als Schlüssel zum Misserfolg: „Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt“. Eine Unternehmensstrategie, die weder für eine erfolgreiche Zielgruppengewinnung, Produktentwicklung noch für Kundenzufriedenheit steht. Im Gegenteil, Innovationen anderer werden nur müde belächtelt oder gar missachtet. Werden Entwicklungen und Bedürfnisse von Kunden somit komplett ingoriert, ist das PLP-System angekommen.
  • GOOGLE GLASS readwrite: My First 100 Days With Google Glass: Eine kleine Erzählung zur Nutzung und dem Umgang mit Google Glass in den ersten 100 Tagen. Egal ob im Business- oder Privatbereich. Konversationen beginnen mit Google Glass immer gleich: “What are those glasses you’re wearing?”
  • FILM taz: Gemischt kalkuliert – Filmfest Hamburg: Seit heute läuft wieder das Filmfest in Hamburg. Eine gesunde  Mischung zwischen Alltagsserien und ausländischen Autorenfilmen. Vom 26. September bis zum 5. Oktober gibt es eine reichhaltige Auswahl von verschiedenen Filmemachern unterschiedlicher Länder und Genres.
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5 Lesetipps für den 29. August

In den Lesetipps geht es um Googles Chromecast, die digitale Gesellschaft, den Erfolg eines Wissenschaftsfans, Wandel in Berlins Startup-Szene und Innovation durch Google Glass. Ergänzungen erwünscht.

  • CHROMECAST ReadWrite: Where To Get A Chromecast Now, And Why You May Want To Wait: Googles Chromecast ging so schnell wie es ankam, Kaum war es angekündigt und im Play Store erhältlich, war es auch schon ausverkauft und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Adriana Lee schreibt, warum ein Chromecast so beliebt ist und wieso man nicht traurig sein sollte, noch keins zu haben.
  • GESELLSCHAFT futurezone.at: „Der Mensch selbst wird sein Ausweis sein“: Was kommt nach Reisepass und Personalausweis? Künftig werden wir uns mit dem Smartphone ausweisen und in zwei Jahrzehnten wird mit einem Lichtblitz im Infrarotbereich festgestellt werden können, wer wir sind – so Experten von der Österreichischen Staatsdruckerei im Gespräch mit der futurezone.
  • WISSENSCHAFT siliconrepublic.com: Facebook phenomenon ‘I f**king love science’ gets a YouTube channel: Mit „I f**king love science“ hat Elise Andrew einen Trend auf Facebook gestartet und nebenbei ein paar sexistische Vorstelle gegenüber Frauen unterhaltsam widerlegt. Jetzt fängt Andrew an zu „expandieren“, denn das Discovery Digital Network gibt ihr einen YouTube-Kanal, in dem sie einmal die Woche über Wissenschaftsnews spricht.
  • STARTUP netzwertig.com: Abschied von der hippen Berliner Startup-Szene: Mit der Übernahme von Amen durch Tape.TV will Jürgen Vielmeier das Ende der Ära von trendigen Berliner Startups an der Nahtstelle zwischen Innovation und Design erkennen. Die Zukunft gehört den Startups, die von Anfang an wissen, wie sie Geld verdienen und damit auch früh anfangen.
  • GOOGLE GLASS ReadWrite: Why One Big Mobile News Publisher Is Embracing Google Glass: Zite-CEO Mark Johnson erklärt, warum er an einer Nachrichten-App für Google Glass arbeitet und das, obwohl es der Marktstart noch in weiter Zukunft liegt: um Teil der Revolution zu sein und diese nicht zu verpassen. Ein interessanter Einblick in den Innovationsdruck eines Tech-Unternehmen.

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5 Lesetipps für den 26. August

In unseren Lesetipps geht es heute um legales Filesharing, Social TV-Ausnahmen, Microsofts Zukunft nach Ballmer, Google kauft Patente für Google Glass und digitales Marketing. Ergänzungen erwünscht.

  • FILESHARING Hyperland: Legales Film-Filesharing: Filesharing ist ein Verbrechen? Bei Bittorrent sieht man das schon immer anders und der Dienst, der noch 2009 mehr als die Hälfte des Traffics im Internet erzeugte, hat sich längst von der Piraterie verabschiedet und sucht neue, interessante Wege. Andreas Winterer erklärt im Hyperland-Blog, was das Unternehmen vor hat.
  • SOCIAL TV ikosom-Blog: Twittere nie bei “Breaking Bad” – sagt Jenn Gidman: Karsten Wenzlaff setzt sich im ikosom-Blog mit einem Artikel der Salon.com-Autorin Jenn Gidman auseinander, die dazu rät, nicht während der Serie „Breaking Bad“ zu twittern, denn in diesem besonderen Fall würde die soziale Empathie gegenüber der Hauptfigur verloren gehen. Ein lesenswerter Beitrag über die Ausnahme der Regel.
  • MICROSOFT ReadWrite: One Microsoft, Or Many?: Microsoft-CEO Steve Ballmer wird in den nächsten 12 Monaten die Firma verlassen. Dieser Rückzug auf Zeit hinterlässt viele Fragen, doch die interessanteste ist, ob Microsoft nicht die Chance nutzt, um die eigene Struktur zu erneuern? Was wäre, wenn es nicht nur ein riesiges Microsoft geben würde, sondern viele kleinere Microsofts?
  • GOOGLE Siliconrepublic.com: Google buys augmented reality display patents from Foxconn: Google hat ein ganzes Paket an „Head-mounted Display“-Patenten vom Foxconn-Eigentümer Hon Hai Presision Industry gekauft. Zum einen, um mögliche Patentklagen im Vorfeld des Starts von Google Glass zu verhindern, zum anderen aber auch, um die Partnerschaft mit Foxconn zu vertiefen. Die für ihre Apple-Produkte bekannte Firma könnte auch von Google den Auftrag für Google Glass bekommen.
  • MARKETING TechWeekEurope: Kleinere Unternehmen setzen auf Facebook, Twitter und YouTube: Eine Umfrage unter 1.200 US-amerikanischen Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern und einen Umsatz von mehr als 100.000 US-Dollar im Jahr hat die digitalen Marketing-Strategien dieser Firmen untersucht. Ergebnis ist, dass die Kleinunternehmen zu 49% auf Facebook setzen, 36% auf Twitter und 31% auf YouTube. Interessant ist, dass 61% mehr als 1.000 US-Dollar im Monat für Werbung in den sozialen Netzwerken ausgeben.

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Lesetipps für den 13. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Musik-Streaming, neue Funktionen von Google Glass, Wahlkampf statt PRISM-Aufklärung, Kim Dotcom plant einen sicheren E-Mail-Dienst und das Schulbuch-O-Mat ist fertig. Ergänzungen erwünscht.

  • MUSIK-STREAMING t3n: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich: Spotify hat sich bei vielen Musikliebhabern als digitaler Standard etabliert. Aber es gibt eine ganze Menge vergleichbare Anbieter, die t3n in einem großen und aktualisierten Überblick zusammen gefasst hat. Eine interessante Übersicht von Spotify-Alternativen.
  • GOOGLE GLASS Futurezone.at:: Google aktualisiert Funktionen von Glass: Google hat seinem zukünftigen Produkt Google Glass weitere neue Funktionen verpasst. Neben einem neuen Video-Player besitzt die Brille jetzt vor allem mehr Befehle für den Dienst Google Now und mehr Sprachbefehle.
  • PRISM Zeit Online: Union und FDP machen Wahlkampf statt Aufklärung: Anstatt die massenhafte Verletzung unserer Bürgerrechte im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestag aufzuklären, nutzen die Bundestagsabgeordnete den Streit um die NSA-Spähaffäre für den Wahlkampf. Union und FDP werfen Steinmeier vor, schon seit 2002 von PRISM gewusst zu haben, anhören wollen sie ihn aber nicht – zumindest nicht jetzt.
  • VERSCHLÜSSELUNG Business Insider: Kim Dotcom Is Building A Super-Secure Encrypted Email Service: Mit Megaupload hat Kim Dotcom ein erfolgreiches Projekt nach seiner Verhaftung durchgezogen. Nun will er sich an einem verschlüsseltem E-Mail-Dienst wagen, um die Lücke, die Lavabit und Silent Mail mit ihrem Rückzug hinterlassen haben, zu schließen.
  • OPEN EDUCATIONAL RESOURCES Schulbuch-O-Mat: Creative Commons-Schulbuch fertig: Pünktlich zum Ende der Sommerferien ist das erste freie Schul-E-Book zum Fach Biologie als Download erhältlich. Das via Kickstarter finanzierte Projekt hat ein rund 220 Seiten dickes Lehrbuch erarbeitet, dessen Texte und Bilder unter Creative Commons stehen. Ein wichtiger Schritt für freie Lehrmittel in Deutschland.

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5 Lesetipps für den 25. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Diekmanns digitalen Masterplan für Springer, der erste Google Glass-Porno, Googles TV-Stick Chromecast, das TV-Studio der Berliner Factory und Telefonica kauft E-Plus. Ergänzungen erwünscht.

  • SPRINGER W&V: Diekmanns digitaler Masterplan: Springer baut die Redaktionen seiner Boulevardzeitungen um: Die Berliner „B.Z“. und „Bild“-Berlin kommen ab November aus einer gemeinsamen Redaktion. Mit der Zusammenarbeit entstehe die größte Regionalredaktion für Berlin. Das Korrespondentenbüro in Rom wird geschlossen, ein neues in Los Angeles eröffnet. W&V, leider ohne kritischen Blick auf die Auswirkungen für das Personal, gibt einen guten Überblick.
  • GOOGLE GLASS Dressed Like Machines: Der erste Porno gedreht mit Google Glass: Der auf Pornos spezialisierte App-Anbieter MiKandi hat in den USA mit den zwei Pornostars James Deen und Andy San Dimas den ersten Erotikfilm mit Google Glass gedreht. Dabei nehmen sie alles auf die Schippe, was mit dem Gerät möglich ist – von der Gesichtserkennung bis zum Schuh-Shopping während des Geschlechtsakts.
  • CHROMECAST Netzwertig.com: Googles Streaming-Stick Chromecast mischt die Karten neu: Google bringt mit Chromecast einen HDMI-Stick in die Läden, der Medieninhalte von Smartphones, Tablets und PCs drahtlos auf den Fernseher streamt. Mit seiner radikalen Niedrigpreisstrategie nimmt das Unternehmen laut Martin Weigert Konsumenten ohne existierende Set-Top-Box jedes Argument gegen einen Erwerb.
  • FACTORY Google Produkt-Blog: Ein Filmstudio für Startups in der Factory Berlin: Nur noch wenige Wochen bis zur offiziellen Eröffnung der Factory Berlin, dem neuen Startup-Zentrum in Berlin. Google und die Factory haben, um sich mit den komplexen und deshalb spannenden Technologien auseinandersetzen zu können, dem Factory-Zentrum ein eigenes Filmstudio spendiert, dass Startups benutzen können.
  • E-PLUS Heise online: Telefonica Deutschland (O2) kauft E-Plus: Telefonica Deutschland, dass in Deutschland schon O2 besitzt, übernimmt nun auch vom niederländischen Telekomkonzern KPN dessen deutsche Tochter E-Plus. KPN teilte am Dienstag mit, dass Telefonica Deutschland für E-Plus 5 Milliarden Euro sowie 17,6 Prozent an eigenen Aktien zahlt.

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5 Lesetipps für den 19. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute u.a. um die Open Access-Bewegung an deutschen Universitäten, Yahoo kauft Ztelic, Xings Google Glass-App und eine Transparenz-Analyse von Internet-Unternehmen. Ergänzungen erwünscht.

  • OPEN ACCESS Zeit Online: Streiten bis zum Access: Was darf Wissen im Jahr 2013 kosten? Eine wichtige Frage, denn das System vom Zugang zum Wissen und Urheberrecht ist nicht mehr zeitgemäß. Davon profitieren vor allem die Wissenschaftsverlage, die bis zu 10.000 Euro für das Jahresabo einer Fachzeitschrift fordern. Das finden viele Forscher zu teuer. Sie fordern freien Zugang zum Wissen.
  • YAHOO TechCrunch: Yahoo kauft das chinesische Startup Ztelic: Kein Tage ohne eine neue Meldung über eine Firma, die Yahoo-Chefin Marissa Mayer aufgekauft hat. Ganz so ist es dann doch nicht, aber mit dem Kauf des chinesischen Startup Ztelic, dass sich auf die Analyse von Daten aus sozialen Netzwerken spezialisiert hat, hat Mayer ihren 19. Einkauf vollzogen.
  • SOCIAL NETWORK ReadWrite: Why Google And Pinterest Are Gaining As Social Rivals: Facebooks Wachstum scheint an seine Grenzen zu kommen. Nicht ungewöhnlich für einen Marktführer. Laut einer Studie des Social Login-Anbieters Gigya profitieren vor allem Google und Pinterest davon, die ihren Nutzern mehr Social Sharing-Möglichkeiten anbieten.
  • GOOGLE GLASS Xing Devblog: Icebreaker for Xing – Google Glassware app concept: Noch ist Google Glass weit davon entfernt, ein Massengerät zu werden, schon arbeiten die verschiedensten Dienste an einer App. So auch Xing, die eine App für Google Glass entwickeln, mit der die Kontaktaufnahme erleichtert werden soll.
  • TRANSPARENZ AllThingsD: Tech Firms Call for More NSA Transparency: Unter den Enthüllungen des PRISM-Abhörskandal hat vor allem der Ruf von Apple, Google, Facebook, Microsoft und Twitter gelitten. Nun haben sich diese Firmen und andere Unternehmen zu einer Allianz formiert, die sich zu mehr Transparenz bei Überwachungsaktivitäten verpflichten

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5 Lesetipps für den 5. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Samsung’s neue Quartalszahlen, neue Wörter im Duden, neue Eindrücke von Google Glass, eine vermisste Imagekampagne und Politiker auf Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • SAMSUNG Allaboutsamsung.de: Samsung veröffentlicht Quartalszahlen – Rekordgewinn von 8,3 Milliarden Dollar: Trotz aller Gerüchte um schlechte Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S4 hat Samsung wieder einmal einen Rekordgewinn erzielt. Der Marktstart des Samsung Galaxy S4 hat Samsung 4 bis 8 % mehr Smartphoneverkäufe eingebracht. Der Verkauf der Galaxy Modelle macht mittlerweile einen Anteil von 70 % am Gewinn aus.
  • GOOGLE GLASS c’t: Google Glass enttäuscht im Alltagstest: Jan-Keno Janssen hat für die c’t Google Glass getestet und kommt zu einem sehr ernüchternden Ergebnis. Wirklich Spaß machen laut Janssen mit der Glass zurzeit nur zwei Dinge: Freihändig Fotos machen – zum Beispiel beim Fahrradfahren – und Navigieren.
  • SHITSTORM W&V: Duden nimmt Shitstorm, Spacko und Rabaukin auf: Der „Shitstorm“ wird geadelt: Der ehrwürdige Duden nimmt das Modewort jetzt erstmals in seine gedruckte Version auf. Auch „Spacko“ und „Rabaukin“ haben es geschafft. Ansonsten hat sich vor allem die Finanzkrise niedergeschlagen.
  • DATENSCHUTZ Netzwertig.com: Wo bleibt die massive Imagekampagne hiesiger Onlinedienste?: Der stetig größere Ausmaße annehmende Überwachungsskandal sorgt für wachsende Skepsis bei Nutzern führender US-amerikanischer Internetkonzerne. Doch Datensicherheit in den Mittelpunkt stellende Startups aus dem deutschsprachigen Raum versäumen es bisher völlig, daraus Profit zu schlagen. Martin Weigert fragt sich auf netzwertig.com, wo eigentlich die gemeinsame PR- und Imagekampagne hiesiger Onlinedienste bleibt?
  • TWITTER Mashable: 15 Most-Followed Politicians on Twitter: Twitter ist auch bei Politikern sehr beliebt, gibt es ihnen doch die Möglichkeit vorbei an den traditionellen Medien selber mit den Bürgern zu kommunizieren. Mashable hat eine Liste der Politiker zusammen gestellt, die weltweit die meisten Follower auf Twitter haben.

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NEXT 2013 Berlin: Google Glass und Digitaltrends zum Anfassen

Die letzten zwei Tage waren die Netzpiloten auf der NEXT13 und haben neben Google Glass und den neuesten Digitaltrends viele interessante Eindrücke mitgenommen. Die Trendkonferenz der Digitalwirtschaft, NEXT Berlin, geht nach zwei erfolgreichen Eventtagen zu Ende. Gäste aus der ganzen Welt nahmen an der Veranstaltung im Berliner Congress Center teil. [...]
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Google Glass: Smart-Brille von Google wird an Entwickler ausgeliefert

Die ersten Google Glass-Exemplare werden momentan ausgeliefert, zudem gibt es eine eigene API, eine Android-App, sowie ein von Google verhängtes Werbeverbot für die Datenbrille.

Smarthones sind zwar tolle Geräte, allerdings haben sie den Nachteil, dass man sie immer erst aus der Tasche kramen muss und dann für die Benutzung auf einen Bildschirm guckt und oftmals seine Umwelt nicht mehr wahrnimmt. Google will dies ändern und zwar mit Google Glass, einem Brillengestell mit integriertem Display. Dadurch kann das Smartphone, an das Google Glass via Bluetooth gekoppelt wird in der Tasche vergraben bleiben.

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Videotipp: How Guys Will Use Google Glass

Google Glass wird kommen. Was Männer damit alles machen könnten, sagt euch Dartanion London. Dartanion London ist ein Comedian, der wie er selbst sagt, Comedy für Roboter und Internet-Menschen macht. Klar, dass er sich dann auch mit der neuesten Innovation aus dem Hause Google beschäftigt. Die Rede ist natürlich von [...]
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