Alle Beiträge zu Pinterest

Die Netzpiloten sind Partner der AFBMC & AIMC 2018

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Als Partner der Veranstaltung können wir euch auch wieder einen tollen Rabatt in Höhe von 15 Prozent für die Tickets anbieten. Der jeweilige Rabattcode lautet NETZPILOTENAFBMC oder NETZPILOTENAIMC. Lasst euch die beiden Events nicht entgehen! Wenn ihr einen Wissensvorsprung in Sachen Influencer Marketing und Facebook Marketing haben wollt, dann sind [...]
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Die Aufsteiger des Jahres in der Digitalbranche

Wendeltreppe 1 (adapted) (Image by Sasan Seyfi [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Wie in jedem Jahr gab es auch in 2014 wieder einige Unternehmen, die besonders auf sich aufmerksam gemacht haben. Hier sind unserer Meinung nach die Aufsteiger des Jahres. Noch vor einem Jahr wäre es undenkbar gewesen, dass Apple und Samsung schon bald einen weiteren Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt fürchten müssen. [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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TECH-FESTIVAL gruenderszene: Tech Open Air bekommt erste Finanzierung und expandiert: Das Berliner Tech Festival „Tech Open Air“ möchte expandieren und hat direkt Investoren für diesen Plan gefunden. SoundCloud, Zalando und Native Instruments sollen überzeugt worden sein. Die Veranstalter möchten das Festival über den Atlantik bringen. Ein Ziel ist die kalifornische [...]
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5 Lesetipps für den 5. November

In unseren Lesetipps geht es heute um den Messenger Threema, Digitalisierung in der Politik, Amazon Books, E-Commerce und die Buyable Pins bei Pinterest. Ergänzungen erwünscht. THREEMA Süddeutsche.de: Diese beiden Apps sind garantiert sicherer als Whatsapp: Whatsapp zeigt sich als meistgenutzter Messenger in Deutschland. Eine höhere Sicherheit in Bezug auf die [...]
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Wird Twitter durch „Moments“ menschlicher?

Twitter Bird Logo Sketch, New (adapted) (Image by Shawn Campbell [CC BY 2.0] via Flickr)
Twitters Nutzerwachstum hat sich in den letzten drei Jahren verlangsamt – kann das neue Feature namens Moments das vielleicht ändern? Anfang diesen Monats startete Twitter ein neues Feature namens Moments, das eine kuratierte und ständig aktualisierte Sammlung von Tweets anbietet, die das Unternehmen als “das Beste, was gerade bei Twitter passiert” beschreibt. [...]
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5 Lesetipps für den 4. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Buyable Pins auf Pinterest, AppleTV, Politwoops, Uber und das Ende von Google+. Ergänzungen erwünscht.

  • PINTEREST PandoDaily: Pinners’ Delight: Buyable pins are coming to Pinterest (But no sex toys allowed): Pinterest führt kaufbare Pins ein und wird damit zu einem E-Commerce-Unternehmen. Damit wird es möglich sein, Sachen direkt über Pinterest zu kaufen. Für Apple User wird das schon ab Ende Juni verfügbar sein, Android wird später folgen. Pins von bestimmten Verkäufern werden einen kleinen blauen Button erhalten, welcher den Nutzer direkt in das Zahlungsverfahren via Stripe oder ApplePay leitet. Das ist für Amerikas Unternehmen eine großartige Neuigkeit, genauso wie für kleine Läden, welche auf Kunden setzten, die Markenketten vermeiden. Allerdings werden Sex-Spielzeuge wahrscheinlich ausgeschlossen sein.

  • APPLE TV Golem.de: Heimautomation: Apple TV wird offiziell das Zuhause für Homekit: Für das neue Homekit von Apple wird die Fernseh-Set-Top-Box AppleTV als Zentrale fungieren. Sobald der User die Steuerung über das Internet nutzt, ist die Box notwendig. Befindet sich das Smartphone selbst in der Nähe der Geräte jedoch nicht. Damit soll sich sowohl die Steckdose, als auch Heizung und Rolladen und mehr via Siri steuern lassen, sofern die kompatible Hardware vorhanden ist. Dazu wird erwartet, dass Apple eine neue Generation des AppleTV vorstellt.

  • POLITWOOPS TNW: Twitter hid behind its developer agreement to shut Politwoops down, and it could get messy: Politwoops sammelt gelöschte Tweets von Politikern auf seiner Website, und benutzt dabei einen API. Das gefällt Twitter allerdings nicht: In einem veröffentlichten Statement erklärt das Unternehmen, dass sie den Dienst herunterfahren. Allerdings betont Twitter, dass die Absichten hinter der Website (Transparenz in der Politik zu schafen und zivile Technik und Daten zu nutzen, um sie den Wählern zugänglich zu machen) zu unterstützen. Laut Autor gibt es die Möglichkeit der Screenshots, welche auch automatisiert erstellt werden können und von Twitter erlaubt ist. Vielleicht wäre das ja eine Zukunftsoption für Politwoops.

  • UBER CNET: Uber celebrates its fifth birthday with optimism: Uber sieht an seinem fünften Geburtstag der Zukunft sehr optimistisch entgegen. „Wenn wir so viel in fünf Jahren erreichen konnten, stellt euch nur vor was wir in den nächsten fünf Jahren schaffen können.“, so Ubers CEO Travis Kalannick. Uber begann in San Francisco 2009, die App verbindet private Fahrer mit Kunden. Mittlerweile operiert das Unternehmen in 300 Städten in 58 Ländern und ist 41.2 Milliarden Dollar wert. Allerdings wurde Uber in einigen Städten stark wegen seiner erhöhten Gebühr kritisiert, genauso wie in vielen Ländern die rechtliche Lage gerade überprüft wird.

  • GOOGLE+ t3n: Das leise Ende von Google : Google lässt Hinweise auf das Social Network verschwinden: Still und heimlich lässt Google immer mehr Hinweise auf Google+ verschwinden. Bisher hatte Google immer abgestritten, das Soziale Netzwerk einstellen zu wollen. Zuerst trat der Google+-Manager Vic Gundotra zurück. Anschließend gestand der Chefdesigner mit den Worten „I fucked up“ den Misserfolg von Google+ ein. Google Links zu den Nutzerprofilen wurden aus Suchergebnissen, von der Homepage und von Gmail entfernt. Unter dem Usernamen wird man nicht mehr auf das Profil geführt, sondern es öffnet sich ein Drop Down-Menü. Auch aus den Google+ Notifications wurden Googe Notifications. Der Start des von Google+ losgelösten Fotodienst Google Photos ist ein weiterer Indiz. Abzuwarten ist nun, wie es weitergeht.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Das Rennen um die Zukunft des Online-Shopping

Liegt die Zukunft des eCommerce auf dem Smartphone (Image by jeshoots [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Kaufen statt chatten, posten und stöbern: Messaging-Apps, soziale Netzwerke und Suchmaschinen treten in Konkurrenz zu Shopping-Plattformen. Werden wir künftig noch zu dezidierten Online-Shops surfen, oder werden uns Facebook, Twitter und Snapchat mit den Produkten und Dienstleistungen unserer Wünsche versorgen? Suchmaschinen, Social Networks und Messaging-Apps setzen derzeit viel daran, im E-Commerce [...]
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Pinterest fokussiert sich auf Werbung

Neues Format fürs Marketing: Cinematics Pins von Pinterest
Mit neuen Funktionen beweist Pinterest, dass der Kommerz die treibende Kraft auf der virtuellen Bilder-Plattform ist. // von Tobias Schwarz Mit „Cinematic Pins“ zieht quasi das Video in die Foto-Community Pinterest ein, aber die neue Funktion ist nicht für die Nutzer gedacht. Nur Werbetreibende können mit das neue Anzeigenformat nutzen, [...]
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5 Lesetipps für den 24. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um die Bundesregierung auf Facebook, Mobile Payment, den Snapchat-Trend, Werbung auf Pinterest und YouTube Kids. Ergänzungen erwünscht.

  • BUNDESREGIERUNG SPIEGEL ONLINE: Bundesregierung startet Facebook-Profil: Die Bundesregierung ist jetzt auch auf Facebook vertreten. Damit wolle sich die Regierung ohne Umwege direkt mit den Menschen in Verbindung setzten, schließlich sind 28 Millionen Deutsche in dem Netzwerk angemeldet. Kritisiert wird allerdings, dass die Bundesregierung damit Journalisten letztendlich überflüssig macht. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Bundesregierung damit die Nutzungsbedingungen von Facebook akzeptiert, über die ja eigentlich in letzter Zeit sehr viel diskutiert worden sind, auch im Bundestag. Trotzdem können wir jetzt Angela Merkel beim Aussteigen aus der Limousine oder dem Landen der Regierungsmaschine aus Cockpit-Sicht zusehen.

  • MOBILE PAYMENT heise online: Mobile Payment: Google will seiner Wallet einen Schubs geben: Google möchte beim Thema „Mobile Payment“ mitmischen. Durch Kooperationen mit US-Netzbetreibern will Google wieder vorne mitmischen und „Wallet“ verbessern. Nachdem durch ApplePay endlich Aufmerksamkeit auf Mobile Payment gelenkt wird, profitiert auch Googles Wallet davon. Allerdings tauchen auf dem Markt auch immer mehr NFC-Terminals auf, genauso wie die meisten Smartphones mittlerweile mit dem für Mobile Payment notwendigen Chip versehen sind. Wird Google damit den notwendigen Durchbruch auf dem Markt schaffen?

  • SNAPCHAT WIRED: I’m Too Old for Snapchat, Which Is Exactly Why It Should Be Worth $19B: Snapchat ist momentan ganz oben auf der Liste der erfolgreichsten Trends. Autor Marcus Wohlsen versteht das nicht wirklich und versucht den Trend zu erklären, denn die Zukunft sieht nach Snapchat aus. Wie schon die Beispiele des Instagram- und Whatsapp-Kauf durch Facebook oder Googles Kauf von YouTube gezeigt haben, Nutzerzahlen können urplötzlich nach oben schießen, was sie bei diesen Plattformen ja auch getan haben. Nicht mal der mangelnde Umsatz von Whatsapp macht den Deal mit Facebook schlecht, denn die Userzahlen sind um 56 Prozent seit der Übernahme angestiegen. Was heißt das für Snapchats Zukunft?

  • PINTEREST Digiday: A look at Pinterest’s forthcoming ad unit: Pinterest startet in seiner Monetarisierung weiter durch: Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass man auch Apps direkt von der Seite herunterladen kann, wird es jetzt wohl neue Möglichkeiten für Sponsored Posts geben: In einem Pin sollen jetzt mehrere Fotos platzierbar sein. Auch soll ein „Kaufen“-Button eingeführt werden, über den die Produkte direkt und einfach gekauft werden können. Ebenso hat Pinterest letzte Woche“Affiliate links“ auf seiner Plattform verboten.

  • YOUTUBE GWB: YouTube Kids: Google stellt kinderfreundliche YouTube-App vor: YouTube hat jetzt, zumindest auf dem amerikanischen Markt, eine App speziell für Kinder rausgebracht. Diese funktioniert komplett unabhängig von der eigentlichen YouTube-App, welche damit auf dem Tablet nicht mal installiert sein muss. Eltern können hier sowohl die Kanäle, als auch die Zeit bestimmen, was und wie viel ihr Kind schauen soll. Das Design der App ist genau auf kleinere Kinder ausgerichtet, große Icons und bunte Bilder, sowie Verlinkungen zu Partnern wie Disney und Dreamworks auf der Startseite, machen dem Kind die Bedienung einfach. Und für genervte Eltern hat die App auch die Funktion „Stummschalten“.

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5 Lesetipps für den 13. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um Pinterest und Apple, wieso iPhone-User Android-User hassen, wie es um YouTube steht, das Internetmuseum in Berlin und die Situation der Pressefreiheit. Ergänzungen erwünscht.

  • PINTEREST SPIEGEL ONLINE: Integrierter App Store: Pinterest arbeitet mit Apple zusammen: Jetzt kann man auf Pinterest nicht mehr nur seine digitale Pinnwand gestalten. Passend zum Thema der Pinnwand werden jetzt dem User Apps vorgeschlagen, die man ohne Öffnen des Appstores direkt runterladen kann. Idealerweise sind diese natürlich themenbezogen auf die Pinnwand. Gestaltet man sich beispielsweise eine Pinnwand voll mit Rezeptideen, bekommt man eine passende Kochapp vorgeschlagen. Aber auch der Appstore ist jetzt auf Pinterest vertreten.

  • APPLE Techdirt: Green Bubbles: How Apple Quietly Gets iPhone Users To Hate Android Users: Schonmal aufgefallen, dass im iMessager die „Bubbles“ grün statt blau sind, sobald man mit einem Android-Nutzer schreibt? Mit genau dieser subtilen Art schafft es Apple jetzt, dass seine Nutzer einen Hass auf Android-Nutzer entwickeln. Twitter zeigt eine beachtliche Anzahl von Hass-Kommentaren zu den grünen „Bubbles“ und deren Autoren. Wie schafft Apple das? Und steht es wirklich so schlimm um die Konkurrenz zwischen den Marken? Denn es gibt nicht nur iPhone vs Android, sondern nur viele weitere Feindschaften.

  • YOUTUBE Digitaler Film: YouTube im Kreuzfeuer. Facebook, Twitter, Twitch und Snapchat greifen an.: Wird YouTube bald überholt sein? Facebook, Twitter, Twitch, Snapchat, Instagram, Vimeo, sie alle legen los und attackieren YouTube. Ist es nun bald vorbei mit der Plattform? Nach und nach übernehmen die verschiedenen Dienste kleine Teile von Youtube: die spontanen Videos, die lustigen Sekundenvideos und das Filmchen aus dem Urlaub haben neue Orte gefunden, wie Twitter, Vine und Facebook. Vorallem die letzte Plattform tut alles dafür, ihre User von seiner Videofunktion zu überzeugen. Aber auch die YouTube-Netzwerke bauen für ihre Stars eigene Plattformen auf. Wie lange wird YouTube dagegen noch bestehen können?

  • INTERNETMUSEUM Frankfurter Allgemeine: Internet-Museum: Finanzierung per Crowdfunding: In einem Crowdfunding-Projekt ruft Paul Rascheja zur Investition in ein etwas anderes Museum auf: Er möchte in Berlin ein Internet-Museum eröffnen. Interaktiv soll dem Besucher da das Internet von seinen Anfängen bis zur Aussicht in die Zukunft dargestellt werden, und ganz nebenbei wird auch noch der allgemeine Bildungsauftrag erfüllt. Auch soll es Workshops geben und Sonderaustellungen. Aber wie packt man das Internet in eine Vitrine? Wie gestaltet man ein Museum über ein Thema, was man nicht anfassen kann, spannend? Und wie geht man mit vielseits diskutierten Themen um, wie zum Beispiel Datenspeicherung?

  • JOURNALISMUS heise online: „Reporter ohne Grenzen“ beklagt prekäre Bedingungen für Journalisten: Die Lage auf der Welt wird für Journalisten immer gefährlicher. In einem Raking hat die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ veröffentlicht, wo es am schlechtesten für die Pressefreiheit aussieht. Aktuelle Konflikte wie die Ukraine-Krise verschärfen die Situation deutlich. Deutschland hingegen verbessert sich.

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Pinterest – das soziale Netzwerk der Zukunft?

Pretty Pinterest (adapted) (Image by mkhmarketing [CC BY 2.0] via Flickr)
Pinterest ist kein soziales Netzwerk wie jedes andere. Und genau darin liegt die Stärke des amerikanischen Startups mit derzeit ungefähr 70 Millionen Nutzern weltweit. Obwohl Pinterest bereits seit fast fünf Jahren aktiv ist, wurde dem Netzwerk erst vor kurzem eine Funktion hinzugefügt, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander Nachrichten zu [...]
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5 Lesetipps für den 19. Mai

In unseren Lesetipps geht es um Netzneutralität, Pinterest wachsende Bedeutung, den Umbau des Bundesinnenministeriums, eine Debatte um Google und den Messanger AppTalk. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZNEUTRALITÄT ReadWrite: Why Net Neutrality Became A Thing For The Internet Generation: Auf ReadWrite schreibt Dan Rowinski über die Bedeutung von Netzneutralität für den jüngeren Teil der Gesellschaft, leider nicht die Gesellschaft mit politischer Relevanz. Sie ist mit einem freien Internet aufgewachsen, das Prinzip Grundannahme jeglichen Denkens. Ein spannender Beitrag zur Debatten in den USA über die neuen Pläne des FCC beim Thema Netzneutralität.
  • PINTEREST NYMag: Pinterest Is Sneaking Up on Twitter and Facebook: In Deutschland beklagt sich der Springer-Verlag und andere gerne über die selbstgewählte Abhängigkeit von Google, während in den USA soziale Plattformen wie Facebook und Twitter mehr Besucher auf die Seiten liefern. Dort mischt jetzt aber auch Pinterest mit und das in einem steil wachsenden Ausmaß, dass besonders Twitter seine Position bei den Medien fürchten muss. Kevin Roose fasst die Entwicklung im New York Magazine zusammen.
  • BUNDESINNENMINISTERIUM Tagesspiegel: Thomas de Maizière baut sein Ministerium um: Im Tagesspiegel schreibt Antje Sirleschtov über die Pläne von Innenminister Thomas de Maizière, sein Haus umzubauen. In einem ersten Schritt im Kampf gegen Cyber-Kriminalität sollen auch die Sicherheitsorgane mit neuen Aufgaben und mehr Personal ausgestattet werden. Stück für Stück wird das Innenministerium zum Ministerium für Spionage, Datenschutz und Überwachung unter einem Dach vereint.
  • GOOGLE SWR2: Wie böse ist Google?: Mal kein Lesetipp, sondern etwas für die Ohren: Im SWR2 Forum diskutiert Radiomoderator Gábor Paál mit Björn Böhning (Leiter der Berliner Senatskanzlei), Götz Hamann (Die Zeit) und Mario Sixtus (Freier Journalist) das Urteil des Europäischen Gerichtshof. Der Titel „Wie böse ist Google?“ ist jetzt nicht sehr glücklich formuliert, die Diskussion aber ist gut geführt und interessant.
  • APPTALK Netzwertig.com: Facebook kopiert Berliner Messaging-App Taptalk: Die aus Berlin stammende visuelle Messaging-App Taptalk fällt durch einen besonders simplen Mechanismus zum Versenden von Fotos und Videos auf. Laut Financial Times arbeitet Facebook an einer Anwendung namens Slingshot, die das Prinzip nachahmt. Martin Weigert kommentiert die Meldung und die Pläne von Mark Zuckerberg auf Netzwertig.com.

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5 Lesetipps für den 16. April

In unseren Lesetipps geht es heute um Netzneutralität als Lösung, Passwort-Manager, Exportkontrolle für Überwachungssoftware, Pinterest fordert Google heraus und Mathias Döpfner schreibt einen offenen Brief an Eric Schmidt. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZNEUTRALITÄT Techdirt: Yes, Net Neutrality Is A Solution To An Existing Problem: Telekommunikationsunternehmen auf der ganzen Welt stellen Netzneutralität immer als die Lösung in der Suche eines Problems dar. Marvin Amm widerspricht dieser Ansicht auf Techdirt und erklärt, warum Netzneutralität eine wirkliche Lösung ist und vor allem auf welche Probleme.
  • PASSWÖRTER CNET: Why you need a password manager: Der in OpenSSL gefundene Bug namens Heartbleed führte bei vielen Nutzern zu einem Überdenken ihres Nutzerverhaltens, wenn es um Passwörter geht. Eine Lösung sind Passwortmanager. Lance Whitney stellt auf CNET vor, wie diese funktionieren und warum sie wichtig sind.
  • ÜBERWACHUNG Zeit Online: Aktivisten fordern schärfere Exportkontrollen für Software: Überwachungssoftware aus Deutschland und Europa ist in vielen undemokratischen Staaten im Einsatz. Doch genaue Kriterien für Exportverbote festzulegen ist schwierig. Auf Zeit Online schreibt Friedhelm Greis über den wachsenden Protest von Aktivisten, die mehr Exportkontrollen auch für Software fordern.
  • PINTEREST ReadWrite: Why Pinterest Is The Google Competitor You Weren’t Expecting: Auf Pinterest gibt es jetzt mehr als eine Million Place Pins. Keine direkte Konkurrenz für Google Maps, aber Lauren Orsini erklärt auf ReadWrite, warum Pinterest durch seine von Nutzern kuratierte Bildersuchmaschine zu einer Bedrohung für Google wird.
  • OFFENER BRIEF netzwertig.com: Die Ängste von Springer-Chef Mathias Döpfner: In einem offenen Brief in der FAZ schildert Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner seine Befürchtungen im Bezug auf die Macht und Abhängigkeit von Google. Martin Weigert findet, dass Döpfner einige wichtige Dinge anspricht, aber auch in Erinnerung ruft, warum neben der Sorge über Google auch die über den Verlagslobbyismus angebracht ist.

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5 Lesetipps für den 24. Oktober

In unseren Lesetipps geht es um Kritik an der deutschen Huffington Post, warum Pinterest so wertvoll sein könnte, wie Google Android kontrolliert, das Ende des Musikfernsehens und die Überwachung von Bundeskanzlerin Merkel. Ergänzungen erwünscht.

  • HUFFINGTON POST blickgewinkelt: Warum ich nicht mehr für die Huffington Post schreibe: Die Bloggerin Inka Cee hat sich gefreut, für die deutsche Huffington Post zu schreiben, doch die Freude währte nicht lange. Geänderte Nutzungsbedingungen, kein persönlicher Kontakt seitens der Redaktion zu ihr als Autorin und eine generelle Unprofessionalität haben sie wieder vertrieben. In ihrem Blog erklärt sie, warum sie nie wieder für die Huffington Post schreiben wird.
  • PINTEREST PandoDaily: Why Pinterest makes no money but it’s now worth $3.8 billion: Das eine soziale Plattform wie Pinterest, die noch nie Geld verdient hat, mehr als 3,8 Milliarden US-Dollar wert sein soll, ist wirklich schwer zu erklären. Carmel Deamics findet diesen Fakt aber gar nicht so verkehrt, denn Pinterest ist das ideale Umfeld für Online-Marketing von Luxusgütern. Nirgendswo sonst zeigen wir so offen, was wir eigentlich selber gerne besitzen wollen.
  • ANDROID Neunetz.com: Wie Google Android verschließt und Hersteller knebelt: Mit Android hat Google ein Open Source-Betriebssystem zur Marktführerschaft im Bereich der mobilen Telefonie und Internetnutzung gemacht. Doch Google verdient mit der Kontrolle von Daten Geld. Marcel Weiss zeigt die schrittweise Entwicklung auf, mit der Google die strategische Leistung vollbringen will, eine komplette Industrie mit einem Open Source-Projekt zu kontrollieren.
  • MUSIKFERNSEHEN W&V: Musikfernsehen wird vom Internet abgelöst: Gut jeder zweite Internetnutzer schaut online zumindest hin und wieder Musikvideos. Das sind fast 30 Millionen Menschen in Deutschland, wie der Branchenverband Bitkom in einer repräsentativen Umfrage ermitteln ließ. Das Musikfernsehen wird vom Internet abgelöst, was weniger mit der schlechten Qualität der Sender als mit dem Umstand, dass digitaler Konsum einfach besser ist, zu tun hat.
  • ÜBERWACHUNG Süddeutsche.de: US-Überwachung von Merkels Handy: Die Aufregung ist groß, aber nicht weil US-amerikanische und britische Geheimdienste weltweit das Internet überwachen, sondern weil scheinbar das Handy der Bundeskanzlerin abgehört wurde. Robert Roßmann stellt in seinem Kommentar klar, dass das Handy Merkels politische Schaltzentrale ist, eine Überwachung für sie extrem empfindlich. Das herunterspielen der anlasslosen Massenüberwachung seitens der Bundesregierung könnte zu Ende sein, denn es betrifft die jetzt selber.

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5 Lesetipps für den 14. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um einen Besuch bei Pinterest, ein Interview mit Googles Personalchef Laszlo Bock, Amazons Unterstützung von 3D-Druckern, eine Untersuchung der EU-Kommission gegen Google und ein Bericht, wie Googles Bilderkennung in der Bildersuche funktioniert. Ergänzungen erwünscht.

  • PINTEREST ReadWrite: Pinterest: One Man’s Surprising Journey: Pinterest ist eines der beliebtesten Social Media-Netzwerke auf dem Planeten, aber für viele Menschen bleibt es ein tiefes Geheimnis. Deshalb beschloss Brian S. Hall, dass es Zeit war, sich Pinterest etwas genauer anzusehen.
  • GOOGLE Spiegel Online: „Google ist das Gegenteil von Kontrolle“: In der Karriere-Rubrik von Spiegel Online erzählt Googles Personalchef Laszlo Bock, warum er auf Uni-Noten pfeift und Google den Mitarbeitern reichlich Freiheit lässt – Experimente statt Stechuhr.
  • 3D-DRUCKER ZDNet: Amazon führt neue Rubrik für 3D-Drucker ein: Amazon.com macht Nägel mit Köpfen und hat eine eigene Rubrik für 3D-Drucker und Zubehör eingeführt. Auch wenn die gesellschaftliche Debatte und die politische Gestaltung noch ausstehen, ist das ein erster Schritt zum Massenmarkt für 3D-Drucker.
  • ANDROID The Verge: Hat Google das Android OS zu preiswert angeboten?: Google steht im Verdacht das mobile Betriebssystem Android unter den Herstellungskosten angeboten zu haben, um sich so mehr Marktanteile gegenüber der Konkurrenz zu sichern. Die EU-Kommission wird dafür, nach Meldungen der „Financial Times“ (hinter einer Paywall versteckt), eine Untersuchung einleiten.
  • BILDERSUCHE GoogleWatchBlog: So funktioniert Googles Fotoerkennung: Im letzten Monat hat Google eine überraschend gute Bilderkennung in die Bildersuche integriert und hat damit fast unbemerkt einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Der GoogleWatchBlog erklärt, wie die dahinterliegende Technologie funktioniert.

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Redesign Pinterest: „We’re Testing Out A New Look!“

Pinterest macht Frühjahrsputz und entledigt sich von Unnützem, Überflüssigem und Nicht-bewährtem. Die Community darf sich auf ein Redesign freuen.

Redesign Pinterest: „We’re Testing Out A New Look!“

Pinterest steht nicht selten wegen der Urheberrechtsdebatte im Fokus. Zu undurchsichtig ist die Lage bei den geteilten Bildern, da es zwischen europäischem und amerikanischem Recht – wie so oft – zu Differenzen kommt. Doch nun vergessen wir die Kritik und die Debatte mal und schauen uns den neuen Look des sozialen Netzwerkes an, der nun erstmal für ein paar wenige Nutzer zu sehen sein wird, bald aber auch flächendeckend ausgerollt wird. Weiterlesen »

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Link der Woche: Pinterest – Full Length Movies on YouTube

Sascha Pallenberg hat gestern mal bewiesen, dass man mit Pinterest mehr anstellen kann, als nur Infographics und Fotos vom Mobiliar überteuerter Hersteller zu pinnen. Herr Pallenberg pinned Filme, die in voller Länge auf YouTube zu finden sind. UND teilt dieses Wissen demnach auch mit uns. Das begeistert mich so sehr, dass ich dem Link kurzerhand einen eigenen Platz reservieren wollte.

In der Liste findet Ihr Blockbuster wie z.B. „The Illusionist“, Klassiker wie „Spartacus“, Kultfilme wie „The Big Lebowsky“ sowie Zeichentrickfilme a la „The Jungle Book“. Viel Spaß beim tuben!

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Wie nutzt ihr PINTEREST? [Blogparade]

Pinterest LogoEs gibt wohl kaum ein Online-Magazin, ein Blog oder eine Facebook-Gruppe in der momentan nicht über Pinterest geschrieben und diskutiert wird. Inspiriert durch Alexander Nowak’s Artikel “Von Pinterest und Early Adopters” habe ich mich dazu entschlossen, eine Blogparade zum Thema “Pinterest-Nutzung” zu starten. Denn ich muss gestehen, ich habe bisher auch fast nur Infografiken gepinnt. Aber natürlich geht da noch mehr!

Daher frage ich euch: Wofür nutzt ihr Pinterest? Pinnt ihr ausschließlich eigene Inhalte oder speichert ihr auch fremden Content? Wie regelt ihr das mit Quellenangabe und dem Urheberrecht? Nutzt ihr die Sharing-Funktionen bzw. gestaltet ihr mit anderen Nutzern gemeinsame Boards?

Um mir diese Fragen zu beantworten, schreibt doch einfach bis 18.3.2012 einen kleinen Beitrag in eurem Blog und postet den Link drüben auf gumpelMEDIA als Kommentar oder setzt einen Trackback zu eurem Artikel. Zur Belohnung gibt’s euer Blog-Bild/Logo als Eintrag auf meinem Board “Blogs, die ihr lesen solltet (Blogparade)”

Für alle Pinterest-Neueinsteiger empfehle ich einen Beitrag von Matias Roskos: Zur Zeit in aller Munde: Pinterest im Tutorial.

Ich freue mich auf eure Ideen und Beiträge!

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Ein Pinterest für Musikfans – THIS IS MY JAM

Ein Pinterest für Musikliebhaber - THIS IS MY JAMEs gibt ja so einige Wege seinen Lieblingssong im Social Web zu pushen und diesen bestimmten Leuten zu zeigen. Der gängigste Weg hierzulande ist es sicherlich einfach einen YouTube-Link via Facebook an seine Freunde bzw. Follower zu schicken. Andere Möglichkeiten bieten Anbieter wie Spotify oder im deutschsprachigen Raum eher weniger bekannte Plattformen wie Rdio. Diese machen es möglich ganze Playlists mit der Community zu teilen. Ein neuer Dienst, der das Pinterest-System aufgreift, ist seit letzter Woche hinzugekommen und teilt keine ellenlangen Playlists, sondern nur einzelne Songs. Der Dienst feiert nun sein Debüt und tritt hervor aus seinem Beta-Schatten-Dasein. Die Rede ist von „This is my Jam“. Einem neuen möglichen Star im Social Web.

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