Game of Thrones Nachfolger – Wer beerbt den Eisernen Thron?

Herr der Ringe machte die Fantasy seiner Zeit zum Kino-Spektakel, doch Game of Thrones machte daraus ein gesellschaftliches Phänomen. Wenngleich hochwertig produziert, schien die Serie anfangs eher für Genre-Fans gemacht. Brutale Fantasy mit politischen Intrigen, nachvollziehbaren Charakteren und einer vagen Gefahr in der Ferne. Doch trotz der Unzahl an Charakteren und den anfänglich noch nicht vorhandenen Schlachtenspektakel, fieberten bald schon überall auf der Welt Zuschauer den neuen Folgen entgegen. Nicht nur Fantasy-Nerds, sondern bunt durch die Gesellschaft gemischt. Vor wenigen Monaten ging die Erfolgsserie zu Ende und die Suche nach einem legitimen Game of Thrones Nachfolger beginnt.

Fast jeder Streaming-Anbieter versucht die Lücke zu schließen. Wir zeigen euch die heißesten Anwärter von Netflix, Amazon, Disney und natürlich auch HBO selbst. Game of Thrones mag vorbei sein, aber der Kampf um den Genre-Thron hat gerade erst begonnen.

Wenn ihr euch etwas allgemeiner zu den Streaming-Anbietern informieren möchtet, empfehlen wir übrigens unseren Streaming-Dienste Vergleich. Außerdem haben wir auch unabhängig vom Kampf um den Genre-Thorn einige tolle Netflix-Empfehlungen für euch gesammelt.

Netflix: The Witcher

Einer der heißesten Eisen im Schmiedefeuer der Streaming-Dienste ist derzeit The Witcher auf Netflix. Insbesondere die Computerspiele zu den Romanen des polnischen Autors Andrzej Sapkowski haben der Geschichte um den Hexer Geralt von Riva und der jungen Ciri zu internationaler Popularität verholfen. Eine starke Fanbasis, um ein Game of Thrones-Nachfolger zu werden. Die Serie widmet sich allerdings der Geschichte der Bücher und bricht teils auch bewusst mit der Spielereihe.

Die Grundzutaten sind Game of Thrones jedenfalls sehr ähnlich. Zwar gibt es hier Elfen, Zwerge und allerlei Monstrositäten, aber die Welt ist ähnlich brutal und die wahren Probleme unterscheiden sich nicht sonderlich von der realen Welt. Auch was politische Intrigen angeht, kommt man bei The Witcher auf seine Kosten.

Im Vordergrund stehen drei Charaktere, deren Geschichten am Anfang noch getrennt erzählt werden. Zum einen ist da der Hexer Geralt, ein durch alchemistische Behandlung mutierter Mensch, der seinen Lebensunterhalt mit dem töten von Monstern verdient. Er ist wortkarg eher emotionsarm und wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Die anderen Charaktere sind die Prinzessin Cirillia und die Zauberin Yennefer – wer die Charaktere durch die Bücher noch nicht kennt, dem soll an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten werden.

Beim Cast haben die Macher einen richtig fetten Fisch an Land gezogen. Henry Cavill, vielen besser als Superman bekannt, übernimmt die Hauptrolle des Hexers Geralt von Riva. Andere wichtige Rollen sind jedoch mit weniger bekannten Gesichtern besetzt. Das muss aber nichts Schlechtes sein, da die Gesichter unverbraucht sind. 

Hit-Potential: 8 von 10 Punkten

Die Serie selbst ist ein Phänomen für sich, da sie eine eigentlich unangenehme Zahl von Schwächen hat, aber trotzdem unterhaltsam ist. 

Während Game of Thrones einen fast durchweg exzellenten Cast hatte, merkt man The Witcher an vielen Stellen an, dass viele Rollen nach Diversität besetzt wurden. Für manche Zuschauer passt das nicht immer zu der stark slawisch geprägten Welt. Ebenso gibt es Stimmen, die sagen, viele Zauberinnen seien nicht attraktiv genug sind. Diesen Sexismus geben allerdings die Bücher selbst vor: Zauberinnen erschaffen sich selbst laut Buchvorlage ein makelloses Äußeres. Wobei mich zumindest Anja Chalotra positiv überrascht hat. Von Bildern ging ich im Vorfeld davon aus, dass sie eine denkbar unpassende Besetzung für Yennefer ist – aber sie bringt einen sehr komplexen Charakter auf den Bildschirm mit einem ganz eigenen Reiz.

Besonders unterhaltsam ist außerdem auch der Barde Rittersporn, der euch garantiert einen Ohrwurm verpasst. Hauptdarsteller Henry Cavill zerstreut außerdem schnell anfängliche Zweifel an seiner Besetzung. Man hört in jedem „hmmm“, wie sehr er auch Bücher und Spiele liebt. Er haucht Geralt einfach Leben ein.

Die Schwächen gehen aber noch über den Cast hinaus. Die Geschichten der drei Hauptcharaktere sind anfangs mehrere Jahre bis Jahrzehnte getrennt. Als Kenner der Bücher ist mir das schnell klar, für Neulinge klärt sich das erst kurz vor Ende. Noch schlimmer sind allerdings die Nilfgaard-Rüstungen, die mit ihrem Rentnerhoden-Design nicht ernst zu nehmen sind. Auch in der Serie wird Nilfgaard meist lächerlich gemacht, obwohl es sich dabei um eine mächtige Hochkultur handelt. In einer Folge stören zudem viele modernere Begriffe – zumindest in der deutschen Synchronisation.

Trotz aller Makel kann The Witcher jedoch unterhalten. Die allgemeine Stimmung der Welt ist mit ihren melancholischen und düsteren Elementen wieder etwas ganz eigenes. Auch Geralt als schweigsamer Held weiß einfach zu überzeugen. Trotz aller düsterer Töne gibt es trotzdem immer wieder Auflockerung, die nicht einmal zwingend von Saitenzupfer Rittersporn kommen muss. Die Kämpfe sind außerdem schnell und spektakulär choreographiert. Und das wichtigste: Die Serie kommt – trotz Kritikpunkte – insgesamt gut an. Wenn einige Schwächen noch ausgebügelt werden und die Zuschauer die Serie weiter so lieben, werden wir noch einiges von Geralt sehen. 

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Amazon: Carnival Row

Ein völlig unverbrauchtes Setting bietet hingegen die Serie Carnival Row auf Amazon Prime. Die Serie basiert nicht auf einer Buchvorlage, sondern spielt in einer eigenen Fantasywelt. Der Stadtstaat The Burgue und vor allem das namensgebende Viertel Carnival Row ist dabei in der ersten Staffel der Haupthandlungsort.

Die Fee Vignette Stonemoss entkommt mit anderen ihres Volkes gerade noch den Soldaten des imperialistischen Pakts. Auf der Flucht erleidet sie jedoch Schiffbruch und findet sich als einzige Überlebende in The Burgue wieder. Die erwartete Freiheit bietet der Stadtstaat jedoch nicht. 

Der zweite Protagonist der Serie ist Rycroft „Philo“ Philostrate, ein Polizeiinspektor, der einer Reihe seltsamer Morde auf den Grund geht. Er ist einer der wenigen Menschen, denen das Schicksal der Feenwesen in der sogenannten Carnival Row nicht egal ist.

Nicht nur das Setting von Carnival Row ist eher untypisch. Neben politischen Ränkeschmieden, Überlebenskampf und Liebesdrama, ist die erste Staffel vor allem auch eine Kriminalgeschichte.

Hit-Potential: 6 von 10 Punkten 

Lasst euch nicht davon täuschen, dass Feen in der Serie eine wichtige Rolle einnehmen. Die Serie bietet – abgesehen vom Adel und den allgemeinen viktorianischen Ausschmückungen – wenig Kitsch. Stattdessen ist sie überraschend düster, brutal und geizt auch nicht mit vulgärer Sprache. Die namensgebende Carnival Row ist nämlich mehr oder weniger das sündige Viertel der Menschenstadt, in dem auch die meisten Nichtmenschen leben. Und die Andersartigen – Feen, Faune und andere Kreaturen – sehen sich ständigem Hass der Menschen gegenüber. Rassismus ist ein allgegenwärtiges Thema der Serie.

Was die Serie zu einem Game of Thrones Nachfolger macht ist jedoch nicht nur die Härte, sondern unter anderem die verschiedenen Handlungsstränge, die doch irgendwie zusammenlaufen. Auch hier gibt es natürlich viel Politik, obwohl der zentrale Storystrang vorerst ein Kriminalfall ist.

Auch Carnival Row hat mit Cara Delevingne und Orlando Bloom zwei richtig große Namen verpflichten können. Beide machen sich sehr gut in ihren Rollen, auch wenn sie bislang noch nicht die ganze Klaviatur der Emotionen nutzen. Das liegt aber auch an der erst langsam Fahrt aufnehmenden Geschichte.

Die ersten Folgen können daher noch etwas zäh sein. Man hat zu der Welt anfangs noch wenig Bezug, sodass einen die vielen Eigenwörter und die politische Situation zu Beginn etwas überfordern. Doch spätestens wenn Carnival Row in der zweiten Hälfte der Staffel Fahrt aufnimmt, beginnt der Sog der Serie. Auch der gelungene Soundtrack trägt zum Charme der Serie bei. Darunter sind auch zwei traumhaft schöne Lieder der deutschen Drehleier-Spielerin und YouTuberin Patty Gurdy.

Der künftige Erfolg der Serie hängt für mich maßgeblich davon ab, wie gut Amazon die Welt in der zweiten Staffel öffnet und verständlich macht. Auch wenn die Geschichte noch ihre Kanten hat, berührten mich die besten Momente der Serie derart, dass auch Tränen geflossen sind – und das kommt nicht übermäßig oft vor. Ich habe nur leider das Gefühl, dass die Serie – zumindest in Deutschland – an vielen völlig vorbeigegangen ist.

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Disney Plus: The Mandalorian

Neben der vielen Fantasy, dürfen wir auch eine Science Fiction Serie nicht außen vor lassen. Zwar ist Science Fiction eigentlich wieder ein Genre für sich, aber durch das große Star Wars Fandom, haut die neue Serie von Disney trotzdem in die gleiche Kerbe. Doch hat Star Wars: The Mandalorian auch das Zeug zum Game of Thrones Nachfolger?

Die Hauptrolle ist immerhin mit Pedro Pascal besetzt, dessen leider etwas kurze Zeit in Game of Thrones ihn dennoch zu einem Fanliebling gemacht hat. Mit Natalia Tena taucht außerdem noch eine weitere bekannte Darstellerin aus dem Cast auf.

Die Serie ist eines der wichtigsten Zugpferde für den neuen Streaming-Dienst Disney+, der hierzulande Ende März in Deutschland startete. Der Plan scheint für Disney jedenfalls aufzugehen. The Mandalorian löste Stranger Things nämlich nach 5 Monaten als meistgestreamte Serie ab. Außerdem entfaltete die Serie sehr starkes Meme-Potential. Vermutlich haben viele schon eine Figur gesehen, wenn sie aktiv in den sozialen Medien unterwegs sind. Allerdings: Da Disney+ erst mit Eigenproduktionen anfängt, hat The Mandalorian im eigenen Portfolio auch sehr wenig Konkurrenz.

Hit-Potential: 9 von 10

Auf der einen Seite erfüllt Disney erstaunlicherweise meine Erwartungen an die Serie, auf der anderen Seite überrascht The Mandalorian mit so vielem mehr. 

Star Wars: The Mandalorian zeigt, dass das Franchise mehr als nur Lichtschwerter zu bieten hat. So erzeugt die Serie von der ersten Folge an eine ganz eigene Stimmung. Musik und Bildsprache formen eine Art modernen Western auf den meist wüstenartigen Planeten des äußeren Randes der Galaxis. Trotzdem fühlt es sich in jedem Moment einfach nach Star Wars an. 

Geradezu mutig ist die Wahl der Charaktere. Schon Geralt in The Witcher ist ein ungewohnt stiller Zeitgenosse – The Mandalorian toppt das! Wir bekommen einen Protagonisten der wortkarg ist, stets einen Helm trägt und dessen Name uns unbekannt ist. Er wird nur stets „Der Mandalorianer“ oder „Mando“ genannt. Das funktioniert, weil sich die Serie Zeit nimmt. Statt eines allseits schnellen Schnittes, sind es vor allem die Sprechpausen, die uns viel über die Stimmungslage des Hauptcharakters verraten. 

Dazu serviert uns Disney einen Sidekick, der überhaupt nicht spricht, der ebenfalls keinen Namen hat und effektiv nur niedlich aussieht. Zugleich ist er aber sehr wichtig, um den Plot voranzubringen.

Am Ende der Staffel wird deutlich, dass auch der Mandalorianer Teil einer weitaus größeren und bedeutenderen Geschichte ist, die in der zweiten Staffel größere Wellen schlagen wird. Wenn sich The Mandalorian dabei trotzdem den sehr eigenen Charme bewahrt, steht uns noch ganz großes Kino bevor. Visuell ist die Serie ohnehin schon kinoreif. Und mit der Marke Star Wars im Rücken, besitzt The Mandalorian ohnehin schon eine riesige Fanbase um zu einem Game of Thrones-Nachfolger zu avancieren.

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Amazon: Der Herr der Ringe

Wir erwähnten Herr der Ringe bereits ganz zu Anfang als wichtigen Wegbereiter. Ohne den riesigen Erfolg der Kinofilme, hätte HBO womöglich nie das Vertrauen gehabt, eine Serie wie Game of Thrones zu produzieren. Passenderweise schickt sich dieses Franchise jetzt seinerseits an, der Game of Thrones Nachfolger werden zu wollen.

Allein die Lizenz hat Amazon sich 250 Millionen US-Dollar kosten lassen – und dabei waren sie auch nicht die einzigen Interessenten. Nochmal so viel soll die Produktion und das Marketing für die ersten beiden Staffeln kosten. Als Vergleich: Die drei Herr der Ringe Filme kosteten zusammen 281 Millionen Dollar. Stolze Zahlen also. Bei den Lizenzkosten wäre es allerdings auch absurd gewesen, plötzlich in der Produktion zu sparen.

Über die Geschichte gibt es noch nicht allzu viele Details, außer dass es kein Remake wird. Zwischenzeitlich gab es Gerüchte, dass sich die Geschichte um den jungen Aragorn drehen könnte. Offenbar findet die Handlung jedoch noch etwas früher statt. Aufgrund von Karten, die Amazon veröffentlicht hat, haben Fans bereits versucht den Zeitrahmen auszumachen. Wirklich sicher ist jedoch nur, dass die Serie im zweiten Zeitalter spielt. Ein spannender Handlungsort könnte daher die Insel Numenor sein.

Dass Amazon mit Informationen spart, ist ein eher gutes Zeichen. Offenbar kommt da etwas ganz großes auf uns zu.

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HBO: House of the Dragon

Zu guter Letzt kommt die wohl naheliegendste Antwort auf die Frage, wer der neue Game of Thrones Nachfolger werden kann: Game of Thrones. Denn auch wenn die eigentliche Hauptserie vorbei ist, sind gleich mehrere Spinoffs geplant.

Eines davon hätte die Prequel-Serie „Bloodmoon“ mit Naomi Watts werden sollen. Diese wurde jedoch gestrichen und selbst Game of Thrones-Autor George R. R. Martin kennt die genauen Gründe dafür nicht. Im gleichen Zug bestätigte HBO jedoch den ersten offiziellen Game of Thrones Nachfolger „House of the Dragon“. Nachfolger trifft es jedoch auch nur halbwegs, basiert die Serie auf dem gleichnamigen Buch aus 2018, das deutlich vor Game of Thrones spielt.

Da das Buch mehr eine illustrierte historisch-politische Abhandlung der Geschichte ist, als ein Roman, dürfte sich daraus sogar Stoff für mehr als nur eine Staffel ergeben. Die Showrunner sind diesmal Ryan Condal und Miguel Sapochnik, der unter anderem bei „Hartheim“, der „Schlacht der Bastarde“, aber auch bei der umstrittenen „Langen Nacht“ Regie führte.

Es ist zu hoffen, dass für die Spinoff-Serie weniger Zeitdruck herrscht. Meiner Meinung nach war es weniger das Verlassen der Buchvorlage, als das verkündete Serienende, dass der Qualität der Serie schadete. Die letzten beiden Staffeln Game of Thrones muteten zu weiten Teilen nach einer Abarbeitung ausstehender Zwischenstationen an und ließ Personen in einer Folge weitere Strecken reisen, als früher in ganzen Staffeln gereist wurde. Lässt man die Serie „House of the Dragon“ sich frei entfalten, ist sie jedoch ein heißer Thronanwärter.

An der neuen Serie soll sogar George R. R. Martin selbst beteiligt sein. Ob er auch Drehbücher zu ganzen Folgen schreibt, ist vorerst noch fraglich. Immerhin möchte der Autor zunächst die seit Jahren erwartete Fortsetzung „Winds of Winter“ abschließen. Allerdings ist der Serienstart auch erst 2022 geplant.  

Viele potentielle Game of Thrones Nachfolger

Game of Thrones mag vorbei sein, doch der Kampf um den Genre-Thron ist noch lange nicht entschieden. Einige potentielle Serienkracher sind schon erschienen, doch weitere große Geschütze bringen sich erst noch in Stellung. Genre-Fans können sich wirklich freuen. Selten gab es so viele hochwertig produzierte Fantasy- und Science Fiction-Serien, denen sie entgegenfiebern können.

Für viele Serien ist sogar bereits vor Release eine zweite Staffel angekündigt. Man spürt förmlich, wie die Streaming-Dienste sich bemühen „das nächste große Ding“ zu erschaffen. Bleibt nur eine Frage: Was geschieht mit den Serien, die NICHT das nächste große Ding werden? Darum müssen wir uns zum Glück aber eher ab der 3. Staffel sorgen. Und wer weiß, vielleicht gibt es auch noch eine Überraschung, die derzeit niemand auf dem Schirm hat.

Die düstere Fantasy von Carnival Row könnt ihr bereits über Amazon genießen (Provisionslink)


Image by Corona Borealis via stock.adobe.com

Stefan Reismann

Das Internet ist sein Zuhause, die Gaming-Welt sein Wohnzimmer. Der Multifunktions-Nerd machte eine Ausbildung zum Programmierer, entdeckte dann aber vor allem die inhaltliche Seite für sich. Nun schreibt er für die Netzpiloten und betreibt nebenher einen Let's Play-Kanal, auf dem reichlich gedaddelt wird.


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