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APPLE Golem: Apple verliert Spezialisten für autonomes Fahren: Der Kampf um Spitzenpersonal in der Automobilbranche geht weiter. So warb der chinesisch-amerikanische Autohersteller Faraday Future Apples Spezialist für Bilderkennung und autonome Fahrfunktionen ab. Dies könnte zu tieferen Einschnitten bei Apples eigenem Autoprojekt Titan führen. Der Spezialist Bart Nabbe arbeitete 10 Jahre [...]
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TWITTER recode: Twitter is talking to the NBA, MLS and Turner to buy rights to more sports streams: Twitter konzentriert sich immer mehr auf Sportstreaming. Vor zwei Monaten sicherte sich das Unternehmen die weltweiten Rechte für das Streaming von Spielen der National Football League. Doch Twitter hat noch nicht genug. [...]
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TECH-FESTIVAL gruenderszene: Tech Open Air bekommt erste Finanzierung und expandiert: Das Berliner Tech Festival „Tech Open Air“ möchte expandieren und hat direkt Investoren für diesen Plan gefunden. SoundCloud, Zalando und Native Instruments sollen überzeugt worden sein. Die Veranstalter möchten das Festival über den Atlantik bringen. Ein Ziel ist die kalifornische [...]
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AIRBNB fortune: Airbnb Sues Its Hometown Over Latest Short-Term Rental Crackdown: San Francisco möchte, dass sich Anbieter von Privatunterkünften bei der Stadt registrieren. Für Airbnb ein Grund gegen seine Heimatstadt zu klagen. Die Stadt hatte damit gedroht, Verantwortliche von Airbnb ins Gefängnis zu stecken, wenn sich die Wohnungsvermieter nicht bei [...]
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GOOGLE t3n: Eigene Android-App entwickeln: Google zeigt euch wie das geht: Eine eigene App entwickeln aber nicht wissen, wie das funktioniert? Google kann helfen. In Zusammenarbeit mit der E-Learning-Plattform Udacity bietet das Unternehmen kostenlose Online-Kurse für die Entwicklung eigener Android-Apps an. Teil des Kurses ist das Erlernen der Anwendung von [...]
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Mit Dumb Displays gegen das SmartTV-Chaos

Samsung Curved UHD TV (adapted) (Image by PROK?rlis Dambr?ns [CC BY 2.0] via flickr)
Die SmartTV-Revolution blieb aus, weil die Oberflächen der Hersteller zu schlecht waren. Android, Apple, Mozilla & Co. konnten den TV-Markt bisher nicht erobern. Klappt der Siegeszug vielleicht mit dummen Displays ganz ohne Oberfläche? Als die ersten SmartTV-Geräte auf den Markt kamen, war die Freude groß. Endlich Apps auf dem Fernseher, [...]
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Coding da Vinci Nord: Der Kultur-Hackathon kommt nach Hamburg

Coding da Vinci 2015 - Auftakt (Image by Open Knowledge Foundation Deutschland [CC by 2.0] via Flickr
Coding da Vinci ist ein Event aus Berlin, das sich seit 2014 dafür einsetzt, dass digitalisierte Informationen von Kulturinstitutionen – wie beispielsweise Museen – für alle frei zugänglich und nutzbar gemacht werden. 2016 wird es unter dem Namen „Coding da Vinci Nord“ erstmals in Hamburg stattfinden. Ziel des Projektes ist [...]
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Mit einer App durch die ganze Welt: Captain Train verbindet Europa

http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2016/06/Daniel-Beutler-und-Mounir-Laggoune_captain_train_titelbild.png
Im vergangenen Jahr sind meine Freundin und ich für zwei Monate durch Europa gereist. Was neben dieser unglaublichen Erfahrung hängen blieb, waren jede Menge Apps von Bahnunternehmen, Fluggesellschaften, Verkehrsanbietern und diversen Sharing-Diensten auf unseren Smartphones. Der europäische Binnenverkehr besteht aus Dutzenden nationalen Einzelunternehmen. Europa ist selbst im Jahr 2016 noch [...]
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Büro-Streaming im Vergleich: Gadgets von Microsoft, Apple und Google

TitelbildMicrosoftWirelessDisplayAdapterAppleTV4GoogleChromecast
Statt sich mit Beamern oder gar Overhead-Projektoren abzumühen, werden Inhalte in modernen Büros, Empfangsbereichen und Konferenzräumen heutzutage drahtlos vom Mobilgerät oder Rechner auf TV-Bildschirme gestreamt. WLAN-Adapter stellen den Kontakt mit den Screens her. Mit dem Microsoft Wireless Display Adapter v2, dem Apple TV 4 und dem Google Chromecast (2015) sind [...]
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Push-Eilmeldungen: Unter Dauerstrom

Notification Bar (adapted) (Image by Johan Larsson [CC BY 2.0] via flickr)
Elf News-Apps, sieben Tage und vollständig aktivierte Eilmeldungen: nicht nur der Akku des Smartphones litt während dieser Zeit. Auch die Nerven des Autors waren zum Schluss nicht mehr die besten. Ein Erfahrungsbericht zu den Push-Benachrichtigungen der Redaktionen Deutschlands. Nachrichten-Apps haben heute standardmäßig eine Push-Funktion für Eilmeldungen. Als Nutzer wird man [...]
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Zurückgeblickt: Talkshow-Zombies und das richtige Leben

Smartphone (adapted) (Image by Yacine Petitprez [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Handy-Nacken, WhatsAppitis, Kurzsichtigkeit, willenlose Gehilfen der Digitalindustrie werden herangezogen, reihenweise werden Menschen von Straßenbahnen ins Jenseits befördert – die Folgen des Smartphones sind kaum absehbar. Und natürlich für die Menschheit „weit schlimmer als es Nikotin je war“. Das meint zumindest der Gehirnforscher Manfred Spitzer, wenn man seiner Vorstellung bei der [...]
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Soeben gelandet – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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NSA sueddeutsche: US-Geheimgericht stoppt keinen einzigen Überwachungsvorgang: Das Foreign Surveillance Intelligence Court (FSIC) ist ein Gericht, das Anträge der US-Geheimdienste prüft. Bei den Anträgen geht es um die Überwachung von Telefonen und Email-Accounts im Ausland. Nun sind Zahlen veröffentlicht worden, die belegen sollen, dass das Geheimgericht in den letzten Jahren [...]
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Soeben gelandet – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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FACEBOOK Süddeutsche: Warum Zuckerberg die Roboter losschickt: Mark Zuckerberg erklärte der Welt auf der F8 seinen großen Plan für die Zukunft. Eine wichtige Rolle in Facebooks Zukunft soll dabei künstliche Intelligenz spielen. Chatbots sollen die Messenger-Welt revolutionieren. 1,4 Milliarden Menschen haben letztes Jahr mobile Chatsoftware genutzt – im Westen meist [...]
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Können Dating-Apps Langzeitbeziehungen zerstören?

Holding Hands (Image: Unsplash [CC0 Public Domain], via Pixabay).jpg
Dating-Apps und Dating-Websites verändern Beziehungen. Mehr als zehn Prozent der amerikanischen Erwachsenen – und mehr als 40 Prozent der Personen, die über sich sagen, dass sie “Single und auf der Suche” sind – nutzen Dating-Websites und Apps. Was würde jemand aus dem 19. Jahrhundert über den Zusammenschluss von Technik und Romantik denken, den wir [...]
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Der digitale Countdown – was er mit der Zukunft zu tun hat

Wo das Magische geschieht (Image by Anja C. Wagner)
Wir sind bequem. Uns geht es gut. Warum sollten wir etwas verändern? Das ist der Sound in unseren analogen Stuben. Aber es ginge auch anders. Ganz leicht. Letzthin habe ich einen schönen Satz gelesen, der den Nagel auf den Kopf trifft: Heute ginge es für Unternehmen und Institutionen nicht mehr darum, [...]
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Trends des Monats Dezember

Altwork Screeshot by Youtube
Gemeinsam mit der Standortinitiative der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nextMedia.Hamburg, stellen wir euch ausgewählte Trends des Monats vor. Die Medien- und Digitalbranche ist ständig in Bewegung. Fast im Tagesrhythmus gibt es neue, innovative Medienprojekte, praktische Gadgets oder neue digitale Geschäftsmodelle. Wir stellen euch dieses Mal AD Replacer gegen nervige Werbung, beliebte [...]
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Das Tauziehen zwischen Werbung und Adblock

E-Mail Marketing (adapted) (Image by Tumisu [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Beim Surfen im Web wird durch Ad-Blocker lästige Werbung verbannt. Das bedingt jedoch  vermehrt Spannungen im Gefüge der Werbeindustrie. Nach Apples Entscheidung, Ad-Block-Erweiterungen für ihren Safari Browser zuzulassen, hat der Kampf zwischen Werbebranche, Mobilfunkbetreibern, Verlagen und Privatsphäre- Befürwortern ein neues Hoch erreicht. Damit werden Ängste geschürt, dass die Multi-Milliarden schwere mobile [...]
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Ihr Smartphone könnte gut für Ihre Psyche sein

Close up person using smartphone (Image by Japanexperterna.se [CC BY-SA 2.0] vie Flickr)
Mit Smartphones und der heutigen Technik ist es möglich, psychisch kranken Menschen in Form von Apps zu helfen oder von Zuhause aus Therapiesitzungen abzuhalten. Wenn es um die geistige Gesundheit geht, werden Smartphones und Social Media fast immer in Zusammenhang mit Gefahr gebracht. Viele Experten äußerten ihre Besorgnis, dass Technologie [...]
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9 Zusatzdienste, die Instagram noch besser machen

Um Instagram herum hat sich ein kleines Universum an Apps entwickelt, die zusätzliche Funktionen bieten. Das Teilen von Fotos wird immer beliebter und Apps wie Instagram sind mittlerweile fester Bestandteil vieler Smartphones. Rund um die App hat sich in den letzten Jahren ein großes Angebot an Zusatzdiensten etabliert, die im [...]
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Mit Filter, #OhneFilter und das Hier und Jetzt

Selfie (adapted) (Image by Patrik Nygren [CC BY-SA 2.0] via Flickr
TapTalk definiert Real-Time-Kommunikation neu. Wird es damit zum neuen Instagram, Whatsapp oder Facebook? Nein, denn für TapTalk gibt es einen ganz eigenen Anwendungsfall. Auf dem Laufsteg würde man echt wohl “Nude Look” nennen, auf Instagram den Hashtag NoFilter benutzen: Echt sein – oder wenigstens so aussehen – ist die Königsdisziplin [...]
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Emoticons, Memes und GIFs: Wie Bilder langsam die Schrift ablösen

Emoticon (adapted) (Image by Alexas_Fotos [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Kindisch, oder einfach nur kommunikativ? Im mobilen Zeitalter beginnen Fotos und bewegte Bilder den Buchstaben den Rang abzulaufen. Sich animierte GIFs, Emoticons oder kurze Clips zuschicken, mag heute ein wenig infantil wirken. Doch die Kommunikation, die heute in der mobilen digitalen Welt stattfindet, unterliegt, getrieben durch technischen Fortschritt, einem drastischen [...]
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Die Apps World 2015 kommt nach Berlin!

Appsworld Germany (Bild: Apps World)
Die Apps World ist das größte Multi-Plattform-Event der App-Industry. In diesem Jahr findet sie vom 22. bis 23. April 2015 zum ersten Mal in Berlin statt. Um die große Entwickler-Community in der Region zu unterstützen und den Appetit auf regionsspezifischen Content zu steigern, wurde die Apps World auf die Beine [...]
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Internet in Kuba: In einem Land, das den Anschluss verloren hat

Der sozialistisch karibische Inselstaat scheint Lichtjahre entfernt vom globalen Netz. Unser Autor Jakob Steinschaden hat sich vor Ort angesehen, wie die Kubaner mit ihren stark eingeschränkten Netzzugängen leben und leiden. // von Jakob Steinschaden Rum und Tabak gibt es für die kubanesische Bevölkerung in Hülle in Fülle – aber Internet? [...]
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5 Lesetipps für den 18. November

In unseren Lesetipps geht es um Snapcash, den Freedom Act, den amerikanischen Medienwandel, mobile Karten und Journalismus-Tipps. Ergänzungen erwünscht.

  • MOBILES BEZAHLEN Golem: Mobiles Bezahlen: Snapchat und Square starten Snapcash: Die Instant Messaging Anwendung Snapchat kooperiert mit dem Zahlungssystemanbieter Square, um den neuen Dienst Snapcash einzuführen. Mit dieser App wird es möglich sein, sich gegenseitig mobil Geld zu senden. Snapchat greift somit einen Markt an, den bis dahin vor allem Anbieter wie Paypal oder Apple mit dem neuen Dienst Apple Pay dominiert haben. Durch die Zusammenarbeit mit Square soll die Anwendung sicher sein, persönliche Finanzdaten sollen nicht von Snapchat, sondern nur von Square gespeichert werden.

  • FREEDOM ACT ZDNet: Apple, Google, Facebook press Senate to pass Freedom Act, curbing NSA surveillance: Apple, Google, Microsoft und Facebook setzen sich dafür ein, dass noch in diesem Jahr ein Anti-NSA-Gesetz verabschiedet wird. Durch dieses sollen die Firmen in der Lage sein, besser über die Behörden-Anfragen zu berichten. Des Weiteren soll die NSA einen eingeschränkteren Zugriff auf Personen-Daten erhalten. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden im Juni 2013 leiden viele amerikanische Technologie-Unternehmen unter Misstrauen im Ausland.

  • MEDIENWANDEL Deutsche Welle: Amerikanischer Medien-Herbst: Der DW-Redakteur Rainer Traube berichtet von dem enormen Druck, den er in amerikanischen Medienhäusern selbst miterlebt hat. Besonders die großen Unternehmen im Journalismus wie die New York Times müssen nun nach neuen Wegen suchen, um das fehlende Geld wieder rein zu bekommen. Während diese Medienhäuser mit dem Medienwandel zu kämpfen haben, profitieren neuere Medien wie Buzzfeed oder die Huffington Post von diesem. Für alle Medien heißt es aber, dass jetzt neue Wege gefunden werden müssen.

  • MOBILE KARTEN Netzwertig: Neudefinition des Webs: Karten sollen Apps und Websites ablösen: Die Erfinder des mobilen Browsers Wildcard möchten mit Karten, die bisher dominierende Form des mobilen Internets, Websites, Streams und Apps, ablösen. Dem Nutzer soll damit langes Suchen erspart bleiben, indem die einzelnen Karten übereinander gestapelt werden. Auf diese Weise sollen Millionen Webites integriert werden können, bei denn jeweils nur die wichtigsten Informationen angezeigt werden. Dieses System scheint aber besonders bei längeren Texten noch Probleme zu bereiten. Auch andere Dienste wie Google Now oder Tinder setzen auf Karten.

  • JOURNALISMUS Medienpraxis: Als Journalist starten: Tipps für frische Freie: Auf dem Blog Medienpraxis gibt Martin Hoffmanns von DIE WELT Tipps für den Einstieg in den Journalismus. Er sieht Twitter als wichtige Plattform an, um sich zu vernetzen und ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Themen tatsächlich relevant sind. Wenn man noch Student ist, dann seien zudem die Projekte während der Universität entscheidender als die Vorlesungen an sich, da man hier Erfahrung sammeln und interessante Kontakte herstellen könne. Ebenfalls nicht zu unterschätzen seien Kenntnisse in Programmierung.

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Apple verändert die Nachrichtenwelt… mal wieder!

iPhone 6 Plus - Display (adapted) (Image by William Hook [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Die Veröffentlichung von Apples neustem Betriebssystem ist erst eine Woche her und dennoch haben sich schon fünf große Nachrichtenorganisationen dem Update gebeugt. Eine schnelle Anpassung ihrer App an Apples neuste Anforderungen scheint für viele Medienunternehmen in der heutigen Zeit unentbehrlich und gilt oft als eine der höchsten Prioritäten im Unternehmen [...]
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Ephemeral Apps: Löschen sie wirklich, was sie versprechen?

Snapchat (adapted) (Image by Maurizio Pesce [CC BY 2.0] via Flickr)
Facebook, Snapchat oder Path wollen Nutzerdaten wieder vergessen – doch das digitale Radiergummi funktioniert noch nicht einwandfrei. Eine geheime Botschaft, die nach dem Lesen zu Asche verbrennt, und kein Beweis übrig bleibt – dieses aus Spionage-Thrillern bekannte Killer-Feature – ist nur sehr schwer auf die digitale Welt übertragbar. Zwar werben Messaging-Apps [...]
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Ene Mene Mobile über ihren Blog und Kinder-Apps

toddler apps (adapted) (Image by jenny downing [CC BY 2.0] via Flickr)
Im Interview mit Felicitas Haas und Martina Holler haben wir uns über ihren Blog Ene Mene Mobile und Kinder-Apps unterhalten. Für viele Kinder gehören Smartphones und Tablets inzwischen zum Alltag dazu, wie die Studie „Jugend 3.0“ des Branchenverbandes Bitkom zeigt. Für Eltern stellen sich hierdurch viele Fragen: Ab wann darf mein [...]
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5 Lesetipps für den 22. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Digitale Agenda, die Deutsche Welle kündigt einer Bloggerin, BuzzFeed, Bürgerpflicht gegen Trolle und die Top 25 mobiler Apps. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALE AGENDA EAID: Was bringt die Digitale Agenda für den Datenschutz und die Informationsfreiheit?: Über das Digitalprogramm der Bundesregierung namens „Digitale Agenda“ gibt es leider kaum was Gutes zu sagen, denn im Jahr 2014 hätte die Politik weiter sein sollen und sich Ziele setzen, die nicht schon das Erreichte anderer Länder unterbieten und sogar teilweise einen Rückschritt zum Koalitionsvertrag darstellen. Der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat sich mit dem Bereich Datenschutz und Informationsfreiheit beschäftigt und trotz des durchwachsenen Ergebnisses positive Anknüpfungspunkte entdeckt.

  • DEUTSCHE WELLE NYTimes.com: German Broadcaster Fires Chinese Blogger: In China entwickelt sich für die Deutsche Welle eine kleine Staatsaffäre, die es in sich hat. Hauptakteure sind die Bloggerin Su Yutong, der mir aus langen Nächten des Politikstudiums bekannte Autor Frank Sieren und das Tiananmen-Massaker von 1989. Ytong wurde wegen kritischer Tweets gekündigt, in dem sie sich darüber beschwerte, dass weniger kritischen Artikeln, vornehmlich von Frank Sieren, mehr Platz eingeräumt wurde und dieser auch noch die Geschehnisse des Sommers 1989 relativierte. Eine heikle Entscheidung der Deutsche Welle, denn auch wenn Yutongs Art und Weise der Kritik gegenüber einem Kollegen unangebracht war, scheint ihre Kritik nicht unberechtigt zu sein.

  • BUZZFEED Badoink: Things Are Looking Good for BuzzFeed: Neuigkeiten stehen in Ivor Irwins Artikel über BuzzFeed nicht drin, aber er führt einem mit wenigen Worten nochmals vor Augen, wie extrem anders BuzzFeed funktioniert, wieso sie damit Erfolg haben und warum Algorithmen in Zukunft der wichtigste Aspekt für Medienunternehmen sein werden. Das die das einem nicht glauben, ist klar. Aber hier stand es dann, lange bevor es passierte. Zeitungen haben nur noch als Nischenprodukt eine Zukunft.

  • TROLLE Zeit Online: Lasst die Trolle verhungern: Einen x-ten „Füttere die Trolle nicht!“-Artikel würde ich hier kaum empfehlen, auch wenn er von Zeit Online-Chefredakteur Jochen Wegner kommt, aber es sind seine hier tiefer gehenden Gedanken, die den Artikel lesenswert machen. Er sorgt sich zwar darum, dass die nicht existierende Utopie „einer digitalen Agora, in der Gleiche mit Gleichen frei kommunizieren, ungefiltert und unverfälscht“ in Gefahr ist, trifft aber einen Punkt, wenn er als neue Bürgerpflicht ansieht, auch bei der Kommunikation im Internet eine Form von Courage zu zeigen, denn Gesetze wie ein „Vermummungsverbot im Internet“ würde mehr Freiheiten kosten als uns lieb wäre. Es liegt wohl an uns allen Trollen entgegen zu treten, wenn wir sie sehen, auch wenn das im Widerspruch zur Überschrift steht.

  • MOBILE FIRST Quartz: These are the 25 most popular mobile apps in America: Dan Frommer listet auf Quartz die 25 meistgenutzten Mobile-Apps in den USA auf und zu meiner Überraschung ist der von Facebook gekaufte Messenger WhatsApp nicht dabei, aber der Kik Messenger auf Platz 25. Ansonsten bleibst festzuhalten, dass Facebook die Liste mit Abstand anführt, Google aber die meisten Apps auf der Liste platzieren konnte und Yahoo sich ganz ordentlich anstellt. Microsoft sollte mal (wieder) alles grundlegend überdenken.

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Der Relaunch hat Foursquare vor dem Absturz gerettet

Die Abwertung des Check-ins und der Split in zwei Apps sind umstritten, doch die Zahlen zeigen, dass der Schritt bitter nötig für Foursquare war. Es kann sich eigentlich niemand beschweren, dass die Veränderungen bei Foursquare überraschend kamen. Seit mehreren Monaten hat das Unternehmen die Pläne angekündigt, die App in zwei Teile aufzusplitten. Und doch sind die Hardcore-Nutzer geteilter Meinung, nachdem Foursquare im Mai den Check-in in die neue App Swarm ausgelagert und vor einer Woche den Relaunch der Haupt-App durchgeführt hat. Doch der Spagat hat dem Location Based Service zumindest vorerst den Kragen gerettet.

Nackte Zahlen

Foursquare ist ein Urgestein der Mobile Apps und der Location Based Services. Der Check-In-Dienst hat am Anfang massiv auf das Gamification-Modell gesetzt und vor rund drei Jahren damit einen massiven Boom erlebt. Doch dieser Erfolg konnte nicht gehalten werden, wie die Zahlen von App Annie zeigen. Bis zum September 2013 schien alles okay und Foursquare bewegte sich konstant im oberen Bereich der App Charts. Doch dann folgte der kontinuierliche Abstieg von Platz 250 auf Platz 1.221 einen Tag vor dem Relaunch. Mit dem großen Update kam der Sprung zurück nach oben, immerhin auf Platz 457. Heute führt App Annie Foursquare sogar auf Platz 394. Die Zahlen beziehen sich auf alle Downloads unter iOS in den USA, in Deutschland ist die Entwicklung allerdings sehr ähnlich. Unter Android wird der Sprung nach oben nach dem Relaunch sogar noch deutlicher. Hier hat die App es in den USA zuvor noch nie über den Platz 600 hinaus geschafft, nach dem Relaunch schaffte es die App immerhin auf Platz 461. Für Deutschland liegen bei App Annie leider keine Zahlen im Gesamtkontext vor.

 

Swarm hat nach dem starken Launch auf Platz 62 für iOS in den USA allerdings eine gewaltige Achterbahnfahrt absolviert. Ende Juli stieg die App sogar auf Platz 11 auf, ist inzwischen aber wieder auf Platz 421 abgesackt. In Deutschland ist die Entwicklung unter iOS identisch – Android-Nutzer scheinen dagegen durchweg begeisterter von der neuen Check-in-App zu sein. Im Google Play Store ist Swarm konstant sehr weit oben in den Bestenlisten zu finden, egal ob in den USA oder Deutschland.   

Platz nach Entwicklung

Insgesamt kann anhand der Download-Zahlen also festgehalten werden, dass der kontinuierliche Abstieg von Foursquare durch den Relaunch aufgehalten werden konnte und dass die Check-in-Auslagerung in Swarm ebenfalls geglückt ist. Allerdings muss auch festgehalten werden, dass die Download-Zahlen alleine noch nicht viel über die Nutzeraktivität in der App aussagen. Hierzu gibt Foursquare leider keine offiziellen Zahlen bekannt. Gegenüber Venture Beat hat ein Pressesprecher lediglich erklärt, dass am ersten Tag des Relaunch fünf Mal so viele Tipps abgegeben wurden, als am bisher besten Tag. Die Bewertungen in den App-Stores können ebenfalls Aufschluss über den Erfolg einer App geben. Nach dem Relaunch hat sich das Rating im Apple Appstore immerhin minimal von 1,5 auf 2 Sterne verbessert – für den Google Play Store gibt es diese Unterteilung leider nicht und so kann lediglich die Gesamtwertung eingesehen werden, die mit 4,1 Sternen auch über den 3,5 Sternen Gesamtwertung unter iOS liegen.

Klingt soweit tatsächlich nach einem Erfolg, zumindest auf kurze Sicht. Das große Ziel dürfte es sein, den Hauptkonkurrenten unter den Location Based Services, Yelp, zu verdrängen. Auch wenn vielen Hardcore-Nutzern immer noch der Check-in in der Foursquare-App fehlt, muss doch anerkannt werden, dass das große Makeover tatsächlich sehr gelungen ist und eine ziemlich mächtige App hervorgebracht hat. Im direkten Vergleich zu Yelp liefert Foursquare zumindest in Berlin deutlich bessere Ergebnisse und zeigt sich um einiges Vielseitiger. Ob dies reichen wird, um den Erfolg auch langfristig zu halten und auszubauen, bleibt abzuwarten – das letzte Wort in diesem Konkurrenzkampf ist sicher noch nicht gesprochen.

 

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Facebook Messenger: Die Gründe für den App-Split

Facebook Messenger app (adapted) (Image by K?rlis Dambr?ns [CC BY 2.0] via Flickr)
Die Ausgliederung der Direktnachrichten in eine eigene App hat zwei triftige Gründe: WhatsApp und Twitter. Facebook-Nutzer haben derzeit wieder einen Grund zum Jammern: Sie werden von den Machern des Online-Netzwerks derzeit dazu gezwungen, sich für das Empfangen und Versenden von Direktnachrichten die eigene App “Messenger” (gratis für iPhone, Android und [...]
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Mobile Payment hat es schwer in Deutschland

iPhone (adapted) (Image by FirmBee [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Mobile Payment ist weltweit im Kommen. In Deutschland schreitet die Entwicklung nur langsam voran. Zu viel Alleingang seitens der Anbieter, zu wenige Vorteile für die Nutzer. Sind wir noch nicht reif für diese Art von Bezahlsystem? Beim Thema Mobile Payment blickt kaum noch jemand durch: zu viele Anbieter, zu viele verschiedene [...]
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Whisper & Secret: Diesen Apps sollen wir unsere Geheimnisse flüstern

Die Smartphone-Apps Whisper und Secret locken Nutzer mit Anonymität, damit diese ihre Geheimnisse veröffentlichen und endlich wieder ehrlich im Netz kommunizieren. Doch wie anonym sind die User wirklich? Vielleicht ist es Facebook, vielleicht ist es die NSA, wahrscheinlich sind es beide zusammen: Angebot als auch Nachfrage nach Privatsphäre und Anonymität berücksichtigenden Internet-Angeboten steigt. Das sind Google-Alternativen wie DuckDuckGo oder Startpage, Verschlüsselungs-Dienste wie PGP oder TOR – oder neuerdings Smartphone-Apps, die den Nutzern Anonymität versprechen, damit sie so offen wie nirgendwo sonst online sprechen können. Die beiden derzeit populärsten sind Secret und Whisper.

Apps fürs Vertrauliche: Whisper und Secret

My girlfriend wants me to pretend to break into her house and rape her.“ – „He broke up with me on Valentine`s Day, the day I was going to announce my pregnancy.“ – „When I look at porn I tend to stare at the female. Does that make me a lesbian?“ Nein, solche Postings liest man bei Facebook, wo Hurra-Meldungen und schöne Urlaubsfotos dominieren, eher nicht. In der Smartphone-App Whisper (gratis für iPhone und Android) aber findet man unzählige solcher Status-Updates. Wer sie geschrieben hat, erfährt man in der Regel aber nicht, denn die App will es den Nutzern ermöglichen, anonym oder unter einem Decknamen zu schreiben. So soll ein Social Network entstehen, in dem die Nutzer frei von sozialem Druck ihre ehrliche Meinung veröffentlichen können, quasi ein virtueller Beichtstuhl. Allerdings einer, bei dem Millionen mitlesen und auch antworten können. Per Chat oder Direktnachricht kann man den anderen Tipps, Ratschläge, Beileid oder auch Häme zukommen lassen. In den USA ist Whisper bei Teenies mittlerweile so populär, dass sich Risikokapitalgeber darum reißen, bei der dahinter stehenden Firma WhisperText LLC von Michael Heyward und Brad Brooks investieren zu dürfen. Gerüchten zufolge soll die App bereits auf 100 Millionen Dollar Marktwert geschätzt werden und pro Monat 2,5 Milliarden Page Views verzeichnen.

Während es bei Whisper stark um die Vernetzung zu Fremden geht, dreht sich die App Secret (gratis für iPhone) darum, anonym Gedanken mit Bekannten zu teilen. Statusmeldungen wie „My hair looks best when I don´t wash it for two days„, „Sometimes I feel alone, even when I´m with people who love me.“ oder „When I see happy couples, I can´t help but want what they have.“ werden anonymisiert an Kontakte aus dem Smartphone-Adressbuch geschickt, die ebenfalls Secret installiert haben. Wer hinter den Postings steckt, bleibt geheim. „Wir haben Secret entwickelt, damit Menschen wieder ehrlich zu sich selbst sein können„, schreiben die Macher Chrys Bader und David Byttow, die zuvor bei Google, Square oder Medium tätig waren. Wie auch bei Whisper sind Venture-Kapitalisten schnell hellhörig geworden: 1,3 Millionen US-Dollar investierten große Namen wie Kleiner Perkins und Google Ventures in Secret.

Wie sicher sind unsere Geheimnisse im Digitalen?

Doch wie geheim sind diese beiden neuen Apps wirklich? Soll man ihnen tatsächlich seine dunkelsten Geheimnisse anvertrauen? Bei Whisper etwa wird sehr wohl die IP-Adresse der Nutzer mitgespeichert, wie Forbes schreibt: Diese wird etwa dafür verwendet, um Trolle sperren zu können, kann aber im Falle des Falles auch an Behörden weiter gegeben werden. Außerdem läuft die Kommunikation von Whisper über die Server von TigerText, weil deren Programmierschnittstelle (API) genutzt wird. Und schließlich arbeitet seit kurzem auch der Blogger Neetzan Zimmerman für die App. Seine Aufgabe ist es, die Posts der Nutzer möglichst viral über Facebook, Twitter und Konsorten im Social Web zu streuen. Immerhin soll mit der App einmal Geld verdient werden, und dann werden zudem Werbe-Netzwerke ins Spiel kommen, die ebenfalls an Nutzerdaten kommen werden wollen. Bei Secret, wo man sich per E-Mail-Adresse anmeldet, sieht es ähnlich aus. Zwar betonen die Macher in einem Blog-Eintrag den technischen Aufwand, den sie zur Anonymisierung der Nutzer betreiben, doch in den Nutzungsbedingungen liest man Gegenteiliges: Die App liest etwa die UDID-Nummer oder die GPS-Position des Smartphones mit, außerdem werde Tracking-Pixel verwendet, um das Nutzungsverhalten zu analysieren.

Wer also seine Geheimnisse den beiden Apps flüstert, sollte nicht von 100-prozentiger Anonymität ausgehen. Gegenüber den anderen Nutzern mag man maskiert bleiben – doch Behörden oder Cyberkriminelle könnten die Identität der User feststellen. Und damit gilt weiterhin: Echte Geheimnisse bleiben nur im Analogen echte Geheimnisse.


 


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5 Lesetipps für den 29. Oktober

In unseren Lesetipps geht es um spannende Hacks,  die NSA, den Umgang mit Twitter und Apps, die zur Lösung von Aufgaben helfen könnten.

  • KREATIVITÄT netzwertig.com: 11 charmante Hacks, aus denen Startups werden sollten: Viele Ideen und spannende Hacks. In Berlin findet derzeit TechCrunch Disrupt statt. Dort fanden sich elf beeindruckende Hacks, die das Zeug für ein Startup haben.
  • DATENSCHUTZ spiegel.de: CDU will schärfer gegen Datenspione vorgehen: Die NSA-Abhöraffäre zeigt: Das deutsche Recht taugt nicht zur Bekämpfung moderner Datenspionage. In der Union gibt es nun erste Überlegungen für eine Reform. So pocht Berlins Justizsenator auf Änderungen im Strafgesetzbuch.
  • NSA heise.de: USA prüfen Ende der Überwachung alliierter Politiker: Die US-Regierung beschäftigt sich gerade damit, die Überwachung von Staats- und Regierungschefs zu beenden. Speziell seien alliierte Nationen davon betroffen. Eine Anordnung oder wirkliche Entscheidung  gibt es bislang noch nicht.
  • TWITTER novo-argumente.com: Privatsphäre: Erst denken, dann twittern! Auf Twitter verschwimmen die Grenze zwischen öffentlich und privat. Neben vielen Banalitäten twittern wir auch unsere dunkelsten Gedanken. Das schadet uns als Personen und der Demokratie. Ein Kommentar des Chefredakteurs des britischen Novo-Partnermagazins Spiked, Brendan O’Neill.
  • APPS t3n.de: 10 Tools, um Aufgaben zu verwalten: Spätestens seit David Allen seine Getting-Things-Done-Methode vorgestellt hat, sind To-Do-Listen in aller Munde. Und so gibt es im Bereich der To-Do-Software inzwischen etliche Apps, die dabei helfen sollen, solche Listen schnell und effizient abzuarbeiten. Wir haben zehn davon getestet und zeigen euch, welche Vor- und Nachteile sie haben.
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Rückblick SXSW 2013: Techniktrends und Politik

Wilkommen bei der SXSW – der größten und bedeutendsten Technologie-Messe. Wo Startups und neue Spielereien das Licht der Welt erblicken und alte Haudegen vor einer „hacked democracy“ warnen.

Adrian Rosenthal und Lucas Mohr waren auf der South by Southwest (SXSW) und haben sich die aktuellen Trends im Bereich der politischen Kommunikation angeschaut. Ein Bericht aus Tausend und einer App. Die vielleicht wichtigste Veranstaltung im Bereich digitaler Kommunikation, die South by Southwest (kurz SXSW), findet jedes Jahr Anfang März in Austin, Texas statt. Was ursprünglich als Festival zur Förderung lokaler Bands und Filmemacher begann, ist heute als Geburtsstunde bekannter Startups wie Twitter und Foursquare bekannt und hat dieses Jahr mehr als 25.000 Besucher angezogen.

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„Weißt du noch?“ – Von Apps, die dir sagen wer du bist…

Selbstreflexion durch Apps und Tools – Was Timehop, Rewind.me und futureme.org über dich aussagen können.

Weißt du noch, was du letzten Sommer getan hast? Und vor allem, was du davon im Social Web geteilt hast? Klar, die Facebook-Timeline kann dir helfen dies herauszufinden. Ausführlicher geht es aber auch mit einigen Apps, die mit dir auf eine Zeitreise gehen und vielleicht sogar helfen, mehr über dein Nutzerverhalten und dich selbst zu erfahren.

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Der große Verlierer des iOS 6-Maps-Chaos ist: Nokia

Als Apples iOS-Maps floppten und Google sich lächelnd zurückgelehnte, war die Zeit reif für einen Dritten – Nokia. Doch die haben das Machtvakuum nicht genutzt.

Der große Verlierer des iOS 6-Maps-Chaos ist: Nokia

Es hat ein wenig gedauert bis sie da war, aber schlussendlich schlug das Release der Google-Maps-App für iOS, am Mittwoch-Abend, dann doch ein wie eine Bombe. Binnen weniger Stunden kletterte die Applikation ganz nach oben in die iTunes-Charts. Die Bewertungen waren grandios. Fast ausschließlich fünf Sterne wurden da vergeben. Das lässt nicht nur Apple blöd aussehen. Der größte Loser dürfte wohl Nokia sein. Die haben es nämlich nicht verstanden, in dem Gerangel, das Machtvakuum für sich zu nutzen.

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Taking Charge – von dem Versuch den Regenwald zu vernetzen

Der Fortschritt macht selbst vor den entlegensten Orten der Welt keinen Halt mehr. Jetzt soll auch der brasilianische Regenwald ans Netz gehen.

Denken Leute an den brasilianischen Regenwald, dann assoziiert man damit zivilisationsfreie Gegenden, undurchdringlichen Urwald und den reißenden Amazonas. Man denkt an menschenleere Gebiete. Völlig abgeschnitten, von der industrialisierten Welt. Höchstens bewohnt von ein paar Ureinwohnern, die seit Jahrhunderten kaum bis gar nicht am technologischen Fortschritt unserer Gesellschaft teilnehmen. Wenig interessant für die Technikindustrie oder anderen Marktteilnehmern.

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Netted im Überblick: Olympic 2012 Guide

Olympia 2012 steht an. Und ja, mal abgesehen von weniger erfreulichen Nachrichten wie dem Link-Embargo der Homepage, der Twitter-Zensur, Raketenwerfern auf Hausdächern und ein paar anderen zweifelhaften Umständen freuen wir uns doch auf neue Rekorde und phänomenale Höchstleistungen. London 2012 ist definitiv eines der Highlights dieses Jahres und insofern gehört diesem Event auch ein klein wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Des wegen präsentieren wir hier einmal einen Ausschnitt aus dem neuesten Olympic-2012-Guide von Netted by the Webbies. Vier interessante Links seht hier im kleinen Überblick. Und den Rest verlinken wir zum Schluss.

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Über die Verschlafenheit der Digital Ignorants – Chefinnovator gesucht

Die technische Wirklichkeit von Kunden entwickelt sich momentan schneller als die Ideen in Führungsetagen. Eine Personalie könnte diesen Missstand beheben.

Was mit der App-Technologie begann, werde sich auf andere Sektoren auswirken: Immer mehr Benutzerfreundlichkeit und bessere Interface-Anpassung an den Menschen, so das Credo von Management-Professor Lutz Becker, der an der Karlshochschule lehrt. Hier liege die Sprengkraft und disruptive Wirkung des iPhone-Konzeptes von Steve Jobs. „Jede Applikation will eine etwas andere Benutzeroberfläche, keine fest in Plastik gegossenen Knöpfe, sondern ein für den jeweiligen Bedarf optimiertes Interface“, erläutert Becker.

Am Beispiel der Kundendialoge könne man das schon heute sehen. Eine App lokalisiert, personalisiert und bringt punktgenaue Informationen. „Sie ist zudem günstiger als ein Callcenter. Für den Anwender ist allerdings die Vereinfachung entscheidend“, betont Becker. Diese Erkenntnisse seien allerdings in vielen Chefetagen deutscher Unternehmen noch nicht angekommen.

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Smartphone-Apps als neue Macht der Verbraucher

Denkt man an Smartphone-Apps denkt man an tolle Funktionen, aber oftmals auch an Daten die im Hintergrund abgegriffen werden. Doch das muss nicht sein. Es gibt auch eine Menge Applikationen die den Verbraucher stärken und den Konsumenten vor den Handlungsweisen der Industrie schützen wollen. Eine neue Webseite die diese Smartphone-Apps jetzt u.a. listet, heißt www.verbraucher-apps.de und ist das Ergebnis der heute frisch entstandenen Initiative Verbraucher Apps (IVA).

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Warum Facebooks Apps nicht halten, was sie versprechen…

Facebook AppsSeit dem Release des Open Graph und der Einführung des Frictionless Sharing tummeln sich verschieden sinnvolle sowie sinnlose Apps im Hintergrund des Facebook-Kosmos. Was sie alle gemein haben ist, dass man, um sie nutzen zu können, mehrere Einwilligungen geben muss, damit die Anwendungen einwandfrei laufen. Manche sind nötig und manche sind freiwillig. Das ehrt die Anbieter und nicht zuletzt auch Facebook. Denn entgegen damaligen Zeiten, wird augenscheinlich die Privatsphäre nun doch höher gehalten und nicht jeder Datenzugriff wird zum unumgänglichen Konsens.

Ich selber bin außerdem ein Freund des Open Graph, denn für mich bietet diese Funktion doch einen großen Mehrwert. Durch dieses Feature können Entwickler nämlich erst die oftmals nützlichen Anwendungen in Facebook implementieren. Umso mehr freute es mich zusätzlich auch, dass die vergangenen Bemühungen der amerikanischen Federal Trade Commission Wirkungen gezeigt haben und Anbieter ihre Funktionen innerhalb der Anwendung nutzerfreundlich gestalten mussten. Zu meinem Bedauern tut sich mir nun leider in der letzten Zeit das Gefühl auf, dass die Bemühungen durch technische Konflikte ausgehebelt werden.

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Windows 8: Lookaround – Desktop und Bedienung

Windows hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine Beta-Version von Windows 8, auch „Consumer Preview“ genannt, vorgestellt. Microsoft geht damit einen großen Schritt nach vorne, denn das Unternehmen verabschiedet mit der Version altbewährtes und geht in direkte Konkurrenz zu Android und iOS. Mit guten Gründen. Anwendungen werden nämlich heutzutage kaum noch per Standrechner oder Laptop, sondern mehr und mehr durch Smartphones und Tablets ausgeführt. Wurde der Begriff „App“ vor einigen Jahren beispielsweise noch kaum im Sprachgebrauch genutzt, dominiert er gegenwärtig jede Diskussion. Ich habe mich mal oberflächlich mit dem Betriebsprogramm auseinander gesetzt und erzähle euch mal meine Eindrücke zur Bedienung und zum Desktop.

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INFOGRAPHIC: 500.000 freigegebene Apps auf iOS

Apples Applikationen-Plattform iOS hat seinen 500.000 App freigegeben. Diese Infografik soll einen Überblick geben über die Entwicklung der Plattform seit der Gründung am 10. Juli 2008 bis zum 11. Mai 2011. Interessante Daten zu den durchschnittlichen Preisen, den Kategorien sowie zu den Top-Sellern findet man hier leicht und verständlich aufbereitet. Da fällt mir nur noch ein, meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem Meilenstein zu wünschen. Auf die nächsten 500.000 Apps! Weiterlesen »

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