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Netzpiloten @newTV Kongress

Der newTV Kongress ist Hamburgs prominentes Event der Bewegtbild-Branche und zählt mittlerweile zu den gefragten Veranstaltungen in der Multi-TV-Industrie. Am 28. März findet der Kongress bereits zum zehnten Mal statt. Wir Netzpiloten sind wieder als Medienpartner mit dabei und sind gespannt darauf, welche aktuellen Trends und Entwicklungen die visuelle Bewegtbild-Szene bewegen. Die Veranstalter nextMedia.Hamburg und newTV Focus Group warten mit einer Reihe an Panels auf und versprechen viele spannende Vorträge. Neue mediale Formate und Variationen erfordern innovative Strategien. Content, Technology und Distribution werden im Bewegtbild-Bereich daher immer wichtiger. Wie sieht die Zukunft des Bewegtbilds aus? Welche innovativen Content-Formate können begeistern? Branchen- und Medienvertreter können sich also auf einen spannenden Konferenztag mit tollen Gästen freuen.

Welche Speaker werden da sein?

All diese Fragen und mehr werden beim newTV Kongress unter dem Motto „Business Innovation on Screen“ von nationalen und internationalen Branchenexperten diskutiert. Zu den exzellenten Keynote Speakern gehört der beliebte Trendforscher und Visionär Henry Mason, CEO von TrendWatching. Sein Thema lautet „2020: Will AI enslave or entertain us?“. Spannend wird es sicherlich auch mit Dominik Schilling von der ARD. Er ist für die ARD Mediathek zuständig und koordiniert darin die SmartTV-Distribution. Er wird über On-Demand-Plattformen referieren.

Welche Themen und Formate erwarten dich?

  • Masterclasses
  • Interaktive Workshops
  • Startup Pitches
  • Experten und internationale Keynotes
  • Mobiles FOODBOOM Studio
  • Innovation, Networking & Aftershow

Und sonst noch?

Das Event bietet ein buntes Programm mit exklusiven Masterclasses und interaktiven Sessions. Bewegtbildkunst & Digitales sorgen für ein kreatives Ambiente. Lasst euch dieses spannende Branchen-Event nicht entgehen! Tickets für den newTV Kongress gibt es hier. Wenn ihr wissen wollt, was euch erwartet, dann werft doch einen Blick auf den newTV Kongress des letzten Jahres. Wir sehen uns in Hamburg!


Image via Netzpiloten

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Netzpiloten @Digital Transformation Summit

Wir kennen keinen Bereich, der nicht mit den Herausforderungen der Digitalisierung befasst ist. Der Digital Transformation Summit will am 22. November in Berlin das wichtige Thema im Festival-Style auf zwei Bühnen und mit Workshop-Areas vermitteln. Wir Netzpiloten sind wieder mit dabei, wenn der Veranstalter WirtschaftsWoche bewährt hochkarätig die Unternehmerschaft weiterbildet.

Welche Speaker werden da sein?

Zur Keynote-Rede werden wir Digitalisierungs-Ministerin Dorothee Bär hören. Die Ohren spitzen werden wir außerdem bei Helge Braun, dem Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts, wenn er darüber referiert, wie Deutschland zum KI-Spitzenreiter werden wird. Ganz besonders interessant dürfte der Vortrag von Daniel Krauss, Dirk Kügler und Andreas Sujata werden. In ihrer Präsentation wird es um die urbane Mobilität in der Zukunft gehen. Die drei bringen als Mitbegründer & CIO von Flixbus, Institutsdirektor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und als Director Sales & Marketing für StreetScooter auf jeden Fall eine geballte Ladung Fachwissen für ihren Vortrag mit.

Um welche Themen wird es gehen?

  • Künstliche Intelligenz und Roboter
  • Mobility
  • Financing
  • Industrie 4.0

Und sonst noch? – 15% Netzpiloten Rabatt!

Reguläre Tickets sind noch auf der Website zu bekommen. Für Young Professionals und Existenzgründer gibt es noch einmal einen satten Nachlass. Mit folgendem Code gibt es 15% Netzpiloten-Rabatt: M-DTS18-NP.  Auf geht’s!

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Netzpiloten @Blockchain Future Festival

Eines der wichtigsten und gleichzeitig kompliziertesten Themen dieser Zeit ist Blockchain. Wer jenseits von Krypto-Währung die vielfältigen weiteren Anwendungsbereiche verstehen will, muss sich umfassend weiterbilden. Unser Tipp: Das Blockchain Future Festival am 21. Februar 2019 in Stuttgart! Wir Netzpiloten sind mit dabei, wenn es einen ganzen Tag lang darum geht, wie das bahnbrechende System potenziell alle Unternehmensbereiche beinflussen wird.

Welche Speaker werden da sein?

Vertreter verschiedener Industriezweige und Unternehmensbereiche berichten von Ihren Erfahrungen mit dem Einsatz der neuartigen Technologie. Bereits bestätigte Referenten sind zum Beispiel der Informatik-Professor und Blockchain-Spezialist Rudolf Bayer. Spannend wird’s sicherlich auch mit Jochen Kaßberger, dem Mitbegründer von blockLAB Stuttgart. Wir freuen uns auch auf Simon Schwerin, dem Direktor im Bereich Business Development bei der Xain AG.

Um welche Themen geht es?

  • Blockchain und Industrie 4.0
  • Zukunft der Energie, Mobilität und Finanzen
  • Social Impact
  • Sport/Entertainment

Und sonst noch?

Im Moment sind noch die Early Bird Tickets zu haben als Student Pass, Business Pass oder VIP Pass. Auf ein angenehm Köpfe-rauchendes Festival in Stuttgart! 

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Netzpiloten @Chatbot Summit

Auf vielen Digital-Konferenzen dieses Jahres ist das Thema „Voice“ emminent wichtig. Es scheint der kollektive Zukunftstraum der Tech-Enthusiasten zu sein, dass wir alle mit unserer Sprache jede Menge technischer Geräte steuern und mit digitalen Services kommunizieren. Kein Wunder also, dass es bereits einen eigenen Summit für Chatbots und Voice Assistants gibt: der Chatbot Summit am 23. und 24. Oktober in Berlin. Bereits zum vierten Mal findet die bislang einzige Bot Conference der Welt statt (veranstaltet von Sunrize Digital). Wir Netzpiloten sind mit dabei.

Welche Speaker werden da sein?

Die Eröffnungs-Keynote kommt vom Chef und Gründer des Chatbot Summit, Yoav Barel. Er kennt den derzeitigen Entwicklungsstand der Bots. Spannend wird sicherlich der Vortrag von Daniel Whaley, Senior Architect für künstliche Intelligenz bei der BBC. Er referiert über das Medium der Stimme in der medialen Landschaft. Wir freuen uns auch auf die Ausführungen von Stéphanie Charlaix Meyer, Vice President Digital Product and Innovation bei Air France, über das Thema „Reinventing Costumer Relationships Using AI Powered Chatbots“.

Um welche Themen wird es gehen?

  • Zukunft der Chatbots
  • Kundenbeziehungen und Chatbots
  • Whatsapp und andere Personal Messenger
  • Marketing-Strategien in Zusammenarbeit mit Bots

Und sonst noch?

 Tickets gibt es für General Attendees, für Startups und für VIPs, Executives und CEOs. Noch sind Early Bird Tickets zu haben. Genaueres erfahrt ihr hier.

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Netzpiloten @Medientage München

Ihr wollt bei den Medientagen in München dabeisein? Dann macht bis zum 15. Oktober mit bei unserer Verlosung und gewinnt ein Ticket!


Es wird wieder Zeit darüber zu sprechen, was die sich nach wie vor rasant verändernde Mediengesellschaft in den nächsten Jahren prägen wird. Hierfür öffnen die renommierten Medientage München vom 24. bis 26. Oktober ihre Tore. Das dritte Mal sind wir Netzpiloten als neugierige Medienpartner mit dabei, wenn im Kongress und auf der Expo (mit rund 80 Ausstellern) die Zukunft der Medien im Mittelpunkt steht: „Engage! Shaping Media Tech Society“

Auf welche Speaker dürfen sich Kongressbesucher freuen?

Auf dem Kongress werden dem Fachpublikum viele interessante Einblicke geboten in Bereiche wie TV- und Radio, Medienunternehmen, Produktion und Medientechnologie. Hierfür stehen über 400 Experten auf der Bühne, um ihr Wissen in Vorträgen und anregenden Diskussionen weiterzugeben. Wir sind gespannt auf den scheidenden Spiegel Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. Auch auf die französische Schriftstellerin, Journalistin und Bloggerin Dr. Ariane Fornia sowie die Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II Heike Hempel, die über ihre Erfahrungen in der Medienwelt sprechen werden. Nicht zuletzt wird durch die Moderation von Klaas Heufer-Umlauf der MEDIENTAGE Gipfel am 24. Oktober sicherlich ein Highlight werden.

Themen der Medientage München

  • Wie die Medien neue Technologien nutzen können
  • Wie die Medien zukünftig ihr Publikum erreichen
  • Wie sich die Medien verändern müssen
  • Welche Auswirkungen diese Vorgänge auf die Gesellschaft haben

Was müsst ihr noch wissen?

Die Medientage München stecken voller Highlights. Nicht nur, dass die große Expo Party am 24. Oktober in guter Erinnerung bleiben wird, sondern auch die Expo Ausstellung und der Kongress an sich werden viel Stoff zum Nachdenken geben. Vernetzung und Austausch werden beim großen Medienmacher-Klassentreffen auch nicht zu kurz kommen. Um diese drei Tage nicht zu verpassen, solltet ihr euch schnell noch die Tickets sichern!

Psst! Bis zum 19. Oktober ist das Expo-Ticket gratis!

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Netzpiloten @Content Marketing Masters

Ihr wollt bei der Content Marketing Masters Veranstaltung dabeisein? Dann wartet nicht lange! Wir verlosen in unserem Gewinnspiel zwei Tickets für das Event.


Es ist wieder Zeit für die Content Marketing Masters. Alle, die sich fort- und weiterbilden müssen im noch jungen Bereich des Content Marketing, erwarten spannende Sessions und aktuelle Insights. Wir empfehlen die Reise am 18. Oktober nach Berlin.

Welche Speaker werden da sein?

Dieses Jahr trefft ihr auf praxiserfahrene Experten wie Christian Achilles, Direktor Kommunikation und Medien beim Deutschen Sparkassen und Giroverband. Auch mit dabei sein wird Dr. Martell Beck, der für das Marketing der Berliner Verkehrsbetriebe verantwortlich ist. Wir freuen uns besonders auf Martin Drust, den smarten Kommunikationsleiter beim Hamburger Fußballclub St. Pauli!

Um welche Themen wird es gehen:

  • Zukunftsvisionen für das Content Marketing
  • Vorstellung konkreter Kampagnen
  • B2B und B2C Marketing
  • Innovationen und strategische Konzepte

Und sonst noch?

Neben dem großen Input für die neue Marketing-Technik, wird natürlich für ausreichend Gelegenheit zum Networking gesorgt! Hier gibt es die Tickets. Wir Netzpiloten sind live vorort. Sprecht uns an!  

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Netzpiloten @Jugendmedientage

Es ist soweit! Das tolle Treffen für alle jungen Medienmacher und -interessierte findet wieder statt. Nach Schwerin, Leipzig, Berlin und vielen weiteren deutschen Städten kommen die Jugendmedientage jetzt nach Bremen. In der Zeit vom 4. bis 7. Oktober dreht sich also alles wieder darum, bei etablierten Medienmarken hinter die Kulissen zu schauen und zusammen mit Profis selbst Medienprodukte herzustellen. Veranstaltungsort ist der Campus der Universität Bremen. Uns Netzpiloten liegt die Nachwuchsförderung im Medienbereich am Herzen und wir sind bereits zum dritten Mal als Medienpartner mit dabei. Ausgerichtet wird das Event vom Bundesverband junger Medienmachender, dem Jugendpresse Deutschland e.V.. Das diesjährige Motto lautet „bewegt(e) Grenzen“. Die Jugendmedientage zählen zu den größten Kongressen für junge Medienmacher zwischen 16 und 27 Jahren. 

Was euch erwartet

  • Mini-Workshops und Intensiv-Workshops mit Medien-Profis
  • Medientouren zu Google, Radio Hamburg oder Facebook
  • Erzählcafés
  • Rund 80 Referenten aus alles möglichen Medienbereichen

Was noch?

Außer dass es enorm viel zu lernen und zu erleben gibt, ist vor allem das Campus-Feeling eine super Sache. Ihr habt genug Zeit, neue Leute kennenzulernen und knüpft ein wertvolles Netzwerk aus Kollegen oder zukünftigen Kollegen. Tickets mit dem Versprechen auf „Gaaaanz viel Spaß“ gibt es hier.

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Netzpiloten @Digital Sports & Entertainment

Wir packen schon mal vorfreudig und virtuell die Sporttasche: „Monetarisierung, eSport und Content“ werden am 8. und 9. Oktober in Berlin ausführlich diskutiert. Auf dem Digital Sports & Entertainment Kongress werden also vor allem Entscheidungsträger aus Medien und Agenturen, Verbänden und Vereinen und natürlich auch klassischen Unternehmen aufeinandertreffen. Wir Netzpiloten sind das erste Mal als Medienpartner mit am Start und schon sehr gespannt, wenn über 450 Marketingverantwortliche sich über „Sport im Digitalfieber“ warmlaufen.

Der jährliche Branchentreff bietet Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Trends in der digitalen Sport- und Medienbranche. Programm für euch.

Freut euch auf namhafte Referenten

Auch in diesem Jahr hat der Digital Sport & Entertainment Kongress in Sachen Experten einiges aufgefahren. Die Teilnehmer können sich unter anderem freuen auf Florian Schröder – Referent Sponsoring & PR von der Deutschen Bahn, der über ein interessantes Projekt zum Thema Podcast sprechen wird. Auch Sport Koordinator beim ARD Axel Balkausky lässt noch einmal die WM 2018 Revue passieren und hinterfragt, wie viel „digital“ das klassische TV eigentlich verträgt. Spannend wird zudem der Vortrag über Instagram Ads in Sports von Daniel Kramer – Client Solution Manager bei Facebook.

Welche Themen wird es geben?

  • Digital-Bilanz 2018: Welche Kanäle? Welcher Content? Welche Probleme?
  • Wie kann das Potenzial von eSport-Sponsoring optimal genutzt werden?
  • Digitale Strategien im Sport – Was zählt wirklich?
  • Digitale Kommunikation – Virale Effekte nutzen
  • Twitch – Die Entertainment-Plattform der Zukunft?

Was ist noch wichtig?

Wer gerne tiefer in einzelne Themen eintauchen möchte, bekommt in den Masterclasses noch exklusiven Input beispielsweise zu besseren Kampagnen durch Media Monitoring. Ebenfalls vermittelt werden die theoretischen und praktischen Grundlagen des Programmatic Advertising.

Neben den Vorträgen haben alle Teilnehmer natürlich die Möglichkeit sich beim leckeren Frühstück, beim Stehlunch oder in den Kaffeepausen auszutauschen. Ein entspannendes Abend-Event gibt es natürlich auch. Wer sich also an diesen zwei Tagen über all die aktuellen Themen rund um eSports fit machen möchte, der sollte jetzt schnell sein und sich direkt die Tickets ergattern. E-sport frei!

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Netzpiloten @Internet World Congress 2018

Dieser Kongress ist für alle, die Geld verdienen wollen in den digitalen Netzen! Wir Netzpiloten sind auch wieder mit dabei, wenn es am 9. und 10. Oktober in München beim Internet World Congress um die Trends, Strategien und Best Practices im digitalen Handel geht. Veranstaltet von der Neue Mediengesellschaft Ulm tagt die digitale Handelselite im Sheraton München Arabellapark.

Welche Speaker erwarten uns?

Wie immer teilen ausgesuchte Experten ihr Wissen mit allen Einsteigern und Profis unter den digitalen Machern im Publikum. Freut euch auf Marcus Casey (mit dem beeindruckenden Konzern-Titel: VP eCommerce & Customer Experience for Digital Services and Connected Car at BMW Group) oder den COO Europe von Groupon, Dominik Dreyer. Auch Managing Director Nina Pütz von eBay Germany ist eine spannende Referentin. Alle Vortragenden bieten sicherlich spannende Einblicke in Versand-Prozesse, Personalisierung und den Plattform-Handel. – Für alle Teilnehmer gilt es dann nur noch, sie rasch umzusetzen im eigenen Unternehmen ;)

Programm-Vielfalt garantiert!

Künstliche Intelligenz, Logistik, Mobile Shopping sind nur einige der Themen, mit denen sich der digitale Handel heutzutage auseinandersetzen muss. Neben neuen Lösungen für digitale Händler im Tagesgeschäft wie beispielsweise neue Shop-Software, Omnichannel-Strategien und erste KI-Anwendungen für den Online-Handel erwarten euch im vielseitigen Programm an den beiden Tagen noch folgende Schwerpunkte:

  • Bekanntheit, Nutzungsbereitschaft und Potenziale von Augmented Reality im Handel
  • Pro & Kontra Influencer Marketing (Diskussion)
  • Omnichannel-CRM: Wie erkennt man den Kunden in der Filiale? (Praxisbeispiel)
  • Customer Centricity als zentraler Erfolgsfaktor – alte und neue Wege zum Kunden

Und sonst noch?

 Wie auch im Vorjahr wird es on- und off-Stage garantiert wieder viele spannende Diskussionen geben und für angenehme Netzwerk-Events ist auf alle Fälle gesorgt! Tickets

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Netzpiloten @OMKO 2018

Am 8. und 9. September 2018 findet zum zweiten Mal der OMKO – Onlinemarketing Kongress statt. Wie schon in den vergangenen Jahren werden sich die Gäste in Ingolstadt sammeln. Der genaue Veranstaltungsort ist die THI.

Im Jahr 2016 war der Kongress ein großer Erfolg – bereits nach ein paar Tagen waren alle Karten ausverkauft.

Zu den 21 Speakern gehören auch dieses Jahr Persönlichkeiten wie unter anderem Ralf Schmitz und Dr. Oliver Pott. Die erfahrenen Businessmänner bezeichnen den OMKO als ein Muss für jeden, der dazu anregt, in der Welt des Internets erfolgreich zu werden.

Das erwartet die Teilnehmer beim OMKO 2018

Wer sich dafür entscheidet den OMKO zu besuchen, wird große und zahlreiche Vorteile ziehen. Dazu zählt:

  • Netzwerken – das A und O im Online Marketing
  • Traffic generieren
  • Die Erfahrung der Speaker ausnutzen
  • Wissen mit über 200 Teilnehmern austauschen

No Pitch Event

Der OMKO zählt zum Bereich der No Pitch Events, was heißt, dass die Speaker mit keinen Produkten oder Dienstleistungen werben. Sie befassen sich lediglich mit dem Content. Dies ist für viele Gäste besonders vorteilhaft. Man wird nicht mit Werbung vom Eigentlichen abgelenkt, sondern kann sich völlig darauf konzentrieren, die wichtigen Fakten aufzufassen. 

Es gibt drei Karten-Kategorien. Wer sich für das Standard Ticket entscheidet, hat Zugang zu allen Vorträgen und bezahlt 199 Euro.

Die VIP Tickets beinhalten ein Bonus Geschenk, einen persönlichen Ansprechpartner, ein Mittagessen in Form eines Buffets und viele weitere Extras.

Zur Verfügung stehen auch Ultra VIP Tickets für 799 Euro. Eine gesonderte Fotosession ist im Preis inbegriffen, aßerdem könnt ihr Gespräche in einem ganz kleinen Kreis mit Experten führen und bei einer historischen Führung durch Ingolstadt mit den Speakern mitmachen.

Eine ausführliche Ticket-Übersicht findet ihr hier.

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Netzpiloten @DDV-Kongress

Alle diejenigen, die sich für Dialogmarketing interessieren, sollten sich den 26. September 2018 unbedingt freihalten. An diesem Tag findet an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Hamburg der 13. wissenschaftliche interdisziplinäre Kongress für Dialogmarketing statt. Bereits seit 2006 bietet der wissenschaftliche Kongress des DDV spannende Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse zum Dialogmarketing. Auch in diesem Jahr wird es daher viele hilfreiche Antworten auf die Frage geben, welchen Nutzen Marketingverantwortliche aus diesen Erkenntnissen mit nach Hause nehmen können.

Eine Vielfalt an Themen

An diesem Tag wird es eine breite Palette voller spannender Themen geben, die von Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen an alle Teilnehmer in angenehmer Atmosphäre weitergegeben werden. Erhaltet Einblicke in die aktuellen Forschungsthemen wie unter anderem:

  • Künstliche Intelligenz im Kundendialog
  • ROPO-Effekt bei Produkten der Unterhaltungselektronik
  • Connected Cars als Instrument des CRM
  • Dialog Excellence – Erfolgsbeitrag von Dialogmarketing für Unternehmen
  • Zur zielgrößenabhängigen Bestimmung der (Erfolgs-)Faktoren im Targeting

Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird mit unter die Verleihung des Alfred Gerardi Gedächtnispreises sein, welcher an den Nachwuchs aus der Wissenschaft verliehen wird. Hier können sich Teilnehmer auf eine Kurzpräsentation der drei Preisträger freuen, bevor es dann in eine gemütliche Mittagspause übergeht.

Viele Möglichkeiten für die Teilnehmer

Neben den Vorträgen, bietet die Veranstaltung darüber hinaus einiges mehr. Nutzt die Chance euch untereinander und mit den Top-Referenten zu vernetzen. Knüpft Kontakte, sammelt Eindrücke und beteiligt euch an anregenden Diskussionen.

Wer Teil dieses Tages sein möchte, der kann sich hier schon einmal Anmelden und Tickets ergattern.

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Die Netzpiloten sind Partner der LEARNTEC

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Die digitalen Lerntrends live erleben – auf der LEARNTEC, der Leitmesse für digitale Bildung, können Besucher genau das tun. Der Startschuss fällt am 30. Januar in Karlsruhe und endet am 01. Februar 2018.

Auf dieser Messe erwartet die Teilnehmer neben Themen zu Mobile Learning, Gamification, Lern-Nuggets oder auch Virtual Reality alles rund um das E-Learning. Dieses Thema wird besonders in Unternehmensprozessen, Schulen und Hochschulen immer bedeutsamer. Auf der Learntec soll es um die zunehmende Bedeutung von E-Learning auf 16.000 qm, mit rund 280 Ausstellern aus 14 Nationen gehen.

Ein vielseitiges Programm

Hierfür stehen Bildungsexperten und Entscheider aus allen Wirtschaftsbranchen und öffentliche Träger bereit, um in Kombination von Fachmesse und Kongress ihr Wissen zu teilen. Den Besuchern stehen die verschiedensten Programme zur Auswahl.

    • Das Rahmenprogramm mit Workshops, dem IHK-Tag und dem Medienkompetenz-Tag.
    • Das Messeprogramm mit unter anderem spannenden Fragen wie „Was macht Lernen mit digitalen Medien wirksam?“ von Gabriele Irle und Prof. Dr. Johannes Moskaliuk vom Leibniz-Institut für Wissensmedien.
    • Das Kongressprogramm mit interessanten Vorträgen wie unter anderem „Impulsvortrag: Arbeitswelten der Zukunft: Lernen im Zeitalter von Industrie 4.0“ von Bernd Dworschak vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation.

Die Messe erstreckt sich über drei Tage. Sie bietet für Unternehmen, Schulen und Hochschulen mit Sicherheit die passenden Antworten auf die vielen spannenden Fragen. Also nicht lange warten und ran an die Tickets!

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Die Netzpiloten sind Partner des CSR Kommunikationskongresses 2017

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Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit sind Schlagwörter unserer Zeit – nicht nur in der öffentlichen Diskussion, sondern auch innerhalb von Unternehmen bildet sich das CSR-Management zu einem erfolgskritischen Faktor heraus. Die gelungene Kommunikation von Verantwortung und die Verantwortung innerhalb der Kommunikation sind für den Unternehmenserfolg unabdingbar – deswegen ist der 2. Deutsche CSR Kommunikationskongress am 9. und 10. November in Osnabrück diesen Themen gewidmet.

Der Kongress ist eine Initiative des gemeinsamen Arbeitskreises CSR-Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und des Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) und wird in Kooperation mit dem Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt umgesetzt.

Vor allem für CSR-Manager und Kommunikationsmanager aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Großunternehmen, Konzerne und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Lehre ist der Kongress von Bedeutung.

Diese Themen erwarten euch

Bei der CSR- Kommunikation gibt es noch viele ungelöste Fragen, die der Kongress zu beantworten versucht: Welche Verantwortung trägt das Unternehmen hinsichtlich der Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit? Welche Bedeutung haben diese Entwicklungen für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens? Doch auch Fragen zu Energie- und Ressourceneffizienz, Klimawandel, Globalisierung und Demographie stellen die Unternehmen im Rahmen des CSR-Managements unter Handlungsdruck.

Unter den Referenten werden unter anderem Prof. Götz W. Werner, Geschäftsführer und Gründer des dm-Drogeriemarkts, und Dr. Holger Hoff, Senior Scientist am Stockholm Environment Institute und am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, erwartet.

Lasst euch diese einmaligen Kongress nicht entgehen! Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm findet ihr hier.

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Die Netzpiloten sind Medienpartner der dmexco 2017

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Sie verspricht Einblicke, spannende Speaker und viele Aussteller: am 13. und 14. September findet wieder die dmexco in Köln statt. Die Digital Marketing Exposition & Conference ist der Treffpunkt für die internationale digitale Branche, Marken, Medien, Agenturen, Influencer sowie Vertreter aus Industrie und Technik und viele Mehr. Der Kongress findet nun schon zum neunten Mal statt.

Auf den ingesamt 15 Bühnen stellen Unternehmen digitale Trends vor, egal ob Startup oder CEOs führender Unternehmen. Über 570 Speaker werden in den acht Formaten erwartet. Dieses Jahr unter dem Motto: Lightening the Age of Transformation. It’s not a Trend – it’s a Movement!

Die Digitale Transformation ist ein fortlaufender Prozess

Themen die unter diesen Bereich fallen sind zum Beispiel das Internet of Things, zunehmende Automatisierung, die Entwicklung von künstlichen Intelligenzen oder auch der Einsatz von Virtual Reality für alle. Aber was wäre eine digitale Transformation ohne die treibende Kraft dahinter: der digitalen Branche. Und so stellen die Speaker ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft in diesen Formaten vor:

  • Congress Hall:
    Hier ist der Ort für Keynotes, Interviews und Panels. Die Congress Hall wird der Mittelpunkt der Veranstaltung werden und spannende Insights zu allen aktuellen Themen und Trends geben. Dieses Jahr hat die dmexco erneut ein hochkarätiges Programm an Speakern zusammengestellt, unter anderem mit Sheryl Sandberg, CCO von Facebook, Jack Dorsey, CEO von twitter, Marc Pritchard, CBO von Procter & Gamble, Claudia Willvonseder CMO IKEA Global und dem ehemaligen ESA Astronaut Dr. Thomas Reiter.
  • Debate Hall
    Nah am Geschehen können Zuschauer in dieser Diskussionsarena Debatten zu aktuellen Themen verfolgen und sogar mitgestalten. Mit einem Voting Tool diskutiert das Publikum live mit.
  • Motion Hall
    Im letzten Jahr feierte die Motion Hall ihre Premiere, jetzt gehört sie schon zum festen Programm. In der Motion Hall dreht sich alles um die führenden Videoproduzenten, Bewegtbildtrends und innovative Marketingmöglichkeiten. In diesem Jahr wird es erneut 13 Casestudies geben zu internationalen Unternehmen, unter anderem CNN, Facebook, RTL, National Geographic, Walt Disney Company und YouTube.
  • Experience Hall
    Hier steht das Verbrauchererlebnis im Mittelpunkt. Hier treffen Visionäre und Vordenker zusammen um über die Zukunft zu sprechen. Unternehmen und Marken stellen innovative Kommunikationsmöglichkeiten und Technologien vor und berichten von ihren Erfahrungen. So können Trends veranschaulicht werden.
  • Außerdem:
    Über 100 Seminare, Work Labs, das Speakers Forum und das Startup Village für Business Pitches, Case Studies und nahen Austausch mit Unternehmen wie: Amazon, Facebook, Spotify, ebay, ProSiebenSat.1 Media, CNN, Snapchat, Gruner +Jahr, Twitter, Mozilla, BILD, Nestlé, BBC World News oder Google.

Dabei sein

Abends hat die dmexco ebenfalls ein Programm aufgestellt, mit der offiziellen dmexco Pure Partyin der Wolkenburg in der Kölner Innenstadt oder verschiedenen Standparties. 

Egal ob junger Unternehmer oder etabliertes Unternehmen, die dmexco hält für jeden etwas bereit. Alle die dabei sein wollen, können sich hier bis zum 29. August noch Frühbuchertickets sichern, danach geht der Verkauf in die nächste Preisstufe. Wir wünschen euch viel Spaß.

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Die Netzpiloten sind Partner des EBSpreneurship Forum

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Am 15. und 16. September findet nun schon zum 8. Mal das EBSpreneurship Forum statt. Es ist der größte von Studenten organisierte Kongress mit dem Schwerpunkt Gründerwesen. Investoren, Gründer und Studenten treffen auf dem Event aufeinander, dass auf dem Campus der EBS Universität im Rheingau stattfinden wird. Auf dem Programm stehen dieses Jahr wieder Panel Diskussionen, Keynotes von Unternehmern und eine Pitch Challenge.

Die vier Elemente des Forums

  • Speaker, Panels und Workshops:
    Eingeladen sind dieses Jahr wieder viele Gründerpersönlichkeiten, die von ihren Erfahrungen, Berufswegen und ihren Unternehmen erzählen unter anderem Ferry Heilemann (CEO FreightHub), Sebastian Diemer (CEO bezahlt.de) und Marcus Börner (Founder ReBuy). Ein weiteres Highlight wird die EBSpreneurship Idea Challenge, in dem Teilnehmer ihre Idee pitchen können und attraktive Preise gewinnen können.
  • EBSpreneurship Village
    Unternehmen presentieren ihre Produkte und Services. Für Interessierte oder Investoren eine Möglichkeit einen Einblick zu bekommen und mit jungen Unternehmen in Kontakt zu treten.
  • Exklusive Interviews
    Teilnehmern des Forums wird die Möglichkeit gegeben an exklusiven Interviews teilzunehmen. Diese Gespräche sind entweder zwischen Partnern oder auch anderen Teilnehmern der Konferenz.
  • Speed Networking
    Gründer und Investoren können sich in einer etwas anderen Art des Speed Dating in schnellen Runden kennenlernen und vernetzen. Ideen können diskutiert oder Geschäftsideen verhandelt werden. Besonders für junge Unternehmer mit großen Ideen ist das eine Chance, die man nicht verpassen sollte.

Warum dabei sein?

Das EBSpreneurship Forum richtet sich an alle, die Gründerluft schnuppern wollen, erfolgreiche Unternehmer und Investoren als Redner und in Workshops erleben möchte. In dem Zwei-Tages-Ticket sind außerdem Übernachtung bei einem Studenten vor Ort, Verpflegung, Shuttle Services und Eintritt zur Aftershow Party enthalten. Alle Informationen zu den verschiedenen Tickets sind hier zu finden. Wer sich vorab ein Bild von der Veranstaltung machen möchte, kann sich hier den Aftermovie vom letzen Jahr anschauen.

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Die Netzpiloten sind Partner der DCX Digital Content Expo

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In Berlin trifft die internationale Nachrichtenbranche aufeinander und ihr könnt dabei sein! Wir verlosen unter unseren Lesern fünf 3-Tages-Tickets für die Digital Content Expo . Um dabei zu sein könnt ihr hier an unserer Verlosung teilnehmen. Zeit dafür habt ihr bis zum 25. September. Wir wünschen euch viel Erfolg!

Teilnahmebedingungen


Vom 10 – 12. Oktober trifft sich die weltweite Nachrichtenbranche zur DCX Digital Content und IFRA World Publishing Expo auf dem Messegelände Berlin. Dieses Jahr werden neben den Verlegern der Zeitungsbranche auch Unternehmen angesprochen. Hauptthema wird dieses Mal die Frage, wie digitale Tools und Geschäftsmodelle für Nachrichtenmedien weiterhin Qualität garantieren und finanzieren können. Neben den messebegleitenden Konferenzen „Digital Media World“ und „Print World“ sind 150 Aussteller vor Ort und präsentieren ihre Produkte. Besucher erwartet ein vielseitiges Proramm mit Diskussionen und Vorträgen zu Best Practice, Trendreports und neuste Forschungen.

Hochkarätiges Programm aus aller Welt

Qualitätsjournalismus aus aller Welt erlebt momentan in der digitalen Welt viele Herausforderungen durch andauernde Veränderung. Deswegen wurden Internationale Medienvertreter eingeladen, die ihre Strategien und Perspektiven in verschiedenen Formaten präsentieren werden. Mit dabei sind unter anderem:

  • Michael Golden, der stellvertretender Vorsitzende der New York Times, wird die Eröffnungskeynote halten über anstehenden Aufgaben der Nachrichtenmedien in Zeiten des Internets.
  • Mathhias Döpfner, CEO der Axel Springer SE, über die wichtige Rolle der Medien in einer Demokratie
  • Rajiv C. Lochan, CEO von Kasturi & Sons Ltd., die mit The Hindu eine der größten englischsprachigen Tageszeitungen Indiens herausgeben, über Leserzentrierte Inhalte und aus der perspektive eines wachsenden Marktes.

Außerdem sind in diesem Jahr zwei „Content Stages“ neu in die Konferenz eingebunden, unter anderem mit Präsentationen von Michael Jaschke, Managing Director von ProSiebenSat.1 Digital, warum Video aus seiner Sicht das Medium der Zukunft ist. Auch die Debatte um den richtigen Umgang mit Fake News bleibt nicht aus. Zeitlich befristetes Problem oder Dauerkrise? Darüber referiert der russisch-amerikanische Medienanalyst und Forscher Vasily V. Gatov.

Themen der Podiumsdisskussionen sind ebenfalls weit gefächert. Zum einen geht um Facebook und die Stärken von Printmedien gegenüber diesen neuen Medienformen, zum anderen über die Zukunft von Roboterjounralismus und neue Bezahlmethoden für Online-Journalismus.

Gute Gründe dabei zu sein

Die DCX und die IFRA bieten für Besucher die Möglichkeit mit vielen internationalen Medienunternehmen und Kontakt zu treten und Netzwerke zu knüpfen. Über 6000 Besucher aus vielen Ländern kommen zusammen, viele Unternehemen informieren über aktuelle Trends der Branche. Die Trends sind vielseitig, der Diskussionsstoff wird definitiv nicht ausgehen. Weitere Informationen zu Tickets sind auf der Webseite der Expo zu finden.

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Die Netzpiloten sind Partner der Medientage München 2017

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In München finden vom 24. bis zum 26. Oktober 2017 die Medientage München 2017 statt. Das Motto lautet dieses Jahr: „Media, Trust, Machines – Vertrauen in der neuen Mediengesellschaft“. Das Publikum zielgenau zu erreichen ist für Medienunternehmen derzeit eine der größten Herausforderungen der neu entstehenden Medienlandschaft der Plattformen, künstlichen Intelligenz und lernenden Maschinen.

Immer wichtiger wird dabei der Begriff „Vertrauen“. Sowohl für klassische als auch für digitale Angebote gilt es, das Vertrauen des Publikums zu erhalten bzw. zurückzugewinnen. Stefan Sutor, Geschäftsführer der Medientage München GmbH, sagt dazu: „Die Verantwortung der Medien für die Gesellschaft ist in den letzten Monaten sehr deutlich geworden. Wir haben eine neue Debatte, der sich alle Medien stellen müssen und wir bieten das Forum“.

Seit 30 Jahren ein Wegweiser in der Medienwelt

Einige weitere Schwerpunktthemen von Kongress und Messe sind zum Beispiel der Umbruch und die neuen Player in der Fernseh- und Audiobranche, der Wandel von Medienangeboten durch Künstliche Intelligenz und Assistenten, neue digitale Mediendienste und Geschäftsmodelle, die Bedeutung der Blockchain-Technologie für die Medien- und IT-Branche, spannende Möglichkeiten des Storytelling durch Virtual-, Augmented und Mixed Reality sowie die Automatisierung von Werbung und Medien.

Seit 1987 gibt es den Medienfachkongress, der ins Leben gerufen wurde, um dem Fachpublikum die Möglichkeiten des damals jungen privaten Rundfunks und die Potenziale der Kabelnetze in Deutschland aufzuzeigen. Bei den diesjährigen Medientagen werden Spitzenmanager und Medienprofis vor Ort sein, wo sie die Schlüsseltrends der Medienbranche analysieren. Außerdem werdet ihr auf Experten aus Fernsehen, Hörfunk, Print und Mobilkommunikation, Spezialisten aus den Bereichen Internet und Multimedia und des Weiteren Werbeprofis, Medienpolitiker sowie Filmschaffende treffen.

Die Location ist das ICM der Messe München. Hier bekommt ihr eure Tickets.

+++ Verlosung +++

Wir verlosen 2×1 Tagesticket für die Medientage München. Tragt euch hier in das Formular ein und gewinnt mit etwas Glück die Tickets.

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New Work-Eiertanz zur Gewissensberuhigung – 85 Prozent der Beschäftigen sind mit ihrer Arbeit unzufrieden

Asien (adapted) (Image by sasint [CC0 Public Domain] via pixabay)

In den vergangenen Jahren lieferte ich in Beiträgen viele Anregungen für die Formierung einer digitalen APO, um das Inzest-System des Top-Managements der Konzerne, von autoritär geführten mittelständischen Unternehmen und von korrumpierbaren Elite-Hochschulen zu durchbrechen. Wie kann man mit politischen Mitteln den Gehorsamskäfig in Organisationen aufbrechen? Wenn wir in der digitalen Sphäre von Partizipation, Transparenz und einer Kultur der Beteiligung reden und auch danach handeln, darf das in Wirtschaft und Politik nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Wenn ich mir die Inflation von Beiträgen und Kongressen über Unternehmensdemokratie, New Work und diese bescheuerte 4.0-Brabbelei über das Arbeiten von morgen anschaue, müssten wir schon längst in Zeiten der Glückseligkeit leben. Es sind Schönwetter-Diskurse, die sich an der Realität vorbeimogeln.

Elitärer Scheiß

Menschen, die es eigentlich betreffen sollte, die Menschen also, deren Jobs durch die nächste Automatisierungswelle mal eben vernichtet werden, die Menschen also, die tagein tagaus 40 Wochenstunden ihrer Lebenszeit in Krankenhäusern, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, in Kindergärten und Altenhilfeeinrichtungen verbringen, also die Menschen, die vielleicht wirklich einen Beitrag zur Entwicklung unserer Gesellschaft leisten, bekommen von dem ganzen Tamtam gar nichts mit“ , kritisiert Hendrik Epe in einem Beitrag unter dem trefflich formulierten Titel „New Work zwischen Spiritualität, elitärem Scheiß und dringender Notwendigkeit“ .

Anstatt Verbesserungen in der Zusammenarbeit, in der Wertschätzung ihrer Arbeit, in der Möglichkeit, menschenwürdige Arbeit menschenwürdig leisten zu können, erfahren diese Menschen, dass durch zunehmende Detailregelungen, Prozesssteuerung und Bürokratismus das genaue Gegenteil passiert. Sie erfahren digitale Käfighaltung mit einem scheinheiligen Anstrich von Wohlfühl-Maßnahmen.

Wirkungslose Canapé-Events

Die New Work-Bewegung betreibt in Deutschland wirkungslose Canapé-Events zur Gewissensberuhigung. Supermarkt-Verkaufspersonal, Personal von Pflegediensten, Betriebsräte, Beschäftigte im Niedriglohnsektor, schlecht bezahlte Clickworker oder Vertreter der rund 1,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich mit Arbeitsverträgen auf Abruf herumschlagen müssen, von fiesen Chefs am Arbeitsplatz mit Webcams überwacht und in Echtzeit dirigiert werden, sucht man bei den hochpreisigen Veranstaltungen in cool wirkendem Ambiente vergeblich. Änderungen im Gallup-Zufriedenheitsindex sind auch nicht feststellbar.

So unternehmen angeblich viele Arbeitgeber große Anstrengungen, um Mitarbeiter an sich zu binden. Dennoch stagniert der Anteil der Arbeitnehmer, die eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber aufweisen bei mageren 15 Prozent. Ebenso viele Arbeitnehmer haben innerlich bereits gekündigt. 70 Prozent der Beschäftigten sind emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Rechnet man die 85 Prozent Unzufriedenen auf die erwerbstätige Bevölkerung hoch, sind das rund 30 Millionen Menschen. Und dieser Wert hat sich seit dem Start des Index vor 17 Jahren kaum verändert. Der Anteil der Zufriedenen lag damals bei 16 Prozent.

Graswurzelbewegung über Dorfcamps

Beim deutschlandweit ersten Dorfcamp ist das intensiv mit Ute Schulze, Mike Schnoor, Tim Ebner und Christian Bartels in einer Session unter dem Thema „New Work – Mehr Schein als Sein“ diskutiert worden. Resümee: Menschen müssen sich in der Dienstleistungs- und Netzökonomie besser organisieren. In der industriellen Revolution ist das durch Arbeitervereine und Gewerkschaften geschehen. Die zersplitterte und hoch moderne Arbeitswelt unserer Tage hat den Organisationsgrad der Beschäftigten dramatisch reduziert.

Mike Schnoor verwies auf die Startup-Szene und auf Agenturen. Als Indikator könnte die Zahl der Betriebsräte in solchen Unternehmen herangezogen werden. Sie wird wohl erschütternd niedrig ausfallen. Bei den sogenannten Leiharbeitern und den Beschäftigten auf Abruf werden die Ergebnisse auch nicht besser abschneiden. Wie kann man das ändern?

Wie wäre es, eine Vielzahl von Dorfcamps durchzuführen, um irgendwann in der Fläche eine Graswurzelbewegung auszulösen. Verbunden mit dem spontihaften Aufruf von Soziopod-Blogger Patrick Breitenbach zum Machteliten-Hacking. Man müsse Gegen-Narrative in die Organisationen bringen. Die alten Eliten sind von einer Blase der Ja-Sager umgeben. Wie wäre es mit einer subversiven Injektion für kritisches Denken?

Wie könnte eine Graswurzelbewegung die Werkzeuge des Social Webs einsetzen, um Verkrustungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aufzubrechen? Eine Möglichkeit sehe ich in der Ideen-Infiltration, die der Jesuit Michel de Certeau in seinem Band „Kunst des Handelns“ für listenreiche Konsumenten aufgebracht hat.

Es geht um normale User, die beim Surfen durch die Warenwelt in den Nischen des Konformismus auf ungeahnte Autonomiemöglichkeiten stoßen, ohne sich der Aufgabe des aufopfernden Heldentums widmen zu müssen. Wer ist schon gerne Märtyrer? Es reichen kleine Regelverletzungen. Man könnte während der Arbeitszeit unauffällig anderen Tätigkeiten nachgehen, Meetings mit endlosen Monologen ad absurdum führen, Vorgesetzte mit falschen Excel-Tabellen in den Wahnsinn treiben und Macho-Manager bei der nächsten Weihnachtsfeier mit scharfsinnigen Witzen als eitle Trottel bloßstellen.

Zweckentfremdung von digitalen Werkzeugen

Die Zweckentfremdung von digitalen Werkzeugen bietet eine Vielzahl von dadaistischen Möglichkeiten des Anarchentums: Powerpoint-Präsentationen für den Vorstand und selbst das Intranet sind ein ergiebiges Feld für Sticheleien. Klaut der eigene Boss regelmäßig seine Führungsweisheiten aus einschlägig bekannten Ratgeberbüchern der prahlerischen Beraterzunft, empfehle ich als Fußnote schlichtweg die Quellen-Angabe. In meiner Zeit beim Telefonie-Unternehmen o.tel.o ergänzte ich die Durchhalteparolen des Kommunikationsdirektors, die er aus einem Opus von Reinhard Sprenger abkupferte, mit einer Rezension des besagten Werkes.

Hintergrundinfos über prahlerische Vorgesetzte

Die angeberischen Exkurse des Top-Managers mit dem Charme eines Autoverkäufers über seine Karriere als Bundesliga-Torwart konterte der zuständige Mitarbeiter für das Sport-Sponsoring mit einem Zitat aus dem Bundesliga-Jahrbuch: Die fußballerische Karriere des Vokuhila-Schwätzers währte nur kurz, weil der Protagonist den Anforderungen des Profivereins nicht gewachsen war. Um so mehr redete er von seinen Kitzbühl-Begegnungen mit Franz Beckenbauer und Konsorten. Alle Mitarbeiter, die unter diesem Zwergen-Regime dienen mussten, konnten mit den vermittelten „Hintergrundinfos“ die Auftritte des Direktoren-Würstchens besser ertragen.

Das Notiz-Amt plädiert für eine Vielfalt von Maßnahmen, um jenseits der New-Work-Kuschel-Wuschel-Projekt-Schwafelei Denkanstöße für eine Verbesserung der Arbeitswelt auszulösen.


Image (adapted) „Asien“ by sasint (CC0 Public Domain)


 

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OldTV, NewTV und irgendwas dazwischen – Budi von den Rocketbeans im Interview

Daniel Budi Budiman (Image by Lisa Kneidl)

Am 21.03. fand der 9. newTV Kongress in Hamburg statt. Rund 200 Besucher haben sich zum Austausch rund um OldTV vs. NewTV unter dem Leitthema „Business Innovation on Screen“ getroffen. Zu den Highlights zählten internationale Speaker wie Chris Mead von Twitch mit seiner Keynote über die Online-Streaming-Plattform und deren Creator-First-Mentalität, Raquel Bubar von der New York Times (einer Expertin für Branded Content und Native Advertising) oder Cyrus Saihan (BBC) mit seinem Vortrag über VR und 360°.

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Daniel „Budi“ Budiman beim Panel „Experten treffen Jugendliche“ auf dem newTV Kongress. Image by Lisa Kneidl

Daniel „Budi“ Budiman war als Panel-Moderator zu Gast, um einen Dialog mit Jugendlichen zum Thema Medienkompetenz zu starten. Budi, als Moderator aus Giga Games und Game One bekannt, ist Co-Gründer und Head of Strategy von Rocket Beans Entertainment, die am 15. Januar 2015 mit dem ersten 24-Stunden-Sender auf Twitch online gegangen sind und mit nunmehr rund 90 Mitarbeitern und mittlerweile auf YouTube rund um die Uhr Gaming- und Unterhaltungscontent streamen. Bei Rocketbeans TV schalten zu Spitzenzeiten rund 50.000 Zuschauer live ein – Erfolg, der für sich spricht und mit dem vor knapp zwei Jahren nicht jeder gerechnet hätte. Wir haben Budi im Vorfeld seines Panels zum Interview getroffen und mal nachgefragt, was für ihn oldTV, newTV und das ist, was Rocketbeans TV so dazwischen macht.

Lisa Kneidl: Du bist ja hier für das Panel „Experten treffen Jugendliche“. Worum wird es da genau gehen?

Daniel Budiman: Ich treffe vier Jugendliche im Alter von 11 bis 13 und die müssen mir heute ganz dringend erklären, wie ich mich als junges Elternteil auf die Zukunft vorbereiten muss. Was ist cool, was ist nicht cool, was finden sie selber cool, das ihre Eltern vielleicht zulassen oder nicht zulassen. Das Thema des Generationswandels, diese gesamte Medienlandschaft organisiert sich komplett neu. Es werden neue Regeln gesucht, aufgestellt, zerworfen, wiederaufgebaut, dann fällt es wieder in sich zusammen und es kommen plötzlich ganz viele neue Akteure auf den Markt. Durch neue Technologien, aber eben auch durch tatsächlich die Demographie, durch die Generation.

Ich bin Jahrgang 83, das bedeutet, mein technisches Verständnis ist ein grundlegend anderes als das von älteren Generationen. Als junger Vater beschäftigte ich mich sehr deutlich mit der Materie, also Internet, Streaming, Apps, Gaming – alles was Technologie bedeutet. Und wie sieht das morgen eigentlich aus? Und was müsste ich in der Theorie verstehen, damit meine Jungs gewappnet sind. Gewappnet im Sinne von ‚was bedeutet Datenschutz, was bedeutet generell Medienkonsum, was ist dieses ominöse Medienkompetenzthema wovon eigentlich alle reden?‘. Alles was man tun kann, um der Situation eigentlich Herr zu werden, ist, Gespräche zuzulassen und nicht in Regeln zu unterwerfen, die vielleicht auch nicht mehr funktionieren können. Ein reines Verbot von Technologie ist etwas sehr Schädliches für die junge Generation. Aber ein ‚ach tu doch was du willst‘ ist genauso schädlich.

Es ist ein individuelles Thema und so oder so müssen wir darüber sprechen. Ich hoffe da wirklich auch einen Dialog schaffen zu können, der für alle Beteiligten einen Mehrwert bietet. Nämlich einfach mal den Start eines Dialoges, eines sich Öffnens, eines Generationswandels und nicht aus Angst Regeln aufbauen, sondern aus Respekt vor der Geschwindigkeit eher den Dialog fördern.

Was ist „newTV“ für dich?

NewTV ist die Art und Weise, wie man konsumiert und nicht was man konsumiert. Die Verbreitung eines Inhaltes, eines Films, einer Serie, was auch immer, ist eigentlich vollkommen irrelevant. Das hat sich jetzt gezeigt durch Internet, YouTube, Twitch, Beam, Facebook. Alle haben komplett unterschiedliche Parameter und Marktwährungen, aber der Content kann auf alle Seiten bespielt werden.

NewTV bedeutet für mich ein plattformunabhängiges Produzieren, verbreiten und konsumieren von Inhalten und kein Endprodukt, sondern einen Prozess. Das ist eine Bewegung, die rein durch diesen unglaublich schnellen technologischen Wandel hervorgerufen wird. Sachen die produziert werden, sollen zu jedem Zeitpunkt auch konsumierbar sein. Aber die Art und Weise der Produktion verändert sich rapide. Es wird nicht mehr als Endprodukt produziert, sondern als etwas Fortlaufendes und Nachhaltiges. Nachhaltig bedeutet, sich ernsthaft mit einem Thema oder einem Video oder einem Format längerfristig zu beschäftigten. Wenn die Konsumenten aber die Kommunikationsart, zum Beispiel Social Media oder über andere Kanäle oder Kommentarfunktionen, einfach selber noch nicht kennen, oder so wie es vielleicht mal am Anfang des Internets war, dann passiert so etwas, was wir heutzutage unter Populismus verstehen. Schnelle Meinungen werden sehr schnell rausgepackt.

Das alles fällt für mich unter newTV, weil wie lange dauert das Konsumverhalten, welche Informationen werden wie verstanden und wie wird das gespiegelt und zurückgegeben. Ein Ende der Diskussion gibt es gar nicht. Es geht den meisten Leuten immer nur darum, sozusagen gewisse Standpunkte im Prozess weiterzuentwickeln oder einen Punkt zu überprüfen. Aber das ist in der heutigen Diskussion so gut wie nicht machbar.

Wie schätzt du da die Grenzen zum klassischen Fernsehen ein? Und hat das eine Medium dem anderen gegenüber Vorteile?

Der einzige große Unterschied der Fernsehlandschaft oder der TV-Branche zum newTV ist das Alter der Beteiligten, sowohl senderseitig, auftraggeberseitig, auftragnehmerseitig inklusive aller Stationen, wie da Geld verdient wird, sprich durch den Rundfunkstaatsvertrag oder das duale System in Deutschland. Das ist alles für mich die klassische TV-Welt. Und newTV ist im Prinzip alles, was nicht mehr in dieses klassische Bild reinpasst. Wenn es tatsächlich eine Definition gibt, ist es das Budget.

OldTV ist ein gesamter Bereich, plattformunabhängig, der über größere Budgets verfügt, wo alle Akteure, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, der gesamte Markt insgesamt einen anderen technologischen Hintergrund bearbeitet haben, eventuell dadurch einfach insgesamt mehr Geld verdient haben und auf diesen Pötten sitzen. NewTV wiederum bespielt eine andere Zielgruppe in Gänze. Eine Zielgruppe, die andere Produkte oder Prozesse versteht. Es wird anders Geld verdient. Und der Hybrid daraus bestimmt gerade den Markt. Und da passiert jeden Tag etwas Neues.

Du kommst aus der Gaming-Sparte, hat Gaming noch einen Platz im Old TV?

Gaming ist unfassbar weitreichend. Gaming hat immer eine Relevanz und ist so vielfältig, dass es jede Zielgruppe auch tangieren kann und vielleicht sogar sollte, weil es eine verspielte Art und Weise ist, Technologie zu verstehen, komplexe Systeme irgendwie zu zulassen. Es geht nur um die Bereitschaft sich darauf einzulassen. Das sind nicht immer nur um die oberflächlichen Themen, ist es gewalttätig oder nicht oder dauert das jetzt 80 Stunden oder verliere ich meine Hygiene, wenn ich zu viel zocke, das ist alles alter Scheißkäse. Es gibt für jeden, egal wie alt und egal wo, digitale Spiele, die Sinn machen für diese Person. Und deswegen schließe ich da nichts aus.

Die Frage ist eher, wollen Senderverantwortliche dieses Format wagen? Wir haben mit Game One sehr lange ein Format bei einem Privatsender gehabt. Aktuell gibt es kein Fernsehformat. Warum? Weil die Alternative über die digitalen Kanäle zu gehen einfach aktuell sinnvoller erscheint, weil der Markt es halt hergibt. Warum? Weil die meisten Leute, die Gaming-affin sind, ohnehin Interaktion-komplexere Systeme gewohnt sind. Das heißt, diese reine Passivität hat nur eine kulturelle Bewandtnis. Wenn du sozusagen einer anderen passiveren Zielgruppe Gaming verständlich machen willst, dann kann es das tatsächlich nur aus einem kulturellen Aspekt heraus. Dokus, Magazine, wie auch immer, in diese Richtung muss es gehen. Ich hoffe, dass sich Senderverantwortliche weiterhin so öffnen, wie ich das Gefühl habe, dass sie es in den 11 Jahren mehr gemacht haben und mehr Leute zulassen, die sich gut mit diesem Thema auskennen, weil das ein kulturelles Thema ist. Ob das passieren wird, keine Ahnung. Also ich glaube ja.

Ist Fernsehen also gar nicht mehr das Non-Plus-Ultra für das Medium als Plattform?

Fernsehen ist halt einfach Gewohnheitssache, weil es früher gewisse Sachen noch nicht gab. Die Kommunikationsart und Geschwindigkeit war eine andere als heutzutage. Deswegen kann ich auch nachvollziehen, wenn ältere Generationen romantisch, teils verklärt, teils aber auch berechtigt sagen ‚früher hat man sich noch richtig unterhalten und nicht auf das Smartphone geguckt‘. Da saß man noch vor dem Fernseher und hat zusammen „Wetten, Dass…?“ geguckt und sich unterhalten und gelacht. Das sind immer so Pro-Argumente aus älteren Tagen.

Heutzutage kann man das ähnlich machen, aber parallel auch noch aktiv sein, beispielsweise über Twitch, YouTube, Discord, Teamspeak und ähnliches und zusammen Spiele spielen. Das sind neue Formen und es bespielt trotzdem genau dieses Lagerfeuerding, wovon viele Leute immer noch romantisch oder teilweise verklärt reden. Eine gemeinschaftliche Nutzung von einer Medienform, die man selbst gestaltet. Du kannst Einfluss darauf nehmen und das ist der Mehrwert.

Wie ordnest du Rocketbeans TV da ein?

Rocket Beans ist wie ein Virus. Und die Fernsehwelt und der Markt ist wie ein Antibiotikum. Also ein gezüchtetes Präparat um sozusagen Viren zurück zu halten. „Viren“ klingt negativ, ich meine das ein bisschen positiver. Wir entwickeln uns in irgendeiner sehr absurden Art und Weise logisch weiter. Wir wollen sozusagen überprüfen, welche Grenzen es gibt und was müsste es tun, damit wir uns weiter ausbreiten, weiterleben können, uns finanzieren können. Aber wir sollen selber neue Regelsysteme überprüfen. Für uns und für unsere Art und Weise, wie wir aufgewachsen sind, wie unsere aktuelle Analyse des Marktes ist oder der Szene, wenn man so möchte, gibt es unter unseren Aspekten noch nicht die Regeln, die uns Spaß machen. Alte Regeln befolgen und es dabei belassen, ist nicht mehr möglich. Alle sind im Aufbruch, alle wollen verstehen was geht und das ist für mich Rocket Beans.

Wir sammeln gerade und vereinen unterschiedliche Generationen. Wir haben unglaublichen Spieltrieb und wollen versuchen, neue Ideen in lustigen, anderen Fassungen, auch teilweise mit alten Handwerken, zu kombinieren. Wir stehen im Prinzip zwischen old und newTV und kombinieren das. Wir sind ein Sender, aber eigentlich sind wir mehr als ein Sender. Wir sind eigentlich kein Sender, weil wir eigentlich nur Videospiele spielen – oder nicht nur. Wir machen Bundesligaformat, ohne irgendwie die Bundesliga anzupeilen. Aber wir mögen das Thema, wir wollen da rein und wir wollen gemeinsam, auch mit der Community versuchen, ob da nicht mehr geht, ob das nicht sinnvoll ist und wollen uns dabei parallel ausbilden. Wir wollen verstehen, wollen die Zeit haben, wollen auch dafür bezahlt werden, so frei wie möglich diese neuen Regelsysteme so agil wie möglich immer wieder für uns neu zu definieren. Das ist Rocket Beans für mich.

Wie schafft ihr bei RBTV den Spagat zwischen alter Fernsehschule und Anarcho-Internetfernsehen?

Anarcho gab es ja immer, auch im Fernsehen. Viva war Anarcho wie nichts Anderes, das war so geil damals in meiner Jugend. Ich sage ja, ich bin ein medienverbranntes Kind. Und ja, wir haben ein gewisses Handwerk verstanden. Aber das Anarchische, was uns trägt ist eigentlich nichts Anderes, als zu raffen, was eigentlich möglich ist. Wir wollen einfach auch die Grenzen spüren und feststellen, um uns innerhalb dessen auch weiterentwickeln zu können. Und wenn es dann Zeit ist, Grenzen zu durchbrechen, dann wollen wir es machen. Und das was Rocket Beans gemacht hat vor zweieinhalb Jahren, war das dümmste der Welt. Wirtschaftlich gesehen würde das niemand machen und zum Glück sind wir so schlau oder beziehungsweise nicht so schlau, dass wir es trotzdem einfach gemacht haben.

Als ihr mit RBTV gestartet seid, war es das Ziel, 3 Monate zu überleben. Was ist heute das Ziel?

Die nächsten 15 Jahre überleben. Nach zweieinhalb Jahren können wir sagen, dass sich bei Rocket Beans unglaublich viel getan hat. Wir verstehen so langsam, was wir tun müsen. Wir haben das früher mehr aus dem Bauch heraus gesagt, dass wir was Nachhaltiges bauen wollen, jetzt verstehen wir, was das bedeutet. Wir verstehen grob, dass wir wirklich auch Geld verdienen wollen. Wir wollen, dass es den Leuten gut geht, wir wollen selber einfach ein richtig gutes neues modernes Fundament bauen. Von dort aus soll die Reise weitergehen und wir wollen bestenfalls – zurück zur Virusanalogie – gerne mehr Leute von so einem Spieltrieb anstecken. Das ist auch nichts Neues für den Markt, aber wir versuchen das auf einer Art persönlichen Ebene zu machen. Wir wollen den Markt besser deuten können, wir wollen sinnvoll, logisch und vor allem nachhaltig irgendwie weiter nach vorne schreiten.

Unser Ziel ist ganz deutlich, wir wollen es nachhaltig aufbauen, wir wollen, dass es bleibt, dieses Ding, was wir da haben, wir versuchen gerade, Grenzen zu durchbrechen. Es gibt keine Definition für mich, was Rocket Beans angeht, es ist halt ein Hybrid. Aber ich wünsche mir, dass es etwas Rigides wird, was Nachhaltiges, was man eventuell dann auch noch weitergeben kann an andere Medienunternehmungen oder kleine Unternehmen.

Schlusswort: Was ist Rocketbeans TV für dich in drei Worten?

Liebe fürs Spiel.

Die ungekürzte Version haben wir auf unseren Sound-Cloud-Account gepackt. Viel Spaß!


Images by Lisa Kneidl


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Destination Check: Online Handel 2017

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Die Netzpiloten sind Medienpartner beim Online Handel 2017. Ich bin Redakteur für das Magazin und durfte daher zwei Tage in Berlin die Veranstaltung besuchen. Während des Kongresses habe ich für euch auch schon bei Twitter berichtet.

Der erste Tag begann mit einem Vortrag von Sebastian Pollok. Sebastian Pollok war Investor bei BV Capital in San Francisco, bis er 2013 zusammen mit Lea-Sophie Cramer den Online-Sexshop Amorelie gegründet hat. Beim Online Handel 2017 (#onh17) hat er das Motto des Kongresses – Coming Of Age – aufgegriffen und über die nächsten Schritte im Online-Handel referiert.

Später am Vormittag gab es eine Podiumsdiskussion zwischen Dr. Florian Heinemann, CEO Projekt A Ventures und Dr. Fabian Stich, Geschäftsführer mydays. Die Fragestellung lautete: Wie können Corporates und Startups am besten voneinander profitieren – Von der Kooperation bis zur kompletten Übernahme.

Deep Dive Workshops

Anschließend begannen die Deep Dive Workshops. Es gab vier Stück zur Auswahl, von denen man sich zwei aussuchen konnte, um damit die vorgesehenen Zeitblöcke zu füllen. Ich habe mich zuerst für den Vortrag von Markus Hartlieb, Geschäftsführer Social Network Group, entschieden: Social Media Marketing – Relevanz und Trends. Der Vertrag war unglaublich gut gemacht, Markus Harlieb hat die Teilnehmer mit einbezogen und ist ein großes Risiko eingegangen, was ich ihm hoch anrechnen: er hat gesagt, dass es von ihm keine Power-Point-Präsentation geben wird, denn das wäre nicht live. Also hat er einfach seinen Bildschirminhalt auf den Beamer übertragen, sodass alle sehen konnten, was auf seiner Facebook-Seite passiert und welche E-Mails er während des Vortrags bekommt. Danke an dieser Stelle für deinen Mut! Ich hatte später noch die Gelegenheit, Markus einige Fragen zu stellen, das Interview findet ihr weiter unten unter dem Destination Check.

Der zweite Deep Dive Workshop, an dem ich teilgenommen habe, wurde von Arne Ludwig, Vorsitzender Erster Deutscher Fachverband für Virtual Reality e.V., eingeleitet. Trotz sichtlicher Bemühungen des Moderators, das Publikum zur Teilnahme und Meinungsäußerung zu animieren, ist ihm dies nicht gelungen. Ich schließe daraus, dass das Thema Virtuelle Realität bzw. Erweiterte Realität zumindest im Bereich der Wirtschaft noch nicht wirklich angekommen ist. Über 9 Bereiche, in den VR zukünftig aber helfen kann, habe ich für netzpiloten.de einen Artikel geschrieben.

Am Nachmittag haben Kornelia Telkes und Eszter Kerdö einen Vortrag über ihre Firma KALA Fashion gehalten. Die beiden sind vor vielen Jahren aus Ungarn nach Deutschland kommen und haben sich einen charmanten Akzent bewahrt. Sie haben von ihren Erfahrungen erzählt, wie schwierig es war, an die E-Mail-Adresse ihrer Kundinnen zu kommen – trotz guter, das heißt, nicht vorrangig werblicher Absichten. In ihrer Präsentation haben sie über Online Customer Experience geredet – Emotionalität und Kundebindung ohne Ladentheke.

Mit der Verleihung des Deutschen Online Handel Awards 2017 und der anschließenden Party ging der erste Kongresstag zu Ende. Gewonnen haben:

Image by ECC Köln
Grafik: ECC Köln

Online Handel Tag 2

Am zweiten Kongresstag hat Timo Kohlberg von Adobe einen Vortrag über die digitale Transformation des erfolgreichen Kosmetikherstellers L’Occitane gehalten. In seinen Augen liegt das Erfolgsrezept an dem Konzept Omni-Channel. Auch mit Timo Kohlberg habe ich hinterher kurz gesprochen.

Durch das Programm hat die Teilnehmer Stephanie Cox, Initiator chanchen:reich, geführt. Sie hatte die anspruchsvolle Aufgabe, sowohl als Moderatorin als auch zwischenzeitig als Workshop-Leiterin präsent zu sein. Dem Workshop habe ich später auch beigewohnt. Das Thema war: Recruiting und Personalmanagement – Mitarbeiter gewinnen und halten. Es kam zu einer angeregten Diskussion darüber, wie viel Anreiz man Mitarbeitern bieten muss, um ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Die Metapher einer von oben herabhängenden Karotte, die der Mitarbeiter zu erreichen versucht, wurde dabei allerseits gern bemüht.

Den letzten Vortrag des Tages hat Jürgen Bock, Leiter Kulturentwicklung OTTO & Berater für Unternehmenskultur, gehalten. Bei seinem Vortrag hatte ich tatsächlich Gänsehaut, so schön und hoffnungsvoll waren seine Erzählungen darüber, was im Bereich Unternehmenskultur alles noch möglich ist und was schon heute passiert.

Stephanie Cox war es auch, die den Online Handel 2017 beendet hat, auch sie habe ich hinterher kurz zu einem Interview getroffen.


Teilnehmer: David Beck, GEA Publishing und Media Services


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David Beck, GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. KG. Image by GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. KG

Wie ist dein Gesamteindruck?

Mein Gesamteindruck ist positiv. Man hat (sehr) viele Informationen bekommen, das Programm war abwechslungsreich und gut organisiert. Leider waren es aber an Tag 1 fast zu viele Beiträge bzw. Speaker. Das Programm ging bis 18:00 Uhr und eine halbe Stunde später war dann schon die Preisverleihung und die ging auch nochmal mehrere Stunden. Manchmal ist weniger doch mehr ;)

Welche Erwartungen hattest du?

Ich habe mir erhofft, viele Trends und Innovationen des Online-Handels zu bekommen. Außerdem war ich auf die verschiedenen Beiträge gespannt. Generell war ich sehr gespannt auf dieses Event, da ich vorher noch auf keiner „Online Handel“-Konferenz war.

Würdest du die Veranstaltung weiterempfehlen?

Ich würde die Veranstaltung weiterempfehlen. Vor allem für alle, die mit den Bereichen E-Commerce/ Online-Marketing beruflich zu tun haben. Teilweise war es schon sehr speziell, sodass sicher nicht jedem Einzelhändler diese Veranstaltung etwas gebracht hätte. Für uns als Verlag war diese Veranstaltung informativ, um über neue Trends im Online-Handel informiert zu bleiben.

Hattest du einen Favoriten unter den anderen Vortragenden?

Einer der besten Referenten war sicherlich Jürgen Bock von Otto. Allerdings hätte dieser Vortrag sicherlich auch in einem anderen Rahmen gut gepasst. Inhaltlich fand ich auch den Vortrag von Bernhard Ollefs am Ende von Tag 1 spannend. Denn das waren wirkliche Praxis-Tipps aus dem SEA-Bereich.


Speaker: Markus Hartlieb, Geschäftsführer Social Network Group


Markus Hartlieb
Markus Hartlieb, Geschäftsführer Social Network Group. Image by Netzpiloten Magazin GmbH

Wie ist dein Gesamteindruck?

Die Leute sind ziemlich offen, interessiert. Ich bin schon auf vielen Veranstaltungen aufgetreten, wo wesentlich weniger Interaktion stattgefunden hat. Prinzipiell finde ich die Veranstaltung erst mal ganz gut. Die Fragen sind ganz gut [an]gekommen.

Du hast ein ausgezeichnete Rhetorik! Wenn ich da an die anderen Deep Dive Workshops denke…

Für mich ist ein bisschen Witz und eine lockere Atmosphäre schon ziemlich wichtig. Das Thema gibt das auch einfach her. Ich meine, Social Media ist emotional – sollte es zumindest sein – und das bierernst zu machen, das ist nicht mein Ding.

Welche Erwartungen hattest du vorher?

Wir arbeiten ja direkt auch für das Management Forum, die ja eine Social-Media-Agentur sind bzw. fast alles machen . Ich finde es super, dass die Veranstaltung jetzt in Berlin ist, das ist schon mal eine Aufwertung. Ich glaube, sie war vorher in Bonn, das ist nun nicht der Nabel der Welt. Ehrlich gesagt bin ich ohne große Erwartungen gekommen, dann kannst du nicht enttäuscht werden. Ich war offen, was das Thema angeht. Es ist alles sehr eng, sehr wuselig, und das ist aber gut, weil man in Kontakt kommt und weil du Reibungspunkte hast, [so]dass man einfach nah aneinander ist.


Speaker: Timo Kohlberg, Product Marketing Manager, Adobe


Image Timo Kohlberg by Adobe
Timo Kohlberg, Product Marketing Manager Adobe Campaign

Wie ist dein Gesamteindruck?

Von der Konferenz? Sehr gut. Ich fand die Mischung der Vortragsthemen sehr gut, das war sicherlich breit gefächert. Der Fokus ist natürlich Online. Aber das Interessante ist, wie die Themen Online und Offline gesehen werden: Es gab Verfechter für den stationären Handel, es gab Verfechter, die sagen: „Pure Play Online!“ ist das Erfolgsrezept. Mein Credo heute im Vortrag war eher: Beides ist möglich, ich kann es verbinden. Das hängt natürlich auch von den Unternehmen ab. Von daher: guter Eindruck, guter Austausch und auch eine sehr schöne Location und spannende Teilnehmer, mit denen man auch informell sprechen kann ;-)

Welche Erwartungen hattest du?

Mein Erwartung war es, Austausch zu suchen, Best Practices, vielleicht auch ein bisschen aus dem Denken und dem Fokus, den man selbst hat, rauszutreten. Auch mal zu sehen: wie machen’s andere Unternehmen, andere Anbieter? Was gibt es für Fokusthemen, was gibt es für Innovationen? Und vor allem auch die Herausforderung zu sehen. Also einfach auch als Take-Away, dass man Insights hat, die man auch wiederum in sein Business nehmen kann. Und das war auf jeden Fall geliefert.

Würdest du die Veranstaltung weiterempfehlen?

Ja, definitiv. Wenn man im Handel, im Commerce unterwegs ist, dann ist es auf jeden Fall sehr befruchtend, weil man hier zum einen Insights bekommt, aber ich glaube, gerade dieser Austausch mit Playern aus der ähnlichen Branche, der ist sehr wichtig und es ist auch ein super Netzwerk, das man hier natürlich knüpfen kann.

Hattest du einen Favoriten unter den anderen Vortragenden?

Ich fand heute den Alexander Graf sehr gut. Er hat sehr gute Insights aus seiner Karriere, die er geteilt hat, aber er hat auch einige Studien und Trends vorgestellt. Das war für mich eine sehr gute Mischung, daher war das meiner Meinung nach von den Vorträgen, die ich gesehen hab, der Beste.


Speaker: Stephanie Cox, Initiator Chancen:reich


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Stephanie Cox, Initiator chancen:reich. Image by David Lugmayr

Warst du gestern [an Tag 1] schon da?

Ich hab mir nur ganz kurz die Workshops angeschaut, weil ich wissen wollte, wie das hier funktioniert und ich hab beschlossen, dass ich es ganz anders mache (lacht). Das waren nur Vorträge! Mir war ganz wichtig, dass ich das Setting einfach gleich ganz anders mache.

Wie ist dein Gesamteindruck?

Dudurch, dass ich sehr viele Events moderiere und gerade Kongresse auch sehe, fand ich hier die Mischung schön. Sie haben sehr stark versucht, das Thema aufzubrechen. Ich finde es auch schön zu sehen, wie Unternehmen wie OTTO aufbrechen und wie Unternehmenskultur in einem Konzern gelebt werden kann.

Welche Erwartungen hattest du?

Ich bin mittlerweile sehr vorsichtig geworden, was Erwartungen angeht, weil die von von sehr viel abhängig ist. Deswegen versuche ich, sehr neutral auf Veranstaltungen zu kommen. Aber ich hatte schon hohe Erwartungen, was den Austausch angeht. Einige Vorträge fand ich wirklich cool, vor allem die Diskussionen, die danach entstanden sind.

Wurdest du denn positiv überrascht?

Es hat sich gesteigert! Während des letzten Talks [Jürgen Bock von OTTO] hatte ich sogar Gänsehaut. Wir können über Kennzahlen reden und über Methoden, wie wir User tracken können. Aber im Endeffekt sind wir alle Menschen und haben Emotionen. Und die darf man nie vergessen, das ist ganz wichtig.

Würdest du die Veranstaltung weiterempfehlen?

Es wär cool, wenn die Veranstaltung noch mehr aufgemischt wäre. Es waren HR-Leute da und Vertriebler. Aber ich würde mir schon noch mehr junge Leute im Publikum wünschen. Ich würde es weiter empfehlen, wenn man ein großes Interesse an Handel hat.

Hattest du einen Favoriten unter den anderen Vortragenden?

Jürgen Bock von OTTO war mein absoluter Favorite, weil ich glaube, dass er genau das verstanden hat. Es sind noch immer Menschen, die dahinter stehen. In dem Bereich, in dem ich arbeite, habe ich gelernt: „You can have the boss-best product in the world. If you don’t have the people to realise it – was machst du mit dem geilen Produkt?“

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Die Netzpiloten sind Partner vom newTV KONGRESS 2017

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Am 21. März 2017 ist es endlich wieder so weit: Der newTV Kongress von nextMedia.Hamburg zeigt wieder die spannendsten Einblicke in die Bewegtbild-Branche.

Ihr möchtet mehr wissen über die innovativen Strategien der erfolgreichsten Player der Bewegtbildindustrie? Ihr wollt neue Denkmuster kennenlernen und mehr über die Anwendungsbereiche von neuer Technologie wissen? Und ihr wollt vor allem erfahren, wie ihr mit Facebook-Livevideos, Virtual Reality und anderen neuen Bewegtbildmöglichkeiten Geld verdienen könnt? Dann seid ihr hier genau richtig.

Nationale Speaker wie der deutschen Journalisten und Blogger Richard Gutjahr, Daniel Budimann, der Geschäftsführer der Rocket Beans Entertainment GmbH und Ralf Klassen von The Cone erzählen euch, wie es geht und worauf es in der Branche ankommt. Aber auch internationale Speaker wie Chris Mead von Twitch, Raquel Bubar von der New York Times und Head of Digital Partnerships Cyrus Saihan von BBC geben unter dem diesjährigen Motto „Business Innovation On Screen“ Best-Cases zum Besten und sprechen unter anderem über relevante Branchenzahlen.

Zudem bietet die ganztägige Konferenz ein spannendes Programm bestehend aus einen Mix aus Panels und Workshops für das erfolgreiche Zusammenspiel von Content, Technology und Distribution. Der newTV Kongress 2017 richtet sich neben Interessierten und Einsteigern auch vor allem an Entscheidungsträger, Vermarkter, Werbetreibende und Produzenten der TV- und Digitalindustrie.

Tauscht euch aus, lernt neue innovative Ideen und Technologien kennen und seid dabei, wenn nextMedia.Hamburg und die Hamburger Handelskammer zum größten Bewegtbild-Kongress in der Hauptstadt einladen!

+++Das Gewinnspiel ist beendet+++

Gute Nachrichten, bei uns könnt 2×2 Tickets für den newTV KONGRESS am 21. März 2017 in Hamburg gewinnen. Wie? Ganz easy, einfach weiter auf unsere Verlosungs-Seite gehen und mitmachen. Zeit dafür habt ihr bis zum 02. März. Wir wünschen viel Glück!

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Netzpiloten sind Partner der Digital Finance World 2017

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Vom 01. Bis 02. März 2017 findet in Frankfurt der Kongress KuppingerCole’s Digital Finance World 2017 (DFW) statt. Die Finanz- und Versicherungswelt trifft sich dort, um sich über Innovation und die digitale Transformation ihrer Betriebe auszutauschen.

An zwei Tagen von jeweils 8 bis 18 Uhr bedient die Digital Finance World ihre Besucher mit allerlei Informationen zu den Themen Blockchain, Bitcoins, Big Data und das Internet der Werte (IoV). Der Veranstalter KuppingerCole ist eine seit 2004 international und unabhängig arbeitende Analyse-Organisation. Ein zentrales Element der Arbeit der Organisation ist es, Unternehmen mit neutraler Beratung und Expertise in den Bereichen Informationssicherheit, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Informations- und Zugriffssteuerung, Risikomanagement und Compliance und in Bereichen der digitalen Transformation zur Seite zu stehen.

Das Event findet direkt am Frankfurter Flughafen im HOLM – House of Logistics & Mobility in der Bessie-Coleman-Strasse 7 statt. Wenn ihr bis zum 20. Februar 2017 eure Tickets mit einem Kollegen oder Freund bucht, bekommt ihr sie zum Missed Early Bird-Preis.

Wenn ihr keine Infos oder Updates verpassen wollt, folgt KuppingerCole auf Facebook oder Twitter oder direkt dem Digital Finance World Event!

+++ RABATTAKTION +++

Für euch als treue Leserschaft der Netzpiloten gibt es mit diesem Code 20 Prozent Rabatt auf den regulären Ticketpreis: DFW17NETZPILOTEN

Einfach hier den Rabattcode eingeben und dabei sein!

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Netzpiloten sind Partner von Content World

Ein gutes Content Marketing gilt nicht umsonst als Schlüssel zum Kunden. Kaum ein Thema wird zurzeit in der Kommunikationsbranche so kontrovers disktutiert. Doch wie überzeugt man mit seinen Inhalten? Auf der Content World 2016 werden international gefragte Experten erklären wie das geht. Unter dem Motto „How to tell your story – cases, tools, solutions“ dreht sich am 17. und 18. Oktober alles um die Themen Storytelling, Content Strategy, ROI/Conversion und Influencer-Kommunikation. Vorbildhafte Cases, Workshops, Talks und internationale Keynotes machen die Mischung aus Konferenz und Expo perfekt. Zudem erhält man Learnings für das eigene Unternehmen und kann damit den Unternehmenserfolg mit zukunftsweisender Kundenansprache verbessern. Es erwartet euch ein inspirierender Trip in die Welt des Content Marketings: Es werden Diskussionen angestoßen, Fragen aufgeworfen und Antworten gegeben.

Highlight des ersten Kongresstages ist die Verleihung des Deutschen Content Marketing Preises mit feierlicher Prämierung der besten Einreichungen. Die Preisträger von 2015 werden sich in drei TED-Talks mit den Themen „Content Strategy“, „Strategy & Content“ sowie „Content Creation“ beschäftigen. Top-Marketer, CEO’s, Kreativ-Agenturen, Content-Experten und Wissenschaftler werden vermitteln, wie gutes Storytelling in Verbindung mit Big Data erfolgreich umgesetzt wird: „creativity loves tech“! Zu den Speakern zählen unter anderem Gabriele Crepaz, Content Strategin bei Core Stories, Dr. Astrid Deilmann, Leiterin Digitale Kommunikation beim WWF Deutschland und Kathleen Karrer von der Deutschen Telekom AG. Aber nicht nur wegweisende Praxisbeispiele stehen im Fokus der Content World 2016, sondern auch das „Gewusst wie“: Im Forum „Der heiße Stuhl – Problems and Solutions“ wird Klaus Eck, Inhaber der Münchner Content-Marketing-Agentur d.Tales, auf fünf Praxisfragen aus dem Publikum antworten. Werdet Teil einer lebendigen Community zusammen im regen Austausch mit den Referenten und Diskutanten.

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Gamescom congress 2015

Gamescom 200x200 Image: Pressebereich gamescom

Bald ist es wieder soweit: Die gamescom öffnet für dieses Jahr ihre Pforten. Mit ihr findet auch der gamescom congress statt, Deutschlands größter Kongress rund um digitale Spiele. Wir verlosen dafür 3×1 Eintrittskarten für den Kongress, damit Ihr vor Ort vom Wissen hochkarätiger Branchenvertreter profitieren könnt.

Gamescom 650x396 Pressebereich gamescom

Vom 6. bis 9. August findet die diesjährige gamescom statt, dass größte Messe- und Eventhighlight für interaktive Spiele in Köln. Zum Start der gamescom findet am 6. August bereits zum siebten Mal der gamescom congress statt. Der eintägige Kongress ist zentraler Bestandteil der Messe und fördert den Austausch und die Diskussion rund um eine Vielzahl von aktuellen Fragestellungen, die sich für diverse Branchen aus der Computer- und Videospielbranche ableiten.

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Destination Check: Wie war der 30C3?

30C3 CCH (adapted) (Image by NotAlain [CC BY 2.0], via flickr)

Zwischen Weihnachten und Januar lassen es die meisten Menschen eher ruhiger angehen. Nicht aber der Chaos Computer Club (CCC), der in der letzten Woche des Jahrs 2013 zum 30. Chaos Communication Congress (30C3) einlud. Nicht nur aufgrund des runden Jubiläums gab es ein besonderes Interesse an der Veranstaltung, es war auch die erste Konferenz der Hacker seit den Enthüllungen von Edward Snowden. Im Zeichen der Debatte zwischen Überwachung und Freiheit stand auch die gesamte Veranstaltung, wie uns Markus Kompa, Anne Hanrath und Jakob Steinschaden berichtet haben.

Markus Kompa, Rechtsanwalt, CCC-Mitglied, Journalist und Blogger


Wie ist dein Gesamteindruck?

Denkbar positiv. Ich bin froh, dass wir eine kompetente und handlungsfähige Organisation wie den CCC haben, die schon frühzeitig auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der IT-Revolution hinwies und wichtige Probleme in akademischer Weise anspricht, aber auch Haltung beweist. Die Entscheidung, den Kongress aus den begrenzten Berliner Räumlichkeiten in das Hamburger Kongresszentrum zu verlegen, hat sich insbesondere im Snowden-Jahr bewährt, wo mit über 9.000 Besuchern das Interesse besonders hoch war. Beeindruckend finde ich auch die Selbstorganisation durch über 1.000 freiwillige Helfer. Dass Menschen, die wie etwa Ex-Bundesdatenschützer Peter Schaar Wichtiges zu sagen haben, ein solches Forum und Bestätigung etwa mit Standing Ovations geboten wird, halte ich für sehr wichtig.

Haben Redner und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Ja, die Auswahl der Talks fand ich durchaus gelungen, alle Redner, die ich hörte, waren überzeugend. Auch für einen Nicht-ITler wie mich gab es spannende und unterhaltsame Vorträge. Ein Großteil der Panels ist politischer Natur. Anders als früher scheint keine Podiumsdiskussionen mehr zu geben – vermutlich wegen des eng gepackten Zeitplans. Es ist auch ein bisschen schade, dass sich keine Politiker auf dem Kongress sehen lassen. Andererseits genieße ich aber auch die parteipolitische Neutralität des CCC.

Was war dein persönliches Highlight der Veranstaltung?

Mich persönlich hat der Vortrag von Prof. Foschepoth am meisten interessiert, der als erster Forscher überhaupt Zugang zu den Akten über die Überwachung im Adenauer-Deutschland bekam und unsere Perspektive auf den Überwachungsstaat drastisch verändert hat. Unterhaltsamstes Highlight ist natürlich die jährliche Fnord-News-Show.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Während den Kongress früher, als die Tickets noch begrenzt waren, wohl hauptsächlich die Nerds und IT-Professionals besuchten, habe ich nun den subjektiven Eindruck gewonnen, dass das Interesse an diesen Themen inzwischen auf breiteren Boden fällt. Insbesondere scheint der Frauenanteil größer geworden zu sein.

Gehst du nächstes Mal wieder hin bzw. wem empfiehlst du den 31C3?

Mit Sicherheit werde ich auch nächstes Jahr wiederkommen. Nirgendwo sonst trifft man an einem Ort so viele Hacker und IT-Aktivisten. Da die Talks alle im Netz nachhörbar sind, kann sich jeder ein eigenes Bild davon machen, ob ihn die Veranstaltung anspricht.


Anne Hanrath, Doktorantin am Institut für Geometrie und praktische Mathematik der RWTH Aachen


Wie ist dein Gesamteindruck?

Sehr gut. Die vier Tage fand ich sehr spannend und informativ. Es gab viele interessante Talks, Assemblies und Workshops und es gab noch mehr interessante Menschen da. Leider ist es nicht möglich, alles mitnehmen zu können, auch wenn man es versucht. Ich habe mich auf dem 30C3 sehr wohl gefühlt.

Haben Redner und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Sie haben sie übertroffen. Die Vielfalt auf dem Congress war so beeindruckend hoch, dass ich manchmal nur verwundert zugeschaut habe.

Was war dein persönliches Highlight des Veranstaltung?

Außerhalb der vielen tollen Talks und Assemblies hat mich das interne Telefonnetz sehr beeindruckt. Auch dass man daraus nach Hause telefonieren konnte war klasse. Das war es bestimmt keine leichte Aufgabe, das so gut einzurichten. Sehr erschreckt haben mich die Ausmaße der Enthüllungen der Überwachung aller Menschen, die am Internet teilnehmen können.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Gar nicht. Die Teilnehmer des 30C3 kamen aus sehr vielen verschiedenen Ecken und Richtungen. Sie unter einen Hut zu kehren, ist unmöglich. Mein Eindruck war aber, dass alle Teilnehmer die Neugier und der Wille zum kritischen Hinterfragen eint.

Gehst du nächstes Mal wieder hin bzw. wem empfiehlst du den 31C3?

Ich würde nächtes Jahr wieder sehr gerne dort hin gehen, wenn es klappt. Wenn nicht, werde ich auf jeden Fall die Talks im Internet live mitschauen.


Jakob Steinschaden, freier Journalist und Autor auf Netzpiloten.de


Wie ist dein Gesamteindruck?

Sehr gut. Auch wenn der Chaos Communication Congress anders als viele andere, kommerzielleren Kongresse „nur“ von Freiwilligen betreut wird, lief fast immer alles reibungslos ab. Und: Die Tech-Nerds schaffen es jedes Jahr trotz der enormen Nutzung, die Internet-Anbindung fast immer schnell aufrecht zu halten. Andere Tech-Konferenzen scheitern regelmäßig an der Internetanbindung.

Haben Redner und Teilnehmer deine Erwartungen erfüllt?

Ja. Glenn Greenwald, Julian Assange, Jacob Appelbaum, Peter Schaar, Annie Machon, Jan Philipp Albrecht uva. haben äußerst spannende und inspirierende Vorträge gehalten. Auch die Teilnehmer sind in Summe höfliche, offene Menschen, mit denen man sich gerne unterhält. Einzig die Frauenquote könnte etwas höher sein, gefühlte 90 Prozent der Teilnehmer sind männlich.

Was war dein persönliches Highlight der Veranstaltung?

Der Vortrag und das anschließende Gespräch von und mit dem New Yorker Künstler Trevor Paglen, der es zur Kunstform erhoben hat, Geheimdienste und ihre Infrastruktur aufzuspüren und sichtbar zu machen.

Wie würdest du die Teilnehmer einordnen?

Hacker, Bastler, Nerds, Geeks, netzpolitisch Interessierte, Blogger, Journalisten. Und in den letzten Jahren auch immer mehr interessierte „Normalbürger“, die die Relevanz der Thematik für sich entdecken.

Gehst du nächstes Mal wieder hin bzw. wem empfiehlst du den 31C3?

Ja. Empfohlen sei die Veranstaltung allen, die zwischen Weihnachten und Neujahr statt faulenzen mal so richtig querdenken wollen.


Image (adapted) “30C3 CCH“ by NotAlain (CC BY 2.0)

 


 

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30C3: 8 Dinge, die man auf einer Hacker-Konferenz tun kann

Netzpiloten vor Ort: Das 30. Jahrestreffen des Chaos Computer Club in Hamburg wird von der NSA-Überwachung und der Entwicklung von Strategien gegen eben diese geprägt. // von Jakob Steinschaden

30C3 (Bild: Jakob Steinschaden)

400 Teilnehmer waren es im bedeutungsschwangeren Gründungsjahr 1984, 8000 sind es 29 Jahre später: Zum 30. Chaos Communication Congress, kurz 30C3, kamen so viele an Technologie-Interessierte – vom Bastler über Hacker bis hin zu Netzpolitikern – wie noch nie zum derzeit in Hamburg stattfindenden Jahres-Event des Chaos Computer Club. Das Thema, das über der Veranstaltung hängt wie ein Damoklesschwert, ist natürlich die von Edward Snowden aufgedeckte NSA-Überwachung. Doch daneben gibt es auf dem 30C3 noch andere Dinge, mit denen sich eine Beschäftigung lohnt.

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netz:regeln 2013: Leben und Handeln in der vernetzten Welt

Untitled (adapted) (Image by Kai Nehm [CC BY 2.0] via Flickr)

Der Kongress netz:regeln startet heute und behandelt das Leben und Handeln in der vernetzten Welt – die Netzpiloten sind live vor Ort dabei. Heute beginnt die vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM) und der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. organisierte Konferenz netz:regeln 2013 (Programm als PDF). Unter dem Titel „Omnipräsenz – Leben und Handeln in der vernetzten Welt?“ werden Themen wie die Digitalisierung der Arbeitswelt, das Internet der Dinge oder vernetzte Bildung diskutiert. Die Netzpiloten sind live vor Ort, auf unserer Seite zeigen wir aber die zwei Streams der Heinrich-Böll-Stiftung zu den zwei Panels. Unter dem Hashtag #nr13 werden wir auf Twitter von der Veranstaltung berichten.

1.Kanal:


2.Kanal:


Image (adapted) „Untitled“ by Kai Nehm (CC BY 2.0)


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NEXT 2013 Berlin: Google Glass und Digitaltrends zum Anfassen

Die letzten zwei Tage waren die Netzpiloten auf der NEXT13 und haben neben Google Glass und den neuesten Digitaltrends viele interessante Eindrücke mitgenommen.

Robert Scoble und Tobias Schwarz (Bild Tobias Schwarz, CC-BY).JPG

Die Trendkonferenz der Digitalwirtschaft, NEXT Berlin, geht nach zwei erfolgreichen Eventtagen zu Ende. Gäste aus der ganzen Welt nahmen an der Veranstaltung im Berliner Congress Center teil. Höhepunkte waren die Präsentation des Google Glass durch Techblogger Robert Scoble, die Rede von Barack Obamas Digitalkampagnenchef Harper Reed, der Auftritt von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, sowie die Wahl des besten europäischen Start-ups.

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Destination Check: Wie war’s @ 29. Kongress des CCC (29C3)?

Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Heute im Netzpiloten Destination Check: Der 29. Kongress des Chaos Computer Clubs (29C3) im Congress Center Hamburg. Der 29C3 öffnete dieses Jahr das erste Mal seine Pforten in Hamburg, da die Veranstaltung in den letzten Jahren zu groß wurde für den alten Berliner Standort. Ob das der Qualität und der Atmosphäre einen Abbruch getan hat? Die Sprecherin Anne Roth und unser Projektleiter Andreas Weck, der als Gast vor Ort war, verraten es euch.

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