Alle Beiträge zu hardware

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AMAZON Caschys Blog: Amazon startet Null-Prozent-Finanzierung für eigene Hardware: In Zukunft gibt es beim Onlinehändler Amazon eine neue Möglichkeit die hauseigene Hardware zu finanzieren. Produkte wie die Fire Tablets, dem Fire TV oder den Echo-Modellen können nun in fünf monatlichen Raten abbezahlt werden. Hierbei entstehen laut Amazon weder Finanzierungskosten noch [...]
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Lob der Kopie: Google innoviert die Kopien der anderen

Google (adapted) (Image by Neon Tommy [CC BY-SA 2.0] via Flickr
Man kann über Google und deren Dienste und Geräte viel sagen, aber nahezu immer zeigt sich, dass sie „radikal hilfreich“ designt sind, wie es Google CEO Sundar Pichai auf der Produktpräsentation Anfang Oktober treffend formulierte. Ich verstehe seit über zwölf Jahren nicht, wie man nicht Gmail nutzen kann, sondern stattdessen [...]
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MICROSOFT techradar: Build 2017: Microsoft Build 2017: the biggest highlights and news: Auf ihrer größten Entwicklerkonferenz des Jahres stellt Microsoft Mitarbeitern und Anhängern neuste Technologien und Ideen vor – und die Entwickler haben große Ziele. Microsoft wird mehr in Cloud Systeme investieren, ebenso wie in KI-Entwicklung. Eine der ersten Ankündigungen [...]
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3D-DRUCK wired: Lässt sich der perfekte Mensch bald ausdrucken?: Das Ganze hat sogar einen Namen: Tissue Engneering. Der Terminus beschreibt den Vorgang, bei dem beispielsweise per 3D-Druck Organe hergestellt werden, so beispielsweise menschliche Haut oder in Harvard sogar ein schlagendes Herz. Die Brandenburger Viola und Marcel Pfützner sind Teil der [...]
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FAKE-NEWS t3n: Recherchebüro Correctiv soll Falschmeldungen bei Facebook entlarven: Das soziale Netzwerk Facebook hat mehrere Schritte angekündigt, um in Deutschland zukünftig effizienter gegen Fake-News vorgehen zu können. Zum einen soll demnächst das Melden von Fake-News als Nutzer einfacher werden. Je mehr User sich daran beteiligen, desto einfacher soll es dem [...]
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Wie man mit Spieletechnologie Tatorte hacken kann

konsole(image by quakeboy[CC0 Public Domain] via Pixabay)
Sherlock Holmes konnte einen Tatort mithilfe seiner ausgezeichneten Kombinationsgabe (und manchmal auch einer Lupe) untersuchen. Doch die heutigen Ermittler haben sehr viel komplexere Technologien zur Hand, um wichtige Arbeiten wie das Dokumentieren und Analysieren eines Tatorts festzuhalten. Zum Beispiel können die Ermittler mithilfe von 3D-Laserscans schnell ein detailliertes und sehr [...]
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Samsung Gear VR im Test: Ein Blick in die Entertainment-Zukunft

Samsung Gear VR (adapted) (Image by Maurizio Pesce [CC BY 2.0] via flickr)
Die VR-Brille Gear VR von Samsung, die in Kombination mit Galaxy-Smartphones funktioniert, ist ein Vorbote jener Technologie, die Gaming-, Film- und Porno-Industrie revolutionieren soll. Ich war gestern über Nevada Fallschirmspringen, vor Hawaii einen Tunnel surfen, beim Helikopter-Skiing in den Alpen, in einer Cirque-de-Soleil-Aufführung und in einem Schweber eine Runde um [...]
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SXSW: Mit Open Source gegen Patente

Nathan Seidle (Bild: Ulf Buermeyer, CC-BY-SA 3.0)
Der Hardware-Hersteller SparkFun wirbt für Elektronik-Innovationen ohne rechtliche Hürden – mit freier Open Source will er gegen Patente vorgehen. // von Ulf Buermeyer Open Source – das klingt nach Nerds, die über ihre Laptops gebeugt Software entwickeln, nach Linux, Github und Millionen lines of code. Nathan Seidle ist auch ein [...]
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Amazons Hardware-Strategie: Gib’ ihnen Kindle, verkauf’ Ihnen E-Books

Bei Shell-Tankstellen soll es den Kindle Paperwhite mit einem Rabatt von über 100 Euro geben. Der Kampfpreis steht exemplarisch für Amazons Hardware-Strategie. Auf diversen Schnäppchenjäger-Blogs ist es eine Meldung wert: Im Mai soll es einen Kindle Paperwhite für umgerechnet zehn Tafeln Schokolade gaben. Das Treuepunkteprogramm Clubsmart des Mineralölkonzerns Shell bietet für 999 Punkte das im Moment neueste Modell des E-Book-Readers. Und diese knapp 1000 Punkte bekommen Kunden nicht nur durch tanken, sondern auch indem sie zehn Tafeln Ritter Sport Schokolade kaufen: Einen Kindle für unter 15 Euro. Dieser Kampfpreis zeigt einmal mehr die Strategie Amazons: möglichst viele Kunden gewinnen.

Schon die regulären Preise für die Kindle-Geräte sind relativ gering: 129 Euro kostet der Paperwhite. Das Einsteigermodell der vollwertigen Tablets, der Kindle Fire HD, ist für den gleichen Preis zu bekommen. Das Analyse-Institut IHS geht davon aus, dass Amazon den ersten Kindle Fire unter Herstellungskosten verkaufte. 207 US-Dollar sollen Produktion, Lizenzen und Software zusammen kosten, für 199 US-Dollar konnten Kunden das Gerät erwerben. „Wir verkaufen Hardware zu unseren Kosten, wir liegen also am Break-Even„, sagte Amazon-Chef Jeff Bezos im Oktober 2012 der britischen BBC. Eine klare Aussage: Gewinn macht Amazon mit den Geräten nicht.

Amazon kennt das Geschäft mit geringen Margen

Denn egal ob E-Book-Reader oder Tablet: Günstige Hardware soll Kundenwachstum garantieren, auch wenn das Unternehmen zu Beginn sogar draufzahlen muss. Gewinn ist erst mittel- bis langfristig geplant. Wie beim E-Commerce-Bereich hat dieses Geschäft geringe Margen, Geld wird über die Masse gemacht. Und dafür müssen die E-Book-Reader in so viele Taschen wie möglich.

Verkauft werden sollen E-Books, Musik, Filme, Apps – kurz: digitale Güter.

Und damit die Kunden das so viel wie möglich tun, versucht Amazon einen sogenannten Lock-in-Effekt zu generieren: Das Grundprodukt ist günstig, Einnahmen sollen über die Folgekosten für die Kunden gemacht werden. Wer einen Kindle hat, kauft sich sehr wahrscheinlich seine E-Books auch bei Amazon. Indem die Wechselkosten – anderes Gerät, neuer Account, geringeres Angebot bei Konkurrenten – auf ein anderes System möglichst hoch sind, entsteht mit den Kindle-Produkten eine Plattforme mit genau diesem Lock-in-Effekt.

Die hohen Wechselkosten sind die Kehrseite des relativ günstigigen Einstiegspreises. Als Erfinder dieser Strategie gilt der Gründer des Rasiererherstellers Gillette, King C. Gillette. Ihm wird der Spruch “Gib’ ihnen Rasierer, verkauf’ ihnen Klingen” zugeschrieben. Diese Herangehensweise heißt deshalb auch „Razor and Blade“. Auf Amazon gemünzt: Gib’ ihnen Kindle, verkauf’ Ihnen E-Books.

Kindle-Kunden geben mehr Geld bei Amazon aus

Und die Zahlen geben Amazon bisher recht: Die Marktforschungsfirma Consumer Intelligence Research Partners hat im Dezember letzten Jahres die Ausgaben bei Amazon von Kindle-Besitzern und Kunden ohne Kindle verglichen. Das Ergebnis: Kunden mit Kindle geben geschätzt über 440 US-Dollar mehr pro Jahr aus.

Womöglich steht die Aktion, für unter 15 Euro einen Kindle Paperwhite zu bekommen, in Zusammenhang mit dem Nachfolger-Modell des Geräts. Der neue Paperwhite mit dem Namen Kindle Ice Wine soll noch im zweiten Quartal 2014 erscheinen, also spätestens bis zum Mai. Wahrscheinlich zahlt auch Shell trotz der Annahme günstiger Konditionen drauf. Aber Shell will schließlich dasselbe wie Amazon: Mit einem Treue-Programm Kunden an sich binden.

Das Geschäftsmodell Amazons ist es nicht, als Produzent für Hardware Umsatz zu generieren, sondern es versteht sich als reines Dienstleistungsunternehmen – im Gegensatz zu Apple. Das Augenmerk von Apple liegt – neben digitalen Gütern im App-Store und iTunes – auf Premium-Produkte mit Premium-Preisen. Zum Vergleich: Im Programm von Shell kann man sich auch ein iPad holen. Dafür muss man 44.999 Treuepunkte vorweisen – 44.000 mehr als beim Kindle. Das sind 440 Tafeln Schokolade.


 


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5 Lesetipps für den 25. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Journalismus im Digitalen, Estland als Musterbeispiel für Digitalisierung des Staates, den Medienwandel, warum Obama gerne Quora nutzt und der Sinn eigener Hardware. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS taz.de: Kommentar zur Debatte Print gegen Online: Lesenswertes Kommentar von taz.de-Chefin Frauke Böger, die der Angst vor dem Neuen in Printredaktionen nicht mit Demut begegnen will, so wie es scheinbar verlangt wird. Printredakteure haben keinen Grund abfällig auf die Online-Kollegen zu schauen, denn die sind wahre Multitasking-Talente. Weil sie es müssen, so funktionieren Online-Medien nun einmal.
  • DIGITALISIERUNG The Huffington Post: Was wir von Estland über das Internet lernen können: Die ehemalige Sowjetrepublik Estland gehört heute zu einem der vielleicht digitalsten Länder der Welt. Doch wie hat es das Land mit gerade einmal 1,3 Millionen Einwohnern geschafft, von einer wirtschaftlich rückständigen Region zum Vorreiter einer digitalisierten Gesellschaft zu werden? Diese Entwicklung kann für andere Länder lehrreich sein – besonders für Deutschland, wie FOCUS-Redakteurin Sabrina Hoffmann im Burda-Blog „The Huffington Post“ schreibt.
  • MEDIENWANDEL Neunetz: Zeitungen fehlt es an einem besseren Gegenwert: Marcel Weiss setzt sich mit einer knallharten Analyse von Ben Thompson auseinander, der im disruptiven Medienwandel keinerlei Hoffnung für die Presseverlage sieht. Weiss sieht dafür keine angemessene Reaktion von den Journalismus betreibenden Menschen auf diese Perspektive, obwohl ihre Möglichkeiten durch die Digitalisierung enorm sind.
  • QUORA Curved: Obamas neues Lieblings-Social Media-Portal Quora: Mit dem Frage-Antwort-Portal Quora hat US-Präsident Barack Obama einen neuen Social Media-Kanal gefunden, den er zur Zeit vor allem für die direkte Kommunikation mit den Bürgern nutzt. Vor allem um für sein Gesundheitsprogramm zu werben. Elisabeth Oberndorfer beschreibt auf Curved.de, warum aber auch Quora von der Aufmerksamkeit profitieren muss, denn auch nach vier Jahren gibt es kein funktionierendes Geschäftsmodell.
  • TECHNOLOGIE Fast Company: Masters of Their Own Destiny: Auf FastComapny.com schreibt Om Malik über eine interessante Herausforderung, der sich alle großen IT-Unternehmen in den letzten Jahren stellen mussten: Hardware. Die bisherigen Hersteller konnten auf Dauer nicht den Ansprüchen von Apple, Facebook, Amazon oder Google (kurz: AFAG) gerecht werden, zu langsam waren sie in ihrer eigenen Entwicklung, weshalb es die AFAG-Unternehmen selber in die Hand nehmen mussten und eigene Server designten und somit aus dem Nichts Konkurrenten für Weltmarktführer schufen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Arduino – ein kurzer Blick hinter die Fassade

arduino logoWunder der Technik gibt es überall zu bestaunen, doch mit der Open Source Community Arduino kann jeder etwas Großes erschaffen. Ob Du nun gerade so das technische Verständnis besitzt, um einen Computer und seine rudimentären Funktionen zu nutzen, oder aber Informatikstudent bist. Mit der Arduino-Plattform kann sich jeder technisch Interessierte mit eigenen Projekten entfalten. Hier sollt Ihr die Grundzüge dieser Open Source Technik kennen lernen – We all love Arduino.

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Samsung bietet Spinpoint M7 Enhanced mit 640 GB und 2,5 Zoll

640 GB für eine 2,5″–Festplatte ist eine ungewöhnliche Größe, die wir noch nicht so lange kennen. Nur diejenigen, die sich damit befassen, wissen, dass Toshiba und Western Digital schon solche Festplatten für Notebooks auf den Markt gebracht haben. Aber wie sollte es auch anders sein, gibt es natürlich Marken und Unternehmen, die sofort nachziehen und auch solche Festplatten anbieten. So auch geschehen mit Samsung, die die neue Spinpoint M7 Enhanced auf den Markt gebracht haben. Für eine Festplatte finde ich das einen ausgesprochen interessanten Namen, der nach richtig Power klingt. Aber mal schauen, was die Festplatte wirklich so kann und ob es sich lohnt, den Mehrpreis dafür hinzublättern. Die Festplatte hat einen SATA-3GB-Anschluss und soll rund 5400 Umdrehungen pro Minute erreichen. Also nicht wesentlich schneller als die Festplatten, die wir bisher kennen. Bei dem Cache soll es sich um 8GB handeln, die hier integriert wurden. Weiterlesen »

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