All posts under mobil

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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SMARTPHONEt3n: Smartphones machen dumm und unkonzentriert, auch wenn man sie gar nicht nutzt: Eine Studie mit rund 800 Smartphone-Nutzern der Universität Texas hat herausgefunden, dass die Anwesenheit eines Smartphones die Denk- und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Durch einige Computerbasierte Tests wurden diese Faktoren untersucht. Beispielsweise schnitten Nutzer am schlechtesten ab, die ihr [...]
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Aus dem Werkzeug der Befreiung wurde ein Werkzeug der „Alt Right“ – Über die Okkupation von Utopien

Journalism (adapted) Image by John Mark Kuznietsov (CC0) via Unsplash
Die massenmedialen Gatekeeper werden durch die Zersplitterung der Netzöffentlichkeit vom Thron gestoßen und es wächst die Ratlosigkeit, wie dieses Vakuum sinnvoll gefüllt werden kann. Die Türwächter konnten früher entscheiden, was in die Öffentlichkeit weiterbefördert und was zurückgehalten wird. „Jede Zeitung, wenn sie den Leser erreicht, ist das Ergebnis einer ganzen [...]
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DEUTSCHE BANK MOBILE PAY: Deutsche Bank startet Bezahlen per Smartphone – Apple Pay lässt weiter warten: Ab dieser Woche können Deutsche Bank-Kunden mit ihrer Banking-App auch bezahlen. Kunden mit Android-Smartphone sollen ihre Mastercard-Kreditkarte in die Deutsche Bank App integrieren können und dann per Smartphone bezahlen. Die Funktion groß auszurollen, traut [...]
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DIGITALISIERUNG politik-digital: Digitale Grundrechte für alle – Veröffentlichung einer EU-Digitalcharta: Die digitale Politik hat akute Probleme und diese sollen heute in mehreren deutschen Tageszeitungen angesprochen werden. 27 Initiatoren aus der digitalen deutschen Gesellschafft haben es sich zur Aufgabe gemacht, mittels einer Digitalcharta auf Probleme in der EU-Netzpolitik hinzuweisen. Zentrale Themen [...]
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Life-Work-Balance: Arbeiten von überall. Dürfen wir das?

Workplace (Image: wilofcom [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Solange es Kaffee und WLAN gibt, kann man fast von überall aus Arbeiten. Aber wollen wir das eigentlich? Von überall zu arbeiten? // von Felicitas Hackmann Wir, die zum Arbeiten (und gefühlt zum Leben) nur einen Laptop und eine Spur WLAN brauchen, laufen schnell genervt durch fremde Städte auf der [...]
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Digitalisierung in Japan: Mobile Erdbebenwarnung per App

Ein Junge nach der Zerstörung. Erdbeben und Tsunami, Japan 2011 (adapted) (Image by Schweizerisches Rotes Kreuz [CC BY 2.0] via Flickr)
In Japan zeigt sich besonders, wie lebenswichtig die Digitalisierung ist. Mit einer mobilen Erdbebenwarnung per App werden so im wahrsten Sinne des Wortes Leben gerettet. Roboter verkaufen Kaffeemaschinen, und Getränkeautomaten empfehlen je nach Alter, Geschlecht und Wetter unterschiedliche Drinks – Japan besticht mit digitalem Ideenreichtum. So überrascht eine Erdbeben-Warnapp nicht, [...]
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Nachrichten-Journalismus im Netz: Alles auf mobil?

Mobile Worker (adapted) (Image by Michael Coghlan [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Die Medien verschlafen den digitalen Wandel. Wenn Nachrichten nur noch auf Smartphones gelesen werden, helfen ihnen nur noch Scharfschützen. Als sich der Mobilfunkstandard UMTS im Jahr 2008 auf dem deutschen Massenmarkt durchsetzte, etablierte sich auch das mobile Internet im Alltag, schreibt der Dienst Statista, was natürlich großer Humbug ist. Als [...]
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Die nächste Stufe der Suche im Internet

DFKI Google Tech-Talk mit Ben Gomes, Thomas Range und Hans Uszkoreit (Bild: a+o GmbH)
Beim gemeinsamen Tech-Talk des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Google stand die Zukunft der Suche im Mittelpunkt. // von Tobias Schwarz Am Donnerstagnachmittag gaben die beiden Redner des Tech-Talk, Googles Vizepräsident Ben Gomes, der seit über 15 Jahren für die Suchmaschine zuständig, sowie Hans Uszkoreit vom Deutschen Forschungszentrum für [...]
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Smartwatches: Spielzeug oder sinnvolle Smartphone-Erweiterung?

8531347762_6c9d97eed1_h (adapted) (Image by Janitors [CC BY 2.0] via flickr)
Um den ständigen Blick auf das Smartphone zu verhindern, haben einige Hersteller inzwischen Smartwatches im Programm, die die Informationen ans Handgelenk zaubern. Ist dies aber sinnvoll und hat derartiges Zubehör eine Zukunft? Inzwischen sind Smartphones sehr weit verbreitet, aber der Griff in die Tasche um die Uhrzeit oder eine Benachrichtigung [...]
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5 Lesetipps für den 14. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um die gesellschaftliche Debatte gegen Überwachung, den Ausschuss für die Digitale Agenda, neue Gender-Optionen auf Facebook, Internet von Google und mobile Internetnutzung. Ergänzungen erwünscht.

  • ÜBERWACHUNG Der Freitag: Vorsicht, Feind hört mit: Im Community-Bereich der Wochenzeitung „Der Freitag“ bloggt Peter Nowak, dass die NSA-Debatte in Deutschland fast nur als nationaler Souveränitätsdiskurs geführt wird (und das noch nicht einmal sehr konsequent. Seiner Meinung nach müsste aber statt allein gegen ausländische Überwachung vor allem gegen die Überwachung an sich gehen. Dem können wir uns nur anschliessen.
  • DIGITALE AGENDA Zeit Online: Ausschuss Digitale Agenda eingesetzt: Der Bundestag hat jetzt einen Ausschuss für die Digitale Agenda. Der könnte wichtige Impulse setzen – oder gleich in der politischen Bedeutungslosigkeit versinken, findet Patrick Beuth. Jüngster Streitpunkt ist dabei die Macht des Ausschusses und seine Rolle in der auf verschiedene Ministerien verteilten Netzpolitik.
  • FACEBOOK ReadWrite: Facebook Provides 56 New Gender Identity Options: Mal eine äußerst positive und interessante Meldung von Facebook, die in den Bereich gesellschaftliche Werte fällt. In den neuen Profileinstellungen könnten Mitglieder des sozialen Netzwerks zwischen insgesamt 56 verschiedenen Angaben wählen, welche sexuelle Identität mensch besitzt.. Diese Neuerung ist Ergebnis einer Zusammenarbeit Facebooks mit mit einem LGBT-Netzwerk.
  • GOOGLE CNET News: Google works toward 10Gbps Internet connections: Neue Geräte, neue Anwendungen, neue Formen der Vernetzung – der Datenverbrauch jedes Einzelnen steigt rapide an, die von der Deutschen Telekom im letzten Jahr noch angedachten 75 GB pro Haushalt, die ungedrosselt sein sollen, wirkten schon damals wie ein Witz. Das Internetunternehmen wie Google jetzt an eigenen Verbindungen mit bis zu 10GBs Datentransfer arbeiten, zeigt die Rückständigkeit solcher Pläne auf.
  • MOBIL W&V: Wie sich die mobile Internetnutzung verändert: Auf W&V schreibt Franziska Mozart über den „mobilen Boom“ der Deutschen, den Jessica Seis, Head of Research von Universal McCann, nach einer Studie der Marketing- und Mediaberatung zu erkennen glaubt. Im Vergleich zum Jahr 2012 gingen die Deutschen im vergangenen Jahr mit einem Gerät mehr online. Inzwischen sind es laut der Studie Wave 7 von Universal McCann fünf Geräte, die im Durchschnitt jeder Deutsche für den Zugang zum Internet nutzt.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

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Journalist on demand: Innovativer Lokaljournalismus

Eine Innovation im Lokaljournalismus: Leser von „Mittendrin“ können die Redakteure ganz simpel zum Ort des Geschehens rufen – per Knopfdruck und mittels Ortungsfunktion. // von Julian Heck Lokaljournalismus muss nicht langweilig, personell unterbesetzt, inhaltlich gähnend leer und altbacken sein. Digitale Neuerungen müssen nicht nur in großen Redaktionen mit finanziell stark [...]
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YouTube steigert mobile Aufrufe und Werbeeinnahmen

Im Internet auch Geld zu verdienen war noch nie das Problem von Google und seinen vielen Diensten. Auf YouTube werden inzwischen 2 von 5 Videos auf einem mobilen Endgerät in den USA angeschaut und an diesen mobilen Ansichten verdient Google richtig gut.

In den letzten Jahren war der Trend zur verstärkten mobilen Internetnutzung bereits erkennbar. In den USA werden bereits 40 Prozent aller Videos auf YouTube von unterwegs angesehen und verdreifachten Googles Werbeeinnahmen innerhalb der letzten sechs Monate. Weltweit wird jedes vierte Video auf einem Smartphone oder Tablet angeschaut.

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Mobile Abofallen

LG Cookie Fresh GS290 Smartphone (adapted) (Image by DigitPedia Website [CC BY 2.0] via Flickr)
Aus aktuellem Anlass via Google+: Es gibt den einen oder anderen Anbieter, bei dem der gemeine Smartphone-Nutzer einfach durch Drüberwischen über ein Werbebanner im iPhone einen Abovertrag geschlossen hat. Zumindest sehen die Anbieter darin ein gültiges Vertragsverhältnis und buchen fürderhin kleinere zweistellige Beträge vom Konto ab. Beim eigenen Telekommunikationsanbieter Mehrwertdienste [...]
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Googles Flipboard: Current News

Google hat es geschafft. Zumindest in den USA können Android-Nutzer jetzt endlich Google Current News nutzen. Dass ist eine Android-App, die Tablets und Smartphones mit hübschen Layouts versorgt für die bekannten Inhalte aus Blogs, Online-Magazinen und anderen Websites wie etwa Soziale Netzwerke oder Dienste wie Tumblr. So hat man – genau wie bei Flipboard – ein Feed-Werkzeug, das die abonnierten Quellen absaugt und dann passend zur Bildschirmoberfläche die Texte so anrichtet, als wären sie genau für dieses Gerät erstellt. So weit – so gut, kennen wir schon länger, also RSS mit einem Plus.

Es wird auch ein Tool für die andere Seite geben, also für diejenigen, die sich nicht die Mühe machen mit CSS und HTML5 ihre Website multiscreenfähig zu machen. Menschen, die kein RSS kennen. Sie können mit Google Current Producer eigene Magazine für die besagten mobilen Webdevices produzieren. Das Ganze produziert natürlich auch schöne Seiten für iPad und iPhone. Achja, das Original, also Flipboard, kann nun übrigens auch mit Cover Stories mehr als vorher, es lernt selbstätig, was den Nutzer interessiert. Ähem. Hier mehr zu Googles Version eines persönlichen mobilen Magazins im Video: Weiterlesen »

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GOOGLE Music ist live (BETA)


Google Music startete neulich in den USA. Es ist ein Musik-Streaming-Dienst wie es schon viele andere vorher gab – nur eben von Google. Nicht ganz zufällig kommt dieser Start kurz vor dem lange erwarteten iTunes Replay Dienst von Apple. Dort werden neben Musik wohl auch Videos und TV erreichbar sein. Außerdem kann man sich dort mit einer einmaligen Gebühr reinwaschen vom schmutzigen Content aus Dunklen Kanälen der Piraterie. Ähnliches ist bei Google Music nicht zu erwarten. Man lädt mit dem Download-Manager (?), also einem eigenen Programm, das an den eigenen GMail-Account gebunden bliebt, seine Musik in die Google-Cloud und kann sie dann überall mit dem Browser oder der zugehörigen Android-App anhören. Anscheinend ist das besser, als das lokal auf der SD-Karte zu haben. Naja. Es kann auch einfach sein, dass sich mir das Modell cloudbasierte Musik-Sammlung nicht so erschließt. Seit ich Leute an iTunes verzweifeln sehe, zwei Blicke auf spotify geworfen habe, musste ich feststellen, dass ich offenbar nicht zur Zielgruppe gehöre, Playlisten auszustauschen, und aller Welt, vor allem den Musikverlagen mitzuteilen, welche Musik ich so höre… Weiterlesen »

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Apple: Mobiles Bezahlen

Schon mal was von Nahfeldkommunikation gehört. Ja? Bestimmt im Jahr 2006. Es ist eine Mischung aus Bluetooth und RFID – eben ein Funkdienst. Apple hat sich gerade einen Experten geangelt, der schon für PayPal an mobilen Bezahllösungen gearbeitet hat. Insofern ist davon auszugehen, dass das nächste iPad und iPhone wohl bald als Bezahlplattform bzw. mobile wallet, also las mobile Brieftasche fungieren wird. Macht sehr viel Sinn, denn in Afrika haben fast alle Handybesitzer statt eines Bankkontos einen account bei MPesa und dort wird ihr Gehalt hin transferiert und damit bezahlen sie alles in vielen afrikanischen Ländern, vom Taschengeld bis zur Miete oder den Raten für den Fernseher.
Da wäre Apple schön blöd, wenn es den Trend verschlafen würde, einfach alle Privatkunden der Banken an ein schickes mobiles Gadget zu gewöhnen und so quasi nebenbei den Bankenmarkt gehörig aufzumischen. Bisher hat sich vodafone ja nicht getraut, diesen Bezahldienst hier bei uns einzuführen, obwohl vieles dafür spricht. Ob Benjamin Vigier Apple nun in dieser Hinsicht besonders Neues zeigen kann, werden wir sicher nächstes Jahr erfahren. Die New York Times ist jedenfalls überzeugt von diesem neuen Coup der Jobs-Maschine.

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Linktipps zum Super Tuesday

Einige Links zum Super Tuesday haben wir ja schon vorgestellt. Das ist allerdings nicht im Vergleich mit der umfangreichen Liste, die mashable gerade veröffentlich hat. Unter den 40 Super Tuesday 2008 Ressourcen verstecken sich nicht nur die Websites aller Kandidaten, sondern auch einige innovative Fundstücke wir diesen Twitterstream zum Wahltag oder Collective Intellect, wo die Meinungen und Stimmungen von Blogs und Twitter während der Wahlen analysiert werden.

Mein Liebling? Steve Garfield, der den Super Tuesday mit seinem Videoblog begleitet und Bürgerjournalismus vom Feinsten bietet – live vom Handy. Wie das funktioniert zeigt Steve uns im Foto rechts oben.

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Handy-Spiele selber bauen mit Playyoo

Im Zentrum von Playyoo steht die Idee, kleine aber feine Games auf Flash-Lite Basis für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Playyoo ist aber noch viel mehr, denn zum einen können sich auf Playyoo.com Spielefanatiker miteinander austauschen, vernetzen und eigene Turniere organisieren. Zum anderen kann man auf der Website mit dem Game Creator selbst Spieleklassiker wie etwa Tic-Tac-Toe, Snake oder Ping-Pong zu neuen Games variieren. Zusätzlich wird Flash-Entwicklern die Möglichkeit geboten, eigene Games hochzuladen und der Playyoo-Community zur Verfügung zu stellen. Playyoo will sich künftig über Werbung finanzieren und ist derzeit kostenfrei nutzbar.

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