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Der TikTok Hype – Wie eine Video-App die Social Media Welt erobert

TikTok ist weder das Geräusch einer Uhr, noch ist es ein versehentlicher Rechtschreibfehler oder der abgewandelte Markenname einer bekannten Lutschdragée-Firma. TikTok ist vor allem die App der Stunde. Durchaus an die erste Hypothese angelehnt, handelt es sich bei TikTok jedoch um eine Video-App, die mit dem Motto „Make Every Second Count“ wirbt. Die App erlebt zurzeit einen Mega-Hype und überholt in den Download-Charts große Namen wie Instagram, Snapchat oder YouTube. Mit 45.8 Millionen Downloads innerhalb von drei Monaten, war sie 2018 die unangefochtene Nummer 1 unter den Download-Apps und setzt diesen Trend auch im Jahr 2019 fort.

Der rasante Aufstieg ist größtenteils dem riesigen asiatischen Markt zu verdanken, aus dem sie auch die meisten Downloads zu verzeichnen hat. Das liegt aber auch daran, dass die App aus China kommt und durch die enorm hohe Einwohnerzahl auch automatisch höheren Absatzmarkt generiert. In China gehört sie zu den populärsten Apps und ist auf ca. 14 Prozent der chinesischen Smartphones installiert. Bei einer geschätzten Einwohnerzahl von ca. 1,4 Milliarden sind das unglaubliche 200 Millionen.

Der Trend ist nun nach Europa und den USA übergeschwappt. Die monatliche Nutzungsrate in Deutschland liegt momentan immerhin bei stolzen 4,1 Millionen Menschen mit einer Download-Rate von 8,8 Millionen. Im Vergleich dazu liegt der monatliche Konsum im Reich der Mitte bei unfassbaren 500 Millionen Anwendern. In den USA zog die App im vergangenen September erstmals an Facebook, Instagram und Snapchat vorbei und behauptete wochenlang den ersten Platz in Apples App Store.

Was ist TikTok überhaupt?

Doch genug von Zahlen und Prognosen, kommen wir zu der wichtigsten Frage. Was ist TikTok überhaupt? TikTok ist eine Smartphone Video-App für kurze Videoclips. Die sogenannten Muser adaptieren darin bekannte Musikvideos oder popkulturelle Vorbilder mit Hilfe von Lippensynchronisation, bekannt auch als Lipsyncvideos. Wer jetzt Ähnlichkeiten oder Parallelen zu Musical.ly sieht, liegt in seiner Vermutung richtig. TikTok ist nämlich der Nachfolger von Musical.ly und wurde erst vor kurzem von dem chinesischen App-Entwickler ByteDance Technology übernommen. Es ist aber nicht nur ein Anwender-Tool, mit dem die Nutzer kurze Videoclips drehen können, sondern ähnlich wie YouTube, auch eine Video-Plattform mit Millionen von selbstgedrehten Videos und thematischen Hashtags, die auf die Interessen der Nutzer zugeschnitten sind.

Die App ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt, da die Handhabung einfach und unkompliziert ist. Mehr als 40 Prozent der Nutzer sind demnach unter 18 Jahre alt. Daran erkennt man auch den Einfluss jener Altersgruppen, die sehr oft unterschätzt wird und über ungeahnte Reichweiten verfügt. TikTok hat mit den zwei 16-jährigen deutschen Zwillingen Lisa und Lena, auch bereits seine ersten Stars heraus gebracht. Die Zwillinge haben bemerkenswerte 32 Millionen Follower auf TikTok und über 14 Millionen auf Instagram. Sie gehören damit zu den erfolgreichsten Social Media Stars, die die Social Media Welt jemals hervorgebracht hat.

Marketingmöglichkeiten

Die App ist natürlich auch wirtschaftlich äußerst attraktiv und zieht bereits diverse Großinvestoren an. Marketingbetreibende beobachten ganz genau die Szene und sehen einen riesigen Absatzmarkt darin. Ebenso wurden schon etliche Kampagnen auf der App gestartet und Produkte platziert. Der Filmverleiher Universal Pictures und andere große Markenunternehmen haben bereits erfolgreiche Projekte auf TikTok beworben. Bei der letzten Super Bowl Veranstaltung, startete zudem der NFL-Partner SportsManias, einen ersten Versuch und verlautete gleichzeitig, die herausragende und zukünftige Rolle von Social Media Kanälen wie TikTok, um Marken zu promoten.

TikTok wird auf jedenfall immer beliebter und scheint die nächste große Entdeckung in der Social Media Welt zu sein. Ihre Popularität erkennt man auch an der Tatsache, dass Analysten den chinesischen TikTok Hersteller ByteDance vor einem Jahr in die Liste der 50 innovativsten Unternehmen der Welt aufgenommen hat. Facebook, Snapchat, Instagram, Whatsapp und Co. können sich warm anziehen. Eine neue Generation wächst heran.


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Facebook, WhatsApp und Instagram – Der Mega-Messenger kommt!

Facebook ist ein wahrer Social Media-Riese. Er besteht schon längst nicht mehr aus Facebook selbst, sondern auch aus dem bekannten Messenger WhatsApp und der Foto-Sharing-Plattform Instagram. Die beiden Dienste wurden vor wenigen Jahren durch Facebook übernommen. Mehr als 2,6 Milliarden Menschen nutzen mittlerweile diese drei Dienste.

Nun plant Facebook die Messenging-Dienste aller drei Plattformen zu bündeln. Die Dienste sollen weiterhin autark funktionieren, nur auf einer gemeinsamen, technischen Infrastruktur laufen.

Wird das ein Whatsabook?

Das klingt nun so, als plant Facebook den großen Über-Messenger zu bringen, um sich ein Marktmonopol zu sichern. Doch im Prinzip ist das ein logischer Schritt. Eine einheitliche Infrastruktur vereinfacht die Pflege der Plattformen und lässt Features einfacher für die jeweils andere Plattform implementieren.

Außerdem schafft man mit der Vereinheitlichung der Messenger eine viel breitere Vernetzung. Es beschwert sich schließlich auch niemand darüber, dass man mit dem Telefon oder dem Internet an sich Personen aus unterschiedlichen Netzen erreicht.

In ihren Kernkompetenzen bleiben die drei Plattformen zudem treu. Es geht nur um die Messenger der drei bekannten Dienste.

Warum dann die Aufregung?

Trotzdem ist die Zusammenlegung der Messenger-Funktionen für viele Nutzer ein rotes Tuch. Das liegt unter anderem auch an einem Versprechen Facebooks bei der Übernahme WhatsApps. Damals wollte man die Nutzerdaten der beiden Dienste getrennt halten. Bereits der Abgleich von Telefonnummern zwischen Facebook und WhatsApp stieß auf Widerstand durch Datenschützer und wurde in Europa sogar ausgesetzt.

Hinzu kommt, dass WhatsApp der einzige der drei Messenger ist, der mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mehr Sicherheit gewährleistet. Bis zu ihrem Abgang, haben sich die WhatsApp-Gründer Brian Acton und Jan Koum offenbar noch gegen Pläne zur Aufweichung dieser Verschlüsselung gewehrt. Mit dem gemeinsamen Messenger würde die Verschlüsselung vermutlich komplett wegfallen. Außerdem wäre der Weg frei, noch mehr Daten zwischen den Diensten auszutauschen. In Anbetracht des Cambridge-Analytica-Skandals lässt sich auch hier eine gesunde Skepsis verstehen.

Brian Acton gestand übrigens später gegenüber Forbes: „Letztendlich ist es so, dass ich mein Unternehmen verkauft habe. Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer für einen größeren Gewinn verkauft. Ich habe eine Entscheidung und einen Kompromiss getroffen. Und damit lebe ich jeden Tag.“

Facebook könnte sich selbst ins Bein schießen

Vor allem in Europa können wir fest damit rechnen, dass die Messenger-Pläne wieder die Datenschützer auf den Plan rufen. Doch das ist nicht das einzige Problem, dem Facebook gegenüber stehen könnte.

Derzeit trennen die Nutzer noch stärker zwischen Facebook, Instagram und WhatsApp. Es sind gewissermaßen Konkurrenten, wenn sie am Ende auch demselben Unternehmen angehören. Ein Wegfall dieser geistigen Trennung könnte dafür sorgen, dass die tatsächlichen Konkurrenten profitieren.

Auf der anderen Seite sinkt mit dem gemeinsamen Messenger aber auch die Barriere, die jeweils andere Plattform zu nutzen. Der Wechsel auf eine andere Plattform hängt meist davon ab, ob das soziale Umfeld an einem Strang zieht. Wessen Freunde alle nur auf Facebook sind, zieht es nicht unbedingt nach Instagram. Wenn er von dort jedoch auch noch seine Facebook-Kontakte hat, ist die Hürde eines Wechsels oder der Parallelnutzung deutlich geringer.

Bis der gemeinsame Messenger fertig ist, wird jedoch einige Zeit vergehen. Geplant ist ein Release bis Ende 2020. Nachdem sich Mark Zuckerberg bereits nach dem Cambridge-Analytica-Skandal vor Senatoren erklären musste, ist davon auszugehen, dass der Zusammenschluss der Messenger mit sehr scharfem Auge beobachtet wird.

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Neuigkeiten bei WhatsApp: Werbung, Kosten und Kooperationen

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Eindeutige Kehrtwende bei dem kostenlosen Messenger WhatsApp. Jahrelang duldete die App keine Werbung. Nach bereits vielen neuen Updates entscheidet sich WhatsApp ab 2019 dafür, sich doch für Werbung zu öffnen. Facebook hat 2014 WhatsApp für rund 19 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Die WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton haben beide den Facebook-Konzern verlassen und nun scheint es einige Veränderungen bei der App zu geben.

Wo wird die Werbung geschaltet?

Der Facebook-Konzern versucht mit der Schaltung von Werbung und dessen Einnahmen, WhatsApp aus der Verlustzone zu bringen. Die Nutzer des Messengers sollen die Möglichkeit haben selber zu entscheiden, ob sie die Werbung sehen möchten. Die Werbeanzeigen sollen dann nicht, wie vermutet, im Chat zu sehen sein. Sie werden im gesonderten Reiter „Status“ angezeigt.

Unter diesem Reiter können die Nutzer ähnliche Funktionen wie bei der App Snapchat nutzen. Sie können dort Bilder und Videos für 24 Stunden teilen. Künftig muss man sich also darauf einstellen, zwischen den Urlaubsbildern und anderen Status seiner Kontakte Werbung zu sehen. Für die Nutzer bleibt die App dennoch weiterhin kostenfrei.

Neuigkeiten auch bei WhatsApp Business

Die WhatsApp Business App ist seit Anfang des Jahres für viele Unternehmen eine neue Möglichkeit, ihre Kunden in Echtzeit zu erreichen. Zudem können sie die App als Newsticker nutzen. Etwa drei Millionen Personen zählen bereits zu den Nutzern der App. Bislang funktioniert sie für Unternehmen kostenlos. Doch demnächst rechnet Facebook ausgehende Nachrichten pauschal ab. Weitere Kosten fallen an, wenn die Unternehmen zu spät die Kundenanfragen beantworten.

Kooperationen mit großen Unternehmen

WhatsApp-Geschäftsführer Matt Idema kündigte an, mit großen Unternehmen zu kooperieren. Der neue Dienst „WhatsApp Business API“ wird von der Fluggesellschaft KLM und dem Online Reiseportal Booking.com in Anspruch genommen. Zu den weiteren Kooperationspartnern zählen Fahrdienstleister Uber und Einkaufsplattform Wish. Durch diese Funktion haben Kunden in Echtzeit beispielsweise die Möglichkeit, Informationen über den Verlauf ihrer Paketzustellung zu erhalten.


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WhatsApp entwickelt sich weiter – Sprach- und Videoanrufe für Gruppen

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Nachrichten freihändig aufnehmen, indem man hochwischt – bekannt. Die App bei Sprachnachrichten schließen ohne die Nachricht zu unterbrechen, kennen wir auch schon. Gruppenbeschreibung hinzufügen und Teilnehmer in einer Gruppe stummschalten ist auch nichts Neues. Doch jetzt bringt WhatsApp endlich die angekündigten Sprach- und Videoanrufe für Gruppen raus.

Bisher konnten nur die Beta-Tester die Videoanrufe für Gruppen nutzen. Jetzt können wir es alle. Das neue Feature ermöglicht es bis zu vier Personen zu einem Video-Telefonat hinzuzufügen. In einem Blogeintrag von WhatsApp heißt es, die Nutzer telefonieren mehr als zwei Milliarden Minuten täglich.

Wie funktionieren die Videoanrufe in Gruppen?

Zuerst muss ein normaler Sprach- oder Videoanruf mit einer Person gestartet werden. Sobald die Verbindung entstanden ist, erscheint in der oberen rechten Ecke des Bildschirms ein kleines Icon – ein Mensch und das Plus-Symbol. Dort kann man weitere Gesprächspartner einladen. Wer unterwegs ist, kann auf die Bildübertragung verzichten und spart dann eine Menge an Datenvolumen.

Die Gruppengespräche sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was heißt, dass keiner bei den Anrufen mithören kann, der nicht zu den Teilnehmern gehört.

WhatsApp verspricht Verbindungen von guter Qualität, unabhängig davon, im welchen Netz sich die Gesprächspartner befinden. Ob dies der Wirklichkeit entspricht, kann jeder für sich testen.

Die Videochat-Funktion wird derzeit für iOS- und Android-User ausgerollt. Es ist bisher nicht bekannt, ob WhatsApp dieses Feature weiterentwickeln wird. Möglicherweise verbleibt es bei einem Maximum von vier Teilnehmern.

Vor ein paar Monaten hieß es auch, dass WhatsApp möglicherweise Einnahmen durch Werbung erzeugen würde. Diese Nachricht hat die Aufmerksamkeit der Fans erweckt. Noch wurde das Update nicht eingeführt. Es verbleibt also die Hoffnung, dass der Messenger weiterhin werbefrei zur Verfügung stehen wird.

Von WhatsApp-Mutter Facebook ist das ein cleverer Zug. Denn damit wird das Programm im Vergleich zu anderen Videochat-Apps wie Skype und Google Hangouts attraktiver.

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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • WHATSAPP t3n.de: Neue WhatsApp-Funktion bringt endlich Ruhe in Gruppenchats: Jeder kennt die Masse an Informationsfluss, sobald man in mehr als einer WhatsApp-Gruppe Mitglied ist. Dem will WhatsApp ein Ende setzen. Mit der neuen Option kann der Administrator einer Gruppe manuell auswählen, welche Nutzer aktiv Nachrichten verschicken können. Dem Rest bleibt dann nichts mehr übrig, als stumm zuzusehen. Die Funktion ist bisher nur für Android-User verfügbar.

  • NETFLIX golem.de: Netflix bringt aktuell kein neues teureres Abo: In letzter Zeit sorgt Netflix für Verwirrung bei seinen Zuschauern. Bei vielen Nutzern erscheint die Möglichkeit, eine neue vierte Abo-Variante auszuwählen. Nämlich das Ultra-Abo mit HDR-Option für 17 Euro. Der Anbieter klärt auf und sagt es sei nur ein Test. Dieser soll bestätigen, dass Nutzer bereit wären noch mehr Geld für Videostreaming-Dienste bei Netflix zu zahlen. Der Streaminganbieter kommentierte die Frage einer möglichen Preisänderung nicht.

  • LG handy.de: Patent gewährt: LG plant faltbares Smartphone: LG wird mal wieder zu einem Gesprächsthema bei den Technik-Junkies. Grund dafür ist ein faltbares Handy, für welches das Unternehmen ein Patent erhalten hat. Das neue Smartphone soll über ein flexibles Full-Screen-Display verfügen. Das Gerät faltet sich nach innen, was unerwünschte Kratzer am Display verhindern würde. Der Hersteller möchte außerdem eine Fotokamera auf der Außenseite anbringen, damit man auch Bilder schießen kann, ohne das Handy vorher aufklappen zu müssen. Leider steht noch kein Datum fest, zu dem wir das revolutioäre Smartphone erwarten könnten.

  • FACEBOOK heise.de: Facebook sperrt US-Unabhängigkeitserklärung als Hate Speech: „Indian Savages“ wird von Facebook-Algorithmen als eine hassvolle Äußerung eingestuft. Aus dem Kontext gerissen: zu Recht. Nur leider taucht dieser Begriff auch in einem Teil der US-Gründungsurkunde auf, die die Tageszeitung The Vindicator im Vorfeld des Nationalfeiertages auf Facebook zitiert hat. Dieser Fehler wurde in der Zwischenzeit behoben. Facebook hat den Beitrag erneut freigegeben. Die Situation mag zwar frustrierend sein, aber man kann die Ironie nicht übersehen: Die Worte von Thomas Jefferson werden in den Staaten zensiert.

  • REVOLUTION welt.de: E-Reader-Trick bringt Werbespots auf fahrende LKW: Bewegte Bilder auf Fahrzeugen sind in Deutschland verboten. Doch das Start-Up-Unternehmen Road Ads hat es geschafft diese gesetzliche Hürde zu überwinden. Die Firma synchronisiert vier große E-Reader miteinander und setzt diese anschließend auf die Hecktüren von LKW-Fahrzeugen. Die Werbung ändert sich alle 30 Sekunden, was genau in die gesetzlichen Rahmen passt und keine Gefahr für Fahrende darstellt. Bis 2020 können wir also mit etwa 1.000 Lastwagen rechnen, die auf den deutschen Autobahnen rollen und digitale Unterhaltung mit sich tragen.

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Gigaset GS185 im Test: Starker Alltagsbegleiter für unter 200 Euro

Gigaset GS185

Vor kurzem hat Gigaset seine neuen Mittelklasse-Smartphones vorgestellt. Dabei zeigte der Hersteller seine Modelle GS180, GS100 und das GS185 welche schon für wenig Geld erhältlich sind. Um zu sehen, was genau das leistungsstärkste Modell der Reihe – das Gigaset GS185 – alles kann, habe ich das Smartphone in meinen Alltag integriert und es auf Herz und Nieren getestet. Wie das GS185 hergestellt, konnte die Netzpiloten-Redaktion übrigens während eines Werksbesuchs in Bocholt erleben.

Mein erster Eindruck

Nachdem ich das Smartphone aus dem Karton geschält habe, war ich freudig überrascht, denn ich hatte für so ein günstiges Smartphone – was gerade einmal um die 179 Euro kosten soll – nicht so etwas Schickes erwartet. Das Design erinnert an die Modelle von LG und sieht zudem sehr stylisch und elegant aus. Das Smartphone ist in verschiedenen Farben erhältlich: Midnight Blue und Metal Cognac in metallic-farbener Effekt-Lackierung. Mit seinem 5,5 Zoll IPS-Panoramadisplay im 18:9-Format, HD+-Auflösung und einem schmalen Rand, hat es für mich persönlich genau die richtige Größe und lässt sich gut bedienen.

Auf der Rückseite befindet sich ein Fingerabdrucksensor und meiner Meinung nach auf genau der richtigen Stelle, denn so lässt sich das Gerät handlich einschalten. Dieser reagiert zudem auch äußerst schnell. Dennoch kann man einstellen, dass neben dem Fingersensor noch eine andere Entsperrvariante gewählt werden kann, wie beispielsweise ein Muster eingeben oder eine PIN.

Das Einrichten verlief ganz schnell, unkompliziert und ohne Probleme. Das Smartphone läuft mit Android Oreo 8.1 und ist mit einem 425 Quad-Core Prozessor von Qualcomm ausgestattet.

Das Gigaset GS185 im vollen Einsatz

Ich habe das Gigaset GS185 sofort gegen mein altes Smartphone eingetauscht und voll in Betrieb genommen. Das bedeutet die Nutzung von sämtlichen Apps wie unter anderem Google Maps, Spotify, Facebook, oder auch WhatsApp. Auch mit meiner Fitbit konnte ich mich nach anfänglichen Verbindungsproblemen dann schließlich koppeln.

Die Nutzung des Smartphones hat mir von Beginn an sehr gut gefallen. Es lässt sich angenehm bedienen und besonders gut finde ich die Auflösung des Displays mit 1440 x 720 Pixel (HD+), die ich für ein günstiges Smartphone kaum erwartet habe.

Mein Smartphone ist bei mir viel im Einsatz, weshalb es mich umso mehr überrascht hat, wie standhaft der Akku ist. Mit einem 4.000 mAh fassenden Akku mit Fast-Charge-Technologie muss ich das Smartphone viel seltener an den Strom anschließen als ich es bei meinem Sony bisher machen musste. Je nachdem wie sehr ich es beanspruche hält dieser auch mal bis zu drei Tage.

Ein paar Auffälligkeiten gibt es dennoch

Negativ fällt mir allerdings auf, dass nach mehreren Tagen Nutzung das Gerät in allem etwas länger braucht. Drücke ich beispielsweise auf die Power-Taste, dauert es mehrere Sekunden, bis es sich einschaltet. Nachdem ich das Smartphone neu gestartet habe, läuft es allerdings wieder reibungslos und angenehm schnell. Was außerdem auffällt ist auch das ruckelige Verhalten, sobald ich mich auf Facebook herumtreibe. Beim Scrollen ist das Gerät manchmal eher zögerlich unterwegs und braucht seinen Moment, bis es sich wieder gefangen hat. Das ist auch nicht bei jeder Nutzung der Fall, sondern scheint tagesformabhängig zu sein.

Dennoch punktet das Smartphone in anderen Bereichen. Unter anderem macht es mit seiner 13-Megapixel-Kamera Fotos, die für den normalen Alltag absolut in Ordnung sind. Auch an der Frontkamera habe ich nichts zu meckern und selbst hier fand ich die Möglichkeit, auch einen Blitz zu aktivieren, sehr praktisch.

Hat man ein paar schöne Bilder gemacht, kann man diese auch noch bearbeiten. Dafür stellt das Smartphone eine ganze Reihe an Tools zur Verfügung, bei denen man sich ordentlich austoben und die Bilder bearbeiten kann.

Das Haar in der Suppe

Es gab hier und da ein paar kleine Auffälligkeiten, die ich mir bisher noch nicht erklären konnte. Die LED-Anzeige im oberen Bereich des Smartphones wollte irgendwie nicht so reibungslos funktionieren. Jedenfalls nicht bei meiner Web.de-App. Bei WhatsApp blinkt, sofern es nicht anders eingestellt wurde, das LED-Lämpchen normalerweise grün. Bis das so richtig lief, hat es eine ganze Weile gedauert, aber nach langem Hin- und Herstellen klappte es dann.

Bei meiner Mail-App, die üblicherweise gelb blinkt, wollte das einfach nicht ohne Probleme laufen. Anstelle eines gelben Lichts bekam ich vielmehr ein wirres Blinkgewusel in den Farben Grün und Rot. Als es mir nicht gelang, die Ursache dafür zu finden, habe ich mir einen LED-Manager auf das Smartphone geladen, doch auch hier drang die gelbe Farbe einfach nicht durch. Ich entschied mich dann für rot, was, wie sich leider herausstellte, auch die einzige Farbe war, die mir angezeigt wurde.

Ein treuer Alltagsbegleiter ohne viel Schnick-Schnack

Da ich täglich viel Zeit im Auto oder in der Bahn verbringe, höre ich auch dementsprechend viel Musik. Da ist mir ein angenehmer Klang ganz besonders wichtig. In dieser Hinsicht hat mich das Gigaset GS185 nicht enttäuscht. Der Sound ist absolut in Ordnung, bietet aber auch nichts Außergewöhnliches. Für meine täglichen Reisen reicht es jedoch allemal.

Wer Musik nicht via Spotify oder anderen Streaming-Diensten hört, der kann das Smartphone mit einer SD-Karten aufrüsten, falls der interne Speicher von 16 GB nicht ausreicht. Hierfür bietet das Gerät einen Dual-SIM und einen SD-Slot. Hier finden also zwei Dual-SIM-Karten und eine SD-Karte mit bis zu 256 GB Platz.

Für wen geeignet?

Das Smartphone hat seine Stärken und Schwächen und für mich überwiegen ganz klar die Stärken. Um auf sozialen Kanälen unterwegs zu sein, mit den Freunden und der Familie zu kommunizieren, nette Bilder zu schießen oder seine Emails im Blick zu behalten (wenn auch mit rotem Blinklicht) ist das Smartphone für einen Preis von 179 Euro mehr als ausreichend. Es reagiert schnell, hat eine angenehme Größe für diejenigen, die lieber ein größeres Smartphone in der Hand halten und sieht dazu noch sehr stylisch aus. Auch Spiele lassen sich ohne Umstände auf dem Smartphone gut spielen. Der Akku hat einen langen Atem und hält einiges aus.

Ja, das Smartphone weist hier und da ein paar kleine Macken auf, aber für das Geld sollte man eben auch nicht zu viel erwarten. Besonders gut eignet es sich für diejenigen, die nicht den ganzen Tag am Smartphone hängen und nicht den allerbesten Standard erwarten. Als Einsteigergerät empfinde ich es als ebenso gut geeignet. Ich persönlich arbeite viel mit meinem Smartphone und hab mich dabei nicht von den Kleinigkeiten stören lassen, zumal diese auf alle Fälle ausbaufähig sind. Wer also nach einem fähigen Mittelklasse-Smartphone sucht, der ist hier meiner Meinung nach genau an der richtigen Stelle.

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  • UBER Heise: Uber will verstärkt E-Bikes und Elektroautos in Deutschland vermitteln: Neben seinen Autos, will der Fahrdienst-Vermittler in Zukunft auch E-Bikes in Berlin auf die Straßen lassen. Schon ab Sommer sollen Nutzer dann, laut Uber-Chef Dara Khosrowshahi, die E-Bikes nutzen können. Dies ist der Beginn einer neuen Uber-Strategie, um künftig nicht nur Autos auf der Plattform anzubieten. Zudem gab es eine weitere Neuerung, die in den vergangenen drei Monaten in München getestet wurde und nun auch in Berlin Anklang finden soll. Hierunter wurden unter dem Namen UberGreen etwa 30 Elektroautos in München getestet. Sobald der Dienst auf Berlin ausgeweitet wird, wird, so wie in München auch, voraussichtlich das Modell Renault Zoe angeboten.

  • WHATSAPP Chip: Das Foto-Chaos ist vorbei: Neue Version von WhatsApp behebt nerviges Problem: Vermutlich kennen viele WhatsApp-Nutzer das Problem: Sobald Fotos über den Messenger ausgetauscht werden, finden diese sich auch im eigenen Fotoalbum wieder. Manchmal können Bilder dann doppelt und dreifach im Ordner auftauchen und man muss anfangen Bilder auszusortieren. In seiner neuesten Beta-Version hat WhatsApp nun eine Lösung für das Problem gefunden. Die Funktion “Medien Sichtbarkeit” soll nun verhindern, dass Bilder ungewollt im Fotoalbum landen. Mit einem Haken können Nutzer dann einstellen, ob sie die Bilder und Videos auch gleichzeitig im Fotoalbum speichern wollen oder nicht. Vorerst ist die Beta-Version nur für Android-User nutzbar, iPhone-Nutzer müssen sich scheinbar noch gedulden. Zudem bleibt abzuwarten, wann das Feature in der richtigen WhatsApp-Version verfügbar sein wird.

  • AMAZON WirtschaftsWoche: Amazon vernichtet massenhaft Neuware: Derzeit werden bei Amazon massenhaft neuwertige Produkte entsorgt. Hierbei handelt es sich laut einigen Aussagen der Mitarbeiter, neben Retouren, auch um neuwertige Produkte wie beispielsweise Spülmaschinen, Kühlschränke, Matratzen und Möbel. Der Onlinehändler streitet diesen Vorwurf nicht ab, erklärt aber, dass es stetig auf der Suche nach Verbesserungen in den Prozessen sei, um so wenig Produkte wie nur möglich entsorgen zu müssen. Staatssekretär im Bundesumweltministerium – Jochen Flasbarth – fordert Amazon auf, für dieses Verhalten eine Erklärung abzugeben. Auch die Umweltorganisation Greenpeace fordert ein gesetzliches Verschwendungs- und Vernichtungsverbot für Ware die noch gebrauchsfähig oder neuwertig ist.

  • APPLE MacTechNews: Sammelklage wegen Apple Watch: „Alle Apple-Uhren haben Konstruktionsfehler“: Apple wird sich auf eine Sammelklage wegen potenzieller fehleranfälliger Hardware einstellen müssen. Laut der Klageschrift sollen bei der Apple Watch alle Modelle, die bislang veröffentlicht wurden, wegen eines Konstruktionsfehlers besonders anfällig für Beschädigungen sein. Hierbei sind scheinbar alle Displays der Geräte bei normaler Nutzung schon nach wenigen Wochen kaputt. Beispielsweise bricht hierbei der Display oder löst sich vom restlichen Uhrengehäuse. Zudem lautet der Vorwurf, dass Apple schon zum Verkaufsstart von dem Konstruktionsmangel gewusst habe.

  • GOOGLE MAPS Chip: Google Maps als Navi nutzen: Feature in iOS 12 wird Autofahrer freuen: Eine gute Nachricht für Apple-Nutzer: In Zukunft werden diese nämlich nicht mehr auf die Apple-eigenen Navis angewiesen sein, sondern können mit dem Feature CarPlay künftig auch Navi-Apps von Drittanbietern integrieren. So kann auf dem Apple-Phone problemlos Google Maps als Navi genutzt werden. Diese Möglichkeit bietet sich dann mit Erscheinen des neuen Apple Betriebssystems iOS 12.

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WhatsApp und seine neuen Updates

Bei WhatsApp hagelt es seit einiger Zeit Updates. Nachdem wir uns schon darüber gefreut haben, dass man WhatsApp-Nachrichten jetzt auch im Hintergrund hören kann, gibt es neben einem weiteren neuen Gruppen-Feature jetzt auch die Möglichkeit sich in Gruppen per Videochat zu unterhalten.

Gruppenchats besser organisieren

In Gruppenchats gibt es ja oft das Problem, dass wenn jemand im Nachgang hinzugefügt wurde, dieser noch einmal die wichtigsten Fakten der Gruppe erklären muss, oder worum es sich in der Gruppe handelt. Jetzt kannst du aber eine Gruppenbeschreibung direkt hinzufügen. Was du da rein schreibst, bleibt dir als Gruppenadmin natürlich selbst überlassen. Das kann zum einen der Zweck der Gruppe, wichtige Daten, oder auch Regeln für die Gruppe sein. Diese Informationen kannst du dann unter der Gruppeninfo abrufen und bist sofort auf dem neuesten Stand.

Gruppen können detailiert geschrieben werden. Screenshot by Jennifer Eilitz

Lege Admins fest

Wenn du Admin einer Gruppe bist, dann kannst du jetzt auch festlegen, welche der anderen Administratoren ihre Rechte wieder verlieren sollen. Außerdem kannst du als Admin auch entscheiden, ob andere Mitglieder in der Gruppe befugt sind, das Gruppenbild zu ändern, oder die Gruppenbeschreibung oder den Betreff zu bearbeiten.

Nicht den Überblick verlieren

Wer in vielen Gruppen unterwegs ist, in denen viel geschrieben wird, der wird das Problem kennen, nicht immer alles mitzubekommen. Mit dem neuen Update kannst du jetzt allerdings über die @-Suchfunktion herausfinden, wann du erwähnt wurdest. Dafür kannst du einfach im Chatfenster rechts unten neben dem @ deinen Namen schreiben. Anschließend kannst du sehen, wann dein Name erwähnt wurde, oder aber auch, wer auf deine Nachrichten geantwortet hat – vorausgesetzt, derjenige hat auch die @-Funktion im Chat benutzt.

Wer suchet, der findet

Besonders bei Gruppen mit vielen Mitgliedern, weiß man manchmal gar nicht, wer sich eigentlich alles in der Gruppe befindet. Bei großen Gruppen kann es deshalb manchmal ganz nützlich sein einen besseren Überblick zu bekommen. Daher kannst du jetzt auch über die Suchfunktion in der Mitgliederliste nach den Leuten suchen.

Und du bist raus

Manchmal wird es jedoch in einigen der Gruppen einfach zu viel. Ein Blick auf das Smartphone und schon findet man gefühlt 1.000 neue Nachrichten auf dem Display. Wem das zu viel wird, der kann natürlich auch Gruppen verlassen. Wenn du allerdings erstmal eine Gruppe verlassen hast, dann kann man dich nicht mehr so schnell wieder in diese Gruppe aufnehmen.

Für diejenigen, die tatsächlich viel die Gruppen-Funktion nutzen, für die wird das Update ganz gelegen kommen, denn endlich es ein bisschen mehr Ordnung und Möglichkeiten innerhalb der Gruppen, was ja vorher erst noch ein bisschen dürftig war.

Von Angesicht zu Angesicht

Jetzt ist eine weitere Neuheit im Gespräch: Gruppen-Video-Chats. Dass man sich per Videoübertragung via WhatsApp mit seinem Chatpartner unterhalten kann, ist ja keine Neuigkeit mehr. Aber in Zukunft sollen auch Gruppen davon profitieren können. Wann diese Funktion allerdings verfügbar sein wird, kann man noch nicht genau sagen, denn lediglich diejenigen, die WhatsApp-Beta Funktion 2.18.162 nutzen, konnten von dem neuen Feature bisher Gebrauch machen.


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  • YOUTUBE MUSIC golem: Google attackiert Spotify mit kostenlosem Musikstreaming: Spotify, Amazon Music und Co. bekommen Konkurrenz! Auch Youtube möchte jetzt einen eigenen Musikstreamingdienst anbieten. Wie die Konkurrenz,  soll dieser Dienst zum Teil werbefinanziert und dafür kostenlos sein. Weitere Funktionen würde es dann gegen Bezahlung geben. Außerdem kommt das Modell Youtube Premium nach Deutschland, welches ein Nachfolgemodell von Youtube Red darstellt und hierzulande nie angeboten wurde. Youtube Music soll laut Google noch im Mai in den USA und zu einem späteren Zeitpunkt in Deutschland erscheinen.

  • WHATSAPP chip: Großes Update für WhatsApp: Gruppen bekommen neue Funktionen: Ein neues Update für die Messenger-App hält viele Neuerungen bereit, die vor allem für Gruppen interessant sind. Die neuen Features sind bereits in den Beta-Versionen von WhatsApp für iOS und Android zum Testen verfügbar. Zu den neuen Features zählt eine Gruppenbeschreibung odere genauere Admin-Berechtigungen, Gruppengründer dürfen beispielsweise nicht mehr aus Gruppen entfernt werden. Auch Gruppenbilder und -beschreibungen können nicht mehr von jedem Mitglied einfach geändert werden. Alle Neuerungen hat euch Chip in ihrem Artikel zusammengefasst.

  • GOOGLE PAY curved: Deutschlandstart von Google Pay: Erste Nutzer haben die App schon: Bargeldlose Bezahlen ist nach wie vor ein großes Thema. Auch Googles Bezahldienst Google Pay könnte in Deutschland bald an den Start gehen. Erste Nutzer haben die App zum bargeldlosen Bezahlen bereits auf dem Smartphone. Die App funktioniert an Terminals, die kontaktloses Bezahlen ermöglichen. Dafür muss man das Smartphone einfach über das Terminal halten und den Einkauf mit einem Code oder Fingerabdruck bestätigen. Der Dienst soll schon bald starten – sollte das wirklich so sein, wäre Google der Konkurrenz einen Schritt voraus, die ihren kontaktlosen Bezahldienst bisher noch nicht launchte.

  • DSGVO heise: Last-Minute-Hilfe gegen Abmahnungen und Bußgelder: Zum 25. Mai 2018 wird die EU-Datenschutzgrundverordnung wirksam. Der Wirbel in der Onliner-Welt und die Angst um Abmahnwellen und Bußgelder ist groß. Was am 25. Mai wirklich passieren wird, ist nicht ganz klar, wichtig ist es aber vorbereitet zu sein und zu prüfen, ob man DSGVO-konform ist. Aktuelle Entwicklungen und konkrete Leitfäden haben die Kollegen von Heise und c’t zusammengefasst.

  • STEAM LINK computerbase: Steam Link App im Test: Die Hardware per Software getötet: Hochauflösende PC-Spiele auf dem Handy zocken soll mit der Steam Link App bald möglich sein. Die App wahrscheinlich noch im Mai für iOS und Android erscheinen. Gamer erhalten so die Möglichkeit ihre Steam-PC-Games auch auf dem Smartphone zu zocken. Das Ganze funktioniert dann mit dem hauseigenen Steam-Controller, aber auch mit den meisten anderen Bluetooth-Controllern. Die Steam Video App soll dann im Sommer folgen.

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  • WHATSAPP CHIP: Werbung in WhatsApp: Alptraum vieler Nutzer wohl bald Realität: Bisher war die Nutzung von WhatsApp fernab von jeglicher Werbung. Allerdings könnte sich dieses bald ändern. Das soziale Netzwerk Facebook möchte nun mit dem WhatsApp-Messenger Geld machen. Das Ganze könnte dann etwa so aussehen, dass User die ersten fünf Chats in ihrem Verlauf sehen und anschließend einen Werbebanner über Produkte und Dienstleistungen vorfinden, auf welchen sie dann klicken können. Ebenso könnte es möglich sein, dass WhatsApp-Nutzer sich auf Push-Nachrichten mit Werbetexten einstellen müssen. Bleibt abzuwarten, wie lange wir WhatsApp noch angenehm werbefrei nutzen können.

  • GOOGLE NEWS GoogleWatchBlog: Bericht: Google Play Kiosk wird eingestellt; Magazine, Abos & YouTube werden in Google News integriert: Ein großes Update für Google News steht an. Hierbei soll sich neben der direkten Integration von YouTube-Videos auch die gesamte Oberfläche erneuern. Zudem ist eine Magazin-Sektion geplant, bei dem User einzelne Abos verwalten können. Nutzer sollen dann alles noch schneller finden können, was sie benötigen. Der eher weniger populäre, jedoch häufig genutzte Google Play Newsstand, soll dann komplett eingestellt werden.

  • SKY Q Netzwelt: Sky Q: Neue Oberfläche ab sofort verfügbar: In Deutschland hält Sky Q jetzt Einzug auf unseren Bildschirmen. Nachdem es schon eine ganze Weile in Italien und Großbritannien verfügbar ist, können wir nun auch das Home-Entertainment-System des Pay-TV-Senders nutzen und ebenfalls auf die On-Demand-Inhalte von Sky Go und Sky Kids zugreifen. Zum Teil sollen diese Inhalte sogar in Ultra HD ausgestrahlt werden. Allerdings erwartet Sky-Nutzer noch mehr. Somit haben diese Zugriff auf die ARD- und ZDF-Mediatheken und weiteren Smart-TV-Apps. Über Sky Q soll zudem auf fünf Geräten gleichzeitig auch das Programm aus dem deutschen Free-TV abrufbar sein. Ein weiterer Ausbau von Sky Q ist bereits im Sommer vorgesehen.

  • TWITTER Tagesschau: Sicherheitslücke bei Twitter entdeckt: Twitter-Nutzer sind derzeit aufgerufen, ihr Twitter-Passwort vorsorglich zu ändern. Grund dafür ist eine Sicherheitslücke bei der Passwörter in einer internen Protokolldatei ungeschützt gespeichert wurden. Diese Panne sei schon seit mehreren Wochen bekannt. Mittlerweile ist der Fehler wieder behoben und es gebe bisher auch keine Hinweise darauf, dass Daten geklaut oder missbraucht wurden. Um aber auf der sicheren Seite zu sein, sollten Nutzer sich dennoch ein neues Passwort zulegen.

  • FACEBOOK Handelsblatt: So will Facebook uns verkuppeln: Auf Facebook haben rund 200 Millionen Menschen ihren Status als Single angegeben. Für Mark Zuckerberg ist das etwas, woran man arbeiten sollte. Also wird Facebook jetzt unter anderem zur Datingseite. Wie genau das Ganze aussehen soll, ist noch nicht bis ins Detail bekannt. Es gibt jedoch einige Anzeichen, was Nutzer erwartet. Die Dating-Funktion läuft über einen neu angelegten Account, bei dem der Nutzer nur mit seinem Vornamen zu sehen sein wird. Lediglich Flirt-Interessierte können das Profil sehen – für die eigenen Facebook-Freunde wird das Flirt-Profil nicht sichtbar sein und diese werden auch nicht als Flirtpartner vorgeschlagen. Mit einem Klick auf ein Herzsymbol gelangen Nutzer dann direkt zum Dating-Profil. Für Zuckerberg liegen bei der neuen Funktion vor allem der Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer im Fokus.

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  • WHATSAPP chip: Nie wieder eine wichtige Nachricht verpassen: WhatsApp bringt neue Funktion – so aktivieren Sie sie:
    Der Messenger-Dienst WhatsApp hat erneut eine Funktion veröffentlicht, welche es Nutzern künftig erleichtert, Nachrichten mit hoher Priorität hervorzuheben. Demnach haben User in der Zukunft die Möglichkeit, bestimmte Chats und Gruppen fest in der Benachrichtigungsleiste zu verankern. Durch eine Push-Nachricht kann man die jeweiligen Nachrichten dann direkt erkennen. Zu finden ist die Einstellung unter dem Punkt “Eigene Benachrichtigungen” im jeweiligen Chat. Durch Anwendung des Features bei mehreren Chats, eventuell sogar extern der App, ordnen sich die Nachrichten automatisch chronologisch. Nützlich ist die Anwendung vor allem für den schnellen, kurzen Blick auf das Handy. Anwendbar ist die neue Funktion allerdings erst mit Android 5.0. Für iOS ist sie dagegen bisher noch überhaupt nicht zu erwarten.

  • FACEBOOK ZDNet: DSGVO: Facebook verschiebt 1,5 Milliarden Nutzerkonten in die USA: Social-Media-Gigant Facebook hat bekannt gegeben, 1,5 Milliarden an Nutzerkonten in die USA zu verlegen. Damit geht der Plattform-Riese dem Versprechen nach, neue Privatsphäreeinstellungen anzubieten. Damit werden ausländische Konten nicht länger nach den Nutzungsbedingungen (DSGVO) von Irland aus verwaltet. Bei über zwei Milliarden Facebook-Nutzern betrifft die Veränderung über 70 Prozent der Facebook-User. Auswirkungen auf den Schutz der Privatsphäre hat die Änderung allerdings überhaupt nicht. Sie bedeutet nach Aussagen von Facebook-CEO Mark Zuckerberg lediglich, dass die User nun unter den deutlich lockereren Gesetzen der USA stehen, was zwar auch die Vorteile der DSGVO bedeutet, aber ein Einspruchsrecht ab Mai ausschließt. Als Grund nannte Facebook bestimmte rechtliche Vorgaben der EU.

  • AMAZON t3n: Amazon-Prime-Kundenzahlen: Aboservice knackt 100-Millionen-Marke: E-Commerce-Riese Amazon hat in Form von Gründer und CEO Jeff Bezos neuste Zahlen des Abo-Services Amazon Prime veröffentlicht. Aus den Daten geht unter anderem hervor, dass Amazon über 100 Millionen an zahlenden Kunden verzeichnet. Gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr bietet Amazon Prime seinen Kunden nicht nur die Ersparnis von Versandkosten sowie schnelle Lieferung, sondern auch andere Dienste wie Videos, Angebote, etc. Nicht zuletzt daher ist Amazon Prime für das Unternehmen mit 2,6 Milliarden Euro alleine im letzten Quartal 2017 einer der wichtigsten Kundenbinder. Etwas bedeckt hielt sich Amazon bei den Zahlen von Amazon Video und Musik Unlimited. Diese haben allerdings, so Bezos, ebenfalls bereits mehrere zehn Millionen an Kunden und sich mehr als verdoppelt.

  • SHELL golem: Shell ermöglicht Bezahlen am Armaturenbrett: Das Unternehmen für Mineralöl und Erdgas Shell ermöglicht es Besitzern eines Autos der Marke Chevy künftig das Tanken aus dem Auto am Armaturenbrett zu bezahlen. Ganz ohne Aussteigen geht es zwar nicht, allerdings ist kein Smartphone nötig. So kann zum Bezahlen einfach General Motors Marketplace mittels Infotainment-Bildschirm benutzt werden. Ganz einfach ist der Vorgang dennoch nicht, denn neben der Nummer der Zapfsäule und einer hinterlegten Kreditkarte, wird auch eine PIN-Nummer benötigt, welche über das Pay-and-Save-Programm von Shell beantragt werden muss. Nach der Eingabe des Autorisierungscodes erhält der Kunde dann seine Quittung per E-Mail. Die Zahlung mit der Shell-App wird zudem ebenfalls von Jaguar und Land Rover unterstützt.

  • KONAMI netzwelt: PES 2019: Konami verliert die Lizenz für die Champions League: Videospiele-Hersteller Konami hat bestätigt, dass man nach dem UEFA Champions League Finale 2018 in Kiew seine Lizenzen an der Champions League für Pro Evolution Soccer verlieren werde. Damit wird es das Orginal-Turnier in PES 2018 das letzte Mal geben. Genaue Angaben für den Grund der Beendigung nannte Konami nicht, versicherte aber, dass man weiterhin eng mit der UEFA zusammenarbeite und nach Alternativen Ausschau halte. Durch den Verlust nach zehn Jahren Lizenz-Besitz dürfte der Konkurrenzkampf gegenüber EA und FIFA18 in eine noch schwierigere Lage geraten, zumal EA bereits quasi alle anderen wichtigen Lizenzen der Branche hält.

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WhatsApp Sprachnachrichten – Endlich auch im Hintergrund aktiv

oatawa - stock adobe com

Kennt ihr das? Ihr habt euren Freunden einiges mitzuteilen, aber keine Lust das Ganze mühselig abzutippen? Und auch ein Anruf passt ausgerechnet in diesem Moment nicht. Dafür gibt es bei WhatsApp ja Gott sei Dank die Sprachnachrichten-Funktion, die bisher noch nicht hundertprozentig ausgereift war.

Beim Abhören der Nachricht ist der Nutzer mehr oder weniger dazu gezwungen den Chatverlauf geöffnet zu haben. Bei kurzen, knappen Nachrichten eigentlich nicht weiter wild. Aber bei mehreren Minuten kann das schon mal nervig sein. Doch sobald man die App schließt, wird auch die Nachricht beendet. Das soll jetzt ein Ende haben.

Mit dem Update auf die Version 2.18.40 können Nutzer in Zukunft die App schließen, während sie eine Sprachnachricht hören und sich somit anderen Dingen auf ihrem Smartphone widmen. Die Nachricht läuft dann einfach im Hintergrund ungestört weiter.

Android-Nutzer müssen sich noch gedulden

So gut die neue Funktion auch klingt – Android-Nutzer müssen leider noch warten. Bisher ist die neue Sprachnachrichten-Funktion nur für iPhones verfügbar. Wann auf Android-Smartphones die Neuerung freigeschaltet ist, ist bisher noch unbekannt.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten für die Nutzer von Android-Smartphones. Schon seit einiger Zeit können Sprachnachrichten auf WhatsApp auch ohne dass der Finger auf dem Mikrofon gedrückt sein muss auf iPhones aufgenommen werden. Jetzt können auch Android-Nutzer auf diese Funktion zurückgreifen. Wer also freihändig eine Sprachnachricht aufnehmen möchte, muss lediglich das Mikrofon-Symbol mit einem Wisch nach oben schieben.


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  • WHATSAPP chip: WhatsApp: Mega-Feature wird vorbereitet – so aktivieren Sie es schon jetzt: Der Messenger-Dienst WhatsApp hat angekündigt auch in Zukunft weitere praktische Features für seine Nutzer zu aktivieren. Besonders im Fokus steht dabei ein neues Mega-Feature. Demnach plant WhatsApp mittels WhatsApp Payments, künftig Bankzahlungen und Überweisungen anhand der App zu tätigen. So soll es möglich sein Freunden nicht nur Geld zu überweisen, sondern sogar Rechnungen direkt zu bezahlen. Zu diesem Zweck baut der Dienst seinem Messenger nun einen QR-Code-Scanner ein. Durch diesen können ID und PIN eingegeben und der Geldtransfer in wenigen Sekunden abgeschlossen werden. In Indien feierte man bereits erste Erfolge. Die Ausbreitung von WhatsApp in neuen Geschäftssektoren ist dabei in erster Linie als eine Reaktion auf die wachsende Konkurrenz im Messenger-Geschäft zu verstehen.

  • APPLE t-online: Apple will eigene Chips entwickeln: Der US-amerikanische Technik-Riese Apple plant ab 2020 mit eigenen Prozessoren in seinen Notebooks. Damit bootet das Unternehmen die Firma Intel, den langjährigen Partner und Hersteller der aktuellen Chips, aus. Das iPhone und das iPad bekommen seit jeher eigens entwickelte Chips eingesetzt. Für seine Macs greift Apple hingegen seit etwa einem Jahrzehnt auf Intel-Prozessoren zurück. Über das nun angekündigte Vorhaben wurde allerdings schon länger spekuliert. Die Veröffentlichung sorgte zudem bereits für einen gewaltigen Einsturz der Intel-Aktie, was nach dem Abwärtstrend der letzten Jahre ein weiteres Tief für den Soft- und Hardware-Giganten zur Folge hat.

  • INTEL golem: Intel reicht Patent für Bitcoin-SoC ein: Der Soft- und Hardware-Hersteller Intel hat ein 2016 eingereichtes Patent veröffentlicht. Das Patent des Tech-Riesen beschreibt einen SoC-Bitcoin-Chip, welcher CPU-Kerne mit Bitcoin-Hardware-Beschleunigern verbinden kann. Dies soll in erster Linie eine bis zu 35-prozentige Minderung der Leistungsaufnahme beim Schürfen der Kryptowährung herbeiführen. Intel will die Bitcoin-Hardware demnach in allen möglichen Geräten, das heißt Desktop, Notebook, Smartphone, etc. verwenden. Mit Bitcoins hat das Unternehmen zudem schon in der Vergangenheit Schlagzeilen gemacht. Für den derzeitigen Marktführer der Branche in Sachen Kryptowährung agierte Intel bereits als Auftragsfertiger.

  • MYTAXI gruenderszene: Dieses Urteil bricht endlich den Taximarkt auf: Das Hamburger Startup MyTaxi hat vor dem Bundesgerichtshof ein Urteil durchgesetzt, welches die Taxi-Branche komplett umkrempelt. Nachdem dem zu Daimler gehörenden Unternehmen zweimal das Anbieten von zeitlich begrenzten Rabatten untersagt wurde, folgte jetzt in letzter Instanz der Rechtsspruch. Damit ist es MyTaxi in Zukunft erlaubt, über seine Plattform Taxis anzubieten und zudem Rabatte zu gewähren. Damit revolutioniert MyTaxi die Taxi-Szene, zumal diese bisher auf Tarifpflicht beruhte. Welche Folgen dies für die Branche haben wird, werden die nächsten Jahre zeigen. Auf jeden Fall ist mit gravierenden Veränderungen zu rechnen.

  • TESLA t3n: Elon Musk macht Produktion des Model 3 zur Chefsache und schläft in der Fabrik: Elon Musk reagiert auf die anhaltenden Produktionsschwierigkeiten des Autoherstellers Tesla. Der CEO des Unternehmens löst vorübergehend Doug Field, den bisherigen Chef der Enwicklungsabteilung, ab. Mit der Maßnahme gibt Elon Musk die Antwort auf den schon seit mehreren Wochen anhaltenden Abwärtstrend Teslas. Neben der trägen Produktion des Tesla Model 3, belastet die Firma auch der Rückruf von 120.000 Fahrzeugen, sowie der Autopiloten-Unfall eines Model X. Die Aktie der Automarke fiel in Folge dessen bereits um mehr als fünf Prozent. Als Konsequenz aus der schwierigen Phase Teslas kündigte Musk nun also an zur Not sogar in der Fabrik schlafen zu wollen.

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  • ANDROID t3n: Android P: Erste Developer-Preview ist da – mit „Notch“-Unterstützung und mehr: Noch dieses Jahr wird Google die nächste große Android-Version veröffentlichen. Nun wurde die Developer-Preview “Android P”, wie für den März üblich, veröffentlicht. Zu den größten Änderungen der Vorabversion, die in der Vorschau zu erkennen sind, gehören die Umgestaltung der Statusleiste zur Unterstützung der Notch, sowie eine erneute Überarbeitung des Benachrichtigungsbereiches. Außerdem gehören eine bessere Innenraum-Navigation und neue Kamera-Features zu den Neuerungen bei Android P. Mit der Vollversion wird allerdings vermutlich nicht vor August zu rechnen sein. Stattdessen kündigte Google noch fünf weitere Developer-Previews an.

  • AMAZON netzwelt: Amazons Alexa lacht euch aus: So klingt das unheimliche Gelächter: Alexa hat scheinbar einiges zu lachen – ihre Nutzer eher weniger. Seit ein paar Tagen fängt der smarte Lautsprecher nämlich an unheimlich zu lachen. Es erinnert eher an einen Horrorfilm, als an eine fröhliche Lache. Wie aus dem Nichts antwortet Alexa mit ihrem Gelächter, auch wenn sie gar nicht direkt angesprochen wurde. Während so manche Nutzer darüber ebenfalls lachen, gibt es andere, die das wiederum gar nicht so witzig finden. So wie es aussieht, weiß Amazon über den gruseligen Aussetzer Bescheid und arbeitet gerade an der Fehlerbehebung. Woher der Fehler rührt, weiß man bisher allerdings noch nicht.

  • NINTENDO gamestar: Konsolenmarkt – Nintendo wird 2018 Microsoft schlagen, sagen Analysten: Der japanische IT-Konzern Nintendo wird seinen Erfolgskurs laut Experten auch in den nächsten Jahren fortführen. Vermutlich wird dabei sogar Microsoft im Konsolenwettkampf überholt werden. Zahlen von IHS belegen dabei, dass Nintendo einen Wachstum von acht auf circa elf Millarden US-Dollar bezüglich getätigter Ausgaben für ihre Produkte erreichen wird, wobei Microsoft von zehn auf neun Milliarden zu sinken droht. Grund dafür ist nicht zuletzt die bereits 17 Millionen Mal verkaufte Nintendo Switch als Flaggschiff. Deutlich an der Spitze thront allerdings weiterhin Sony mit seiner Playstation 4. Dennoch stehen den Japanern nach dem Flop mit der Wii U wohl wieder erfolgreiche Zeiten bevor.

  • WHATSAPP Chip: WhatsApp erweitert die Löschfunktion: Eine Neuerung wird viele Nutzer freuen: Seit September können WhatsApp-Nutzer sich nun schon über die Löschfunktion im Chat freuen. Hierbei können Nachrichten gelöscht werden, die fälschlicherweise verschickt wurden. Der Sender hat dafür neun Minuten Zeit. Andere wiederum bekommen dann zu sehen, dass eine Nachricht des Senders entfernt wurde. Mit der Neuerung können Nachrichten nun innerhalb von 68 Minuten gelöscht werden – auch wenn die Nachricht schon gelesen wurde. Damit in Zukunft nicht nur die Nutzer der Beta-Version diese Funktion nutzen können, soll es vielleicht sogar schon im Mai mit dem neuen Update möglich sein.

  • DAIMLER gruenderszene: Daimler testet Kryptowährung für ökologisches Fahren: Nach BMW und Volkswagen zieht nun wohl auch Daimler in Sachen Kryptowährung für umweltbewusstes Fahren nach. Bereits auf der MWC Barcelona im Februar stellte Daimler die neuen Mobicoins vor, welche der Fahrer unter den 500 Testern mit den meisten gegen Großevents wie das MercedesCup-Finale eintauschen kann. Die Blockchain-Technologie, großes Thema in der Autoindustrie, speichert dabei Daten wie Beschleunigung, Bremsen und Geschwindigkeit. Zwar sind Blockchain und Kyptowährung noch Zukunftsmusik, aber man darf gespannt sein, wann und wie effektiv die Technologie die Automobilindustrie erobern wird.

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  • FACEBOOK PC-Welt: Aloha und Fiona: Facebook bringt smarte Lautsprecher mit 15-Zoll-Touchscreen: Facebook möchte das Feld von hinten aufräumen. Mit seinen smarten Lautsprechern will das soziale Netzwerk gegen Amazon Echo und Google Home antreten. Im kommenden Juli möchte Facebook dann seine ersten smarten Lautsprecher vorstellen. Anders als bei Amazon mit dem Codenamen “Alexa” werden diese Lautsprecher auf “Aloha” und “Fiona” hören. Die beiden Lautsprecher sollen dazu über einen 15 Zoll großen Touchscreen und über eine eingebaute Webcam mit einer Gesichtserkennung verfügen. Ein weiterer Unterschied zu seinen Konkurrenten ist der “soziale Aspekt”, der mit den Lautsprechern einhergehen soll. Facebook-Nutzer sollen daher – ganz wie auf der Plattform – untereinander in Kontakt treten können. Das kann mit der Videochat-Funktionen oder anderen “sozialen Funktionen” geschehen. Von beiden Lautsprechern soll “Aloha” das leistungsfähigere Gerät sein, was zudem auch mehr soziale Funktionen als “Fiona” vorweisen soll.

  • GMAIL t3n: Designerin erfindet neues Gmail-Konzept: Ein neues Design für Gmail soll es sein. Sowohl Privatnutzer als auch Unternehmen sind eifrige Nutzer des E-Mail-Clients und somit ist nach der iPhone-Mail-App Gmail der meistgenutzte Anbieter. Aber es gibt noch Optimierungsbedarf. Das findet zumindest die UX-Designerin Indhuja Pillai und hat daher ein Konzept entworfen, was nicht nur visuelle Änderungen, sondern auch neue Funktionen aufzeigt. Wer sich diese Änderungen einmal ausführlich anschauen möchte, der kann sich hier dieses Konzept einmal ganz genau anschauen.

  • GOOGLE Heise: Nach Kritik: Google entfernt „Bild ansehen“-Button aus seiner Bildersuche: Die Nutzer der Google-Bildersuche müssen sich auf den Verlust einer praktischen Funktion einstellen. Bisher konnte man die Bilder nicht nur in einer Vorschau öffnen, sondern bekam den direkten Link zur Bild-Datei geboten. Somit war es allerdings nicht mehr nötig, die entsprechende Seite aufzurufen, um sich das Bild genauer anzusehen. Gerade für Bildagenturen und Fotografen war das ärgerlich, denn so entgingen ihnen nicht nur Besucher und Klicks, sondern auch Aufträge und Geld. Daher wird die Funktion “Bild ansehen” aus der Bildersuche verschwinden, die Schaltfläche “Besuchen” wird bleiben. Googles vorgenommene Änderung soll jetzt die Nutzer und Webseiten besser miteinander verbinden.

  • WHATSAPP Focus Online: Einmaliger Vorgang: WhatsApp wird zu Update gezwungen: WhatsApp-Nutzer werden demnächst mit einer neuen Funktion rechnen können. Schon bald soll es möglich sein, alle Daten, die während der gesamten Nutzung im Messenger gespeichert wurden, gebündelt herunterzuladen. Hierfür wird der Nutzer allerdings ordentlich Zeit einplanen müssen. Die Sammlung der Daten kann bis zu 20 Tage dauern. Diese Daten können dann als Backup gespeichert oder in andere Dienste importiert werden. Es ist noch nicht klar, welche Daten zum Download von WhatsApp bereitgestellt werden. Jedoch kann ein lokales Backup aller Chatverläufe, unabhängig vom Smartphone, auch sehr praktisch sein. Der Grund für die Einführung dieses Features ist die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union, die bereits seit Mai 2016 in Kraft getreten ist. Ab dem 25. Mai muss sie dann von allen Unternehmen berücksichtigt werden.

  • APPLE HOMEPOD T-Online: Apples „HomePod“ hinterlässt Flecken: Wo wir schon mal bei smarten Lautsprechern sind: Schon ab Frühjahr soll Apples erster smarter Lautsprecher der “HomePod” in Deutschland verfügbar sein. Auch wenn sich Apple nach Amazon und Google reichlich spät mit seinem Lautsprecher zu Wort meldet, so können Nutzer trotzdem gespannt sein, was dieser zu bieten hat. Neben unangenehmen Spuren, die das Gerät auf Holzmöbeln hinterlässt, hat ein Test aber auch schon andere spannende Fakten herausfinden können, die für Apple-Fans durchaus interessant sein könnten.

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Die Netzpiloten sind Partner der AFBMC & AIMC 2018

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Als Partner der Veranstaltung können wir euch auch wieder einen tollen Rabatt in Höhe von 15 Prozent für die Tickets anbieten. Der jeweilige Rabattcode lautet NETZPILOTENAFBMC oder NETZPILOTENAIMC. Lasst euch die beiden Events nicht entgehen!


Wenn ihr einen Wissensvorsprung in Sachen Influencer Marketing und Facebook Marketing haben wollt, dann sind die AFBMC und AIMC die richtigen Events für euch! Ausgeschrieben sind das dann die AllFacebook Marketing Conference und die AllInfluencer Marketing Conference. Der Veranstalter Rising Media lädt euch am 20. und 21. März zu den beiden Events in das ICM der Messe München ein!

AllFacebook Marketing Conference

Für einen Tag wird München der Hotspot in Sachen Social Media Marketing. Nicht nur Themen zu Facebook, sondern auch zu Instagram, WhatsApp, Pinterest, Twitter oder YouTube werden auf vier Bühnen von über 40 Speakern behandelt. Unter anderem spricht Carsta Maria Müller, ihrerseits Director of Social Media bei ProSiebenSat. 1 TV, über die größten Social Media Fehler von ProSiebenSat. 1 und was daraus gelernt werden kann oder Nadine Neubauer, Brand Development Lead bei Instagram, darüber wie die Plattform für visuelles Storytelling genutzt werden kann. Einen besseren Überblick über das Programm und die Speaker bekommt ihr auf der Website der Veranstaltung. 

Schaut doch mal auf dem Hashtag #AFBMC vorbei! Eure Tickets für die Veranstaltung gibt es hier, am Ende dieses Beitrags haben wir zudem einen Rabattcode in Höhe von 15 Prozent für euch! Die 5. AFBMC findet am 20. März im ICM der Münchner Messe statt.

AllInfluencer Marketing Conference

“Learn. Connect. Inspire. Influence” ist das Motto der AIMC! Passend zum Motto wurden auch viele interessante Referenten eingeladen, die von ihren Erfahrungen im Influencer Marketing berichten werden. Christina Dörr – oder “nutellacinderella” in den sozialen Medien – ist selbst Influencerin und war schon im Produktionsmanagement für TV-Formate wie “Germany’s Next Topmodel” oder “The Taste” tätig. Sie ist Expertin im Bereich Social Media und Influencer Marketing und wird auf der AIMC in einer Session zu ihren Erfahrungen referieren. Weitere Infos zum Programm und zu den anderen Referenten erhaltet ihr auf der Website der AIMC.

Mit dem Hashtag #AIMC bleibt ihr während der Versnstaltung auf dem Laufenden. Tickets bekommt ihr hier, vergesst aber nicht den Rabattcode am Ende des Beitrags! Die 2. AIMC findet am 21. März im ICM der Münchner Messe statt.

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  • FALCON HEAVY deutschlandfunk: Falcon Heavy erfolgreich gestartet: Das wahre Wettrennen kommt erst noch: Am Abend des 6. Februars, gegen 21:45 Uhr, war es soweit, die Falcon Heavy startete erfolgreich Ihren Erstflug. An Board der Rakete von SpaceX befand sich zudem ein Tesla Roadster des Firmengründers Elon Musk. Der PR-Coup wirkt fast perfekt, nach nur sieben Jahren hat es SpaceX geschafft mit der Falcon Heavy eine der leistungsstärksten Raketen zu Bauen, die sich jetzt, unterlegt mit “Life on Mars” von David Bowie, auf dem Weg in eine Mars-Umlaufbahn befindet. Das nächste Space-Race, das es so schon in den 1960er Jahren gab, könnte jetzt kurz bevorstehen. Konzerne wie Boeing sitzen SpaceX schon im Nacken.

  • GEOBLOCKING gamestar: Online-Einkäufe – EU verbietet Geoblocking – außer bei Digital-Inhalten: Häufig werden EU-Bürger davon abgehalten in Online-Shops aus dem Ausland einzukaufen. Das Ganze nennt sich Geoblocking. Die Händler sperrten bisher Käufer aus dem EU-Ausland auf diese Weise von ihrem Angebot aus und verhinderten eine potenzielle Schnäppchenjagd in anderen Ländern. Das hat jetzt ein Ende, wie das EU-Parlament mit einer deutlichen Mehrheit beschlossen hat. Unabhängig vom Wohnort können EU-Bürger jetzt also grenzübergreifende Einkäufe tätigen. Einzig digitale Inhalte wie e-Books, Filme, Musik und Online-Spiele sind davon ausgenommen.

  • WHATSAPP engadget: Bezahlen via WhatsApp gestartet: Die bargeldlose Gesellschaft scheint kurz bevor zu stehen. In China ist das Bezahlen per App – WeChat in diesem Fall – quasi schon Gang und Gäbe. WhatsApp testet jetzt ebenfalls eine Bezahl-Funktion. In vorerst nur Indien startet jetzt die Betaversion. Dort wird das ganze über ein so genanntes Unified Payments Interface realisiert, was Banken in Indien ermöglicht, direkte Zahlungen über Smartphones von Bankkonto zu Bankkonto in Sekundenschnelle zu realisieren.

  • JOHN PERRY BARLOW heise: Er kam aus dem Cyberspace. Zum Tode von John Perry Barlow: Internet-Aktivist und Gründer der Bürgerrechtsorganisation EFF John Perry Barlow ist am Mittwoch im Alter von 70 Jahren verstorben. Seines Zeichens war Barlow Kämpfer für die Unabhängigkeit des Internets und kämpfte 1996 dafür mit der “Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace”. Neben zahlreichen Auftritten für die EFF arbeitete John Perry Barlow am Berkmann Center for Internet & Society und war „Professor of Cyberspace“ an der Schweizer European Graduate School. Neben seinem Engagement für die Freiheiten im Internet gehörte die eigenständige Entwicklung von Afrika zu seinen Herzensangelegenheiten.

  • IOS t3n: „Größter Leak der Geschichte“: iOS-Quellcode geklaut und ins Netz gestellt: Eine ältere Version des Quellcodes der Trusted-Boot-Routine iBoot, eine Komponente von Apples iOS, wurde jetzt von Anonymen auf der Software-Plattform GitHub veröffentlicht. Es ist einer der größten Leaks dieser Art und kann es Cyber-Kriminellen ermöglichen, leichter Zugang zu Sicherheitslücken zu erhalten. Deshalb werden in Zukunft neue Jailbreaks befürchtet.

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  • AIRBNB Handelsblatt: Das Airbnb für Autos kommt nach Deutschland: Fremden Leuten die Wohnung für ein paar Tage zu vermieten oder ein Zimmer anzubieten, ist nichts Neues mehr. Was wir mittlerweile durch Airbnb kennengelernt haben, ist auch mit unseren Autos möglich. Der US-Anbieter Turo bietet genau dies jetzt auch bei uns in Deutschland an. Das Auto gegen Geld für ein paar Stunden oder auch für ein paar Tage an Fremde zu verleihen, kann jetzt ganz einfach über eine App geregelt werden. Einfach die Art des Fahrzeugs, die benötigte Zeit und den Standort angeben, und schon wird dem Nutzer ein Besitzer vermittelt, der das richtige Fahrzeug anbieten kann. Ein solches Carsharing-Modell ist aber nicht wirklich neu bei uns. Bisher können der französische Carsharing-Anbieter Drivy und das niederländische Snappcar durchaus schon viele Nutzerzahlen vorweisen. Man darf gespannt sein, wie gut sich der neue Carsharing-Anbieter bei uns durchsetzen wird.

  • GOOGLE HOME Gala: Unterstützung für ProSieben und Maxdome: Fernsehen wird für Google-Home- und Google Home Mini-Besitzer in Zukunft noch bequemer. Hierbei ist es nun möglich Serien, Shows und Filme von ProSieben und Maxdome per Sprachkommando auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen. Zudem können Serien auch per Sprachbefehl angehalten oder beendet werden. Hierfür reicht schon ein einfaches “Ok Google – Stopp!” oder Ok Google – Pause!”. Wer lieber zu einer bestimmten Stelle vor- oder zurückspulen möchte, der kann auch das ganz nach Belieben tun. Einfacher geht es bald nicht mehr.

  • WHATSAPP Chip: WhatsApp Business ist da: Komplett neue Messenger-App ist jetzt verfügbar: Seit dem 18. Januar gibt es offiziell die neue WhatsApp Business-App. In Mexico, Italien, Indonesien, Großbritannien und den USA ist es für Unternehmen jetzt möglich einen besseren Kontakt zu den Kunden herzustellen. Besonders gedacht ist die App für kleinere Unternehmen wie Friseursalons oder auch Bäckereien. Über WhatsApp-Business können diese sich ein Profil für die Unternehmen anlegen und so vereinfacht Termine mit den Kunden direkt vereinbaren, oder auch Bestellungen beispielsweise beim Pizzalieferant durchgeben. Ein weiterer positiver Effekt kann zudem das Verschicken von Newslettern sein. Die wichtigsten Infos direkt an den Kunden versenden und dabei auch noch sehen, ob diese gelesen wurden. Für den Nutzer ändert sich, bis auf die Tatsache, dass dieser ab und an ein Firmenprofil zwischen seinen anderen Kontakten findet, nichts. In ein paar Wochen soll die App auch in Deutschland verfügbar sein.

  • AMAZON PRIME cnet: Amazon hates Dick: Diese drei Serien fliegen aus Prime Video: Auf Amazon Prime tut sich was. Gleich drei Amazon Originals werden von der Plattform entfernt. Hierzu gehören die Serien „Jean-Claude Van Johnson“, mit Jean-Claude Van Damme in der Hauptbesetzung, „I Love Dick“ mit Kevin Bacon und die Sitcom „One Mississippi“. Der Grund dafür ist unter anderem die Neuausrichtung von Amazon Prime. Hierbei sollen die Serien mehr publikumswirksam ausgerichtet werden. Als Vorbild steht hier die Serie “Game of Thrones”. Um da anzuknüpfen möchte Amazon mit seiner neuen “Herr der Ringe”-Serie daherkommen. Für diese Serie sind bereits mehrere Staffeln geplant. Prime Nutzer werden sicherlich merken, ob und wie sehr sich das Programm in Zukunft an das Publikum anpasst.

  • ECHO SPOT Golem: Echo Spot mit Display kommt für 130 Euro: Alexa-Fans dürfen sich freuen. Noch in diesem Monat soll ein zweiter Alexa-Lautsprecher von Amazon auf den Markt kommen: Der Echo-Spot mit kleinem Display. Er ist ideal für den Nachttisch und bietet einen etwa 2,5-Zoll-Display. Sein Design erinnert an einen typischen Radiowecker. Der kleine Bildschirm kann für ein Uhrenziffernblatt oder für das Anzeigen einiger Alexa-Informationen genutzt werden. Darunter fallen unter anderem die Einkaufs- oder die To-Do-Listen und viele weitere nützliche Funktionen. Der Echo-Spot kann in Schwarz oder in Weiß für 130 Euro vorbestellt werden. Ab dem 24. Januar 2018 wird das Gerät ausgeliefert.

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  • YOUTUBE t3n: Youtube will eigenen Musik-Streamingdienst starten: Damit die Nutzer endlich bezahlen, plant Youtube im kommenden Jahr seinen eigenen Streamingdienst. Hierfür habe die Plattform schon das Musiklabel Warner Music Group an Land gezogen. Zudem sei Youtube auch mit Sony und Universal im Gespräch. Diese Gespräche finden allerdings schon seit über einem Jahr statt. Der Versuch von der Plattform einen Streamingdienst einzuführen, ist jedoch nicht das erste Mal. Schon im Jahr 2014 wurde Youtube Music Key ins Leben gerufen, was im Jahr 2016 zu Youtube Red wurde. Die Nutzer zeigten daran nur wenig Interesse. Bleibt abzuwarten, wie sich der neue Streamingdienst, der unter dem Namen Remix erscheinen soll, bei den Nutzern im kommenden Jahr durchsetzen wird.

  • TAXIMARKT Handelsblatt: Angriff auf das Taxi-Monopol: Auf dem Taximarkt herrscht in Deutschland ein stetiger Wandel. App-Anbieter wie Uber, Mytaxi oder auch BlaBlaCar nehmen einen zunehmend großen Stellenwert in der Personenbeförderung ein. Für neue Anbieter wird der Eintritt in den Markt durch verschiedene Regelungen jedoch immer schwieriger. Experten raten der Politik daher, dass sie die Chancen der Digitalisierung nutzen müsse, um den Taximarkt zu liberalisieren. In der vergangenen Legislaturperiode, sah das noch so aus: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) sah zum Thema „Liberalisierung des Taxi-Markts“ keinen Handlungsbedarf. Nun heißt es allerdings vom Digital- und Verkehrsexperten der Unions-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek (CDU), dass eine neue Koalition sich mit der Modernisierung des Personenbeförderungsrechts auseinandersetzen sollte.

  • GROUPON Horizont: Groupon bietet neuen Service für die Geschenksuche: Noch keine Weihnachtsgeschenke zu Weihnachten? Der Rabatt-Anbieter Groupon kann da weiterhelfen. Mit einer SOS-Hotline und einem Geschenke-Guide, soll das Finden von Geschenken für die Liebsten nun einfacher ablaufen. Die Weihnachtskampagne “Die Unbeschenkbaren” stellt daher einen Telefondienst zur Verfügung, der von “echten Schwiegermüttern” besetzt ist. Der Geschenke-Guide bietet zudem Präsent-Empfehlungen an, die dem Suchenden Inspirationen zum Schenken liefern sollen. Wer also auf der verzweifelten Suche nach Geschenken ist und einen “Unbeschenkbaren” in der Familie oder im Freundeskreis hat, sollte dort einfach mal vorbeischauen.

  • CHROME t-online: Warum Sie den Chrome-Browser aktualisieren sollten: Über eine kritische Schwachstelle im Chrome Browser konnten Angreifer ganze Computer übernehmen. Insgesamt gab es 37 Schwachstellen der letzten Version des Browsers, die jetzt mit einem Update geschlossen wurden. In vielen Fällen könnten Angreifer Speicherfehler provozieren und so Schadcodes ausführen. Falls das Update nicht automatisch ausgeführt wird, sollten User beachten es manuell im „Hilfe“-Menü zu installieren. Gleichzeitig zum Sicherheitsupdate wurden zudem die Chrome-Apps aus dem Web-Store genommen. Bereits installierte Apps sollen laut Google noch bis Anfang 2018 funktionieren.

  • INSTAGRAM Giga: Instagram plant Angriff auf WhatsApp mit Aufspaltung: Nach Snapchat sagt Instagram jetzt auch indirekt dem Messenger WhatsApp den Kampf an. Die Facebook-Tochter testet derzeit eine neue App, den Kurznachrichtendienst „Direct, der so mit WhatsApp und dem Facebook Messenger in direkter Konkurrenz stehen soll. Sowohl WhatsApp und Instagram gehören zwar beide zum Facebook-Konzern, ähnlich wie dort sollen aber private Nachrichten und öffentliche Inhalte in Instagram besser getrennt werden. In sechs Ländern ist Direct zum Testen bereits verfügbar und bewirbt sich selbst mit exklusiven Filtern, um sich den Usern schmackhaft zu machen.

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  • BITCOIN faz: Nobelpreisträger fordert Bitcoin-Verbot: Joseph E. Stiglitz ist ehemaliger Chef der International Economic Association und 2001 wurde ihm der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Stimmen wurden kürzlich laut über ihn, da der Nobelpreisträger nun ein Bitcoin-Verbot fordert. Die Kryptowährung erlebt gerade einen regelrechten Hype und wer sich früh damit eingedeckt hat, kann im digitalen Geld schwimmen. Stiglitz spricht Bitcoin jedoch jeglichen Nutzen ab und plädiert daher über ein Verbot. Der US-Amerikaner hält das Konzept nur aus zwei Gründen für erfolgreich. So ist es nicht reguliert und umgeht staatliche Kontrollen, Stiglitz sieht die Aufgabe der Schaffung einer Währung eher in den Händen einer Regierung.

  • MACOS heise: Root-Lücke in macOS High Sierra: Sicherheits-Update hat Nebenwirkungen: Der Schock war erstmal groß, als Experten am Dienstag eine dramatische Sicherheitslücke im neuen MacOs High Sierra von Apple entdeckt haben. Das Update, das die Lücke schließen soll, ist jetzt verfügbar und wird von allen Rechnern mit Online-Verbindung automatisch heruntergeladen. Zwar wurde die Lücke nun geschlossen, so kommt das Update gleichzeitig aber auch nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Das Update führt unter Umständen zu Problemen bei der Dateifreigabe. Nutzer berichten, dass der entfernte Zugriff auf die per File Sharing geteilten Verzeichnisse des Macs nicht länger funktionieren. Einen manuellen Workaround hat Apple zur Abhilfe bereits veröffentlicht.

  • TWITTER zeit: Ein Deutscher will Donald Trump gelöscht haben: Für ungefähr 11 Minuten war es in Twitter regelrecht ruhig – ungewohnt ruhig. Wie sich herausstellte war der Account des US-Präsidenten Donald Trump – @realdonaldtrump – auf der Kurznachrichten-Plattform für die Dauer des Zeitraums offline. Trump nutzt Twitter nur zu gerne für seine geistigen Ergüsse und verbrachte gefühlt auch einen Großteil seines Wahlkampfes auf der Plattform. Jetzt soll sich ein Deutscher dazu bekannt haben. Das Ganze ist angeblich unabsichtlich und als “Verkettung unglücklicher Zufälle”, aber gleichzeitig auch am letzten Arbeitstag des zuständigen Mitarbeiters geschehen.

  • SNAPCHAT wired: Ein Redesign soll Snapchat retten: Nachahmung ist bekanntlich die höchste Form der Anerkennung. Im Geschäft kann das allerdings schnell zum unverhofften Aus des Konkurrenten führen. So geschieht das derzeit auch langsam zwischen Snapchat und Instagram. Das Story-Feature der Plattform Instagram hat Snapchat fast den Garaus gemacht. Ein Update soll die App jetzt doch noch vor dem Aus bewahren. Das neue Design soll über getrennte Feeds für News und Freunde verfügen. Dieser Schritt soll auch der Verbreitung von Fake News entgegenwirken, wie Snap-Chef Evan Spiegel erklärt.

  • WHATSAPP t3n: Whatsapp down: Messenger auch in Deutschland mit Störungen: Über Nacht trendet #whatsappdown mit derzeit fast 48.000 Tweets auf Twitter. Auch die Whatsapp-Alternative Telegram schafft es dank des Ausfalls bei dem Branchenprimus in die Trending Topics. Denn am vergangenen Donnerstagabend ging bei dem Kurznachrichtendienst WhatsApp erstmal gar nichts mehr. Der letzte Totalausfall des Messengers ist dabei noch gar nicht mal lange her. Diesmal klagten Benutzer weltweit, vor allem aber in Europa und Südamerika, über Störungen bei der App.

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  • AUTONOMES FAHREN Golem: Großbritannien erlaubt ab 2019 fahrerlose Autos: Ab 2019 werden in Großbritannien einige fahrerlose Autos auf den Straßen zu finden sein, bei denen eine Person zur Kontrolle der Autos nicht mehr verpflichtend ist. Zudem heißt es, dass ab dem Jahr 2021 die Straßen in ganz Großbritannien für die Roboterautos freigegeben werden. Die fahrerlosen Autos werden in verschiedene Stufen eingeteilt aufgrund ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten. Level fünf ist hierbei die höchste Stufe und daher sind die Autos dann in der Lage, alle Situationen im Straßenverkehr selbst zu kontrollieren. In der Rede des Finanzministers Philip Hammond, zum Staatshaushalt am kommenden Mittwoch, sollen die Pläne dafür genauer dargestellt werden.

  • GOOGLE MAPS Chip: In Google Maps gibt es Straßen, die gibt’s gar nicht – der Grund ist einleuchtend: So manch einer hat sich vielleicht schon mal gefragt, warum bei Google Maps Straßen und Orte zu finden sind, die es gar nicht wirklich gibt und zudem auch noch offensichtliche Fantasienamen tragen. Allerdings hat das einen ganz bestimmten Grund und ist sogar so gewollt. Die sogenannten „Trap Streets“ dienen Google als eine Art Kopierschutz. Sollten sich beispielsweise andere Kartendienste an Google Maps bedienen und diese Karten einfach herauskopieren, dann könnte Google das problemlos nachweisen. Nutzer müssen jedoch keine Angst haben, dass diese in die gefakten Straßen geführt werden, da es sich bei diesen Straßen meistens nur um Feldwege oder Sackgassen handelt.

  • WHATSAPP t3n: Endlich: Whatsapp bekommt einen neuen Voice-Button: WhatsApp-Nutzer, die gerne Sprachnachrichten verschicken, können sich jetzt freuen. Denn schon seit Längerem beschweren sich Nutzer immer wieder über den Voice-Button, bei dem nur ein kleines Verrutschen mit dem Finger reicht, um die Nachricht zu löschen, sodass diese erneut aufgenommen werden muss. Ein neues Update soll das jetzt ändern. Drückt man den Aufnahme-Button erscheint kurz darauf ein Fenster, bei dem Nutzer den Aufnahmemodus sperren können. Hierbei können Nutzer dann sprechen, ohne den Voice-Button gedrückt zu halten. Sinnvoll ist bei dieser Funktion vor allem, dass während des Sprechens durch den Chatverlauf gescrollt werden kann, falls man auf bestimmte Themen im Gespräch noch einmal eingehen möchte. Die Veröffentlichung des neues Updates ist derzeit aber noch nicht bekannt.

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  • GETNOW Gründerszene: Dieser Online-Supermarkt will Amazon Fresh angreifen: Lebensmittel gibt es längst nicht mehr nur noch vor Ort im Supermarkt oder im Tante-Emma-Laden nebenan zu kaufen. E-Food wird bei Verbrauchern immer beliebter und so kämpfen Supermärkte, nach dem Einstieg von Amazon Fresh, auch online um jeden Kunden. Hierbei hat eine aktuelle Studie herausgefunden, dass Rewe derzeit der beliebteste Online-Supermarkt in Deutschland ist. Den zweiten Platz belegt Allyouneedisfresh.de, erst dahinter folgt Amazon. Das Berliner Startup Getnow möchte da mit seinem eigenen Lieferdienst mitmischen. Aber was unterscheidet das Startup von den anderen Anbietern? Getnow hat, anders als die anderen Anbieter, kein eigenes Lager, sondern kauft bei eingehender Bestellung die Ware in Metro-Märkten und gibt diese zum Versand an DHL weiter. Dahinter steckt zudem das Versprechen, dass die Ware innerhalb von 90 Minuten beim Kunden ankommt.

  • WHATSAPP Chip: WhatsApp: Umstrittene Funktion wird weiter verbessert: Noch gar nicht lange gibt es das neue Standort-Feature für WhatsApp-Nutzer. Hierbei können diese in Einzel- oder Gruppenchats ihren Live-Standort mitteilen. Nun gibt es schon die ersten Verbesserungen. Nutzer können bei den geteilten Standorten ihrer Freunde direkt eine Wegbeschreibung abrufen und die passende Route bei Google Maps planen, indem sie einfach das Infoprofil des Nutzers mit dem geteilten Live-Standort anklicken. Anschließend muss die Option “Wegbeschreibung” abgerufen werden. Der Standort wird dann in Google Maps angezeigt und die Route berechnet.

  • IPHONEX Heise: iPhone X: Stiftung Warentest warnt vor Sturzempfindlichkeit: Das neue iPhone X sollten Nutzer besser in Watte verpacken, denn ein Sturz auf den Boden kann teuer werden, wie Stiftung Warentest herausgefunden hat. Hierbei reagierte das aktuelle Modell empfindlicher als seine Vorgänger. Bei einem Sturztest in der Falltrommel wurden drei Geräte getestet. Bei einem Modell sei der Glasrücken gesprungen und die beiden anderen Modelle wiesen Darstellungsfehler auf dem Display auf. Das iPhone 8 – wessen Vorder- und Rückseite ebenfalls mit Glas ausgestattet ist – schnitt bei diesen Tests deutlich besser ab. Somit handelt es sich, laut den Warentestern, beim iPhone X um das zerbrechlichste Modell aller Zeiten. Den Nutzern wird daher geraten, sich eine Hülle zuzulegen. Das Beheben eines solchen Schadens bei Apple kann bis zu 600 Euro kosten.

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  • APPS Zeit: Populäre Apps gefährden ihre Nutzer: Wir alle haben unsere Lieblingsapps, doch sind diese auch immer so sicher, wie wir glauben? Thomas Jansen – ein Hamburger IT-Spezialist – hat sich die 200 beliebtesten, kostenlosen iOS-Apps genauer angesehen und festgestellt, dass sich in 111 Apps Sicherheitslücken befinden. Unter anderem ist auch die beliebte Shopping-App „Shein“ davon betroffen, denn Angreifer können hier die Log-in-Daten der Nutzer unerlaubt abfangen. Die Freigabe der Apps von Apple für den App-Store ist also nicht unbedingt immer eine Garantie für die Sicherheit. Jedoch möchte sich das Unternehmen zum Thema Freigabe und Sicherheit der Apps derzeit nicht weiter äußern.

  • WHATSAPP Chip: Vorsicht vor Fake-WhatsApp: Finger weg von dieser App: Vorsicht beim Installieren von Whatsapp-Business. Im Play-Store ist eine WhatsApp-Version für Unternehmen verfügbar, die unter dem Namen “Whatsapp-Business” zu finden ist. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um die angekündigte Version für Unternehmen, sondern um eine gefälschte. Bei dieser Version war schon der Name auffällig, da dieser mit einem kleinen a geschrieben wurde, anstatt mit einem großen, sowie es im Namen WhatsApp eigentlich geschrieben wird. Unternehmen sollten dringend darauf achten, dass sie lediglich offizielle und geprüfte Versionen von WhatsApp installieren.

  • BLUETOOTH Golem: Android will Bluetooth-Verbindungen vereinfachen: Android-Nutzer erwartet jetzt eine neue Funktion. Mit Fast Pair sollen Bluetooth-Verbindungen mit Kopfhörern einfacher vonstatten gehen. Hier müssen Nutzer ihre Kopfhörer nur noch einschalten, das Smartphone erkennt diese und verbindet sich automatisch mit ihnen. Allerdings müssen die Kopfhörer die neue Funktion unterstützen, damit diese sich verbinden können. Zudem muss das Android-Gerät mindestens über die Version Android 6.0 verfügen und Google Play-Dienste die Version 11.7. Diese Verbindung soll aber nicht nur für Kopfhörer gedacht sein, sondern vielmehr möchte Google Entwickler von Bluetooth-Zubehör, die ebenfalls Interesse an der Implementierung von Fast Pair haben, darum bitten, sich beim Unternehmen zu melden.

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  • WHATSAPP chip: WhatsApp: Neues Feature wird Chats für immer verändern
    Über die neue Funktion, die jetzt für den Nachrichtendienst WhatsApp eingeführt wird, wurde lange spekuliert. Jetzt ist sie endlich da und verändert die Chatverläufe der App grundlegend. Fortan können Nachrichten im Chat innerhalb von sieben Minuten nach versenden wieder gelöscht werden. Statt der ursprünglichen Nachricht wird in den Chats die Meldung „Diese Nachricht wurde gelöscht“ angezeigt. Damit die Nachrichten auch erfolgreich für alle gelöscht werden, müssen Empfänger und Versender beide die aktuell erforderliche Version von WhatsApp installiert haben.

  • KI wired: Neue Captchas können Künstliche Intelligenzen überlisten: “Ich bin kein Roboter” kennt eigentlich fast jeder, der schon mal im Internet unterwegs war. Meistens erscheint das Feld bei Online-Einkäufen. Captchas sind meist nervig, tatsächlich aber auch unsicher. Ironischerweise können künstliche Intelligenzen die Tests zur Unterscheidung zwischen Mensch und Maschine mittlerweile ziemlich einfach knacken. Das KI-Startup hat jetzt eine Methode in einer Fachzeitschrift veröffentlicht, mit der Captchas von KIs bezwungen werden können. Captcha schien tot, aber Ende 2016 sollte mit unsichtbaren reCaptchas der Kampf gegen KIs wieder aufgenommen werden.

  • INTERNET welt: Wie Bing eines Tages doch noch der Übermacht von Google trotzen soll: Google ist in Sachen Internet-Suchmaschinen ein wahres Monopol. Der Kollege Bing aus dem Hause Microsoft wird dabei gerne belächelt, die Konkurrenz durch Google ist einfach zu groß. Microsoft beerdigt die hauseigene Suchmaschine aus gutem Grund aber noch lange nicht. In Zukunft könnten die protokollierten Suchanfragen eine Grundlage sein für viel weitreichendere Anwendungen. Die durch Bing gesammelten Daten könnten fundamental für Arbeiten in Richtung künstlicher Intelligenz werden.

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  • REDDIT t3n: Kein Reddit für Nazis: Onlineplattform schließt rechtsradikale Foren: Die Onlineforen-Plattform Reddit ist ein wahrer Pool an verschiedenen Themen, Gruppierungen und Meinungen. In sogenannten Subreddits kann sich zu allerlei möglichen Themen ausgetauscht werden, manchmal sucht man in diesen Unterforen aber vergeblich nach Moral wie man sie im richtigen Leben erwarten würde – und manchmal sind solche Inhalte sogar gesetzeswidrig, gewaltverherrlichend etc.. Reddit hat jetzt aber einen bedeutenden Schritt gegen Hassbotschaften im Netz gestartet und seine Richtlinien dementsprechend geändert. Denn zuvor waren rechtsradikale Inhalte auf der Plattform zumindest geduldet. Etliche Hass- und Nazi-Foren, wie /r/NationalSocialism und /r/ Rechtsradikalismus – sogenannte „Subreddits“ – wurden jetzt geschlossen. Ex-Chef Yishan Wong lehnt eine solche Art der „Zensur“ – selbst bei solchen Inhalten – jedoch ab.

  • EPRIVACY wired: Die ePrivacy-Verordnung macht das Netz datenschutzfreundlicher: Das EU Parlament hat sich gestern mit 318 gegen 280 Stimmen für besseren Schutz gegen Tracking und für verschlüsselte Kommunikation entschieden. Netz- und Werbeunternehmen müssen jetzt strengere Richtlinien befolgen und das Surfen im Interent und der Umgang mit Apps wie WhatsApp, Google Mail etc. sollte jetzt ein Stück weit sicherer sein. Ein Stück mehr ePrivacy für Europa, jedoch erst einer von vielen, die noch getätigt werden müssen.

  • TWITTER zeit: Twitter verbannt RT und Sputnik als Werbekunden: Wer, wie, wo, was bei der US-Wahl 2016 beeinflusst oder manipuliert hat ist nicht ganz klar. Vor allem russischen Medienquellen werden Beeinflussugnsversuche vorgeworfen. Auch die beiden Medienunternehmen RT und Sputnik sollen mutmaßlich manipuliert haben. Twitter zieht jetzt zur Verantwortung und last beide Medienhäuser nicht länger Werbung auf ihrer Plattform schalten. Twitter bestätigte im Vorfeld, dass zur US-Präsidentschaftswahl im letzten November gezielt russisch finanzierte Inhalte zugunsten des Kandidaten Donald Trump platziert wurden.

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  • DATENSCHUTZ Gründigital: Gewonnene Abstimmung zur ePrivacy-Verordnung: Starker Datenschutz für WhatsApp & Co: Gestern wurde das Mandat des Europäischen Parlaments für die Verhandlungen mit dem Rat über die ePrivacy-Verordnung zum Kommunikationsdatenschutz, von der Mehrheit der Abgeordneten des federführenden Innen- und Justizausschusses, angenommen. Somit werden hohe Strandards für Privatsphäre, Vertraulichkeit und Sicherheit in der elektronischen Kommunikation mit SMS, Telefon und Diensten wie WhatsApp und Skype von den EU-Abgeordneten gefordert: Denn das Verhandlunsmandat sorgt unter anderem dafür, dass hohe Standards beim Schutz von sensiblen Konmunikatiosndaten und gleiche Bedingungen für alle Kommunikationsanbieter auf dem EU-Markt gelten.

  • ESSENTIAL PHONE Chip: Smartphone-Hoffnung 2017 geht baden: Fast keine Geräte verkauft – und jetzt auch noch eine Klage: Keine guten Aussichten für das Essential Phone: Essential Inc konnte bis jetzt kaum Geräte verkaufen und eine Klage um den Markennamen „Essential“ mit dem Handyzubehör-Hersteller Spigen ist ebenfalls entfacht. Jetzt hat auch noch der Tech-Entwickler Keyssa gegen Essential Inc geklagt, diese Klage bezieht sich auf den Anschluss des Telefons für modulares Zubehör, wie zum Bespiel die 360 Grad Kamera. So hatte sich Essential für einen Chip, der die drahtlose Datenübertragung zwischen Smartphone und dem Modul ermöglicht, eines anderen Herstelllers entschieden – hatte jedoch Anleitung und Know-How von Keyssa weitergegen. Nun kommt das Essential Phone mit einiger Verspätung in die Serienprodukltion, soll jedoch noch 2017 auch in Europa auf den Markt kommen.

  • ADOBE t3n: Kreativität für alle: Das sind die wichtigsten Neuerungen bei Adobe: Neues von Adobe bei seiner Hausmesse und Kreativkonferenz MAX: Da der Bedarf der Marken an kreativen Inhalten steigt, hat Adobe es sich zum Ziel gesetzt, seine Tools für ein immer größeres Publikum zugänglich zu machen. Daher wurden auf der Konferenz die neue Generation von Creative Cloud und ein komplett neues Lightroom CC vorgestellt. Das bedeutet, dass die Technologie der künstlichen Intelligenz und das Machine Learning Adobe Sensei vom letzten Jahr in der 2018-Version noch mehr zum Einsatz kommen sollen: So soll Sensei beispielsweise den Zeitaufwand, so etwa bei der Suche nach Bildmaterial, verkürzen. Adobe beteuert jedoch, dass Sensei menschliche Kreativität niemals ersetzen soll: Viel mehr geht es darum, dass mehr Freiraum für mehr Fokus auf kreative Arbeit geschaffen wird, zum Beispiel durch die Abgabe von lästigen Aufgaben. Was die Fotografie betrifft, so ist das neue Lightroom CC aufgeräumter – somit moderner – und von der Bedienung her inuitiver als vorher sein.

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  • ÜBERWACHUNG netzpolitik: Bundesregierung bezweifelt, dass Verfassungsschutz-Jutebeutel als Aluhüte geeignet sind: Die Linken-Abgeordnete Halina Wawzyniak wird in der neuen Legislaturperiode nicht im Bundestag sitzen – sie kandidierte nicht mehr. Doch sie nutzte am Ende noch einmal ihr parlamentarisches Fragerecht, um der Bundesregierung eine – in Teilen nicht ganz ernste – Anfrage zum Merchandising des Bundesverfassungsschutzes zu stellen. Die Anfrage dürfte selbst diejenigen, die sie beantworten mussten, zum Schmunzeln gebracht haben. Hilf mit! Es beginnt noch ganz profan. Welche Werbemittel es zur Zeit gibt und welche sind geplant sind, will sie wissen. Die Aufzählung enthält Bewährtes: Kaffeebecher, Kugelschreiber, Notizblöcke. Gegenstände, die aus der Welt der Werbemittel wohl bekannt sind. Wer Glück hat, kann sogar einen Verfassungsschutz-„Schraubendreher-Stift mit Licht“ ergattern. Oder einen hippen Turnbeutel zum Beispiel, vielleicht gefüllt mit Cashewnüssen aus dem Bereich „Wirtschaftsschutz“.

  • WHATSAPP wize: WhatsApp: Neue Funktion zeigt in Echtzeit, wo eure Freunde sind: Ab Mittwoch (18.10.) aktiviert WhatsApp eine neue Funktion, die allen Nutzern weltweit ermöglicht, ihren Live-Standort in Chats und Gruppen zu teilen. Alle Teilnehmer des Chats bzw. der Gruppe können dann auf einer Karte in Echtzeit sehen, wie sich der jeweils andere fortbewegt.Die neue Funktion soll vor allem bei Großveranstaltungen hilfreich sein, damit sich Menschen schneller finden können. Lästige Ortsbeschreibungen werden damit nämlich hinfällig. Innerhalb einer Gruppe können auch mehrere Live-Standorte angezeigt werden. Dies ermöglicht zwei Personen, zu verfolgen, wie sie sich aufeinander zubewegen.

  • BEWERBUNG t3n: Bewerbungsschreiben: Die 6 besten und schlechtesten Schriftarten : Eignen sich Times New Roman oder Helvetica für das Anschreiben und den Lebenslauf einer Bewerbung? Wir verraten die besten und schlechtesten Schriftarten. Wir wollen ja nicht oberflächlich sein, aber hin und wieder stimmt es: der erste Eindruck zählt. Vor allem im Rahmen einer Bewerbungsmappe können ein merkwürdiges Layout, unschöne Rechtschreibfehler oder unwichtige Informationen dazu führen, dass die Unterlagen aussortiert werden – insofern Bewerber nicht durch super wichtige, extrem begehrte Fähigkeiten glänzen. Bei der Bewerbung können einige kleine und große Fehler gemacht werden. Heute möchten wir uns mit der Schriftart beschäftigen und euch jeweils sechs Dos und Don’ts kuratieren.

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  • DEUTSCHE POST Manager Magazin: „Streetscooter“ soll auch ohne Fahrer auskommen: Nachdem der elektrische Lieferwagen der Deutschen Post „Streetscooter“ so gute Arbeit geleistet hat und mittlerweile rund 3.400 Fahrzeuge dieser Art auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, soll es sich beim nächsten Entwicklungsschritt um autonom fahrende Autos handeln. Um dies zu testen, wird vorerst die Roboterwagen-Technologie in einige bisher fahrende Streetscooter eingebaut. Hierbei sollen die Fahrer allerdings nicht ersetzt werden, sondern ihnen das Arbeiten effektiv erleichtern. Sobald der Fahrer das Fahrzeug verlässt, kann er von Tür zu Tür gehen, ohne immer wieder einsteigen und das Fahrzeug mitnehmen zu müssen. Die Streetscooter folgen dem Fahrer dann ganz einfach von selbst.

  • WHATSAPP t3n: Whatsapp: Online-Status öffnet Überwachung Tür und Tor: Der Whatsapp Online-Status als Schwachstelle – der kalifornische Softwareentwickler Rob Heaton hat in einem Blogeintrag gezeigt, wie einfach Dritte die Nutzer bei Whatsapp überwachen können. Allerdings verrät nicht nur der Online-Status eine Menge über die Nutzer, sondern auch die mangelnde Privatsphäreeinstellung. Durch den Online-Status können Dritte sich einen Überblick über die Aktivitäten verschaffen und so ein aussagekräftiges Protokoll erstellen, was zum Beispiel zeigt, wann ein Nutzer am Morgen aufsteht, wann er schlafen gegangen ist, oder ob dieser in der Nacht wach war. Alles, was man für die Überwachung braucht, ist lediglich die Rufnummer des Nutzers. Heaton warnt davor, dass sich diese Überwachung in einem größeren Maße entwickeln und Dritte somit immer mehr Informationen über die Nutzer sammeln könnten.

  • VIRTUAL REALITY Heise: Studie: Virtual Reality, mobile Assistenten und 5G lassen Verbraucher kalt: Flaute bei Angeboten aus dem Bereich Virtual Reality. Nach dem großen Hype im vergangenen Jahr, gehen nun die Zahlen deutlich zurück. Auch im Hardware-Bestand sind die Zahlen, im Gegensatz zum Vorjahr, kaum gestiegen. Das zeigt eine Studie, bei der im Juli weltweit 53.000 repräsentativ ausgewählte Verbraucher in 33 Ländern online befragt wurden – etwa 2.000 davon in Deutschland. Hierbei zeigte sich, dass der Trend allerhöchstens zu höherwertigen VR-Hardware Produkten geht, wie beispielsweise die Full-Feature-Brillen. „Cardboards“ haben längst an Bedeutung verloren. Auch die smarten Assistenten auf den Smartphones stoßen eher auf mindere Begeisterung, denn diese werden in den meisten Fällen lediglich für die Navigation benutzt. Die Studie zeigt, dass VR noch weit von einem Massenphänomen entfernt ist und bei uns irgendwie nicht so richtig ankommt.

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  • POST Tagesspiegel: Post testet Begleit-Roboter für Briefträger: Immer mehr Menschen bestellen am liebsten bequem von Zuhause bei sämtlichen Online-Shops und lassen sich die Ware direkt vor die eigene Haustür liefern. Daher testet die nordhessische Kleinstadt Bad Hersfeld derzeit sechs Wochen lang den sogenannten Postbot. Hinter diesem versteckt sich ein vierrädriger Roboter mit einer Höhe von 1,50 Meter, der dem Postboten hinterherfährt und so 150 Kilo Briefe und Pakete transportiert. Eingebaute Sensoren sorgen dafür, dass der Postbot die Beine des Zustellers erkennt und ihm somit in Schrittgeschwindigkeit folgen kann. Die Angst dahinter, dass der Postbot Arbeitsplätze wegnehmen könnte, ist allerdings unbegründet. Der Roboter ist vielmehr ein Helfer, der die Arbeit der Zusteller und Postboten, die die Post zu Fuß austragen müssen, erleichtern soll.

  • WHATSAPP Welt: WhatsApp bekommt eigene Emojis und so sehen sie aus: Emojis sind aus unseren Chats gar nicht mehr wegzudenken. Das Unicode-Konsortium entscheidet darüber, welche Emojis verfügbar sind, doch kann sich das Design je nach Plattform, Betriebssystem und Hersteller leicht unterscheiden. Bisher hat man auf Whatsapp die Emojis von Apple vorgefunden – auch auf Android-Geräten. Allerdings gibt es derzeit eine Betaversion des Messengers, auf der es nun von Whatsapp entworfene Emoticons geben wird. Bisher sind die Unterschiede kaum erkennbar und erst beim zweiten Mal hinsehen, werden diese teilweise sichtbar. Leicht abgeänderte Frisuren oder Kleidungen von Personen oder andere Farben deuten auf eine Veränderung hin. Dazu können Nutzer sich allerdings auf ganz neue Emojis wie Fantasy-Figuren freuen. Unklar ist jedoch, wann das neue Design bei Whatsapp zu finden sein wird.

  • GOOGLE Chip: Angriff auf Amazon: Google bringt smarten Lautsprecher zum Schleuderpreis: Google setzt mit seinen smarten Lautsprechern jetzt auch auf einen guten Klang. Beim neuen vernetzten Lautsprecher Google Home Max wurden daher zwei Tieftöner, Hochtöner und empfindliche Mikrofone im Inneren verbaut, damit Sprachbefehle auch bei lauter Musik deutlich verstanden werden können. Zudem soll der neue Lautsprecher die beste Tonabstimmung ermitteln können. Hier kann das Gerät seine Position und Umgebung besser einschätzen und somit den Ton entsprechend anpassen. Schon ab Dezember soll der smarte Lautsprecher für etwa 400 US-Dollar – vorerst in den USA – auf den Markt kommen.

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  • MESSENGER Welt: Nutzung von Messengern im Job „massiv problematisch“: Die meisten nutzen mittlerweile sämtliche Messenger wie WhatsApp, den Facebook Messenger und Co. Auch im Berufsleben hat sich die Art miteinander zu kommunizieren etabliert und sogar werden schon teilweise Emails durch Messenger ersetzt. Allerdings ist das nicht immer so hilfreich, wie man womöglich denken mag. Viele Nutzer sprechen dadurch berufliche Termine und andere wichtige Dinge ab, aber auch andere nutzen sie gleichzeitig für private Absprachen und Zwecke. Die Nutzung sehen Experten eher als problematisch, weil Nutzer gegen Datenschutzrichtlinien verstoßen könnten. Es könnte sein, dass Unternehmen künftig eigene Richtlinien zur Nutzung von Messengern einführen.

  • IPHONE ZDNet: Bericht: Apple untersucht Akkus aufgeplatzter iPhone 8 Plus: Aufgeblähte Akkus beim iPhone 8 Plus? Hoffentlich sind es nur zwei Einzelfälle, die bisher gemeldet wurden. In beiden Fällen haben die Besitzer berichtet, dass der Akku sich so stark aufgebläht habe, dass sich sogar das festverklebte Display vom Rahmen gelöst hatte. Einer der beiden Käufer habe sein iPhone schon beschädigt im Karton vorgefunden. Apple untersucht derzeit die Vorfälle. Schon im vergangenen Jahr gab es immer wieder Meldungen von Samsung Galaxy Note 7-Besitzern, die über überhitzte Akkus geklagt haben. Der Herstellungsfehler hatte in Einzelfällen sogar für Brände und Personenschäden gesorgt. Bleibt zu hoffen, dass es bei Apple durch überhitzte Akkus nicht erneut zu solchen Vorfällen wie beim Samsung Galaxy Note 7 kommt.

  • ZTE Golem: ZTE soll faltbares Smartphone mit zwei Displays planen: Ob es in Deutschland dieses Smartphone geben wird, ist noch unbekannt, aber dennoch ist es ziemlich interessant zu sehen, wie sich Smartphones weiterentwickeln. Auch wenn das Prinzip nicht ganz neu ist, plant der chinesische Hersteller ZTE ein Smartphone mit zwei Displays. Unter dem Namen Axon M soll es sich anhand eines Scharniers aufklappen lassen und zugleich so zu nutzen sein, wie ein Tablet. Der Bildschirm hat dann eine Größe von 6,8 Zoll. Auch die Ränder sollen so schmal gehalten sein, dass diese beim Aufklappen kaum auffallen dürften. Auf jedem Bildschirm können dann beispielsweise unterschiedliche Apps gestartet und genutzt werden. Am 17. Oktober will ZTE auf einer Pressekonferenz seine neuen Smartphones vorstellen – vielleicht befindet sich darunter auch schon das neue faltbare Axon M.

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