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5 Lesetipps für den 5. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Samsung’s neue Quartalszahlen, neue Wörter im Duden, neue Eindrücke von Google Glass, eine vermisste Imagekampagne und Politiker auf Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • SAMSUNG Allaboutsamsung.de: Samsung veröffentlicht Quartalszahlen – Rekordgewinn von 8,3 Milliarden Dollar: Trotz aller Gerüchte um schlechte Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S4 hat Samsung wieder einmal einen Rekordgewinn erzielt. Der Marktstart des Samsung Galaxy S4 hat Samsung 4 bis 8 % mehr Smartphoneverkäufe eingebracht. Der Verkauf der Galaxy Modelle macht mittlerweile einen Anteil von 70 % am Gewinn aus.
  • GOOGLE GLASS c’t: Google Glass enttäuscht im Alltagstest: Jan-Keno Janssen hat für die c’t Google Glass getestet und kommt zu einem sehr ernüchternden Ergebnis. Wirklich Spaß machen laut Janssen mit der Glass zurzeit nur zwei Dinge: Freihändig Fotos machen – zum Beispiel beim Fahrradfahren – und Navigieren.
  • SHITSTORM W&V: Duden nimmt Shitstorm, Spacko und Rabaukin auf: Der „Shitstorm“ wird geadelt: Der ehrwürdige Duden nimmt das Modewort jetzt erstmals in seine gedruckte Version auf. Auch „Spacko“ und „Rabaukin“ haben es geschafft. Ansonsten hat sich vor allem die Finanzkrise niedergeschlagen.
  • DATENSCHUTZ Netzwertig.com: Wo bleibt die massive Imagekampagne hiesiger Onlinedienste?: Der stetig größere Ausmaße annehmende Überwachungsskandal sorgt für wachsende Skepsis bei Nutzern führender US-amerikanischer Internetkonzerne. Doch Datensicherheit in den Mittelpunkt stellende Startups aus dem deutschsprachigen Raum versäumen es bisher völlig, daraus Profit zu schlagen. Martin Weigert fragt sich auf netzwertig.com, wo eigentlich die gemeinsame PR- und Imagekampagne hiesiger Onlinedienste bleibt?
  • TWITTER Mashable: 15 Most-Followed Politicians on Twitter: Twitter ist auch bei Politikern sehr beliebt, gibt es ihnen doch die Möglichkeit vorbei an den traditionellen Medien selber mit den Bürgern zu kommunizieren. Mashable hat eine Liste der Politiker zusammen gestellt, die weltweit die meisten Follower auf Twitter haben.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Caseable: Individuelle Smartphone-Hüllen im Test (+Verlosung)

Keine Geschenk-Ideen für das bevorstehende Weihnachtsfest? Vielleicht findet Ihr bei Caseable ein wenig Inspiration.

Caseable: Individuelle Smartphone-Hüllen im Test (+Verlosung)

Das Startup Caseable versteht sich darauf Hüllen und Cases für vielerlei Gadgets zu produzieren. Die Palette reicht dabei vom Smartphone-Case bis hin zur Laptop/Netbook- und eReader-Hülle. Dabei setzt Caseable auf Individualität. Nicht nur in Sachen Design, sondern auch in Sachen Produktion und verabschiedet sich vom Credo der ost-asiatischen Massenware.

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Neukaufen statt Reparieren – neues MacBook für die Müllhalde?

Das Next Generation MacBook Pro wird als neues Luxusmodell von Apple gefeiert. Alles was die Gerüchteküche sich zuvor erträumt hat ist wahrgeworden. Eine Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln, eine Bildschirmdiagonale von 15,4 Zoll, in etwa 5,1 Millionen Pixel und noch dazu das heißbegehrte Retina-Display. Ein wahres Schmuckstück, was zudem mit satten 2.199,00 USD (in etwa 1.750 EUR) die Luxusklasse noch zementiert.

Das Next Generation MacBook Pro ist eigentlich ein wahrer Alleskönner. Zu den oben genannten Attributen glänzt es zudem mit einem 2,3 GHz Quad Core i7 und 8 GB RAM, neben einer 256 GB SSD-Festplatte. Eine Rakete möchte man meinen, die mit gut 7 Stunden Akkulaufzeit auch weite Strecken durchhält. Doch wo ist der Haken?

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Asus Zenbook im Test: In zwei Sekunden am Arbeitsplatz

Als Intel auf der Computex in Taiwan Mitte 2011 die neue PC-Klasse der Ultrabooks vorstellte, wurde mein Interesse erst nur geringfügig geweckt. Nicht weil ich den Vorsprung nicht interessant fand, sondern weil ich neuer Technik immer erstmal vorsichtig entgegenblicke, da sie meist überteuert und unausgereift ist. Zum Dezember hin, habe ich dann aber meine Neugierde nicht mehr zurück halten können und mir diese Wundergeräte genauer angeschaut und sogar eines dieser Top-Geräte gekauft. Nach etlichen Vergleichen, bin ich beim Asus Zenbook UX31e hängen geblieben. Mein Fazit nach einem Monat: ab sofort nur noch Ultrabooks. Warum das so ist? Erfahrt Ihr im Testbericht.

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WeTransfer: Einfache Übertragung großer Dateien

Was ist der größte Nachteil von E-Mails? Wenn ihr mich fragt: die Größe der Anhänge. Irgendwann läuft einfach nichts mehr. Klar gibt es Alternativen: direkte Übertragung per Skype beispielsweise. Das funktioniert sehr gut bei Menschen, die eine gewisse Affinität zum Web haben – und einen Skype-Account. Alle anderen wollen eine gebrannte CD oder – wie gesagt – eine E-Mail.

WeTransfer ist ein Dienst, der die Einfachheit von E-Mails auf große Dateien übertragen möchte. Wir schauen uns den Beta-Dienst an und erklären euch, ob er was taugt. Weiterlesen »

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Gadget-Test: Wi-Fi Detector LCD

Das Problem: Man ist unterwegs mit dem Laptop und bräuchte mal eben dringend ein offenes W-Lan. Die Lösung: Laptop auspacken, anschmeißen und schauen, welche drahtlosen Netzwerke der eigenen Rechner so findet. Sind keine oder nur geschützte W-Lans in Reichweite hat man geloost, den Laptop umsonst ausgepackt und hochgefahren. Schneller und effizienter geht es mit dem Wi-Fi-Detector LCD. Weiterlesen »

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Gadget-Tests als Video: pl0g-Screencast

Die pl0g-Crew schlägt wieder zu mit einem neuen Kanal. Der pl0g-Screencast prüft all den glitzernden technischen Spielkram, nach dem sich Geeks die Finger lecken. In Folge 2 der frisch gestarteten Reihe stellt uns Florian „dotdeanKrakau den Griffin Powermate vor:

Langsam aber sicher entwickelt sich das Hobby-Projekt mit der merkwürdigen Schreibweise (pl0g schreibt sich mit mit einer Null an Stelle des Buchstaben O) damit zu einem kleinen Beinahe-Medienimperium: In den Pl0gbars trifft man sich live, auf pl0g.de wird gebloggt, im Pl0gcast wird diskutiert und interviewt (Beispiel: Toni Mahoni live in Schwetzingen), Twitter darf natürlich nicht fehlen. Zusätzlich sind im pl0g-Umfeld auch Projekte wie die Berlinblase entstanden. Nicht schlecht für eine nicht-kommerzielle Freizeitveranstaltung.

Der neue pl0g-Screencast rundet das alles ab. Zunächst wird es um Technikspielzeug – neudeutsch: „Gadgets“ – gehen, später werden voraussichtlich auch Webservices vorgestellt. Wir drücken die Daumen für die Zukunft!

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Peoplebrowsr: Wegweiser durch den Twitter-Dschungel?

Logo PeoplebrowsrTwitter, je nach Ansicht universalste Kommunikations- und News-Allzweckwaffe oder unsäglicher Zeiträuber, ist vieles – aber nicht gerade praktisch. Ein Beispiel: mal schnell nachgucken, wer meinem Lieblingszwitscherer x (Namen bitte nach eigenem Interesse einfügen) noch so alles folgt. Also anmelden, „View All“ klicken, „following_me“ klicken, scrollen, aussuchen, „follow“ klicken. Nun noch einmal die gleiche Prozedur, um mal schnell nachzugucken, wer meinem Zweitlieblingsfollower y so alles folgt. Also wie ein Wahnsinniger auf den Zurück-Button klicken; dann wieder von vorne: „View all“, „following_me“, scrollen… Anschließend dasselbe auf Flickr? Nope, keine Lust/Zeit/Nerven. Das muss doch einfacher gehen.

Peoplebrowsr möchte das Web-2.0-Gezwitschere (und noch einiges mehr) vereinfachen. An einer Stelle einloggen und mit einem Klick folgen, was die Freunde (und alle anderen) gerade so treiben. Dazu werden andere Dienste integriert, um das Web-2.0-Erlebnis perfekt zu machen. Umfangreiche Funktionen sind auch an Bord. Mit solchen Ansprüchen trat Peoplebrowsr  bei der Techcrunch50 an. Nun kann man das selbst ernannte Social Media Visual Dashboard in der Alpha Version testen. Weiterlesen »

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AppVee: Der iPhone- & Android App-Berater

appveelogo1.pngappveelogo2.pngDie Idee, 3rd Party Apps auf den iPhones und iPods dieser Welt zu ermöglichen ist so genial wie einfach, führt aber auch dazu, dass eine regelrechte Schwemme an Entwicklern meinen, eine noch größere Schwemme von teilweise recht sinnbefreiten Apps für die Apfelgeräte zu programmieren. Da fällt es schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei Android ist diese Entwicklung zwar noch am Anfang, aber verspricht ebenso ausufernd zu werden wie bei den i-Geräten. AppVee ist eine neue Bewertungs- und Tutorialplattform die versucht, Ordnung ins Chaos und Beratung ins App-Dickicht zu bringen. Weiterlesen »

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Google Talk übersetzt Chats live

Ein spannendes neues Feature für das das hauseigene Chatprogramm Google Talk (kurz: gTalk) hat Google gerade angekündigt: Ab sofort kann gTalk bei Textchats live zwischen verschiedenen Sprachen übersetzen.

Um in den Genuss einer Übersetzung zu kommen, muss lediglich der für die jeweilige Sprache zuständige Übersetzungsbot als Kontakt hinzugefügt werden. (Für eine Übersetzung von deutsch in englisch wäre der Kontakt de2en@bot.talk.google.com hinzuzufügen.)

Die Googlebots sprechen u.a. arabisch, bulgarisch, deutsch, englisch, finnisch, französisch, hindi, italienisch, japanisch, koreanisch, niederländisch, russisch, ukrainisch, ungarisch und chinesisch. Wie gut sie diese Sprachen sprechen wird sich noch zeigen müssen.

(via Mashable)

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Grüne Portale im Überblick auf taz.de

Kritisch unter die Lupe genommen hat taz.de Internetportale für kritische Konsumenten. Fazit? Die unterschiedlichen Angebote für umweltbewusste Verbraucher (z.B. lohas.de, ivy.de oder utopia.de) setzen unterschiedliche Schwerpunkte, haben aber alle eines gemeinsam: Zuviel Werbung, politisch zu schwach.

„Trotz unterstützenswerter Themen und hübscher Vergleichstests von Biolebkuchen ist ein Konsumportal eben auch nur ein weiteres Portal mit Identifikations-T-Shirts, einer Community und Blogs für Leute mit viel Zeit“, so taz.de.

Für Einsteiger dürfte sich dort dennoch der ein oder andere wertvolle Tipp finden.

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Trupoli steht für Politik 2.0

Wahre Politik im Internet machen, das ist die Intention, mit der die Politikplattform Trupoli angetreten ist. Hier wird über Politik diskutiert und informiert – über Themen, Personen, Konstellationen. Die Macher von Trupoli hoffen, so den Grundstein für direkte Webdemokratie zu legen – eine Gegenbewegung zur verbreiteten Politikverdrossenheit und eine Ergänzung zum konventionellen, zeitaufwändigen politischen Engagement.

„Die meines Erachtens größte Stärke des Web 2.0 sind seine äußerst demokratischen Strukturen: Jeder kann sich äußern, jeder wird gehört,“ erklärt Trupoli-Gründer Johannes Zumpe. „Und es ist wirkliche Webdemokratie“, ergänzt er im Blogpiloten-Interview, „wenn die Politiker eines Tages wirklich darauf hören und entsprechend handeln.“

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Blogsüchtig?

Acht Stunden vor dem Rechner und nur Blogs lesen?
Das weist auf einen hohen Suchtfaktor hin.
Lieber einmal testen lassen. Nicht beim Arzt ohne Vertrauen sondern direkt im Netz. Anhand von 14 Fragen wird der Blogsucht-Faktor ermittelt. Ganz ohne Kassenrezept und Zuzahlung.

Ihr Blogpilot übrigens kommt auf einen Suchtfaktor von 95%. Weitere Suchtfaktoren im Vergleich findet man leicht via Technorati.
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