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Netzpiloten sind Partner der WebSuccess

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Gewinnt für die WebSuccess Online-Marketing Messe für mittelständische Unternehmen, am 15. März 2018 in Köln, ein Ticket und seid Teil dieses spannenden Events. Teilnahmebedingungen. Am 15. März 2018 dreht sich wieder alles um Online-Marketing für den Mittelstand. Auf der Marketing-Messe WebSuccess in Köln können Teilnehmer sich voll und ganz auf [...]
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Die Netzpiloten sind Partner der Nürnberger Web Week

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In Nürnberg findet vom 15. bis zum 22. Mai die Nürnberger Web Week statt. Hier kommen alle Business Professionals und all die, die ihre berufliche Heimat im Internet gefunden haben. Zu den Themen, zu denen es bei der Nürnberger Web Week Vorträge geben wird, gehören: Online Marketing Webentwicklung Social Media [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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APPLE heise: Entwickler verlassen restriktiven Mac App Store: Der Mac App Store hat weitere Entwickler verloren: Das altgediente Mac-Entwicklerstudio St. Clair Software hat zwei Programme aus Apples Software-Laden genommen – und sich damit komplett von der Vertriebsplattform zurückgezogen. Es habe wirtschaftlich einfach keinen Sinn ergeben, die beiden Programme für Apples [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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APPLE t3n: Apples Airpods verzögern sich: Die Auslieferung von Apples neuen schnurlosen Kopfhörern Airpods wird laut eines Berichts von Techcrunch nicht mehr wie geplant im Oktober möglich sein. Apple teilte dem Webmagazin mit, dass die Ohrhörer noch etwas Zeit bräuchten. Wann sie auf den Markt kämen, ließ das Unternehmen offen [...]
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Wie Personifizierung unsere Identität verändern kann

identitaet(image by TheDigitalWay[CC0 Public Domain] via Pixabay)
Wo auch immer wir online gehen, versucht jemand, unsere Weberfahrung zu personifizieren. Unsere Vorlieben werden vorweggenommen, unsere Absichten und Motivationen vorhergesagt. Der Toaster, den man sich vor drei Monaten kurz angeschaut hat, taucht immer wieder auf und geistert im Browser bei den Anzeigen in der Seitenleiste herum, die speziell auf [...]
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Netzpiloten sind Partner von Data Natives + Ticketverlosung

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Daten-Enthusiasten aufgepasst: Die Data Natives-Konferenz ist wieder mal in Berlin zu Gast, um euch über Big Data, Machine Learning, Artificial Intelligence und dem Internet of Things auf den neuesten Stand zu bringen! Vom 26. bis zum 28. Oktober 2016 erwarten euch spannende Vorträge und Workshops an verschiedenen Standorten in Berlin. [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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BIG DATA egovernment-computing: Vereinte Nationen setzen auf Big Data: Das United Nations Environment Programme (UNEP) hat ein Live-Portal gestartet, das als Quelle für aktuelle, integrierte Umwelt-Informationen dient. Als Basis kommt Web-Intelligence-Technologie der Modul University Vienna zum Einsatz. POLITIK carta: Trumps Spiel mit den Medien: Trump führt die Medien am Nasenring [...]
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Brauchen wir eine Frist auf das Copyright von Micky Maus?

FIGHT CLUB (adapted) (Image by CHRISTOPHER DOMBRES [CC0 Public Domain] via flickr)
Im Jahr 1998 verabschiedete der US-Kongress den Copyright Term Extension Act (CTEA). Der CTEA verlängerte alle bestehenden Urheberrechte des Copyright Act von 1976 rückwirkend um 20 Jahre. Statt also Werke mit abgelaufenem Copyright in öffentlichen Besitz umzuwandeln, legte man fest, dass der CTEA zwischen Januar 1999 und Januar 2019 keine [...]
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5 Lesetipps für den 31. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um die App Cymbal, eine Internet-Drohne von Facebook, eine Videokamera von Canon, Google und eine Neuerung in der Web-Version von Instagram. Ergänzungen erwünscht.

  • CYMBAL Digital Trends: Cymbal wants to be the social media platform for sharing music: Es ist wohl kein Geheimnis, dass man lieber durch Freunde oder Künstler neue Musik entdeckt, als sich welche von einem Computer-Algorithmus vorschlagen zu lassen – genau das hat die App Cymbal vor: Um die besagte App zu nutzen, erstellt man sich dort einen Account, indem man sich mit Facebook oder Twitter einloggt. Nachdem man Freunde und Künstler, denen man folgen will, auswählt, wird die Startseite mit einer Liste von “Cymbals”, also vorgeschlagenen Songs, gefüllt, die man sich dann entweder auf Soundcloud oder Spotify anhören kann.

  • FACEBOOK DIE WELT: Internet-Drohne: Facebook stellt “Aquila” vor: “Aquila” – so heißt die Drohne von Facebook, die die Spannweite einer Boeing 737 hat. Mit ihr möchte das Unternehmen das Überall-Internet, somit auch in entlegenen Gebieten, ermöglichen. Die Drohne ist solarbetrieben, etwas 35 Meter breit und wiegt trotzdem weniger als ein Auto, außerdem könne sie monatelang in der Luft bleiben. Facebook hat noch dazu ein sehr präzises Laser-System entwickelt, mit dem Daten mit einer Geschwindigkeit von zehn Gigabit pro Sekunde übertragen werden können.

  • CANON Golem.de: ME20F-SH: Canons Camcorder mit ISO 4 Millionen kann im (fast) Dunklen filmen: Um in kaum beleuchteten Höhlen, bei Vollmond oder an anderen dunklen Orten ist es meist sehr aufwendig, dort zu fotografieren und erst recht zu filmen. Mit dem ME20F-SH will Canon das nun ändern: Die Canon ME20F-SH ist eine Videokamera mit Aufnahmen in Full-HD, die mir Wechselobjektiven arbeitet – klingt erst einmal nicht sehr besonders. Die Kamera schafft es aber, bei geringem Licht, noch farbige Bilder aufzunehmen, da sie auf eine Lichtempfindlichkeit von unglaublichen ISO 4 Millionen kommt.

  • GOOGLE GWB: Recht auf Vergessen: Google lehnt weltweite Löschung von Links ab und riskiert hohe Strafen: Letztes Jahr wurde auf Drängen des Europäisches Gerichtshofs das sogenannte Recht aus Vergessen eingeführt, welches besagt, dass jeder Nutzer in den EU-Ländern Links zu Angeboten und Webseiten entfernen darf, die die eigene Privatsphäre angreifen oder Persönlichkeitsrechte verletzen. Soweit hält sich Google auch daran, außerhalb der EU-Länder sind diese Links aber immer noch vorhanden und somit problemlos zu finden. Der Konzern hat es jetzt offiziell abgelehnt, daran etwas zu ändern und legt sich so mit der französischen Datenschutzbehöre CNIL an.

  • INSTAGRAM The Verge: Instagram finally brings search to the web: Wenn man Instagram im Web benutzen möchte, kann man – sind wir mal ganz ehrlich – nicht wirklich viel machen. Jetzt gibt es für diese Version ein Update, womit sie schon etwas nützlicher wird: Es wird ein Such-Feature geben, mit dem man Hashtags, Orte und User-Accounts suchen kann. Außerdem verfeinert Instagram die Landing-Pages für Hashtags und Orte, sodass man, wenn man auf einen Link auf Instagram klickt, eine Seite mit den beliebtesten Ergebnissen, über den neuesten Bildern, sieht.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 6)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Thilo Specht und Jürgen Kuri.

Das Jahr 2012 war wieder einmal ein bewegendes Jahr. Der Viral „Kony 2012“, war das erste Internetvideo, das innerhalb von fünf Tagen 70 Millionen Mal aufgerufen wurde. Facebook hat die Nutzer-Milliarde durchbrochen und Redbull zusammen mit Felix Baumgartner sämtliche YouTube-Rekorde auf einen neuen Höchststand katapultiert. Doch was hat deutsche Webbies, neben diesen Meldungen der Superlative noch so bewegt? Wir haben einige Web-Influencer gefragt: „Was war dein diesjähriges Highlight im Web?“

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 5)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Martin Giesler und Tilo Jung.

Web-Highlights 2012 - Im Gespräch mit Deutschlands Webbies

Das Jahr 2012 war wieder einmal ein bewegendes Jahr. Der Viral „Kony 2012“, war das erste Internetvideo, das innerhalb von fünf Tagen 70 Millionen Mal aufgerufen wurde. Facebook hat die Nutzer-Milliarde durchbrochen und Redbull zusammen mit Felix Baumgartner sämtliche YouTube-Rekorde auf einen neuen Höchststand katapultiert. Doch was hat deutsche Webbies, neben diesen Meldungen der Superlative noch so bewegt? Wir haben einige Web-Influencer gefragt: „Was war dein diesjähriges Highlight im Web?“

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 4)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Leander Wattig und Inken Meyer.

Das Jahr 2012 war wieder einmal ein bewegendes Jahr. Der Viral „Kony 2012“, war das erste Internetvideo, das innerhalb von fünf Tagen 70 Millionen Mal aufgerufen wurde. Facebook hat die Nutzer-Milliarde durchbrochen und Redbull zusammen mit Felix Baumgartner sämtliche YouTube-Rekorde auf einen neuen Höchststand katapultiert. Doch was hat deutsche Webbies, neben diesen Meldungen der Superlative noch so bewegt? Wir haben einige Web-Influencer gefragt: „Was war dein diesjähriges Highlight im Web?“

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 3)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Jürgen Vielmeier und Dirk von Gehlen.

Das Jahr 2012 war wieder einmal ein bewegendes Jahr. Der Viral „Kony 2012“, war das erste Internetvideo, das innerhalb von fünf Tagen 70 Millionen Mal aufgerufen wurde. Facebook hat die Nutzer-Milliarde durchbrochen und Redbull zusammen mit Felix Baumgartner sämtliche YouTube-Rekorde auf einen neuen Höchststand katapultiert. Doch was hat deutsche Webbies, neben diesen Meldungen der Superlative noch so bewegt? Wir haben einige Web-Influencer gefragt: „Was war dein diesjähriges Highlight im Web?“

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 2)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Richard Gutjahr und Tobias Gillen.

Das Jahr 2012 war wieder einmal ein bewegendes Jahr. Der Viral „Kony 2012“, war das erste Internetvideo, das innerhalb von fünf Tagen 70 Millionen Mal aufgerufen wurde. Facebook hat die Nutzer-Milliarde durchbrochen und Redbull zusammen mit Felix Baumgartner sämtliche YouTube-Rekorde auf einen neuen Höchststand katapultiert. Doch was hat deutsche Webbies, neben diesen Meldungen der Superlative noch so bewegt? Wir haben einige Web-Influencer gefragt: „Was war dein diesjähriges Highlight im Web?“

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Web-Highlights 2012 – Im Gespräch mit Deutschlands Webbies (Teil 1)

Im aktuellen Netzpiloten Boarding Call fragen wir Experten, was deren Web-Highlight im Jahre 2012 gewesen ist. Heute mit dabei: Dennis Horn und Victoria Gorgs.

Das Jahr 2012 war wieder einmal ein bewegendes Jahr. Der Viral „Kony 2012“, war das erste Internetvideo, das innerhalb von fünf Tagen 70 Millionen Mal aufgerufen wurde. Facebook hat die Nutzer-Milliarde durchbrochen und Redbull zusammen mit Felix Baumgartner sämtliche YouTube-Rekorde auf einen neuen Höchststand katapultiert. Doch was hat deutsche Webbies, neben diesen Meldungen der Superlative noch so bewegt? Wir haben einige Web-Influencer gefragt: „Was war dein diesjähriges Highlight im Web?“

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Zum Abschied: Still ruht der See

Rückblick und Ausblick auf Web 2.0 und social media aus der Sicht des scheidenden Netzpiloten-Autoren Jörg Wittkewitz.

Zum Abschied: Still ruht der See

Das Web 2.0 ist in die Jahre gekommen. Diejenigen, die in seinem Kielwasser zu Ansehen und Reichtum kamen, haben sich abgewandt. Sie verkaufen bestenfalls ein funktionales Verständnis dessen, was eine soziale Bewegung des global vereinigten Individuums hätte werden können. Das Tröstende daran ist, dass alle staunenden Zuschauer jetzt live bei der Entzauberung dabei sind. Offenbar ist die Ära der Projektionen zuende. Das lange bestaunte Web ist zum Alltag geworden.

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Drei interaktive Visualisierungen, die dir das Web erklären können…

Das Internet ist nun schon einige Jahre alt. 1969 ging es aus dem sogenannten ARPANET hervor, welches als Projekt des US-Verteidigungsministeriums, Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einander verbinden sollte. Aus dieser anfangs relativ subtil-erscheinenden Vernetzung sollte Jahre später eine der größten technischen Errungenschaften der Menschheit werden, die zur umfangreichsten Veränderung des Informationswesens seit Beginn des Buchdruckes geführt hat.

Den anfänglich kleinen Schritten des Webs, welches erst nur für wenige Geeks und Hacker interessant war, folgte eine extreme Kommerzialisierung, die am Ende dazu führte, dass sich inzwischen über 2 Milliarden Menschen darin bewegen und es beruflich sowie privat für ihre Zwecke nutzen.

Im Laufe der letzten Monate haben sich nun einige digitale Visualisierungen im Internet präsentiert, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Netz ein Stück weit interaktiv zu erklären. Drei dieser Visualisierungen zeigen wir euch hier.

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Meinungsmacher im Medienzirkus – Der Erklär-Grizzly

Jetzt, da die schreckliche Tat ein Jahr alt ist, schließen sie wieder die Reihen, die wackeren Lordsiegelbewahrer der lupenreinen Demokratien: Wir sind noch immer offen. Unsere Gesellschaft ist verletzlich, aber wir kennen keine Tabus. Und weil das so ist, schleichen auch schon wieder die Erklärbären der Normalität durch die öffentlichen Medien.

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Im Land der Korinthenzähler

Deutschland steht neuen Entwicklungen allzu gerne skeptisch gegenüber und hemmt damit Wandel und Innovation. Dabei zeigt die eigene Geschichte, dass es lohnt, voranzugehen.

Wir müssen uns in Deutschland neu erfinden und sollten die Digitalisierung des Lebens sowie der Wirtschaft viel stärker als Chance sehen und nicht als Bedrohung, fordert der Netzwerkspezialist Bernd Stahl. „Es ist ein Dreiklang aus Technik, sozialer Kompetenz und Inspiration gefragt. So sucht die Bundesregierung nach einem Konzept, um eine alternde Gesellschaft kostengünstig und würdevoll zu betreuen. Die grundlegende Erkenntnis: zu Hause in der Familie geht das einfach besser und billiger als in einem Altersheim.

Ein Lösungskonzept fängt mit dem Smartphone in der Armbanduhr, Sensorik, Robotik und der Vernetzung mit Gesundheitsportalen an. Schließt aber Sozialverbände, Kirchen und Nachbarschaftshilfe mit ein. Gleiches gilt im Bildungswesen. Elektronische und vernetzte Medien können Wissen oft besser vermitteln als der Pauker. Was die Pads aber nicht können, ist Charakterbildung, soziale Kompetenz, Erlebnispädagogik. Hier gibt es das menschliche Alleinstellungsmerkmal. Wieder geht es um Computer, „Internet in der Kombination mit sozialer Kompetenz“, so Stahl. Diese Liste lasse sich fortsetzen: Energie, Wohnen, Transport, Nahrungsmittel oder Landwirtschaft.

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Ideenlos im Netz

Noch befindet sich die digitale Technik im Embryonenzustand, wie es Christoph Kappes ausdrückt, aber schon jetzt verspüren Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die Eruptionen der neuen Netzwirklichkeit. In der Musikindustrie bleibt kein Stein auf dem anderen. Politische Machtkünstler ergeben sich den Shitstorms im Internet, Informationstechnologie wandert in die Computerwolke, Hardware-Produzenten erleben die Pulverisierung ihrer Geschäftsgrundlage und die klassische Telefonie verliert den Boden unter den Füßen, weil Skype und die verschriftete Kommunikation in sozialen Netzwerken die Oberhand gewinnen.

Ideenlos im Netz

„Vergleicht man den Lebenszyklus mit anderen Techniken, befinden wir uns in einem vermutlich noch sehr unausgereiften Stadium. Zehn Jahre nach Erfindung der Radiowellen gab es noch sogenannte ‘Knallfunkensender’, die ohrenbetäubenden Lärm machten und nur wenige Kilometer Reichweite hatten. Der elektrische Strom kam erst in den 1930er Jahren in deutsche Haushalte, 60 Jahre nach der Erfindung des Dynamos durch Siemens und 250 Jahre nach der Entdeckung elektrischer Ladung. Die Automobilindustrie macht auch seit 1970 noch gewaltige Fortschritte bei der Sicherheit, sogar die Schifffahrt wird in den letzten 40 Jahren durch Containerschifffahrt enorm verbessert“, schreibt Kappes in seinem Papier für  Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft”.

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NEXT 2012: Interview mit Jeremy Abbett

Jeremy Tai Abbett wird auf der NEXT 2012 in ein paar Monaten einen Vortrag halten. Hier könnt Ihr ihn schon mal kennenlernen. Die NEXT wird dieses Jahr am 8. und 9. Mai 2012 die Berlin Web Week beschließen in derselben Location wie die re:publica, die Hallen der Station-Berlin in der Nähe des Potsdamer Platzes:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von video.nextconf.eu zu laden.

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Interview BLN.FM: „Ach, Sie machen so ein Radioprojekt?“

BLN.FM

Zehdenicker Straße im Januar. Der Berliner Winter paralysiert die Stadt. Kaum Jemand ist im Eisesdunkel unterwegs. Wenig Verkehr. Kerzen schimmern aus Küchenfenstern. Eine fast ländliche Stille am frühen Abend.
Fast scheint es, als hätten ein paar hundert Quadratmeter Wendezeit den Sanierungswahn überlebt. Und tatsächlich, hier, in einem unverputzten Mitte-Altbau nahe des Prenzlauer Berges findet sich das Studio des Internetradios BLN.FM: Die Produktionsstätte und deren Macher verströmen Aufbruchsstimmung und Pioniergeist.

Der Ort erinnert an die Experimentierfreude der Berliner Clubszene zur Zeit des Mauerfalls. In jener Umbruchphase begannen Tim Thaler und Alexander Koenitz, die heutigen Geschäftsführer bzw. Vorstandsvorsitzenden von Bln.Fm, bereits die Berliner Musiklandschaft zu erkunden. Diese Erfahrungen bildeten bis heute das Rüstzeug, aus welchem Thaler, Koenitz und das BLN.FM – Team ihren Innovationsgeist speisen.

Im Folgenden Interview spricht Tim Thaler (TT) über die ereignisreiche Geschichte, Gründung und Positionierung von BLN.FM, Musik + Kultur im Netz und die Zukunft des Radios…

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Jugendliche wollen Musik

Eltern und Web - Medienlotse

Katrin Viertel von Medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es ums Musikhören und -beschaffen.

Wenn es um Filme und Musik aus dem Netz geht, sind mir meine Kinder (14 und 16 Jahre) weit voraus. Sie wissen, was es wo zu streamen, runterzuladen und zu tauschen gibt. Was davon legal oder illegal ist, interessiert sie nicht. Ich gestehe, dass es mich zwar interessiert, dass ich aber schlicht nicht mehr Bescheid weiß. Immerhin frage ich mich noch, ob sich die Kinder strafbar machen. Muss, kann, sollte ich verhindern, dass sie sich ihre Lieblingsstücke aus dem Internet holen?

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Spielen statt reden: Kommunikationsproblem?

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es darum, wie Kinder beim Videospielen kommunizieren.

Meine Tochter (11) trifft sich gern mit ihren Freundinnen zum Nintendo-Spielen. Dann sitzen sie zu dritt oder viert im Kinderzimmer, jede hat ihre Konsole in der Hand, und sie spielen – allerdings nicht miteinander: Die Konsolen sind nicht vernetzt. Es daddelt jede für sich, gesprochen wird kaum, offenbar sind aber alle ganz zufrieden. Alle außer mir. Ich frage mich, ob das wirklich eine sinnvolle Freizeitgestaltung ist und ob ich diese Treffen weiter erlauben soll. Wäre es nicht viel besser, die Kinder würden etwas miteinander tun?

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Für Kinder irritierend: Werbung

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht sie der Frage nach, wie man Kindern hilft, mit Werbung im Internet richtig umzugehen.


Als Schulanfänger macht mein Sohn (7) nun die ersten Schritte im Internet. Er kann zwar lesen, aber natürlich ist sein Textverständnis noch begrenzt. Wenn er im Netz surft, stößt er immer wieder auf Werbung, deren Inhalt und Form er nicht versteht. Bereits häufiger ist er auf Seiten gelandet, auf denen Kinder seines Alters nichts zu suchen haben. Können wir die Werbung im Web umgehen? Wenn nein: Wie kann ich ihm helfen, Werbung als solche zu erkennen und einzuordnen?
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Fernsehen, fomerly known as the internet

AppleTV gibt es ja schon etwas länger. Und auch dass Google mit einem eigenen Angebot mitmacht, ist kein Geheimnis. Youtube ist ja jetzt schon für viele unter 30 ein prima Ersatz für das besonders dröge Programm, dass entweder auf halbdebile Akoholkranke abzielt oder vor allem am Wochenende ganze Salven absondert an Dreitonmusik und Romanzen der unterdurchschnittlichsten Sorte mit einer Staffage aus insgesamt 25 Schauspielern und Moderatoren.

Dass GoogleTV nun via Youtube Dutzende Kanäle startet, darunter Tanz-Channel im Madonna (sic!) und Comedy mit The Shaq (O’Neal) ist sicher ein schlaue Idee, denn bisher sind noch keine webfähigen Fernseher bekannt, die mit einem youtube2mp3-Werkzeug aus dem Laden kommen. Und so lächeln auch fast alle Jugendlichen über P2P-Portale wo sich jeder Idiot beim Saugen der Lieblings-CD schnappen lässt. Die Songs die man mag, saugt man sich einfach bei Youtube. Und die grottenschlechte Qualität der MP3-Songs hört eh niemand auf seinem Smartphone. Wenn dann noch Netflix und Hulu in Deutschland Fuß fassen und alle Serienjunies dort ihrer Sucht frönen, dann kann die Werbeindustrie sich schon mal darauf einstellen, dass Fernsehsender eine Reichweite von 55 bis 95 Lenzen abbbilden. Wieviele Privatsender das überleben werden, steht in den Sternen. Ich bin mir sicher, dass bei Bertelsmann noch keiner weiß, dass RTL in 10 Jahren denselben Nimbus haben wird, wie heute 9Live: „Kenn ich, sehe ich bei meiner Oma manchmal beim Durchzappen. Ist das ein Regionalsender?“

Denn selbst wenn das stimmt, was die Auguren sagen, dass im Fernseher Internet und normale Sender gleichberechtigt nebeneinander bestehen bleiben werden, sollte man bedenken, dass der demografische Wandel nicht jede Einbahnstrasse im Zeitalter digitaler Distribution von Massenmedien retten wird.

Mit dem gerade angekündigten Software-Update will GoogleTV aber nicht nur 100 Channels starten, sondern nun endlich bedienerfreunlicher werden. Wer mehr über die Neuerungen erfahren will, schaut auf das GoogleTVblog

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Lernspiele für Grundschüler

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es darum, ob Grundschüler ihre Schulleistungen durch Lernspiele verbessern können.

Meine beiden Söhne, 8 und 9 Jahre alt, sind nicht gerade Spitzenschüler. Vor allem in Rechtschreibung und Mathe könnten sie besser sein, aber zum Lernen haben sie wenig Lust. Jetzt haben wir gesehen, dass es viele Lernspiele gibt, die wie für uns gemacht scheinen. Das Spielen am Computer macht ihnen Spaß – könnten wir sie also womöglich mithilfe des Computers motivieren?

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Ein Fernseher im Kinderzimmer?

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es darum, ab wann Eltern einen Fernseher im Kinderzimmer erlauben sollen.

Meine Tochter ist 9 Jahre alt und möchte gern einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer haben. Ich kann das verstehen, denn es gibt immer wieder Ärger: mit uns wegen der erlaubten Nutzungszeit, mit den jüngeren Brüdern wegen der Programmauswahl. Wir wollen eigentlich schon länger einen neuen Flachbildschirm anschaffen. Das wäre für uns eine Gelegenheit, ihr das alte Gerät zu schenken. Aber ist ein eigener Fernseher im Kinderzimmer sinnvoll? Weiterlesen »

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Böse Überraschung: Abzocke am Handy

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es um böse Überraschungen, die drohen, wenn Kinder und Jugendliche auf Handyabzocke hereinfallen.

Mein Sohn ist 13 Jahre alt und besitzt schon seit einigen Jahren ein Handy. Alles lief bestens, die Rechnungsbeträge überstiegen das gemeinsam vereinbarte Limit von 15 Euro pro Monat nicht. Jetzt tauchten jedoch plötzlich teure 0900er-Nummern auf der Rechnung auf. Mein Sohn beteuert, nie Klingeltöne oder Spiele bestellt zu haben. Woher kommen diese Nummern und wie können wir verhindern, dass wir so etwas wieder bezahlen müssen? Weiterlesen »

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Unangenehm: Mit Kindern über Pornos reden

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es darum, wie Eltern ihre Kinder vor unangemessenen Darstellungen und Informationen schützen können.

Frage:

Meine 12-jährige Tochter beginnt, sich für Sex zu interessieren. Auch auf unserem gemeinsamen Computer fand ich nun Spuren dieser Neugierde: Offenbar hat sie sich Pornos angesehen, als sie allein zu Hause war. Ich war sehr wütend und enttäuscht, dass sie unser Vertrauen so missbraucht. Mit diesem Vorwurf konfrontiert, streitet sie alles ab und weigert sich, darüber zu sprechen. Sollte ich jetzt mit einem Kinderschutzprogramm alle Sex-Seiten sperren, um dem Problem künftig aus dem Weg zu gehen?

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Wir müssen reden…

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute gibt sie Tipps, wie Eltern mit ihren pubertierenden Kindern wieder ins Gespräch kommen können.

Immer wieder höre und lese ich, dass das Gespräch mit meinem Sohn (15) das Allerwichtigste in der Medienerziehung ist – und ja nicht nur dort. Ich würde auch sehr gern reden – mein Sohn aber nicht. Er blockt jede Annäherung ab, reagiert entweder gar nicht oder weist mich schroff zurück. Wie schaffe ich es, dass mein maulfauler Teenager wieder mit mir spricht? Weiterlesen »

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Wir Netz-Zombies – Emanzipation des Menschen von den Maschinen

Das Leben im Internet ist eine seltsame Sache: Auf-dem-Bildschirm-Starren, digitale „Kontakte“, Kommunikationsfragmenten und eine durch Links verbundene unendliche Abfolge von Dokumenten.

Anders als Fernsehen erfordert Online-Sein Aktivität: permanente Entscheidungen und sogar soziale Interaktionen. Doch nach der Arbeit vor dem Rechner kann sich das eigene Gehirn so weich anfühlen, als hätte man sich genau so lange durch‘s private Nachmittagsprogramm gezappt…

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Mehr Besuch mit Web-Videos


Wer jetzt noch keinen Video-Content auf der Webseite hat, verschenkt das Potential seiner Internetpräsenz. Eine Studie von Nielsen belegt, dass Web-Videos mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen und länger im Gedächtnis bleiben als Werbung im Fernsehen oder in Hochglanzmagazinen. Das Publikum im Internet ist stärker eingebunden und die Werbeplätze sind weitaus exklusiver. Online-Werbung kann passend zum Inhalt der Webseite präsentiert werden. Ein ganz ähnliches Ergebnis ergab die aktuelle Studie von comScore. Web-Videos werden in Deutschland mehr als je zuvor und mehr als anderswo in Europa geschaut… Weiterlesen »

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Aus Internet-Freunden werden echte Bekannte

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es darum, wie Jugendliche ein Treffen mit Freunden, die sie im Internet kennen gelernt haben, vorbereiten sollten.

Meine 14-jährige Tochter ist fleißiges Mitglied bei YouTube. Dabei guckt sie nicht nur viel, sie erstellt auch selbst zum Beispiel Stop-Motion-Filme und hat einen eigenen Channel. Ich verstehe nicht so richtig, warum ihr das, bedenkt man den zeitlichen Aufwand, so viel Spaß macht, denn sie ist mit einem Film über viele Stunden beschäftigt. Sie ist aber in der Community recht beliebt und hat viele Abonnenten, meist Mädchen in ihrem Alter. Mit einem dieser Mädchen möchte sie sich nun gern im echten Leben treffen. Worauf sollten wir als Eltern achten, bevor wir sie losziehen lassen?

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Wenn Kinder zu viel spielen

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es um Jugendliche, die jede freie Minute beim Spielen im Internet verbringen.

Mein 15-jähriger Sohn liebt es, sich zu Multiplayer-Spielen zu verabreden. Ich verstehe dieses Hobby nicht, habe aber eingesehen, dass es ihm eben Spaß macht. Seit einigen Wochen tut er aber wirklich nichts anderes mehr in seiner Freizeit als virtuelle Kämpfe auszutragen. Nun bin ich besorgt, dass er nach Computerspielen süchtig sein könnte. Soll ich diese Exzesse dulden, zumindest vorübergehend, oder entschieden dagegen vorgehen?

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Idioten sind die besseren Experten

Das Internet funktioniere nach Auffassung des Philosophen Ludwig Hasler wie ein Restaurant, das am Eingang mit der Affiche begrüßt „Hier kocht Ihr Tischnachbar für Sie!“ Die Profis seien beurlaubt, die Laien übernehmen – nicht allein die Küche, auch die Medien, den Kommerz, das Sozialnetz. „Das Internet, die Galaxie der Dilettanten? Für Eliten/Fachleute zum Fürchten? Die Antwort kann nur diffus ausfallen. Das Internet erklären zu wollen ist wie im Trüben fischen“, so Hasler.

Der Laie sei – frei nach Max Frisch – ein Mensch, der sich in seine eigenen Angelegenheiten einmischt. „Die Griechen nannten ihn idiotes, die Römer idiota: Er lebt für sich, vertraut seiner Erfahrung, pfeift auf die Finessen der Theoretiker. Als ‚Idioten’ traten die Apostel an gegen verblendete Welt- und verstockte Schriftgelehrte. Franziskus von Assisi nannte sich einen einfältigen idiota.

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Kinder und das Schmuddelnetz

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es um Schmuddeliges im Netz: Was tun, wenn ein Kind auf ungeeignete Inhalte stößt?


Frage:

Mein zehnjähriger Sohn kennt sich schon ganz gut aus im Internet und darf ab und zu alleine surfen. Meist spielt er dann kleine Browser-Spiele. Manchmal benutzt er aber auch Suchmaschinen. Dabei ist er vor kurzem auf eine Pornoseite gelangt und war geschockt. Dürfen diese Seiten eigentlich frei zugänglich sein? Und wie kann ich verhindern, dass so etwas noch einmal passiert? Weiterlesen »

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Preferred Blog: Kulturbanauseblog

Unter www.kulturbanause.de findet der geneigte Leser alles Sinnvolle zum Thema Photoshop, WebDesign, WordPress und Digitales Design mit vielen Tipps und Tricks und Buchrezensionen auch zu angrenzenden Themen wie Digitale Fotografie und vieles mehr.
Highlights sind die Tutorials für alle die täglich mit oder gegen Photoshop kämpfen oder mit Themen wie Templates für WordPress oder das Mobile Web überfordert sind. Mein aktueller Tipp ist das Tutorial über media queries für das Gestalten der eigenen Website für mobile Geräte. Der Blogger Jonas Hellwig ist übrigens Autor bekannter Bücher über Templates für WordPress sowie Photoshop…

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Die Social Blase im Web

Es kursieren enorme Zahlen durch die Welt der Medien, wenn es um den bevorstehenden Börsengang (IPO) von facebook geht. Allerorten tauchen dann Experten auf, die von solchen Wetten an der Börse abraten. Ältere Semester verweisen auf das bereits erlebte Platzen der ersten Web-Blase vor 10 Jahren. Aber vor 10 Jahren waren noch nicht solche Summen im Markt. Denn seit der Finanzkrise investieren Banken nicht mehr, indem sie Firmen und Staaten mit Schulden überhäufen. Es gibt daher Fantastilliarden freien Kapitals, und das muss einer Vernichtung zugeführt werden, sonst platzt das System. Die Motive liegen etwas weiter zurück…

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In Facebook steht, wie es den Kindern geht

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es um Facebook für Teenager: Dürfen ratlose Eltern die Profile ihrer Kinder ausspionieren?

Wie es meiner Tochter (15) wirklich geht, erfahre ich eigentlich nur noch über Facebook, wo sie, glaube ich, vergessen hat, mich von ihrer Freundesliste zu streichen. Natürlich poste ich nie etwas. Ich schleiche hinein, schaue mich um und schleiche wieder hinaus. Mein Gewissen lässt mir allerdings keine Ruhe: Ist das schon Stalken oder ist es als Notlösung für eine gewisse Zeit vertretbar? Weiterlesen »

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INTERVIEW: Recht im Web (Dr. Till Kreutzer)

Auf der letzten re:publica hat das SAE-Team zusammen mit Stefan Mey ein Video-Interview mit Dr. Till Kreutzer von irights.info geführt und dabei Themen wie die Urheberrechtsdebatte, Rechte und Pflichten von Bloggern sowie die Digitale Gesellschaft in den Blick genommen:

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eG8: Und sonst so?

Letzten Dienstag startete Sarkozy einmal mehr in seiner unnachahmlichen Art einen ganzen Blumenstrauß an operativer Hektik, um Wählerstimmen einzufangen. Das Vehikel das diesmal dran glauben musste, war kein nordafrikanischen Volk sondern die Webwelt. Und so lud seine PR-Agentur allerleirauh zu einem Stelldichein der digitalen Dingsbumse. Jeff Jarvis, Googles Chefdiplomat Eric Schmidt und Wikipedia-Oberguru Jimmy Wales sowie andere Firmenlenker, die ein hübsches Feuerwerk an Marketing-Raketen bei allen Veranstaltungen im ehrwürdigen Louvre anzündeten. Die geladenen Web-Experten hatten Chancen, sich bzw. ihre Bücher an den Mann zu bringen und so verbrachte man zwei Tage auf dieselbe Art und Weise in der jeden Freitagabend ältere Schauspieler teure öffentliche TV-Produktionen und Autobiographien anpreisen. Es gab einen Livestream und kaum Diskussionen zu wesentlichen Themen, die man als sachliches Gespräch oder gar Diskurs bezeichnen könnte…
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Fernsehen im Kindergartenalter

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es ums Fernsehen für Kinder: Sollten Kindergartenkinder schon fernsehen dürfen?

Im Kindergarten meiner Tochter gucken fast alle Kinder mindestens das Sandmännchen, viele aber auch deutlich mehr. Bei uns zu Hause ist das nicht erlaubt, obwohl die Kleine (4) quengelt, sie wolle auch gucken – alle dürften schließlich, nur sie nicht. Sollte ich ihr das Fernsehen gestatten?

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Kinder und Smartphones

Katrin Viertel von medienlotse.com beantwortet Fragen rund ums Thema Erziehung und digitale Medien. Heute geht es ums Thema Handy für Kinder: Ein Smartphone für Kinder – worauf sollten Eltern achten?

Meine Tochter ist zwölf Jahre alt und bewegt sich inzwischen recht selbstständig in der Stadt. Nun haben wir ihr ein Handy gekauft, damit sie uns im Notfall anrufen kann. Wie können wir verhindern, dass sie damit Blödsinn macht, zum Beispiel Fotos hochladen, oder dass sie Zugriff auf ungeeignete Inhalte bekommt?

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