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Humboldt, Orwell und die Digitale Bildung

Schulen und das Web: zwei fremde Welten. Kaum bringt die Digitale Agenda da etwas Schwung, schon wird grob unsachlich dazwischengegrätscht. Zu den schönen kulturellen Errungenschaften, die uns die Blogs im Web neu beschert haben, gehört der Rant: die Schimpftirade als selbstironisches Textformat. Also wie Gernot Hassknecht, nur subtiler. Immer dann, wenn alles zu positiv werden droht und alle sich zu sehr auf die Schulter klopfen, kommt jemand und rantet los, in der Regel ausdrücklich markiert mit der Formel „sorry for the rant“.

Christian Füller a.k.a. @ciffi neigte schon immer zum Ranten, aber weniger zum Sorry sagen. Ich folge ihm seit sicher fünf Jahren auf Twitter, und das gern, eben weil er immer wieder den allzu gemütlichen Konsens stört, auch mal provoziert und immer wieder grob dazwischenholzt wie ein britischer Fußball-Vorstopper. Leider fehlt ihm Selbstironie. In den schlechteren Momenten verschwimmt dann die Grenze zur wirren Suada von schwadronierenden Technikkritik-Wirrköpfen wie Manfred Spitzer, dem deutschen Erfinder der „Digitalen Demenz“.

Und jetzt ist er also mit einem rüde rumpelnden Text (erst im eigenen Blog, dann hier bei Cicero) der SPD-Bundestagsabgeordneten Saskia Esken mit Anlauf von hinten in die Hacken gesprungen. Man kann das gesunde internationale Härte nennen, die Profi-Politiker vertragen sollten. Und ich bin sicher, dass gerade Esken da ungerührt weiterspielt: Die frühere Informatikerin und Elternrätin, die jetzt SPD-Fachfrau für Digitale Bildung ist, habe ich im Netz als reflektiert, pragmatisch und lakonisch-humorvoll schätzen gelernt.

„Fast wie Orwell“

Die SPD-Bundestagsfraktion hat unter Saskia Eskens maßgeblicher Mitwirkung ein Positionspapier zu „Digitaler Bildung“ verfasst (PDF). Dazu hat sie im Tagesspiegel einen Essay geschrieben, dem die Redaktion den zugegeben dämlichen Titel „Humboldt und die Algorithmen“ verpasst hat. Warum aber wird sie in Christian Füllers Verriss so grotesk falsch charakterisiert: „gütig-positiv, rosa Zuversicht, pseudo-emanzipatorisches Erlösungsvokabular, naive Jubelpose, Probleme des Netzes übersäuselnd„? Und warum unterstellt er ihr dazu noch „fast einen Orwell’schen Unterton„?

Das bedient ein beliebtes Klischee: Es ist eine Anspielung auf die ebenfalls eher unterkomplexe kalifornische Digital-Dystopie „The Circle“ von Dave Eggers, die ja nicht zufällig von deutschen Internetskeptikern begeistert aufgenommen wurde. Und auch Eggers selbst bedient ein altes Muster: 1984 kontrastierte der berühmte Apple-Werbespot die bunt-kreativen und individuellen Macintosh-Computer mit einer totalitären Big Brother-Welt, die deutlich auf IBM/Microsoft gemünzt war. Schon 2005 antwortete darauf eine richtig lustige Parodie, in der eben nun bunte Sportswear-Menschen mit iPods als verdummte Masse durch die Gänge trotten.

Ja, Digitalisierung hat zwei Seiten: Auf der einen Seite Verdatung und Zentralisierung, ein Traum für Bildungstechnokraten. Und auf der anderen Seite das dezentrale, von allen Nutzern belebte und weiterentwickelte Web, das der Wissenschaftler Tim Berners-Lee damals zum ausgesprochenen Missvergnügen von Microsoft-Gründer Bill Gates in die digitale Welt gesetzt hat. Das könnte man alles anreißen und diskutieren, aber Christian macht das nicht. Was ihn so aufbringt, ist der „Tonfall„, der „digitale Erlösungsdiskurs„, mit dem angeblich Leute wie ausgerechnet Saskia Esken jede Kritik an vorschneller und unreflektierter Digitalisierung der Bildung ersticken wollen.

Ich habe ihn auf Twitter gefragt, wer denn eigentlich im deutschsprachigen Raum diese naiv-totalitären Digitaleuphoriker sein sollen, vor denen er immer warnt. (Saskia Esken ist es ja definitiv nicht.) Ich sehe sie einfach nicht. Das sind nur Watschenmänner und Pappkameraden. In den USA mag es das geben, bei der Gates Foundation und bei einigen Silicon Valley-Bildungsunternehmen, aber da ist die Gefahr viel eher die universale Verdatung und Verpunktung von Bildung, also die zentrale Kontrolle. Leute aber, die sich wie Esken auf ein aufklärerisches Bildungsideal (Codewort: Humboldt) berufen, sind ganz sicher nicht der Feind. Doch Füller beschuldigt sie pauschal, sich zumindest als nützliche Idiotin für „das Treiben von Facebook, Google etc in Verbindung mit NSA, BND usw.“ einspannen zu lassen.

„Saskia Esken und viele Netzaktivisten“

Also wer? Die Leute auf dem Educamp in Stuttgart, wo ich Esken kurz persönlich kennengelernt habe? Da waren extrem engagierte Pädagogen wie Torsten Larbig von edchat.de und Maik Riecken, der sich selbst zum ausgefuchsten Schulnetz-Administrator ausgebildet hat. Diese Leute muss man nicht der Naivität bezichtigen, was die Netzanbindung von Schulen angeht. (Christian führt allen Ernstes einen misslungenen Videokonferenz-Stream aus der Microsoft-Zentrale als zentralen Beleg dafür an, dass die Forderung verfehlt sei, „endlich die technischen und didaktischen Voraussetzungen für digitales Lernen zu schaffen„. Ich verstehe das nicht.)

Ich könnte jetzt noch zig Namen von deutschen Netzaktivisten mit Schulbezug aufzählen, aber keine/r einzige/r ist entspricht dem Füller-Klischee. Niemand, wirklich niemand sagt da so etwas wie „Tablet, erlöse uns! Lernen war und ist so kompliziert, Internet hülf!“ (Vermutlich bin ich ja selbst schon eine der extremsten Stimmen.)

Es gibt keinen Link im ganzen Text, in dem irgendwie auf eine konstruktive Schiene gelenkt würde. Also etwa ein Link zu Philippe Wampfler, der zwei Bücher über Schulen, Jugendliche und digitale Medien geschrieben hat, und mit dem Christian gern auf Twitter diskutiert. Oder Beat Doebeli, Professor an der PH Schwyz und tatsächlich seit 15 Jahren ein Wortführer der „Digitalen Bildung“-Fraktion, der nichts anders tut, als sehr genau die technischen und didaktischen Hindernisse wie auch die begeisternden Möglichkeiten von digitalen Netz-Medien in ganz konkreten Schweizer Schul-Projekten zu dokumentieren, mit besonderer Berücksichtigung von BYOD-Szenarien (Bring Your Own Device, also das eigene Smartphone).

Es gibt überhaupt fast keine Links in Füllers Old School-Artikel. Es gibt keine Hinweise und in die Breite. Am Ende wird etwa abfällig eine Demonstration bei derselben Microsoft-Veranstaltung erwähnt, bei der 12-jährige Schüler mit einer Schildkröte programmieren lernen. Nun, das ist ganz offensichtlich die Programmiersprache Logo, die der berühmte Digitalpädagoge Seymour Papert in den 1970er Jahren erfunden hat, um Kindern zu zeigen, dass digitale Technologie keine Raketenwissenschaft von Datenkrakenkonzernen ist, sondern Individuen ermächtigen kann und soll. Entweder weiß Christian das nicht, oder – eher noch schlimmer – er sagt es nicht. Das aber bedeutet, die Leser dumm zu halten. Die Kommentare unter dem Cicero-Artikel sind auch entsprechend ahnungslos.

Ohne etwas über Papert zu wissen, ohne die Argumente von Wampfler, Doebeli u.a. ins Spiel zu bringen, kann man aber schlicht nicht vernünftig über Digitale Bildung diskutieren. Dann ist man verdammt zum unterirdischen Manfred Spitzer-Niveau: „Selbst im digital gestützten Unterricht geschehen Dinge, die mit Ermächtigung und Souveränität nicht zu beschreiben sind, aber mit Sucht, Ablenkung und digitaler Hörigkeit.

Digitaler Neusprech

Um fair zu sein: Es gibt in diesem hin- und herspringenden Rant, der sich als seriöser Diskussionsbeitrag geriert, einen wahren Kern. Das Wort „digital“ wird tatsächlich sehr leicht als ein beschwörendes Kürzel verwendet, das genaue Differenzierung ersetzt. Es gibt diese schablonenhaften Textbausteine über „Digitalisierung“, in die man in der Politik, in Sonntagsreden und in EU-Projektanträgen sehr leicht hineinrutscht. Es gibt die Kopfweh erregenden Wischiwaschi-Formulierungen, an denen man beim Lesen teflonhaft abrutscht. Das kann und soll man schon kritisieren. Aber halt nicht so.

Denn natürlich muss man trotzdem genau hinschauen. Als abschreckendes Beispiel wird etwa dieser Satz zitiert: „Wenn wir diesen [aufklärerisch-humboldtischen] Bildungsbegriff für die digitale Welt interpretieren, kommt der digitalen Bildung die Aufgabe zu, die Menschen mit der Aneignung einer digitalisierten Welt zu einer souveränen Teilhabe an ihr zu ermächtigen.

Was heißt das? Wir leben nolens volens in einer „digitalen Welt“. (Ja, klar.) Bildung muss darauf reagieren, wenn sie zum Ziel hat, den Menschen dabei zu helfen, sich diese Welt anzueignen und souveräne Subjekte zu werden. (Ja, klar.) Das Ziel ist Ermächtigung und souveräne Teilhabe. (Ja klar: das urdemokratische, aufklärerische Ideal.)

„Netzverkehrserziehung“

Wo also ist hier Füllers Problem? Man muss es sich mühsam zusammensuchen, aber das eigentliche Problem ist am Ende anscheinend gar nicht zuviel Kontrolle durch GoogleFacebookNSA, das bleibt hier bloßes technikkritisches Klischee, sondern gerade mangelnde Kontrolle: Man soll die SchülerInnen (die Menschen) nicht vorschnell zu souverän werden lassen. Nicht zu sehr teilhaben lassen, nicht ohne sorgfältige pädagogische Kontrolle ermächtigen. Überall drohen ja „Prokrastination, Mobbing und digitaler Exhibitionismus„.

Deshalb keine „vorschnelle, radikale und pauschale Einführung digitaler Lernmöglichkeiten„. (Als ob deutsche Schulen gerade überall Breitband-Internet und ständigen Netzzugang für alle SchülerInnen einführen wollten.) Deshalb nur „reflektiert und schrittweise Schulen und Schüler mit der digitalen Welt zu befreunden„. (Also ob Jugendliche erst die Schulcomputer bräuchten, um mit den unerfreulichen Seiten des Internet Bekanntschaft zu machen.)

Was SchülerInnen wirklich dringend brauchen, sind möglichst viele konstruktive und kollaborative Erfahrungen mit dem Netz als Wissens- und Arbeitsraum. So etwas lernen sie eher nicht auf eigene Faust. Das ist das, was sogar altmodische deutsche Unternehmen wie Bosch gerade an allen Arbeitsplätzen einführen, weil sie gemerkt haben, dass das alte bürokratisch-autoritäre Organisationsmodell ausgedient hat, das unseren Schulen 100 Jahre lang als Blaupause diente. Und natürlich gibt es bereits avancierte pädagogische Konzepte für den Umgang mit dem Netz. Die Londoner St. Pauls School führt z.B. seit 10 Jahren vorbildlich vor, wie das geht. Der Netz-Pionier Howard Rheingold entwickelt Netsmart-Kurse, in denen man lernt, mit dem Web als Bildungs-Ökosystem umzugehen, usw. Alles, was in diese Richtung geht, ist an deutschen Schulen dringend nötig.

Christian Füller gibt keine konkreten Hinweise, wie er selbst sich das „schrittweise Befreunden“ mit dem Netz vorstellt, aber die Metapher, die er wählt, ist schon bezeichnend: Dringend nötig sei „so etwas wie eine Netzverkehrserziehung für die Schüler„. Netzverkehrserziehung. Also nicht gleich auf diese digitalen „Datenautobahnen“, von denen man in den 1990ern sprach, sondern erst mal auf Spielstraßen. Ein Schulparkplatz mit aufgemalten bunten Bahnen, die Straßen und Kreuzungen darstellen, und dann dürfen die Kleinen mit ihren Rädern mit dem orangen Wimpel über den Parcours. Rechts vor links, und immer schön umschauen.

Wenn das das Weltbild sein soll, mit der wir dem Netz und dem Web begegnen, dann wird das nichts mit Bildung für die digitale Welt.

 

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Offener MOOC – Dein Weg zu einem kostenlosen MBA?

MOOC – digital Studenten (Bild: Jisc [CC BY-NC-ND 2.0 UK], via Flickr)
Einen Master of Business Administration (MBA) zu absolvieren ist sehr attraktiv, aber kostenlose Angebote sind schwer zu finden. Kann ein offener MOOC Abhilfe schaffen? // von John Rice Immer wieder wird vorgeschlagen, dass man sich mit entsprechenden Sorgfalt und Hingabe einen kostelosen Master of Business Administration zusammenstellen kann. Wahrscheinlich wird [...]
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Den „richtigen Weg“ in den Journalismus gibt es nicht

NRC Chairman Anser Reporter Questions (adapted) (Image by Nuclear Regulatory Commission [CC BY 2.0] via Flickr)
Viele Wege führen in den Journalismus. Welcher der richtige ist, kann niemand mit Sicherheit sagen. Ein Gespräch mit Tobias Schweigmann vom Institut für Journalistik der TU Dortmund. Theorie und Praxis in einem Studiengang: das zeichnet journalistische Studienangebote aus. So auch das Angebot des Institutes für Journalistik an der Technischen Universität [...]
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Technik und Gaming fehlen im Unterricht – Farmville statt Fontane

Game Design Open House (adapted) (Image by Vancouver Film School [CC BY 2.0] via Flickr)
Unsere bildungsbürgerliche Elite kann vielleicht Schillers Glocke auswendig runterbeten, versagt aber bei der Unterscheidung von Bits und Bytes. Zeit für einen Besuch bei der Gamescom. So sieht die digitale Wirklichkeit in der Bimbes-Republik aus: Störerhaftung zur Unterbindung von offenen WLAN-Netzen, Leistungsschutzrecht für überforderte Altverleger, taktische Angriffe der Telekom gegen vermeintliche [...]
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In Google we trust

Eine neue Studie bestätigt Zweifel an der Relevanz des Web für die mentale Ausbildung. Die Junge Generation, oft als digital native missverstanden, ist gar nicht so klug und kritisch im Umgang mit ihren Alltagsgegenständen. Die Studie an der Northwestern University zeigt vor allem, dass den jungen Leuten das Ranking bei Google am wichtigsten ist, wenn es um das Einschätzen von Relevanz von Texten geht. Da es sich vornehmlich um Studenten handelt, dürfte das böse Ängste schüren. Denn die leicht verderbliche Ware Information im Web wird in 90% der Fälle von Google angeliefert. Nur 10 Prozent der Befragten kamen auf die Idee, dass auch der Autor einen wichtigen Hinweis auf Relevanz liefern könnte. Dessen Ausbildung war dann schon wieder zu exotisch als potentieller Nachweis für so eine Einschätzung. Aber wir müssen uns keine Sorgen machen, denn nicht jeder ist total abhängig von Google. Einige haben die Texte nicht gegoogled sondern bei Yahoo nach dem Ranking geschaut. Das ist natürlich etwas total Anderes und das humanistische Abendland scheint gerettet.

„Am Schönsten“ ist die Erkenntnis am Rande, dass Lehrer erfolreich waren in Sachen Medienkompetenz. Sie hatten jahrelang ihren Schülern eingebläut, dass Wikipedia eigentlich nicht kontrollierbar sei und man nie wisse, wer nun die Artikel schreibe. So gaben fast alle Studenten an, dass sie Wikipedia nicht für eine Quelle relevanter Texte halten. Zum Glück benutzen sie jetzt Google und Yahoo, denn da ist ja alles viel besser kontrollierbar für die Gesesllschaft. Im Gegensatz zu einer früheren Studie im Jahr 2007 wo noch über 45 Prozent der Befragten Wikipedia als Informationsquelle nutzten, tun das nun kaum mehr als ein Drittel.

Ach ja. Lehrer. Im Zweifel sagt die Berufsbezeichnung mehr über jemanden aus als seitenlange Ausführungen.

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Open Learn: Studieren für jedermann

Die Open University – 2005 von britischen Studenten auf Platz 1 im Universitätsranking gehievt – bietet seit Oktober 2006 auf „OpenLearn“ freien Zugang zu über 570 Kursen für Jedermann egal ob mit oder ohne Abitur. Damit ist „OpenLearn“ ein sinnvoller Einstieg auf dem Weg zum Studium. Angefixt von der hohen Qualität der Kurse, können dann an der „Open University“ die meisten Kurse auch ohne jegliche vorherige Qualifikation einschließlich Gratifikation durchlaufen werden. Ein weiteres spannendes Projekt innerhalb „OpenLearn“ ist der „LabSpace“ . Höher gratifizierte Studenten können hier nach einer Anmeldeprozedur Lehrmaterialien herunterladen, diese modifizieren und wieder hochladen, um sie im Ausstausch mit anderen Studenten stetig zu verbessern und an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen. Auf „LabSpace“ finden sich auch noch weitere Instrumente wie „FlashVlog„, eine Anwendung , die es erlaubt nahezu live Video-Tagebücher anzulegen oder das „Knowledge Mapping“ , ein Softwaretool für die visuelle Aufbereitung von Wissen. Bleibt nur noch die Frage, wann darf mit einer copycat in deutscher Sprache gerechnet werden?

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Ein Tag in der digitalen Journalisten-Galaxis

Von Marx bis youtube

Dieser Tage finden bundesweit kostenlose Workshops statt, die die jungen, willigen Surfer der digitalen Medienwelle für einen neuen Studiengang des Medieninstitut School of Audio Engineering (SAE) begeistern sollen. Ab September 2010 soll das Studium des Digital Journalism neue Wort- und Bildjongleure für die Netz-Welt ausbilden.

An diesem heissen Donnerstagnachmittag, in einem der wohltemperierten Seminarräume des Hamburger SAE-Instituts, präsentiert Matthias Lange, ehemaliger Printjournalist, inzwischen Blogger, PR-Lemming und „digitaler Nomade“, den „Studiengang 2.0“. Und weil jedem SAE-Studenten bei Studienantritt ein MacBook versprochen wird, hat er an diesem Donnerstag gleich die gesamte Produktpalette des Herrn Jobs mitgebracht und liebevoll dekoriert. Und so applen iPhone, iPad, MacBook und iPod vor ihm auf dem Tisch herum.

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