All posts under Design

User Inyerface – Webdesign, das Verzweiflung hervorruft

user-inyerface-twitter
In unserer modernen Welt gibt es viele Dinge, die ganz intuitiv funktionieren, ohne, dass wir sie groß hinterfragen müssten. Das Betätigen des Gaspedals lässt das Auto schneller fahren, Knöpfe mit einem runden Kreis und kleinen Strich oben in der Mitte schalten technische Geräte an oder aus und das rote X [...]
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OnePlus gibt neue Entwicklungen eines Smart-TVs bekannt

Image by https://www.oneplus.com/de/press-photos
Der chinesische Smartphone Hersteller OnePlus wurde 2013 gegründet und ist Teil des BBK-Electronics-Konzerns. Er gehört mit Marken wie Vivo und OnePlus zu den fünf größten Smartphone-Herstellern der Welt. OnePlus stellt konventionelle Technologiekonzepte in Frage. „Never Settle“ – so lautet der Leitgedanke des Unternehmens. Bei der Entwicklung der Highend-Geräte konzentriert sich [...]
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Der nächste Schritt in nachhaltigem Design: Das Wetter kommt nach Hause

Bäume(adapted) (Image by 3938030) [CC0 Puplic Domain] via Pixabay)
Der primäre Zweck eines Gebäudes mag darin bestehen, das Wetter draußen zu halten. Allerdings erledigen die meisten Häuser ihre Aufgabe so überdurchschnittlich gut, dass sie uns versehentlich von zwei Schlüsselanforderungen für unser Wohlbefinden und unserer Effektivität berauben: Natur und Veränderung. In den 1950ern begründete Donald O. Hebb mit seiner Erregungstheorie, [...]
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Emojis: Nutzer sollten mehr Mitspracherecht bei der Erstellung haben

Emoji Maske (Image (adapted) by aaandrea [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Emojis sind derzeit hoch im Kurs. So feierten Netzenthusiasten vor ein paar Tagen war Welt-Emoji-Tag, und passend dazu wird Anfang August ein Kinofilm über Emojis erscheinen. Das Wort des Jahres 2015 war laut Oxford English Dictionary auch ein Emoji, nämlich das Gesicht mit den Freudentränen. Aber woher kommen Emojis? Sie [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
KI wired: Googles Künstliche Intelligenzen sollen mehr Mensch sein: Damit uns die KI in Zukunft noch besser verstehen und unterstützen kann, startet derzeit Googles Projekt People + AI Research initiative (PAIR), wie Google am Montag auf seinem Unternehmerblog ankündigte. Das Projekt arbeitet eng mit drei verschiedenen Gebieten zusammen, wobei eines [...]
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Digitalisierung: Kundenerlebnisse entscheiden über den Erfolg

adobe_experience_cloud (adapted) Image by Stefan von Gagern
Die Digitalisierung bringt derzeit alle Branchen in Aufruhr. Der Trend ist das Thema für den Adobe Summit in London, zu dem Anfang Mai über 5.000 Marketing und IT-Experten aus Europa zusammen kamen. „Es ist eine Zeit des Übergangs“, sagte Adobe CEO Shantanu Narayen zur Eröffnung seiner Keynote. „Digitale Technologie verändert [...]
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Bunt, flauschig oder seefest: So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus

Wie sieht unser Arbeitsplatz in fünf Jahren aus? Bei einem Wettbewerb des Designmagazins Metropolis Mag und dem Unternehmen Staples wurden in der vergangenen Woche die innovativsten Ideen von Designern, Architekten und kreativen Geistern ausgezeichnet. Demnach sieht das Büro der Zukunft so aus: bunt, generationsübergreifend und aufblasbar. Dass das nicht alles [...]
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betatestr.de: Karma-Punkte für Early Adopter

betatestr Release Party
Wer als Käufer eines unfertigen Produkts unfreiwillig als Beta-Tester fungiert, ärgert sich. Und das zu recht. Wer hingegen schon während der Entwicklung des Prototyps ganz eng mitwirken darf, wird später vielleicht ein umso glücklicherer Kunde. Auf diese Mechanik setzt die Crowdsourcing-Plattform betatestr.de. Die Webseite ging jetzt in überarbeiteter Form live. [...]
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Fliegen muss wieder bewusster als Privileg wahrgenommen werden

man(image by gratisography.com[CC0 Public Domain] via Pexels)
In den vergangenen vier Monaten habe ich 30.228 Kilometer* (*= per Luftlinie, laut entfernung.org) in Flugzeugen zurückgelegt. Meine Reisen umfassten Städte wie Paris und Moskau, das westsibirische Tyumen, die Rheinmetropolen Köln und Düsseldorf, mein geliebtes München, Amsterdam und Exoten wie San Francisco und Belgrad. Vor acht Jahren bin ich das [...]
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Oliver Korittkes Kampf für mehr Sneaker in der Gesellschaft

Schuh Reveal
Als President of Sneakers erkennt Oliver Korittke das gesellschaftliche Problem der Untersneakerisierung, das hauptsächlich in Büros oder vornehmen Wohnvierteln anzutreffen ist. Sneaker passen auch zu Anzügen und sind doch außerdem viel gemütlicher. Lässige Sneaker können den Opfern des Anzugmainstreams im Arbeitsalltag wieder ihre Individualität zurückgeben. Daher kommt er zu dem [...]
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Sorgenkind Twitter: Sie haben sich stets bemüht

Twitter (adapted) (Image by Pete Simon [CC BY 2.0] via Flickr)
Neue Funktionen, neues Design, vielleicht sogar das Ende von @-Replies und Hashtags? Twitter will mit radikalen Änderungen Nutzer gewinnen. „Twitter weiß genau, was ich mag und für was ich mich interessiere. Offensichtlich durch das, was ich tweete, aber vor allem auch dadurch, wem ich folge„, schreibt Technologie-Analyst Ben Thompson. Doch [...]
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Senkrecht ist Trend: Was man bei vertikalen Videos beachten muss

2nd VFF 2016 (Screenshot by Vertical Film Festival)
Während sie durch die Hügel über Otta wanderten – eine Stadt in Norwegen mit 1700 Einwohnern, die ungefähr vier Stunden von Oslo entfernt liegt – stellte ein Team des norwegischen Senders NRK fest, dass sie einen neuen Ansatz brauchen, um den Ausblick für ihre aktuelle interaktive Dokumentation zu filmen. Als Teil [...]
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Kommunikation zwischen Technologie und Philosophie

communication (image by Peggy_Marco [CC0] via pixabay)
Philosophie erscheint uns oft als abstrakte und abseitige Disziplin, besonders im Vergleich zur praktischen Technologie in unserem alltäglichen Leben. Es gibt aber einiges, was die Technologie von der Philosophie lernen kann – und auch umgekehrt. Die Software wird normalerweise im Hinblick auf den Kommunikationsnutzen konzipiert – egal, ob es dabei [...]
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Warum die Evolution klüger ist als wir dachten

IMG_0157.JPG (adapted) (Image by Darrell Rudmann [CC BY 2.0] via flickr)
Die Evolutionstheorie nach Charles Darwin bietet eine Erklärung dafür, warum biologische Organismen scheinbar so gut konzipiert sind, um auf unserem Planeten leben zu können. Dieser Prozess wird typischerweise als  “unintelligent” beschrieben – also basierend auf zufälligen Variationen ohne Ausrichtung. Doch trotz ihres Erfolges stellen sich einige dieser Theorie entgegen, da [...]
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5 Lesetipps für den 23. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Sicherheitslücken bei EC-Kartenlesegeräten, das Smartphone als Passwort-Ersatz, ein neues Roboterauto, Roboter als Sprachtrainer und Whatsapp. Ergänzungen erwünscht. SICHERHEITSLÜCKE SPIEGEL ONLINE: EC-Kartenleser: Hacker finden Sicherheitslücke bei der Zahlung mit Karte: Kriminelle haben wieder einmal die Möglichkeit sich kinderleicht zu bereichern, denn Sicherheitsforscher haben in Kartenlesesystemen Sicherheitslücken [...]
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Das Smartphone ist tot, es lebe das Smartphone

Smartphone Evolution (adapted) (Image by Phil Roeder [CC BY 2.0] via Flickr)
 Smartphone hat stark dazu beigetragen eine digitale Revolution in Gang zu setzen, deren Ausgang es, zumindest in dieser Form, nicht mehr erleben wird. Heutzutage hat der Großteil der Gesellschaft ein Smartphone und ist damit nahezu immer und überall Online. Der technische Fortschritt wird allerdings die mobilen Endgeräte, wie wir sie heute kennen bald überholen. Den sogenannten Wearable Devices gehört die Zukunft, vorausgesetzt die Gesellschaft wandelt sich und stellt sich den Herausforderungen, die aus der mobilen Revolution erwachsen. Ein typisches Smartphone zu beschreiben ist nicht schwer – ein flaches, rechteckiges Gerät mit abgerundeten Ecken und einem Touchscreen. In Zukunft wird dies allerdings deutlich schwerer, denn die technische Entwicklung geht immer stärker zu Wearable Devices. Smartwatches und Datenbrillen wie Google Glass sind dabei lediglich die ersten Vertreter ihrer Art. Künftig werden sie das Hauptkommunikationswerkzeug sein, über das wir Informationen beziehen und uns mit der Welt austauschen. Die verbleibende Rechenzentrale, die ohnehin immer kleiner wird, tragen wir dann irgendwo am Körper oder in der Kleidung, vorausgesetzt natürlich, dass das Problem der Stromversorgung gelöst wird. Aus dieser Entwicklung erwachsen aber natürlich auch Probleme. Wie werden wir damit umgehen, dass wir immer online sind und unsere Privatsphäre durch uns umgebende vernetzte Menschen sich radikal verändert? Zunächst einmal müssen die Deutschen sich von dem Posten der Bedenkenträger lösen und den neuen Technologien aufgeschlossener gegenübertreten, wie Heike Scholz von Mobile­Zeitgeist in einem Interview mit Digitalmediawomen erläutert. Es ist nötig, dass diese Entwicklungen in einem gesellschaftlichen Diskurs offen behandelt werden und dadurch geklärt wird, was diese Technologien für den einzelnen aber auch die Gesellschaft bedeuten. Die Entwicklung wird natürlich nicht von heute auf morgen von Statten gehen, aber sie ist bereits in vollem Gange. Sich ihr gegenüber zu sperren und das Digitale generell als schlecht abzulehnen hat also keinen Sinn mehr, es geht vielmehr darum die Entwicklung in eine allgemeinverträgliche Form zu führen. Image (adapted) „Smartphone Evolution“ by Phil Roeder (CC BY 2.0) [...]
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5 Lesetipps für den 19. November

In unseren Lesetipps geht es heute um VW, kostenloses WLAN in Regionalzügen, Shnups – ein neues Startup aus Berlin, das neue Design von Google+ und ein gescheitertes Kickstarter-Projekt. Ergänzungen erwünscht. VOLKSWAGEN horizont: Abgas-Affäre: Volkswagen bittet US-Kunden um Geduld: Volkswagen bittet seine US-Verbraucher um noch etwas Geduld und um Entschuldigung. Da in L.A. gerade [...]
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Tippst du noch oder schreibst du schon mit dem SYTH?

Notizen auf Papier im Handumdrehen digitalisieren – das schafft der Stift SYTH. Ein digitales Tool, das analoges Denken inspiriert. // von Maren Jentschke Dubai steht für Superlative in der Architektur, im Design und im technischen Fortschritt. Die Metropole ist damit der perfekte Ausstellungsort für Innovationen aller führenden Design-Schulen der Welt. [...]
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Aus Berlin und anders: die Messenger-App Wire

Letzten Dezember startete in Berlin die Messenger-App Wire. Fast ein Jahr später hat sich viel getan, doch die Reise des Startups ist noch lange nicht zu Ende. // von Tobias Schwarz Wire ist eine Messenger-App, die erst einmal alles kann, was auch andere Messenger ihren Nutzern anbieten: Kurznachrichten sind genauso [...]
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5 Lesetipps für den 8. Oktober 2015

In unseren Lesetipps geht es heute um die New York Times, das neue Design von Medium, Safe Harbor, Nachrichten für die Zukunft und ein Journalist unter Anklage. Ergänzungen erwünscht. NEW YORK TIMES Nieman Lab: 4 takeaways from The New York Times’ new digital strategy memo: Gestern hat die New York [...]
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Der Radiosender CPBN designt sich mit IDEO eine Zukunft

Radio Free Strawberry (adapted) (Image by Alan Levine [CC BY 2.0] via Flickr)
Öffentliche Radiosender schlagen sich mit Problemen herum, wie zum Beispiel mit der zunehmenden Veränderung wie Menschen Radio hören. Die Hörer haben bisher ihre Lieblingsprogramme per Livestream verfolgt, nun hören sie die Sendungen auf Abruf. Es kommen nun existentiellere Fragen dazu auf, wie die öffentlichen Sender, mit ihrer lange zurückliegenden Geschichte, ihr [...]
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Die New York Times setzt verstärkt auf Newsletter

The New York Times (adapted) (Image by Alec Perkins [CC BY 2.0] via Flickr)
In einem Bericht von Lucia Moses auf digiday.com wird deutlich, wie viele Gedanken sich die New Yorker Tageszeitung machen muss, damit die Newsletter-Abonnenten weiterhin interessiert bleiben und eventuell sogar zu einem zahlenden Abonnenten werden. Da die vergangenen Newsletter eher wie Erweiterungen der einzelnen News-Bereiche waren, decken die neuen Newsletter noch eine [...]
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Trotz Medium-Design wird Notes von Facebook kein Erfolg

Facebook (image by Simon [CC0] via pixabay)
Nach Jahren verpasst Facebook seinem niemals wirklich genutzten Blogging-Feature Notes ein schickes Design-Update, das nicht von ungefähr an Medium erinnert. Letztes Jahr verkündete die für Medium verantwortliche Design-Firma Teehan-Lax, dass sie sich Facebook anschließen wird. Einige Medien sehen in dem neu designten Dienst schon die vermeintliche Zukunft des Blogging, aber [...]
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Nachrichten als Designherausforderung

MIT (adapted) (Image by Andrew Hitchcock [CC BY 2.0] via Flickr)
Studenten und Mitglieder des Nieman Lab haben ein ganzes Semester damit zugebracht, neue Lösungen für die Einbindung des Publikums zu bauen, bessere Tools für die Datenauswertung zu erfinden und Ideen für Medienstartups zu sammeln. Jedes Frühjahr gibt Ethan Zuckerman einen Kurs mit dem Titel „Future of News and Participatory Media“. [...]
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5 Lesetipps für den 27. Mai

In unseren Lesetipps geht es heute um Snapchats Börsengang, BuzzFeeds neues Lab, Podcasts, Apples Design und Slack. Ergänzungen erwünscht.

  • SNAPCHAT DIE WELT: Fotodienst Snapchat will an die Börse gehen: Snapchat will an die Börse. Die App ist bis zu 19 Milliarden Dollar wert. Mitgründer und Chef Evan Spiegel sagt, dass der Börsengang notwendig sei, um unabhängig zu bleiben. Allerdings ist der Zeitraum für den Börstenstart noch unbekannt. Anfang des Jahres startete Facebook noch den Versuch, das Unternehmen aufzukaufen, jedoch lehnte das Snapchat Management das Angebot für drei Milliarden Dollar ab. Täglich hat die App 100 Millionen Nutzer, von denen 65 Prozent auch selber Fotos verschicken.

  • BUZZFEED WIRED: BuzzFeed Founder Launches New Lab for Open-Source Invention: BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti startet ein neues Open Source Lab für neue Ideen und Erfindungen rund um Journalismus-Technologie. Neue Tools und Technologien, welche Journalismus und die Berichterstattung unterstützen werden als Open Source entwickelt und von 5 Spezialisten weiterentwickelt. Das Ziel des Lab ist es, verrückte neue Ideen zu kreieren, oder wie der Bureau Chef meint: „Screw it. Let’s fly drones.“. Diesen Sommer noch will BuzzFeed Hacker, Journalisten, Ingenieure und Künstler einladen, um deren Ideen zu sammeln. Daraus soll das ein Team zusammengestellt werden, um in dem Lab zu arbeiten.

  • PODCAST SWR2 DOKUBLOG 26.05.2015 Radio und Podcast? Da geht noch was: Sind Podasts lediglich ein Zweitverwertungskanal oder geht da noch mehr? Der Podcast galt als Vehikel einer neuen individualisierten Audiokultur, aber der prognostizierte Wandel ist nicht eingetroffen. Gerade erst hat der WDR 5 einige Podcasts aus Kostengründen eingestellt. Allerdings sollten gerade für öffentlich-rechtliche Sender Podcasts zur Pflichtveranstaltung werden, aus zwei Gründen: Zum Einen ist die Nachfrage gar nicht so gering, zum anderen ist die Kompetenz beim Radio vorhanden, muss also auch genutzt werden. Medien wie Spotify und Soundcloud setzten zunehmend verstärkt auf Podcasts. Zusammenfassend geht es darum, dass wir umschalten sollen, in das Ökosystem Internet.

  • APPLE Horizont: Jony Ive: Der Mann, der es zum Chief Design Officer bei Apple brachte: Jony Ive ist die Schlüsselfigur des Designs der Apple-Geräte. Dieser wurde jetzt zum Chief Design Officer befördert und wird sich damit in Zukunft mehr um das Design der Apple-Stores kümmern und weniger um das Tagesgeschäft. Allerdings wird Ive weiterhin die Verantwortung für das gesamte Apple-Design haben, so Apples Chef Tim Cook. Ive war ein enger Vertrauter von Apple-Gründer Steve Jobs. Ende der 90er Jahre befreite der CDO mit seinem Designkonzept für den iMac das Unternehmen aus der Krise. Auch im aktuellsten Betriebssystem sind Ives Einflüsse deutlich. Auch die Gestaltung des iPods kam aus Ives Feder.

  • SLACK Digiday: Slack is the new favorite tool of newsrooms: Slack ist das neue Lieblingstool der Redaktionen. Der Gruppenchat wird überwältigend in den Verlagen angenommen. Beispielsweise die New York Times: Hunderte von Nutzern posten täglich tausende Nachrichten auf Slack, es existieren über 200 Slack-„Channels“ für diverse Gruppierung innerhalb des Unternehmens. Slack ermöglicht eine verbesserte Zusammenarbeit auch über die eigene Abteilung hinaus, genauso wie es die Transparenz innerhalb der Unternehmenshierarchie vereinfacht. Vox-Media beispielsweise hat einen direkten Channel zur Kommunikation mit dem CEO des Unternehmens. Allerdings besteht das Risiko, dass eine zu häufige Nutzung von Slack die Produktivität senkt. Auch in der Redaktion der Netzpiloten wird Slack mit Begeisterung genutzt.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Light Phone: Einfach schön, schön einfach

Das Light Phone von Joe Hollier und Kaiwei Tang
Das Light Phone kann genau eine einzige Sache: telefonieren. Die ständige Erreichbarkeit werde auf ein Minimum, Telefonanrufe, heruntergefahren. Ganz aufgegeben wird sie nicht. Ein zusätzliches Gerät also, das den Alltag analoger machen soll: Kann die Idee aufgehen? // von Angela Gruber Ein entspannter Alltag fernab von E-Mail-Plings, WhatsApp-Benachrichtigungen und Facebook-Nachrichten: [...]
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BoConcept: Design, welches die Show stiehlt

THE GUEST (adapted) by BoConcept
In dem Kurzfilm THE GUEST arbeitet der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen erneut mit BoConcept zusammen, um zu zeigen, wie leicht sich elegantes Design und Funktionalität miteinander verschmelzen lassen. Der Film beginnt mit Mads, der in einem Tesla durch Valencia fährt, während er mit seiner Concepterin telefoniert. Er berichtet ihr, dass [...]
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5 Lesetipps für den 28. November

In unseren Lesetipps geht es um Daten-Design, die Zerschlagung von Google, die Frage, ob Blogger sich einen Presseausweis holen sollen, Twitters Apptracking und wie der Journalismus die Jugend erreichen kann. Ergänzungen erwünscht.

  • DESIGN WIRED: The Next Era of Designers Will Use Data as Their Medium: Mark Rolston schreibt auf WIRED.com, dass der Daten-Designer in den nächsten Jahren zur wichtigsten neuen kreativen Rolle werden wird. Nach dem Visual-, Interaction- und Experience-Design komme nun mit der Komplexität der Daten und Big Data das Data-Design hinzu. Beispielsweise modellieren diese die Daten, designen Algorithmen und entwickeln zukünftige Computererfahrungen. Design ist nämlich viel mehr als das Fokussieren auf Pixel und Bildschirmen. Die Daten müssen geformt, bewegt, transformiert und gedeutet werden. Die Daten-Designer helfen somit dabei Informationen in Wissen umzuwandeln.

  • GOOGLE Süddeutsche: EU-Parlament schlägt Google-Zerschlagung vor: Das Europäische Parlament schlägt vor Google zu zerschlagen. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung des Parlaments am gestrigen Tag über einen Antrag an die Europäische Kommission. In diesem Antrag wird die Kommission aufgefordert, die Wettbewerbsregeln entschlossener durchzusetzen und eventuell Suchmaschinen von anderen Diensten abzukoppeln. Es sollen somit alle rechtlichen Mittel geprüft werden. Die EU-Wettbewerbskommission ermittelt bereits seit 2010 gegen Google, bislang ohne Ergebnis. Auch der US-Kongress hat sich nun eingeschaltet und einen Brief an den Europaparlamentspräsidenten Martin Schulz geschrieben.

  • PRESSEAUSWEIS Dennis Sulzmann: Lassen Sie mich durch, ich bin Blogger!: Besitzt man einen Presseausweis, gilt man offiziell als Journalist. Doch nicht nur für eben diese ist der Ausweis interessant, sondern auch für Blogger bietet dieser einige Vorteile. Mit einem Presseausweis ist es beispielsweise einfacher, sich für Veranstaltungen zu akkreditieren, Anfragen an Behörden zu tätigen oder bei Demonstrationen von der Polizei durchgelassen zu werden. Damit kann dieser viele neue Türen öffnen, die einem als Blogger sonst versperrt bleiben. Dennoch sind die Kriterien, wie Regelmäßigkeit, Aufwand oder Qualität, um einen Presseausweis zu erhalten, nicht gerade niedrig.

  • TWITTER Readwrite: Why The Hell Does Twitter Want To Know About Your Apps?: Twitter trackt nun, welche Apps wir auf unseren Smartphones haben. Dies möchte das Unternehmen machen, um zum einen Tweets, die einem interessieren könnten, zu der Timeline hinzuzufügen und zum anderen, um mehr relevanten, promoteten Inhalt anzuzeigen. Dazu sollen die „Wem Folgen?“ Vorschläge verbessert werden. Damit lockert die Social Media Plattform seine Privatsphäre-Einstellungen weiter und stärkt seine eigenen, finanziellen Interessen in Form der relevanteren Promotionen. Alle Nutzer, die dies skeptisch sehen, können die Funktion aber deaktivieren.

  • JOURNALISMUS torial Blog: „Die Punchline muss catchen“: Wie Memes neugierig auf Journalismus machen können: Immer weniger Jugendliche interessieren sich für Journalismus. Deswegen müssen neue Wege her, um die jungen Leser sowohl im Print- als auch Onlinebereich zu erreichen. Einer dieser Wege könnten Memes sein, mit denen zwei Journalisten den Spagat zwischen Unterhaltung und Information schaffen wollen. Sie haben das „Meme Journal“ gegründet, mit dem Jugendliche auf die journalistische Arbeit neugierig gemacht werden sollen. Gillen stellt das Projekt, dessen Macher er für Netzpiloten.de bereits vor einigen Monaten interviewt hatte, vor und analysiert wie die Jugend erreicht werden kann.

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Flipboard 3.0 bringt neues Design und mehr Themenauswahl

Flipboard (adapted) (Image by Johan Larsson [CC BY 2.0] via Flickr)Flipboard (adapted) (Image by Johan Larsson [CC BY 2.0] via Flickr)
In der neuesten Version 3.0 orientiert sich Flipboard deutlich an Foursquare, doch kann das reichen um sich gegenüber Facebook als Newsquelle durchzusetzen? Es gibt unzählige Apps, die versuchen, News-Artikel für den Nutzer interessant aufzubereiten. Alle haben jedoch ein gemeinsames Problem: Immer mehr Nutzer bedienen sich bei Facebook und Co als [...]
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5 Lesetipps für den 24. Oktober

In unseren Lesetipps geht es um die Apps der Zukunft, framende Links im Urheberrecht, Journalismus, USA vs. China und das wirkungslose Leistungsschutzrecht. Ergänzungen erwünscht.

  • APPS Inside Intercom: The End Of Apps As We Know Them: Die Apps der Zukunft werden vor allem als System funktionieren und nicht als das Ziel eines Nutzers. Karten werden dabei das vorwiegend genutzte Format sein, mit einem Design das weitaus weitergehen wird als heutzutage Responsive Design. Benachrichtigungen und die Integration interagierender Dienste wird dabei selbstverständlich sein und Apps über verschiedene Betriebssysteme gleich gut funktionieren. Irgendwie scheint die Zukunft richtig schick und praktisch zu werden.

  • URHEBERRECHT Golem.de: Framende Links sind keine Urheberrechtsverletzung: Auf Golem.de schreibt Achim Sawall über die jüngste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, der entschieden hat, dass framende Links, wie etwa auf ein Youtube-Video bei Facebook, keine Urheberechtsverletzung darstellen. Dem Argument der vor Gericht tätigen Kanzlei Knies & Albrecht, die an dem Beschluss beteiligt war, wurde mit dem Urteil gefolgt. Sie argumentierte, dass es sich nicht um eine öffentliche Wiedergabe im Sinne der Richtlinie zur Informationsgesellschaft handelt, solange sich die Wiedergabe nicht an ein neues Publikum wende und keine andere Wiedergabetechnik einsetze.

  • JOURNALISMUS Digiday: What journalists learn when they become entrepreneurs: Vor drei Jahren stellte eine Studie der Columbia Journalismus-Schule fest, dass Journalisten sich nicht um ihre eigene Branche kümmern. Lucia Moses hat sich für Digiday mit drei Journalisten unterhalten, die eigene Startups gegründet haben, um Journalismus betreiben zu können. Jessica Lessin von The Information, Ryan Singel von Contextly und Nicholas White von The Daily Dot berichten über ihre Erfahrungen.

  • CHINA PandoDaily: We asked Yahoo cofounder Jerry Yang: How much will China’s tech companies shape the new global economy?: Es könnte natürlich sein, dass die chinesische Regierung ihre eigenen Internetunternehmen aus Angst vor dem kapitalistischen Kontrollverlust über sie noch selber bremst, aber wenn nicht, könnte der chinesische Markt auch der entscheidende für die digitale Wirtschaft werden. Davon geht Yahoo-Mitgründer Jerry Yang aus, wie er beim PandoMonthly erklärte. Die USA, die ähnlich wie China noch einen für Nachfrage sorgenden Binnenmarkt besitzt, könnte vielleicht ein starker Konkurrent bleiben, aber von Europa, nicht ohne Grund, hat an dem Abend niemand gesprochen.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Golem.de: Streit zwischen Verlagen und Google geht weiter: Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage hat eine lange Reise hinter sich, die wohl noch etwas weitergehen wird. Erst war es eine Schnapsidee der Presseverlage, dann der Beleg für undemokratischen Einfluss von Lobbyismus, nach Beschluss eine Gefahr für die Pressefreiheit, in Kraft getreten nur noch wirkungslos und jetzt wird es langsam aber sicher lächerlich. Google blieb stur, fast alle Presseverlage knickten ein und der das Gesetz erfundene Verlag Axel Springer lässt einige seiner Medien auf das Leistungsschutzrecht bestehen, weshalb sie nur noch verkürzt in den Suchergebnissen dargestellt werden, andere Medien werden aber wie bisher angezeigt werden. Wie kann man eigentlich als Gesellschaft solchen Unternehmen etwas so wichtiges wie Journalismus antun?

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Blattkritik zum heutigen Start der WIRED Germany

WIRED Germany (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)
Nach einer dreijährigen Testphase startet heute die WIRED in Deutschland neu – Anlass für eine Blattkritik der ersten „richtigen“ Ausgabe. // von Tobias Schwarz Unter Leitung von Chefredakteur Nikolaus Röttger ist der Berliner Redaktion des zu Condé Nast gehörenden Magazins eins gelungen: eine WIRED. Die erste Ausgabe der deutschen WIRED [...]
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Krautreporter von innen: So funktioniert das Online-Magazin

Das von Werbung unabhängige Online-Magazin ist in der Beta-Phase für zahlende Unterstützer bereits zugänglich. Netzpiloten.de hat einen Blick hineingeworfen. // von Jakob Steinschaden Das im Oktober startende Online-Magazin Krautreporter ist eines der spannendsten journalistischen Projekte Deutschlands und hat Namen wie Richard Gutjahr, Tilo Jung oder Stefan Niggemeier für sich gewinnen [...]
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Smartwatches: Innen hui, außen pfui

AppleWatch (Bild: Apple)
Die ersten Smartwatches erinnern eher an die ersten klobigen Handys als an schicke Gadgets. Dabei ist der Mode-Faktor nicht zu unterschätzen, wie sich langsam zeigt. // von Julian Heck Neu ist eine solche Entwicklung nicht: Wenn eine neue technische Gerätegruppe produziert wird, dann sind die ersten Modelle in der Regel [...]
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5 Lesetipps für den 27. August

In unseren Lesetipps geht es heute um das neue Design von Quartz, das Kill Switch-Gesetz, die NSA kopiert Google, Messanging und wissenschaftliche Politik. Ergänzungen erwünscht.

  • QUARTZ Katharina Brunners Blog: Das neue Design ist nicht das tolle an Quartz: Auf ihrem Blog schreibt unsere Autorin Katharina Brunner über das neue Webdesign von Quartz, eine meiner Lieblingsseiten in diesem Internet. Dabei setzt sich Katharina mit dem Mobile First-Design auseinander und die Darstellungen von Texten unter der Annahme, dass die Startseite tot ist.

  • KILL SWITCH ReadWrite: How California’s Smartphone Kill Switch Law Could Affect Everyone: In Kalifornien wird mit einem seltsamen Gesetz auf den verbreiteten Diebstahl von Smartphones reagiert. Ab dem 1. Juli 2015 dürfen in dem US-Bundesstaat nur noch Smartphones verkauft werden, deren Betriebssystem bei Diebstahl per Fernsteuerung gelöscht werden kann und somit unbrauchbar werden. Doch das Gesetz hat vielleicht negative Folgen für die Nutzter, wie Adriana Lee auf ReadWrite erklärt.

  • ÜBERWACHUNG Golem.de: NSA hat eigene Suchmaschine gebaut: Auf Golem berichtet Thorsten Schröder, dass die NSA offensichtlich seit Jahren eine Google-ähnliche Suchmaschine nutzt, um schnell und effizient auf die durch die Überwachung gesammelten Daten zugreifen zu können. Interessanter ist, dass die Informationen neu veröffentlichten Snowden-Dokumenten stammt, was seit Monaten nicht mehr vorgekommen ist.

  • MESSANGING ReadWrite: Why We Need Messaging Apps: Im Zeitalter von sozialen Netzwerken ist das Teilen von Inhalten auf Facebook, Twitter & Co. schon Standard geworden, doch paradoxerweise teilen wir auf diese Weise viele Inhalte mit am Ende wenigen Leuten. Effizienter ist das direkte Teilen, ermöglicht durch Messenger-Apps. Auf ReadWrite schreibt Selena Larson, warum Messaging wichtig ist und nicht so schnell weggehen.

  • VERHALTENSÖKONOMIE F.A.Z.: Kanzlerin sucht Verhaltensforscher: Das Bild des wissenschaftlichen Regierens passt eigentlich ganz gut zu Bundeskanzlerin Angela Merkel. So verwundert es eigentlich nicht, dass das Bundeskanzleramt drei Referenten mit tiefen Kenntnissen über Psychologie, Anthropologie und Verhaltensökonomik für den Stab Politische Planung, Grundsatzfragen und Sonderaufgaben sucht. Ziel ist es, neue Methoden für „wirksames Regieren“ zu erproben. Dafür sollten Erkenntnisse der Verhaltensökonomie stärker genutzt werden. Denn Forscher hätten herausgefunden, „dass viele Menschen so handeln, dass es ihren eigenen Interessen widerspricht“. Ein wahrscheinlich altbekanntes Problem der Politik.

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5 Lesetipps für den 24. April

In unseren Lesetipps geht es heute um den neuen Deutschland-Chef von Twitter, die Bedeutung von Farben, PR in der Wikipedia, Netzpolitik mit Sinn und Facebook im mobilen Internet. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER taz.de: Thomas de Buhr wird neuer Twitter-Chef in Deutschland: Thomas de Buhr ist neuer Deutschland-Chef von Twitter und damit Nachfolger von Rowan Barnett, der aber dem Unternehmen erhalten bleiben soll. Die Biographien der beiden verdeutlicht Twitters Vorhaben: es geht ums Geld verdienen. Ein ehemaliger Journalist wird durch einen Spezialisten für Werbung ersetzt. Auf taz.de stellt Falk Steiner den Wirtschaftswissenschaftler vor, der zuletzt Googles Video-Plattform YouTube im deutschsprachigen Raum profitabel gemacht hat.
  • DESIGN Fast Company: Why Is Facebook Blue? The Science Behind Colors In Marketing: Neben dem Namen eines Dienstes ist das Design wohl eine der schwersten Entscheidungen, die ein Gründer treffen muss. In einem Gastbeitrag auf Fast Company schreibt Buffer-Mitgründer Leo Widrich über die Bedeutung von Farben im Design einer Website oder Marke. Warum Facebook blau ist bleibt trotzdem ein Rätsel, aber nach der Lektüre blickt man als Nutzer ganz anders auf das Design von Diensten.
  • WIKIPEDIA Torial Blog: Wie man mit PR in Wikipedia umgehen kann: Um die Glaubwürdigkeit eines Wikipedia-Artikel einzuschätzen, sollte man sich auch fragen, wie er geschrieben ist und ob er objektiv verfasst ist. Im Torial Blog stellt Marvin Oppong einen Leitfaden zum seriösen Arbeiten mit der Online-Enzyklopädie vor.
  • NETZPOLITIK Globaler Wandel – Global Change: „Wie das Internet die Welt retten kann“: Auf seinem Blog kommentiert Ole Wintermann den TEDx-Vortrag des schwedischen Künstlers und Vordenkers Alexander Bard, der seit Jahren schon die philosophische Debatte um das Internet auf internationaler Ebene prägt und voran bringt. Bard fragt sich, warum ist dieses Internet eigentlich für die Menschheit so relevant und entwickelt eine Idee davon, wie Politik, Wirtschaft und Internet zukünftig systemisch miteinander in Verbindung stehen und warum wir angesichts der Netzdynamik über vollkommen neue Formen der Politik und der Wirtschaft reden müssen.
  • FACEBOOK Re/code: More Than 200 Million People Use Facebook Messenger: Gestern gab Mark Zuckerberg bekannt, dass mehr als 200 Millionen Nutzer von Facebook, den Messenger von unterwegs nutzen. Ein weiterer Beweis für Facebooks Erfolgsstory im mobilen Internet, wenn auch eine mit Beigeschmack, denn vor wenigen Wochen wurde der Messenger in der mobilen App von Facebook ja eingestellt und die Leute dazu gezwungen, wenn sie denn weiter von unterwegs texten wollten, sich den Messenger zu installieren. Mike Isaac erklärt auf Re/code den selbstgemachten Erfolg des Messengers genauer.

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5 Lesetipps für den 14. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Personalisierung beim Restaurantbesuch, Lehren aus dem Medienwandel, das Design von E-Books, Tablets in Flugzeugen und die Inaktivität von The Intercept. Ergänzungen erwünscht.

  • PERSONALISIERUNG Ars Technica: When the restaurant you Googled Googles you back: Über eine Suchmaschine lässt sich schnell ein gutes Restaurant in der Nähe finden, dass gute Kritiken hatten und wo man essen gehen möchte. Aber was passiert, wenn das Restaurant zurück googelt und weiß, mit wem sie zu welchen Anlass hier her gekommen sind? Casey Johnston stellt auf Ars Technica ein Restaurant vor, dass ein persönliches Kundenerlebnis garantieren möchte, in dem es offen zugängliche Informationen über seine Gäste ermittelt.
  • MEDIENWANDEL The Guardian: We’re still waiting for the third model of news publishing: Im Guardian setzt sich Emily Bell mit der Vielzahl an digitalen Projekten im Journalismus auseinander und was von ihnen gelernt werden kann. An Ideen mangelt es den vor allem in den USA angesiedelten Medien nicht, doch einzeln ist noch niemanden der Durchbruch gelungen und in der Gesamtheit deutet alles daraufhin, dass Geld verdienen im Maßstab wie ein Verlag keine realistische Option mehr für die Zukunft ist, wenn es das denn jemals war.
  • E-BOOKS Hyperland: Unsere E-Books müssen schöner werden: Im Hyperland-Blog des ZDF schreibt Giesbert Damaschke über seine Liebe zu E-Books und den mangelnden Innovationswillen der Verlage, das Design der E-Books nicht den technischen Möglichkeiten anzupassen, sondern sie wie traditionelle gedruckte Bücher zu behandeln. Eine lesenswerte Bestandsaufnahme der mangelhaften Gestaltung von E-Books.
  • LUFTFAHRT Skift: Mobile Is at the Heart of Aviation’s Tech Evolution: Auf der Aircraft Interiors Expo in Hamburg konnte die Zukunft des Service in der zivilen Luftfahrt begutachtet werden und die wird technischer und mobiler. Vor allem mobile Geräte wie Tablets sind Kern der neuen Ideen, wie Fluggäste in Zukunft ihre Zeit auf Flügen verbringen. Dabei können Filme auf den Tablets gesehen werden, Musik gehört oder steuerfrei eingekauft werden. Samatha Shankman stellt auf Skift.com die neuesten Trends vor.
  • THE INTERCEPT PandoDaily: Pierre Omidyar’s quarter billion dollar journalism project seems to have stopped publishing: Mit einem 250 Millionen US-Dollar Budget von eBay-Gründer Pierre Omidyar und namhaften Journalisten ist The Intercept an den Start gegangen und hat weltweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch in den letzten Wochen ist es ruhig um das Projekt geworden, was vermehrt zu Kritik führt. Paul Carr fragt sich auf PandoDialy, was los ist und was The Intercept fehlt.

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5 Lesetipps für den 10. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Journalismus als Aggregation, das Ende des Internet Magazin, das neue Design von Twitter, das Wallpaper von Windows XP und Facebook. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS Washington Post: Journalismus ist Aggregation: Auf der Website der Washington Post denkt Joel Achenbach über sein Handwerk nach, wie er dabei Technologien einsetzt und kommt zu dem Fazit, dass Journalismus nichts anderes als Aggregation ist. Das macht gute Journalisten aber nicht gleich zu Suchmaschinen, wie er weiter ausführt.
  • INTERNET MAGAZIN Meedia.de: Das Internet Magazin wird eingestellt: Nach nur fünf Heften seitdem aufwendigen Relaunch stellt Weka Media das Internet Magazin wieder ein. Schnell sei dem Verlag klar geworden, dass der Einzelverkauf nicht anzieht, weshalb schnell die Bremse gezogen wurde. Christian Meier fragt sich auf Meedia.de, ob „Gedrucktes für Web-Geeks“ zunehmend wie der Versuch wirkt, „auf einer Glatze eine Locke zu drehen“. Eine Antwort könnte ab Herbst die deutsche Wired liefern.
  • TWITTER Wired: The Design Thinking Behind Twitter’s Revamped Profiles: Die erste Runde ging ganz klar nicht an Twitter, sondern eher an Facebook, dessen Design wie die Vorlage für die Twitter-Profile wirkt. Auf Wired.com erklärt Kyle Vanhemert das Konzept hinter dem neuen Design und was Twitter sich dabei gedacht hat. Weniger Newsfeed, ein Versuch, der laut Nick Biltons Buch über Twitter schon seit Jahren angegangen werden sollte.
  • WINDOWS XP YouTube: The story behind the wallpaper we’ll never forget: Jeder Mensch, der in den letzten 13 Jahren einen Computer benutzt hat, wird dieses Bild kennen: der grüne Hügel vor dem blauen Himmel mit ein paar Wolken am Rand, der das Wallpaper von Windows XP ist. Zum Ende des Betriebssystem besucht Microsoft den Fotografen des Bildes, Charles O’Rear, um mit einigen Legenden um das Bild aufzuräumen und den Hügel noch einmal zu besuchen.
  • FACEBOOK t3n: Facebook stampft Nachrichten in der Android- und iOS-App ein – zwingt Nutzer in den Messenger: Facebook möchte die Nachrichtenfunktion aus seiner Android- und iOS-App verbannen und Nutzer in den Messenger drängen – aus Performance-Gründen, wie der ehemalige Netzpilot Andreas Weck auf t3n schreibt. Persönlich kann ich empfehlen, die mobile Ansicht von Facebook im Browser zu nutzen. Die ist so gut, dass es weder die App an sich braucht, die sehr viele Zugriffsrechte auf dem Smartphone haben will, noch den Messenger von Facebook, der sich auch gerne im Adressbuch umschaut.

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5 Lesetipps für den 13. Februar

In unseren Lesetipps geht es um digitale Partizipation, Sexting mal wertfrei betrachtet, wie die niederländische Demokratie mit dem Thema Überwachung umgeht, Windows auf dem Chromebook und das neue Design von Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • PARTIZIPATION Carta: Online-Bürgerbeteiligung im Aufwind: Auf Carta schreiben Christian Herzog und Christian Heise über neue Impulse beim Thema elektronischer Bürgerbeteiligung. Zwar gebe es erst weniger Beispiel, beide Autoren bemerken aber eine Entwicklung, die vermuten lässt, dass das Thema im Aufwind ist.
  • SEXTING Ars Technica: Sexting is not just for teens anymore: In den Medien wird beim Thema Sexting in erster Linie über die Risiken dieses Trends, bei dem mit elektronischer Kommunikation eine sexuelle Beziehung geführt wird. Vor allem über die Gefahren von Jugendlichen wird dabei informiert. Zu Recht, aber Sexting ist bei Erwachsenen genauso ein Thema und Ausdruck des Einflusses moderner Technologien und eines neuen Kommunikationsverhalten auf unsere Beziehungen. Casey Johnston befasst sich auf Ars Technica etwas neutraler und lesenswert mit dem Thema.
  • ÜBERWACHUNG RT News: Niederländischer Innenminister wurde 11 Stunden lang im Parlament zur NSA-Bewachung befragt: Im Gegensatz zu Deutschland wird in anderen europäischen Ländern weder die Überwachung durch US-Geheimdienste nahezu von der Regierung ignoriert, noch beschränkt sich der Protest auf aktivistische Aktionen außerhalb demokratischer Institutionen. In den Niederlanden zum Beispiel musste sich der Innenminister Ronald Plasterk ganze 11 Stunden einer Befragung im Parlament aussetzen und gab dabei eine Kooperation mit der USA und der Übermittlung von Daten zu.
  • CHROMEBOOK CNET News: Now running on a Chromebook near you: Windows: Zur Zeit passieren die seltsamsten Dinge. Erst lässt Microsoft sein Unternehmen Nokia ein Smartphone mit Googles mobilem Betriebssystem Android bauen, jetzt arrangiert Google mit VMWare, dass auf Chromebooks in einer virtuellen Maschine auch Windows-Software von Microsoft funktioniert.
  • TWITTER tobiasgillen.de: Bilder vom (vielleicht) neuen Twitter-Design: Nicht nur die Redakteure der US-Magazine können sich darüber freuen (oder auch nicht), das neue Twitter-Design zu testen. Auch der freie Journalist und Netzpiloten-Autor Tobias Gillen hat bereits das neue Design. Auf seinem Blog stellt er das neue Design mit jeder Menge Screenshots vor.

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5 Lesetipps für den 12. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um Paywalls vor deutschen Medien, Microsoft plant das Internet der Dinge, die Entwicklung von Bitcoin, Netzpolitik in Deutschland und das neue Design von Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • PAYWALL taz: Mit Online Geld verdienen? Mit harten “Paywalls” gewiss nicht!: In einem Interview mit der FAZ hat Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner einer Bezahlschranke für Spiegel Online eine Absage erteilt. taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch sieht von dieser Entscheidung ein wichtiges Signal ausgehen, dass die Medienbranche nicht ignorieren wird. Die Folge könnte sein, dass es in Deutschland wohl kaum harte Paywalls geben wird.
  • MICROSOFT ZDNet.de: Microsoft baut Abteilung fürs Internet der Dinge aus: Baut Microsoft ein Team fürs Internet der Dinge innerhalb der Windows-Division auf? Laut Recherchen ZDNet wurden einige Mitarbeiter befördert und die ganze Abteilung „Windows Embedded“ in “Internet of Things” umbenannt. Die war erst im Herbst bei einer konzernweiten Umstrukturierung weg von der Windows-Server-Group in die neue Windows-Division unter Executive Vice President Terry Myerson verschoben worden.
  • BITCOIN ReadWrite: What Bitcoin Needs To Grow Up: Kaum ein Tag ohne eine Meldung zum Thema Bitcoin. Doch zwischen all der Hysterie und dem Hype um das Thema lässt sich die wachsende Bedeutung der digitalen Währung kaum noch leugnen. Nur was Bitcoin ist und wo die Entwicklung gerade steht, ist schwer zu sagen. Lauren Orsini vergleicht die Währung auf ReadWrite mit einem Teenager, der gerade erst seine Persönlichkeit entwickelt und schon Entscheidungen für die Zukunft treffen muss.
  • NETZPOLITIK Tagesspiegel: Wie die große Koalition das Neuland aufteilen will: Der Berliner Tagesspiegel will sich mehr mit der Bundespolitik befassen und hat deshalb gestern das Projekt „Agenda“ gestartet. In einem der ersten Beiträge befasst sich Christian Tretbar mit den netzpolitischen Vorhaben der Großen Koalition und fasst die Aussagen im Koalitionsvertrag und die Debatte um den Internetausschuss lesenswert zusammen.
  • TWITTER CNET News: Twitter said to be working on major Facebook-like site redesign: Wie wir gestern Abend noch berichteten, testet Twitter gerade ein neues Design. Zuerst sah nur der Mashable-Redakteur Matt Petronzio das neue Design, jetzt berichten schon mehrere Tech-Websites, dass auch sie das neue Design sehen. Daniel Terdiman fasst auf CNET NEws die erste Reaktionen zusammen, die wohl eher negativ ausfallen. Das neue Design erinnert zu sehr an Facebook und Google+.

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ShortRead: Twitter testet neues Design

In den letzten Wochen testete Twitter verschiedene Designs, eine Version erinnert dabei sehr an die sozialen Netzwerke der Konkurrenz. // von Tobias Schwarz

Neues Twitter Design

Als Mashable-Redakteur Matt Petronzio Dienstag Vormittag sein Twitter-Profil aufrief, muss er erstaunt gewesen sein. Was Twitter war, sah aus wie sein Profil auf Google+ oder Facebook – zumindest so ähnlich. Petronzio ist einer von zufällig ausgewählten Nutzern des sozialen Netzwerks Twitter, der ein neues Design antesten darf. Auffällig ist, dass Tweets in unterschiedlich großen Kacheln angezeigt werden und das es einen Header-Bereich (1500 x 500 Pixel) gibt. Rechts neben seinem eigenen Profilfoto, dass ebenfalls größer dargestellt wird, finden sich jetzt Informationen wie die Anzahl seiner Tweets, wie viele Videos und Fotos er veröffentlicht hat und Angaben zu seinen Followern. Unter seinem Foto die Twitter-Biographie, Vorschläge und Trends. Demnächst könnte das neue Design weltweit ausgerollt werden oder vielleicht auch eine andere Version, die gerade getestet wird. Das letzte Design-Update gab es allerdings erst vor vier Woche.

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Sponsored Post: Volvo – Immer wieder neu

Ein einzigartiger Timelapse-Clip zeigt das Können von sechs renommierten Künstlern.

 

Wahnsinn. Mit mehr Worten kann man den folgenden Clip einfach nicht beschreiben. Im Züricher Hauptbahnhof fuhren am 6. – 9. Juni nicht nur Züge. Die Hallen verwandelten sich ein wahres Street Art Studio. Volvo Schweiz war für dieses interessante aufeinandertreffen der Künstler verantwortlich und dies hat sich gelohnt. Wie das bemalen, besprayen und gestalten aussieht, dass seht ihr bei uns! Weiterlesen »

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