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WhatsApp Business erklärt: 8 Fragen und Antworten zum neuen Profi-Messenger

WhatsApp für Privat- und Geschäftsnutzer

Mit WhatsApp Business hat WhatsApp einen neuen Ableger seines Messengers herausgebracht, welcher sich vorrangig an Unternehmen richtet. Doch auch für Privatnutzer gibt es interessante Anwendungsmöglichkeiten. Ich habe mir die neue App angeschaut und ein FAQ der wichtigsten Fragen zusammengestellt.

Was genau ist WhatsApp Business?

WhatsApp Business ist eine Variante von WhatsApp, die sich speziell an kleinere Unternehmen richtet. Diese Version von WhatsApp bietet ein paar Extrafunktionen, die in der normalen Version nicht zu finden sind.

Welche Extrafunktionen gibt es?

In WhatsApp Business könnt ihr einen Kurzlink erstellen, mit dem Kunden (oder auch jeder andere, der euch kontaktieren möchte) einen Link anklicken und einen Chat mit euch starten kann. Dafür muss er oder sie nicht extra eure Nummer abspeichern. Außerdem lassen sich Abwesenheits-Nachrichten und Begrüßungs-Nachrichten festlegen. Diese werden automatisch verschickt, nachdem euch jemand kontaktiert hat. Mit der Funktion Schnellantworten lassen sich außerdem Kurzbefehle erstellen, hinter denen sich Standardnachrichten verbergen, die ihr regelmäßig verschickt. Ferner könnt ihr anhand der sogenannten „Labels“ Chats markieren. Dadurch fällt es euch leichter, einen Überblick über unterschiedliche Gesprächsverläufe zu behalten. Diese Funktion ist derzeit jedoch nur unter Android nutzbar.

Wer kann die neue App nutzen?

Die App steht für Android und iOS zur Verfügung und lässt sich mit jeder Telefonnummer verwenden. Dazu muss die betreffende SIM-Karte nicht einmal im Telefon eingelegt sein. Außerdem ist es möglich, WhatsApp Business und die Standardversion nebeneinander zu benutzen.

Kann ich auf WhatsApp Business umsteigen?

 Ja. Direkt nach der Installation bietet WhatsApp Business euch an, alle Daten und Chats aus der Standardversion zu übernehmen, sofern ihr das möchtet.

Was bringt mir die Business-App als Privatnutzer?

Mit WhatsApp Business wird es für euch leichter, Unternehmen oder Selbstständige wie Handwerker, Elektriker etc. über WhatsApp zu kontaktieren. Dabei müsst ihr selbst aber nicht die Business-Variante installiert haben. Die normale Version reicht dafür. Außerdem lässt sich die Business-App zweckentfremden, um WhatsApp auf einem Handy mit zwei Telefonnummern nutzen zu können.

Wie nutze ich WhatsApp mit zwei Handynummern?

Da WhatsApp Business zusätzlich zu der Standardversion installiert werden kann, lassen sich auf diese Weise zwei Mobilfunknummern auf einem Smartphone mit WhatsApp verwenden. Dies ist besonders für diejenigen unter euch interessant, die ein Dual-SIM-Handy benutzen.

Aber auch ohne Dual-SIM lässt sich WhatsApp mit zwei Nummern einrichten. Dazu muss die zweite SIM-Karte lediglich zur Einrichtung in das Handy (oder auch ein anderes Handy) eingelegt werden, um die sechsstellige Aktivierungs-PIN per SMS zu empfangen. Bei der Einrichtung gebt ihr dann einfach bei „Unternehmensname“ euren eigenen Namen ein und wählt bei „Unternehmenskategorie“ „kein Unternehmen“ aus. Anschließend könnt ihr WhatsApp mit einer zweiten Nummer nutzen und profitiert zusätzlich von den oben aufgezählten Extras.

Was kostet WhatsApp Business?

WhatsApp Business wird kostenlos angeboten. Denkbar ist jedoch, dass WhatsApp später manche Zusatzdienste gegen Bezahlung anbieten wird.

Welche Einschränkungen gibt es?

Gegenüber der Standardversion gibt es keine Einschränkungen. Alle Nachrichten sind ebenfalls Ende-zu-Ende verschlüsselt. Außerdem lässt sich der Dienst auch als Web-App oder als Desktop-App verwenden.

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Neuigkeiten bei WhatsApp: Werbung, Kosten und Kooperationen

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Eindeutige Kehrtwende bei dem kostenlosen Messenger WhatsApp. Jahrelang duldete die App keine Werbung. Nach bereits vielen neuen Updates entscheidet sich WhatsApp ab 2019 dafür, sich doch für Werbung zu öffnen. Facebook hat 2014 WhatsApp für rund 19 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Die WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton haben beide den Facebook-Konzern verlassen und nun scheint es einige Veränderungen bei der App zu geben.

Wo wird die Werbung geschaltet?

Der Facebook-Konzern versucht mit der Schaltung von Werbung und dessen Einnahmen, WhatsApp aus der Verlustzone zu bringen. Die Nutzer des Messengers sollen die Möglichkeit haben selber zu entscheiden, ob sie die Werbung sehen möchten. Die Werbeanzeigen sollen dann nicht, wie vermutet, im Chat zu sehen sein. Sie werden im gesonderten Reiter „Status“ angezeigt.

Unter diesem Reiter können die Nutzer ähnliche Funktionen wie bei der App Snapchat nutzen. Sie können dort Bilder und Videos für 24 Stunden teilen. Künftig muss man sich also darauf einstellen, zwischen den Urlaubsbildern und anderen Status seiner Kontakte Werbung zu sehen. Für die Nutzer bleibt die App dennoch weiterhin kostenfrei.

Neuigkeiten auch bei WhatsApp Business

Die WhatsApp Business App ist seit Anfang des Jahres für viele Unternehmen eine neue Möglichkeit, ihre Kunden in Echtzeit zu erreichen. Zudem können sie die App als Newsticker nutzen. Etwa drei Millionen Personen zählen bereits zu den Nutzern der App. Bislang funktioniert sie für Unternehmen kostenlos. Doch demnächst rechnet Facebook ausgehende Nachrichten pauschal ab. Weitere Kosten fallen an, wenn die Unternehmen zu spät die Kundenanfragen beantworten.

Kooperationen mit großen Unternehmen

WhatsApp-Geschäftsführer Matt Idema kündigte an, mit großen Unternehmen zu kooperieren. Der neue Dienst „WhatsApp Business API“ wird von der Fluggesellschaft KLM und dem Online Reiseportal Booking.com in Anspruch genommen. Zu den weiteren Kooperationspartnern zählen Fahrdienstleister Uber und Einkaufsplattform Wish. Durch diese Funktion haben Kunden in Echtzeit beispielsweise die Möglichkeit, Informationen über den Verlauf ihrer Paketzustellung zu erhalten.


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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • AIRBNB Handelsblatt: Das Airbnb für Autos kommt nach Deutschland: Fremden Leuten die Wohnung für ein paar Tage zu vermieten oder ein Zimmer anzubieten, ist nichts Neues mehr. Was wir mittlerweile durch Airbnb kennengelernt haben, ist auch mit unseren Autos möglich. Der US-Anbieter Turo bietet genau dies jetzt auch bei uns in Deutschland an. Das Auto gegen Geld für ein paar Stunden oder auch für ein paar Tage an Fremde zu verleihen, kann jetzt ganz einfach über eine App geregelt werden. Einfach die Art des Fahrzeugs, die benötigte Zeit und den Standort angeben, und schon wird dem Nutzer ein Besitzer vermittelt, der das richtige Fahrzeug anbieten kann. Ein solches Carsharing-Modell ist aber nicht wirklich neu bei uns. Bisher können der französische Carsharing-Anbieter Drivy und das niederländische Snappcar durchaus schon viele Nutzerzahlen vorweisen. Man darf gespannt sein, wie gut sich der neue Carsharing-Anbieter bei uns durchsetzen wird.

  • GOOGLE HOME Gala: Unterstützung für ProSieben und Maxdome: Fernsehen wird für Google-Home- und Google Home Mini-Besitzer in Zukunft noch bequemer. Hierbei ist es nun möglich Serien, Shows und Filme von ProSieben und Maxdome per Sprachkommando auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen. Zudem können Serien auch per Sprachbefehl angehalten oder beendet werden. Hierfür reicht schon ein einfaches “Ok Google – Stopp!” oder Ok Google – Pause!”. Wer lieber zu einer bestimmten Stelle vor- oder zurückspulen möchte, der kann auch das ganz nach Belieben tun. Einfacher geht es bald nicht mehr.

  • WHATSAPP Chip: WhatsApp Business ist da: Komplett neue Messenger-App ist jetzt verfügbar: Seit dem 18. Januar gibt es offiziell die neue WhatsApp Business-App. In Mexico, Italien, Indonesien, Großbritannien und den USA ist es für Unternehmen jetzt möglich einen besseren Kontakt zu den Kunden herzustellen. Besonders gedacht ist die App für kleinere Unternehmen wie Friseursalons oder auch Bäckereien. Über WhatsApp-Business können diese sich ein Profil für die Unternehmen anlegen und so vereinfacht Termine mit den Kunden direkt vereinbaren, oder auch Bestellungen beispielsweise beim Pizzalieferant durchgeben. Ein weiterer positiver Effekt kann zudem das Verschicken von Newslettern sein. Die wichtigsten Infos direkt an den Kunden versenden und dabei auch noch sehen, ob diese gelesen wurden. Für den Nutzer ändert sich, bis auf die Tatsache, dass dieser ab und an ein Firmenprofil zwischen seinen anderen Kontakten findet, nichts. In ein paar Wochen soll die App auch in Deutschland verfügbar sein.

  • AMAZON PRIME cnet: Amazon hates Dick: Diese drei Serien fliegen aus Prime Video: Auf Amazon Prime tut sich was. Gleich drei Amazon Originals werden von der Plattform entfernt. Hierzu gehören die Serien „Jean-Claude Van Johnson“, mit Jean-Claude Van Damme in der Hauptbesetzung, „I Love Dick“ mit Kevin Bacon und die Sitcom „One Mississippi“. Der Grund dafür ist unter anderem die Neuausrichtung von Amazon Prime. Hierbei sollen die Serien mehr publikumswirksam ausgerichtet werden. Als Vorbild steht hier die Serie “Game of Thrones”. Um da anzuknüpfen möchte Amazon mit seiner neuen “Herr der Ringe”-Serie daherkommen. Für diese Serie sind bereits mehrere Staffeln geplant. Prime Nutzer werden sicherlich merken, ob und wie sehr sich das Programm in Zukunft an das Publikum anpasst.

  • ECHO SPOT Golem: Echo Spot mit Display kommt für 130 Euro: Alexa-Fans dürfen sich freuen. Noch in diesem Monat soll ein zweiter Alexa-Lautsprecher von Amazon auf den Markt kommen: Der Echo-Spot mit kleinem Display. Er ist ideal für den Nachttisch und bietet einen etwa 2,5-Zoll-Display. Sein Design erinnert an einen typischen Radiowecker. Der kleine Bildschirm kann für ein Uhrenziffernblatt oder für das Anzeigen einiger Alexa-Informationen genutzt werden. Darunter fallen unter anderem die Einkaufs- oder die To-Do-Listen und viele weitere nützliche Funktionen. Der Echo-Spot kann in Schwarz oder in Weiß für 130 Euro vorbestellt werden. Ab dem 24. Januar 2018 wird das Gerät ausgeliefert.

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