All posts under Linktipp

5 Lesetipps für den 10. November

In unseren Lesetipps geht es heute um das WLAN-Gesetz, Barack Obama bei Facebook, Technik in der Landwirtschaft, das iPhone 7 als Nothelfer und den VW-Abgas-Skandal. Ergänzungen erwünscht. WLAN GESETZ Golem.de: Störerhaftung: EU-Kommission hat Bedenken gegen das WLAN-Gesetz: Der WLAN-Gesetzentwurf der Bundesregierung stößt auf viele negative Stimmen, denn das größte Problem ist, [...]
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5 Lesetipps für den 9. November

In unseren Lesetipps geht es heute um die Phonedrone, Mitarbeitermotivation im Büro, Fernbusse, Virtual Reality bei Youtube und Serien bei Google Play. Ergänzungen erwünscht. PHONEDRONE Golem.de: PhoneDrone Ethos: Drohne fliegt mit eingebautem Smartphone: Smartphones lernen fliegen. Eine Kombination aus Drohne und Smartphone, das Phonedrone mit dem Namen Ethos ist ein [...]
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5 Lesetipps für den 6. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Music Stories von Facebook, Drohnen von Alphabet, Amazon Prime Music, Überwachung und Mind-Killer. Ergänzungen erwünscht. FACEBOOK The Verge: Facebook adds song clips from Spotify and Apple Music to your News Feed: Nachdem Facebook schon mit seinem Video-Kanal in die Offensive gegangen ist, möchte [...]
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5 Lesetipps für den 5. November

In unseren Lesetipps geht es heute um den Messenger Threema, Digitalisierung in der Politik, Amazon Books, E-Commerce und die Buyable Pins bei Pinterest. Ergänzungen erwünscht. THREEMA Süddeutsche.de: Diese beiden Apps sind garantiert sicherer als Whatsapp: Whatsapp zeigt sich als meistgenutzter Messenger in Deutschland. Eine höhere Sicherheit in Bezug auf die [...]
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5 Lesetipps für den 4. November

In unseren heutigen Lesetipps geht es um Herzen auf Twitter, Creative Commons, das Internet Of Things, die Frau hinter BroadbandTV und eine Verteidigung des Barts. Ergänzungen erwünscht! SEXISMUS Psychology Today: Is There a Problem With Bearded Men?: Eine australische Studie legt nahe, dass Männer mit Bärten statistisch gesehen häufiger zu [...]
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5 Lesetipps für den 3. November

In unseren Lesetipps geht es heute um Nomophobia, selbstfahrende Autos von Google, Push-Benachrichtigungen, Netzneutralität und Star Trek. Ergänzungen erwünscht. NOMOPHOBIA Fusion: Are you afraid of being away from your phone?: Es gab den Hype um die vermeintliche Angst etwas auf dem Smartphone zu verpassen, nun gibt es wohl die Angst von [...]
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5 Lesetipps für den 8. Oktober 2015

In unseren Lesetipps geht es heute um die New York Times, das neue Design von Medium, Safe Harbor, Nachrichten für die Zukunft und ein Journalist unter Anklage. Ergänzungen erwünscht. NEW YORK TIMES Nieman Lab: 4 takeaways from The New York Times’ new digital strategy memo: Gestern hat die New York [...]
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Lesetipps für den 10. September

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Berliner Startup, Amazons neues Kindle Fire, das Anti-Drohnen-Gesetz, Online Datenspeicher und LG. Ergänzungen erwünscht.

  • STARTUP Gründerszene: Wie ein Berliner Startup den Hotelaufenthalt digitalisieren will: Das Berliner Startup “Conichi” hat sich in den Markt gedrängt und möchte den Hotelaufenthalt digitalisieren. Das Konzept sieht folgendermaßen aus: Der Hotelgast muss sich die entsprechende App für sein Smartphone herunterladen und sich registrieren. Im Hotel sind dann kleine Bluetooth-Sender, sogenannte Beacons, die die Hotelgäste dann bei der Ankunft erkennen. Das Profil des Gastes wird automatisch an das Hotel übermittelt und aufgerufen. Zudem sollen Check-In und -Out und auch Zahlungen über die neue App laufen, die jetzt auf den Markt gekommen ist. Hotels können so die Abläufe verkürzen.

  • AMAZON e-book-news.de: Kindle Fire für 50 Dollar: Amazon plant Lowest-Cost-Tablet (laut WSJ): Amazon setzt auf eine neue Taktik: Es sollen noch mehr Tablets an den Mann gebracht werden und das zu einem möglichst niedrigem Preis. Das Ziel dahinter ist, viel digitale Inhalte zu verkaufen. Mit dem neuen Kindle Fire, für gerade mal 50 US-Dollar, soll das jetzt möglich werden. Eine Menge Reduzierungen werden diesen Preis rechtfertigen, denn das neue Kindle-Fire soll nur noch Mono- statt Stereo-Lautsprecher haben. Außerdem wurde auch die Entwicklung weitgehend outgesourced. Jetzt stellt sich nur die Frage, ob die Leute minderwertigere Nutzungserfahrungen in Kauf nehmen, nur um 50 US-Dollar zu sparen? Es ist nicht bekannt, ob diese günstige Variante es auch auf den deutschen Markt schafft.

  • DROHNEN heise online: Kaliforniens Gouverneur stoppt Anti-Drohnen-Gesetz: Im August hatte das kalifornische Parlament beschlossen, den Einsatz von ferngesteuerten Fluggeräten über fremden Privatgrundstücken drastisch einzuschränken. Sofern keine ausdrückliche Einwilligung des Grundstücksberechtigten vorliegt, soll der Betrieb, der sich ca. 107 Meter über dem Boden abspielt, als widerrechtliche Inbesitznahme des Grundstücks gelten. Aber Jerry Brown, Gouverneur, hat sich gegen dieses Gesetz ausgesprochen. In den USA dürfen also derzeit private Drohnen nur bis maximal 400 Fuß über dem Boden betrieben werden. Allerdings ist der Drohnenbetrieb über kalifornischen Kindergärten und Schulen, weitgehend illegal.

  • CLOUD t3n: Daten in der Cloud: Die Hälfte der jungen Deutschen nutzt Online-Datenspeicher: Mittlerweile steigt in Deutschland die Beliebtheit der Cloud. Dropbox, Telekom Cloud oder iCloud – sie werden inzwischen von 32 Prozent der befragten Deutschen regelmäßig für die Speicherung von Musik, Filmen, Fotos oder anderen Daten genutzt. Ein paar Vorteile nennt der Bitkom Bereichsleiter des IT-Services, Mathias Weber: Clouds sind vergleichsweise günstig und haben dafür große Speicherkapazitäten. Außerdem stehen sie einem immer zur Verfügung – egal an welchen Orten, wichtig ist nur, dass man einen Internetzugang hat, oder auf welchem Gerät. Gerade die jüngeren Internetnutzer sind von der Idee des Speicherns in der Cloud überzeugt. Bei den gespeicherten Daten, handelt es sich allerdings bei den meisten um private und persönliche Daten.

  • LG Golem.de: LG Rolly Keyboard im Hands on: Gut gedacht, aber nicht ganz so gut gemacht: Die faltbare Bluetooth-Tastatur, Rolly Keyboard von LG, greift leider etwas daneben. Als äußerst praktisch erweist sie sich im Transport. In der Form eines Stabes, kann man sie perfekt verstauen. Aber wie sieht es in der Benutzung aus? Mit nur vier Tastenreihen ist sie sehr kompakt. Allerdings ist der große Abstand zwischen den Tastenreihen, eher weniger komfortabel, da sie sich sonst nicht einrollen lassen könnte. Das führt dazu, dass das Zehnfingerschreiben nicht ganz unproblematisch vonstatten geht. Die Finger landen immer wieder auf der falschen Taste. Zudem sind die Cursortasten unpraktisch angelegt und sie nehmen viel Platz auf der Tastatur ein. Ob die fehlenden Umlaute noch nachgearbeitet werden ist außerdem fraglich.

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5 Lesetipps für den 9. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Googles „Copy-Paste“-Lösung, das Grundsatzabkommen, Aldi-Talk, das iPhone 6S und den Chief Digital Officer. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE+ androidpolice: Google Is Testing Proper Post Sharing To Apps In Google For Android, Which Rather Annoyingly Wasn’t A Thing Already: Wie eigentlich fast alle Social Networks, macht es die App von Google+ dem Nutzer nicht gerade leicht, Inhalte außerhalb des Netzwerkes zu teilen. Interessante Beiträge müssen erst über die Zwischenablage des Smartphones gespeichert werden, um diese später wieder umständlich einzufügen. Nun soll die nervige und zeitaufwendige Aktion endlich der Vergangenheit angehören. Ein Toll soll derzeit in Entwicklung sein, welches „Copy-Paste“ endgültig ablöst und dem Nutzer somit ein leichtes Sharing garantiert.

  • DATENSCHUTZ Datenschutzbeauftragter: US-EU Grundsatzabkommen über Datenaustausch steht: Das US-EU Grundsatzabkommen über Datenaustausch steht fest aber es rührt sich nicht vom Fleck. Einzelheiten sind noch nicht bekannt, allerdings sollen folgende Regeln im Grundsatzabkommen, für die Weitergabe personenbezogener Daten an US-Behörden gelten: EU-Bürger müssen ihr Recht auf Datenschutz und Privatsphäre vor Gerichten in den USA durchsetzen können. Es soll eine verbindliche Löschfrist für die Daten und eine eindeutige Zweckbindung der Daten, insbesondere für Terrorismusbekämpfung geben. Allerdings sieht es derzeit noch so aus, als ob das Abkommen noch länger auf Eis liegen wird.

  • MOBILE Golem.de: Netzbetreiber: Kunden werden per SMS vor Aldi-Talk-Falle gewarnt: Die Telefónica wehrt sich gegen die Kritik an Aldi Talk. Denn der Verbraucherschutz warnt: Aldi Talk ist eine Kostenfalle. Ein Unternehmenssprecher jedoch wehrt alle Anschuldigungen ab und meint, dass die Darstellung der Verbraucherzentrale nicht korrekt sei und es bei Aldi Talk keine Kostenfalle gebe. Die Verbraucherzentrale erklärt, dass Nutzer des Pakets 300 von Aldi Talk, erhalten hohe Nachforderungen, wenn sie die automatische Aufladung der Prepaid-Karte auf unter fünf Euro eingestellt haben. Der Paketpreis, für acht Euro monatlich, könne nicht abgebucht werden, wenn das Guthaben sich zwischen 5 und 7,98 Euro befindet. In diesem Fall beendet Aldi Talk nach Ablauf des Monats die Flatrate und rechnet zu dem rund zehnmal teureren Basistarif ab.

  • APPLE DIE WELT: Das neue iPhone 6S von Apple soll alle Verkaufsrekorde brechen: Das neue iPhone 6S kann nur gut sein – weil die Erwartungen sehr gering sind. Trotz diverser Verbesserungen, stellt das neue Smartphone keine große Revolution dar. Schneller, dünner und insgesamt besser, so wird das iPhone 6S vorgestellt. Doch die Optik und die Technik, versprechen keine großen Schübe. Auch die Wall-Street steht dem Smartphone skeptisch gegenüber, denn der Aktienkurs wird seit Monaten nach unten gedrückt. Für diese Skepsis, gibt es im wesentlichen zwei Gründe: die Schwäche der chinesischen Konjunktur und der große Erfolg des iPhone 6 und 6 Plus. Dadurch das Apple einen dermaßen großen Erfolg feiern durfte, wird jetzt jede einzelne Schwäche des neuen Smartphones sehr deutlich zum Vorschein kommen.

  • MARKT Gründerszene: Fachbeitrag: Was ist und wofür braucht es einen Chief Digital Officer? Unternehmen wie Starbucks und Toyota haben einen, auch zahlreiche deutsche Unternehmen überlegen, ob sie einen einstellen sollen. Andere wiederum sind dabei, ihn wieder abzuschaffen. Die Rede ist vom CDO – dem Chief Digital Officer – Fast jedes Unternehmen muss sich mittlerweile mit dieser digitalen Transformation auseinandersetzen. Lohnt sich dieser Posten überhaupt noch und warum macht es gerade jetzt so viel Sinn/Unsinn darüber zu diskutieren. Was ein CDO bringt und was nicht.

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5 Lesetipps für den 8. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Uber, ein doppelseitiges Display von LG, die ISS, Fremdenhass auf Facebook und Laptops für Flüchtlinge. Ergänzungen erwünscht.

  • UBER t3n: E-Commerce: Uber soll Lieferdienst für Einzelhändler und Modemarken planen: Der US-Taxidienst Uber hat sich nicht gerade viele Freunde gemacht. Nun will das Unternehmen offenbar neue Geschäftsfelder erschließen. Insidern zufolge soll ein Lieferprogramm geplant sein, mit dem Online-Shoppern auf Websites oder in Apps eine Express-Lieferoption geboten werden soll. Uber soll dazu mit einer Vielzahl von Händlern und Modemarken zusammenarbeiten. Der Service soll voraussichtlich Ende September oder Anfang Oktober öffentlich vorgestellt werden.

  • IFA15 heise online: IFA 2015: IFA 2015: LG zeigt doppelseitiges Display: Wie schön die Fernsehwelt in Zukunft aussehen könnte, zeigte LG auf der diesjährigen IFA: Ein Fernseher der auf seiner Vorderseite ein anderes Bild zeigt als auf seiner Rückseite. Das elegant geschwungene, ultrahochauflösende LCD mit 111 Zoll (2,80 m Bilddiagonale) wurde aus mehreren 65-Zöllern zusammengesetzt und lässt sich auch als bildgebender Raumteiler nutzen. Allerdings sind wohl solche Displays aufgrund von Platzmangel, eher weniger fürs eigene Wohnzimmer geeignet. Vielmehr dürften die Geräte eher als Informationsdisplay für große Shops dienen.

  • ISS Golem.de: ISS: Astronaut steuert irdischen Roboter aus dem Weltraum: Andreas Mogensen ist seit der vergangenen Woche als Besatzungsmitglied auf der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS). Von dort aus soll er einen Roboter steuern, welcher sich im Forschungszentrum (European Space Research and Technology Centre, Estec) der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, Esa) in Noordwijk in den Niederlanden befindet. Auf diese Weise könnte sich ein Astronaut in Zukunft von einem Orbiter aus, über einen Roboter einen haptischen Eindruck eines fremden Himmelskörpers verschaffen.

  • FACEBOOK SPIEGEL ONLINE: Hetze auf Facebook: Warum der Hass nicht gelöscht wird: Die Kritik an Facebook wird immer lauter, da das Netzwerk rassistische Beiträge nicht löscht. Trotz vieler Löschaufforderungen bleibt die Hetze im Netz bislang. Obwohl sie von anderen Nutzern als problematisch gemeldet wurden, bleiben Beiträge, die man nur als Flüchtlingshetze und Ausdruck von Menschenfeindlichkeit sehen kann, weiter bestehen. Das aber viele dieser Inhalte nicht gelöscht werden, hat einen wichtigen Grund: Facebook-innere Logik. Da das Netzwerk Zensur scheut und seine Definition von Hetze nicht die Kategorie Flüchtlinge kennt, löscht Facebook viele Hassbeiträge nicht.

  • IT heise online: Laptops spenden, damit Flüchtlinge Coden lernen können: Die Initiatoren des Projekts “Refugees on Rails“ wollen Flüchtlingen das Coden beibringen und sie so technisch qualifizieren. Als Mitarbeiter in der Tech-Branche wissen die Projekt-Initiatoren von „Refugees on Rails“ um den Bedarf an Nachwuchskräften in der IT. Hier sieht das Team eine Chance für die Integration von Flüchtlingen, mit den nötigen Kenntnissen im Programmier-Bereich, könnten diese sich qualifizieren. Im Rahmen von „Refugees on Rails“ rufen sie deshalb dazu auf, alte Laptops zu spenden.

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5 Lesetipps für den 7. September

In unseren Lesetipps geht es heute um die neueste Version des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages, Online-Betrüger, Netzpolitik.org, Nutzerdaten-Speicherung in Russland und Software-Umrüstungen. Ergänzungen erwünscht.

  • JUGENDMEDIENSCHUTZ beck-community: Umformulieren statt novellieren – Zum nunmehr dritten Versuch eines JMStV-Entwurfs: Der Leipziger Medienrechtexperte Prof. Dr. Marc Liesching kritisiert die neueste Version des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag im Beck-Blog mit deutlichen Worten. Fazit: Die dringlichen Fragen eines zeitgemäßen Schutzes von Kindern und Jugendlichen im Web 2.0 bleiben vollumfänglich unbeantwortet. Liesching attestiert dem Neuregelungsversuch redaktionelle Scheinregelungen statt wirkliche Neuregelungen und im Vergleich zu vorherigen Neufassungsversuchen verliert das Vertragswerk immer mehr an Substanz. Es ist offensichtlich eine Schande, wie sehr die Medienwirklichkeit missachtet wird.

  • ONLINE BETRÜGER DIE WELT: Cyber-Kriminalität: Flüchtlingskrise hilft Online-Betrügern: Konten, die mit falscher Identität eröffnet wurden, bereiten derzeit der Polizei und den Staatsanwaltschaften große Sorgen. “Bank Drops” nennt sich diese Art von Geschäften mit Konten und werden von Kriminellen vor allem für Betrügereien im Online-Handel benutzt. Plattformen wie Ebay oder auch Amazon, machen sich die Betrüger ebenfalls zunutze. Außerdem erhöht die derzeitige Flüchtlingskrise das Sicherheitsrisiko zusätzlich, denn Asylbewerber können leichter an ein neues Konto kommen, da die Finanzaufsicht BaFin, die Anforderungen an die Dokumente gelockert hat. Das bedeutet, dass Flüchtlinge, die sich am Bankschalter ausweisen müssen, nicht so stark kontrolliert werden, was verschiedene Banken allerdings mit gemischten Gefühlen sehen.

  • NETZPOLITIK.ORG tagesschau.de: Fall Netzpolitik.org: BKA durchleuchtete Journalisten: Das BKA hat sich über die finanziellen Verhältnisse der beiden Journalisten von netzpolitik.org erkundigt. Markus Beckedahl und André Meister waren zeitweise des Landesverrats verdächtigt. Das Bundeskriminalamt soll sich Informationen bei der Rentenversicherung und der Meldebehörde der beiden eingeholt haben. Außerdem erhielten sie neun Seiten mit Informationen über die Macher von netzpolitik.org, von der Finanzdienstleistungsaufsicht des Bundes, BaFin. Es gibt allerdings keine Hinweise darauf, dass die zwei Journalisten abgehört oder gar observiert wurden.

  • RUSSLAND FAZ: Kreml will russische Nutzerdaten in Russland speichern: In Russland müssen ab sofort jegliche russische Nutzerdaten gespeichert werden, denn die Regierung ist der Meinung, dass alle Daten der Bürger geschützt werden müssen. Anfang September ist dieses Gesetz in Kraft getreten. Menschenrechtler sind allerdings besorgt, denn sie vermuten dahinter ganz andere Motive. Die Frage ist, ob es tatsächlich nur um die Sicherheit der Bürger geht oder um Überwachung? Oder ist steckt dahinter vielleicht auch der Wunsch, Daten für einen potenziellen Eingriff gegen ausgesuchte Ziele zur Verfügung zu haben?

  • UMRÜSTUNG heise online: Funkregulierung als Angriff auf alternative Software: “Open-Source-Projekte gefährdet”: Eine Software-Umrüstung, von Geräten die Funksysteme enthalten, soll laut der neuen Richtlinie der US-Regierungsbehörde FCC, bald verboten werden. Durch diese Maßnahme würde etlichen Open-Source-Projekten, in denen Betriebssysteme für Geräte fremder Hersteller entwickelt werden, das Licht ausgemacht werden. Allerdings dürfte dieses Verbot sich auf die ganze Branche auswirken, da eine DRM-typische Maßnahme, gegen Umrüstungen mit fremder Software, von der FCC gefordert wird. Das bedeutet, dass Hersteller ihre Entwicklungsprozesse überprüfen und falls nötig um Schutzmaßnahmen gegen Software-Umrüstung erweitern müssen, damit ihre Geräte die Freigabe der FCC für den US-Markt erhalten.

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5 Lesetipps für den 4. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Mobilfunkanbieter, Datenschutz für Kinder, Kinderpornografie, das neue Sony Xperia Z5 und die neue Street View App von Google. Ergänzungen erwünscht.

  • INTERNET DIE WELT: Mobilfunk: Telekom beschleunigt das mobile Internet: Alle Mobilfunkkunden, bei denen die Technik es ermöglicht, sollen laut der Telekom, künftig mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Megabit pro Sekunde surfen können. Außerdem sollen MagentaEins-Kunden überall die maximal verfügbare Geschwindigkeit, also im besten Fall sogar 300 Megabit, bekommen. Zudem wird das Datenvolumen im mobilen Internet erhöht und die bisherigen Preise bleiben gleich. Somit stemmt sich die Telekom gegen einen Preisverfall in den Telefontarifen. Aber Vodafone zieht nach. Während der Ifa verkündete der Anbieter, ebenfalls Geschwindigkeit und Datenvolumen zu erhöhen.

  • DATENSCHUTZ heise online: Datenschutz für Kinder bei Apps und im Web mangelhaft: Besorgniserregend – so bezeichnen Datenschutzbeauftragte, der OECD-Staaten, 1494 in diesem Jahr überprüfte Apps und Webseiten. 67 Prozent dieser geprüften Plattformen sammelten persönliche Daten von Kindern und Jugendlichen und nur 31 Prozent boten effektive Kontrollmöglichkeiten an, damit das Abgreifen von Daten junger Leute, eingeschränkt werden kann. Nur ein kleiner prozentualer Anteil hat die Kinder ermutigt, ihre Eltern mit in das Internetgeschehen einzubeziehen. Datenschützer werden die Betreiber der jeweiligen mangelhaften Angebote anschreiben – wobei man weitere behördliche Schritte nicht ausschließen kann.

  • BUNDESKRIMINALAMT SPIEGEL ONLINE: Kinderpornografie: BKA lässt mehr deutsche Seiten löschen: Dem Bundeskriminalamt wurden 2014 mehr als 2700 Websites mit kinderpornografischem Inhalt gemeldet und davon lagen über 1100 auf deutschen Servern. Das sind mehr als im Vorjahr. 2013 waren es 781. Laut einem Bericht wurden 77 Prozent der gemeldeten Seiten nach zwei Tagen gelöscht und schon nach zwei Wochen waren alle Inhalte entfernt. Die Bundesregierung betont, dass der Ansatz “Löschen statt Sperren” ein gut funktionierendes Konzept ist, und das seit vier Jahren.

  • SONY Golem.de: Sony Xperia Z5 Premium: Ein 4K-Display macht noch längst kein 4K-Smartphone: Laut Sony ist das Sony Xperia Z5 Premium, das erste 4K-Smartphone. Allerdings nur für Display und Videos. Denn Apps werden nur in einem Viertel der Auflösung wiedergegeben. Sony bewirbt zwar das neue Smartphone als 4K-Ultra-HD-Smartphone, aber es stellt sich raus, dass es gar keines ist. Denn einzig und allein ist nur die Display-Auflösung richtig neu. Ob die Benutzeroberfläche jetzt aber noch einwandfrei läuft, ist die andere Frage.

  • GOOGLE t3n: Bilder von der Straße: Google macht Street View zur Standalone-App und hofft auf Fotos der Community: Die Street View war bislang nur ein Feature von Google Maps, doch diese wird mit der offiziellen Version 2.0, zur eigenen App für iOS und Android. Die Street View App soll zur Vereinfachung für das Finden und Abrufen von Panoramabildern in Google Maps dienen. Hierbei setzt Google aber auch auf die Beteiligung der Nutzer. Denn mit der App soll das Hochladen der Bilder in der 360 Grad-Ansicht schneller gehen. Allerdings wird die schon bestehende App von Google “Photo Sphere” eingestellt, um Platz für die neue Standalone App zu schaffen.

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5 Lesetipps für den 3. September

In unseren Lesetipps geht es heute um neues von der IFA2015, Native Ads für Gmail, Flüchtlinge in Deutschland, Playbuzz und Cyberattacken. Ergänzungen erwünscht.

  • IFA2015 heise online: IFA 2015: Hands-on Huawei-Phablet Mate S mit Force Touch: Smartphone-Hersteller Huawei ist den anderen Herstellern zuvor gekommen und hat das Mate S mit einem druckempfindlichen Touchscreen präsentiert. Das Edel-Phablet aus dem Hause Huawei, reagiert somit nicht nur auf wischen, sondern auch auf drücken. Im Rahmen der Huawei-Präsentation auf der IFA, konnte die Redaktion von heise einen genaueren Blick auf das Mate S werfen.

  • GMAIL t3n: Email als Werbeformat: Google führt Native Ads für Gmail ein: Seit September hat Google Adwords Native Ads als neues Werbemittel im Angebot. Seit 2013 wurde das Format im Email-Dienst getestet und ist nun für alle Werbepartner buchbar. Der AdWords-Kunde zahlt für den Klick zum Öffnen der Native Ads. Weitere Klicks innerhalb der Werbung werden nicht verrechnet. Marriot Hotels, einer der ersten Werbepartner, soll durch den Einsatz der Gmail-Ads die Views der Hotel-Website um 18 Prozent gesteigert haben.

  • REFUGEES The Washington Post: 5 inspiring ways Germans are supporting refugees: Viel wurde in der letzten Zeit über den Zustrom an Flüchtlingen geschrieben und diskutiert. Auch darüber, wie Europa mit diesem enormen Zufluss umgeht. In Deutschland haben dazu einige Personen innovative Wege gefunden, diejenigen die aus ihren Länder geflohen sind willkommen zu heißen. Die Washington Post hat dazu fünf dieser inspirierenden Wege vorgestellt, wie die Flüchtlinge Unterstützung erhalten.

  • PLAYBUZZ onlinemarketingrockstars: Größter Facebook-Publisher der Welt kommt nach Deutschland: Über 10 Millionen Shares auf Facebook und über 80 Millionen Besucher pro Monat. Das sind die erstaunlichen Zahlen der israelischen Publishing-Plattform Playbuzz. Jetzt kommt die erfolgreiche Plattform nach Deutschland. Damit will das Unter­neh­men weiter wachsen. Im Interview mit den Onlinemarketingrockstars, erzählt Christian Fricke, der am 1. September als Geschäftsführer DACH von Playbuzz startet, wie er in Hamburg loslegen möchte.

  • CYBERATTACKEN heise online: Cyberattacken: Regierungen brauchen einen Plan: Kein Wunder das heutzutage Konflikte zwischen Nationalstaaten auch über Datennetze ausgetragen werden. Der britische Stratege Tobias Feakin rät den betroffenen Ländern, sich eine Strategie zu überlegen, wie man darauf zu reagieren hat. Laut ihm hat die bisherige Erfahrung gezeigt, dass die meisten politischen Reaktionen aus der Hüfte geschossen wurden. Das sei allerdings gefährlich, da die vorschnelle Reaktionen zu grob ausfallen oder das falsche Ziel treffen könnten.

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5 Lesetipps für den 2. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Facebook, das neue Google-Logo, Amazon, Startup-Unternehmen und Kommentar-Funktionen. Ergänzungen erwünscht.

  • FACEBOOK Social Media Today: And in Ominous News: Facebook had 1 Billion Users on Monday: Am Montag den 24. August, postete Mark Zuckerberg auf seinem eigenen Facebook Profil, dass Facebook die eine Milliarde Nutzer-Grenze geknackt hat. Außerdem fügt er seinem Post hinzu, dass das bedeutet, dass jeder siebte Mensch weltweit einen Account bei Facebook besitzt, um sich dort mit Freunden und der Familie zu verbinden. Allerdings hatte diese Plattform bereits über eine Milliarde Nutzer, nur haben sich am Montag über eine Milliarde Nutzer innerhalb von 24 Stunden in das Netzwerk eingeloggt. Zuckerberg bedankt sich in seinem Post bei der Community für die Erreichung dieser Zahlen und strebt nun das Ziel an, die ganze Welt zu vernetzen. Fragt sich nur, ob das wirklich so gut ist?

  • GOOGLE GWB: Das neue Google-Logo: Details zum Design, weitere Entwürfe & das Logo im Einsatz: Eine weitere Änderung steht im Hause Google an, denn nach der Umwandlung von Google in Alphabet vor wenigen Wochen, gibt es jetzt ein neues Logo. Erst gestern wurde die neue Änderung bekannt. Designer des neuen Logos berichten in einem Post, über die Beweggründe der Änderung des Designs. Man möchte sich auf die vier Hauptfarben konzentrieren und daher verzichtete man auf jegliche Nuancen. Das Logo soll außerdem auf allen Plattformen deutlich erkennbar sein und das auch auf kleinen Displays. Auch von der Zentrale wird bereits das alte Google Logo entfernt und das neue aufgehängt.

  • AMAZON Horizont: Prime-Kunden dürfen künftig TV-Sendungen herunterladen: Amazon setzt wieder einen drauf. Neben vielen Videostreaming-Diensten bietet Amazon seinen Kunden jetzt an, ausgewählte Sendungen herunterzuladen, um sich diese auch ohne Internetverbindung ansehen zu können. In der Auswahl stehen auch von Amazon selbst produzierte Sendungen wie “Bosch” oder “Transparent”. Der Dienst soll für Amazon-Prime Kunden verfügbar sein. Außerdem wird eine E-Book-Leihbücherei und eine schnellere Warenlieferung zu dem neuen Paket gehören.

  • STARTUP Welt: Auf der Suche nach Deutschlands Mini-Facebooks: Bei der Frage, welches Tech-Unternehmen eigentlich am schnellsten wächst, stellt sich heraus, dass die Frage kaum zu beantworten ist. Das Startup-Portal “Gründerszene” will das nun ändern und sucht die 111 wachstumsstärksten Tech-Unternehmen, welche anhand von transparenten Kennzahlen verglichen werden sollen. Die Umsatzzahlen werden dabei nicht veröffentlicht, sondern nur das prozentuale Wachstum der 111 Digitalunternehmen.Wie sich zeigt, boomt die Startup-Szene in Deutschland ordentlich und das vor allem in Berlin.

  • KOMMENTARE t3n: Beleidigungen, Hetze, Verschwörungstheorien: Warum News-Seiten ihre Kommentarfunktion abschaffen sollten [Kolumne]: Kommentar-Funktionen sind nicht immer von Vorteil. Wenn jeder seine Meinung zu einem Thema öffentlich abgeben kann, entstehen hin und wieder Beleidigungen, Hetze und Vorurteile. Auch Facebook hat dieses Problem, denn das soziale Netzwerk kann seine Kommentare nun mal nicht abschaffen. Anders sieht es bei News-Seiten aus. Hier wäre eine Abschaffung der Kommentar-Funktion durchaus möglich und teilweise auch sinnvoll, denn sofern das erste Kommentar verfasst ist, werden viele weitere Leser angeheizt, ihre Meinung dazu abzugeben und so entstehen die Streitereien, die es eigentlich gar nicht wert sind.

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5 Lesetipps für den 1. September

In unseren Lesetipps geht es heute um versteckte Dateien bei iCloud, eine Haftstrafe für einen Teenager, Big Data, Apple und eine iOS-App für Android Wear. Ergänzungen erwünscht.

  • ICLOUD heise online: Versteckte Dateien fressen iCloud-Speicherplatz: Bei einigen iCloud Nutzern führen unsichtbare Dateien dazu, dass der Speicherplatz aufgebraucht wird. Welche Daten den Speicherplatz belegen werden dabei allerdings nicht angezeigt, wodurch ein Löschen unmöglich ist. Die Ursache ist noch nicht gänzlich geklärt, einige der betroffenen Nutzer haben auf ihren Geräten eine Beta von iOS 9 installiert. Eine konkrete Abhilfe scheint es derzeit aber nicht zu geben, die betroffenen Nutzer sollten den Support des Konzerns kontaktieren.

  • ISIS Gizmodo: 17-Year-Old American Sentenced to Eleven Years In Prison For Tweets Supporting ISIS: Ein amerikanischer Teenager wurde zu 11 Jahren Haft verurteilt, für die Bereitstellung von Terrorismus unterstützendem Material. Dabei hat der 17 jährige Ali Shukri Amin im Namen des radikal islamistischen Terrorismus nie Gewalttaten begangen. Sein Verbrechen bestand darin, einen Twitter-Account zu führen, mit nahezu 4.000 Followern, auf dem er die Terrorgruppe ISIS feierte und anderen beibrachte, wie man per Bitcoin Geld senden kann.

  • BIG DATA Horizont: Big Data als Marketing-Tool: Euphorie sieht anders aus: Lange galt Big Data als Wunderwaffe fürs Marketing, allerdings nehmen die kritischen Stimmen inzwischen zu. Eine US-Studie ist jetzt zum Schluss gekommen, dass die meisten Marketing-Entscheider noch nicht viel mit den Datenmengen anfangen können. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 400 Marketing-Entscheider aus US-amerikanischen Unternehmen und Agenturen befragt. Von den Studienteilnehmern, sind lediglich 14 Prozent davon überzeugt, dass die verfügbaren Daten derzeit effizient genutzt werden.

  • APPLE CNET: Apple said to be exploring making its own movies and TV shows: Der IT-Gigant aus Cupertino hat in den letzten Wochen Treffen mit Hollywood Führungskräften gehalten, um dessen Interesse abzuwägen, dabei zu helfen Filme und TV-Sendungen zu produzieren. Wie es scheint möchte Apple Inhalte schaffen, welche die Angebote von Netflix und Amazon Prime herausfordern würden. Apple hofft den Einstellungsprozess für den Entwicklungs und Produktionsbereich bald starten zu können, der bereits damit beginnen würde Inhalte zu produzieren.

  • ANDROID WEAR Golem.de: Smartwatch: iOS-App für Android Wear veröffentlicht: Google hat offiziell eine iOS.App für Android Wear vorgestellt. Diese soll ab dem iPhone 5 laufen und iOS 8.2 voraussetzen. Damit lassen sich Android Wear-Smartwatches mit dem Smartphone über Bluetooth verbinden. Unter anderem zeigen die Uhren Benachrichtigungen von iOS an und Ziffernblätter von Drittanbietern können auf die Uhren geladen werden. Außerdem können auch die Fitnesstrackingfunktionen verwendet werden. Nach Angaben einiger Nutzer, kann eine Verbindung mit älteren Uhren ebenfalls aufgebaut werden, dazu muss die entsprechende Uhr allerdings erst zurückgesetzt werden.

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5 Lesetipps für den 31. August

In unseren Lesetipps geht es heute um den Deal von Netflix und Epix, Neuerungen bei YouTube, die Frauenquote bei Twitter, eine neue iPad-App und negative Kommentare in den sozialen Netzwerken. Ergänzungen erwünscht.

  • NETFLIX B2C: Netflix Ends Epix Deal, Says Goodbye To Hunger Games And Transformers: Netflix wird den Deal mit Epix, der nächsten Monat ausläuft, nicht verlängern. Also, wer darauf gewartet hat, Filme mit Transformers: Age of Extinction, The Hunger Games: Catching Fire, oder World War Z zu sehen, bleibt leider leer aus. Der Kanal Epix, ein Joint Venture aus MGM, Lionsgate und Paramount Pictures wird den eigenen Service bei dem Konkurrenten Hulu anbieten, während Netflix eigenen Content erschaffen will.

  • YOUTUBE iafrica.com: YouTube to get paywall soon?: Bei YouTube wird es demnächst eine große Veränderung geben: Es wird eine Bezahlfunktion geben, mit der User werbefreie Videos sehen können. Außerdem wird es eine Offline-Funktion und Premium Content geben. Die Videoplattform wird auch den Dienst Music Key weiter ausbauen, der jetzt schon seit einiger Zeit in der Beta-Phase ist und der eher mit gemischten Reaktionen angenommen wurde.

  • FRAUENQUOTE The Verge: Twitter sets public goals for increasing diversity in its workforce: Twitter möchte mehr Diversität am Arbeitsplatz schaffen. Dazu möchte der Konzern mehr Frauen, auch in höheren Positionen, einstellen will. “Wir möchten, dass der Aufbau unseres Unternehmens die riesige Bandbreite der Personen, die Twitter nutzen, wiederspiegelt”, so Janet Van Huysse, die Vize-Präsidentin im Bereich Diversität und Einbindung. Letztes Jahr gab Twitter bekannt, dass 70 Prozent der Beschäftigten und 79 Prozent der Führungspersonen Männer sind.

  • APP Mashable: iPad app reveals the hidden waves of Wi-Fi and cell signals flowing around us: Wer kennt es nicht: Man sucht mal wieder nach einem WLAN-Signal, wäre es nicht aber interessant zu sehen, wie diese Signale von Hotspots in der Nähe um einen “herumschwirren”? Genau das soll eine App zeigen: Richard Vijgen hat die App Architecture of Radio erschaffen, die zusätzlich zu den Wi-Fi-Signalen auch noch Signale von Mobilfunkmasten und Beobachtungssatelliten darstellen soll. Bisher ist die App noch nicht auf dem Markt, soll aber für iOS im Dezember und für Android Anfang 2016 erscheinen.

  • KOMMENTARE ZEIT ONLINE: Facebook: Melden, anzeigen, anprangern: Momentan sind die sozialen Netze voll mit rassistischen oder pöbelnden Kommentaren. Hiergegen können aber nicht nur die Betreiber und Behörden vorgehen, auch die Nutzer sollten das tun. Bundesjustizminister Heiko Maas hat deshalb die Europazentrale von Facebook um ein Gespräch gebeten, ginge es nach ihm solle das soziale Netzwerk in Zukunft aktiver und auch viel schneller gegen diese Inhalte und Kommentare vorgehen – doch auch die User sollten zum Beispiel solche Kommentare melden.

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5 Lesetipps für den 28. August

In unseren Lesetipps geht es heute um ein neues Vine-Feature, Facebooks Meilenstein, ein nützliches Update von Instagram, Twitter und ein Interview über den heutigen Journalismus. Ergänzungen erwünscht.

  • FEATURED TRACKS The Verge: Vine can now put perfectly looping music over your videos: Vine bewegt sich in die Musik-Richtung: Mit einem neuen Update können User der App Musik zu ihren sechs-sekündigen Videos hinzufügen, die von Vine ausgewählt und lizenziert wird. Es ist noch nicht klar, ob man dabei Musik aus der eigenen Mediathek  oder nur aus bestimmten Tracks, die Vine ausgewählt hat, einen heraussuchen kann. Die ersten Künstler, die zu Vines “Featured Tracks” gehören, sind unter anderem Avicii, Migos und Odesza. Das neue Feature soll nicht nur für den eigenen Gebrauch nützlich sein, sondern auch helfen, neue Musik zu entdecken.

  • MEILENSTEIN STERN.de: Facebook: Zuckerberg meldet eine Milliarde User an einem Tag: Facebook hat einen neuen Meilenstein erreicht: Innerhalb von einem Tag wurde das soziale Netzwerk von einer Milliarde Menschen genutzt. Schon seit einiger Zeit bewegte sich Facebook auf diesen Meilenstein zu, erreichte ihn aber erst vergangenen Montag. Momentan arbeitet das Social Network daran, Milliarden weitere Nutzer zu gewinnen und da zwei Drittel der Weltbevölkerung keinen Internetzugang haben, will Facebook diesen Menschen günstigen oder sogar kostenlosen Zugang zu ausgewählten Online-Diensten organisieren. “Das ist erst der Anfang”, so Mark Zuckerberg.

  • UPDATE futurezone.at: Instagram hebt Fotoformat-Einschränkung auf: Instagram-User kennen es wohl zu gut: Man hat ein tolles Foto gemacht, das aber nicht quadratisch ist und jetzt muss man es zuschneiden oder in einer App so bearbeiten, dass es immer noch gut aussieht und vom Format her passt. Der Dienst hat dem jetzt ein Ende gesetzt: Mit dem neuen Update ist es auch möglich, Bilder im Quer- und Hochformat hochzuladen. In der App wird eine neue Schaltfläche eingeführt, mit der man einstellen kann, ob man ein Foto im Original- oder Quadrat-Format mit seinen Followern teilen möchte.

  • TWITTER The Next Web: Twitter now lets you pin tweets to the top of your profile on iOS and Android: Twitter ermöglicht es nun, einen Tweet an sein Profil zu pinnen. Das bedeutet, dass dieser Tweet immer ganz oben auf dem eigenen Profil zu sehen ist, was praktisch ist, wenn man zum Beispiel einen wichtigen Tweet gepostet hat, aber nicht möchte, dass dieser unter all den anderen eigenen Tweets untergeht. Das neue Feature soll heute für alle iOS und Android-Geräte verfügbar gemacht werden.

  • INTERVIEW SRF.ch: Wider den Zynismus – jetzt wird Journalismus konstruktiv: Ulrik Haagerup, Nachrichtenchef des Dänischen Rundfunks plädiert für einen Kulturwandel bei den Nachrichten: Reporter sollten ihre Fragestellung und Rolle etwas verändern. Sie sollten sich nicht immer so stark auf Konflikte fokussieren, sondern auch versuchen, Lösungen zu ermöglichen. Menschen wenden sich von den Nachrichten ab, weil sie “zu deprimierend sind” und sie nicht wollen, dass ihre Kinder so etwas sehen, was sehr schlecht ist, da gerade die traditionellen Nachrichten den Menschen wichtige Fragen vermitteln und ermutigen sollten, sich zu engagieren.

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Lesetipps für den 27. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die WDBJ-Schießerei, rassistische Angriffe auf Flüchtlinge, YouTube-Gaming, Zalando und soziale Medien. Ergänzungen erwünscht.

  • WDBJ Poynter: Should you use the video and the fax from the WDBJ shooting? Viele Menschen fragen sich, ob es ethisch vertretbar ist, das Video, in dem ein Kameramann und eine Reporterin von WDBJ, während eines Interviews erschossen wurden, im Netz zuteilen. Die Meinungen sind gespalten. Zu bedenken ist aber, dass das Video im Netz gezeigt werden müsse, nicht etwa, weil es die Schießerei zeigt, sondern auch einen Einblick auf den Schützen gewährt. Alleine dies, sollte Anlass genug sein, um das Video im Netz zu zeigen. Außerdem hat der Schütze die Tat selber aufgenommen und sie den sozialen Medien zugänglich gemacht. Auch dieses Video ist ein Beweis, der geteilt werden müsse. Wichtiges Hintergrund wissen steckt hinter diesen Aufnahmen. Man kann unter anderem gut erkennen, wie nahe der Täter an den Opfern gestanden hat.

  • FLÜCHTLINGE SPIEGEL ONLINE: Facebook: Heiko Maas fordert Löschung fremdenfeindlicher Posts: Bundesminister Heiko Maas hat Facebook in einem Brief aufgefordert, rassistische Bemerkungen gegenüber Flüchtlingen sofort zu löschen. Außerdem findet er es unpassend, dass anstößige beziehungsweise pornografische Posts bei Facebook, wegen moralischer Bedenken sofort gelöscht werden. Warum also nicht auch bei fremdenfeindlichen Beiträgen? Der Bundesminister hat den Facebook-Verantwortlichen zu einem Gespräch gebeten, welches voraussichtlich am 14. September stattfinden wird. Außerdem erinnerte er daran, dass Facebook gesetzlich dazu verpflichtet sei, rechtswidrige Inhalte umgehend zu löschen.

  • YOUTUBE GAMING Süddeutsche.de: Google startet Live-Streaming-Plattform Youtube Gaming: In den USA und Großbritannien startet gerade die neue Streaming Plattform Youtube-Gaming. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Plattform von Google, die Computerspielern ermöglicht, Live-Videos zu veröffentlichen. Allerdings hingt sie dem Marktführer Twitch.tv noch deutlich hinterher. Vorher mussten bei YouTube noch Live-Streams angemeldet werden, ab jetzt soll aber jeder die Möglichkeit haben, Videospiele live übertragen zu können. Ziemlich spannend dürfte für die Nutzer der Chat sein, denn hier können sich die Zuschauer live miteinander unterhalten. Wann YouTube-Gaming allerdings nach Deutschland kommt, kann noch nicht genau gesagt werden.

  • ZALANDO Horizont: Zalando Kampagne: Modefans sollen nicht mehr schreien, sondern teilen: Share your Style – In der neuen Herbst/Winter Kampagne, will der Zalando-Chef ein neues großes Internetphänomen starten. Das Mode-Selfie. Die Idee dahinter ist sehr einfach: Zalando möchte mit seinem eigens entwickelten Social Hub auf dem eigenen Portal, zum Forum für Modestatements und Inspirationssuche werden. Nicht nur ein Werbespot soll diese Kampagne bewerben, sondern das Unternehmen setzt auch auf Online- und Printanzeigen und Plakate. Die Modefans sind dazu aufgerufen worden, nicht mehr vor Freude zu schreien, sondern ihren Style zu teilen

  • SOZIALE MEDIEN business2community: 3 Reasons Why Social Media is One of the Most Important Marketing Tools: Jemandem auf Instagram zu folgen oder Freundschaftsanfragen auf Facebook zu bekommen, war früher eher weniger spektakulär. Aber heute haben mittlerweile soziale Medien einen hohen Stellenwert in unserem Leben und einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie wir mit anderen kommunizieren. Hier gibt es drei Gründe, warum soziale Plattformen ein wichtiger Punkt, unter anderem für Marketing-Programme, geworden sind: Soziale Medien bilden eine Community. Sie bieten außerdem Kunden die Möglichkeit, sich zwischen den vielen Unternehmen auszudrücken und soziale Medien ermöglichen den Kunden Produkte zu finden, von denen sie nicht gewusst haben, wie man diese finden und kaufen kann.

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5 Lesetipps für den 26. August

In unseren Lesetipps geht es heute um den Streamingdienst Play Musik, ein Morph-Trackpad, Apple im Streit mit Motorola, Paypal und ein neues Google Patent. Ergänzungen erwünscht.

  • PLAY MUSIK heise online: Google Play Musik: Kuratierte Playlisten nach Stimmungslage: Googles Streamingdienst Play Musik, wird in Deutschland um kuratierte Playlisten für bestimmte Situationen, Tageszeiten oder Stimmungen erweitert. Damit kommt nun ein Jahr nach der Übernahme von Songza dessen zentrale Funktion auch nach Deutschland. Allen zahlenden Nutzern des Dienstes, steht die Funktion ab Donnerstag zur Verfügung. Die Playlisten sind von Musikredakteuren, DJs oder Musikern zusammengestellt, sind rund dreieinhalb Stunden lang und lassen sich auch herunterladen und nach eigenen Wünschen anpassen.

  • TRACKPAD t3n: Statt Maus und Tastatur: Sensel-Morph-Trackpad soll Apples Force Touch die Show stehlen: Mit dem Morph-Trackpad möchte Hersteller Sensel die Art und Weise revolutionieren, wie wir mit Computer oder Tablet-PC interagieren. Das Trackpad soll dabei in seiner Funktion, ähnlich wie das mit der Force-Touch-Technologie ausgestattete MacBook-Trackpad von Apple sein. Zusätzlich ist bei dem Morph-Trackpad noch die Eingabe per Pinsel möglich. Das Gerät ist besonders geeignet für Musiker, Gamer und Technik-Fans. Natürlich lässt sich das Trackpad aber auch als Tastatur verwenden.

  • APPLE Horizont: BGH-Urteil: Apple hat im Patentstreit um Wisch-Geste das Nachsehen: Bei den Verhandlungen bezüglich des Streits zwischen Apple und Motorola, hat der Bundesgerichtshof ein Patent von Apple zum Entsperren von iPhones und iPads für nichtig erklärt. Dabei ging es um die Frage, ob die Wischgeste über den Bildschirm als technische Lösung patentfähig war. Nach Aussagen des Bundesgerichtshof, sei die Erfindung zwar eine über den Stand der Technik hinausgehende Entwicklung, allerdings sei eine benutzerfreundliche Anzeige für Fachleute durch den Stand der Technik bereits nahegelegt gewesen.

  • PAYPAL t3n: PayPal kippt Passwortpflicht: Bezahlen soll einfacher und schneller werden: Payment-Provider Paypal ermöglicht es jetzt seinen Kunden, auch ohne eine Passworteingabe zu bezahlen. Ab sofort soll ein neues Feature mit dem Namen One-Touch für alle Kunden in Deutschland zur Verfügung stehen. Durch das Feature wird auf persönlich genutzten Geräten ein Checkout ermöglicht, ohne die Eingabe eines Passworts. Im Oktober wurde One-Touch bereits als Lösung für einfacheres Bezahlen in nativen Smartphone-Apps vorgestellt.

  • GOOGLE Golem.de: Patent: Google will Schlaglöcher auf Straßen per Navi erfassen: Google hat ein neues Patent erhalten. Demnach können Smartphones und Navigationsgeräte mit Hilfe von GPS und ihren Beschleunigungssensoren künftig während der Autofahrt erkennen, ob das Fahrzeug über ein Schlagloch gefahren ist. Dazu werden die Smartphones der Insassen des Fahrzeugs genutzt. Die Schlaglöcher sollen anschließend automatisch gemeldet und auf einer Karte eingetragen werden. Mit der Zeit sollen somit detaillierte Berichte über die Straßenqualität entstehen.

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5 Lesetipps für den 25. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Tools zur leichteren Bedienung von Windows 10, eine Kampagne von YouTube, das Wove-Band, GIFs auf Facebook und Chat Slang. Ergänzungen erwünscht.

  • MICROSOFT DIE WELT: Downloads: Diese Gratis-Programme verbessern Windows 10: Zwar steht das neue Betriebssystem Windows 10 gar nicht mal so schlecht da, doch es bleiben einige Schwächen. Mit Gratis-Tools können Sie für eine einfachere Bedienung sorgen. Classic Shell zum Beispiel ein Softwaremenü ohne Kacheln im Windows-7-Stil mit Suchfunktion, oder Start Menu Reviver ersetzt das Startmenü und lässt Ihnen die freie Wahl, ob und welche Kacheln Sie anbringen möchten. Mit anderen Tools können Sie Ihre Daten unter Windows 10 schützen oder das Tempo auf dem Niveau halten, auf dem es am Anfang auch lief.

  • YOUTUBE GWB: YouTube startet deutschlandweite Werbekampagne mit LeFloid und Joyce: In Deutschland gibt es viele YouTube-Stars, um einen ist man in letzter Zeit nicht herumgekommen: LeFloid, spätestens durch das Interview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel wurden auch die Medien außerhalb der Videoplattform auf ihn aufmerksam. Jetzt startet YouTube eine Kampagne mit ihm und der YouTuberin Joyce Ilg, die damit zu den “YouTube Botschaftern 2015” werden. Diese Kampagne soll auf die vielen Talente, die auf der Plattform Videos hochladen, aufmerksam gemacht werden.

  • WOVE-BAND heise online: Echt flexibel: Ein Display als Armreif: Das so genannte Wove-Band ist wie ein eleganter Armreif mit einem Display, sehr ähnlich wie ein Fitness-Armband. Es wickelt sich als komplette Bildschirmfläche um das Handgelenk. Berührt man es, zeigt es die Uhrzeit, Wetter oder News auf ganzer Länge an. Das Schwierige am Wove-Band soll aber nicht das Display selbst gewesen sein, sondern vor allem die Elektronik zu Steuerung des Wove. Polyera, der Entwickler, möchte dieses flexible Display bald sogar in Kleidungsstücke integrieren.

  • FACEBOOK Horizont: GIFs erobern Facebook-Pages: Erste Brands können die animierten Bildchen nutzen: Ende Mai 2015 erlaubte Facebook, dass die User GIFs einbinden dürfen. Seit neustem können jetzt auch einige Unternehmen die Animationen mit ihren Fans teilen, vielen bleibt dieses Feature aber trotzdem noch vorenthalten. Die ersten Firmen, die es dürfen, sind die US-amerikanische Fast-Food-Kette Wendy’s und die brasilianische Cola-Marke Kuat. Sollte diese Funktion erfolgreich sein, werden bald auch anderen Unternehmen GIFs teilen können.

  • ABKÜRZUNGEN & EMOJIS B2C: Chat Slang: Is It the New Business Casual?: “Chatten” gibt es schon seit 23 Jahren, kein Wunder, dass es immer mehr in den täglichen Gebrauch einfließt. Monatlich werden ungefähr 350 Billionen Nachrichten weltweit verschickt, davon über 15 Prozent in einem geschäftlichen Kontext. Klar, Abkürzungen sparen etwas Zeit, aber muss das wirklich auch in geschäftlichen Situationen sein, zum Beispiel am Ende eines Newsletter, oder wenn man zu spät zu einem Meeting kommen sollte?

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Lesetipps für den 24. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die NSA-Spähliste, Gegenwind für Windows 10, Googles neue Websuche, das iPhone 6 und Android. Ergänzungen erwünscht.

  • NSA-SPÄHLISTE Spionageaffäre: USA erklärten sich schon Anfang Mai zu NSA-Spähliste: Das Kanzleramt hat dem Bundestag bis heute den Einblick in die NSA-Spähliste verweigert. Es heißt, dass die USA sich angeblich nicht offiziell zu einer Freigabe geäußert habe, doch hat diese eine Herausgabe nie abgelehnt. Angeblich habe das Kanzleramt bereits am 10. Mai 2015 einen Brief zur Freigabe vom Stabschef des weißen Hauses erhalten. In diesem Brief erklärt dieser seinen Respekt vor der parlamentarischen Kontrolle der Geheimdienste und wolle deshalb, dass der Bundestag mehr über die Spähliste erfährt. Die Bundesregierung behauptet jedoch weiterhin, dass es keine offizielle Stellungnahme der USA gegeben habe, in der sie den Wunsch äußerte, dass der Bundestag einen Einblick in die Selektorenliste erhalten soll.

  • WINDOWS 10 heise online: Datensammelei: Gegenwind für Windows 10: Mehrere Staaten prüfen derzeit, ob das neue Betriebssystem Windows 10 gegen das nationale Datenschutzrecht verstößt, denn die Grundeinstellungen ermöglichen Microsoft einen Zugriff auf die Nutzerdaten seiner Kunden. Zu den Ländern, die sich von dem Betriebssystem provoziert fühlen, gehört unter anderem die Schweiz. Auch in Russland prüft derzeit der Generalstaatsanwalt, ob sich Microsoft mit Windows 10 an die dort herrschenden Vorschriften hält. Es soll zudem gefordert werden, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, damit der Zugriff auf die Internet-Ressourcen, auf denen man Windows 10 herunterladen kann, blockiert wird.

  • GOOGLE GWB: Mobile Websuche: Google erwägt Anzeige von Webseiten direkt in den Suchergebnissen: Es wird spekuliert, dass Google eine fundamentale Veränderung in der mobilen Websuche erwägt. Hier sollen dann externe Webseiten nicht mehr einzeln geladen werden, sondern direkt in der Websuche dargestellt werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Webseite direkt in die Suchergebnisse hinein geladen wird. Das Ganze soll eine Art Lesemodus in den Suchergebnissen darstellen. Ziel ist es die Ladezeit zu verkürzen und das Datenvolumen weniger zu belasten. Es ist also möglich, dass Google sich nur noch auf den wichtigen Inhalt und verkleinerte Bilder beschränken wird. Das Drumherum, wie beispielsweise Navigation und Verlinkungen, werden dann ausgeblendet. Bislang handelt es sich bloß um eine harmlose Umfrage von Google, der seine Nutzer zu dieser Veränderung befragte, aber ganz ohne Grund, dürfte Google das nicht gemacht haben.

  • IPHONE 6  SPIEGEL ONLINE: Intelligent Energy: Brennstoffzelle soll iPhones länger laufen lassen: Das britische Unternehmen Intelligent Energy, entwickelte die Brennstoffzellentechnik, welche das Potenzial hat, den Umgang mit unseren Smartphones und Notebooks zu vereinfachen. Das Unternehmen hat nämlich einen Prototypen des iPhone 6 gebaut, indem es neben einem Akku auch eine Wasserstoff-Brennstoffzelle erhielt. Diese Technik ist dafür bekannt, dass sie elektrische Energie produziert und nun wurde sie auf dem iPhone 6 erprobt. Das britische Unternehmen soll schon bald ein Ladegerät anbieten, das auf dieser Technik basiert. In dem Preis, von rund 200 Euro ist ein wiederbefüllbarer Tank mit inbegriffen. Dieser soll ausreichen, um das iPhone fünfmal aufzuladen. Allerdings ist das Auffüllen dieser Tanks nur in bestimmten Läden Großbritanniens möglich.

  • ANDROID t3n: Android-Sperrmuster in Buchstabenform sind Einladung für Smartphone-Diebe: Die Absolventin der norwegischen Universität, Marte Loge, hat in ihrer Abschlussarbeit Sperrmuster für Android-Geräte untersucht und fand heraus, dass diese Muster, die das typische Passwort ersetzen, für Diebe zu sehr vorhersehbar sind und dadurch leicht zu erraten. Die Komplexität dieser Sperren ist eher gering, sodass sie immer wiederkehrende Muster aufweisen. Ähnlich wie einfach gehaltene Passwörter, beispielsweise 1234, verhalten sich auch die Nutzer im Bezug auf die Auswahl ihrer Sperrmuster. Je einfacher sie gehalten werden, desto weniger kann man diese vergessen. Außerdem fand Marte Loge heraus, dass durchschnittlich vier bis fünf Knotenpunkte für die Sperre ausgewählt werden, obwohl dem Nutzer neun zur Verfügung stehen.

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5 Lesetipps für den 21. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Digitale Agenda, den Wahlkampf in den USA, Paypal, Stephen Hawkings Sprachsoftware und Whatsapp für iPhone-Nutzer. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALE AGENDA ZEIT ONLINE: Digitale Agenda: Deutschland verpasst den Anschluss: Die Bundesregierung hat vor einem Jahr ihre Digitale Agenda verabschiedet und sich vorgenommen, den digitalen Wandel aktiv als „offenen Prozess“ zu gestalten. Durch diese Leitlinien sollte Deutschland schnell zu einer Vorreiterrolle bei der Durchdringung und Nutzung digitaler Dienste verhelfen. Allerdings ist die Bilanz des ersten Jahres ernüchternd. Angekündigte Maßnahmen sind entweder eingeschlafen oder wurden nur unzureichend umgesetzt. Ist die Digitale Agenda damit bereits gescheitert?

  • WAHLKAMPFSTRATEGIE Politik Digital: Creative-Commons Initiator goes for president: Im Rahmen der amerikanischen Präsidentschaftskandidatur der Demokraten, sorgt der Urheberrechtsexperte und Juraprofessor an der Harvard-Universität, Lawrence Lessig, mit einer bemerkenswerten Wahlkampfstrategie für Aufsehen. Dieser möchte der “geschmierten“ Finanzierung des amerikanischen Wahlkampfsystems den Kampf ansagen und falls er zum Präsidenten der USA gewählt werden würde, nach nur einem Referendum sein Amt wieder niederlegen.

  • PAYPAL heise online: Modest: Paypal kauft sich Know-how im Mobile Commerce: Kurze Zeit nach seiner Verselbstständigung, hat Paypal nun seine erste Übernahme getätigt und übernimmt mit Modest einen Spezialisten im Bereich Mobile Commerce. Das 2012 gegründete Unternehmen kümmert sich insbesondere um Contextual Commerce, bei dem sich Käufer mit Hilfe der Paypal-Plattform Braintree über ihre Funde austauschen und diese dort auch kaufen können.

  • SPRACHSOFTWARE Golem.de: Intel: Stephen Hawkings Sprachsynthese-Software ist Open Source: Die Software mit der Stephen Hawking in der Lage ist zu sprechen, wurde nun von Intel freigegeben, um anderen zu ermöglichen, das Assistenzsystem weiterzuentwickeln. Entwickelt wurde das Assistive Context-Aware Toolkit (ACAT) vom US-Hardware-Konzern Intel eigens für Hawking. Intel hat drei Jahre lang an der Software gearbeitet, von der Anfang 2014 dann die erste stabile Version fertig war. Laut Intel wurde sie seitdem weiterentwickelt, sodass sie nun auch bei anderen Nervenerkrankungen eingesetzt werde.

  • WHATSAPP Horizont: Whatsapp: Kurznachrichtendienst im Browser jetzt auch für iPhone-Nutzer verfügbar: Whatsapp hat nun auch eine iPhone-Version seiner Web-Anwendung veröffentlicht, wodurch iPhone-Nutzer über ihren Browser auf den Kurznachrichtendienst zugreifen können. Am Mittwochabend wurde die Funktion von dem Unternehmen, für Geräte die über das Apple-Betriebssystem iOS laufen freigegeben. Die Web-Oberfläche von Whatsapp für Android-, Windows- und Blackberry-Geräte, gibt es bereits seit Anfang des Jahres.

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5 Lesetipps für den 20. August

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Google+ Update, Datenverlust durch einen Blitzeinschlag, Facebook, eine Studie über Technologie im Bezug auf Jobs und Werbenetzwerke. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE+ GWB: Erstes Google+ Update seit über 3 Monaten: Ab sofort kann auch gezielt nach Collections gesucht werden: Nachdem man für YouTube seit neustem kein Google+-Konto mehr braucht, ist es wirklich sehr, sehr ruhig um die Plattform geworden. Nach einer ziemlich langen Zeit gibt es jetzt aber ein neues Update, das wohl einige Nutzer ziemlich erfreuen wird: Vor drei Monaten wurden die Google+ Collections eingeführt, die bestimmte Themen oder Interesen beinhalten und die sind auch echt gut angekommen. Bisher gab es noch keine Suche, in der man ausschließlich Collections suchen konnte, was Google jetzt aber nachgeholt hat. Ob damit wieder mehr auf Google+ los ist, bleibt abzuwarten.

  • DATENVERLUST TIME: Google Lost Data After Lightning Hit Its Data Center in Belgium: Genau das, was man so über einen Blitz sagt, dass er zwei, drei, oder vielleicht sogar viermal einschlägt, ist vor einigen Tagen in einem Google-Daten-Center in Belgien passiert. Das löste für die nächsten paar Tage massive Probleme aus und sorgte zum Leidwesen von einigen sehr unglücklichen Nutzern zum Datenverlust. Jetzt kümmert sich Google darum, dass sowas auch ja nicht noch einmal passiert.

  • FACEBOOK Fortune: Facebook now drives more traffic to media sites than Google: Jeder, der für eine News-Website oder ähnliches arbeitet, weiß, dass gerade durch die sozialen Medien der Traffic auf der eigenen Website steigt und es ein guter Weg ist, um neue Leser für sich zu gewinnen. Laut neuen Ergebnissen von Parse.ly, ein Service, der den Traffic auf verschiedenen Webseiten analysiert, sorgt Facebook nicht mehr für ungefähr so viel Traffic, wie Google – die Social Media Plattform hat die Suchmaschine bereits überholt, Google sorgt für knapp 38 Prozent, während Facebook bei 43 Prozent liegt.

  • STUDIE The Guardian: Technology has created more jobs than it has destroyed, says 140 years of data: Man ist sich nicht immer ganz sicher, ob die Technologie eher die Jobs wegnimmt, oder ob sie uns einfach die Arbeit erleichtern. Eine Studie von ein paar Wirtschaftswissenschaftlern hat ergeben, dass durch die Technologie sogar noch mehr Arbeitsplätze erschaffen wurden. In einigen Branchen hat die Technologie zwar eindeutig Jobs weggenommen, zum Beispiel in der Landwirtschaft. In der Krankenpflege, oder auch im Bildungsbereich wurden aber dafür unglaublich viele Jobs geschaffen.

  • TRACKING TrendingTopics: Browser-Software, die trackende Werbenetzwerke blockiert: Wir alle werden wohl im Internet immer wieder von einem bestimmten Schuh, Laptop, oder Smartphone verfolgt, weil wir ihn uns einmal auf einer Website angeguckt haben. Diese Werbenetzwerke, die der Grund dafür sind, stehen schon länger in die Kritik, die Privatsphäre der User mit dem Tracking zu verletzen. Mittlerweile gibt es aber einige Tools, die uns dabei helfen, genau dieses Tracking zu unterbinden.

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Lesetipps für den 19. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die EU-Kommission, Sicherheitslücken bei E-Mail-Anbietern, Vodafone, Facebook und seine Notizfunktion und Google. Ergänzungen erwünscht.

  • EU-KOMMISSION heise online: EU-Kommission gewährt Informationszugang nach Gutsherrenart: Um Korruptionsprozesse in der Verwaltung vorzubeugen oder Lobby-Aktivitäten nachvollziehen zu können, wäre es wichtig administrative Unterlagen der Kommission und des Rats öffentlich zugänglich zu machen. Trotz des Drängens des EU-Parlaments, hat sich in der Hinsicht noch nichts getan. Die EU-Kommission übernimmt nicht die nötigen Schritte, um eine öffentliche Abfrage-Schnittstelle für das ARES-Register zu implementieren. Obwohl das technisch möglich wäre, da die Kommission ein Register in der ARES-Datenbank führt, die alle relevanten Dokumente enthält. Anfragen werden so etwa gar nicht oder bloß unvollständig beantwortet.

  • SICHERHEITSLÜCKEN Süddeutsche.de: Sicherheitslücke bei Web.de, Gmx und 1&1 geschlossen: Bis zum 14. August bestand eine Sicherheitslücke bei den E-Mail-Anbietern Web.de, 1&1 und GMX. Hier hatten Dritte die Möglichkeit fremde Accounts unter bestimmten Voraussetzungen zu öffnen und zu übernehmen. Es sollen rund 1,7 Millionen Postfächer von den Angriffen betroffen sein. Mittlerweile ist die Sicherheitslücke wieder geschlossen. Gefährdet waren angeblich die Nutzer, die in ihren Mail-Portalen Cookies im Browser des Smartphones oder Tablets ausgeschaltet und einen Https-Link zugeschickt bekommen haben, den sie öffnen mussten, damit Dritte die Daten auslesen konnten.

  • VODAFONE SPIEGEL ONLINE: Vodafone berechnete Kunden unberechtigte Kosten für Daten: Ein Fehler, der lange unentdeckt blieb, hat sich bei Vodafone eingeschlichen. Der Mobilfunkanbieter hat seinen Kunden unberechtigterweise zu viel abgerechnet. Da es sich um relativ kleine Summen handelte, hat man diesen Fehler nicht eher bemerkt. Den Fall aufgedeckt hatte das Mobilfunkportal „Areamobile“. Sie hatten beobachtet, wie regelmäßig kleine Cent-Beträge von ihren Testhandys abgebucht wurden, obwohl die mobilen Datenfunktionen ausgeschaltet waren. Laut Vodafone soll der Fehler schon seit drei Monaten bestehen. Die fälschlicherweise abgebuchten Beträge sollen den betroffenen Kunden jedoch gutgeschrieben werden. Betroffen waren mindestens 47.000 Vodafone-Kunden.

  • FACEBOOK faz.net: Bloggen mit Facebook – Notizen als WordPress-Konkurrent?: Facebook möchte nicht länger als „Linkschleuder“ gelten und sich nun von diesem Image verabschieden. Um eine neue Funktion ins Programm aufzunehmen, wagt Facebook sich jetzt an Blogsysteme wie beispielsweise WordPress heran. Eine uralte und längst vergessene Unterfunktion namens „Notizen“ wird deshalb wieder ans Tageslicht treten. Also hat das soziale Netzwerk die Medium.com-Designer beauftragt und die Notizfunktion so umändern lassen, dass es jetzt eine Ähnlichkeit mit WordPress und anderen Blogsystemen aufweist. Noch ist diese Funktion offiziell nicht angekündigt und auch den Starttermin will Facebook noch nicht verraten.

  • GOOGLE Golem.de: Onhub: Google veröffentlicht WLAN-Router mit 13 Antennen: Google hat einen WLAN-Router namens Onhub vorgestellt, der nicht nur Smartphone-Funkprotokolle und Bluetooth beherrscht, sondern zudem auch sehr hübsch aussieht. Denn das Unternehmen glaubt, dass wenn ein Router neben seinen Leistungen auch noch gut aussieht, würde man ihn nicht verstecken müssen und könne somit noch besseren Empfang erzielen. Im Gerät sollen sich, laut einem Bericht der Financial Times, 13 Antennen befinden. So wird kontinuierlich gemessen, welche freien Funkbereiche verwendet werden können. Diese Informationen werden dann auch an Google gesendet, im Gegensatz zu anderen Daten, die der Nutzer überträgt. Diese werden nämlich nicht weitergeleitet. Das sagte zumindest der Hersteller.

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5 Lesetipps für den 18. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Markteinführung von Googles Smartphone Project Ara, neue Canon-Printer zum Ausdrucken von Instagram Bildern, einen Patentantrag von Apple, vereinfachte Zwei-Faktor-Authentifizierung und ein Interview mit Frank Thelen. Ergänzungen erwünscht.

  • PROJECT ARA Mashable: Google delays its modular smartphone until 2016: Eigentlich sollte das modulare Smartphone Project Ara von Google dieses Jahr eingeführt werden, doch der Konzern muss den Termin für die Veröffentlichung wieder verschieben. Google spricht momentan davon, dass der Verkaufsstart irgendwann im nächsten Jahr stattfinden wird und die ersten Project-Ara-Smartphones doch nicht in Puerto Rico verkauft werden. Also hat die Suche nach einem Testmarkt nochmal von neuem begonnen – momentan wird nach einer Region innerhalb der USA gesucht, das ist alles, was bisher bekannt ist. Wann das Smartphone nun wirklich erscheint, liegt wohl in den Sternen.

  • CANON CNET: Three new Canon inkjets print Instagram pics directly from feed, comments included: Für diejenigen, die ihre Bilder von sozialen Diensten wie Instagram gerne direkt ausdrucken möchten, hat Canon neue Drucker geschaffen, mit denen dies möglich ist. Wenn man einfach mal durch ein paar Instagram-Bilder guckt und sich denkt “Das Bild würde ich mir gerne in meinem Zimmer aufhängen, oder in ein Fotoalbum kleben“, muss nicht mehr großartig einen Screenshot machen, alles zurecht schneiden und dann an einen Drucker anschließen. Das ist nicht nur bei Instagram möglich, sondern auch beispielweise bei Facebook, Twitter oder Dropbox.

  • PATENTANTRAG Golem.de: Edge: Apple will iPhone mit gewölbtem Display patentieren: Wie vor kurzem bekannt wurde, hat Apple im April 2015, kurz nachdem das Samsung Galaxy S6 Edge einen Monat davor vorgestellt wurde, einen Patentantrag eingereicht, der ein iPhone mit gewölbtem Glas beschreibt. Apple will dies jedoch anders nutzen, als Samsung: Der Konzern will den gewölbten Teil des Displays gar nicht zeigen, die Abrundung soll von außen nicht zu sehen sein. Das Gehäuse soll eckig sein, am Rand des Displays werden Symbole wie die Lautstärkeregelung eingeblendet und wie über einen normalen Touch-Screen bedient. Auch der Homebutton soll als ein virtueller Knopf auf der Displayoberfläche dienen, der, je nachdem, wie das iPhone gehalten wird, sogar mitwandert.

  • SOUND-PROOF t3n: Zwei-Faktor-Authentifizierung könnte deutlich einfacher werden: Forscher wollen Umgebungsgeräusche statt PINs verwenden: Schweizer Forscher haben sich überlegt, wie sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, bei der normalerweise zusätzlich zu einem Passwort noch eine PIN eingegeben werden muss, vereinfachen können – ihre Lösung: Beim Einloggen zeichnen der Rechner und das Smartphone die Umgebungsgeräusche auf, woraufhin im Anschluss beide Aufnahmen abgeglichen werden. Damit soll sichergestellt werden, dass sich beide Geräte tatsächlich an dem gleichen Ort befinden. Doch auch dieses System mit dem Namen “Sound-Proof” hat seine Schwächen – beispielsweise wenn sich ein Angreifer in der Nähe befindet, der sich somit ganz einfach Zugriff auf die Nutzerkonten verschaffen kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte aber wohl einfach bei der PIN bleiben.

  • INTERVIEW BASIC thinking: Interview mit “Die Höhle der Löwen”-Investor Frank Thelen: “Gründen ist ein arschharter Trip”: Frank Thelen, der vor der Sendung “Die Höhle der Löwen” für Investments in Wunderlist, Scanbot oder myTaxi bekannt wurde, erzählt im Interview mit BASIC thinking von seinem persönlichen Scheitern, wie hart es eigentlich ist, ein Unternehmen zu gründen und was hinter den Kameras der VOX-Serie stattfindet. Außerdem redet er über die “Gründer-DNA” – wer sollte ein Unternehmen gründen oder wer lieber nicht, was sollte man dabei beachten und riskieren?

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5 Lesetipps für den 17. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Apples Auto-Projekt, die App NewsCast, schnelleres Internet, AT&T und den neuen Firefox-Browser. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE Horizont: iCar: Apple will auf Auto-Testgelände: Apple ersuchte laut der britischen Zeitung “Guardian“, Zugang zu einem Testgelände, auf dem oft auch selbstfahrende Autos erprobt werden. Dadurch werden natürlich die Gerüchte zum geheimnisvollen Auto-Projekt von Apple weiter angekurbelt, allerdings bleibt zunächst unbekannt, wofür genau Apple Zugang zu der abgeschirmten Fläche mit über 30 Kilometern an Straßen und Autobahn-Abschnitten haben will. Berichte, dass der Konzern an einem Elektroauto arbeitet, gibt es bereits seit Anfang des Jahres.

  • NEWSCAST t3n: Smartphone-App NewsCast macht dich zum Leiter deiner eigenen Nachrichtensendung: Scheinbar arbeitet Microsoft derzeit an einer App, mit dessen Hilfe sich Nutzer kurze Zusammenfassungen aus Nachrichten vorlesen lassen können. Die vom Bing-Team entwickelte App “NewsCast“, soll das konsumieren von Nachrichten für Smartphone-Nutzer erleichtern. Durch das bereits bei Bing eingesetzte Text-to-Speech-Programm, könnten mit NewsCast Nachrichten auch während der Autofahrt aufgenommen werden.

  • INTERNET heise online: Noch schnelleres Internet: Kabelnetzbetreiber verschärfen Tempo: Auf dem wachsenden Markt für schnelle Internetzugänge und digitales TV versprechen sich die Kabel-Manager durch Turbonetze und größere Unternehmenseinheiten ein gutes Geschäft und langfristiges Wachstum. Anbieter wie Kabel Deutschland und Unitymedia haben zugelegt, was bei allen Betreibern in zweistelligen Zuwächsen resultiert. Vor allem bei Neukunden herrscht ein hohes Interesse nach immer schnelleren Internetzugängen. Doch angesichts der vielen Mitspieler am Markt und einer begrenzten Zahl der Haushalte mit Kabelanschlüssen sind Zuwächse begrenzt. Es herrscht Verdrängungswettbewerb pur.

  • AT&T Golem.de: Snowden-Dokumente: AT&T half NSA äußerst bereitwillig bei Überwachungen: Wie es scheint hatte die National Security Agency (NSA) bezüglich ihrer Überwachungsaktivitäten einen besonders treuen Verbündeten. Der US-Telekommunikationskonzern AT&T, ist wohl tiefer als zunächst bekannt in die Überwachungsmaßnahmen der NSA verstrickt. Demnach hat AT&T intensiv dabei geholfen, einen Großteil des Internetverkehrs, der durch die Vereinigten Staaten geleitet wurde, zu überwachen und auszuspähen. Es sei zwar bereits seit längerem bekannt, dass AT&T die NSA unterstütze, allerdings zeigen die neuen Dokumente nun, dass Zusammenarbeit über das Bekannte hinausgeht.

  • FIREFOX t3n: Ad-Blocker: Scharfgestellter Privat-Modus in neuem Firefox-Browser radiert Werbeanzeigen weg: Bezüglich der neuen Pre-Beta-Version des Firefox-Browsers wird ein neuer Privat-Modus getestet, der Nutzer noch besser vor Datensammlern schützen soll. Somit soll es möglich sein, Elemente von Websites, die dazu dienen könnten das Nutzerverhalten zu analysieren, zu blockieren. Mozilla zufolge gehören dazu Elemente wie Analyse- und Social-Services, die Daten ohne Wissen des Nutzers sammeln. Das könnte in einigen Fällen dazu führen, dass Websites nicht richtig dargestellt würden, allerdings ließen sich auf Wunsch die blockierten Elemente auch wieder anzeigen.

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5 Lesetipps für den 14. August

In unseren Lesetipps geht es heute um einen Slack-Bot, den GPS-Tracker Lightbug, das Galaxy S6 Edge+, Windows 10 und Gestensteuerung für jeden Fernseher. Ergänzungen erwünscht.

  • SLACK t3n: Dieser Slack-Bot bestimmt bei der New York Times, was auf Facebook geteilt wird: Jeden Tag werden bei der New York Times 300 Artikel veröffentlicht, wovon es nur 50 auf die Facebook-Seite schaffen. Nun haben die Social Media-Redakteure einen Weg gefunden, um Social Media-Kanäle effizienter einzusetzen. Das Team hat für das Enterprise Messaging-Tool Slack einen Bot entwickelt, der die Performance von Social Media-Beiträgen vorhersagt. Der Slack-Bot mit dem Namen “Blossom“, informiert die Redakteure darüber, welche Beiträge gut funktionieren werden und gibt Empfehlungen ab.

  • LIGHTBUG Golem.de: Lightbug: Solaranhänger mit GPS ermöglicht exakte Lokalisierung: Bei dem Lightbug handelt es sich um einen über Kickstarter finanzierten GPS-Tracker, durch dessen Hilfe verhindert werden soll, dass Koffer, Kleidung, Tiere oder auch Menschen abhandenkommen. Im Vergleich zu anderen Modellen die mit Bluetooth arbeiten, sind beim Lightbug GPS und Mobilfunk eingebaut, der Akku wird mit einer Solarzelle aufgeladen. Der Tracker passt an einen Schlüsselanhänger oder Koffer und kann seinen Aufenthaltsort speichern.

  • SAMSUNG heise online: Galaxy S6 Edge : Samsungs Spitzen-Smartphone mit 5,7-Zoll-Display: Nur wenige Monate nachdem der Verkauf des Galaxy S6 Edge begonnen hat, legt Samsung direkt nach. Das S6 Edge+ soll mit einem 5,7-Zoll-Display mit gebogenem Rand, neuen Funktionen für Video-Aufnahmen, einer besseren Audio-Wiedergabe und einer kürzeren Ladezeit punkten. In Deutschland soll das Smartphone mit Android Lollipop 5.1 am 4. September für 800 Euro zu haben sein. Auch ein neues Phablet aus dem Hause Samsung wurde angekündigt, allerdings wird dieses überraschenderweise zunächst nicht nach Deutschland kommen.

  • WINDOWS10 DIE WELT: Betriebssystem: Windows 10 sendet heimlich Daten an Microsoft: Wie ein US-Blog in Erfahrung brachte, soll sich Microsofts neue Windows-Version als äußerst geschwätzig erweisen. Erst vor kurzem haben deutsche Verbraucherschützer davor gewarnt, dass das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10, in den Voreinstellungen fleißig mit den Servern von Microsoft kommuniziert. Wie der US-Blog “Ars Technice“ nun zeigte, hält das Windows-10 nicht davon ab, einige Daten dennoch an den Software-Konzern zu senden. Demnach werden selbst dann Daten gesendet, wenn sämtliche Optionen diesbezüglich deaktiviert wurden.

  • TOUCHJETWAVE Golem.de: Touchjet Wave: Gestensteuerung für jeden Fernseher: Mit der Touchjet Wave lässt sich jeder Fernseher mit einer Gestensteuerung versehen. Dazu wird das Gerät in den HDMI-Eingang des Fernsehers gesteckt. Das Gerät überwacht den unmittelbaren Bereich vor der Displayoberfläche mit Infrarotkameras, wodurch Fingerabdrücke erkannt und in Befehle umgewandelt werden. Nachdem der Sensor kalibriert wurde, soll es möglich sein, so ziemlich jede Android-App per Finger zu bedienen. Dazu zählen Spiele, Streamingapps, Youtube sowie Anwendungen wie Microsoft Office oder Google Docs.

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Lesetipps für den 13. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Schleichwerbung, politische Kommunikation, Twitters Zeichenbeschränkung, Facebook und dem neuen Browser Firefox 40. Ergänzungen erwünscht.

  • WERBUNG Redaktionsblog: Rechtsfragen: Wie ist das mit dem Kommerz?: Die Rechtsfrage, wie das eigentlich mit dem Kommerz auf eigenen Plattform-Accounts oder Blogs aussieht, beschäftigt viele Blogger und Nutzer. Es herrscht eine rege Diskussion über juristische und moralische Implikationen der kommerziellen Betätigung auf Blogs. Schleichwerbung ist bei Plattformen wie beispielsweise YouTube keine Seltenheit. Diese Art von verschleierter Werbung ist illegal und oftmals nicht einmal beabsichtigt. Auch bei Facebook kann Schleichwerbung teuer werden. In einem Fall, bei dem ein Autoverkäufer diverse Angebote seines Arbeitgebers auf Facebook angepriesen hat, entschied ein Gericht, dass es sich um verbotene Werbung handelte. Wer einen eigenen Blog betreibt, muss vorsichtig sein, denn auch hier können sich in den Kommentaren kommerzielle Spams einschleichen, die unter Umständen gegen das Verbot von Schleichwerbung verstoßen können.

  • POLITIK Deutschlandfunk: Auf allen Kanälen – Politische Kommunikation im digitalen Zeitalter: Soziale Medien haben so einige Veränderungen mit sich gebracht. Eine wäre beispielsweise die Verbreitung von politischen Nachrichten. Es gibt viele Fälle, die zeigen, wie viel Einfluss soziale Medien mittlerweile auf die Verbreitung von politischen Themen haben. Dass sich Plattformen wie Twitter, Facebook oder YouTube in den politischen Alltag geschlichen haben, ist längst nichts Neues mehr. Aber die Meinungen darüber sind gespalten. Dass viele politische Akteure noch nach ihrer Rolle suchen, ist unter anderem die Meinung von Professor Martin Emmer. Sein Fachbereich ist die Mediennutzung. Aber andere wiederum behaupten, dass der direkte Draht zwischen Bürgern und Politikern gestärkt sei, da sich die Öffentlichkeit besser an Entscheidungen beteiligen kann.

  • TWITTER FAZ: Längere Nachrichten: Twitter weicht 140- Zeichen-Grenze auf: Bei Twitter stehen große Veränderungen an. Um neue Nutzer zu erreichen, schafft das Microblogging-Tool die Längenbeschränkung von 140 Zeichen bei den direkten Textbotschaften zwischen den Nutzern ab. Twitter ist der Ansicht, dass die Plattform auf diese Weise noch mächtiger und spaßiger wird. Die Änderungen sollen in den kommenden Wochen beginnen und auf Smartphone-Apps, der Twitter Hauptseite, Tweetdeck und Twitter für Mac international umgesetzt werden. Die Ähnlichkeit mit den konkurrierenden Chat-Systemen wie Whatsapp oder dem Facebook-Messenger dürfte sich dann annähern. Bei Tweets allerdings, bleibt die Begrenzung nach wie vor, wie sie ist.

  • FACEBOOK Digital Trends: Is Facebook working on an app for breaking news alerts?: Es wird spekuliert, dass Facebook an einer neuen mobilen App arbeitet, die ihren Nutzern Nachrichten auf das Smartphone sendet. Ein Insider, welcher behauptet bereits Screenshots von der neuen App gesehen zu haben, berichtet, dass Nutzer in der Lage sein werden aus einer Liste von Themen auszuwählen, wofür sich der einzelne Leser am meisten interessiert. Sobald dann eine Neuigkeit eintrifft, über die man informiert werden möchte, wird der Nutzer direkt benachrichtigt. Die Länge dieser Mitteilung soll nicht länger als 100 Zeichen lang sein.

  • FIREFOX 40 Die Welt: Neuer Look und sicherer: Firefox 40 ist bereit für Windows 10: Firefox 40 wurde veröffentlicht und macht sich bereit für das neue Betriebssystem Windows 10. Der neue Browser soll nicht nur sicherer sein, er bringt auch ein neues Design mit sich. Unter anderem sind die Symbole und Designelemente des Browsers kräftiger dargestellt. Eine kleine Freude für Nutzer hat sich Mozilla auch ausgedacht, denn dem Nutzer werden jetzt Seiten empfohlen, die ihn eventuell interessieren könnten. Das heißt, der Browser bietet dem Nutzer jetzt personalisierte Werbung.

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Lesetipps für den 12. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Vorratsdatenspeicherung, Google und dem Alphabet-Konzern, Periscope, Spotify mit eingeschränktem Free-Modell und dem neuen iPhone 6s. Ergänzungen erwünscht.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG Golem.de: Vorratsdaten: Regierungsinterne Zweifel an anlassloser Speicherung: Dass sich eine anlasslose Speicherung von Verbindungsdaten juristisch einwandfrei umsetzen lässt, scheint die Bundesregierung im internen Kreis zu bezweifeln. Äußerlich jedoch, gibt sie sich davon überzeugt. Minister Heiko Maas vertritt seine Überzeugung, dass alle Vorgaben der Gerichte hinsichtlich der Vorratsdatenspeicherung eingehalten wurden. Allerdings sollen bei der Erstellung des Gesetzesentwurfs die Minister kein leichtes Spiel gehabt haben, denn im vergangenen Jahr wurde die damals gültige EU-Richtlinie für ungültig erklärt und für die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten wurden hohe Hürden aufgestellt.

  • GOOGLE Süddeutsche.de: Darum geht Google im Alphabet-Konzern auf: Der Irrglaube, dass Google lediglich ein Suchmaschinenkonzern sein soll, ist weit verbreitet. Neben vielen anderen Produkten ist die Suchmaschine bloß das bekannteste. Bei all den Startups, Produkten und Projekten fällt es einem sehr schwer den Überblick zu behalten. Aber das soll den Kunden jetzt einfacher gemacht werden. Denn alle Projekte, die neben der Suchmaschine laufen, werden in eigene Firmen überführt und unter dem Dach einer neuen Holding namens “Alphabet” gesammelt. Allerdings werden Googles Endverbraucher davon nicht allzu viel merken. Googles Suchmaschine bleibt so, wie sie ist und auch beispielsweise Maps und YouTube bleiben weiterhin Teil von Google.

  • PERISCOPE VentureBeat: Periscope has received 1,391 copyright takedown requests so far — Twitter complied with 71% of them: Die junge Livestreaming-App Periscope hat rund 1.400 Löschanfragen bezüglich Urheberrechtsverletzungen schon in den ersten drei Monaten seiner Existenz erhalten und Periscope-Eigentümer Twitter, ist bis jetzt etwa 994 davon nachgekommen. Bereits am Anfang hat sich die Plattform Periscope schnell einen Namen gemacht, indem die App Übertragungen von bemerkenswerten, im Fernsehen ausgestrahlten Ereignissen anbot. Der Hype um die Plattform hat aber stark nachgelassen. Die App hat jedoch ein populäres Tool für das Streamen von begrenztem Material hinterlassen, welches ermöglicht, beispielsweise die Facebook-Debatte live zu verfolgen. Der Eigentümer Twitter findet das allerdings sehr unterhaltend.

  • SPOTIFY STERN.de: Spotify bald mit eingeschränktem Free-Modell?: Die Zeit der kostenlosen und unbegrenzten Musik könnte bald vorbei sein. Spotify, soll seinen Nutzern in Zukunft deutliche Schranken aufweisen. Allerdings ist noch nicht ganz entschieden, wie diese aussehen werden. Man vermutet, dass bestimmte Songs nur noch für Premium-Nutzer zur Verfügung stehen werden. Denkbar sei auch, dass nur ein oder zwei Songs eines Albums gehört werden können. Der Rest wird sich dann hinter Paywalls verbergen. Quellen zufolge, sollen die neuen Maßnahmen schon Anfang 2016 ergriffen werden. Was Spotify damit erreichen möchte, sind selbstverständlich mehr zahlende Kunden, um dem Druck der Musikindustrie Stand halten zu können.

  • IPHONE heise online: Force Touch soll neues iPhone schneller bedienbar machen: Im September soll voraussichtlich das neue iPhone 6s vorgestellt werden. Es wird allerdings gemunkelt, dass die Bedientechnik nicht mehr die alte sein wird. Die Force-Touch-Technik, welche schon bekannt von der Apple Watch und dem MacBook ist, soll sich jetzt angeblich auch auf dem neuen iPhone wiederfinden. Diese Technik erlaubt es, mit einem stärkeren Druck auf das Display oder Touchpad, Zusatzfunktionen auszulösen. Ziel dahinter ist eine beschleunigte Handhabung des iPhones.

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Lesetipps für den 11. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Hacking, Windows 10 als Abhöranlage, Fitness-Tracker von Krankenkassen, Fingerabdruck-Scanner und den Flops vom Technik-Riesen Google Plus. Ergänzungen erwünscht.

  • HACKING taz.de: Folgen des Hacking-Team-Hacks: Die deutschen Spähhelfer: Nach dem Hacking-Angriff von Unbekannten auf den ausgerechnet größten Spezialisten für Cyberangriffe, das italienische Hacking-Team, landeten viele Daten, unter anderem auch Verträge, im Internet. Daher geht man davon aus, dass auch deutsche Firmen an Deals mit dem Hacking-Team beteiligt waren. Die von den Italienern entwickelte Spionagesoftware „Remote Control System“ (RCS), bietet die Möglichkeit Smartphones und Computer auszuspionieren. Ein Trojaner sammelt dann alle Daten, die auf dem Gerät vorliegen ein. Eigentlich dient das RCS dem Beliefern von Geheimdiensten und Polizeibehörden, doch mittlerweile spricht man auch von illegalen Deals.

  • DATENKLAU N24.de: Windows 10: Verbraucherzentrale warnt vor der „Abhöranlage“: Verbraucherschützer warnen vor der Datensammelwut von Windows 10. Sobald man die Datenschutzbestimmungen akzeptiert, willigt man einer umfassenden Ausforschung ein. Es wird dann aus den gewonnenen Daten ein Nutzerprofil erstellt. Allerdings gibt es Tipps und Tricks, wie man sich vor dem Aushorchen des neuen Betriebssystems schützen kann. Beispielsweise kann man die Werbung, aus der ebenfalls Informationen von Nutzern gesammelt werden, ausschalten. Außerdem kann der Microsoft-Kunde auch auf die Einrichtung eines Microsoft-Kontos verzichten.

  • GESUNDHEITS-APP Aktuelle Stunde: Krankenkasse wirbt für Fitness-Tracker: Krankenkassen bieten ihren Nutzern heutzutage Apps an, welche die Gesundheit fördern können. Es gibt sogar Kassen, die einen Zuschuss bezahlen für sogenannte Fitness-Tracker. Hierbei handelt es sich um Hightech-Armbänder, die mit Bewegungssensoren ausgestattet sind. Für den Zuschuss ist es allerdings notwendig, den Krankenkassen mitzuteilen, was man für seine Gesundheit getan hat. Leider besteht jetzt die Befürchtung, dass Krankenkassen irgendwann zu viel Interesse an den Daten ihrer Patienten zeigen könnten. Die Gefahr dabei ist, dass es ein gläsernes Bild vom Patienten geben wird und sich die Kassen weigern zu bezahlen, wenn man als Nutzer nicht genug für seine Gesundheit getan hat.

  • FINGERABDRUCK-SCANNER Golem.de: Schwachstellen: Fingerabdruckklau leicht gemacht: Fingerabdruck-Scanner unter Android weisen erhebliche Schwachstellen auf. Experten warnen jetzt davor, denn Fingerabdrücke lassen sich nicht wie Passwörter regelmäßig ändern. Was außerdem traurig ist, ist die Tatsache, dass die Sicherheit des Scanners beim Entwickeln vernachlässigt wurde. Es ist nicht viel Aufwand von Nöten, um Fingerabdrücke sogar zu stehlen. Des Weiteren stellt das Speichern von eingelesenen Fingerabdrücken mit universalen Zugriffsrechten einen großen Sicherheitsmangel dar. IT-Sicherheitsforscher betiteln diese Art von Scanner als erweiterte Kindersicherung.

  • MISSERFOLGE DIE WELT: Google, Apple und Facebook machen immer wieder Fehler: Dass Tech-Riesen, wie beispielsweise Apple oder Google, sich Flops leisten, wissen die Meisten. Per Blogpost unter der Überschrift: “Alles an seinem richtigen Platz”, sieht jetzt bei Google das Eingeständnis eines Flops aus. Manager Bradley Horowitz, der für Google Plus zuständig ist, gibt  bekannt, dass man künftig kein Google-Plus-Login mehr benötigt, um diverse Angebote, wie zum Beispiel YouTube, nutzen zu können. Schon 2013 hatten hunderttausende Nutzer durch Aufrufe an das Unternehmen appelliert, den Google-Plus-Zwang zurückzuziehen. Leider reagiert das Unternehmen erst jetzt darauf und muss nun die Konsequenzen dafür tragen.

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5 Lesetipps für den 10. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Auswirkungen von Edward Snowdens Enthüllungen, den Erfolg der ElbeBlogger, den Film “Pixels”, Websites für Familien-Gesundheit und Facebooks neues Livestreaming-Feature. Ergänzungen erwünscht.

  • SNOWDEN Heinrich-Böll-Stiftung: Wie Snowdens Enthüllungen den Journalismus verändert haben: Am 6. Juni 2013 veröffentlichte der Guardian den Artikel mit der eher unauffälligen Überschrift “NSA collecting phone records of millions of Verizon customers daily” – dieser Artikel war damals der Anfang für die wohl wichtigste Geschichte des Jahres. Nachdem Whistleblower Edward Snowden einigen Journalisten dieser Art von Informationen gegeben hatte, tummelte es sich nur so an weiteren, ähnlichen Beiträgen, die Auslöser für die wichtigste Geschichte des Jahres über Medien, die Rolle des Journalismus in der Gesellschaft und die Rolle der Journalisten in den Medien waren.

  • ELBEBLOGGER cocodibu: Die ElbeBlogger: “Großer Erfolg” oder “kümmerliche Karriere”?: Für Karsten Lohmeyer, Journalist und Corporate Publizist bei der Telekom-Tochter TheDigitale, findet, dass die ElbeBlogger-Aktion ein richtiger Erfolg war. Von Anfang an wurden keine genauen Reichweiten-Ziele festgelegt, da es ein Kommunikations-Experiment war und es vor allem darum ging, neue Tools auszuprobieren. Für TheDigitale war das sehr außergewöhnlich, aber laut Lohmeyer auch genau das Richtige. Selbstverständlich wurde trotzdem sehr genau auf die Zahlen geschaut, die täglich sehr zufriedenstellend waren.

  • PIXELS CNET: Videos taken down from Vimeo for using the word “Pixels”: Columbia Pictures, die Produktionsfirma hinter dem neusten Film mit Adam Sandler “Pixels”, ist auf Kriegspfad gegangen. Sie nimmt unabhängige Filme auf Vimeo ins Visier, die das Wort “Pixels” im Titel haben. Bisher wurden 10 Videos aus diesem Grund von der Videoplattform runtergenommen, unter anderem auch ironischerweise der Kurzfilm “Pixels” von Patrick Jean, der die Inspiration für den Sandler-Film war. Das Video wurde von Jean’s eigenem Account gelöscht, befindet sich aber weiterhin auf dem Account von One More Productions, von denen dieser produziert wurde.

  • ANCESTRY heise online: Verbraucher-Genetik: Ancestry startet neue Websites zu Familien-Gesundheit: Mehrere Unternehmen in den USA liefern sich ein Wettrennen mit genetischen Gesundheitsinformationen direkt für Verbraucher. Ancestry, ursprünglich ein Verlag für Ahnenforschung, hat jetzt so eine Website gestartet. Sie trägt den Namen “AncestryHealth” und soll Daten aus der Ahnenforschung mit genetischen Informationen über Krankheiten kombinieren und somit den Kunden ein genaueres Bild zu liefern.

  • LIVESTREAMING B2C: Facebook Mentions Live Video Streaming Feature Only Available to Celebrities?: Über 900 Millionen Facebook-User haben mindestens eine Seite von “öffentlichen Personen” geliked. Der Konzern gab vor kurzem bekannt, demnächst ein neues Livestreaming-Feature zu launchen, das “Live” heißt. Stars und Sternchen, sowie Politiker und Athleten konnten das Feature bereits benutzen – “Live” ist bisher aber nur für verifizierte Profile möglich. Mit dem neuen Feature möchte Facebook, dass diese öffentlichen Personen live Videos mit ihren Fans teilen können. “Live” funktioniert ungefähr genauso, wie auch die unzähligen anderen Livestreaming-Dienste da draußen.

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5 Lesetipps für den 7. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Anklage des umstrittenen Gutachtens aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz, On-Demand-Economy, Hologramme, eine Neugestaltung von Apple.com und den Einfluss von Smartphones auf die Gaming-Welt. Ergänzungen erwünscht.

  • LANDESVERRAT Tagesschau.de: De Maizières Sprecher korrigiert Darstellung: Innenministerium wusste umfassend Bescheid: Wie sich heraus stellt, hat das Innenministerium über den Fall der Netpolitik.org besser Bescheid gewusst, als bisher angenommen. Wie ein Sprecher von Innenminister Thomas de Maiziére bekannt gab, wurde das umstrittene Gutachten aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz an zwei Abteilungen im Ministerium weitergeleitet.Allerdings ließ der Sprecher offen, ob es das Gutachten vor der Übermittlung an das Landeskriminalamt erhalten habe, oder danach. Das Innenministerium hingegen, wert sich mit einer Stellungnahme.

  • MARKT Manager magazin: On-Demand-Economy vs. soziale Marktwirtschaft: Durch die On-Demand-Economy beginnt sich die soziale Marktwirtschaft grundlegend zu ändern. Ob im Guten oder im Schlechten, wird sich noch herausstellen.Was sich jedoch praktisch anhört, kann einen bitteren Beigeschmack haben. Einen Einkauf zu tätigen und das nur via Smartphone, scheint eine einfache Handhabung zu sein. Der Kunde muss nur eingeben, was er braucht und in weniger als einer Stunde steht der Einkauf vor der Tür. Unter anderem steckt das Ziel dahinter, Kunden und freie Dienstleister gegen Provision zusammen zu bringen. Außerdem bedeutet das auch weniger Transaktionskosten für Unternehmen, die dadurch auch komplexe Aufgaben an freie Mitarbeiter vergeben. Die Zahl der Freiberufler, steigt immer weiter an.

  • HOLOGRAMME Heise online: 3D-Videos mit CD-Hüllen-Upcycling: Um drei-dimensionale Hologramme auf sein eigenes Smartphone-Bildschirm zu zaubern, bedarf es eigentlich nichts weiter, als eine CD-Hülle und einem Cutter. Laut der Anleitung des YouTubers Mrwhosetheboss, kommt es dem Effekt eines 3D Videos sehr nahe und wirkt mindestens genauso faszinierend. Im Grunde ist es nichts weiter, als eine einfach Spiegelung. Am besten ist der Effekt jedoch, wenn man sich die Videos im Dunkeln anschaut. Dank der Anleitung des YouTubers, kann man diesen Effekt ganz leicht nachbauen.

  • APPLE Digital Trends: Apple.com Gets a Redesign: Es gibt eine Neugestaltung auf Apple.com, die ab heute ins Leben gerufen wird. Diese Änderung soll nicht nur dazu dienen, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, sondern auch die Erfahrungen im Shop. Apple hat hierzu seine eigenständige Retail-Site zusammen mit der URL store.app.com entfernt und integriert jetzt das Shopping-Erlebnis auf Apple.com. Das bedeutet eine große Veränderung für Apple-Kunden, denn in 40 Ländern, gibt es mehr als 1 Milliarde Onlinekunden im Jahr, die sich nun umstellen müssen und ihren Fokus auf Apple.com verlagern.

  • GAMES STERN.de: Gamescom: Smartphones und Tablets bringen mehr Menschen zum Gaming: Was neu ist, ist am Anfang fremd und oftmals ein Hürde, die es zu überwinden gilt. So und nicht anders ist es auch in der Gaming-Welt. Durch unzählige Games-Angebote auf unseren Smartphones, werden wir dazu verleitet uns den Konsolen- und PC-Spielen Stück für Stück zu nähern. Anbieter von interaktiven Spielen gewinnen immer mehr neue Fans und auch deren Zielgruppen werden immer größer. Das Smartphone hat bislang viele Nutzer diese technische Hürde überwinden lassen und ihnen die Welt der Games näher bringen können.

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5 Lesetipps für den 6. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Anklage um den Landesverrat, Fotografien durch Glasscheiben, verärgerte Vlogger, Datenkrake Windows 10 und Apples Misserfolge. Ergänzungen erwünscht.

  • LANDESVERRAT Tagesspiegel: Heiko Maas und der Fall netzpolitik.org-Staatsanwaltschaft prüft Strafvereitelung im Bundesjustizministerium: Der Verein der Bundesrichter und die Bundesanwälte beim Bundesgerichtshof greift den Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) an. Maas sieht sich den Vorwürfen ihm gegenüber ausgesetzt. Auch die Berliner Staatsanwaltschaft beschäftigt sich jetzt mit der Einmischung des Bundesjustizministeriums von Heiko Maas in die Ermittlung des Generalbundesanwalts gegen Journalisten wegen Landesverrats. Mehrere Anzeigen richten sich inzwischen gegen die Mitarbeiter des Ministeriums.

  • ALGORITHMUS GoogleWatchBlog: Google-Forscher entwickeln Algorithmus zur Bildbearbeitung: Vermutlich kennen viele das Problem, dass Fotos die man beispielsweise durch eine Glasscheibe aufnimmt, stark verspiegelt sind. Sei es in einem Zoo oder Museum, manchmal ist das Fotografieren durch Glasscheiben einfach unumgänglich. Aber endlich ist es jetzt möglich Fotos auch aus einem Fenster schießen zu können, ohne sich mit lästigen Reflexionen herumschlagen zu müssen. Dank Google, ist das jetzt kein Problem mehr. Zusammen mit dem MIT haben Google-Forscher einen Algorithmus entwickelt, der es möglich macht, verspiegelte Fotos im Nachhinein zu bearbeiten. Die Ergebnisse sind überraschend gut.

  • FACEBOOK Horizont: Facebook unterdrückt YouTube-Links: Vlogger sind über die Video-Praktiken bei Facebook verärgert. Der Vlogger Hank Green ist ebenfalls bestürzt und beschuldigt das soziale Netzwerk dafür, Youtube-Links im News Feed zu unterdrücken. Das bedeutet, dass Facebook somit seine eigenen Videoinhalte fördern möchte. Für Youtube bedeutet das, dass nur wenige hundert Klicks erzielt werden, Facebook aber für die gleichen Inhalte mehrere tausend Aufrufe erlangt. Auch über die Handhabung zum Thema View´s ärgert sich der Vlogger. Beim Abspielen eines Youtube-Videos dauert es dreißig Sekunden, ehe der View gezählt wird. Bei Facebook allerdings nur drei.

  • WINDOWS 10 Süddeutsche: Windows Datenkrake: Mit dem Motto „Erleben Sie Vertrautheit“, wirbt Microsoft für sein neues Betriebssystem Windows 10. Leider ist das mit dem Vertrauen so eine Sache, denn mit seinen Standardeinstellungen sammelt das neue Betriebssystem eine ganze Reihe persönlicher Daten und versendet diese an Microsoft. Mit Datenschutz hat das nicht mehr besonders viel zu tun. Eine Alternative für Nutzer hingegen, könnte allerdings Linux sein, denn hier wird auf die Anonymität der Kunden mehr Wert gelegt.

  • APPLE t3n: Apples Misserfolge: Wer denkt, dass insbesondere große Firmen, wie beispielsweise Apple nur Hits und Trends auf den Markt bringen, liegt da leider falsch. Das bei Apple nicht alles Gold ist, was glänzt, hat sich in den letzten Jahren gezeigt. Eine Reihe von Misserfolgen, die eher durch die Erfolge, die Apple feiert in den Hintergrund gerutscht sind. Die ersten Flopps, die Apple gelandet hat fangen zum Beispiel beim Apple 3 an und verlaufen bis über den Macinthosh-TV im Jahre 1993. Aber auch vor nicht allzu langer Zeit, gab es eine Reihe von Produkten, die kaum Anklang finden konnten. Newton, der PDA-Vorgänger ist einer davon.

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5 Lesetipps für den 5. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Microsoft’s neue Website, Apple, Drohnenkameras, die wie Facettenaugen funktionieren, eine Smartwatch für Sehbehinderte und das neue Dating-Portal Unverblümt. Ergänzungen erwünscht.

  • MICROSOFT Golem.de: Docs.com: Microsoft eröffnet mit Docs neue Dokument-Sharing-Plattform: Microsoft hat eine neue Website mit dem Namen Docs.com vorgestellt: Hier geht es vor allem darum, die eigenen Office Dokumente zu veröffentlichen, die dann auf Websites eingebunden und verlinkt werden können. Das funktioniert mit Word-, Powerpoint- und Excel- , sowie mit PDFs und Sway-Dokumenten. Da die Plattform nur für das Veröffentlichen der Dokumente gedacht ist, steht es auch nicht in Konkurrenz zu Onedrive, was eher eine Cloudspeicherlösung ist.

  • APPLE STERN.de: iPhone-Nutzer kriegen Edel-Netz: Apple will Mobilfunk-Revolution: Apple hat ein neues Feld im Auge: den Mobilfunkmarkt. Der Konzern will sich selbstverständlich kein eigenes Netz aufbauen, er verhandelt aktuell mit verschiedenen Mobilfunkbetreibern darüber, ihre Netzt zu mieten. Apple würde damit ein ähnliches Geschäftsmodell anstreben, wie es hierzulande viele Discounter und kleinere Mobilfunkmarken machen. Höchstwahrscheinlich würde sich Apple’s Ansatz trotzdem von der Masse absetzen.

  • DROHNEN UBERGIZMO DE: Neue Drohnenkamera funktioniert wie Facettenauge: Ein Forscherteam der École Polytechnique Fedérale de Lausanne (EPFL) hat ein kleines Set elektronsicher Augen für Drohnen gebaut, die den Facettenaugen von Insekten nachempfunden sind. Diese Technik soll vor allem bei winzigen Überwachungsdrohnen eingesetzt werden. So eine Makroaufnahme von Insekten ist wohl für die wenigsten von uns etwas schönes, aber an Funktionalität sind diese kaum zu übertreffen. Denn sie generieren keine hohe räumliche Auflösung, also Pixeldichte eines Bildes, sondern basieren auf schneller Reaktion auf Veränderungen von Lichtreflexionen und die Erscheinung von Objekten, und genau so soll dann auch die neue Kamera funktionieren.

  • BRAILLE-SMARTWATCH Bluewin: Dot – Eine Smartwatch für Blinde: In der Zeit der Digitalisierung scheint die Blindenschrift Braille für manche als altbacken und undynamisch, das möchte die Firma “dot” aus Seoul, Südkorea, jetzt ändern: Sie möchten die Braille-Technologie jetzt an die Handgelenke der sehbehinderten Menschen bringen. Von außen sieht das Gerät aus wie ein Fitness-Tracker, in seinem Modul befinden sich aber vier sogenannte “Zellen” mit je sechs Braille-Blindenpunkten, was reicht, um gleichzeitig vier Braille-Zeichen anzuzeigen. Dabei kann ein Text als Abfolge von Zeichen abgespielt werden, von einer bis 100 Erneuerungen pro Minute.

  • UNVERBLÜMT Gründerszene: Jetzt gibt es auch Babys per Smartphone: Getreu dem Motto: “Verguckt, verliebt, verheiratet”, gibt es eine neue Dating-Plattform mit dem Namen Unverblümt – hier geht es aber nicht nur darum, einen tollen Partner zu finden, sondern vor allem einen Partner mit Kinderwunsch. Direkt bei der Registrierung muss der User ankreuzen, ob er beziehungsweise sie sich ein Kind wünscht – ja, vielleicht, oder nein, das sind die Antwortmöglichkeiten. Das soll vor allem für Frauen wichtig sein, denn wenn sie auf der Suche nach dem Mann fürs Leben sind, aber es immer nur in One-Night-Stands endet, ist das nicht das Gelbe vom Ei. Ob das wohl ein richtiger Erfolg wird?

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5 Lesetipps für den 4. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Virtual Reality, Siri als Anrufbeantworter, eine Ampelphasen-App, Visionen der IT-Riesen und YouTube. Ergänzungen erwünscht.

  • VIRTUAL REALITY Golem.de: Virtual Reality: Strategien gegen Übelkeit: Nicht mehr lange dann ist die finale Version der Virtual Reality Brillen Oculus Rift, Valve HTC Vive und Project Morpheus, für Kunden erhältlich. Neben den technischen Vorzügen, hat die Virtual-Reality-Hardware und -Software für viele Nutzer allerdings einen Haken: Ihnen wird mit einer VR-Brille auf dem Kopf schwindelig oder sogar ziemlich übel. Kinetose, oder schlicht Reisekrankheit, heißt das, was gar nicht mal so wenige Nutzer von Virtual-Reality-Hardware und -Software erleben. Golem.de hat mit dem Wissenschaftler Ben Lewis-Evans darüber gesprochen, was Spielehersteller und Spieler im Kampf gegen die Übelkeit tun können.

  • SIRI t3n: „Wieso geht eine fremde Frau an dein Handy?“ – Siri könnte bald eure Anrufe entgegennehmen: Seit vier Jahren begleitet Siri iPhone-Besitzer bei ihren Aufgaben. Im nächsten Jahr könnte die digitale Assistentin eine weitere Funktion dazu bekommen. Laut einem Bericht von Business Insider, testet Apple gerade Siri als Anrufbeantworter. Wenn man also einen Anruf nicht entgegennehmen kann, soll Siri das in Zukunft übernehmen. Das Überragende dabei ist, dass Siri die Nachticht transkribiert und sie per iCloud in Textform zur Verfügung stellt.

  • ENLIGHTEN heise online: EnLighten: Ampelphasen-App für BMW ConnectedDrive: In den USA hat BMW eine iOS-App für die Nutzung im Auto freigegeben, welche den derzeitigen Zustand der nächsten Ampel anzeigt. Per Countdown wird der Fahrer von der App, auf eine bevorstehende Grün- oder Rot-Phase hingewiesen. Aufgrund der aktuellen Fahrzeugposition und -geschwindigkeit, liefert die App Vorschläge, ob sich die Kreuzung noch innerhalb der Grünphase sicher durchfahren lässt. Ist die Ampel davor umzuschalten, wird der Fahrer per Audiosignal darauf hingewiesen. Die App namens EnLighten soll speziell das Fahren in Städten sicherer und einfacher machen.

  • IT DIE WELT: So planen Apple, Facebook und Co. die digitale Zukunft: Laut der Fernmeldeunion ITU, sollen im Jahr 2020, 4,5 Milliarden Menschen mit dem Internet verbunden sein. Dabei planen die amerikanischen IT-Riesen Amazon, Apple, Google, Facebook und Microsoft bereits jetzt, wie die Nutzer das Internet in ihren Alltag erleben werden. Dabei stehen die Visionen der Konzerne zum Teil auch im Widerspruch zueinander. So möchte Apple beispielsweise mehr Privatsphäre, während Google und Facebook mehr Nutzerdaten wollen.

  • YOUTUBE GWB: YouTube: Neuer Player mit transparenten Kontrollelementen ist jetzt Standard: Die Entwickler und Designer von YouTube, arbeiten schon längere Zeit an einer neuen Oberfläche für den YouTube-Player. Nun ist dieser seit gestern, nach einer ausgiebigen Testphase, als offizielle Version freigeschaltet. Der Wechsel zurück zum alten Design ist nicht mehr möglich. Der ohnehin sehr minimalistisch gestaltete Player, soll den Nutzer so wenig wie möglich von dem Video ablenken. So auch bei der neuen Oberfläche, diese ist noch kleiner und dezenter und bei Nichtbenutzung auch komplett auszublenden.

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5 Lesetipps für den 3. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Website TrendingTopics.at, den Einfluss von großen Smartphones auf Tablets, AppleTV, ein Tablet mit Brandgefahr und darum, welcher Browser der Akkulaufzeit am meisten schadet. Ergänzungen erwünscht.

  • WEBSITE-TIPP TrendingTopics.at: Hinter dieser Webseite steckt Netzpiloten-Autor Jakob Steinschaden: TrendingTopics.at informiert über das hierzulande zu unbekannte Technologie-Land Österreich. Die Themenschwerpunkte sind Start-ups, Social Media, Mobile Business, Digital Advertising, Big Data, Internet of Things und Netzpolitik. Zusätzlich werden die besten Links, Videos, Tweets und Bilder aus dem Netz in einem täglichen News Stream präsentiert.
  • SMARTPHONE VS. TABLET Digital Trends: Are Bigger Smartphones Killing Off the Tablet?: Es herrscht ein wachsender Trend bezüglich immer größer werdender Smartphones. Wie es scheint haben die größeren Modelle einen erheblichen Einfluss auf den Verkauf von Tablets, welcher seit einiger Zeit etwas schwindet. Nach den neusten Informationen, ging der weltweite Tablet Verkauf Jahr für Jahr um sieben Prozent zurück und um vier Prozent über die letzten drei Monate. Auch vor Apple machen diese Zahlen keinen Halt. Die Verkäufe der größeren und kleineren iPad-Modelle, sind seit 2013 um 26 Prozent gefallen.

  • APPLETV Golem.de: Streamingbox: Neues Apple TV soll mit App Store im September erscheinen: Im September soll eine neue Version der Set-Top-Box Apple TV erscheinen. Eigentlich hätte dies schon auf der WWDC15 stattfinden sollen, allerdings habe Apple im letzten Moment abgesagt. Das neue Modell soll etwas kleiner ausfallen als das Aktuelle und mit einem A8-Prozessor ausgerüstet sein, der auch im iPhone 6 und dem iPod Touch vertreten ist. Außerdem verfügt das neue Apple TV über mehr Speicher und einen App Store, mit dem erstmals Apps auf dem Gerät installiert werden können.

  • BRAND-TABLET B2C: This Tablet Was Recalled Because It Can Burst Into Flames: Das Nvidia Shield Tablet wurde zurückgerufen, Grund dafür ist, dass bei Benutzen des Tablets eine Brandgefahr besteht. Der Akku kann sich sogar so sehr erhitzen, dass sich Nutzer daran verbrennen, einige wurden sogar so heiß, dass sie Fußböden beschädigt haben. Die Nvidia Shield Tablets werden ganz besonders von Video Gamern benutzt. Nvidia gab bekannt, dass sie die Tablets kostenlos ersetzen werden.

  • BROWSER-VERGLEICH t3n: Mit diesem Browser macht dein Laptop-Akku am schnellsten schlapp: Battery Box, ein Betreiber von externen Akkus für Macbooks, untersucht, mit welchem Browser die User eines 13“ Retina MacBooks Pro von der Akkulaufzeit her am längsten surfen können – hierbei wurden Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari verglichen, mit denen jeweils verschiedene populäre Webseiten angesurft, Videos geschaut, E-Mails geschrieben und in Suchmaschinen gesucht wurde. Demnach schnitt der momentan populärste Browser Google Chrome am schlechtesten ab, während der Laptop mit Safari am längsten durchhielt.

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5 Lesetipps für den 31. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die App Cymbal, eine Internet-Drohne von Facebook, eine Videokamera von Canon, Google und eine Neuerung in der Web-Version von Instagram. Ergänzungen erwünscht.

  • CYMBAL Digital Trends: Cymbal wants to be the social media platform for sharing music: Es ist wohl kein Geheimnis, dass man lieber durch Freunde oder Künstler neue Musik entdeckt, als sich welche von einem Computer-Algorithmus vorschlagen zu lassen – genau das hat die App Cymbal vor: Um die besagte App zu nutzen, erstellt man sich dort einen Account, indem man sich mit Facebook oder Twitter einloggt. Nachdem man Freunde und Künstler, denen man folgen will, auswählt, wird die Startseite mit einer Liste von “Cymbals”, also vorgeschlagenen Songs, gefüllt, die man sich dann entweder auf Soundcloud oder Spotify anhören kann.

  • FACEBOOK DIE WELT: Internet-Drohne: Facebook stellt “Aquila” vor: “Aquila” – so heißt die Drohne von Facebook, die die Spannweite einer Boeing 737 hat. Mit ihr möchte das Unternehmen das Überall-Internet, somit auch in entlegenen Gebieten, ermöglichen. Die Drohne ist solarbetrieben, etwas 35 Meter breit und wiegt trotzdem weniger als ein Auto, außerdem könne sie monatelang in der Luft bleiben. Facebook hat noch dazu ein sehr präzises Laser-System entwickelt, mit dem Daten mit einer Geschwindigkeit von zehn Gigabit pro Sekunde übertragen werden können.

  • CANON Golem.de: ME20F-SH: Canons Camcorder mit ISO 4 Millionen kann im (fast) Dunklen filmen: Um in kaum beleuchteten Höhlen, bei Vollmond oder an anderen dunklen Orten ist es meist sehr aufwendig, dort zu fotografieren und erst recht zu filmen. Mit dem ME20F-SH will Canon das nun ändern: Die Canon ME20F-SH ist eine Videokamera mit Aufnahmen in Full-HD, die mir Wechselobjektiven arbeitet – klingt erst einmal nicht sehr besonders. Die Kamera schafft es aber, bei geringem Licht, noch farbige Bilder aufzunehmen, da sie auf eine Lichtempfindlichkeit von unglaublichen ISO 4 Millionen kommt.

  • GOOGLE GWB: Recht auf Vergessen: Google lehnt weltweite Löschung von Links ab und riskiert hohe Strafen: Letztes Jahr wurde auf Drängen des Europäisches Gerichtshofs das sogenannte Recht aus Vergessen eingeführt, welches besagt, dass jeder Nutzer in den EU-Ländern Links zu Angeboten und Webseiten entfernen darf, die die eigene Privatsphäre angreifen oder Persönlichkeitsrechte verletzen. Soweit hält sich Google auch daran, außerhalb der EU-Länder sind diese Links aber immer noch vorhanden und somit problemlos zu finden. Der Konzern hat es jetzt offiziell abgelehnt, daran etwas zu ändern und legt sich so mit der französischen Datenschutzbehöre CNIL an.

  • INSTAGRAM The Verge: Instagram finally brings search to the web: Wenn man Instagram im Web benutzen möchte, kann man – sind wir mal ganz ehrlich – nicht wirklich viel machen. Jetzt gibt es für diese Version ein Update, womit sie schon etwas nützlicher wird: Es wird ein Such-Feature geben, mit dem man Hashtags, Orte und User-Accounts suchen kann. Außerdem verfeinert Instagram die Landing-Pages für Hashtags und Orte, sodass man, wenn man auf einen Link auf Instagram klickt, eine Seite mit den beliebtesten Ergebnissen, über den neuesten Bildern, sieht.

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5 Lesetipps für den 30. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um den Fernsehkonzern ProSiebenSat.1, Startups, einen neuen Super-Chip, Facebook und Samsungs Quartalszahlen. Ergänzungen erwünscht.

  • PROSIEBENSAT1 heise online: ProSiebenSat.1 legt mit Internet-Portalen kräftig zu: Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal auch durch Zukäufe von Internet-Portalen kräftig gesteigert und seine Jahresprognose leicht angehoben. Dazu trug neben der guten Geschäftsentwicklung, die erst kürzlich zugekauften Digital-Unternehmen dazu bei. Wie die Sendergruppe erklärte, sollen Betriebsergebnis und Gewinn dieses Jahr das Vorjahresniveau übertreffen.

  • STARTUPS DIE WELT: Medien: Axel Springer und ProSiebenSat.1 fördern digitale Start-ups: Medienkonzerne Axel Springer und ProSiebenSat.1 haben ein gemeinsames Projekt zur Förderung digitaler Startups ins Leben gerufen, mit der Zielsetzung, innovative digitale Geschäftsideen und Startups zu fördern, um den Digitalstandort Deutschland auch international besser zu positionieren. Zuletzt wurde wiederholt über eine Fusion beider Unternehmen spekuliert, eine Zusammenarbeit über die Förderung digitaler Startups hinaus, sei allerdings wohl nicht geplant.

  • COMPUTERCHIP Süddeutsche.de: Technologie – Der neue Super-Chip – Digital: Es ist ein Wettrennen, welches schon Jahre dauert. Das Ziel: Computerchips entwickeln, mit deren Hilfe die ganze Branche endlich einen großen Schritt weiterkommt. Nun haben die Technologie-Hersteller Intel und Micron einen Chip entwickelt, der 1000 mal so schnell ist, wie die schnellsten derzeit verfügbaren Speicherfestplatten. Es ist das Ergebnis zehnjähriger Forschung, die Chips sollen im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Wie genau diese funktionieren, darüber gibt es von den Entwicklern noch keine Angaben.

  • FACEBOOK heise online: Facebooks Gewinn fällt 2. Quartal in Folge: Facebook hat erstmals in einem Quartal mehr als vier Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Das ist im Jahresabstand ein Plus von 39 Prozent. Besonders Werbevideos sorgen für den Umsatz in dieser Höhe. Während allerdings Umsatz und Nutzerzahlen wachsen, schrumpft der Betriebs- und Reingewinn. Der Betriebsgewinn von 1,273 Milliarden Dollar und der Reingewinn von 719 Millionen Dollar bedeuten einen Rückgang von jeweils ungefähr neun Prozent. Obwohl die Quartalsergebnisse über den Erwartungen der Finanzanalysten liegen, gab die Facebook-Aktie im nachbörslichen Handel 3,33 Prozent nach.

  • SAMSUNG CNET: Samsung plans price cut for Galaxy S6, S6 Edge: Scheinbar ist die Nachfrage nach dem Galaxy S6 nicht das, was Samsung erwartet hat. Bei der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen, warnte der koreanische Hersteller davor, dass der Smartphone-Bereich, einem schwierigen Marktumfeld ausgesetzt sei und kündigte an, den Preis der Flaggschiffe Galaxy S6 und S6 Edge anzupassen. Außerdem ließ Samsung verkünden, dass sowohl neue High-End- und Mittelklasse-Smartphones, als auch preisgünstigere Modelle, weiter veröffentlicht werden.

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5 Lesetipps für den 29. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um den Google+-Zwang bei YouTube, die Klarnamen-Pflicht bei Facebook, die Sicherheitslücke bei Android, Windows 10 und eine Neuerung von GoogleMaps. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE Golem.de: Soziale Netze: Google hebt Google+ -Zwang bei YouTube auf: In der Zukunft wird es wieder möglich sein, das YouTube-Konto mit dem privaten Google-Konto zu nutzen, ein Google+ -Profil wird ist dann dafür nicht mehr nötig. Es wird reichen, nur bei Google angemeldet zu sein, um Videos zu veröffentlichen und zu kommentieren. Die Kommentare erscheinen dann auch nur noch unter den Videos, nicht mehr auf Google+, was viele gestört hat – das gleiche gelte dann auch umgekehrt. Ob das wohl eine Verbesserung für das soziale Netzwerk sein wird?

  • FACEBOOK DIE WELT: Darf Facebook Pseudonyme verbieten und den Ausweis verlangen?: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar geht wegen der Klarnamen-Pflicht gegen das soziale Netzwerk vor. Er fordert, dass die User den Dienst auch mit einem Pseudonym nutzen können. Das Netzwerk dürfe nicht einfach Profile mit einem Pseudonym sperren und auch keine Kopie des Personalausweises fordern, der den Namen des Nutzers belegt. Es handelt sich hierbei konkret um eine Frau, die unter Pseudonym bei dem Dienst angemeldet war. Ihr Konto wurde gesperrt und ihr Ausweis angefordert – das Profil wurde dann auf ihren richtigen Namen umgestellt.

  • SICHERHEITSLÜCKE AndroidPolice: Google Promises A Stagefright Security Update For Nexus Devices Starting Next Week: Vor kurzem wurde bekannt, dass es eine riesige Sicherheitslücke in dem Betriebssystem von Android gibt, von der quasi alle Nutzer betroffen sind. Diese Lücke ist ganz besonders daher gefährlich, da Angreifer einfach als MMS mit einem angehangenen Video von außen an den Smartphone-Besitzer gesendet werden kann, der Nutzer braucht diese MMS dann nicht einmal öffnen und dieses Video wird automatisch in der Galerie gespeichert. Dieses Video kann einen Schadcode enthalten und schon kann das System befallen sein. Jetzt kündigte Google an, dass es Anfang der nächsten Woche ein Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte geben wird, welche dieser Nexus-Geräte mit eingeschlossen sind, ist noch nicht bekannt.

  • WINDOWS 10 STERN.de: Microsoft startet Auslieferung von Windows 10: Ab heute liefert Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 10 an die Kunden aus und wird in insgesamt 190 Ländern und 111 Sprachen verfügbar sein. Mit dem neuen Softwarepaket erhofft sich der Konzern einen Schub bei Kunden: Es verspricht ein schnelleres System und eine vereinfachte Bedienung. Außerdem kehrt das beliebte Start-Menü von Windows 7 in einer erweiterten Version zurück. Einige Bedienelemente von Windows 8.1, zum Beispiel die Charm-Leiste, wurden abgeschafft. Es gibt sogar einen runderneuerten Webbrowser und eine Sprachsteuerung mit dem Namen Cortana.

  • GOOGLEMAPS GWB: Popular Times: Google Maps informieren jetzt über den zu erwartenden Andrang in einem Geschäft: Bisher verfügen Google Maps zwar schon über sehr viele Einträge über die Öffnungszeiten von Geschäfte, der Post, Büros, oder anderen Einrichtungen, wodurch der User jeder Zeit sehen kann, wann er sich auf den Weg dorthin machen kann und wann er es lassen sollte – wann dort am meisten los ist, kann er nur erahnen. Jetzt will Google Maps diese Ungewissheit beenden und für viele Orte auch anzeigen, wann dort der größte Andrang ist und wann man lieber hingehen sollte, um lange Warteschlangen zu vermeiden.

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5 Lesetipps für den 28. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Kameraautos von Apple, Instagram, Datenschutz, Microsofts Android-Launcher und eine Schmierkampagne gegen Google. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE Golem.de: Karten: Apple fährt mit Kameraautos europäische Straßen ab: Wie auch Google, lässt Apple für seine Kartenanwendung Autos mit Kameras durch die Städte fahren. Allerdings gibt es jetzt zum ersten Mal kontinentaleuropäische Ziele. Offenbar fahren die ersten Kameraautos von Apple bereits in Frankreich herum. Nach Angaben des iPhone-Herstellers wird die Île-de-France inklusive Paris im August abgefahren. Zur selben Zeit sollen die Autos auch in Schweden unterwegs sein. Großbritannien und Irland werden bereits seit Juni von Apple-Autos durchquert. Durch die Fahrten möchte das Unternehmen Apple Maps verbessern.

  • INSTAGRAM Horizont: E-Marketer: Instagram könnte Google bei mobilen Display-Erlösen in zwei Jahren überholen: Das Marktforschungsunternehmen E-Marketer, ist in einer Studie zu den Werberlösen von Instagram zu dem Ergebnis gekommen, dass die Facebook-Tochter in einigen Jahren in den USA mehr Geld mit Mobiler Display-Werbung verdienen könnte, als Twitter und sogar Google. Demnach werden die Netto-Umsätze von Instagram mit mobiler Display-Werbung in den USA, im Jahr 2017 voraussichtlich 2,39 Milliarden US-Dollar betragen. IT-Riese Google liegt im gleichen Zeitraum bei 2,38 Milliarden Dollar.

  • DATENSCHUTZ DIE WELT: Datenschutz: Die Deutschen haben Angst um ihre Daten: Eine länderübergreifende Studie hat jetzt gezeigt, dass niemand mehr Angst um seine Daten hat als die Deutschen. Allerdings wissen auch die Deutschen am wenigsten darüber Bescheid, was denn eigentlich mit den Informationen passiert. Somit sind die Deutschen mehr auf den Schutz ihrer Daten im Netz bedacht, als US-Amerikaner, Briten, Chinesen und Inder. Das kam bei einer repräsentativen Befragung zum Thema Datenschutz der US-Firma Frog heraus, welche in der Zeitschrift „Havard Business Review“ veröffentlicht wurde.

  • ARROW Golem.de: Arrow Launcher ausprobiert: Der Android-Launcher von Microsoft: Microsoft breitet sich weiter auf Android-Territorium aus und erweitert mit Arrow ein App-Angebot für Android. Eine Betaversion des Android-Launchers Arrow ist jetzt geleakt, und Golem.de hat sich diese etwas genauer angeguckt. Was aber sofort auffällt: Der Launcher ist recht minimalistisch gehalten und auf das Wesentliche konzentriert.

  • GOOGLE heise online: Gerichtsdokumente: Hollywood und US-Staatsanwalt planten Schmierkampagne gegen Google: Offenbar wollen mehrere Hollywood-Studios und ihre Lobbyvereinigung, die Motion Picture Association of America (MPAA), Google zu Websperren gegen Urheberrechtsverletzungen zwingen. Gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaats Mississippi, soll eine Medienkampagne gegen Google geplant sein. Die Rede ist auch davon, die Kampagne auf andere Webkonzerne auszudehnen, die den Bemühungen Hoods gegen „Online-Piraterie“ nicht nachkämen.

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5 Lesetipps für den 27. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um einen Samsung Monitor zum kabellosen Aufladen von Smartphones, selbstfahrende LKWs, einen neuen Plan von Amazon, die Schriftart auf Memes und Twitter, die aus Copyright-Gründen Tweets löschen. Ergänzungen erwünscht.

  • SAMSUNG VentureBeat: Samsung unveils the first monitor that can wirelessly charge your phone: Samsung hat einen Bildschirm herausgebracht, der nicht nur einen größeren Screen und mehr Pixel aufweist, sondern auch eine integrierte, kabellose Ladefunktion für Smartphones. In andere Worte gefasst: Der SE370 kann ein Smartphone ganz ohne Kabel aufladen – das funktioniert bei allen Geräten, die Qi wireless als Auflade-Standard verwenden. Laut den Machern sind gerade Bildschirme die perfekten Geräte für kabelloses Laden, da sie immer angestöpselt sind und, nun ja, viel bewegen tun sie sich auch nicht.

  • LKW’S Frankfurter Allgemeine: Daimler schickt selbstfahrende Trucks auf Deutschlands Autobahnen: Daimler will noch dieses Jahr selbstfahrende LKWs testen, in denen der Fahrer durch einen Computer ersetzt wird. „Wir sind zuversichtlich, dass wir in den nächsten Wochen die Genehmigung für Tests auf deutschen Autobahnen bekommen“, so Wolfgang Bernhard, Vorstandsmitglied von Daimler. Testfahrten seien bundesweit geplant, starten soll es in Baden Württemberg. Bernhard rechnet damit, dass die teilautonomen LKWs noch vor den entsprechenden PKWs auf den Markt kommen.

  • AMAZONFRESH t3n: Amazons geheimer Plan: Kunden sollen online bestellte Lebensmittel im Geschäft selbst abholen: Mit einer neuen Idee will Amazon das Shoppingerlebnis ihrer Kunden verbessern: Die Lebensmittel, die online bestellt wurden, sollen zukünftig einfach selbst in eigens dafür eingerichteten Geschäften abgeholt werden können. In den USA hat Amazon bereits seit einigen Jahren frische Lebensmittel im Angebot und mit AmazonFresh auch den entsprechenden Lieferservice, welcher jetzt auch nach Europa kommen könnte. Demzufolge, soll es bald Geschäfte geben, wo diese bestellten Lebensmittel abgeholt werden können.

  • MEMES Vox: The reason every meme uses that one font: Wenn man viel Zeit im Internet verbringt, bemerkt man, dass jedes Meme mit der gleichen Schriftart versehen ist – weiße Wörter mit einer schwarzen Umrandung – doch wieso ist das so? Seitdem die Schriftart mit dem Namen Impact an Stephenson Blake verkauft wurde, benutzte das Unternehmen die Schriftart vor allem für sein Marketing, da die dicken Buchstaben auf Bildern ganz besonders hervorstechen, selbst ohne die Umrandung. Als es durch Monotype, die Schriftarten für Microsoft zulassen, auf unzähligen Computern landete, wurde es immer mehr zu der Standardschriftart für Memes.

  • TWITTER The Verge: Twitter is deleting stolen jokes on copyright grounds: Es kann echt kompliziert sein, auf Twitter einen richtig guten Tweet zu verfassen, weshalb viele User sich von anderen „inspirieren“ lassen – also einfach ihre Tweets kopieren und als die eigenen ausgeben. Dem will Twitter ein Ende setzen. Aus urheberrechtlichen Gründen löscht der Konzern in den kommenden Tagen die Tweets, die einen „gestohlenen“ Witz oder ähnliches enthalten.

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5 Lesetipps für den 24. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Google Glass, Meerkat, einen Patentantrag von Apple, Google+ Photos und Amazons Quartalszahlen. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE GLASS DIE WELT: Google Glass – Alle Fakten und Gerüchte zur Datenbrille: Bei Google arbeitet man mit Hochdruck an der nächsten Generation der Google Glass, die noch Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Die erste Version der Datenbrille, wurde nie richtig fertiggestellt. Anfang des Jahres beendete Google dann die offene Betaphase und trennte das Projekt aus der Forschungseinrichtung Google X heraus. Die Arbeit findet jetzt hinter verschlossenen Türen statt. Einen öffentlichen Testlauf wird es nicht geben.

  • MEERKAT CNET: Meerkat will now let you live-stream video from GoPro: Meerkat gab am Donnerstag im Rahmen der VidCon online video convention in Kaliforniern bekannt, dass GoPro-Nutzer nun in der Lage seien werden, Videos live von ihren Aktion-Kameras zu streamen. Meerkat genoss enorme Popularität in dem Monat nach der Veröffentlichung auf Apples iOS und Googles Android. Allerdings wurde diese Popularität wenig später von der Veröffentlichung von Periscope im März überschattet. Seitdem hat Meerkat eine Reihe von Funktionen hinzugefügt, wie z.B. die Facebook-Zusätze “mobbing“ und “Cameo“.

  • APPLE Golem.de: Homekit: Apples Fernbedienung soll Benutzer erkennen: Apple hat eine Fernbedienung, die ihren Benutzer identifizieren kann, um dessen gewünschte Raumtemperatur oder Lieblingssender im Fernsehen einzustellen, zum Patent angemeldet. Die Identifizieren soll per Fingerabdruck oder Spracherkennung erfolgen. Im Patentantrag wird sogar eine Iriserkennung per Kamera erwähnt. Sollte aber eine Fernbedienung für ein Apple TV entwickelt werden, die in der Lage ist den Anwender zu erkennen, dürfte eher Touch ID das Mittel der Wahl sein. Ein konkretes Produkt gibt es bislang aber nicht. Das Ganze ist zu diesem Zeitpunkt noch eine Erfindung auf dem Papier.

  • GOOGLE+ PHOTOS GWB: Nach Google Photos Einstellung: Hangouts setzt in Zukunft auf die Picasa Web Albums: Google+ Photos ist Geschichte. Das gesamte Angebot wird innerhalb der nächsten zwei Wochen komplett eingestellt werden. Verwunderlich ist das aber nicht, da der Nachfolger bereits seit einigen Monaten Online ist und auf die gleiche Datenbank zugreift. Die ursprüngliche Online-Fotoverwaltung Picasa Web Albums ist bis heute online und wird nun auch tatsächlich wieder aktiv genutzt. Vor einigen Tagen wurden Google Apps Admins darüber informiert, dass ab sofort die Web Albums zum Teilen von Fotos in Hangouts zum Einsatz kommen werden.

  • AMAZON DIE WELT: Quartalszahlen: Amazon überrascht mit 92 Millionen Dollar Gewinn: Bezüglich der Quartalszahlen konnte Amazon die Anleger überraschen. Während ein Verlust von bis zu 14 Cent pro Aktie erwartet wurde, lieferte Chef Bezos einen Quartalsgewinn von 19 Cent pro Aktie, was rund 92 Milliarden US-Dollar sind. Damit übertraf Amazon die Umsatzerwartungen mit einem Quartalsumsatz von 23,2 Milliarden Dollar. Das sind 20 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums. Da Bezon im Vorjahresquartal einen Verlust von über 120 Millionen US-Dollar melden musste, kommt der Gewinn der letzten drei Monate aus Sicht der Anleger völlig unerwartet.

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5 Lesetipps für den 23. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um eine Fernbedienung für die Playstation, einen Film über Emojis, ein Experiment von Sony, Google Photos und einen 3D-gedruckten Ofen. Ergänzungen erwünscht.

  • PLAYSTATION WinFuture.de: Sony PlayStation 4 bekommt offiziell lizenzierte Fernbedienung: Wer seine Playstation vor allem auch zum Ansehen von Filmen verwendet, wird sich freuen, dass er demnächst das Gamepad liegen lassen und zu der neuen offiziellen Fernbedienung für die Spielkonsole greifen kann – per Bluetooth lassen sich damit auch andere Geräte steuern. Im Oktober 2015 soll das Gerät noch auf den Markt kommen und in etwa 30 US-Dollar kosten. Der Unterschied zur klassischen Fernbedienung ist, dass sie mit den typischen Tasten mit dem Dreieck, dem Quadrat und so weiter ausgestattet ist.

  • EMOJIS Business2community: An Animated Movie about… Emojis?!: Ein Film über Emojis? Ganz genau: Sony Pictures Animation wird einen Film rund um die gelben Gesichter mit den unterschiedlichsten Gesichtsausdrücken drehen. Das Projekt wird von Tony Leondis inszeniert, der in 2011 schon die Verfilmung des Kurzfilms Kung Fu Panda: Secrets of the Master geleitet hatte. Leondis wird das Skript zusammen mit Eric Siegel (“Men At Work”) zusammen schreiben. Man kann gespannt sein, was die beiden wohl daraus machen werden.

  • SONY Golem: Xperia Z3: Sony experimentiert mit weniger eigenen Android-Anpassungen: Sony will testen, ob sich die Kunden auch mit einer Android-Ausführung zufriedengeben, die sich starker am Basis-Android von Google orientiert. Der Konzern ruft seine Kunden in einem Testlauf aus, eine spezielle Version von Android 5.1 auszuprobieren. Hier fehlt aber, anders als sonst, die Sony-typische Oberfläche und der Hersteller übernimmt mehr von Googles Vorgaben. Der Umfang der typischen Sony-Apps verringert sich und es gibt auch weniger Sony-spezifische Funktionen.

  • GOOGLE GWB: Google Photos-App: Erstes großes Update bringt einige fehlende Funktionen zurück: Google Photos hat ein großes Update bekommen: Die erste Begeisterung über das neue Angebot fiel sehr schwach aus, da viele Funktionen im Vergleich zu den Vorgängerprodukten fehlten, welche das neue Update jetzt bringt. Fotos können wieder mit einer Beschreibung versehen werden und das Hinzufügen von Fotos zu Alben ist einfacher. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass es eine Chromecast-Unterstützung geben wird.

  • 3D-PRINT Digital Trends: Pyra Is The World’s First 3D Printed Oven: Heutzutage kann man alles Mögliche in 3D drucken – jetzt sogar einen Ofen. Der “Pyra”, wie der Ofen heißt, ist laut den Machern eine neue Herangehensweise an die moderne Art eines Konvektionsofens, welche “Designer und Techniker herausfordern soll, darüber nachzudenken, wie Produkte designet und hergestellt werden.” Das Team hinter Pyra meint, dass der Ofen “ein Gerät ist, dass als Tool in einem Labor, aber auch als Grill für das nächste Grillfest dienen kann.”

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5 Lesetipps für den 22. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Unruly, eine App für mehr Zivilcourage, eine Sicherheitslücke bei Windows, Lobbyausgaben und Chrome. Ergänzungen erwünscht.

  • UNRULY Horizont: Video-Ads: So attackiert Unruly Facebook und Youtube: Facebook testet zurzeit ein Abrechnungsmodell für Video-Ads, bei dem die Werbungstreibenden erst dann zur Kasse gebeten werden, wenn User das Video mindestens für 10 Sekunden angesehen haben. Unruly geht jetzt noch einen Schritt weiter. Beim Social-Media-Vermarkter müssen Unternehmen künftig sogar erst nach 30 Sekunden zahlen. Das neue Abrechnungsmodell basiert auf Cost-per-Completed-Views (CPCV) und ist für alle Unruly-Werbeformate verfügbar. Unruly spielt dabei die Videos seiner Kunden nicht auf Youtube oder Facebook aus, sondern im Open Web.

  • ZIVILCOURAGE Politik Digital: Studenten stellen App für mehr Zivilcourage auf dem Microsoft Imagine Cup vor: Auf dem diesjährigen Imagine Cup von Microsoft in Seattle, werden unter anderem auch Studenten des Karlsruher Instituts für Technologie antreten. In der Kategorie “World Citizenship“, treten die vier Studenten mit ihrer App “enCourage“ an. Diese soll Zivilcourage fördern und richtiges Handeln in einer Notsituation vereinfachen. Die App, die voraussichtlich im Oktober 2015 erscheinen soll, verfügt über einen Auslöseknopf im Zentrum des Anwendungsbildschirms, der nach dem Prinzip des Totmannknopfs funktioniert. Bedeutet: Der Alarm wird erst ausgelöst, wenn der Benutzer den gedrückten Knopf wieder loslässt. Dieser Mechanismus soll vor Missbrauch schützen, weil auch die Möglichkeit zur Entwarnung besteht.

  • WINDOWS DIE WELT: Sicherheitslücke bei Microsoft: Update für alle Windows-Versionen: Bei Windows gibt es eine kritische Software-Lücke, von der alle bisherigen Versionen sowie Windows 10 betroffen sind. Wenige Tage nach dem regulären Software-Update-Zyklus, hat Microsoft einen Patch für alle Windows-Versionen nachgeliefert. Mithilfe des Updates, wird die Sicherheitslücke geschlossen, mit der Angreifer potenziell die Kontrolle über den gesamten Rechner übernehmen können.

  • LOBBYGELD heise online: US-Lobbyausgaben: Facebook, Amazon, Intel und Apple blättern mehr hin: Unternehmen wie Amazon, Facebook und Intel haben ihre Ausgaben zur Beeinflussung der US-Politik im zweiten Quartal diesen Jahres hochgeschraubt. Besonders Amazon und Facebook vermeldeten Rekordmarken an Lobbygeld. Mit einer hundertprozentigen Steigerung seiner Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr, stach besonders Amazon hervor. Spitzenreiter bleibt aber nach wie vor Google mit 4,62 Millionen US-Dollar.

  • CHROME GoogleWatchBlog: Chrome 44 ist fertig: Der Rollout von Chrome 44 für Windows, Linux, Mac sowie auch für das Chrome OS, hat begonnen. Neben zahlreichen Sicherheitsupdates, bringt das Update auch kleinere Features mit. Zum Beispiel gibt es den Punkt „Zu Taskleiste hinzufügen“. Nachdem man darauf klickt, kann man die aktuelle Webseite auf Windows, Linux und Chrome OS zu der Taskleiste hinzufügen und hat somit schnell Zugriff auf die gewünschten Webseiten.

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5 Lesetipps für den 20. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Snapchat-Konkurrent Beme, Trojaner-Baukästen, einen Sensor für Autofokus, das Fairphone 2 und einen API-Browser. Ergänzungen erwünscht.

  • BEME t3n: Snapchat-Konkurrent Beme: Bei diesem Social Network zeigst du dein wahres Ich: Mit der App Beme, hat der Social-Media Experte Neistat eine App gestartet, bei der die Nutzer anstatt sorgfältig inszenierter und bearbeiteter Fotos und Videos, ihr wahres Ich zeigen sollen. Auf Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten wird komplett verzichtet. Die App startet eine Videoaufnahme, welche nach einigen Sekunden automatisch gepostet wird. Dadurch soll der Besitzer des Smartphones, den besagten Moment weiter genießen können, und muss diesen nicht für das Kurzvideo unterbrechen. Im Anschluss daran, ist es den anderen Nutzern genau einmal möglich, das Video anzusehen, bis dieses für immer verschwindet.

  • TROJANER heise online: Botnetz-Baukasten im Web veröffentlicht: Seit Jahren schon sind ZeuS-Trojaner im Umlauf, die häufig beim Online-Banking-Betrug zum Einsatz kommen. Ein Verwandter dieser Trojaner, welcher sich aus einem Programmier-Baukasten zusammensetzen lässt, ist ZeusVM. Der bisher auf dem Schwarzmarkt für 5000 US-Dollar verkaufte Baukasten zur Programmierung einen solchen ZeusVM-Trojaners, ist nun kostenlos im Web zu finden. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass in Zukunft mehr solcher Trojaner auftauchen könnten.

  • AUTOFOKUS Golem: Toshiba: Winziger 16-Megapixel-Sensor mit Phasenvergleichs-Autofokus: Mit dem T4KC3 hat Hersteller Toshiba einen rückwärtig belichtenden CMOS-Sensor im Miniaturformat vorgestellt. Dieser ist für dünne Smartphones und Tablets geeignet. Die mit dem Sensor ausgerüsteten Kameramodule, können dank einiger Sensoren auf der Sensoroberfläche, einen Phasenvergleich-Autofokus nutzen. Da die Sensoren auf der Oberfläche des T4KC3 eingelassen sind, kann der Autofokus wie bei Spiegelreflexkameras oder einigen spiegellosen Systemkameras mit Hilfe eines Phasenvergleichs erfolgen.Diese erzeugen keine Bildinformationen, sondern dienen der Entfernungsbestimmung zum anvisierten Motiv.

  • FAIRPHONE Süddeutsche.de: Faires Smartphone: Fairphone 2 kann vorbestellt werden – Digital: Am Donnerstag startete der Verkauf des Fairphone 2. Dabei handelt es sich um ein Smartphone, mit einem hohen Anteil an fair abgebauten Rohstoffen, sozialverträglich produziert. Die Komponenten des Geräts sind modular und sollen so auch für Laien mit wenigen Handgriffen austauschbar sein. Die erste Generation des Fairphones, wurden von rund 60.000 Menschen gekauft, die Hälfte davon kam aus Deutschland. Bislang existiert das Fairphone 2 allerdings nur als Idee. Wer ein Modell erwirbt, finanziert den Anschub der Produktion mit und wird noch mindestens bis November auf sein neues Gerät warten müssen.

  • API t3n: Ein API-Browser für die perfekte Dokumentation: Swagger UI räumt auf: Wenn man die Funktionalität und Möglichkeiten einer API überschauen möchte, ist die Qualität der API-Dokumentation ausschlaggebend. Mit Swagger UI kann anderen Personen die API bereitgestellt werden, oder häufig genutzte Schnittstellen können dokumentieren werden. Für die Demo einer fertigen API-Dokumentation mit Swagger UI, kann im folgenden Artikel der Petstore besucht werden. Dort sieht man die UI mit der hinterlegten JSON-Datei. Die UI kann einmalig installiert werden und verschiedene JSON-Dateien laden, dabei beinhaltet allerdings die JSON-Datei die API-Beschreibung.

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5 Lesetipps für den 17. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um Gewinneinbrüche bei Ebay, Persicope und Twitter, Facebook, die Quartalszahlen von Google und Windows 10. Ergänzungen erwünscht.

  • EBAY Horizont: Ebay: Verkauf des Unternehmensgeschäfts sorgt für Gewinneinbruch: Im letzten Quartal vor der Abspaltung von Paypal, hat die Handelsplattform Ebay einen Gewinneinbruch verzeichnen müssen. Ein Grund dafür, war der relativ niedrige Preis beim Verkauf des Ebay-Geschäfts mit Unternehmen. Dieser machte eine Wertberichtigung von knapp 800 Millionen Dollar notwendig. Am Ende schmolz der Gewinn des zweiten Quartals auf 83 Million Dollar, was 88 Prozent weniger sind als im Vorjahresquartal.

  • PERISCOPE Digiday: The first Periscope star shows the live streaming platform doesn’t need Twitter: Die freiberufliche Künstlerin Amanda Oleander aus LA, ist bekannt für ihren Vlog und ihre Stadtführer-Videos. Bei Periscope hat sie mehr als 250,000 Follower und 30 Millionen Herzen (die Perisope-Version von einem like). Anhand dieser Zahlen könnte man vermuten, dass sie ähnlich hohe Zahlen auf Twitter hat. Anfang des Jahres übernahm Twitter Periscope und trotzdem hat Oleander auf Twitter nur 6.300 Follower. Damit zeigt Oleander, dass sich beide Plattformen trotz ihrer enger Verbindung, nicht so nahe stehen wie der ein oder andere vielleicht denken mag.

  • FACEBOOK The Next Web: Messenger is now globally available to anyone without a Facebook account: Facebook geht den Weg der Strategie verschiedene Apps zu betreiben, konsequent weiter. Nachdem bereits neue Features für den eigenen Messenger angekündigt wurden, geht das soziale Netzwerk noch einen Schritt weiter: ab jetzt können sich Nutzer weltweit auch ohne ein Facebook-Konto für den Messenger anmelden. Damit bietet Facebook mit WhatsApp und dem Messenger zwei unabhängig funktionierende App-Dienste zum Chatten an.

  • GOOGLE Heise Online: Wo Googles Geld herkommt und wo es bleibt: Gestern hat Google sein zweitbestes Börsenergebnis der Unternehmensgeschichte vorgestellt. Durch Online-Werbung nimmt Google so viel Geld ein wie noch nie. Inzwischen verfügt Google über Finanzreserven in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar. Was macht Google mit dem Geld? Daniel Sokolov stellt in seinem Artikel auf Heise.de ein paar Investitionsziele vor und warum die Aktionäre von Google wohl nichts von dem Gewinn abbekommen.

  • WINDOWS Golem: Microsoft: Fertiges Windows 10 wird bereits verteilt: Microsoft hat mit der Verteilung der fertigen Windows 10 Version früher als erwartet begonnen. Eigentlich sollte die finale Version erst am 29. Juli erscheinen, allerdings wird diese bereits an alle Teilnehmer des Windows-Insider-Programms verteilt. Der aktuelle Build entspricht der RTM-Version, also die Version für Gerätehersteller, mit der Notebooks, Computer und Tablets mit Windows 10 bestückt werden. Eigentlich war es bisher üblich, dass die Windows-Insider-Teilnehmer zunächst das Update erhalten, die den Fast Ring gewählt haben und der Slow Ring erst im nächsten Schritt folgte. Microsoft möchte damit testen, wie gut es funktioniert, wenn das Update von vielen Nutzern zugleich herunterladen wird.

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5 Lesetipps für den 16. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um das Outfit Of The Day, Airbnb in jungen Tagen, das Recht auf Vergessen, Neil Young und neue Zahlen von/über Netflix. Ergänzungen erwünscht.

  • OUTFIT OF THE DAY Mashable: This code tells you how to be more fashionable in photos: Vier Forscher von der Universität in Toronto haben einen Algorithmus entwickelt, der Bilder mit dem Hashtag #OOTD (Outfit Of The Day) analysiert und dann einem selber ein modisches Outfit vorschlägt. Dafür wurden 144.169 Fotos der Webseite chictopia.com ausgewertet, auf der Nutzer die Outfits bewerten können, was die Forscher ebenfalls berücksichtigten. Ein sogar für mich spannender Punkt in der morgendlichen Frage, was man anzieht und inwiefern man diese Entscheidung einem auf der Meinung anderer Leute basierenden Algorithmus überlassen sollte.

  • AIRBNB Medium: 7 Rejections: Airbnb-Mitgründer Brian Cheskay hat in einem Blogpost auf Medium fünf E-Mails von Investoren aus dem Sommer 2008 veröffentlicht, die damals das Angebot ablehnten, in das Unternehmen zu investieren. Cheskys Freund Michael Seibel hatte am 26.06.2008 sieben Mails an Investoren verschickt, mit dem Ziel rund 150.000 US-Sollar einzusammeln. Zwei der angefragten Investoren antworteten nicht einmal. Eine spannende Lektion, wie Innovationen und Möglichkeiten wahrgenommen werden können.

  • RECHT AUF VERGESSEN Zeit Online: Privatpersonen lassen am meisten löschen: Warum in dem Foto zum Artikel der ehemalige MTV-Moderator Patrice Bouédibéla zu sehen ist, verstehe ich zwar nicht, u.a. weil ich weiß, an welchem Abend das Foto warum aufgenommen wurde, aber um die Text-Bild-Schere geht es nicht, sondern das Recht auf Vergessen. Journalisten des britischen Guardians und des Berliner Recherchebüros Correct!v ist es gelungen, über den Quellcode der Google-Website an versteckte Informationen über die aus dem Suchindex gelöschten Einträge zu gelangen. Demnach sind 96 Prozent der Löschanträge in Deutschland von Privatpersonen. In anderen EU-Ländern unterscheiden sich die Zahlen stark, was unterschiedliche, kulturelle oder rechtliche Gründe haben könnte. Inzwischen hat Google die Informationen entfernt.

  • STREAMING The Next Web: Neil Young is pulling his music from streaming services, calls it ‚the worst audio in history‘: Auch wenn mich der Weggang von Neil Young aus bekannten Streaming-Diensten mehr trifft als damals Taylor Swifts dramatischer Abgang, muss ich mal klar und deutlich sagen, dass der Mann uns allen was vormacht. Und das zwar aus nachvollziehbaren Gründen – er möchte, dass wir seinen kostenpflichtigen Pono-Dienst nutzen – aber für mich wird Neil Yung dann einfach nur noch in meiner Schallplattensammlung existieren und nicht mehr mobil, was Schade ist, da ich morgen für zwei Monate auf Reisen bin. Nun ja, Nate Swanner fasst den durchschaubaren Unsinn von Young auf thenextweb.com gut zusammen.

  • NETFLIX Horizont: Überraschend hoher Nutzerzustrom: Netflix wächst weiter rasant: Gestern stellte der an der Börse gehandelte Streaming-Dienst Netflix in einem Finanzbericht beeindruckende Zahlen zum Unternehmen vor. Im zweiten Quartal konnte Netflix rund 3,3 Millionen neue Abonnenten gewinnen, davon kamen 2,4 Millionen Kunden im Ausland dazu. Weltweit hat Netflix jetzt 65,6 Millionen Nutzer und schon die nächste Märke in Sicht: Japan und China. Bis Ende 2016 könnte Netflix in 200 Ländern verfügbar sein.

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