All posts under ifa

Deutschland fürchtet Smart Homes

Zapp2Photo Adobe Stock

Ein Spezialisten-Unternehmen Linksys hat den Auftrag gegeben, eine Studie unter den Europäern durchzuführen und sie zum Thema Smart Home befragen.

In den 1980er Jahren glaubte man fest daran, dass das 21. Jahrhundert fliegende Autos und unzählige Roboter mit sich bringen und die Menschheit vollautomatisiert durch die Gegend laufen wird. Wie wir heute sehen, hat das noch nicht ganz geklappt. Aber wir sind auf einem guten Weg in Richtung dieser fantasievollen Vorstellungen und viele sind gespannt, wie sich unser Leben in den nächsten zehn Jahren ändern wird.

Die ersten Schritte in Richtung „Vollautomatisierung“ sind bereits getan. Wir kennen sie unter dem Namen „Smart Homes“. Und die Europäer finden es klasse. Nur die Deutschen sind bisher nicht ganz überzeugt.

Macht ein Smart TV meinen Haushalt zu einem Smart Home?

Smart TVs sind längst keine Neuheit mehr. Bereits 66 Prozent der Befragten besitzen mindestens einen smarten Fernseher zuhause. Auch Deutschland schafft es mit den Niederländern und Briten sogar auf das Podium mit 65,3 Prozent. Das heißt, bereits mehr als die Hälfte der Haushalte lässt sich von der neueren Technik überzeugen.

Doch das wäre auch erst einmal alles, was man zum Thema Deutschland und Überzeugung von Smart Homes sagen kann. Auch die diesjährige IFA hat bestätigt, dass sich Deutschland zurückhält, wenn es um das Bestaunen der IoT-Geräte geht. Man braucht sich aber nicht zu fürchten, die Smart Home Geräte werden auch den deutschen Markt nach und nach erobern – sobald die Deutschen die gewohnte Vorsicht und das Sicherheitsdenken loswerden.

Smart Homes und Sprachassistenten

Langsam gewinnen auch Sprachassistenten an Beliebtheit. Amazon Echo, Alexa und Google-Assistant fanden schon bei knappen 22 Prozent der Haushalte einen festen Platz. Und viele von ihnen dienen mehreren Zwecken, als nur Musikwiedergabe und Wetterbericht. Dies bedeutet wiederum, dass sich viele Europäer für Smart Home Devices begeistern. Dazu zählen smarte Steckdosen, smarte Beleuchtungsschalter, smarte Temperaturregler und smarte Türklingeln. Vor allem in diesem Bereich ziehen sich Deutsche zurück und überlassen die ersten Schritte den europäischen Nachbarn.

Was erwartet uns in naher Zukunft?

In den nächsten zwei Jahren erklären sich 35 Prozent der Studienteilnehmer bereit, smarte Geräte in ihr Zuhause zu integrieren. Ein großes Interesse wecken die smarten Beleuchtungssysteme – dafür würden sich 43,6 Prozent der Befragten entscheiden.

In den nächsten Jahren können wir auch mit einer zunehmenden Anzahl an Geräten mit Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zählen. Dies bedeutet Lösungen, wie smarte Wassermanagementsysteme, die undichte Leitungen direkt melden würden oder intelligente Küchen, die den Ofen automatisch vorheizen.

Fliegende Autos waren zwar kein Thema der Studie, aber mit so einer Vorhersage für die Haushalte könnte es bald passieren, dass wir uns über einen Stau in der Luft beschweren werden.


Zapp2Photo via Stock.adobe.de

Weiterlesen »

Kurztest: Alcatel bringt zur IFA 2017 vier neue Mittelklasse-Schnäppchen

Alcatel-A7XL-A7-Idol5S-Idol5-Androidpiloten-2

Mit der Marke Alcatel verbinden viele noch die einfachen Handys der „One Touch Easy“-Reihe aus den späten 1990ern. Diese Zeit ist längst Geschichte. Nach einem Besitzerwechsel und einem Marken-Relaunch im Vorjahr will Alcatel den breiten Mittelklasse-Bereich des Markts aufmischen und sich als „Smart Premium“-Anbieter positionieren. Bedeutet: Die Modelle sind nicht High-End aber dafür schick, solide ausgestattet und bezahlbar. Auf der IFA 2017 setzt TCL, der Hersteller hinter der Marke, diesen Kurs fort. Mit den Modellen A7 XL, A7, Idol 5S und Idol 5 präsentiert der Hersteller ein Quartett mit unterschiedlichen Stärken im Bereich Kamera, Sound und Akku. Ich hatte bereits vor der heutigen offiziellen Präsentation die Chance, die vier Smartphones auszuprobieren.

Alcatel A7 XL: 6-Zöller mit Dual-Kamera und Bokeh-Effekt

Dual-Kameras, die den unter Fotografen beliebten Bokeh-Effekt simulieren, liegen im Trend. Ein solches Aufnahmesystem ist das Highlight des Modells Alcatel A7 XL. Die beiden jeweils 12 Megapixel auflösenden Kameraeinheiten können unterschiedliche Tiefeninformationen verrechnen und so ein Objekt scharfstellen, während der Rest des Bildes in Unschärfe verschwimmt. Das funktionierte beim A7 XL im Kurztest nicht perfekt, aber trotzdem überzeugend. Praktisch: Ebenso wie beim Samsung Galaxy Note 8 können Nutzer per Schieberegler die simulierte Unschärfe variieren. Die Entscheidung, ob Vorder- oder Hintergrund scharf bzw. unscharf sind, können Nutzer auch noch nachträglich treffen.

Alcatel IFA 2017
Alcatel A7 XL. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Mit imposanten sechs Zoll in der Diagonale gehört das A7 XL wie das kürzlich getestete A3 XL zu den Phablets. Es bietet damit sehr viel Fläche fürs Bearbeiten von Fotos, Video gucken, Surfen und Gaming. Trotzdem wirkt das Gehäuse noch verhältnismäßig kompakt und fühlt sich nicht unhandlich an. In FullHD aufgelöst, wirkt das Display sehr scharf. Helligkeit, Kontraste und Farben überzeugen mich, zumindest beim Ausprobieren im Innenraum. Damit es trotz des großen Bildschirms und der hohen Auflösung lange durchhält, hat Alcatel das A7 XL mit einem üppigen 4.000-mAh-Akku versehen.

Das Gehäuse, das auf der Rückseite einen Fingerabdruckscanner bietet, macht mit seiner gebürsteten Metall-Optik einen sehr eleganten Eindruck auf mich. Es mutet hochwertiger an, als es der moderate Preis von 299 Euro nahelegt. Ab November soll das Gerät in den Farbvarianten Schwarz und Gold erhältlich sein.

Alcatel A7: Schickes Goldstückchen

Alcatel IFA 2017
Alcatel A7. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Beim A7 verzichtet Alcatel auf die Dual-Kamera des XL-Modells. Zudem bietet das Geschwistergerät mit seinem 5,5-Zoll-Screen etwas weniger Displayfläche. Dafür sorgt wie beim größeren Modell ein großzügig ausgestatteter 4.000-mAh-Akku für Energie. Auch bei der Rechen- und Speicherhardware (Achtkern-Prozessor, 3 GB RAM, 32 GB erweiterbarer Nutzerdatenspeicher) hat Alcatel nicht gegeizt. Beim Hands-on lässt sich das Gerät erwartungsgemäß schnell und flüssig bedienen.

Auch äußerlich macht es eine gute Figur. Die Kunststoffrückseite bietet ein sehr gefällig changierendes Muster. Die goldenen Zierrahmen mögen zwar nicht jedermanns Sache sein, harmonieren aber in meinen Augen mit der schwarzen Grundfarbe ziemlich gut. Ebenfalls keinen Grund zur Beanstandung bietet im Kurztest die Darstellungsqualität des Displays. Das Alcatel A7 besticht zwar nicht durch ausgeprägten Stärken, die es von der Masse abheben. Zu einem Preis von 249 Euro bietet das ab Oktober erhältliche Gerät jedoch ein attraktives Gesamtpaket.

Idol 5S: Gleichzeitiges Upgrade und Downgrade für Flaggschiff

Das Idol 5S bildet zusammen mit dem A7 XL die künftige Spitze in Alcatels Smartphone-Portfolio – mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Idol-Serie steht insbesondere für eine umfangreiche Multimedia-Ausstattung. So behält das Idol 5S wie sein Vorgänger mit der Versionsnummer 4 die Stereo-Lautsprecher auf der Frontseite. Sie klingen nicht nur ziemlich gut für ein Smartphone, sondern sind auch praktisch platziert. Selbst wenn ich das Gerät quer halte, verdecke ich die Lautsprecher nicht.

Alcatel IFA 2017
Alcatel Idol 5S. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Zudem bleibt Alcatel einen physischen Button für den direkten Zugriff auf Funktionen treu. Die jetzt Now Key (voher Boom-Button) genannte Taste an der rechten Außenseite harmoniert gut mit dem stylischen Metallgehäuse und öffnet ein Schnellmenü, das Zugriff auf bis zu acht vom Nutzer definierte Apps und Funktionen bieten kann. Das funktioniert im Test reibungslos und vermittelt eine Kostprobe auf die nützliche Alltagstauglichkeit dieses Features.

Weitere Software-Funktionen unterscheiden das Idol 5S vom Vorgängermodell. So bietet die native Kamera-App die Möglichkeit ohne Zusatzprogramme Lichtmalerei-Effekte und Cinemagraphs zu erstellen. Spaß macht auch die Alcatel-eigene Oberfläche namens Joy, die über Android liegt. Hervorzuheben ist zum Beispiel die Möglichkeit, die Größe und Anzahl der App-Icons auf dem Startbildschirm zu variieren. Das kenne ich so von keiner anderen Hersteller-Oberfläche. Im Kurztest geht das fix und intuitiv, ist aber noch nicht komplett ausgreift. Vergrößere ich etwa die Anzahl der Icons, verschwinden App-Symbole am unteren Rand außerhalb des Displays und werden unbedienbar. In puncto Hardware ist das Idol 5S gegenüber dem Vorgänger ein Upgrade und Downgrade gleichermaßen. So verkleinert Alcatel die Displaydiagonale von 5,5 auf 5,2 Zoll und senkt die Auflösung von QuadHD auf FullHD. Die Akku-Kapazität schrumpft leicht von 3.000 mAh auf 2.850 mAh. Immerhin verdoppelt Alcatel im Idol 5S den Nutzerdatenspeicher: 32 GB. Wie der Vorgänger kostet das Idol 5S zum Start 399 Euro. Es soll im September im Handel erscheinen. Vor diesem Hintergrund ist das Idol 4S zu einem „Straßenpreis“ von rund 300 Euro je nach Standpunkt noch einen Tick attraktiver.

Idol 5: Social-Media-Accounts für Freizeit und Beruf trennen

In diesem Modelljahr ist der Unterschied zwischen dem Idol 5 und der S-Variante nicht so groß wie bei der Vorgängergeneration. Beim Idol 5 lässt Alcatel den zweiten hochwertigen Front-Lautsprecher weg und verzichtet auf die Hardware-Taste Now Key. Zudem bietet die Kamera-App ein paar Features weniger und kommt zum Beispiel ohne Cinemagraph-Funktion.

Alcatel IFA 2017
Alcatel Idol 5. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Was das Idol 5 auszeichnet, ist die Möglichkeit, zwei Accounts und App-Verknüpfungen für eines von fünf gängigen sozialen Netzwerken zu nutzen. Wer Facebook, WhatsApp oder Snapchat beruflich und privat benutzt und dafür jeweils einen separaten Zugang hat, muss sich daher beim Idol 5 nicht mehr ausloggen und wieder einloggen.

Ansonsten ist beim Idol 5 die Hardware-Ausstattung gegenüber dem 5S recht ähnlich. Es bietet ein helles und kontrastreiches FullHD-Display mit 5,2 Zoll Diagonale, Achtkern-Prozessor, 3 GB RAM. Nutzerdatenspeicher (16 GB) und Akku (2.760 mAh) sind etwas kleiner. Die Rechenleistung des Idol 5 ist im Kurztest tadellos. Zudem ist das Metallgehäuse wie beim Idol 5S sehr schick und schlank und liegt gut in der Hand. Für 249 Euro ist das Idol 5 aus meiner Sicht der bessere Preis-Leistungs-Deal im Vergleich zum Geschwistermodell. Das Alcatel Idol 5 erscheint noch im September.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Androidpiloten.


Images by Berti Kolbow-Lehradt


Weiterlesen »

Smarte Lautsprecher: Google Assistant oder Amazon Alexa, das ist die Frage

IFA-2017-Sony-Speaker-Teaser

Die IFA 2017 wird bei mir vor allem als Messe der digitalen Assistenten Google Assistant und Amazon Alexa im Gedächtnis bleiben. Zusammen mit namhaften Herstellern wie Panasonic, Sony, Onkyo, JBL, Harman Kardon und Newcomern wie Creative versuchen sich Google oder Amazon jeweils Marktanteile zu sichern. Für die Audiophilen unter euch ist das wachsende Angebot für smarte Lautsprecher praktisch. Schließlich ist die Musikwiedergabe nicht die Stärke der hauseigenen Lautsprecher von Google und Amazon.

Google Home oder Amazon Echo könnten in dieser Hinsicht besser klingen. Insofern ist es von Vorteil, wenn audioerfahrene Hersteller ihr Know-how einbringen. Für welche Plattform ihr euch dabei entscheidet, ist eine individuelle Frage. Ich habe mich auf die Pirsch begeben und stelle euch die interessantesten Geräte für beide Plattformen vor.

Google Assistant bei Sony, Panasonic und JBL an Bord

Obwohl die deutsche Sprachausgabe des Google Assistant der von Amazons Alexa um einiges hinterher hinkt, nutzt ein Großteil der Hersteller die Plattform. Zu den bekanntesten Unternehmen zählen etwa Sony oder Panasonic. Erstere zeigten auf der Funkmesse in Berlin ihre Vorstellung eines intelligenten Lautsprechers. Er besitzt den sperrigen Namen LF-S50G und integriert nicht nur zwei Lautsprecher mit Hoch- und Tieftöner. Unter der Textilhülle findet sich zudem ein Display, das etwa die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Für den Einsatz in der Küche ist das Gerät nach IPx3 spritzwassergeschützt. Auch eine Gestensteuerung ist an Bord. Mit 229 Euro ist das smarte Helferlein geschlagene 80 Euro teurer als das Original von Google. Marktstart soll im Dezember sein.

IFA-2017-Panasonic-Speaker-Google-Assistant
Der Panasonic wirk schlicht, aber auch klobig. Image by Jonas Haller

Panasonic setzt bei seinem Modell auf eine Multiroom-Lösung. Der smarte Lautsprecher mit der Modellbezeichnung SC-GA10 lässt sich daher mit bis zu fünf anderen Exemplaren für Surround-Sound verknüpfen. Wer ein Chromecast-fähigen Speaker einer anderen Marke besitzt, soll diesen in das Netzwerk problemlos integrieren können. Per Aux-Anschluss ist das kabelgebundene Verbinden mit Sound-Quellen möglich. Bluetooth integriert Panasonic ebenfalls. Der Sound war im ersten Test deutlich besser als bei Google Home. Allerdings müsst ihr für das Gadget von Panasonic knapp 500 Euro berappen. Ab Januar 2018 kommt der smarte Lautsprecher in den Handel.

Hersteller JBL stattet gleich drei neue Lautsprecher mit Google Assistant aus. Dabei handelt es sich um die Modelle Link 10, Link 20 und Link 300. Bei den ersten beiden Modellen handelt es um portable Lautsprecher mit Akku und IPX7-Wetterschutz. Der Link 300 ist für den stationären Betrieb vorgesehen. Alle drei Modelle sind per WLAN Multiroom-fähig und unterstützen Bluetooth. Sie sollen im Herbst 2017 für 169 Euro (Link 10), 199 Euro (Link 20) und 299 Euro (Link 300) erscheinen.

Harman Kardon Allure und Creative Nova mit Alexa-Unterstützung

Wer lieber auf Amazons clevere Software Alexa zurückgreift, der ist beim Lautsprecher Allure von Harman Kardon an der richtigen Adresse. Der futuristische Speaker mit Beleuchtung besitzt einen nach unten gerichteten Subwoofer. Der sorgt für deutliche Vibrationen auf dem Untergrund. Leider fehlen Anschlussmöglichkeiten für das Audiosystem. Mit einem Preis von rund 280 Euro ist der Harman Kardon Allure kein Schnäppchen. Der Verkaufsstart ist für kommenden Winter anberaumt.

IFA-2017-Harman-Kardon-Allure-Amazon-Alexa-1
Wer auf amazon Alexa steht, greift beim Harman Kardon Allure zu. Image by Mika Baumeister

Für die Integration von Amazon Alexa hat sich auch die Marke Creative entschieden. Sie ist eher für Produkte aus dem Gaming-Bereich bekannt, will sich aber auch bei Musik-Lautsprechern einen Namen machen. Amazons Sprachsteuerung soll im Multiroom-Modell Nova zum Einsatz kommen, das in Berlin nur als Prototyp der Presse vorgeführt wurde.

Die Kommunikation mit Alexa wurde wegen des internationalen Publikums auf Englisch geführt und klappte gut. Auch die Musikwiedergabe überzeugte mit breiter Klangbühne und klar verständlichen Mitten und Höhen. Neben seinen klanglichen Eigenschaften fällt der smarte Lautsprecher Nova jedoch insbesondere wegen seiner 28 integrierten RGB-Leuchtdioden auf. Dank sehr vieler Farbkombinationen eignet sich das Modell somit auch als Stimmungslampe. Auch das buntgemusterte Dekor des Vorführmodell sticht aus der Masse heraus. Der Lautsprecher soll im ersten Halbjahr 2018 zu einem noch unbekannten Preis erscheinen.

Creative-Nova-IFA2017
Creative präsentierte während einer Vorführung auf der IFA 2017 die Zusammenarbeit des Multiroom-Lautsprechers Nova mit Amazon Alexa. Image by Berti Kolbow-Lehradt

Bei Onkyo hat der Käufer die Qual der Wahl

Der japanische Hersteller Onkyo hat auf der IFA in Berlin direkt zwei Geräte im Gepäck. Während der Smart Speaker G3 mit Google Assistant ausgestattet ist, kommt der Smart Speaker P3 mit Amazon Alexa daher. Obwohl beide smarten Lautsprecher das gleiche Innenleben besitzen sollen, ist das Google-Modell viereckig und das Amazon-Gerät oval. Per Aux-Anschluss können die Speaker in das bestehende Musiksystem integriert werden. Der Marktstart der Hardware ist für den November geplant. Preislich bewegen sich die Modelle zwischen 230 und 250 Euro.

IFA-2017-Onkyo-Speaker-Amazon-Alexa
Der Speaker von Onkyo kommt wahlweise mit Google Assistant oder Amazon Alexa daher. Image by Jonas Haller

Smarte Lautsprecher: Die Hersteller sind uneins

Der Kampf zwischen Google Assistant und Amazon Alexa wird sich in Zukunft nicht auf die Eigenproduktionen beschränken, sondern auf den Markt für smarte Lautsprecher ausweiten. Auf der Funkmesse IFA in Berlin haben eine Reihe von großen und kleinen Unternehmen in diesem Sinne einen Vorgeschmack gegeben. Das Geschäft ist dabei eine Win-Win-Situation: Google und Amazon profitieren von der Verbreitung, Speaker-Hersteller von der cleveren Cloud-Anbindung. Letztlich liegt es aber an uns Käufern, welche Marktanteile die Systeme einfahren werden. Die Auswahl an klangstarken Lautsprechern ist bald schon auf beiden Seiten groß genug. Daher dürften nicht die Klangeigenschaften, sondern die Qualität des Assistenten die entscheidende Rolle spielen. (bkl)

Dieser Artikel erschien zuerst auf Androidpiloten.


Images by Jonas Haller, Mika Baumeister, Berti Kolbow-Lehradt


Weiterlesen »

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
  • TV-DUELL merkur: TV-Duell im Netz: „Ich wünsch mir Claus Strunz als Kanzler“: Twitter ist sicherlich eines der beste sozialen Medien, um in einem regelrehcten Bewusstseinsstrom seine Meinung kund zu tun. So blieb selbstverständlich das gestrige TV-Duell zwischen den Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Martin Schulz nicht unkommentiert. Schon eine Stunde vor Beginn der Übertragung zählt #tvduell schon zu den deutschen Trending Topics. Beim vermeintlichen Höhenpunkt des Wahlkampfes blieben aber genau diese aus, zahlreiche Themen seien zu kurz gekommen. Einige Reaktionen aus dem Netz lassen den Abend noch einmal Revue passieren.

  • CARSHARING t3n: Der Digitalchef von VW prophezeit das Ende des Carsharings: In größeren deutschen Städten teilt man sich schon lämngere Zeit die Autos per App. Carsharing gehört laut dem Chief-Digital-Officer von Volkswagen, Johann Jungwirth, jedoch nicht zur digitalen Zukunft und Transformation. Sein Fokus: Telematik und das vernetzte Fahrzeug.  Stattdessen sehe er einen Paradigmenwechsel im Bereich Autonomes Fahren und was schon in naher Zukunft marktfähig sein soll. Denn genau diese Transformation soll Carsharing obsolet machen.

  • MICROSOFT heise: Windows Mixed Reality: Warum Microsoft seine VR-Brillen „Mixed Reality“ nennt: Der Virtual Reality-Markt wird derzeit überlaufen wie fast kein anderer. Klar, dass sich mancher Hersteller deswegen auch von der Konkurrenz abheben will. Microsoft bietet mit seinen VR-Brillen nämlich sogenannte „Windows Mixed Reality“ Brillen an. Nach der Definition von Greg Sullivan, Director of Communcations for Mixed Reality bei Microsoft, ist Mixed Reality ein Spektrum – zurzeit befinden sich auf der einen Seite reine AR-Produkte, auf der anderen Seite sind es VR-Geräte wie die Windows-Headsets.  Im Gespräch mit Heise CT verrät Greg Sullivan Details zur Software und zum Tracking.

  • IFA zeit: IFA mausert sich zur Smartphone-Messe: Halbzeit bei der Internationalen Funkmesse – noch bis Mittwoch kann die IFA 2017 in Berlin, eine der größten Elektronikmessen Deutschlands, besucht werden. Gerade das Smartphone scheint nun beispielsweise immer mehr im Fokus zu bestehen bezoehungsweise scheint die IFA eine bedeutsamere Plattform für die Smartphone-Schau zu werden. Am 12. September wird voraussichtlich das neue iPhone präsentiert und die aktuellen Samsung Modelle wurden vor Wochen präsentiert, trotzdem kann man in diesem IFA-Jahr nicht nur neue Mittelklasse-Smartphones sehen, die sich an ein weniger zahlungskräftiges Publikum richten, sondern auch frische Spitzenmodelle. 

  • WLAN welt: Mesh-Netze bringen das Heim-WLAN in jede Ecke: Viele WLAN-Nutzer haben das Problem, dass ihr Haus nicht ausreichend von ihrem Funknetzwerk abedeckt ist -steht der Rooter im Erdgeschoss, bleibt das WLAN im 1. Stock oft schlechter. Eine neue Technik namens Mesh-WLAN soll jetzt den Internetempfang verbessern. Sie soll ein großes Problem gängiger WLAN-Repeater beheben. Mesh-WLAN soll ein Funknetz sein, dass quasi aus mehreren Knoten besteht und über jeden dieser Knoten einen Zugangspunkt zum Netzwerkk bietet. Die einzelnen Zugangspunkte spannen dann ein vermaschtes Netz in der Wohnung auf und steuern den Datenverkehr der verbundenen Geräte.

Weiterlesen »

IFA 2016 Rückblick: Die Netzpiloten lassen Revue passieren

Partnergrafik_IFA

Vom 2. bis 7. September fand in Berlin wieder einmal die Internationale Funkausstellung (IFA) statt. Als bedeutendste Messe für Consumer Electronics wurden wieder zahlreiche Innovationen und Trends aus dem Elektronikbereich präsentiert.

Nachdem wir vor Ort waren und Euch mit allerlei Trends und Highlights um die Messe versorgt haben, ist es nun an der Zeit, ein Fazit zu ziehen. Unsere Redakteure haben dazu ihre persönlichen IFA-Erfahrungen noch einmal für Euch zusammengefasst.


Jonas Haller:Auch in diesem Jahr blieben auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin die bahnbrechenden Innovationen aus. Viele Hersteller der Unterhaltungs- und Mobilfunkindustrie präsentierten lediglich Technik-Upgrades, um auch in Zukunft konkurrenzfähig bleiben zu können. Trotz allem gab es für mich einige technische Raffinessen, die vom bestehenden Erfindergeist zeugen. Zuerst ist der chinesische Hersteller Lenovo zu nennen, der mit dem Yoga Book den wohl größten Paukenschlag in der Convertible-Welt für sich verbuchen kann. Sie setzen auf ein neuartiges Halo Keyboard. In einem separaten Artikel habe ich die Vielfältigkeit der neuen Technologie unter die Lupe genommen.

Große Anstrengungen werden von immer mehr Unternehmen im Bereich der virtuellen Realität unternommen. Besonders eindrucksvoll war für mich ein erstes Produktsample einer alleinstehenden VR-Brille, die Prozessorhersteller Qualcomm im Gepäck hatte. Mit lediglich On-Board-Rechentechnik konnten beachtliche Ergebnisse mit einem hohem Immersionsgrad erzielt werden. Neben der kabellosen Nutzung eines recht leichten Headsets ist der geringere Preis ein wichtiger Vorteil. Auch im boomenden Drohnenmarkt könnten die mobilen Brillen zum Einsatz kommen.

Einen immer wichtiger werdenden Markt stellt das Smartphone-Zubehör. Als Foto- und Video-Fan hat mir besonders das DJI Osmo Mobile gefallen – einem Kameragimbal für das Mobiltelefon, mit dem in Zukunft cineastische Aufnahmen und mobiles Storytelling in einer neuen Dimension möglich sind. Eine leistungsstarke Smartphone-Kamera vorausgesetzt, ließen sich in einem ersten Test beeindruckende Aufnahmen erzielen.


Lars Rehm:Im Vergleich zu den Vorjahren war es schwieriger, einen spezifischen Supertrend auf der IFA zu identifizieren. Stattdessen gab es interessante Neuerungen und Produkte in vielen etablierten Bereichen zu sehen, aber natürlich waren auch Wachstumsbranchen dabei. Bei den Smartphones konzentrierten sich die meisten Hersteller auf die obere Mittelklasse, wo es zwar keine bahnbrechenden Neuerungen, aber immer mehr Leistung fürs Geld zu sehen gibt. Das HTC One A9s bietet zum Beispiel ein edles Metallgehäuse zum Sparpreis und das ZTE Axon 7 kommt mit Stereo-Lautprechern und Soundchip – für Musikliebhaber, die sich ein Oberklasse-Smartphone nicht leisten können oder wollen. Einzig Sony hat mit dem Xperia XZ ein echtes Flaggschiff vorgestellt, das auch den anspruchsvollsten Nutzer zufriedenstellen dürfte.

Viele neue Produkte gab es im Bereich Wearables zu sehen, wo der Trend ganz eindeutig zu Fitness und Gesundheit geht. TomToms Touch-Fitnessarmband ist zum Beispiel das erste seiner Art, das Fett- und Muskelanteil am Körper messen kann. Samsungs Gear S4 Frontier ist eine ausgewachsene Smartwatch, die viel mehr kann als ein Fitnessarmband. Aber wenn man Design und Features der Uhr genauer unter die Lupe nimmt, ist klar, dass Samsung auch hier die Fitness- und Outdoorklientel im Visier hat.

Auch Dronenliebhaber kamen auf der IFA 2016 voll auf ihre Kosten. Fliegende, schwimmende und fahrende Varianten waren zahlreich zu bestaunen und testen. Hier stach die PowerEgg-Kameradrone, die sich bei Nichtbenutzung in Eiform zusammenfalten lässt, hervor. Der ungewöhnliche Mechanismus verwandelt die PowerEgg in ein Designobjekt und schützt gleichzeitig die empfindlichen elektronischen Komponenten, inlusive 4K-Kamera, vor Schäden beim Transport.


Berti Kolbow-Lehradt:Die IFA 2016 war kein Knaller, aber auch kein Rohrkrepierer, eher ein durchschnittlicher Jahrgang. Bei den Top-Trends Virtual Reality, Augmented Reality und Smart Home habe ich leider nichts Bahnbrechendes in Berlin erlebt. Bei Smartphones und Smartwatches scheinen die Innovationen in der Spitze auch ausgereizt. Vieles, was man schon kannte, wurde nochmals in die Breite verlängert. Das ist aber zum Glück nicht zwingend etwas Schlechtes, sondern führt dazu, dass gute Technik noch massentauglicher wird.

Virtual Reality ist eines der nächsten großen Dinge der Unterhaltungstechnik. Neue, alltagstaugliche Produkte und Anwendungen, die das Thema der Masse nahebringen, habe ich aber vermisst. Ja, es ist cool, dass VR-Headsets das Fotografieren mit Multicoptern erleichtern. Das ist aber nur was für die Nische. Hoffnungsfroh stimmen mich die Headset-Vorstellungen von Alcatel und Qualcomm, für die man weder ein zusätzliches Smartphone noch einen PC braucht. Das ist die Einfachheit, die VR massentauglich macht. Allerdings sind diese Neuerungen noch Zukunftsversprechen.

Augmented Reality könnte aus meiner Sicht noch viel größer werden als VR. In diesem Punkt war aber echt tote Hose. Schade, dass zum Beispiel Lenovo nicht, anders als erwartet, sein erstes AR-Smartphone nach „Google Project Tango“-Bauart vorgestellt hat. Immerhin hat Lenovo mit dem Yoga Book ein geniales 2in1-Tablet mit ungewöhnlicher Tastatur vorgestellt. Das Gerät hat das Zeug zum Kult-Objekt – aber leider hat es nichts mit AR zu tun.

Der Bereich Smart Home wartet auch nach der IFA 2016 noch auf seine Initialzündung. Die Hersteller vertändeln das Thema weiterhin mit Insellösungen, ohne eine gemeinsame Linie oder einen gemeinsamen Standard zu finden. Im Einzelnen gibt es hier aber Highlights, die mich begeistern. So habe ich aktuell einen Narren an smarten Kühlschränken gefressen.

Die beste Nachricht der IFA 2016: Es gibt immer bessere Smartphones mit Oberklasse-Features zu Mittelklasse-Preisen. Zwar gehen die Hersteller nach oben hin die Ideen aus, aber das Gefühl, nicht mehr den Gegenwert eines Jahresurlaubs in den Smartphone-Kauf investieren zu müssen, um etwas Ordentliches zu kriegen, ist auch was Feines.“


Image by IFA


Weiterlesen »

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me

  • ARBEIT4.0 zeit: Beschäftigte sind durch Digitalisierung stärker belastet: Der zunehmende Einsatz digitaler Technik bringt aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für die Beschäftigten nicht automatisch bessere Arbeitsbedingungen. Im Gegenteil: Von den Arbeitnehmern, die in hohem oder sehr hohem Maße digitalisiert arbeiten, geben 46 Prozent an, dass ihre Arbeitsbelastung dadurch größer geworden sei. 45 Prozent sehen dagegen keine Veränderung, lediglich neun Prozent fühlen sich durch die Digitalisierung entlastet. Die Zahlen sind erste Ergebnisse aus einer repräsentativen Befragung des DGB.

  • ROAMING sueddeutsche: Keine Roaming-Gebühren in der EU für 90 Tage pro Jahr: Seit Jahren arbeitet die EU daran, das Telefonieren im Ausland billiger zu machen. Mittlerweile auch mit einigem Erfolg: Im Laufe des kommenden Jahres sollen die Roaming-Kosten für Telefonate im EU-Ausland wegfallen. Das ist zumindest der Plan, den die EU-Staaten und das Europaparlament bereits beschlossen haben. Doch aus Sicht der Industrie gibt es ein Problem: Wenn es keine Roaming-Gebühren mehr gibt, könnte sich ja ein Kunde einen günstigen Tarifvertrag im Ausland besorgen und damit womöglich weit unter den üblichen Tarifen in seinem Heimatland telefonieren.

  • IFA horizont: Haben wir einen Innovations-Gipfel erreicht?: Entwickelt sich die IFA in Berlin so langsam zu einer Messe des Altbewährten? Auch dieses Jahr gab es nicht wirklich Innovationen in den Bereichen. Stattdessen üben sich die Hersteller am Feintuning ihrer Fernseher oder Smartphones: größere Displays, leistungsfähigere Akkus, bessere Bildqualität. „Wir haben derzeit einen Innovations-Gipfel erreicht, denn es gibt nichts, was man tun könnte, das wirklich neu wäre.“ so Branchen-Experte Amir Tamannai. Haben wir aktuell einen Innovations-Gipfel erreicht?

  • THREEMA heise: Threema lockt WhatsApp-Nutzer mit Sonderpreis: „Für kurze Zeit“ gibt’s den Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger deutlich verbilligt. Insbesondere iOS-User profitieren. Der Schweizer Instant-Messaging-Dienst Threema, der mit hoher Sicherheit dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wirbt, versucht, von Facebooks neuen Datenschutzbedingungen gefrustete WhatsApp-User zu gewinnen: Noch bis Donnerstagabend kann man beim Kauf der App für iOS und Android kräftig sparen.

  • SMARTPHONE futurezone: Handy statt Tabak: Mehr Jugendlichen droht Internetsucht: Und ewig lockt das Smartphone: Eltern nehmen eine ausufernde Internetnutzung von Jugendlichen aus Sicht eines Suchtforschers noch zu selten als Problem wahr. „Man muss das Bewusstsein stärken, dass Online-Spiele und soziale Netzwerke eine hohe Bindungskraft haben können. Jugendliche kommen immer früher in Kontakt mit einem potenziell abhängig machenden Verhalten“, sagte Professor Falk Kiefer von der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie zum Auftakt des von ihm geleiteten Deutschen Suchtkongresses in Berlin. Dabei kommen von Montag an etwa 600 Suchtexperten zusammen.

Weiterlesen »

Die Netzpiloten auf der IFA 2016: Themen, Erwartungen, Highlights

Partnergrafik_IFA

Am Freitag, dem 2. September ist es wieder soweit: Die internationale Funkausstellung IFA 2016 in Berlin öffnet ihre Pforten für das Publikum.

Während zunächst an beiden Tagen vor der Eröffnung einige namhafte Unternehmen auf großen Pressekonferenzen ihre Neuheiten vorstellen, muss sich die Allgemeinheit noch bis zum Wochenende gedulden. Doch was kann man in diesem Jahr eigentlich von der Großveranstaltung erwarten? Mit einigen Ausnahmen sind natürlich wieder alle großen und kleinen Namen aus der Technikwelt vertreten und zeigen ihre brandaktuellen Neuheiten. Besucher und alle Technikbegeisterten können sich bis Mitte der kommenden Woche ansehen, was die Hersteller zum Weihnachtsgeschäft anbieten werden.

Natürlich werden wir auch mit unseren Redakteuren vor Ort sein und Euch mit den Top-Themen der Messe versorgen. Im Vorfeld haben sich unsere Redakteure schon einmal Gedanken über die wichtigsten Themen und persönlichen Highlights der Messe gemacht.


Jonas Haller:In den letzten Jahren ist die Heimvernetzung und das “Internet of Things“ ein wichtiges Thema geworden. Welche Features bringen Hersteller ihren smarten Geräten bei, welche Rolle spielt dabei das Smartphone? Interessant dürfte auch zu sehen sein, ob Hersteller gemeinsame Plattformen nutzen oder lediglich eigene Ökosysteme aufbauen. Unter anderem Prozessorhersteller Qualcomm will zu diesem Thema Antworten geben. In Sachen Unterhaltungselektronik bin ich auf die neuen Drohnen-Generationen gespannt. Hersteller wie DJI, Yuneec oder auch Parrot zeigen ihre neuen oder aktuellen Modelle, die immer einfacher zu fliegen sind und bessere Bildqualitäten liefern. An Popularität gewann in den letzten Monaten auch die virtuelle Realität. Wenn aktuell auch nur eine kleine Nische, dürften auf der Funkausstellung einige interessante Anwendungsgebiete der beeindruckenden VR-Brillen gezeigt werden. Neben HTC Vive und Oculus Rift wird die brandneue Playstation VR von Sony zu den Publikumslieblingen der jüngeren Generation gehören. Nicht zuletzt wird es vom ein oder anderen Elektronikhersteller neue Smartphones und Tablets zu sehen geben. Auch neue Wearables dürften in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Allen voran sind hier Sony, ASUS, Acer, Lenovo und natürlich Samsung zu nennen.


Lars Rehm:Wie jedes Jahr wird mein Hauptaugenmerk bei der IFA auf der Bildverarbeitung und verwandten Themen liegen. Wie gewohnt werden einige der größeren Smartphonehersteller die IFA zur Vorstellung neuer Modelle nutzen. Bahnbrechende Innovationen sind in diesem Bereich kaum zu erwarten, allerdings könnte der von LG eingeläutete Trend zum modularen Smartphone weitergeführt werden. Von Lenovo wird zum Beispiel die Vorstellung eines Kameramoduls mit Zoomobjektiv und Xenon-Blitz für die Moto Z Smartphoneserie erwartet. Man darf gespannt sein, ob andere Hersteller bei der IFA auf den modularen Zug aufspringen werden.


Berti Kolbow-Lehradt:Für mich ist die IFA 2016 in mehrfacher Hinsicht eine Schlüssel-IFA. Jetzt muss sich beweisen, ob die Hersteller wirklich massentaugliche Lösungen für seit Jahren schwelende Trends bringen. Damit meine ich Virtual Reality und Augmented Reality sowie Multicopter. Vor allem aber denke ich an das Smart Home. Alle diese Begriffe geistern seit zwei, drei Jahren oder länger als Buzzwords herum. Die Verbreitung dieser Technologien nimmt ja auch in kleinen Schritten zu. Aber insgesamt sind die Hersteller den Konsumenten um Jahre, wenn nicht gar mehrere Technologie-Generationen vorausgeeilt. Diese Lücke zwischen dem, was technologisch geht, und dem, was die Masse der Menschen im Alltag wirklich nutzt, wird für meinen Geschmack immer größer.

Ich wünsche mir von der IFA daher Produkte und Lösungen, die über den Reiz des Neuen langfristig begeistern. Große Hoffnungen setze ich in Augmented Reality für Smartphones. Lenovo hat groß angekündigt, Googles Referenzdesign für „Project Tango“ umzusetzen und liefert jetzt hoffentlich ab. Gespannt bin ich darauf, was sich bei Virtual-Reality-Anwendungen tut. Es stimmt zwar nicht mehr, dass es überwiegend nur kurzen Demo-Content gibt. Aber dennoch ist das Angebot an Games und anderen Anwendungen, die langfristig fesseln, klein.

Großes Überraschungspotenzial sehe ich bei Haushaltsrobotern. Damit meine ich nicht unbedingt autonome Staubsauger und Fensterputzer. Vielmehr denke ich an persönliche Assistenten. Asus hat vor ein paar Monaten mit Zenbo ein Produkt angekündigt, das für große Aufmerksamkeit gesorgt hat und vielversprechend klingt. Ich hoffe, dass sich andere Hersteller davon inspiriert fühlen.


Image by IFA


Weiterlesen »

Wie IBM das Internet Of Things voranbringen will

IBM 200x200 by Jonas Haller

IBM 650x338 by Jonas Haller

Doch wie smart ist es eigentlich, per Smartphone einen Taster zu ersetzen? Sollte es nicht intelligentere Lösungen mit innovativeren Funktionen geben? “Ja”, sagt Thorsten Schröer, Director Electronics Industry Leader bei IBM Europe, mit dem Netzpiloten-Autor Jonas Haller am Rand der Messe über aktuelle Entwicklungen und Visionen des Plattform-Partners sprechen konnte.

In Zeiten von schnellen Datennetzen ist smarte Heimelektronik das große Thema der Stunde. Viele Hersteller versuchen ihre Produkte intelligent zu gestalten und an das Internet Of Things (IoT) anzukoppeln. Doch die einfache Heimvernetzung ist nur der erste Schritt. IBM hat sich deshalb bereits 2007 zur Aufgabe gemacht, eine Plattform für Unternehmen in der Cloud bereitzustellen. Dazu haben sich die IT-Experten zuletzt den Chip-Hersteller ARM ins Boot geholt, um insgesamt noch effizienter arbeiten zu können. Elektronikhersteller können so auf die IBM-eigene Entwicklerumgebung IBM BlueMix zugreifen und darauf ihre eigenen Systeme programmieren.

Der Clou dabei ist, dass durch die Standardisierung eine Kompatibilität der Geräte untereinander gegeben ist und so das Prinzip der herstellereigenen Ökosysteme ausgedient hat – IBM selbst spricht von Device Democracy. Die Hersteller müssen also keine Entwicklungskosten in die eigentliche (Vernetzungs-)Technik stecken, sondern können in differenzierende Features und Funktionen investieren, die Kunden anschließend einen größeren Mehrwert bieten – und sie im Endeffekt überzeugen, in neue Geräte zu investieren.

Remote-Wartung: Besserer Service durch die “Economy of Things”

Als Beispiel für clevere IoT-Lösungen sind einfache Remote-Fehlerbehebungen bei Küchenelektronik oder sogenannter “Weißer Ware” zu nennen. Sensoren überwachen in Echtzeit den Zustand des Gerätes und können bei einer Abweichung vom Regelbetrieb schnell die Initiative ergreifen – gegebenenfalls Probleme gar selbst beheben. Helfen die online hinterlegten Daten nicht weiter, können Servicemitarbeiter des Herstellers schnell und unkompliziert eine Fernwartung per App durchführen. Eine neue Form der kostensparenden und sicheren Kundeninteraktion ist so möglich, um gemeinsam mit der Produktivität die Lebensdauer der Geräte zu erhöhen.

IBM selbst spricht dabei von der “Economy of Things”, die neue Märkte erschließen lässt. In einer entsprechenden Studie einiger Wissenschaftler des IBM Research Institute sowie der Oxford Economics New York und London wird deutlich, dass diese neue Form von Dienstleistungen einen Teil der digitalen Transformation darstellen, die die Gesellschaft erwartet. Unternehmen können den Lebenszyklus ihrer Produkte in Zukunft zwar besser nachvollziehen und bei Problemen schnell reagieren, müssen mit diesen Informationen jedoch auch neue Werte schaffen – Stichwort Monetarisierung. Ebenso ist die Frage noch nicht geklärt, wie die Software der Geräte aktualisiert wird und welche Konsequenzen das haben wird. Hier befinden sich ganze Wirtschaftszweige noch am Beginn eines langen Weges.

Sicherheit ist oberste Priorität

Besonders hohen Wert legt IBM dabei auch auf die Sicherheit der Verbindung. Laut Schröer sind die genutzten Server in Deutschland stationiert und unterliegen so komplett der deutschen Gesetzgebung. Der Konzern sieht dabei nicht nur die Netzwerk-Sicherheit als eines seiner Schwerpunktthemen, für das umfassende Security-Konzepte sowie Lösungen entwickelt und angeboten werden. Bei der Lösung von IBM verbleiben die verwendeten Daten zu jedem Zeitpunkt strikt Eigentum des Kunden.

Doch IBM agiert nicht nur als Techniklieferant: Das Unternehmen wagt sich auch selbst in die Gefilde des Smart Home und stellte unlängst seinen persönlichen Assistenten Watson als intelligenten Koch vor. Bei einer Demo mit dem Hersteller Miele wurde eindrücklich veranschaulicht, wie sich unser alltägliches Leben schon bald verändern könnte. Das Zauberwort lautet dabei “Cognitive Computing”: Aus einer amerikanischen Web-Bibliothek werden dem System 10.000 Rezepte angelernt. Daraus erkennt Watson, welche Zutaten und damit Geschmacksrichtungen am besten zueinander passen. Anschließend reicht es die Anwendung mit ein paar Zutaten “zu füttern” und Watson kreiert ein eigenes Rezept. In Verbindung mit neuen smarten Öfen, welche die Daten direkt per Web-Anbindung aufgespielt bekommen, wird Kochen so zum Kinderspiel.

Bald alle elektrischen Geräte miteinander vernetzt?

Und wie sieht IBM das Leben mit dem Internet Of Things in zehn Jahren? Die Zukunftsvision des Konzerns ist ein offenes Netzwerk, in dem alle Geräte dezentral miteinander verbunden sind, die Cloud also nur einen kleinen Teil davon darstellt. Intelligente Produkte können mittels peer-to-peer direkt in Verbindung treten und sich bei Problemen gegenseitig helfen und beispielsweise Firmware-Updates austauschen. Bis dahin sol es auch in Sachen Verschlüsselung, Sicherheits-Protokollen und der Skalierbarkeit des Netzwerkes einiges zu tun geben. Die Entwicklung des Internet Of Things kann auch IBM nur erraten, die Richtung scheint aber immer klarer zu werden: Unser Wohnraum wie wir ihn heute kennen, wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten drastischer verändern, als wir es uns heute vorstellen können.


Teaser & Image by Jonas Haller


CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Weiterlesen »

Wearables & Smartwatches: ist es wirklich an der Zeit?

Samsung Gear S smartwatch with Galaxy Note 4 (adapted) (Image by K?rlis Dambr?ns [CC BY 2.0] via Flickr)

Apple, Samsung, aber auch kleinere Hersteller wie Fitbit und Runtastic wollen die Handgelenke der Konsumenten erobern. Nicht alles spricht für einen Erfolg. Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin, die morgen zu Ende geht, steht ganz im Zeichen von Smartwatches. Uhren und Fitness-Tracker, vollgepackt mit Sensoren, gibt es natürlich schon länger, aber der Start der Apple Watch dieses Jahr hat den Markt so richtig befeuert.

Eine neue IDC-Studie zeigt, dass Apples Hightech-Uhr mit etwa 3,6 Millionen abgesetzten Stück, in wenigen Monaten zum zweit meist verkauften am Körper tragbaren Computer hinter Fitbit aufgestiegen ist und im Wearable-Markt einen Marktanteil von 20 Prozent erreichen konnte. Andere Hersteller wie Samsung müssen sich vorerst mit kleinen, einstelligen Prozentsätzen zufrieden geben.

Doch mit dem Gegenangriff ließ Samsung, weltweiter Marktführer bei Smartphones und Flat-TVs, nicht lange auf sich warten. Mit großer Show wurde die Smartwatch Gear S2 präsentiert, die ab Oktober für etwa 350 Euro zu haben sein wird (die Apple Watch kostet mindestens 400 Euro). Sie überzeugt vor allem mit einem (für Smartwatches) neuen Bedienkonzept: Ein drehbarer Ring rund um das Display lässt Apps anwählen oder durch Menüs navigieren. Mutig ist Samsung mit der Entscheidung, auf sein hauseigenes Betriebssystem Tizen, anstatt auf Android zu setzen. Das ist eine Kampfansage an Apple: Denn während Android Wear, das bei vielen anderen Smartwatches zum Einsatz kommt, in seiner neuesten Version auch im Zusammenspiel mit dem iPhone funktioniert, kann die Gear S2 nur mit Android-Handys betrieben werden. Der Apple Watch hat die Gear S2 voraus, dass sie auch in einer Version mit eingebautem GPS und integrierter SIM-Karte kommt, was sie unabhängiger vom Smarthpone macht. Die Apple Watch braucht hingegen fasst immer die Bluetooth-Verbindung zum iPhone, um Daten empfangen und verarbeiten zu können.

Doch nicht nur Samsung, Huawei, Sony oder Motorola raufen sich um den Wearables-Markt, sondern auch kleinere Player. Etwa die nunmehrige Adidas-Tochter Runtastic: Sie zeigte auf der IFA eine neue Kollektion analoger Uhren, die mit einem Fitness-Tracker zum Erfassen von Schritten, zurückgelegten Distanzen, verbrannten Kalorien oder Schlafphasen dienen soll. Die Daten werden an eine eigene App am Smartphone geschickt, wo sie zu Statistiken über die eigenen Körperleistungen zusammengefasst werden.

Welches Konzept (Sport-Tracker, vollwertige Smartwatch oder aufgemotzte Armbanduhr) sich letztlich durchsetzt, ist aus heutiger Sicht kaum vorauszusehen. Noch ist der Markt so neu, dass selbst Firmenvertreter noch nicht klar sagen können, welcher Anwendungsfall (Sport, Notifications am Handgelenk, Payment) sich letztendlich beim Konsumenten durchsetzen wird. Und da die Wearables nicht unbedingt billig sind, werden es viele vorerst dabei belassen, sich ein teures Smartphone zu kaufen, anstatt extra Geld für ein Gerät auszugeben, dessen Sinn und Zweck noch nicht wirklich gegeben ist.

Apple wird morgen Abend bei seiner großen Präsentation neuer Produkte vielleicht versuchen, mehr über den Nutzen seiner Watch zu sagen. Denn aller Voraussicht nach wird es sehr bald watchOS 2 zum Installieren geben, das neue Funktionen auf die Apple-Uhr bringen wird. Ob das aber reicht, um Konsumenten von dem teuren Gadget zu überzeugen, bleibt abzuwarten.


Image (adapted) „Samsung Gear S smartwatch with Galaxy Note 4“ by K?rlis Dambr?ns (CC BY 2.0)


 

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 3. September

In unseren Lesetipps geht es heute um neues von der IFA2015, Native Ads für Gmail, Flüchtlinge in Deutschland, Playbuzz und Cyberattacken. Ergänzungen erwünscht.

  • IFA2015 heise online: IFA 2015: Hands-on Huawei-Phablet Mate S mit Force Touch: Smartphone-Hersteller Huawei ist den anderen Herstellern zuvor gekommen und hat das Mate S mit einem druckempfindlichen Touchscreen präsentiert. Das Edel-Phablet aus dem Hause Huawei, reagiert somit nicht nur auf wischen, sondern auch auf drücken. Im Rahmen der Huawei-Präsentation auf der IFA, konnte die Redaktion von heise einen genaueren Blick auf das Mate S werfen.

  • GMAIL t3n: Email als Werbeformat: Google führt Native Ads für Gmail ein: Seit September hat Google Adwords Native Ads als neues Werbemittel im Angebot. Seit 2013 wurde das Format im Email-Dienst getestet und ist nun für alle Werbepartner buchbar. Der AdWords-Kunde zahlt für den Klick zum Öffnen der Native Ads. Weitere Klicks innerhalb der Werbung werden nicht verrechnet. Marriot Hotels, einer der ersten Werbepartner, soll durch den Einsatz der Gmail-Ads die Views der Hotel-Website um 18 Prozent gesteigert haben.

  • REFUGEES The Washington Post: 5 inspiring ways Germans are supporting refugees: Viel wurde in der letzten Zeit über den Zustrom an Flüchtlingen geschrieben und diskutiert. Auch darüber, wie Europa mit diesem enormen Zufluss umgeht. In Deutschland haben dazu einige Personen innovative Wege gefunden, diejenigen die aus ihren Länder geflohen sind willkommen zu heißen. Die Washington Post hat dazu fünf dieser inspirierenden Wege vorgestellt, wie die Flüchtlinge Unterstützung erhalten.

  • PLAYBUZZ onlinemarketingrockstars: Größter Facebook-Publisher der Welt kommt nach Deutschland: Über 10 Millionen Shares auf Facebook und über 80 Millionen Besucher pro Monat. Das sind die erstaunlichen Zahlen der israelischen Publishing-Plattform Playbuzz. Jetzt kommt die erfolgreiche Plattform nach Deutschland. Damit will das Unter­neh­men weiter wachsen. Im Interview mit den Onlinemarketingrockstars, erzählt Christian Fricke, der am 1. September als Geschäftsführer DACH von Playbuzz startet, wie er in Hamburg loslegen möchte.

  • CYBERATTACKEN heise online: Cyberattacken: Regierungen brauchen einen Plan: Kein Wunder das heutzutage Konflikte zwischen Nationalstaaten auch über Datennetze ausgetragen werden. Der britische Stratege Tobias Feakin rät den betroffenen Ländern, sich eine Strategie zu überlegen, wie man darauf zu reagieren hat. Laut ihm hat die bisherige Erfahrung gezeigt, dass die meisten politischen Reaktionen aus der Hüfte geschossen wurden. Das sei allerdings gefährlich, da die vorschnelle Reaktionen zu grob ausfallen oder das falsche Ziel treffen könnten.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Sponsored Post: Sony Xperia Z1

Der Nachfolger des Xperia Z wartet schon in den Startlöchern.

sonyxperia650x366

Ein neues High-End-Smartphone kommt bald auf den Markt. Das Sony Xperia Z1 wird am 4. September auf der IFA-Pressekonferenz Berlin vorgestellt und ist das aktuelle Flaggschiff von Sony. Bekannt ist das Sony-Gerät unter dem Codenamen „Honami“. Ganz klar ist die Bezeichnung „Xperia Z1“ also noch nicht. Im kurzen Werbefilm seht ihr ein Smartphone, dass dem Xperia Z allerdings gar nicht mal so unähnlich ist. Weiterlesen »

Weiterlesen »

Medienwoche@IFA 2011 – Digital is now!

medienwoche@IFA 2011Morgen beginnt sie, die Medienwoche@IFA 2011 in Berlin. In den Tagen vom 2. Sept. bis zum 8. Sept. 2011 werden Events und Kongresse ablaufen, die von den wichtigsten Akteuren der Medienwelt besucht und geführt werden. Die Medienwoche besteht aus der IFA – der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik – und dem internationalem Medienkongress, der mit jeder Menge international besetzten Keynotes, Podien und Screenings für große Beachtung sorgen wird. Mit dabei wird z.B. auch Julian Assange sein, der mit seiner Keynote „Die Zukunft der digitalen Öffentlichkeit: Über Transparenz und was diese für die Welt bedeutet“ per Liveschaltung aus England teilnehmen wird. Diese Bestandteile und weitere hochkarätigen Gäste machen die Medienwoche zu dem Branchenhighlight Europas in diesem Jahr.

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Als Blogger auf die Medienwoche @ IFA

medienwocheVom 4.-9. September findet im Rahmen der IFA die Medienwoche @ IFA statt. Motto dieses Jahr: „Medienstandort Deutschland zwischen Hype und Krise“

Die Mediendebatten der Stunde, die medienübergreifende, internationale Perspektive, der interdisziplinäre Austausch, neue Geräte und Technologien, innovative Inhalte und Geschäftsmodelle – die medienwoche@IFA ist das Veranstaltungsformat für die konvergente Medienwelt.

Veranstalter der Medienwoche ist das Medienboard Berlin-Brandenburg.

Das Medienboard hat angeboten, auch einige Blogger mit voller Presseakkreditierung zur Medienwoche @ IFA einzuladen. Interessierte Blogger melden sich bitte direkt bei [Name und Email entfernt, Anm. d. Red, 6.8.09]. Vollen Namen, die URL des eigenen Blogs und einen kurzen Absatz zur Motivation nicht vergessen!

Update 6.8.09: Das Bloggerkontingent der Medienwoche ist ausgeschöpft, bitte keine weiteren Anmeldungen schicken. Allen Bloggern, die dabei sind wünschen wir viel Spaß!

Weiterlesen »