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Fund this! – Crowdfunding Tipps im Februar

Wir Netzpiloten durchstreifen regelmäßig die verschiedenen Crowdfunding-Plattformen im Internet. Uns begeistern vor allem Produkte und Aktionen, die durch diese innovative Finanzierungsform erst möglich gemacht werden. Hier unsere Auswahl des Monats. Einige Projekte brauchen noch aktive Unterstützung, andere sind bereits ausreichend finanziert, bieten aber attraktive Vorbestellungspreise an.

Roboter Little Sophia

Little Sophia ist ein KI-gestütztes Robotermädchen in Handpuppengröße für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren. Sie ist in der Lage Gesichter zu erkennen und auf unterschiedliche Mimiken zu reagieren. Außerdem kann sie singen, einfache Konversationen führen, Witze und Geschichten erzählen, sowie auf AR-Spiele und Games zurückgreifen. Eine Fernsteuerung ist via App möglich. Kontrolliert wird der Roboter über das Smartphone oder Tablet. Die Hersteller betonen auch die Bedeutung von Wissenschaft und technischen Berufen, daher haben sie den Roboter darauf programmiert MINT-Fächer, Kodierung und KI auf unterhaltsame und interaktive Weise vorzustellen. Besonders Frauen sollen ermutigt werden in diesen Bereichen zu arbeiten. Die Crowdfunding-Kampagne ist bereits super erfolgreich verlaufen. Seht selbst:

Little Sophia by Hanson Robotics @Kickstarter (Ziel: 75.000 USD bis 31.März)

Polymeer

Die Erfinder von Polymeer stellen aus recycelten Plastikabfällen wiederverwertbare Produkte her. Sie haben eine Maschine entwickelt, mit deren Hilfe sie Kunststoff schmelzen und pressen können. Die Wiederverwertung einerseits und die Müllproblematik andererseits waren die Hauptbeweggründe für dieses innovative Projekt. Ziel des Projektes ist, einen nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit Kunststoff-Müll zu schaffen. In Zeiten des Klimawandels sind nachhaltige Ideen zur Verbesserung der Umwelt immer eine willkommene Abwechslung zu den sonst eher profitorientierten Gründungsprojekten. Wer diese Idee unterstützen möchte, kann dies über die Crowdfunding-Plattform tun.

Polymeer @Startnext (Ziel: 1.550 Euro bis 28.Februar)

Samaki Aquaponik

Das Projekt Samaki Aquaponik widmet sich ebenfalls einer wichtigen Aufgabe. In den ländlichen Gebieten Afrikas fehlt es meist an den grundlegenden Dingen. Ein geringes Einkommen, Mangelernährung und fehlende Infrastruktur tragen ebenfalls zu dieser Misere bei. 120 Studenten der RWTH und FH Aachen haben eine Fischanlage entwickelt, um den Bedürftigen wenigstens eine gewisse Selbstverpflegung zu gewährleisten. Die Bevölkerung ist dadurch in der Lage nachhaltig und ohne viel Aufwand, Fische für die Eigenversorgung zu züchten oder für Gewinn weiter zu verkaufen. Dadurch wird zum einen die Mangelernährung bekämpft und zum anderen die Möglichkeit geschaffen einen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit wird durch dieses Projekt wirklich gelebt. Daher haben die Studenten eine Crowdfunding eingerichtet und bitten um Spenden und Unterstützung.

 Samaki Aquaponik @Startnext (1.500 Euro bis 2.März)

Orkenspalter TV

Orkenspalter TV ist ein Video-Kanal für Rollenspieler und Comic Fans auf YouTube. Es versteht sich als ein unabhängiges und selbstverwaltetes Projekt. Seit 2009 dreht sich auf Orkenspalter TV alles um Pen and Paper, LARP oder Comics. Des Weiteren haben sie das Format „Late Nerd Show“ entwickelt, das über Rollenspiele, Comics und alles Nerdige handelt. Außerdem haben sie selber eine Show über Crowdfunding entwickelt, mit dem Namen „Shut Up And Take My Money“. Die Betreuung des Kanals, der technische Aufwand und neue Räumlichkeiten, erfordern ständigen finanziellen Beistand. Auf der Crowdfunding-Plattform Steady, kann man die verspielte Gruppe unterstützen.

Orkenspalter TV @Steady (Ziel: 100 Euro bis 28.Februar)

Piqo-Projektor

Piqo ist ein mobiler Mini-Projektor und ermöglicht durchschnittliche Medien in ein HD-Kinoerlebnis zu verwandeln. Mit Funktionen wie integriertem WLAN, Bluetooth, Hi-Fi-Lausprechern und Spiegelung des Bildschirms, bietet es in Golfballgröße alle notwendigen technischen Finessen. Der Beamer überzeugt mit außergewöhnlichen Leistungen: mit 1080p besitzt der kleine Projektor eine für seine Größe außergewöhnlich hohe Auflösung. Insgesamt überzeugt das Gerät durch seine Kompaktheit. Wen der coole Würfel überzeugt, kann ihn auf der Kampagnenseite vorbestellen zum Early Bird Preis.

Piqo-Projektor @Indiegogo (Ziel erreicht: 1,558,243 EUR )

Micro Drone 4.0

Diese Mini-Drohne stellt die nächste Generation von ferngesteuerten Flugkörpern dar. Bisher konnten nur große und teure Quadcopter flüssiges Bildmaterial liefern. Durch die Integrierung von intelligenter Hovertechnologie ist es den Gründern gelungen, die Drohne mit einer autonomen und fortschrittlichen Flugfähigkeit auszustatten. Eine weitere Neuheit ist der zweiachsige mechanische Kardanring, der für die Bildstabilisierung sorgt. Die Micro Drone gibt es bereits für erschwingliche 130 Euro als Vorbestellung.

Micro Drone 4.0 @Indiegogo (Ziel erreicht: 516,923 EUR )


Image by designer491 via stock.adobe.com

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Crowd Juwel: Das Comeback des legendären Spoonfork Magazins!

Wir Netzpiloten durchstreifen regelmäßig die verschiedenen Crowdfunding-Projekte im Internet. Uns begeistern Produkte und Aktionen, die durch diese innovative Finanzierungsform erst möglich gemacht werden. Hier im Telegrammstil unser Lieblingsprojekt der Woche:

Was ist Spoonfork? – von 2005 bis 2012 begeisterte uns das preisgekrönte Online Magazin immer wieder mit seinen innovativen und spielerischen Ideen. Es ging um Musik, Design und viel Humor. Wir sind Fans der ersten Stunde. Schaut euch um im Spoonfork Archiv.

Wofür wird die Crowd-Finanzierung gebraucht? – Um das Schätzchen wieder zum Leben zu erwecken brauchen die beiden Spoonfork-Gründer Katja Neumann und Bashar Farhat das Geld für Entwicklung, Programmierung und Gestaltung. Dieses Jahr soll Spoonfork sein Comeback feiern!

Mitmachen! – Nicht nur um der alten Zeiten Willen finden wir, dass die Spoonfork einen glanzvollen Auftritt verdient hat. Das finanzielle Mindestziel von 10.000 Euro ist zum Zeitpunkt dieses Artikels ein ganzes Stück entfernt. Auf gehts! Bis 20.05.2018 ist noch Zeit.

Wo kann man mitmachen? – Auf der smarten Plattform von Startnext.

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Business as usual? Wieso wir Crowdfunding in die Gesellschaft bringen müssen

Ants (Image by culturalibre [CC0 Public Domain], via Pixabay

Rainald Grebe hatte Recht: es gibt kaum eine Küchenparty, in der nicht jemand von seinem neuen Business-Projekt spricht. Und wieso auch nicht? Mit dem Siegeszug des Internet ist eine Firmengründung, auch wenn man kein Großindustrieller ist, nicht mehr so exotisch – und doch ernten die Gründer häufig kritische Blicke. Die typischen Gründerfragen („Was soll das?“ „Wer kauft das?“ „Brauchen wir das überhaupt?“) sind daher meist schon im Schlaf und durch jahrelange Fragerunden von Bekannten und Verwandten erprobt und werden meist ebenso beflissen heruntergebetet. Metropolen wie Berlin gelten hierbei als hoffnungsvolles Pflaster, in denen sich noch viel bewegen kann und wird. Die Umsetzung der Projekte ist heute um vieles erleichtert, immer mehr Gründer setzen hierbei auf Crowdfunding oder Crowdinvesting als Finanzierungsmodell.

Eine Frage der Nachhaltigkeit

Im Mittelpunkt der Gründeridee steht vor allem der Gedanke der Nachhaltigkeit. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und ist auch ebenso zu verstehen, frei nach dem Motto ‚Fälle nie mehr Bäume, als du pflanzen kannst, sonst ist eines Tages der Wald nicht mehr da.‘ Dieser Gedanke lässt sich recht direkt auf die Startup-Szene übertragen: die Regenerationsfähigkeit eines Unternehmens muss bewahrt bleiben, so dass es sich schnellstmöglich selbst tragen kann.

Beispiele für diese selbsttragende Geschäftsideen im Gegensatz zum klassischen Raubtierkapitalismus gibt es viele, und die Crowdfunding-Plattformen gelten hier als hoffnungsvolle Innovation: das Projekt wird im Netz auf entsprechenden Plattformen vorgestellt, dann wird die Idee in die Welt hinausgetragen. Denn das Wichtigste ist hier bereits enthalten: eine innovative Idee und ein stimmiges Marketing, das man sich an anderer Stelle erst hätte teuer erkaufen müssen. Das Besondere: Es wird mithilfe der Crowd entwickelt, wohin es mit dem Produkt gehen soll. So haben auch Nischenprodukte und kleine Projekte eine Chance.

Diese Idee ist so nicht nur deutlich kundenfreundlicher, sondern sorgt auch dafür, dass nur produziert wird, was auch wirklich gebraucht wird: „Jede Crowdfundingkampagne ist daher zugleich eine Kommunikationskampagne, der Kunde wird direkt angesprochen und mitgenommen„, meint Markus Sauerhammer von der Crowdfunding-Plattform Startnext. Und die Finanzierung ist transparent: Man legt einen bestimmten Finanzierungsrahmen fest, mithilfe dessen das Projekt verwirklicht werden kann.

Ist die Crowd schließlich überzeugt, stehen die Chancen gut, dass man genug Geld zusammenbekommt und sein Vorhaben verwirklichen kann. Ist sie es nicht, ist das Scheitern nicht so schlimm: Immerhin hat man keinen Kredit aufgenommen, den man jahrelang mühsam zurückzahlen muss. Doch damit ist es nicht getan.

Die Idee ist nicht das Problem

Dieser Gründergeist herrschte auch beim Fachgespräch zum Thema Gründungsfinanzierung für nachhaltige und soziale Startups, das die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 3. Juni 2016 im Bundestag ausgerichtet hatten. Neben bekannten Projekten wie der Crowdfunding-Plattform Startnext, die unter Anderem den innovativen Supermarkt „Original Unverpackt“ ermöglicht haben, haben sich auch Gründer in verschiedenen Stadien sowie Finanzexperten eingefunden. Es soll über die wahrscheinlich schwierigste Frage referiert werden: einen stimmigen Businessplan. Denn daran scheitern die meisten Startups.

 Image by Bündnis 90/Die Grünen

Zu Gast war unter anderem auch Dirk Kannacher, Generalbevollmächtigter der Gemeinschaftsbank Leihen und Schenken (GLS). Kannacher sieht zuerst einmal ein ernsthaftes Problem in der Blauäugigkeit der Kunden:

Es ist leider oft so, dass mir der ein oder andere Finanzplan vorgelegt wird, den man einem Banker nicht vorlegen sollte, weil der nicht aufgeht oder die Stärke nicht bei der Erstellung des Finanzplanes liegt. Wenn ich den Plan beurteilen muss und da über Jahre nur Minus steht, dann frage ich dann auch mal nach. Die meisten sagen dann ‚Ja, das wird schon‘. Und ein ‚Das wird schon‘ ist dann doch relevant für mich.

Die GLS-Bank kommt neben der Bremer Aufbaubank mit ihren sozialökologischen Grundsätzen dem Gedanken des nachhaltigen Startup-Gründen recht nahe und unterstützt so den Gemeinschaftsgedanken. Kannacher spricht sich daher auch deutlich für die Idee des Crowdfunding aus: „Ich glaube, dass es noch weitere, neuere und vielleicht auch besser plazierte Instrumente geben muss, um dieses endlose Geld oder diese Unmengen von Kapital, die ja da sind, einfach da hin zu bringen. Und wir versuchen, diese Wege anzubieten.

Die Gesellschaft überzeugen

So einfach und schlüssig sich das Prinzip des Crowdfunding anhört, umso schwieriger ist es jedoch in Deutschland durchzusetzen: Nur ein Bruchteil der Deutschen haben überhaupt je von Crowdfunding gehört, ein noch geringerer Teil kann sich vorstellen, bei einer solchen Finanzierung mitzuwirken. Der Erfolgsquote der Projekte beträgt im ersten Quartal 2016 etwa 51 Prozent. Die Investoren finanzieren derzeit weniger Projekte als in den Jahren zuvor, dafür sind diese aber höher angesetzt. Die Furcht vor dem Scheitern ist offensichtlich. Kannacher wundert sich:

Ich glaube schon, dass die Instrumente da sind. Die Frage ist, warum sie noch nicht gesellschaftlich akzeptiert werden. Das ist doch aber eine Mentalitätsfrage: Wo sind wir denn bereit, Risiken einzugehen?

Für die Unternehmer ist diese Haltung ein echtes Problem: nicht nur beteiligen sich immer die gleichen Menschen an Nischenprojekten, auch die Finanzierungsethik wird durch diese Praxis nicht verändert. Denn das ursprüngliche Gründerproblem bleibt bestehen: der deutscher Mittelstand ist langfristig gewachsen, in vielen Businessmagazinen hört man deutliche Skepsis heraus. Die Deutschen scheinen lieber in sichere Finanzanlagen zu investieren, außerdem möchte man vielerorts eine deutsche Innovation hervorbringen. Die Frage, wie sinnvoll ein noch weiter zerplittertes System hier sein soll, bleibt jedoch auch hier offen – und die Gründer auf der Strecke.

Wagniskapital ist zum Wagen da

Auch politisch kann hier noch einiges verbessert werden. Der sogenannte Gründungszuschuss, den man als Unternehmer beantragen konnte, war bis vor wenigen Jahren eine gesetzliche Pflichtleistung und sorgte dafür, dass Gründer ihre ersten Schritte mit einem neuen Unternehmen wagen konnten. Nach dem Scheitern der Ich-AGs wurde diese Pflichtleistung jedoch gestrichen und in eine „Ermessensleistung“ umgewandelt. Im Klartext: jemand fach- und branchenfremdes entscheidet über die Zukunft der Geschäftsidee, die, sollte sie durchgehen, danach von jemandem ausgeführt wird, dessen Branche gerade stirbt. Sauerhammer ärgert sich:

Das wäre grade so, als würden wir Bauern Geld für neue Ställe geben, aber Leuten, die neue Märkte schaffen wollen, geben wir nichts. Ist sowas gründerfreundlich? Nein, das ist verrückt. Wir müssen zusehen, dass zukunftsorientierte Gründungen gefördert werden dürfen.

Nicht nur die Digitalisierung, auch die Gesetzgebung und der Finanzsektor scheint in Deutschland wenig zukunftorientiert. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis man auch hier erkennt, dass man sich mit derlei Einschränkungen ein Bein im Wirtschaftssektor gestellt hat. Kleinere Unternehmen haben hier eine zukunftsorientiertere Idee entwickelt, hier längerfristig und mithilfe der Gemeinschaft zu bestehen. Was nun noch fehlt, fasst Kannacher schlüssig zusammen: „Wenn wir heut die Welt drehen wollen, müssen wir auch das Risiko wieder eingehen. Wir brauchen eine neue Mentalität.


Image by Bündnis 90/Die Grünen
Titelbild: Image „Ants“ by culturalibre [CC0 Public Domain]


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Lektionen aus einer gescheiterten Crowdfunding-Kampagne

Gina Schad ist zwar mit ihrem Crowdfunding-Projekt „Durchgedreht mit…“ gescheitert, doch die Erfahrungen haben ihr auch so weitergeholfen, wie sie uns in einem Gastbeitrag erklärt. // von Gina Schad

Gina Schad über ihr Crowdfunding-Projekt

Seit einiger Zeit blogge ich im Internet; angefangen bei meinem Blog medienfische und seit Anfang diesen Jahres bei den Netzpiloten. In meinen Artikeln habe ich mich immer auf schriftliche Interviews beschränkt, im Frühjahr hatte ich jedoch die Idee, eine neue Interviewreihe mit Video-Interviews zu starten: „Durchgedreht mit…“.

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„Live aus der Favela“ – Im Gespräch mit zwei Auslandjournalistinnen

Live aus der Favela (Foto: BuzzingCities)

Favelas sind Armenviertel und das zweite Gesicht von Rio de Janeiro. Armut, Waffen, Drogengangs und Polizei sowie das Zusammenleben auf engstem Raum gehören dort zum Alltag. // von Merle Miller

Live aus der Favela (Foto: BuzzingCities)

Die Auslandsreporterin Julia Jaroschewski, die in den 90ern in Brasilien zur Schule gegangen ist, möchte mit ihrem jüngsten Projekt, das auf Startnext unterstützt werden kann, auch nach Mega-Events wie der WM 2014 zeigen, was in den brasilianischen Armenvierteln geschieht. Zusammen mit Sonja Peteranderl, die als freie Auslandsreporterin für Medien wie Spiegel Online, Impulse Magazin, Stern.de und Zeit Online berichtet, lebt sie selbst immer wieder in einer Favela in Rio de Janeiro.

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Wortwalz: Über das Handwerk des Journalismus

Die freie Journalistin Jessica Schober will mit dem Projekt „Wortwalz“ und der Handwerkertradition der Walz den Journalismus im Lokalen entdecken. // von Tobias Schwarz

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Einen Sommer lang möchte die freie Journalistin Jessica Schober durch Deutschland reisen und wie ein Handwerker auf der Walz den Journalismus im Lokalen entdecken. So wie es sonst Dachdecker, Zimmerleute oder Bäckerinnen nach der Ausbildungszeit tun, zieht sie nach festen Regeln von Lokalredaktion zu Lokalredaktion und bietet ihre Arbeit als Reporterin gegen Kost und Logis an. Wir haben uns mit ihr über ihre Wortwalz unterhalten.

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Crowdfunding-Projekt: „Die Bildung und das Netz“

Im Interview mit Netzpiloten.de spricht Martin Lindner über sein Crowdfunding-Projekt „Die Bildung und das Netz. Wie leben und lernen wir im digitalen Klimawandel?“ // von Kristin Narr

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Bildung und Lernen verändern sich gerade tiefgreifend, aber wie genau? Wir wissen es noch nicht recht, aber Martin Lindner möchte mit dem Crowdfunding-Projekt „Die Bildung und das Netz“ untersuchen, welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt und welche das Netz. Im Interview mit Kristin Narr erklärt Lindner, dass das Buch nicht für Fachleute und Insider bestimmt ist, sondern ein Sachbuch für alle werden soll, die sich Gedanken über Bildung machen.

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Crowdspondent sucht jetzt Unterstützung per Crowdfunding

Im Interview mit Tobias Gillen reden Lisa Altmeier und Steffi Fetz über neue Crowdspondent-Projekt: eine Deutschland-Reise // von Tobias Gillen

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Nach dreimonatiger Recherche-Reise durch Brasilien ist das zweiköpfige Team von Crowdspondent wieder auf der Suche nach neuen Themen – diesmal soll es um Deutschland gehen. Vorher muss allerdings noch Geld bei Startnext eingesammelt werden. Im Netzpiloten-Gespräch haben sich die Macherinnen, Lisa Altmeier und Steffi Fetz, den Fragen von Tobias Gillen  gestellt.
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Neues Crowdfunding-Modell für die Finanzbranche

Crowdfunding-Plattform sind international zu einem festen Bestandteil der Finanzwirtschaft geworden und auch in Deutschland ist der Gedanke einer genossenschaftlichen Finanzierung weit verbreitet. Nun versucht sich auch der Bankdnsektor auf diesem Gebiet.

Die erste Crowdfunding-Lösung für die Finanzbranche in Deutschland ist online. Für die Volksbanken Raiffeisenbanken haben der Internet-Dienstleister VR-Networld, Startnext Network und T-Systems die Plattform www.viele-schaffen-mehr.de entwickelt. Als erstes geht die Volksbank Bühl mit einer eigenen Plattform online. Weitere Volksbanken Raiffeisenbanken werden folgen.

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