FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

  • AIRBNB Handelsblatt: Das Airbnb für Autos kommt nach Deutschland: Fremden Leuten die Wohnung für ein paar Tage zu vermieten oder ein Zimmer anzubieten, ist nichts Neues mehr. Was wir mittlerweile durch Airbnb kennengelernt haben, ist auch mit unseren Autos möglich. Der US-Anbieter Turo bietet genau dies jetzt auch bei uns in Deutschland an. Das Auto gegen Geld für ein paar Stunden oder auch für ein paar Tage an Fremde zu verleihen, kann jetzt ganz einfach über eine App geregelt werden. Einfach die Art des Fahrzeugs, die benötigte Zeit und den Standort angeben, und schon wird dem Nutzer ein Besitzer vermittelt, der das richtige Fahrzeug anbieten kann. Ein solches Carsharing-Modell ist aber nicht wirklich neu bei uns. Bisher können der französische Carsharing-Anbieter Drivy und das niederländische Snappcar durchaus schon viele Nutzerzahlen vorweisen. Man darf gespannt sein, wie gut sich der neue Carsharing-Anbieter bei uns durchsetzen wird.

  • GOOGLE HOME Gala: Unterstützung für ProSieben und Maxdome: Fernsehen wird für Google-Home- und Google Home Mini-Besitzer in Zukunft noch bequemer. Hierbei ist es nun möglich Serien, Shows und Filme von ProSieben und Maxdome per Sprachkommando auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen. Zudem können Serien auch per Sprachbefehl angehalten oder beendet werden. Hierfür reicht schon ein einfaches “Ok Google – Stopp!” oder Ok Google – Pause!”. Wer lieber zu einer bestimmten Stelle vor- oder zurückspulen möchte, der kann auch das ganz nach Belieben tun. Einfacher geht es bald nicht mehr.

  • WHATSAPP Chip: WhatsApp Business ist da: Komplett neue Messenger-App ist jetzt verfügbar: Seit dem 18. Januar gibt es offiziell die neue WhatsApp Business-App. In Mexico, Italien, Indonesien, Großbritannien und den USA ist es für Unternehmen jetzt möglich einen besseren Kontakt zu den Kunden herzustellen. Besonders gedacht ist die App für kleinere Unternehmen wie Friseursalons oder auch Bäckereien. Über WhatsApp-Business können diese sich ein Profil für die Unternehmen anlegen und so vereinfacht Termine mit den Kunden direkt vereinbaren, oder auch Bestellungen beispielsweise beim Pizzalieferant durchgeben. Ein weiterer positiver Effekt kann zudem das Verschicken von Newslettern sein. Die wichtigsten Infos direkt an den Kunden versenden und dabei auch noch sehen, ob diese gelesen wurden. Für den Nutzer ändert sich, bis auf die Tatsache, dass dieser ab und an ein Firmenprofil zwischen seinen anderen Kontakten findet, nichts. In ein paar Wochen soll die App auch in Deutschland verfügbar sein.

  • AMAZON PRIME cnet: Amazon hates Dick: Diese drei Serien fliegen aus Prime Video: Auf Amazon Prime tut sich was. Gleich drei Amazon Originals werden von der Plattform entfernt. Hierzu gehören die Serien „Jean-Claude Van Johnson“, mit Jean-Claude Van Damme in der Hauptbesetzung, „I Love Dick“ mit Kevin Bacon und die Sitcom „One Mississippi“. Der Grund dafür ist unter anderem die Neuausrichtung von Amazon Prime. Hierbei sollen die Serien mehr publikumswirksam ausgerichtet werden. Als Vorbild steht hier die Serie “Game of Thrones”. Um da anzuknüpfen möchte Amazon mit seiner neuen “Herr der Ringe”-Serie daherkommen. Für diese Serie sind bereits mehrere Staffeln geplant. Prime Nutzer werden sicherlich merken, ob und wie sehr sich das Programm in Zukunft an das Publikum anpasst.

  • ECHO SPOT Golem: Echo Spot mit Display kommt für 130 Euro: Alexa-Fans dürfen sich freuen. Noch in diesem Monat soll ein zweiter Alexa-Lautsprecher von Amazon auf den Markt kommen: Der Echo-Spot mit kleinem Display. Er ist ideal für den Nachttisch und bietet einen etwa 2,5-Zoll-Display. Sein Design erinnert an einen typischen Radiowecker. Der kleine Bildschirm kann für ein Uhrenziffernblatt oder für das Anzeigen einiger Alexa-Informationen genutzt werden. Darunter fallen unter anderem die Einkaufs- oder die To-Do-Listen und viele weitere nützliche Funktionen. Der Echo-Spot kann in Schwarz oder in Weiß für 130 Euro vorbestellt werden. Ab dem 24. Januar 2018 wird das Gerät ausgeliefert.

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Jennifer Eilitz

Jennifer Eilitz

kommt aus der Lüneburger Heide, hat Bibliotheks- und Informationsmanagement an der HAW in Hamburg studiert und arbeitet jetzt bei den Netzpiloten als Social Media Managerin. Wenn sie nicht gerade für die Netzpiloten schreibt, dann schreibt sie an ihren Romanen, die im Bookshouse und Edel Elements Verlag erscheinen. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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