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Die Netzpiloten sind Partner der webinale

In Berlin findet vom 29. Mai bis zum 02. Juni die 10. webinale statt. Die Netzpiloten sind Medienpartner und stellen euch das Event vor Die webinale ist die Konferenz für digitale Professionals, Trendsetter und Macher im World Wide Web und bedient alles rund um Tech und Tools in den Bereichen [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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GOOGLE heise: Google Now Launcher für Android vor dem Aus Wer sein Android-Gerät optisch möglichst unverbastelt bevorzugt, installiert einfach den Google Now Launcher. Den will Google jedoch im ersten Quartal einstampfen; stattdessen sollen Hersteller den Assistenten Google Now in ihre Oberflächen integrieren. SEO t3n: Damit nichts schief geht: Neues SEO-Tool [...]
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5 Lesetipps für den 25. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Tools zur leichteren Bedienung von Windows 10, eine Kampagne von YouTube, das Wove-Band, GIFs auf Facebook und Chat Slang. Ergänzungen erwünscht.

  • MICROSOFT DIE WELT: Downloads: Diese Gratis-Programme verbessern Windows 10: Zwar steht das neue Betriebssystem Windows 10 gar nicht mal so schlecht da, doch es bleiben einige Schwächen. Mit Gratis-Tools können Sie für eine einfachere Bedienung sorgen. Classic Shell zum Beispiel ein Softwaremenü ohne Kacheln im Windows-7-Stil mit Suchfunktion, oder Start Menu Reviver ersetzt das Startmenü und lässt Ihnen die freie Wahl, ob und welche Kacheln Sie anbringen möchten. Mit anderen Tools können Sie Ihre Daten unter Windows 10 schützen oder das Tempo auf dem Niveau halten, auf dem es am Anfang auch lief.

  • YOUTUBE GWB: YouTube startet deutschlandweite Werbekampagne mit LeFloid und Joyce: In Deutschland gibt es viele YouTube-Stars, um einen ist man in letzter Zeit nicht herumgekommen: LeFloid, spätestens durch das Interview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel wurden auch die Medien außerhalb der Videoplattform auf ihn aufmerksam. Jetzt startet YouTube eine Kampagne mit ihm und der YouTuberin Joyce Ilg, die damit zu den “YouTube Botschaftern 2015” werden. Diese Kampagne soll auf die vielen Talente, die auf der Plattform Videos hochladen, aufmerksam gemacht werden.

  • WOVE-BAND heise online: Echt flexibel: Ein Display als Armreif: Das so genannte Wove-Band ist wie ein eleganter Armreif mit einem Display, sehr ähnlich wie ein Fitness-Armband. Es wickelt sich als komplette Bildschirmfläche um das Handgelenk. Berührt man es, zeigt es die Uhrzeit, Wetter oder News auf ganzer Länge an. Das Schwierige am Wove-Band soll aber nicht das Display selbst gewesen sein, sondern vor allem die Elektronik zu Steuerung des Wove. Polyera, der Entwickler, möchte dieses flexible Display bald sogar in Kleidungsstücke integrieren.

  • FACEBOOK Horizont: GIFs erobern Facebook-Pages: Erste Brands können die animierten Bildchen nutzen: Ende Mai 2015 erlaubte Facebook, dass die User GIFs einbinden dürfen. Seit neustem können jetzt auch einige Unternehmen die Animationen mit ihren Fans teilen, vielen bleibt dieses Feature aber trotzdem noch vorenthalten. Die ersten Firmen, die es dürfen, sind die US-amerikanische Fast-Food-Kette Wendy’s und die brasilianische Cola-Marke Kuat. Sollte diese Funktion erfolgreich sein, werden bald auch anderen Unternehmen GIFs teilen können.

  • ABKÜRZUNGEN & EMOJIS B2C: Chat Slang: Is It the New Business Casual?: “Chatten” gibt es schon seit 23 Jahren, kein Wunder, dass es immer mehr in den täglichen Gebrauch einfließt. Monatlich werden ungefähr 350 Billionen Nachrichten weltweit verschickt, davon über 15 Prozent in einem geschäftlichen Kontext. Klar, Abkürzungen sparen etwas Zeit, aber muss das wirklich auch in geschäftlichen Situationen sein, zum Beispiel am Ende eines Newsletter, oder wenn man zu spät zu einem Meeting kommen sollte?

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Sponsored Post: Crewmeister

Image by Crewmeister
Crewmeister ermöglicht kleinen Unternehmen jetzt unkompliziert und einfach die Arbeits- und Urlaubszeit der Mitarbeiter zu verwalten. In der Netzpiloten AG haben wir Crewmeister im gesamten Team getestet und uns ein eigenes Bild über das Zeitmessungstool gemacht. Crewmeister gibt es neben der Online-Version als kostenlose App für Android und iOS. Dabei [...]
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Facebook Seiten Review 2012 – wie erfolgreich war deine Page?

Der ultimative Jahresrückblick für Facebook-Pages wird jetzt durch socialBench möglich. Erfahre Statistiken und die beliebtesten Beiträge per Klick.

Facebook Seiten Review 2012 – SocialBench

Der persönliche Jahresrückblick von Facebook, war als Feature für viele eine spannende Sache. Man hat per Klick einen Überblick bekommen, was für Bilder und Videos man im Laufe des Jahres 2012 auf seiner Pinnwand gepostet hat. Nun hat socialBench, als Reaktion auf das gern angenommeen Feature, ein ähnliches Tool für Seitenbetreiber entwickelt.

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Welcher Fisch ist das? Facebook als kollaboratives Werkzeug

Facebook ist zu mehr in der Lage als nur Horoskope, Spiele-Einladungen und Katzen-Content zu kommunizieren. Als kollaboratives Werkzeug hat ein Fischkundler es jetzt sinnvoll eingesetzt.

Welcher Fisch ist das? Facebook als kollaboratives WerkzeugIm Januar 2011 brach der Ichthyologe (Fischkundler) Brian Sidlauskas zu einer Forschungsreise in die Cuyuni-Region von Guyana auf. Dort dokumentierte er mit seinem Team mehr als 5.000 Fische, von denen er einige, teilweise völlig unbekannte Exemplare als Forschungsprobe mit in die Heimat Oregon bringen wollte. Die strengen Ausfuhrrichtlinien Guyanas verlangten allerdings, jede Probe genau zu identifizieren und zu katalogisieren. Bei dem engen Zeitplan einer solchen Forschungsreise kaum zu schaffen. Weiterlesen »

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Halo – The handy light-writing tool

haloHalo ist ein handliches Tool bzw. Gadget in Form einer Spraydose, mit dem man kinderleicht coole Licht-Schrift-Bilder erzeugen kann. Jeder kennt diese Bilder, die mit einer erhöhten Belichtung trickreiche Effekte, wiederspiegeln. Die Form einer Spraydose rührt daher, dass somit die herkömmlichen Gesten und Techniken von Graffiti-Sprayern am Leben gehalten werden. Das tolle an diesen Cans ist übrigens dass sie mehrere verschiedene Farben und auch Helligkeiten integrieren und dass sie sobald die Batterie schwach wird, einfach nur die Lichtdose schütteln muss, um ihr wieder mehr Strom zuzufügen. Na, neugierig geworden? Dann seht ihr hier einige Bilder zu Beschreibung.

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Tool: Instagram Magnete für den Kühlschrank

StickyGramInstagram-Bilder sind so toll, dass man damit einfach mehr machen sollte, als sie nur auf seinem sozialen Netzwerk des Vertrauens mit den Freunden zu teilen. Auf meiner Suche nach tollen Ideen und Tools, die im Zusammenhang mit der Foto-App stehen, bin ich auf StickyGram gestoßen. Mit diesem Service kann man seine Instagram-Bilder auf coole kleine Magnete kleben lassen.


Turn your Instagrams into magnets!

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Tool: Finde interessante Kickstarter-Projekte mit Fundhaus

fundhaus

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist zu einem originellen Tool geworden um Projekte zu unterstützen, die fernab vom herkömmlichen Investitionsweg der Banken oder eines liquiden Gönners funktionieren soll. Wer eine coole Idee hat und sie hier hochlädt, konnte schon so manches Mal darauf vertrauen, die letzten paar Kröten für die Organisation seines Festivals oder der breiten Produktion seines Technologie-Projektes zu ergattern.

Das ist super für die Entwickler. Und natürlich auch für diejenigen die das Projekt mit Ihrer Spende ermöglicht haben. Was allerdings nicht so super ist, ist die peinliche Angewohnheit, dass man fast ausschließlich dann spendet, wenn das Projekt von einem Freund ist oder von einem Freund empfohlen wurde. Der Grund darin liegt nicht unmittelbar darin, dass man bei anderen Projekten nicht Willens ist zu spenden, sondern vielmehr liegt er darin, dass man von den anderen Ideen eher weniger mitbekommt. Wer klickt sich schon durch die vielen Konzepte? Vor allem dann wenn man nicht einmal die Ausgabe durch Kategorien etc. einschränken kann.

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Startup-Interview: Gerald Moll von Mein-Tagwerk

Mein-Tagwerk ist eines der neuen Hamburger Perlen am Startup-Himmel und versteht sich darauf Freelancern ein geeignetes Tool zur Verfügung zu stellen, mit dem die Selbständigen sich organisieren können. Seit Februar dieses Jahres ist www.mein-tagwerk.de nun aus der Betaphase getreten. Grund genug, den Machern mal ein paar Fragen zu stellen und euch das Projekt mal vorzustellen.


Ich habe heute Gerald Moll, von www.mein-tagwerk.de, im Gespräch. Gerald ist einer der Geschäftsführer des Hamburger Start-ups und außerdem Leiter des Bereichs Marketing und Kommunikation. Hallo Gerald. Schön das du Zeit für uns gefunden hast.

Hi Andreas, ja freut mich sehr dass wir uns heute sprechen!

Mein-Tagwerk.de versteht sich als Tool, das es sich zum Ziel macht mit einzelnen buchbaren Modulen seinen Arbeitsalltag zu organisieren. Ferner sagt Ihr: „Von Freelancern für Freelancer“. Welche Module bietet Ihr denn an, die Freelancer unbedingt brauchen um sich zu organisieren?

Wir bieten im einzelnen Projekt- und Kundenverwaltung, Zeiterfassung, Reisekostenabrechnung, Kostenerfassung und Rechnungsstellung an. Ergänzt wird das Angebot durch die Möglichkeit einen Steuerberaterexport in PDF Form oder direkt in das DATEV-System des Steuerberaters.

Das klingt sehr umfassend. Und das alles zum Nulltarif? Zeitlich unbegrenzt und für mehrere Projekte? Wo darf ich unterschreiben?

Ja und nein (lacht). Umfassend ist es, eben alles was für den Freelancer wichtig ist. Wir haben es aber geschafft die Software trotzdem einfach und transparent zu gestalten. Wir haben es eben aus unserer Sicht entworfen, als Freiberufler und nicht aus Sicht eines Buchhalters, ich glaube das ist ein entscheidender Unterschied. Zum Nulltarif gibt es eine Testversion, ein Projekt ein Kunde zum ausprobieren. Danach kann man sich entscheiden zwischen dem Paket Freelancer für 9 € monatlich und dem Paket Freelancer im Team für 18 €. Dort hat man die Möglichkeit Mitarbeiter und Partner anzulegen und so viele Projekte wie man will. Unterschrieben wird gleich hier und jetzt unter www.mein-tagwerk.de!

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Virables – ist Viralität planbar?

Wieder einmal wird ein Trend vom Marketing kommerzialisiert. Heute geht es also um Virables. Virables ist ein Tool, das am Dienstag von Sevenload in die Presche geschickt wurde und Videos dabei unterstützen soll zum Viral-Hit zu werden. Das Tool agiert dabei als Interface für ein weitreichendes Netzwerk, das die zukünftigen Virals mit angemeldeten Multiplikatoren verknüpfen soll. Klingt hochtragend, ist strukturell aber grundsätzlich nichts anderes als eine Art Affiliate-Netzwerk für Bewegtbilder, das Publisher und Advertiser zusammenführt…

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Netzhelfer: Social Media Monitoring Tools 2011

social media monitoring tools (Kenneth Allen) / CC BY-SA 2.0

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ein ständiges Thema ist und bleibt die Auseinandersetzung mit Social Media, nicht nur für die Nutzer, sondern umso stärker auch für die Unternehmen. Zu beobachten wie Unternehmen, Produkte, Marken oder auch öffentliche Personen im Netz diskutiert werden, hat in diesen Zeiten einen hohen Stellenwert bekommen und dient nicht nur der Zuarbeit in Sachen Public Relations, sondern auch strategischen Entscheidungen. Fragen wie: „Werden Produkte angenommen vom Kunden? Wenn nicht, woran liegt das?“, können essentielle Änderungen nicht zuletzt auch in der Produktion hervorrufen. Außerdem gibt es viele weitere Einsatzmöglichkeiten. Beispielsweise kann man durch Social Media Monitoring auch Zielgruppen sowie deren Plattformen aufspüren, um geeignete Kampagnen zu starten, wie auch sogenannte Influencer ausfindig machen. Influencer sind einflussreiche Nutzer, die die öffentlichen Meinungen über Unternehmen oder Produkte richtungsweisend beeinflussen können und die man in diesem Zusammenhang auch nach einem objektiven Feedback bitten könnte.

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Bottlenose: Mehr Ordnung für die Onlinewelt

Das Internet wächst und wächst und nimmt einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Laut einer Bitkom-Studie verbringt jeder Deutsche im Durchschnitt 100 Minuten täglich im Netz. 100 Minuten, die die meisten Personen damit verbringen sich zu informieren.

Der Informationsfluss im Netz ist ein schneller. Meist ungefilterter. Wer generelle News verfolgen möchte, besucht die Seiten der Massenmedien. Wer detailliertere Nachrichten erhalten möchte, liest einschlägige Blogs und wer News immer aus erster Hand erfahren will, verfolgt Spezialisten auf Twitter, Google Plus oder Facebook. Somit konsumiert man eine Vielzahl von Informationen am Tag. Für einige Menschen, sind das zuweilen sogar zu viele Informationen, deren Flut man kaum noch folgen kann.

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Netz-Helfer: Zattoo

Als ich vor einigen Jahren für eine wichtige Uni-Prüfung lernen musste, habe ich kurzerhand das Programm-Kabel versteckt, um meinen Kopf und mein Zeitbudget vor zu viel Fernseh-Konsum zu schützen. Das Kabel war dann aber so gut versteckt, dass ich es später lange Zeit nicht mehr gefunden habe. Irgendwann habe ich gemerkt, dass Fernsehen doch nicht nur eine Verblödungsmaschine ist, sondern ab und zu ganz nett sein kann. Was tun? Ich habe einen Dienst entdeckt, auf dem zumindest die öffentlich-rechtlichen Sender kostenlos und vollständig gestreamt werden können: Zattoo… Weiterlesen »

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Wie im Traum – kreatives Webdesign auf Knopfdruck

weblift betaAls Kreativer steht man bei einem Website-Relaunch vor einem riesigen Berg Arbeit: Briefing, Brainstorming, erste Entwürfe – und schließlich zahlreiche Überarbeitungsphasen bis man dem Kunden endlich das finale Design präsentieren kann. So mancher träumt von einem einfacheren, schnelleren Weg. Wie schön wäre es, wenn man seine Ideen und Vorstellungen ganz mühelos per Knopfdruck umgesetzt sehen könnte? Wenn man dem Kunden innerhalb von Minuten mehrere innovative Designvorschläge liefern könnte – ohne wochenlange, arbeitsreiche Vorbereitung? Das würde sehr viel Zeit und damit auch Kosten sparen. Ein wahrer Traum…

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Netz-Helfer: linguee.de

lingueeGoogle Translate und andere Übersetzungsprogramme sind mittlerweile recht ausgereifte Tools, um sich einen Eindruck über einen fremdsprachigen Texte zu verschaffen. Für eine ernstzunehmende Korrespondenz eignen sich die mitunter skurillen Übersetzungsvorschläge einzelner Wörter oder Textpassagen aber dann doch nicht.

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Google Browser Size

browsersize
Neues aus den Google Labs. Mit dem Tool Browser Size lassen sich Websites daraufhin analysieren und schliesslich auch optimieren, was im sichtbaren Bereich einer Seite nach ihrem Aufruf bei unterschiedlichen Browsergrößen überhaupt noch zu sehen ist. Viele Websitebetreiber haben meist das simple Problem, dass der Designer auf einem Megadisplay mit entsprechender Auflösung rumlayoutet und nur die Guten und Cleveren denken dabei daran, welche Auflösung die Endnutzer im Schnitt so verwenden und testen, testen, testen. Wer bei seiner bestehenden Seite wissen will ob man den Bestellknopf oder den wichtigen Aufmachertext tatsächlich auch auf Anhieb sieht, der hat mit Google Browser Size ein sehr nützliches Tool. Also einfach mal testen.

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Linktipp: Website Grader

Ein wertvolles Tool für Blogger dürfte der Website Grader werden: Der Dienst analysiert die eigene Website auf Suchmaschinentauglichkeit und gibt sehr konkretes Feedback für Verbesserungsvorschläge.

Im Test hat der Website Grader unserer Seite blogpiloten.de 97/100 Punkte gegeben. Ganz ordentlich, obwohl wir zu viele Bilder verwenden. In einem extra Blogteil der Bewertung schneiden wir in Sachen Ranking sehr gut ab („Top 0,04% der Blogs nach Technorati“), sollten aber noch stärker auf Social Bookmarking setzen, um unsere Reichweite zu auszubauen.

So eine einfache und schnelle Auswertung sucht man sonst vergebens – unbedingt bookmarken!

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