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Social Media Week Berlin

Social Media Week Berlin
Hunderte Veranstaltungen simultan rund um die Welt: die Social Media Week (SMW) hat sich in ihrer kurzen Geschichte seit 2009 zu einer der größten Veranstaltungen zum Thema Social Media gemausert.

Im September ist es wieder soweit. In 12 Städten rund um die Welt treffen sich Tausende Interessierte und Experten, um zu diskutieren, wie sich unsere Gesellschaft durch die digitale Vernetzung verändert, neue Web 2.0 Dienste auszuprobieren und gemeinsam die Digitalisierung zu feiern.

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Enterprise 2.0 – Die Marktgesellschaft

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Als vor einigen Jahren der Begriff Web 2.0 geprägt wurde, hatten seine Gründerväter die Strukturen von offener Software im Blick. Vor allem die Entwicklung dieser Software in einer weltweiten Gemeinschaft, die dann – in einigen Köpfen als Quasireligion – zur Blaupause des digitalen Lebens werden sollte. Im Laufe der Jahre wurden mannigfaltige romantische Ideologien und libertäres Gedankengut in diese Welterklärung hinein gestopft. Der freie Markt soll aus Sicht der naiven Hippiekapitalisten und der verbohrten Technoanarchisten die letzte Rettung sein für eine überregulierte Gegenwart.

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Pew Internet Studie: Erwachsene in Social Networks

Pew Internet hat eine neue Studie veröffentlicht, in der die Nutzung von Social Networking Sites durch Erwachsene untersucht worden ist. Demnach hat sich die Zahl der erwachsenen Internetnutzer, die ein Profil bei einem der Social Networks pflegen von 2005 bis 2008 mehr als vervierfacht – von 8 Prozent auf jetzt 35 Prozent. In der Untersuchung zeigte sich des weiteren, dass 18-24 Jährige am stärksten vertreten sind. Hier liegt die Quote bei 75%. Was zu erwarten war: Verfolgt werden mehr persönliche und private Zwecke als berufliche. Aufbau und Pflege von Freundesnetzen dominiert gegenüber rein professionellen Netzwerken. Das PDF zur Studie gibt es hier zum Download.

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Peoplebrowsr: Wegweiser durch den Twitter-Dschungel?

Logo PeoplebrowsrTwitter, je nach Ansicht universalste Kommunikations- und News-Allzweckwaffe oder unsäglicher Zeiträuber, ist vieles – aber nicht gerade praktisch. Ein Beispiel: mal schnell nachgucken, wer meinem Lieblingszwitscherer x (Namen bitte nach eigenem Interesse einfügen) noch so alles folgt. Also anmelden, „View All“ klicken, „following_me“ klicken, scrollen, aussuchen, „follow“ klicken. Nun noch einmal die gleiche Prozedur, um mal schnell nachzugucken, wer meinem Zweitlieblingsfollower y so alles folgt. Also wie ein Wahnsinniger auf den Zurück-Button klicken; dann wieder von vorne: „View all“, „following_me“, scrollen… Anschließend dasselbe auf Flickr? Nope, keine Lust/Zeit/Nerven. Das muss doch einfacher gehen.

Peoplebrowsr möchte das Web-2.0-Gezwitschere (und noch einiges mehr) vereinfachen. An einer Stelle einloggen und mit einem Klick folgen, was die Freunde (und alle anderen) gerade so treiben. Dazu werden andere Dienste integriert, um das Web-2.0-Erlebnis perfekt zu machen. Umfangreiche Funktionen sind auch an Bord. Mit solchen Ansprüchen trat Peoplebrowsr  bei der Techcrunch50 an. Nun kann man das selbst ernannte Social Media Visual Dashboard in der Alpha Version testen. Weiterlesen »

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24 Stunden Live TV Blogging aus Deutschland

Kommenden Samstag, 14.12.2008, um 18 Uhr startet er: der erste 24 Stunden Live TV Blogging Marathon Deutschlands. Die Macher von nomnomnom starten mit dem „A-Team“ und bloggen sich dann einen ganzen Tag lang mehr oder weniger wach durch das deutsche Fernsehprogramm. Mit dabei sind illustre Gäste der deutschen Blogosphäre, und selbstverständlich darf sich der geneigte Leser zuschalten. Der genaue Programmablauf folgt noch.

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Tubemogul: Die Videogießkanne!

Um videos viral zu verbreiten macht es Sinn sie an möglichst vielen Worten im Web zu verteilen. YouTube, Sevenload, Vimeo, Viddler, Myspace, Dailymotion… die Liste der Videohosting-Dienste wird nahezu täglich länger, da heißt es dranbleiben oder sich einfach auf 3-4 Dienste beschränken. Wie schön wäre es da, wenn es einen Dienst geben würde, bei dem man siene Videos einmal hochläd und sie dann von dort automatisch in andere Dienste „rübergeschoben“ werden. Warum träumen, wenn es Tubemogul gibt.

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Video: Michael Wesch – YouTube-Anthropologie

Michael Wesch, der Macher des legedären YouTube-Filmchens The Machine is us, hat nachgelegt, wobei es sich dabei nicht um einen 5-Minüter sondern um einen 55-Minüter handelt. Wesch hat vor ein paar Tagen in der Library of Congress den folgenden Vortrag gehalten, der statt auf Powerpoint auf insgesamt 40 Minuten Videosequenzen basiert, in denen die Geschichte von Youtube sehr informativ und unterhaltsam nachgezeichnet wird.

[via]

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tripwolf: um die Welt mit Web2.0

Wir leben in einem mobilen Zeitalter. Reisen gehören für viele zum Muss eines jeden Jahres, und zeitweise oder dauerhafte Umzüge werden immer häufiger. Aber wie kommt man an die wertvollen Informationen, die man für einen Aufenthalt in einer neuen Umgebung braucht? tripwolf schickt sich an, eine Alternative für stundenlanges Googlen zu werden: Reisefieber trifft auf Web2.0!

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Wahl der 100 besten Web-Applikationen bei Webware

Webware hat ausgeschrieben, die Nutzer haben abgestimmt: wie schon 2007 hat das Online-Magazin die 100 besten Web-Applikationen ausgezeichnet. Blogpilot Björn Rohles hat sich den Wettbewerb angesehen und die Perlen herausgepickt.

Aufbau der Abstimmung

Die Wahl lief in zwei Schritten ab: zuerst einmal hat eine Jury aus 5000 Vorschlägen die 300 Finalisten ausgewählt, anschließend wurde schön demokratisch von jedem Besucher abgestimmt, jeweils in zehn verschiedenen Kategorien. Die Ergebnisse der knapp 2 Millionen Stimmen bestätigen den Trend der letzten Jahre: die Nutzer wollen vor allem Services, die social sind. Im Folgenden findet ihr die interessantesten Ergebnisse.

Kategorie 1: Audio

Die Audio-Kategorie wird dominiert von bekannten Namen: verschiedene Download-Stores für Musik stehen neben Social-Music-Plattformen wie last.fm und Pandora. Weniger bekannt dürften Blogtalkradio (einfacher Online-Service zum Produzieren eigener Radiosendungen und Podcasts) und Live365 (gigantisches Archiv an Radiostationen, die sich online anhören lassen) sein.Blogtalkradio

Kategorie 2: Surfen im Web

Gewinner in der Surfen-Kategorie sind Browser und RSS-Reader neben persönlichen Startseiten ins Web wie iGoogle und MyYahoo.iGoogle

Kategorie 3: Wirtschaft

Viele altbekannte Gesichter wie Ebay und Amazon. Mit dabei sind aber auch bei uns weniger bekannte Services wie Craigslist (Verkauf sortiert nach Regionen), Etsy (spezialisiert auf Verkauf von Handarbeitsartikeln) oder Kayak (Suchmaschinen für Reiseangebote).Kayak

Kategorie 4: Kommunikation

Kategorie 4 zeigt neben bekannten Chat-Services und verschiedenen Clients den Online-Dienst Meebo, der für alle interessant ist, die viel auf fremden Computern arbeiten: er ermöglicht das Chatten ohne Installation mit mehreren Chat-Services gleichzeitig.Meebo

Kategorie 5: Productivity

In der Kategorie „Productivity“ gibt es Kalender und Projektmanagement-Tools. Auch mit dabei sind mobilde To-Do-Listen mit RememberTheMilk und Office-Pakete wie Zoho und GoogleDocs.RememberTheMilk

Kategorie 6: Veröffentlichen und Fotografie

Online Fotos bearbeiten und teilen sowie Blogs und Homepages erstellen – darum geht es in Kategorie 6. Die Gewinner sind bekannt, aber hervorragend: Flickr, WordPress, Drupal, TwitterFlickr

Kategorie 7: Suchmaschinen

In Kategorie 7 dreht sich alles um Antworten, Suchen und Wikis. Sehr interessant: die semantische Suchmaschine Hakia, die sich auf die Fahne schreibt, qualitative statt populäre Suchergebnisse zu liefern. Ein erster Blick aufs Web3.0? Unbedingt im Auge behalten!Hakia

Kategorie 8: Social Networks

Erwartungsgemäß die beliebteste Kategorie bei den diesjährigen Wahlen. Neben den bekannten Größen gewannen Services wie DeviantArt (Online-Sharing für Kunstwerke jeder Art) und StarDoll (Service, um online eine eigene Puppe nach Vorbild von Promis zu kreieren). Für Gamer interessant ist GaiaOnline, eine Mischung aus Social Network und Rollenspiel.Deviant Art

Kategorie 9: Tools und Sicherheit

In der vorletzten Kategorie tummeln sich Tools zum Datenaustausch (etwa BitTorrent) ebenso wie Online-Storage-Services (etwa Box.net). Interessant sind die Versuche einer Vereinheitlichung der ewig verschiedenen Benutzeraccounts über OpenID.OpenID

Kategorie 10: Video

In der letzten Kategorie „Video“ finden sich neben Video-Plattformen einige interessante Anwendungen: FixMyVideo versucht, verpixelte Videos wieder herzustellen. Veodia bietet Video-Produktion online. Und Joost bietet freies Fernsehen online.FixMyVideo


Screenshots by Netzpiloten


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Soll Twitter werben – und wie?

Twitter, Lieblingsdienst der Bloggerszene, schaltet neuerdings Werbungen. Oder auch nicht, so ganz genau weiß man das noch nicht. Diskutiert wird trotzdem heftigst: Darf Twitter seine Nutzer mit Werbung behelligen?

Twitter ist einer dieser Dienste, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen. Doch wer dieser „Mischung aus Bloggen und Chatten“ (Peter Schink im Blogpiloten-Interview) erstmal verfallen ist, kommt davon nicht mehr los.


Twitter: Peter Schink im Blogpiloten-Interview from Blogpiloten on Vimeo.

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World-Wide-Mobbing: Wenn Raufen 2.0 bitterer Ernst wird

„Kinder können grausam sein!“ Wer kennt diesen Spruch nicht? Mobbing unter Jugendlichen spielt sich in Zeiten des Mit-Mach-Webs, Online-Communities und user-generated Content längst nicht mehr nur offline ab. Konfliktpotenzial ist überall vorhanden, wo viele unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen.

Vor allem an Schulen ist das Konfliktpotenzial hoch, da dort die Halbstarken erst noch lernen müssen mit ihren überschüssigen Energien umzugehen. Doch aus harmlosem Schulhofgeraufe wird inzwischen leider allzuoft bitterer Ernst in Form von Psychoterror, Erpressung, Schlägereien. Medial in Text, Bild und Video festgehalten und online gestellt, nimmt Mobbing eine neue traurige Qualität an. Mit erheblichen Folgen für die Opfer.

Schon als es noch nicht die Möglichkeit der globalen Vernetzung gab, haben sich die Schüler untereinander geneckt. Es gab auch Situationen, die über das Necken hinausgingen. Raufereien, Hänseleien und Streitereien waren auch ohne das Internet auf den Schulhöfen an der Tagesordnung. Mit dem Unterschied, dass die Konflikte sich nur auf einen kleinen Radius beschränkt haben. Seit dem es Online-Portale wie das SchülerVZ gibt, werden die Dispute nun in einer größeren Öffentlichkeit ausgetragen, die die Mobbing-Täter wahrscheinlich in ihrem Vorgehen noch bestärkt.

Doch wer soll eigentlich die Jugendlichen auf den richtigen Weg bringen, für ein soziales Miteinander und gegen Gewalt in jeglicher Form sensibiliseren? Sollen etwa die Lehrer wieder aufklären? Sollten die Eltern, die die Aufsichtspflicht haben, nicht dafür Sorge tragen, was ihre Kinder in der Freizeit anstellen? Fragen über Fragen. Die Antwortstrategie der Akteure ist meist, die Schuld bei den anderen zu suchen (Eltern schieben die Schuld auf die Schule und Lehrer, Lehrer die Schuld auf die Erziehungsberchtigen, Eltern und Lehrer auf die Politik usw. usf.).

Auch in der Blogosphäre der Lehrer werden Gedanken darüber ausgetauscht. Markus Märkl schildert, dass aufgeregte Eltern mit Webausdrucken als „Beweisstücke“ für verbale Gewalt zu ihm kommen und diese als Grundlage für eine Schulstrafe heranziehen wollen. Der Grundgedanke der sich anschließenden Diskussion ist immer derselbe. Soll die Schule sich in das Mobbing-Thema via SchülerVZ einmischen oder ist das Sache der Eltern?

Ich glaube, dass diese Debatte eine Endlosdiskussion bleiben wird. Die Schule ist u. a. dazu verpflichtet, die Schüler zu demokratischen, kritischen, aber auch toleranten Menschen zu erziehen. Also können sich die Lehrer nicht dagegen sperren, sondern sind dazu angehalten, dies im Unterricht zu thematisieren. Darüber hinaus ist ja zu erkennen, dass die Opfer nicht nur in dem Schüler-Online-Portal gemobbt werden. Onnlinemobbing hat seine Wurzeln im realen Leben. Die (online-)öffentliche Zurschaustellung potenziert aber das Problem.

Es ist also eindeutig: Die Schule muss dieses Thema und vor allem die Konsequenzen mit allen Beteiligten gemeinsam angehen, Dialog suchen und Aufklärung schaffen. Dass hier auch und insbesondere die Eltern gefragt sind ist klar. Auch sie können dazu beitragen, dass es ein friedliches Miteinander gibt. Sie müssten mehr Interesse an den Aktivitäten ihrer Sprösslinge zeigen und sich ebenfalls mit den neuen Medien sowie deren Gefahren befassen. Das erfordert aber radikales Umdenken. Es müsste endlich Schluss damit sein, dass die Akteure die Schuld und Verantwortung jeweils den anderen zuweisen.

Was lernen wir daraus? Lehrer, Sozialpädagogen und Eltern müssen noch mehr (oder überhaupt erstmal wieder) miteinander kommunizieren und nicht gegeneinander arbeiten. Nur so ist es möglich, für das Thema Mobbing unter Jugendlichen zu sensibilisieren und wie zum Beispiel die Seite Mobbingberatung für Aufklärung und Hilfe zu sorgen. Mobbing ist eben weitaus mehr als kleine Schulhofraufereien.

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Review: Erdbeerlounge

Seit geraumer Zeit entstehen nach dem Motto des Web 2.0 viele Communities für die unterschiedlichsten Zielgruppen. In diesem Zusammenhang scheinen Frauen potenzielle Ansprechpartner zu sein. Im letzten Jahr eroberten viele Netzwerke den Internetmarkt, die speziell für Frauen gegründet wurden. Nun will auch die Entertainment-Community „Erdbeerlounge“ durchstarten.

Für wen ist die Erdbeerlounge?

Seit Anfang Februar können sich Frauen in der Erdbeerlounge vernetzen, miteinander diskutieren und das Neueste aus der Welt der Stars und Sternchen erfahren.

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Wie hebt sich diese Community von den anderen ab?

Die kreativen Köpfe haben sich richtig ins Zeug gelegt. Jede Internetnutzerin kann sich, auch als Nichtmitglied, im Magazin über die typisch frauenaffinen Themen informie. Unterteilt ist das Magazin in vier Kategorien:

  • Mode & Trends
  • Wellness & Beauty
  • Liebe & Leidenschaft
  • Stars & Entertainment

Doch die Erdbeerlounge bietet mehr als nur das Magazin. Als Userin stehen einem sehr viele Möglichkeiten offen, das Netzwerk für sich und seine Interessen zu nutzen. Es bietet also einen großen Mehrwert.

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Wie funktioniert die Erdbeerlounge?

Jedes Mitglied der Community bekommt die Chance, das eigene Profil individuell zu gestalten. Jedes Erdbeermädel kann sich zwischen vier Layouts für sein Portrait entscheiden. Wer gern etwas mehr über sich preisgibt, kann sich mit drei Tags beschreiben, Interviewfragen beantworten und Tops oder Flops angeben. Über die herkömmlichen Kommunikationsfunktionen wie „persönliche Nachrichten“ oder „Pinwandeinträge“, bietet die Erdbeerlounge den Userinnen ein vielfältiges Angebot, selbst aktiv in der Community mitzuwirken.

Wie diskutieren die Erdbeermädels?

In der Kategorie Erdbeertalk kann man sich in vier Foren über Verschiedenes austauschen. Es gibt den Erdbeertalk, den Beichtstuhl, die Gruppentherapie und die Diskussion zum „Thema des Tages“. Spannend sind die Foren Beichtstuhl und Gruppentherapie, da hier die Erdbeermädels anonym über ihre Sorgen und Probleme reden können sowie unvoreingenommene Antworten der Mitglieder erhalten.

Frauen haben aber nicht nur Sorgen und ein hohes Mitteilungsbedürfnis. Nein, auch der Spaß und die Unterhaltung dürfen nicht zu kurz kommen. Die Communitymitglieder können in der Kategorie Unterhaltung bei verschiedenen Modulen verweilen. Es gibt die Möglichkeit, bei der Wahl zwischen Frosch oder Prinz zu entspannen, etwas über seine Persönlichkeit bei dem neuesten Erdbeertest herauszufinden oder eine Partie „Wer ist berühmter“ zu spielen.

Blogpiloten-Urteil:

Mich persönlich haben die Features „Steht mir das?“ und „Meine Lieblingssachen“ begeistert. Die Nutzerinnen bekommen via Votings Feedback von den anderen bzw. können sich über die neuesten Trends austauschen und eine Wunschliste zusammenstellen, die man seinen Freundinnen zugängig machen kann. Vielleicht werden die nächsten Geburtstagswünsche auch wirklich erfüllt?!? Also wenn ihr mich fragt, aus der Perspektive einer Frau erhält die Erdbeerlounge das Prädikat gut. Schaut doch einfach mal vorbei!


Screenshots by ”erdbeerlounge”


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„Ich habe meinen Traumberuf gefunden!“ – Web 2.0-Navigator in der Grundschule!

In unserem aktuellen Themenschwerpunkt zu „Zukunft des Lernenes“ berichtet heute Gastautor Martin Riemer von seinen Erfahrungen mit Blogs an einer Berliner Grundschule:

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Mein Name ist Martin Riemer, von Hause aus mache ich den Zettelkasten Riemer-O-Rama, home of my personal „Bloggum ergo sum“. Ich markiere mich selbst als einen Gewinner der Blogosphäre, da fand ich es mindestens notwendig, mein dort erhaltenes Wissen in einem konzertierten „Sharing und Erkläring“ weiterzugeben. So geschah es…

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Blogsprechstunde am Mittwoch: „Recht 2.0-Blogger“ Carsten Ulrbicht

Am Mittwoch, den 16. April, ist Carsten Ulbricht, promovierter Rechtsanwalt und Experte für Internet-, Marken- und Urheberrecht, von 17.00 bis 18.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten.

 

Wann muss ein Blogbetreiber für fremde Kommentare haften? Gehen soziale Netze wie Facebook und studiVZ zu locker mit dem Datenschutz um? Reichen unsere bestehenden Gesetze in Zeiten von Web 2.0 und nutzergenerierten Inhalten noch aus?

Carsten Ulbricht bloggt bei rechtzweinull.de zum Thema „Web 2.0 & Recht“ über neue Entwicklungen in der Rechtssprechung, Datenschutz im Internet und rechtliche Erfolgsfaktoren von Web 2.0 Geschäftsmodellen.

Im Pre-Chat könnt Ihr schon jetzt Fragen an Carsten stellen. Bitte hier entlang.

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Linktipps: Web of Girls | Zür’cher Web 2.0-Geschnetzeltes | Social Mixtapes

Web of Girls: Dr. Jan Schmidt im Interview bei JETZT. Darin wird der Frage nachgegangen, ob das Internet jetzt weiblich wird. Wer die Antwort wissen will, folgt am besten der Leseempfehlung der Blogpiloten. Also bitte hier entlang und nicht drängeln.

Zür’cher Web 2.0-Geschnetzeltes: Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) (altes Medium, totes Papier und so) bzw. einer ihrer Autoren hat sich an einer lustigen Kolumne über Web 2.0 versucht. Inhaltlich zwar eher Magerkost, lesenswert ist der Text aber trotzdem – einfach weil er so gut geschrieben ist! Über die Alpen geht es hier entlang. Stellen Sie sich auf Schneesturm ein…

Social Mixtapes: Muxtapes ist ein „Danach-hab-ich-mir-die- Finger-geleckt-Dienst“. Mixtapes einfach erstellen und mit anderen teilen. Simple Ideen sind es, die die Gänsehaut ins Social Web bringen. Muxtapes ist direkt auf der Review-Liste der Blogpiloten gelandet. Blogpilotin Rike wird sich von Muxtapes übers Wochenende bezaubern lassen und einen musikalischen Mi(u)xtapes-Review schreiben. Wer jetzt schon mal reinhören will, bitte hierhin vorspulen. Und nicht vergessen: Kommende Woche für den Blogpiloten-Review wieder hierher zurückspulen!

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Umfrage: Kaufentscheidungen im Web 2.0

Aus der Serie „Wir fördern Nachwuchswissenschaftler“ hier der Hinweis auf eine Umfrage zu Kaufentscheidungen im Web 2.0: Ihr Initiator, Alexander Mock, betrachtet dabei folgenden Aspekt:

„Das Web 2.0 ist der neue Begriff im Internet, durch den Wandel vom passiven „Informationskonsumenten“ zum vernetzten „Freizeit-Journalisten“ besitzt der Web 2.0-Anwender durch Blogs, Kundenrezensionen und Communities einen starken Informationsgewinn. Dieser Aspekt, der sich zunehmend stärker auf Kaufentscheidungen des Konsumenten auswirkt, ist Teil der Studie, die als Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement der BTU Cottbus bearbeitet wird.“

Zur Umfrage geht es hier entlang. Nehmt Euch die 10 Minuten Zeit und tut dem Bachelor-Kanidaten Mock einen Gefallen. Die Blogpiloten wünschen viel Erfolg!

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Video: Venture Capital Baby

iJustine erzählt in diesem Song die Geschichte eines Entrepreneurs, der sich vor allem eines zu Weihnachten wünscht: die (finanzielle) Zuwendung eines Risikokapitalgebers.

Anmerkung am Rande: iJustine singt hier nicht selbst. Den Gesangspart übernahm stattdessen Randi Jayne, geborene Zuckerberg. (Richtig: die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.) Selbstironisch und witzig: Das Silicon Valley von seiner besten Seite.

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Rückblicke auf die Web2Expo Berlin

Die Konferenzwoche ist vorbei. Die Barcamp-Besucher sind zuhause, der „O’Reilly-Web2.0-Zirkus“ ist weitergezogen (Tokyo ist der nächste Stopp). Das Barcamp hat die meisten Teilnehmer begeistert, die Stimmen zur Web2Expo waren da kritischer. Was zu den Keynotes und Panels, dem Veranstaltungsort und den Lunch-Tüten der Web2Expo in Berlin geschrieben und gefilmt wurde, lässt sich hier nochmal nachlesen.

  • Den besten Einstieg bietet wohl das Gruppen-Blog berlinblase mit vielen kleinen Notizen und Stimmen, Bildern und Videos von Vorträgen und eigenen Interviews.
  • Web 2.0 ist ein Schlachtfeld„: Torsten Kleinze schreibt für heise.de über die Keynote von Tim O’Reilly. Bei den 3-stündigen Session vermisst er den Koffein-Nachschub.
  • Thomas Knüwer fand die Atmosphäre so miserabel, dass er schon am ersten Tag Abbruchstimmung ausmachte. Ort, Atmosphäre, Vorträge: alles kalt, ungastlich, uninspiriert: „Man hat den Eindruck, gleich morgen kämen Bagger und machten das Areal der Avus gleich, die hier vorbeiführt.“
  • Wer die Stimmung überprüfen will: Fotos ohne Ende finden sich im Web2.0-Expo-Berlin-Pool bei Flickr.
  • Auch Gerrit von Aaken war nicht gerade begeistert: Die Web 2.0 Expo sei lustlos und unprofessionell organisiert gewesen, Mittagessen nach dem Motto „Schullandheim 2.0“. Und die Inhalte? Nicht etwa „Bringing the european web community together“, sondern „Showing the european web community some concepts that were revolutionary in the US two years ago.“
  • Hat das Ganze auch jemandem gefallen? Der zweite Tag sei deutlich besser gewesen, findet man bei heise.de: Jetzt mit Kaffee und Googles Vorstellung der OpenSocial-Initiative. Später dann Cory Doctorow zu aktuellen Entwicklungen im Urheberrecht.
  • Auch berlinblase fand den zweiten Tag nicht schlecht, besonders mit guten Vorträgen von Tom Coates und Jeremy Keith.
  • Insgesamt aber eher „Graue Wolken 2.0“ meint Ronnie Grob von der medienlese: „Die Leute hier sind etwas traurig“.
  • Auch Proud Music hat die Konferenz – bis auf die Wikinomics-Session mit Dan Tapscott – nicht begeistert. Die erste der zehn Regeln, wie man mit einer solchen Konferenz umgehen sollte, lautet demnach auch: „Think positive!“
  • Für Robert Basic war es zwar eigentlich die schlechteste Konferenz, die er bisher besucht hat. Aber gute Gespräche mit guten Leuten hat er trotzdem geführt.
  • Zum Abschluss rechnet Falk Lueke in seinen kühlschranknotizen nochmal mit den Verastaltern ab: Macht das doch auf den Faroer Inseln das nächste Mal!
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Web 2.0 Einladungswelt

Nicole Simon hat sich Gedanken gemacht: Für viele neue Web 2.0-Services benötigt man in der Startphase eine Einladung, um den Service testen zu können. Bereits registierte Nutzer verfügen über ein gewisses Kontingent an Einladungen, mit denen sie ihre Freunde für den Service begeistern sollen.
Der bekannteste Anbieter, bei dem dieses Verfahren zwei Jahre lang für einen konstanten Hype sorgte war Googles GMail-Service, für den in der Anfangszeit die Einladungen sogar bei eBay versteigert wurden.

Da sich meist immer die gleichen Personen zusammenfinden, um sich Einladungen untereinander zuzuschanzen, lädt Simon Interessierte nun zu einem „Einladungstausch“ ein.
Wie genau dies geht, steht bei Nicole Simon. Die Idee ist simpel und erlaubt es jedem Interessierten einen neuen Service testen zu können.
[tags]web2.0,einladung[/tags]

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