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KOLUMNEN

Kolumne: Miriam Pielhau

Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 20. Juni

In den Lesetipps geht es um Internet Governance beim EuroDIG, Crowdfunding und Journalismus, die Zukunft der Arbeit, eine Selfie-Diagnose und E-Books. Ergänzungen erwünscht.

  • EURODIG Politik Digital: Ist das Internet kaputt? “Es kommt darauf an”: Noch nie wurde so viel über das Wesen, die Struktur und die Zukunft des Internets gesprochen wie zurzeit. Auch auf dem European Dialogue on Internet Governance 2014 (EuroDIG) suchten sehr unterschiedliche Akteure Antworten auf die Frage, ob und warum das Vertrauen ins Netz verspielt ist und wie es wiederhergestellt werden könnte.
  • JOURNALISMUS PandoDaily: When it comes to crowdfunding, reporting is absolutely crushed by comic books: Paul Carr hat sich die neue Kategorie für journalistische Projekte auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter angesehen und festgestellt, das selbst die erfolgreichsten Projekte nur ein zehntel der Summe eingesammelt haben, die Comic-Projekte schaffen. Sein Fazit: Journalisten müssen Zeichnen lernen. So oder so sollte mehr über visuelle Elemente im modernen Journalismus nachgedacht werden.
  • ARBEIT 2.0 Somewhere’s Blog: Interview with Mike Pearce on the future of work: Ein lesenswertes Interview mit dem Development Manager von MOO, Mike Pearce, über die Zukunft der Arbeit und seine Ansichten darüber, wie eine kreative Unternehmenskultur in einer Firma etabliert werden kann.
  • SCHLAGANFALL CNET: Selfie diagnosis – Woman captures stroke on phone as it happens: Alle zwei Minuten hat jemand einen Schlaganfall in Deutschland. Nach Herz- und Krebserkrankungen sind Schlaganfälle hierzulande die dritthäufigste Todesursache. Eine Frau in Toronto hat einen vermeintlichen Schlaganfall mit ihrem Smartphone aufgenommen und so eine Verdachtsdiagnose bestätigen können. Die Selfie-Diagnose brachte Gewissheit über ihren Zustand.
  • E-BOOK Tarnkappe.info: Wie können wir aus Buchpiraten Konsumenten machen?: Morgen findet in Berlin die Electric Book Fair statt und unser Autor Lars Sobiraj wird ein Panel über Buchpiraten moderieren. Auf seinem Blog setzt er sich zur Vorbereitung mit der Zahlungsmoral im Internet auseinander und wie aus sogenannten Buchpiraten zahlende Konsumenten gemacht werden können.

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Thomas Vorreyer“Darf es noch ein Streaming-Dienst zum Eis sein?”

Das Streaming von Musik wird einem heute fast schon hinterhergeschmissen. Mit welchen Folgen? // von Thomas Vorreyer

Streaming (Bild: Incase [CC BY 2.0], via Flickr)

Amazon, Google, T-Mobile. Die nächsten Großunternehmen haben bereits eigene Streaming-Dienste für Musik lanciert oder zumindest angekündigt. Durchgesetzt werden sie zum Teil mit harten Bandagen und fragwürdigen Preisen. Die Strukturen verschieben sich mehr und mehr zuungunsten kleinerer Labels.

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Gunnar SohnBeschreibungen der digitalen Kultur

Brecht und die Emanzipationsbewegung im Social Web – über digitale Kultur und Fürsten-Geheimnisse. // von Gunnar Sohn

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 Die Dialogformen der sozialen Medien sind nach Auffassung von Professor Peter Weibel, Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe (ZKM), nichts anderes als die demokratisierte Form der Salonkonversation, die früher nur in elitären Kreisen geführt wurde – heute ist es ein Jedermann-Phänomen. Das Internet habe das Gespräch als politische Kraft zu einem Instrument der gemeinsamen Lebensgestaltung gemacht. Diese Dialoge müsse man als Philosophie des Sprechaktes sehen. „Hier werden Dinge mit Worten gemacht“, so Weibel. [Mehr]


AdvertorialSonderveröffentlichung: Die besten Apps zur WM 2014

Deutschland ist im WM-Fieber und die passende App darf da nicht fehlen. Zur Übersicht hier die besten Tippspiele und Streaming-Dienste für Fußball-affine Smartphone Nutzer.

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Apps rund um das Thema Fußball sind nicht nur beim Bundestrainer Joachim Löw beliebt. Tippspiele und Live-Streaming-Apps werden aktuell in großer Zahl heruntergeladen. Hotels sind restlos ausgebucht (Alternativen gibt es auf Wimdu) und Tickets nur noch schwer erhältlich. Kurzum: Es herrscht Fußballfieber.

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Daniel KuhnAirbnb-Daten zeigen die Auswirkungen des Service auf San Francisco

Der San Francisco Chronicle hat Daten für Airbnb ermitteln lassen, die dessen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt in der Metropole verdeutlichen. // von Daniel Kuhn

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Airbnb ist weltweit der wohl beliebteste Dienst mit dem Privatpersonen Wohnungen und Zimmer für kurze Zeiträume vermieten können. Hausbesitzer, Vermieter und Aktivisten in der Tech-Metropole San Francisco kritisieren allerdings immer wieder den Einfluss, den der Dienst auf den Wohnungsmarkt hat – da Airbnb allerdings keine genauen Zahlen nennt, lassen sich diese Auswirkungen nur schwer messen. Der San Francisco Chronicle hat nun Daten gesammelt, die die zum Teil massiven Auswirkungen zeigen.

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Lars SobirajTutanota: E-Mail-Verschlüsselung einfach und sicher?

Im März dieses Jahres ist mit Tutanota ein neuer Dienst gestartet, der das Verschlüsseln von E-Mails vereinfachen will. Doch ist die Technik wirklich sicher? // von Lars Sobiraj

Verschlüsselung (Bild: Yuri Samoilov [CC BY 2.0], via Flickr)

Dank der Veröffentlichungen von Edward Snowden ist das Interesse vieler deutscher Nutzer an verschlüsselter Kommunikation stark gestiegen. Wer seinem E-Mail-Programm schon einmal selbst das Verschlüsseln “beibringen“ wollte, weiß, wie kompliziert und kräftezehrend dies sein kann. Ein Startup aus Hannover will für Abhilfe sorgen, sogar kostenlos. Doch das Konzept von Tutanota stößt mitunter auf heftige Kritik.

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Katharina Brunner#FTOJ14: Sechs Lehren für den Online-Journalismus

Beim 10. Frankfurter Tag des Online-Journalismus des Hessischen Rundfunks sprach der Journalist Holger Schmidt über die Monetarisierung von Online-Journalismus. // von Katharina Brunner

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Unser Autorin Katharina Brunner ist heute beim 10. Frankfurter Tag des Online-Journalismus (#ftoj14) des Hessischen Rundfunks und hat in einem Storify den Vortrag des Journalisten Holger Schmidt, bekannt als Netzoekonom, festgehalten. Schmidt sprach über die Monetarisierung von Online-Journalismus. Aus der Analyse von Auflagenzahlen, Umsätzen, Werbeeinnahmen etc. zog Schmidt sechs Lehren, die Katharina Brunner uns vorstellt.

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Jakob SteinschadenSwiftKey: Die Smartphone-Tastatur, die gerne nach Hause telefoniert

Das britische Startup SwiftKey bietet die bestverkaufte Android-App und wird im Herbst fürs iPhone zu haben sein. Doch was steckt hinter den hübschen Designs und nützlichen Funktionen? // von Jakob Steinschaden

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Von Buchstabe zu Buchstabe wischen statt zu tippen, Wörter vorhersagen lassen und die virtuelle Tastatur mit neuen Farben und Designs versehen – das alles und mehr kann die Smartphone-App SwiftKey. Das britische Startup TouchType, das dahinter steht, ist auf dem Weg zu einem der wichtigsten europäischen Software-Firmen – und gerade dabei, sich zu einer Big-Data-Firma zu wandeln, die besonders sensitive Daten verarbeitet.

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Jakob SteinschadenDer Tesla-Schachzug: Gegen Patenttrolle, fürs eigene Ökosystem

Tesla-Firmengründer Elon Musk bietet Autoherstellern einen Nichtangriffspakt an, um die Elektromobilität weltweit voranzutreiben. // von Jakob Steinschaden

Elon Musk (Bild: Maurizio Pesce [CC BY 2.0], via Flickr)

All Our Patent Are Belong To You“: Tesla-Motors-Gründer Elon Musk hat vergangene Woche mit der Ankündigung, dass andere Tesla-Technologie einfach nachbauen dürfen, wieder einmal für Aufsehen gesorgt. Was aber steckt hinter der medientauglichen PR-Meldung, und welche Ziele verfolgt der Elektroautohersteller wirklich mit diesem gefinkelten Schachzug?

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Florian ErtelCrowdfunding ist (Zuhause) angekommen

Mittlerweile hat sich Crowdfunding zu einer ernstzunehmenden Art der weltweiten Projektfinanzierung entwickelt und viele neue und regionale Crowdfunding-Angebote entstehen. // von Florian Ertel

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Nordstarter, Mashup-Finance, Crowdnine, Dresdner-Durchstarter, BerlinCrowd. Fünf Crowdfunding und Investing Plattformen die sich auf die Unterstützung regionaler Ideen spezialisiert haben. Selbst Sparkassen bieten nun eine einfache Finanzierungsbeteiligung an der Instandsetzung des maroden Spielplatzes an. Crowdfunding ist also mehr als nur Indigogo, Kickstarter und Co - doch macht diese Regionalisierung Sinn?

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