Amicella

KOLUMNEN

Kolumne

Steve Martin5 Lesetipps für den 24. September

In unseren Lesetipps geht es heute um Schulbücher im Netz, Drohnen von Facebook, Lokaljournalismus, Sicherheit in der Cloud und das Unternehmen Nintendo. Ergänzungen erwünscht.

  • BILDUNG deutschlandradiokultur: Schulbücher aus dem Netz: Viele Schulbücher sind im Prinzip nach ein paar Jahren schon wieder veraltet. Daher recherchieren viele Lehrer ihre Unterrichtsmaterialien lieber selbst im Netz zusammen. Einen Lehrer hat diese Arbeit so geärgert, dass er eine Internet-Plattform für Bücher gegründet hat. Doch sind Schulen schon für den Schulbuch-O-Mat bereit?

  • FACEBOOK t3n: Facebook schickt Internet-Drohnen ab 2015 in die Luft: Ab 2015 soll auch der Internetriese Facebook Drohnen in die Lüfte schicken. Diesen Zeitplan stellte das Unternehmen vergangenen Montag vor. Die unbemannten Flugobjekte sollen über dem Flugverkehr fliegen und die Größe eines kommerziellen Flugzeuges haben. Die ersten Tests mit den Internet-Drohnen in kontrollierter Umgebung plant Facebook 2015.

  • JOURNALISMUS Juliane Wiedemeier: Endstation Winzerfest: Lokalzeitungen sind langweilig geworden. Von Feuerwehrfesten bis hin zu Kirmesberichterstattungen wird jedes Thema aufgegriffen, was irgendwie Platz im Lokalteil findet. Das Internet allein ist eigentlich gar nicht Schuld am Aussterben der Zeitungen. Die Zeitungen selbst schaufeln ihr eigenes Grab, findet Juliane Wiedermeier.

  • CLOUD iRights: Datentresor für die Cloud: Die Cloud ist in vielen Bereichen schon fast undenkbar. Fotos, Videos und andere Daten werden von zu Hause und von unterwegs in den virtuellen Speicher geladen. Das ist zwar praktisch, aber was ist mit dem Datenschutz? Die richtige Verschlüsselung gibt es, nur welche davon sicher ist, muss geprüft werden. Anbieter und Möglichkeiten im Check!

  • NINTENDO Süddeutsche: 125 Jahre Nintendo – Spielkarten für die Mafia, Videospiele für die Massen: Vor 125 Jahren startete ein Erfolgsunternehmen – Nintendo. Seit Jahrzehnten ist das Traditionsunternehmen für seine Videogames berühmt. Heute machen dem Konzern vor allem Smartphones das Leben schwer. Kostenlose Spaß- und Minispiele ruinieren das Geschäft. Nun muss sich Nintendo neu erfinden, um zu bestehen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.


Philipp BielApple verändert die Nachrichtenwelt… mal wieder!

Die Veröffentlichung von Apples neustem Betriebssystem ist erst eine Woche her und dennoch haben sich schon fünf große Nachrichtenorganisationen dem Update gebeugt. // von Philipp Biel

iphone6

Eine schnelle Anpassung ihrer App an Apples neuste Anforderungen scheint für viele Medienunternehmen in der heutigen Zeit unentbehrlich und gilt oft als eine der höchsten Prioritäten im Unternehmen selbst. Das dies jedoch auch zu einer gewissen Abhängigkeit führen kann, scheint bisher aber die Wenigsten zu interessieren. Fünf große amerikanische Medienkonzerne haben sich bereits gebeugt, sodass diese Praktik vor allem in den USA verstärkt vorzukommen scheint. Ob sich dieses Verhalten auch auf dem europäischen Markt etablieren wird, vor allem in Deutschland, steht noch offen.

[Mehr]


Joseph LichtermaniOS 8: Wie 5 Medien ihre Apps für Apples neues OS aktualisierten

ABC, AP, Breaking News, The Guardian und The New York Times haben alle ihre Apps aktualisiert (oder neue vorgestellt), um von den neuen Funktionen in iOS 8 zu profitieren. // von Joseph Lichterman

iOS 8 auf dem iPhone

Während iPhone-Nutzer fieberhaft Apps und Fotos von ihren Handys löschen, um Platz für das Update auf iOS 8 zu schaffen, nehmen auch viele Medien Apples neues Betriebssystem  für das iPhone und iPad als Gelegenheit, um neue oder aktualisierte Apps zu veröffentlichen, die sich die neuen Funktionen zunutze machen. [Mehr]


Lars SobirajNintendo blickt auf 125 Jahre zurück

Happy Birthday Nintendo! Im Jahr 1889 wurde das Unternehmen als Hersteller von Spielkarten gegründet. Die letzten Jahre liefen die Geschäfte vergleichsweise schlecht. Längst hat man den Anschluss an Sony und Microsoft verloren. // von Lars Sobiraj

supermario

125 Jahre Nintendo. Über 40 verschiedene Geräte und unzählige Videospiele brachte das japanische Unternehmen seit seiner Gründung auf den Markt. Mit stationären Geräten wie dem NES und tragbaren wie dem Game Boy war man lange Zeit Marktführer. Statt beschreibbarer Rohlinge wurden die Spiele lange Zeit mit Steckmodulen verkauft. Die Spielehersteller fluchten über die enorme Piraterie auf der Sony Playstation, die vielen Raubkopien sorgten aber letztlich für dessen Siegeszug.

[Mehr]


Tobias SchwarzGewinnspiel: Welches Startup will zur LeWeb?

Wir schicken zwei Startups zur diesjährigen LeWeb nach Paris. Wenn Ihr dabei sein wollt, sagt uns in einem Foto, was euer Startup europäisch macht! // von Tobias Schwarz

Europa (Bild: Charles Clegg [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Die Europäische Union startete in diesem Jahr ein milliardenschweres Förderprogramm für innovative Startups aus Europa. Ziel soll es sein, dass das nächste Google den Titel “Made in EU” verdient. Doch was macht ein Startup europäisch? Ist es die geographische Herkunft allein? Mit diesem Gewinnspiel wollen wir der Frage auf den Grund gehen. Die zwei Gewinner-Startups schicken wir zur LeWeb nach Paris!

[Mehr]


Jakob SteinschadenEphemeral Apps: Löschen sie wirklich, was sie versprechen?

Facebook, Snapchat oder Path wollen Nutzerdaten wieder vergessen – doch das digitale Radiergummi funktioniert noch nicht einwandfrei. // von Jakob Steinschaden

snapchat

Eine geheime Botschaft, die nach dem Lesen zu Asche verbrennt, und kein Beweis übrig bleibt – dieses aus Spionage-Thrillern bekannte Killer-Feature – ist nur sehr schwer auf die digitale Welt übertragbar. Zwar werben Messaging-Apps mit Funktionen zum Vergessen von Nutzerdaten, doch so wie ein sich selbst zerstörender Brief funktioniert das nicht – und zwar gleich auf mehreren Ebenen.

[Mehr]


Tobias GillenAlgorithmus-Update: Facebook will mehr Twitter

Facebook schraubt erneut am Algorithmus – und macht ihn zeitabhängiger. // von Tobias Gillen

Twitter Facebook miteinander (Bild: LoboStudioHamburg [CC0 1.0], via Pixabay)

Wenn man an Social Media denkt, denkt man automatisch an Facebook und Twitter. Die einst so unterschiedlichen Kontrahenten nähern sich aktuell zunehmend an und versuchen einem vermeintlichen Social-Media-Ideal hinterherzueifern. Nun ist wieder Facebook am Zug und nähert sich mit einer klugen Algorithmus-Umstellung Twitter.

[Mehr]


Lukas MenzelEne Mene Mobile über ihren Blog und Kinder-Apps

Im Interview mit Felicitas Haas und Martina Holler haben wir uns über ihren Blog Ene Mene Mobile und Kinder-Apps unterhalten. // von Lukas Menzel

kinder-apps

Für viele Kinder gehören Smartphones und Tablets inzwischen zum Alltag dazu, wie die Studie “Jugend 3.0″ des Branchenverbandes Bitkom zeigt. Für Eltern stellen sich hierdurch viele Fragen: Ab wann darf mein Kind diese Geräte nutzen, wie lange und was für Apps darf mein Kind nutzen?

[Mehr]


Daniel KuhnMit Google 2.0 will Larry Page Flughäfen und sogar ganze Städte bauen

Suchmaschine, Android und selbstfahrende Autos? Das alles reicht Google-Gründer Larry Page nicht. Er will, dass Google 2.0 auch Flughäfen und ganze Städte baut. // von Daniel Kuhn

Google Logo in Building43 (Bild: Robert Scoble [CC BY 2.0], via Flickr)

Google ist längst aus den Anfangstagen als Suchmaschinenanbieter entwachsen. Natürlich gehört die Suche immer noch zum Kerngeschäft, ist aber nur noch ein Teilbereich dessen. In Versionsnummern ausgedrückt befindet sich Google immer noch in Version 1.x. Doch Mitbegründer Larry Page denkt bereits weit voraus und hat längst Pläne für Google 2.0. Der Konzern soll sich im neu gegründeten Forschungslabor Google Y noch stärker um humanitäre Probleme und mögliche Lösungen konzentrieren.

[Mehr]


Tobias SchwarzDie Daten der anderen – von Content-Wirtschaft und User-Rechten

Auf dem Reeperbahn Festival wurde über das Urheberrecht und die Vorratsdatenspeicherung diskutiert, wie anno dazumal. // von Tobias Schwarz

Podium

Ein Podium zum Thema Vorratsdatenspeicherung, wie wir es seit Jahren kennen: der netzpolitische Lobbyist Markus Beckedahl, jemand aus dem Bundestag, in diesem Fall die neu gewählte Bundestagsabgeordnete Christina Kampmann (SPD), Florian Drücke vom Bundesverband Musikindustrie und Heiko Wiese von der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft. Ole Reißmann, Netz-Redakteur bei Spiegel Online, der die Trennlinie zwischen Überwachungsgegner und -befürworter bildete, moderierte dieses Panel, welches nur den politischen Stillstand in der Debatte dokumentierte.

[Mehr]


Björn RohlesBig Data und Datenschutz: Ethik ist gefragt

Das Sammeln von Kundendaten gehört im E-Commerce und beim Online-Marketing fest dazu. Was ändert sich aber, wenn daraus Big Data wird? // von Björn Rohles

Was that a mistake? (Bild: Keith Williamson, [CC BY 2.0], via Flickr)

Online-Marketing und E-Commerce setzen darauf, ihre Kunden möglichst gut kennenzulernen: Auf diese Weise lässt sich der Erfolg von Produkten messen und wer die Analyse von Kundendaten perfektioniert, kann seinen Nutzern über Empfehlungen einen echten Mehrwert bieten. Big Data verändert jedoch die Möglichkeiten, was mit diesen Nutzerdaten gemacht werden kann, denn Daten lassen sich de-anonymisieren und auf unvorhergesehene Weise auswerten. Das verlangt nach einem neuen Verantwortungsbewusstsein.

[Mehr]
Neuere Beiträge[1][2][3]...[6][7][8][9][10]...[423][424][425]Ältere Beiträge