Amicella

KOLUMNEN

Kolumne

AdvertorialSponsored Post: Wie #spontanero bist du?

Im Allgemeinen gelten die Deutschen als ein wenig spontanes und eher langweiliges Volk. Doch genau das versucht Havana Club jetzt mit der neuen Kampagne “Wie #spontanero bist du?” zu verändern.

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Die kubanische Rum-Marke Havana-Club hat sich etwas Neues einfallen lassen. Mit der aktuellen Kampagne sollen die Freude und das positive Lebensgefühl des Karibikstaates bis in das kalte und regnerische Deutschland transportiert werden. Und man möchte herausfinden, ob die Deutschen nicht doch auch spontan sein können, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. [Mehr]


Daniel KuhnGeheimdienstmitarbeiter verteufeln starke Verschlüsselung

Die Geheimdienste sprechen sich gegen die Verschlüsselung privater Kommunikation aus, denn sie erschwert die eigene Arbeit. // von Daniel Kuhn

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Früher war die Welt der Geheimdienste noch in Ordnung. Kommunikation zwischen Privatleuten verlief unverschlüsselt und falls doch mal etwas mit einer Verschlüsselung übermittelt wurde, konnte man sich sicher sein, dass diese Person etwas zu verbergen hat. Doch das Internet und die Tatsache, dass immer mehr über Smartphones kommuniziert wird, macht es auch für jedermann einfacher, Verschlüsselung einzusetzen. Das gefällt den Geheimdiensten natürlich nicht, da es ihre Arbeit erschwert. Aus diesem Grund ziehen sie nun mit alten Argumenten in einen Krypto-Krieg gegen die Zivilbevölkerung.

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Lukas MenzelRezension: From Bedrooms to Billions

Der Dokumentarfilm “From Bedrooms to Billions” zeigt die Entwicklung der Spieleindustrie in Großbritannien. Eine Rezension. // von Lukas Menzel

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Am 11. November 2014 luden Gaming-Aid und gamecity:Hamburg zu einem exklusiven Kinoabend in das Abaton Kino in Hamburg ein. Zusehen gab es dort nicht nur den Dokumentarfilm “From Bedrooms to Billions“, sondern auch die Produzenten des Films, Nicola und Anthony Caulfield, sowie der britische Game-Designer Simon Butler waren vor Ort. Diese stellten sich in einem Q&A den Fragen von Tashin Avci (Gaming-Aid, Pop Rocket Games), Stefan Klein (gamecity:Hamburg) sowie dem Publikum und erzählten so ein wenig über den Film und die Spielebranche in Großbritannien. Anschließend gab es dann den Film zu sehen, der die Entwicklung der britischen Spielebranche von den 1970er Jahren bis heute zeigte.

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Niklas MöllerDie Geschichte der Computerspiele in Großbritannien

Anfang der 1980er Jahre herrschte Aufbruchstimmung in Großbritannien, denn eine neue Industrie war geboren: die Computerspiele-Industrie. // von Niklas Möller

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Zu Beginn der 1980er eroberten die ersten Heimcomputer die Welt und somit auch das Vereinigte Königreich. Der BBC Micro, Sinclair ZX Spectrum oder Commodore 64: sie alle sollten dazu beitragen, das Leben zu verändern. Und dabei hat die Spieleindistrie, die heute unzweifelhaft zu den wichtigsten Unterhaltungsbranchen der Welt zählt, einmal ganz klein angefangen.

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Anna-Maria LandgrafStephan Lamby startet Videoplattform dbate

Der neue Internet Sender dbate.de von Dokumentarfilmer Stephan Lamby bietet alternative Erzählformen, die Videoblogger aus aller Welt mit einbeziehen. // von Anna-Maria Landgraf

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Die Seite dbate.de ist diese Woche gestartet und bietet eine neue Form des Geschichtenerzählens. Bilder von zerstörten Häusern in Doneszk oder deutsche Fans bei der Fußball-WM in Brasilien: mit Hilfe von Youtube, Facebook und Co lassen sich Reportagen produzieren, die emotional ganz dicht dran sind.

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Lukas Menzel5 Lesetipps für den 14. November

In unseren Lesetipps geht es um das IT-Sicherheitsgesetz und Vorratsdatenspeicherung, die IT-Branche und Proteste, Twitters Plan für die Zukunft, Big Data im Gesundheitssektor und die Zukunft der Alibaba Group. Ergänzungen erwünscht.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG Golem: IT-Sicherheitsgesetz: Streit über “Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür”: Das IT-Sicherheitsgesetz soll nicht nur Mindeststandards für die IT-Sicherheit setzen, sondern scheint auch eine Art “Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür” zu beinhalten, was zu Verwirrung sowie Kritik von Datenschützern und Politikern führt. Anbieter von Telemediendiensten wie zum Beispiel Google oder Amazon dürfen Nutzerdaten erheben und verwenden – allerdings nur zum Beseitigen von Störungen und Missbräuchen. Die Debatte über den Gesetzesentwurf ist auf jeden Fall noch nicht zu Ende.

  • IT-BRANCHE Heise: Viel Arbeit, wenig Mitsprache? IT-Beschäftigte sind kaum organisiert: Am vergangenen Montag haben 200 Mitarbeiter von IBM für mehr Geld demonstriert. Eine Seltenheit, denn bislang sind solche Proteste in der IT-Branche kaum vorgekommen. Der Grund hierfür ist, dass nur wenige Mitarbeiter den Weg in Gewerkschaften suchen. Dadurch steigt der Organisationsgrad nur verhalten. Dies ist so, da der Großteil der Unternehmen in der IT-Branche kleine Unternehmen sind, zumal sich nur wenige Mitarbeiter mit den Gewerkschaften verbunden fühlen.

  • TWITTER Mashable: Behind Twitter’s big plan to grow revenue to $14 billion a year: Am Mittwoch hat Twitter nicht nur neue Features vorgestellt, sondern auch erklärt, wie das Unternehmen in den nächsten zehn Jahren seinen Umsatz auf 14 Milliarden Dollar vervielfachen möchte. Dies hat Mashable nun genauer analysiert. So möchte Twitter die Zahl an aktiven Nutzern verdoppeln, die Einnahmen durch Werbung verfünffachen und das Verhältnis von täglich aktiven zu monatlich aktiven Nutzern steigern. Mit diesem Plan scheint Twitter nun ein wenig das Vertrauen bei Investoren zurückgewonnen zu haben.

  • BIG DATA Entrepreneur: Big Data Has the Potential to Transform Health Care: Stefan Groschupf hat für Entrepreneur untersucht, wie Big Data den Gesundheitssektor transformieren kann. Mit Hilfe der vielen medizinischen Daten soll es möglich sein, Krankheiten und Grippewellen vorherzusagen und die allgemeine Patientenversorgung zu verbessern. Aus diesem Grund ist Big Data sehr nützlich, weswegen viele Startups versuchen den Gesundheitssektor zu einem datengetriebenen Sektor zu entwickeln. Groschupf analysiert woher diese Daten kommen und welche Herausforderungen aber auch Chancen Big Data im Gesundheitssektor hat.

  • ALIBABA t3n: Die Zukunft von Alibaba: Gründer Jack Ma gewährt Einblicke: In einem Live-Interview auf der “WSJD Live” hat Jack Ma, CEO der Alibaba Group, über seine Ziele und die Strategie von der Alibaba Group gesprochen. So möchte Ma mit der Alibaba Daten Sammeln, kleinere Unternehmen stärken, den Import von Produkten nach China fördern und die Bildung von jungen, chinesischen Menschen beeinflussen. Um diese Ziele zu erreichen setzt Alibaba auf eine langfristige Strategie. Die Kollegen von t3n haben das Interview genauer analysiert.

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Tobias SchwarzDigital-Index 2014: Umgang mit dem digitalen Grabem

Wie umgehen mit dem digitalen Graben? Der Digital-Index 2014 gibt darauf eine bisher kaum beachtete Antwort. // von Tobias Schwarz

Mind The Gap (Bild: Pawel Loj [CC BY 2.0], via Flickr)

In der vergangenen Woche stellte die Initiative D21 ihren jährlichen Digital-Index vor, in dem die Entwicklung des Digitalisierungsgrads der deutschen Bevölkerung – ihr Zugang, ihre Kompetenz, ihre Offenheit sowie ihre Nutzungsvielfalt bezogen auf digitale Medien und das Internet – genauer untersucht werden. Diese Studie habe ich bereits grundlegend besprochen, die zwar mit einem Anstieg von nur 0,1 Index-Punkten eine Stagnation der Entwicklung vermuten lässt, aber vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung und der allgemeinen Verunsicherung durch den politisch ohne Konsequenzen gebliebenen Überwachungsskandal auch positiv gelesen werden kann.

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RedaktionPicsaStock – Marktplatz für kreative, inspirierende Stock Fotos

Seit ein paar Monaten arbeiten wir mit dem Berliner Startup PicsaStock zusammen und nutzen immer mehr die mobilen Schnappschüsse der kreativen Mitglieder, die ähnlich wie wir die Möglichkeiten mobiler Technologien nutzen. Das bezeugen wir auch in einem Testimonial im neuen Image-Video der Foto-Plattform:

In einem Artikel auf Venture Village stellt unsere Autorin Felicitas Hackmann das Startup PicsaStock genauer vor.

PicsaStock gibt es im App Store und in Google Play als App.


Gunnar SohnWie Manager in dynamischen System scheitern

Wie wichtig das Internet ist, haben die deutschen Unternehmen verstanden. Nur können sie mit dieser Erkenntnis überhaupt nichts anfangen. // von Gunnar Sohn

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Die Systemarchitektur der digitalen Netzwerke hat die Spielregeln der Wirtschaft schon längst verändert, bemerkt Professor Peter Kruse in einem Vortrag über den Wandel der Arbeitswelt.

Der Organisationswissenschaftler spricht von einer nicht mehr überschaubaren Vernetzung vieler Teilnehmer, die zu hohen Spontanaktivitäten und Aufschaukelungseffekten führt. Neue Geschäftsmodelle wie WhatsApp können etablierte Geschäftsmodelle in kürzester Zeit pulverisieren. Ablesbar an den sinkenden SMS-Umsätzen, die vor allen Dingen die liebwertesten Gichtlinge der Telekommunikation in den Wahnsinn treiben. Da kann sich Günther Oettinger als “digitaler Irrläufer” der EU-Kommission noch so viele Maßnahmen ausdenken, um den Netzbetreibern ein Ruhekissen zu verschaffen. Vorhersagen kann man solche Entwicklungen nicht.

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Daniel KuhnBleecker Street: Konzertmitschnitte statt Smartphone-Fotographie

Das Unternehmen Bleecker Street will mit professionellen Audio- und Video-Aufnahmen Konzertbesucher daran hindern, selber mit dem Smartphone zu filmen. // von Daniel Kuhn 

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Konzerte sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Früher wurden je nach Musikrichtung entweder Fäuste oder Feuerzeuge in die Luft gereckt – heute sind es Smartphones. Jeder Besucher versucht den Moment festzuhalten, statt ihn schlicht zu genießen und verhindert dadurch auch, dass die Mitbesucher sich dem Moment so richtig hingeben können. Aber diese Bildschirm-Flut soll nun eingedämmt werden, wenn es nach dem Unternehmen Bleecker Street geht. Professionelle Ton- und Videoaufnahmen werden unmittelbar nach dem Konzert auf USB-Sticks zum Kauf angeboten.

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AdvertorialSponsored Post: Neulich in der IT

Dell präsentiert das wahre Leben in der IT. Mit der Comedy-Serie „Tough Enough“ stellt Dell den Alltag in der IT-Branche auf eine unterhaltsame Art dar.

 dell250x140Es geht nicht immer ernst zu in der IT-Branche, sondern hin und wieder ist es auch entspannend und lustig. Neben komplizierten oder vollkommen sinnfreien Fragen von überforderten Nutzern, mit denen sich der IT-Experte im Kundendienst in der Regel herumschlagen muss, bleibt auch die Zeit für den persönlichen Telefon-Support. [Mehr]


Jens von RauchhauptMurat Cavus im Interview

In unserer Interviewreihe zum TRACKS Cross-Channel Advertising Summit in Hamburg sprach ADZINE mit Experten aus dem digitalen Marketing; heute mit Murat Cavus, Head of Data Analytics bei der Performance Marketing Agentur Quisma.

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Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität war Murat Cavus zunächst viereinhalb Jahre als Unternehmensberater tätig. Seit April 2010 verantwortet er die Data Intelligence Unit bei Quisma. Neben der strategischen Weiterentwicklung der Abteilung und Entwicklung neuer Produkte betreut er nationale und internationale Kunden in den Bereichen strategische KPI-Beratung, Customer Journey, Conversion Attribution und Modelling. [Mehr]


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