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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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  • GAMESCOM heise: Messe hält Besucherrekord: Die Gamescom ist eine der weltweit größten Events für Computer und Videospiele. Das Event fand vom 17. bis 21. August 2016 statt und erreichte mit mehr als 500.000 Besuchern dieses Jahr einen neuen Besucherrekord. Bereits vor Beginn der Messe waren die Tagestickets ausverkauft. Dieses Jahr wurden alle Sicherheitsmaßnahmen erhöht, um den Besuchern mehr Sicherheit gewährleisten zu können. Zu diesen Sicherheitsmaßnahmen gehörte, dass man keine nachgebildeten Waffen mit in die Hallen nehmen durfte, was viel Protest auslöste. Durch Neuauflagen kam das diesjährige Thema Virtual Reality sehr gut bei den Besuchern an.
  • OLYMPISCHE SPIELE 2016 Stern: Was von den Spielen in Rio bleibt: Laut einiger Athleten waren die diesjährigen Spiele die schlechtesten der Geschichte. Ein Großteil der Bevölkerung litt unter den Spielen, denn Vieles blieb vor der Öffentlichkeit verborgen. Die Zustände in Rio waren grausam und das Olympia Dorf glich einem Hochsicherheitsgefängnis. Das einzige, was den Bewohnern bleibt, sind die hohe Schulden. Viele Wettberwerbe waren außerdem vom Thema Doping erschüttert, das gerade wieder in der Öffentlichkeit steht wie schon lange nicht mehr.
  • ZUCKERBERG faz: Mark Zuckerberg verkauft Facebook-Aktien: Mark Zuckerberg wird 99 Prozent der Facebook Aktienanteile verkaufen, die er und seine Frau Prischilla Chan besitzen. Als seine Tochter geboren wurden, kündigte er dies an. Nun könnte es bald soweit sein. Schon im Juni dieses Jahres gab Zuckerberg bekannt, dass er ein Unternehmen in Afrika mit dem Geld unterstützen werde, das Softwarentwickler ausbildet. Trotz der Abgabe seiner Aktien wir Zuckerberg weiterhin die Zügel bei Facebook in der Hand halten. Der Konzern hat seine Aktienstruktur für seinen Gründer geändert.
  • FACEBOOK sueddeutsche: Wie Facebook Menschen zum Schweigen bringt : Sprengnagel, besser bekannt unter ihrem Pseudonym Stefanie Sargnagel, ist eine ironische Person, ihre Texte sind oft Satire, ihre Haltung ist politisch in aller Regel links. Würde sie das, was sie auf Facebook veröffentlicht, in einer Zeitung schreiben, entstünde gewiss ab und an eine Debatte über die Freiheit der Kunst. Auf Facebook aber drückt stattdessen ein Mitarbeiter die Taste Löschen – und die Sache ist erledigt. Natürlich nur für Facebook. Anderen Menschen fehlt ja etwas, nämlich der Text von Sprengnagel.
  • STARTUP bloomberg: Yahoo Ad Partner Media.net Sells to China Group for $900 Million: Das Startup Media.net, das Werbung für Yahoo und Microsoft organisiert, soll für 900 Millionen Dollar an eine Gruppe von chinesischen Investoren gehen. Die Gründe erhoffen sich dadurch mit großem Erfolg auf dem asiatischen Markt einzuschlagen. Letztes Jahr konnte das Startup rund 232 Millionen Dollar an Einnahmen vorweisen.
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Review: Anhedonia – Narzissmus als Narkose

Anhedonia (Image by Interzone Pictures)

Die Maschinen werden intelligent, die Menschen bleiben dumm – “Fortschritt durch Technik” – den Spruch kennt man ja. Wir sind die Generation, welche die Weiterentwicklung der Menschheit und ihrer Umgebung dank der Digitalisierung auf einem ganz neuen Level miterleben. Irgendwie befindet man sich permanent im Vorspul-Modus, fast so als würde die Taste für immer klemmen- Informationsfluss, über Informationsfluss. Wir pumpen uns bis obenhin voll mit Daten, bis nichts mehr hinein geht. Regisseur Patrick Siegfried Zimmer mag diese Medienrevolution nicht. Ihn schreckt der Tech-Wahnsinn so sehr ab, dass er gleich seinen ersten Spielfilm zu dem Thema gemacht hat.

Jeder guckt nur noch auf sein Handy, nutzt es als Hauptkommunikationsmittel und stumpft dabei der Natur gegenüber ab. Schon klar, zu dieser Problematik, wenn man sie denn als diese sehen möchte, wurde schon viel gesagt. Muss da wirklich noch ein Film her? Ja, nein, also jein. In “Anhedonia” wird man nicht das lang vermisste Statement zur Misere unserer Zeit entdecken, aber man wird dort seinen Spaß haben. Denn über das Elend der anderen lacht es sich bekanntlich am besten. Und, hach, Robert Stadlober leidet in den 78 Minuten wirklich ganz fabelhaft. Er spielt den schnöseligen Franz Freudenthal, der zusammen mit seinem Bruder Fritz (Wieland Schönfelder) auf einem protzigen Schloss gegen eine Krankheit behandelt wird, die sie ganz emotionslos und leidenschaftslos hat werden lassen. Es handelt sich dabei um eine Volkskrankheit, genannt “Anhedonie”, und nur der gefeierte Professor Doktor Immanuel Young (Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow) soll sie tatsächlich und ein für alle Male kurieren können. Dafür sind Waffen, Tanzen, Eifersüchteleien und Wasserplanschereien nötig. Alles ein bisschen schräg, aber am Ende wohl besonders gut fürs “Chillaxen”.

Zimmer hat seine Satire wie ein Theaterstück inszeniert. Es gibt keine Musik, keine Statisten, keinen natürlichen Lauf der Dinge. Blixa Bargeld erzählt uns (auffällig schlecht ablesend) die wichtigsten Eckdaten: man wäre im Jahr 2020, die beiden übellaunigen Protagonisten seien Aristokraten. Ah ja, nun versteht man auch die Mixtur zwischen barocker Kleidungsweise und Hipster-Rucksack, das Siezen und gleichzeitige Umsichwerfen mit Schimpfworten wie “Fotze”, das Lesen von Büchern und das Benutzen von Kindle-Readern. Der Trend ist deutlich: wir lieben die Verschmelzung von technischem Know-How und Vintage-Elementen. So etwas konnte man bereits in dem gefühlvollen Spike Jonze Film “Her” (2013) sehen.

Anhedonia 02 (Image via Interzone Pictures)

Doch in “Anhedonia” geht es doppelbödiger zu. Hin und wieder, mitten in der Lust-Stimuli-Therapie des gesichtslosen Young (lediglich über Lautsprecher lässt er seine Anweisungen ertönen), mischt sich auch der Filmemacher ein. Und dieser ist nicht etwa Patrick Siegfried Zimmer – nein, es ist ein Fake-Regisseur mit Alkoholproblemen. Er erklärt Stadlober und Schönfelder, dass sie die Story, die sie da spielen, besser in sich aufnehmen müssten. Schließlich gehe es um die grenzenlose Dummheit der Menschheit in seinem Werk, und das sollte man auch entsprechend enthusiastisch dämlich herüberbringen. Wer bis dahin beim Zuschauen mit vielen Fragezeichen kämpfen musste, der fühlte sich nach dieser Einführung der Meta-Ebene auch nicht unbedingt entwirrter. Weiterhin ist die Rede von Sklaven – eigentlich seien ja alle Sklaven und das schon von Geburt an. Zusätzlich klatscht einem ein Lacher nach dem anderen aus dem Off entgegen, ganz so als würde man sich gerade eine amerikanische Sitcom aus den Neunzigern reinziehen.

Anhedonia 03 (Image via Interzone Pictures)

Ein Großteil seines Gaga-Debüts skizzierte Patrick Siegfried Zimmer direkt auf dem Bett seiner eigenen vier Wände. Er dachte sich skurrile Dialoge, komische Eigenarten für seine Charaktere und eine herrlich himmlische Kulisse aus. Bei dem Gedanken, dass sich ein Publikum später versuchen würde seine Geschichte zu erschließen, musste er grinsen. Primär geht es ihm nämlich gar nicht um ein Verständnis. Ist doch egal, ob man alles nachvollziehen kann oder nicht. Und genau dieser Umstand erweist sich auch als das Besondere an “Anhedonie”: in so einigen Situationen kann man sich sogar – trotz der Abgefahrenheit – hineinversetzen. Dank des Internets, dank der ständigen Beballerung vom Schönen, sind wir überreizt. Man schluckt oftmals ohne zu kauen. Dennoch wollen wir mehr, mehr und mehr. Auf eine überzogene Weise hält uns Zimmer genau vor diesen wunden Punkt den Spiegel. Können wir uns noch entschleunigen? Können wir noch raus aus unserer Blase? Und wenn ja: was sind wir dann noch? Wer sich nun verletzt ins Schneckenhaus zurückziehen möchte, ist selbst Schuld – der hat nicht genug Fantasie. Denn die ist es vor allem, die in diesem erdachten Spiel-und-Spaß-Paradies gefragt ist. Also Kopf ausschalten und auch mal wieder den Bauch fühlen lassen.

Der Kinostart ist der 31.03.2016


Images by Interzone Pictures


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Medien: Ist Satire die Zukunft der Politikvermittlung?

Last Week Tonight: John Oliver und das Cookie Monster

#Varoufake, „Der Postillon“ in Deutschland oder „Die Tagespresse“ aus Österreich: Wer ein junges Zielpublikum erreichen will, der muss auf satirische Inhalte setzen. // von Jakob Steinschaden

Last Week Tonight: John Oliver und das Cookie Monster

Die Anschläge auf die Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris, der Medien-Coup des Jan Böhmermann (#Varoufake) und stark wachsende Zugriffszahlen bei satirischen Webseiten in Deutschland und Österreich: Können Medienmacher mit Hilfe der Satire aus ökonomischen und politischen Zwängen ausbrechen?

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Wahlkampf im Netz: Politik erntet auf Tumblr Spott und Hohn

TUMBLR! (adapted) (Image by Golden Owl [CC BY 2.0] via Flickr)

Der Wahlkampf lahmt vor sich hin. Die Waffen gegen die Politikverdrossenen heißen im Netz “Satire” und “Persiflage”. Das Wahlkampfjahr 2013 ist in Deutschland (Bundestagswahl) als auch Österreich (Nationalratswahl) in vollem Gange. Seit US-Präsident Barack Obama zwei Wahlen auch mit Hilfe digitaler Mittel für sich entschieden hat, liegt großes Augenmerk auf dem Internet, wo vorrangig Facebook, Twitter und YouTube zur Verbreitung von politischen Botschaften und als Diskussions-Plattformen genutzt werden. Doch online müssen sich Politiker auch der Kritik von unten stellen – etwa, wenn sie mittels Internet-Meme auf der Social-Blogging-Plattform Tumblr verspottet werden und Blogs zum Ventil der Politikverdrossenen werden.

Ein Ministerpräsident, der die Luft anhält. Genau! Ude” kann man auf dem Tumblr-Blog “Ude holding things” lesen und sich über die Foto-Montage amüsieren, die den SPD-Politiker mit rotem Kopf und aufgeblähten Backen zeigt. “11.000 Mitarbeiterinnen erfolgreich in die Arbeitslosigkeit geführt. Gut gemacht, FDP!”, steht auf der Tumblr-Persiflage “Gut gemacht FDP” unter einem Bild, das demonstrierende Schlecker-Mitarbeiterinnen zeigt. “Aus meiner Sicht ist die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung beendet”, legt der Tumblr-Blog “Pofalla beendet Dinge” dem Kanzleramtsminister Ronald Pofalla in den Mund. Und auch in Österreich bekommt bereits eine Partei ihr Fett auf Tumblr weg: Die konservative ÖVP wird auf der Seite “When you really act like ÖVP” mit einer Reihe Videos, animierten GIFs und YouTube-Videos verspottet.

Man sieht: Social Media im Allgemeinen und Tumblr – im Mai von Yahoo um 1,1 Mrd. Dollar aufgekauft – im Speziellen bergen für Parteien und ihre Politiker eine nicht zu unterschätzende Gefahr: Sie können politischen Gegnern und Kritikern als simpel zu bedienende Plattformen dienen, um Gegenmeinungen zu verlautbaren. Ein Tumblr-Blog ist in wenigen Minuten kostenlos eingerichtet und bietet dann die einfache Möglichkeit, ihn mit Content zu füllen. Besonders beliebt sind Sammlungen von Bildern, Videos und animinerten GIFs zu einem bestimmten Thema, gerne werden auch Internet-Meme aufgegriffen und inhaltlich abgewandelt. Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un, Russlands Präsident Wladimir Putin oder Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton wurden schon mit spöttischen Tumblr-Seiten gewürdigt, und 2013 sind auch deutschsprachige Politiker ins Visier der Macher geraten.

Mich regt das Verhalten unserer Bundesregierung tierisch auf”, sagt Manuel Folkerts der den Tumblr-Blog Pofalla beendet Dinge” aus Protest gegen die NSA-Überwachung gestartet hat. “Es kann nicht sein, dass 80 Millionen Deutsche Opfer von Spähaktionen werden, unsere Kanzlerin von Neuland spricht und der Kanzleramtsminister versucht, das Thema zu vertuschen. Die Öffentlichkeit darf diesen Skandal nicht in Vergessenheit geraten lassen. Und witzige Aktionen wie meine tragen hoffentlich dazu bei.” Der Düsseldorfer Web-Designer durfte sich innerhalb kürzester Zeit über mehr als 43.000 Zugriffe freuen. Warum die Wahl gerade auf Tumblr fiel? “Ich finde, Tumblr bietet die einfachste Möglichkeit, ohne großen Aufwand Inhalte übersichtlich und chronologisch darzustellen. Vorgängeraktionen wie “udeholdingthings” oder “gutgemachtfdp” haben gezeigt, dass Tumblr die beste Platform hierfür ist. Die Kommunikation und Verbreitung lief allerdings hauptsächlich über Twitter und Facebook ab.”

In Österreich haben währenddessen anonym bleibende Tumblr-Nutzerinnen mit “When you really act like ÖVP” die Regierungspartei ÖVP aufs Korn genommen. “Wir sind zwei Studentinnen, die nicht gut genug zeichnen können, um Karikaturen anzufertigen. Also machen wir das hier, um die ÖVP ein bisschen zu ärgern”, so die Betreiberinnen. “Wir machen diesen Spaß in unserer Freizeit. Initialzündung war die Refugee-Sache (Proteste gegen die Abschiebung von Flüchtlingen, Anm.) und alles darum herum. Die Posts entspringen spontanen Geistesblitzen und sind nicht von langer Hand geplant.” Auf die Idee kamen die zwei übrigens durch die Tumblr-Blogs “When you really live in Wien” und “When you really study in Vienna”.

Auch wenn die Tumblr-Seiten große mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen (“Ude holding things” wird gar von der Redaktion des Süddeutsche-Magazins Jetzt.de betrieben), ist die Breitenwirkung der Online-Persiflagen mehr als fraglich. “Wir sehen das Ganze als das, was es ist: einen Tumblr-Blog, der satirisch auf etwas aufmerksam machen kann. Wie jede Satire kann es aber politischen Aktivismus nicht ersetzen”, so die Wiener Studentinnen von “When you really act like ÖVP”. Auch Folkert, Initiator von “Pofalla beendet Dinge”, meint: “Meine Schwester ist ein gutes Beispiel für den normalen Internetnutzer. Sie hat einen Facebook-Account, schreibt E-Mails und liest Nachrichten – hat aber von #Pofallabeendetdinge nichts mitbekommen. So ist es wohl bei den meisten Deutschen, leider.” Nichtsdestotrotz: “Erfreulicherweise habe ich sehr viele Besucher aus Netzwerken des Bundestages, von Bundesministerien und sogar aus dem Kanzleramt.”

Wahlentscheidend ist der Tumblr-Spott damit sicher nicht, aber: “Wer ungeschickt damit umgeht und nicht vorbereitet ist, kann davon abgelenkt werden, und im Wahlkampf ist nichts schlimmer, als von seiner Botschaft abgelenkt zu werden”, sagt der österreichische Buchautor Yussi Pick, der sich in “Das Echo-Prinzip” mit politischer Online-Kommunikation auseinandersetzt. “Wer das Internet in seiner Kommunikation nicht einplant, hat einen blinden Fleck und macht es sich selbst schwierig.”


Image (adapted) „TUMBLR!“ by Golden Owl (CC BY 2.0)

 


 

 

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Videotipp: Banned iPhone 5 Promo

Kaum ist das iPhone 5 raus, hagelt es Parodien und Satire. Das Banned iPhone 5 Promo-Video ist zwar gemein, aber lustig zugleich.

banned iphone 5 promoOk, wir werden uns ab jetzt mal zurückhalten. Mehr iPhone 5-Videos müsst Ihr nicht ertragen, aber dieses Webvideo müssen wir euch noch zeigen. Gerade Aussagen wie: „Das iPhone 5 ist bereits das Sechste. Wir haben das iPhone 9 entworfen und herunter entwickelt. So kam das iPhone 5 dabei heraus.“, lädt hier zum Lachen ein.

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Preferred Blog: Fakebuch – satirische Buchdesign-Vorschläge

Manche Bücher schaut man sich an und denkt: „Hä?! Ist das ein Fake?“. Erinnern wir uns an die sarrazinische Streitschrift „Deutschland schafft sich ab“ oder an das derzeit stark diskutierte Buch Manfred Spitzers „Digitale Demenz“.

fakebuch

Es gibt so Werke, die man (normalen Geistes) nicht unbedingt für bare Münzen nehmen kann. Als Anlass zur Parodie nimmt das Matthias Töpfer, der sich zum einen, einen Spaß daraus macht satirische und fiktive Buchdesigns sowie Rezensionen zu entwerfen, die nicht zuletzt auch ein Stück weit Gesellschaftskritik transportieren sollen und der damit zum anderen auch seine Finesse als Buch-Layouter an den Mann bringen will – und das mittels seines Blogs Fakebuch.

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Video: Venture Capital Baby

iJustine erzählt in diesem Song die Geschichte eines Entrepreneurs, der sich vor allem eines zu Weihnachten wünscht: die (finanzielle) Zuwendung eines Risikokapitalgebers.

Anmerkung am Rande: iJustine singt hier nicht selbst. Den Gesangspart übernahm stattdessen Randi Jayne, geborene Zuckerberg. (Richtig: die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.) Selbstironisch und witzig: Das Silicon Valley von seiner besten Seite.

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Dschihad 2.0?

Welt Online (Ressort Satire!) berichtet über den Dschihad 2.0. Ganz im Stile von YouTube komme das deutschsprachige Portal der globalen islamischen Medienfront (GIMF) daher, so Welt Online.

Das deutschsprachige Portal schicke sich an, „das Erscheinungsbild des globalen Islamismus zu modernisieren und auch für junge, westlich geprägte Konsumenten attraktiver zu machen“, erkläre GIMF-Gründer Micki ‚Mufti‘ Freese (32).

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