Die Userzahlen wachsen, die Kosten explodieren: eine Million Dollar gibt Facebook im Monat allein für Strom. Hunderte Millionen fließen in den Ausbau der Serverinfrastruktur. [MEHR]
logo.jpg Es gibt sogar eine wissenschaftliche Bezeichnung dafür: Prokrastination. Eine Verhaltensbeschreibung für alle, die gerne Aufgaben aufschieben. Schließlich ist doch morgen oder übermorgen oder auch nächste Woche noch ein Tag. Es wäre aber gelacht, wenn es nicht auch im Internet Angebote gäbe, die gegen diese Krankheit ein Rezept bereithalten und auch noch weit über die lästigen Aufgaben hinausblicken. want2do ist eines davon… [MEHR]
MoliWie wichtig ist es, verschiedene Profile auf Social Networks zu pflegen? Sehr wichtig, sagt Judy Balint, Chefin von Moli, eines sozialen Netzwerks für Erwachsene und Unternehmen, das heute in Deutschland ans Netz geht. Datenschützer sind sich einig: Die Art, wie die meisten Nutzer im Netz mit Informationen um sich werfen, kann nicht gesund sein. Trotzdem produzieren viele von uns durchaus bereitwillig eine Datenspur wie eine fünfspurige Autobahn, sei es auf Blogs, Twitter, Flickr oder Friendfeed. Ob das gut oder schlecht ist, sei hier mal hintenangestellt. Sicher ist: Tauchen Partybilder im Netz auf, wird es den meisten Arbeitnehmern eher mulmig. Am Rande des heutigen Deutschen Multimedia Kongesses (DMMK) haben wir mit Moli-Chefin Judy Balint über die Bedeutung von Privacy in Social Networks gesprochen, während sie uns die Website präsentiert hat. [MEHR]
Kiva (Logo)Wenn es um wirklich soziale "soziale Netzwerke" geht, darf kiva.org nicht fehlen. Die Website vermittelt seit 2006 Mikrokredite von hilfsbereiten Kreditgebern - meist aus westlichen Industriestaaten - an Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. [MEHR]
Social EdgeSocial Edge hat kein geringeres Ziel als Visionäre zu vernetzen. Visionäre, die die Welt verbessern wollen - oder dies bereits tun. Visionäre, für die soziales Engagement und Geschäftssinn keinen Widerspruch darstellen und die ihre Visionen in nachhaltige Projekte mit einer gehörigen Portion Herzblut und Mut angehen. Soweit in Kurzform die Theorie, wie man sie im Press Kit von Social Edge lesen kann. [MEHR]
Facebook, MySpace, StudiVZ: Social Networks soweit das Auge reicht. Wir zeigen eine neue Generation von sozialen Netzwerken, bei der es nicht nur um Geselligkeit geht, sondern um Inhalte und soziale Verantwortung. Spaß machen sie trotzdem. [MEHR]
betterplace-logo.pngJeder hatte bestimmt schon mal den Gedanken, etwas für einen guten Zweck zu spenden. Doch an wen? Schließlich gibt es unzählige Hilfsorganisationen. Gerade wurde der Vorwurf gegen UNICEF laut, Spendengelder veruntreut zu haben - manche Spender wenden sich nun lieber anderen Hilfsorganisationen zu. Hier tritt betterplace auf den Plan. Hier findet man zahlreiche kleine Hilfsprojekte aus der ganzen Welt - schön übersichtlich auf einen Blick, das Suchen nach dem richtigen Projekt wird leicht. Die Verwaltungskosten werden von einer Stiftung getragen: So garantiert Betterplace, dass alle privaten Spendengelder zu 100 Prozent an die Projekte weitergeleitet werden. [MEHR]
Seesmic LogoSeesmic ist eines von zahlreichen neuen Video-Startups. Besonders allerdings sind die zwei Namen, die der Dienst im Rücken hat: Loic Le Meur, der schon mehrere Internetfirmen gegründet hat und als A-Blogger gilt sowie Twitter, der derzeit so populäre Microblogging-Dienst. Vielleicht ist es diese Kombination, die Seesmic-Einladungen so gefragt macht. Aktuell befindet sich Seesmic im privaten Betatest, viele Features sind noch nicht implementiert, aber die Basics lassen schon gut erkennen, was Seesmic mal werden will: Eine Mischung aus Video- und Online-Broadcasting-Portal, offenem Social Network und eine Art Video-Twitter. [MEHR]
"Wir wollen auch bei solchen Organisationen als Problemlöser einspringen, die nicht web-affin sind", sagt Phil von Sassen. Mit Tribax bietet er eine Social Network-Lösung für Unternehmen und private Gruppen an. Im Blogpiloten-Interview spricht er über Onlinecommunities und erklärt, wie wichtig es ist, sich in verschiedenen sozialen Netzwerken unterschiedlich präsentieren zu können. [MEHR]
"Es würde jedem helfen, wenn wir in Europa besser zusammenarbeiten", sagt Oliver Ueberholz vom Social Network-Baukasten mixxt.de. Im Blogpiloten-Interview spricht der Barcamp-Fan über soziale Netzwerke und die unterschiedliche Internetnutzung in China und Europa. [MEHR]
Die Nachrichtenagentur JWT veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der things to watch, der heißen Trends. In ihrer aktuellen Liste things to watch 2008 tummeln sich natürlich auch eine ganze Reihe technikbezogener Trends. Besonders interessant für Blogger? Facebook Suicide, zu deutsch: Facebook-Selbstmord. [MEHR]
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Bildquelle: Wikipedia)Aktien im Wert von rund 40 Millionen US-Dollar hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerade verkauft sollte Zuckerberg verkauft haben, so Valleywag. Doch es handelte sich um ein Gerücht.* Überinterpretieren sollte man diesen Verkauf nicht. So dürfte Zuckerberg damit weder seinen Ausstieg aus dem erfolgreichen sozialen Netzwerk ankündigen, noch Sorge über dessen Zukunft ausdrücken. Der gerade 23-jährige Zuckerberg verkauft nur einen winzigen Teil seiner Firmenanteile, die auf dem Papier derzeit insgesamt rund fünf Millarden US-Dollar wert sind. Mit dem finanziellen Polster in der Tasche dürfte er sich wohl auch in Zukunft keine Geldsorgen mehr machen müssen. *Update: Valleywag lag eine Falschinformationen vor. Es handelte sich offenbar um ein Gerücht. [MEHR]
Wer die meisten Freunde auf MySpace hat, gewinnt? Kann ja sein, aber nach ganz anderen Regeln funktionieren die Velvet Networks, zu deutsch Samtnetzwerke. Nur geladene Gäste haben Zutritt zu dieser Luxusklasse der sozialen Netzwerke. Man bleibt lieber unter sich. Die Idee, dass ohne Einladung ein Beitritt nicht möglich ist, ist nicht neu. Auch Orkut, das heute zu Google gehört, erlaubte schon vor Jahren den Eintritt nur auf Einladung eines anderen Mitglieds. Diese heute gängige Praxis des "privaten" Betatests zielt allerdings eher darauf ab, das Wachstum des Dienstes ein wenig zu kontrollieren und künstlich Interesse zu schaffen: Wer die Waren verknappt, steigert die Nachfrage. Doch geht es bei den Samtnetzwerken natürlich um etwas anderes: Einen Hauch von Elite. [MEHR]
Web 2.0, das muss nicht nur lustiges Chatten sein oder "Flirten mit Nebenwirkungen". Es ist durchaus nicht zynisch, Web 2.0 Methoden auch gegen das Übel der Welt zu verwenden. Die Kooperation vieler Einzelner mit ihren jeweils eigenen Anliegen ist der gemeinsame Nenner verschiedener Social Entrepreneurship Communities, sprich: die Bündelung der Kräfte. Den Mittelpunkt bildet dabei die Vermittlung von Knowhow und Geld in aufstrebende Länder. Wieviel Raum für völlig unterschiedliche Ansätze immer noch bleibt zeigt der folgende Überblick. [MEHR]